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bf-infra/routeros
Christoph Emsenhuber b93514a045 RouterBOOT-Klickanleitung + TP5 E3/E4 abgenommen, NTP-Zeitquelle, Template-Fixes
docs/routerboot-firmware-klickanleitung.md: Schritt-fuer-Schritt fuer WinBox.
RouterOS ist auf allen vier bereits 7.24, nur der Bootloader haengt zurueck
(core/branch 7.19.5, ap1/ap2 7.23.2 -- live erhoben). Der Weg geht per Hand,
weil `/system routerboard upgrade` interaktiv nachfragt: MikroMCP blockt ihn per
Deny-Policy, und Netmiko bekommt den Prompt statt einer Antwort und quittiert mit
E3001 bei LEERER Fehlermeldung. Auf core/branch waere ein Scheduler-Umweg
moeglich, auf den APs nicht (device-mode=home sperrt ihn).
Reihenfolge ap1 -> ap2 -> core -> branch mit Ausfall je Geraet; branch zuletzt,
weil der Arbeitsplatz per Kabel daran haengt. Dazu Gegenprobe-Einzeiler fuer alle
vier und die Falle, dass ohne Schritt 7 (Reboot) `Current Firmware` alt bleibt.

Aus der Parallelsession dazugekommen:
- TP5 Etappe 3 UND 4 sind abgenommen, beide Auto-Reverts abbestellt. Die
  Abnahmen stehen in den Skriptkoepfen: forward-Drop hat in der Testphase 11
  Pakete gefressen, ausschliesslich die eigene pve->branch:22-Sonde; beim
  input-Drop war es reines Broadcast-Rauschen (NetBIOS, SSDP). Der GC-Deploy-Pfad
  wurde als Pfadbeweis mitgetestet (nautobot-worker -> ap2:22 = SUCCESS).
- E4-Nachtrag: MNDP und CAPWAP muessen in den input. Die CAPs finden ihren
  Manager per Layer-2-Discovery (`current-caps-man-address` ist eine MAC, keine
  IP) -- bestehende Sitzungen laufen ueber seal-est weiter, der Bruch schluege
  also erst beim naechsten AP- oder Manager-Neustart zu.
- TP19 NTP: alle drei Nicht-Core-Geraete fragten einen Zeitserver, den es nicht
  gab (`status=waiting`, branch hatte gar keinen). ap2 war 17 Stunden nach und
  hat einen Logeintrag von 04:57 als 12:19 gestempelt -- geraeteuebergreifende
  Korrelation war damit wertlos. Core wird Zeitquelle, die drei werden Clients.
- Template: `/ip service` exportiert `available-from=`, nicht `address=`. Das
  Soll war falsch und das Geraet hatte recht -- vier Dauer-Drifts. Und
  `hw-offload` fliegt aus dem Firewall-Renderer, weil REST es meldet und
  /export es weglaesst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 05:15:28 +02:00
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hAP ax² Setup — CAPsMAN + VLAN (Design & Plan, REVIEW vor Apply)

Stand: beide auf RouterOS 7.23.1 + RouterBOOT 7.23.1. Namen/IPs gesetzt: ap1 = 10.40.41.1 (künftiges Gateway/Router) · ap2 = 10.40.41.2 (CAP). Default-Bridge (ether2–5+wifi, vlan-filtering aus).

⚠️ Status: NUR PLAN. An den Geräten bisher nur: Firmware 7.23.1, Identity ap1/ap2, Stray-IP weg, Mgmt-IP→.1/.2. Exakte 7.23-Syntax (wifi/capsman/provisioning/scheduler) wird vor Apply gegen das Gerät validiert.

Hardware-Realität

  • WiFi 6 (ax), dual-band 2,4+5 GHz. MLO ist NICHT verfügbar (MLO = WiFi 7/802.11be → bräuchte hAP be³). „MLO wenn möglich" entfällt.

Rollen

  • ap1 = CAPsMAN-Manager + AP (später zusätzlich Router — L3/DHCP/DNS/NAT/CAKE = separater Cutover, NICHT hier).
  • ap2 = CAP (zieht Wireless-Config von ap1 @ 10.40.41.1).

⚠️ Topologie / Verkabelung (Klärungsbedarf)

  • ap1 → Core-Switch Port 2 (direkt). ✓ Guter Trunk-Kandidat.
  • ap2 → hinter TP-Link TL-SG108E → Core-Switch Port 8. Damit ap2 die VLANs getaggt bekommt, müsste auch der TP-Link trunken (kann 802.1Q, aber fummelige UI). Empfehlung: ap2 im Wartungsfenster direkt an einen freien Core-Port (z.B. Port 3) → sauberer Trunk, keine TP-Link-VLAN-Config.
  • ether1 = WAN — Achtung: Für ap1 (Router) ist ether1 = WAN zur FB (Internet); der LAN-Trunk zum Core bleibt ether2 → ap1 braucht 2 Kabel. Für ap2 (reiner AP) gibt es kein WAN; ein Uplink (Trunk) genügt. → Den LAN-Trunk auf ether1 zu legen wäre für den Router falsch. Finale Verkabelung bitte bestätigen.

Bridge-VLAN-Layout (beide APs)

  • Uplink ether2 = Trunk: tagged 10,20,30,40,90,99,100 + native/untagged vlan1 (= aktuelles Mgmt-Netz, .1/.2).
  • Mgmt bleibt erreichbar (untagged vlan1), solange der Switch-Port native vlan1 untagged bleibt.
  • vlan-filtering=yes zuletzt — mit Auto-Rollback (5 min) gegen Lockout.

WLAN (SSID → VLAN via CAPsMAN-Datapath)

SSID VLAN Security
BF-Main 10 (MAIN) WPA3-only
BF-IoT 30 (IOT) WPA2/WPA3-PSK
BF-Guest 90 (GUEST) WPA2/WPA3-PSK
Beide Bänder (2,4+5 GHz ax). Temp-Passphrase (Platzhalter BFtest-2026-tmp) — User setzt echte in Ruhe.

VLAN-SSIDs bekommen erst nach dem Router-Cutover DHCP/Gateway. Sofort-Test optional via Temp-SSID auf native vlan1 (FB-DHCP).

Apply-Reihenfolge (wenn freigegeben)

  1. Switch: AP-Uplink-Port(s) → Trunk (tagged 10,20,30,40,90,99,100 + native vlan1). [ap2 erst sinnvoll, wenn direkt am Core ODER TP-Link trunkt]
  2. ap1: Bridge-VLAN → CAPsMAN-Manager → (Auto-Rollback) vlan-filtering=yes.
  3. ap2: Bridge-VLAN → CAP enable (manager=10.40.41.1).
  4. Verifizieren: ap2 im Manager; SSIDs auf beiden Radios; Mgmt erreichbar. Rollback canceln.

Safety — Auto-Rollback

/system scheduler add name=vlan-rollback interval=5m \
  on-event="/interface bridge set [find name=bridge] vlan-filtering=no; /system scheduler remove vlan-rollback"

Offene Punkte (User)

  • Finale Verkabelung bestätigen (ap1: ether1→FB-WAN, ether2→Core-Trunk; ap2: direkt an Core vs. TP-Link trunken).
  • Switch-Mgmt-IP: .3 oder .239 (da .2 jetzt = ap2).
  • Echte WLAN-Passphrasen (später).

Dateien

  • routeros/ap1-manager.rsc · routeros/ap2-cap.rsc