SKIP-NAME-RESOLVE (letzter offener TP39-Punkt, jetzt zu) mysql.user gelesen (User gab DB-Zugang per /root/.my.cnf): KEIN Grant lautet auf einen DNS-Hostnamen -- alle % / IP-Literal / localhost. skip-name-resolve kann also niemanden aussperren; der Reverse-Lookup war reiner Ballast. Gesetzt als eigenes Drop-in /etc/mysql/mariadb.conf.d/90-skip-name-resolve.cnf (nicht die #-Zeile in 50-server.cnf, Paket-Update-stabil), @@skip_name_resolve=1 nach Neustart verifiziert. Wirkung: gitea/vw/hass je 0 von 12 frischen Anfragen langsam, max 0,25 s -- die Ursache ist damit beseitigt, nicht nur entschaerft. RESIZE (im selben Fenster aufgetaucht) LXC 302 war zu 100% voll (62/65 GB). Rootfs +30G online gewachsen -> 95 GB / 69%, MariaDB lief durch. Puffer, kein Fix: 59 GB davon sind die homeassistant-DB. TP40 ANGELEGT (User-Okay): HA-Recorder-Retention states.ibd = 41 GB, unbegrenzt gewachsen (kein purge_keep_days wirksam). Scope: purge_keep_days setzen (Christophs Policy-Zahl), rauschende Entities excluden, purge mit repack -- danach TP39-Resize neu bewerten. Kein eigenmaechtiges Loeschen: purge wirft echte Historie weg. TP30 um zwei Posten erweitert #5 Nautobot-Tokens (Leak 08-31, in der Liste bisher nur im Fliesstext). #6 MariaDB root-Passwort: heute ins Transkript geraten -- die .my.cnf trug "password <wert>" OHNE =, die Feld-Maskierung ankerte auf = und griff nicht. Dritte Panne derselben Klasse nach SHELLY_DEVICE_PW und den Nautobot-Tokens; Merkregel (Schluesselnamen ankern, nie ein evtl. fehlendes Trennzeichen) im TP30-Text nachgeschaerft. #6 ist zugleich der billigste Posten -- kein externer Konsument, die Dienste nutzen eigene DB-User. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Handoff — TP16.3 §5 durch: alle vier Namen auf `bf-public`, plus ein 10-Sekunden-Fund
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> **2026-08-31/09-01.** Nachfolger von
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> [`handoff-20260831-tp16.3-paragraph2-3-durch.md`](handoff-20260831-tp16.3-paragraph2-3-durch.md).
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> **Nicht** Teil dieser Session: §6 (Abbau).
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## 1. Was jetzt steht
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**Alle vier öffentlichen Namen laufen über `bf-public`** — der öffentliche Verkehr geht damit
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erstmals über **Caddy** statt an ihm vorbei.
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| Name | Nachweis von außen | Origin bewiesen? |
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| `gitea` | 200, `i_like_gitea`-Cookie = echte Gitea-Antwort | ✅ |
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| `hass` | 200 + `manifest.json` 200 + **WebSocket `101 Switching Protocols`** | ✅ inkl. Companion-App-Pfad |
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| `vw` | `/`, `/alive`, `/api/config` je 200; WS-Hub `401` **von Vaultwarden** | ✅ |
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| `n8n` | 302 zum Access-Login (vor *und* nach dem Flip) | ❌ — vom User im Browser bestätigt |
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Antwortzeiten vorher/nachher unverändert ⇒ **Caddy im Pfad kostet nichts Messbares.**
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🚫 **Die drei Alttunnel stehen bewusst weiter** (`bf-mm`/`bf-nas`/`bf-pve`, je healthy/8) — sie sind
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die Rückfallebene. Rückweg je Name = ein `PATCH` auf die alte Tunnel-ID.
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**Schicht davor, ebenfalls durch:** die sechs AP-Drifts sind ins Soll gehoben, **Compliance 139/140**
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(28 Regeln × 5 Geräte). Übrig bleibt genau `crs326-core`/`wifi-security` = offene Transaktion
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`TP25-fund-e-ft-over-ds`. Neu: ComplianceRule **`interface-veth`** + zwei `ConfigReplace`-Regeln, die
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die gerätevergebenen veth-MACs normalisieren (`nautobot/ingest-veth-rule.py`).
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## 2. 🔴 Der eigentliche Fund der Nacht: ein 10-Sekunden-Zoll auf drei Diensten
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`gitea` hing bei ~10 % der Anfragen **exakt 10,1 s** — quer über Web-UI, `/api/healthz` **und** den
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Git-Pfad. **Ursache:** MariaDB (LXC **302**) hatte `skip-name-resolve` auskommentiert und machte bei
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**jeder neuen Verbindung** einen Reverse-Lookup, während ihr `/etc/resolv.conf` auf den **toten**
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`10.40.41.254` zeigte. Gemessen: **10.010 ms je Lookup**.
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**An derselben DB hängen `Vaultwarden` (.127), `Home Assistant` (.105) und `gitea` (.157)** —
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über die Verbindungstabelle belegt.
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**Fix (User-Freigabe, Wartungsfenster):** `pct set <id> --nameserver 10.40.20.1` + Reboot für
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`302 mariadb`, `102 mqtt5`, `106 influxdb2`, `107 redis`, `150 iob-exposed`.
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**Nachher: Lookup 21–24 ms; gitea 0 von 25 Proben langsam**, langsamste 75 ms.
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✅ **Beseitigt 2026-09-01:** `skip-name-resolve` aktiviert (Drop-in
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`/etc/mysql/mariadb.conf.d/90-skip-name-resolve.cnf`, `@@skip_name_resolve=1`). `mysql.user` vorher
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geprüft — **kein Hostname-Grant**, alle `%`/IP/`localhost`, also gefahrlos. Wirkung: gitea/vw/hass
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je 0 von 12 frischen Anfragen langsam, max 0,25 s. Der Reverse-Lookup ist damit nicht mehr schnell,
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sondern **abgeschafft**.
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🔴 **Dabei ist das root-DB-Passwort ins Transkript geraten** (`.my.cnf` mit `password <wert>` ohne `=`,
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Maskierung ankerte auf `=`) — **TP30 Posten #6**, zu rotieren. Ausserdem: **LXC 302 war 100 % voll**,
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`+30G` online ⇒ 95 GB / 69 %; die Ursache (HA-Recorder, 41 GB `states`) ist **TP40**.
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## 3. ✅ Latenter Fund — gefunden UND behoben: vier Container überlebten keinen Reboot sauber
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`networking.service` und `ifupdown-wait-online.service` sind in **`101`, `102`, `106`, `107`**
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fehlgeschlagen. Folge: alles mit `After=network-online.target` startet nach einem Reboot **nicht** —
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**influxdb2 kam nicht hoch**, Unit `enabled`, **kein Startversuch im Journal**. Von Hand sofort ok.
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🔑 **Nicht von dieser Session verursacht:** `101` wurde vor dem Fix nie angefasst und zeigte dieselben
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Units. Die Container liefen nur 13+ Tage ohne Neustart, deshalb war es unsichtbar.
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✅ **Behoben 2026-09-01.** **Ursache — dieselbe Altlast wie beim Resolver:** tote `auto`-Stanzas in
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`/etc/network/interfaces` aus dem **alten VLAN1-Schema** (`eth0` → `10.40.41.x`) und aus früheren
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Versuchen (`veth16`, `veth24`, Tippfehler `eth01`), alle auf **nicht existierende** Interfaces.
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`ifup -a` scheiterte daran, während `veth20` sauber hochkam. Entfernt wurden ausschliesslich Stanzas,
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deren Interface in `ip -br link` fehlt; Backup je Container `/etc/network/interfaces.bak-20260901`.
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🔴 **Abnahme war ein echter Reboot, nicht der Servicestatus:** `106` neu gestartet ⇒ **influxdb kam
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nach 5 s von selbst hoch**, `networking active`, null fehlgeschlagene Units.
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Endstand: **alle 13 LXCs auf `dns=10.40.20.1`, `networking` überall sauber.** Rest ohne Netzbezug:
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`run-rpc_pipefs.mount` (101, 150), `proxmox-regenerate-snakeoil.service` (108).
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## 4. Drei Messfallen, die diese Session Zeit gekostet haben
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1. **Split-Horizon:** der Haus-Resolver liefert für alle vier Namen direkt `10.40.20.40` — ein Test
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von zuhause sieht Cloudflare **nie**. Prüfen nur mit `curl --resolve <name>:443:188.114.96.10`
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oder von außerhalb. *(Guter Nebeneffekt: ein misslungener Flip bricht intern nichts.)*
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2. **Access antwortet je nach Standort verschieden:** `n8n` aus dem Haus 200 (`bf4`-Policy),
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von außen 302. `hass`/`vw`/`gitea` stehen auf **`bypass`** — dort **nie** ein Login.
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⚠️ Die App `hass, vw, gitea` heisst **zu Recht** so: sie führt alle drei in `self_hosted_domains`,
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das Feld `domain` zeigt nur den ersten. Ein Rename wäre eine Verschlechterung gewesen.
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3. 🔴 **„Der Host ist ausgefallen" war der eigene Standortwechsel.** Ping/SSH/Caddy waren tot, weil
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die Session-Maschine auf einen **Hotspot** gewandert war (`route -n get default` = `172.20.10.1`).
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Daraufhin wurde ein **bereits erfolgreicher `n8n`-Flip grundlos zurückgerollt**.
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**Merkregel: vor jeder Ausfallmeldung die eigene Default-Route lesen.**
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Dazu zwei Werkzeug-Befunde: **der Zähler der Blocker-B-Firewallregel taugt nicht als Wegbeweis**
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(cloudflared hält die Origin-Verbindung offen ⇒ kaum neue Verbindungen ⇒ Zähler steht still, obwohl
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alles läuft; richtig ist die **Verbindungstabelle**), und **Caddy führt gar kein Access-Log** ⇒ der
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alte §5.3-Punkt „Caddy sieht den Request" konnte nie funktionieren.
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## 5. Nächste Schritte
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1. **§6 Abbau** — sechs Container + drei Alttunnel. Frühestens nach störungsfreiem Betrieb;
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Christoph hat den **Flip** vorgezogen freigegeben, **nicht** den Abbau.
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🚫 `terpene-cloudflared` (LXC 400) und `fm.emsenhuber.net` bleiben. **Namen lesen, nicht Zeilen zählen.**
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2. **TP39** (angelegt 2026-09-01, User-Okay) fasst die zwei Restpunkte aus §2 und §3 zusammen:
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`skip-name-resolve` auf der MariaDB (vorher `mysql.user` gegen Hostname-Grants prüfen, DB-Zugang
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fehlt). **Punkt 2 (`networking.service`) ist am 2026-09-01 bereits erledigt** — offen bleiben
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`skip-name-resolve` und der Resolver-Sweep als **wiederkehrende** Kontrolle, auch über die
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NAS-Container.
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3. **TP30:** Nautobot-Tokens (#5) + **MariaDB-root-Passwort (#6, neu 09-01)** rotieren.
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4. **TP40:** HA-Recorder-Retention — die 41-GB-`states`-Tabelle beschneiden (angelegt 09-01).
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5. **TP14.4:** ohne Service-Token für die Wildcard-App ist `n8n` von außen nicht bis zum Origin prüfbar.
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6. **Caddy-Access-Log** (TP31/TP34): der öffentliche Reverse Proxy protokolliert keine Requests.
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7. `mcp/mikromcp/config/routers.yaml` meldet weiter `rosVersion: "7.24"`, live ist `7.24.1`.
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