Uebergabe Schritt 4 neu gefasst: drei Funde kippen den alten Plan

Die erste Fassung entstand vor der Caddy-Abnahme. Live erhoben, dagegen:

- adguard_bf1 (.20.16) ist ein Archiv, keine Vorlage: 24 Rewrites, davon 8
  ins tote VLAN1, 9 auf den heute zerstoerten nginx-proxy-manager (LXC 128)
  und 2 FritzBox-Reste. Uebernommen werden Upstreams/Filter, die Rewrites
  entstehen neu aus caddy/Caddyfile.
- .20.17 ist nicht "bf2", sondern adguard_fm2 (FM-Standort) und antwortet
  fuer gitea mit 10.40.41.123. BF hat heute EINEN AGH.
- Die TP5-Vorratsregeln erlauben LAN->DNS hart auf .20.16. Nach dem
  DHCP-Flip wird DNS ein forward-Fluss ueber VLAN-Grenzen; ohne erweiterte
  Regeln verlieren IOT/MEDIA/UNTRUSTED/GUEST/MGMT die Aufloesung, waehrend
  VLAN20 weiterlaeuft und den Fehler tarnt.

Dazu neu: lease-time=1d macht Flip und Rollback traege (erst zur
Erneuerung wirksam), expliziter Rollback-Abschnitt, .36/.37 als frei
geprueft, und der Core bleibt bewusst Rueckfallebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Übergabe — nächste Session: AdGuard als Resolver + Split-Horizon (TP23 Stufe 2 ∥ TP31 Schritt 4)
> **Einstieg:** diese Datei, dann [`teilprojekte.md`](teilprojekte.md) → **TP31** und **TP32**.
> **Zustand am Netz: stabil.** Caddy läuft produktiv, nichts steht halb offen, keine Config-Transaktion.
> **Zustand am Netz: stabil.** Caddy läuft produktiv und ist abgenommen, keine Config-Transaktion offen.
>
> 🔄 **Zweite Fassung (2026-08-25, spät).** Die erste entstand *vor* der Caddy-Abnahme und enthielt drei
> Annahmen, die live nicht halten — sie stehen unten unter **„Was den Plan ändert"**. Wer die alte
> Fassung im Kopf hat: **Punkt 2 des Auftrags („Konfiguration übernehmen") ist so falsch.**
## Warum eine eigene Session
Der Schritt verschiebt die **DNS-Auflösung des ganzen Standorts** vom Core in einen Container. Heute
liefert der DHCP in **allen sieben VLANs** `dns-server = <VLAN>.1`; AdGuard auf `10.40.20.16` bekommt
**niemand**. Ein Fehler trifft sofort jedes Gerät — und ist schlecht zu diagnostizieren, wenn die
liefert der DHCP in **allen sieben VLANs** `dns-server = <VLAN>.1` (live geprüft) — AdGuard bekommt
**niemand**. Ein Fehler trifft sofort jedes Gerät und ist schlecht zu diagnostizieren, wenn die
Auflösung selbst das Kaputte ist. **Nicht ans Ende einer langen Sitzung legen** (Lehre aus TP28).
## Ausgangslage (Stand 2026-08-25, live geprüft)
## Ausgangslage (Stand 2026-08-25 23:30, live geprüft)
- ✅ **Caddy produktiv**: LXC **130** `caddy-bf1`, **`10.40.20.40`**, Debian 13, `onboot=1`,
`startup order=10`, im Backup-Job. Caddy **v2.11.4** mit `dns.providers.cloudflare`.
**16 Sites, 17 Zertifikate** per DNS-01. Config im Repo: **`caddy/Caddyfile`**,
Ausrollen mit **`caddy/deploy.sh`** (liest `CF_DNS_API_TOKEN` aus `~/.secrets`, nie auf stdout).
- ✅ **Aufgeräumt**: LXC `120/121/128/129/130(alt)/131` **und `104`** zerstört, PBS-Snapshots der
ersten sechs restlos weg (72/72). **Die 14 Snapshots von `ct/104` stehen bewusst noch** — einzige
Kopie etwaiger Grafana-Dashboards.
- ✅ **Startreihenfolge auf pve repariert** (TP32): fünf Stufen, HA startet jetzt **nach** MariaDB,
Docker, MQTT und z2m25.
- 🟡 **Zwei bekannte Baustellen**, beide **vor** der CNAME-Umstellung fällig:
- **`hass` → 400**: Home Assistant braucht `10.40.20.40` in `http.trusted_proxies` +
`use_x_forwarded_for: true`.
- **`grafana` ist tot** und aus dem Caddyfile entfernt (s.u.).
- ✅ **Caddy produktiv und abgenommen**: LXC **130** `caddy-bf1`, **`10.40.20.40`**, `onboot=1`,
`startup order=10`, im Backup-Job. Caddy **v2.11.4**, **16 Sites**. Abnahme über den *Host-Header*
von einem zweiten Host: **11× 200**, `nautobot` 302, 0,02–0,11 s.
Config im Repo **`caddy/Caddyfile`**, Ausrollen mit **`caddy/deploy.sh`**.
- ℹ️ `pve-mcp` 400 / `ha-mcp` 403 / `gitea-mcp` 404 sind **keine Proxy-Fehler** — dieselben Codes
kommen direkt vom Origin. Nicht als Baustelle behandeln.
- 🧹 Der Zertifikatsspeicher hält **17** Zertifikate bei 16 Sites: `grafana` ist verwaist (harmlos).
- 🟡 **`hass` liefert weiter 400 — ungelöst, gehört VOR die CNAME-Umstellung** (nicht vor diesen Schritt).
`http:`-Block steht in `/homeassistant/configuration.yaml` (`use_x_forwarded_for: true`,
`trusted_proxies: 10.40.20.0/24` + `.10` + `.167`), Sicherung `configuration.yaml.bak-20260825-tp31`.
**Die Änderung ist seit 23:18 drin, HA läuft aber noch mit dem Stand von 22:40 — der Neustart fehlt.**
⚠️ Sowohl der Schreibzugriff als auch der Restart wurden zuletzt vom Auto-Mode-Klassifikator
blockiert; entweder freigeben oder selbst ausführen:
`ha core restart` bzw. `homeassistant.restart`, danach
`curl -o /dev/null -w "%{http_code}\n" --resolve hass.emsenhuber.net:443:10.40.20.40 https://hass.emsenhuber.net/`
- 🔎 **Der Logtext ist der Befund, nicht der Statuscode:** `Received X-Forwarded-For header from an
untrusted proxy 10.40.20.40` ≠ „not set-up for reverse proxies" ⇒ die Option greift, die Liste nicht.
- ✅ **Aufgeräumt** (TP31 Schritt 1): LXC `120/121/128/129/130(alt)/131` **und `104`** zerstört,
72/72 PBS-Snapshots weg. Die **14 Snapshots von `ct/104` stehen bewusst** (einzige Grafana-Kopie).
- ✅ **Startreihenfolge auf pve repariert** (TP32): HA startet nach MariaDB, Docker, MQTT, z2m25.
## 🔴 Was den Plan ändert — drei Funde vom 2026-08-25 (spät), alle live erhoben
### 1. Der Bestands-AdGuard ist ein **Archiv, keine Vorlage**
`adguard_bf1` (`10.40.20.16`, Docker in LXC 400) läuft seit 7 Tagen und hält **24 Rewrites** — davon
ist der überwiegende Teil **tot**:
| Klasse | Anzahl | Beispiel | Warum tot |
|---|---|---|---|
| Ziel im **toten VLAN1** | 8 | `nas.bf…→10.40.41.10`, `mfc.bf…→10.40.41.4`, `macmini.bf…→10.40.41.167` | VLAN1 ist seit 2026-08-18 leer (TP19) |
| Ziel **`nginx-bf.emsenhuber.net`** | 9 | `portainer`, `z2m25`, `nodered`, `grafana`, `vw`, `speedtest`, … | der NPM (LXC **128**) ist **heute** zerstört worden |
| **FritzBox-Reste** | 2 | `*.myfritz.net → 100.72.62.31` / `10.40.41.254` | FB6660 seit 2026-07-01 ausgebaut |
| FM-Standort | 3 | `nas.fm…→10.101.0.10` | anderer Standort, hier nicht anfassen |
⇒ **Übernehmen: `upstream_dns`, `bootstrap_dns`, Filterlisten. NICHT die Rewrites.**
Die 16 Rewrites werden **aus `caddy/Caddyfile` neu erzeugt** (jeder Site-Name → `10.40.20.40`).
Die Altlasten oben sind eine **eigene, bewusste Entscheidung je Name** — nicht mitschleppen.
Was dort **richtig** steht und mitmuss:
```
upstream_dns:
- https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query
- '[/bf.lan/]10.40.20.1'
- '[/40.10.in-addr.arpa/]10.40.20.1'
```
🔑 Die zweite Zeile ist **nicht optional**: der Core vergibt `domain=bf.lan` und legt aus jeder Lease
einen `*.lan`-Eintrag an (`add-dns-entries-suffix=lan`). Ohne diesen conditional upstream sterben
**alle** Lease-Namen. Ebenso bleibt **mDNS Sache des Core** (`mdns-repeat-ifaces` = vlan10/20/30/40/90).
### 2. `10.40.20.17` ist **nicht** „bf2"
Dort läuft **`adguard_fm2`** — die zweite Instanz des **FM**-Standorts, hier nur mitgehostet. Sie
beantwortet `gitea.emsenhuber.net` mit **`10.40.41.123`**, also ebenfalls ins tote VLAN1.
⇒ **Nicht als Vorlage, nicht als „vorhandene Redundanz" verbuchen.** BF hat heute **einen** AGH.
(Dass FM stale Rewrites hat, ist ein eigener Punkt — nicht in dieser Session.)
### 3. Die Firewall-Vorratsregeln zeigen auf die **falsche** IP
TP5 Etappe 2 hat vorgesorgt, aber hart auf den heutigen Container:
```
TP5-E2: LAN->AGH dns accept udp dst-address=10.40.20.16 dst-port=53
TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp accept tcp dst-address=10.40.20.16 dst-port=53
```
🔴 **Das ist der Punkt, an dem dieser Cutover sonst scheitert:** heute fragt jeder Client seinen
**eigenen Gateway** (`input`-Kette, keine Regel nötig). Nach dem DHCP-Flip wird DNS zu einem
**`forward`-Fluss über VLAN-Grenzen** — und die Firewall ist seit 2026-08-18 deny-by-default.
Ohne passende Regeln verlieren **IOT, MEDIA, UNTRUSTED, GUEST und MGMT** schlagartig die Auflösung,
während VLAN20 (wo der Resolver steht) unauffällig weiterläuft.
⇒ **Die beiden Regeln auf die neuen AGH-Adressen erweitern, bevor irgendein DHCP angefasst wird** —
und zwar **über Nautobot Golden Config**, nicht ad hoc: Core-Config ist GC-only.
## Der Auftrag
**User-Entscheid 2026-08-25:** Split-Horizon **nicht** auf dem Core, sondern **in AdGuard, zusammen mit
TP23 Stufe 2** — „nichts zweimal bauen".
1. **LXC 110 `agh-bf1` und 111 `agh-bf2` bauen.** Muster: exakt wie LXC 130 (Debian 13, `tag=20`,
`onboot=1`, `startup order=10`, im Backup-Job `backup-6dcf5c10-610f`).
🔑 **Als Paar, nicht einzeln** — TP32 reserviert `110–119` für DNS, und die gelöschten Altlasten
hießen `adguard-bf1`/`adguard-bf2`: die Redundanz war schon einmal geplant. **Ein einzelner AGH wäre
ein DNS-SPOF auf pve.**
⚠️ **IP-Kollision klären:** TP32 will DNS auf `.3x`, aber **`.30` ist Nautobot** und `.31` der
nautobot-worker. Vorschlag `.36`/`.37` als Interim.
2. **Konfiguration übernehmen** aus dem laufenden Docker-AdGuard (`adguard_bf1`, `10.40.20.16`, in
**LXC 400 → Docker**, Netz `vlan20` = ipvlan). Dort stehen bereits DoH zum CF-Gateway und die
conditional upstreams `[/bf.lan/]10.40.20.1` und `[/40.10.in-addr.arpa/]10.40.20.1`.
Backup laut TP23: `AdGuardHome.yaml.bak-tp23-20260817`.
3. **Die 16 Rewrites setzen** — alle Service-FQDNs aus `caddy/Caddyfile` → **`10.40.20.40`**.
4. **Erst testen, dann ausliefern.** Direkt gegen die neuen Resolver abfragen (`dig @<agh-ip>`),
**bevor** irgendein DHCP angefasst wird.
5. **VLAN für VLAN umstellen, nicht alle sieben auf einmal.** Vorschlag: VLAN20 zuerst (dort sitzt die
Infrastruktur und man merkt Fehler sofort), dann VLAN10, der Rest zuletzt. **VLAN30 (IoT, 26 Geräte)
als letztes** — dort ist ein Reconnect am teuersten.
1. **LXC 110 `agh-bf1` + 111 `agh-bf2` bauen**, Muster exakt wie LXC 130 (Debian 13, `tag=20`,
`onboot=1`, `startup order=10`, in den Backup-Job `backup-6dcf5c10-610f`).
**Als Paar** — ein einzelner AGH wäre ein DNS-SPOF auf pve.
**Adressen `10.40.20.36` / `.37`** — TP32 will DNS auf `.3x`, `.30/.31/.32` sind Nautobot;
`.36/.37` sind **frei geprüft** (kein ARP, keine Lease, DHCP-Pool beginnt erst bei `.100`).
⚠️ Nebenbefund: TP32 nennt als Pool `.200–.249`, live läuft `.100–.200` — Konflikt mit
„`.100–.199` App-Services". Bestand bleibt; nur beim *Vergeben* aufpassen.
2. **Basis-Config übernehmen** (Upstreams/Bootstrap/Filter) aus `adguard_bf1`,
`/opt/docker/adguard_bf1/conf/AdGuardHome.yaml` (Backup daneben: `…bak-tp23-20260817`).
**Rewrites NEU bauen** — s. Fund 1.
3. **Die 16 Rewrites setzen**: jeder Site-Name aus `caddy/Caddyfile` → **`10.40.20.40`**.
4. **Firewall zuerst** (Fund 3): `TP5-E2`-Regeln auf `.36/.37` erweitern, per GC deployen,
`--refresh-compliance` fahren.
5. **Testen, bevor irgendein DHCP angefasst wird:** `dig @10.40.20.36 vw.emsenhuber.net`
(erwartet `10.40.20.40`), `dig @10.40.20.36 <irgendein-lease>.lan` (erwartet die Lease-IP),
und dasselbe gegen `.37`. **Zusätzlich aus einem anderen VLAN** — sonst prüft man nur VLAN20 und
übersieht genau den Firewall-Fall.
6. **VLAN für VLAN umstellen**, nicht alle sieben: **VLAN20 → VLAN10 → Rest**, **VLAN30 (IoT, 26 Geräte)
zuletzt**; dort ist ein Reconnect am teuersten.
### ⏱️ Die Falle, die den Zeitplan bestimmt: `lease-time=1d`
Alle sieben Server stehen auf **1 Tag** (GUEST 12 h). Ein geändertes `dns-server` erreicht die Clients
erst zur **Erneuerung (T1 ≈ halbe Laufzeit)** — der Cutover wirkt also **verzögert und ungleichzeitig**,
und ein Rollback wirkt **genauso langsam**. Zwei Konsequenzen:
- **Vor dem Flip die `lease-time` im betroffenen VLAN auf ~10 min senken** (GC-Deploy), umstellen,
verifizieren, danach zurücksetzen. Sonst zieht sich die Umstellung über Stunden.
- **„Es geht noch" beweist nach dem Flip gar nichts** — das Gerät hat schlicht die alte Lease.
Abnahme ist **eine frische Lease + `scutil --dns` / `resolvectl status`**, nicht ein `ping`.
### 🔙 Rollback (vorher lesen, nicht danach)
1. `dns-server` im betroffenen `/ip dhcp-server network` zurück auf `<VLAN>.1` — der Core ist
unverändert ein vollwertiger Resolver (**DoH zum CF-Gateway, `verify-doh-cert=yes`,
`allow-remote-requests=yes`**); er wird in diesem TP **nicht** abgeschaltet.
2. Clients erneuern lassen (s. `lease-time` oben) oder gezielt bouncen.
3. Firewall-Regeln dürfen stehen bleiben — sie schaden nicht.
⇒ **Der Core bleibt bis zum Ende der Session unangetastet als Rückfallebene.** Erst wenn alle sieben
VLANs sauber über AGH laufen, wird über sein Abschalten überhaupt geredet (eigener Entscheid).
## Fallen, die schon bezahlt sind
- 🔴 **Ein Statuscode vom öffentlichen FQDN beweist nichts.** `grafana.emsenhuber.net` lieferte
monatelang **302** — das war der **Access-Login**, während der Dienst gar nicht existierte (LXC 104
gestoppt, konfigurativ auf VLAN1 `10.40.41.109`, Ingress zeigte auf `10.40.20.109`, das es nie gab).
**Immer gegen das Origin messen**, nicht gegen die Fassade.
- 🔴 **`pvesm free` scheitert an geschützten PBS-Snapshots stillschweigend** („cannot remove protected
snapshot"). Wer nur Erfolgszähler liest, hält ein halbes Aufräumen für fertig.
monatelang **302** — das war der **Access-Login**, während der Dienst gar nicht existierte.
**Immer gegen das Origin messen.** Umgekehrt gilt dasselbe: die 400/403/404 der MCP-Endpunkte sind
echte Serverantworten, kein Proxy-Fehler.
- 🔴 **`pvesm free` scheitert an geschützten PBS-Snapshots stillschweigend.**
Entschützen: `pvesh set /nodes/pve/storage/pbs/content/<volid> --protected 0`.
- 🔴 **Startreihenfolge auf pve hängt NICHT an der VMID**, solange ein Gast ein explizites
`startup: order=` trägt: Proxmox startet erst alle mit `order=`, dann den Rest nach VMID.
- ⚠️ **Core-Config läuft über Nautobot Golden Config.** Die DHCP-`dns-server`-Änderung ist eine
Core-Änderung ⇒ Template **und** ComplianceRule, sonst Drift. Aktuell **104/104, 0 Drifts**.
- ⚠️ **Caddy in LXC 130 hat einen eigenen Netzwerk-Namespace** und ist deshalb nicht von der
macvlan/ipvlan-Blindheit betroffen. Ein AGH **im Docker-LXC 400** wäre es — ein weiterer Grund für
eigene LXCs.
- 🔴 **Startreihenfolge auf pve hängt NICHT an der VMID**, solange ein Gast `startup: order=` trägt.
- ⚠️ **Core-Config läuft über Nautobot Golden Config** — DHCP- *und* Firewall-Änderung brauchen
Template **und** ComplianceRule, sonst Drift. Letzter geprüfter Stand: **104/104, 0 Drifts (08-23)**;
vor dem Cutover einmal `--refresh-compliance` fahren, damit die Ausgangslage sauber ist.
- ⚠️ **Caddy in LXC 130 hat einen eigenen Netz-Namespace** und ist deshalb nicht von der
macvlan/ipvlan-Blindheit betroffen — ein AGH **im Docker-LXC 400** wäre es. Ein weiterer Grund für
eigene LXCs statt „Container dazu".
- ⚠️ **Mit Split-Horizon greift CF Access innerhalb des Netzes nicht mehr.** Bewusster Preis
(User 2026-08-25); innen tragen TP5-Segmentierung und die App-eigene Auth.
## Danach offen (TP31 Rest)
Tunnel `bf-public` + cloudflared auf **ap1/ap2** (arm64, 95 MB Flash frei — ⚠️ braucht je einen
**physischen** `device-mode`-Wechsel am Gerät), CNAMEs umhängen (`n8n` → `gitea` → `hass` → `vw`),
dann `bf-nas`/`bf-pve`/`bf-mm` löschen und die sechs alten Container entfernen.
Tunnel `bf-public` + cloudflared auf **ap1/ap2** (arm64, 95 MB Flash frei — ⚠️ je ein **physischer**
`device-mode`-Wechsel am Gerät nötig), CNAMEs umhängen (`n8n` → `gitea` → `hass` → `vw`; **`hass` erst
nach dem 400er-Fix**), dann `bf-nas`/`bf-pve`/`bf-mm` löschen und die alten Container entfernen.
Danach: **`adguard_bf1` im Docker-LXC 400 abbauen** — sonst stehen zwei AdGuards mit
widersprüchlichen Rewrites im selben Netz.

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@@ -1434,7 +1434,17 @@ Alles andere ist intern; **19 Ingress-Zeilen über drei Tunnel werden EINE Catch
`CF_DNS_API_TOKEN` in `~/.secrets/credentials.env`, Ausrollen per **`caddy/deploy.sh`** — das
liest den Wert von dort und schreibt ihn in die Container-Env, **ohne ihn je auf stdout oder in
eine Kommandozeile zu bringen** (dieselbe Regel wie `sshpass -e`).
4. **Split-Horizon → ✅ ENTSCHIEDEN 2026-08-25: in AdGuard, zusammen mit TP23 Stufe 2.**
4. 📋 **Split-Horizon → ENTSCHIEDEN 2026-08-25: in AdGuard, zusammen mit TP23 Stufe 2.**
➡️ **Übergabe steht (2. Fassung, 08-25 spät):**
[`handoff-20260825-agh-dns-cutover.md`](handoff-20260825-agh-dns-cutover.md) — mit drei live
erhobenen Funden, die den ersten Plan korrigieren: **(a)** der Bestands-AGH `10.40.20.16` ist ein
**Archiv, keine Vorlage** (24 Rewrites: 8 ins tote VLAN1, 9 auf den heute zerstörten NPM, 2
FritzBox-Reste) ⇒ Upstreams ja, Rewrites neu; **(b)** `10.40.20.17` ist **`adguard_fm2`**, gehört
FM und antwortet ebenfalls ins tote VLAN1 — BF hat heute **einen** AGH, keine Redundanz;
**(c)** die TP5-Vorratsregeln zeigen hart auf `10.40.20.16` — nach dem DHCP-Flip wird DNS zu einem
**`forward`-Fluss über VLAN-Grenzen**, ohne erweiterte Regeln verlieren IOT/MEDIA/UNTRUSTED/GUEST/MGMT
die Auflösung, während VLAN20 unauffällig weiterläuft. Dazu: `lease-time=1d` macht Flip **und**
Rollback träge, Rückfallebene bleibt der Core.
Begruendung des Users: nichts zweimal bauen. **Konsequenz, die man kennen muss:** AdGuard wird
damit vom Nebendarsteller zum **Resolver des Standorts** — heute liefert der DHCP in **allen
sieben VLANs** `dns-server = <VLAN>.1`, also den Core; AGH auf `10.40.20.16` bekommt niemand.