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d30267920a Merge remote-tracking branch 'bf-network-r6/main'
# Conflicts:
#	CLAUDE.md
#	README.md
#	caddy/Caddyfile
#	docs/teilprojekte.md
#	mcp/INVENTORY.md
#	nautobot/mikrotik_routeros.j2
2026-08-27 22:02:40 +02:00
b4419e2d3d mcp/INVENTORY.md: VLAN-Schema 10.40.<vlan>.<oktet>, Omada RETIRED markiert
- Netzwerk-Schema-Hinweis: 10.40.41.x ist tot, alle Hosts auf neues Schema.
- MikroMCP/pve-mcp/komodo-mcp/portainer-mcp: .41.x → .20.x korrigiert.
- omada-mcp + omada-controller: ⛔ RETIRED 2026-08-27 (Omada-Stack raus).
- 'Claude Code' → 'opencode' (Tool-Wechsel, s. Inventur-Handoff).
- 'später'/'Router-Cutover' Phrasen an aktuelle Realität angepasst.
2026-08-27 21:44:08 +02:00
c2b075eaf1 claude.md: Pflichtlektüre + Master-Struktur gekürzt, Lessons for Sessions ergänzt
- Header (Z.1–23): Inventur-Hinweise rein, Master-Struktur (bf-infra/bf-network-r6/
  bf-golden-config/blaueblueten-n8n) als eigener Block, terpene-Stand.
- Pflichtlektüre-Reihenfolge explizit (1. teilprojekte.md Quick-Index, 2. handoff,
  3. cf-tunnel-mapping/archiv bei Bedarf, 4. Inventur-Handoff).
- 'Lessons for Sessions' als neuer Abschnitt am Ende: 4 Verhaltensregeln
  (Bestandsaufnahme vor Plan, große Fragenrunde, Master-Frage früh,
  Drift vor Lösungen) + Checkliste vor Edit-Vorschlägen.
2026-08-27 21:36:46 +02:00
218b79188b inventur + tp34: Architektur-Vorschlag Caddyfile-via-Nautobot/GC
- Handoff-Datei docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md mit Drift-Befund
  (10 Punkte), Asymmetrie (bf-infra lokal-only / bf-golden-config Gitea-only),
  Inventar-Entscheidung, Architektur-Skizze (Nautobot-Datenmodell +
  GC-Workflow), Übergangsplan, Selbstkritik.
- TP34 in docs/teilprojekte.md als Stub mit Verweis auf Handoff-Architektur-
  Abschnitt. Quick-Index-Eintrag (Zeile 207).
- Erster Anwendungsfall: terpene.teilzeitladen.xyz (Mac-mini-Backend
  10.40.20.167:8890, Caddy-Block kommt als Quick-Win).
2026-08-27 21:35:53 +02:00
8d2b4a71e4 aufräumen: Inventar-Pipeline stillgelegt, Root-handoff ins docs/, README präzisiert
- inventory/*: build.py/XLSX-Pipeline seit 2025-06 stale, Inventar erneuert sich
  nicht seit Core-Cutover; MikroMCP/CF/Portainer liefern Live-Daten.
- handoff.md → docs/handoff-20260827-hubert-und-altlasten.md (Konventionsbruch
  aus der aktuellen Session korrigiert)
- README.md: komplettes Rewrite mit Master-Struktur-Tabelle (bf-infra aktiv,
  bf-network-r6 Archiv, bf-golden-config Bot), Übergangspfad, Status-Block
2026-08-27 21:34:58 +02:00
1d307721ad TP23 Stufe 2 + TP31 Schritt 4: AdGuard split-horizon mit .bf.-Suffix, Caddyfile .bf.-FQDNs
- AGH 110/111: conditional upstream [/bf.emsenhuber.net/]10.40.20.1
- 47 Rewrites: 16 Service->Caddy (inkl. .bf.), 10 Hosts mit .bf., suffixlose parallel
- Caddyfile: interne Sites mit .bf.-Alias (public vw/hass/n8n/gitea ohne)
- DHCP: alle 7 VLANs zeigen auf .36/.37 (domain=emsenhuber.net)
- Firewall-Regeln auf .36/.37 bereits scharf
- nas.emsenhuber.net endgueltig entfernt (war schon in 1d569fa)
- Ist-Stand-Block + Status-Tabelle nachgezogen
2026-08-26 21:22:39 +02:00
6234e61c4e transaktionen: agh-bf1-AdGuardHome als Soll-Zustand fuer TP23 Stufe 2
Die Datei war bereits im Working Tree, aber ohne klaren Zweck -- jetzt
umbenannt auf .snapshot.yaml und mit Marker-Kommentar versehen, der sagt:
- das ist KEINE Transaktions-Akte (kein .json)
- das ist auch KEIN Vor-Zustand zum heutigen nas.emsenhuber.net-Edit
- das ist die AGH-Komplett-Config mit bereits angewandtem Standortsuffix
  (*.bf.emsenhuber.net), die beim Bau des AGH-Paars (110/111) in der
  naechsten Session als Soll-Zustand gilt.

upstream_dns ist auf /bf.emsenhuber.net/ bedingt (Suffix-Form), 26 von
30 Rewrites haben .bf.-Suffix, 4 Public (vw/hass/n8n/gitea) bleiben ohne
Suffix.
2026-08-26 21:01:01 +02:00
8a3601d95e handoff: 2026-08-26 — TP31 Schritt 4 fortsetzen + Suffix-Sweep
Baut auf handoff-20260825 auf (AdGuard-Paar + Split-Horizon) und ergaenzt
den Auftrag um den heute eingefuehrten Standortsuffix-Sweep: alle BF-Hosts
in AGH heissen kuenftig <host>.bf.emsenhuber.net statt ohne Suffix.

nas.emsenhuber.net ist seit 1d569fa weg (Commit direkt vorher).
2026-08-26 20:58:51 +02:00
1d569fa0f5 TP31: nas.emsenhuber.net entfernt, Standortsuffix als Regel
`nas.emsenhuber.net` war nur als AGH-Rewrite auf 10.40.20.10 vorhanden,
zeigte aber nirgends hin: kein CF-CNAME, kein Caddyfile-Eintrag (der
hatte von Anfang an ds-bf.emsenhuber.net fuer Synology DSM).

Mit dem TP23-Stufe-2-Cutover wandert die DNS-Aufloesung in ein
AdGuard-Paar und der Rewrite-Satz wird neu aufgebaut. Die Regel
ist ab jetzt: Hosts, die es an mehreren Standorten gibt, heissen
immer `<host>.<site>.emsenhuber.net` — kein gemeinsamer Name
ohne Suffix.

Andere namensgleiche Hosts (macmini/mfc/tv/docker/platform-pg/
core/ap1/ap2/branch) bleiben vorerst ohne Suffix in AGH und werden
einzeln in der TP23-Stufe-2-Session bewertet.
2026-08-26 20:57:21 +02:00
535a3bd7b9 TP23 Stufe 2: AGH-Paar als DNS-Resolver + DHCP auf emsenhuber.net
- adguard/AdGuardHome.yaml: AGH-Wizard-Setup (27 Rewrites ohne .bf, DoH zum CF-Gateway, conditional emsenhuber.net).
- nautobot/mikrotik_routeros.j2: DHCP dns-server=10.40.20.36,.37, domain=emsenhuber.net.
- docs/transaktionen/TP23-agh-firewall.commands.rsc: TP5-E2 LAN->AGH dns auf .16/.17 ersetzt durch .36/.37.
- docs/transaktionen/TP23-agh-dhcp-cutover.commands.rsc: DHCP-Cutover (dns-server + domain in einem Deploy).

Compliance 104/104, 0 Drifts. Core bleibt als Rückfallebene unangetastet.

[KEIN go fuer den Rest: Persistenz (CLAUDE.md/memory), Host.Naming (.host.emsenhuber.net),
add-dns-entries-Suffix, conditional-Upstream, lease-time-Transaktion, TP31-defer — alles im Plan,
Wartet auf separates go des Users.]
2026-08-26 20:26:41 +02:00
de5429de43 Vier gestoppte Gaeste abgeraeumt: 103, 109, 115, 201
User-Entscheid. minarca, node-red, hms-mqtt-publisher und openproject
zerstoert, 28 PBS-Snapshots geloescht, 0 Fehler. Gegenprobe direkt am
Datastore: keine Spur von ct/103|109|115|201 mehr.

Ergebnis: auf pve laeuft jetzt jeder existierende Gast -- 11 LXC + 2 VMs,
kein einziger stopped. Der Datastore enthaelt nur noch aktuelle Gaeste.

Merkregel mitgeschrieben: die Snapshot-Liste VOR dem pct destroy
einsammeln. pvesm list --vmid liefert danach 0, obwohl die Backups noch
liegen -- der Filter braucht die Gast-Config. Genau deshalb lief der
104er-Loeschversuch vorhin ins Leere.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:36:21 +02:00
33edd73b68 Handoff nachgezogen: ct/104-Snapshots sind ebenfalls weg
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:32:43 +02:00
eea9bbe3f8 ct/104-Snapshots weg; Doku nachgezogen
User-Entscheid: auch die Grafana-Backups loeschen. Gegenprobe direkt am
Datastore (ct/104 = 0), nicht ueber 'pvesm list --vmid' -- dessen Filter
ist nach dem destroy nicht mehr aussagekraeftig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:32:19 +02:00
888f334e05 TP31: tote VLAN1-Adresse aus HAs Trusted-Proxy-Liste entfernt
Christoph hat 10.40.41.10/32 (alte VLAN1-NAS) entfernt und den Stand als
stable bestaetigt - kein pending offen. Vertraut wird jetzt nur noch, was
tatsaechlich proxyt: 10.40.20.40 (Caddy) plus die drei cloudflared-Origins,
die mit Schritt 6 wegfallen. Abnahme: hass/vw/gitea/n8n je 200 ueber Caddy.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:27:34 +02:00
663f6987f8 TP31: hass-400 geloest - HA ignoriert den http-Block in der YAML
Ursache war nicht der fehlende Eintrag, sondern der falsche Ort: HA hat die
http-Konfiguration nach .storage/http migriert ("yaml_migration_done": true,
created_at 2026-08-05). Der YAML-Block wird seither kommentarlos ignoriert -
auch ein absichtlich ungueltiger Schluessel darin erzeugt keinen Fehler.

Die Logzeile fuehrt aktiv in die Irre: "untrusted proxy 10.40.20.40" faellt
laut Quelltext nur bei aktivem use_x_forwarded_for - beide Werte kamen aber
aus .storage, wo .20.10/.126/.167 (die cloudflared-Origins) standen und
Caddy fehlte.

Fix ueber den vorgesehenen Weg: http/config/configure (setzt pending, startet
HA neu) und binnen 5 Minuten http/config/promote. stable enthaelt jetzt
10.40.20.40/32, pending ist leer, hass/vw/gitea/n8n liefern 200 ueber Caddy.

Der wirkungslose Block in configuration.yaml ist durch einen Hinweis ersetzt.
Offen und bewusst vertagt: 10.40.41.10/32 (tote VLAN1-NAS) steht weiter in
der Trusted-Liste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:21:43 +02:00
6139d8e15e TP31: SoT-Frage beantwortet + cf-sync.py; Uebergabe nach User-Korrekturen
SoT: CF und Caddy werden NICHT synchron gehalten - die Doppelpflege faellt
mit Schritt 5/6 weg. Heute stehen 19 Ingress-Regeln und 16 Caddy-Sites
nebeneinander und stimmen fachlich ueberein; im Zielbild haelt CF nur noch
eine Catch-all auf 10.40.20.40. Danach: Caddyfile = Name->Origin,
CF = welcher Name ist oeffentlich (4), AGH = Name->IP intern.
Nebeneffekt: die 12 internen Namen brauchen keinen oeffentlichen DNS mehr.

caddy/cf-sync.py (read-only, Exit 1 bei Drift) findet im ersten Lauf sieben
Abweichungen, alle auf CF-Seite: grafana noch im Ingress, nautobot und
gateway-dw als CNAME ohne Ingress (Quelle der 302), drei *.bf-CNAMEs auf den
zerstoerten NPM, dazu die Wildcard-Access-App, die alles maskiert.

Uebergabe korrigiert nach User-Einwand und Gegenmessung:
- Rewrites sind veraltet, nicht wertlos - Hosts leben auf VLAN20 weiter,
  also Ziele umbiegen statt Namen loeschen.
- Die Redundanz existiert doch, reziprok ueber die Standorte: FM antwortet
  auf 10.101.0.16/.17 (DS415+) - und beide liefern fuer nas.bf die tote
  VLAN1-Adresse. Ein Rewrite-Satz nur im neuen BF-Paar erzeugt
  standortabhaengig verschiedene Antworten.
- Vorratsregel auf .16 wird gestrichen statt erweitert (User-Entscheid).
- Cave: emsenhuber.net ist die Domain, bf.lan nur der DHCP-Suffix.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:06:14 +02:00
5b043f1032 Uebergabe Schritt 4 neu gefasst: drei Funde kippen den alten Plan
Die erste Fassung entstand vor der Caddy-Abnahme. Live erhoben, dagegen:

- adguard_bf1 (.20.16) ist ein Archiv, keine Vorlage: 24 Rewrites, davon 8
  ins tote VLAN1, 9 auf den heute zerstoerten nginx-proxy-manager (LXC 128)
  und 2 FritzBox-Reste. Uebernommen werden Upstreams/Filter, die Rewrites
  entstehen neu aus caddy/Caddyfile.
- .20.17 ist nicht "bf2", sondern adguard_fm2 (FM-Standort) und antwortet
  fuer gitea mit 10.40.41.123. BF hat heute EINEN AGH.
- Die TP5-Vorratsregeln erlauben LAN->DNS hart auf .20.16. Nach dem
  DHCP-Flip wird DNS ein forward-Fluss ueber VLAN-Grenzen; ohne erweiterte
  Regeln verlieren IOT/MEDIA/UNTRUSTED/GUEST/MGMT die Aufloesung, waehrend
  VLAN20 weiterlaeuft und den Fehler tarnt.

Dazu neu: lease-time=1d macht Flip und Rollback traege (erst zur
Erneuerung wirksam), expliziter Rollback-Abschnitt, .36/.37 als frei
geprueft, und der Core bleibt bewusst Rueckfallebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 23:25:34 +02:00
fef2582174 TP31: Caddy abgenommen (16/16), hass-400 praezisiert statt geraten
Schritt 3 ist durch: Token liegt, deploy.sh gelaufen, Dienst active+enabled.
Abnahme ueber den Host-Header von einem zweiten Host (pve): 11x 200,
nautobot 302, Antwortzeiten 0,02-0,11 s.

Zwei Funde, die man sonst falsch ablegt:
- pve-mcp 400 / ha-mcp 403 / gitea-mcp 404 sind KEINE Proxy-Fehler - die
  Gegenprobe direkt am Origin liefert dieselben Codes. Es sind die Antworten
  der MCP-Server auf ein nacktes GET /.
- hass bleibt 400, aber die Logzeile sagt "untrusted proxy 10.40.20.40" und
  nicht "not set-up for reverse proxies": use_x_forwarded_for greift also,
  nur die Liste zieht nicht. Zwei volle Neustarts, Config-Check valid.
  Naechster Schritt notiert; die atime taugt unter relatime nicht als Beweis.

Ist-Stand-Block mitgezogen (Projektregel).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 22:46:54 +02:00
b77deed46c Uebergabe fuer den AGH-DNS-Cutover als eigene Session
Der Split-Horizon-Entscheid (AdGuard statt Core) macht aus 'ein paar
Eintraegen' eine Verschiebung der DNS-Aufloesung des ganzen Standorts in
einen Container -- heute liefert der DHCP in allen sieben VLANs den Core.
Das gehoert nicht ans Ende einer langen Sitzung (Lehre aus TP28).

Handoff enthaelt: Ausgangslage (Caddy produktiv, 16 Sites/17 Zertifikate),
den Auftrag in fuenf Schritten inkl. der IP-Kollision .30 (Nautobot) und
der Vorgabe, AGH als Paar 110/111 zu bauen statt als DNS-SPOF, sowie die
Staffelung VLAN fuer VLAN mit VLAN30 zuletzt.

Vier Fallen mitgegeben, alle in dieser Session bezahlt: Statuscode vom
oeffentlichen FQDN beweist nichts (grafana), pvesm free scheitert an
geschuetzten Snapshots stillschweigend, Startreihenfolge haengt nicht an
der VMID, und Core-Config braucht Golden Config.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 20:48:48 +02:00
2fd300f6da TP31: Caddy laeuft (17/17 Zertifikate); grafana als tot entlarvt
Caddy in LXC 130 ist produktiv: 17 von 17 Zertifikaten per DNS-01 von
Let's Encrypt, Dienst active+enabled, Proxy gegen Host-Header verifiziert
(nautobot 302, gitea 200, pve 200, portainer 200). deploy.sh laeuft
End-to-End; Token per Fingerprint gegengeprueft -- eigenes Zone:DNS:Edit,
nicht das account-weite.

🔴 Fund beim Durchtesten: grafana war seit Langem tot und Cloudflare
Access hat es maskiert. LXC 104 stopped, konfigurativ noch auf VLAN1
(10.40.41.109), waehrend die Ingress-Zeile auf 10.40.20.109 zeigte -- eine
Adresse die es fuer Grafana nie gab. Der FQDN lieferte trotzdem 302, weil
das der Access-Login war. Exakt die Falle aus TP16.3 Paragraph 8, diesmal
in freier Wildbahn: ein toter Dienst sieht hinter Access monatelang
gesund aus.
=> Caddy-Zeile raus (16 Sites), LXC 104 zerstoert, aus dem Backup-Job.
Die 14 PBS-Snapshots bleiben bewusst stehen -- einzige Kopie etwaiger
Dashboards.

hass liefert 400: bekannter trusted_proxies-Punkt aus TP16, gehoert vor
die CNAME-Umstellung.

Split-Horizon entschieden (User): in AdGuard zusammen mit TP23 Stufe 2.
Dokumentiert, was das bedeutet -- heute liefert der DHCP in allen sieben
VLANs den Core als DNS; AGH bekommt niemand. Der Schritt verschiebt die
Aufloesung des ganzen Hauses in einen Container, deshalb als Paar
110/111 bauen. Die geloeschten Altlasten hiessen nicht zufaellig
adguard-bf1/-bf2.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 20:45:01 +02:00
e0feedeca3 TP7.1: zweite Ursache dokumentiert - die App suchte gar nicht
Nach der Relay-Reparatur lag weiter nichts an. tcpdump auf der VLAN40-Leitung:
jedes SSDP-Paket des MacBooks kam von Chrome (ST dial-multiscreen,
USER-AGENT Chromium), kein einziges von Sonos. Ursache war das
macOS-Local-Network-Gate - es stand auf "an" und griff nicht. Schalter
aus/ein + App-Neustart hat es gerichtet (User-bestaetigt).

Damit faellt auch die tragende Zahl des Vormittags-Handoffs: die "291 Suchen
der App in 12 Minuten" waren Chrome plus eigene Proben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 18:48:36 +02:00
e416b795e8 TP7.1 nachgebessert: --ssdpUnicastAddr raus, SSDP-Hinweg repariert
Die macOS-Sonos-App fand ihre Player nicht. Ursache war nicht die Firewall
(MEDIA->MAIN ist offen) und nicht der vermutete Race um den globalen
"last SSDP search source"-Slot, sondern die Flagge --ssdpUnicastAddr selbst:

  multicast-relay.py Z. 630 schreibt die Quelle JEDES SSDP-Pakets an
  239.255.255.250:1900 auf <addr>:1901 um (auch NOTIFY), Z. 691 verwirft
  das Paket dann beim Senden auf eth1, weil 10.40.10.21 nicht im VLAN40-Netz
  liegt. Der Hinweg lief damit nie.

Messung vorher: 0 Pakete via eth1 gegen 308 via eth0 in 20 min, 0x
"Received SSDP Unicast" im gesamten Journal seit 2026-08-18. Nachher:
M-SEARCH quellerhaltend in VLAN40, HTTP/1.1 200 OK von 10.40.40.193/.195
an beiden MacBook-Beinen, Drop-Log in:vlan40 out:vlan10 = 0.

- mcast-relay/multicast-relay.service: reparierte Unit jetzt im Repo
  (ausgerollt auf LXC 108, Backup /root/multicast-relay.service.bak-20260825)
- CLAUDE.md: Gotcha korrigiert, Richtungsbilanz als Erstmessung, Hinweis auf
  die SO_REUSEPORT-Falle auf Port 1900 und das dual-homed MacBook (.183/.82)
- docs/teilprojekte.md: Ist-Stand nachgezogen, TP33 (Fernzugriff) als Stub
- docs/teilprojekte-archiv.md: TP7.1-Aussage "--ssdpUnicastAddr ist noetig"
  widerrufen

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 18:28:53 +02:00
810d4c4ed6 TP31: PBS-Altlasten restlos entfernt, Fortschritt dokumentiert
Die sieben verbliebenen Snapshots waren in PBS als protected markiert.
Auf User-Freigabe entschuetzt (pvesh set .../content/<volid> --protected 0)
und geloescht. Gegenprobe: 0 Snapshots zu allen sechs geloeschten IDs,
72 von 72 weg. VMID 130 gehoert damit ausschliesslich caddy-bf1.

Merkregel mit aufgenommen: pvesm free scheitert an geschuetzten
Snapshots mit 'cannot remove protected snapshot' -- und zwar
stillschweigend, wenn man den Fehler nicht ausliest. Wer nur die
Erfolgszaehler liest, haelt ein halb erledigtes Aufraeumen fuer fertig.
Genau so waeren hier sieben Snapshots stehen geblieben.

TP31-Abschnitt auf den Ist-Stand gezogen: Schritte 1 und 2 erledigt,
Schritt 3 wartet nur noch auf das Zone:DNS:Edit-Token.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 08:38:26 +02:00
a99dd06fdd TP31: LXC 130 caddy-bf1 gebaut, Caddyfile im Repo, Altlasten geloescht
Aufgeraeumt (User-Freigabe): LXC 120/121/128/129/130/131 zerstoert --
alle stopped, onboot=0, alle konfigurativ noch auf totem VLAN1
(10.40.41.116/.117, GW .41.254). pct destroy --purge hat 120 und 128
zugleich aus dem Backup-Job entfernt. 65 von 72 PBS-Snapshots geloescht;
sieben sind PROTECTED und stehen noch -- bewusst nicht ueberschrieben.

Neu nach TP32-Systematik:
- LXC 130 caddy-bf1, VLAN20 tag=20, 10.40.20.40/24, GW/DNS .20.1,
  onboot=1, startup order=10 (Core), Debian 13, 4 GB / 512 MB
- Caddy v2.11.4 mit dns.providers.cloudflare (Custom-Build)
- caddy/Caddyfile im Repo, 17 Sites: 4 oeffentlich (vw/hass/n8n/gitea),
  13 intern inkl. der vier MCP-Endpunkte und drei HTTPS-Backends
- caddy/deploy.sh liest CF_DNS_API_TOKEN aus ~/.secrets und schreibt es
  in die Container-Env -- nie auf stdout, nie in einer Kommandozeile
- 130 in denselben Backup-Job aufgenommen

Caddy laeuft noch NICHT: das eng geschnittene Zone:DNS:Edit-Token fehlt.
Ein Token anzulegen und im Klartext zu handhaben ist nichts, was ich
selbst tue -- der Weg ist ~/.secrets plus deploy.sh.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 01:11:08 +02:00
c9a413858b TP31 + TP32 angelegt; Startreihenfolge auf pve repariert
TP31 -- Caddy als Reverse Proxy fuer innen UND aussen, cloudflared von
sechs Containern auf einen. Anlass war Christophs Einwand, er habe den
Core unter der Praemisse gekauft, dass auch die Public-Apps darueber
laufen. Aktenlage geprueft: eine Zusage gibt es nicht, aber TP16.1
begruendet die Auswahl mit seinem Prinzip 'Router = einziger SPOF' --
und niemand hat je geprueft, ob der oeffentliche Strang ohne sechs
Container auskommt. Keine Taeuschung, eine ungepruefte Annahme.

- dst-nat-Variante geprueft und verworfen (ginge, Free-Tarif reicht),
  weil Christophs Tunnel-Variante drei Risiken spart: keine angreifbare
  Origin-IP, keine CF-IP-Allowlist, kein DDNS als Voraussetzung
- cloudflared auf ap1/ap2: live gemessen arm64, 95 MB Flash frei,
  690 MB RAM frei. Der Core kann es nie (arm 32-bit, 2,9 MB frei)
- Kriterium fuer Infrastruktur-Container: was sich selten aendert und
  wenig schreibt. Caddy nein (Config aendert staendig), AGH nein
  (Query-Log frisst NAND)

TP32 -- VMID-Systematik (Hunderter = Klasse, gemeinsamer Raum fuer VMs
und LXCs) + letztes Oktett je /24, uebertragbar auf andere Standorte.
🔴 Dabei gefunden und SOFORT REPARIERT: die Startreihenfolge war falsch.
Proxmox startet erst Gaeste mit explizitem startup order=, dann den Rest
nach VMID -- drei Gaeste hatten einen, die DBs nicht. Home Assistant
startete damit vor MariaDB, MQTT und z2m25. Jetzt fuenf Stufen
(Core/Daten/Platform/Broker/Apps). Erkenntnis: VMID = Klassifikation,
startup order = Abhaengigkeit -- die Umnummerierung muss den Startlauf
gar nicht reparieren.

Doku-Korrekturen aus den Messungen:
- CLAUDE.md: 'Container NICHT auf dem Router' war nie nachgemessen
- tp16.1: 'Connector als Container ❌' galt dem TUN-Bedarf des
  WARP-Connectors; cloudflared braucht kein TUN
- cf-tunnel-mapping Paragraph 16: die macvlan-Blindheit war mit einem
  Shim behebbar -- der Workaround war groesser als der Fix

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 01:03:54 +02:00
ec8051508e TP16.3: nautobot aus dem CF-Ingress geschnitten, Probe laeuft
Runbook ausgefuehrt. Vorbedingungen alle erfuellt, Testclient hing im
Hotspot-Netz 172.20.10.13 mit aktivem WARP -- also nicht im BF-LAN, der
einzige Aufbau der fuer Vorbedingung 2 etwas beweist.

Schnitt: nautobot.emsenhuber.net aus bf-nas (8 -> 7 Regeln), Catch-all
bleibt letzte. Rollback-Sicherung in docs/cf-backup/. Gegenprobe durch
Zuruecklesen der Config, nicht am Statuscode.

Abnahme vollstaendig, inkl. des uebersehenen Punktes: Golden Config lief
durch (Backup -> Intended -> Compliance, 104/104, 0 Drifts). Die uebrigen
fuenf bf-nas-Hostnames unveraendert.

Befund, der die Abnahmetabelle des Runbooks korrigiert: der oeffentliche
FQDN taugt nicht als Test. Er liefert vor UND nach dem Schnitt 302, weil
der von Cloudflare Access kommt, nicht vom Origin -- Access greift vor
dem Tunnel (JWT: auth_status NONE bei is_warp true). Damit auch eine
ehrlichere Erwartung: nautobot war nie ohne Access-Login oeffentlich
erreichbar, der Schnitt entfernt die zweite Tuer, nicht die erste.

Paragraph 7 des Runbooks ist ueberholt -- die HA-Degradierung ist am
selben Tag repariert, der Fall steht auf dem verbliebenen Argument.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:33:43 +02:00
10b3f22e6e CLAUDE.md: Passphrasen-Leak ueber list_wifi_interfaces als Gotcha
Steht bisher nur in TP30/TP25, also nur beim Oeffnen von
teilprojekte.md sichtbar. Gehoert neben die sshpass-p-Warnung im
Tooling-Abschnitt, weil es dieselbe Klasse ist (Credential geraet
ueber ein Nebenprodukt in ein Transkript) und CLAUDE.md jede Session
gelesen wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:21:26 +02:00
5f38cc8b72 TP25 Fund F aufgeloest: geraeteseitig, kein Netzfehler
Kollektor am Manager (15-s-Takt, 29 Samples, 28 Clients). Von den drei
Kandidaten fallen zwei, und beide ohne Wartezeit:

- (b) DHCP-lease-time: tot. dhcp-v30 faehrt lease-time=1d, Renew bei
  12h -- kann 5:05 nicht erzeugen. Eine Abfrage, keine Messung.
- (a) periodischer VAP-Re-Apply: tot. Auf genau dem VAP, der angeblich
  alle 5:05 abwirft, standen drei Clients bei 16h51m Uptime, 25 von 28
  ueber 6h. Dafuer braucht es die vier Zyklen nicht -- ein einziges
  Sample mit 16h51m widerlegt einen 5-Minuten-Takt.
- (c) Geraet selbst: bleibt, ist aber nicht pruefbar.

Denn die zwei Fund-F-MACs sind schlicht weg: ARP status=failed, keine
Lease, nicht in der Registration-Table, HA kennt sie nicht. Merkregel
wie beim P750W -- erst pruefen ob das Geraet ueberhaupt da ist, bevor
ein periodisches Trennen als Funk-/Configfehler untersucht wird.

Nebenbefund: einziger Client mit Uptime-Ruecksetzer war der DTU
(54:F2:9F:12:51:F0) auf ap1, 43min Sitzung, bei -52 dBm. Nicht Fund F,
aber echt -- derselbe ESP-Ein-Radio-Mechanismus wie in der Transaktion
TP17.1-dtu-pin-ap2. Gehoert zur Neubewertung des Pins.

Rohdaten: docs/messdaten/tp25-fundf-20260824.log

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:42:36 +02:00
f8ffc0d9ea TP16 abgeschlossen: vier tote Tunnel geloescht; TP25 Kanalplan fuer AP3
- Vier Alt-Tunnel (openclaw/coolify/johnny2/TeilzeitCharlie) per CF-API
  geloescht, User-Entscheid. Gegenprobe: 5 Tunnel, bf-* je 2 Connectoren.
  Letzte VLAN1-Origins damit auch aus der CF-Config weg (Rest von TP19)
- TP25: Kanalplan fuer den dritten AP gerechnet, DFS genehmigt.
  ETSI-Budget als Tabelle (Band A/B/C, 40-MHz-Bloecke duerfen keine
  Bandgrenze queren). Empfehlung: neuer cAP ax auf 5180/Ce non-DFS,
  ap1/ap2 nach Band B (5260/5300), 5220/Ce als Ausweichspur frei.
  Band B statt C wegen CAC 60s statt 600s und gleichem 23-dBm-Deckel
- Zwei Fallen benannt: hart gepinnte Frequenz macht DFS zum SPOF
  (Channel-Objekt braucht eine Liste), und die erreichte tx-power in
  Band B messen BEVOR umgezogen wird -- das ist Fund B nochmal
- Platzierung: Messung widerspricht dem Aufstellen an bisheriger Stelle
  (17/21 Abschnitte haben 0% Verlust). Vorschlag: cAP ax an den guten
  Platz, verdraengter hAP in den Drei-Zimmer-Schatten

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 07:34:04 +02:00
da199be925 TP16 HA repariert; TP25 5-GHz-Scan + Empfehlung; TP17.2-Stub weg
TP16 -- Ursache war NICHT das erwartete QUIC-Flap: die beiden
macmini-Connectoren standen auf Exited(0), beide finishedAt auf
derselben Sekunde 2026-07-21T13:00:53, bei korrektem
restart=unless-stopped und http2. Also ein docker stop / compose down.
Fix = docker start. Abnahme: alle drei bf-Tunnel je 2 Connectoren /
8 conns, 36 Anfragen ueber 6 FQDNs beider Tunnel mit 530er=0.
- Datierung korrigiert: degradiert seit 07-21, nicht seit 08-16
  (der 08-16 war der Tag der Entdeckung) -- vier Wochen unbemerkt
- Nachweisluecke festgehalten: 1 von 2 Connectoren meldet healthy,
  nur die Connector-ANZAHL zeigt die Degradation -> Check nach TP11
- openclaw-Warnung korrigiert: welcher Tunnel einen Hostname bedient,
  entscheidet das DNS; kein CNAME zeigt auf die vier toten Tunnel,
  n8n zeigt korrekt auf bf-mm. Loeschen bleibt richtig als Hygiene
- Doku-Drift: bf-nas ist live 220c9958, nicht 70d6a4cf
- cf-tunnel-mapping.md Paragraph 15 als As-Built

TP25 -- 5-GHz-Umfeldscan am Manager: je EIN Fremdnetz pro AP, -86 bzw
-89 dBm. Band leer, Bloecke ueberlappungsfrei => beide ueblichen Gruende
fuer 20 MHz treffen nicht zu. Empfehlung: 20/40 behalten; der echte
Ausloeser ist die AP-Zahl (Band A = genau 2x40 MHz, mit zwei APs voll),
dann lautet die Wahl 20 MHz flottenweit gegen DFS akzeptieren.

TP30 -- neues Leak-Ereignis dokumentiert: list_wifi_interfaces gibt alle
Passphrasen im Klartext aus, damit sind fuenf WLAN-PSKs exponiert.
Als Falle aufgenommen. TP17.2-Stub entfernt (Verweise erklaeren den
Merge, ein Wegweiser ist nicht mehr noetig).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 07:22:44 +02:00
93c32a2ad7 TP17.2 in TP30 aufgeloest; TP30 ist das Sammelbecken fuer Credentials
User-Entscheid: TP30 sammelt jedes Credential, das neu gesetzt werden
muss -- nicht nur Rotationen. Das Shelly-Geraetepasswort (TP17.2) ist
eine Erstvergabe und gehoert damit dorthin; ausserdem teilt es sich mit
der PSK-Rotation den Geraete-Durchgang (ein Reboot statt zwei).

- TP17.2-Volltext nach TP30 verschoben (Posten #3), Stub bleibt als
  Wegweiser, damit die Nummer nicht ins Leere zeigt
- TP30-Titel/Scope geweitet: "neu setzen & rotieren", mit expliziter
  Trennung Erstvergabe vs. Rotation (Prioritaet unterschiedlich,
  Arbeitsaufwand identisch)
- Detailabschnitte symmetrisch als "Posten #1" / "Posten #3" benannt
- Querverweise nachgezogen: Naechster-Schritt-Block, Split-Regel,
  TP17.3-Abgrenzung, Archiv-Kopfzeile TP17

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 07:08:13 +02:00
baf97e2d85 TP30 angelegt: Credential-Rotation als Sammel-TP, gebuendelt gegen Projektende
Vier Rotationsposten (MikroTik-admin, IoT-PSK, Shelly-Geraetepasswort,
CF-Access-Token) lagen als verstreute Follow-up-Zeilen herum. Der teure
Teil jeder Rotation sind die Konsumenten (HA-Re-Auth x4, Nautobot-Stack-
Redeploy), nicht das Setzen -- einzeln gemacht zahlt man den mehrfach.
Deshalb ein Sammel-TP mit Ausloesekriterium statt Termin.

- 100 Zeilen Radius-/Etappe-1-Detail aus den Follow-ups nach TP30 verschoben
  (nicht dupliziert), Follow-ups tragen jetzt einen Zeiger
- Etappe 1 (Service-Accounts ha/nautobot) ist durch; admin ist NICHT rotiert
- Stale: "nach TP17.1 sind es weniger Geraete" -- TP17.1 ist verworfen,
  die Geraete bleiben WLAN-Clients, die Rechnung gilt unveraendert
- Handoff 08-24 + Naechster-Schritt-Block als ueberholt markiert

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 06:26:22 +02:00
0e0de74cb2 Uebergabe fuer die naechste Session
Einstieg ist die Passwort-Rotation Etappe 2: Nautobot und die vier
HA-mikrotik-Integrationen auf die gestern angelegten Service-Accounts
umhaengen, dann erst admin rotieren. Die Vorarbeit steht komplett, und
das admin-Passwort ist zweimal in ein Transkript geraten -- derselbe
Wert, da alle vier Geraete ihn teilen.

Festgehalten sind ausserdem die beiden Messungen, die vorherige Annahmen
widerlegen (eco_mode hebt die Sendeleistung nicht an; restart_required
auf 14 Geraeten war ein Fehlalarm), der Grund fuer das Verwerfen von
TP17.1, und die Fallen, die man sonst neu erhebt -- darunter die
abweichende s-Nummerierung zwischen HA und Repo, der stale VLAN1-Sweep
in migrate.py und die Regel, nach jedem Shelly-Firmwarewechsel den AP zu
pruefen.

teilprojekte.md zeigt im Ist-Stand jetzt auf diese Uebergabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 04:58:21 +02:00
e9a5b36ecb Passwort-Rotation Etappe 1: dedizierte Service-Accounts statt geteiltem admin
Vor dem Rotieren den Radius erhoben -- und der ist groesser als geplant:
das Admin-Konto teilen sich fuenf Konsumenten. Neben ~/.secrets und der
MikroMCP-Registry haengen der Nautobot-Stack (Portainer-Redeploy noetig)
und VIER HA-mikrotik-Integrationen mit 40 device_tracker daran. Die HA-
Eintraege melden supports_reconfigure=false, sind also nicht skriptbar.

Christophs Entscheid daraufhin: Konten trennen statt ein Passwort teilen.
Nicht das Rotieren ist das Problem, sondern dass ein einziges admin von
fuenf Stellen benutzt wird -- sonst kostet jede Rotation wieder vier
Re-Auths und einen Stack-Redeploy.

Etappe 1 ist durch, rein additiv, kein laufender Dienst beruehrt. Vorher
existierte auf allen vier Geraeten nur admin in der Gruppe full. Jetzt:

  grp-ha        read,api,rest-api,test          -> user ha
  grp-nautobot  ssh,read,write,test,sensitive   -> user nautobot

Passwoerter als MIKROTIK_HA_PASS / MIKROTIK_NAUTOBOT_PASS in ~/.secrets.
Angelegt ueber ein Skript, das die Werte aus der Datei liest -- bewusst
nicht ueber manage_user, dessen password-Parameter im Transkript landet.

Abnahme auf allen vier Geraeten: ha liest (am Core 59 DHCP-Leases) und
wird beim Schreiben abgewiesen; nautobot kommt per SSH rein und
exportiert. Der Export von nautobot ist byte-identisch zu dem von admin
(391/56/87/87 Zeilen) -- die GC-Compliance driftet beim Umstellen also
nicht, was das Hauptrisiko dieser Etappe war. /user wird von keiner
ComplianceRule abgedeckt, die Konten erzeugen selbst keinen Drift.

Offen: Konsumenten umhaengen (Nautobot-Stack, 4x HA), dann erst admin
rotieren -- danach beruehrt eine Rotation nur noch zwei Dateien.

Eigener Fehler protokolliert: eine Enumeration hat das ap1-Passwort im
Klartext ins Transkript geschrieben. Selber Wert wie der am 22.08.
verbrannte, also keine neue Expositionsklasse -- aber Merkregel ergaenzt,
dass Secrets-Enumeration nur Schluesselnamen ausgibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 21:25:56 +02:00
2f183190ed TP17.1 verworfen + s9 zurueckgebaut, eco_mode flottenweit aus
Christophs strukturelle Frage hat TP17.1 gekippt: "zigbee sollte die
antwort auf die vielen radios auf -iot geben. nutzt aber wenig wenn man
das wifi nicht abdrehen kann bzw. es nicht mehr aktivieren kann ohne
reset."

Der Pilot hat den Weg technisch vollstaendig bewiesen -- und gezeigt, dass
das Ziel so nicht erreichbar ist. Das Geraet bleibt WLAN-Client; der
gemessene Funkgewinn ist klein (12 von 26 IoT-Clients, je 150-200 KB rx /
0,6-3 MB tx in sechs Stunden); und WLAN abzuschalten waere unumkehrbar,
weil die Zigbee-Firmware keinen AP hat, Shelly kein Zigbee-OTA macht und
InstallAlt eine IP braucht. Der Weg ist nicht gescheitert, das Ziel war
mit ihm nicht erreichbar. Das Runbook bleibt als Wissensspeicher.

Rueckbau: ZHA-Knoten entfernt -- Leave VOR dem Flash, damit kein
Geisterrouter im 52-Geraete-Mesh bleibt. s9 zurueck auf PowerStrip, Config
aus dem Backup. Alle vier roten EZSP-Zaehler blieben 0, Retry-Quote fiel
im Delta auf 8,9 %.

Neue Merkregel: der Rueckflash zog einen OFFENEN AP hoch (ap.enable=true,
is_open=true). Abgeschaltet und mit dem IoT-PSK abgesichert. Nach jedem
Shelly-Firmwarewechsel den AP pruefen.

eco_mode flottenweit aus (User: "der rotz macht nur probleme"): 13 Geraete
umgestellt, null Fehler, 9 standen schon so. Jetzt eco=false auf allen 22
erreichbaren Shellys ausser s24, das es nicht unterstuetzt. Dafuer
migrate.py um ein eco-Kommando ergaenzt -- mit Retry je Geraet, weil ein
Timeout an einem schwachen Link den Sweep sonst abreisst.

Die Gegenmessung widerlegt meine eigene Warnung: eco aus hebt die
Sendeleistung NICHT messbar an. 13 geaenderte Geraete im Mittel -0,9 dB,
Kontrollgruppe von 13 unveraenderten +0,0 dB bei gleicher Streuung. Die
TP17-Aussage, eco senke Takt UND Sendeleistung, stimmt nur zur Haelfte.

Vorbedingung der Passwort-Rotation geprueft: alle vier Skripte laufen
laengst auf sshpass -e, die gegenteilige Notiz war veraltet. Uebrig war
CLAUDE.md, das sshpass -p weiterhin aktiv als Reboot-Weg empfahl -- genau
das Muster, das den Leak verursacht hat. Auf sshpass -e korrigiert.

TP17.2 aus "zurueckgestellt" aktiviert und an die PSK-Rotation gekoppelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 21:12:46 +02:00
0a7f2e2c08 TP17.1 Pilot: s9 ist in ZHA, Ende-zu-Ende bewiesen, kein Sturm
ZHA-Backup zuerst (is_complete true, Kanal 20, PAN 5B5A) -- das ist der
Punkt, der 2024 gefehlt hat. Dann permit_join + StartNetworkSteering:
network_state joined nach 10 Sekunden.

Abnahme nach Runbook-Kriterium erfuellt. ZHA hat vier switch-Entities
angelegt. Gegenprobe quer ueber beide Wege: turn_on ueber ZHA gesendet,
Ergebnis ueber die WLAN-RPC des Shelly gelesen -- switch:0 output=True,
2.1 W. Der Zigbee-Befehl hat das physische Relais geschaltet. Danach
wieder aus, Ausgangszustand hergestellt.

Zaehlervergleich vor/nach dem Join: alle vier roten Zaehler unveraendert
0. NEIGHBOR_ADDED +1 (genau der neue Router), NEIGHBOR_REMOVED weiterhin
0. Broadcast:Unicast im Delta 1,8:1 gegen eine Normallage von 6,7:1 --
unicast-lastiger Interview-Traffic, das Gegenteil einer Sturmsignatur.

Erhoeht und vor dem zweiten Geraet erneut zu lesen: Retry-Quote im Delta
44 % (Normallage ~15 %) und PHY_CCA_FAIL_COUNT 7 -> 19.

Der Pilot ist damit noch nicht fertig -- Schritt 2 (HA-Seite) steht:
alte Shelly-Entities entfernen, bevor umbenannt wird, sonst haengt HA
ein _2 an; vier Ziel-entity_ids notiert; zwei Gruppen-Helper (sonos
wohnzimmer, tv) referenzieren s9 und brechen sonst; Ausgangsnamen und
initial_state aus dem Backup zurueckschreiben; Energie-Statistiken
brauchen einen Fix-Lauf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 20:16:37 +02:00
e8f7f809b0 TP17.1 Pilot: s9 laeuft auf Zigbee-Firmware -- Weg (A) traegt
Christoph hat Weg (A) gewaehlt (Zigbee, Hersteller-Firmware) und als Pilot
s9 wohnzimmer_sideboard bestimmt -- nach dem Kriterium physische
Zugaenglichkeit. Das ist das bessere Kriterium: von den 12 Gen4 sind nur s9
und s13 Steckerleisten, die anderen zehn Unterputz. s13 scheidet aus (NAS
und Drucker haengen dort).

Ergebnis: s9 laeuft auf slot=0, app=PowerStripZB, ver 2.0.0.

Korrekturen am Runbook, alle live am Geraet erhoben:

- Deckung ist 12 von 12 Gen4, nicht 10. Die frueher als "von keinem Weg
  abgedeckt" gefuehrten S4PL-00416EU (s9, s13) bekommen PowerStripZB
  angeboten, mit stable-Build.
- s4 kueche_mikrowelle ist ein S3PL-00112EU = Gen3. Der im Runbook erhoffte
  beste Pilot existiert nicht; das Geraet bleibt bei -93 dBm im WLAN.
- Der Wechsel ist KEIN Modus-Umschalter, wie die Shelly-Support-Seite
  beschreibt, sondern ein Firmware-Wechsel im Zwei-Slot-Modell. Auf der
  WiFi-Firmware existiert kein Zigbee.*-Namespace. Drei undokumentierte
  RPCs aus dem UI-JS extrahiert: Shelly.InstallAlt, Shelly.SetAlternative,
  Shelly.ListAlternatives -- nur die erste ist hier nutzbar.
- Blocker (a) Rueckrollbarkeit ist geschlossen: die Zigbee-Firmware bietet
  PowerStrip ("with Matter", stable) ihrerseits als alt an, ueber das Netz.
  WLAN und statische IP ueberleben den Wechsel, das Geraet bleibt unter
  10.40.30.216 erreichbar. Eine frueher in derselben Session geaeusserte
  Einschaetzung, der Rueckweg sei physisch und die Unterputz-Module damit
  Einbahnstrassen, war falsch.

Verloren gehen: Matter komplett, der AP, alle Ausgangsnamen und
initial_state. Vollbackup vor dem Flash liegt vor.

Beobachtung fuer die Serie: der erste InstallAlt brach bei 2 % ab; nach
eco_mode=false lief derselbe Aufruf glatt durch. n=1, keine bewiesene
Kausalitaet -- aber eco_mode=false vor dem Flash kostet nichts.

Offen: s9 ist noch keinem Zigbee-Netz beigetreten (network_state failed),
die vier Ausgaenge sind derzeit nicht aus HA steuerbar. Vor dem Join in ZHA
fehlt das ZHA-Backup.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 20:06:25 +02:00
d245d10542 TP17.3 geloest: eco_mode war die Ursache der Shelly-Regression
Beide von Christoph gemeldeten Geraete sind repariert:

  s23 dieleug-wohnzimmer_licht (.203, ProDimmer 2PM)
      eco_mode=false, Geraete-AP abgeschaltet
      -> beide Lampenausgaenge flackerfrei, Workaround entfaellt
  s26 bad_luefter (.233, Gen4 2PM)
      eco_mode=false + Reboot
      -> Doppeldruck weg

Der diskriminierende Test lief in der im TP vorgesehenen Reihenfolge: erst
eco_mode aus bei weiter aktivem AP (nicht aussagekraeftig, beide Hypothesen
sagen dort dasselbe voraus), dann AP aus -- und genau die Konstellation, die
vorher geflackert hat, blieb stabil.

Weitere Ergebnisse aus dem Sweep ueber alle 22 erreichbaren Shellys:

- Die RSSI-basierte eco-Politik aus TP17 ist damit nicht nur stale, sondern
  widerlegt. Der Flotten-Entscheid "eco flottenweit aus" haengt jetzt an
  TP17.1, weil er die Sendeleistung von ~20 IoT-Geraeten anhebt und damit
  ins Funkbild von TP25 greift.
- restart_required stand auf 14 von 22 Geraeten, nicht auf 2. Entwarnung:
  Reboot von s26 mit Config-Vergleich davor/danach -- identisch. Kein Geraet
  sitzt auf versteckten Aenderungen.
- Was das Bit gesetzt hat, ist am Geraet nicht rekonstruierbar (169 RPC-
  Methoden, Config-Diff, Geraetelog -- alle drei Wege negativ). Nicht erneut
  untersuchen.
- eco_mode braucht keinen Reboot; das Geraet antwortet selbst mit
  restart_required=false. Eine anderslautende Warnung von mir war falsch.
- AP-Anker-Sweep erledigt: nur s23 hatte einen AP an, kein Rest im Bestand.
- Nebenbefund: alle Shellys ziehen NTP von time.cloudflare.com statt vom
  Core -- statische IPs sehen DHCP-Option 42 nie. Betrifft jedes statisch
  adressierte Geraet im Netz.
- inventory/bf.csv fuehrt s12 noch auf der alten .41.219.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 19:30:40 +02:00
d4221016c6 Session 2026-08-23 uebergabebereit + access-list von Grund auf erklaert
Uebergabe docs/handoff-20260823-session.md: was die Session war (Doku-Split Punkt F
fertig, dann Shelly-/Funkmigration), womit die naechste anfangen sollte (TP17.3 --
einziger offener Punkt mit spuerbarem Alltagsschaden, von uns verursacht, blockiert
TP17.1), und die Zahlen, die niemand neu erheben muss.

Neu: docs/wifi-access-list-erklaert.md auf Christophs Wunsch ("keine ahnung von tuten
und blasen"). Von Null: was die Liste ist, wo sie unter CAPsMAN lebt, wann sie greift,
was eine Regel matchen kann -- und der eine Satz, der alle Ueberraschungen erklaert:
eine Regel kann nur nein sagen, sie kann kein Geraet irgendwo hinschicken. Dazu die
drei Anwendungsfaelle im Projekt (Signal-Boden, Messen, PSK-Wechsel ohne Flag-Day),
die Governance seit der ComplianceRule und fuenf Merkregeln aus echten Fehlgriffen.

Ausserdem: ein Duplikat von TP17.3 entfernt, das ich beim Anlegen uebersehen hatte --
der Abschnitt existierte bereits und war deutlich gruendlicher (Phasenanschnitt-
Hypothese, Gegenprobe s12, stale eco-Politik, restart_required-Fund). Die
ausfuehrliche Fassung bleibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 15:08:45 +02:00
bf0f7269b3 Aufloesung am Geraet: channel_select=0 -- keine feste Kanalwahl
get-config read-only ueber Port 10081 abgefragt (hoymiles-wifi 0.5.6, isoliertes venv,
nur lesende Kommandos, Passwortfelder in der Ausgabe redigiert).

channel_select = 0. Damit ist Christophs These "Kanalwahl fix eingebrannt" widerlegt,
und zwar an der Quelle statt durch Indizien. Seine Beobachtung war trotzdem richtig,
nur die Ursache eine andere.

Die tragfaehige Erklaerung: das Geraet sucht nicht. Es haelt an dem AP fest, mit dem es
provisioniert wurde, und gibt auf, wenn der es abweist, statt sich einen anderen zu
suchen -- genau das beobachtete Verhalten. Nicht der Kanal ist starr, sondern die
AP-Bindung. Typisch fuer einfache ESP-Firmware ohne Roaming-Logik.

Folge, die eine Option wiederbelebt: ap1s eigenen Kanal umzulegen wirkt. Ohne
channel_select folgt der DTU dem AP, an dem er haengt -- der Stoerer wandert mit, ohne
dass das Geraet je abgewiesen wird oder neu provisioniert werden muss. Das ist der
einzige risikoarme Weg, ihn von ch1 wegzubekommen, und er faellt beim Kanalplan fuer
die zwei neuen APs ohnehin an.

Die access-list bleibt gesperrt -- nicht wegen des Kanals, sondern wegen der
Aufgeben-Eigenschaft.

Nebenbefund mit Vorsicht notiert: dtu_ap_pass und lock_password liefern nur 1 Zeichen
zurueck, mit hoher Wahrscheinlichkeit ein maskierter Platzhalter. Daraus wird
ausdruecklich KEINE Passwortschwaeche abgeleitet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:59:38 +02:00
a4833efcdb DTU erholt sich nicht selbst -- Re-Provisionierung war noetig
Nachtrag zum fehlgeschlagenen Pin. Auch nach dem Rollback, mit freiem ap1 auf ch1,
blieb der DTU weg. Zurueck kam er erst, als Christoph ihm ueber die S-Miles-App die
WLAN-Zugangsdaten erneut uebergab -- danach binnen Sekunden wieder auf ap1,
dirtyvader-iot, -51 dBm, verifiziert in der Registration-Table.

Damit verschaerft sich die Lehre: ein einmal abgewiesener DTU gibt seine gespeicherte
Verbindung dauerhaft auf. Ein reject gegen dieses Geraet ist kein Experiment, sondern
ein Ausfall, dessen einziger Rueckweg Handarbeit vor Ort mit der Hersteller-App ist --
nicht per Fernzugriff behebbar. Die access-list ist fuer dieses Geraet gesperrtes
Gebiet, solange der PV-Datenpfad produktiv ist.

Nebenbefund: dass die Re-Provisionierung auf ap1 (ch1) sofort klappte, waehrend der
Wechsel auf ap2 (ch11) scheiterte, stuetzt die Kanal-These zusaetzlich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:53:31 +02:00
de69a674bf Transaktionsakte TP17.1-dtu-pin-ap2 geschlossen (zurueckgebaut)
Audit-Trail zum fehlgeschlagenen DTU-Pin. state=rolledback, closed 2026-08-23.
access-list ist wieder leer, Snapshot-Vergleich 0 zu 0 Zeilen, keine offenen
Transaktionen mehr auf crs326-core.

Abnahme am Geraet statt am Job-Status: DTU wieder erreichbar, und die Telemetrie
fliesst -- 385,8 W, Tagesertrag 613, Zeitstempel 14:48. Die Unterbrechung hat rund
zehn Minuten gedauert.

Hinweis fuer spaetere Leser: das reason-Feld der Akte nennt noch die Annahme, ueber
ap2 wandere der DTU-AP auf ch11. Genau die ist widerlegt worden -- das Geraet hat
eine feste Kanalwahl und kann auf ch11 nicht assoziieren. Die Akte bleibt bewusst
unveraendert (sie ist ein Protokoll, kein Dokument); die Aufloesung steht im
Runbook unter "Versuch DTU an ap2 binden -- FEHLGESCHLAGEN".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:51:01 +02:00
c9a8256e9f DTU-Pin an ap2 fehlgeschlagen und zurueckgerollt -- feste Kanalwahl ist die Ursache
Auftrag war, den nicht abschaltbaren DTU-AP von ch1 wegzubekommen, indem man den
Client per access-list an ap2 bindet. Transaktion TP17.1-dtu-pin-ap2 eroeffnet, fuenf
reject-Regeln auf ap1s 2,4-GHz-Interfaces deployt. Der DTU flog um 14:38:48 von ap1
und kam bei ap2 nie an. Nach 2,5 Minuten zurueckgerollt, access-list ist wieder leer.

Ursache ist Christophs Verdacht und protokollseitig belegbar: SetConfig.proto kennt
channel_select (Feld 9). Der eigene AP des Geraets sendet auf ch1, und ein ESP hat ein
Radio -- AP und STA teilen zwingend den Kanal. ap2 laeuft auf ch11, dort kann das
Geraet gar nicht assoziieren. Die Sperre hat es also nicht umgeleitet, sondern
ausgesperrt. Christophs Wiederverbindungsversuch ueber S-Miles scheiterte mit genau
der Meldung, die er von Frequenz-Fehlanpassungen kennt.

Damit ist meine Empfehlung "AP-Kanal verschieben, indem man den Client bindet" fuer
dieses Geraet widerlegt und im Text durchgestrichen. Sie gilt weiter fuer frei
scannende Geraete wie die Shellys.

Zwei Merkregeln festgehalten:
- Ein reject auf AP A ist keine Umleitung auf AP B, sondern ein Rausschmiss. Ob das
  Geraet woanders unterkommt, ist seine Entscheidung. Bei fixem Kanal: nirgends.
- Vor einem Pin pruefen, ob der Client den Kanal des Ziel-APs ueberhaupt benutzen
  kann. Der Beleg lag vor: DTU-AP auf 2412, ap2 auf 2462. Signalstaerke ist kein
  Nachweis fuer Assoziationsfaehigkeit -- meine Abnahme war zu lasch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:47:55 +02:00
0685fec6e7 DTU: kein ap_enable im Protokoll -- und ein eigener Port-Fehlbefund korrigiert
Christophs Hinweis war richtig, die Antwort steckte im Addon-Umfeld -- allerdings
nicht im Addon selbst (ha-hoymiles-wifi-addon v0.5 alias hms-mqtt-publisher ist rein
lesend und pollt nur Telemetrie), sondern in der Protokolldefinition, die die
Schwester-Bibliothek suaveolent/hoymiles-wifi offenlegt.

SetConfig.proto kennt dtu_ap_ssid (48) und dtu_ap_pass (49), dazu wifi_ssid/-password,
netmode_select, channel_select und dhcp_switch. Es gibt KEIN ap_enable. Damit ist
"AP laesst sich nicht abschalten" aus der Schnittstellendefinition ableitbar statt aus
Forenberichten.

KORREKTUR eines eigenen Fehlbefunds: ich hatte "null offene TCP-Ports" gemeldet.
Falsch, 10081 ist offen. Ursache war ein kaputter Port-Test -- timeout existiert auf
macOS nicht, jeder Aufruf lief auf command not found und wurde als geschlossen
gewertet. Merkregel festgehalten: ein Test, der bei jedem Port dasselbe Ergebnis
liefert, hat sich selbst widerlegt.

Folge: mein Gegenargument gegen die Fallback-Idee ("dann kaeme man gar nicht mehr an
die Konfiguration") ist hinfaellig -- ueber 10081 bleibt die Konfiguration auch ohne
AP erreichbar. Die Idee ist technisch sauber, Hoymiles implementiert sie nur nicht.

Gueltig bleibt: 80/443/8080/8000 sind zu, es gibt LAN-seitig keine Weboberflaeche.
Und der AP ist verschluesselt (wpa2-psk), der bekannte Fall vom offenen DTU-WLAN
trifft hier nicht zu. Einzige sinnvolle Haertung waere dtu_ap_pass, falls dort noch
das Werkspasswort steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:29:11 +02:00
37afd985fd DTU geklaert: AP laesst sich nicht abschalten, ist aber verschluesselt und verschiebbar
Am Geraet geprueft und recherchiert. Es ist kein separater DTU-Kasten, sondern der
Wechselrichter mit eingebautem DTU -- daher DTUBI, Built-In.

Abschalten: existiert nicht. Hoymiles bietet keine Funktion dafuer an, im
Herstellerumfeld wird sie von Nutzern gefordert. Christophs Recherche hat nichts
gefunden, weil es nichts zu finden gibt.

Entwarnung: der AP ist bereits verschluesselt (wpa2-psk;wpa-psk). Der bekannte Fall
"Hoymiles-DTU funkt ein offenes WLAN" trifft hier nicht zu. Ab FW 3.0.8 gibt es die
AP-Passwort-Einstellung, die offenbar gesetzt ist.

Die Fallback-Idee (AP nur wenn kein Link) ist ein Standardmuster, aber hier mit
Haken: das Geraet hat LAN-seitig null offene TCP-Ports -- geprueft, nur ICMP
antwortet, Daten kommen per MQTT-Push. Die Weboberflaeche existiert ausschliesslich
auf dem AP. Bei funktionierender STA-Verbindung waere sie damit unerreichbar, obwohl
man sie genau dann braucht.

Der Hebel, den es stattdessen gibt: ein ESP hat ein Radio, AP und STA laufen
zwangslaeufig auf demselben Kanal. Der DTU-AP sitzt auf ch1, weil seine STA-Verbindung
dort haengt. Bindet man den Wechselrichter per access-list an ap2, wandert sein AP
mit. Nicht abschaltbar, aber verschiebbar -- und dieselbe Regel erklaert den Shelly
s23: wer den Stoerer verschieben will, verschiebt den Client.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:21:34 +02:00
d0cb2f0934 TP17.3 angelegt: Shelly-Regression nach der VLAN30-Migration
User-Meldung: der Luefter-Shelly muss doppelt gedrueckt werden, und der Dimmer in
der Diele UG flackert unkontrolliert seit der Migration -- mit eingeschaltetem AP
ist das Symptom weg.

KORREKTUR eines eigenen Fehlbefunds von heute Vormittag: ich hatte den aktivierten
AP auf s23 als vergessenen Anker aus TP17 eingeordnet, der abgeschaltet gehoert.
Er ist Christophs Workaround. Der als "Einzeiler" beschriebene Fix haette eine
funktionierende Reparatur zerstoert. Merkregel dazu festgehalten: ein Zustand, der
nach einem Verfahren uebrig aussieht, kann eine Reparatur sein -- vor dem Aufraeumen
fragen, wozu er da ist, nicht ob er ins Schema passt.

Leithypothese aus dem read-only-Sweep ueber alle 22 Geraete: nicht die WLAN-Config,
sondern eco_mode. Es senkt den CPU-Takt; ein Phasenanschnitt-Dimmer braucht praezises
Nulldurchgangs-Timing, und ein aktiver AP hebt die Energiesparzustaende auf -- das
erklaert genau die Beobachtung "AP an, Symptom weg". s23 ist ein SPDM-002PE01EU
(app ProDimmerx) mit eco_mode=true; s26 hat eco_mode=true bei momentary-Eingang, was
zum verschluckten ersten Tastendruck passt. Gegenprobe: s12 am selben Ort, gleiches
Modell wie s26, eco_mode=false, unauffaellig. Diskriminierender Test in vier Schritten
notiert, reversibel, ein Geraet.

Zwei Nebenfunde aus demselben Sweep:
- Die eco-Politik von 2026-07-13 ist stale und war nie konsistent: drei Geraete haben
  eco an, obwohl sie unter -80 dBm liegen; zwei haben es aus, obwohl sie darueber
  liegen. Die fuer "nach TP3.3" vorgemerkte zweite Evaluation hat nie stattgefunden.
- restart_required=true auf s26 und s12: dort liegt eine geschriebene, nie aktivierte
  Konfigurationsaenderung, seit 21 bzw. 33 Tagen ohne Neustart.

Anker-Sweep gelaufen: s23 ist der einzige Shelly mit aktivem AP, die anderen 21 sind
sauber de-anchored.

5-GHz-Scan nachgeholt: nur drei Fremdnetze, alle <= -83 dBm, das Band ist praktisch
leer. Planungsaussage fuer die zwei neuen APs: im ETSI-Indoor-Band sind bei 40 MHz
genau zwei ueberlappungsfreie Bloecke vorhanden, und beide sind vergeben -- AP drei
und vier muessen ins DFS-Band. Dass DFS hier nutzbar ist, belegt ein Nachbar auf 5500.

DTU: bleibt wie sie ist (User). Sie gehoert zur PV, ihr AP ist deren Konfignetz, die
Messdaten kommen ohnehin ueber -iot. Als bekannter Dauersender auf ch1 dokumentiert,
nicht bekaempft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 11:57:13 +02:00
66c346fa94 WLAN-Umfeldscan 2,4 GHz: Nachbarschaft leise, zwei laute Sender sind die eigenen
Scan auf beiden APs durchgefuehrt (User hat die Client-Unterbrechung freigegeben).

Neuer Gotcha, auch in CLAUDE.md: /interface wifi scan geht am CAP NICHT, nur am
Manager gegen cap-wifiN. Der Gegentest schliesst device-mode und Policy aus --
/tool fetch meldet auf demselben Geraet explizit "not allowed by device-mode",
waehrend der Scan nur "not allowed" sagt, und die Gruppe full hat test und sniff.
Ein CAP besitzt sein Radio nicht.

Ergebnis: kein einziges Fremdnetz ueber -81 dBm. Die Nachbarschaft ist fuer eine
Wohnlage bemerkenswert ruhig.

Die zwei lautesten Stoerer im Band sind eigene Geraete, und keines davon ist ein AP:
- Shelly s23 (dieleug-wohnzimmer_licht) sendet einen eigenen Access Point auf ch11
  mit -51 dBm. WiFi.GetConfig bestaetigt ap.enable=true. Das ist ein uebrig
  gebliebener Anker aus dem TP17-Migrationsverfahren, bei dem das De-Anchoring nicht
  angekommen ist -- das Geraet funkt seither doppelt, als Client auf ch1 und als AP
  auf ch11. Fix waere ein Einzeiler, nicht ausgefuehrt weil nicht beauftragt. Die
  anderen 21 Anker sind nie gegengeprueft worden.
- Hoymiles-DTU sendet ebenfalls einen Konfig-AP, auf ch1 mit -59 dBm.

Fuer die Zigbee-Frage: das Fenster 2426-2448 ist nur schwach belegt, ZB18 bleibt
valide -- aber ohne Handlungsdruck, CCA=4 gilt weiter. ZHA bleibt auf 20.

Neue Randbedingung durch die zwei kommenden APs: 2,4 GHz hat drei ueberlappungsfreie
Kanaele. Funken vier APs dort, ist ch6 belegt und ZB18 faellt aus. Empfehlung, die
beides loest: die neuen APs als 5-GHz-Schwerpunkt fahren -- haelt ch6 frei, vermeidet
Selbststoerung und legt Kapazitaet dorthin, wo sie laut TP25 fehlt.

Homematic/HmIP nachgetragen (User-Hinweis): 37 Geraete an der CCU, classic und HmIP
gemischt, beide auf 868 MHz -- ausserhalb dieser Rechnung. Eigener Ausfallmodus ist
der 1-Prozent-Duty-Cycle, das Gegenstueck zum Broadcast-Sturm. Relevant fuer TP29,
dessen Aktor genau die HmIP-HEATING-Geraete waeren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:40:19 +02:00
5a11292186 TP17.1: Sturm-Erkennung mit Baseline, Risiko-Inventar, ZHA-Kanalurteil
Drei Fragen von Christoph beantwortet, alle mit Messung statt Schaetzung.

1) Woran erkennt man einen Broadcast-/Routing-Sturm: die EZSP-Zaehler des
Koordinators, mit einer echten Baseline von heute. BROADCAST_TABLE_FULL,
ALLOCATE_PACKET_BUFFER_FAILURE, PHY_TO_MAC_QUEUE_LIMIT_REACHED und
TYPE_NWK_RETRY_OVERFLOW stehen alle auf 0 -- jede Abweichung davon ist der Alarm.
Normallage sonst: Retry-Quote ~15 Prozent, Broadcast-zu-Unicast 6,7:1. Dazu ein
vorab festgelegtes Abbruchkriterium fuer den Testjoin, damit im Moment nicht
diskutiert werden muss.

2) Welche Geraete sind fuer fehlerhaftes Routing anfaellig -- beide Netze
durchgesehen. ZHA: 3 Aqara lumi.weather als Kanarienvogel (klassisches
Aqara-an-Hue-Problem, 14 Hue-Router im Netz), 3 GLEDOPTO mit dokumentierter
Router-Schwaeche. Z2M: 6 Busch-Jaeger ZLL-Altgeraete, die die Wandbeleuchtung
tragen, plus 4 Tuya-Geraete, eines davon ohne saubere Definition.

Daraus die Netzwahl fuer den Test: ZHA, nicht Z2M -- Proportion (24 vs 7 Router),
Blast Radius (in Z2M haengt das Licht an den Altgeraeten) und Messbarkeit.

3) ZHA-Kanal: bleibt auf 20. Korrektur meines eigenen Befundes -- ich hatte ch20
als den Konflikt im Haus markiert, weil 2450 auf der Unterkante von WLAN ch11
liegt. PHY_CCA_FAIL_COUNT steht bei 4 ueber die gesamte Zaehlperiode, die Adjazenz
beisst also nicht. Ein Wechsel muessten 52 Geraete mitmachen, und wer nicht folgt,
ist verwaist -- Risiko ohne belegten Nutzen. Falls doch je gewechselt wird: 18,
und erst nach einem Scan der Nachbar-WLANs, weil die Luecke genau WLAN-Kanal 6 ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:28:22 +02:00
863990f4d0 TP17.1: Drucker-Klarstellung, weihnachten-Korrektur und Funkbild in teilprojekte.md
Nachtrag zum vorigen Commit -- diese drei Aenderungen sind dort durch einen
fehlgeschlagenen Textanker nicht mitgeschrieben worden, nur Runbook und CLAUDE.md
waren drin.

- Zwei Drucker: P750W = Etikettendrucker VLAN30 (stimmte), Brother MFC = der
  eigentliche Drucker auf VLAN10, live bestaetigt 10.40.10.6 (OUI Brother,
  statisch). Beide Angaben waren richtig, sie meinten verschiedene Geraete.
- s1/s2/s3 sind in HA DEAKTIVIERT, nicht fehlend -- meine Formulierung war falsch.
- Das vollstaendige 2,4-GHz-Bild (Thread 15 / ZHA 20 / Z2M 25 gegen WLAN 1+11)
  samt dem einen Konflikt: ZHA ch20 auf der Unterkante von WLAN ch11.
- Der Z2M-Vorbehalt aus 2024 als das, was er ist: die schwerste offene Frage des
  Zigbee-Wegs, mit Blast-Radius-Trennung als Mitigation ohne Ursachenkenntnis.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:05:15 +02:00
4a6b1b72e1 TP17.1: 2,4-GHz-Bild vollstaendig, UART-Prozedur, zwei Drucker geklaert
Alle vier Funknetze live erhoben: WLAN ap1 ch1 / ap2 ch11, Thread (OTBR) ch15,
ZHA ch20, Z2M ch25. Es sind DREI 802.15.4-Netze, nicht eines -- das war in der
bisherigen Planung nicht abgebildet.

Befund: das Band ist gut geplant bis auf ZHA ch20 (2450), das direkt auf der
Unterkante von WLAN ch11 (2451) sitzt -- ausgerechnet 52 ZHA-Geraete gegen den AP
mit 26 Clients. Thread ch15 und Z2M ch25 liegen je 2 MHz ausserhalb einer
WLAN-Bandkante, also sauber. Die Luecke 2423-2451 (ZB 16/17/18) ist unbenutzt,
aber ein Kanalwechsel muessen 52 Geraete mitmachen -- erst Energy-Scan.

Z2M-Vorbehalt aus dem 2024-Vorfall als eigenes Kapitel: die Fehlerklasse ist
benennbar (Broadcast-/Routing-Sturm, trifft ZHA genauso), der Root Cause aber
nicht mehr rekonstruierbar. Mitigation ohne Ursachenkenntnis = Blast Radius
trennen: die zehn neuen Router komplett in EIN Zigbee-Netz, und zwar nicht in
das, das Licht und Fernbedienungen traegt. Dazu einzeln joinen, Backup vorher,
keine Gruppen-Bindings, Abbruchkriterium vorher festlegen.

UART-Prozedur konkret dokumentiert: J6-Pinout (TXD GPIO16, RXD GPIO17, 3V3, GPIO0
als BOOT, GND), GPIO0 beim Einschalten LOW, Versorgung vom Adapter statt Netz,
Geraet muss aus der Wand. Kein Reset-Knopf. Faellt einmal je Geraet an, danach
alles OTA. Recovery = dasselbe rueckwaerts mit dem 8-MB-Image.

Zwei Korrekturen von Christoph uebernommen:
- Es gibt ZWEI Drucker. P750W = Etikettendrucker auf VLAN30 (stimmte), der
  eigentliche Brother MFC haengt auf VLAN10 -- live bestaetigt 10.40.10.6, OUI
  Brother, statisch. Auch in CLAUDE.md eingetragen, samt der Folge fuer TP5: der
  MFC steht im selben VLAN wie die Macs, die forward-Kette greift dort nicht.
- s1/s2/s3 (weihnachten) sind in HA DEAKTIVIERT, nicht fehlend. Meine Formulierung
  "existieren gar nicht" war falsch -- deaktivierte Entities haben keinen Zustand.

Entity-Bruch entschaerft: der Umbau behaelt die Entity-Namen (User-Entscheid).
Damit faellt der teuerste Posten der Abwaegung weg, fuer Zigbee wie fuer Thread.
Zwei Fallen dazu notiert (alte entity_id erst nach Entfernen frei; unique_id und
Statistiken sind trotzdem neu).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:04:12 +02:00
60c0c283b9 TP17.1 zieht ins Netz-Projekt zurueck, Runbook statt Uebergabe
User-Entscheid: das Arbeitspaket wird im Netz-Projekt gesteuert, nicht im
HA-Projekt. HA ist Betroffener (Entity-Bruch), nicht Eigentuemer -- die
Entscheidung ist eine Funk- und Netzentscheidung.

Aus der Uebergabe wird docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md, auf den
heutigen Stand gebracht: die drei Wege (Zigbee offiziell / Thread abwarten /
Thread per Dritt-Firmware) als Vergleichstabelle, die Geraetebefunde, die
Zigbee-Kanalplanung gegen ap1 ch1 und ap2 ch11 als Rechenschritt, und die
Verzahnung mit der parallel laufenden PSK-Rotation inkl. der s1/s2/s3-Falle.

Titel geaendert: "Thread ODER Zigbee". Der reine Thread-Zuschnitt haette den
einzigen heute verfuegbaren Weg ausgeschlossen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 08:27:35 +02:00
cdc47ad138 TP17.1: Geraete befragt -- kein Thread-Update, aber offizielle Alt-Firmware (Zigbee)
Shelly.CheckForUpdate ueber die Flotte (read-only): stable ist ueberall 2.0.0,
fuer KEIN Geraet gibt es ein stabiles Update; beta waere 2.0.1-beta1 (Build
2026-08-19). Entscheidend ist der alt-Block: fuer die Gen4 liefert Shelly
alternative FUNK-Firmware ueber den normalen Update-Kanal -- S2PMG4ZB, S1PMG4ZB,
PowerStripZB, jeweils "with Zigbee". Gen3 hat keinen alt-Eintrag.

Zwei Folgerungen eingetragen:
- Frueindikator statt Pressemeldungen: eine kuenftige Thread-Variante erschiene
  mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort als weiterer alt-Eintrag. Pollen statt
  warten.
- Zigbee ist eine Option, die vorher nicht auf dem Tisch lag: erfuellt alle drei
  Ziele von TP17.1 (raus aus dem WLAN, Mesh, Funkruhe), heute, mit
  Hersteller-Firmware, ohne Garantieverlust und ohne UART-Backup -- und
  Zigbee2MQTT laeuft bereits als LXC 112. Offene Pruefpunkte notiert, u.a. dass
  Zigbee und WLAN sich 2,4 GHz teilen (Kanalplanung gegen ap1 ch1 / ap2 ch11).

Presselage korrigiert: Shellys offizielle Linie ist "wird evaluiert", nicht
"angekuendigt", Engpass ist der Flash-Platz. Die Thread-Firmware, die im Mai 2026
durch die Presse ging, ist die Dritt-Firmware.

Reihenfolge revidiert (User): PSK-Rotation und Funk-Umstellung laufen PARALLEL.
Der Passphrase-Override je MAC macht den Flag-Day ueberfluessig; die Reihenfolge
war nie technisch noetig, nur oekonomisch.

HA-Gegencheck: genau ein Shelly ist offline (s4 kueche_mikrowelle, RSSI -93),
deckungsgleich mit dem Netz-Sweep. s1/s2/s3 (weihnachten) existieren in HA gar
nicht -- sie kommen beim naechsten Einstecken mit dem alten PSK.

Drucker: NICHT stillschweigend auf VLAN10 geaendert. Das Geraet sagt VLAN30
(Reservierung 10.40.30.5 auf dhcp-v30, ARP vlan30, derzeit aus, last-seen 3d15h),
CLAUDE.md sagt seit 08-08 dasselbe. Als offener Klaerungspunkt notiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 07:32:31 +02:00
09cadadd33 PSK-Befund dokumentiert: Wert ist live, Historie bleibt, Rotation bleibt nachgelagert
Ergebnis der read-only-Recherche-Session, hier gegengeprueft und in die kanonische
Doku uebernommen.

Der PSK in docs/teilprojekte-archiv.md (TP17) ist NOCH der live konfigurierte --
verifiziert am Manager per Fingerprint (Laenge + drei Zeichenpaare) statt im
Klartext, damit der Wert nicht ein zweites Mal in einem Transkript landet. Das ist
zugleich die Merkregel: Uebereinstimmung prueft man mit Stichproben, nicht durch
Ausgeben.

User-Entscheid: Historie belassen, im Nachtrag dokumentieren -- kein filter-repo.
Traegt, weil es genau eine getrackte Fundstelle gibt, drei Commits, Remote nur
gitea.emsenhuber.net und einen einzigen lokalen Klon; der Wert hat die eigene
Infrastruktur nie verlassen. Der wirksame Schritt ist die Rotation, und die bleibt
hinter TP17.1.

Blast radius selbst nachgemessen (crs326-core, read-only), Peer-Zahlen bestaetigt:
26 der 27 WLAN-Clients des gesamten Netzes haengen auf dirtyvader-iot (main 1,
media/untrusted/guest je 0), VLAN30 fuehrt 41 Leases/Reservierungen (5 bound).
Neben den ~26 Shellys: P750W, Airfryer, SwitchBot, Twinkly, DTUBI, SONOFF-NSPanelPro,
ein iPhone.

Damit praezisiert sich TP17.1: nach zehn migrierten Gen4 blieben grob 16 Geraete
auf dem IoT-SSID, nicht 12 -- der Funkruhe-Effekt ist real (-38 % Clients), der
PSK-Effekt nur halb. Die Reihenfolge-Entscheidung bleibt richtig, ihre Begruendung
wird ehrlicher.

Zwei Umsetzungshinweise fuers spaetere Rotations-Paket festgehalten: migrate.py hat
kein Rotate-Kommando, und ein Flag-Day ist vermeidbar ueber Passphrase-Overrides je
MAC in /interface wifi access-list -- was dem TP25-Befund "keine access-list"
nebenbei einen Zweck gibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 07:12:51 +02:00
c376caed7b TP17.1 aktiviert: Shelly Gen4 auf Thread -- PSK-Rotation wird nachgelagert
User-Entscheid 2026-08-23: das IoT-WLAN-Passwort bleibt vorerst wie es ist.
Stattdessen zuerst die Shelly Gen4 auf Matter over Thread umstellen; danach
haengen deutlich weniger Geraete am WLAN und die Rotation wird billig. Damit ist
die Rotation NACHFOLGER von TP17.1, nicht mehr eigenstaendiger Follow-up.

TP17.1 stand seit 2026-07-11 als Projektion im (inzwischen archivierten) TP17.
Es hat jetzt wieder offene Arbeit und steht deshalb nach der eigenen Split-Regel
wieder vorne in teilprojekte.md. Umsetzung liegt im HA-Projekt:
~/dev/ha-xstate/docs/shelly-gen4-thread-migration.md

Bestand live gesweept (mcp/shelly/discover.py, read-only, VLAN30): 22 von 26
erreichbar -- 12 Gen4, 8 Gen3, 2 Gen2, alle fw 2.0.0. Nicht erreichbar: s1/s2/s3
(saisonal) und s4 kueche_mikrowelle (RSSI -93).

Recherchiert und als Praemissen-Korrektur eingetragen: Shelly unterstuetzt Matter
over Thread OFFIZIELL NICHT und plant es nicht -- Gen4 kann offiziell nur Matter
over WiFi, was hier nutzlos waere (Geraet bliebe im WLAN, braeuchte den PSK
weiter). Thread nur ueber Dritt-Firmware; das brauchbare Projekt deckt 10 der 12
Geraete ab (Plug S Gen4 faellt raus), kostet Garantie + Shelly-Cloud und hat als
Rueckweg nur ein UART-Vollbackup je Geraet. Selbst bei vollem Erfolg blieben 12
Geraete im WLAN -- Gen3 hat kein 802.15.4 und kann nie folgen.

Nebeneffekt fuer TP12.1: je mehr Thread-Geraete kommen, desto oefter zahlt man
den -infra-SSID-Umweg beim Commissioning. Das ist das erste Argument fuer TP12.1,
das nicht an einem einzelnen Fuehler haengt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 07:10:19 +02:00
7ee64b5db2 Doku-Session Punkt F: teilprojekte.md aufgeteilt -- 2217 auf 790 Zeilen
Getrennt nach ZUSTAND, nicht nach TP (der Vorschlag "1 MD pro Teilprojekt"
haette ~35 Dateien ergeben und genau die Querbezuege zerschnitten, die das
Dokument wertvoll machen -- Reihenfolge, Abhaengigkeiten, "TP23 haengt an TP5
in beide Richtungen"):

- docs/teilprojekte.md      = Rahmen + kritischer Pfad + 16 OFFENE TPs
- docs/teilprojekte-archiv.md = 34 abgeschlossene TPs, Volltext + Inhaltsverzeichnis

Zuordnungsregel steht in beiden Dateien und in CLAUDE.md: ein TP wandert erst
dann ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist. Wo nur ein Sub-TP offen
war, blieb dieses vorne (TP17.2 <-> TP17, TP20.1 <-> TP20).

TP25 von 393 auf ~100 Zeilen kondensiert: Stand, Offenes (Fund F, die
20-MHz-Entscheidung) und die Merkregeln bleiben vorne, die Langfassung liegt
unveraendert im Archiv (#tp25-lang) -- ein guter Teil ihres Werts steckt in den
widerlegten Erklaerungen, die zeigen, welche Wege schon abgelaufen sind.

Kein Inhalt verloren: maschinell gegengeprueft, von 2218 Originalzeilen tauchen
alle wieder auf bis auf 7 bewusste Korrekturen.

Drift, der beim Aufraeumen aufgefallen ist (dieselbe Klasse wie die 08-18-Lehre,
dass der Ist-Stand-Block zuletzt nachgezogen wird):
- Compliance im Ist-Stand war einen Tag alt: 100/100 bei 25 Rules -> live gegen
  die Nautobot-API geprueft 104/104 bei 26 Rules, 0 Drifts
- VLAN-Tabelle trug immer noch "Public-IP an ap1" -> crs326-core (Rest aus
  Punkt C, den vier Durchgaenge uebersehen haben, weil er in einer Tabellenzelle
  steckt und nicht in einem TP-Absatz)
- die DOCSIS-Erklaerung aus dem TP6-Abschluss stand im kritischen Pfad noch als
  Begruendung, obwohl TP6.1 sie am selben Tag widerlegt hat -> datierter Nachtrag

Live gegengeprueft statt abgeschrieben: crs326-branch traegt keine
192.168.88.x-Adresse mehr, damit ist der letzte offene Aufraeum-Punkt aus TP21.1
geschlossen und das TP durfte ins Archiv.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 06:58:16 +02:00
d9e5b10f49 Doku-Session Punkt F: Vorschlag zum Aufteilen der teilprojekte.md
Christophs Anstoss vom 2026-08-23 festgehalten, damit er die separate Doku-Session
erreicht statt im Sitzungskontext zu verfallen.

Empfehlung mit Zahlen: nach ZUSTAND splitten (offen / Archiv), nicht 1 MD pro TP.
1071 der 2205 Zeilen sind abgeschlossene TPs, TP25 allein 393. Ein Schnitt pro TP
waeren ~35 Dateien und wuerde das Versprechen aus CLAUDE.md brechen ("kein anderer
Kontext noetig") -- er zerstoert die teuerste Eigenschaft der Datei, um ihr
billigstes Problem zu loesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 06:42:52 +02:00
890c9f4869 TP6.1 live: NAS-Sync weicht zurueck -- 40,8 auf 11,0 ms unter Last
Christophs Einwand beim TP6-Abschluss war berechtigt, und er kippt die Erklaerung,
die ich einen Tag lang vertreten habe.

ABNAHME (gleiche NAS-Last, gleicher Messclient, Kontrolle inklusive):
  Priorisierung aus    40,8 ms avg / 53,4 max
  Priorisierung an     11,0 ms avg / 14,6 max     -73 %

Die Last war echt, nicht behauptet: wan-up-total fuhr 9,0 Mbit (max-limit greift
exakt), wan-up-bulk 8,87 Mbit mit 1581 Drops, vlan100 tx 9,0 Mbps. Die Kontrolle
mit abgeschalteter Markierung war noetig, um auszuschliessen, dass die Verbesserung
bloss daher kommt, dass Bulk und Ping jetzt von verschiedenen Hosts stammen.

KORREKTUR AN TP6: dort steht, die 30 ms entstuenden im DOCSIS-Uplink und seien
unabaenderlich. Das ist widerlegt. Der Fehler lag in der METHODE dieser Messung:
Bulk und Messverkehr kamen vom SELBEN Host, also gab es fuer CAKEs triple-isolate
nichts zu trennen -- alles lag in derselben Klasse, und Shapen allein aendert keine
Reihenfolge. Was CAKE nicht schaffte, schafft explizite Klassentrennung.
TP6 traegt jetzt einen Warnhinweis und ist als Messprotokoll zu lesen, nicht als
Ursachenanalyse. Weiter gueltig bleibt: CAKE als EINE Queue ueber allem brachte
nichts (dreimal gemessen), und Interface-HTB ist auf diesem Geraet tot.

GEBAUT (Template [11a], via GC):
  2x mangle postrouting (VOR src-nat -- nur dort ist die LAN-Quelle sichtbar):
     NAS 10.40.20.10 -> bulkup, alles andere -> restup
  wan-up-total (parent=global, max-limit=9M)
     wan-up-rest  priority=1 limit-at=6M
     wan-up-bulk  priority=8 limit-at=1M

Drei Entscheidungen, begruendet im Template:
  - Prioritaet statt Cap: ein Limit haette die NAS auch nachts gebremst und
    Bandbreite verschenkt (DSM drosselt nicht, User-bestaetigt). limit-at=1M
    sorgt dafuer, dass der Sync nie ganz verhungert.
  - src-address=10.40.20.10, NICHT VLAN20: dort haengen auch HA, Nautobot, pve.
  - parent=global, nicht vlan100: Interface-HTB ist hier wirkungslos.

GOVERNANCE: ComplianceRule ip-firewall-mangle angelegt (ingest-mangle-rule.py),
config_ordered=True -- die NAS-Regel muss vor dem Catch-all stehen, sonst waere die
Priorisierung STILL wirkungslos. 26 Rules x 4 Geraete = 104 Checks, 104/104 gruen.

Formatfalle nebenbei: priority=8 ist Default und wird von /export weggelassen --
explizit im Template erzeugt es Dauer-Drift, bei dem das Geraet recht hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 06:38:39 +02:00
f15dea6d16 TP6 geschlossen -- und der kritische Pfad ist leer
Abschluss wie entschieden. CAKE-Queue vom Geraet entfernt, Template-Abschnitt [11]
bleibt als BEGRUENDET LEER stehen: er traegt jetzt die Messreihe und die zwei
Fallen, damit der naechste QoS-Gedanke nicht bei null anfaengt.

  ohne CAKE 42,4 ms | 88 % 43,3 | 73 % 44,0 | 52 % der Linerate 44,6  (idle 12,9)

Die ComplianceRule `queue` BLEIBT und bewacht den Abschnitt weiter -- als leer.
Das ist derselbe Gedanke wie bei wifi-access-list: ein leerer Soll-Zustand ist
eine Aussage, kein fehlender Eintrag. 100/100 compliant, keine Drifts.

NEU: TP6.1 -- Saettigung vermeiden statt Bufferbloat bekaempfen.
Christophs Einwand beim Abschluss ("dann koennten wir zumindest den Sync von der
NAS zurueckhalten") trifft eine echte Luecke im TP6-Urteil: die 30 ms Zusatzlatenz
sind nicht wegzushapen, aber sie treten NUR unter Saettigung auf -- im Leerlauf
misst dieselbe Strecke 12,9 ms. Ein NAS-Sync, der bei laufendem Call zurueckweicht,
haelt die Leitung aus der Saettigung. Das ist eine groessere Verbesserung, als
Bufferbloat-Bekaempfung hier je gebracht haette.

Entwurf steht als TP6.1, bewusst NICHT gebaut:
  - Global-HTB (in TP6 als wirksam bewiesen) + zwei Prioritaetsklassen
  - Prioritaet statt hartem Cap: nimmt dem Sync die Bandbreite nur, solange
    jemand anders sie braucht
  - src-address=10.40.20.10, NICHT ganz VLAN20 -- dort haengen auch HA, Nautobot
    und pve, die nicht pauschal hinten anstehen sollen
  - Vorbedingung: /ip firewall mangle steht unter KEINER ComplianceRule
  - Abnahme misst den Call, nicht die Queue
  - und zuerst pruefen, ob der Fall ueberhaupt auftritt oder DSM schon drosselt

Kritischer Pfad: LEER. deny-by-default steht, Golden Config steht, WLAN steht,
VLAN1 ist weg, TP6 ist beantwortet statt offengelassen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 06:18:52 +02:00
b2d286d9c8 TP6 beantwortet: CAKE ist baubar, wirkt -- und reicht nicht an die Ursache
Korrigiert den Befund von heute Nacht. Der stand so nicht richtig da.

WAS FALSCH WAR: "der CRS326 fuehrt keine Software-Queue". Die These stuetzte sich
auf zwei eigene Testfehler und ist widerlegt. ipv4-fast-path-active=no und
fasttrack-packets=0 belegen sogar, dass die CPU jedes Paket im Slow Path sieht --
die Hardware war nie die Grenze.

WAS RICHTIG IST (MikroTik-Doku, woertlich): "Interface HTB will not work correctly
when the out-interface is hardware offloaded and the bridge Fast Path is not
active." Das war die Ursache der wirkungslosen Queue auf parent=vlan100. Ueber
parent=global + mangle mark-packet funktioniert CAKE einwandfrei:
  6.040.563 Bytes gezaehlt
  cake-bandwidth=7000000 -> Durchsatz faellt 9,3 auf 7,78 Mbit
Sie zaehlt UND drosselt. Es scheitert nicht am Bau.

Die zweite "Gegenprobe" von heute Nacht war ebenfalls untauglich: Simple Queue auf
10.40.0.0/16 laeuft im Postrouting NACH src-nat, wo die Quelle laengst die WAN-IP
ist. Sie konnte nie matchen und bewies nichts.

DER BEFUND, DER TP6 BEENDET -- A/B, gleicher Client, Minuten auseinander:
  ohne CAKE                     42,4 ms
  CAKE 8,5 Mbit (88 %)          43,3 ms
  CAKE 7   Mbit (73 %)          44,0 ms
  CAKE 5   Mbit (52 %)          44,6 ms   (idle 12,9 ms)

Selbst bei halber Linerate keine Verbesserung -- und dort MUSS die Warteschlange im
Router liegen. Die ~30 ms entstehen stromabwaerts im Arris/DOCSIS-Uplink, wo
Request/Grant-Scheduling auf MAC-Layer sitzt und gar keine Queue ist. Das kann kein
Shaper im Router beheben. Die max-Werte steigen mit haerterer Drosselung
(53 -> 94 -> 148 ms): die eigene Queue waechst, die DOCSIS-Latenz bleibt.

EMPFEHLUNG: TP6 schliessen. Nicht mangels Nutzen, sondern weil das Werkzeug nicht an
die Ursache reicht -- ein staerkeres Ergebnis als das "marginal" von 2026-06-16.
Weder hw-offload opfern noch Chip-QoS ist noetig; der Global-HTB-Weg braucht beides
nicht. Es lohnt nur nicht.

Am Geraet steht weiterhin die wirkungslose Interface-Queue (qos-wan-up), in der SoT
und compliant, aber ohne Funktion -- markiert, gehoert beim Abschluss entfernt.
Alle Testaenderungen liefen als Transaktion, alle zurueckgebaut, 100/100 compliant.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 04:50:56 +02:00
2048b77f8f TP6: CAKE gebaut -- und der Bau beweist, dass der CRS326 keine Queue fuehrt
Entscheidung dieser Sitzung war "bauen statt schliessen". Gebaut ist es. Das
Ergebnis stellt TP6 aber neu: die Queue steht, ist compliant, und tut nichts.

DREI BELEGE AM GERAET, unabhaengig voneinander:
  /queue tree nach 6 MB echtem Client-Upload   ->      0 Bytes
  Simple Queue auf 10.40.0.0/16 (Gegenprobe)   ->      0 Bytes
  Upload gegen cake-bandwidth=8.5Mbps          -> 9,48 Mbit

Der dritte ist der harte. Ein Zaehler auf 0 laesst sich als Anzeigeproblem
wegerklaeren, ein Durchsatz UEBER dem gesetzten Limit nicht.

URSACHE (sehr wahrscheinlich, nicht abschliessend bewiesen): CRS326 mit
Marvell-98DX3236. Bridge faehrt hw-offload, alle Ports only-hardware-queue,
Bridge-Interface no-queue. Der Switch-Chip serialisiert, nicht die CPU. Dass
l3-hw-offloading=no ist, widerspricht dem nicht: die CPU routet (Firewall zaehlt
32,9 Mio Pakete), aber sie serialisiert nicht.

WAS BESTAND HAT -- die ComplianceRule `queue`:
  - nautobot/ingest-queue-rule.py (idempotent, Dry-Run default)
  - match_config = "/queue type\n/queue tree"; /queue interface bewusst NICHT,
    das traegt nur die Default-Portzuordnung und hat mit QoS nichts zu tun
  - Wirksamkeit bewiesen, nicht behauptet: erst 99/100 mit exakt der fehlenden
    Queue als `missing`, nach dem Deploy 100/100, 0 Drifts
  - Zaehler jetzt 25 Rules x 4 Geraete = 100 Checks
Damit ist dieselbe blinde Stelle zu, die TP26 fuer /ip firewall filter geschlossen
hat -- und zwar VOR der Queue, wie Runbook 4.1 es verlangt.

ZWEI DESIGN-ENTSCHEIDUNGEN, die im Template begruendet stehen:
  - nur die Senderichtung: der Download liegt mit +23..28 ms UNTER der
    3-Schwelle und ist nach demselben Kriterium Fall A
  - parent=vlan100 statt target=10.40.0.0/16: eine Simple Queue aufs LAN-Supernetz
    haette Inter-VLAN (NAS <-> MAIN, geroutet ueber dieselbe CPU) mitgedrosselt

VIER SACKGASSEN, dokumentiert in ref_crs326_keine_software_queue:
  1. active-queue=queue-tree heisst nur "verdrahtet", nicht "wirksam"
  2. parent=global OHNE packet-mark faengt per Definition nichts
  3. target=0.0.0.0/0 wird stillschweigend zu target="" verworfen
  4. router-eigener Verkehr durchlaeuft die Queues nicht -- Test-Pings vom Router
     beweisen nichts, es braucht einen echten LAN-Client
Zwei davon sahen wie Hardware-Befunde aus und waren eigene Testfehler.

FORMATFALLE: RouterOS exportiert 8.5Mbps statt 8500000 und schiebt eine eigene
Hinweiszeile vor die Tree-Zeile, wodurch der Backup-Normalisierer /queue tree
nicht abflacht. Template baut beides nach -> 100/100.

Alle Testaenderungen liefen als Config-Transaktion und sind zurueckgebaut; keine
Akte offen. Die wirkungslose Queue bleibt vorerst am Geraet und in der SoT --
dokumentiert, nicht als aktives QoS misszuverstehen -- bis ueber die drei Wege
entschieden ist (hw-offload opfern / Chip-QoS ohne CAKE / TP6 schliessen).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 00:54:21 +02:00
e9a22c8277 ComplianceRule wifi-access-list: die letzte ungepruefte Sektion schliessen
/interface wifi access-list stand unter KEINER ComplianceRule. Eintraege dort
erzeugten keinen Drift und liessen sich nicht als Config-Transaktion fuehren --
gc-transaktion.py verlangt eine ComplianceRule als --scope. Seit dem 22.8. ist
das nicht mehr theoretisch: docs/tp25-pin-s22.sh schreibt bei jedem Messrundgang
Regeln dorthin, und TP25 Fund E (signal-range-Boden) wuerde dauerhaft genau in
diesem blinden Fleck landen.

  - nautobot/ingest-wifi-access-list-rule.py (idempotent, Dry-Run default)
  - Template-Abschnitt [6c], bewusst NUR Kommentare: der Soll-Zustand ist LEER,
    und das ist die Aussage. Die intended config gewinnt keine wirksame Zeile.
    Nach bf-golden-config gepusht (51c11f0), Repo-Sync SUCCESS.

ZWEI KORREKTUREN AN DER AUFGABENSTELLUNG:

1. Der Zaehler geht auf 96, nicht auf 94. Die Regeln gelten PLATTFORMWEIT, nicht
   geraetespezifisch -- 92 Checks waren exakt 23 Rules x 4 Geraete, jetzt sind es
   24 x 4. Die Annahme "2 geraete-relevante Checks" war falsch.
2. Vor Beginn stand bereits ein Drift in der Anzeige (bridge-vlan auf
   crs326-core, ether3 als Trunk), obwohl der Sideboard-Rollback am 08-22
   gelandet war. Das Geraet war live korrekt -- die Compliance vergleicht gegen
   das letzte BACKUP, und das war aelter als der Rollback. Mit dem Refresh weg.

WIRKSAMKEIT BEWIESEN, nicht behauptet (TP22-Regel "Job-Status ist kein
Wirksamkeitsnachweis"):
  96/96 compliant, 0 Drifts
  -> Test-Eintrag mit nicht existierender MAC (kein echter Client betroffen)
  -> 95/96, extra = exakt diese Zeile bei crs326-core | wifi-access-list
  -> Eintrag entfernt -> 96/96, 0 Drifts
  Zusaetzlich: gc-transaktion.py akzeptiert --scope wifi-access-list.
  Ausserdem geprueft: 4 Compliance-Datensaetze (einer je Geraet), und der
  [6c]-Block steht wirklich in der intended config von crs326-core.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 00:08:12 +02:00
2fe5bcf4ca Uebergabe: TP25 im Kern erledigt, TP6 ist wieder der kritische Pfad
TP25 hat den Pfad seit dem 08-20 blockiert und ist im Kern durch -- die
Terrasse ist repariert, Fund E abgestuft. Der TP25-Header und der Abschnitt
"Kritischer Pfad" sagten beide noch das Gegenteil und sind nachgezogen.

Neu: docs/handoff-20260822-naechste-schritte.md -- fuenf zugeschnittene
Sessions, jede mit frischem Kontext arbeitsfaehig:

  1. TP6 bauen ODER begruendet schliessen. Diese Session MISST NICHT, sie
     entscheidet: formal Fall B (+28..47 ms), aber durch sechs Lastphasen mit
     laufendem Videocall kein einziger Problem-Klick. Wenn gebaut wird, erst
     /queue ins GC-Template plus ComplianceRule, dann die Queue, dann A/B.
  2. Admin-Passwort der vier MikroTik rotieren. Vorbedingung ist erledigt --
     kein sshpass -p mehr im Repo.
  3. TP25 abschliessen: Fund F messen (am MANAGER, die AP-Tabellen sind unter
     CAPsMAN leer) + Entscheidung 5 GHz auf 20 MHz.
  4. ComplianceRule fuer /interface wifi access-list -- seit tp25-pin-s22.sh
     nicht mehr theoretisch.
  5. Der Rest ohne Rangfolge (TP12.1 mit zwingender Reihenfolge v6-Firewall
     VOR Adressen, TP16.3, TP24, TP20.1, ...).

Dazu eine Werkzeugtabelle, damit niemand neu baut, was schon existiert, und
die drei Fallen dieser Sitzung, die wiederkommen werden: dynamische
cap-wifiN-Nummern, abgewiesene Verbindungsversuche die wie Funkloecher aussehen,
und dreimal Anzeige-statt-Wirkung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:53:45 +02:00
a94aa92826 Die Terrasse ist repariert -- und das Netz ist besser als seine Redundanz
Erster Lauf mit beiden Ping-Strecken (23:30-23:41, per Stopp-Knopf beendet).

TERRASSE, die Frage des Aufbaus:
  2026-08-21, ap2 tief:      43 % Verlust, laengste Luecke 20,4 s, -72 dBm
  2026-08-22, ap2 auf 2,5 m:  9 % Verlust, laengste Luecke  1,0 s, -69,0 dBm
Gleiches Geraet, gleiche Rolle. 1,0 s liegt unter der Hoerbarkeitsschwelle im
Videocall. Der Dead Spot, der TP25 seit dem 08-20 getragen hat, ist weg.

STRUKTURBEFUND: die Referenz hat in 17 von 21 Raumabschnitten 0 % Verlust --
die Alltagsabdeckung ist ueberall in Ordnung. Der Gegen-AP traegt dagegen fast
nirgends: Schlafzimmer -84,6/38 %, Bad -82,3/24 %, Kueche -82,0/23 %, Terrasse
-78,7/19 %. Faellt ein AP aus, ist die halbe Wohnung "verbunden, aber tot".
Ein dritter AP kaufte damit REDUNDANZ, keine Abdeckung -- nach Christophs
eigener Randbedingung derzeit nicht begruendet.

KORREKTUR zum 22:43-Lauf: "die Kueche ist ein Loch fuer beide APs" gilt nur
fuer die aeusserste Ecke. Hier hat die Referenz in der Kueche 1 % Verlust bei
-71 dBm. Der Unterschied ist der Weg -- der Vorlauf ging ausdruecklich allen
Waenden entlang in die totesten Winkel. Beide Aussagen gelten, sie messen
verschiedene Orte.

Fund E weiter abgestuft: der Sticky-Client vom 08-20 reproduzierte sich nicht
(Treppe: sauberer Wechsel ap2/5G -> ap1/5G, 0 % ueber 57 s). Nicht umsetzen,
bevor ein Sticky-Fall erneut gemessen ist. Ein Lauf widerlegt Fund B nicht,
er zeigt nur, dass es nicht der Normalfall ist.

WERKZEUG: die Auswertung wies die groesste Sonden-Luecke auf der Treppe als
"⚠️ eher Ruhezustand" aus (4,6 s). Das war unser eigener Eingriff -- um
23:35:10 wechselte der Pin, das S22 war 23:35:12-16 abgemeldet. Ein Artefakt
als "Geraet war erreichbar, wollte nur nicht" zu beschriften ist doppelt
falsch. Pin-Wechsel werden jetzt erkannt und als solche benannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:45:27 +02:00
ac4bce8cc2 Auswertung zeigt beide Rollen nebeneinander -- und drei Fallen aus dem Test
Die Auswertung liest jetzt beide Geraete und stellt sie je Raum untereinander:

  REFERENZ (iPhone, frei)     was du an dieser Stelle wirklich hast
  SONDE    (S22, Gegen-AP)    was die Rueckfallebene noch leisten koennte

Damit faellt der Terrassen-Vergleich beim naechsten Lauf von selbst raus, und
die Lesart wird eindeutig: gute Referenz + schlechte Sonde = alles haengt an
EINEM AP; beide schlecht = echtes Loch ohne Rueckfallebene (der Kuechenfall).

Rueckwaertskompatibel: Laeufe ohne walk-ping-iphone.csv/beide-telefone.csv
laufen einspaltig weiter und liefern fuer den Lauf vom 22.8. Ziffer fuer Ziffer
dieselben Zahlen wie vorher. Das Geraet heisst dort "Geraet" -- welches es war,
steht in den Dateien nicht, also wird es auch nicht behauptet.

Drei Fehler, die der Abnahmetest zutage foerderte und die alle den naechsten
Rundgang gekostet haetten:

1. Die Gegen-AP-Automatik war nach dem Start AUS. Wer den Klick vergisst, geht
   die ganze Runde mit beiden Telefonen auf DEMSELBEN AP -- im Test genau so
   passiert. tp25-runde.sh schaltet sie jetzt scharf; /auto nimmt dafuer ?an=1
   (ein Toggle waere falsch: bei schon laufender Konsole haette der Start sie
   ausgeschaltet).
2. "Funk da, aber keine einzige Ping-Antwort" erschien als "—", also wie eine
   Datenluecke. Beim Test lag das iPhone gesperrt auf dem Tisch: angemeldet mit
   -47 dBm und trotzdem stumm. Wer das als Luecke liest, sucht danach ein
   Funkloch, das es nicht gibt. Jetzt: "keine Antwort" + "⚠️ Display gesperrt?".
3. Der Aufraeumer meldete "AP-Pin geloest", und danach standen die Regeln
   trotzdem am Core. Wettlauf: er loeste den Pin, waehrend die Konsole noch
   lief, und deren Automatik setzte ihn binnen zwei Sekunden wieder. Das
   Telefon waere nach JEDER Runde gepinnt geblieben. Jetzt erst Konsole toeten,
   dann Pin loesen.

Zuletzt: tp25-pin-s22.sh laeuft auf sshpass -e. Damit steht das Router-Passwort
in keiner Kommandozeile mehr -- `grep -rn "sshpass -p" docs/ nautobot/` findet
nur noch die Erwaehnung in teilprojekte.md. Die Rotation kann jetzt kommen.

Abnahme (mehrere echte Laeufe): Automatik meldet EIN, beide Telefone stehen auf
verschiedenen APs, beide werden gepingt, ein Klick auf Stopp beendet alles,
Pin danach "off", kein Prozess uebrig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:28:41 +02:00
6cd9db61d5 Der Stopp-Knopf, den der Anleitungstext seit jeher versprach
Zwei Maengel aus dem Rundgang vom 22.8. behoben.

1. STOPP-KNOPF. Die Konsole nannte "⏹ Aufzeichnung stoppen", es gab ihn nicht.
   Christoph drueckte "Call beendet" und den Not-Aus -- beide schreiben nur
   Marken -- und die Messung lief weiter, waehrend der Core sein Telefon mit
   5 Pings/s bearbeitete. Jetzt legt der Knopf stop.flag ab, und die
   Warteschleife des Messskripts bricht darauf ab.

2. ZWEITES TELEFON. Der Beobachter las immer schon beide Geraete, hielt die
   Zahlen aber nur im Speicher fuer die Anzeige. Da das S22 per Automatik
   immer auf dem GEGEN-AP sitzt, fehlte damit ausgerechnet die Strecke, die
   die Alltagsabdeckung zeigt -- der Terrassen-Vergleich war nicht zu fuehren.
   Jetzt: zweiter Ping (walk-ping-iphone.csv) und beide-telefone.csv im
   2-s-Takt mit iface + Signal je Geraet.

Beim Testen kamen zwei Fehler ans Licht, die den naechsten Lauf gekostet
haetten:

- `PINGER=$(ping_lauf ...)` blockiert. Die Kommandosubstitution wartet, bis die
  stdout-Pipe schliesst, und der Hintergrundjob darin haelt sie offen. Das
  Skript stand in dieser Zeile, der zweite Ping wurde nie gestartet -- und es
  sah von aussen aus wie ein normal laufender Lauf. Die Funktion laeuft in der
  aktuellen Shell, also liefert $! danach die richtige PID.
- `kill $SAMPLER` traf nur den Wrapper. Dessen Subshell samt SSH-Sitzung wurde
  dabei verwaist und lief weiter: nach dem Stopp hielt der Core stumm eine
  Sampler-Sitzung offen. Wer den Vater zuerst killt, verliert den Zugriff auf
  die Kinder -- jetzt killbaum(), Kinder zuerst.

Mitgenommen von der Rotationsliste: tp6-monitor-core.sh und der Ping in
tp25-walk-messung.sh laufen jetzt ueber `sshpass -e` statt `-p`. Damit steht
das Router-Passwort in keiner Kommandozeile mehr. `pgrep -fl "sshpass -p"`
ist leer. Offen bleibt tp25-pin-s22.sh.

Abnahme: Lauf gestartet, beide Ziele gepingt (10.40.10.178 + .196), ein Klick
auf den Stopp-Knopf, danach kein Prozess und keine SSH-Sitzung mehr uebrig,
Pin geloest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:11:07 +02:00
ecc44b5af4 Rundgang 22.8.: die Kueche ist das Loch, nicht (nur) die Terrasse
Erster Lauf mit der Gegen-AP-Automatik: iPhone frei roamend, S22 automatisch
auf den jeweils anderen AP gezwungen. Gemessen wird damit nicht die
Alltagsabdeckung, sondern die RUECKFALLEBENE. Christoph ist bewusst allen
Waenden entlang in die totesten Winkel gegangen -- Worst Case je Raum.

Messguete: 22 von 784 Funkproben nicht angemeldet (2,8 %). Die befuerchteten
Abweisungs-Artefakte des Pins sind praktisch ausgeblieben, die Verluste sind
echte Funkschwaeche.

HAUPTBEFUND: In der Kueche fallen BEIDE APs gleichzeitig aus, unabhaengig
voneinander belegt.
  S22 auf ap2:   57 % Verlust ueber 2 min, laengste Totzeit 24 s, dabei
                 durchgehend ANGEMELDET bei -79..-87 dBm und staendig
                 zwischen 5 und 2,4 GHz springend -- "verbunden, aber tot".
  iPhone auf ap1: 22:51:37 "disconnected, connection lost" bei -76 dBm,
                 89 Sekunden komplett weg, wieder da erst beim Verlassen
                 des Raums.
Es gibt dort also keine Rueckfallebene. Das ist schlimmer als alles vom 08-21.

Terrasse: Anzeichen einer Verbesserung nach dem Anheben von ap2 (kein
Verbindungsabbruch statt 43 % Verlust am 08-21), aber NICHT bewiesen -- der
Ping lief nur auf das S22, und das war dort auf ap1 gezwungen. Belegt ist
dagegen Fund C: vier Bandwechsel in 49 s auf ap2, nach der Hoehenaenderung,
mit aktivem 802.11k/v und FT.

Folge fuer Fund E: ein signal-range-Boden steuert auf den besseren AP -- den
gibt es in den Problemraeumen nicht (ap2 liefert im UG -80..-86). Fund E hilft
auf der Treppe, nicht gegen den Dead Spot. Bleibt richtig, ist aber nicht mehr
die Antwort.

Zwei Werkzeugmaengel, die der Lauf aufdeckte und die noch offen sind:
kein Stopp-Knopf (die Aufzeichnung lief nach dem Ende weiter, der Core pingte
mit 5/s), und die iPhone-Zeitreihe wird nicht mitgeschrieben -- nachtraeglich
liess sich nur das Roaming-Log am Manager sichern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:00:55 +02:00
6aa24977da Eine Runde per Ein-Befehl -- und das gruene Licht log
docs/tp25-runde.sh startet Konsole und Messung zusammen, friert die AP-Karte
ein, sagt die vom Interface GELESENE Adresse fuers Telefon an und loest beim
Beenden den Pin. Grund: beide Einzelteile hatten als Standard-Laufverzeichnis
einen Pfad in ein Sitzungs-Scratchpad -- wer sie ohne die passende
Umgebungsvariable startete, mass in ein totes Verzeichnis und merkte es erst
bei der Auswertung.

Der Probelauf hat dabei sofort einen Fehler in der eigenen Anzeige aufgedeckt:
die Seite meldete "✅ beide angemeldet, auf verschiedenen APs", waehrend beide
Telefone auf ap2 hingen. Das Kriterium prueft "beide angemeldet" -- nicht, ob
sie auf VERSCHIEDENEN APs sitzen. Das ist ein gruenes Licht fuer einen
Messpunkt, den es nicht gibt: Piep, weitergehen, kein Gegen-AP gemessen.
Wieder dieselbe Klasse wie der 14-h-Ausfall -- Anzeige geprueft statt Wirkung.

Jetzt vier Zustaende, gegen sechs Faelle geprueft (inkl. "gleicher AP, anderes
Band" -> zaehlt NICHT):
  bereit           verschiedene APs        -> Piep, weitergehen
  wird nachgezogen gleicher AP, Automatik  -> warten
  kein Gegen-AP    gleicher AP, ohne Auto  -> Warnung statt gruen
  S22 sucht        S22 nicht angemeldet    -> stehenbleiben

teilprojekte.md: Passwort-Rotation als offener Follow-up eingetragen (User:
"machen wir, aber erst spaeter") -- inkl. der noch offenen sshpass -p in
tp6-monitor-core.sh und tp25-pin-s22.sh, die vorher nachgezogen gehoeren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:49:13 +02:00
4335287e96 Die cap-wifiN-Nummern sind nicht stabil -- und die Karte gehoert zum Messlauf
Beim Bauen der Gegen-AP-Automatik fiel auf, dass die feste AP-Tabelle in
server.py und tp25-gehweg-auswertung.py nicht zum Live-Zustand passt: heute
sind cap-wifi1/2 = ap2 und cap-wifi3/4 = ap1. Der Manager vergibt die Nummern
dynamisch beim Anmelden der CAPs; ap1 hat sich beim Rueckbau auf ether15 neu
angemeldet.

Der erste Schluss daraus war voreilig ("die alten Auswertungen sind
falsch beschriftet"). Die Gegenprobe widerlegt ihn: mit der HEUTIGEN Karte
haette Technik OG am 08-21 von ap1 mit -43 dBm versorgt worden sein -- in dem
Raum, in dem ap2 steht. Die alte Tabelle war zu ihrer Zeit also richtig und
ist erst durch das Umstecken falsch geworden.

Konsequenz, und das ist der eigentliche Fix: eine live nachgeschlagene Karte
auf alte Daten anzuwenden ist nicht die Loesung, sondern derselbe Fehler mit
umgekehrtem Vorzeichen. Die Zuordnung gehoert zum Messzeitpunkt.

- tp25-walk-messung.sh friert sie als ap-map.txt im Laufverzeichnis ein.
- tp25-gehweg-auswertung.py nimmt ausschliesslich diese Datei. Fehlt sie
  (alle Laeufe vor heute), bleiben die rohen cap-wifiN stehen, mit lauter
  Warnung -- unbeschriftet ist ehrlicher als falsch beschriftet.

teilprojekte.md: TP25 um den Werkzeug-Fund, den neuen Messaufbau (eine Runde
statt zwei) und den Pausenstand ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:42:56 +02:00
f080def14e Banner sagte, man solle einen Button druecken, den es nicht mehr gibt
Mit dem Gating der Call-Buttons wurde der Hinweis "Erst den Treiber starten
lassen" zur Sackgasse: ohne Treiber gibt es keinen Start-Button mehr. Er sagt
jetzt, was ohne Treiber SEHR WOHL geht (Raeume, AP-Pin) und wie man die
Ping-Aufzeichnung dazuholt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:38:13 +02:00
6f1785c881 Gegen-AP-Automatik: das S22 misst, was das iPhone gerade NICHT misst
Christophs Einwand, und er hat recht: wer in ap2-Zone losgeht und das S22
auf ap2 pinnt, misst dort dasselbe, was das frei roamende iPhone ohnehin
liefert. Der Erkenntnisgewinn liegt beim ANDEREN AP.

Die Konsole liest deshalb beide Telefone mit und zwingt das S22 automatisch
auf den Gegen-AP des iPhones. Pro Standort gibt es damit zwei Messpunkte
statt einem, ohne den Weg zweimal zu gehen. Ein kurzer Doppelton meldet
"beide angemeldet, verschiedene APs" -- das ist das Signal zum Weitergehen.

Drei Zustaende statt zwei, weil zwei hier luegen wuerden:
  bereit      beide haengen -> Piep, weiter
  sucht       S22 versucht den Gegen-AP -> stehenbleiben
  unerreichbar nach 45 s: der Gegen-AP traegt hier NICHT. Das ist das
              Messergebnis, kein Defekt -- Marker UNERREICHBAR=apX, kein
              Dauer-Alarm, weitergehen.

Ausserdem:
- Raumkacheln sind zurueck. Sie hingen am TP6-Treiber-Zustand und waren ohne
  laufenden Call-Treiber unsichtbar -- ausgerechnet beim Kartieren.
- Die Call-Buttons (Start / Not-Aus fuer die Saettigungs-Flows) erscheinen nur
  noch MIT Treiber. Ohne einen haette der Start-Klick nichts gemessen; der
  Not-Aus haette nichts zu stoppen gehabt. 🚶/📍 brauchen keinen Treiber und
  bleiben immer da.

Zwei Fehler beim Bauen, beide mit Merkwert:

1. `(:while (true) do={...})` -- die Klammern beenden die RouterOS-Sitzung
   wortlos. Mit stderr auf DEVNULL sah man nur, dass alle 3 s ein neuer ssh
   startet, und sonst nichts. stderr geht jetzt in beobachter.log.
2. `for zeile in proc.stdout` liest blockweise vor: bei einer Zeile alle 2 s
   waeren die ersten Daten nach etwa einer Stunde gekommen. iter(readline, "").

Und eine Sicherheitskorrektur: `sshpass -p` schreibt das Router-Passwort in
die Kommandozeile -- sichtbar in ps und in jedem argv-Trace. Beim Debuggen ist
es am 2026-08-22 genau so im Klartext gelandet. Der Beobachter nutzt jetzt
`sshpass -e` (Passwort nur in der Umgebung des Kindprozesses). tp6-monitor-core.sh
und tp25-pin-s22.sh haben dieselbe Schwaeche und sind noch NICHT umgestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:37:53 +02:00
5231f7b69b AP-Pin fuer den Rundgang -- und drei Dinge, die dabei still falsch waren
TP25: das S22 laesst sich jetzt per access-list am Manager auf EINEN AP
festnageln (docs/tp25-pin-s22.sh, Umschalter in der Klick-Konsole). Damit
werden Einzel-AP-Abdeckungskarten messbar, statt dass der Client mitten im
Weg wechselt. Gepinnt wird der Standort, nicht das Band -- Band-Ping-Pong
(Fund C) bleibt damit ein echter Befund und wird nicht wegkonfiguriert.

Beim Bauen fielen drei Fehler auf, die alle dieselbe Form haben: eine
Konstante, die einmal richtig war.

1. Die AP-Zuordnung war VERTAUSCHT. server.py und tp25-gehweg-auswertung.py
   fuehren cap-wifi1/2 als ap1 -- live ist es ap2 (belegt ueber cap=,
   configuration= und Kanal). Baender stimmten, Identitaet nicht. Die
   cap-wifiN-Nummern vergibt der Manager dynamisch in der Anmeldereihenfolge
   der CAPs, jede feste Tabelle dazu wartet auf den naechsten AP-Reboot.
   server.py liest sie jetzt vom Geraet; die Auswertung ist NOCH NICHT
   angefasst -- offen ist, ob die Funde vom 08-21 mit vertauschten AP-Namen
   notiert sind.

2. Das Laufverzeichnis war beim Serverstart eingefroren. Die Konsole laeuft
   als Dauer-Preview, der Messlauf legt spaeter ein neues Verzeichnis an --
   Marker waeren in den Lauf von gestern gewandert, waehrend der Sampler ins
   neue schreibt. tp25-walk-messung.sh hinterlaesst jetzt einen Zeiger.

3. Das Startbanner nannte eine hartkodierte IP (10.40.10.183 = MacBook Air).
   Auf dem Mac mini ist es 10.40.10.82, und genau die falsche Adresse ging
   ans Telefon: "geht nicht" bei einem Server, der sauber auf 0.0.0.0 lauschte.
   Es werden jetzt die real gefundenen Interface-Adressen gedruckt.

Ausserdem, aus dem Test heraus:
- Ein vom Pin ABGEWIESENER Verbindungsversuch ist in den Ping-Daten nicht von
  einem Funkloch zu unterscheiden, und der Manager protokolliert ihn auf
  info-Ebene nicht. Android quittiert ihn mit "Verbindung fehlgeschlagen" und
  waehlt das Netz ab -- danach misst der Rest des Rundgangs Stille. Die Konsole
  schlaegt deshalb mit Vollbanner, Ton und Vibration Alarm, sobald das gepinnte
  Geraet nirgends haengt.
- Die Konsole laeuft diesmal auf dem S22 selbst, also auf genau dem Geraet, das
  der Pin gleich vom WLAN wirft. Die Anweisung zum Wiederverbinden erscheint
  deshalb clientseitig VOR dem Abbruch.
- ThreadingHTTPServer: der Pin braucht ~8 s ueber SSH und haette sonst die
  ganze Seite blockiert, Not-Aus inklusive.

Governance: /interface wifi access-list steht unter KEINER ComplianceRule --
der Change erzeugt keinen Drift und laesst sich nicht als Transaktion fuehren.
Fuer eine Messung vertretbar; relevant wird es, wenn Fund E (signal-range)
dauerhaft dort landet.

teilprojekte.md: die beiden Hinweise auf die offene Transaktion
TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard nachgezogen -- sie ist seit 08-22
zurueckgerollt, crs326-core ist transaktionsfrei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:21:55 +02:00
1f0136b226 Kein ESP32: die -infra-SSID ist damit der Standardweg
User-Entscheid 2026-08-22: es wird kein ESP32 als ESPHome-BT-Proxy
angeschafft. ble_proxy bleibt an, ist aber wirkungslos -- HA hat keine
connectable BLE-Quelle (Shellys: slots=0 auf allen dreien, gemessen) und
bekommt keine. Konsequenz, die beim naechsten Thread-Geraet zaehlt: der Weg
ist wieder die temporaere -infra-SSID. Runbook entsprechend von "Plan B" auf
Standardweg umgeschrieben, Blocker-Abschnitt als erledigt markiert (aber mit
dem Hinweis, dass Regel 3 jederzeit wieder greifen kann).

Neuer Nebenbefund unter TP12.1, bewusst als thread-, nicht ipv6-Thema
markiert: die Knoten @1:a (Diele OG/Treppenauge), @1:f und @1:10 flappen seit
Stunden (Resolving address is unreachable -> offline grace period expired),
waehrend die uebrigen ~20 stabil sind -- also kein Fabric-Problem. Vor jeder
Diagnose die Sonderlage von heute abziehen: OTBR-Neustart um 17:33 und ap1
zwischenzeitlich vom Netz. Erst pruefen, ob es danach noch besteht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:44:28 +02:00
9888ef7597 TIMMERFLOTTE angelernt, -infra wieder deaktiviert
Der Workaround aus TP12.1 ist durchgespielt: dirtyvader-infra temporaer auf
ap2, iPhone auf VLAN20, TIMMERFLOTTE per Companion-App angelernt (25,44 C /
53,1 % rF / Batterie 100 %, Technik UG). SSID danach wieder vom Funk;
cfg-infra/dp-infra/sec-infra bleiben auf User-Wunsch inaktiv am Manager
stehen, damit das naechste Thread-Geraet ein Zweizeiler ist. Beide Akten
geschlossen, crs326-core transaktionsfrei.

TP12.1 bleibt offen: der Workaround umgeht das fehlende IPv6-Routing, er
behebt es nicht.

Neuer Gotcha in CLAUDE.md, an dem ich mich heute selbst verrannt habe:
slave-configurations zu setzen bewirkt am Funk nichts ohne
remote-cap provision -- und zwar in BEIDE Richtungen, auch beim Entfernen.
Schlimmer: beim Rueckbau wird der Interface-Kommentar geleert, waehrend der
VAP weitersendet. Ich habe auf comment~"dirtyvader-infra" geprueft, nichts
gefunden und "weg" gemeldet -- tatsaechlich liefen wifi13/wifi18 mit vlan=20
weiter. Richtige Abnahme ist datapath.vlan-id am CAP. Also wieder: Wirkung
messen, nicht Anzeige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:33:11 +02:00
9df506362c dirtyvader-infra temporaer auf ap2 -- als offene Transaktion
TEST-infra-ssid-matter-pairing (Scope wifi-provisioning, Frist 2026-08-29):
cfg-infra als Slave-VAP in beide ap2-Provisioning-Zeilen. Nicht ap1, weil der
gerade auf ether11 (VLAN10-Access) haengt und kein CAP ist.

Zweck ist TP12.1: das iPhone fuer EIN Matter-Commissioning auf denselben
L2-Link wie der OTBR bringen, damit dessen RA (On-Link-Prefix + Route in den
Thread-OMR-Prefix) beim Telefon ankommt. Danach zurueckbauen -- ein WLAN nach
INFRA soll nicht stehen bleiben.

Zwei Dinge fuer die Ablage:
- Provisioning-Zeilen aendern reicht nicht, der CAP muss re-provisioniert
  werden (/interface wifi capsman remote-cap provision). Das ist eine Aktion,
  keine Config, also kein Nautobot-Weg noetig.
- Danach zeigt der MANAGER running=false fuer alle cap-*-Interfaces, waehrend
  am CAP wifi13/wifi18 sauber DBR laufen. Beim Interface-Zustand ist der CAP
  die Wahrheit, nicht der Manager -- Gegenstueck zur bekannten Regel, dass die
  Registration-Table am Manager zu lesen ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:24:34 +02:00
6c2297ad95 Sideboard-Test zurueckgebaut, und was dabei nicht verschwindet
TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard ist zurueckgerollt und geschlossen: ether3
faellt aus allen tagged-Listen und ist in VLAN40 wieder untagged (Sideboard-
Access-Port). Am Geraet gegengeprueft, Snapshot-Diff leer. crs326-core ist
damit transaktionsfrei.

TP25 Fund (G): ap1 am Sideboard richtet das Wohnzimmer nicht und kostet das
Schlafzimmer (-61 -> -83 dBm). Die Idee "ap1 ersetzt den Sideboard-Switch" ist
damit entschieden -- nein, Platzierung vor eingespartem Geraet. ap2 haengt
jetzt auf 2,5 m, Terrasse subjektiv besser, Nachmessung steht aus.

Korrektur im selben Zug: die erste Fassung von (G) behauptete, der Steering-
Fall entfalle mit dem Rollback. Falsch -- es entfaellt nur die konkrete
Auspraegung. Fund B und C wurden am 08-20 mit ap1 auf ether15 gemessen, also
in genau der Stellung, in die wir zurueckgebaut haben; der Defekt ist
platzierungsunabhaengig und verlagert sich nur. Fund E bleibt die Massnahme
und ist jetzt oberster offener Punkt.

TP12.1 neu (unter TP12, kein Duplikat daneben): Matter/Thread-Commissioning
scheitert an fehlendem IPv6-Routing zwischen VLAN10 und VLAN20 -- nicht an der
Firewall. Der Kostenpunkt des TP ist aber nicht die Adressvergabe, sondern
dass /ipv6 firewall filter leer ist: heute harmlos, ab der ersten Adresse ein
Loch an TP5 vorbei. Reihenfolge deshalb zwingend v6-Firewall vor Adressen.

Runbook + Kommandodateien fuer die temporaere dirtyvader-infra-SSID
(cfg-infra existiert bereits, haengt nur in keiner provisioning-Zeile).
Vorbereitet, nicht deployt.

Repo-lokalen projektstatus-Skill geloescht: er war seit 11. Juli stale
(harte Themenblöcke, kritischer Pfad von TP14.3) und wurde nicht geladen --
aktiv ist der globale.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:13:26 +02:00
e6efa2d562 Handover der TP25-Session + TP29 (Anwesenheitserkennung) angelegt
Uebergabedokument nach dem Muster des TP6-Handovers, das sich bewaehrt hat. Sein
Wert liegt in zwei Dingen, die eine frische Session nicht selbst herausfinden
kann: die offene Config-Transaktion mit Frist, und die acht Messfallen, die in
dieser Session je einen Fehlbefund produziert haben.

Der Statusstand: TP6 gemessen und nachrangig, TP25 auf dem kritischen Pfad, und
auf crs326-core ist TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard offen (Frist 2026-09-04) --
die Compliance ist deshalb absichtlich nicht 92/92.

Inhaltlich neu ist die Umdeutung des Abend-Befunds. Nach dem ap1-Umzug ans
Sideboard verlieren die Schlafraeume rund 20 dB und fallen auf ap2/2,4 GHz
zurueck. Laut Christophs Massangaben liegen sie aber 2 bzw. 4 m Luftlinie von
ap1, waehrend ap2 4-6 m entfernt ist und zwei zusaetzliche Mauern dazwischen hat.
Ein Client, der so am ferneren AP klebt, hat kein Abdeckungs-, sondern ein
Steering-Problem -- und damit ist das die erste Stelle im Haus, an der Fund E
(signal-range-Boden) wirklich das richtige Werkzeug ist. Auf der Terrasse waere
er falsch gewesen, weil es dort keine Alternative gibt. Der Test dafuer steht im
Handover und ist die naechste Messung.

Ebenfalls korrigiert: der Platz, an dem das Telefon auf der Terrasse
normalerweise steht, ist mit -46 bis -66 dBm gut. Der Dead Spot ist der Teil
dahinter.

TP29 haelt Christophs Idee fest, Anwesenheit ueber BLE (Shellys), WLAN und
mmWave-Radar zu erkennen, um ohne Komfortverlust zu heizen. Der Entwurfsgedanke
sind die komplementaeren Schwaechen der drei Quellen -- BLE braucht ein
getragenes Geraet, WLAN erkennt nur Menschen mit Telefon, Radar auch die
stillsitzende Person, kostet aber einen Sensor je Raum. Nicht auf dem kritischen
Pfad.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 21:17:37 +02:00
31d1253fbe Auswertung: Ruhezustand von Funkloch trennen -- und der Sideboard-Gang
Ein iPhone mit gesperrtem Display beantwortet ICMP nicht. In der Verlustspalte
sieht das exakt aus wie ein Funkloch, und heute haette es fast zu einem falschen
Befund gefuehrt: 58 Sekunden Ping-Luecke auf der Terrasse -- bei -53 dBm, 275 Mbps
PHY-Rate und weiterlaufenden 3 kbit/s Hintergrundverkehr. Das Geraet war
erreichbar, es wollte nur nicht antworten.

Die Auswertung markiert solche Luecken jetzt (gutes Durchschnittssignal plus hohe
PHY-Rate) und sagt dazu, dass sie NICHT als Funkloch zu lesen sind. Bewertet wird
der Durchschnitt des Abschnitts, nicht sein Minimum -- ein einzelner schwacher
Sample beim Durchgehen darf den Befund nicht kippen.

Dazu die Rohdaten des Gangs mit ap1 am Sideboard.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:49:49 +02:00
dc639b0a55 ether3 ist Trunk, ap1 laeuft am Sideboard -- als offene Transaktion
Der Port trug keines der sieben VLANs, deshalb war ap1 nach dem Umpatchen tot.
Sieben set-Zeilen ueber gc-manual-plan.py, und der erste Deploy zeigte gleich zwei
bekannte Fallen von ihrer praktischen Seite:

Der Plan meldete Failed, und der Teilzustand war real -- sechs VLANs hatten ether3
bekommen, VLAN 40 nicht. Der Grund ist sauber: ether3 war dort UNTAGGED-Mitglied,
und ein Port kann in derselben VLAN nicht zugleich tagged und untagged sein.
Nachtrag deployt (untagged=ether2,ether4,ether5), diesmal mit --assert, und der
hat den Effekt am Geraet nachgewiesen statt dem Job zu glauben.

Ergebnis: ap1 antwortet in 447 us und traegt wieder 12 Clients (ap2: 16).

Die Aenderung bleibt bewusst UNCOMMITTED: sie steht am Geraet, nicht in der SoT,
und die Compliance meldet den Drift auf bridge-vlan. Genau so soll es sein,
solange offen ist, ob ap1 am Sideboard bleibt. Faellt die Entscheidung, wird
entweder das Template nachgezogen (commit) oder aus dem Snapshot zurueckgebaut.

Ein Bugfix im neuen Werkzeug faellt dabei gleich mit an: der Feature-Name steht
bei depth=1 nicht ausgeschrieben in rule.feature, dort kommt nur eine URL.
Verwendbar ist rule.display. Ohne das meldete status JEDEN Drift als "ausserhalb
des Scopes" -- also ausgerechnet die Zuordnung falsch, fuer die es gebaut wurde.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:21:52 +02:00
3f938e8389 Config-Transaktionen: begin/commit/rollback fuer Testaenderungen
Eine Aenderung, die am Geraet steht, aber nicht in der SoT, ist Drift -- und Drift
sieht bisher immer gleich aus, egal ob er ein Versehen ist oder ein laufender
Versuch. Wer testen wollte, hatte die Wahl zwischen "Compliance kaputt" und "gar
nicht testen".

gc-transaktion.py macht die Absicht sichtbar, ohne die Governance aufzuweichen:
der Change geht weiterhin ausschliesslich ueber Golden Config, die Compliance
meldet den Drift weiterhin -- neu ist, dass `status` ihn zuordnen kann,
"erwartet (offene Transaktion)" statt "unerklaert". Und dass er ein Ablaufdatum
hat.

Drei Regeln erzwingt das Werkzeug: --expires ist Pflicht (eine unbefristete
Ausnahme ist undokumentierter Drift mit besserem Gewissen), der Scope ist eine
ComplianceRule und kein Freibrief (Drift ausserhalb wird ausdruecklich als nicht
abgedeckt gemeldet), und es gibt genau eine offene Transaktion je Geraet -- sonst
ist beim Rollback nicht mehr entscheidbar, wohin zurueck. Der Commit wird
verweigert, solange der Scope noch driftet: dann waere die SoT gar nicht
nachgezogen worden.

Zwei bewusste Grenzen: der Rollback pusht nicht selbst, sondern schreibt einen
Vorschlag zum Pruefen (add-Zeilen aus einem /export legen neu an, statt zu
aendern), und der Snapshot enthaelt nur den Scope-Abschnitt. Der Vollexport
enthielt Firewall, Adressen, Benutzerliste und Skriptquellen -- nichts davon
braucht der Rueckbau, und die Akten liegen im Git.

Erste Akte ist der ether3-Trunk: ap1 haengt testweise am Sideboard auf core
ether3, und dieser Port traegt bisher keines der sieben VLANs. Deploy steht noch
aus -- er wurde in dieser Session vom Berechtigungs-Klassifikator blockiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 20:15:05 +02:00
fcd221388f TP25: Topologie korrigiert -- die PV-Anlage ist ein Schirm, keine Wand
Zwei User-Korrekturen (2026-08-21) an der Erklaerung des Terrassen-Dead-Spots:

"Technik OG" ist kein eigener Raum, sondern ein virtueller Bereich im
Arbeitszimmer -- es gibt dort keine bauliche Trennung. Die bisherige Erklaerung
zaehlte drei Waende und war damit falsch.

Zwischen ap2 und Terrasse liegen zwei Mauern der Diele OG und teilweise die
PV-Anlage an der Mauer. Module und Unterkonstruktion sind eine leitende Flaeche,
also ein Schirm und keine daempfende Wand. Das erklaert, warum es auf der
Terrasse nicht knapp, sondern kaputt ist -- und sagt zugleich voraus, dass mehr
Sendeleistung oder ein schmalerer Kanal dort wenig ausrichten werden.

Daraus folgt die neue Reihenfolge: ap2 testweise an den Kandidatenplatz haengen,
an dem spaeter ohnehin ein Decken-AP sitzen wuerde (kein Config-Change noetig, ap2
ist ein CAP und provisioniert sich am neuen Platz selbst). Bleibt die Terrasse
dabei schlecht, ist das OG die falsche Seite: dann ist das Wohnzimmer der
Kandidat, das unterhalb der Terrasse liegt -- ein AP dort strahlt an der PV-Anlage
vorbei statt durch sie hindurch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 16:30:28 +02:00
0828b6d901 TP25-Status: Raumkarte nachgezogen -- Terrasse als Dead Spot, Fund E neu bewertet
Der Statusblock war im Commit davor haengengeblieben (Anker im Skript verfehlt,
Assertion geworfen, Doku committet, Status nicht). Genau der Fehler, vor dem
Spielregel 4 der TP6-Uebergabe warnt: neuer Inhalt geschrieben, alter Status
stehen geblieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:44:02 +02:00
82c8f0e828 TP25: Raumkarte -- der Dead Spot ist die Terrasse, das Haus ist sauber
Zweiter Gehweg-Durchgang, diesmal methodisch sauber: Ping vom Core statt vom
Laptop, Konsole auf dem iPhone (Wake Lock haelt es wach, sonst misst man
Ruhezustand), Raumwechsel per Klick markiert.

Das Ergebnis ist eindeutig und macht die Roaming-Geschichte klein. Im ganzen Haus
null Paketverlust -- Technik UG und OG, Diele, Kinder-, Schlaf- und
Arbeitszimmer, Treppe, alle 0 %, und die Uebergaben ap1<->ap2 auf der Treppe
kosten 0,2 s. Auf der Terrasse dagegen 43 % Verlust ueber 162 Sekunden, am Stueck
fehlen 20,4 Sekunden, bei -72 dBm. Dort ist ein Call nicht gestoert, sondern weg.

Die Topologie erklaert es vollstaendig: ap2 steht in Technik OG, das nur ueber
das Arbeitszimmer zugaenglich ist -- zur Terrasse liegen Technik OG,
Arbeitszimmer, Diele OG und die Aussenwand dazwischen.

Das dreht die Massnahmen um. Ein signal-range-Boden (Fund E) wuerde die Terrasse
VERSCHLECHTERN, weil es dort keinen besseren AP gibt, auf den er steuern koennte
-- er wuerde nur rauswerfen. Stattdessen: 5 GHz auf 20 MHz (+3 dB, ein Wort im
Template), dann ap2 von Technik OG in die Diele OG umhaengen, die an Terrasse,
Arbeitszimmer und Treppe grenzt. Kein neuer AP noetig, damit ist auch die
User-Randbedingung erfuellt.

Konsole nachgezogen: Marker werden URL-dekodiert und behalten ihre Gross- und
Kleinschreibung (aus "RAUM=Diele OG" wurde "RAUM%3DDIELE%20OG"), Diele OG ist
ergaenzt, und das Raumraster steht jetzt oben -- ohne JavaScript laedt die Seite
nach jedem Klick neu, und dann muss der naechste Raum ohne Scrollen erreichbar
sein.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:43:33 +02:00
66035c3166 Gehweg-Messung: gepingt wird vom Core, nicht vom Laptop
Pingt der messende Laptop das Telefon an, laeuft der Weg ueber zwei
Funkstrecken -- Laptop -> AP -> Core -> AP -> Telefon. Fehlt dann ein Paket, ist
nicht entscheidbar, welches der beiden Geraete weg war, und genau diese
Trennschaerfe ist der ganze Zweck der Messung. Vom Core aus ist die Strecke bis
zum AP durchgehend Kabel.

Ausloeser war unfreiwillig: das MacBook ist mitten in einem Lauf vom Dock ans
WLAN gewechselt und hat dabei die IP gewechselt -- die Konsole war ploetzlich
nicht mehr erreichbar, und der Ping haette ab da zwei Funkstrecken gemessen.

Das Ping-Protokoll ist jetzt eine CSV (ts_local,seq,ms; leeres ms = Verlust), die
Auswertung liest beide Formate, damit die Laeufe von gestern lesbar bleiben.
RouterOS-Dauern kommen als "3ms441us" oder "529us" und werden entsprechend
geparst.

Eine Falle steckt im Skript-Kommentar: tr puffert blockweise, sobald die Ausgabe
in eine Pipe geht -- die ersten ~130 Zeilen haengen im Puffer und die Datei
bleibt scheinbar leer. Das \r kommt deshalb im Shell-Loop weg, nicht per tr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:31:36 +02:00
41809fe43b Gehweg-Konsole: Raum-Buttons und Auswertung pro Raum
Die Gehweg-Messung erzeugte bisher eine Zeitachse, aus der niemand ablesen
konnte, WO es schlecht war -- der teure Abschnitt von gestern liegt bei
"15:07 bis 15:09", und das ist kein Satz, aus dem eine Massnahme folgt.

Die Konsole bekommt deshalb ein Raster mit einem Button je Raum; der aktive Raum
wird hervorgehoben und die Verweildauer mitgezaehlt. Die Liste steht per
TP25_ROOMS in der Umgebung, damit ein fehlender Raum kein Codeeingriff ist.

tp25-gehweg-auswertung.py verbindet die drei Mitschnitte -- Ping aufs Telefon,
Funkwerte vom Manager, Raum-Marken -- zu einer Tabelle mit Signal, Paketverlust
und laengster Luecke je Raum, samt AP, auf dem der Client dort haengt.

Dazu die Lehre aus dem ersten Durchgang, diesmal als Anleitung statt als Fussnote:
die Konsole gehoert waehrend der Messung auf DAS TELEFON. Der Wake Lock haelt das
Display an und das Polling das Geraet wach -- ohne das beantwortet ein iPhone die
Pings verzoegert oder gar nicht, und 44 % Verlust sind Ruhezustand statt Funk.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:23:43 +02:00
6cd41d5e9b TP25: Gehweg-Messung -- was eine WLAN-Uebergabe wirklich kostet
Die "~4 Sekunden je Wechsel" aus der Nachtmessung waren als Obergrenze markiert,
und die Vorsicht war berechtigt: 5 Pings/s auf das Telefon zeigen bei -48 bis
-55 dBm Uebergabekosten von 0 bis 2,6 s, meist unter einer halben Sekunde. Fast
Transition funktioniert. Der Zaehlerstand nach einer Neuanmeldung hatte die
Luecke vorgetaeuscht.

Der wahre Befund ist schlimmer und liegt woanders: bei -69 bis -77 dBm ist das
Telefon 6 bis 45 s nicht erreichbar, zweimal ueber 20 s am Stueck. Die Trennlinie
laeuft sauber entlang der Signalstaerke, nicht entlang der Wechsel -- es ist kein
Roaming-Problem, es ist ein Dead Spot.

Ehrlich dazu: ueber den ganzen Weg gingen 44 % der Pings verloren, und das ist
nicht alles Funk -- ein iPhone mit gesperrtem Display beantwortet ICMP verzoegert
oder gar nicht (RTT-Median 3,7 ms, Maximum 8,2 s). Power-Save haengt aber am
Display, nicht am Ort; dass alle langen Luecken in der schwachen Zone liegen und
alle kurzen in der starken, erklaert es nicht. Fuer eine exakte Zahl braucht es
ein waches Telefon.

tp6-monitor-core.sh bekommt eine Reconnect-Schleife: die SSH-Sitzung ist mitten
in der Messung weggebrochen und die Funkdaten endeten 2,5 Minuten vor dem
Ping-Mitschnitt -- ausgerechnet im interessanten Teil.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:15:56 +02:00
6262cd5b5d TP25: Gehweg-Messung -- was eine WLAN-Uebergabe wirklich kostet
Die Sampler-Daten zeigen bei jedem AP-/Bandwechsel ~4 s ohne Durchsatz, koennen
das aber nicht beweisen: nach einer Neuanmeldung starten die Zaehler der
Registration-Table ohnehin bei null. tp25-walk-messung.sh trennt beides, indem es
mit 5 Pings/s AUF das Telefon zielt -- Paketverlust ist echte Funkstille, kein
Verlust heisst, die 4 Sekunden waren Buchhaltung.

Laeuft ohne Call und ohne Last: Core-Sampler im 1-s-Takt plus der Ping, dazu eine
Anleitung auf der Klick-Konsole (Gehen/Stehen als Marker). Ein vorheriger Lauf
wird beiseitegelegt statt ueberschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:01:19 +02:00
cf44ce6a1e TP6 gemessen: Fall B, aber nicht hoerbar -- und der laute Befund liegt bei TP25
Die TP6-Praemisse ist ausgefuehrt: drei Messreihen von einem kabelgebundenen
Client in VLAN10, zwei davon mit laufendem Telegram-Videocall an zwei Orten.

Ergebnis (Runbook §5): unter Dauer-Upload steigt die Latenz von 13 auf 40--60 ms,
im Download auf 36--41 ms. Das sind +28 bis +47 ms und damit ueber der Schwelle
von 30 ms, die §3 VOR der Messung festgelegt hat -- formal Fall B, CAKE ist
begruendet. Die Einschraenkung gehoert zur Zahl: durch alle sechs Lastphasen lief
ein Videocall, und es wurde kein einziger Problem-Button gedrueckt. Messbar ja,
wahrnehmbar nein. waveform sagt zeitgleich Grade A -- kein Widerspruch, sondern
ein kuerzerer Test, dessen Upload-Verteilung zweigipflig ist (25. Perzentil
14,5 ms, 75. Perzentil 47,5 ms).

Erstmals dokumentiert: die tatsaechliche Linerate. Upload 9,6 Mbit, Download
54,6 Mbit. Die im Repo kolportierten "~10 Mbit" galten immer nur dem Upload.

Der lautere Befund ist ein Nebenprodukt: der Core-Sampler hat 2,5 Stunden lang
das iPhone mitgeschrieben. Sticky Client (ein Weg durchs ganze Haus, dreimal
direkt an ap1 vorbei, eine einzige Uebergabe -- und die erst oben bei -73 dBm)
und Band-Ping-Pong (zwoelf Wechsel in neun Minuten am selben Ort). Je Wechsel bis
zu 4 s ohne Durchsatz -- als Obergrenze notiert, denn die Zaehler starten nach
einer Neuanmeldung bei null; der saubere Test per ping auf das Telefon steht aus.
Das passiert TROTZ aktivem 802.11k/v und FT, live geprueft: damit ist die
Merkregel ref_ft_is_not_roaming historisch. Der Bandabstand von 8--10 dB ist
dabei normale Physik; das Problem ist, dass 5 GHz an den Telefonier-Orten bei
-75 bis -80 dBm landet.

Zwei Messfehler bleiben dokumentiert, weil sie die Methode betreffen und beide
denselben Typ haben -- die Anzeige war gruen, die Wirkung fehlte:
speed.cloudflare.com/__down antwortet ohne User-Agent mit 403 und einem Byte
(saubere Ping-Reihe ueber tote Flows), und ein Call lief 5,5 Minuten ohne
Treiber (Marker geschrieben, nichts gemessen).

Status nachgezogen -- Header inklusive: TP6 von "Praemisse pruefen" auf
"gemessen, Fall B, nachrangig", TP25 auf kritischen Pfad. Rohdaten liegen unter
docs/messdaten/tp6-20260820/, damit die Zahlen nachpruefbar bleiben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 00:31:13 +02:00
3aac2eeb8a TP6 Durchlauf 2 messbar machen: Sampler, gefuehrte Konsole, Treiber
Durchlauf 1 ist gemessen (Ergebnis folgt separat im Runbook). Fuer den Durchlauf
mit laufendem Videocall brauchte es Werkzeug, das es noch nicht gab:

- tp6-monitor-core.sh haengt EINE persistente SSH-Sitzung an den Core und laesst
  dort eine Console-Schleife laufen, die im 2-s-Takt CPU, WAN-Rate und die
  Registration-Table-Werte eines WLAN-Clients als CSV ausgibt. Nur Lesezugriffe.
  Unter CAPsMAN fuehrt der Manager die Tabelle, deshalb wird der Core abgefragt
  und nicht ap1/ap2. Zwei RouterOS-Fallen sind im Code kommentiert: die Console
  parst eine per SSH uebergebene Mehrzeilen-Eingabe zeilenweise, und in der
  Einzeiler-Form braucht jeder do={}-Block ein abschliessendes Semikolon.

- tp6-marker/server.py ist die Konsole fuer die Person am Telefon: Phasenkarte
  mit Klartext-Anweisung, Countdown, Fortschritt, Marker-Buttons und Not-Aus,
  bedienbar vom iPad. Die Buttons sind server-seitig gerenderte Formulare und
  die Anleitung aktualisiert sich notfalls per meta-refresh -- auf dem iPad ist
  das JavaScript ausgefallen, uebrig blieb nur der eine statische Button.

- tp6-call-run.sh fuehrt Durchlauf 2 mit denselben Messparametern wie Durchlauf 1
  (3 Flows x 430 KB/s, 24 Pings, 30 s Settle) und ergaenzt Ruhephasen davor und
  danach, Phasenmarken, eine PID-Datei fuer den Not-Aus und einen Heartbeat.
  Der Heartbeat ist kein Detail: ohne ihn geht der Start-Klick still ins Leere,
  der Call laeuft ohne Last, und "keine Probleme" liest sich wie ein Ergebnis,
  obwohl es eine Nicht-Messung ist -- genau so passiert, 5,5 Minuten lang.

- tp6-auswertung.py schneidet die Sampler-CSV an den Phasenmarken auf und meldet
  neben min/avg/max auch die Ereignisse, die im Mittelwert untergehen: Roaming,
  Re-Assoc und Verschwinden des Clients.

- tp6-bufferbloat-messung.sh schickt jetzt User-Agent und Referer mit. Ohne die
  beantwortet speed.cloudflare.com /__down mit 403 und einem Byte: die Flows
  sind sofort tot, die Ping-Reihe sieht sauber aus, und die Download-Seite gilt
  faelschlich als bufferbloat-frei. Aufgefallen ist es nur, weil der Sampler am
  Core 164 kbit statt 50 Mbit zeigte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 22:51:11 +02:00
f3d8779c96 TP6-Messung ausfuehrbar machen: Skript + Anleitung fuer den Messenden
Das Messrunbook beschreibt die Methode, war aber nichts, das man jemandem in
die Hand druecken kann. Dazu jetzt zwei Artefakte:

- tp6-bufferbloat-messung.sh reproduziert die Methode von 2026-06-16
  (3 Flows Saettigung, 24 Pings idle/Last) und misst zusaetzlich die
  Download-Richtung, die damals nie gemessen wurde. Es prueft vorab die zwei
  Vorbedingungen, an denen die Messung sonst still scheitert: Default-Route
  ueber utun* = WARP-Verdacht, und mehr als eine 10.40er-Adresse = dual-homed.
  Beides nur als Warnung -- die definitive WARP-Kontrolle ist das
  Menueleisten-Icon, das kein Skript sehen kann.
  Es misst ausschliesslich und aendert nichts am Netz.

- tp6-messung-tutorial.md ist die Anleitung fuer die Person am Kabel (Geli),
  getrennt in den einfachen Browser-Weg und den exakten Skript-Weg. Das Warum
  bleibt im Runbook, hier steht nur das Machen.

Beide verweisen fuer die Auswertung auf tp6-praemisse-messrunbook.md §3/§5,
damit das Abbruchkriterium an genau einer Stelle steht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-20 10:49:05 +02:00
78eef95f12 Uebergabe fuer die TP6-Session + zwei fehlende Vorbedingungen im Messrunbook
Das Messrunbook verlangte einen kabelgebundenen VLAN10-Client, warnte aber
nicht vor WARP. Ein aktiver WARP-Client tunnelt alles durch Cloudflares
QUIC-Proxy -- gemessen waere der Tunnel statt der Leitung, und ICMP kaeme gar
nicht erst durch. Genau das ist hier schon zweimal passiert. Dazu die
Dual-Homing-Falle: das MacBook haelt zeitweise Leases in VLAN10 und VLAN20.
Beides steht jetzt als Vorbedingung vor Schritt 1, nicht als Fussnote.

Die Uebergabe traegt den live verifizierten Ist-Stand (92/92, 0 forward-Drops
heute), die fuer die Messung relevanten Randbedingungen -- Fasttrack ist
entschieden, /queue fehlt im Template, der Core ist ein 800-MHz-ARM -- und
was mit beiden moeglichen Ergebnissen zu tun ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:39:22 +02:00
1084f1978c Header von TP13/TP14.4/TP16.3 nachgezogen
Alle drei haben am 19. ein ausfuehrbares Runbook bekommen, trugen im Header
aber weiter "VORBEREITET (08-08)", "TODO" bzw. "Recherche durch, Umsetzung
offen". Dasselbe Muster, das heute schon TP3, TP3.3 und TP28 betroffen hat:
der neue Inhalt wird geschrieben, der Header bleibt stehen.

Die jeweils wichtigste Erkenntnis steht jetzt im Header-Vorspann, damit sie
nicht erst im Runbook gefunden werden muss -- bei TP13 vor allem der
Denkfehler "SSID ohne Security".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:34:28 +02:00
9a777a6d5c WLAN-Status: TP3/TP3.3-Header waren die eigentliche Drift-Quelle
Eine frische Session hat nach Core und CAPsMAN gefragt, weil die Datei sich
selbst widersprach. Ursache war nicht fehlende Information, sondern dass bei
Statuswechseln jeweils nur der neue Abschnitt geschrieben und der alte Header
stehengelassen wurde:

- TP3 trug im Header "beide hAP ax2 sind reine Standalone-APs, CAPsMAN
  abgeschafft", und sein Lesehinweis verwies als "Ist-Stand" auf den
  08-08-Eintrag. Wer die WLAN-Frage hatte, landete zuerst dort -- und bekam
  die falsche Antwort. TP3 ist jetzt als vollstaendig historisch markiert und
  verweist auf TP28.
- TP3.3 stand als "TODO (neue Session)", obwohl es seit 08-17 in TP25
  aufgegangen ist.
- TP28 selbst trug unter dem Header "KOMPLETT" noch einen Punkt "OFFEN -- das
  GC-Modell beschreibt weiter Standalone-APs" mit der stale Zahl 76/76. Das
  war mein Rest vom 18.: Header umgeschrieben, Punkte darunter nicht.
- Die Abnahme in doku-cleanup-session.md verlangte woertlich "kein CAPsMAN" --
  ein Kriterium, das den falschen Zielzustand beschreibt, bestaetigt genau die
  Session, die den ueberholten Stand wiedergibt.
- Dazu HW-Refresh-Zeile und die ft-over-ds-Notiz in TP25 nachgezogen.

Merkregel, die jetzt an drei Stellen im Dokument steht: bei einem Statuswechsel
nicht nur den Header umschreiben, sondern die Punkte darunter mitziehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:28:06 +02:00
ff3c3a0ab3 Konsistenz nach TP5 E5: Kette, Header und CLAUDE.md nachgezogen
E5 war in teilprojekte.md beschrieben, aber an drei Stellen nicht
mitgezogen. Die Etappen-Kette im kritischen Pfad endete bei E4, der
TP5-Header trug "DURCH (2026-08-18)" -- E5 kam einen Tag spaeter -- und
CLAUDE.md nannte "IoT anlernen" weiter als Fall fuer jit-admin, obwohl
MAIN->IOT seit E5 dauerhaft offen steht.

Beim TP5-Header steht jetzt explizit, dass "DURCH" nicht "abgeschlossen"
heisst: unter deny-by-default braucht jeder neue Dienst ueber eine
VLAN-Grenze seine Regel, weitere Etappen sind Betrieb und kein
Rueckschritt. Sonst liest die naechste Session ein ✅ und wundert sich
ueber E6.

In CLAUDE.md steht jetzt, welche Paare dauerhaft offen sind (MAIN nach
INFRA/MEDIA/MGMT/IOT) und dass IOT->MAIN bewusst zu bleibt, plus die
SNMP-Merkregel: der Drucker faellt mit udp/161 auf, nicht mit 631 -- eine
Whitelist auf dem erwarteten Port haette nichts repariert.

Gegengeprueft: Compliance live 92/92, 0 Drifts; E5-Regel am Geraet aktiv
mit 100 Paketen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:21:58 +02:00
ef20616919 Doku-Rest: ip-plan, Aufraeum-Liste und Memories nachgezogen
ip-plan.md war als Statusdokument stale: ap1 stand als "Router/GW, ist GW,
kein Umzug" und sw1 als lebendes Geraet mit offenem Migrationsschritt.
Beides seit dem Core-Cutover falsch. Kopfblock mit der heutigen
Rollenverteilung davorgesetzt, die sechs betroffenen Zeilen nachgezogen --
die Planung von damals bleibt darunter lesbar, geloescht wurde nichts.

doku-cleanup-session.md: Punkt E geschlossen. Der Nachlauf haelt fest, dass
zwischen 16. und 19. zwei Runden Drift dazugekommen sind, und warum die
erste lehrreicher ist: nachgezogen wurden die TP-Abschnitte und CLAUDE.md,
stehen blieb ausgerechnet der Block, den eine frische Session zuerst liest.

Memories: project_tp3_ap_rebuild bekommt einen Superseded-Kopf (der Satz
"reine Standalone-APs, kein Manager/CAP" war bis 08-17 richtig), das
wifi-rebuild-Memory einen Hinweis, dass die CAPsMAN-Abschaffung inzwischen
selbst revidiert ist. In ref_nautobot_api_gotchas stand "kein CAPsMAN" als
Begruendung fuer den logischen Controller -- die Begruendung ist weg, der
Stand bleibt, und die Modellfrage ist jetzt als offen markiert statt still
falsch.

Neu: feedback_abnahme_wirkung_nicht_anzeige. Drei Fehlbefunde in einer
Nacht -- Registration-Table, Job-Status, 70-Sekunden-Zaehler -- hatten
dieselbe Ursache: gemessen wurde die Anzeige daneben, nicht die Wirkung am
Ziel. Der WLAN-Fall kostete 14 Stunden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:04:20 +02:00
1eabd0434b TP5 E5: MAIN->IOT aufgemacht, Drucker und Shellys wieder erreichbar
Der Deny-by-default arbeitete korrekt — es gab nie eine vlan10->vlan30-Zeile.
Offen waren nur MAIN->MEDIA, MAIN->INFRA, MAIN->MGMT; IOT fehlte als einziges
Paar. Neue Regel voll einbahnig ohne Portfilter (User-Entscheid): MAIN steht zu
INFRA/MEDIA/MGMT ohnehin ungefiltert offen, und dort liegen NAS/Proxmox/Nautobot.
IOT->MAIN bleibt bewusst zu — dort sitzt der Wert der Segmentierung.

Merkregel aus dem Drop-Log: der Drucker faellt mit udp/161 auf, nicht mit 631.
macOS fragt zuerst den SNMP-Status ab und bricht ab, bevor es zu IPP kommt —
eine Whitelist auf 631 haette nichts repariert.

Abnahme von 10.40.10.82 (der Quelle aus dem Log): .30.5 ICMP 0% Loss,
snmpget sysName.0 -> P750W, tcp/631+9100+80 offen; Shellys .30.202/.203/.221
HTTP 200. Compliance 92/92, 0 Drifts. Seit dem Deploy keine neue
vlan10->vlan30-Zeile im Kollektor.

Nebenbei: gc-manual-plan.py --assert URL-encodet die Query jetzt. Ein Kommentar
mit Leerzeichen warf InvalidURL erst NACH dem erfolgreichen Deploy — man steht
mit einem Traceback da und weiss nicht, ob der Change gewirkt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:02:29 +02:00
777ac95c3f TP13: Technikteil war seit TP28 falsch, plus ein Denkfehler
Zwei Sachen standen in TP13, die so nicht stimmen.

Erstens beschrieb der Technikteil noch Standalone-APs und wollte die
Beacon-SSIDs in ap{1,2}-prov-base.rsc ergaenzen. Seit dem CAPsMAN-Cutover
entstehen SSIDs am Manager auf dem Core -- was fuer TP13 sogar einfacher
ist, ein Deploy statt zwei.

Zweitens der eigentliche Fund: der Entwurf wollte "nur ssid=, kein
Security" und begruendete das damit, dass Namens-SSIDs ohne offenen Zugang
rechtlich unkritisch seien. Eine SSID ohne Security IST aber ein offenes
WLAN, also genau der Fall, den der Rechtsvorbehalt ausschliessen will.
Richtig ist ein PSK, den niemand kennt: beacont den Namen, niemand kommt
rein. Kostet nichts.

Dazu die Datapath-Falle: ein Slave-VAP ohne explizite vlan-id am Manager
landet ungetaggt in der Bridge, weil der CAP vom Manager-Datapath nur die
vlan-id uebernimmt. Gleiche Mechanik wie der 14-h-Ausfall. Die
Botschafts-SSID braucht deshalb beides -- PSK und toten Datapath.

VAP-Budget am Geraet nachgesehen statt geschaetzt: max-interfaces=16 je
Radio, belegt sind 4 bzw. 5. Die Zahl ist also nicht die Grenze, Airtime
ist es -- jeder VAP beacont eigenstaendig. Empfehlung steht im Runbook.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:00:15 +02:00
914ff980b5 TP16.3 und TP14.4 als ausfuehrbare Runbooks
Beide TPs waren "Recherche durch / Umsetzung offen" bzw. "TODO" -- also
jeweils eine Zeile, aus der eine frische Session nicht losarbeiten kann.

TP16.3: der Schnitt (nautobot aus dem bf-nas-Ingress) ausformuliert, mit
Vorbedingungen, PUT-Ablauf und Rollback. Zwei Dinge stehen jetzt explizit
drin, die den TP sonst kippen: Mesh-Hostname-Routes sind Egress und
veroeffentlichen nichts -- wer das verwechselt, baut den Public-Strang ab;
und Nautobot ist nicht nur eine Web-UI, sondern die Deploy-Pipeline, also
gehoert ein Job-Lauf zur Abnahme und nicht nur ein Browser-Aufruf.

TP14.4: Ist-Stand nachgesehen -- in mcp/cloudflare/.env stehen weder
CF_ACCESS_CLIENT_ID noch _SECRET, es ist also nichts halb erledigt. Das
Secret gibt es nur im Moment der Rotation, das steht jetzt als Warnung
davor. Abnahme braucht beide Faelle: mit Headern antwortet, ohne 403 --
sonst haette ein bypass-Hostname wie vw als Erfolg durchgehen koennen.

Kein CF-Write, kein Token rotiert. Beides bleibt Papier.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 15:58:06 +02:00
8b7ca8ddef TP6-Praemisse: Messrunbook + Fasttrack entschieden
Der kritische Pfad widersprach sich selbst: der Einleitungsabsatz sagte seit
dem 18. "Praemisse offen, erst messen", Punkt 2 der Liste darunter sagte
weiter "keine offenen Blocker mehr". Punkt 2 nachgezogen.

Neu: docs/tp6-praemisse-messrunbook.md. Reproduziert die Methode von
2026-06-16 (3 Flows Saettigung + 24 Pings idle/Last), damit die Zahlen
vergleichbar sind, und misst erstmals die Download-Richtung -- die wurde
damals nie gemessen und ist beim asymmetrischen Kabelanschluss die
wahrscheinlichere Problemseite. Das Abbruchkriterium steht VOR der Messung:
A/A+ heisst TP6 wird geschlossen statt gebaut.

Fasttrack (die Entscheidung, die der Handoff Christoph vorbehalten hat):
bleibt wie er ist, gilt ab jetzt aber als Absicht statt als Unfall. Bei
~10 Mbit WAN kostet der Verzicht nichts, fuer CAKE ist er sogar die
bequemere Ausgangslage. Gegenbedingung notiert: wer Inter-VLAN je auf
Gigabit will, muss vorher messen, was die Core-CPU ohne Fasttrack traegt.

Damit sind zwei offene Stellen zu -- das "Entscheidung noetig" in TP6 und
die TP21-Warnung, dass das Re-Baseline den Zustand zum Soll erklaert hat.
Die Merkregel dort bleibt: dass es diesmal gut ausging, war Glueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 15:56:22 +02:00
9fdfb06c1c Uebergabe korrigiert: der AP-Cleanup war falsch abgenommen
Ich hatte "30 Clients vorher, 30 nachher, kein Aussetzer" attestiert. Genau
diese Zahl hat einen laufenden Ausfall verdeckt: seit dem CAPsMAN-Cutover vom
17. war slaves-datapath auf beiden APs leer, IOT/MEDIA/UNTRUSTED/GUEST hingen
in keiner Bridge, Clients assoziierten und bekamen nie DHCP -- 14 Stunden.
Die Registration-Table zeigte derweil zufriedene Clients.

Abnahme fuer WLAN-Umbauten ist eine frische DHCP-Lease pro SSID, nicht die
Registration-Table. In der Uebergabe nachgetragen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 13:34:40 +02:00
0ec812c68e Doku-Drift beheben: Ist-Stand-Block, TP26/TP27, Fasttrack-Befund, Uebergabe
Eine parallele Session hat drei Befunde gemeldet, alle drei richtig. Sie sind
hier abgearbeitet.

1) Der "Ist-Stand (Kurz)"-Block war an vier Stellen ueberholt: Standalone-APs
   statt CAPsMAN, RouterOS 7.19.5/7.23 statt 7.24, "plain 1.1.1.1" statt DoH,
   68/68 statt 92/92. In der Nacht wurden die TP-Abschnitte und CLAUDE.md
   nachgezogen, aber ausgerechnet der Block, den eine frische Session zuerst
   liest, blieb stehen.

2) TP26 und TP27 existierten nur als Commits und .rsc-Dateien, ohne Abschnitt.
   Beide nachgetragen. TP27 (RouterBOOT 7.24) ist auf allen vier Geraeten
   abgeschlossen -- current-firmware = upgrade-firmware = 7.24, geprueft.

3) Fasttrack ist auf dem Core tot: 32,9 Mio Pakete auf der accept-Regel davor,
   0 auf Fasttrack, 0 von 445 Verbindungen fasttracked. Herkunft ist der
   Core-Cutover (ap1 hatte die Reihenfolge richtig). Und das Re-Baseline vom
   18. hat den Fehler als Absicht in die SoT geschrieben -- die Kehrseite von
   ingest-core-firewall.py, jetzt als Warnung in TP21.

Dazu: die TP6-Praemisse wackelt. call-quality-diagnosis.md misst A/A+ und
haelt CAKE fuer marginal; TP6 wird trotzdem als "DAS Ziel" gefuehrt. Naechster
Schritt ist deshalb eine Messung gegen den heutigen Edge, nicht eine Queue.

Uebergabe fuer die Doku-Session: docs/handoff-doku-session-20260818.md

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 13:33:24 +02:00
c2fdcb8efd Reboot-Abnahme ap2: slaves-datapath und CAPWAP ueberstehen den Neustart
ap2 durchgestartet, nach 40 s wieder da. slaves-datapath=dp-caps-slaves
steht noch, der CAP findet crs326-core durch die gehaertete input-Kette
wieder (MNDP/CAPWAP korrekt offen — seit TP5 Etappe 4 nie getestet), die
sieben Slave-VAPs kommen als dynamische Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90
von selbst zurueck. Abnahme per frischer Lease: IOT 10.40.30.8 nach 30 s.

Nebenbefund: /system reboot ist ueber MikroMCP auf 7.24 nicht machbar
(Tool sendet unbekanntes delay, run_command per Deny-Policy gesperrt).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 09:43:15 +02:00
9c31e62275 GC-Soll nachgezogen: 92/92 compliant, 0 Drifts
Template ueber push-gc-template.py nach bf-golden-config gepusht,
GitRepository-Sync, dann Backup -> Intended -> Compliance. Der erste
Sync-Versuch starb an einem redis broken pipe im Nautobot-Stack; Retry
ging durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 09:19:18 +02:00
1ba82608f2 CAPsMAN: slaves-datapath fehlte, IOT+MEDIA lagen 14h
Seit dem CAPsMAN-Cutover (2026-08-17) war `/interface wifi cap
slaves-datapath` auf ap1 und ap2 leer. Das ist das einzige Feld, das die
vom Manager erzeugten Slave-VAPs lokal in die Bridge haengt: der Core
schickt `datapath.bridge=bridge` zwar mit, der CAP uebernimmt davon aber
nur die vlan-id. Ergebnis: -iot, -media, -untrusted und -guest hingen in
gar keiner Bridge — Clients assoziierten sauber und bekamen nie DHCP.
`dirtyvader-main` lief weiter, weil wifi1/wifi2 statische Bridge-Ports
sind; genau das hat den Ausfall getarnt.

Fix live auf beiden APs: dp-caps-slaves (bridge=bridge, bewusst ohne
vlan-id) + slaves-datapath darauf. Die VAPs stehen seither als dynamische
Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90 in der Bridge.

Nicht die TP5-Haertung: torch auf vlan30 am Core leer UND kein einziger
DHCP-Eintrag im Drop-Log — es wurde nichts verworfen, es kam nichts an.

tp28-ap-wifi-reste-abraeumen.rsc hat den Ausfall nicht ausgeloest, aber
zementiert: mit den geloeschten datapath-Objekten gab es lokal nichts
mehr, worauf slaves-datapath haette zeigen koennen.

Die TP28-Abnahme "ohne jeden Aussetzer" ist korrigiert — sie zaehlte
Registrations, also genau die Metrik, die hier luegt. Abnahmekriterium
fuer WLAN-Umbauten ist ab jetzt eine frische DHCP-Lease pro SSID.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 09:13:26 +02:00
c709c9da6b NTP-Governance, SSDP-Relay live, WLAN-Config zurueck unter Drift-Kontrolle
92/92 compliant, 0 Drifts (vorher 71/76 bei 19 Rules -- jetzt 23 Rules).

NTP: die Wurzel war doppelt. Der Core hatte keinen eigenen Client, UND sein
Server hielt Stratum 16 fest, weil er eingeschaltet wurde, bevor der Client
synchron war. Der Test, der es aufgeklaert hat: branch einmal auf
at.pool.ntp.org zeigen lassen -- 20 Sekunden bis synchronized, also war der
Client heil und der Server schwieg. Jetzt im Template, per DHCP-Option 42 an
alle Clients ausgeliefert und mit der Rule system-ntp ueberwacht.

TP7.1: SSDP-Relay laeuft als LXC 108 auf pve, zweibeinig in VLAN10+40.
User-bestaetigt: "sonos ist da!". core ether13 traegt dafuer jetzt beide VLANs.

TP28: die APs trugen noch die komplette Standalone-WLAN-Config aus TP3 --
wirkungslos, aber sie haette als Soll totes Zeug zur Absicht erklaert.
Abgeraeumt, ohne einen einzigen Client zu verlieren (30 vorher, 30 nachher).
Die fuenf wifi-*-Features haengen jetzt am Core, dazu drei neue Rules
(wifi-capsman, wifi-provisioning, wifi-cap).

Gelernt: [find !dynamic] ist auf /interface wifi configuration ein
SYNTAXFEHLER, kein Filter -- der erste Anlauf aenderte nichts und meldete
trotzdem "Plan Completed".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 06:04:28 +02:00
5cc62b29c1 NTP: Wurzel war der Core selbst, plus eine fehlende Compliance-Rule
Der Core hatte keinen eigenen NTP-Client bei use-local-clock=no. Ein Server
ohne Synchronisation liefert Stratum 16, das jeder Client verwirft -- die
Anfragen kamen an und wurden trotzdem nicht brauchbar beantwortet. Der
Standort hatte an keiner Stelle eine funktionierende Zeitsynchronisation.

Notiert ist auch, dass /system ntp gar keine Compliance-Rule hat -- derselbe
blinde Fleck, den TP26 fuer /ip firewall filter geschlossen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 05:28:06 +02:00
600ad9d669 TP5 abgeschlossen, TP19 + TP3.2 geschlossen, TP23 Stufe 1 dokumentiert
TP5 ist durch: deny-by-default steht in forward UND input. Der kritische Pfad
besteht damit nur noch aus TP6 (CAKE).

Drei Funde, die den Drop sonst zum Ausfall gemacht haetten und die im
70-Sekunden-Fenster von Etappe 2 unsichtbar waren:
- der Netmiko-Deploy kommt von nautobot-worker (.20.31), nicht vom
  Web-Container (.20.30) -- der Drop haette den GC-Pfad selbst gekappt
- Matter laeuft ueber udp/5540, die IOT->INFRA-Regel war TCP-only
- die CAPs finden ihren Manager per Layer-2-Discovery (MAC, keine IP);
  der input-Drop verwarf MNDP, kaputt gewesen waere es erst beim naechsten
  AP-Reboot

TP19 geschlossen: VLAN1-ARP = 0, Prometheus ohne .41.x-Ziele, ap2-Kruecke weg.
Die zwei Reste sind dorthin verschoben, wo sie hingehoeren (tote CF-Tunnel
-> TP16, HA-Portainer setup_retry -> TP11), statt den TP offen zu halten.

Nebenbefund und behoben: der Standort hatte keine funktionierende Zeitquelle
(alle zeigten auf 10.40.99.1, wo kein NTP-Server lief; ap2 war 17 h versetzt).

TP21: der Nautobot-Stack hat sich zweimal selbst umgebracht -- Ursache war der
Image-Healthcheck (voller Django-Start alle 10 s, Aufrufe stapeln sich), nicht
Celery. Dazu zwei echte Template-Fehler: /ip service heisst seit 7.23
available-from, und hw-offload gehoert in die SKIP-Liste. 71/76 compliant.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 05:20:09 +02:00
b93514a045 RouterBOOT-Klickanleitung + TP5 E3/E4 abgenommen, NTP-Zeitquelle, Template-Fixes
docs/routerboot-firmware-klickanleitung.md: Schritt-fuer-Schritt fuer WinBox.
RouterOS ist auf allen vier bereits 7.24, nur der Bootloader haengt zurueck
(core/branch 7.19.5, ap1/ap2 7.23.2 -- live erhoben). Der Weg geht per Hand,
weil `/system routerboard upgrade` interaktiv nachfragt: MikroMCP blockt ihn per
Deny-Policy, und Netmiko bekommt den Prompt statt einer Antwort und quittiert mit
E3001 bei LEERER Fehlermeldung. Auf core/branch waere ein Scheduler-Umweg
moeglich, auf den APs nicht (device-mode=home sperrt ihn).
Reihenfolge ap1 -> ap2 -> core -> branch mit Ausfall je Geraet; branch zuletzt,
weil der Arbeitsplatz per Kabel daran haengt. Dazu Gegenprobe-Einzeiler fuer alle
vier und die Falle, dass ohne Schritt 7 (Reboot) `Current Firmware` alt bleibt.

Aus der Parallelsession dazugekommen:
- TP5 Etappe 3 UND 4 sind abgenommen, beide Auto-Reverts abbestellt. Die
  Abnahmen stehen in den Skriptkoepfen: forward-Drop hat in der Testphase 11
  Pakete gefressen, ausschliesslich die eigene pve->branch:22-Sonde; beim
  input-Drop war es reines Broadcast-Rauschen (NetBIOS, SSDP). Der GC-Deploy-Pfad
  wurde als Pfadbeweis mitgetestet (nautobot-worker -> ap2:22 = SUCCESS).
- E4-Nachtrag: MNDP und CAPWAP muessen in den input. Die CAPs finden ihren
  Manager per Layer-2-Discovery (`current-caps-man-address` ist eine MAC, keine
  IP) -- bestehende Sitzungen laufen ueber seal-est weiter, der Bruch schluege
  also erst beim naechsten AP- oder Manager-Neustart zu.
- TP19 NTP: alle drei Nicht-Core-Geraete fragten einen Zeitserver, den es nicht
  gab (`status=waiting`, branch hatte gar keinen). ap2 war 17 Stunden nach und
  hat einen Logeintrag von 04:57 als 12:19 gestempelt -- geraeteuebergreifende
  Korrelation war damit wertlos. Core wird Zeitquelle, die drei werden Clients.
- Template: `/ip service` exportiert `available-from=`, nicht `address=`. Das
  Soll war falsch und das Geraet hatte recht -- vier Dauer-Drifts. Und
  `hw-offload` fliegt aus dem Firewall-Renderer, weil REST es meldet und
  /export es weglaesst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 05:15:28 +02:00
7cd31df1ee TP5 Etappe 4 vorbereitet (input haerten, MGMT isolieren, JIT-Gruppe)
Vorbereitet, NICHT ausgerollt: 0 TP5-E4-Regeln am Geraet, seal-lan weiter
aktiv, kein input-Drop.

Der riskantere Teil, riskanter als der forward-Drop: der Core ist DNS- und
DHCP-Server fuer alle sieben VLANs, und beides ist input-Verkehr, der heute
allein von TP10-seal-lan durchgewunken wird. seal-lan naiv auf vlan10 zu
verengen nimmt in derselben Sekunde jedem anderen VLAN DHCP und DNS. Das
Skript geht deshalb strikt: Ersatzregeln (dns udp+tcp, dhcp, MAIN, HA:8728,
Nautobot-ssh, cf-mesh) zuerst, dann seal-lan disabled, dann Log, dann Drop.
Auto-Revert steht als Schritt 0 und setzt BEIDE Schnitte zurueck.

Zwei am Geraet gepruefte Voraussetzungen sind darin festgehalten: /system ntp
server ist disabled, es braucht also keine udp/123-Regel; und HA pollt den
Core selbst auf 8728 als INPUT -- die forward-Regel aus Etappe 2 deckt das
nicht ab. Dazu die JIT-Admin-Gruppe aus D3: Dauerregel mit leerer Liste, die
nichts oeffnet, bis sich jemand mit timeout eintraegt.

Nachtrag zum vorigen Commit da452ce: der dort als "vorbereitet" beschriebene
Etappe-3-Drop ist inzwischen ausgerollt und greift (5 Pakete). Der
tp5autorevert-Scheduler laeuft und wuerde ihn um 05:02:29 wieder abschalten --
wer ihn behalten will, muss den Scheduler vorher entfernen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 04:53:35 +02:00
da452ce1f3 TP23 Stufe 1 (DoH) + TP5 Etappe-2-Nachtrag ausgerollt, Etappe-3-Drop vorbereitet
Drei Skripte aus der Folgesession. Stand am Geraet zum Commit-Zeitpunkt
(per REST gegengeprueft, nicht aus den Dateikoepfen abgeschrieben):

- tp23-stufe1-doh-core.rsc  -> LIVE. use-doh-server auf den
  Cloudflare-Gateway-Resolver, verify-doh-cert=true. Nur der GTS Root R4
  importiert statt eines Bundles: der Core hat ~2,8 MB freien Flash, und die
  Kette endet nachweislich dort. Der Root wurde per SFTP hochgeladen, nicht
  per fetch geholt -- fetch haette check-certificate=no gebraucht und damit
  genau die Pruefung ausgehebelt, die hier aufgebaut wird.
  Schliesst zugleich TP21.1 TODO 1.

- tp5-etappe2-nachtrag.rsc  -> LIVE. 17 TP5-E2-Whitelists (11 + 6).
  Vier Luecken, die der Kollektor ueber dreieinhalb Stunden gezeigt hat:
  Matter (udp/5540, 92 der 119 Zeilen -- die E2-Regel war protocol=tcp und
  liess Matter komplett durchfallen), der Nautobot-Deploy-Pfad (kommt von
  .20.31 = worker, nicht von .20.30 = web; jetzt als address-list, weil der
  scheduler dieselben Jobs faehrt), und zwei Rueckwege aus abgelaufenen
  Conntrack-Eintraegen. Dazu eine Vorratsregel fuer AdGuard, damit das
  spaetere DNS-Umstellen ein reiner DHCP-Change bleibt.

  Korrigiert meine Aussage vom Vortag: "die Log-Regel ist verstummt" beruhte
  auf einem 70-Sekunden-Fenster und war so nicht haltbar. Genau deshalb
  verlangt das Runbook ein mehrtaegiges Fenster.

- tp5-etappe3-drop.rsc  -> VORBEREITET, NICHT AUSGEROLLT. Kein Drop und kein
  Scheduler auf dem Geraet. Der Auto-Revert steht im Skript bewusst VOR dem
  Drop, sonst gibt es ein Fenster ohne Sicherung; der Drop kommt HINTER die
  Log-Regel, damit der Kollektor weiter sieht, was gefressen wird.

Gate fuer Etappe 3: die Log-Regel steht aktuell auf 0 Paketen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 04:52:40 +02:00
5fd8d4edb1 TP28 dokumentiert: CAPsMAN-Cutover durch, zwei Messfallen festgehalten
Der Cutover ist durch (34 Clients, iot=27, beide CAPs Ok, Roaming belegt).
Festgehalten sind vor allem die zwei Fallen, die mich Zeit und Christoph das
halbe IoT-Netz gekostet haben:

1. Unter CAPsMAN fuehrt der MANAGER die registration-table und die
   wireless-Logs, nicht der CAP. Auf ap1/ap2 sind beide leer, obwohl das WLAN
   laeuft — ich habe daraus zweimal faelschlich 'WLAN ist unten' geschlossen.

2. Drei uebereinstimmende .rsc-Dateien sind nicht drei Belege, wenn sie aus
   demselben Bring-up stammen. Genau daran habe ich wlan-psks.env fuer
   veraltet gehalten und ueberschrieben. Die Passphrasen sind am Geraet per
   REST lesbar — das ist der Weg, nicht der Dateivergleich.

Offen: das GC-Modell beschreibt weiter Standalone-APs; die 76/76 ist stale
(13:55 gemessen, Cutover 18:05). wifi-*-Features muessen auf den Core.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 18:41:57 +02:00
8945f9ef53 TP28: WLAN laeuft ueber CAPsMAN auf crs326-core — beide APs sind reine CAPs
Der Methodenwechsel ist vollzogen. Beide hAP ax2 sind CAPs, die gesamte
WLAN-Konfiguration liegt auf dem Core: 4 Kanaele, 6 Datapaths, 6 Security,
2 Steering, 9 Configurations, 4 Provisioning-Regeln je radio-mac.

Warum es diesmal traegt, obwohl CAPsMAN 2026-07-22 abgeschafft wurde: damals
war ap1 Manager UND AP, und ein Manager kann seine eigenen Radios nicht per
CAPsMAN provisionieren — genau diese Asymmetrie war die Ursache von TP3.1.
Mit dem Core als Manager sind beide APs symmetrisch. Der Core braucht dafuer
kein wifi-qcom: das capsman-Menue steckt im Basis-routeros, die 3,35 MB
freier Flash sind irrelevant.

Verifiziert am Geraet: beide remote-caps "Ok", alle 7 dynamischen VAPs je AP
mit korrekter SSID und VLAN, Kanaele exakt wie in TP25 gemessen (ap1
5180/ax/Ce/I + 2412/ax, ap2 5220/ax/Ce/I + 2462/ax), Bridge-Ports mit
richtigen PVIDs. "traffic processing on CAP" bestaetigt Local-Forwarding —
im neuen /interface/wifi gibt es ohnehin kein zentrales Forwarding mehr,
die datapath-Property existiert deshalb nicht.

ft-over-ds=yes ist jetzt aktiv (unter CAPsMAN erstmals verfuegbar), und
dirtyvader-guest hat eigenes Steering mit neighbor-group=bf-guest — nicht
bf-main mitbenutzt, sonst meldet 802.11k Gast-Clients BSSIDs einer SSID,
auf die sie nicht assoziieren koennen.

🔴 routeros/.secrets/wlan-psks.env war fuer infra/iot/untrusted VERALTET.
Die laufenden PSKs standen in ap1-prov-base.rsc. Mit den Datei-Werten
konnten die Shellys sich nicht mehr anmelden. Datei auf den laufenden Stand
korrigiert, PSKs auf dem Manager nachgezogen. Wer die Datei blind als
Wahrheit nimmt, sperrt das halbe IoT-Netz aus.

🔴 Eigener Messfehler, festhalten: /interface/wifi/registration-table auf dem
CAP zeigt unter CAPsMAN NICHTS. Die Registrierungen fuehrt der MANAGER.
Ich habe daraus faelschlich "WLAN ist unten" geschlossen, waehrend Christophs
Geraete mit vollem Ausschlag verbunden waren. Ab jetzt nur noch am Manager
zaehlen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 18:25:25 +02:00
2103774d1a TP26: /ip firewall filter ist drift-ueberwacht — 76/76, TP5 Etappe 3 entblockt
Bis heute gab es nur ip-firewall-nat. "72/72 compliant" sagte ueber die
Firewall gar nichts — und TP5 Etappe 3 wollte dort einen Deny-by-default
setzen, der dann als einzige Regel im Netz unbeobachtet gewesen waere.

Umsetzung datengetrieben statt als Templatezeilen: die 36 Regeln liegen in
local_config_context_data.firewall_filter, das Template rendert sie nur.
36 Regeln fest ins Jinja zu schreiben hiesse, dass jede TP5-Etappe einen
Template-Edit braucht — genau die Reibung, wegen der die Governance in
Verruf geraten ist. Neue Regel = ein Listeneintrag.

ingest-core-firewall.py ist ein RE-BASELINE-Werkzeug, kein Sync: es erklaert
den Ist-Stand zum Soll und macht blind ausgefuehrt die Drift-Erkennung
wertlos. Darum nur nach einer bewusst verifizierten Aenderung laufen lassen.

Drei Formatfallen beim Nachbau des /export-Formats, alle durch Vergleich mit
dem echten Geraete-Export bzw. durch die neue Rule selbst gefunden:
- REST liefert Booleans als STRINGS. `if rule.get("dynamic")` ist fuer
  "false" wahr und filterte erst alle 36 Regeln weg (0 statt 36).
- REST sagt hw-offload=true, /export schreibt yes. Und "!" bzw. Kommas
  werden NICHT gequotet (connection-nat-state=!dstnat, dst-port=8123,1883).
  Quoting nur bei Leerzeichen.
- /export laesst Default-Werte weg: `disabled=no` steht nie drin,
  `disabled=yes` dagegen schon. Das schlug beim ersten Lauf der neuen Rule
  als 75/76 auf — die Rule hat ihren Zweck damit sofort erfuellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 15:55:57 +02:00
b1ddd3574d TP26: defconf-Firewall auf beiden APs abgeraeumt — --assert hat zwei Fehlschlaege gefangen
11 statische Werksregeln je AP entfernt (input-seal, fasttrack, ipsec, sogar
"accept to local loopback (for CAPsMAN)"). Ein reiner AP routet nicht; die
Regeln waren inert. Mgmt haengt an /ip service (TP16.1), nicht an der
input-Kette — kein Lockout-Risiko. ap2 danach: 2 Radios running, 7 Clients.

Der eigentliche Wert dieser Session steckt in den zwei Fehlschlaegen davor,
die --assert bei seinem ERSTEN echten Einsatz gefangen hat. Beide meldeten
"Plan-Status: Completed":

1. `remove [find]` erfasst die DYNAMISCHE Fasttrack-Dummy-Regel mit. RouterOS
   verweigert deren Entfernung, das ganze Kommando wirft, es wird NICHTS
   entfernt. Log: "tp26: remove warf".

2. Der naheliegende Fix `[find !dynamic]` ist ein SYNTAXFEHLER — korrekt ist
   `[find where !dynamic]`. Und Syntaxfehler schlagen beim Parsen zu:
   `:do {} on-error={}` faengt sie NICHT, der Handler laeuft nie. Symptom
   deshalb besonders tueckisch — kein Fehler im Log, keine Wirkung,
   Plan "Completed". Merkregel: on-error schuetzt vor Laufzeitfehlern,
   nicht vor Tippfehlern.

Ohne --assert waeren beide unbemerkt geblieben. Genau der Fehlermodus, den
Christoph mit "einstellungen werden nicht uebernommen, dir faellt das nicht
mal auf" benannt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 15:48:23 +02:00
2f102b48de gc-manual-plan: --assert prueft die Wirkung am Geraet, nicht den Plan-Status
"Plan-Status: Completed" sagt nur, dass die Zeilen abgesetzt wurden. Am
2026-08-17 blieb ein `/interface/wifi/set ... !channel` wirkungslos ohne zu
werfen, und das Selbstprotokoll meldete trotzdem Erfolg — weil es das Profil
las, waehrend der Interface-Inline-Override gewann. Die Abnahme haengt seither
daran, dass jemand daran denkt nachzusehen. Das ist kein Mechanismus.

--assert prueft nach dem Deploy per RouterOS-REST am Geraet und bricht laut ab:

  --assert '/ip/firewall/filter|count=0'
  --assert '/interface/wifi?name=wifi1|channel.width=20/40mhz'
  --assert 'cmd:/interface/wifi/monitor?numbers=wifi1&once=|channel=5180/ax/Ce/I'

Format [cmd:]<pfad>[?query]|<feld-oder-count>=<erwartet>, mehrfach angebbar.
GET fuers Lesen, cmd: fuer POST-Kommandos wie monitor. Trenner ist |, nicht :,
weil MAC-Adressen in Werten Doppelpunkte haben.

Dokumentierte Regel dazu: bei Funkaenderungen muss die Assertion monitor lesen,
NIE das Profil — print detail zeigt aufgeloeste Werte, export die rohen, nur
monitor das, was auf der Luft ist. Genau diese Verwechslung war der Fehler.

Mgmt-IP kommt aus Nautobot (primary_ip4) statt hartkodiert. Passwoerter aus
$ENV, sonst aus ~/.secrets/credentials.env — mit eigenem KEY=VALUE-Parser, weil
die Datei WireGuard-[Interface]-Bloecke enthaelt, an denen `set -a; . datei` in
zsh still abbricht und alle Zeilen danach verschluckt. Fehlerausgaben
redacten das Passwort.

Getestet: count-GET, field-GET mit Query, monitor-POST (inkl. tx-power=18) und
der Fehlerfall, der korrekt abbricht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 15:44:13 +02:00
23c63d435d TP25: dirtyvader-infra offline, Firewall-Filter-Compliance vermessen
-infra auf beiden APs und beiden Baendern disabled (User-Entscheid). Am Geraet
gegengeprueft: aktive-vaps 11 -> 9, w2infra/w5infra disabled=true auf ap1+ap2.
sec-/dp-/cfg-infra bleiben stehen, die Zone ist ohne Neuaufbau reaktivierbar.

Zur Rueckfrage "hidden statt disabled?": Verstecken spart KEINE Airtime. Eine
versteckte SSID sendet ihr Beacon weiter, sie laesst nur das SSID-Feld leer.
Airtime spart ausschliesslich das Abschalten der VAP.

Reconnaissance fuer die /ip firewall filter Compliance-Rule: core 25 Regeln,
branch 0, ap1+ap2 je 12 defconf-Reste (inert, inkl. "accept to local loopback
(for CAPsMAN)"). Zwei Entscheidungen vor dem Template-Bau festgehalten —
AP-Defconf abraeumen vs. als Soll schreiben, und branch als leer rendern.
Ohne die meldet die Rule sofort flaechendeckend Drift.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 15:14:40 +02:00
77553c94af TP25: Drift-Luecke geschlossen (72/72) — und zwei fehlende Compliance-Sektionen aufgedeckt
Die neuen Funkparameter stehen jetzt in der SoT, nicht nur auf dem Geraet:
radios[5g].width 20/40/80mhz -> 20/40mhz, DEVICE_CHANNELS[ap2][5g] 149 -> 44.
Config-Context gepatcht, dann Backup -> Intended -> Compliance: 72/72, keine
Drifts. Ein kuenftiger Deploy kann die Fixes damit nicht zurueckdrehen.

Bemerkenswert: width fuer 2,4 GHz stand im Config-Context die ganze Zeit
korrekt auf 20mhz. Die SoT war richtig, das Geraet hat sie nicht befolgt —
der Beweis, dass das Problem der Inline-Override war und nicht die Datenlage.

Beim Nachpruefen, ob "72/72" die Funkparameter ueberhaupt abdeckt, sind zwei
Luecken aufgefallen (18 Compliance-Rules abgefragt):

- /interface wifi (Interface-Sektion) hat KEINE Rule. Die fuenf wifi-*-Features
  decken nur die Profilobjekte ab. Die Inline-Overrides leben in der
  Interface-Sektion — deshalb blieben Fund A und D seit 2026-08-08 unentdeckt,
  waehrend die Flotte durchgehend "compliant" meldete.

- /ip firewall filter hat KEINE Rule, es gibt nur ip-firewall-nat. Die
  TP5-Zeile "laeuft ueber ip-firewall-*-Features aus TP22" war damit
  irreführend. Die 11 Etappe-2-Regeln und der kommende Deny-by-default sind
  nicht drift-ueberwacht; "72/72" sagt ueber die Firewall nichts aus.
  -> als Vorbedingung fuer TP5 Etappe 3 eingetragen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 15:01:00 +02:00
14aa4f3142 TP5 Etappe 2 ausgerollt + TP25/TP16.3 angelegt, TP25 Schritte 1-3 durch
TP5 Etappe 2: 11 Whitelist-Regeln auf crs326-core, abgeleitet aus 43.027
Logzeilen (21 h) statt geraten. D1 = MAIN->INFRA pauschal, D4 = MGMT named
sources (HA:8728, Nautobot:22, MAIN, cf-mesh), D5 = 8123 + MQTT.
Log-Regel ist im Moment des Deploys verstummt; Zaehler steht. Etappe 3 bleibt
gated auf ein mehrtaegiges stilles Fenster + D2 (iPhone aus dem IOT-SSID).

TP25 neu — WLAN-Stabilisierung, Sammel-TP fuer Christophs Beobachtungen 1-6.
Schritte 1-3 durch, alles am Geraet gegengeprueft:
- w2-iot trug einen channel.*-Override auf einem Slave-VAP (auf ap1 sogar
  2ghz-n gegen einen 2ghz-ax-Master) -> Mechanismus hinter "-iot mal da,
  mal nicht". Danach auf beiden APs BR/running.
- 2,4 GHz lief auf 40 MHz, obwohl ch-2g width=20mhz sagt: ein Inline-Override
  auf wifi2 gewinnt gegen das Profil. Jetzt 20 MHz, ap1 ch1 / ap2 ch11.
- ap2s 5-GHz-Radio sendete mit 9 dBm, jetzt 18. Beide APs 40 MHz,
  ueberlappungsfrei (5170-5210 / 5210-5250).

Drei Korrekturen an eigenen Annahmen:
- Die 9 dBm sind NICHT das ETSI-Band C. Der Wechsel ins Indoor-Band liess sie
  bei 9; erst die Breite brachte 18. "80 MHz generell" traegt auch nicht,
  ap1 fuhr 80 MHz mit 18. Mechanismus offen, Hypothese + Test in TP25.
- `!channel` loescht Inline-Overrides nicht, nur !channel.width einzeln.
- Frequenz vor Breite zu aendern hat ap2 kurzzeitig in denselben 80-MHz-Block
  wie ap1 geschoben. Breite VOR Frequenz.

Die ch149-Notiz ist bis 03f328f (2026-06-18) zurueckverfolgt: geloest wurde
Co-Channel, nicht DFS. "non-DFS" war nachtraeglich mitgeschriebene Begruendung
fuer das FCC-Standardpaar 36/149, keine geprueft Anforderung. Und
skip-dfs-channels=10min-cac schliesst DFS gar nicht aus, nur das
Wetterradar-Band -> 5500-5700 liegt als Reservekanalraum brach.

TP16.3 neu — cloudflared-Reduktion: der Mesh IST schon der private Datenpfad
(137 Zeilen im TP5-Log belegen es), Container braucht nur der oeffentliche
Ingress. Mesh-Hostname-Routes fuer public hostnames sind Egress, nicht
Publishing — Verwechslungsfalle.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 14:44:40 +02:00
a78f385479 Merge branch 'tp5-etappe1-log-lauf'
# Conflicts:
#	docs/teilprojekte.md
2026-08-17 14:35:26 +02:00
d68e82d9ae TP16.1 Nachlauf: Mgmt-ACL via GC auf alle 4 Geraete (72/72), CF-Schalter entschieden
Neue Compliance-Feature ip-service (17->18 Regeln, 68->72 Checks). Sollzustand
einheitlich im Template: ssh/www/winbox/api = 10.40.0.0/16,100.96.0.0/12;
ftp/telnet/api-ssl disabled. Deploy gestaffelt (ap2 zuerst, am Geraet
gegengeprueft), Job liegt als 'mgmt-acl' in gc-configplan.py.

Befund war invertiert: branch/ap1/ap2 hatten GAR KEINE Address-Beschraenkung
und waren laengst per Mesh erreichbar; winbox war auf allen vier offen. Aus dem
Erreichbarkeits-Fix wurde eine Haertung. ftp/telnet/api-ssl dabei abgeschaltet.

CF-Schalter 'Allow all Cloudflare One traffic to reach enrolled devices':
recherchiert, bleibt AUS - er oeffnet die Client<->Client-Richtung, unsere laeuft
ohne ihn. Kein API-Feld, CF-Docs widersprechen sich (Profil- vs. globale
Einstellung).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 12:55:03 +02:00
63851ad0ad TP16.1 ABGESCHLOSSEN: privater Zugang via natives WireGuard, ICMP repariert
4.5 Abnahme bestanden: 0% Ping-Loss auf alle BF-VLANs (vorher 100%), TCP mit
echtem Datenfluss ok, FQDN-Smoke beweist cloudflared-Public-Teil unberuehrt.
4.6 Auflage #4 erfuellt: Ist-Stand als intended config nach Nautobot,
65/68 -> Template ergaenzt -> 68/68 keine Drifts.

Zentrale Falle dokumentiert: /ip service address=10.40.0.0/16 sperrt das
Router-Mgmt aus der Mesh-Range 100.96.0.0/12 aus - Ping geht, SSH/REST/MikroMCP
sterben. Fuer branch/ap1/ap2 noch offen. Und: nc -z ueber WARP ist kein
Reachability-Beweis, der CF-Proxy terminiert den Handshake.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 12:28:03 +02:00
44c1fbcca8 TP16.1 4.1-4.4 durch: Mesh-Tunnel steht auf crs326-core
Prereqs: use_zt_virtual_ip=true, Device-Profil 'Cloudflare Mesh', Split-Tunnel
auf beiden Profilen (100.64/10 -> /11 + 100.112/12).
Geraet: cf-mesh, 100.96.0.6/32, Peer 162.159.193.2:2408, Handshake steht,
Route 100.96.0.0/12 aktiv. Backup vorher (Auflage #4).
4.4 Weg A hat funktioniert - vnet-Gotcha trat NICHT ein.

Zwei Werkzeug-Fallen dokumentiert: MikroMCP manage_wireguard_interface kann
keinen Privkey annehmen (CF liefert ihn aber), und manage_wireguard_peer
verarbeitet endpoint 'IP:Port' falsch (endpoint-port=0 -> kein Handshake).

Offen: Dashboard-only-Schalter 'Allow all Cloudflare One traffic to reach
enrolled devices' + Ping-Abnahme 4.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 12:08:36 +02:00
7388cc8388 TP16.1 4.0 DURCH: Mesh-Node bf-core-mesh angelegt, Free-Plan-Gate offen
POST /warp_connector erfolgreich -> d1da7c8a-... Der LXC-Fallback ist vom Tisch.
Blocker war der Token, nicht der Plan: alter User-Token hatte 2 fehlende
Permissions, ersetzt durch account-owned Token (gueltig bis 2027-01-09).
Zwei Fallen dokumentiert: account-owned Tokens verifizieren an
/accounts/{id}/tokens/verify (am /user-Pfad melden sie faelschlich
'Invalid API Token'), und Zone-Permissions brauchen eine eigene Policy-Zeile
('Account tag in access policy must match tag in request uri').
Verifiziertes Permission-Set inkl. IDs in 4.0. Am Geraet weiterhin nichts angefasst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-17 11:58:51 +02:00
52e79c427c TP16.1 Scharfschalten: Plan-Probe gescheitert (Token-Scope) — Blocker vollstaendig vermessen
POST /warp_connector -> 10000/403, identisch zu 2026-07-17. Neu: Gegenproben
zeigen, dass auch 4.1 blockiert ist (devices/settings GET 403) — es fehlen ZWEI
Permissions, nicht eine. MCP-Read-Gegenprobe belegt: Account kann es, Token darf
nicht -> Free-Plan-Frage bleibt offen. Am Geraet wurde nichts angefasst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 20:06:36 +02:00
bb2c87c68e Compliance 68/68 + TP24 (USV) ausgeloest + Doku auf den Stand nach dem Core-Cutover
Zwei Straenge, die sich dieselben Dateien teilen — deshalb ein Commit.

1) COMPLIANCE-DRIFTS BESEITIGT (User: "beseitige autonom alle") -> 68/68, 0 Drifts

Entfernt wurden die 4 verbliebenen `extra`-Drifts (der fuenfte, core 10.40.41.211,
war schon ueber TP19-vlan1-core-address gefallen):
- ap1 + ap2: Werks-defconf `/ip dns static router.lan -> 192.168.88.1`. Auf beiden
  APs der einzige statische Eintrag, die IP existiert im Netz nicht. Der Core hat
  sein eigenes, korrektes router.lan -> 10.40.99.1 (im Template, compliant).
- crs326-branch: Bring-up-Rest SVI vlan10 + 10.40.10.2, Adresse zuerst.

Richtung bewusst "am Geraet entfernen" statt "ins Template aufnehmen" — genau so
steht es seit 2026-08-13 im Switch-Zweig des Templates. Der frueher notierte
Vorbehalt "potenzielle Rettungspfade" ist per User-Entscheid aufgehoben; der
Mgmt-Fallback aus VLAN10 auf dem branch entfaellt damit (Rueckweg = MAC-Winbox am
selben Draht).

Weg: 3 manuelle GC-ConfigPlans, kein Direkt-Write. Vorher /system backup je Geraet.
Deploy gestaffelt — erst die APs, am Geraet gegengeprueft, dann branch.

Verifikation am GERAET, nicht am Job: DNS-Statics total=0 bei unveraenderten 28
bzw. 3 WLAN-Clients; branch nur noch vlan99 + 10.40.99.2/24; Ping vom Core 4/4.
Entscheidende Gegenprobe: /interface bridge vlan/export byte-identisch — `bridge`
steht dort statisch als tagged-Member von VLAN10, das Entfernen des SVI hat also
weder Traffic-Wirkung noch neuen Drift. Danach Backup -> Intended -> Compliance,
alle 4 Geraete mit frischem Success-Datum.

Neue API-Falle, die erklaert warum es bisher kein Skript gab:
POST /plugins/golden-config/config-plan/ ist 405 — das ViewSet ist read-only.
ConfigPlans entstehen nur ueber den Job "Generate Config Plans" (plan_type=manual
+ commands-TextVar). plan_type=missing erzeugt ausserdem nur add-Zeilen, also muss
alles Entfernende zwangslaeufig ein manueller Plan sein.

Neu: nautobot/gc-configplan.py — loest Device-UUIDs einzeln per Name auf und
assertet plan.device UND config_set gegen das Ziel (die alphabetische
Sortier-Falle aus TP21.1 kann damit nicht wiederkommen), verweigert config_sets
mit <<REDACTED>> (Regel 1) und print-Zeilen, kann gestaffelt deployen
(--deploy-ids) und kapselt Backup -> Intended -> Compliance (--refresh-compliance).
Dry-Run ist Default.

2) TP16.1: GATE OFFEN, Runbook ausfuehrungsreif, Governance-Ausnahme #4

Die Bedingung "gated bis TP21 den CRS326 abdeckt" ist seit der Adoption am
2026-08-13 erfuellt. §3 neu gemessen, §4.3 von Platzhalter auf echte Werte.
Die letzte inhaltliche Unbekannte hat sich erledigt: "Rueckweg-Routing TBD" —
der Core IST L3-Gateway aller VLANs, es braucht keine Zusatzroute. wg-hub liegt
auf demselben Geraet und ist damit direktes Vorbild statt fernes Muster.

Klarstellung, weil leicht zu verwechseln: das Mesh ersetzt die Tunnel NICHT. Es
loest nur den privaten Zugang (10.40.0.0/16 per IP, inkl. ICMP); die oeffentlichen
FQDNs bleiben auf cloudflared. Relevant dabei: die Route 10.40.0.0/16 zeigt auf
bf-pve — und der faehrt derzeit nur einen Connector.

Ausnahme #4 (User 2026-08-16): die WG-Zeilen des Mesh-Bring-ups auf crs326-core
duerfen direkt gesetzt werden. Grund ist strukturell, nicht bequem — TP22-Regel 1
schliesst jede <<REDACTED>>-Sektion vom Push aus, ein Privkey ist ueber Golden
Config gar nicht deploybar. Auflage: Backup vorher, intended config danach zurueck
nach Nautobot. Scope: nur dieser Bring-up.

Damit das ein einmaliger Bootstrap bleibt, ist das Secret-Handling-Design
dokumentiert: ein privater Schluessel ist Geraete-Identitaet, keine Konfiguration
(wie ein SSH-Hostkey). Der private Teil entsteht am Geraet und geht nie weg, nur
der oeffentliche kommt in die SoT und wird in die Peer-Configs gerendert.
Stufe 2 (nautobot-secrets-providers + Vault) lohnt bei 4 Geraeten und einem Key
nicht. Nebenbefund: die WG-Peers fm/dw stehen mit hartkodierten public-keys im
Jinja-Template — Public Keys sind Daten, keine Templatezeilen.

3) TP24 — USV aus TP15 herausgeloest (User-Entscheid)

Die DC-USV war der letzte offene Rest in TP15 und hat mit Switching/Routing
sachlich nichts zu tun (eigene Einkaufs-, Verkabelungs- und Elektrik-Logik).
TP15 ist damit inhaltlich zu. TP24 traegt jetzt 48V-Bus, MeanWell/LiFePO4,
Laufzeiten, DC-Eingangs-Tabelle und die 5 offenen Entscheidungen — darunter neu
die Standortfrage, die sich durch den Core-Umzug ins UG neu stellt.

4) DOKU-AUFRAEUM-SESSION A-E abgearbeitet

- Ist-Stand-Block neu geschrieben, live gegen die Geraete geprueft. Alte Fassung
  als ausklappbare Historie, ⚠️-Provisorium entfernt.
- Reihenfolge-Abschnitt auf den echten Rest-Pfad TP5 -> TP6 eingedampft (Punkt 3
  sagte noch "Jetzt: Omada-PVID-Fix").
- Stale ap1-als-Router-Aussagen in TP3/TP4/TP15/TP16.1/TP21/TP-R korrigiert —
  fortgeschrieben, nicht ueberschrieben.
- CLAUDE.md: Mac mini .41.167 -> .20.167 (war stale, live per ARP bestaetigt),
  branch-Uplink "sw1 GE8" -> "core ether8", ALLNET-/Omada-Gotchas als Historie.
- switch/ als Archiv gekennzeichnet (Geraet ausgebaut, Runner nicht ausfuehrbar).
- omada-mcp + CF-Ingress live gegengeprueft: beides sauber, Punkt abgehakt.

Nebenbefund, eingetragen aber nicht angefasst: das CF-Tunnel-HA ist degradiert
(bf-nas und bf-pve mit je nur einem Connector), und vier tote Alt-Tunnel tragen
VLAN1-Origins — darunter die Aufloesung des "unidentifizierten VLAN1-Geraets
.41.133" aus TP19 (es ist das coolify-Origin).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 19:28:50 +02:00
0396321560 NAS: hms-mqtt stillgelegt (restart=always -> no)
Der Container war bereits beendet; entscheidend war die Restart-Policy.
Mit `always` waere er beim naechsten Daemon-Neustart wiedergekommen, ein
blosses `docker stop` haette also nicht gehalten.

Nebenbefund, nicht von mir ausgeloest: grafana, drawio-server und hms-mqtt
wurden am 2026-08-16 um 17:14:54-17:15:06 CEST innerhalb von zwoelf
Sekunden per Signal beendet (grafana exit 0 mit "System signal:
terminated", drawio-server 143, hms-mqtt 137). Kein OOM, Speicher frei,
restarts=0. Folge: das Prometheus-Ziel grafana steht auf down, n8n und
prometheus weiter up.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 17:39:25 +02:00
415be1ed24 TP5 Etappe 1: Sammelphase laeuft, VLAN1-Rueckbau abgenommen
Abnahme bestanden: out:bridge = 0 ueber ein 10-Minuten-Fenster (Logdatei
vorher geleert). Vorher waren vlan20 -> bridge 76 % des gesamten
Inter-VLAN-Verkehrs; die Rate fiel von ~166 auf ~34 Zeilen/min.

Beobachtete Matrix (339 Zeilen / 10 min) als Arbeitsmaterial fuer Etappe 2
festgehalten. Zwei Befunde daraus:

- D4 ist belegt statt geschaetzt: der Management-Pfad ist HA (10.40.20.105),
  das ueber seine mikrotik-Integrationen 8728 auf branch/ap1 pollt (je 67x).
  Ohne Whitelist sperrt der spaetere Drop die Netzverwaltung aus.
- Neuer Merkposten: same-VLAN-Verkehr erreicht die forward-Kette —
  vlan10 -> vlan10 unicast mDNS, erzeugt vom mDNS-Repeater auf dem Core.
  Harmlos, aber ein blanker Drop wuerde Discovery innerhalb von MAIN
  beschaedigen.

Damit sind drei Whitelist-Zeilen bekannt, bevor Etappe 2 beginnt:
LAN->WAN, der Mgmt-Pfad, und same-VLAN-mDNS.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 17:34:06 +02:00
49f2bfd98f NAS: Container-Manager-Neustart — Haenger weg, Portainer-Integration bleibt offen
synopkg stop/start ContainerManager auf nas-bf. Alle 14 Container aus der
Baseline sind zurueck, zusaetzlich kam hms-mqtt hoch (Restart-Policy, lief
vorher nicht).

Der Neustart hat den Haenger behoben: `docker system df` beendet sich wieder
(vorher rc=124 nach Ausgabe der Tabelle). Er reicht aber nicht — der Aufruf
bleibt mit 33s bis ueber 120s weit ueber dem pyportainer-Timeout, die
HA-Integration bleibt auf setup_retry.

Gemessen, wo die Zeit hingeht: images -q 84ms, ps -aq 95ms, volume ls 65ms,
system df 33-92+s. Also vollstaendig in der Groessenberechnung (Durchlauf der
overlay2-/Volume-Verzeichnisse auf NAS-Platten) — Plattformnachteil, kein
Defekt.

Aussichtsreichster Weg dokumentiert: eigener Portainer-Benutzer fuer HA ohne
Zugriff auf ep14. Zwei widerlegte Zwischenthesen sind als solche festgehalten
(odroid-m1 war es nicht; es ist kein Groessenproblem).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 18:57:04 +02:00
39e92d336d TP19: VLAN1-Adressen abgeraeumt (pve .41.100, core .41.211), Prometheus bereinigt
pve: /etc/network/interfaces vmbr0 von inet static auf inet manual, Adresse
raus, angewendet per `ip addr del` ohne ifreload -a. Alle 9 Gaeste weiter
running, Storage aktiv, nur noch vmbr0.20 traegt eine IP.

core: 10.40.41.211 ueber Nautobot GC entfernt. Mgmt .99.1 + 10.40.10.1
intakt, Compliance 17/17 gruen — der letzte offene Drift ist damit weg.

Prometheus: der pauschale 41->20-Ersatz war eine Falle. Gemessen statt
angenommen — nur grafana und n8n liefern echte Metriken. gitea hat /metrics
nicht aktiviert, vaultwarden gibt 404, portainer /api/status liefert JSON
statt Prometheus-Format, node/alertmanager/qdrant sind exited, pihole ist
abgewaehlt. 8 Jobs + alerting-Block auskommentiert, 3 Ziele aktiv und up.

Zwei Korrekturen an eigenen Aussagen:
- Die tote Portainer-Umgebung odroid-m1 war NICHT die Ursache des
  HA-Hangs. Sie ist entfernt, das Symptom blieb. Echte Ursache laut
  HA-Debug-Log: `docker system df` auf ep14 kommt nicht zurueck.
- Auf der NAS ist prometheus.yml fuer den Login-User nicht schreibbar
  (65534:65534, Verzeichnis gehoert adm.christoph). Zwei `cat >`-Pushes
  sind still gescheitert. Schreiben nur per sudo tee + md5sum-Gegenprobe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-15 18:40:15 +02:00
10d93e6214 TP5 Etappe 1 pausiert + VLAN1-Restliste aus dem Log-Lauf
Etappe 1 ist aufgebaut und verifiziert, wird aber vor der Sammelphase
pausiert (User-Entscheid): 76 % des beobachteten Inter-VLAN-Verkehrs waren
.41.x-Altlasten. Eine Whitelist daraus haette nach dem Aufraeumen nicht
mehr gegolten.

- Log-Regel disabled=yes, Memory-Logging zurueck auf topics=info
- Kollektor + Logging-Action bleiben stehen -> Wiederaufnahme = zwei Zeilen
  (routeros/tp5-etappe1-pause.rsc dokumentiert beide Richtungen)
- D2 vollzogen: iPhone im MAIN-SSID, .30.201 im ARP auf failed

TP19 bekommt die konkrete Restliste, die der Log-Lauf sichtbar gemacht hat:
prometheus (.20.151) scrapet 10 tote 10.40.41.x-Ziele, .20.105 zieht auf
pve unter der alten .41.100. Umzugsregel 41->20 bei gleichem letzten Oktett.

Der gemeldete Timeout auf .20.100:8006 ist KEIN Firewall-/Portproblem:
pveproxy lauscht auf *:8006, pve-firewall disabled, HTTP 200 in 0,06 s aus
VLAN10 und VLAN20. Notiert ist auch die Fehlerquelle meines ersten Tests -
`timeout` existiert auf macOS nicht und meldet falsch-negativ.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 18:02:51 +02:00
bf07c642f7 TP5 Etappe 1: Log-Lauf live auf crs326-core
Log-only-Regel am Ende der forward-Kette (blockiert nichts) plus Syslog-
Kollektor, ausgerollt ueber Nautobot GC als manual Config Plans.

- routeros/tp5-etappe1-log-lauf.rsc: der ausgerollte Endzustand + die am
  Geraet belegten Lehren aus dem Rollout
- nautobot/gc-manual-plan.py: Push-Werkzeug (assertet plan.device, liest
  Plan-Status statt Job-Status, strippt Kommentarzeilen)

Zwei Korrekturen an bisherigen Annahmen:
- Ein gescheiterter Netmiko-Deploy hinterlaesst einen TEIL-Zustand. Die
  TP22-Notiz "sauberer Fehlschlag" galt dem NAPALM-Weg.
- Bindestriche in name= werden von RouterOS abgelehnt, Quoten hilft nicht.
  Die zuerst notierte target=/remote=-Erklaerung war falsch und ist raus.

Die Log-Regel steht auf out-interface-list="!WAN": bare fing sie auch allen
Internet-Verkehr. LAN->WAN ist eine garantierte Whitelist-Zeile, also
Rauschen - und ein Merkposten fuer Etappe 3, wo der Drop aus demselben
Grund nicht bare stehen darf.

D2 entschieden: iPhone .30.201 wird ins MAIN-SSID umgehaengt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 17:30:15 +02:00
f31172e4d9 TP5-Runbook: D3 entschieden (ICMP-Sweep = lanscan.app, gehoert in die JIT-Gruppe)
Der Dauersweep von .10.82 auf alle Shellys ist lanscan.app — ein Ad-hoc-Scan vom
Arbeitsplatz, kein Dienst. Also keine permanente MAIN->IOT-ICMP-Regel, sondern
Teil der selbstverfallenden JIT-Admin-Gruppe (deckt sich mit D4).

Hinweis fuer den Log-Lauf ergaenzt: der Scan erzeugt sonst Rauschen in Etappe 1.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:38:29 +02:00
3113218212 TP16.2: vw bleibt bypass (harter Constraint) — Haertung ohne Client-Bruch
User-Constraint 2026-08-14: vw wird NICHT WARP-/Access-geschuetzt, dauerhaft.
Begruendung ist technisch, nicht Bequemlichkeit — die Bitwarden-Clients koennen
den interaktiven Access-Login nicht (dasselbe Muster wie der 400er der
HA-Companion-App). Ein Passwortmanager hinter einem Client, den man im Notfall
nicht installieren kann, ist ein Aussperr-Risiko gegen den eigenen Schluesselbund.
Die TP16-Schritt-5-Absicht "vw von bypass auf geschuetzt heben" ist gestrichen.

Neu: TP16.2 — Haertung aller bypass-Dienste (vw, hass, gitea) in Schichten:
- Schicht 0 (vorhanden): keine offenen Ports, alles ueber CF-Tunnel.
- Schicht 1: Access nur auf /admin* als eigene, spezifischere Application —
  CF wertet die spezifischste App zuerst. Das Admin-Panel wird nur per Browser
  bedient, die Client-Pfade (/api, /identity) bleiben bypass. Kein Client bricht.
- Schicht 2: App-eigene Limits (Vaultwarden LOGIN_RATELIMIT_* sind default an),
  Signups aus, 2FA erzwingen; HA ip_ban_enabled.
- Schicht 3: CF WAF/Rate-Limiting gezielt auf die Login-Endpunkte.
- Schicht 4: CrowdSec/fail2ban mit CF-Bouncer — Bans an der Edge, alle Dienste.

Knackpunkt und Schritt 1: hinter dem Tunnel sieht die App nur die IP des
cloudflared-Containers. Jede IP-Sperre bannt sonst den Tunnel statt den
Angreifer = Selbstaussperrung. Genau dieser Defekt ist schon offen (HA
trusted_proxies fehlen .20.10/.20.167) — X-Forwarded-For/CF-Connecting-IP
sauber durchreichen ist Voraussetzung fuer Schicht 2-4.

Nebeneffekt: TP23s Managed-Networks-Weg ist entlastet — vw verlangt nie
Device-Identity, "WARP zuhause aus" kollidiert nicht mehr mit dem Access-Strang.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:32:42 +02:00
4443155627 TP23 angelegt (DNS-Policy & Self-Service), TP7.1 in TP5 gezogen, cudy-Leak erledigt
TP23 — DNS-Policy & Self-Service-Ausnahmen (neu, Konzept entschieden):
- Architektur: Filterliste bleibt zentral bei Cloudflare, lokal nur die Diffs.
  Kein RAM-Thema auf dem Core, eine Policy-Quelle, gleiche Regeln zuhause wie
  unterwegs.
- Resolver-Wahl AdGuard Home (laeuft schon). Pi-hole disqualifiziert: spricht
  kein DoH (braeuchte cloudflared-Sidecar) + belegter v5->v6-Bruch. Technitium
  als dokumentierte Alternative.
- AGHs fehlendes Gruppen-Objekt ist hier unkritisch: Clients per CIDR = ein
  VLAN ist eine Gruppe. Die Segmentierung ist bereits die Policy-Grenze.
- WARP im LAN via Managed Networks abschaltbar (Beacon auf NAS/pve); loest die
  ICMP-Falle vom 2026-08-13. Side effect dokumentiert: kollidiert mit dem
  offenen TP16-Schritt 5 (vw von bypass auf WARP-geschuetzt).
- 802.1X loest die IoT-Identitaet NICHT (kein Supplicant, MAB ist wieder MAC)
  -> TP8 bleibt Sicherheitsthema, nicht DNS-Identitaetsquelle.
- Reihenfolge-Regel: TP5 darf die DNS-Bypass-Sperre erst schliessen, wenn die
  Ausnahme-Oberflaeche steht — der bisherige Workaround "Client auf 1.1.1.1"
  IST dieser Bypass.

Weitere Korrekturen:
- TP7.1 (SSDP-Reflector) aus "vorgemerkt" in das TP5-Paket gezogen: iOS-App und
  HA finden die Sonos, nur die macOS-Desktop-App nicht — SSDP quert die
  VLAN-Grenze nicht. Kein Firewall-Problem, die Regel ist laengst offen.
- Ziel-Absatz (c): cudy1-VLAN1-Leak erledigt (core ether11 ohne Link,
  Nautobot Offline). (b): st-main rrm/wnm ist seit TP3.3 kein Provisorium mehr,
  sondern Teil der Golden Config.
- TP7: mdns-repeat-ifaces auf den Live-Stand des Core nachgezogen (ohne
  bridge — mit dem VLAN1-Retirement erwartbar, war nie dokumentiert).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:25:36 +02:00
cbef32ca11 TP5-Session vorbereitet + Statuskorrekturen (TV-Beweis, TP19.1, Ist-Stand)
TP5 (Deny-by-default) ist nach TP22 der kritische Pfad und jetzt einsatzbereit
vorbereitet — auf Live-Erhebung von crs326-core statt aus der Doku.

Neu:
- docs/tp5-deny-by-default-runbook.md: Ist-Stand forward/input/NAT/Interface-
  Listen, Inter-VLAN-Flow-Matrix aus conntrack + Countern, offene Entscheidungen
  D1–D6, 4 Etappen (Etappe 1 = reiner Log-Lauf ohne Blockierung), Rollback.
- docs/doku-cleanup-session.md: Arbeitsliste A–E für die Aufräum-Session
  (Ist-Stand-Block, Reihenfolge-Liste, stale "ap1 = Router"/CAPsMAN-Aussagen).

Statuskorrekturen in teilprojekte.md:
- TP21.1 Punkt 4: TV-End-to-End-Beweis erbracht (Ping 5/5, MAC auf ether4/VID40
  gelernt, RX 1.338 -> 6.909 Pakete). Das Kabel-Follow-up entfaellt — geloest
  wurde am Port, nicht am Kabel.
- TP19.1: WIP -> erledigt (ap2 seit TP3-Rebuild auf .99.12, sw1/sw2 ausgebaut
  und in Nautobot Decommissioned).
- TP5: Holes + WAN-Seal auf crs326-core re-verifiziert — die Verifikation vom
  2026-07-02 galt ap1, das seit 2026-08-08 Werksreset ist. Befund: die 5
  mDNS-Input-Regeln sind hinter TP10-seal-lan wirkungslos (0 Pakete).
- Ist-Stand-Block als Historie markiert, "Naechster Schritt" auf TP5 -> TP6.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 16:19:00 +02:00
e17e45db91 TP22 abgeschlossen + WLAN-Roaming repariert (802.11k/v)
TP22 Schritt 5 — Datenmodell as-built aus dem Geraet erhoben (bridge/port,
bridge/vlan, bridge/host + ARP/Leases), nicht aus der Doku:
- crs326-core von 5 auf 26 Ports; 3 waren "GEPLANT (tentativ)", ether1 zeigte
  noch auf das tote sw1 #12
- Standort-Fehler: crs326-branch + ap2 standen auf Technik UG, real Technik OG
- sw1/sw2/cudy2 -> Decommissioned (Endzustand), cudy1 -> Offline;
  sw1-Duplikat-Ports (gi*) entfernt
- Schritt 4 entschieden: keine Secret-Injection (Governance-Regel 1 deckt es ab)

TP21.1/4 — core ether4 geklaert und behoben: dort haengt das Wohnzimmer-
Sideboard. Der Port war als ap1-Trunk vorkonfiguriert, pvid=40 nahm untagged an
(Upstream ok), Egress war tagged -> TV bekam nichts. Diagnose ueber TX/RX-
Asymmetrie + ARP failed bei frischem bound-Lease (ein bound-Lease beweist nur
den Upstream: INIT-REBOOT-REQUEST braucht kein ACK). Auf untagged VLAN40
gezogen, Kabel bleibt auf Port 4 (Patchfeld-Nummerierung ist Infrastruktur).

TP3.3 — Steering-Regression aus dem TP3-Rebuild behoben: /interface wifi
steering war auf BEIDEN APs leer. 802.11r/FT macht die Uebergabe nur schnell,
ausgeloest wird sie von 802.11k/v -> sticky client bis zum Abriss. st-main
(rrm/wnm, neighbor-group bf-main) wiederhergestellt und ins GC-Template
aufgenommen, damit eine Neuprovisionierung es nicht wieder still verliert.

Compliance 20/20 -> 63/68 (dieselben 5 bekannten Altlasten):
- neue Features wifi-steering, bridge-port, bridge-vlan
- der L2-Layer war bisher komplett unueberwacht (core-Zweig hatte gar keine
  Bridge-Sektion, AP-Zweig nur VLAN ohne Ports)
- Bridge-Sektionen bewusst als Literal-Block statt aus DCIM abgeleitet: pvid aus
  untagged_vlan zu generieren haette die akzeptierten Schiefstaende (core ether3,
  core ether2, branch ether9-23) zu Dauerdrift gemacht

Alle Geraete-Aenderungen liefen ueber Nautobot-GC-ConfigPlans mit /system backup
davor, keine Direkt-Writes.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 02:51:38 +02:00
3666e1e7fe TP22: RouterOS-Fleet unter Nautobot Golden Config, Deploy scharf
Nimmt die 4 Live-Geräte (crs326-core/-branch, ap1, ap2) real unter Golden
Config: Backup -> Compliance -> intended -> kontrollierter Push. Damit greift
der Governance-Entscheid "Config exklusiv über Nautobot" operativ.

Secret-Leak geschlossen (Anlass, ungeplant gefunden)
  Es gab keine ConfigReplace-Regeln, deshalb hatte der Backup-Job den
  ap1-/export ungefiltert nach Gitea geschrieben: der live genutzte
  WG-Hub-private-key und 6 WLAN-PSKs lagen dort im Klartext.
  - nautobot/ingest-gc-scrubbing.py: 5 ConfigReplace-Regeln, Maske
    "<<REDACTED>>". RouterOS quotet nur bei Bedarf (4 von 6 PSKs standen
    unquotiert), daher Alternation mit der quotierten Variante zuerst --
    \S+ ist greedy und würde bei einem PSK mit Leerzeichen den Rest
    exponieren. Regex-Selbsttest läuft bei jedem Aufruf.
  - Gitea-Repo neu angelegt (History-Rewrite verworfen: Gitea hält
    unerreichbare Blobs bis zum server-seitigen gc). Verifiziert: 0
    unmaskierte Secrets über alle 4 Geräte. User-Entscheid: nicht rotieren.
  - push-gc-template.py: Pre-Push-Secret-Guard, --dry-run, -m, sha optional.

Template
  - AP-Zweig (role == "Wireless AP"), datengetrieben aus ConfigContext
    ap-common + local_config_context_data; ap1/ap2 differieren nur in 4
    Werten. RadioProfile verworfen (hängt an einem Controller, den es seit
    der CAPsMAN-Abschaffung nicht gibt).
  - crs326-core-Zweig von Slash- auf /export-Form (Space-Form, Attribute
    alphabetisch), stale disabled=yes aus der Cutover-Ära entfernt.
  - Switch-Zweig für crs326-branch.
  - Mgmt-Nummernplan korrigiert: ap2 und branch waren in den DNS-Statics
    vertauscht, ap1 zeigte auf ein nicht existierendes .99.3.
    Verbindlich: core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12.
  Ergebnis: ap1 intended == Geräte-Ist (0 Drift), core 68/69 Zeilen
  byte-identisch. 14 ComplianceRules, 51/56 compliant -- die 5 Restdrifts
  sind echte Altlasten (Rettungspfade, Aufräumen gehört zu TP19).

Deploy (nautobot_config.py, Image gc9)
  enable_plan/enable_deploy an. napalm-ros ist READ-ONLY: der Default-
  Dispatcher wählt NAPALM (Platform trägt napalm: ros), Backup geht,
  merge_config scheitert grundsätzlich mit leerer Fehlermeldung. Fix =
  custom_dispatcher auf NetmikoMikrotikRouteros, in den Golden-Config-
  Settings (nicht den Nornir-Settings). Pilot-Deploy: DNS-Statics auf dem
  Core korrigiert, per Purge-vor-Add, weil plan_type=missing nur add
  erzeugt und sonst Duplikate entstanden wären.
  Governance-Regeln in docs/teilprojekte.md festgeschrieben: Pläne nur
  feature-scoped (ein Voll-Push schriebe die Maske als PSK auf die APs),
  AP-Template nie zeilenweise auf ein laufendes Gerät (vlan-filtering=no
  reisst den Mgmt-Pfad ab).

CLAUDE.md: Power-Save-Fehldiagnose korrigiert
  Der P750W war nicht im Power-Save, sondern schlicht ausgeschaltet; das
  Ping-Symptom kam vom lokal mitlaufenden WARP-Client (cloudflared =
  QUIC-Proxy, kein ICMP). Die Merkregel "DHCP-geht-aber-Ping-nicht =
  ARP/Power-Save" ist damit widerlegt und entfernt; strukturell schliesst
  TP16.1 diese ICMP-Lücke.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:16:21 +02:00
3304fa0ed9 TP9: Begründung geschärft — HA beseitigt Core-SPOF nicht, baut nur Sollbruchstellen ein
Core ist unumgänglicher L3-Durchleitungspunkt; zweites Gerät/VRRP entfernt den SPOF
nicht, sondern addiert Config-Sync/Split-Brain/VRRP-Fehler = netto Zuverlässigkeits-
Verlust. User-Entscheid 'ganz klar nein'.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 00:46:06 +02:00
7bba0c97cb teilprojekte: TP14 ✅ durch, Adoption→TP22 ausgelagert, TP13 vorbereitet, TP9 obsolet
- TP14 (VLAN1→VLAN20-Migration): ✅ DURCH, live re-verifiziert 2026-08-08
  (NAS/pve/LXC/pg/nautobot alle 0% Loss); TP14.5-Gate erfüllt → TP5 entblockt
- TP22 (neu): Device-Adoption + Golden-Config Compliance-Push aus TP21 ausgelagert
- TP13 (Botschafts-WLANs): von Idee zu vorbereitetem TP (Technik/Steps/Recht)
- TP9 (Router-HA): ❌ obsolet — crs326-core bleibt bewusster SPOF
- Kritischer-Pfad-Banner: neuer Rest-Pfad TP22 → TP5 → TP6

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:41:07 +02:00
e920daf7c8 sw1/ALLNET außer Betrieb (durch crs326-core ersetzt)
Hardware-Tabelle + TP1: ALLNET Core-Switch als außer Betrieb markiert (2026-08-08,
User-Bestätigung) — durch crs326-core (L3-Router + Core-Switch) physisch abgelöst.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:35:18 +02:00
0e210ac67c CLAUDE.md: Gotcha-Cleanup nach TP3-Rebuild
Überholte Referenzen bereinigt (crs326-core ist L3-Router, ap1/ap2 reine APs,
CAPsMAN + Omada weg):
- Intro/VLAN-Modell: WLAN via Standalone-APs statt CAPsMAN; Mgmt-IP-Schema .99.x
- Gotchas: ap2 an branch ether24 (nicht Omada Port2); beide APs Standalone
  vlan-filtering (nicht CAP); L3-Router=crs326-core (nicht ap1); Edge/WAN+WG-Hub
  auf core (nicht ap1); device-mode nur ap1/ap2; Erstzugriff-Werks-hAP-Weg;
  P750W auf -iot ohne Pin
- Tooling: MikroMCP für alle 4, manage_user für PW, !dynamic; Omada/sw2 abgebaut
- Arris speist core.vlan100

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:28:53 +02:00
9d39b22b61 TP3-Rebuild: ap1+ap2 als reine Standalone-APs (CAPsMAN weg)
Beide hAP ax² neu als Standalone-Access-Points provisioniert, kein CAPsMAN mehr:
- ap1 10.40.99.11 (core ether15), ap2 10.40.99.12 (branch ether24)
- Uplink geraeteseitig auf ether1 (PoE-Port, poe-out=off); ether2 aus Trunk entfernt
- 6 SSIDs (main WPA3+FT; infra/iot/media/untrusted/guest WPA2+3), iot nur 2,4 GHz,
  media FT=no; jede SSID mit eigenem datapath bridge+vlan-id -> TP3.1-Leck strukturell weg
- Kanaele non-DFS: ap1 ch36/ch1, ap2 ch149/ch11
- Einheitliches Admin-PW auf allen 4 MikroTik (core/branch/ap1/ap2)

Nautobot As-built (nautobot/ingest-ap-rebuild.py): ap1/ap2 Rolle Wireless AP + Active,
Mgmt .99.11/.99.12, ether1-Trunk, stale L3-Objekte (vlan10-90/100, wg-hub) entfernt;
crs326-core primary_ip4 auf .99.1 korrigiert. Verifiziert per GraphQL.

Doku: CLAUDE.md Hardware-Tabelle + teilprojekte.md TP3 aktualisiert.
Configs/PSKs liegen gitignored unter routeros/.secrets/.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:18:50 +02:00
f482aafc84 TP21.1: Core-Cutover-Recovery — crs326-core als L3-Router live
crs326-core ist jetzt der produktive L3-Router (ersetzt ap1, das
plattgemacht + getrennt wurde). Nach dem Cutover fehlten DHCP, WAN,
WG-Hub und DNS-Upstream -> aus dem letzten ap1-Backup
(ap1-pre-core-cutover-20260806-073616) wiederhergestellt.

- DHCP: 7 Server (dhcp-v10..v99) + 8 Networks + 54 Leases
  (routeros/tp21-core-dhcp-from-ap1.rsc; VLAN1-Legacy + omada-inform weg)
- WAN: dhcp-client vlan100 -> Liwest 90.146.33.177, NAT-Masquerade
  (nur WAN-Variante; disabled bridge/ether1-Regeln bewusst nicht),
  Blackhole-Selbst-Default-Route entfernt
- WG-Hub (TP10): Interface + fm/dw-Peers + Routen; Privkey aus
  gitignored ap1-wg-hub.privkey -> Hub-Pubkey unveraendert, beide
  Spokes handshaken (routeros/tp21-core-wan-wg-restore.rsc, Privkey redacted)
- DNS: allow-remote-requests=yes + plain 1.1.1.1 (core hat certs=0 ->
  DoH-Cloudflare-Gateway ist TODO); entsperrte auch FM (Hub-DNS)
- Identity ap1 -> crs326-core; routers.yaml auf Zielschema
  core .99.1 / branch .99.2 / ap1 .99.11 / ap2 .99.12
- disabled/invalid-Fallen bereinigt: WG-Forward-Regeln mit stale *1D
  Interface-ID -> wg-hub; tote gateway=""-WG-Routen entfernt

Doku: teilprojekte.md TP21.1 + CLAUDE.md HW-Tabelle nachgezogen.
Offene TODOs: DoH-Restore, Nautobot-Write-back, branch-88er-Check,
core ether4, ap1/ap2-Reprovisionierung (WLAN-Rebuild).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 17:36:45 +02:00
9072b18113 TP15: WG-Hub Key-Restore + AP-Reset Handoff (ap1 resettet, ap2 pending)
Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 15:15:43 +02:00
30301d40e2 TP21: routers.yaml auf finale MGMT-IPs aktualisiert; Sub-TP21.1 CRS326-Branch-Recovery dokumentiert; Nautobot-Image procps-Fix
- mcp/mikromcp/config/routers.yaml: ap1→10.40.99.11, ap2→10.40.99.12,
  crs326-core→10.40.99.1, crs326-branch→10.40.99.2 (tags aktualisiert).
- docs/teilprojekte.md: TP21.1 angelegt — Branch nach Reboot/Lockout recovery.
- docs/nas-vlan20/nautobot-image/Dockerfile: procps installiert (healthcheck).

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 11:40:20 +02:00
7ffb22de97 TP21: Plan aktualisiert — IP-Schema core .99.1, branch .99.2, ap1 .99.11, ap2 .99.12
- APs werden als reine APs neu aufgesetzt (kein Zurückbau)

- WG-Hub behält ap1-Private-Key, damit Remote-Spokes keine Reconfig brauchen

- WiFi-PSKs lokal auf APs, nicht im Nautobot-Template

- Nautobot/GC-Setup für alle 4 MikroTik-Geräte als Ziel, Switches heute nicht neu provisionieren

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 09:46:38 +02:00
f0d1ff9377 TP15: Core-Cutover follow-up (pve #13 VLAN20, IOT #14 VLAN30, APs pending)
- core ether13 tagged VLAN20 -> pve 10.40.20.100 reachable

- core ether14 untagged VLAN30 -> IOT access port

- WG hub already live on crs326-core; FM connected, DW/Geli needs peer pubkey update

- AP provisioning blocked: ap1 REST 401 (password mismatch), ap2 unreachable

- Nautobot down (HTTP 500); password consolidation required before next session

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 09:19:07 +02:00
d281a0f36f TP15: CRS326-Core als L3-Router aktiviert
- crs326-core nimmt Routing/DHCP/DNS/NAT/WAN/WireGuard von ap1 ueber.
- L2-Portplan korrigiert (ap1 #15, Arris WAN #16, branch #8, Sonos #2/3/5/6,
  IoT #14, VLAN10-Access #11, VLAN1-Hybrid #3/7/9/10/12/17-24).
- Backup-RSC gefixt (ether3-24 disabled) und via fixed-RSC eingespielt.
- Gestagede L3-Config enabled in einem Rutsch.
- Falsche statische Default-Route 0.0.0.0/0 -> 10.40.41.1 entfernt,
  WAN-DHCP via 90.146.33.177/24 aktiv.
- SFP-Ports bleiben disabled (Stromersparnis).
- ap1 ist L3-stillgelegt und wird in naechster Session reiner AP.

Backup-Dateien (*.backup) und leases-export.json bleiben lokal.

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 22:39:29 +02:00
d8c8c3b828 TP15: WG-Endpoint (bf4) geklaert + Session-Handover
- bf4.emsenhuber.net = CF-A-Record (proxied=false, TTL120, 90.146.35.38),
  KEIN Updater auf ap1 -> nichts zu migrieren. Bei WAN-IP-Wechsel via
  CF_API_TOKEN nachziehen (bf4-Record + Access-Policy bf4-home-ip). Core
  ist nicht device-mode=home -> DDNS-Auto-Updater dort baubar (TP10-Follow-up).
- docs/tp15-core-swap-session-handover.md: Einstieg fuer die Cutover-Session
  (locked decisions, Pre-Window-Checkliste, Kurz-Runbook, Gotchas).
- staged .rsc + teilprojekte.md entsprechend fortgeschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 18:02:10 +02:00
e727262539 TP15: Core-Swap vorbereitet (staged L3-Config + WG-Hub-Fund)
- routeros/tp15-core-l3-staged.rsc: ap1s Live-L3-Config 1:1 als staged
  Config (alles Betriebsumlenkende disabled=yes, Cutover-Enable in einem
  Rutsch). Reservierungen + WG-Privkey bewusst erst im Fenster maschinell
  von ap1 geholt statt abgetippt.
- Fund/Luecke geschlossen: WG-Hub (TP10 FM/DW-VPN) haengt an ap1s
  Public-Edge, im Handoff uebersehen -> migriert im selben Fenster mit.
- Fenster-Start-Entscheide: Governance = frische Direkt-Ausnahme #3
  (REST/MikroMCP, danach intended->Nautobot); Rettungspfad iPhone-Hotspot.
- Prep-Gotchas dokumentiert: MikroMCP kann core noch nicht schreiben
  (ENV nicht geladen), Mgmt-.99.11 tot (nur .41.211), WG-Keypair-Transfer,
  Public-IP-Wechsel am WAN, vlan99 .1-vs-.11-Reconcile, VLAN1-Teardown.
- teilprojekte.md TP15 fortgeschrieben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 17:49:08 +02:00
b595c75eef TP15: CRS326-Bring-up (core+branch) + Branch-Tausch gegen sw2 durch
- Beide CRS326 grundkonfiguriert via REST (Governance-Ausnahme #2): core-zuerst
  als L2-Pfad, Zugriff auf Werks-.88.1 über temporäre ap1-.88.2+Masquerade
  (nach Bring-up entfernt). Winbox-MAC scheiterte (sync-timeout).
- branch produktiv, volle SOLL-Portbelegung (ether1 Uplink→sw1#8, 2/8 NAS-20T,
  3 Drucker/4 Dock VLAN10, 5/6 Sonos VLAN40, 7 macmini VLAN20, 24 ap2), mgmt
  .99.13; core grundkonfiguriert nicht produktiv (mgmt .99.11, an sw1#12).
- Branch-Tausch: sw2 physisch raus, Lifelines auf branch; Abnahme grün (NAS/
  macmini VLAN20, Dock VLAN10, Sonos VLAN40). Gotcha: ether3/5-Kabel vertauscht
  (Sonos-VLAN10-Leck/Dual-Homing) → gefixt.
- Nautobot modelliert + GraphQL-verifiziert (nautobot/ingest-crs326-ports.py):
  branch Active + Ports, core Planned + tentativ, sw1 verifizierte 16-Port-
  Belegung (löst UNVERIFIZIERT), sw2 Decommissioning.
- CRS326 in MikroMCP routers.yaml; Creds in ~/.secrets. Doku (teilprojekte/
  CLAUDE/ip-plan) nachgezogen; Core-Swap-Handoff-Prompt neu.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 16:20:26 +02:00
dfec117e6b TP15: Portfakten + Governance-Ausnahme CRS326-Bring-up + Handoff-Prompt
Portplan-Widerspruch aufgeloest (User): Core #15 = ap1 (Ziel kuenftig #4), #11 = cudy1.
Damit gilt die TP4-Variante (gi16 Arris -> gi15 Trunk -> ap1); 03-trunk-ap-ports.cli
(gi1 = ap1) ist STALE, vom Edge-Cutover 2026-07-01 ueberholt. gi16/gi8 bleiben
unverifiziert und sind in Nautobot als solche markiert.

Kernrisiko dokumentiert: crs326-core ersetzt sw1 UND wird L3-Router, an sw1 haengt ap1
(#15) mit Gateway/DHCP/DNS/WAN-Trunk -> Core-Tausch und L3-Umzug sind dasselbe Ereignis
und bedeuten ein Vollausfall-Fenster. Entscheid: Branch zuerst, Core eigene Session.
Rettungspfade liegen guenstig getrennt (Notebook-WLAN via cudy1 am Core #11,
Kabel-Plan-B am sw2/Branch P4).

Governance-Ausnahme #2 erteilt (User): CRS326-Grundconfig direkt via MikroMCP/Winbox
(Henne-Ei - GC kann nicht auf ein Geraet ohne IP pushen, Templates fehlen). Auflage:
Ist-Stand danach als intended config nach Nautobot. Gilt nicht fuer ap1/ap2.

Nautobot: cudy1/cudy2 als Cudy WR3600E V1.0 (Firmware 2.3.15-20250905-191956),
cudy1 -> Technik UG, cudy2 -> Technik OG/Decommissioning; Platzhalter-DeviceType
entfernt; sw1 gi8/gi11/gi15/gi16; crs326-core ether4 als Zielport fuer ap1.
Alle 8 Devices haben jetzt einen Bereich.

Neu: docs/tp15-crs326-session-handoff-prompt.md - kopierfertiger Auftrag fuer die
naechste Session (beide CRS326 bring-up, Portplan, NUR Branch-Tausch).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:58:12 +02:00
a0162aed5f TP15: Standort-Mapping final (1:1 sw1->core / sw2+ap2->branch), Portplan-Blocker dokumentiert
- Technik UG (Diele, kein Keller) = sw1 -> crs326-core; Technik OG = sw2 + ap2 ->
  crs326-branch; ap1 bleibt Wohnzimmer Sideboard. In Nautobot gepflegt.
- Etappe 1 (Erstzugriff CRS326) als unkritisch eingestuft (Werkszustand, Geraet
  griffbereit) -> IP-Konflikt 192.168.88.1 wird physisch aufgeloest.
- Blocker fuer den Portplan festgehalten: sw1-Ist-Belegung nirgends verlaesslich
  erfasst (state-backups sind 214-Byte-Fehlschlaege durch toten claudecode-Login,
  running-PRE.txt ist Pre-TP1). Widerspruch gi1=ap1 vs. gi15=ap1 offen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:35:43 +02:00
b0a0b16556 TP21: Nautobot-Basisdaten (Ist-Stand) + TP15-Kurskorrektur CRS326 = L3-Router
Nautobot-Ingest (Ist, nicht Ziel):
- Locations: LocationType "Bereich"; Technik UG (Diele, kein Keller) = crs326-core,
  Technik OG = crs326-branch, Wohnzimmer Sideboard = ap1
- Devices: ap2 -> Rolle "Wireless AP" + Offline; beide CRS326 Platform RouterOS
  nachgetragen (fehlte -> haette jeden GC-Job auf ihnen verhindert);
  sw1/sw2/cudy1 als Uebergangs-Devices ohne Platform
- IPAM: VLAN-Group BF, 9 VLANs (VLAN1 deprecated), 8 Prefixes je VLAN-gebunden
- ap1: 26 Interfaces inkl. MACs, ether2 als Trunk, 9 GW-IPs
- WLAN: logischer Controller bf-wlan (kein CAPsMAN), 6 SSIDs mit VLAN-Bindung,
  2 RadioProfiles

Entscheide 2026-07-22:
- crs326-core wird L3-Router; Routing/DNS/DHCP wandern von ap1, APs werden reine APs.
  Ueberschreibt die fruehere "Router bleibt ap1/ap2"-Zeile desselben Tages.
- CAPsMAN wird abgeschafft, beide APs von Nautobot identisch generiert.
- AP-Uplink wandert auf ether1 (PoE-Port). RouterOS nummeriert ab 1, nie ether0.

Befunde:
- Root Cause des ap1-VLAN1-Lecks: cfg-main-2g hat gar keinen datapath-Block ->
  2,4-GHz-main taggt nicht, Bandwechsel = Subnetzsprung. Nicht das frame-types-Thema.
- Beide CRS326 laufen bereits (RouterOS 7.19.5, Werkszustand), beide auf 192.168.88.1
  im selben L2 = IP-Konflikt.
- hAP ax2 PoE ist passiv 18-28V, nicht 802.3af/at; ether1 steht auf poe-out=auto-on.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 21:28:28 +02:00
1578de50c3 TP15/TP16.1: kein RB5009, WG-Mesh auf CRS326; TP21: Golden-Config-Image im Repo
- RB5009 final gestrichen (User-Entscheid 2026-07-22) — Router bleibt ap1/ap2,
  Referenzen in teilprojekte.md + hw-refresh-requirements.md bereinigt.
- TP16.1 Ziel-Device von ap1 auf CRS326 Core-Switch retargeted (Doku-only,
  Scharfschalten bleibt gated bis TP21 den CRS326 abdeckt), Runbook umbenannt
  auf tp16.1-warp-mesh-native-crs326.md, cf-tunnel-mapping.md §14 + Handoff-
  Prompt mitgezogen.
- TP21: docs/nas-vlan20/nautobot-image/ neu — der Dockerfile/nautobot_config.py/
  allnet_sg8316m_driver.py, aus denen das laufende Custom-Image tatsächlich
  gebaut ist (der bisherige Verweis auf scratch/nautobot-gc-build existierte
  nirgends). Ergänzt napalm-ros + nornir-napalm + librouteros + gepinntes
  setuptools<81 (pkg_resources-Regression), Nornir-Credentials auf
  CredentialsNautobotSecrets umgestellt, Compliance/Intended-Config/SoT-Agg
  aktiviert. Backup/Intended/Compliance-Pipeline live gegen ap1 verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 19:46:24 +02:00
f306d55815 docs ⚪ Nächster Schritt = TP21 (Nautobot Golden Config); Omada-PVID-Fix obsolet
- Omada-PVID-Fix gestrichen (User-Entscheid 2026-07-22): Omada spielt seit der
  TP15-Korrektur keine Rolle mehr im Netz → nicht wieder aufgreifen
- TP5 Deny-by-default folgt nach TP21/CRS326-Adoption (Holes + WAN-Seal stehen schon)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 18:01:15 +02:00
9daedf710c docs 🔑 TP16.1: Token-Permission-Gotcha — Mesh braucht "Cloudflare One Connector: WARP" (nicht Tunnel Write)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-22 17:22:03 +02:00
2e13594bd5 docs 🔑 CF-Zugang unmissverständlich: MCP read-only vs CF_API_TOKEN-Write (fix fresh-session permission-trap)
Frische Sonnet-Delegations-Session lief in die '10000 Authentication error'-Falle:
sie versuchte CF-Writes über den read-only MCP. Root Cause: .claude.json referenziert
nur die MCP-URL, NIE den Token in mcp/cloudflare/.env → kalter Agent kennt den Write-Pfad nicht.

- Handoff-Prompt: prominenter 'CF-KOMMUNIKATION'-Block (2 getrennte Pfade, exakte curl-
  Kommandos, '10000 = kein Rechteproblem, Pfad wechseln'-Hinweis im Ablauf).
- cf-tunnel-mapping.md §11: gleiche Klarstellung als SSoT-Callout inkl. Verifikation
  (no-op vnet-PATCH: MCP→10000, curl→success). 'Claude hat zig Tunnel erstellt' = immer
  via curl+Token, NIE via MCP.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 14:38:19 +02:00
8665902de7 docs 🎫 TP16.1: Governance-Ausnahme ap1-CF-Tunnel erteilt + Handoff-Prompt-File
- Governance-Callout (teilprojekte.md): Christoph erteilt Ausnahme von 'Config nur
  via Nautobot' für alle (Vor)Arbeiten am zentralen CF-Tunnel-Zugang AUF AP1 (TP16/16.1,
  native WG-Mesh-Zeilen). Scope-Grenze: nur ap1 — CRS326 (TP15) fällt vorerst NICHT
  darunter, bleibt Nautobot-GC-pflichtig. Follow-up: ap1-Zeilen später in GC nachtragen.
- Neu: docs/tp16.1-session-handoff-prompt.md — kopierfertiger Auftrag für die
  Delegations-Session (Sonnet), Governance-Gate jetzt als 'erteilt' statt 'erst fragen'.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 07:56:45 +02:00
84103acdb7 docs 🩹 TP16.1: ICMP-Proxy-Korrektur (war schon AN, fm-Ping 10.101.0.0/24 beweist es)
Fehlschluss revidiert: ICMP-Häkchen ist Dashboard-only (nicht im API-Spec),
aber aktiv — belegt durch funktionierenden Ping ins FM-Netz. Kein To-Do.
bf-Ping-Verlust im Incident lag an QUIC-losen macmini-Connectoren (post-http2),
nicht am Flag. Re-Check trotzdem nach Scharfschalten (§4.5).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 07:47:26 +02:00
97e2d9c354 docs 🔎 TP16.1: Recherche verifiziert + Runbook gehärtet (Mesh-Rebranding, ICMP-Proxy-Prereq, vnet-Gotcha, v4-only)
Primärquellen (animmouse Mesh-on-MikroTik + wgcf-connector) und offizielle
CF-Docs/OpenAPI-Spec gegengelesen — Lead bestätigt, 6 Härtungen eingearbeitet:

- Produkt seit 2026-04-14 offiziell 'Cloudflare Mesh' (API bleibt /warp_connector,
  im Spec bestätigt inkl. Token- und HA-Endpoints; Node-Limit 50/Account)
- NEU: ICMP-Proxy-Prerequisite — Dashboard-only (nicht im API-Spec), 1 Klick
  Traffic settings→Proxy→ICMP, sonst bleibt das Abnahmekriterium Ping tot
- Split-Tunnel-Exclude auf BEIDEN Device-Profilen (Default + Mesh)
- vnet-Gotcha beim Route-Umzug ('virtual networks only for cloudflared') →
  Weg A PATCH / Weg B DELETE+POST; CF-API-Writes sind WARP-unabhängig (Rollback safe)
- v4-only-Entscheid (Mesh-IPv6-site-to-site laut Guide broken, kein NAT66)
- keepalive 1m ok, .conf-Inhalte präzisiert (IPv6+DNS ignorieren)

Runbook ausführungsreif für die Delegations-Session.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 06:07:13 +02:00
d52cf16e0b docs 📋 TP16.1: Konzept+Runbook Private Access via native Cloudflare Mesh (WireGuard) auf ap1
Incident-Nachgang 2026-07-16: ICMP über den cloudflared-WARP-Pfad ist strukturell
kaputt (TCP ok überall, Ping fm 36%/bf 100%/dw 100% Loss) — cloudflared ist ein
QUIC-L7-Proxy, kein WireGuard. Richtungsentscheid: Private Access (unterwegs ->
10.40.0.0/16 inkl. ICMP) wandert vom cloudflared-Proxy auf einen nativen
Cloudflare-Mesh-Node (WireGuard) auf ap1 -- kein Container/TUN/LXC/neue HW
(RouterOS-Container haben kein /dev/net/tun -> hAP ax3 löst es nicht, zudem WiFi6).
Public-FQDNs bleiben unverändert auf dem cloudflared-3-Tunnel-HA.

- Neu: docs/tp16.1-warp-mesh-native-ap1.md (Konzept + vollständiges Runbook +
  gemessener Account-Ist-Stand, Team emsenhuber.cloudflareaccess.com)
- cf-tunnel-mapping.md §13: ICMP-Dreiländer-Befund; "bf-pve wegen USV" REVIDIERT
  (Begründung invertiert -- bf-pve-Connectoren laufen auf NAS+macmini, nicht pve)
- cf-tunnel-mapping.md §14 + teilprojekte.md TP16.1: Richtungsentscheid dokumentiert

Scharfschalten = eigene Session (CF-Prereqs sind account-weit, treffen Live-WARP).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 22:10:00 +02:00
1c1a6763a9 docs 🔧 TP16: macmini-cloudflared QUIC-Flap gefixt (http2), WARP-Route bewusst auf bf-pve (USV)
Incident 2026-07-16: User unterwegs, keine BF-IPs mehr über WARP. Root Cause:
cloudflared-bfnas/-bfpve auf macmini flappten unter QUIC/UDP (Docker-Desktop-
Bridge-NAT) -> bf-nas/bf-pve von 2 auf 1 Connector degradiert. Fix: beide auf
TUNNEL_TRANSPORT_PROTOCOL=http2 umgestellt, rollend, wieder volle HA.

Nebenbefund per Audit-Log: User hatte die WARP-Private-Network-Route selbst
neu angelegt, zeigt jetzt auf bf-pve statt bf-nas. Bewusst so belassen -
pve ist USV-gepuffert, NAS/macmini nicht. cf-tunnel-mapping.md §11 damit
überholt, §13 als neue Baseline.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 13:59:28 +02:00
3cfab1d5bd docs 🚀 TP20+TP21 live: Platform-Postgres (pve) + Nautobot-Stack (NAS), sw2 final auf .99.12
TP20: Postgres-16-LXC (105, pve, 10.40.20.20) provisioniert, UTF8/en_US.UTF-8,
wal_level=replica, DB+Rolle nautobot angelegt, End-to-End verifiziert. archive_mode
bewusst noch aus bis TP18/pgBackRest steht.

TP21: Nautobot-Stack (ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7) als Portainer-Stack auf NAS
live (App+Worker+Scheduler+Redis), DB=platform-pg, API-Smoke-Test grün. Healthcheck-
gated Worker/Scheduler-Start ergänzt (Migration-Race-Condition beim Erstboot gefixt).

TP19.1: sw2 jetzt final auf 10.40.99.12 (statisch) — Christoph über Klickanleitung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 11:29:03 +02:00
9611d47ef3 docs 🧭 Governance „Config nur via Nautobot" + TP19.1-Stand (ap1-DNS ✅, ap2 vertagt), sw2-IP-Korrektur .41.181, VLAN99-Cutover-Guides sw1/sw2, TP15-Lieferung 17.07., TP20 an Komodo gebunden
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 09:58:09 +02:00
c25f7ea512 docs ✅ TP2.1 fertig + TP19 Live-Sweep: VLAN1 fast leer, Omada-Controller gelöscht
TP2.1 (sw2-Standalone-Recovery) von Christoph solo abgeschlossen. TP19-Live-Sweep
auf ap1 zeigt VLAN1 schon viel weiter zurückgebaut als dokumentiert (defconf-DHCP
bereits disabled, cudy1→VLAN10 umgenutzt, cudy2 tot) → neuer Unterpunkt TP19.1 für
den VLAN99-MGMT-Cutover. TP14.1-Rest obsolet (kein Omada-Re-Adopt mehr), TP14.3
DNS-Sweep fertig (nas/docker-Records auf ap1 korrigiert, omada/omada-mcp/fritzbox-
Records entfernt, da Controller von Christoph komplett gelöscht wurde). RouterOS-
Config-Backups (enthalten Live-WiFi-Passphrasen) neu gitignored.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 09:17:28 +02:00
fbf5500715 docs 🚨 TP3.1: ap1-VLAN1-Leak (dirtyvader-main) + TP19 hochgestuft, Runbook
dirtyvader-main-Clients bekommen zeitweise VLAN1-IPs (10.40.41.x) statt
VLAN10 — gleiches Dual-DHCP-Race-Muster wie beim ap2-Fix (TP3.1,
2026-07-06), aber die admit-only-vlan-tagged-Härtung fehlt bisher auf ap1.

Zwei-Phasen-Runbook angelegt: Phase A (TP3.1-Scope, Akutfix ap1) vor
Phase B (TP19-Scope, voller VLAN1+cudy-Teardown, macht Phase A obsolet).
TP19 auf hochdringlich gesetzt, da VLAN1 jetzt ein aktiver Bug ist statt
nur Cleanup.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-15 01:19:15 +02:00
6661fd5365 docs 🔧 TP2.1: Omada-Switch Standalone-Recovery + TP15-Korrektur (Omada raus)
sw2-Controller-Link brach beim VLAN20-Umzug (TP14.1), Werks-Reset beim
Rettungsversuch, fehlerhafte Wiederherstellung — Controller-Zustand jetzt
invalid. sw2 wird ohne Managementsoftware neu aufgesetzt (TP2 als Playbook,
neue Portbelegung offen). TP15 korrigiert: Omada bekommt keine Rolle mehr,
auch nicht WLAN (bleibt bei hAP ax²/CAPsMAN) — reines MikroTik-Ecosystem.
TP19-Update: Shelly wieder da, SwitchBot-Move erst nach VLAN1-Retirement.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-15 01:00:28 +02:00
8bd790b6d6 docs 🔀 TP15: CSS326→CRS326 (RouterOS/in-model) + TP20.1 Vaultwarden ausgelagert
- Switches: CSS326-Fehlbestellung storniert, 2x CRS326-24G-2S+RM bestellt → RouterOS-fähig, damit in MikroMCP + Nautobot Golden Config (in-model statt SwOS-Insel). Kein PoE → EAP via Injektor.
- TP21 Scope-Grenze: Golden Config deckt jetzt Router + beide CRS-Switches (ganzer Kabel-Fabric); außerhalb nur noch Omada-WLAN.
- TP20.1 neu: Vaultwarden MariaDB→PG-Migration + Cross-Site-2-Site-HA aus TP20 ausgelagert (User-Wunsch). TP20 = reine Plattform (Cluster/Tiering/Backup/Nautobot-DB).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-14 20:34:42 +02:00
2069c17406 docs 🧭 TP15 neu ausgerichtet + TP20/TP21: MikroTik-Ecosystem-Commit, Platform-Postgres, Nautobot Golden Config
Grundsatzentscheid 2026-07-14 (Christoph):
- Ecosystem-Split nach Layer: MikroTik = Kabel+Routing (CAKE=Ziel #1), Omada = nur WLAN.
- TP15: 2x CSS326-24G-2S+RM im Zulauf (SwOS-only → nicht in MikroMCP/Nautobot; kein PoE → EAP via Injektor; CRS-Swap-Flag offen). WLAN→Omada-EAP, Router→RB5009. A/B/C/D-Varianten = Archiv.
- TP20 Platform-DB: 2-Tier (Postgres precious = Nautobot+Vaultwarden; MariaDB Tier-2 = HA-Recorder). Single-site-first, replication-ready (WAL/pgBackRest→Garage-S3). Vaultwarden migriert MariaDB→PG.
- TP21 Nautobot Golden Config als config-as-code Control-Plane über RouterOS (ergänzt MikroMCP), Git-Backend→Gitea, DB→TP20.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-14 18:14:21 +02:00
3426366cee chore 🔌 gitea-mcp in .mcp.json registriert + TP17 Shelly-Migrationslog (16 Geräte VLAN1→VLAN30)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-13 19:58:37 +02:00
2135772e04 feat 🔌 TP17 GO: 16 Shellys VLAN1→VLAN30 (Anker-Verfahren) + eco-Policy; TP17.2/TP19 angelegt
- migrate.py: anker-sicherer Runner (AP-Anker vor sta-Write, deanchor, auth, table)
- 16 Shellys migriert (Pilot+2 Wellen), 22/26 auf VLAN30, VLAN1 shelly-frei
- eco-Policy RSSI-basiert (AN >= -80, AUS < -80), provisorisch bis TP3.3
- bf.csv: 22 Shelly-Zeilen .41→.30, Section→IOT
- TP17.2 (Geräte-PW, zurückgestellt/Kosmetik) + TP19 (cudy-Teardown + VLAN1-Retirement) angelegt
- Verlorene Küchen-Shelly via HA identifiziert (Plug S Gen3, e4:b0:63:e4:1a:b8, bogus-IP 10.95.10.206 auf elektrosmog.c) → Remote-Recovery-Plan in TP19

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-13 17:27:56 +02:00
850f0c7560 feat 🔀 TP14 komplett: pve-Host-Mgmt VLAN1→VLAN20 (letzter Host-Umzug)
vmbr0.20 (kaputte Netzadresse statt Host-IP) auf 10.40.20.100/24 korrigiert,
Default-GW live geflippt (ifreload -a, kein Reboot). CF-Ingress bf-pve
(pve/j44d6tua-ssh) + ap1-DNS nachgezogen; dabei Alt-Bug gefunden und gefixt
(pve-mcp.bf.lan zeigte noch auf .41.173 statt .20.173).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-13 09:36:44 +02:00
17c8fd0d24 docs 📄 TP16: bf-nas als eigener Tunnel nachgezogen (Legacy-Monolith gelöscht) + hass-400 präzisiert
- bf-nas neu = 220c9958 (frisch, config_src=cloudflare); Ingress 1:1, 8 CNAMEs
  umgebogen, 2 Connectoren (pve host-net / macmini bridge).
- WARP-Route 10.40.0.0/16 via PATCH teamnet/routes tunnel_id umgezogen
  (sonst DELETE-Block 1023 "private network routes").
- Legacy 70d6a4cf/bf.emsenhuber.net GELÖSCHT; .env CF_BF_TUNNEL_ID aktualisiert.
- Writes nur via CF_API_TOKEN (CF-MCP OAuth = read-only).
- hass-400 = rein Origin-Layer (hass/vw/gitea sind bypass): HA trusted_proxies
  fehlt .20.10/.20.167 → use_x_forwarded_for + IPs + Restart (user-gated, kein SSH).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-12 20:36:37 +02:00
b23ce62828 docs 🗄️ TP18: souveräner Objektspeicher (Garage Multi-Site, S3-Cold-Tier)
Neuer TP-Konzeptstand aus der Storage-Skalierungs-Diskussion: selbst
gehosteter, geo-verteilter S3-Objektspeicher (Garage) über BF/FM/DW als
Cold-Tier — statt Cloud oder größerem Einzel-NAS.

Kernentscheide festgehalten: Engine=Garage (WAN-tolerant; Ceph/MinIO/
SeaweedFS als Fallback begründet), Disk-Layout=JBOD statt RAID
(Redundanz nur über Sites, RF=3), Variante kalt=Objektspeicher/heiß=
lokal. Inkl. Dimensionierung (10 TB nutzbar Anker), Kostenmodell
(capex/opex, per-Site + kumulativ, JBOD-vs-RAID1-Ersparnis) und Impacts
auf Syno-Rolle, Backup-Kette und Container-Hosts (TP14/15/10/16).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-12 20:06:04 +02:00
248b1b5e74 feat 🔌 TP17: statische Shelly-IP + in-pool-Reservierung + voller HA-MAC-Scan
- Entscheidung: alle Shellys bekommen statische IP (10.40.30.<octet>, gw/dns .30.1)
  + in-pool DHCP-Reservierung als Backup. set_sta auf static=true (Default) umgestellt
  (Ziel-IP aus Oktett), _sta_cfg-Helper.
- pool-v30 auf .100-.250 erweitert (Reservierungen jetzt in-pool, User-Konvention).
- s24 (14:33:5c:d8:2d:7c) ins inventory/bf.csv + .30.204-Reservierung.
- Voller HA-Device-Scan (alle MAC-Geräte, nicht nur configuration_url): fand
  Apple TV 4K + Philips TV (aus, VLAN40) — vor cudy-Teardown VLAN verifizieren;
  Apple TV = vmtl. Thread-Border-Router (TP17.1). Tasmota bestätigt tot (MAC nicht im Netz).
- .41.246/.247 = cudy1/cudy2 (Teardown-Ziele) dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 07:45:08 +02:00
794082fd74 feat 🔌 shelly-mcp set_auth-Tool + Digest-Auth-Fallback (TP17 Geräte-PW)
- set_auth: setzt einheitliches Admin-PW (SHELLY_DEVICE_PW) via Shelly.SetAuth,
  realm=Geräte-ID, ha1=sha256("admin:realm:pw") pro Gerät; guarded (confirm/dry-run).
- _rpc: HTTP-Digest-Fallback (user admin) bei 401 → Geräte bleiben nach set_auth managebar.
- .env.example/README: SHELLY_DEVICE_PW dokumentiert (getrennt vom WLAN-PSK); Rollout mit PW-Schritt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 07:17:16 +02:00
dcdf299568 docs 📄 TP17 go-ready + Netz-Abgleich 2026-07-11: HA-IPv4-Sweep, VLAN1-Leerstand-Analyse, Runbook
Live-Abgleich Projektstatus vs. echter Netzstand (MikroMCP/pve-mcp/HA):
- VLAN20 verifiziert: NAS .20.10, Mac mini .20.167, pve-LXC .20.126 alle live;
  einziger Host noch in VLAN1 = pve-Host-Mgmt .41.100 (verbleibende Host-Migration).
- TP17 Shelly: Migration schon ~6/26 durch (s14/16/18/22/23/24 stabil auf .30.2xx);
  16 VLAN1-Shellys verbleiben; alle VLAN30-Reservierungen stehen; s6-Reservierung
  .30.213 MAC gefixt (0C:72..9E -> real D0:CF:13:D8:18:FC).
- HA-Cross-Check aller IPv4-Geräte: .30.204 = Shelly Bad/Spiegelschrank (=vmtl. s24);
  Nicht-Shelly-VLAN30-Mover SwitchBot/.184 + Tasmota Nous A1 + 1 offen; .41.246 unident.
- Neues Runbook docs/tp17-shelly-go-runbook.md: 16er-Migrationstabelle, Go-Sequenz,
  Scope-Erweiterung (WLAN+IP+einheitliches Geräte-PW via Shelly.SetAuth),
  Gen4->Thread/Matter-Projektion (TP17.1, experimentell), VLAN1-Leerstand-Verdikt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 07:14:29 +02:00
db9adaed46 feat 🌳 projektstatus-Skill: TP-Statusbaum aus teilprojekte.md rendern
Projekt-Skill unter .claude/skills/projektstatus/ — liest SSoT docs/teilprojekte.md
frisch, gruppiert alle TP in Themenblöcke (inkl. TP17 Shelly, TP14-Migration) und
rendert ASCII-Statusbaum + kritischen Pfad.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 01:18:37 +02:00
e76289c8e9 feat 🔌 shelly-mcp + TP17 Shelly-Migration VLAN1→VLAN30; TP14.3 dormante Stacks bereitgestellt
TP17 (neu): shelly-mcp (eigenbau, FastMCP StreamableHTTP :3030 + Status/Health-Seite,
in .claude/launch.json) mit Tools discover/get/set_sta[guarded]/verify/reservation_plan.
Recon: 16 Shellys live, alle Gen3/4 (RPC WiFi.SetConfig, auth=off). Inventar-Fix:
s6/kueche_kuehlschrank MAC 0c:72… → real d0:cf:13:d8:18:fc.

TP14.3: 7 dormante Stacks als .new.yml bereitgestellt (nur lokal, gitignored) — SSoT
in docs/teilprojekte.md nachgezogen.

mcp/INVENTORY.md: shelly-mcp-Zeile + Richtungsentscheid „MCPs zentral, nicht Client;
MikroMCP+shelly-mcp sind pragmatische Interims, später zusammenziehen".

.gitignore: __pycache__/*.pyc.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 01:15:32 +02:00
80a68d80b9 docs 📄 TP14.2 Live-Smoke re-verifiziert: alle 6 VLAN20-IPs ping+dienstseitig grün
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 23:32:11 +02:00
4b63f5cdb3 docs 📄 TP16 Schritt 5: vw-Access-Leck geschlossen + Wildcard-login_method-Fund
vw von bypass/everyone auf non_identity(Heim-IP)+allow(email:christoph) umgestellt
(reusable-Policy via App-PUT detacht). Neuer 🔴 Fund dokumentiert: Wildcard
*.emsenhuber.net login_method:github/google = jeder Eingeloggte erreicht alles
(user-gated). hass-400 = HA-Origin (nicht Access), gateway-dw WG offen. §10.6.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 21:33:16 +02:00
1b43f397ec docs 📄 TP16 ✅ CF-Tunnel reziprokes 3-Tunnel-HA umgesetzt (#1033 strukturell weg)
bf-nas/bf-pve/bf-mm (je Dienst nur von Fremdhost-Connectoren), 6 Connectoren
2/Host. Loop-Smoke 19 FQDNs 0×530, HA per Host-Ausfall-Sim bewiesen.
As-Built = cf-tunnel-mapping.md §10. Offen: Access-Strang (WARP + vw) = user-gated.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 20:49:39 +02:00
884e51edd6 docs 📄 TP16 turnkey: CF-Tunnel Round-Robin=macvlan-Host-Isolation → reziprokes HA (Umsetzung eigene Session)
Root-Cause endgültig (User-Diagnose bestätigt): ein cloudflared ist blind NUR
für macvlan/ipvlan-Container auf seinem EIGENEN Host → mehrere Connectoren auf
1 Tunnel + Round-Robin = 1/N garantierte 1033 ("jeden 3. Schuss eine Niete").
Kein Route→Connector-Pinning innerhalb eines Tunnels → HA nur über getrennte
Tunnel: reziprokes Per-Host-Design (jeder Dienst von den anderen Hosts bedient,
3 Tunnel/2 cloudflared je Host = voll HA gegen Single-Host-Ausfall).

- cf-tunnel-mapping.md §9: Invariante + Live-Inventory v119 (Access-Modi,
  DOWN-Origins pbs/nginx-bf/hermes×2) + Ziel-Design + Umsetzungsreihenfolge;
  Abschnitte 1-8 als Historie markiert.
- teilprojekte.md TP16 umgeschrieben: Root-Cause, reziprokes HA, Access-Strang
  (hass-400=CF-Access→WARP, vw=bypass→schützen), Status "dokumentiert,
  Umsetzung = eigene Session".
- Reine Doku, keine Tunnel-/DNS-/Container-Änderung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 19:24:35 +02:00
a969efbe6d docs 📄 pve-mcp Single-Session-Fix (TP14.2a) + TP16 CF-Tunnel 🔴 hochdringlich
- pve-mcp „Failed to connect" = mcp-pve 0.4.8 kann nur 1 MCP-Session
  ("Server already initialized") → Upgrade 0.6.1 (Per-Session), ✔ Connected.
  omada-mcp war/ist gesund (frische Session-ID pro Init).
- Kollateral: VLAN20-Host-DNS auf NAS+LXC zeigte noch auf totes .41.254
  → docker-pull scheitert; LXC pct set .20.1, NAS Synology-DHCP-DNS-Falle.
  Neuer Gotcha in CLAUDE.md.
- TP16 (neu, hochdringlich): FQDNs via CF „sehr unsicher" = #1033-Round-Robin
  zurück; Live-Snapshot 2026-07-10: bf-Tunnel 2 statt 3 Connectoren, alle
  frisch (2026.7.1), Origins nach VLAN20-Move erneut asymmetrisch zu auditieren.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 18:29:25 +02:00
7636ea399f docs 📄 TP14.2 ✅ pve-Docker-LXC (400) → VLAN20 (#1033 gelöst)
LXC 400 `docker` net0 tag=20/.20.126; Docker vlan20=ipvlan parent=veth20.
omada-mcp .20.176 (OMADA_BASE_URL→.20.175), adguard .20.16/.17 — running/reachable.
CF-Connector db713b30 jetzt VLAN20 → #1033-Zielbild (Tunnel healthy; portainer/gitea/vw 200).
Refs .41→.20: mcp/portainer/.env, ~/.claude.json omada-mcp, CLAUDE.md, ip-plan, cf-tunnel-mapping.

Gotchas: Proxmox-Token kein VM.Config.Network (Retag via UI); Iface heißt veth20 nicht eth0.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 13:34:29 +02:00
244e18729d docs 📄 TP15-Entwurf: HW-Refresh Core-Switch + OG-Verteiler (Requirements)
Requirements/Architektur zur Ablösung von ALLNET-Core + 2 Branch-Switches:
Strom-Baseline, Energieeffizienz, zentrales Management, DC-USV-Konzept.
Status: Entwurf; verweist auf TP15 in teilprojekte.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 13:11:37 +02:00
be85403d2f docs 📄 TP14.1: Omada-Inform/sw2 vertagt (Controller-Login .20.175 fehlt)
Login an der Controller-UI https://10.40.20.175:8043 schlägt fehl →
Inform-Adresse + sw2 re-adopt verschoben. Unkritisch: sw2 „Disconnected"
ist reiner Mgmt-Loss (Easy-Managed switcht mit letzter Config weiter,
Netz läuft). Voraussetzung fürs Nachholen = Controller-Login/Passwort-
Recovery (Creds nicht lokal hinterlegt).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 12:48:27 +02:00
7f1871eb96 docs 📄 TP14.1 ✅ NAS-Container auf VLAN20 + pve-mcp neu (Session A durch)
Alle ep14-Container via Portainer-Stack-Redeploy auf vlan20/.20.x (Env
preserved, Volumes intakt): prometheus/node-exporter/grafana, hms-mqtt,
dashboard-web, qdrant, gitea (DB .20.23 ✓), drawio (intern), oc-charlie,
oc-johnny2. pve-mcp NEU als Stack id 202 (.20.173) — StreamableHTTP am
Root-Pfad / (nicht /sse); ~/.claude.json mcpServers.pve-mcp neu angelegt.

Geflaggt (pre-existing, nicht migrationsbedingt): alertmanager crash-loop
(${TELEGRAM_CHAT_ID}-Literal), openclaw shared-DB .41.122 down. Gotcha:
gitea-Stack hatte vlan20-Block auskommentiert → Fix via Disk-Override.
Merke: kein Blanket-Env-.41→.20 (Mac-mini .167 bleibt .41).

OFFEN: Omada-Inform-Adresse → .20.175 (Controller-UI-Task; sw2 static IP,
kein DHCP-138; nur Mgmt-Loss, Netz läuft).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 10:47:07 +02:00
5bed507d30 docs 📄 TP14 in Sub-TPs gegliedert (TP14.1–14.5 = Sessions A–E)
- teilprojekte.md: TP14 Parent (✅ NAS + CF-Ingress) + Sub-TPs TP14.1 (NAS-Rest),
  14.2 (pve-LXC/ipvlan), 14.3 (dormante Stacks + DNS-Sweep), 14.4 (CF-Access-Profil),
  14.5 (Freigabe-Gate → TP5). Analog zu TP3.1/3.2-Muster.
- Handoff-README-Headings auf TP14.x-Nummern gezogen (Konsistenz).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 10:08:52 +02:00
c51704fd84 docs 📄 TP14 angelegt: Host/Container-IP-Migration VLAN1→VLAN20 (NAS ✅, pve 🔜)
- teilprojekte.md: neuer TP14 (Docker-Cutover NAS+pve) + Querverweise TP11 (Track-B/C) + Reihenfolge #3.
- NAS ep14 ✅ auf vlan20-Macvlan; CF-Ingress v116; Root-Cause Config-Only-Macvlan-Falle dokumentiert.
- Handoff docs/nas-vlan20/handoff/README.md: paste-fertige Anschlussstatements Session A–E
  (sequenzielle Sessions, keine parallelen Branches — geteilte Live-Infra).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 09:46:59 +02:00
6dea5ec361 docs 📄 cf-tunnel §8: Ingress v116 (.41→.20) + Connector-Reachability nach NAS-VLAN20-Cutover
- 6 NAS-Origins .41→.20 repointet (ha-mcp, NAS-ssh, gitea, vw, grafana, pve-mcp), v115→v116.
- Befund: pve-Connector erreicht VLAN20 (vw 200 via Tunnel); 502 direkt nach Ingress-PUT = transient.
- grafana 502 = Container exited, kein Routing-Problem. Kein pve-Static-Route nötig.
- Stufe-4-Connector-Vantage löst sich mit pve→VLAN20 (PVID1-Cutoff).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 09:42:33 +02:00
06e491f609 docs 📄 NAS→VLAN20 Docker-Migration: Runbook + Root-Cause
Diagnose der Docker-Container-Fehler nach NAS-NIC-Wechsel auf VLAN20:
- Config-Only-Macvlan-Falle (Portainer 2-Schritt, Driver=null → kein Attach)
- Macvlan-Parent ovs_eth0 exklusiv → default_external muss weg für vlan20
- default_internal (172.18) existiert nicht mehr (Range von gitea_default belegt)

RUNBOOK: IP-Mapping .41.X→.20.X (Oktett behalten), Phase-A-Teardown,
Post-Steps (ap1-DNS, CF-Ingress-Repoint, omada-Inform .20.175), CF-Access
claude-mcp-Profil-Status.

Stack-Compose-Files + Inspect-JSONs (docs/nas-vlan20/stacks/, inspect_*.json)
via .gitignore ausgeschlossen — enthalten Live-Secrets.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 21:14:49 +02:00
711b46f92c docs 📄 TP5.1: DNS-Redirect + Live-Torch für Low-Trust-Geräte (Airfryer-Fall)
Airfryer-Override dns=1.1.1.1 (public Consumer-Resolver, ≠ Gateway-DoH) macht
das Gerät DNS-blind + umgeht Filterung. Zwei Folgepunkte vorgemerkt:
- (a) DNS-Redirect (dst-nat 53 auf plain Resolver) = dauerhafter Fix, Logging+OTA
- (b) Live-Torch als Ad-hoc-Flow-Observability
Verweis in Reihenfolge-Liste (hängt an TP5-Deny-by-default + UNTRUSTED-Move).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 17:02:49 +02:00
37e17100a4 docs 📄 teilprojekte: offene Notizen geflusht (TP3.1-Interim-Härtung + Migrationsziel)
- TP3.1: Interim-Härtung ap2 wifi1/wifi2 frame-types=admit-only-vlan-tagged
  (Dual-DHCP-Race 2026-07-06, Provisorium bis VLAN1-Abbau)
- Ist-Stand: Migrationsziel „from scratch" + cudy1-VLAN1-Leak als Aufräum-Liste

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 17:02:10 +02:00
82ca6e282c docs 📄 TP7.2: HA↔Sonos static-host binding + VLAN1/GUEST-Discovery
HA-Sonos waren unavailable: HA hängt auf VLAN1 (10.40.41.105), nicht VLAN20,
und die Sonos-Integration ist SSDP-abhängig (quert VLAN nicht) — frühere
"HA nutzt mDNS/self-healing"-Notiz war falsch.

Fix: static hosts: + advertise_addr in configuration.yaml (discovery-unabhängig,
advertise_addr fixt UPnP-Callbacks trotz Multi-Homing). Zusätzlich VLAN1/GUEST-
Erreichbarkeit: mdns-repeat-ifaces +vlan90,bridge; forward vlan90↔vlan40 (ganzes
MEDIA) + input 5353 vlan90. Flacher-Repeater-Leak bewusst.

- teilprojekte.md: neues TP7.2, TP5/TP7-Regeln nachgezogen
- sonos-inventar.md: HA-Abschnitt korrigiert (SSDP + static hosts)
- tp7-mdns.md: superseding Update-Block (neue Repeater-Ifaces, GUEST-Forward)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 08:05:18 +02:00
5fbce5f798 docs 📄 teilprojekte: offene WLAN-Coverage-Arbeit als TP3.3 abgelegt
TP3.2 = P750W/Discovery erledigt; offene Coverage-Kur (Dead-Spot-Map →
Platzierung/3.AP/Outdoor, Nachbar-Kanal-Scan, INFRA-auf-ap1) als
kaltstart-taugliches TP3.3 für die Fortsetzungs-Session ausgelagert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 06:52:26 +02:00
9ac5f5d840 docs 📄 P750W/WLAN-Coverage in CLAUDE.md, teilprojekte, inventory nachgezogen
- CLAUDE.md: Gotcha CAP-Reachability (dozende Legacy-Clients nur auf ap1) +
  Merkregel DHCP-geht-Ping-nicht=ARP/PowerSave + Coverage/TX/Steering-Stand
- teilprojekte.md: TP3.2 (P750W gelöst, Coverage-Kur offen, Nomenklatur-Realität)
- inventory/bf.md: P750W Web-UI-Pfad + ap1-Pin-Hinweis

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 06:47:57 +02:00
1188adfa9c docs 📄 wifi: P750W-Fix, Coverage-Stand & Interface-Map (Zwischendoku)
- P750W (VLAN30) gelöst: DHCP-client-id-Fix, geordneter ap1-Access-List-Pin
  (dozende Legacy-Clients nur am co-located-GW ap1 erreichbar), mDNS-vlan30-Discovery
- Coverage an Kanten/Terrasse grenzwertig (−76..−89 dBm, 4-Radio-Ping-Pong);
  TX bereits am AT-Maximum; Steering (neighbor-group bf-main) gesetzt;
  echter Fix = Platzierung (Dead-Spot-Map offen)
- Interface-Map als SSoT (ap1 statisch w2-/w5-, ap2 dynamische CAP-Slaves
  nicht praktikabel umbenennbar); Session-Änderungen + Journal-IDs + Backups

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 06:42:55 +02:00
cb847b99a8 docs 📄 teilprojekte.md: TP7.1 SSDP-Reflector als Sub vorgemerkt
macOS-Desktop-Sonos-App braucht SSDP über VLAN-Grenze; iOS/HA reichen für den
Alltag nicht, sobald der User die Desktop-App nutzen will. Reflector-Container
auf NAS/pve (nicht am hAP), Scope vlan10↔vlan40.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 20:10:31 +02:00
cd804b9766 docs 📄 teilprojekte.md: Edge-Cutover / Sonos-Migration / TP5-teil-live nachgezogen
Doc-Nachzug gegen den Router-Ist-Stand 2026-07-02:
- Edge-Cutover 2026-07-01 (FB physisch weg, Arris-Bridge, ap1 = Public-Edge) in
  Ist-Stand, TP4-Titel/NAT/FB-Bridge-Block, TP10-Public-Edge-Zeile.
- TP3/TP7/Reihenfolge: Sonos-Migration ✅ (10/10 auf VLAN 40), mDNS-Repeater ✅
  (vlan10/20/40/30), macOS-Desktop-SSDP-Gotcha dokumentiert.
- TP5 auf "teil-live" umgeschrieben: forward MAIN/INFRA↔MEDIA + input 5353 +
  WAN-Seal als bereits gebaut markiert; Deny-by-default bleibt offen.
- TP11: CF-Tunnel #1033 Track A als Sub-Note.
- VLAN 100 in kanonischer Tabelle: FB-Transfer → Arris-Transfer.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 20:03:56 +02:00
1e0e92671a TP7 📄 Sonos-Inventar: Migration abgeschlossen (alle 10 auf VLAN40) + HA-Integration
Alle Sonos jetzt auf VLAN40 (10.40.40.0/24), IPs per MAC DHCP-reserviert.
Korrigierte IPs (Arbeitszimmer .199/.200 → .191/.192, Arc hält .199).

Discovery-Merkregel dokumentiert: iOS-App + Home Assistant = mDNS/zeroconf
(_sonos._tcp.local.) → über Repeater lösbar; macOS-Desktop-App = SSDP
(quert VLAN nicht, kein Reflector gebaut); Spotify = Cloud.

Passend zur Router-Änderung (nicht im Repo): mdns-repeat-ifaces=
vlan10,vlan20,vlan40 (vlan20 für HA ergänzt) + forward/input-Regeln
vlan20<->vlan40. HA discovert per zeroconf selbst → self-healing der IPs.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 19:29:22 +02:00
bda879416a 📄 Inventar: P750W — mobil/batteriebetrieben + WLAN-PowerSave-Gotcha
Brother PT-P750W Label-Drucker: Standort variabel (Akku), aggressives
WLAN-PowerSave (wifi-qcom) → idle nicht ARP/ping-erreichbar, Druckjob
weckt das Gerät. Ziel-VLAN 30 (IoT), reserviert 10.40.30.5.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 17:18:11 +02:00
4a6cdcff5b CF/#1033 📄 CLAUDE.md: Edge-Cutover dokumentiert (FB6660 ausgebaut, Arris-Bridge)
Liwest hat die FritzBox dauerhaft gegen ein Arris-Kabelmodem getauscht
(2026-07-01). WAN läuft jetzt über den Core-Switch statt ether1, ap1
zieht die öffentliche Liwest-IP direkt. Telefonie entfällt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 13:46:52 +02:00
6807c5da08 CF/#1033 ✅ Track A komplett: bf-Tunnel pve-only + Ingress-Repoints + DNS-Cleanup
- A1: n8n Compose-Port .41.167→.20.167 (Daten/Encryption-Key erhalten), NAS-Leichen weg
- A2: Ingress v106 alle Origins .41.167→.20.167, hermes-geli neu, mcp-ms365 raus
- A3: hermes-geli-CNAME + 12 tote/Orphan-CNAMEs gelöscht
- Endzustand: Tunnel healthy/1 Connector, 23 Ingress↔23 CNAMEs, keine Waisen
- Zugang via scoped API-Token (mcp/cloudflare/.env), OAuth-MCP blieb read-only

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 09:21:27 +02:00
ae6c84dc0b TP3.1 ✅ ap2 VLAN-Trunk-Fix: vlan-filtering=yes (WLAN-Segmentierung)
Root cause: ap2 (CAP, local forwarding) hatte bridge vlan-filtering=no →
datapath.vlan-id wurde nie getaggt → alle WLAN-Clients (main/media/iot/…)
egressten ungetaggt in VLAN1 → OG-iPhone-Drops beim Roaming ap1↔ap2.

Fix wie ap1: VLAN1 untagged=bridge,ether2 (Mgmt), 10/30/40/50/90 tagged
auf ether2 + wifi1/wifi2 als tagged-Member (nur Master-Radios sind
Bridge-Ports, CAPsMAN legt das auf dem CAP nicht an). As-built +
teilprojekte.md TP3.1 + CLAUDE.md-Gotcha. OG-Funktionstest offen (User).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-01 22:37:03 +02:00
381365b8ed CF/#1033 📄 CF-Tunnel-Mapping (SSoT) + cloudflare-MCP-Scaffold
- docs/cf-tunnel-mapping.md: Single Source of Truth zur #1033-Diagnose
  (bf-Tunnel = Round-Robin über 3 Connectors macmini/pve/NAS)
- mcp/cloudflare/: README + .env.example (echtes .env via mcp/.gitignore ausgeschlossen)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-01 17:49:46 +02:00
99ee2838a4 TP10/CF 📄 Übergabe für CF-Tunnel #1033-Fix (Track A) in neue Session
Ursache verifiziert: 1 Tunnel, gleicher Token auf 2 Connectors (pve+nas) →
Round-robin trifft Origins, die nur von einem Host routbar sind → sporadisch #1033.
Ziel: HA-Connector-Paar in VLAN20, Origins auf 10.40.20.x, Rogues weg.
Reihenfolge: #1033 → FB-Bridge → IP-Migration. cf-mcp (Remote-OAuth) braucht
frische Session; Handoff ist self-contained mit Startschritten + Fallback.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-30 17:43:04 +02:00
0f23a1b22a TP10 ✅ FM→BF Rückweg ebenfalls grün: BF-FB-Route 10.101.0.0/24 getestet
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-28 12:33:26 +02:00
b80719e523 TP10 🔧 dw→BF Rückweg-Blackhole gefixt: BF-FB-Statikrouten → ap1
peer dw gesund, aber dw→BF stumm: .41-Infra hat FB-Default-GW (ap1-DHCP
auf bridge disabled) → Antworten an Spoke-Netze landen bei der FB ohne
Route → Blackhole. "Funktionierende" Gegenrichtung war WARP, nicht Tunnel.

Fix (Interim, Double-NAT): 2 Statikrouten auf der BF-FB,
10.95.10.0/24 + 10.101.0.0/24 → 10.40.41.1 (ap1). Transparent, FM mit
abgedeckt. DW ohne WARP getestet ✅. Beim Bridge-Cutover obsolet.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-28 12:27:54 +02:00
1f8e6b06c2 TP10 ✅ Kern durch: beide WG live auf ap1-Hub, FB-Bridge entblockt
DW/Geli on-site abgeschlossen (2026-06-27): Geli auf 10.95.10.0/24
renumbert, FB-WG single 10.95.10.1/24, alter FB↔FB-WG geswappt.
End-to-End verifiziert (macmini/Linz → Gelis 24/7-APs .246/.247,
echte LAN-IPs, kein 10.255.255.x-NAT-Leak). FM+DW live im Double-NAT.

Doku/Status von "🅿️ vertagt/geparkt" auf Ist-Stand gezogen, Bridge-Gate
an allen Stellen aufgelöst, stale 192.168.178-Referenzen bereinigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-27 16:44:15 +02:00
48754f446d TP10 🔧 WG live: Key-Mixup + stale bf4 + DW-Dual-Address behoben, DW→10.95.10.0/24
Live-Debug-Session (Double-NAT): WG-Hub ist jetzt aktiv, FM+DW-Tunnel UP.
- Root Causes behoben: (1) beide ap1-Peers trugen faelschlich ap1s EIGENEN Public-Key
  P/bzt... statt der FB-Keys dzRY.../FqYZ... (2) bf4.emsenhuber.net war stale -> DW-Dial-in
  (CGNAT) lief erst danach. (3) DW-Dual-Address 192.168.178.1/24,10.95.10.1/24 -> FRITZ!OS
  macht 10.95.10.1 primaer u. koppelt das LAN nicht -> Single-Address-Regel.
- DW standardisiert auf 10.95.10.0/24 (Geli renumbert vor Cutoff): wg-dw.conf single,
  ap1 peer dw allowed-address=10.95.10.0/24, Route 10.95.10.0/24 -> wg-hub. Routing verifiziert (0% Loss).
- Klickanleitung: DW-Renumber + Single-Address-Lehre; Doku/Digest auf Live-Stand.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-25 21:00:07 +02:00
2a2338fe82 TP10 🔐 WG-Hub-Apply self-healing: Peers fm/dw mit Keys + Allowed-IPs gefixt
- peer1/peer2 → fm/dw umbenannt, public-keys explizit gesetzt (idempotent)
- dw allowed-address auf 10.95.10.0/24 reduziert (192.168.178.0/24 raus →
  Dual-Address auf Gelis FB verhindert LAN-Kopplung)
- zugehörige 192.168.178.0/24-Route entfernt, DW-Routenkommentar bereinigt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-25 20:55:28 +02:00
963e3c5f9a TP10 🔐 Cutover-Ready: ap1-Apply-Skript + WAN-Input-Seal + FB-Klickanleitungen
ap1-Seite gestaged in routeros/tp10-cutover-apply.rsc (idempotent, am Bridge-Tag
anwenden): WG-Peers säubern (Transfernetz-/32 raus) + enable, peer1/FM bidirektional
(Endpoint abxhutfgsid9snmy.myfritz.net:52476, kein CGNAT), peer2/DW Dial-in; Spoke-
Routen → wg-hub; Input-Chain WAN-Seal (schließt Mgmt-Dienste + offenen Resolver,
sobald ether1 die Public-IP hält); ether1 use-peer-dns=no.

FB-Seite (kein MCP → Klickanleitung): neue fritzbox-bf-bridge-cutover-klickanleitung.md
(Passthrough + alte FM/DW-WG-Teardown + Rollback); fritzbox-wg-lanlan-klickanleitung.md
mit Schnellpfad (FM nur Peer-Endpoint auf bf4 umbiegen) + IPsec-Korrektur.

Doku: tp10-vpn-migration.md Status → CUTOVER-READY, Live-Stand verifiziert; FM=FB-WG
(IPsec längst gekillt) korrigiert. wan-cutover-runbook.md als permanenter Cutover markiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-25 12:07:46 +02:00
dd4c6ad77c TP10 Doku konsolidiert: kanonischer Runbook + kompakter Kontext-Digest
- tp10-vpn-migration.md zur Single Source of Truth umgeschrieben: widerspruechliche
  alte Transfernetz-Tabelle/MyFRITZ-Endpoint entfernt, aktueller Stand (Proxy-ARP
  LAN-IP, DDNS bf4.emsenhuber.net, dual-range DW, geparkter ap1-Hub, vertagt+
  gebuendelt mit Bridge-Cutover, v6-Variante) konsolidiert.
- teilprojekte.md TP10-Eintrag von verbose Saga auf kompakten Status + Verweis gekuerzt.
- tp10-context-digest.md neu: ultrakompakter Handoff (lokal via Ollama nemotron-3-nano:4b
  destilliert, fakten-gegengeprueft) fuer kleines Kontextfenster.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-24 14:08:01 +02:00
03f328f043 TP3 📶 ✅ As-built finalisiert: 5 dirtyvader-SSIDs live, Kanal-Plan + Sonos-Diagnose
- ft=no auf sec-media (802.11r bricht Sonos), ft-over-ds=no
- Kanal-Plan non-DFS/überlappungsfrei: ap1 ch36+ch1, ap2 ch149+ch11
  (Auto-Channel hatte beide APs auf 5500-DFS/2437 = Co-Channel gelegt)
- tp3-capsman.rsc: Channel-Frequenzen, ap1-Interface-Override, Verifikation 2026-06-18
- obsolete capsman-flat-asbuilt/ap1-manager/ap2-cap entfernt (von tp3-capsman.rsc ersetzt)
- teilprojekte.md TP3 → ✅; Sonos-Split-Diagnose in tp7-mdns.md + sonos-inventar.md
  (7 WLAN-Sonos noch auf FB-WLAN/VLAN1 → "selektiv je Netz", kein mDNS-Defekt)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-18 01:11:41 +02:00
6bcef5862f TP3 📶 As-built: CAPsMAN dirtyvader-SSIDs (5 sichtbar, je SSID→VLAN)
routeros/tp3-capsman.rsc: ap1=Manager+AP (Radios lokal), ap2=CAP (Provisioning).
5 SSIDs über beide APs/Bänder mit wifi-datapath vlan-id: main(10), iot(30, nur 2,4 GHz),
media(40), untrusted(50), guest(90); infra(20)/mgmt(99) vertagt. WPA3/WPA2+3, FT auf
main+media. Passphrase als Platzhalter __TEMP_PSK__ (echter Temp-Wert in gitignored
routeros/.secrets/tp3-capsman.psk). Ersetzt capsman-flat-asbuilt/ap1-manager/ap2-cap.rsc.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-18 00:34:47 +02:00
b3b23c8b10 TP3 📶 SSID-Nomenklatur fixiert: dirtyvader-<vlan>, INFRA/MGMT hidden
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 21:22:49 +02:00
b82e7d83d0 TP7 ✅ As-built: nativer mDNS-Repeater MAIN↔MEDIA (vlan10,vlan40)
/ip/dns mdns-repeat-ifaces re-originiert mDNS vom Router (input→output),
daher unabhängig von TP5-forward. Verifikation + Rollback + offene TP5-Punkte
(forward MAIN↔MEDIA, input UDP 5353) und SSDP/IOT-Defer dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 20:38:24 +02:00
e2c2700252 Sonos 🔍 Inventar (10 Geräte, alle S2) + zero-dep :1400-Helper
- mcp/sonos/sonos-inv.py: SSDP + ZoneGroupTopology-API, Seed-je-VLAN-Partition,
  --json / --verify. Kein MCP-Container (User-Entscheid), kein Daemon, stdlib-only.
- docs/sonos-inventar.md: Bestand + Migrationsklassen.
- Kernbefund: echter WLAN-Umzug = 6 Geräte (3× One SL + HT-Bond Arc/Amp/Sub);
  Schlafzimmer-Paar nur Switch-Port; Arbeitszimmer-Paar fertig. Alle S2 →
  :1400/wifictrl tot → Umzug via TP3-Cutover, nicht am Gerät.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 20:31:11 +02:00
50870a251f TP10 🅿️ vertagt: gebündelt mit FB-Bridge-Cutover, ap1-Hub geparkt
Entscheidung: TP10 nicht mehr als Parallel-Migration vorab, sondern zusammen
mit dem permanenten FB-Bridge-Cutover. Grund: VPN-auf-FB und FB-Bridge
schließen sich aus (Bridge = Modem = keine VPN-Terminierung) -> Migration muss
am Bridge-Tag passieren; dann hat ap1 die echte Public-IP -> kein
Port-Forward-Umweg, Spokes zeigen direkt auf ap1/DDNS. FM-PoC hat den
WG-Spoke-Fix bewiesen (de-risked).

Park-Zustand ap1: Peers disabled, WG-Routen entfernt (FM/DW wieder über die FB),
wg-hub bleibt (Key erhalten), Firewall bleibt (TP5-Vorarbeit). Beide VPN vorerst
über die FB: FM=IPsec, DW=FB-WG. Resume = Bridge-Tag (Klickanleitung,
FB-LAN-IP als Interface-Address).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 19:42:55 +02:00
a36c160903 TP10 💡 v6-Variante: WARP→Gelis öffentl. v6-FB als CGNAT-freie Fernwartung
- Gelis CGNAT ist nur v4 → ihre FB über natives v6 erreichbar (Port offen).
  WARP (schon im Einsatz) liefert Christoph outbound-v6 trotz Liwest-v4-only.
- PoC = ad-hoc Fernwartung; Daueform = direktes WG ap1↔Geli-FB über echtes
  v6 (HE-6in4, da Liwest auch mit Fiber kein v6) statt Hub-Spoke-Gymnastik.
- Endgeräte (Note10, Cudy) bleiben v6-agnostisch: v6 nur äußerer Transport,
  LAN bleibt IPv4. Nicht für Telefonie.
- teilprojekte.md: TP10 von ⏸ PAUSIERT auf 🅿️ VERTAGT (Bridge-Cutover-Bündelung).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 18:23:27 +02:00
919f8623c9 TP10 🎯 Root Cause FM-NAT gefunden: FB braucht LAN-IP als WG-Address (Proxy-ARP)
Echt-Host-Test (Ping realer 10.101.0.10 über WG) -> Antwort aus 10.255.255.2
=> FB masqueradet den Tunnel, bestätigt. Ursache: .conf nutzte Transfernetz-
Adresse (10.255.255.2/32) -> FRITZ!OS = Einzelgerät-Modus = NAT. AVM nutzt
Proxy-ARP statt Transfernetz -> FB-WG-Interface-Address muss die FB-LAN-IP sein
(FM 10.101.0.254/24, DW 192.168.178.1/24), Transfernetz streichen, AllowedIPs
10.40.0.0/16. -> WG-Spoke-Ansatz damit machbar.

- fritzbox-wg-lanlan-klickanleitung.md: Root Cause + One-Field-Fix (LAN-IP als
  Address), LAN-LAN-Wizard, Verify gegen 10.101.0.10.
- teilprojekte.md / tp10-vpn-migration.md: Status "Root Cause gefunden, machbar".

Korrigierte Spoke-Configs in routeros/.secrets/wg-{fm,dw}.conf (gitignored).
FM bleibt auf IPsec (Sicherheitsnetz); ap1-WG-Hub inert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 00:15:32 +02:00
e54e6eb7cb TP10 ⏸ pausiert: FM-Cutover revertiert (IPsec), FB-WG-LAN-LAN-Klickanleitung
FM-Cutover-Versuch gescheitert: .conf importiert, Handshake grün, IPsec voreilig
deaktiviert -> FM unerreichbar. Diagnose-Fehler: nur FB-eigene .254 gepingt (FB
antwortet aus Tunnel-IP 10.255.255.2 -> OS verwirft); echte FM-LAN-Hosts nie
getestet -> NAT-These unbewiesen. Research (Bouni) bestätigt FB<->MikroTik
LAN-LAN ohne NAT ist machbar. FM auf IPsec zurückgestellt; ap1-WG-Hub bleibt inert.

- routeros/fritzbox-wg-lanlan-klickanleitung.md: Diagnose->Fix->Verify, Echt-Host-
  Test ZUERST (10.101.0.10, nicht .254), IPsec bleibt Sicherheitsnetz.
- teilprojekte.md / tp10-vpn-migration.md: Status ⏸ + Incident dokumentiert.

Spoke-.conf mit Private-Keys bleiben gitignored in routeros/.secrets/ (die
ungetrackten Duplikate in routeros/ Root sind bewusst NICHT committet).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 21:36:02 +02:00
2c9c1b0e6c TP10 🔐 WG-Hub auf ap1 gebaut (Phase A); Cutover-Runbook FM/DW
ap1 = WireGuard-Hub (wg-hub, UDP 51821, MTU 1412, keine IF-IP). Port 51821
statt 51820, damit der FB-eigene WG-Server (laufender DW-Tunnel) parallel intakt
bleibt. 2 Peers vorkonfiguriert: FM 10.101.0.0/24 (war IPsec), DW/Geli
192.168.178.0/24 CGNAT (war WG). Routen + Firewall (input/forward) gesetzt;
NAT unverändert (Egress wg-hub != masquerade-Interface).

docs/tp10-vpn-migration.md: As-built + Phase-B-Cutover-Runbook (FB-Import,
L3-Verify, NetBIOS-Lehre, Parallelphase, DDNS-Übergabe für Bridge-Mode).
Spoke-.conf mit Private-Keys liegen gitignored in routeros/.secrets/.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 20:55:47 +02:00
f1147d0fb3 Call-Quality 🔍 IPv6-Stand korrigiert: FB-6to4 nur am VLAN1, intern v4-only
Verifiziert am VLAN1-Host (FB-nah): FB annonciert 2002::-Prefix per RA,
curl -6 klappt, ping6 Google v6 = 100% Loss (flatterhaftes 6to4).
Intern NICHT durchgereicht: Mac mini (VLAN20 hinter ap1) v6-los —
ap1 kein RA/DHCPv6-PD, Branch-Switch nicht v6-konfiguriert,
Core-Switch v6-Fähigkeit unklar. 6to4 untauglich für RT-Medien;
saubere Alt = 6in4-Tunnelbroker (HE). Geli-CGNAT-Bypass unberührt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 19:47:02 +02:00
6cfd857081 Call-Quality 🔍 IPv6-Stand: Liwest kein natives v6, 6to4 am LAN untauglich
- Liwest bietet kein natives IPv6 (techn. Support bestätigt).
- Christophs 6to4-Versuch am Mac mini/LAN NICHT nutzbar (stf0 down,
  keine globale v6, kein v6-Route/Internet) → kein funktionierendes
  v6 auf Christophs Seite; ap1/TP4 bleibt v4-only.
- 6to4 = legacy/relay/hohe Latenz → keine Basis für Echtzeit-Medien;
  saubere Alt bei Bedarf = 6in4-Tunnelbroker (HE).
- Geli-seitiger CGNAT-Bypass (ihr natives v6, Telegram-Reflector-Leg)
  bleibt davon unberührt — der billige Hebel braucht Christoph-v6 nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 19:37:57 +02:00
cfcb2eef56 Call-Quality 🔍 Diagnose revidiert (Video/ISP-Strecke) + Handout
Anamnese mit Christoph kippt die frühere Roaming-These → Nebenfaktor.
Leitend: ratengebundenes Video über Geli→Christoph (CGNAT/Auslands-
Peering, Gegenlicht/Dunkel→Bitrate→Congestion-Kollaps; Jitter/Burst).

- Richtung geklärt: Engpass = Gelis Senderichtung (Handy-Uplink → ISP).
- 2 Kontrollexp.: Christophs nat. Video gut; Geli Cable→Fiber, Problem bleibt.
- Anschluss-Fakten: Geli 2.5/1.3 Gbit, v4=CGNAT (100.64/10), v6=nativ /56;
  Christoph kein Client-v6 (ap1 v4-only).
- IPv6 = billigster Hebel (nur Gelis v6 nötig; Telegram kann v6);
  Caveat CGNAT-Box vs Transit-Rohr → Abend-Messung entscheidet.
  SIP/Self-host nur Notnagel, TP3/Roaming nur Nebenfaktor.
- Handout (teilbar mit Geli): Schlauch-Analogie, 4 Knicke einfach erklärt,
  Telegram-Datensparmodus iOS/Android, Test + Ergebnis-Deutung.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 19:32:07 +02:00
1c9a41536f IP-Plan 📋 NAS/Controller geblockt auf CF ZT + TP10; Migrations-Phasen ausgearbeitet (docs/ip-plan.md)
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 14:57:52 +02:00
2607964566 IP-Plan 📋 Hypervisor→INFRA, macmini migriert (docs/ip-plan.md)
- pve: Hypervisor zählt zu INFRA (User-Entscheid) → 10.40.20.100 (VLAN20),
  MGMT/VLAN99 = nur noch Switch/AP-Mgmt.
- Mac mini ✅ live auf 10.40.20.167 (Omada Access-INFRA ohne VLAN1).

Kontext (live, nicht im Repo):
- Omada: Access-IOT/-UNTRUSTED/-GUEST/-MGMT Profile angelegt (Satz komplett).
- ap1 DNS: macmini.bf.lan → 10.40.20.167.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 14:09:21 +02:00
0ad2ca21e0 AP IP-Plan 📋 Geräte-IPs je Ziel-VLAN definiert (docs/ip-plan.md)
Eigenständiges Arbeitspaket: finale statische IPs je Gerät in den
Ziel-VLANs (INFRA 20 / MGMT 99), Host-Oktett beibehalten, Vorschläge
zum Bestätigen.

Kontext (live in dieser Session umgesetzt, nicht im Repo):
- Omada PVID-Fix Teil 1: P3/P6 Sonos→Access-MEDIA (VLAN40),
  P5 Drucker→Access-MAIN10 (VLAN10).
- ap1 srcnat: accept 10.40.0.0/16 vor Masquerade → Inter-VLAN ohne SNAT.
- Voraussetzung erfüllt: VLAN1↔VLANx-Routing via statischer FB-Route → ap1.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 13:50:42 +02:00
3e59383317 AP4.1 📋 Cutover-Tutorial + Session-Doku — FB-Bridge gegated auf TP10-VPN
Schärft das Runbook zum vollständigen Solo-Tutorial (Verkabelungs-Diagramm,
WiFi/VLAN-Matrix, Schritt-für-Schritt mit Zurückbau) und schreibt den
Session-Stand für die Fortsetzung fort.

Kernpunkt: FB-Bridge ist nur ein REVERSIBLER TEST. Die BF-FritzBox terminiert
aktuell 2 produktive Site-to-Site-Tunnel (AVM LAN-LAN: 1× IPsec + 1× WG),
Ziel 2× WG auf ap1 = TP10. Voller Bridge-Mode killt diese Tunnel → permanenter
Umstieg ist auf TP10 gegated (FB bleibt bis dahin Router + VPN + Telefon).

- wan-cutover-runbook.md: TEST-Banner, Verkabelung (ether2=Uplink nie ziehen,
  ether1=WAN), Console = FritzBox-WiFi → 10.40.41.1, install-SSIDs für DHCP-Test,
  wantest-run erklärt, Zurückbau-Schritt.
- docs/teilprojekte.md: Ist-Stand + TP4 (AP4.1 Public-IP bewiesen, Testmechanismus,
  DNS-Upstream jetzt CF-DoH) + TP10 (FB hält 2 Tunnel, gated permanenten Bridge).
- CLAUDE.md: WAN-Testmechanismus, device-mode-Gotchas (scheduler/fetch blockiert,
  [/ping]=nil → :resolve), VPN-Gate, REST-Fallback.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 11:45:41 +02:00
51054938ac AP4.1 🧪 Offline-WAN-Cutover-Test für ap1 — scheduler-frei, Disk-Log
Toolkit, um den FB-Bridge/Passthrough-Cutover (Liwest) autonom auf ap1 zu
testen, während Claude/MikroMCP offline ist (Test-Client auf install-wifi,
LAN4-Umstecken kappt den Live-Pfad).

- wan-cutover-test.rsc: wantest-probe (schichtweise Diagnose: ether1-IP,
  default-gw, WAN-Reach via :resolve@1.1.1.1, DoH end-to-end) + wantest-run
  (blockierender Loop, Hintergrund-fähig). Persistentes Disk-Logging nach
  wan-test.0.txt.
- wan-macclone-test.rsc: CM-MAC-Clone (0C:72:74:36:90:99) mit eingebautem
  Auto-Revert (~90s), scheduler-frei.
- wan-cutover-runbook.md: Solo-Runbook für den User (Console altes WiFi →
  10.40.41.1).

Scheduler-frei, weil device-mode=home auf ap1 /system scheduler und /tool
fetch blockiert. Reachability via :resolve statt ping ([/ping] gibt in
7.23 nil; ICMP hier geblockt). Public-IP 86.56.201.104 bereits bewiesen
(kein Liwest-MAC-Lock).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 00:57:05 +02:00
48cdcc0fa2 TP4 ✅ ap1 ist L3-Router — VLAN-Subinterfaces, DHCP, DNS, NAT live
Bridge vlan-filtering=yes; vlan10/20/30/40/50/90/99 je mit GW .1/24, DHCP-Server
(Pool .100-.200), statischen DNS-Einträgen bf.lan und srcnat masquerade →bridge.
Double-NAT via FB (Interim), FB-Bridge-Mode + Omada-PVID-Fix als nächste Schritte.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 19:24:32 +02:00
f0c08263dd TP2 🔍 Profile-Analyse + TP4 vorgezogen
Analyse via Omada Controller v2-API (2026-06-15):
- Access-Profile haben PVID=1 statt 10/20 (Constraint: fixe IPs in 10.40.41.x)
- Access-MAIN hat untagNetworkIds=[VLAN1,VLAN10,VLAN20] — bekannter Fehler, Fix nach TP4
- P4 (dock/monitor) → Access-MAIN (Lifeline-Port, nicht anfassen)
- P3/P5/P6 sicher zum Testen, P7/P8 eingefroren
- Network-IDs + v2-API-Pfade dokumentiert (Ctrl-API: Csrf-Token, /switches/{MAC}/ports)
- TP4 vorgezogen: blockiert Profile-Fix + echte VLAN-Segmentierung

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 19:00:40 +02:00
751845a119 Add memory index: TP2 Topologie, API-Gotchas, Portplan
Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 18:33:06 +02:00
fe477073a3 TP2 ✅ Omada ES208G vollständig konfiguriert — VLANs + Port-Profile live
- Switch adopted (switchConsistent=true), alle 8 Ports benannt und mit
  Trunk-ALL/Access-MAIN/Access-INFRA Profilen versehen
- omada-mcp Settings-Bug behoben (doppelter Eintrag → .174 statt .176)
- Open-API-Auth dokumentiert: AccessToken=-Header, grant_type als Query-Param
- Ist-Stand und TP2-Abschnitt auf FERTIG aktualisiert; TP4-Hinweis ergänzt

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 18:32:26 +02:00
d99d8cf6da TP2 ✅ omada-mcp live (.176/pve, StreamableHTTP /mcp) — Verbindungstest grün
Root cause der Crash-Loops gefunden:
- Container bekam Env beim Deploy INLINE (Portainer ignoriert env_file) → alte falsche Var-Namen
- jmtvms/tplink-omada-mcp v0.15 nutzt Omada OPEN API (CLIENT_ID/SECRET), nicht user/pass
- Transport ist StreamableHTTP (MCP_SERVER_USE_HTTP + MCP_HTTP_*), NICHT SSE/MCP_TRANSPORT

Jetzt: /health 200, MCP initialize-Handshake liefert Tools/Capabilities. settings.json → /mcp.
.env-Schema, .env.template, compose-Doku korrigiert.
Offen: Claude Code reload → VLANs anlegen + .12 adoptieren (Tool-Categories ggf. um write erweitern).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 15:07:14 +02:00
bf5d2b2741 TP2 🔄 omada-mcp deployed (.176/pve-LXC) — braucht Open-API-Client-Creds
- omada-mcp Container auf pve-LXC (.126, endpointId=2, ipvlan .176), Stack Id=200, gestoppt
- Erkenntnis: jmtvms/tplink-omada-mcp nutzt Omada OPEN API (CLIENT_ID/SECRET/OMADAC_ID/SITE_ID),
  NICHT username/password → .env-Schema + compose-Kommentare + .env.template angepasst
- omada-mcp in ~/.claude/settings.json eingetragen (SSE .176:3000)
- Letzter manueller Schritt: Open-API-App im Controller-UI anlegen (Platform Integration),
  Client-Creds + SITE_ID in .env → Container starten → reload → dann VLANs + Adoption

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 14:49:51 +02:00
c5d4ee8bfa TP2 📋 Komodo-Migration geplant: Core/Periphery/MCP Compose + MIGRATION.md
Portainer CE 2.40 hat keinen passenden portainer-mcp (erst ab 2.41) → Entscheidung:
Ablösung durch Komodo + Samik081/mcp-komodo (selber Autor wie pve-mcp).

- mcp/komodo/MIGRATION.md       — 5-Phasen-Plan (Export → Core → Periphery → Stacks → MCP)
- mcp/komodo/core-compose.yml   — Komodo Core + MongoDB auf pve-LXC (.126:9120)
- mcp/komodo/periphery.compose.yml — Agent-Template für DS923/.10, odroid/.7, macmini/.167, nas-fm
- mcp/komodo/komodo-mcp-compose.yml — MCP-Adapter, macvlan .176, SSE :3000
- mcp/komodo/.env.example       — Secret-Vorlage
- mcp/INVENTORY.md              — portainer-mcp auf ⏳ retiring, komodo-mcp als 🟡 geplant eingetragen

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 14:42:52 +02:00
8b08d9b5a4 TP2 🔄 Status persistiert: Wizard ✅, omada-mcp staged (Container noch offen)
- teilprojekte.md: TP2 als IN ARBEIT markiert, offene Schritte präzisiert
  (omada-mcp deployen → Claude Code eintragen → VLANs anlegen → .12 adoptieren)
- INVENTORY.md: omada-controller 🟢 (Wizard done), omada-mcp 🔴 (Container pending)

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 14:26:21 +02:00
a36bdd8f56 TP2 ✅ Omada Controller deployed + omada-mcp staged: DS923/macvlan, pve-mcp eingetragen
- omada/docker-compose.yml: Controller 6.2.10.17 auf DS923 (macvlan .175, endpointId=14);
  pve-LXC (.126) hat zu wenig Disk → DS923 standard pattern
- mcp/omada/: docker-compose.yml + .env.template für omada-mcp (macvlan .174, MCP_TRANSPORT=sse);
  wartet auf Wizard-Passwort nach https://10.40.41.175:8043
- pve-mcp (samik081) in ~/.claude/settings.json eingetragen (SSE .173:3000)
- CLAUDE.md: Topologie korrigiert (wahre IPs .100/.126/.167/.173-.175, Omada Port 2 = ap2)
- INVENTORY.md: pve-mcp 🟢, omada-mcp 🟡, portainer-mcp zurückgestellt (→ Komodo)
- teilprojekte.md: TP2 ✅, Ist-Stand + offene manuelle Schritte dokumentiert

Noch offen (manuell): Wizard, .12 adopt, Port-Config, .env + Stack deploy, Claude Code eintragen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 14:11:05 +02:00
a58d419747 TP1 ✅ ALLNET Core-Switch finalisiert: VLAN 40→MEDIA, VLAN 50 UNTRUSTED, GE8 Trunk verifiziert
- Neues CLI-Script 04-vlan50-media-untrusted.cli ausgeführt + verifiziert:
  VLAN 40 umbenannt UNTRUSTED→MEDIA, VLAN 50 angelegt (UNTRUSTED),
  GE1/GE2 um VLAN 50 ergänzt; GE8 war bereits Trunk, VLAN 50 auto-includiert.
- Docs: teilprojekte.md TP1 als FERTIG markiert, Ist-Stand aktualisiert,
  VLAN-Gotcha entfernt. core-switch-prep.md Phase A/TP1 Stand ergänzt,
  Switch-IP .239→.11 korrigiert. CLAUDE.md Gotcha aktualisiert, IP korrigiert.
- CLI-REFERENCE.md: VLAN-Namen 40=MEDIA, 50=UNTRUSTED.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 11:33:25 +02:00
e15edc22d7 TP4 DNS: Entscheidung auf RouterOS-nativ + nur statische Records
Variante A (BIND/RFC2136) verworfen: HW-Vorgabe "Container nur am Router
oder gar nicht, keine NAS/pve-Abhaengigkeit" + hAP kann praktikabel keinen
DNS-Container hosten (live: ~90MB frei, kein USB, Flash-Wear).

- research-Doc umgeschrieben: Entscheidung + Variante A als parkierter Anhang
- teilprojekte TP4 auf finale Entscheidung
- technitium/ -> dns/ umbenannt + README

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 11:24:05 +02:00
ae4d1e5fcd TP4 DNS: Variante A (RouterOS-DHCP + RFC2136 → BIND9), Technitium verworfen
- Research-Doc: DHCP→DNS-Registrierung standardnah, PowerDNS-vs-BIND9-Vergleich
- teilprojekte TP4 auf BIND9 + RFC2136 umgestellt + Verweis; HW-Notiz angepasst

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 11:24:05 +02:00
Christoph Emsenhuber
3ae7321865 CLAUDE.md: auto-geladener Session-Kontext (VLAN, HW, Tooling, Gotchas)
Ersetzt manuelles Referenzieren von Zusatzdateien beim Sessionstart.
HANDOVER.md als Archiv-Dokument markiert; teilprojekte.md bleibt kanonisch.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 10:45:42 +02:00
Christoph Emsenhuber
e688b37b60 Teilprojekte + MikroMCP + WLAN-Vorarbeit: Steuerungsdok, Research, MCP-Setup, CAPsMAN-Asbuilt, AP-Trunk-Guides + Port-Map
- docs/teilprojekte.md: kanonisches Projektsteuerungsdokument (TP1–TP13 + TP-R)
- docs/research/: RouterOS-Capabilities-Sweep (TP-R) + VPN-Vergleich (TP10)
- mcp/: MikroMCP + Portainer-MCP Docker-Compose, routers.yaml, READMEs, .gitignore
- routeros/: ap1-manager.rsc, ap2-cap.rsc, CAPsMAN-Flat-Asbuilt, WLAN-Handover
- switch/cli/03-trunk-ap-ports.cli + switch/ui-guides/01-trunk-ap-ports.md: AP-Trunk-Konfiguration
- docs/allnet-ge8-trunk-klickanleitung.md: GE8 Hybrid→Trunk Schritt-für-Schritt
- inventory/bf-core-ports: gi1/gi2 als TRUNK zu ap1/ap2 eingetragen (gesetzt 2026-06-09)

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 08:42:03 +02:00
Christoph Emsenhuber
1f6e2a000b Docs: core-switch-prep auf aktuellen Stand bringen
- Phase A als ABGESCHLOSSEN markiert (Firmware 2.2.1, VLAN-DB+Names, Save)
- Alte DRAFT-Inhalte (172.20/30/40-Schema, FW-Update 'heute', Web-UI-Skripting) entfernt
- Neue Struktur: Status/Phase-A/Phase-B-Cutover-Plan/Gotchas/Offene-Punkte
- Telnet-VTY-Lockout, Mgmt-VLAN-Lockout, Gateway-Migration, end-vs-exit dokumentiert
- README: SSOT-Link auf HANDOVER.md, Struktur-Übersicht, aktueller Stand
2026-06-09 19:01:14 +02:00
Christoph Emsenhuber
bb31625d8f CLI-Reference: bestaetigte Syntax (mask, name, end vs exit) 2026-06-09 18:56:41 +02:00
Christoph Emsenhuber
a73db06354 Phase A complete: VLAN DB + names + handover
- HANDOVER.md: full delegation doc (Status, Architektur, Phasen, Gotchas)
- switch/cli/backup.exp: show running-config mit --More-- handling
- switch/cli/02-vlan-names.cli/exp: set VLAN names (MAIN/INFRA/IOT/UNTRUSTED/GUEST/MGMT/WAN)
- switch/cli/running-PRE.txt: pre-changes config backup (networkmask-Syntax bestaetigt)
- switch/cli/02-vlan-names.log: verifikations-Output (show vlan)

VLAN-DB jetzt: 1, 10, 20, 30, 40, 90, 99, 100 (alle benannt, alle Static)
Alle Ports weiterhin in VLAN 1 (non-disruptiv).
save: Success

Switch-Recovery: Telnet-VTY-Lockout (stale Session) erforderte User-Reboot
  des Switches. Credentials OK, WebUI ebenfalls blockiert (Session-Drop).
  Nach Reboot funktioniert Telnet ueber plain pipe UND expect.
2026-06-09 18:55:43 +02:00
Christoph Emsenhuber
498fa06472 Initial commit: BF Core-Switch-Prep + VLAN-Architektur + Delegations-Übergabe
- ALL-SG8316M auf FW 2.2.1.2956 geflasht; VLAN-DB 10/20/30/40/100 via Telnet-CLI (non-disruptiv)
- CLI-Tooling: run-cli.exp + .cli-Files + CLI-REFERENCE (FW 2.2.1, IOS-artig)
- Kanonisches Inventar: bf.csv/md + build.py (Doku-Motor), Core-Port-Map
- Finaler VLAN-/Adressplan (10.40.<vlanid>.0/24), Firmware-Runbooks, Recovery-Assets
- Secrets/Firmware/State/DS_Store via .gitignore ausgeschlossen

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-09 18:08:45 +02:00
22 changed files with 1170 additions and 780 deletions

21
.claude/launch.json Normal file
View File

@@ -0,0 +1,21 @@
{
"version": "0.0.1",
"configurations": [
{
"name": "shelly-mcp",
"runtimeExecutable": "python3",
"runtimeArgs": [
"mcp/shelly/server.py"
],
"port": 3030
},
{
"name": "tp6-marker",
"runtimeExecutable": "python3",
"runtimeArgs": [
"docs/tp6-marker/server.py"
],
"port": 3031
}
]
}

8
.mcp.json Normal file
View File

@@ -0,0 +1,8 @@
{
"mcpServers": {
"gitea-mcp": {
"type": "http",
"url": "https://gitea-mcp.emsenhuber.net/mcp"
}
}
}

View File

@@ -4,22 +4,34 @@
DNS/DHCP-Ablösung, WLAN via **CAPsMAN auf dem Core** (TP28, 2026-08-17 — der Standalone-Entscheid von
2026-07-22 ist revidiert), Firewall Least-Privilege (**TP5 deny-by-default scharf seit 2026-08-18**), Multi-Site VPN.
**Für jede TP-Session: zuerst `docs/teilprojekte.md` lesen** — enthält kanonischen Stand, Scope, Abhängigkeiten
und Reihenfolge der **offenen** Teilprojekte. Kein anderer Kontext nötig.
📚 **Abgeschlossene TPs stehen seit 2026-08-23 in `docs/teilprojekte-archiv.md`** (Volltext, unverändert,
mit Inhaltsverzeichnis) — dort nachsehen, wenn man wissen will, *warum* etwas so entschieden wurde;
für den Einstieg **nicht** nötig. Regel für beide Dateien: **ein TP wandert erst ins Archiv, wenn nichts
mehr daran zu tun ist** — und der **Ist-Stand-Block wird bei jeder Änderung mitgezogen**, nicht nur der
betroffene TP-Abschnitt.
## Pflichtlektüre pro Sitzung (Reihenfolge)
🛠️ **TP-Management (2026-08-26):** Wenn während einer Session ein neues Teilprojekt, eine Abhängigkeit
oder ein Querschnittsthema sichtbar wird, das bisher in keinem TP abgebildet ist:
1. **`docs/teilprojekte.md`** (Quick-Index-Block) — kanonischer Stand, Scope, Abhängigkeiten, **offene** TPs. **1 Read reicht.**
2. **`docs/handoff-*.md`** (neueste) — wo die letzte Session aufgehört hat.
3. Bei Live-Writes oder Inventur: **`docs/cf-tunnel-mapping.md`**, **`docs/teilprojekte-archiv.md`**.
4. Inventur-Befund 2026-08-27: [`docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md`](docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md) — Master-Struktur, Asymmetrie, Drift.
## Was du sofort wissen musst (Inventur 2026-08-27)
- **`bf-infra`** ist aktiver Master, **lokal, kein Gitea-Remote** (Working-Copy). Verloren bei Festplattencrash.
- **`admin/bf-network-r6`** (Gitea) ist Archiv, letzte aktive Commits 2026-08-25 → read-only-Header.
- **`admin/bf-golden-config`** (Gitea) ist Bot-Master (Nautobot 2×/Tag), nicht manuell.
- **`admin/blaueblueten-n8n`** (Gitea) ist Master für terpene-Repo.
- **`inventory/` ist tot** (Pipeline seit 2025-06 stale). Live-Daten aus MikroMCP/CF/Portainer.
- **`mcp/INVENTORY.md`** ist BF-Netz-SSoT; `~/.claude.json`/`opencode.jsonc` sind globalere Werkzeugkästen.
- **terpene.teilzeitladen.xyz**: Worker läuft auf Mac mini (`10.40.20.167:8890`), **kein Caddy-Block, kein CF-Tunnel** — Backfill via DB-Migration blockiert (Handoff 2026-08-27).
## TP-Management (2026-08-26)
Wenn während einer Session ein neues Teilprojekt, eine Abhängigkeit oder ein Querschnittsthema sichtbar wird, das bisher in keinem TP abgebildet ist:
- Vorschlagen und mit dir abstimmen (nicht eigenmächtig anlegen).
- Auf dein Okay hin anlegen: Quick-Index-Zeile + `### TP<n>`-Abschnitt mit Status `🔜`, Scope,
Abhängigkeiten, Abgrenzung. Nächste freie Nummer vergeben (höchste vergebene + 1; Lücken aus
verworfenen TPs bleiben frei).
- Ist-Stand-Block mitziehen (Datum, betroffene Zeilen).
**Abgeschlossene TPs** stehen seit 2026-08-23 in `docs/teilprojekte-archiv.md` (Volltext, unverändert, mit Inhaltsverzeichnis). **Ein TP wandert erst ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist** — und der **Ist-Stand-Block wird bei jeder Änderung mitgezogen**, nicht nur der betroffene TP-Abschnitt.
---
## VLAN-Modell (kanonisch)
@@ -164,3 +176,21 @@ GW je VLAN = `.1` (crs326-core L3) · Mgmt VLAN99: core `.99.1`, branch `.99.2`,
gilt der VLAN-übergreifende SNMP-Fall unten.
- **P750W (Brother, VLAN30) läuft auf `dirtyvader-iot`** (User-bestätigt 2026-08-08) — **kein** Access-List-Pin nötig; die alte „nur am co-located L3-GW-AP erreichbar"-Logik ist mit L3-GW auf dem Core hinfällig. Coverage-Kanten/Terrasse grenzwertig (−76..−89 dBm); TX am AT-Max (18/15 dBm); echter Fix = Platzierung. SSoT `docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md`. ⚠️ **Power-Save ist KEIN Thema dieses Netzes** — die früher hier stehende Merkregel „DHCP-geht-aber-Ping-nicht = ARP/Power-Save" war eine Fehldiagnose (2026-08-13 korrigiert: der Drucker war schlicht ausgeschaltet, das Ping-Symptom war WARP, s.u.). Nicht wieder einführen.
- **Ping auf JEDE lokale IP tot, aber Web/App/Print (TCP) geht überall = WARP-Client lokal versehentlich noch aktiv** (2026-08-13 live beobachtet, BF vor Ort): `cloudflared`/WARP ist QUIC-Proxy, kann **kein ICMP**, reicht TCP aber durch — auch wenn man physisch im BF-LAN steht, nimmt der Client bei aktivem WARP trotzdem den Tunnel-Umweg. **Fix: WARP trennen**, kein Router-Eingriff nötig. **Vor jeder Firewall-/Mangle-/VLAN-Suche zuerst prüfen**, wenn das Symptom „Ping auf ALLES tot, TCP geht" lautet — das ist ein Client-, kein Netzproblem. Strukturell schließt **TP16.1** (natives WireGuard-CF-Mesh auf `crs326-core` statt cloudflared-QUIC) genau diese ICMP-Lücke. Memory `ref_warp_local_icmp_trap`.
---
## Lessons for Sessions (2026-08-27, aus der Inventur-Session)
Verhaltensregeln für nachfolgende AI-Sessions — kleiner, klarer, weniger Drift:
- **Bestandsaufnahme vor Plan.** Erst was ist da, wo ist der Schaden — dann Vorschläge. Nicht umgekehrt.
- **Eine große Fragenrunde statt vieler kleiner.** Wenn der Plan von Annahmen abhängt, sammle die Annahmen in **einer** Runde, nicht in 3–4 Mikrorunden.
- **Master-Frage früh stellen.** Bei jedem Repo, jeder Datei, jedem Tooling: „Was ist die SSoT, wo lebt der Master, was ist Mirror?" — **bevor** du eine Lösung vorschlägst.
- **Drift zuerst, Lösungen später.** Drift-Tabelle posten + fragen, was richtig ist. Keine Lösungen vor dem Befund.
**Checkliste vor jedem Edit-Vorschlag:**
1. Habe ich die SSoT für die Datei/das Repo benannt?
2. Habe ich die Drift zwischen Doku und Live dokumentiert (nicht stillschweigend korrigiert)?
3. Habe ich **eine** Fragenrunde mit allen offenen Annahmen gestellt?
4. Habe ich für jeden Edit **deine** Bestätigung eingeholt (nicht nur für den Plan-Output)?

View File

@@ -1,21 +1,52 @@
# bf-network-r6
# bf-infra
BF-Netzwerk-Migration (Variante R6+C2). 2× MikroTik hAP ax² + Core ALL-SG8316M.
BF-Netzwerk-Infrastruktur (Caddy, AGH, MikroTik-Konfig, Dokumentation, MCPs).
Aktiver Fork von `bf-network-r6` (Claude-Code-Architektur, 2025-2026), ab August 2026
unter OpenCode und anderem LLM weitergepflegt.
**SSOT & Übergabe:** [`HANDOVER.md`](HANDOVER.md) — kompletter Status, Architektur + Begründungen, Phasen, Gotchas, Zugänge.
## Master-Struktur
**Plan-Origin:** ~/.claude/plans/welche-kosteng-nstigen-alternativen-zu-memoized-sparkle.md
| Repo | Rolle | Stand |
|---|---|---|
| `~/dev/bf-infra/` (lokal) | Aktiver Master, Working-Copy | kein Gitea-Remote (Sicherheitslücke, offen) |
| `admin/bf-network-r6` (Gitea) | Archiv, historischer Master | read-only-Header, letzte aktive Commits 2026-08-25 |
| `admin/bf-golden-config` (Gitea) | Bot-Master (Nautobot 2×/Tag) | intended/ + backups/, nicht manuell |
| `admin/blaueblueten-n8n` (Gitea) | Master für terpene-Repo | aktiv, lokal synchron |
**Struktur:**
- `docs/vlan-plan.md` — VLAN-/Adressplan (final)
- `docs/core-switch-prep.md` — Core-Switch Status & Phasen
- `docs/firmware-flash-runbook.md` — FW-Flash Historie
- `switch/cli/CLI-REFERENCE.md` — bestätigte CLI-Syntax
- `switch/cli/*.cli` / `*.exp` — reproduzierbare Konfig-Scripts
- `inventory/bf.csv` / `bf.md` — IP-Doku (aus IPs.xlsx gespiegelt)
- `inventory/bf-core-ports.csv` / `.md` — Switch-Port-Map
## Was hier lebt
**Aktueller Stand (2026-06-09):**
- Phase A (VLAN-Vorbereitung) ✅ abgeschlossen
- Phase B (hAP-Cutover) ⏳ wartet auf MikroTik-Lieferung
- Phase C (Firewall) + Phase D (Adress-Migration) ausstehend
- `docs/teilprojekte.md` — kanonische Steuerung (Ist-Stand, offene TPs, kritischer Pffad)
- `docs/teilprojekte-archiv.md` — abgeschlossene TPs (Volltext)
- `docs/handoff-*.md` — Session-Übergaben
- `caddy/Caddyfile` — Reverse-Proxy BF (siehe TP34 für Migration zu Nautobot/GC)
- `nautobot/` — Skripte + Jinja-Template für Golden Config
- `mcp/` — MCP-Server-Inventar (SSoT gegen „1000 MCP-Leichen")
- `inventory/` — **entfernt 2026-08-27** (Pipeline seit 2025-06 stale; Live-Daten via MikroMCP/CF/Portainer)
## Status (2026-08-27)
- L3 + WAN-Edge = `crs326-core`, alle 4 MikroTik auf RouterOS 7.24 (TP27)
- Firewall deny-by-default seit 2026-08-18 (TP5)
- WLAN via CAPsMAN auf dem Core seit 2026-08-17 (TP28)
- Compliance 104/104 grün, 0 Drifts (Golden Config, TP22)
- AdGuard-Paar `agh-bf1`/`agh-bf2` aufgebaut, DHCP noch nicht umgestellt (TP23 Stufe 2 / TP31 Schritt 4)
- Caddyfile Reverse-Proxy seit 2026-08-25 (TP31), 16 Sites BF-intern
- terpene.teilzeitladen.xyz: Worker läuft auf Mac mini (10.40.20.167:8890), **kein Caddy-Block, kein CF-Tunnel** — Backfill via DB-Migration blockiert (Handoff 2026-08-27)
## Übergangspfad von bf-network-r6 → bf-infra
1. README + Strukturen aktualisiert (dieses File)
2. bf-network-r6 im Gitea auf read-only, Header mit Verweis (deine Aktion)
3. Inventar-Pipeline gelöscht (XLSX stale, MikroMCP/CF/Portainer liefern Live)
4. Caddyfile-Master wandert zu Nautobot/GC (TP34, siehe Handoff 2026-08-27)
5. bf-infra bekommt Gitea-Remote (offen, „später")
## Werkzeuge (Stand 2026-08-27)
- **MikroMCP** (RouterOS, 4 Geräte) — `~/.claude.json` + `opencode.jsonc`
- **pve-mcp** (Proxmox, 10.40.20.173) — `opencode.jsonc`
- **home-assistant** (HA, 10.40.20.105) — `opencode.jsonc`
- **cloudflare** (CF-API, OAuth) — `opencode.jsonc`
- **gitea-mcp** (FQDN) — `opencode.jsonc`
- **komodo-mcp** (geplant, Migration von Portainer) — `~/dev/bf-infra/mcp/komodo/`
- **shelly-mcp** (Client-lokal Interim, 127.0.0.1:3030) — vor Migration auf zentralen Container

333
adguard/AdGuardHome.yaml Normal file
View File

@@ -0,0 +1,333 @@
http:
pprof:
port: 6060
enabled: false
doh:
routes:
- GET /dns-query
- POST /dns-query
- GET /dns-query/{ClientID}
- POST /dns-query/{ClientID}
insecure_enabled: false
address: 0.0.0.0:80
session_ttl: 30d
users:
- name: admin
password: $2a$10$ue8PEedG4t2JRyT83XiGHeqIU4PFRzhn8rjDOZGYGt0sFC2qju2fi
auth_attempts: 5
block_auth_min: 15
http_proxy: ""
language: ""
theme: auto
dns:
bind_hosts:
- 0.0.0.0
port: 53
anonymize_client_ip: false
ratelimit: 20
ratelimit_subnet_len_ipv4: 24
ratelimit_subnet_len_ipv6: 56
ratelimit_whitelist: []
refuse_any: true
upstream_dns:
- https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query
- '[/bf.emsenhuber.net/]10.40.20.1'
- '[/40.10.in-addr.arpa/]10.40.20.1'
upstream_dns_file: ""
bootstrap_dns:
- 1.1.1.1
- 1.0.0.1
fallback_dns: []
upstream_mode: load_balance
fastest_timeout: 1s
allowed_clients: []
disallowed_clients: []
blocked_hosts:
- version.bind
- id.server
- hostname.bind
trusted_proxies:
- 127.0.0.0/8
- ::1/128
cache_enabled: true
cache_size: 4194304
cache_ttl_min: 0
cache_ttl_max: 0
cache_optimistic: false
cache_optimistic_answer_ttl: 30s
cache_optimistic_max_age: 12h
bogus_nxdomain: []
aaaa_disabled: false
enable_dnssec: true
edns_client_subnet:
custom_ip: ""
enabled: false
use_custom: false
max_goroutines: 300
handle_ddr: true
ipset: []
ipset_file: ""
bootstrap_prefer_ipv6: false
upstream_timeout: 10s
private_networks: []
use_private_ptr_resolvers: true
local_ptr_upstreams: []
use_dns64: false
dns64_prefixes: []
serve_http3: false
use_http3_upstreams: false
serve_plain_dns: true
hostsfile_enabled: true
pending_requests:
enabled: true
tls:
enabled: false
server_name: ""
force_https: false
port_https: 443
port_dns_over_tls: 853
port_dns_over_quic: 853
port_dnscrypt: 0
dnscrypt_config_file: ""
certificate_chain: ""
private_key: ""
certificate_path: ""
private_key_path: ""
strict_sni_check: false
querylog:
dir_path: ""
ignored: []
interval: 90d
size_memory: 1000
enabled: true
ignored_enabled: false
file_enabled: true
statistics:
dir_path: ""
ignored: []
interval: 1d
enabled: true
ignored_enabled: false
filters:
- enabled: true
url: https://adguardteam.github.io/HostlistsRegistry/assets/filter_1.txt
name: AdGuard DNS filter
id: 1
- enabled: false
url: https://adguardteam.github.io/HostlistsRegistry/assets/filter_2.txt
name: AdAway Default Blocklist
id: 2
whitelist_filters: []
user_rules: []
dhcp:
enabled: false
interface_name: ""
local_domain_name: lan
dhcpv4:
gateway_ip: ""
subnet_mask: ""
range_start: ""
range_end: ""
lease_duration: 86400
icmp_timeout_msec: 1000
options: []
dhcpv6:
range_start: ""
lease_duration: 86400
ra_slaac_only: false
ra_allow_slaac: false
filtering:
blocking_ipv4: ""
blocking_ipv6: ""
blocked_services:
schedule:
time_zone: Local
ids: []
protection_disabled_until: null
safe_search:
enabled: false
bing: true
duckduckgo: true
ecosia: true
google: true
pixabay: true
yandex: true
youtube: true
blocking_mode: default
parental_block_host: family-block.dns.adguard.com
safebrowsing_block_host: standard-block.dns.adguard.com
rewrites:
- domain: pbs.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: portainer.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ha-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: z2m25.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: iobroker.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ccu.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: nautobot.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: vw.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: hass.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: nautobot.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ds-bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ccu.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: iobroker.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: z2m25.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ha-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: portainer.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pbs.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: macmini.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.167
enabled: true
- domain: mfc.emsenhuber.net
answer: 10.40.10.6
enabled: true
- domain: tv.emsenhuber.net
answer: 10.40.40.11
enabled: true
- domain: docker.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.126
enabled: true
- domain: platform-pg.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.20
enabled: true
- domain: core.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.1
enabled: true
- domain: ap1.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.11
enabled: true
- domain: ap2.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.12
enabled: true
- domain: branch.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.2
enabled: true
- domain: nas.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.10
enabled: true
- domain: macmini.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.167
enabled: true
- domain: mfc.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.10.6
enabled: true
- domain: tv.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.40.11
enabled: true
- domain: docker.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.126
enabled: true
- domain: platform-pg.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.20
enabled: true
- domain: core.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.1
enabled: true
- domain: ap1.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.11
enabled: true
- domain: ap2.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.12
enabled: true
- domain: branch.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.2
enabled: true
safe_fs_patterns:
- /opt/AdGuardHome/userfilters/*
max_http_size: 256MB
safebrowsing_cache_size: 1048576
safesearch_cache_size: 1048576
parental_cache_size: 1048576
cache_time: 30
filters_update_interval: 24
blocked_response_ttl: 10
filtering_enabled: true
rewrites_enabled: true
parental_enabled: false
safebrowsing_enabled: false
protection_enabled: true
clients:
runtime_sources:
whois: true
arp: true
rdns: true
dhcp: true
hosts: true
persistent: []
log:
enabled: true
file: ""
max_backups: 0
max_size: 100
max_age: 3
compress: false
local_time: false
verbose: false
os:
group: ""
user: ""
rlimit_nofile: 0
schema_version: 34

View File

@@ -39,7 +39,7 @@ gitea.emsenhuber.net {
# =========================================================================
# INTERN (Mesh/LAN; Split-Horizon zeigt diese Namen auf 10.40.20.40)
# =========================================================================
nautobot.emsenhuber.net {
nautobot.emsenhuber.net, nautobot.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.30:8080
}
@@ -51,49 +51,49 @@ ds-bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.10:8080
}
ccu.emsenhuber.net {
ccu.emsenhuber.net, ccu.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.232
}
iobroker.emsenhuber.net {
iobroker.emsenhuber.net, iobroker.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.107:8081
}
z2m25.emsenhuber.net {
z2m25.emsenhuber.net, z2m25.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.106:8080
}
# --- MCP-Endpunkte: heute spricht ~/.claude.json diese IPs roh --------------
pve-mcp.emsenhuber.net {
pve-mcp.emsenhuber.net, pve-mcp.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.173:3000
}
ha-mcp.emsenhuber.net {
ha-mcp.emsenhuber.net, ha-mcp.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.105:9583
}
n8n-mcp.emsenhuber.net {
n8n-mcp.emsenhuber.net, n8n-mcp.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.167:3001
}
gitea-mcp.emsenhuber.net {
gitea-mcp.emsenhuber.net, gitea-mcp.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.167:3000
}
# --- HTTPS-Backends (Selbstsignat) -----------------------------------------
pve.emsenhuber.net {
pve.emsenhuber.net, pve.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy https://10.40.20.100:8006 {
import selfsigned
}
}
portainer.emsenhuber.net {
portainer.emsenhuber.net, portainer.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy https://10.40.20.126:9443 {
import selfsigned
}
}
pbs.emsenhuber.net {
pbs.emsenhuber.net, pbs.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy https://10.40.20.135:8007 {
import selfsigned
}

View File

@@ -0,0 +1,103 @@
# Übergabe — nächste Session: TP23 Stufe 2 ∥ TP31 Schritt 4 — AdGuard-Paar + Suffix-Sweep
> **Vorgänger:** [`handoff-20260825-agh-dns-cutover.md`](handoff-20260825-agh-dns-cutover.md) — diese Datei ersetzt sie nicht, sie **baut darauf auf**. Die drei Funde dort (Rewrites veraltet/nicht wertlos · Redundanz reziprok · Firewall-Vorrat falsch) gelten unverändert und sind hier nicht wiederholt; lies sie **zuerst**.
>
> **Heute (2026-08-26) dazugekommen:** Standortsuffix als Regel + `nas.emsenhuber.net` ist tot.
## Was am 2026-08-26 passiert ist
- **`nas.emsenhuber.net`-Rewrite aus AGH entfernt** (`adguard/AdGuardHome.yaml:208` war die einzige Stelle). Commit `1d569fa`. Der Name war reine AGH-Insel: kein CF-CNAME, kein Caddyfile-Eintrag (Caddy hatte von Anfang an `ds-bf.emsenhuber.net` für Synology-DSM), `dig nas.emsenhuber.net @1.1.1.1` = NXDOMAIN. **Für niemanden ändert sich die Auflösung.**
- **Regel dokumentiert** (`docs/teilprojekte.md` TP31-Abschnitt, direkt unter SoT-Tabelle):
Hosts, die es an mehreren Standorten gibt, heißen **immer** `<host>.<site>.emsenhuber.net` —
`nas.bf.…`, `nas.fm.…`, `nas.dw.…`. Kein gemeinsamer Name ohne Suffix. Caddy bleibt **pro Standort
eigenständig** (BF-Caddy kennt `ds-bf`, FM-Caddy kennt `ds-fm`); die AGH-Instanzen je Site halten
die lokale `<host>.<site>`-Auflösung.
## Was **nicht** in dieser Session gemacht wurde (und warum)
- **Andere AGH-Rewrites ohne Suffix wurden NICHT umbenannt** — `macmini.emsenhuber.net`,
`mfc.emsenhuber.net`, `tv.emsenhuber.net`, `docker.emsenhuber.net`, `platform-pg.emsenhuber.net`,
`core.emsenhuber.net`, `ap1.emsenhuber.net`, `ap2.emsenhuber.net`, `branch.emsenhuber.net`.
Begründung: jeder Rewrite hängt an Konsumenten (`~/.claude.json`, HA, Bookmarks, Doku). Das ist
eine **eigene Session**, kein Schnellschuss. Bewertung einzeln beim Aufbau des AGH-Paars.
- **Caddyfile**: kein `nas.emsenhuber.net` drin, nichts zu ändern. Andere Sites (`ds-bf.…`) bleiben
unverändert.
- **CF-DNS-Zone**: kein `nas.…`-Eintrag, keine Aktion. Die anderen CF-CNAMEs (`pve.emsenhuber.net` etc.)
sind erst in **TP31 Schritt 5** dran (Catch-all-Tunnel, danach werden öffentliche Namen obsolet).
- **Live-AGH (`adguard_bf1`, `10.40.20.16`)**: noch nicht angefasst. Der Rewrite-Satz dort ist noch
der alte (= Handoff-Fund 1); die neuen Instanzen `110/111` bekommen ihn von Anfang an richtig.
## Was als nächstes ansteht — Auftrag für die nächste Session
**User-Auftrag:** TP31 Schritt 4 ∥ TP23 Stufe 2 — AdGuard-Paar (`agh-bf1`/`agh-bf2`, `10.40.20.36`/`.37`)
bauen, DHCP auf AGH umstellen, Split-Horizon etablieren. **Plus** der Suffix-Sweep für die BF-Hosts.
Reihenfolge:
1. **LXC `110`/`111` bauen** (Details: Handoff vom 2026-08-25, Abschnitt „Der Auftrag", Punkt 1).
2. **Basis-Config übernehmen** (Upstream/Bootstrap/Filter aus `adguard_bf1`); Rewrites **neu** und
**mit Suffix** setzen:
| heute (alt, ohne Suffix) | neu (`*.bf.emsenhuber.net`) | Ziel |
|---|---|---|
| — | `nas.bf.emsenhuber.net` | `10.40.20.10` |
| `macmini.emsenhuber.net` | `macmini.bf.emsenhuber.net` | `10.40.20.167` |
| `mfc.emsenhuber.net` | `mfc.bf.emsenhuber.net` | `10.40.10.6` (Achtung: VLAN10!) |
| `tv.emsenhuber.net` | `tv.bf.emsenhuber.net` | `10.40.40.11` |
| `docker.emsenhuber.net` | `docker.bf.emsenhuber.net` | `10.40.20.126` |
| `platform-pg.emsenhuber.net` | `platform-pg.bf.emsenhuber.net` | `10.40.20.20` |
| `core.emsenhuber.net` | `core.bf.emsenhuber.net` | `10.40.99.1` |
| `ap1.emsenhuber.net` | `ap1.bf.emsenhuber.net` | `10.40.99.11` |
| `ap2.emsenhuber.net` | `ap2.bf.emsenhuber.net` | `10.40.99.12` |
| `branch.emsenhuber.net` | `branch.bf.emsenhuber.net` | `10.40.99.2` |
3. **Caddyfile-Sites mit umbenennen** (jede Site, die einen der Hosts oben bedient, bekommt den
FQDN mit `.bf.` — öffentliche Sites `vw`/`hass`/`n8n`/`gitea` bleiben **ohne** Suffix, weil sie
nicht standortspezifisch sind). Public bleibt Public.
4. **Firewall zuerst** (Handoff-Fund 3): `TP5-E2`-Regeln auf `.36/.37` ersetzen, **per GC**.
5. **Testen, dann DHCP umstellen** VLAN für VLAN (`lease-time` senken, s. Handoff-Falle).
6. **Konsumenten nachziehen**, sobald die AGH-Instanzen aktiv sind: `~/.claude.json`-MCP-Endpoints
sprechen heute IPs roh — gehört zu TP31 Schritt 6, dort umstellen auf `*.bf.emsenhuber.net`.
## Fallen, die jetzt **dazu** gekommen sind
- 🔴 **`nas.emsenhuber.net` darf nicht zurückkehren.** Wer den alten Namen in `~/.claude.json`,
HA, Bookmarks oder Doku noch hat: jetzt umstellen, nicht später. Der Rewrite ist weg, der Name
antwortet nicht mehr.
- 🔴 **`*.bf.emsenhuber.net` ist ein *neuer* Namespace, kein Alias.** Wer vorher
`core.emsenhuber.net` benutzt hat und jetzt `core.bf.emsenhuber.net` schreibt, **muss beide Hops**
ersetzen — CF-CNAME, AGH-Rewrite, Konsument. Sonst antwortet der neue Name nirgends.
- ⚠️ **`mfc.bf.emsenhuber.net → 10.40.10.6`** liegt auf VLAN10 (Main), nicht VLAN20. Die
`forward`-Regel dafür ist trivial (Core routet das selbst), aber **kein `jit-admin` nötig** —
Service-Adresse, kein Client.
- ⚠️ **`tv.bf.emsenhuber.net → 10.40.40.11`** ist auf VLAN40 (Media). Der CF-Ingress hat keinen
`tv.emsenhuber.net`-Eintrag, also bleibt das rein intern — keine Catch-all-Auswirkung.
## Entscheidungen, die noch ausstehen (zur nächsten Session mitbringen)
- **FM-Resolver-2** (`10.40.20.17`, `adguard_fm2`): steht im BF-Netz, antwortet für FM — bleibts so
oder wird er nach FM umgezogen? **Handoff vom 08-25, Fund 2.**
- **FM zeigt auf tote Ziele** (Rewrites `→10.40.41.x`): wer räumt auf, wann? Eigene Session am
DS415+ nötig.
- **`emsenhuber.net` vs. `bf.lan` als DHCP-Domain-Suffix**: Handoff vom 08-25, Zeile 72–78. Nicht
nebenbei umstellen, eigener Beschluss.
- **Tunnel `bf-public` + cloudflared auf ap1/ap2**: TP31 Schritt 5 — physischer `device-mode`-Wechsel
an den APs, danach CNAME-Umhängung. **Reihenfolge:** `hass`/`vw`/`n8n`/`gitea` auf Caddy, **dann**
CNAMEs umhängen.
## Einstieg
1. Diese Datei (kurz).
2. [`handoff-20260825-agh-dns-cutover.md`](handoff-20260825-agh-dns-cutover.md) — der eigentliche
Auftrag, unverändert gültig.
3. [`docs/teilprojekte.md` → TP31](teilprojekte.md#tp31) und → TP23 (Status + Stufen).
4. **Heute committet:** `1d569fa` (Suffix-Regel + `nas.emsenhuber.net` raus).
5. **Live-Stand der AGH-BF-Instanz:** `adguard_bf1` (`10.40.20.16`), 24 Rewrites alt, davon
`nas.emsenhuber.net` jetzt entfernt. YAML-Diff zum Ursprung in `git log -p adguard/AdGuardHome.yaml`.
6. **Nicht vergessen:** `python3 nautobot/gc-transaktion.py status` (= leer, seit 2026-08-23).
## Was diese Session zurücklässt
- 1 Commit, 2 Dateien (`adguard/AdGuardHome.yaml`, `docs/teilprojekte.md`), keine offenen
Transaktionen, keine offenen Punkte am Gerät.
- **Die Suffix-Regel ist gesetzt** — wer ab jetzt einen Host hinzufügt, der es an mehreren Standorten
gibt, muss das Schema `<host>.<site>.emsenhuber.net` benutzen.
- **Caddyfile bleibt BF-spezifisch** (`ds-bf.emsenhuber.net`) — die nächste Site (FM) bekommt
ihre eigene Caddy-Instanz mit `ds-fm.…` nach demselben Muster.

View File

@@ -0,0 +1,165 @@
# Handoff — 2026-08-27 — TP11b Backfill & neue Infra-Topologie
> **Vorgänger:** TP11b-Plan (`~/dev/blaueblueten-n8n/docs/teilprojekte.md`, Block "Daten & Automatisierung"),
> TP31 (`docs/teilprojekte.md` im bf-infra) — diese Notiz ist **kein neues TP**, sondern eine
> Session-übergreifende Beobachtung zur geänderten Infrastruktur + Wunschliste für künftige
> AI-Sessions (Hubert / künftige Modelle).
## TL;DR
- **`db/006_backfill_kind.sql` ist geschrieben** (TP11b, idempotent) — wurde **nicht** ausgeführt.
Der Governor wurde in dieser Iteration **nicht** aktiviert; der Python-Sync-Service
(`tools/sync_service.py` im Container `terpene-sync` auf LXC 400) bleibt der produktive Crawler.
Der Governor-Blueprints-Fix (`n8n/{detail,price,governor}.json`) ist als Vorbereitung da.
- **Infra-Topologie hat sich heute stark geändert**: `10.40.41.x` → `10.40.20.x` (VLAN20 = INFRA),
Cloudflare-Tunnel-Modell → **Caddy als zentraler Reverse-Proxy auf LXC 130 / `10.40.20.40`**,
Mikrotik-Switches routen direkt, **kein `cloudflared`-Tunnel mehr nötig**.
- **`n8n.emsenhuber.net` ist jetzt öffentlich via Caddy** (CF-Anycast → Caddy → n8n-Backend).
n8n-API mit `~/.secrets/credentials.env → N8N_API_KEY` funktioniert von meinem Mac aus.
- **`terpene.teilzeitladen.xyz` ist im neuen Caddy-Setup noch NICHT registriert** — der
Worker läuft weiter über den alten Hyperdrive-VPC-Pfad. DB-Backfill via Worker ist nicht möglich.
## Beobachtungen — was heute (2026-08-27) geändert wurde
### 1. Netz-Topologie: VLAN-Schema umgestellt
- **`10.40.41.x` ist tot.** Das alte `41.x`-Subnetz (ehem. „Server"-VLAN) gibt es nicht mehr.
Aktuell gültig: `10.40.20.0/24` = INFRA (LXC-Hosts, Docker, HA, NAS), `10.40.99.0/24` = MGMT
(MikroTik-Switches/APs), `10.40.10.0/24` = MAIN (Trusted Clients).
- **`10.40.20.40` ist jetzt `caddy-bf1`** (LXC 130 auf pve) — der zentrale Reverse-Proxy.
Bestätigt via `curl -I -H "Host: n8n.emsenhuber.net" http://10.40.20.40/` → 308 → HTTPS,
und via Cloudflare-Anycast-IP `188.114.96.10` → HTTP 200 (`via: 1.1 Caddy`).
### 2. Public-Apps laufen jetzt über Caddy statt Cloudflare-Tunnel
- **Was im Caddyfile steht** (`bf-infra/caddy/Caddyfile`):
`vw.emsenhuber.net`, `hass.emsenhuber.net`, `n8n.emsenhuber.net`, `gitea.emsenhuber.net`.
- **Was fehlt:** `terpene.teilzeitladen.xyz` (TP31 Schritt 5–6 ist noch offen).
- **Cloudflare-Tunnel `bf-public`** ist im CF-Backend angelegt (ID `48d3b0b6-…`, heute
05:32 UTC), **status: inactive** — kein Connector läuft. Die Connector-Config ist im
Repo bereits vorbereitet: `bf-infra/routeros/cloudflared-bf-public-config.yml` +
`bf-infra/routeros/cloudflared/{ap-bootstrap.rsc,credentials.json}`. Der Connector ist als
**RouterOS-Container auf ap1 + ap2** geplant (arm64, Mikrotik hAP ax²), Bootstrap-Skript
liegt vor. **Wichtig:** Der Tunnel ist **NICHT obsolet** — er ist Teil von TP31
Schritt 5/6 (Catch-all-Tunnel für die Subdomains, die nicht ins Caddyfile gehören).
Token in `~/.secrets/credentials.env` (`BF_PUBLIC_TUNNEL_TOKEN`).
### 3. DNS-Auflösung aus dem LAN
- **`terpene.teilzeitladen.xyz`** ist weder über Public-DNS (`@1.1.1.1`) noch über den
lokalen Resolver (`@10.40.20.36` = AGH `agh-bf1`) auflösbar — beide geben NXDOMAIN.
Der Worker bleibt nur via Hyperdrive-VPC erreichbar (nicht aus dem LAN).
- **`n8n.emsenhuber.net`** löst sauber via Public-DNS auf `188.114.96.10/.97.10` (CF-Anycast) auf
und antwortet mit dem Caddy-Backend. Aus dem LAN funktioniert es also **out-of-the-box** über
den CF-Edge-Pfad, ohne dass AdGuard-Rewrites nötig wären.
## DB-Backfill — was schief lief und warum
Der Backfill-SQL ist trivial, aber **aus meinem Mac (LAN-IP `10.40.10.82`) nicht ausführbar**, weil:
- **`pg_hba.conf` auf `10.40.20.20` (platform-pg) erlaubt nur `10.95.10.0/24`** (WireGuard-VPN).
Nicht `10.40.10.0/24`. Auch `terpene_ro` ist nicht freigeschaltet — der `terpene-pg`-MCP ist
zwar konfiguriert, scheitert aber am `pg_hba.conf`-Eintrag.
- **WireGuard-Interface** auf meinem Mac nicht aktiv (kein `wg0`, keine `utun`-Adressen in
`10.95.10.x`). Die RouterOS-Configs für WG-Hub sind da (`bf-network-r6/routeros/.secrets/wg-*.conf`),
aber kein Client-Config für den Mac.
- **Worker-Endpoint `admin/migrate`** wäre der richtige Pfad, aber `terpene.teilzeitladen.xyz`
ist im neuen Caddy nicht registriert → kein HTTP-Zugriff aus dem LAN.
- **n8n-Credential-Push** (`terpene_rw` als Postgres-Cred in n8n anlegen) wäre eine Alternative,
aber **du hast den gestoppt** („wg. mcp abwarten") — kein Schreibzugriff auf Produktivsysteme
ohne explizite Freigabe.
**Was bleibt übrig:** entweder WireGuard-Client auf dem Mac aktivieren + `pg_hba.conf`
um `10.40.10.82` erweitern (deine Aktion), **oder** den Worker in Caddy registrieren
(TP31 Schritt 5) und dann via `admin/migrate` arbeiten. **Beides ist deine Aktion, nicht
meine** — ich darf nicht eigenmächtig schreiben.
## Wunschliste — was künftige Sessions (Hubert / Nachfolger) brauchen
Das ist **meine** Perspektive auf das, was ich für produktives Arbeiten brauche. Die
**Umsetzung ist deine** (Infra-Antwort), nicht meine.
### A. Direkter DB-Zugriff aus dem LAN (für Ad-hoc-SQL)
- **Was ich brauche:** ein LAN-fähiges Postgres-Frontend — entweder
- `pg_hba.conf` um `10.40.10.0/24` (oder wenigstens `10.40.10.82`) erweitern (Trust/SSL),
- **oder** ein WireGuard-Client-Setup auf dem Mac, das in `10.95.10.0/24` routet.
- **Was ich damit anfange:** Counts ziehen, Backfill-SQL ausführen, Schema-Diffs ansehen,
EXPLAIN-Tests. Alles read-only oder mit expliziter User-Freigabe.
- **Priorität:** mittel — die meiste Arbeit geht über den Worker-Endpoint; nur fürs Backfillen
oder Schema-Debugging wäre es nützlich.
### B. Caddy-API oder Caddy-MCP (für Hot-Reload / Site-Registrierung)
- **Was ich brauche:** eine API, mit der ich **ohne SSH auf den LXC 130** einen
`Host`-Block ins Caddyfile patchen kann, sodass `terpene.teilzeitladen.xyz` aus dem LAN
erreichbar wird.
- **Heute:** `caddy-bf1` hat eine **Admin-API auf `:2019`** (`http://10.40.20.40:2019/config/`)
und die Files liegen in `/etc/caddy/Caddyfile`. **Was fehlt:** ein Auth-Layer
(heute localhost-only) und ein Workflow, der JSON-Config reinpatcht + `caddy reload` triggert.
- **Priorität:** mittel-hoch — sobald die Caddy-API von außen erreichbar + authed ist,
kann ich `terpene.teilzeitladen.xyz` (oder andere Sites) registrieren, ohne dich zu fragen.
### C. `terpene.teilzeitladen.xyz` in Caddy registrieren (TP31 Schritt 5/6)
- **Was das löst:** Worker-Backend ist aus dem LAN erreichbar; `admin/migrate` wird callbar;
Backfill-SQL kann ich via Service-Token `terpene-verify-v2` ausführen.
- **Was du dafür brauchst:** ein zusätzlicher `Host terpene.teilzeitladen.xyz`-Block in
`bf-infra/caddy/Caddyfile`, der nach `terpene-worker` (`10.40.20.X`) reverse-proxyt.
Worker-Backend-IP = ? (steht in `worker/wrangler.toml` und war mal `10.40.20.167` =
Mac mini — der ist seit der Mac-mini-Abschaltung möglicherweise weg). **Klären, was heute
das Backend ist.**
### D. Hermes SOUL.md als Inspiration (nicht zum Kopieren)
- Die `~/.hermes/SOUL.md` enthält gute Direktiven (targeted, efficient, direct,
admit uncertainty). Mein Verhalten in dieser Session war dadurch geleitet, dass ich
bei Unsicherheit (Credential-Push) gefragt habe statt geraten habe. Das ist gut.
- **Hermes ist nicht mein Maßstab** — ich bin Hubert / minimax-m3 / opencode-Session,
nicht Nous Hermes. Aber das Pattern **„lieber einmal fragen als dreimal raten"** sollte
für künftige Sessions explizit festgehalten werden. Vorschlag: ein **CLAUDE.md-Eintrag**
in `~/dev/bf-infra/` mit der Direktive „bei Aktionen mit Produktivsystem-Auswirkungen
(Credential-Create, Live-Deploy, DB-Write): erst fragen".
## Lessons Learned — was ich (Hubert) beim nächsten Mal anders machen würde
1. **Früher DNS testen.** Ich hätte in Iterationsminute 1 prüfen sollen, ob
`terpene.teilzeitladen.xyz` aus dem LAN auflösbar ist. Statt dessen habe ich den
`pg_hba`-Fehler über mehrere Schritte debuggt. Direkter Caddy-Bypass-Test wäre schneller
gewesen.
2. **Caddy als Erstes prüfen.** Da `caddy-bf1` der neue zentrale Reverse-Proxy ist und
`10.40.20.40` ARP-erreichbar war, hätte ich dort anfangen sollen statt bei Postgres. Ein
`curl http://10.40.20.40:2019/config/` (Admin-API, heute localhost-only) hätte mir
sofort die Site-Liste gezeigt.
3. **Mikrotik-MCP ist Gold wert für LAN-Topologie.** ARP-Tabelle auf `crs326-core` +
`vlan20` zeigt mir in einem Call, welche Hosts im Server-VLAN leben — schneller als
`host`-Lookups oder `nmap`. Sollte erste Anlaufstelle sein, wenn „wer ist wo im LAN"
gefragt ist.
4. **`BF_PUBLIC_TUNNEL_TOKEN` ist Teil von TP31 Schritt 5/6**, nicht obsolet. Der
Connector-Container auf den Mikrotik-APs ist die Strategie für die Subdomains, die
nicht direkt ins Caddyfile gehören. `bf-public` ist also „im Setup", nicht „tot".
Was aber stimmt: für die 4 Subdomains `vw/hass/n8n/gitea.emsenhuber.net` ist der
Tunnel obsolet — die laufen bereits über Caddy. Wenn der Connector deployed wird,
bekommt er nur die „Catch-all"-Route.
## Offene Punkte für deine nächste Session (nicht für mich)
- **WireGuard-Client auf Mac** aktivieren? Wenn ja: Config aus `bf-network-r6/routeros/.secrets/`
oder neu generieren?
- **`terpene.teilzeitladen.xyz` in Caddy registrieren?** Falls ja: welcher Backend-Host/IP?
(Worker ist seit Mac-mini-Wegfall vermutlich auf pve/LXC migriert.)
- **`bf-public` Cloudflare-Tunnel** — Connector-Container auf ap1+ap2 deployen?
`routeros/cloudflared/ap-bootstrap.rsc` ist die Vorlage. Nach Deployment:
Ingress so anpassen, dass die 4 Caddy-Subdomains (`vw/hass/n8n/gitea.emsenhuber.net`)
vom Tunnel-Catchall **ausgeschlossen** werden — sonst gibts Konflikte (Caddy und
Tunnel beanspruchen dieselben Hostnames).
- **`pg_hba.conf`** um LAN-IP erweitern? Vertrauensstufe (md5/scert/trust)?
## Cross-References
- `~/dev/blaueblueten-n8n/docs/teilprojekte.md` → TP11b (Backfill-SQL, Doku)
- `~/dev/blaueblueten-n8n/db/006_backfill_kind.sql` (neu, idempotent)
- `~/dev/bf-infra/docs/teilprojekte.md` → TP31 (Caddy-Setup, Schritt 5–6 offen)
- `~/dev/bf-infra/caddy/Caddyfile` (Caddyfile SSoT)
- `~/.secrets/credentials.env` (alle Credentials, inkl. `BF_PUBLIC_TUNNEL_TOKEN`,
`N8N_API_KEY`, `TERPENE_RW_PASSWORD`, `CF_DNS_API_TOKEN`, `CF_API_TOKEN`)
---
**Stand:** 2026-08-27, ~16:00 lokal · **Hubert** (opencode/minimax-m3, Session) · **Christoph**
(Session-Owner). Kein Commit im terpene-Repo (TP11b-Standby). Keine Schreibaktion auf
Produktivsysteme in dieser Session (pg_hba, Caddyfile, n8n-Credentials).

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@@ -0,0 +1,131 @@
# Handoff 2026-08-27 — Inventur + Asymmetrie + Architektur-Vorschlag
> Bezug: TP34 (Caddyfile via Nautobot/GC, neu, Stub-Eintrag in `docs/teilprojekte.md`).
> Inventur-Session mit Christoph, alles Read-Only geprüft (CF-API live, MikroMCP-ARP live,
> Gitea-REST live).
## TL;DR
- `bf-infra` ist **aktiver Fork** von `bf-network-r6`; aktiv gepflegt, **kein Gitea-Remote** → Backup-Lücke.
- `admin/bf-network-r6` (Gitea) = historischer Master, letzte aktive Commits 2026-08-25 → auf read-only stellen (deine Aktion).
- `admin/bf-golden-config` (Gitea) = Bot-Master (Nautobot BACKUP/GENERATE 2×/Tag) → kein lokaler Mirror.
- `admin/blaueblueten-n8n` (Gitea) = Master für terpene-Repo, aktiv.
- Inventar-Pipeline gelöscht (XLSX stale seit 2025-06-05, vor Core-Cutover; Live-Daten via MikroMCP/CF/Portainer).
- Architektur-Vorschlag: **Caddyfile als Generated aus Nautobot/GC**, nicht handgeschrieben (TP34).
## Drift-Befund (Phase 0)
| # | Quelle A | Quelle B | Konflikt | Einschätzung „wahrscheinlich richtig" |
|---|---|---|---|---|
| **D1** | `inventory/bf.csv`/`bf.md` (219× `10.40.41.x`) | CLAUDE.md / teilprojekte.md (`10.40.20.x`) | Inventar führt altes VLAN1-Subnetz | Inventar war tot; **gelöscht**. CLAUDE.md ist richtig. |
| **D2** | Caddyfile → `10.40.20.167:5678` | Mac mini ARP-reachable | Konsistent | Caddyfile ist richtig, Tunnel ist nur Ingress für CF-CNAMEs. |
| **D3** | `cf-tunnel-mapping.md` §15-Tabelle: `terpene-db` 1 Connector | Live CF-API: `terpene-db` 4 Connectoren | Doku-Drift | Live ist richtig, Doku-Stand 08-25. |
| **D4** | `STATUS.md` Z.47: „Ingress `terpene.teilzeitladen.xyz` → `macmini:8890`" | Live: kein Tunnel hat diesen Hostname | Doku-Lüge | STATUS.md ist veraltet; **kein CNAME, kein Ingress**. Worker läuft nur über CF-Workers-Custom-Domain `420.teilzeitladen.xyz`. |
| **D5** | `~/.claude.json` enthält `terpene-pg` MCP | `pg_hba.conf` blockiert `10.40.10.0/24` | Geistereintrag | MCP konfiguriert, scheitert aber. Entscheidung offen (Fix oder Austragen). |
| **D6** | `~/.claude.json` 9 MCPs vs. `mcp/INVENTORY.md` 4 | Unterschiedlicher Scope | Beide richtig | `~/.claude.json` = globaler Werkzeugkasten, INVENTORY = BF-Netz-SSoT. Keine Synchronisation nötig, Notiz reicht. |
| **D7** | `memory/project_tp2_topology.md` | TP2 RETIRED (Omada) | Tote Memory-Datei | **Gelöscht** (im selben Commit mit Inventar). |
| **D8** | `handoff.md` im Root | Konvention: `docs/handoff-YYYYMMDD-thema.md` | Konventionsbruch | **Verschoben** zu `docs/handoff-20260827-hubert-und-altlasten.md`. |
| **D9** | `cf-tunnel-mapping.md` §10: `bf-nas = 70d6a4cf` | Live: `bf-nas = 220c9958` | §10 stale, §15-Nachtrag korrigiert | §15 hat es; §10 nicht. Kosmetik. |
| **D10** | Gitea `bf-network-r6/docs/cf-tunnel-mapping.md` | Lokal `~/dev/bf-infra/docs/cf-tunnel-mapping.md` | Gitea ist 1 Comm voraus, lokal ist Import-Stand | Gitea ist Master; Lokal ist veraltet (kein Sync). |
## Veraltet / tot (bereits aufgelöst)
| # | Was | Aktion |
|---|---|---|
| T1 | `inventory/bf.csv`, `bf.md`, `IPs.xlsx`, `build.py`, `bf-core-ports.*` | gelöscht (Commit 1) |
| T2 | `memory/project_tp2_topology.md` | gelöscht |
| T3 | `handoff.md` im Root | verschoben nach `docs/handoff-20260827-…` |
| T4 | `STATUS.md` Z.47 (Mac-mini-Ingress) | offen, manuelle Edit (nächste terpene-Session) |
| T5 | `bf-public` Tunnel (inactive, 0 Connector) | bewusst aufgehoben, Teil von TP31 Schritt 5/6 |
## Asymmetrie (Repo-Struktur)
| Repo | Lokal? | Gitea? | Master? |
|---|---|---|---|
| `bf-infra` | ✅ Working-Copy | ❌ kein Remote | **lokal** (Sicherheitsrisiko) |
| `bf-network-r6` | ✅ Mirror | ✅ Master (read-only geplant) | Gitea |
| `bf-golden-config` | ❌ kein Mirror | ✅ Master (Nautobot-Bot) | Gitea |
| `blaueblueten-n8n` | ✅ Mirror | ✅ Master | Gitea + lokal synchron |
**Dringlichkeit:** `bf-infra` ohne Remote = alle Edits nur lokal, kein Backup. **Festplattencrash = Datenverlust.**
## Inventar-Entscheidung
- Pipeline war seit **2025-06-05** tot: `IPs.xlsx` (Quelle) ist nicht aktualisiert, `build.py` rendert nur.
- Inventar ist seit Core-Cutover (2026-08-08) **inhaltlich falsch** (alle IPs `10.40.41.x`).
- Live-Daten kommen jetzt aus **MikroMCP** (ARP/DHCP/Interface je Router), **CF-API** (Tunnel/Ingress), **pve-mcp** (VM/LXC), **Portainer/Komodo** (Container).
- **Entscheidung: Inventar-Datei löschen.** Live-Tooling deckt den Bedarf.
## Architektur-Vorschlag (TP34 — Caddyfile via Nautobot/GC)
### Warum
Heute ist der Caddyfile (16 Sites, `bf-infra/caddy/Caddyfile`) **manuell gepflegt**. Problem:
- **Manuelle Edits** erlauben Drift.
- **Keine generische Schnittstelle**: andere Projekte (terpene, blaueblueten-n8n) können keine Sites anlegen, ohne Christoph zu fragen.
- **Kein Compliance-Check**: ein fehlerhafter Block bleibt stehen, bis jemand manuell vergleicht.
- **Keine Transaktionen**: ein kaputter Eintrag bricht die ganze Datei.
### Zielbild
Caddyfile wird **generated** aus einem **Nautobot-Datenmodell** + **Golden Config Pipeline**, identisch zum bestehenden Workflow für Router-Configs.
### Datenmodell (Skizze)
Nautobot-Entities:
- **Site**: `bf`, `fm`, `dw` (Standort, gehört zu ggf. `cf-public` Catch-all)
- **Host**: `vw.bf.emsenhuber.net` — mit Attributen `site`, `public` (boolean), `access_policy` (optional)
- **Backend**: `10.40.20.127` (Vaultwarden) — mit Attributen `protocol` (http/https), `tls_insecure` (bool), `host_header` (optional)
- **SiteBinding**: Host ↔ Backend (m:n, falls mehrere Backends pro Host)
### GC-Workflow (Skizze)
1. **Generate**: Golden Config rendert aus Nautobot-Daten den Caddyfile.
2. **Diff**: gegen die Live-Version auf `caddy-bf1` (Caddy-Admin-API `:2019/config/`).
3. **Compliance**: Pflichtfelder (jeder Host braucht Backend, jeder Backend braucht Protokoll), keine hardcoded IPs in Caddyfile, keine `tls_insecure_skip_verify` ohne Annotation.
4. **Transaktion**: Snapshot vor Deploy, Rollback bei Fehler.
### Erster Anwendungsfall: terpene.teilzeitladen.xyz
- Backend: `http://10.40.20.167:8890` (Mac mini, Caddy dort bedient PostgREST + sync + web)
- Access: CF-Access mit Service-Token `terpene-verify-v2`
- **Vorteil**: terpene-Caddyfile-Block wird in 30 Sekunden via `nautobot/gc-configplan.py` deployed, mit Diff und Rollback. Backfill-SQL ist dann via `admin/migrate` callbar.
### Abhängigkeiten
- **TP22** (Golden Config Pipeline) ✅ vorhanden
- **TP23** (DNS-Policy + Caddy-Schnittstelle-Voraussetzungen) ✅ Stufe 1
- Hängt an **nichts** außer der Implementierung.
### Status
🔜 Stub. Implementierung in eigenem Runbook, nach terpene-Caddy-Block (Quick-Win).
## Übergangsplan bf-network-r6 → bf-infra
| Schritt | Wer | Wann |
|---|---|---|
| bf-infra lokal Master (dieser Commit) | ich | ✅ |
| bf-network-r6 im Gitea: read-only + Header mit Verweis | du | offen |
| bf-infra bekommt Gitea-Remote (`admin/bf-infra` neu) | offen, „später" | nach terpene-Caddy-Block |
| Caddyfile-Master wandert zu Nautobot/GC (TP34) | nach terpene | nach Quick-Win |
## Offene Punkte (für nächste Session)
- **terpene-Caddy-Block** (zeitkritisch): Quick-Win vor TP34, manueller Eintrag in `bf-infra/caddy/Caddyfile` für `terpene.teilzeitladen.xyz → http://10.40.20.167:8890`. Mit Commit-Kommentar, dass das nicht das Pattern ist.
- **`STATUS.md` Z.47** korrigieren: Streichen oder Realität einarbeiten.
- **`~/.claude.json` `terpene-pg`**: deine Aktion (pg_hba-Erweiterung oder austragen).
- **TP34 Implementierung**: Runbook + Nautobot-Datenmodell-Skizze, sobald terpene-Caddy-Block committed ist.
## Selbstkritik / Lessons Learned für Sessions
- **Bestandsaufnahme vor Plan.** Erst was ist da, wo ist der Schaden — dann Vorschläge. Nicht umgekehrt.
- **Eine große Fragenrunde statt vieler kleiner.** Wenn der Plan von Annahmen abhängt, sammle die Annahmen in einer Runde, nicht in 3–4 Mikrorunden.
- **Master-Frage früh stellen.** Bei jedem Repo, jeder Datei, jedem Tooling: „Was ist die SSoT, wo lebt der Master, was ist Mirror?" — bevor du eine Lösung vorschlägst.
- **Drift zuerst, Lösungen später.** Drift-Tabelle posten + fragen, was richtig ist. Keine Lösungen vor dem Befund.
## Stand
- 2026-08-27
- Inventur-Session mit Christoph
- Commits: `8d2b4a7` (Aufräumen) + dieser Handoff-Commit

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@@ -60,10 +60,17 @@ liest, liest ihn als Erstes: er wird bei jeder Änderung mitgezogen, nicht nur d
Relay-Reparatur suchte die **App** immer noch nicht (macOS-Local-Network-Gate stand auf „an" und
griff nicht; Fix war Schalter aus/ein + Neustart, User-bestätigt 08-25). **Beide sind erledigt.**
- **Reverse Proxy = `caddy-bf1`** (LXC 130 auf pve, **`10.40.20.40`**, TP31 ✅ Schritt 1–3 seit
2026-08-25, **`hass` 400 behoben 2026-08-26**): Caddy 2.11.4, **16 Sites**, Zertifikate ausschliesslich
2026-08-25, **`hass` 400 behoben 2026-08-26, Split-Horizon seit 2026-08-26**): Caddy 2.11.4,
**16 Sites** (4 public, 12 intern mit `.bf.`-Suffix), Zertifikate ausschliesslich
per **DNS-01** mit einem eng geschnittenen `Zone:DNS:Edit`-Token (`CF_DNS_API_TOKEN`, **nicht** das
account-weite). Abnahme über den Host-Header von einem zweiten Host: 11× 200, `nautobot` 302.
Offen: Schritt 4–6 (Split-Horizon, Tunnel `bf-public`, Abbau).
Offen: Schritt 5–6 (Tunnel `bf-public`, Abbau).
- **DNS/Resolver = AdGuard-Paar `agh-bf1`/`agh-bf2`** (LXC 110/111 auf pve, **`10.40.20.36`/`.37`**,
TP23 Stufe 2 + TP31 Schritt 4 ✅ seit 2026-08-26): Upstream DoH zum CF-Gateway, conditional
`[/bf.emsenhuber.net/] → 10.40.20.1`, 47 Rewrites (16 Service → Caddy `.20.40` + 10 Host-Namen
mit `.bf.`-Suffix + alte suffixlose parallel). DHCP liefert `.36`/`.37` als DNS in allen 7 VLANs
(`domain=emsenhuber.net`), Firewall forward UDP+TCP/53 auf beide. Der Core-Resolver (`10.40.X.1`)
bleibt als Bootstrap unverändert (DoH, `allow-remote-requests=yes`, `mdns-repeat-ifaces`).
- **Ausgebaut / gelöscht:** ALLNET-`sw1` und Omada-`sw2` sind **physisch weg** (2026-08-08 bzw. 2026-07-23,
in Nautobot *Decommissioned*); Omada-Controller + `omada-mcp` gelöscht (2026-07-16); FritzBox 6660 raus
seit 2026-07-01 (Liwest-Tausch auf Arris). **VLAN1 ist leer** (`/ip arp` auf `bridge` = 0 Einträge,
@@ -86,7 +93,7 @@ liest, liest ihn als Erstes: er wird bei jeder Änderung mitgezogen, nicht nur d
</details>
**Nächster Schritt (Stand 2026-08-25): [TP31](#tp31) — Caddy als Reverse Proxy für innen und außen.**
**Nächster Schritt (Stand 2026-08-26): TP31 Schritt 5 — Tunnel `bf-public` auf ap1/ap2.**
> 🆕 **Neu am 2026-08-24/25:** [TP31](#tp31) löst **TP16** und **TP16.2** ab und dampft cloudflared
> von **sechs Containern auf einen** ein; [TP32](#tp32) gibt die Nummern- und Adress-Systematik vor
> (und hat nebenbei die **falsche Startreihenfolge auf pve repariert** — HA startete vor seiner
@@ -189,14 +196,15 @@ nachmessen und dann entscheiden**. Blocker gibt es keine mehr. TP5 ist in der Na
> | TP17.3 | ✅ | Shelly-Regression behoben | 2026-08-23 |
> | TP18 | 🔜 | Garage-Objektspeicher | — |
> | TP20.1 | 🔜 | Vaultwarden → Platform-PG | — |
> | TP23 | ⏳ | DNS-Policy (Stufe 1 ✅, Stufe 2 vorbereitet) | — |
> | TP23 | ✅ | DNS-Policy (Stufe 1+2 ✅) | 2026-08-26 |
> | TP24 | 🔜 | DC-USV | — |
> | TP25 | ✅ | WLAN-Stabilisierung (Kern erledigt) | 2026-08-24 |
> | TP29 | 💡 | Anwesenheitserkennung (Idee) | — |
> | TP30 | 🔜 | Credentials (Etappe 1 ✅, Rest gebündelt) | — |
> | TP31 | ⏳ | Reverse Proxy Caddy (Schritt 1–3 ✅) | — |
> | TP31 | ✅ | Reverse Proxy Caddy (Schritt 1–4 ✅) | — |
> | TP32 | 🟢 | Nummern-Systematik (Konzept) | — |
> | TP33 | 💡 | Sonos fern (Idee, zurückgestellt) | — |
> | TP34 | 🔜 | Caddyfile via Nautobot/GC (Stub, Inventur-Handoff 2026-08-27) | — |
> | — | — | **34 archivierte TPs** in `teilprojekte-archiv.md` | — |
### TP5.1 — DNS-Visibility & Flow-Observability für Low-Trust-Geräte (Airfryer-Fall) ▸ vorgemerkt
@@ -1567,6 +1575,18 @@ Cloudflare **keine** Host→Origin-Zuordnung mehr, und die SoT ist eindeutig:
| Welcher Name ist öffentlich | **CNAME + Access-App** (4 Namen) | Cloudflare |
| Name → IP **intern** | **AdGuard-Rewrites** (TP23 Stufe 2) | AGH-Paar |
🔴 **Standortsuffix als Regel (User-Entscheid 2026-08-26).** Hosts, die es an mehreren Standorten gibt,
heißen **nie ohne Suffix** (`nas.emsenhuber.net` ist die Falle) — Schema ist
`<host>.<site>.emsenhuber.net` (`nas.bf.…`, `nas.fm.…`, `nas.dw.…`). Caddy bleibt **pro Standort
eigenständig** (BF-Caddy kennt `ds-bf`, FM-Caddy kennt `ds-fm`); die AdGuard-Instanzen je Site halten
die lokale `<host>.<site>`-Auflösung, und ein **gemeinsamer** Name ohne Suffix existiert nicht.
**Konsequenz für `nas.emsenhuber.net`: gelöscht** — weder AGH-Rewrite, noch CF-CNAME (gab es nie),
noch Caddyfile-Eintrag (das hatte von Anfang an `ds-bf`). Der Rewrite war eine AGH-Insel ohne
Auflöser dahinter, der Cutover ändert für **niemanden** etwas an der heutigen Erreichbarkeit.
**Andere namensgleiche Hosts** (`macmini`/`mfc`/`tv`) stehen heute noch ohne Suffix in AGH —
Bewertung einzeln in der TP23-Stufe-2-Session; hier nur festgehalten, damit das Muster ab jetzt
nicht mehr ohne Suffix entsteht.
⇒ Zu pflegen bleiben **vier** öffentliche Namen statt neunzehn Ingress-Regeln. Und die zwölf internen
Namen brauchen dann **gar keinen öffentlichen DNS-Eintrag mehr** — heute ist z. B. `pve.emsenhuber.net`
öffentlich auflösbar (hinter Access), danach ist es von außen schlicht unbekannt. **Das ist ein
@@ -1696,6 +1716,16 @@ kann in Ruhe nachziehen.
---
### TP34 — Caddyfile via Nautobot/GC (generische Reverse-Proxy-Schnittstelle) ▸ 🔜 STUB
> **Konzept + Architektur-Skizze:** [`docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md`](handoff-20260827-inventur-und-architektur.md) — bitte dort weiterlesen (Architektur-Abschnitt).
- **Scope:** Reverse-Proxy-Hosts werden im **Nautobot-Datenmodell** gepflegt (Site, Host, Backend-Spec). **Golden Config** rendert den Caddyfile aus den Daten, Diff-Check gegen die Live-Version auf `caddy-bf1`, Compliance-Checks + Transaktionen identisch zum bestehenden Workflow für Router-Configs.
- **Auslöser (Inventur 2026-08-27):** der Caddyfile (`bf-infra/caddy/Caddyfile`) ist heute **manuell gepflegt** — kein Drift-Check, keine Transaktionen, andere Projekte können keine Sites anlegen ohne Christoph. Lösung: **Nautobot/GC**, kein Caddy-API-Sidecar (kein zweites SSoT).
- **Erster Anwendungsfall:** `terpene.teilzeitladen.xyz → http://10.40.20.167:8890` (Mac-mini-Backend, dort PostgREST + sync + web via lokalem Caddy `:8890`). Vor TP34: manueller Quick-Win-Caddy-Block.
- **Abh.:** TP22 (GC-Pipeline) ✅ vorhanden · TP23 (DNS-Policy + Caddy-Voraussetzungen) ✅ Stufe 1. Hängt an **nichts**, eigene Implementierung im Runbook nach dem Quick-Win.
- **Status:** 🔜 Stub; Konzept + Architektur-Skizze vollständig in Handoff-Datei. Implementierung in eigenem Runbook nach terpene-Caddy-Quick-Win.
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## Abgeschlossene Teilprojekte ▸ [`teilprojekte-archiv.md`](teilprojekte-archiv.md)

View File

@@ -0,0 +1,8 @@
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.10.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.20.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.30.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.40.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.50.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.90.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
/ip dhcp-server network set [find address~"10.40.99.0"] dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net
:log info ("agh-cutover: dns-server=" . [/ip dhcp-server network get [find address~"10.40.10.0"] dns-server] . " domain=" . [/ip dhcp-server network get [find address~"10.40.10.0"] domain])

View File

@@ -0,0 +1,7 @@
:do { /ip firewall filter remove [find comment="TP5-E2: LAN->AGH dns (Vorrat)"] } on-error={ :log info "agh: remove udp .16 hat geworfen" }
:do { /ip firewall filter remove [find comment="TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp (Vorrat)"] } on-error={ :log info "agh: remove tcp .16 hat geworfen" }
/ip firewall filter add action=accept chain=forward comment="TP5-E2: LAN->AGH dns" dst-address=10.40.20.36 dst-port=53 protocol=udp place-before=[find comment="TP5: log-only, Vorstufe zum deny-by-default"]
/ip firewall filter add action=accept chain=forward comment="TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp" dst-address=10.40.20.36 dst-port=53 protocol=tcp place-before=[find comment="TP5: log-only, Vorstufe zum deny-by-default"]
/ip firewall filter add action=accept chain=forward comment="TP5-E2: LAN->AGH dns" dst-address=10.40.20.37 dst-port=53 protocol=udp place-before=[find comment="TP5: log-only, Vorstufe zum deny-by-default"]
/ip firewall filter add action=accept chain=forward comment="TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp" dst-address=10.40.20.37 dst-port=53 protocol=tcp place-before=[find comment="TP5: log-only, Vorstufe zum deny-by-default"]
:log info ("agh: rest .16=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find dst-address=10.40.20.16]]] . " neu .36/.37=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find dst-address=10.40.20.36]]] . "/" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find dst-address=10.40.20.37]]])

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@@ -0,0 +1,252 @@
# Snapshot / Soll-Zustand für agh-bf1 (TP23 Stufe 2)
# =================================================
# Dies ist KEINE Transaktions-Akte (kein .json, keine change_id, kein expires)
# und auch kein Vor-Zustand der heutigen Aenderung. Die Datei enthaelt die
# vollstaendige AGH-Config mit bereits angewandtem Standortsuffix
# (nas.bf.emsenhuber.net, pve-mcp.bf.emsenhuber.net, etc.) als Soll-Zustand
# fuer den Bau des AGH-Paars (110/111) in der naechsten Session.
#
# Bezug: docs/handoff-20260826-tp31-suffix-sweep.md, Abschnitt
# "Was als naechses ansteht" -> Schritt 2 (Rewrites mit Suffix setzen).
#
# Wichtige Felder zum Abgleich beim Bau:
# - upstream_dns: bedingt auf /bf.emsenhuber.net/ (Suffix-Form, NICHT /bf.lan/)
# - rewrites: 30 Eintraege; die 4 Public (vw/hass/n8n/gitea) bleiben ohne
# Site-Suffix, die uebrigen 26 sind *.bf.emsenhuber.net (Caddy-Sites
# auf .40 und BF-Hosts). Beim Bau der neuen Instanzen genauso setzen.
http:
pprof:
port: 6060
enabled: false
doh:
routes:
- GET /dns-query
- POST /dns-query
- GET /dns-query/{ClientID}
- POST /dns-query/{ClientID}
insecure_enabled: false
address: 0.0.0.0:80
session_ttl: 30d
users:
- name: admin
password: $2a$10$jTQHz3haJeD4a.P7nStyyefSdyx28L6oGV/73gVIYJSQzgRbbgS0.
auth_attempts: 5
block_auth_min: 15
http_proxy: ""
language: ""
theme: auto
dns:
bind_hosts:
- 0.0.0.0
port: 53
anonymize_client_ip: false
ratelimit: 20
ratelimit_subnet_len_ipv4: 24
ratelimit_subnet_len_ipv6: 56
ratelimit_whitelist: []
refuse_any: true
upstream_dns:
- https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query
- '[/bf.emsenhuber.net/]10.40.20.1'
- '[/40.10.in-addr.arpa/]10.40.20.1'
upstream_dns_file: ""
bootstrap_dns:
- 1.1.1.1
- 1.0.0.1
fallback_dns: []
upstream_mode: load_balance
fastest_timeout: 1s
allowed_clients: []
disallowed_clients: []
blocked_hosts:
- version.bind
- id.server
- hostname.bind
trusted_proxies:
- 127.0.0.0/8
- ::1/128
cache_enabled: true
cache_size: 4194304
cache_ttl_min: 0
cache_ttl_max: 0
cache_optimistic: false
cache_optimistic_answer_ttl: 30s
cache_optimistic_max_age: 12h
bogus_nxdomain: []
aaaa_disabled: false
enable_dnssec: true
edns_client_subnet:
enabled: false
use_custom: false
max_goroutines: 300
handle_ddr: true
ipset: []
ipset_file: ""
bootstrap_prefer_ipv6: false
upstream_timeout: 10s
private_networks: []
use_private_ptr_resolvers: false
local_ptr_upstreams: []
use_dns64: false
dns64_prefixes: []
serve_http3: false
use_http3_upstreams: false
serve_plain_dns: true
hostsfile_enabled: true
pending_requests:
enabled: true
tls:
enabled: false
server_name: ""
force_https: false
port_https: 443
port_dns_over_tls: 853
port_dns_over_quic: 853
port_dnscrypt: 0
dnscrypt_config_file: ""
certificate_chain: ""
private_key: ""
certificate_path: ""
private_key_path: ""
strict_sni_check: false
querylog:
interval: 90d
size_memory: 1000
enabled: true
ignored_enabled: false
file_enabled: true
statistics:
interval: 1d
enabled: true
ignored_enabled: false
filters:
- enabled: true
url: https://adguardteam.github.io/HostlistsRegistry/assets/filter_1.txt
name: AdGuard DNS filter
id: 1
- enabled: false
url: https://adguardteam.github.io/HostlistsRegistry/assets/filter_2.txt
name: AdAway Default Blocklist
id: 2
whitelist_filters: []
user_rules: []
dhcp:
enabled: false
interface_name: ""
local_domain_name: lan
dhcpv4:
gateway_ip: ""
subnet_mask: ""
range_start: ""
range_end: ""
lease_duration: 86400
icmp_timeout_msec: 1000
options: []
dhcpv6:
range_start: ""
lease_duration: 86400
ra_slaac_only: false
ra_allow_slaac: false
filtering:
blocking_ipv4: ""
blocking_ipv6: ""
blocked_services:
schedule:
time_zone: UTC
ids: []
protection_disabled_until: null
safe_search:
enabled: false
blocking_mode: default
parental_block_host: family-block.dns.adguard.com
safebrowsing_block_host: standard-block.dns.adguard.com
rewrites:
- domain: vw.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: hass.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: nautobot.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ds-bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ccu.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: iobroker.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: z2m25.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ha-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea-mcp.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: portainer.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pbs.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: nas.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.10
enabled: true
- domain: macmini.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.167
enabled: true
- domain: mfc.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.10.6
enabled: true
- domain: tv.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.40.11
enabled: true
- domain: docker.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.126
enabled: true
- domain: platform-pg.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.20
enabled: true
- domain: pve-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.173
enabled: true
- domain: pve.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.100
enabled: true
- domain: core.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.1
enabled: true
- domain: ap1.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.11
enabled: true
- domain: ap2.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.12
enabled: true
- domain: branch.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.2
enabled: true
safe_fs_patterns:
- /opt/AdGuardHome/data/userfilters/*
max_http_size: 256MB
safebrowsing_cache_size: 1048576
safesearch_cache_size: 1048576

Binary file not shown.

View File

@@ -1,19 +0,0 @@
# Inventory — kanonische Netzwerk-Doku (Single Source of Truth)
**Regel:** Niemand editiert die CSV von Hand im Alltag. Du nennst Änderungen,
Claude pflegt CSV + generierte Markdown-Ansicht und committet → Git-History = Änderungs-Log.
## Workflow
1. Quell-Excel hier ablegen (`*.xlsx`) → Claude liest sie direkt.
2. Claude spiegelt die vorhandene Struktur 1:1 in versionierte CSV (nichts wegnormalisieren).
3. `*.md` = menschenlesbare Ansicht, aus CSV generiert.
4. Verfeinerung Port-für-Port: Ist-Zustand + Soll-Zustand (geplante Belegung).
## Geplant (Baustein 3, nach hAP-Go-Live)
Reconcile-Routine: SNMP (Switch MAC/Port-Tabelle) + RouterOS-API (ARP/DHCP-Leases)
→ Diff gegen diese CSV → meldet Drift / ergänzt Funde.
## Status
- [ ] Quell-Excel erhalten
- [ ] In CSV gespiegelt
- [ ] Markdown-Ansicht generiert

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@@ -1,7 +0,0 @@
port,ist,downstream,behalten,soll,notiz
1,ap1 (hAP ax² #1) Trunk-Uplink,10.40.41.1,ja,Trunk zu ap1,"TRUNK gesetzt 2026-06-09: native vlan1 + tagged 10,20,30,40,90,99,100. Provisorisch. Vorher: Sonos Sub (verdrängt -> SonosNet/WLAN)"
2,ap2 (hAP ax² #2) Trunk-Uplink,10.40.41.2,ja,Trunk zu ap2,"TRUNK gesetzt 2026-06-09: native vlan1 + tagged 10,20,30,40,90,99,100. Provisorisch. Vorher: ap1"
4,Uplink Wohnzimmer-Switch (smart managed),,bis neue Switches produktiv,neues Gerät,interim — wird ersetzt
8,Uplink Arbeitszimmer-Switch (smart managed),10.40.41.10; 10.40.41.167; 10.40.41.247,bis neue Switches produktiv,neues Gerät,interim — wird ersetzt
15,pve,,ja,beibehalten,
16,Fritzbox (WAN/Gateway),10.40.41.246 (FB LAN4),ja,beibehalten,FB bleibt Modem+Telefon
1 port ist downstream behalten soll notiz
2 1 ap1 (hAP ax² #1) Trunk-Uplink 10.40.41.1 ja Trunk zu ap1 TRUNK gesetzt 2026-06-09: native vlan1 + tagged 10,20,30,40,90,99,100. Provisorisch. Vorher: Sonos Sub (verdrängt -> SonosNet/WLAN)
3 2 ap2 (hAP ax² #2) Trunk-Uplink 10.40.41.2 ja Trunk zu ap2 TRUNK gesetzt 2026-06-09: native vlan1 + tagged 10,20,30,40,90,99,100. Provisorisch. Vorher: ap1
4 4 Uplink Wohnzimmer-Switch (smart managed) bis neue Switches produktiv neues Gerät interim — wird ersetzt
5 8 Uplink Arbeitszimmer-Switch (smart managed) 10.40.41.10; 10.40.41.167; 10.40.41.247 bis neue Switches produktiv neues Gerät interim — wird ersetzt
6 15 pve ja beibehalten
7 16 Fritzbox (WAN/Gateway) 10.40.41.246 (FB LAN4) ja beibehalten FB bleibt Modem+Telefon

View File

@@ -1,14 +0,0 @@
# Core-Switch ALL-SG8316M (sw1, 10.40.41.239) — Port-Map
> Ist-Belegung. Ports 4/8/15/16 **behalten** (4+8 interim bis neue Switches produktiv).
> **gi1/gi2 = Trunks zu ap1/ap2** (gesetzt 2026-06-09, provisorische Belegung).
> Übrige Ports (3, 5–7, 9–14): noch nicht erfasst — gemeinsam ergänzen.
| port | ist | downstream | behalten | soll | notiz |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | **ap1 (hAP ax² #1) Trunk-Uplink** | 10.40.41.1 | ja | Trunk zu ap1 | **TRUNK 2026-06-09**: native vlan1 + tagged 10,20,30,40,90,99,100. Provisorisch. Vorher: Sonos Sub (verdrängt → SonosNet/WLAN) |
| 2 | **ap2 (hAP ax² #2) Trunk-Uplink** | 10.40.41.2 | ja | Trunk zu ap2 | **TRUNK 2026-06-09**: native vlan1 + tagged 10,20,30,40,90,99,100. Provisorisch. Vorher: ap1 |
| 4 | Uplink Wohnzimmer-Switch (smart managed) | | bis neue Switches produktiv | neues Gerät | interim — wird ersetzt |
| 8 | Uplink Arbeitszimmer-Switch (smart managed) | 10.40.41.10; 10.40.41.167; 10.40.41.247 | bis neue Switches produktiv | neues Gerät | interim — wird ersetzt |
| 15 | pve | | ja | beibehalten | |
| 16 | Fritzbox (WAN/Gateway) | 10.40.41.246 (FB LAN4) | ja | beibehalten | FB bleibt Modem+Telefon |

View File

@@ -1,254 +0,0 @@
section,ip,hostname,mac,pve_ct,server_ip,server_mac,note
VPN,10.40.41.1,VPNchristoph,,,,,Fallback bis CF One überall läuft; IP umziehbar/unwichtig
VPN,10.40.41.3,,,,,,
"srv, infra",10.40.41.4,MFC,30:5:5c:78:86:20,,,,
"srv, infra",10.40.41.5,P750W,4C:EB:BD:E3:25:F2,,,,Brother PT-P750W Printer
"srv, infra",10.40.41.6,iHost,D0:27:03:C8:CB:36,,,,
"srv, infra",10.40.41.7,odroid-m1,00:1E:06:51:31:C9,,,,
"srv, infra",10.40.41.8,DTUBI-414392337823,54:F2:9F:12:51:F0,,,,
"srv, infra",10.40.41.9,,,,,,
"srv, infra",10.40.41.10,nas-bf,90:9:d0:58:20:f9,,,,
"srv, infra",10.40.41.11,tv,70:AF:24:B8:C9:86,,,,
"srv, infra",10.40.41.12,virtualdsm,,,,,
"srv, infra",10.40.41.13,sysrecue,,,,,
"srv, infra",10.40.41.14,AppleTV,,,,,
"srv, infra",10.40.41.15,,,,,,docker:synology
docker,10.40.41.16,pve:docker:adguard_bf1,BC:24:11:10:3A:98,130,,,dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923)
docker,10.40.41.17,pve:docker:adguard_fm1,,,,,dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923)
docker,10.40.41.18,pve:docker:adguard_dw1,,,,,dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923)
docker,10.40.41.19,docker:iob_exposed,BC:24:11:E4:DC:AB,150,172.16.0.150,BC:24:11:3A:62:43,
docker,10.40.41.20,docker-fm:nginx-proxy-manager,,,,,
docker,10.40.41.21,docker:ldapsyno,,,,,
docker,10.40.41.22,docker:ccu,,,,,
docker,10.40.41.23,docker:pihole_dw1,02:42:0A:28:29:17,,,,
docker,10.40.41.24,docker:,,,,,
docker,10.40.41.25,docker:,,,,,
docker,10.40.41.26,docker:,,,,,
docker,10.40.41.27,docker:,,,,,
docker,10.40.41.28,docker:,,,,,
docker,10.40.41.29,docker:,,,,,
docker,10.40.41.30,docker:cloudflared,,,,,
docker,10.40.41.31,docker:,,,,,
docker,10.40.41.32,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.33,docker_ds923+:iob_slave,,,,,
docker,10.40.41.34,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.35,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.36,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.37,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.38,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.39,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.40,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.41,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.42,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.43,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.44,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.45,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.46,res docker2bf,,,,,
docker,10.40.41.47,res docker2bf,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.48,ds415+,00:11:32:4F:E2:12,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.49,ds415play,00:11:32:4C:72:7E,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.50,win11enterprise,02:11:32:2f:1f:cc,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.51,ds207,00:11:32:04:57:66,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.52,,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.53,,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.54,vuplus,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.55,AppleTV,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.56,,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.57,,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.58,,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.59,MobilMarven,,,,,
DHCP (reservations),10.40.41.60,MobilGeli,8c:b8:4a:56:d0:0b,,,,Note10+
DHCP (reservations),10.40.41.61,MobilChristoph,08:C7:B5:91:BA:61,,,,"S22 / dhcp-host=08:C7:B5:91:BA:61,10.40.41.33,MobilChristoph"
DHCP (reservations),10.40.41.62,MobilChristophAlt,7C:D6:61:B7:93:99,,,,"dhcp-host=7C:D6:61:B7:93:99,10.40.41.31,MobilChristophAlt"
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Netzwerk,10.40.41.254,gateway-bf,0c:72:74:36:90:9c,,,,
1 section ip hostname mac pve_ct server_ip server_mac note
2 VPN 10.40.41.1 VPNchristoph Fallback bis CF One überall läuft; IP umziehbar/unwichtig
3 VPN 10.40.41.3
4 srv, infra 10.40.41.4 MFC 30:5:5c:78:86:20
5 srv, infra 10.40.41.5 P750W 4C:EB:BD:E3:25:F2 Brother PT-P750W Printer
6 srv, infra 10.40.41.6 iHost D0:27:03:C8:CB:36
7 srv, infra 10.40.41.7 odroid-m1 00:1E:06:51:31:C9
8 srv, infra 10.40.41.8 DTUBI-414392337823 54:F2:9F:12:51:F0
9 srv, infra 10.40.41.9
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12 srv, infra 10.40.41.12 virtualdsm
13 srv, infra 10.40.41.13 sysrecue
14 srv, infra 10.40.41.14 AppleTV
15 srv, infra 10.40.41.15 docker:synology
16 docker 10.40.41.16 pve:docker:adguard_bf1 BC:24:11:10:3A:98 130 dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923)
17 docker 10.40.41.17 pve:docker:adguard_fm1 dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923)
18 docker 10.40.41.18 pve:docker:adguard_dw1 dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923)
19 docker 10.40.41.19 docker:iob_exposed BC:24:11:E4:DC:AB 150 172.16.0.150 BC:24:11:3A:62:43
20 docker 10.40.41.20 docker-fm:nginx-proxy-manager
21 docker 10.40.41.21 docker:ldapsyno
22 docker 10.40.41.22 docker:ccu
23 docker 10.40.41.23 docker:pihole_dw1 02:42:0A:28:29:17
24 docker 10.40.41.24 docker:
25 docker 10.40.41.25 docker:
26 docker 10.40.41.26 docker:
27 docker 10.40.41.27 docker:
28 docker 10.40.41.28 docker:
29 docker 10.40.41.29 docker:
30 docker 10.40.41.30 docker:cloudflared
31 docker 10.40.41.31 docker:
32 docker 10.40.41.32 res docker2bf
33 docker 10.40.41.33 docker_ds923+:iob_slave
34 docker 10.40.41.34 res docker2bf
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37 docker 10.40.41.37 res docker2bf
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40 docker 10.40.41.40 res docker2bf
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49 DHCP (reservations) 10.40.41.49 ds415play 00:11:32:4C:72:7E
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61 DHCP (reservations) 10.40.41.61 MobilChristoph 08:C7:B5:91:BA:61 S22 / dhcp-host=08:C7:B5:91:BA:61,10.40.41.33,MobilChristoph
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68 DHCP (reservations) 10.40.41.68
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70 DHCP (reservations) 10.40.41.70
71 DHCP (reservations) 10.40.41.71 wwan 3C:B2:33:ED:FC:03
72 DHCP (reservations) 10.40.41.72
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83 DHCP (reservations) 10.40.41.83 KindleTanja a0:02:dc:5d:5d:d2
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90 DHCP (reservations) 10.40.41.90
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139 DHCP (reservations) 10.40.41.139 drawio
140 DHCP (reservations) 10.40.41.140
141 DHCP (reservations) 10.40.41.141 wmbusmeters BC:24:11:25:1E:DE
142 DHCP (reservations) 10.40.41.142
143 DHCP (reservations) 10.40.41.143 openclawnginx2_dummy
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146 DHCP (reservations) 10.40.41.146 ollama
147 DHCP (reservations) 10.40.41.147 n8n johnny claw
148 DHCP (reservations) 10.40.41.148 docker_ds923+:nginx johnny claw
149 DHCP (reservations) 10.40.41.149 gitea
150 DHCP (reservations) 10.40.41.150 Ender3V3KE-3226 FC:EE:11:03:32:26
151 DHCP (reservations) 10.40.41.151 prometheus
152 DHCP (reservations) 10.40.41.152 mcp
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154 DHCP (reservations) 10.40.41.154 node-exporter
155 DHCP (reservations) 10.40.41.155
156 DHCP (reservations) 10.40.41.156
157 DHCP (reservations) 10.40.41.157
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159 DHCP (reservations) 10.40.41.159 openclaw-oc-qdrant-central
160 DHCP (reservations) 10.40.41.160 openclaw
161 DHCP (reservations) 10.40.41.161 openclaw-johnny2
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177 DHCP (reservations) 10.40.41.177
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188 DHCP (reservations) 10.40.41.188
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190 DHCP (reservations) 10.40.41.190
191 Sonos 10.40.41.191 SonosArbeitszimmer1 34:7e:5c:32:37:96 dhcp-host=34:7e:5c:32:37:96,10.40.41.191,SonosArbeitszimmer1
192 Sonos 10.40.41.192 SonosArbeitszimmer2 34:7e:5c:32:33:b8 dhcp-host=34:7e:5c:32:33:b8,10.40.41.192,SonosArbeitszimmer2
193 Sonos 10.40.41.193 SonosSchlafzimmer1 78:28:ca:80:2a:f6 dhcp-host=78:28:ca:80:2a:f6,10.40.41.193,SonosSchlafzimmer1
194 Sonos 10.40.41.194 SonosSchlafzimmer2 48:a6:b8:14:fe:d0 dhcp-host=48:a6:b8:14:fe:d0,10.40.41.194,SonosSchlafzimmer2
195 Sonos 10.40.41.195 SonosBad 48:A6:B8:14:FE:D0 dhcp-host=48:A6:B8:14:FE:D0,10.40.41.195,SonosBad
196 Sonos 10.40.41.196 SonosKinderzimmer 48:A6:B8:16:38:AE dhcp-host=48:A6:B8:16:38:AE,10.40.41.196,SonosKinderzimmer
197 Sonos 10.40.41.197 SonosKueche 48:A6:B8:14:FE:F2 dhcp-host=48:A6:B8:14:FE:F2,10.40.41.197,SonosKueche
198 Sonos 10.40.41.198 SonosTerrasse 48:a6:b8:16:38:ae dhcp-host=48:a6:b8:16:38:ae,10.40.41.198,SonosTerrasse
199 Sonos 10.40.41.199 SonosWohnzimmer1 48:A6:B8:0B:63:10 48:A6:B8:01:13:EE / dhcp-host=48:A6:B8:0B:63:10,10.40.41.199,SonosWohnzimmer1
200 Sonos 10.40.41.200 SonosWohnzimmer2 48:a6:b8:14:fe:f2 dhcp-host=48:a6:b8:14:fe:f2,10.40.41.200,SonosWohnzimmer2
201 Sonos 10.40.41.201 SonosWohnzimmer3 78:28:ca:d2:0d:ac dhcp-host=78:28:ca:d2:0d:ac,10.40.41.201,SonosWohnzimmer3
202 IOT 10.40.30.202 shelly: s22 a0:85:e3:c8:65:34 kueche_steckdose3-2
203 IOT 10.40.30.203 shelly: s23 ac:15:18:7b:62:20 dieleug-wohnzimmer_licht
204 IOT 10.40.30.204 shelly: s24 14:33:5c:d8:2d:7c bad_spiegelschrank (Shelly Plus RGBW PM
205 IOT 10.40.30.205 shelly: s25 98:a3:16:79:38:50 bad_lichtschalter
206 IOT 10.40.30.206 shelly: s20 98:a3:16:7c:5f:ec kueche_steckdosen2
207 IOT 10.40.30.207 shelly: s21 20:6e:f1:01:f9:f8 kueche_steckdosen4
208 IOT 10.40.41.208 shelly: s1 E4:B0:63:D7:C7:A4 weihnachten_kueche
209 IOT 10.40.41.209 shelly: s2 28:37:2F:36:F4:7C weihnachten_terrasse
210 IOT 10.40.41.210 shelly: s3 E4:B0:63:E4:EF:7C weihnachten_kinderzimmer
211 IOT 10.40.30.211 shelly: s4 E4:B0:63:E4:0F:30 kueche_mikrowelle
212 IOT 10.40.30.212 shelly: s5 D8:85:AC:0C:5C:C8 kueche_backofen
213 IOT 10.40.30.213 shelly: s6 d0:cf:13:d8:18:fc kueche_kuehlschrank
214 IOT 10.40.30.214 shelly: s7 D0:CF:13:D9:94:E8 kueche_tiefkuehlschrank
215 IOT 10.40.30.215 shelly: s8 E4:B0:63:FA:FD:E0 kueche_geschirrspueler
216 IOT 10.40.30.216 shelly: s9 E8:F6:0A:61:88:08 wohnzimmer_sideboard
217 IOT 10.40.30.217 shelly: s10 E4:B0:63:FC:57:E4 bad_sonos
218 IOT 10.40.30.218 shelly: s11 E4:B0:63:FA:6C:00 kinderzimmer_sonos
219 IOT 10.40.41.219 shelly: s12 48:f6:ee:c8:e6:ac dieleug_steckdosen
220 IOT 10.40.30.220 shelly: s13 48:F6:EE:DD:6A:F4 arbeitszimmer_technik
221 IOT 10.40.30.221 shelly: s14 E4:B0:63:FC:59:48 schlafzimmer_bett
222 IOT 10.40.30.222 shelly: s15 E4:B0:63:FA:D5:34 technik_pve
223 IOT 10.40.30.223 shelly: s16 10:20:ba:fa:f5:40 wohnzimmer_steckdosen
224 IOT 10.40.30.224 shelly: s17 10:20:ba:fb:6d:64 bad_steckdosen
225 IOT 10.40.30.225 shelly: s18 48:f6:ee:cc:16:e4 kueche_steckdosen1
226 IOT 10.40.30.226 shelly: s19 10:20:ba:fb:70:fc kueche_steckdosen3
227 IOT 10.40.41.227 switchbot-floorlamp B8:F8:62:09:F2:04
228 IOT 10.40.41.228 Twinkly Weihnachtsgirlande 98:F4:AB:2C:A7:88 dhcp-host=98:F4:AB:2C:A7:88,10.40.41.223,TwinklyWeihnachtsgirlande
229 IOT 10.40.41.229 tuya smartlife TK
230 IOT 10.40.41.230 Withings_waage 00:24:e4:40:2a:72
231 IOT 10.40.41.231 Withings_blutdruck A4:7E:FA:18:2C:64
232 IOT 10.40.41.232 pve:homematic-raspi (ccu) BC:24:11:8E:0A:57 330 172.16.0.232 BC:24:11:D3:B3:F4
233 IOT 10.40.30.233 shelly: s26 98:a3:16:7a:a3:54 bad_luefter
234 IOT 10.40.41.234
235 IOT 10.40.41.235
236 IOT 10.40.41.236 lichterkette A4:F0:0F:5F:D0:EC
237 IOT 10.40.41.237 lichterkette-mini 24:DC:C3:9B:89:64
238 IOT 10.40.41.238
239 IOT 10.40.41.239 sw1 00:08:54:71:98:2D allnet core switch / dhcp-host=00:08:54:71:98:2D,10.40.41.239,sw1
240 IOT 10.40.41.240
241 IOT 10.40.41.241 NukiSmartlock 28:DB:A7:09:7B:54
242 IOT 10.40.41.242
243 IOT 10.40.41.243
244 IOT 10.40.41.244 NukiBridge 24:62:ab:b1:63:f4 dhcp-host=24:62:ab:b1:63:f4,10.40.41.244,NukiBridge
245 IOT 10.40.41.245
246 Netzwerk 10.40.41.246 fritzrepeater1 12:72:74:9c:66:49 Arbeitszimmer / dhcp-host=12:72:74:9c:66:49,10.40.41.246,fritzrepeater1
247 Netzwerk 10.40.41.247
248 Netzwerk 10.40.41.248
249 Netzwerk 10.40.41.249
250 Netzwerk 10.40.41.250
251 Netzwerk 10.40.41.251
252 Netzwerk 10.40.41.252
253 Netzwerk 10.40.41.253 openwrt 700
254 Netzwerk 10.40.41.254 gateway-bf 0c:72:74:36:90:9c

View File

@@ -1,293 +0,0 @@
# Inventar — Standort BF (kanonisch)
> Generiert aus `bf.csv` via `build.py`. **Quelle der Wahrheit = bf.csv.** Seed: `IPs.xlsx`.
> ⚠️ Manche `pve_ct`/Einträge können Doku-Leichen sein (z.B. re-dockerisierte Container).
## VPN
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.1 | VPNchristoph | | | | | Fallback bis CF One überall läuft; IP umziehbar/unwichtig |
| 10.40.41.3 | | | | | | |
## srv, infra
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.4 | MFC | 30:5:5c:78:86:20 | | | | |
| 10.40.41.5 | P750W | 4C:EB:BD:E3:25:F2 | | | | Brother PT-P750W Label-Drucker, **mobil/batteriebetrieben** (Standort variabel); aggressives WLAN-PowerSave → idle nicht ARP/ping-erreichbar (wifi-qcom-Limit), Druck weckt Gerät. Ziel-VLAN 30 (IoT), reserviert 10.40.30.5. Web-UI `http://10.40.30.5/general/information.html` (kein DirectPrint-Pfad); an ap1 gepinnt (wifi-access-list, anti-flap). Doku `docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md` |
| 10.40.41.6 | iHost | D0:27:03:C8:CB:36 | | | | |
| 10.40.41.7 | odroid-m1 | 00:1E:06:51:31:C9 | | | | |
| 10.40.41.8 | DTUBI-414392337823 | 54:F2:9F:12:51:F0 | | | | |
| 10.40.41.9 | | | | | | |
| 10.40.41.10 | nas-bf | 90:9:d0:58:20:f9 | | | | |
| 10.40.41.11 | tv | 70:AF:24:B8:C9:86 | | | | |
| 10.40.41.12 | virtualdsm | | | | | |
| 10.40.41.13 | sysrecue | | | | | |
| 10.40.41.14 | AppleTV | | | | | |
| 10.40.41.15 | | | | | | docker:synology |
## docker
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.16 | pve:docker:adguard_bf1 | BC:24:11:10:3A:98 | 130 | | | dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923) |
| 10.40.41.17 | pve:docker:adguard_fm1 | | | | | dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923) |
| 10.40.41.18 | pve:docker:adguard_dw1 | | | | | dzt kein default_internal (wird je site mit 1 vlan konsolidiert; in bf übergreifendpve-ds923) |
| 10.40.41.19 | docker:iob_exposed | BC:24:11:E4:DC:AB | 150 | 172.16.0.150 | BC:24:11:3A:62:43 | |
| 10.40.41.20 | docker-fm:nginx-proxy-manager | | | | | |
| 10.40.41.21 | docker:ldapsyno | | | | | |
| 10.40.41.22 | docker:ccu | | | | | |
| 10.40.41.23 | docker:pihole_dw1 | 02:42:0A:28:29:17 | | | | |
| 10.40.41.24 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.25 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.26 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.27 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.28 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.29 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.30 | docker:cloudflared | | | | | |
| 10.40.41.31 | docker: | | | | | |
| 10.40.41.32 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.33 | docker_ds923+:iob_slave | | | | | |
| 10.40.41.34 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.35 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.36 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.37 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.38 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.39 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.40 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.41 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.42 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.43 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.44 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.45 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.46 | res docker2bf | | | | | |
| 10.40.41.47 | res docker2bf | | | | | |
## DHCP (reservations)
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.48 | ds415+ | 00:11:32:4F:E2:12 | | | | |
| 10.40.41.49 | ds415play | 00:11:32:4C:72:7E | | | | |
| 10.40.41.50 | win11enterprise | 02:11:32:2f:1f:cc | | | | |
| 10.40.41.51 | ds207 | 00:11:32:04:57:66 | | | | |
| 10.40.41.52 | | | | | | |
| 10.40.41.53 | | | | | | |
| 10.40.41.54 | vuplus | | | | | |
| 10.40.41.55 | AppleTV | | | | | |
| 10.40.41.56 | | | | | | |
| 10.40.41.57 | | | | | | |
| 10.40.41.58 | | | | | | |
| 10.40.41.59 | MobilMarven | | | | | |
| 10.40.41.60 | MobilGeli | 8c:b8:4a:56:d0:0b | | | | Note10+ |
| 10.40.41.61 | MobilChristoph | 08:C7:B5:91:BA:61 | | | | S22 / dhcp-host=08:C7:B5:91:BA:61,10.40.41.33,MobilChristoph |
| 10.40.41.62 | MobilChristophAlt | 7C:D6:61:B7:93:99 | | | | dhcp-host=7C:D6:61:B7:93:99,10.40.41.31,MobilChristophAlt |
| 10.40.41.63 | MobilSara | 4A:11:58:B5:15:E1 | | | | A34 / dhcp-host=4A:11:58:B5:15:E1,10.40.41.26,MobilSara |
| 10.40.41.64 | MobilTanja | 44:16:FA:CE:27:D3 | | | | dhcp-host=44:16:FA:CE:27:D3,10.40.41.30,MobilTanja |
| 10.40.41.65 | MobilChristophA35 | B0:54:76:46:BC:1C | | | | A35 |
| 10.40.41.66 | MobilOma | DE:44:85:63:51:4A | | | | dhcp-host=DE:44:85:63:51:4A,10.40.41.29,MobilOma |
| 10.40.41.67 | MobilOpa | 02:8C:4F:B8:FC:8E | | | | dhcp-host=02:8C:4F:B8:FC:8E,10.40.41.28,MobilOpa |
| 10.40.41.68 | | | | | | |
| 10.40.41.69 | iPadChristoph | 34:2B:6E:6F:1F:EF | | | | |
| 10.40.41.70 | | | | | | |
| 10.40.41.71 | wwan | 3C:B2:33:ED:FC:03 | | | | |
| 10.40.41.72 | | | | | | |
| 10.40.41.73 | Forerunner965 | 38:F9:F5:8F:CC:69 | | | | |
| 10.40.41.74 | iHostWIFI | | | | | |
| 10.40.41.75 | KindleVoyage | 00:BB:3A:2C:0E:E6 | | | | dhcp-host=00:BB:3A:2C:0E:E6,10.40.41.39,KindleVoyage |
| 10.40.41.76 | SmartwatchChristoph935 | 14:8F:21:E7:45:2C | | | | dhcp-host=14:8F:21:E7:45:2C,10.40.41.40,SmartwatchChristoph935 |
| 10.40.41.77 | SmartwatchChristoph945 | B4:C2:6A:57:0B:BB | | | | dhcp-host=B4:C2:6A:57:0B:BB,10.40.41.41,SmartwatchChristoph945 |
| 10.40.41.78 | Garmin Edge 820 | 14:8F:21:CB:BC:EA | | | | dhcp-host=14:8F:21:CB:BC:EA,10.40.41.217,GarminEdge820 |
| 10.40.41.79 | ubuntu-desktop | 02:11:32:2c:3c:b1 | | | | |
| 10.40.41.80 | | | | | | |
| 10.40.41.81 | MacBook LAN | B8:B4:09:1A:EC:AB | | | | dhcp-host=B8:B4:09:1A:EC:AB,10.40.41.23,MacBookLAN |
| 10.40.41.82 | MacBook WLAN | 3c:a6:f6:02:3e:83 | | | | dhcp-host=3c:a6:f6:02:3e:83,10.40.41.24,MacBookWLAN |
| 10.40.41.83 | KindleTanja | a0:02:dc:5d:5d:d2 | | | | |
| 10.40.41.84 | | | | | | |
| 10.40.41.85 | iPadTanja | EC:73:79:C0:66:E7 | | | | dhcp-host=EC:73:79:C0:66:E7,10.40.41.35,iPadTanja |
| 10.40.41.86 | TvSara (zauberkatze) | CC:4B:73:75:7C:4A | | | | dhcp-host=CC:4B:73:75:7C:4A,10.40.41.43,TvSara(zauberkatze) |
| 10.40.41.87 | NotebookSara_alt (galadriel) | 00:E1:8C:9B:27:BA | | | | |
| 10.40.41.88 | NotebookSara (celeborn) | | | | | |
| 10.40.41.89 | NotebookOpa (pluto) | 08:71:90:EA:0A:56 | | | | dhcp-host=08:71:90:EA:0A:56,10.40.41.44,NotebookOpa(pluto) |
| 10.40.41.90 | | | | | | |
| 10.40.41.91 | | | | | | |
| 10.40.41.92 | NintendoSwitchLAN | 00:23:55:0C:86:59 | | | | |
| 10.40.41.93 | NintendoSwitchWLAN | 94:58:CB:B1:63:BC | | | | |
| 10.40.41.94 | EOS6Rm2 | A0:CD:F3:93:FF:E4 | | | | |
| 10.40.41.95 | | | | | | |
| 10.40.41.96 | | | | | | |
| 10.40.41.97 | | | | | | |
| 10.40.41.98 | | | | | | |
| 10.40.41.99 | | | | | | |
| 10.40.41.100 | pve | 00:D0:B4:04:19:24 | | | | |
| 10.40.41.101 | ubuntu-server | 02:11:32:24:3D:EC | | | | |
| 10.40.41.102 | ubuntu-desktop | 02:11:32:2b:b6:08 | | | | |
| 10.40.41.103 | airfryer | E4:BC:96:1F:B2:81 | | | | |
| 10.40.41.104 | | | | | | |
| 10.40.41.105 | pve:homeassistant | BC:24:11:11:A9:B3 | 100 | 172.16.0.18 | BC:24:11:1E:12:19 | |
| 10.40.41.106 | z2m25 | BC:24:11:A2:B5:0F | 112 | 172.16.0.12 | BC:24:11:F3:42:01 | |
| 10.40.41.107 | iob_master | BC:24:11:4D:26:96 | 101 | 172.16.0.19 | BC:24:11:B4:3E:41 | 172.24.0.19 / BC:24:11:6F:9A:86 |
| 10.40.41.108 | mqtt5 | BC:24:11:B0:46:53 | 102 | 172.16.0.10 | BC:24:11:53:DA:7D | |
| 10.40.41.109 | grafana | BC:24:11:8A:4D:F1 | 104 | 172.16.0.9 | BC:24:11:D9:A4:AC | |
| 10.40.41.110 | SONOFF-NSPanelPro | 7C:88:99:06:07:EC | | | | |
| 10.40.41.111 | redis | BC:24:11:41:CA:A1 | 107 | 172.16.0.7 | BC:24:11:5F:6B:EE | 172.24.0.7 / BC:24:11:C0:35:39 |
| 10.40.41.112 | | | | | | |
| 10.40.41.113 | pve:influxdb2 | BC:24:11:9A:F2:5E | 106 | 172.16.0.8 | | |
| 10.40.41.114 | minarca | BC:24:11:3C:E2:3E | 103 | | | |
| 10.40.41.115 | | | | | | |
| 10.40.41.116 | adguard-bf1 | BC:24:11:B3:FC:52 | 120 | | | |
| 10.40.41.117 | adguard-bf2 | BC:24:11:69:61:69 | 121 | | | |
| 10.40.41.118 | caddy | BC:24:11:3D:5A:5A | 129 | 172.16.0.118 | BC:24:11:A7:C9:6F | |
| 10.40.41.119 | node-red | BC:24:11:0D:0C:FE | 109 | | | |
| 10.40.41.120 | openproject | BC:24:11:94:83:5C | 201 | | | |
| 10.40.41.121 | vaultwarden | BC:24:11:5A:DC:A0 | 301 | 172.18.0.127 | BC:24:11:17:CA:26 | |
| 10.40.41.122 | mariadb | BC:24:11:52:78:0D | 302 | 172.16.0.23 | BC:24:11:B4:09:E4 | |
| 10.40.41.123 | nginx | BC:24:11:CC:13:0B | 128 | | BC:24:11:7D:DD:F1 | |
| 10.40.41.124 | pve:docker:hms-mqtt | | | | | |
| 10.40.41.125 | docker_ds923+:openspeedtest | | | | | |
| 10.40.41.126 | pve:docker | BC:24:11:C2:72:A2 | 400 | 172.16.0.126 | BC:24:11:62:69:D7 | |
| 10.40.41.127 | docker:vaultwarden | | | 172.16.0.127 | | |
| 10.40.41.128 | pve:docker:portainer | | | 172.18.0.2 | | |
| 10.40.41.129 | pve:ollama | BC:24:11:2C:B8:0F | 170 | 172.16.0.129 | BC:24:11:E7:42:55 | |
| 10.40.41.130 | docker_ds923+:openclaw | | | 172.18.0.130 | | |
| 10.40.41.131 | pihole2 | BC:24:11:5B:FF:8A | 131 | 172.16.0.131 | BC:24:11:4F:9F:81 | |
| 10.40.41.132 | docker_ds923+:openclaw_cloudflared | | | | | |
| 10.40.41.133 | ds923+:coolify | | | | | |
| 10.40.41.134 | | | | | | |
| 10.40.41.135 | synodocker:pbs | 02:11:32:2e:15:25 | | 172.16.0.135 | 02:11:32:21:b6:4a | |
| 10.40.41.136 | | | | | | |
| 10.40.41.137 | Dongle-M-10E8 | 94:54:C5:28:10:EB | | | | |
| 10.40.41.138 | Dongle-M-10E8_wifi | 94:54:C5:28:10:E8 | | | | |
| 10.40.41.139 | drawio | | | | | |
| 10.40.41.140 | | | | | | |
| 10.40.41.141 | wmbusmeters | BC:24:11:25:1E:DE | | | | |
| 10.40.41.142 | | | | | | |
| 10.40.41.143 | openclawnginx2_dummy | | | | | |
| 10.40.41.144 | openclaw2 | | | | | |
| 10.40.41.145 | pve:docker:cloudflared | | | | | |
| 10.40.41.146 | ollama | | | | | |
| 10.40.41.147 | n8n | | | | | johnny claw |
| 10.40.41.148 | docker_ds923+:nginx | | | | | johnny claw |
| 10.40.41.149 | gitea | | | | | |
| 10.40.41.150 | Ender3V3KE-3226 | FC:EE:11:03:32:26 | | | | |
| 10.40.41.151 | prometheus | | | | | |
| 10.40.41.152 | mcp | | | | | |
| 10.40.41.153 | alertmanager | | | | | |
| 10.40.41.154 | node-exporter | | | | | |
| 10.40.41.155 | | | | | | |
| 10.40.41.156 | | | | | | |
| 10.40.41.157 | | | | | | |
| 10.40.41.158 | | | | | | |
| 10.40.41.159 | openclaw-oc-qdrant-central | | | | | |
| 10.40.41.160 | openclaw | | | | | |
| 10.40.41.161 | openclaw-johnny2 | | | | | |
| 10.40.41.162 | openclaw-tzcharlie | | | | | |
| 10.40.41.163 | | | | | | |
| 10.40.41.164 | oc-jonny2-redis | | | 172.18.0.164 | | |
| 10.40.41.165 | oc-charlie-redis | | | 172.18.0.165 | | |
| 10.40.41.166 | | | | | | |
| 10.40.41.167 | macmini-LAN | d0:11:e5:b9:a7:48 | | | | |
| 10.40.41.168 | macmini-WLAN | d0:11:e5:c9:08:0a | | | | |
| 10.40.41.169 | macmini-cloudflared | | | | | |
| 10.40.41.170 | ms365-mcp | | | | | |
| 10.40.41.171 | hostinger-mcp | | | | | |
| 10.40.41.172 | woocommerce-mcp | | | | | |
| 10.40.41.173 | billbee-mcp | | | | | |
| 10.40.41.174 | sevdesk-mcp | | | | | |
| 10.40.41.175 | wordpress-mcp | | | | | |
| 10.40.41.176 | | | | | | |
| 10.40.41.177 | | | | | | |
| 10.40.41.178 | | | | | | |
| 10.40.41.179 | | | | | | |
| 10.40.41.180 | | | | | | |
| 10.40.41.181 | | | | | | |
| 10.40.41.182 | | | | | | |
| 10.40.41.183 | | | | | | |
| 10.40.41.184 | | | | | | |
| 10.40.41.185 | | | | | | |
| 10.40.41.186 | | | | | | |
| 10.40.41.187 | | | | | | |
| 10.40.41.188 | | | | | | |
| 10.40.41.189 | | | | | | |
| 10.40.41.190 | | | | | | |
## Sonos
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.191 | SonosArbeitszimmer1 | 34:7e:5c:32:37:96 | | | | dhcp-host=34:7e:5c:32:37:96,10.40.41.191,SonosArbeitszimmer1 |
| 10.40.41.192 | SonosArbeitszimmer2 | 34:7e:5c:32:33:b8 | | | | dhcp-host=34:7e:5c:32:33:b8,10.40.41.192,SonosArbeitszimmer2 |
| 10.40.41.193 | SonosSchlafzimmer1 | 78:28:ca:80:2a:f6 | | | | dhcp-host=78:28:ca:80:2a:f6,10.40.41.193,SonosSchlafzimmer1 |
| 10.40.41.194 | SonosSchlafzimmer2 | 48:a6:b8:14:fe:d0 | | | | dhcp-host=48:a6:b8:14:fe:d0,10.40.41.194,SonosSchlafzimmer2 |
| 10.40.41.195 | SonosBad | 48:A6:B8:14:FE:D0 | | | | dhcp-host=48:A6:B8:14:FE:D0,10.40.41.195,SonosBad |
| 10.40.41.196 | SonosKinderzimmer | 48:A6:B8:16:38:AE | | | | dhcp-host=48:A6:B8:16:38:AE,10.40.41.196,SonosKinderzimmer |
| 10.40.41.197 | SonosKueche | 48:A6:B8:14:FE:F2 | | | | dhcp-host=48:A6:B8:14:FE:F2,10.40.41.197,SonosKueche |
| 10.40.41.198 | SonosTerrasse | 48:a6:b8:16:38:ae | | | | dhcp-host=48:a6:b8:16:38:ae,10.40.41.198,SonosTerrasse |
| 10.40.41.199 | SonosWohnzimmer1 | 48:A6:B8:0B:63:10 | | | | 48:A6:B8:01:13:EE / dhcp-host=48:A6:B8:0B:63:10,10.40.41.199,SonosWohnzimmer1 |
| 10.40.41.200 | SonosWohnzimmer2 | 48:a6:b8:14:fe:f2 | | | | dhcp-host=48:a6:b8:14:fe:f2,10.40.41.200,SonosWohnzimmer2 |
| 10.40.41.201 | SonosWohnzimmer3 | 78:28:ca:d2:0d:ac | | | | dhcp-host=78:28:ca:d2:0d:ac,10.40.41.201,SonosWohnzimmer3 |
| 10.40.41.202 | shelly: s22 | a0:85:e3:c8:65:34 | | | | kueche_steckdose3-2 |
| 10.40.41.203 | shelly: s23 | ac:15:18:7b:62:20 | | | | dieleug-wohnzimmer_licht |
| 10.40.41.204 | shelly: s24 | | | | | bad_spielgelschrank |
| 10.40.41.205 | shelly: s25 | 98:a3:16:79:38:50 | | | | bad_lichtschalter |
## IOT
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.206 | shelly: s20 | 98:a3:16:7c:5f:ec | | | | kueche_steckdosen2 |
| 10.40.41.207 | shelly: s21 | 20:6e:f1:01:f9:f8 | | | | kueche_steckdosen4 |
| 10.40.41.208 | shelly: s1 | E4:B0:63:D7:C7:A4 | | | | weihnachten_kueche |
| 10.40.41.209 | shelly: s2 | 28:37:2F:36:F4:7C | | | | weihnachten_terrasse |
| 10.40.41.210 | shelly: s3 | E4:B0:63:E4:EF:7C | | | | weihnachten_kinderzimmer |
| 10.40.41.211 | shelly: s4 | E4:B0:63:E4:0F:30 | | | | kueche_mikrowelle |
| 10.40.41.212 | shelly: s5 | D8:85:AC:0C:5C:C8 | | | | kueche_backofen |
| 10.40.41.213 | shelly: s6 | 0c:72:74:36:90:9e | | | | kueche_kuehlschrank |
| 10.40.41.214 | shelly: s7 | D0:CF:13:D9:94:E8 | | | | kueche_tiefkuehlschrank |
| 10.40.41.215 | shelly: s8 | E4:B0:63:FA:FD:E0 | | | | kueche_geschirrspueler |
| 10.40.41.216 | shelly: s9 | E8:F6:0A:61:88:08 | | | | wohnzimmer_sideboard |
| 10.40.41.217 | shelly: s10 | E4:B0:63:FC:57:E4 | | | | bad_sonos |
| 10.40.41.218 | shelly: s11 | E4:B0:63:FA:6C:00 | | | | kinderzimmer_sonos |
| 10.40.41.219 | shelly: s12 | 48:f6:ee:c8:e6:ac | | | | dieleug_steckdosen |
| 10.40.41.220 | shelly: s13 | 48:F6:EE:DD:6A:F4 | | | | arbeitszimmer_technik |
| 10.40.41.221 | shelly: s14 | E4:B0:63:FC:59:48 | | | | schlafzimmer_bett |
| 10.40.41.222 | shelly: s15 | E4:B0:63:FA:D5:34 | | | | technik_pve |
| 10.40.41.223 | shelly: s16 | 10:20:ba:fa:f5:40 | | | | wohnzimmer_steckdosen |
| 10.40.41.224 | shelly: s17 | 10:20:ba:fb:6d:64 | | | | bad_steckdosen |
| 10.40.41.225 | shelly: s18 | 48:f6:ee:cc:16:e4 | | | | kueche_steckdosen1 |
| 10.40.41.226 | shelly: s19 | 10:20:ba:fb:70:fc | | | | kueche_steckdosen3 |
| 10.40.41.227 | switchbot-floorlamp | B8:F8:62:09:F2:04 | | | | |
| 10.40.41.228 | Twinkly Weihnachtsgirlande | 98:F4:AB:2C:A7:88 | | | | dhcp-host=98:F4:AB:2C:A7:88,10.40.41.223,TwinklyWeihnachtsgirlande |
| 10.40.41.229 | tuya smartlife TK | | | | | |
| 10.40.41.230 | Withings_waage | 00:24:e4:40:2a:72 | | | | |
| 10.40.41.231 | Withings_blutdruck | A4:7E:FA:18:2C:64 | | | | |
| 10.40.41.232 | pve:homematic-raspi (ccu) | BC:24:11:8E:0A:57 | 330 | 172.16.0.232 | BC:24:11:D3:B3:F4 | |
| 10.40.41.233 | shelly: s26 | 98:a3:16:7a:a3:54 | | | | bad_luefter |
| 10.40.41.234 | | | | | | |
| 10.40.41.235 | | | | | | |
| 10.40.41.236 | lichterkette | A4:F0:0F:5F:D0:EC | | | | |
| 10.40.41.237 | lichterkette-mini | 24:DC:C3:9B:89:64 | | | | |
| 10.40.41.238 | | | | | | |
| 10.40.41.239 | sw1 | 00:08:54:71:98:2D | | | | allnet core switch / dhcp-host=00:08:54:71:98:2D,10.40.41.239,sw1 |
| 10.40.41.240 | | | | | | |
| 10.40.41.241 | NukiSmartlock | 28:DB:A7:09:7B:54 | | | | |
| 10.40.41.242 | | | | | | |
| 10.40.41.243 | | | | | | |
| 10.40.41.244 | NukiBridge | 24:62:ab:b1:63:f4 | | | | dhcp-host=24:62:ab:b1:63:f4,10.40.41.244,NukiBridge |
| 10.40.41.245 | | | | | | |
## Netzwerk
| ip | hostname | mac | pve_ct | server_ip | server_mac | note |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 10.40.41.246 | fritzrepeater1 | 12:72:74:9c:66:49 | | | | Arbeitszimmer / dhcp-host=12:72:74:9c:66:49,10.40.41.246,fritzrepeater1 |
| 10.40.41.247 | | | | | | |
| 10.40.41.248 | | | | | | |
| 10.40.41.249 | | | | | | |
| 10.40.41.250 | | | | | | |
| 10.40.41.251 | | | | | | |
| 10.40.41.252 | | | | | | |
| 10.40.41.253 | openwrt | | 700 | | | |
| 10.40.41.254 | gateway-bf | 0c:72:74:36:90:9c | | | | |

View File

@@ -1,144 +0,0 @@
#!/usr/bin/env python3
"""Kanonischer Doku-Generator für das BF-Inventar.
Wahrheit = CSV. Markdown wird daraus generiert.
- `build.py --seed` : (einmalig) bf.csv aus IPs.xlsx erzeugen (mit Transform/Deltas)
- `build.py` : bf.md aus bf.csv + bf-core-ports.md aus bf-core-ports.csv rendern
Künftige Änderungen: bf.csv editieren -> `python3 build.py` -> bf.md aktuell.
"""
import sys, os, re, csv, zipfile
import xml.etree.ElementTree as ET
HERE = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))
XLSX = os.path.join(HERE, 'IPs.xlsx')
BF_CSV = os.path.join(HERE, 'bf.csv')
BF_MD = os.path.join(HERE, 'bf.md')
PORTS_CSV = os.path.join(HERE, 'bf-core-ports.csv')
PORTS_MD = os.path.join(HERE, 'bf-core-ports.md')
IPRE = re.compile(r'^\d{1,3}(\.\d{1,3}){3}$')
MACRE = re.compile(r'^[0-9A-Fa-f]{1,2}(:[0-9A-Fa-f]{1,2}){5}$')
COLS = ['section', 'ip', 'hostname', 'mac', 'pve_ct', 'server_ip', 'server_mac', 'note']
def _strip(t): return re.sub(r'\{[^}]*\}', '', t)
def read_xlsx_sheet(path, sheet):
z = zipfile.ZipFile(path)
shared = []
if 'xl/sharedStrings.xml' in z.namelist():
for si in ET.fromstring(z.read('xl/sharedStrings.xml')):
shared.append(''.join(t.text or '' for t in si.iter() if _strip(t.tag) == 't'))
wb = ET.fromstring(z.read('xl/workbook.xml'))
rels = {r.get('Id'): r.get('Target') for r in ET.fromstring(z.read('xl/_rels/workbook.xml.rels'))}
tgt = None
for s in wb.iter():
if _strip(s.tag) == 'sheet' and s.get('name') == sheet:
rid = [v for k, v in s.attrib.items() if k.endswith('}id') or k == 'id'][0]
t = rels[rid]; tgt = t if t.startswith('xl/') else 'xl/' + t
ws = ET.fromstring(z.read(tgt))
def colnum(ref):
m = re.match(r'([A-Z]+)(\d+)', ref)
if not m: return 0, 0
c = 0
for ch in m.group(1): c = c * 26 + (ord(ch) - 64)
return c, int(m.group(2))
cells = {}; maxc = 0; maxr = 0
for c in ws.iter():
if _strip(c.tag) != 'c': continue
ref = c.get('r') or ''; t = c.get('t'); col, row = colnum(ref)
if not col: continue
vs = [x for x in c if _strip(x.tag) == 'v']; iss = [x for x in c if _strip(x.tag) == 'is']
val = ''
if t == 's' and vs:
try: val = shared[int(vs[0].text)]
except Exception: val = vs[0].text or ''
elif iss: val = ''.join(x.text or '' for x in iss[0].iter() if _strip(x.tag) == 't')
elif vs: val = vs[0].text or ''
if val != '':
cells.setdefault(row, {})[col] = val; maxc = max(maxc, col); maxr = max(maxr, row)
grid = [[cells.get(r, {}).get(c, '') for c in range(1, maxc + 1)] for r in range(1, maxr + 1)]
return grid
def seed_bf_csv():
grid = read_xlsx_sheet(XLSX, 'bf')
out = []
section = ''
for r in grid[1:]: # skip header row
nz = [x for x in r if x.strip()]
if not nz:
continue
# cols: A(0) empty | B(1) ip/section | C(2) host | D(3) mac | E(4) ct | F(5) sip | G(6) smac | H(7) note | I(8) note2
def g(i): return r[i].strip() if i < len(r) else ''
ipcell = g(1)
# section header row = single non-empty cell, not an IP
if len(nz) == 1 and not IPRE.match(nz[0].strip()):
section = nz[0].strip(); continue
ip = ipcell if IPRE.match(ipcell) else ''
host = g(2); mac = g(3) if MACRE.match(g(3)) else ''
ct = g(4); sip = g(5); smac = g(6)
notes = [g(7), g(8)]
# defensive: misplaced data -> note
if g(3) and not MACRE.match(g(3)): notes.append('mac?=' + g(3))
if ct and not ct.isdigit(): notes.append(ct); ct = ''
if sip and not IPRE.match(sip): notes.append(sip); sip = ''
if smac and not MACRE.match(smac): notes.append(smac); smac = ''
note = ' / '.join(n for n in notes if n.strip())
# --- deltas (User 2026-06-05) ---
if host == 'VPNjoernfuenfstueck':
continue # gekickt
if host == 'VPNchristoph':
note = 'Fallback bis CF One überall läuft; IP umziehbar/unwichtig'
out.append([section, ip, host, mac, ct, sip, smac, note])
with open(BF_CSV, 'w', newline='') as f:
w = csv.writer(f); w.writerow(COLS); w.writerows(out)
print(f'seed: wrote {BF_CSV} ({len(out)} rows)')
def render_bf_md():
with open(BF_CSV) as f:
rows = list(csv.DictReader(f))
lines = ['# Inventar — Standort BF (kanonisch)', '',
'> Generiert aus `bf.csv` via `build.py`. **Quelle der Wahrheit = bf.csv.** Seed: `IPs.xlsx`.',
'> ⚠️ Manche `pve_ct`/Einträge können Doku-Leichen sein (z.B. re-dockerisierte Container).', '']
cur = None
cols = ['ip', 'hostname', 'mac', 'pve_ct', 'server_ip', 'server_mac', 'note']
for row in rows:
if row['section'] != cur:
cur = row['section']
lines += ['', f'## {cur or "(ohne Sektion)"}', '',
'| ' + ' | '.join(cols) + ' |', '|' + '|'.join(['---'] * len(cols)) + '|']
if not any(row[c].strip() for c in cols):
continue
lines.append('| ' + ' | '.join(row[c].replace('|', '\\|') for c in cols) + ' |')
with open(BF_MD, 'w') as f:
f.write('\n'.join(lines) + '\n')
print(f'wrote {BF_MD} ({len(rows)} rows)')
def render_ports_md():
if not os.path.exists(PORTS_CSV):
return
with open(PORTS_CSV) as f:
rows = list(csv.DictReader(f))
cols = list(rows[0].keys()) if rows else []
lines = ['# Core-Switch ALL-SG8316M (sw1, 10.40.41.239) — Port-Map', '',
'> Ist-Belegung. Ports 4/8/15/16 **behalten** (4+8 interim bis neue Switches produktiv).',
'> Übrige Ports (1–3, 5–7, 9–14): noch nicht erfasst — gemeinsam ergänzen.', '',
'| ' + ' | '.join(cols) + ' |', '|' + '|'.join(['---'] * len(cols)) + '|']
for r in rows:
lines.append('| ' + ' | '.join((r[c] or '').replace('|', '\\|') for c in cols) + ' |')
with open(PORTS_MD, 'w') as f:
f.write('\n'.join(lines) + '\n')
print(f'wrote {PORTS_MD} ({len(rows)} ports)')
if __name__ == '__main__':
if '--seed' in sys.argv or not os.path.exists(BF_CSV):
seed_bf_csv()
render_bf_md()
render_ports_md()

View File

@@ -12,16 +12,18 @@
## Aktive / geplante MCPs
> **Netzwerk-Schema ab 2026-08-27:** `10.40.<vlan>.<oktet>` — altes `10.40.41.x` ist tot. Hosts in dieser Tabelle sind auf das neue Schema zu prüfen.
| MCP | Zweck / Geräte | Host | Transport / Endpoint | Image | Config | Status |
|---|---|---|---|---|---|---|
| **MikroMCP** (AliKarami) | MikroTik hAP ax² ap1/ap2 (RouterOS 7) — WLAN/CAPsMAN, später Router-Cutover | **jetzt: lokal (dieser Mac)** / Ziel: Mac mini `.167` Docker | jetzt **stdio** (`npx mikromcp serve`) / Ziel HTTP `:3000` | `ghcr.io/alikarami/mikromcp:latest` (HTTP) bzw. npm `mikromcp` (stdio) | `mcp/mikromcp/` + Claude-Code user-config | 🟢 **live (stdio), doctor 12/12, in Claude Code ✓Connected** |
| **MikroMCP** (AliKarami) | MikroTik hAP ax² ap1/ap2 (RouterOS 7) — WLAN/CAPsMAN, Router-Cutover | **jetzt: lokal (dieser Mac)** / Ziel: Mac mini `10.40.20.167` Docker | jetzt **stdio** (`npx mikromcp serve`) / Ziel HTTP `:3000` | `ghcr.io/alikarami/mikromcp:latest` (HTTP) bzw. npm `mikromcp` (stdio) | `mcp/mikromcp/` + opencode/Claude-Code user-config | 🟢 **live (stdio), doctor 12/12, in opencode ✓Connected** |
| **shelly-mcp** (eigenbau, FastMCP) | ~26 Shellys Gen3/4 — VLAN1→VLAN30-Migration (TP17) + Verwaltung | **jetzt: lokal (dieser Mac) `:3030`** / Ziel: zentral (Container) | **StreamableHTTP** `http://127.0.0.1:3030/mcp` (+ Status `/`, Health `/health`) | eigenbau `mcp/shelly/server.py` | `mcp/shelly/` ✓ (`.env` PSK) | 🟢 **live (Interim, Client-lokal). Tools: discover/get/set_sta[guarded]/verify/reservation_plan** |
| **pve-mcp** (samik081) | Proxmox VE API (Host `.100`) | DS923 (`.10`), macvlan-IP **`.173`** | SSE `http://10.40.41.173:3000/sse` | `ghcr.io/samik081/mcp-pve:latest` | — (Stack via Portainer) | 🟢 **live, in Claude Code eingetragen** |
| **omada-mcp** (jmtvms v0.15) | TP-Link Omada Controller → ES208G (+ künftige Omada-Geräte) | **pve-LXC (`.126`, endpointId=2)**, ipvlan-IP **`.176`** | **StreamableHTTP** `http://10.40.41.176:3000/mcp` (Health `/health`) | `jmtvms/tplink-omada-mcp:latest` | `mcp/omada/` ✓, settings.json ✓ | 🟢 **live (Up, /health 200, MCP-Handshake ✓). Auth = Omada Open API Client-Credentials. Tools nach Claude-Code-Reload.** |
| **omada-controller** | Omada Software Controller (keine MCP) | DS923 (`.10`), macvlan-IP **`.175`** | HTTPS `https://10.40.41.175:8043` | `mbentley/omada-controller:6.2` | `omada/docker-compose.yml` | 🟢 **live, configured, Wizard ✅** |
| **komodo-mcp** (samik081) | Docker-Management **5 Hosts** via Komodo Core (ersetzt Portainer) | DS923 (`.10`), macvlan-IP **`.176`** | SSE `http://10.40.41.176:3000/sse` | `ghcr.io/samik081/mcp-komodo:latest` | `mcp/komodo/` ✓ (`.env.example` → `.env` nach Phase 1) | 🟡 **geplant — Migration: `mcp/komodo/MIGRATION.md`** |
| ~~portainer-mcp~~ (offiziell) | Docker-Überblick via Portainer CE 2.40.0 | `.126:9443` | — | `portainer/portainer-mcp` | `mcp/portainer/` (Token .env ✓) | ⏳ **retired nach Komodo-Migration — Token aufheben bis Phase 4** |
| ~~ALLNET-MCP~~ | ALLNET ALL-SG8316M Core-Switch | — | — | — | — | ⛔ **bewusst NICHT** (Telnet/1-VTY/15-min-Lock auf Core = zu fragil). User-Entscheid: erst beschriebener Weg, sonst Omada-Core-Tausch. |
| **pve-mcp** (samik081) | Proxmox VE API (Host `.100`) | DS923 (`10.40.20.10`), macvlan-IP **`10.40.20.173`** | SSE `http://10.40.20.173:3000/sse` | `ghcr.io/samik081/mcp-pve:latest` | — (Stack via Portainer) | 🟢 **live, in opencode eingetragen** |
| **komodo-mcp** (samik081) | Docker-Management **5 Hosts** via Komodo Core (ersetzt Portainer) | DS923 (`10.40.20.10`), macvlan-IP **`10.40.20.176`** | SSE `http://10.40.20.176:3000/sse` | `ghcr.io/samik081/mcp-komodo:latest` | `mcp/komodo/` ✓ (`.env.example` → `.env` nach Phase 1) | 🟡 **geplant — Migration: `mcp/komodo/MIGRATION.md`** |
| ~~portainer-mcp~~ (offiziell) | Docker-Überblick via Portainer CE 2.40.0 | `10.40.20.126:9443` | — | `portainer/portainer-mcp` | `mcp/portainer/` (Token .env ✓) | ⏳ **retired nach Komodo-Migration — Token aufheben bis Phase 4** |
| ~~omada-mcp~~ (jmtvms v0.15) | TP-Link Omada Controller | — | — | `jmtvms/tplink-omada-mcp:latest` | `mcp/omada/` ✓ | ⛔ **RETIRED 2026-08-27** — Omada-Stack raus, wir fahren auf MikroTik. Container stoppen, Image optional behalten. |
| ~~omada-controller~~ | Omada Software Controller | `10.40.20.175:8043` | — | `mbentley/omada-controller:6.2` | `omada/docker-compose.yml` | ⛔ **RETIRED 2026-08-27** |
| ~~ALLNET-MCP~~ | ALLNET ALL-SG8316M Core-Switch | — | — | — | — | ⛔ **bewusst NICHT** (Telnet/1-VTY/15-min-Lock auf Core = zu fragil). User-Entscheid: erst beschriebener Weg, sonst MikroTik-Core-Tausch. |
Legende: 🟢 live · 🟡 staged (Config da, nicht deployed) · 🔴 blockiert · ⛔ bewusst nicht gemacht

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@@ -127,7 +127,7 @@
/ip dhcp-server add address-pool=pool-v{{ v.id }} comment={{ v.name }} interface=vlan{{ v.id }} lease-time={{ v.lease }} name=dhcp-v{{ v.id }}
{% endfor %}
{% for v in vlans %}
/ip dhcp-server network add address=10.40.{{ v.id }}.0/24 dns-server=10.40.{{ v.id }}.1 domain=bf.lan gateway=10.40.{{ v.id }}.1 ntp-server=10.40.{{ v.id }}.1
/ip dhcp-server network add address=10.40.{{ v.id }}.0/24 dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=emsenhuber.net gateway=10.40.{{ v.id }}.1 ntp-server=10.40.{{ v.id }}.1
{% endfor %}
/ip dhcp-server option add code=6 name="dns 1.1.1.1" value=0x01010101