Fasst die zwei Restpunkte aus dem Wartungsfenster der Nacht zusammen, statt sie auf zwei TPs zu verteilen -- beides betrifft dieselben pve-LXCs und wird in einem Fenster erledigt: 1. skip-name-resolve auf der MariaDB. Der Reverse-Lookup ist heute nur schnell (21-24 ms statt 10.010 ms), nicht abgeschafft. Vorher mysql.user lesen: Hostname-basierte Grants brechen sonst und sperren vw/HA/gitea aus. Blocker: DB-Credentials noch nicht lokalisiert (Bezug TP30). 2. networking.service + ifupdown-wait-online.service sind in 101/102/106/107 dauerhaft failed, bei vorhandenem Netz. Folge: alles mit After=network-online.target startet nach einem Reboot nicht -- belegt an influxdb2, das nach dem Neustart nicht hochkam (Unit enabled, kein Startversuch im Journal). 101 wurde nie angefasst und zeigt dasselbe, es ist also vorbestehend. Dazu der Resolver-Sweep als wiederkehrende Kontrolle statt Einmalaktion: derselbe Fehlertyp wurde 2026-07-10 (TP14.2a) an NAS und LXC 400 behoben, aber nie im Bestand gesucht -- deshalb lag er hier noch. Die NAS-Container gehoeren mit geprueft (DSM-Fallstrick: Interface-DNS != was dockerd liest). Quick-Index, TP-Abschnitt und Ist-Stand-Block mitgezogen; Handoff verlinkt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Handoff — TP16.3 §5 durch: alle vier Namen auf `bf-public`, plus ein 10-Sekunden-Fund
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> **2026-08-31/09-01.** Nachfolger von
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> [`handoff-20260831-tp16.3-paragraph2-3-durch.md`](handoff-20260831-tp16.3-paragraph2-3-durch.md).
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> **Nicht** Teil dieser Session: §6 (Abbau).
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## 1. Was jetzt steht
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**Alle vier öffentlichen Namen laufen über `bf-public`** — der öffentliche Verkehr geht damit
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erstmals über **Caddy** statt an ihm vorbei.
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| Name | Nachweis von außen | Origin bewiesen? |
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| `gitea` | 200, `i_like_gitea`-Cookie = echte Gitea-Antwort | ✅ |
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| `hass` | 200 + `manifest.json` 200 + **WebSocket `101 Switching Protocols`** | ✅ inkl. Companion-App-Pfad |
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| `vw` | `/`, `/alive`, `/api/config` je 200; WS-Hub `401` **von Vaultwarden** | ✅ |
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| `n8n` | 302 zum Access-Login (vor *und* nach dem Flip) | ❌ — vom User im Browser bestätigt |
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Antwortzeiten vorher/nachher unverändert ⇒ **Caddy im Pfad kostet nichts Messbares.**
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🚫 **Die drei Alttunnel stehen bewusst weiter** (`bf-mm`/`bf-nas`/`bf-pve`, je healthy/8) — sie sind
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die Rückfallebene. Rückweg je Name = ein `PATCH` auf die alte Tunnel-ID.
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**Schicht davor, ebenfalls durch:** die sechs AP-Drifts sind ins Soll gehoben, **Compliance 139/140**
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(28 Regeln × 5 Geräte). Übrig bleibt genau `crs326-core`/`wifi-security` = offene Transaktion
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`TP25-fund-e-ft-over-ds`. Neu: ComplianceRule **`interface-veth`** + zwei `ConfigReplace`-Regeln, die
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die gerätevergebenen veth-MACs normalisieren (`nautobot/ingest-veth-rule.py`).
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## 2. 🔴 Der eigentliche Fund der Nacht: ein 10-Sekunden-Zoll auf drei Diensten
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`gitea` hing bei ~10 % der Anfragen **exakt 10,1 s** — quer über Web-UI, `/api/healthz` **und** den
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Git-Pfad. **Ursache:** MariaDB (LXC **302**) hatte `skip-name-resolve` auskommentiert und machte bei
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**jeder neuen Verbindung** einen Reverse-Lookup, während ihr `/etc/resolv.conf` auf den **toten**
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`10.40.41.254` zeigte. Gemessen: **10.010 ms je Lookup**.
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**An derselben DB hängen `Vaultwarden` (.127), `Home Assistant` (.105) und `gitea` (.157)** —
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über die Verbindungstabelle belegt.
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**Fix (User-Freigabe, Wartungsfenster):** `pct set <id> --nameserver 10.40.20.1` + Reboot für
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`302 mariadb`, `102 mqtt5`, `106 influxdb2`, `107 redis`, `150 iob-exposed`.
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**Nachher: Lookup 21–24 ms; gitea 0 von 25 Proben langsam**, langsamste 75 ms.
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⚠️ **Strukturell offen:** `skip-name-resolve` ist weiter **aus**. Setzen bricht alle Grants, die auf
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**Hostnamen** statt IPs lauten ⇒ vorher `mysql.user` lesen. **DB-Zugang fehlt** (`root@localhost`
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ohne Passwort verweigert) — das ist der nächste konkrete Schritt.
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## 3. 🔴 Latenter Fund: vier Container überleben keinen Reboot sauber
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`networking.service` und `ifupdown-wait-online.service` sind in **`101`, `102`, `106`, `107`**
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fehlgeschlagen. Folge: alles mit `After=network-online.target` startet nach einem Reboot **nicht** —
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**influxdb2 kam nicht hoch**, Unit `enabled`, **kein Startversuch im Journal**. Von Hand sofort ok.
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🔑 **Nicht von dieser Session verursacht:** `101` wurde nie angefasst und zeigt dieselben Units.
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Die Container liefen nur 13+ Tage ohne Neustart. **Diese vier sind einen Reboot davon entfernt,
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still einen Dienst zu verlieren.**
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## 4. Drei Messfallen, die diese Session Zeit gekostet haben
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1. **Split-Horizon:** der Haus-Resolver liefert für alle vier Namen direkt `10.40.20.40` — ein Test
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von zuhause sieht Cloudflare **nie**. Prüfen nur mit `curl --resolve <name>:443:188.114.96.10`
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oder von außerhalb. *(Guter Nebeneffekt: ein misslungener Flip bricht intern nichts.)*
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2. **Access antwortet je nach Standort verschieden:** `n8n` aus dem Haus 200 (`bf4`-Policy),
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von außen 302. `hass`/`vw`/`gitea` stehen auf **`bypass`** — dort **nie** ein Login.
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⚠️ Die App `hass, vw, gitea` heisst **zu Recht** so: sie führt alle drei in `self_hosted_domains`,
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das Feld `domain` zeigt nur den ersten. Ein Rename wäre eine Verschlechterung gewesen.
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3. 🔴 **„Der Host ist ausgefallen" war der eigene Standortwechsel.** Ping/SSH/Caddy waren tot, weil
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die Session-Maschine auf einen **Hotspot** gewandert war (`route -n get default` = `172.20.10.1`).
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Daraufhin wurde ein **bereits erfolgreicher `n8n`-Flip grundlos zurückgerollt**.
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**Merkregel: vor jeder Ausfallmeldung die eigene Default-Route lesen.**
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Dazu zwei Werkzeug-Befunde: **der Zähler der Blocker-B-Firewallregel taugt nicht als Wegbeweis**
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(cloudflared hält die Origin-Verbindung offen ⇒ kaum neue Verbindungen ⇒ Zähler steht still, obwohl
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alles läuft; richtig ist die **Verbindungstabelle**), und **Caddy führt gar kein Access-Log** ⇒ der
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alte §5.3-Punkt „Caddy sieht den Request" konnte nie funktionieren.
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## 5. Nächste Schritte
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1. **§6 Abbau** — sechs Container + drei Alttunnel. Frühestens nach störungsfreiem Betrieb;
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Christoph hat den **Flip** vorgezogen freigegeben, **nicht** den Abbau.
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🚫 `terpene-cloudflared` (LXC 400) und `fm.emsenhuber.net` bleiben. **Namen lesen, nicht Zeilen zählen.**
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2. **TP39** (angelegt 2026-09-01, User-Okay) fasst die zwei Restpunkte aus §2 und §3 zusammen:
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`skip-name-resolve` auf der MariaDB (vorher `mysql.user` gegen Hostname-Grants prüfen, DB-Zugang
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fehlt) und das kaputte `networking.service` in `101`/`102`/`106`/`107`. Dazu der Resolver-Sweep
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als **wiederkehrende** Kontrolle, auch über die NAS-Container.
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4. **TP30:** die zwei Nautobot-Tokens rotieren (vom User vertagt, weiterhin offen).
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5. **TP14.4:** ohne Service-Token für die Wildcard-App ist `n8n` von außen nicht bis zum Origin prüfbar.
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6. **Caddy-Access-Log** (TP31/TP34): der öffentliche Reverse Proxy protokolliert keine Requests.
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7. `mcp/mikromcp/config/routers.yaml` meldet weiter `rosVersion: "7.24"`, live ist `7.24.1`.
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