get-config read-only ueber Port 10081 abgefragt (hoymiles-wifi 0.5.6, isoliertes venv, nur lesende Kommandos, Passwortfelder in der Ausgabe redigiert). channel_select = 0. Damit ist Christophs These "Kanalwahl fix eingebrannt" widerlegt, und zwar an der Quelle statt durch Indizien. Seine Beobachtung war trotzdem richtig, nur die Ursache eine andere. Die tragfaehige Erklaerung: das Geraet sucht nicht. Es haelt an dem AP fest, mit dem es provisioniert wurde, und gibt auf, wenn der es abweist, statt sich einen anderen zu suchen -- genau das beobachtete Verhalten. Nicht der Kanal ist starr, sondern die AP-Bindung. Typisch fuer einfache ESP-Firmware ohne Roaming-Logik. Folge, die eine Option wiederbelebt: ap1s eigenen Kanal umzulegen wirkt. Ohne channel_select folgt der DTU dem AP, an dem er haengt -- der Stoerer wandert mit, ohne dass das Geraet je abgewiesen wird oder neu provisioniert werden muss. Das ist der einzige risikoarme Weg, ihn von ch1 wegzubekommen, und er faellt beim Kanalplan fuer die zwei neuen APs ohnehin an. Die access-list bleibt gesperrt -- nicht wegen des Kanals, sondern wegen der Aufgeben-Eigenschaft. Nebenbefund mit Vorsicht notiert: dtu_ap_pass und lock_password liefern nur 1 Zeichen zurueck, mit hoher Wahrscheinlichkeit ein maskierter Platzhalter. Daraus wird ausdruecklich KEINE Passwortschwaeche abgeleitet. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# TP17.1 — Shelly Gen4 raus aus dem WLAN (Thread oder Zigbee) · Runbook
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> **Status 2026-08-23:** 🔜 **entscheidungsreif, nicht startbereit.** Schritt 0 ist eine Abwägung,
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> kein Flash. Steuerung/Scope: [`teilprojekte.md`](teilprojekte.md) → **TP17.1**.
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> **Kein Netz-Eingriff bisher**, alle Zahlen hier sind read-only erhoben.
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>
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> 📌 **Wohnort dieses Arbeitspakets: das Netz-Projekt** (User-Entscheid 2026-08-23). Eine erste
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> Fassung lag kurzzeitig im HA-Projekt (`ha-xstate`) — sie ist dort **entfernt**, damit es keine
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> zweite Wahrheit gibt. HA ist Betroffener, nicht Eigentümer: die Entities brechen, aber die
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> Entscheidung ist eine Funk- und Netzentscheidung.
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## Das Ziel (Christophs Begründung, dreiteilig)
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1. **Die PSK-Rotation wird billiger.** Jedes Gerät, das den Funk wechselt, fällt aus der Rechnung.
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2. **Mesh-Stabilität** — netzgespeiste Geräte sind immer Router-Knoten, nie Sleepy End Devices.
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3. **Ruhe im WLAN.** 26 der 27 WLAN-Clients des ganzen Netzes hängen auf `dirtyvader-iot`.
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⚠️ **Punkt 1 trägt nur teilweise.** Kandidaten sind **10 Geräte**; danach blieben grob **16** auf dem
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IoT-SSID. Die Rotation wird **kleiner, nicht überflüssig** — und Gen3 kann nie folgen, dort fehlt
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802.15.4. *(Seit 2026-08-23 ist das ohnehin entschärft: Rotation und Funkmigration laufen **parallel**,
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s.u.)*
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## Bestand (live 2026-08-23, `mcp/shelly/discover.py`, read-only)
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**22 von 26 Shellys erreichbar** auf VLAN30, **alle auf Firmware 2.0.0**:
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| Gen | Anzahl | Modelle |
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|---|---|---|
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| **Gen4** | **12** | 9× `S4SW-002P16EU` (2PM) · 1× `S4SW-001P16EU` (1PM) · 2× `S4PL-00416EU` (Power Strip) |
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| Gen3 | 8 | `S3PL-00112EU`, `S3PL-30116EU` |
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| Gen2 | 2 | `SPDM-002PE01EU`, `SNDC-0D4P10WW` |
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**Die 12 Gen4:** s25 bad_lichtschalter `.205` · s20 kueche_steckdosen2 `.206` · s21 kueche_steckdosen4
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`.207` · s12 dieleug_steckdosen `.219` · s16 wohnzimmer_steckdosen `.223` · s17 bad_steckdosen `.224` ·
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s18 kueche_steckdosen1 `.225` · s19 kueche_steckdosen3 `.226` · s26 bad_luefter `.233` *(alle 2PM)* ·
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s22 kueche_steckdose3-2 `.202` *(1PM)* · **s9 wohnzimmer_sideboard `.216`** und **s13
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arbeitszimmer_technik `.220`** *(Power Strip)*.
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**Nicht erreichbar (4):** `s1`/`s2`/`s3` (weihnachten_*, saisonal ausgesteckt — die HA-Entities sind
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**deaktiviert, nicht gelöscht**, deshalb tauchen sie in keiner Zustandssuche auf; Christoph 2026-08-23) und **`s4 kueche_mikrowelle`** — der einzige, den auch HA als `unavailable` führt.
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Hängt hinter Metall bei **RSSI −93 dBm**, Generation unbekannt. **Falls Gen4: bester Pilot überhaupt**,
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denn 802.15.4 kommt dorthin, wo 2,4-GHz-WLAN scheitert.
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## 🔴 Die Firmware-Lage — der Kern der Entscheidung
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**Direkt an den Geräten erhoben** (`Shelly.CheckForUpdate`, read-only, 2026-08-23):
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| | Befund |
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|---|---|
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| Stable | **2.0.0 überall — für kein Gerät ein stabiles Update** |
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| Beta | `2.0.1-beta1`, Build 2026-08-19, für alle inkl. Gen3 |
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| **Alt-Varianten (nur Gen4)** | `S2PMG4ZB` · `S1PMG4ZB` · `PowerStripZB` — jeweils **„with Zigbee"** |
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| Gen3 | **kein `alt`-Eintrag** → Alternativfunk ist Gen4-only |
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**Thread gibt es von Shelly heute nicht.** Die offizielle Linie ist **„wird evaluiert"** (Stand Juli
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2026, genannter Engpass: **Flash-Platz**), kein Release-Datum. Was im Mai 2026 als „Thread für Gen4"
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durch die Presse ging, war die **Dritt**-Firmware.
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🎯 **Der wichtigste Nebenbefund:** Shelly liefert alternative **Funk**-Firmware über den **normalen
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Update-Kanal**, nicht über einen Bastelpfad. Eine Thread-Variante erschiene mit hoher
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Wahrscheinlichkeit **genau dort** als weiterer `alt`-Eintrag. ⇒ **Frühindikator statt Warten auf
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Pressemeldungen:** `Shelly.CheckForUpdate` auf einem Gen4 pollen und auf einen `…MT`/Thread-Eintrag
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warten.
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### Die drei Wege im Vergleich
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| Weg | Deckt ab | Preis | Reife |
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|---|---|---|---|
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| **(A) Zigbee, offiziell — heute verfügbar** | **10 der 12** (2PM, 1PM, Power Strip) | Entity-Bruch (Shelly-Integration → Z2M); 2,4-GHz-Kanalplanung nötig | Hersteller-Firmware, offizieller Kanal, **keine** Garantie-/Cloud-Frage |
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| **(B) Thread, offiziell — warten** | offen | nur Wartezeit | existiert nicht; „wird evaluiert", Flash-Platz als Engpass |
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| **(C) Thread, Dritt-Firmware — heute möglich** | 10 der 12 via [hencou](https://github.com/hencou/shelly_gen4_matter_module) *(die [automatous-io](https://github.com/automatous-io/shelly-1-gen4-matter-thread)-Variante deckt hier **0** ab)* | **Garantie + Cloud + offizielle OTA weg**; Rückweg nur mit **UART-Vollbackup je Gerät**; PM-Kalibrierung Platzhalter; Test-VID | nur *Shelly 1 Gen4* auf echter Hardware verifiziert, andere Profile **ungetestet** |
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**Die zwei `S4PL-00416EU` (s9, s13) deckt keiner der Wege ab** — sie bleiben im WLAN.
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💡 **Empfehlung, falls gefragt: (A) prüfen, bevor (C) erwogen wird.** Zigbee erfüllt **alle drei Ziele
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oben** — heute, mit Hersteller-Firmware, ohne Garantieverlust, ohne UART-Backup. Zigbee2MQTT läuft
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bereits als **LXC 112 (`10.40.20.106`, `z2m25`)**. Was vorher zu klären ist:
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- **(a) Rückrollbarkeit:** Ist der Wechsel des Funkstacks so zurückrollbar wie ein normales Update?
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Das ist ein anderer Vorgang als ein Versionssprung — vor dem ersten Gerät klären.
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- **(b) Kanalplanung: ✅ erledigt, s. eigenes Kapitel unten.** Kurzfassung: Thread 15, ZHA 20,
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Z2M 25, WLAN 1 + 11. Sauber bis auf **ZHA ch20, das auf der Unterkante von WLAN ch11 sitzt**.
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- **(c) Entity-Bruch: ✅ entschärft (User-Entscheid 2026-08-23) — „wir werden so umbauen, dass die
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Entitäten ihren Namen behalten."** Der Umbau benennt die neuen Entities auf die alten `entity_id`s
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zurück, damit Automationen, Dashboards und die FSM-Configs unverändert bleiben.
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⚠️ **Zwei Fallen dabei:** (1) die alte `entity_id` ist erst frei, wenn die alte Integration das
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Gerät **losgelassen** hat — sonst hängt HA ein `_2` an; also erst entfernen, dann neu anlernen,
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dann umbenennen. (2) **Der Name überlebt, die History nicht** zwangsläufig — der Recorder keyt auf
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`entity_id`, das passt, aber `unique_id` und Device-Zuordnung sind neu. Energie-Dashboard-Statistiken
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brauchen ggf. einen Fix-Lauf.
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⇒ Damit fällt der teuerste Posten der ganzen Abwägung weg. **Er gilt für Weg (A) und (C) gleich.**
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## 📻 Das 2,4-GHz-Bild — alle vier Netze, live erhoben 2026-08-23
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**Das ist der Rechenschritt, der bei „einfach auf Zigbee umstellen" gern übersprungen wird.** Es gibt
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hier **drei** 802.15.4-Netze neben dem WLAN, nicht eines:
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| Netz | Kanal | Mitte | belegt ca. | Geräte | Quelle |
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|---|---|---|---|---|---|
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| **WLAN ap1** | 1 | 2412 | **2401–2423** | — | CAPsMAN |
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| **Thread (OTBR)** | **15** | 2425 | 2424–2426 | ~30 Matter-Knoten | `ha_manage_radio thread` |
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| **ZHA** | **20** | 2450 | 2449–2451 | **52 Geräte** | ZHA-Diagnostics, EZSP/bellows |
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| **WLAN ap2** | 11 | 2462 | **2451–2473** | **26 Clients** | CAPsMAN |
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| **Z2M (`z2m25`)** | **25** | 2475 | 2474–2476 | — | `configuration.yaml`, zstack |
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- **ZHA-Koordinator:** SONOFF **Dongle-M**, angebunden **über Netz** (`socket://10.40.30.137:6638`),
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PAN 23386, `tx_power=8`. Zwei weitere ZHA-Einträge (Dongle Plus V2, Dongle-M_10E8) stehen auf
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*ignore* — das ist Absicht, sonst griffe ZHA nach dem Z2M-Stick.
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- **Z2M-Koordinator:** ITead **Sonoff Zigbee 3.0 USB Dongle Plus**, `adapter: zstack`.
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🎯 **Befund: das Band ist gut geplant — mit genau einer Ausnahme.**
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- **Thread ch15 (2425)** liegt **2 MHz über** der Oberkante von WLAN ch1. Knapp, aber sauber.
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- **Z2M ch25 (2475)** liegt **2 MHz über** der Oberkante von WLAN ch11. Ebenso sauber — das ist die
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klassisch richtige Wahl.
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- 🟠 **ZHA ch20 (2450) liegt direkt auf der Unterkante von WLAN ch11 (2451)** — die einzige
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Nachbarschaft im Haus, und sie trifft das Netz mit **52 Geräten** gegen den AP mit **26 Clients**.
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⚠️ **Aber: gemessen beißt sie nicht.** `PHY_CCA_FAIL_COUNT` des Koordinators steht bei **4** über
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die gesamte Zählperiode → keine nennenswerte Kanalbelegung. **Kein Handlungsbedarf**, Begründung im
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Kapitel „Kanalwahl für ZHA" unten. *(Meine erste Einschätzung „🔴 der eine Konflikt" war aus der
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Frequenztabelle abgeleitet, nicht gemessen.)*
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- 💡 **Die Lücke zwischen WLAN ch1 und ch11 (2423–2451) ist unbenutzt.** Dort liegen **ZB 16/17/18**
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(2430/2435/2440) — mitten im Freiraum, nichts sendet da.
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⚠️ **Trotzdem nicht blind umziehen:** einen Kanalwechsel müssen 52 Geräte mitmachen; schlafende und
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ältere Router folgen dem `nwk_update_id`-Broadcast nicht zuverlässig und bleiben zurück. Das ist
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**dieselbe Fehlerklasse wie der Vorfall von 2024** (s.u.). Erst **Energy-Scan** in ZHA fahren, dann
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entscheiden — nicht umgekehrt.
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### Wohin kämen die Shelly-Zigbee-Geräte?
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Sie wären **netzgespeiste Router**, keine End Devices — sie verändern also die Routing-Topologie des
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Netzes, dem sie beitreten. Drei Optionen, und die Wahl ist eine **Blast-Radius**-Frage:
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| | Wirkung |
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|---|---|
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| **In ZHA** (52 Geräte, ch20) | dichteres Mesh dort, wo die Fernbedienungen hängen — **aber** das ist das Netz, das die Automationen trägt, und es sitzt auf dem einzigen kontendierten Kanal |
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| **In Z2M** (ch25, sauberer Kanal) | technisch der bessere Kanal — **aber** genau das Netz, mit dem 2024 die Installation zusammenbrach (s.u.) |
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| **Getrennt halten** | 10 Router in **ein** Netz, das andere unangetastet lassen ⇒ wenn es schiefgeht, läuft die andere Hälfte des Hauses weiter |
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🔑 **Empfehlung: die Trennung als Sicherheitsnetz nutzen, die es faktisch schon gibt.** Zwei
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unabhängige Zigbee-Netze sind ein Vorteil, kein Zufall — die Shellys gehören **komplett in eines**.
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✅ **Welches, ist seit dem Inventar vom 2026-08-23 entschieden: ZHA.** Begründung im Kapitel
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„Welche Geräte sind für fehlerhaftes Routing anfällig?" unten — kurz: ZHA hat schon 24 Router (einer
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mehr fällt kaum ins Gewicht), Z2M hätte mit zehn Shellys **mehr als doppelt so viele wie heute**, und
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in Z2M hängt die **Wandbeleuchtung an ZLL-Altgeräten** — dort *ist* eine Routing-Störung die
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Lichterdisko.
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## ⚠️ Christophs Z2M-Vorbehalt — ernst zu nehmen, und benennbar
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> **Erfahrung (2024):** „mir hats vor 2 jahren die ganze installation gekillt. nichts mehr steuerbar,
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> musste alles resetten und neu aufbauen. **Lichterdisko** war das damals."
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**Das ist kein diffuses Unbehagen, sondern eine bekannte Fehlerklasse.** „Alles unsteuerbar +
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Lichter feuern von selbst" ist das Bild eines **Zigbee-Broadcast-/Routing-Sturms**: das Netz sättigt
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sich mit Broadcasts, Routing-Tabellen thrashen, Kommandos kommen mehrfach oder gar nicht an. Typische
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Auslöser sind **Gruppen-/Binding-Schleifen**, ein einzelnes fehlerhaftes Router-Gerät (billige Bulbs
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sind berüchtigt), oder schlicht zu viele Broadcasts auf einem überlasteten Kanal. **Nicht** ursächlich
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ist üblicherweise „Z2M als Software" — dieselbe Klasse trifft ZHA genauso.
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⚠️ **Der Root Cause von damals ist heute nicht mehr rekonstruierbar** (Netz wurde neu aufgebaut, keine
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Logs). Deshalb ist die ehrliche Aussage: *wir wissen nicht, ob es wiederkommt* — aber wir können die
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Bedingungen ungünstig machen:
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1. **Blast Radius trennen** (s.o.) — die wirksamste Maßnahme, weil sie ohne Ursachenkenntnis wirkt.
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2. **Nicht im Batch beitreten lassen.** 10 neue Router auf einmal ändern die Topologie schlagartig.
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Einzeln, mit ein paar Tagen Abstand — und dazwischen schauen, ob Kommandos noch prompt ankommen.
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3. **Vorher einen Rückweg festhalten:** Z2M/ZHA-Backup (`coordinator_backup.json` bzw. ZHA-Backup)
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**vor** dem ersten Join. Genau das hat 2024 gefehlt — der Wiederaufbau war nötig, weil es kein
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Netz-Backup gab, nicht weil die Geräte kaputt waren.
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4. **Keine Gruppen-Bindings für die Shellys** anlegen, solange sie neu sind. Direktes Binding ist der
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Pfad, auf dem Schleifen entstehen; über HA gesteuert passiert das nicht.
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5. **Ein Abbruchkriterium vorher festlegen:** wenn nach einem Join die Latenz eines bekannten Geräts
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spürbar steigt, das Gerät wieder entfernen — **nicht** „wird sich schon einpendeln".
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📌 **Und die nüchterne Gegenrechnung:** 10 zusätzliche *Router* machen ein Zigbee-Mesh normalerweise
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**stabiler**, nicht instabiler — das ist der Regelfall. Der Vorfall von 2024 ist ein Grund für
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Vorsicht und Backups, kein Grund, den Weg auszuschließen.
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## 🌩️ Broadcast-/Routing-Sturm erkennen — Zähler, Baseline, Abbruchkriterium
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**Der Vorfall von 2024 war unsichtbar, weil niemand hingesehen hat, bevor es zu spät war.** Das ist
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lösbar: der EZSP-Koordinator führt Zähler mit, die einen Sturm **beschreiben**, bevor er als
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„Lichterdisko" auffällt. Hier die **Baseline vom 2026-08-23** (ZHA, read-only aus den Diagnostics) —
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gegen die wird nach jedem Join verglichen.
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### Die Zähler, auf die es ankommt
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| Zähler | Baseline (kumuliert) | Bedeutung, wenn er steigt |
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|---|---|---|
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| 🔴 **`BROADCAST_TABLE_FULL`** | **0** | **Der eine Zähler, der einen Sturm beweist.** Broadcasts kommen schneller, als der Stack sie nachhalten kann. Alles > 0 ist ein Alarm. |
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| 🔴 **`ALLOCATE_PACKET_BUFFER_FAILURE`** | **0** | Koordinator hat keine Puffer mehr → **genau der Zustand „nichts mehr steuerbar"**. |
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| 🔴 **`PHY_TO_MAC_QUEUE_LIMIT_REACHED`** | **0** | Das Radio kommt mit dem Senden nicht nach. |
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| 🔴 **`TYPE_NWK_RETRY_OVERFLOW`** | **0** | Netzwerk-Retries laufen über. |
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| 🟠 `ROUTE_DISCOVERY_INITIATED` | 65 | Routen-Thrash. Ein paar pro Tag sind normal, ein Sprung um Dutzende in Minuten nicht. |
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| 🟠 `NEIGHBOR_STALE` / `NEIGHBOR_REMOVED` | 372 / **0** | Topologie-Unruhe. `REMOVED > 0` heißt: Router verschwinden aus der Nachbarschaftstabelle. |
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| 🟠 `MAC_TX_UNICAST_RETRY` / `…_FAILED` | 1.086 / 341 | **Retry-Quote ≈ 15 %, Fehlerquote ≈ 5 %** bei 6.222 Erfolgen. Das ist die Normallage dieses Netzes — Verdopplung = Warnsignal. |
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| 🟠 `PHY_CCA_FAIL_COUNT` | **4** | Kanal war belegt, als gesendet werden sollte = **Funkstörung** (WLAN oder Zigbee). |
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| 🟠 `NWK_FRAME_COUNTER_FAILURE` | 25 | Replay/Rejoin-Schleifen — ein Gerät, das immer wieder neu beitritt. |
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| ℹ️ `MAC_RX_BROADCAST` vs `MAC_RX_UNICAST` | 124.282 vs 18.620 | **Verhältnis 6,7 : 1.** Das ist die Normallage (Link-Status alle 15 s je Router). **Das Verhältnis ist die Kennzahl, nicht der Absolutwert** — wandert es Richtung 20:1, läuft ein Sturm an. |
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📌 **Ablesen:** ZHA-Config-Entry → Diagnostics → `data.application_state.counters.ezsp_counters`.
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`_last_reset_value` = Langzeitsumme, `_raw_value` = seit dem letzten Reset. **Für Z2M** (hier 2.6.2)
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ist das Gegenstück `zigbee2mqtt/bridge/health` — es liefert je Gerät `leave_count`,
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`network_address_changes` und Fehlerzähler; `network_address_changes > 0` ist dort das
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Äquivalent zu „Topologie unruhig".
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### Was man als Mensch sieht, bevor die Zähler gelesen werden
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- Kommandos brauchen **Sekunden** statt sofort — oder kommen **doppelt** an (Licht geht an und gleich wieder aus).
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- Geräte fallen **in Wellen** auf `unavailable`, nicht einzeln.
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- Lichter schalten **von selbst** — ein Broadcast, der im Netz kreist und mehrfach zugestellt wird. **Das ist die „Lichterdisko".**
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- Im HA-Log häufen sich `Failed to send request … device did not respond`.
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🔑 **Merkregel: der Unterschied zwischen „ein Gerät zickt" und „das Netz kippt" ist die
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Gleichzeitigkeit.** Ein einzelnes stummes Gerät ist ein Gerät. Drei Geräte gleichzeitig, die vorher
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liefen, sind das Netz.
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### Abbruchkriterium für den Test — vorher festlegen, nicht im Moment entscheiden
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**Rückbau des Testgeräts, sobald EINES davon eintritt:**
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1. `BROADCAST_TABLE_FULL`, `ALLOCATE_PACKET_BUFFER_FAILURE`, `PHY_TO_MAC_QUEUE_LIMIT_REACHED` oder
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`TYPE_NWK_RETRY_OVERFLOW` **verlässt die Null**.
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2. Retry-Quote **verdoppelt** sich gegenüber der Baseline (≈15 % → >30 %).
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3. Ein Referenzgerät, das vorher prompt reagierte, braucht **wiederholt >2 s**.
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4. Zwei oder mehr Geräte gehen **gleichzeitig** auf `unavailable`.
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**Nicht** „das pendelt sich schon ein" — genau diese Hoffnung hat 2024 den Neuaufbau gekostet.
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## 🧭 Welche Geräte sind für fehlerhaftes Routing anfällig? (Inventar 2026-08-23)
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**Beide Netze vollständig durchgesehen.** Die Risiken sind konkret benennbar — und sie sind in
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**beiden** Netzen vorhanden, nur unterschiedlich.
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### ZHA — 52 Geräte, davon **24 Router**
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| Klasse | Geräte | Einschätzung |
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|---|---|---|
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| Philips/Signify Hue | **14 Router** (LCT012 ×3, LST002 ×2, LCL006 ×2, 5060931P7 ×4, 4090331P9 ×2, 915005997801) | Als Router **gutmütig und stabil**. Aber: siehe Aqara-Zeile. |
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| IKEA | Signal Repeater ×2, STARKVIND, VINDSTYRKA, Driver 30W ×2, Floor lamp | unauffällig; die Repeater sind explizit als Router gedacht |
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| 🟠 **GLEDOPTO** | GL-SD-001, GL-C-006, GL-C-008 (**3 Router**) | **Dokumentierte Schwäche als Router** (ältere Firmware-Stände, Kind-Tabellen). Im Auge behalten. |
|
||
| 🟠 Sunricher | HK-LN-DIM-A | meist unauffällig |
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| 🔴 **LUMI / Aqara** | `lumi.weather` ×3 (End Devices) | **Der klassische Instabilitätsherd.** Aqara-End-Devices halten sich nicht an die übliche Rejoin-Mechanik und **fallen weg, wenn sie an einem Nicht-Aqara-Router hängen** — Hue-Router sind der meistdokumentierte Fall, und davon stehen hier **14**. |
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||
⇒ 🐤 **Die drei `lumi.weather` sind der Kanarienvogel.** Sie reagieren als Erste, wenn sich die
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Topologie ändert. **Vor und nach dem Shelly-Join gezielt auf ihr `last_seen` schauen** — nicht auf den
|
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Durchschnitt des Netzes.
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### Z2M — 15 Geräte, davon **7 Router**
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| Klasse | Geräte | Einschätzung |
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|---|---|---|
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| 🔴 **Busch-Jaeger ZLL** | 6× „Zigbee Light Link power supply/relay/dimmer/wall-switch", **sw 1.2.0** | **Zigbee-Light-Link-Altbestand.** ZLL-Stacks sind älter als Zigbee 3.0, mit knappen Routing-/Kind-Tabellen — und **das ist die Wandbeleuchtung** (Küche, Wohnzimmer ×2, Kinderzimmer, Klo, Schlafzimmer). ⇒ **Genau die Geräte, aus denen eine „Lichterdisko" besteht.** |
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| 🔴 **Tuya-Familie** | Tongou Smart circuit breaker (Router) · Mini human breathe sensor · 24G mmWave · Soil sensor · **`_TZE284_7zazvlyn` „Automatically generated definition"** | Tuya ist die unberechenbarste Klasse; das letzte Gerät ist **nicht einmal sauber unterstützt** (Auto-Definition) — sein Verhalten ist unbekannt. |
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| 🟠 Aqara | Presence sensor FP300 | dieselbe Familie wie oben, End Device |
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| ℹ️ COOLO / IKEA | Soil moisture, TRADFRI on/off | unauffällig |
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🎯 **Damit ist die Netzwahl für den Test entschieden — und zwar gegen die Intuition:**
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> **Das Testgerät gehört in ZHA, nicht in Z2M.** Drei Gründe:
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> 1. **Proportion.** ZHA hat **24 Router** — einer mehr ändert die Topologie kaum. Z2M hat **7**; zehn
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> Shellys würden den Router-Bestand dort **mehr als verdoppeln**. Genau solche abrupten
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> Topologiewechsel erzeugen die Route-Thrash-Phase, die man fürchtet.
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> 2. **Blast Radius.** In Z2M hängt die **Wandbeleuchtung** an ZLL-Altgeräten. Ein Routing-Problem dort
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> *ist* die Lichterdisko. In ZHA hängen Lampen, die sich zur Not einzeln schalten lassen.
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> 3. **Messbarkeit.** Für ZHA gibt es die Zählertabelle oben mit einer **echten Baseline**. Für Z2M
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> gibt es `bridge/health`, aber keine vergleichbar feinen Funkzähler.
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>
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> ⚠️ **Der Preis dieser Wahl:** die drei Aqara-`lumi.weather` sitzen in ZHA und könnten sich auf den
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> neuen, unerprobten Shelly-Router umhängen. Das ist beherrschbar (beobachten, notfalls den Shelly
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> wieder entfernen) — und es ist der Grund, warum der Test **ein** Gerät umfasst und nicht drei.
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## 📡 Kanalwahl für ZHA — gemessen, nicht geschätzt
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🔄 **Korrektur meines eigenen Befundes von vorhin.** Ich hatte ZHA ch20 als „🔴 der eine Konflikt im
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Haus" markiert, weil 2450 MHz auf der Unterkante von WLAN ch11 (2451) liegt. **Die Zähler des
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Koordinators widersprechen dem:** `PHY_CCA_FAIL_COUNT` steht bei **4** über die gesamte Zählperiode
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(gegen 6.222 erfolgreiche Sendungen). Wäre die WLAN-Nachbarschaft ein echtes Problem, stünde dort eine
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drei- bis vierstellige Zahl. **Die Adjazenz existiert auf dem Papier und beißt nicht.**
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**Empfehlung: ZHA bleibt vorerst auf Kanal 20.**
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- Ein Kanalwechsel müssten **52 Geräte** mitmachen. Schlafende und ältere Router folgen dem
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`nwk_update_id`-Broadcast **nicht zuverlässig** und bleiben auf dem alten Kanal zurück — sie sind
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dann verwaist und müssen einzeln neu angelernt werden. **Das ist exakt die Fehlerklasse von 2024**,
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ausgelöst durch die Maßnahme, die sie verhindern sollte.
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- Der Nutzen ist nach der CCA-Messung **nicht belegt**. Ein Risiko ohne belegten Nutzen ist kein Trade.
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**Falls doch einmal gewechselt wird — dann auf `18`:**
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| Kandidat | Mitte | Abstand zu Thread (2425) | Abstand zu WLAN ch11 (2451) | Urteil |
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|---|---|---|---|---|
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| 16 | 2430 | 3 MHz | 19 MHz | zu nah an Thread |
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| 17 | 2435 | 8 MHz | 14 MHz | brauchbar |
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| **18** | **2440** | **13 MHz** | **9 MHz** | ✅ **am besten zentriert** in der Lücke 2426–2451 |
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| 19 | 2445 | 18 MHz | 4 MHz | zu nah am WLAN |
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✅ **Vorbedingung erfüllt: die Nachbar-WLANs sind am 2026-08-23 gemessen** (Kapitel unten). Ergebnis:
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das Fenster 2426–2448 ist nur **schwach** belegt (alles ≤ −81 dBm) — **ZB18 ist valide**. Der
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Handlungsdruck fehlt trotzdem (CCA = 4). 🔴 **Neue Randbedingung:** funken die **zwei neuen APs**
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ebenfalls auf 2,4 GHz, ist **ch6 belegt** und ZB18 fällt aus — dann sind 20 und 25 die einzig
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richtigen Plätze. Details und die Empfehlung dazu im Scan-Kapitel.
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## 📡 WLAN-Umfeldscan 2,4 GHz — durchgeführt 2026-08-23 (beide APs)
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🔴 **Gotcha zuerst, er kostet sonst eine halbe Stunde: `/interface wifi scan` geht am CAP NICHT.**
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Auf ap1 direkt (SSH, User in Gruppe `full`) antwortet das Gerät `failure: not allowed
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(/interface/wifi/scan)`. **Das ist weder device-mode noch eine Policy-Lücke** — der Gegentest
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beweist es: `/tool fetch` meldet auf demselben Gerät explizit *„not allowed **by device-mode**"*, und
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die Gruppe `full` hat `test` und `sniff`. Ursache ist der **CAPsMAN-Zustand**: ein CAP besitzt sein
|
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Radio nicht. **Der Scan läuft am Manager gegen die `cap-wifiN`-Schnittstelle** und funktioniert dort
|
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einwandfrei. Reiht sich ein in „unter CAPsMAN führt der Manager die Tabellen".
|
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*(Zuordnung am Messtag über `radio-mac` bestimmt, nicht angenommen: ap1 = `cap-wifi3` (5 GHz) /
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`cap-wifi4` (2,4 GHz), ap2 = `cap-wifi1` / `cap-wifi2`.)*
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### Fremdnetze — die Nachbarschaft ist leise
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| WLAN-Kanal | Belegung ca. | Fremd-APs | stärkstes Fremdsignal |
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|---|---|---|---|
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| **1** (2412) | 2401–2423 | dahoam is dahoam −89, FRITZ!Box 6690 TM −87 | **−87** |
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||
| 3 / 4 (2417/2427) | 2406–2438 | meins.w −81/−93, Drei_H288A −81 | **−81** |
|
||
| **6** (2437) | 2426–2448 | Liwest_9d44 −90, meins.liwest −88/−90, Liwest3422 −90 | **−88** |
|
||
| 8 (2447) | 2436–2458 | meins.w −92, verstecktes Netz −84 | **−84** |
|
||
| **11** (2462) | 2451–2473 | FRITZ!Box 7490 −81, LiwestBB93 −96, LiwestF0DA −90, LiwestEDBA −92, MIKENET2 −91 | **−81** |
|
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⇒ **Kein einziges Fremdnetz über −81 dBm.** Die 2,4-GHz-Umgebung ist für eine Wohnlage
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bemerkenswert ruhig — die eigenen APs sind mit Abstand die lautesten Sender im Band.
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### 🔴 Zwei laute Sender sind aber die eigenen — und keiner davon ist ein AP
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| Sender | Kanal | Signal | Was es ist |
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|---|---|---|---|
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| `AC:15:18:7B:62:21` SSID **`AC15187B6220`** | **11** (2462) | **−51** (von ap1) | **Shelly s23** (`dieleug-wohnzimmer_licht`, Pro Dimmer 2PM, `10.40.30.203`) sendet einen **eigenen Access Point** |
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||
| `54:F2:9F:12:51:F1` SSID **`DTUBI-92337823`** | **1** (2412) | **−59** (von ap2) | **Hoymiles-DTU** (Solar-Datenlogger, VLAN30) sendet ebenfalls einen eigenen AP |
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🎯 **Der Shelly-Fund ist ein Rückstand aus TP17 und live bestätigt:** `WiFi.GetConfig` liefert
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||
`ap.enable = true`, SSID `AC15187B6220`, WPA2. Das ist ein **übrig gebliebener „Anker"** aus dem
|
||
Migrationsverfahren von 2026-07-13 — dort wurde je Gerät vor dem STA-Write die geräteeigene
|
||
AP-Funktion als Notanker aktiviert und **nach dem Verify wieder abgeschaltet**. Bei s23 ist das
|
||
De-Anchoring **nicht angekommen**. Das Gerät funkt seither doppelt: als **Client auf ch1**
|
||
(`dirtyvader-iot` an ap1, RSSI −56) **und als AP auf ch11**.
|
||
- ~~**Fix ist ein Einzeiler**~~ ⏸️ **Nicht ausgeführt — und das war Glück, s. Korrektur unten.**
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||
|
||
🔴🔴 **KORREKTUR am selben Tag — ich habe diesen Fund falsch eingeordnet.** Der AP auf s23 ist **kein
|
||
vergessener Anker, sondern Christophs WORKAROUND**: das Gerät (Pro Dimmer 2PM, „Diele UG/Licht")
|
||
**flackert unkontrolliert, seit die Migration daran gearbeitet hat — und mit eingeschaltetem AP ist
|
||
das Symptom weg.** Der Fix, den ich oben als „Einzeiler" beschrieben habe, hätte also eine
|
||
funktionierende Reparatur zerstört. **`ap.enable` auf s23 bleibt an**, bis die Ursache behoben ist.
|
||
➡️ Eigenes Teilprojekt dafür: **TP17.3** in [`teilprojekte.md`](teilprojekte.md) — Leithypothese ist
|
||
**`eco_mode`** (gedrosselter CPU-Takt vs. Nulldurchgangs-Timing eines Phasenanschnitt-Dimmers; ein
|
||
aktiver AP hebt die Energiesparzustände auf und erklärt damit genau die Beobachtung).
|
||
📌 **Merkregel, die das kostet: ein Zustand, der nach einem Verfahren „übrig" aussieht, kann eine
|
||
Reparatur sein.** Vor dem Aufräumen fragen, wozu er da ist — nicht, ob er ins Schema passt.
|
||
⇒ **Der Anker-Sweep bleibt trotzdem sinnvoll** und ist am 2026-08-23 gelaufen: **s23 ist der einzige
|
||
Shelly mit aktivem AP**, alle anderen 21 sind sauber de-anchored. Die Sorge war unbegründet, der
|
||
Einzelfall ist erklärt.
|
||
- ☀️ **Die DTU: abschalten geht nicht — und das ist jetzt am PROTOKOLL belegt, nicht am Forum
|
||
(2026-08-23).** Es ist kein separater DTU-Kasten, sondern der **Wechselrichter mit eingebautem DTU**
|
||
(„DTU **B**uilt-**I**n"). Hostname `DTUBI-414392337823`, `10.40.30.8`, MAC `54:F2:9F:12:51:F0`;
|
||
der AP läuft auf `…:F1` (STA-MAC + 1, übliches ESP-Muster).
|
||
- 🔴 **Korrektur eines eigenen Fehlbefunds vom selben Tag:** ich hatte „**null offene TCP-Ports**"
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||
gemeldet. **Falsch — `10081` ist offen.** Ursache war ein kaputter Port-Test: `timeout` gibt es auf
|
||
macOS nicht, jeder Aufruf lief auf `command not found` und wurde als „zu" gewertet.
|
||
**Merkregel: ein Test, der bei jedem Port dasselbe Ergebnis liefert, hat sich selbst widerlegt** —
|
||
ein leeres Ergebnis ist kein Befund, sondern ein Verdacht auf einen kaputten Test.
|
||
*(Gültig bleibt: **80/443/8080/8000 sind zu** — dieser Teil lief ohne `timeout`. Es gibt LAN-seitig
|
||
also **keine Weboberfläche**, wohl aber ein vollwertiges Konfigurationsprotokoll.)*
|
||
- 🔌 **Was auf `10081` läuft:** das proprietäre Hoymiles-Protokoll (Protobuf). Das HA-Addon
|
||
**`ha-hoymiles-wifi-addon` v0.5** (`DennisOSRM/hms-mqtt-publisher`, Rust) pollt darüber alle
|
||
30,5 s und schiebt die Telemetrie in den MQTT-Broker — **es ist rein lesend**.
|
||
- 🎯 **Die Antwort steckt in der Protokolldefinition, nicht im Addon.** Die Schwester-Bibliothek
|
||
`suaveolent/hoymiles-wifi` legt den vollen Befehlssatz offen: `get-real-data`, `get-config`,
|
||
`network-info`, `app-information-data`, `get-version-info`, `get-alarm-list` — und schreibend
|
||
`set-power-limit`, `turn-on/off-inverter`, `restart-dtu`, `identify-dtu`, `firmware-update`,
|
||
**`set-wifi`**.
|
||
In `SetConfig.proto` stehen die relevanten Felder:
|
||
| Feld | Nr. | Bedeutung |
|
||
|---|---|---|
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||
| `dtu_ap_ssid` | 48 | **SSID des geräteeigenen APs** |
|
||
| `dtu_ap_pass` | 49 | **Passwort des geräteeigenen APs** |
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| `wifi_ssid` / `wifi_password` | 15 / 16 | das WLAN, in das sich der Wechselrichter einbucht |
|
||
| `netmode_select` · `channel_select` · `dhcp_switch` | 8 · 9 · 25 | Netzmodus, Kanalwahl, DHCP |
|
||
🔴 **Und entscheidend: es gibt KEIN `ap_enable`.** Das Protokoll kennt SSID und Passwort des APs —
|
||
**aber keinen Schalter, ihn abzuschalten.** Damit ist „geht nicht" kein Forumsgerücht mehr, sondern
|
||
aus der Schnittstellendefinition ableitbar.
|
||
- ✅ **Entwarnung: der AP ist verschlüsselt** — der Scan meldet `security=wpa2-psk;wpa-psk`. Der
|
||
bekannte Fall „Hoymiles-DTU funkt ein **offenes** WLAN" trifft hier **nicht** zu.
|
||
💡 **Die einzige sinnvolle Härtung, die das Protokoll hergibt:** `dtu_ap_pass` auf ein eigenes
|
||
Passwort setzen, falls dort noch das Werkspasswort vom Geräteaufkleber steht.
|
||
- ⚠️ **Wenn jemand das je anfasst, zwei Fallen:** **(a)** `SetConfig` überträgt den **ganzen**
|
||
Konfigurationssatz — wer ein Feld ändern will, muss vorher `get-config` lesen und alles andere
|
||
unverändert zurückschreiben, sonst überschreibt man Felder mit Leerwerten. **(b)** Ein falsch
|
||
gesetztes `wifi_ssid`/`wifi_password` kappt die STA-Verbindung. Rettung wäre dann ausgerechnet der
|
||
AP — **der nicht abschaltbare AP ist die Rückfallebene.** Das ist das beste Argument, ihn zu lassen.
|
||
- 💡 **Zu Christophs Entwurfsidee („AP nur, wenn kein Link"):** das Muster ist Standard
|
||
(Captive-Portal-/WiFiManager-Fallback; Tasmota, ESPHome und viele ESP-Firmwares machen es so).
|
||
Dass Hoymiles es nicht tut, ist eine Herstellerentscheidung, kein technisches Hindernis — **und mit
|
||
dem Protokoll auf 10081 wäre es sogar unproblematisch**, weil die Konfiguration auch ohne AP
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||
erreichbar bliebe. *(Mein früheres Gegenargument „dann käme man gar nicht mehr an die Konfiguration"
|
||
beruhte auf dem falschen Port-Befund und ist damit hinfällig.)*
|
||
- 🎯 ~~**Der Hebel, den es praktisch gibt: den AP-Kanal verschieben.**~~ 🔴 **WIDERLEGT am 2026-08-23 — s. Fehlschlag unten.** Ein ESP hat **ein** Radio —
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||
**AP und STA laufen zwangsläufig auf demselben Kanal**. Der DTU-AP sitzt auf **ch1**, weil seine
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||
STA-Verbindung an einem AP auf ch1 hängt. **Bindet man den Wechselrichter per `access-list` an ap2
|
||
(ch11), wandert sein AP mit.** Werkzeug wie in TP25 ([`tp25-pin-s22.sh`](tp25-pin-s22.sh)); seit
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||
2026-08-23 steht `wifi-access-list` unter einer ComplianceRule, ist also transaktionsfähig.
|
||
📌 **Dieselbe Regel erklärt den Shelly s23:** wer den Störer verschieben will, verschiebt den
|
||
**Client**, nicht den AP.
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||
- 🔴 **Nicht auf Verdacht am Gerät herumprobieren:** die PV-Datenstrecke ist produktiv.
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||
#### 🔴 Versuch „DTU an ap2 binden" — FEHLGESCHLAGEN und zurückgerollt (2026-08-23)
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**Auftrag:** den nicht abschaltbaren DTU-AP von ch1 wegbekommen, indem man den *Client* an ap2 (ch11)
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||
bindet — die Idee „verschieben statt abschalten" aus dem Absatz oben.
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||
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||
**Ablauf:** Transaktion `TP17.1-dtu-pin-ap2` (Scope `wifi-access-list`) eröffnet, fünf
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||
`action=reject`-Regeln für `54:F2:9F:12:51:F0` auf ap1s 2,4-GHz-Interfaces per ConfigPlan deployt.
|
||
Der DTU flog um **14:38:48** von `cap-wifi4-virtual1` (`disconnected, access-list changed, signal
|
||
strength -51`) — **und kam nie bei ap2 an.** Nach 2,5 Minuten zurückgerollt; auch danach blieb er weg.
|
||
|
||
🎯 **Die Ursache ist Christophs Verdacht, und sie ist am Protokoll belegbar: der DTU hat eine feste
|
||
Kanalwahl.** `SetConfig.proto` kennt **`channel_select` (Feld 9)** und `netmode_select` (8). Zwei
|
||
Beobachtungen bestätigen es:
|
||
- Sein **eigener AP sendet auf ch1** — und ein ESP hat **ein** Radio, AP und STA teilen zwingend den
|
||
Kanal. Der AP auf 2412 heißt: **das Radio steht auf Kanal 1.**
|
||
- Christophs Wiederverbinden über die **S-Miles-App** scheiterte mit „Verbindung fehlgeschlagen" —
|
||
das Symptom, das er von Frequenz-Fehlanpassungen kennt.
|
||
|
||
⇒ **ap2 läuft auf ch11. Der DTU kann dort gar nicht assoziieren.** Die Sperre auf ap1 hat ihn deshalb
|
||
nicht *umgeleitet*, sondern schlicht **ausgesperrt**.
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||
|
||
🔴 **Damit ist die Empfehlung „AP-Kanal verschieben, indem man den Client bindet" für dieses Gerät
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||
WIDERLEGT.** Sie gilt weiter für Geräte, die frei scannen (z.B. die Shellys) — **nicht** für ein
|
||
Gerät mit fixierter Kanalwahl. Wer den DTU-AP wirklich von ch1 wegbekommen will, hat nur zwei Wege:
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||
**(a)** `channel_select` per `SetConfig` über Port 10081 ändern — ein Schreibvorgang am produktiven
|
||
Wechselrichter, mit der bekannten Falle, dass `SetConfig` den *ganzen* Satz überträgt; oder
|
||
**(b)** ap1 selbst auf einen anderen Kanal legen — dann folgt der DTU-AP dorthin, wo ap1 ist.
|
||
*(b) ist der ungefährlichere Weg und wird mit dem Kanalplan für die zwei neuen APs ohnehin neu gestellt.*
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||
|
||
📌 **Zwei Merkregeln, die das gekostet hat:**
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||
1. **Ein `reject` auf AP A ist keine Umleitung auf AP B.** Es ist ein Rausschmiss — ob das Gerät
|
||
woanders unterkommt, ist seine Entscheidung, nicht unsere. Bei Geräten mit fixem Kanal, fixem
|
||
BSSID oder trägem Rescan ist die Antwort: **nirgends.** Das ist dieselbe Klasse wie die
|
||
TP25-Falle „ein abgewiesener Verbindungsversuch ist von einem Funkloch nicht zu unterscheiden".
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||
2. **Vor einem Pin prüfen, ob das Ziel überhaupt erreichbar ist** — also ob der Client den Kanal des
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||
Ziel-APs benutzen *kann*. Der Beleg lag die ganze Zeit vor: der DTU-AP sendete auf **2412**, ap2
|
||
läuft auf **2462**. Das war vor dem Eingriff sichtbar und hätte ihn verhindert.
|
||
⚠️ **Und die Abnahme war zu lasch:** „ap2 hört den DTU mit −59 dBm" belegt nur, dass ein *Pfad*
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||
existiert — nicht, dass der Client diesen Kanal benutzen darf. **Signalstärke ist kein Nachweis für
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||
Assoziationsfähigkeit.**
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||
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||
🔴🔴 **Nachtrag, und er verschärft die Merkregel: das Gerät hat sich NICHT selbst erholt.**
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||
Auch nachdem die Sperre entfernt war und ap1 wieder frei auf ch1 sendete, blieb der DTU weg. Zurück
|
||
kam er erst, als Christoph ihm über die **S-Miles-App die WLAN-Zugangsdaten erneut übergab** — „als
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||
wäre es ein neues WLAN". Danach war er binnen Sekunden wieder auf `cap-wifi4-virtual1` (ap1,
|
||
`dirtyvader-iot`, −51 dBm).
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||
⇒ **Ein einmal abgewiesener DTU gibt seine gespeicherte Verbindung dauerhaft auf.** Ein `reject` gegen
|
||
dieses Gerät ist damit **kein Experiment, sondern ein Ausfall mit Handarbeit als einzigem Rückweg** —
|
||
und zwar Handarbeit, die nur jemand vor Ort mit der Hersteller-App leisten kann, nicht per Fernzugriff.
|
||
**Für den produktiven PV-Datenpfad heißt das: die access-list ist für dieses Gerät gesperrtes Gebiet.**
|
||
📌 Nebenbefund: dass die Re-Provisionierung auf ap1 (**ch1**) sofort funktionierte, während der
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||
Wechsel zu ap2 (**ch11**) scheiterte, stützt die Kanal-These zusätzlich — widerlegt sie jedenfalls nicht.
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#### 🔬 Auflösung: `get-config` gelesen — **es gibt KEINE feste Kanalwahl** (2026-08-23)
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**Read-only über Port 10081** abgefragt (`hoymiles-wifi` 0.5.6 in einem isolierten venv, nur
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`get-config`; Passwortfelder in der Ausgabe redigiert). Die 62 Felder der Antwort sagen:
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| Feld | Wert | Bedeutung |
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|---|---|---|
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| **`channel_select`** | **`0`** | 🎯 **kein fixer Kanal — 0 = automatisch** |
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| `netmode_select` | `1` | Netzmodus WLAN |
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| `wifi_ssid` | `dirtyvader-iot` | ✔ erwartet |
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| `dtu_ap_ssid` | `DTUBI-92337823` | ✔ der störende AP |
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| `dtu_ap_pass` / `lock_password` | gesetzt, aber nur **1 Zeichen** zurückgeliefert | ⚠️ mit hoher Wahrscheinlichkeit ein **maskierter Platzhalter**, kein echtes Ein-Zeichen-Passwort — **daraus KEINE Schwäche ableiten** |
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| `server_domain_name` · `serverport` | `dataeu.hoymiles.com` · `10081` | spricht weiterhin mit der Hoymiles-Cloud |
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| `wifi_ip_addr` | `10.40.30.8` | ✔ |
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||
🔴 **Damit ist Christophs These „die Kanalwahl ist fix eingebrannt" widerlegt** — und zwar an der
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||
Quelle, nicht durch Indizien. Seine *Beobachtung* war trotzdem richtig, nur die Ursache eine andere.
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✅ **Die tragfähige Erklärung ist stattdessen: das Gerät sucht nicht.** Es hält an dem AP fest, mit dem
|
||
es provisioniert wurde, und **wenn der es abweist, gibt es auf statt sich einen anderen zu suchen** —
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||
exakt das beobachtete Verhalten (kam auch nach entfernter Sperre nicht zurück, brauchte eine
|
||
Re-Provisionierung). Das ist typisch für einfache ESP-Firmware ohne Roaming-Logik. **Nicht der Kanal
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||
ist starr, sondern die AP-Bindung.**
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||
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🎯 **Und das macht eine Option wieder lebendig, die ich vorschnell mitbeerdigt hatte:**
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**ap1s eigenen Kanal umzulegen wirkt.** Ohne `channel_select` folgt der DTU dem AP, an dem er hängt —
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||
wandert ap1 auf einen anderen Kanal, wandert der DTU-AP mit, ohne dass das Gerät je abgewiesen wird
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||
oder neu provisioniert werden muss. **Das ist der einzige risikoarme Weg, den Störer von ch1
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||
wegzubekommen** — und er fällt beim Kanalplan für die zwei neuen APs ohnehin an.
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||
⚠️ **Weiterhin gesperrt bleibt die `access-list`**: nicht wegen des Kanals, sondern wegen der
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Aufgeben-Eigenschaft. Ein `reject` gegen dieses Gerät kostet einen Vor-Ort-Einsatz.
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### Was das für die Zigbee-Kanalfrage heißt
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- Das Fenster **2426–2448** (WLAN ch4–8), in dem ZB **16/17/18** liegen, ist **belegt, aber nur
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schwach** — alles dort ≤ **−81 dBm**. **ZB18 (2440) bleibt damit eine valide Option**, die Messung
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widerlegt sie nicht.
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- **Handlungsdruck entsteht dadurch trotzdem nicht.** `PHY_CCA_FAIL_COUNT` = 4 gilt weiter; das ist
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die Aussage über den Ort, der zählt (der Koordinator), während der Scan die Orte der **APs**
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beschreibt. **ZHA bleibt auf 20.**
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### 📻 Nachtrag: Homematic / HmIP — **868 MHz, damit außerhalb dieser Rechnung**
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**Christophs Ergänzung 2026-08-23.** Live nachgesehen: Integration `homematicip_local` an der CCU
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**`ccu.emsenhuber.net`** (RaspberryMatic, Technik UG, `10.40.20.232`) mit **37 Geräten** im
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Mischbetrieb — **Homematic classic** (BidCoS-RF, z.B. `HM-LC-Sw1-FM` „WC Lüfter", zentrale
|
||
`HM-RCV-50`) **und HmIP** (u.a. `HmIP-HEATING` je Raum = die Heizungssteuerung).
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✅ **Für die Kanalplanung ist das eine Entlastung:** beide Funkstandards liegen im **868-MHz-Band**
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(SRD860), nicht bei 2,4 GHz. **Homematic stört Zigbee, Thread und WLAN nicht — und wird von ihnen
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nicht gestört.** Es ändert an der Tabelle oben nichts.
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⚠️ **Aber es ist ein fünftes Funkökosystem im Haus** (WLAN 2,4 · WLAN 5 · Zigbee ×2 · Thread ·
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Homematic) — und es hat **seinen eigenen Ausfallmodus, der dem Broadcast-Sturm entspricht:** das
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868-MHz-Band ist gesetzlich auf **1 % Duty Cycle** begrenzt. Wird das überschritten, stellt die
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Zentrale das Senden **minutenlang ein** — Symptom: „Befehle kommen nicht an, aber alles ist online".
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🔎 **Merkregel: bei Homematic-Aussetzern zuerst den Duty Cycle der CCU ansehen, nicht die
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Funkabdeckung.** Ausgelöst wird er typischerweise durch zu häufige Sollwert-Schreibvorgänge —
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also durch Automationen, nicht durch Geräte.
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📌 **Bezug zu TP29** (Anwesenheitserkennung fürs Energiesparen): die `HmIP-HEATING`-Geräte **sind**
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der Aktor, den TP29 ansteuern würde. Wer dort präsenzabhängig regelt, schreibt Sollwerte — und läuft
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damit genau in die Duty-Cycle-Grenze. **Das gehört in TP29s Entwurf, bevor die erste Automation
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scharf geht.**
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### 🆕 Und was die zwei neuen APs damit zu tun haben
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**Sehr viel — das ist der Punkt, an dem die AP-Frage und die Zigbee-Frage dieselbe Frage werden.**
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2,4 GHz hat **drei** überlappungsfreie Kanäle: 1, 6, 11. Heute belegt das Haus **zwei** davon
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(ap1 = 1, ap2 = 11) und lässt **ch6 frei** — genau das Fenster, in dem ZB 16/17/18 liegen.
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🔴 **Kommen zwei APs dazu und funken alle vier auf 2,4 GHz, ist ch6 belegt.** Damit fällt ein
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ZHA-Umzug auf 18 aus, und **ZB20 (zwischen 6 und 11) sowie ZB25 (über 11) sind dann die einzigen
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richtigen Plätze** — also exakt die heutige Belegung. *Die aktuelle Konfiguration wäre dann nicht nur
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vertretbar, sondern die einzig sinnvolle.*
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💡 **Empfehlung für den AP-Aufbau, die beides löst:** **2,4 GHz nicht auf allen vier APs betreiben.**
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Vier 2,4-GHz-Zellen auf drei Kanälen stören sich zwangsläufig selbst, und die Reichweite von 2,4 GHz
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ist so groß, dass zwei Zellen die Wohnung ohnehin abdecken — die IoT-Geräte hängen heute an
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**zwei** APs und kommen zurecht. Die beiden neuen APs also als **5-GHz-Schwerpunkt** betreiben
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(2,4 GHz aus oder stark reduziert). Das
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- hält **ch6 frei** und damit die Zigbee-Option offen,
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- vermeidet Selbststörung im vollsten Band,
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- und legt die neue Kapazität dorthin, wo sie tatsächlich fehlt: **5 GHz an den Rändern** (TP25:
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die Redundanz ist der Schwachpunkt, nicht die Abdeckung).
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### 5 GHz — gemessen 2026-08-23, das Band ist praktisch leer
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| Kanal | Fremdnetz | Signal |
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|---|---|---|
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| 5180 (ch36) | dahoam is dahoam-5G | −89 |
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| 5200 (ch40) | LiwestBB93-5G | −88 |
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| **5500 (ch100, DFS)** | meins.liwest | −83 |
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⇒ **Drei Fremdnetze, alle ≤ −83 dBm.** 5 GHz ist hier faktisch unbelegt — die neue Kapazität hat also
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Platz, und der Vorschlag „neue APs als 5-GHz-Schwerpunkt" ist damit auch messtechnisch gedeckt.
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🔴 **Aber die Kanäle werden knapp, und das ist die Planungsaussage:** unter ETSI gibt es im
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**Indoor-Band 5180–5240** bei 40 MHz genau **zwei** überlappungsfreie Blöcke — `5180/Ce` (ap1) und
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`5220/Ce` (ap2). **Beide sind vergeben.** Ein dritter und vierter AP muss auf 5 GHz also ins
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**DFS-Band (5500–5700)** ausweichen — dort liegen laut TP25-Analyse **11 zusätzliche Kanäle**, in ETSI
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ohne `/I`-Leistungsbeschränkung.
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✅ **Und DFS ist in dieser Lage nachweislich nutzbar:** der Nachbar `meins.liwest` funkt auf **5500**.
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⚠️ Preis bleibt die CAC-Wartezeit beim Start und ein erzwungener Kanalwechsel im Radar-Fall (30 min
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Sperre). Der TP25-Vorbehalt dagegen („bei Abbruch-Symptomatik unangenehm") ist seit dem Terrassen-Fix
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vom 08-22 **schwächer geworden** — die Abwägung gehört neu geführt, wenn die zwei APs bleiben.
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## 🔌 UART-Backup: was das praktisch heißt (nur für Weg C nötig)
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**Kurzantwort: ja, einmal physisch ans Gerät — aber es ist keine Taste, und es ist genau einmal.**
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**Der J6-Header** (7-polig, 1,27 mm Raster, auf der Rückseite der Platine):
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| Pin | Funktion | GPIO |
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|---|---|---|
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| 2 | **TXD** → RXD des Adapters | GPIO16 |
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| 3 | **RXD** ← TXD des Adapters | GPIO17 |
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| 4 | **3,3 V** — Versorgung vom Adapter | — |
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| 6 | **BOOT** — muss beim Einschalten **LOW** sein | GPIO0 |
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| 7 | **GND** | — |
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**Der Ablauf je Gerät:** Modul stromlos machen und **ausbauen** → Gehäuse öffnen → fünf Pins an einen
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USB-UART-Adapter (**3,3 V, kein 5 V!**) → **GPIO0 beim Anlegen der Versorgung auf LOW** ziehen →
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`esptool.py read_flash` über die vollen **8 MB** → das Image wegsichern → dann erst flashen.
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- ⚡ **Nicht am Netz.** Die Versorgung kommt beim Flashen vom Adapter, nicht von 230 V — das Gerät muss
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also aus der Wand.
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- 🔘 **Kein Reset-Knopf.** Der ESP32-C6 geht über die Strapping-Leitung in den Download-Modus. Viele
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Adapter schalten das per **DTR/RTS** automatisch; ob das an diesem J6 durchgeschleift ist, steht
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nicht in der Doku — **am ersten Gerät ausprobieren**, sonst GPIO0 von Hand nach GND brücken.
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- ✅ **Danach nie wieder UART.** Alle weiteren Updates laufen **OTA** (Matter-OTA, Dashboard-Upload).
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Der Aufwand fällt **einmal je Gerät** an, nicht bei jedem Update.
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- 🔁 **Recovery** = dasselbe Prozedere rückwärts, mit dem gesicherten 8-MB-Image. Bricht dabei der
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Strom weg, während der Bootloader geschrieben wird, ist das Gerät **nur noch per UART** zu retten —
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ein zweites Mal öffnen, kein Weg über die Luft.
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- ⚠️ **Der Weg ohne UART existiert** (Paket über die Shelly-Web-UI hochladen), **kann aber kein Backup
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erzeugen** und ist damit praktisch einseitig.
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🎯 **Konsequenz für die Wegwahl:** die Frage „wie viele Module sitzen Unterputz hinter einem Schalter"
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entscheidet über den Aufwand von Weg (C) mehr als alles andere. **Weg (A) Zigbee braucht davon
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nichts** — das ist ein normales Update über den Hersteller-Kanal.
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## Vorbedingungen aus dem Netz (stehen bereits, nur für den Thread-Weg relevant)
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- ✅ **Thread-Border-Router läuft**, ~30 Matter-Knoten produktiv (OTBR auf demselben Host wie HA).
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- ✅ **Commissioning-Pfad erprobt:** temporäre SSID `dirtyvader-infra` (VLAN20) nach
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[`matter-pairing-infra-ssid-runbook.md`](matter-pairing-infra-ssid-runbook.md) — am 2026-08-22 mit
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dem TIMMERFLOTTE bewiesen. `cfg-infra`/`dp-infra`/`sec-infra` stehen dauerhaft am Manager.
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- 🔴 **Nötig ist der Umweg, weil TP12.1 offen ist:** zwischen VLAN10 (iPhone) und VLAN20 (Border
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Router) wird **kein IPv6 geroutet** → Commissioning-Etappe 2 bricht ab. Und `ble_proxy` ist
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wirkungslos, seit der ESP32-BT-Proxy ausgeschlossen wurde (User 2026-08-22).
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⇒ **Jedes weitere Thread-Gerät zahlt diesen Umweg erneut** — das stärkste Argument für TP12.1.
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- ⚠️ **Firewall ist deny-by-default** — ein neuer Dienst über eine VLAN-Grenze braucht eine explizite
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Regel. Für den **Zigbee**-Weg heißt das: der Pfad Gerät → Z2M (`10.40.20.106`) läuft über den
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Zigbee-Koordinator, nicht über IP — es entsteht **kein** neuer VLAN-Übergang. Ein Punkt weniger.
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## Ablauf
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**Schritt 0 — entscheiden, nicht flashen.** Weg (A), (B) oder (C). Grundlage ist die Tabelle oben.
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Das ist Christophs Abwägung; sie hängt an Garantie, Rückweg und daran, wie lange er auf (B) warten
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will.
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**Schritt 1 — Pilot mit genau EINEM Gerät.** Kandidat: **`s26 bad_luefter`** oder **`s12
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dieleug_steckdosen`** — beide 2PM Gen4, funktional unkritisch, **keine** Verbrauchsmessung im
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Energie-Dashboard. **Nicht** mit einem Küchengerät anfangen (Kühl-/Tiefkühlschrank hängen dort).
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Bei Weg (C) vorher **UART-Vollbackup**, sonst gibt es keinen Rückweg.
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**Schritt 2 — HA-Seite bilanzieren, bevor das zweite Gerät drankommt.** Welche `entity_id`s sind neu,
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was zeigt noch auf die alten? `grep` über die HA-Automationen und die FSM-Configs im
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`ha-xstate`-Repo (`machines/*.json`). **Erst wenn der Pilot in HA vollständig verdrahtet ist**, war er
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erfolgreich.
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**Schritt 3 — Wellen zu 3–4 Geräten**, nach Raum gruppiert, gleiches Abnahmekriterium.
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**Schritt 4 — Zahl zurückmelden:** wie viele Geräte sind aus `dirtyvader-iot` verschwunden. Diese Zahl
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macht die PSK-Rotation planbar.
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### Abnahmekriterium
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**Pro Gerät ein frischer Knoten im Zielnetz UND eine funktionierende HA-Entity** — nicht die Anzeige
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in einer Tabelle. Im Netz-Projekt hat genau diese Verwechslung einmal **14 Stunden** gekostet: die
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Registration-Table zeigte 25 zufriedene Clients, während keiner davon eine IP bekam.
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## Verzahnung mit der PSK-Rotation (parallel, nicht nacheinander)
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**User-Entscheid 2026-08-23:** beides läuft **gleichzeitig**. Möglich macht das der
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**Passphrase-Override je MAC** in `/interface wifi access-list` (RouterOS 7): neuer PSK aufs Profil,
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noch nicht migrierte Geräte übergangsweise per MAC mit dem alten weiter, danach Liste leeren — **kein
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Flag-Day**.
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🔑 **Die eine Regel, die die Parallelität kostenlos macht:** ein Gerät, das ohnehin den Funk wechselt,
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bekommt den **neuen PSK gar nicht** — nur einen Übergangseintrag, und verschwindet später ganz.
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⚠️ **Nicht vergessen:** `s1`/`s2`/`s3` sind ausgesteckt und **in HA nicht eingebunden**. Sie kommen
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beim nächsten Einstecken mit dem **alten** PSK zurück — sie gehören auf die Override-Liste, sonst
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stehen sie im Dezember im AP-Mode.
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## Offene Fragen für die erste Sitzung
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1. Ist **`s4 kueche_mikrowelle`** ein Gen4? Falls ja → bester Pilot, größter Gewinn (−93 dBm heute).
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2. Wie viele der 10 Kandidaten sind physisch zugänglich? Unterputz-Module hinter Schaltern zu öffnen
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ist bei Weg (C) Pflicht (UART), bei Weg (A) nicht.
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3. Bei Weg (A): **welcher Zigbee-Kanal**, gemessen gegen ap1 ch1 / ap2 ch11 — und was sagt der
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bestehende Z2M-Koordinator dazu, der schon IKEA-Geräte trägt?
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4. ✅ **Geklärt (Christoph 2026-08-23): es sind ZWEI Drucker.** Der **P750W ist der
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Etikettendrucker** und hängt korrekt auf **VLAN30** (`10.40.30.5`). Der **eigentliche Drucker ist
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ein Brother MFC auf VLAN10** — live bestätigt: `10.40.10.6`, MAC `30:05:5C:78:86:20`
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(OUI = Brother Industries), ARP-Status `delay` = aktiv, **keine DHCP-Reservierung** (statisch
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konfiguriert). Beide Angaben waren richtig, sie meinten verschiedene Geräte.
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📌 **Für TP5 relevant:** die Merkregel „Drucker fällt mit **udp/161 SNMP** aus, nicht mit 631"
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(`ref_printer_snmp_before_ipp`) betrifft den **VLAN-übergreifenden** Fall. Der MFC steht im
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**selben VLAN** wie die Macs — dort greift die `forward`-Kette gar nicht.
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## Verweise
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- Steuerung: [`teilprojekte.md`](teilprojekte.md) → **TP17.1**, **TP12.1** (IPv6/Matter),
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Follow-up **PSK-Rotation**
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- Migrationshistorie der Shellys (VLAN1 → VLAN30, 26 Geräte, 0 Fehler) inkl. Anker-Verfahren gegen den
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AP-Mode-Fallstrick: [`teilprojekte-archiv.md` → TP17](teilprojekte-archiv.md#tp17)
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- Werkzeug: `mcp/shelly/` — `discover.py` (read-only), `migrate.py` (Dry-Run default).
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⚠️ **Kein Rotate-Kommando vorhanden**, es bräuchte eine Variante über denselben `set_sta`-Pfad.
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- HA-Seite: `~/dev/ha-xstate` (FSM-Configs `machines/*.json`)
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