Drei Skripte aus der Folgesession. Stand am Geraet zum Commit-Zeitpunkt (per REST gegengeprueft, nicht aus den Dateikoepfen abgeschrieben): - tp23-stufe1-doh-core.rsc -> LIVE. use-doh-server auf den Cloudflare-Gateway-Resolver, verify-doh-cert=true. Nur der GTS Root R4 importiert statt eines Bundles: der Core hat ~2,8 MB freien Flash, und die Kette endet nachweislich dort. Der Root wurde per SFTP hochgeladen, nicht per fetch geholt -- fetch haette check-certificate=no gebraucht und damit genau die Pruefung ausgehebelt, die hier aufgebaut wird. Schliesst zugleich TP21.1 TODO 1. - tp5-etappe2-nachtrag.rsc -> LIVE. 17 TP5-E2-Whitelists (11 + 6). Vier Luecken, die der Kollektor ueber dreieinhalb Stunden gezeigt hat: Matter (udp/5540, 92 der 119 Zeilen -- die E2-Regel war protocol=tcp und liess Matter komplett durchfallen), der Nautobot-Deploy-Pfad (kommt von .20.31 = worker, nicht von .20.30 = web; jetzt als address-list, weil der scheduler dieselben Jobs faehrt), und zwei Rueckwege aus abgelaufenen Conntrack-Eintraegen. Dazu eine Vorratsregel fuer AdGuard, damit das spaetere DNS-Umstellen ein reiner DHCP-Change bleibt. Korrigiert meine Aussage vom Vortag: "die Log-Regel ist verstummt" beruhte auf einem 70-Sekunden-Fenster und war so nicht haltbar. Genau deshalb verlangt das Runbook ein mehrtaegiges Fenster. - tp5-etappe3-drop.rsc -> VORBEREITET, NICHT AUSGEROLLT. Kein Drop und kein Scheduler auf dem Geraet. Der Auto-Revert steht im Skript bewusst VOR dem Drop, sonst gibt es ein Fenster ohne Sicherung; der Drop kommt HINTER die Log-Regel, damit der Kollektor weiter sieht, was gefressen wird. Gate fuer Etappe 3: die Log-Regel steht aktuell auf 0 Paketen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2.8 KiB
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