TP16 -- Ursache war NICHT das erwartete QUIC-Flap: die beiden
macmini-Connectoren standen auf Exited(0), beide finishedAt auf
derselben Sekunde 2026-07-21T13:00:53, bei korrektem
restart=unless-stopped und http2. Also ein docker stop / compose down.
Fix = docker start. Abnahme: alle drei bf-Tunnel je 2 Connectoren /
8 conns, 36 Anfragen ueber 6 FQDNs beider Tunnel mit 530er=0.
- Datierung korrigiert: degradiert seit 07-21, nicht seit 08-16
(der 08-16 war der Tag der Entdeckung) -- vier Wochen unbemerkt
- Nachweisluecke festgehalten: 1 von 2 Connectoren meldet healthy,
nur die Connector-ANZAHL zeigt die Degradation -> Check nach TP11
- openclaw-Warnung korrigiert: welcher Tunnel einen Hostname bedient,
entscheidet das DNS; kein CNAME zeigt auf die vier toten Tunnel,
n8n zeigt korrekt auf bf-mm. Loeschen bleibt richtig als Hygiene
- Doku-Drift: bf-nas ist live 220c9958, nicht 70d6a4cf
- cf-tunnel-mapping.md Paragraph 15 als As-Built
TP25 -- 5-GHz-Umfeldscan am Manager: je EIN Fremdnetz pro AP, -86 bzw
-89 dBm. Band leer, Bloecke ueberlappungsfrei => beide ueblichen Gruende
fuer 20 MHz treffen nicht zu. Empfehlung: 20/40 behalten; der echte
Ausloeser ist die AP-Zahl (Band A = genau 2x40 MHz, mit zwei APs voll),
dann lautet die Wahl 20 MHz flottenweit gegen DFS akzeptieren.
TP30 -- neues Leak-Ereignis dokumentiert: list_wifi_interfaces gibt alle
Passphrasen im Klartext aus, damit sind fuenf WLAN-PSKs exponiert.
Als Falle aufgenommen. TP17.2-Stub entfernt (Verweise erklaeren den
Merge, ein Wegweiser ist nicht mehr noetig).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid: TP30 sammelt jedes Credential, das neu gesetzt werden
muss -- nicht nur Rotationen. Das Shelly-Geraetepasswort (TP17.2) ist
eine Erstvergabe und gehoert damit dorthin; ausserdem teilt es sich mit
der PSK-Rotation den Geraete-Durchgang (ein Reboot statt zwei).
- TP17.2-Volltext nach TP30 verschoben (Posten #3), Stub bleibt als
Wegweiser, damit die Nummer nicht ins Leere zeigt
- TP30-Titel/Scope geweitet: "neu setzen & rotieren", mit expliziter
Trennung Erstvergabe vs. Rotation (Prioritaet unterschiedlich,
Arbeitsaufwand identisch)
- Detailabschnitte symmetrisch als "Posten #1" / "Posten #3" benannt
- Querverweise nachgezogen: Naechster-Schritt-Block, Split-Regel,
TP17.3-Abgrenzung, Archiv-Kopfzeile TP17
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier Rotationsposten (MikroTik-admin, IoT-PSK, Shelly-Geraetepasswort,
CF-Access-Token) lagen als verstreute Follow-up-Zeilen herum. Der teure
Teil jeder Rotation sind die Konsumenten (HA-Re-Auth x4, Nautobot-Stack-
Redeploy), nicht das Setzen -- einzeln gemacht zahlt man den mehrfach.
Deshalb ein Sammel-TP mit Ausloesekriterium statt Termin.
- 100 Zeilen Radius-/Etappe-1-Detail aus den Follow-ups nach TP30 verschoben
(nicht dupliziert), Follow-ups tragen jetzt einen Zeiger
- Etappe 1 (Service-Accounts ha/nautobot) ist durch; admin ist NICHT rotiert
- Stale: "nach TP17.1 sind es weniger Geraete" -- TP17.1 ist verworfen,
die Geraete bleiben WLAN-Clients, die Rechnung gilt unveraendert
- Handoff 08-24 + Naechster-Schritt-Block als ueberholt markiert
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Einstieg ist die Passwort-Rotation Etappe 2: Nautobot und die vier
HA-mikrotik-Integrationen auf die gestern angelegten Service-Accounts
umhaengen, dann erst admin rotieren. Die Vorarbeit steht komplett, und
das admin-Passwort ist zweimal in ein Transkript geraten -- derselbe
Wert, da alle vier Geraete ihn teilen.
Festgehalten sind ausserdem die beiden Messungen, die vorherige Annahmen
widerlegen (eco_mode hebt die Sendeleistung nicht an; restart_required
auf 14 Geraeten war ein Fehlalarm), der Grund fuer das Verwerfen von
TP17.1, und die Fallen, die man sonst neu erhebt -- darunter die
abweichende s-Nummerierung zwischen HA und Repo, der stale VLAN1-Sweep
in migrate.py und die Regel, nach jedem Shelly-Firmwarewechsel den AP zu
pruefen.
teilprojekte.md zeigt im Ist-Stand jetzt auf diese Uebergabe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vor dem Rotieren den Radius erhoben -- und der ist groesser als geplant:
das Admin-Konto teilen sich fuenf Konsumenten. Neben ~/.secrets und der
MikroMCP-Registry haengen der Nautobot-Stack (Portainer-Redeploy noetig)
und VIER HA-mikrotik-Integrationen mit 40 device_tracker daran. Die HA-
Eintraege melden supports_reconfigure=false, sind also nicht skriptbar.
Christophs Entscheid daraufhin: Konten trennen statt ein Passwort teilen.
Nicht das Rotieren ist das Problem, sondern dass ein einziges admin von
fuenf Stellen benutzt wird -- sonst kostet jede Rotation wieder vier
Re-Auths und einen Stack-Redeploy.
Etappe 1 ist durch, rein additiv, kein laufender Dienst beruehrt. Vorher
existierte auf allen vier Geraeten nur admin in der Gruppe full. Jetzt:
grp-ha read,api,rest-api,test -> user ha
grp-nautobot ssh,read,write,test,sensitive -> user nautobot
Passwoerter als MIKROTIK_HA_PASS / MIKROTIK_NAUTOBOT_PASS in ~/.secrets.
Angelegt ueber ein Skript, das die Werte aus der Datei liest -- bewusst
nicht ueber manage_user, dessen password-Parameter im Transkript landet.
Abnahme auf allen vier Geraeten: ha liest (am Core 59 DHCP-Leases) und
wird beim Schreiben abgewiesen; nautobot kommt per SSH rein und
exportiert. Der Export von nautobot ist byte-identisch zu dem von admin
(391/56/87/87 Zeilen) -- die GC-Compliance driftet beim Umstellen also
nicht, was das Hauptrisiko dieser Etappe war. /user wird von keiner
ComplianceRule abgedeckt, die Konten erzeugen selbst keinen Drift.
Offen: Konsumenten umhaengen (Nautobot-Stack, 4x HA), dann erst admin
rotieren -- danach beruehrt eine Rotation nur noch zwei Dateien.
Eigener Fehler protokolliert: eine Enumeration hat das ap1-Passwort im
Klartext ins Transkript geschrieben. Selber Wert wie der am 22.08.
verbrannte, also keine neue Expositionsklasse -- aber Merkregel ergaenzt,
dass Secrets-Enumeration nur Schluesselnamen ausgibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Christophs strukturelle Frage hat TP17.1 gekippt: "zigbee sollte die
antwort auf die vielen radios auf -iot geben. nutzt aber wenig wenn man
das wifi nicht abdrehen kann bzw. es nicht mehr aktivieren kann ohne
reset."
Der Pilot hat den Weg technisch vollstaendig bewiesen -- und gezeigt, dass
das Ziel so nicht erreichbar ist. Das Geraet bleibt WLAN-Client; der
gemessene Funkgewinn ist klein (12 von 26 IoT-Clients, je 150-200 KB rx /
0,6-3 MB tx in sechs Stunden); und WLAN abzuschalten waere unumkehrbar,
weil die Zigbee-Firmware keinen AP hat, Shelly kein Zigbee-OTA macht und
InstallAlt eine IP braucht. Der Weg ist nicht gescheitert, das Ziel war
mit ihm nicht erreichbar. Das Runbook bleibt als Wissensspeicher.
Rueckbau: ZHA-Knoten entfernt -- Leave VOR dem Flash, damit kein
Geisterrouter im 52-Geraete-Mesh bleibt. s9 zurueck auf PowerStrip, Config
aus dem Backup. Alle vier roten EZSP-Zaehler blieben 0, Retry-Quote fiel
im Delta auf 8,9 %.
Neue Merkregel: der Rueckflash zog einen OFFENEN AP hoch (ap.enable=true,
is_open=true). Abgeschaltet und mit dem IoT-PSK abgesichert. Nach jedem
Shelly-Firmwarewechsel den AP pruefen.
eco_mode flottenweit aus (User: "der rotz macht nur probleme"): 13 Geraete
umgestellt, null Fehler, 9 standen schon so. Jetzt eco=false auf allen 22
erreichbaren Shellys ausser s24, das es nicht unterstuetzt. Dafuer
migrate.py um ein eco-Kommando ergaenzt -- mit Retry je Geraet, weil ein
Timeout an einem schwachen Link den Sweep sonst abreisst.
Die Gegenmessung widerlegt meine eigene Warnung: eco aus hebt die
Sendeleistung NICHT messbar an. 13 geaenderte Geraete im Mittel -0,9 dB,
Kontrollgruppe von 13 unveraenderten +0,0 dB bei gleicher Streuung. Die
TP17-Aussage, eco senke Takt UND Sendeleistung, stimmt nur zur Haelfte.
Vorbedingung der Passwort-Rotation geprueft: alle vier Skripte laufen
laengst auf sshpass -e, die gegenteilige Notiz war veraltet. Uebrig war
CLAUDE.md, das sshpass -p weiterhin aktiv als Reboot-Weg empfahl -- genau
das Muster, das den Leak verursacht hat. Auf sshpass -e korrigiert.
TP17.2 aus "zurueckgestellt" aktiviert und an die PSK-Rotation gekoppelt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide von Christoph gemeldeten Geraete sind repariert:
s23 dieleug-wohnzimmer_licht (.203, ProDimmer 2PM)
eco_mode=false, Geraete-AP abgeschaltet
-> beide Lampenausgaenge flackerfrei, Workaround entfaellt
s26 bad_luefter (.233, Gen4 2PM)
eco_mode=false + Reboot
-> Doppeldruck weg
Der diskriminierende Test lief in der im TP vorgesehenen Reihenfolge: erst
eco_mode aus bei weiter aktivem AP (nicht aussagekraeftig, beide Hypothesen
sagen dort dasselbe voraus), dann AP aus -- und genau die Konstellation, die
vorher geflackert hat, blieb stabil.
Weitere Ergebnisse aus dem Sweep ueber alle 22 erreichbaren Shellys:
- Die RSSI-basierte eco-Politik aus TP17 ist damit nicht nur stale, sondern
widerlegt. Der Flotten-Entscheid "eco flottenweit aus" haengt jetzt an
TP17.1, weil er die Sendeleistung von ~20 IoT-Geraeten anhebt und damit
ins Funkbild von TP25 greift.
- restart_required stand auf 14 von 22 Geraeten, nicht auf 2. Entwarnung:
Reboot von s26 mit Config-Vergleich davor/danach -- identisch. Kein Geraet
sitzt auf versteckten Aenderungen.
- Was das Bit gesetzt hat, ist am Geraet nicht rekonstruierbar (169 RPC-
Methoden, Config-Diff, Geraetelog -- alle drei Wege negativ). Nicht erneut
untersuchen.
- eco_mode braucht keinen Reboot; das Geraet antwortet selbst mit
restart_required=false. Eine anderslautende Warnung von mir war falsch.
- AP-Anker-Sweep erledigt: nur s23 hatte einen AP an, kein Rest im Bestand.
- Nebenbefund: alle Shellys ziehen NTP von time.cloudflare.com statt vom
Core -- statische IPs sehen DHCP-Option 42 nie. Betrifft jedes statisch
adressierte Geraet im Netz.
- inventory/bf.csv fuehrt s12 noch auf der alten .41.219.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Meldung: der Luefter-Shelly muss doppelt gedrueckt werden, und der Dimmer in
der Diele UG flackert unkontrolliert seit der Migration -- mit eingeschaltetem AP
ist das Symptom weg.
KORREKTUR eines eigenen Fehlbefunds von heute Vormittag: ich hatte den aktivierten
AP auf s23 als vergessenen Anker aus TP17 eingeordnet, der abgeschaltet gehoert.
Er ist Christophs Workaround. Der als "Einzeiler" beschriebene Fix haette eine
funktionierende Reparatur zerstoert. Merkregel dazu festgehalten: ein Zustand, der
nach einem Verfahren uebrig aussieht, kann eine Reparatur sein -- vor dem Aufraeumen
fragen, wozu er da ist, nicht ob er ins Schema passt.
Leithypothese aus dem read-only-Sweep ueber alle 22 Geraete: nicht die WLAN-Config,
sondern eco_mode. Es senkt den CPU-Takt; ein Phasenanschnitt-Dimmer braucht praezises
Nulldurchgangs-Timing, und ein aktiver AP hebt die Energiesparzustaende auf -- das
erklaert genau die Beobachtung "AP an, Symptom weg". s23 ist ein SPDM-002PE01EU
(app ProDimmerx) mit eco_mode=true; s26 hat eco_mode=true bei momentary-Eingang, was
zum verschluckten ersten Tastendruck passt. Gegenprobe: s12 am selben Ort, gleiches
Modell wie s26, eco_mode=false, unauffaellig. Diskriminierender Test in vier Schritten
notiert, reversibel, ein Geraet.
Zwei Nebenfunde aus demselben Sweep:
- Die eco-Politik von 2026-07-13 ist stale und war nie konsistent: drei Geraete haben
eco an, obwohl sie unter -80 dBm liegen; zwei haben es aus, obwohl sie darueber
liegen. Die fuer "nach TP3.3" vorgemerkte zweite Evaluation hat nie stattgefunden.
- restart_required=true auf s26 und s12: dort liegt eine geschriebene, nie aktivierte
Konfigurationsaenderung, seit 21 bzw. 33 Tagen ohne Neustart.
Anker-Sweep gelaufen: s23 ist der einzige Shelly mit aktivem AP, die anderen 21 sind
sauber de-anchored.
5-GHz-Scan nachgeholt: nur drei Fremdnetze, alle <= -83 dBm, das Band ist praktisch
leer. Planungsaussage fuer die zwei neuen APs: im ETSI-Indoor-Band sind bei 40 MHz
genau zwei ueberlappungsfreie Bloecke vorhanden, und beide sind vergeben -- AP drei
und vier muessen ins DFS-Band. Dass DFS hier nutzbar ist, belegt ein Nachbar auf 5500.
DTU: bleibt wie sie ist (User). Sie gehoert zur PV, ihr AP ist deren Konfignetz, die
Messdaten kommen ohnehin ueber -iot. Als bekannter Dauersender auf ch1 dokumentiert,
nicht bekaempft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nachtrag zum vorigen Commit -- diese drei Aenderungen sind dort durch einen
fehlgeschlagenen Textanker nicht mitgeschrieben worden, nur Runbook und CLAUDE.md
waren drin.
- Zwei Drucker: P750W = Etikettendrucker VLAN30 (stimmte), Brother MFC = der
eigentliche Drucker auf VLAN10, live bestaetigt 10.40.10.6 (OUI Brother,
statisch). Beide Angaben waren richtig, sie meinten verschiedene Geraete.
- s1/s2/s3 sind in HA DEAKTIVIERT, nicht fehlend -- meine Formulierung war falsch.
- Das vollstaendige 2,4-GHz-Bild (Thread 15 / ZHA 20 / Z2M 25 gegen WLAN 1+11)
samt dem einen Konflikt: ZHA ch20 auf der Unterkante von WLAN ch11.
- Der Z2M-Vorbehalt aus 2024 als das, was er ist: die schwerste offene Frage des
Zigbee-Wegs, mit Blast-Radius-Trennung als Mitigation ohne Ursachenkenntnis.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid: das Arbeitspaket wird im Netz-Projekt gesteuert, nicht im
HA-Projekt. HA ist Betroffener (Entity-Bruch), nicht Eigentuemer -- die
Entscheidung ist eine Funk- und Netzentscheidung.
Aus der Uebergabe wird docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md, auf den
heutigen Stand gebracht: die drei Wege (Zigbee offiziell / Thread abwarten /
Thread per Dritt-Firmware) als Vergleichstabelle, die Geraetebefunde, die
Zigbee-Kanalplanung gegen ap1 ch1 und ap2 ch11 als Rechenschritt, und die
Verzahnung mit der parallel laufenden PSK-Rotation inkl. der s1/s2/s3-Falle.
Titel geaendert: "Thread ODER Zigbee". Der reine Thread-Zuschnitt haette den
einzigen heute verfuegbaren Weg ausgeschlossen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Shelly.CheckForUpdate ueber die Flotte (read-only): stable ist ueberall 2.0.0,
fuer KEIN Geraet gibt es ein stabiles Update; beta waere 2.0.1-beta1 (Build
2026-08-19). Entscheidend ist der alt-Block: fuer die Gen4 liefert Shelly
alternative FUNK-Firmware ueber den normalen Update-Kanal -- S2PMG4ZB, S1PMG4ZB,
PowerStripZB, jeweils "with Zigbee". Gen3 hat keinen alt-Eintrag.
Zwei Folgerungen eingetragen:
- Frueindikator statt Pressemeldungen: eine kuenftige Thread-Variante erschiene
mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort als weiterer alt-Eintrag. Pollen statt
warten.
- Zigbee ist eine Option, die vorher nicht auf dem Tisch lag: erfuellt alle drei
Ziele von TP17.1 (raus aus dem WLAN, Mesh, Funkruhe), heute, mit
Hersteller-Firmware, ohne Garantieverlust und ohne UART-Backup -- und
Zigbee2MQTT laeuft bereits als LXC 112. Offene Pruefpunkte notiert, u.a. dass
Zigbee und WLAN sich 2,4 GHz teilen (Kanalplanung gegen ap1 ch1 / ap2 ch11).
Presselage korrigiert: Shellys offizielle Linie ist "wird evaluiert", nicht
"angekuendigt", Engpass ist der Flash-Platz. Die Thread-Firmware, die im Mai 2026
durch die Presse ging, ist die Dritt-Firmware.
Reihenfolge revidiert (User): PSK-Rotation und Funk-Umstellung laufen PARALLEL.
Der Passphrase-Override je MAC macht den Flag-Day ueberfluessig; die Reihenfolge
war nie technisch noetig, nur oekonomisch.
HA-Gegencheck: genau ein Shelly ist offline (s4 kueche_mikrowelle, RSSI -93),
deckungsgleich mit dem Netz-Sweep. s1/s2/s3 (weihnachten) existieren in HA gar
nicht -- sie kommen beim naechsten Einstecken mit dem alten PSK.
Drucker: NICHT stillschweigend auf VLAN10 geaendert. Das Geraet sagt VLAN30
(Reservierung 10.40.30.5 auf dhcp-v30, ARP vlan30, derzeit aus, last-seen 3d15h),
CLAUDE.md sagt seit 08-08 dasselbe. Als offener Klaerungspunkt notiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ergebnis der read-only-Recherche-Session, hier gegengeprueft und in die kanonische
Doku uebernommen.
Der PSK in docs/teilprojekte-archiv.md (TP17) ist NOCH der live konfigurierte --
verifiziert am Manager per Fingerprint (Laenge + drei Zeichenpaare) statt im
Klartext, damit der Wert nicht ein zweites Mal in einem Transkript landet. Das ist
zugleich die Merkregel: Uebereinstimmung prueft man mit Stichproben, nicht durch
Ausgeben.
User-Entscheid: Historie belassen, im Nachtrag dokumentieren -- kein filter-repo.
Traegt, weil es genau eine getrackte Fundstelle gibt, drei Commits, Remote nur
gitea.emsenhuber.net und einen einzigen lokalen Klon; der Wert hat die eigene
Infrastruktur nie verlassen. Der wirksame Schritt ist die Rotation, und die bleibt
hinter TP17.1.
Blast radius selbst nachgemessen (crs326-core, read-only), Peer-Zahlen bestaetigt:
26 der 27 WLAN-Clients des gesamten Netzes haengen auf dirtyvader-iot (main 1,
media/untrusted/guest je 0), VLAN30 fuehrt 41 Leases/Reservierungen (5 bound).
Neben den ~26 Shellys: P750W, Airfryer, SwitchBot, Twinkly, DTUBI, SONOFF-NSPanelPro,
ein iPhone.
Damit praezisiert sich TP17.1: nach zehn migrierten Gen4 blieben grob 16 Geraete
auf dem IoT-SSID, nicht 12 -- der Funkruhe-Effekt ist real (-38 % Clients), der
PSK-Effekt nur halb. Die Reihenfolge-Entscheidung bleibt richtig, ihre Begruendung
wird ehrlicher.
Zwei Umsetzungshinweise fuers spaetere Rotations-Paket festgehalten: migrate.py hat
kein Rotate-Kommando, und ein Flag-Day ist vermeidbar ueber Passphrase-Overrides je
MAC in /interface wifi access-list -- was dem TP25-Befund "keine access-list"
nebenbei einen Zweck gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid 2026-08-23: das IoT-WLAN-Passwort bleibt vorerst wie es ist.
Stattdessen zuerst die Shelly Gen4 auf Matter over Thread umstellen; danach
haengen deutlich weniger Geraete am WLAN und die Rotation wird billig. Damit ist
die Rotation NACHFOLGER von TP17.1, nicht mehr eigenstaendiger Follow-up.
TP17.1 stand seit 2026-07-11 als Projektion im (inzwischen archivierten) TP17.
Es hat jetzt wieder offene Arbeit und steht deshalb nach der eigenen Split-Regel
wieder vorne in teilprojekte.md. Umsetzung liegt im HA-Projekt:
~/dev/ha-xstate/docs/shelly-gen4-thread-migration.md
Bestand live gesweept (mcp/shelly/discover.py, read-only, VLAN30): 22 von 26
erreichbar -- 12 Gen4, 8 Gen3, 2 Gen2, alle fw 2.0.0. Nicht erreichbar: s1/s2/s3
(saisonal) und s4 kueche_mikrowelle (RSSI -93).
Recherchiert und als Praemissen-Korrektur eingetragen: Shelly unterstuetzt Matter
over Thread OFFIZIELL NICHT und plant es nicht -- Gen4 kann offiziell nur Matter
over WiFi, was hier nutzlos waere (Geraet bliebe im WLAN, braeuchte den PSK
weiter). Thread nur ueber Dritt-Firmware; das brauchbare Projekt deckt 10 der 12
Geraete ab (Plug S Gen4 faellt raus), kostet Garantie + Shelly-Cloud und hat als
Rueckweg nur ein UART-Vollbackup je Geraet. Selbst bei vollem Erfolg blieben 12
Geraete im WLAN -- Gen3 hat kein 802.15.4 und kann nie folgen.
Nebeneffekt fuer TP12.1: je mehr Thread-Geraete kommen, desto oefter zahlt man
den -infra-SSID-Umweg beim Commissioning. Das ist das erste Argument fuer TP12.1,
das nicht an einem einzelnen Fuehler haengt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Getrennt nach ZUSTAND, nicht nach TP (der Vorschlag "1 MD pro Teilprojekt"
haette ~35 Dateien ergeben und genau die Querbezuege zerschnitten, die das
Dokument wertvoll machen -- Reihenfolge, Abhaengigkeiten, "TP23 haengt an TP5
in beide Richtungen"):
- docs/teilprojekte.md = Rahmen + kritischer Pfad + 16 OFFENE TPs
- docs/teilprojekte-archiv.md = 34 abgeschlossene TPs, Volltext + Inhaltsverzeichnis
Zuordnungsregel steht in beiden Dateien und in CLAUDE.md: ein TP wandert erst
dann ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist. Wo nur ein Sub-TP offen
war, blieb dieses vorne (TP17.2 <-> TP17, TP20.1 <-> TP20).
TP25 von 393 auf ~100 Zeilen kondensiert: Stand, Offenes (Fund F, die
20-MHz-Entscheidung) und die Merkregeln bleiben vorne, die Langfassung liegt
unveraendert im Archiv (#tp25-lang) -- ein guter Teil ihres Werts steckt in den
widerlegten Erklaerungen, die zeigen, welche Wege schon abgelaufen sind.
Kein Inhalt verloren: maschinell gegengeprueft, von 2218 Originalzeilen tauchen
alle wieder auf bis auf 7 bewusste Korrekturen.
Drift, der beim Aufraeumen aufgefallen ist (dieselbe Klasse wie die 08-18-Lehre,
dass der Ist-Stand-Block zuletzt nachgezogen wird):
- Compliance im Ist-Stand war einen Tag alt: 100/100 bei 25 Rules -> live gegen
die Nautobot-API geprueft 104/104 bei 26 Rules, 0 Drifts
- VLAN-Tabelle trug immer noch "Public-IP an ap1" -> crs326-core (Rest aus
Punkt C, den vier Durchgaenge uebersehen haben, weil er in einer Tabellenzelle
steckt und nicht in einem TP-Absatz)
- die DOCSIS-Erklaerung aus dem TP6-Abschluss stand im kritischen Pfad noch als
Begruendung, obwohl TP6.1 sie am selben Tag widerlegt hat -> datierter Nachtrag
Live gegengeprueft statt abgeschrieben: crs326-branch traegt keine
192.168.88.x-Adresse mehr, damit ist der letzte offene Aufraeum-Punkt aus TP21.1
geschlossen und das TP durfte ins Archiv.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Christophs Einwand beim TP6-Abschluss war berechtigt, und er kippt die Erklaerung,
die ich einen Tag lang vertreten habe.
ABNAHME (gleiche NAS-Last, gleicher Messclient, Kontrolle inklusive):
Priorisierung aus 40,8 ms avg / 53,4 max
Priorisierung an 11,0 ms avg / 14,6 max -73 %
Die Last war echt, nicht behauptet: wan-up-total fuhr 9,0 Mbit (max-limit greift
exakt), wan-up-bulk 8,87 Mbit mit 1581 Drops, vlan100 tx 9,0 Mbps. Die Kontrolle
mit abgeschalteter Markierung war noetig, um auszuschliessen, dass die Verbesserung
bloss daher kommt, dass Bulk und Ping jetzt von verschiedenen Hosts stammen.
KORREKTUR AN TP6: dort steht, die 30 ms entstuenden im DOCSIS-Uplink und seien
unabaenderlich. Das ist widerlegt. Der Fehler lag in der METHODE dieser Messung:
Bulk und Messverkehr kamen vom SELBEN Host, also gab es fuer CAKEs triple-isolate
nichts zu trennen -- alles lag in derselben Klasse, und Shapen allein aendert keine
Reihenfolge. Was CAKE nicht schaffte, schafft explizite Klassentrennung.
TP6 traegt jetzt einen Warnhinweis und ist als Messprotokoll zu lesen, nicht als
Ursachenanalyse. Weiter gueltig bleibt: CAKE als EINE Queue ueber allem brachte
nichts (dreimal gemessen), und Interface-HTB ist auf diesem Geraet tot.
GEBAUT (Template [11a], via GC):
2x mangle postrouting (VOR src-nat -- nur dort ist die LAN-Quelle sichtbar):
NAS 10.40.20.10 -> bulkup, alles andere -> restup
wan-up-total (parent=global, max-limit=9M)
wan-up-rest priority=1 limit-at=6M
wan-up-bulk priority=8 limit-at=1M
Drei Entscheidungen, begruendet im Template:
- Prioritaet statt Cap: ein Limit haette die NAS auch nachts gebremst und
Bandbreite verschenkt (DSM drosselt nicht, User-bestaetigt). limit-at=1M
sorgt dafuer, dass der Sync nie ganz verhungert.
- src-address=10.40.20.10, NICHT VLAN20: dort haengen auch HA, Nautobot, pve.
- parent=global, nicht vlan100: Interface-HTB ist hier wirkungslos.
GOVERNANCE: ComplianceRule ip-firewall-mangle angelegt (ingest-mangle-rule.py),
config_ordered=True -- die NAS-Regel muss vor dem Catch-all stehen, sonst waere die
Priorisierung STILL wirkungslos. 26 Rules x 4 Geraete = 104 Checks, 104/104 gruen.
Formatfalle nebenbei: priority=8 ist Default und wird von /export weggelassen --
explizit im Template erzeugt es Dauer-Drift, bei dem das Geraet recht hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Abschluss wie entschieden. CAKE-Queue vom Geraet entfernt, Template-Abschnitt [11]
bleibt als BEGRUENDET LEER stehen: er traegt jetzt die Messreihe und die zwei
Fallen, damit der naechste QoS-Gedanke nicht bei null anfaengt.
ohne CAKE 42,4 ms | 88 % 43,3 | 73 % 44,0 | 52 % der Linerate 44,6 (idle 12,9)
Die ComplianceRule `queue` BLEIBT und bewacht den Abschnitt weiter -- als leer.
Das ist derselbe Gedanke wie bei wifi-access-list: ein leerer Soll-Zustand ist
eine Aussage, kein fehlender Eintrag. 100/100 compliant, keine Drifts.
NEU: TP6.1 -- Saettigung vermeiden statt Bufferbloat bekaempfen.
Christophs Einwand beim Abschluss ("dann koennten wir zumindest den Sync von der
NAS zurueckhalten") trifft eine echte Luecke im TP6-Urteil: die 30 ms Zusatzlatenz
sind nicht wegzushapen, aber sie treten NUR unter Saettigung auf -- im Leerlauf
misst dieselbe Strecke 12,9 ms. Ein NAS-Sync, der bei laufendem Call zurueckweicht,
haelt die Leitung aus der Saettigung. Das ist eine groessere Verbesserung, als
Bufferbloat-Bekaempfung hier je gebracht haette.
Entwurf steht als TP6.1, bewusst NICHT gebaut:
- Global-HTB (in TP6 als wirksam bewiesen) + zwei Prioritaetsklassen
- Prioritaet statt hartem Cap: nimmt dem Sync die Bandbreite nur, solange
jemand anders sie braucht
- src-address=10.40.20.10, NICHT ganz VLAN20 -- dort haengen auch HA, Nautobot
und pve, die nicht pauschal hinten anstehen sollen
- Vorbedingung: /ip firewall mangle steht unter KEINER ComplianceRule
- Abnahme misst den Call, nicht die Queue
- und zuerst pruefen, ob der Fall ueberhaupt auftritt oder DSM schon drosselt
Kritischer Pfad: LEER. deny-by-default steht, Golden Config steht, WLAN steht,
VLAN1 ist weg, TP6 ist beantwortet statt offengelassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Korrigiert den Befund von heute Nacht. Der stand so nicht richtig da.
WAS FALSCH WAR: "der CRS326 fuehrt keine Software-Queue". Die These stuetzte sich
auf zwei eigene Testfehler und ist widerlegt. ipv4-fast-path-active=no und
fasttrack-packets=0 belegen sogar, dass die CPU jedes Paket im Slow Path sieht --
die Hardware war nie die Grenze.
WAS RICHTIG IST (MikroTik-Doku, woertlich): "Interface HTB will not work correctly
when the out-interface is hardware offloaded and the bridge Fast Path is not
active." Das war die Ursache der wirkungslosen Queue auf parent=vlan100. Ueber
parent=global + mangle mark-packet funktioniert CAKE einwandfrei:
6.040.563 Bytes gezaehlt
cake-bandwidth=7000000 -> Durchsatz faellt 9,3 auf 7,78 Mbit
Sie zaehlt UND drosselt. Es scheitert nicht am Bau.
Die zweite "Gegenprobe" von heute Nacht war ebenfalls untauglich: Simple Queue auf
10.40.0.0/16 laeuft im Postrouting NACH src-nat, wo die Quelle laengst die WAN-IP
ist. Sie konnte nie matchen und bewies nichts.
DER BEFUND, DER TP6 BEENDET -- A/B, gleicher Client, Minuten auseinander:
ohne CAKE 42,4 ms
CAKE 8,5 Mbit (88 %) 43,3 ms
CAKE 7 Mbit (73 %) 44,0 ms
CAKE 5 Mbit (52 %) 44,6 ms (idle 12,9 ms)
Selbst bei halber Linerate keine Verbesserung -- und dort MUSS die Warteschlange im
Router liegen. Die ~30 ms entstehen stromabwaerts im Arris/DOCSIS-Uplink, wo
Request/Grant-Scheduling auf MAC-Layer sitzt und gar keine Queue ist. Das kann kein
Shaper im Router beheben. Die max-Werte steigen mit haerterer Drosselung
(53 -> 94 -> 148 ms): die eigene Queue waechst, die DOCSIS-Latenz bleibt.
EMPFEHLUNG: TP6 schliessen. Nicht mangels Nutzen, sondern weil das Werkzeug nicht an
die Ursache reicht -- ein staerkeres Ergebnis als das "marginal" von 2026-06-16.
Weder hw-offload opfern noch Chip-QoS ist noetig; der Global-HTB-Weg braucht beides
nicht. Es lohnt nur nicht.
Am Geraet steht weiterhin die wirkungslose Interface-Queue (qos-wan-up), in der SoT
und compliant, aber ohne Funktion -- markiert, gehoert beim Abschluss entfernt.
Alle Testaenderungen liefen als Transaktion, alle zurueckgebaut, 100/100 compliant.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Entscheidung dieser Sitzung war "bauen statt schliessen". Gebaut ist es. Das
Ergebnis stellt TP6 aber neu: die Queue steht, ist compliant, und tut nichts.
DREI BELEGE AM GERAET, unabhaengig voneinander:
/queue tree nach 6 MB echtem Client-Upload -> 0 Bytes
Simple Queue auf 10.40.0.0/16 (Gegenprobe) -> 0 Bytes
Upload gegen cake-bandwidth=8.5Mbps -> 9,48 Mbit
Der dritte ist der harte. Ein Zaehler auf 0 laesst sich als Anzeigeproblem
wegerklaeren, ein Durchsatz UEBER dem gesetzten Limit nicht.
URSACHE (sehr wahrscheinlich, nicht abschliessend bewiesen): CRS326 mit
Marvell-98DX3236. Bridge faehrt hw-offload, alle Ports only-hardware-queue,
Bridge-Interface no-queue. Der Switch-Chip serialisiert, nicht die CPU. Dass
l3-hw-offloading=no ist, widerspricht dem nicht: die CPU routet (Firewall zaehlt
32,9 Mio Pakete), aber sie serialisiert nicht.
WAS BESTAND HAT -- die ComplianceRule `queue`:
- nautobot/ingest-queue-rule.py (idempotent, Dry-Run default)
- match_config = "/queue type\n/queue tree"; /queue interface bewusst NICHT,
das traegt nur die Default-Portzuordnung und hat mit QoS nichts zu tun
- Wirksamkeit bewiesen, nicht behauptet: erst 99/100 mit exakt der fehlenden
Queue als `missing`, nach dem Deploy 100/100, 0 Drifts
- Zaehler jetzt 25 Rules x 4 Geraete = 100 Checks
Damit ist dieselbe blinde Stelle zu, die TP26 fuer /ip firewall filter geschlossen
hat -- und zwar VOR der Queue, wie Runbook 4.1 es verlangt.
ZWEI DESIGN-ENTSCHEIDUNGEN, die im Template begruendet stehen:
- nur die Senderichtung: der Download liegt mit +23..28 ms UNTER der
3-Schwelle und ist nach demselben Kriterium Fall A
- parent=vlan100 statt target=10.40.0.0/16: eine Simple Queue aufs LAN-Supernetz
haette Inter-VLAN (NAS <-> MAIN, geroutet ueber dieselbe CPU) mitgedrosselt
VIER SACKGASSEN, dokumentiert in ref_crs326_keine_software_queue:
1. active-queue=queue-tree heisst nur "verdrahtet", nicht "wirksam"
2. parent=global OHNE packet-mark faengt per Definition nichts
3. target=0.0.0.0/0 wird stillschweigend zu target="" verworfen
4. router-eigener Verkehr durchlaeuft die Queues nicht -- Test-Pings vom Router
beweisen nichts, es braucht einen echten LAN-Client
Zwei davon sahen wie Hardware-Befunde aus und waren eigene Testfehler.
FORMATFALLE: RouterOS exportiert 8.5Mbps statt 8500000 und schiebt eine eigene
Hinweiszeile vor die Tree-Zeile, wodurch der Backup-Normalisierer /queue tree
nicht abflacht. Template baut beides nach -> 100/100.
Alle Testaenderungen liefen als Config-Transaktion und sind zurueckgebaut; keine
Akte offen. Die wirkungslose Queue bleibt vorerst am Geraet und in der SoT --
dokumentiert, nicht als aktives QoS misszuverstehen -- bis ueber die drei Wege
entschieden ist (hw-offload opfern / Chip-QoS ohne CAKE / TP6 schliessen).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
/interface wifi access-list stand unter KEINER ComplianceRule. Eintraege dort
erzeugten keinen Drift und liessen sich nicht als Config-Transaktion fuehren --
gc-transaktion.py verlangt eine ComplianceRule als --scope. Seit dem 22.8. ist
das nicht mehr theoretisch: docs/tp25-pin-s22.sh schreibt bei jedem Messrundgang
Regeln dorthin, und TP25 Fund E (signal-range-Boden) wuerde dauerhaft genau in
diesem blinden Fleck landen.
- nautobot/ingest-wifi-access-list-rule.py (idempotent, Dry-Run default)
- Template-Abschnitt [6c], bewusst NUR Kommentare: der Soll-Zustand ist LEER,
und das ist die Aussage. Die intended config gewinnt keine wirksame Zeile.
Nach bf-golden-config gepusht (51c11f0), Repo-Sync SUCCESS.
ZWEI KORREKTUREN AN DER AUFGABENSTELLUNG:
1. Der Zaehler geht auf 96, nicht auf 94. Die Regeln gelten PLATTFORMWEIT, nicht
geraetespezifisch -- 92 Checks waren exakt 23 Rules x 4 Geraete, jetzt sind es
24 x 4. Die Annahme "2 geraete-relevante Checks" war falsch.
2. Vor Beginn stand bereits ein Drift in der Anzeige (bridge-vlan auf
crs326-core, ether3 als Trunk), obwohl der Sideboard-Rollback am 08-22
gelandet war. Das Geraet war live korrekt -- die Compliance vergleicht gegen
das letzte BACKUP, und das war aelter als der Rollback. Mit dem Refresh weg.
WIRKSAMKEIT BEWIESEN, nicht behauptet (TP22-Regel "Job-Status ist kein
Wirksamkeitsnachweis"):
96/96 compliant, 0 Drifts
-> Test-Eintrag mit nicht existierender MAC (kein echter Client betroffen)
-> 95/96, extra = exakt diese Zeile bei crs326-core | wifi-access-list
-> Eintrag entfernt -> 96/96, 0 Drifts
Zusaetzlich: gc-transaktion.py akzeptiert --scope wifi-access-list.
Ausserdem geprueft: 4 Compliance-Datensaetze (einer je Geraet), und der
[6c]-Block steht wirklich in der intended config von crs326-core.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
TP25 hat den Pfad seit dem 08-20 blockiert und ist im Kern durch -- die
Terrasse ist repariert, Fund E abgestuft. Der TP25-Header und der Abschnitt
"Kritischer Pfad" sagten beide noch das Gegenteil und sind nachgezogen.
Neu: docs/handoff-20260822-naechste-schritte.md -- fuenf zugeschnittene
Sessions, jede mit frischem Kontext arbeitsfaehig:
1. TP6 bauen ODER begruendet schliessen. Diese Session MISST NICHT, sie
entscheidet: formal Fall B (+28..47 ms), aber durch sechs Lastphasen mit
laufendem Videocall kein einziger Problem-Klick. Wenn gebaut wird, erst
/queue ins GC-Template plus ComplianceRule, dann die Queue, dann A/B.
2. Admin-Passwort der vier MikroTik rotieren. Vorbedingung ist erledigt --
kein sshpass -p mehr im Repo.
3. TP25 abschliessen: Fund F messen (am MANAGER, die AP-Tabellen sind unter
CAPsMAN leer) + Entscheidung 5 GHz auf 20 MHz.
4. ComplianceRule fuer /interface wifi access-list -- seit tp25-pin-s22.sh
nicht mehr theoretisch.
5. Der Rest ohne Rangfolge (TP12.1 mit zwingender Reihenfolge v6-Firewall
VOR Adressen, TP16.3, TP24, TP20.1, ...).
Dazu eine Werkzeugtabelle, damit niemand neu baut, was schon existiert, und
die drei Fallen dieser Sitzung, die wiederkommen werden: dynamische
cap-wifiN-Nummern, abgewiesene Verbindungsversuche die wie Funkloecher aussehen,
und dreimal Anzeige-statt-Wirkung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Erster Lauf mit beiden Ping-Strecken (23:30-23:41, per Stopp-Knopf beendet).
TERRASSE, die Frage des Aufbaus:
2026-08-21, ap2 tief: 43 % Verlust, laengste Luecke 20,4 s, -72 dBm
2026-08-22, ap2 auf 2,5 m: 9 % Verlust, laengste Luecke 1,0 s, -69,0 dBm
Gleiches Geraet, gleiche Rolle. 1,0 s liegt unter der Hoerbarkeitsschwelle im
Videocall. Der Dead Spot, der TP25 seit dem 08-20 getragen hat, ist weg.
STRUKTURBEFUND: die Referenz hat in 17 von 21 Raumabschnitten 0 % Verlust --
die Alltagsabdeckung ist ueberall in Ordnung. Der Gegen-AP traegt dagegen fast
nirgends: Schlafzimmer -84,6/38 %, Bad -82,3/24 %, Kueche -82,0/23 %, Terrasse
-78,7/19 %. Faellt ein AP aus, ist die halbe Wohnung "verbunden, aber tot".
Ein dritter AP kaufte damit REDUNDANZ, keine Abdeckung -- nach Christophs
eigener Randbedingung derzeit nicht begruendet.
KORREKTUR zum 22:43-Lauf: "die Kueche ist ein Loch fuer beide APs" gilt nur
fuer die aeusserste Ecke. Hier hat die Referenz in der Kueche 1 % Verlust bei
-71 dBm. Der Unterschied ist der Weg -- der Vorlauf ging ausdruecklich allen
Waenden entlang in die totesten Winkel. Beide Aussagen gelten, sie messen
verschiedene Orte.
Fund E weiter abgestuft: der Sticky-Client vom 08-20 reproduzierte sich nicht
(Treppe: sauberer Wechsel ap2/5G -> ap1/5G, 0 % ueber 57 s). Nicht umsetzen,
bevor ein Sticky-Fall erneut gemessen ist. Ein Lauf widerlegt Fund B nicht,
er zeigt nur, dass es nicht der Normalfall ist.
WERKZEUG: die Auswertung wies die groesste Sonden-Luecke auf der Treppe als
"⚠️ eher Ruhezustand" aus (4,6 s). Das war unser eigener Eingriff -- um
23:35:10 wechselte der Pin, das S22 war 23:35:12-16 abgemeldet. Ein Artefakt
als "Geraet war erreichbar, wollte nur nicht" zu beschriften ist doppelt
falsch. Pin-Wechsel werden jetzt erkannt und als solche benannt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
docs/tp25-runde.sh startet Konsole und Messung zusammen, friert die AP-Karte
ein, sagt die vom Interface GELESENE Adresse fuers Telefon an und loest beim
Beenden den Pin. Grund: beide Einzelteile hatten als Standard-Laufverzeichnis
einen Pfad in ein Sitzungs-Scratchpad -- wer sie ohne die passende
Umgebungsvariable startete, mass in ein totes Verzeichnis und merkte es erst
bei der Auswertung.
Der Probelauf hat dabei sofort einen Fehler in der eigenen Anzeige aufgedeckt:
die Seite meldete "✅ beide angemeldet, auf verschiedenen APs", waehrend beide
Telefone auf ap2 hingen. Das Kriterium prueft "beide angemeldet" -- nicht, ob
sie auf VERSCHIEDENEN APs sitzen. Das ist ein gruenes Licht fuer einen
Messpunkt, den es nicht gibt: Piep, weitergehen, kein Gegen-AP gemessen.
Wieder dieselbe Klasse wie der 14-h-Ausfall -- Anzeige geprueft statt Wirkung.
Jetzt vier Zustaende, gegen sechs Faelle geprueft (inkl. "gleicher AP, anderes
Band" -> zaehlt NICHT):
bereit verschiedene APs -> Piep, weitergehen
wird nachgezogen gleicher AP, Automatik -> warten
kein Gegen-AP gleicher AP, ohne Auto -> Warnung statt gruen
S22 sucht S22 nicht angemeldet -> stehenbleiben
teilprojekte.md: Passwort-Rotation als offener Follow-up eingetragen (User:
"machen wir, aber erst spaeter") -- inkl. der noch offenen sshpass -p in
tp6-monitor-core.sh und tp25-pin-s22.sh, die vorher nachgezogen gehoeren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Bauen der Gegen-AP-Automatik fiel auf, dass die feste AP-Tabelle in
server.py und tp25-gehweg-auswertung.py nicht zum Live-Zustand passt: heute
sind cap-wifi1/2 = ap2 und cap-wifi3/4 = ap1. Der Manager vergibt die Nummern
dynamisch beim Anmelden der CAPs; ap1 hat sich beim Rueckbau auf ether15 neu
angemeldet.
Der erste Schluss daraus war voreilig ("die alten Auswertungen sind
falsch beschriftet"). Die Gegenprobe widerlegt ihn: mit der HEUTIGEN Karte
haette Technik OG am 08-21 von ap1 mit -43 dBm versorgt worden sein -- in dem
Raum, in dem ap2 steht. Die alte Tabelle war zu ihrer Zeit also richtig und
ist erst durch das Umstecken falsch geworden.
Konsequenz, und das ist der eigentliche Fix: eine live nachgeschlagene Karte
auf alte Daten anzuwenden ist nicht die Loesung, sondern derselbe Fehler mit
umgekehrtem Vorzeichen. Die Zuordnung gehoert zum Messzeitpunkt.
- tp25-walk-messung.sh friert sie als ap-map.txt im Laufverzeichnis ein.
- tp25-gehweg-auswertung.py nimmt ausschliesslich diese Datei. Fehlt sie
(alle Laeufe vor heute), bleiben die rohen cap-wifiN stehen, mit lauter
Warnung -- unbeschriftet ist ehrlicher als falsch beschriftet.
teilprojekte.md: TP25 um den Werkzeug-Fund, den neuen Messaufbau (eine Runde
statt zwei) und den Pausenstand ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
TP25: das S22 laesst sich jetzt per access-list am Manager auf EINEN AP
festnageln (docs/tp25-pin-s22.sh, Umschalter in der Klick-Konsole). Damit
werden Einzel-AP-Abdeckungskarten messbar, statt dass der Client mitten im
Weg wechselt. Gepinnt wird der Standort, nicht das Band -- Band-Ping-Pong
(Fund C) bleibt damit ein echter Befund und wird nicht wegkonfiguriert.
Beim Bauen fielen drei Fehler auf, die alle dieselbe Form haben: eine
Konstante, die einmal richtig war.
1. Die AP-Zuordnung war VERTAUSCHT. server.py und tp25-gehweg-auswertung.py
fuehren cap-wifi1/2 als ap1 -- live ist es ap2 (belegt ueber cap=,
configuration= und Kanal). Baender stimmten, Identitaet nicht. Die
cap-wifiN-Nummern vergibt der Manager dynamisch in der Anmeldereihenfolge
der CAPs, jede feste Tabelle dazu wartet auf den naechsten AP-Reboot.
server.py liest sie jetzt vom Geraet; die Auswertung ist NOCH NICHT
angefasst -- offen ist, ob die Funde vom 08-21 mit vertauschten AP-Namen
notiert sind.
2. Das Laufverzeichnis war beim Serverstart eingefroren. Die Konsole laeuft
als Dauer-Preview, der Messlauf legt spaeter ein neues Verzeichnis an --
Marker waeren in den Lauf von gestern gewandert, waehrend der Sampler ins
neue schreibt. tp25-walk-messung.sh hinterlaesst jetzt einen Zeiger.
3. Das Startbanner nannte eine hartkodierte IP (10.40.10.183 = MacBook Air).
Auf dem Mac mini ist es 10.40.10.82, und genau die falsche Adresse ging
ans Telefon: "geht nicht" bei einem Server, der sauber auf 0.0.0.0 lauschte.
Es werden jetzt die real gefundenen Interface-Adressen gedruckt.
Ausserdem, aus dem Test heraus:
- Ein vom Pin ABGEWIESENER Verbindungsversuch ist in den Ping-Daten nicht von
einem Funkloch zu unterscheiden, und der Manager protokolliert ihn auf
info-Ebene nicht. Android quittiert ihn mit "Verbindung fehlgeschlagen" und
waehlt das Netz ab -- danach misst der Rest des Rundgangs Stille. Die Konsole
schlaegt deshalb mit Vollbanner, Ton und Vibration Alarm, sobald das gepinnte
Geraet nirgends haengt.
- Die Konsole laeuft diesmal auf dem S22 selbst, also auf genau dem Geraet, das
der Pin gleich vom WLAN wirft. Die Anweisung zum Wiederverbinden erscheint
deshalb clientseitig VOR dem Abbruch.
- ThreadingHTTPServer: der Pin braucht ~8 s ueber SSH und haette sonst die
ganze Seite blockiert, Not-Aus inklusive.
Governance: /interface wifi access-list steht unter KEINER ComplianceRule --
der Change erzeugt keinen Drift und laesst sich nicht als Transaktion fuehren.
Fuer eine Messung vertretbar; relevant wird es, wenn Fund E (signal-range)
dauerhaft dort landet.
teilprojekte.md: die beiden Hinweise auf die offene Transaktion
TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard nachgezogen -- sie ist seit 08-22
zurueckgerollt, crs326-core ist transaktionsfrei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
User-Entscheid 2026-08-22: es wird kein ESP32 als ESPHome-BT-Proxy
angeschafft. ble_proxy bleibt an, ist aber wirkungslos -- HA hat keine
connectable BLE-Quelle (Shellys: slots=0 auf allen dreien, gemessen) und
bekommt keine. Konsequenz, die beim naechsten Thread-Geraet zaehlt: der Weg
ist wieder die temporaere -infra-SSID. Runbook entsprechend von "Plan B" auf
Standardweg umgeschrieben, Blocker-Abschnitt als erledigt markiert (aber mit
dem Hinweis, dass Regel 3 jederzeit wieder greifen kann).
Neuer Nebenbefund unter TP12.1, bewusst als thread-, nicht ipv6-Thema
markiert: die Knoten @1:a (Diele OG/Treppenauge), @1:f und @1:10 flappen seit
Stunden (Resolving address is unreachable -> offline grace period expired),
waehrend die uebrigen ~20 stabil sind -- also kein Fabric-Problem. Vor jeder
Diagnose die Sonderlage von heute abziehen: OTBR-Neustart um 17:33 und ap1
zwischenzeitlich vom Netz. Erst pruefen, ob es danach noch besteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Workaround aus TP12.1 ist durchgespielt: dirtyvader-infra temporaer auf
ap2, iPhone auf VLAN20, TIMMERFLOTTE per Companion-App angelernt (25,44 C /
53,1 % rF / Batterie 100 %, Technik UG). SSID danach wieder vom Funk;
cfg-infra/dp-infra/sec-infra bleiben auf User-Wunsch inaktiv am Manager
stehen, damit das naechste Thread-Geraet ein Zweizeiler ist. Beide Akten
geschlossen, crs326-core transaktionsfrei.
TP12.1 bleibt offen: der Workaround umgeht das fehlende IPv6-Routing, er
behebt es nicht.
Neuer Gotcha in CLAUDE.md, an dem ich mich heute selbst verrannt habe:
slave-configurations zu setzen bewirkt am Funk nichts ohne
remote-cap provision -- und zwar in BEIDE Richtungen, auch beim Entfernen.
Schlimmer: beim Rueckbau wird der Interface-Kommentar geleert, waehrend der
VAP weitersendet. Ich habe auf comment~"dirtyvader-infra" geprueft, nichts
gefunden und "weg" gemeldet -- tatsaechlich liefen wifi13/wifi18 mit vlan=20
weiter. Richtige Abnahme ist datapath.vlan-id am CAP. Also wieder: Wirkung
messen, nicht Anzeige.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard ist zurueckgerollt und geschlossen: ether3
faellt aus allen tagged-Listen und ist in VLAN40 wieder untagged (Sideboard-
Access-Port). Am Geraet gegengeprueft, Snapshot-Diff leer. crs326-core ist
damit transaktionsfrei.
TP25 Fund (G): ap1 am Sideboard richtet das Wohnzimmer nicht und kostet das
Schlafzimmer (-61 -> -83 dBm). Die Idee "ap1 ersetzt den Sideboard-Switch" ist
damit entschieden -- nein, Platzierung vor eingespartem Geraet. ap2 haengt
jetzt auf 2,5 m, Terrasse subjektiv besser, Nachmessung steht aus.
Korrektur im selben Zug: die erste Fassung von (G) behauptete, der Steering-
Fall entfalle mit dem Rollback. Falsch -- es entfaellt nur die konkrete
Auspraegung. Fund B und C wurden am 08-20 mit ap1 auf ether15 gemessen, also
in genau der Stellung, in die wir zurueckgebaut haben; der Defekt ist
platzierungsunabhaengig und verlagert sich nur. Fund E bleibt die Massnahme
und ist jetzt oberster offener Punkt.
TP12.1 neu (unter TP12, kein Duplikat daneben): Matter/Thread-Commissioning
scheitert an fehlendem IPv6-Routing zwischen VLAN10 und VLAN20 -- nicht an der
Firewall. Der Kostenpunkt des TP ist aber nicht die Adressvergabe, sondern
dass /ipv6 firewall filter leer ist: heute harmlos, ab der ersten Adresse ein
Loch an TP5 vorbei. Reihenfolge deshalb zwingend v6-Firewall vor Adressen.
Runbook + Kommandodateien fuer die temporaere dirtyvader-infra-SSID
(cfg-infra existiert bereits, haengt nur in keiner provisioning-Zeile).
Vorbereitet, nicht deployt.
Repo-lokalen projektstatus-Skill geloescht: er war seit 11. Juli stale
(harte Themenblöcke, kritischer Pfad von TP14.3) und wurde nicht geladen --
aktiv ist der globale.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Uebergabedokument nach dem Muster des TP6-Handovers, das sich bewaehrt hat. Sein
Wert liegt in zwei Dingen, die eine frische Session nicht selbst herausfinden
kann: die offene Config-Transaktion mit Frist, und die acht Messfallen, die in
dieser Session je einen Fehlbefund produziert haben.
Der Statusstand: TP6 gemessen und nachrangig, TP25 auf dem kritischen Pfad, und
auf crs326-core ist TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard offen (Frist 2026-09-04) --
die Compliance ist deshalb absichtlich nicht 92/92.
Inhaltlich neu ist die Umdeutung des Abend-Befunds. Nach dem ap1-Umzug ans
Sideboard verlieren die Schlafraeume rund 20 dB und fallen auf ap2/2,4 GHz
zurueck. Laut Christophs Massangaben liegen sie aber 2 bzw. 4 m Luftlinie von
ap1, waehrend ap2 4-6 m entfernt ist und zwei zusaetzliche Mauern dazwischen hat.
Ein Client, der so am ferneren AP klebt, hat kein Abdeckungs-, sondern ein
Steering-Problem -- und damit ist das die erste Stelle im Haus, an der Fund E
(signal-range-Boden) wirklich das richtige Werkzeug ist. Auf der Terrasse waere
er falsch gewesen, weil es dort keine Alternative gibt. Der Test dafuer steht im
Handover und ist die naechste Messung.
Ebenfalls korrigiert: der Platz, an dem das Telefon auf der Terrasse
normalerweise steht, ist mit -46 bis -66 dBm gut. Der Dead Spot ist der Teil
dahinter.
TP29 haelt Christophs Idee fest, Anwesenheit ueber BLE (Shellys), WLAN und
mmWave-Radar zu erkennen, um ohne Komfortverlust zu heizen. Der Entwurfsgedanke
sind die komplementaeren Schwaechen der drei Quellen -- BLE braucht ein
getragenes Geraet, WLAN erkennt nur Menschen mit Telefon, Radar auch die
stillsitzende Person, kostet aber einen Sensor je Raum. Nicht auf dem kritischen
Pfad.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei User-Korrekturen (2026-08-21) an der Erklaerung des Terrassen-Dead-Spots:
"Technik OG" ist kein eigener Raum, sondern ein virtueller Bereich im
Arbeitszimmer -- es gibt dort keine bauliche Trennung. Die bisherige Erklaerung
zaehlte drei Waende und war damit falsch.
Zwischen ap2 und Terrasse liegen zwei Mauern der Diele OG und teilweise die
PV-Anlage an der Mauer. Module und Unterkonstruktion sind eine leitende Flaeche,
also ein Schirm und keine daempfende Wand. Das erklaert, warum es auf der
Terrasse nicht knapp, sondern kaputt ist -- und sagt zugleich voraus, dass mehr
Sendeleistung oder ein schmalerer Kanal dort wenig ausrichten werden.
Daraus folgt die neue Reihenfolge: ap2 testweise an den Kandidatenplatz haengen,
an dem spaeter ohnehin ein Decken-AP sitzen wuerde (kein Config-Change noetig, ap2
ist ein CAP und provisioniert sich am neuen Platz selbst). Bleibt die Terrasse
dabei schlecht, ist das OG die falsche Seite: dann ist das Wohnzimmer der
Kandidat, das unterhalb der Terrasse liegt -- ein AP dort strahlt an der PV-Anlage
vorbei statt durch sie hindurch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Statusblock war im Commit davor haengengeblieben (Anker im Skript verfehlt,
Assertion geworfen, Doku committet, Status nicht). Genau der Fehler, vor dem
Spielregel 4 der TP6-Uebergabe warnt: neuer Inhalt geschrieben, alter Status
stehen geblieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die "~4 Sekunden je Wechsel" aus der Nachtmessung waren als Obergrenze markiert,
und die Vorsicht war berechtigt: 5 Pings/s auf das Telefon zeigen bei -48 bis
-55 dBm Uebergabekosten von 0 bis 2,6 s, meist unter einer halben Sekunde. Fast
Transition funktioniert. Der Zaehlerstand nach einer Neuanmeldung hatte die
Luecke vorgetaeuscht.
Der wahre Befund ist schlimmer und liegt woanders: bei -69 bis -77 dBm ist das
Telefon 6 bis 45 s nicht erreichbar, zweimal ueber 20 s am Stueck. Die Trennlinie
laeuft sauber entlang der Signalstaerke, nicht entlang der Wechsel -- es ist kein
Roaming-Problem, es ist ein Dead Spot.
Ehrlich dazu: ueber den ganzen Weg gingen 44 % der Pings verloren, und das ist
nicht alles Funk -- ein iPhone mit gesperrtem Display beantwortet ICMP verzoegert
oder gar nicht (RTT-Median 3,7 ms, Maximum 8,2 s). Power-Save haengt aber am
Display, nicht am Ort; dass alle langen Luecken in der schwachen Zone liegen und
alle kurzen in der starken, erklaert es nicht. Fuer eine exakte Zahl braucht es
ein waches Telefon.
tp6-monitor-core.sh bekommt eine Reconnect-Schleife: die SSH-Sitzung ist mitten
in der Messung weggebrochen und die Funkdaten endeten 2,5 Minuten vor dem
Ping-Mitschnitt -- ausgerechnet im interessanten Teil.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die TP6-Praemisse ist ausgefuehrt: drei Messreihen von einem kabelgebundenen
Client in VLAN10, zwei davon mit laufendem Telegram-Videocall an zwei Orten.
Ergebnis (Runbook §5): unter Dauer-Upload steigt die Latenz von 13 auf 40--60 ms,
im Download auf 36--41 ms. Das sind +28 bis +47 ms und damit ueber der Schwelle
von 30 ms, die §3 VOR der Messung festgelegt hat -- formal Fall B, CAKE ist
begruendet. Die Einschraenkung gehoert zur Zahl: durch alle sechs Lastphasen lief
ein Videocall, und es wurde kein einziger Problem-Button gedrueckt. Messbar ja,
wahrnehmbar nein. waveform sagt zeitgleich Grade A -- kein Widerspruch, sondern
ein kuerzerer Test, dessen Upload-Verteilung zweigipflig ist (25. Perzentil
14,5 ms, 75. Perzentil 47,5 ms).
Erstmals dokumentiert: die tatsaechliche Linerate. Upload 9,6 Mbit, Download
54,6 Mbit. Die im Repo kolportierten "~10 Mbit" galten immer nur dem Upload.
Der lautere Befund ist ein Nebenprodukt: der Core-Sampler hat 2,5 Stunden lang
das iPhone mitgeschrieben. Sticky Client (ein Weg durchs ganze Haus, dreimal
direkt an ap1 vorbei, eine einzige Uebergabe -- und die erst oben bei -73 dBm)
und Band-Ping-Pong (zwoelf Wechsel in neun Minuten am selben Ort). Je Wechsel bis
zu 4 s ohne Durchsatz -- als Obergrenze notiert, denn die Zaehler starten nach
einer Neuanmeldung bei null; der saubere Test per ping auf das Telefon steht aus.
Das passiert TROTZ aktivem 802.11k/v und FT, live geprueft: damit ist die
Merkregel ref_ft_is_not_roaming historisch. Der Bandabstand von 8--10 dB ist
dabei normale Physik; das Problem ist, dass 5 GHz an den Telefonier-Orten bei
-75 bis -80 dBm landet.
Zwei Messfehler bleiben dokumentiert, weil sie die Methode betreffen und beide
denselben Typ haben -- die Anzeige war gruen, die Wirkung fehlte:
speed.cloudflare.com/__down antwortet ohne User-Agent mit 403 und einem Byte
(saubere Ping-Reihe ueber tote Flows), und ein Call lief 5,5 Minuten ohne
Treiber (Marker geschrieben, nichts gemessen).
Status nachgezogen -- Header inklusive: TP6 von "Praemisse pruefen" auf
"gemessen, Fall B, nachrangig", TP25 auf kritischen Pfad. Rohdaten liegen unter
docs/messdaten/tp6-20260820/, damit die Zahlen nachpruefbar bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Messrunbook verlangte einen kabelgebundenen VLAN10-Client, warnte aber
nicht vor WARP. Ein aktiver WARP-Client tunnelt alles durch Cloudflares
QUIC-Proxy -- gemessen waere der Tunnel statt der Leitung, und ICMP kaeme gar
nicht erst durch. Genau das ist hier schon zweimal passiert. Dazu die
Dual-Homing-Falle: das MacBook haelt zeitweise Leases in VLAN10 und VLAN20.
Beides steht jetzt als Vorbedingung vor Schritt 1, nicht als Fussnote.
Die Uebergabe traegt den live verifizierten Ist-Stand (92/92, 0 forward-Drops
heute), die fuer die Messung relevanten Randbedingungen -- Fasttrack ist
entschieden, /queue fehlt im Template, der Core ist ein 800-MHz-ARM -- und
was mit beiden moeglichen Ergebnissen zu tun ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Alle drei haben am 19. ein ausfuehrbares Runbook bekommen, trugen im Header
aber weiter "VORBEREITET (08-08)", "TODO" bzw. "Recherche durch, Umsetzung
offen". Dasselbe Muster, das heute schon TP3, TP3.3 und TP28 betroffen hat:
der neue Inhalt wird geschrieben, der Header bleibt stehen.
Die jeweils wichtigste Erkenntnis steht jetzt im Header-Vorspann, damit sie
nicht erst im Runbook gefunden werden muss -- bei TP13 vor allem der
Denkfehler "SSID ohne Security".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine frische Session hat nach Core und CAPsMAN gefragt, weil die Datei sich
selbst widersprach. Ursache war nicht fehlende Information, sondern dass bei
Statuswechseln jeweils nur der neue Abschnitt geschrieben und der alte Header
stehengelassen wurde:
- TP3 trug im Header "beide hAP ax2 sind reine Standalone-APs, CAPsMAN
abgeschafft", und sein Lesehinweis verwies als "Ist-Stand" auf den
08-08-Eintrag. Wer die WLAN-Frage hatte, landete zuerst dort -- und bekam
die falsche Antwort. TP3 ist jetzt als vollstaendig historisch markiert und
verweist auf TP28.
- TP3.3 stand als "TODO (neue Session)", obwohl es seit 08-17 in TP25
aufgegangen ist.
- TP28 selbst trug unter dem Header "KOMPLETT" noch einen Punkt "OFFEN -- das
GC-Modell beschreibt weiter Standalone-APs" mit der stale Zahl 76/76. Das
war mein Rest vom 18.: Header umgeschrieben, Punkte darunter nicht.
- Die Abnahme in doku-cleanup-session.md verlangte woertlich "kein CAPsMAN" --
ein Kriterium, das den falschen Zielzustand beschreibt, bestaetigt genau die
Session, die den ueberholten Stand wiedergibt.
- Dazu HW-Refresh-Zeile und die ft-over-ds-Notiz in TP25 nachgezogen.
Merkregel, die jetzt an drei Stellen im Dokument steht: bei einem Statuswechsel
nicht nur den Header umschreiben, sondern die Punkte darunter mitziehen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
E5 war in teilprojekte.md beschrieben, aber an drei Stellen nicht
mitgezogen. Die Etappen-Kette im kritischen Pfad endete bei E4, der
TP5-Header trug "DURCH (2026-08-18)" -- E5 kam einen Tag spaeter -- und
CLAUDE.md nannte "IoT anlernen" weiter als Fall fuer jit-admin, obwohl
MAIN->IOT seit E5 dauerhaft offen steht.
Beim TP5-Header steht jetzt explizit, dass "DURCH" nicht "abgeschlossen"
heisst: unter deny-by-default braucht jeder neue Dienst ueber eine
VLAN-Grenze seine Regel, weitere Etappen sind Betrieb und kein
Rueckschritt. Sonst liest die naechste Session ein ✅ und wundert sich
ueber E6.
In CLAUDE.md steht jetzt, welche Paare dauerhaft offen sind (MAIN nach
INFRA/MEDIA/MGMT/IOT) und dass IOT->MAIN bewusst zu bleibt, plus die
SNMP-Merkregel: der Drucker faellt mit udp/161 auf, nicht mit 631 -- eine
Whitelist auf dem erwarteten Port haette nichts repariert.
Gegengeprueft: Compliance live 92/92, 0 Drifts; E5-Regel am Geraet aktiv
mit 100 Paketen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Deny-by-default arbeitete korrekt — es gab nie eine vlan10->vlan30-Zeile.
Offen waren nur MAIN->MEDIA, MAIN->INFRA, MAIN->MGMT; IOT fehlte als einziges
Paar. Neue Regel voll einbahnig ohne Portfilter (User-Entscheid): MAIN steht zu
INFRA/MEDIA/MGMT ohnehin ungefiltert offen, und dort liegen NAS/Proxmox/Nautobot.
IOT->MAIN bleibt bewusst zu — dort sitzt der Wert der Segmentierung.
Merkregel aus dem Drop-Log: der Drucker faellt mit udp/161 auf, nicht mit 631.
macOS fragt zuerst den SNMP-Status ab und bricht ab, bevor es zu IPP kommt —
eine Whitelist auf 631 haette nichts repariert.
Abnahme von 10.40.10.82 (der Quelle aus dem Log): .30.5 ICMP 0% Loss,
snmpget sysName.0 -> P750W, tcp/631+9100+80 offen; Shellys .30.202/.203/.221
HTTP 200. Compliance 92/92, 0 Drifts. Seit dem Deploy keine neue
vlan10->vlan30-Zeile im Kollektor.
Nebenbei: gc-manual-plan.py --assert URL-encodet die Query jetzt. Ein Kommentar
mit Leerzeichen warf InvalidURL erst NACH dem erfolgreichen Deploy — man steht
mit einem Traceback da und weiss nicht, ob der Change gewirkt hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Sachen standen in TP13, die so nicht stimmen.
Erstens beschrieb der Technikteil noch Standalone-APs und wollte die
Beacon-SSIDs in ap{1,2}-prov-base.rsc ergaenzen. Seit dem CAPsMAN-Cutover
entstehen SSIDs am Manager auf dem Core -- was fuer TP13 sogar einfacher
ist, ein Deploy statt zwei.
Zweitens der eigentliche Fund: der Entwurf wollte "nur ssid=, kein
Security" und begruendete das damit, dass Namens-SSIDs ohne offenen Zugang
rechtlich unkritisch seien. Eine SSID ohne Security IST aber ein offenes
WLAN, also genau der Fall, den der Rechtsvorbehalt ausschliessen will.
Richtig ist ein PSK, den niemand kennt: beacont den Namen, niemand kommt
rein. Kostet nichts.
Dazu die Datapath-Falle: ein Slave-VAP ohne explizite vlan-id am Manager
landet ungetaggt in der Bridge, weil der CAP vom Manager-Datapath nur die
vlan-id uebernimmt. Gleiche Mechanik wie der 14-h-Ausfall. Die
Botschafts-SSID braucht deshalb beides -- PSK und toten Datapath.
VAP-Budget am Geraet nachgesehen statt geschaetzt: max-interfaces=16 je
Radio, belegt sind 4 bzw. 5. Die Zahl ist also nicht die Grenze, Airtime
ist es -- jeder VAP beacont eigenstaendig. Empfehlung steht im Runbook.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide TPs waren "Recherche durch / Umsetzung offen" bzw. "TODO" -- also
jeweils eine Zeile, aus der eine frische Session nicht losarbeiten kann.
TP16.3: der Schnitt (nautobot aus dem bf-nas-Ingress) ausformuliert, mit
Vorbedingungen, PUT-Ablauf und Rollback. Zwei Dinge stehen jetzt explizit
drin, die den TP sonst kippen: Mesh-Hostname-Routes sind Egress und
veroeffentlichen nichts -- wer das verwechselt, baut den Public-Strang ab;
und Nautobot ist nicht nur eine Web-UI, sondern die Deploy-Pipeline, also
gehoert ein Job-Lauf zur Abnahme und nicht nur ein Browser-Aufruf.
TP14.4: Ist-Stand nachgesehen -- in mcp/cloudflare/.env stehen weder
CF_ACCESS_CLIENT_ID noch _SECRET, es ist also nichts halb erledigt. Das
Secret gibt es nur im Moment der Rotation, das steht jetzt als Warnung
davor. Abnahme braucht beide Faelle: mit Headern antwortet, ohne 403 --
sonst haette ein bypass-Hostname wie vw als Erfolg durchgehen koennen.
Kein CF-Write, kein Token rotiert. Beides bleibt Papier.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der kritische Pfad widersprach sich selbst: der Einleitungsabsatz sagte seit
dem 18. "Praemisse offen, erst messen", Punkt 2 der Liste darunter sagte
weiter "keine offenen Blocker mehr". Punkt 2 nachgezogen.
Neu: docs/tp6-praemisse-messrunbook.md. Reproduziert die Methode von
2026-06-16 (3 Flows Saettigung + 24 Pings idle/Last), damit die Zahlen
vergleichbar sind, und misst erstmals die Download-Richtung -- die wurde
damals nie gemessen und ist beim asymmetrischen Kabelanschluss die
wahrscheinlichere Problemseite. Das Abbruchkriterium steht VOR der Messung:
A/A+ heisst TP6 wird geschlossen statt gebaut.
Fasttrack (die Entscheidung, die der Handoff Christoph vorbehalten hat):
bleibt wie er ist, gilt ab jetzt aber als Absicht statt als Unfall. Bei
~10 Mbit WAN kostet der Verzicht nichts, fuer CAKE ist er sogar die
bequemere Ausgangslage. Gegenbedingung notiert: wer Inter-VLAN je auf
Gigabit will, muss vorher messen, was die Core-CPU ohne Fasttrack traegt.
Damit sind zwei offene Stellen zu -- das "Entscheidung noetig" in TP6 und
die TP21-Warnung, dass das Re-Baseline den Zustand zum Soll erklaert hat.
Die Merkregel dort bleibt: dass es diesmal gut ausging, war Glueck.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Eine parallele Session hat drei Befunde gemeldet, alle drei richtig. Sie sind
hier abgearbeitet.
1) Der "Ist-Stand (Kurz)"-Block war an vier Stellen ueberholt: Standalone-APs
statt CAPsMAN, RouterOS 7.19.5/7.23 statt 7.24, "plain 1.1.1.1" statt DoH,
68/68 statt 92/92. In der Nacht wurden die TP-Abschnitte und CLAUDE.md
nachgezogen, aber ausgerechnet der Block, den eine frische Session zuerst
liest, blieb stehen.
2) TP26 und TP27 existierten nur als Commits und .rsc-Dateien, ohne Abschnitt.
Beide nachgetragen. TP27 (RouterBOOT 7.24) ist auf allen vier Geraeten
abgeschlossen -- current-firmware = upgrade-firmware = 7.24, geprueft.
3) Fasttrack ist auf dem Core tot: 32,9 Mio Pakete auf der accept-Regel davor,
0 auf Fasttrack, 0 von 445 Verbindungen fasttracked. Herkunft ist der
Core-Cutover (ap1 hatte die Reihenfolge richtig). Und das Re-Baseline vom
18. hat den Fehler als Absicht in die SoT geschrieben -- die Kehrseite von
ingest-core-firewall.py, jetzt als Warnung in TP21.
Dazu: die TP6-Praemisse wackelt. call-quality-diagnosis.md misst A/A+ und
haelt CAKE fuer marginal; TP6 wird trotzdem als "DAS Ziel" gefuehrt. Naechster
Schritt ist deshalb eine Messung gegen den heutigen Edge, nicht eine Queue.
Uebergabe fuer die Doku-Session: docs/handoff-doku-session-20260818.md
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
ap2 durchgestartet, nach 40 s wieder da. slaves-datapath=dp-caps-slaves
steht noch, der CAP findet crs326-core durch die gehaertete input-Kette
wieder (MNDP/CAPWAP korrekt offen — seit TP5 Etappe 4 nie getestet), die
sieben Slave-VAPs kommen als dynamische Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90
von selbst zurueck. Abnahme per frischer Lease: IOT 10.40.30.8 nach 30 s.
Nebenbefund: /system reboot ist ueber MikroMCP auf 7.24 nicht machbar
(Tool sendet unbekanntes delay, run_command per Deny-Policy gesperrt).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Template ueber push-gc-template.py nach bf-golden-config gepusht,
GitRepository-Sync, dann Backup -> Intended -> Compliance. Der erste
Sync-Versuch starb an einem redis broken pipe im Nautobot-Stack; Retry
ging durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Seit dem CAPsMAN-Cutover (2026-08-17) war `/interface wifi cap
slaves-datapath` auf ap1 und ap2 leer. Das ist das einzige Feld, das die
vom Manager erzeugten Slave-VAPs lokal in die Bridge haengt: der Core
schickt `datapath.bridge=bridge` zwar mit, der CAP uebernimmt davon aber
nur die vlan-id. Ergebnis: -iot, -media, -untrusted und -guest hingen in
gar keiner Bridge — Clients assoziierten sauber und bekamen nie DHCP.
`dirtyvader-main` lief weiter, weil wifi1/wifi2 statische Bridge-Ports
sind; genau das hat den Ausfall getarnt.
Fix live auf beiden APs: dp-caps-slaves (bridge=bridge, bewusst ohne
vlan-id) + slaves-datapath darauf. Die VAPs stehen seither als dynamische
Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90 in der Bridge.
Nicht die TP5-Haertung: torch auf vlan30 am Core leer UND kein einziger
DHCP-Eintrag im Drop-Log — es wurde nichts verworfen, es kam nichts an.
tp28-ap-wifi-reste-abraeumen.rsc hat den Ausfall nicht ausgeloest, aber
zementiert: mit den geloeschten datapath-Objekten gab es lokal nichts
mehr, worauf slaves-datapath haette zeigen koennen.
Die TP28-Abnahme "ohne jeden Aussetzer" ist korrigiert — sie zaehlte
Registrations, also genau die Metrik, die hier luegt. Abnahmekriterium
fuer WLAN-Umbauten ist ab jetzt eine frische DHCP-Lease pro SSID.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
92/92 compliant, 0 Drifts (vorher 71/76 bei 19 Rules -- jetzt 23 Rules).
NTP: die Wurzel war doppelt. Der Core hatte keinen eigenen Client, UND sein
Server hielt Stratum 16 fest, weil er eingeschaltet wurde, bevor der Client
synchron war. Der Test, der es aufgeklaert hat: branch einmal auf
at.pool.ntp.org zeigen lassen -- 20 Sekunden bis synchronized, also war der
Client heil und der Server schwieg. Jetzt im Template, per DHCP-Option 42 an
alle Clients ausgeliefert und mit der Rule system-ntp ueberwacht.
TP7.1: SSDP-Relay laeuft als LXC 108 auf pve, zweibeinig in VLAN10+40.
User-bestaetigt: "sonos ist da!". core ether13 traegt dafuer jetzt beide VLANs.
TP28: die APs trugen noch die komplette Standalone-WLAN-Config aus TP3 --
wirkungslos, aber sie haette als Soll totes Zeug zur Absicht erklaert.
Abgeraeumt, ohne einen einzigen Client zu verlieren (30 vorher, 30 nachher).
Die fuenf wifi-*-Features haengen jetzt am Core, dazu drei neue Rules
(wifi-capsman, wifi-provisioning, wifi-cap).
Gelernt: [find !dynamic] ist auf /interface wifi configuration ein
SYNTAXFEHLER, kein Filter -- der erste Anlauf aenderte nichts und meldete
trotzdem "Plan Completed".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Core hatte keinen eigenen NTP-Client bei use-local-clock=no. Ein Server
ohne Synchronisation liefert Stratum 16, das jeder Client verwirft -- die
Anfragen kamen an und wurden trotzdem nicht brauchbar beantwortet. Der
Standort hatte an keiner Stelle eine funktionierende Zeitsynchronisation.
Notiert ist auch, dass /system ntp gar keine Compliance-Rule hat -- derselbe
blinde Fleck, den TP26 fuer /ip firewall filter geschlossen hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
TP5 ist durch: deny-by-default steht in forward UND input. Der kritische Pfad
besteht damit nur noch aus TP6 (CAKE).
Drei Funde, die den Drop sonst zum Ausfall gemacht haetten und die im
70-Sekunden-Fenster von Etappe 2 unsichtbar waren:
- der Netmiko-Deploy kommt von nautobot-worker (.20.31), nicht vom
Web-Container (.20.30) -- der Drop haette den GC-Pfad selbst gekappt
- Matter laeuft ueber udp/5540, die IOT->INFRA-Regel war TCP-only
- die CAPs finden ihren Manager per Layer-2-Discovery (MAC, keine IP);
der input-Drop verwarf MNDP, kaputt gewesen waere es erst beim naechsten
AP-Reboot
TP19 geschlossen: VLAN1-ARP = 0, Prometheus ohne .41.x-Ziele, ap2-Kruecke weg.
Die zwei Reste sind dorthin verschoben, wo sie hingehoeren (tote CF-Tunnel
-> TP16, HA-Portainer setup_retry -> TP11), statt den TP offen zu halten.
Nebenbefund und behoben: der Standort hatte keine funktionierende Zeitquelle
(alle zeigten auf 10.40.99.1, wo kein NTP-Server lief; ap2 war 17 h versetzt).
TP21: der Nautobot-Stack hat sich zweimal selbst umgebracht -- Ursache war der
Image-Healthcheck (voller Django-Start alle 10 s, Aufrufe stapeln sich), nicht
Celery. Dazu zwei echte Template-Fehler: /ip service heisst seit 7.23
available-from, und hw-offload gehoert in die SKIP-Liste. 71/76 compliant.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Cutover ist durch (34 Clients, iot=27, beide CAPs Ok, Roaming belegt).
Festgehalten sind vor allem die zwei Fallen, die mich Zeit und Christoph das
halbe IoT-Netz gekostet haben:
1. Unter CAPsMAN fuehrt der MANAGER die registration-table und die
wireless-Logs, nicht der CAP. Auf ap1/ap2 sind beide leer, obwohl das WLAN
laeuft — ich habe daraus zweimal faelschlich 'WLAN ist unten' geschlossen.
2. Drei uebereinstimmende .rsc-Dateien sind nicht drei Belege, wenn sie aus
demselben Bring-up stammen. Genau daran habe ich wlan-psks.env fuer
veraltet gehalten und ueberschrieben. Die Passphrasen sind am Geraet per
REST lesbar — das ist der Weg, nicht der Dateivergleich.
Offen: das GC-Modell beschreibt weiter Standalone-APs; die 76/76 ist stale
(13:55 gemessen, Cutover 18:05). wifi-*-Features muessen auf den Core.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bis heute gab es nur ip-firewall-nat. "72/72 compliant" sagte ueber die
Firewall gar nichts — und TP5 Etappe 3 wollte dort einen Deny-by-default
setzen, der dann als einzige Regel im Netz unbeobachtet gewesen waere.
Umsetzung datengetrieben statt als Templatezeilen: die 36 Regeln liegen in
local_config_context_data.firewall_filter, das Template rendert sie nur.
36 Regeln fest ins Jinja zu schreiben hiesse, dass jede TP5-Etappe einen
Template-Edit braucht — genau die Reibung, wegen der die Governance in
Verruf geraten ist. Neue Regel = ein Listeneintrag.
ingest-core-firewall.py ist ein RE-BASELINE-Werkzeug, kein Sync: es erklaert
den Ist-Stand zum Soll und macht blind ausgefuehrt die Drift-Erkennung
wertlos. Darum nur nach einer bewusst verifizierten Aenderung laufen lassen.
Drei Formatfallen beim Nachbau des /export-Formats, alle durch Vergleich mit
dem echten Geraete-Export bzw. durch die neue Rule selbst gefunden:
- REST liefert Booleans als STRINGS. `if rule.get("dynamic")` ist fuer
"false" wahr und filterte erst alle 36 Regeln weg (0 statt 36).
- REST sagt hw-offload=true, /export schreibt yes. Und "!" bzw. Kommas
werden NICHT gequotet (connection-nat-state=!dstnat, dst-port=8123,1883).
Quoting nur bei Leerzeichen.
- /export laesst Default-Werte weg: `disabled=no` steht nie drin,
`disabled=yes` dagegen schon. Das schlug beim ersten Lauf der neuen Rule
als 75/76 auf — die Rule hat ihren Zweck damit sofort erfuellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
-infra auf beiden APs und beiden Baendern disabled (User-Entscheid). Am Geraet
gegengeprueft: aktive-vaps 11 -> 9, w2infra/w5infra disabled=true auf ap1+ap2.
sec-/dp-/cfg-infra bleiben stehen, die Zone ist ohne Neuaufbau reaktivierbar.
Zur Rueckfrage "hidden statt disabled?": Verstecken spart KEINE Airtime. Eine
versteckte SSID sendet ihr Beacon weiter, sie laesst nur das SSID-Feld leer.
Airtime spart ausschliesslich das Abschalten der VAP.
Reconnaissance fuer die /ip firewall filter Compliance-Rule: core 25 Regeln,
branch 0, ap1+ap2 je 12 defconf-Reste (inert, inkl. "accept to local loopback
(for CAPsMAN)"). Zwei Entscheidungen vor dem Template-Bau festgehalten —
AP-Defconf abraeumen vs. als Soll schreiben, und branch als leer rendern.
Ohne die meldet die Rule sofort flaechendeckend Drift.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>