User-Constraint 2026-08-14: vw wird NICHT WARP-/Access-geschuetzt, dauerhaft.
Begruendung ist technisch, nicht Bequemlichkeit — die Bitwarden-Clients koennen
den interaktiven Access-Login nicht (dasselbe Muster wie der 400er der
HA-Companion-App). Ein Passwortmanager hinter einem Client, den man im Notfall
nicht installieren kann, ist ein Aussperr-Risiko gegen den eigenen Schluesselbund.
Die TP16-Schritt-5-Absicht "vw von bypass auf geschuetzt heben" ist gestrichen.
Neu: TP16.2 — Haertung aller bypass-Dienste (vw, hass, gitea) in Schichten:
- Schicht 0 (vorhanden): keine offenen Ports, alles ueber CF-Tunnel.
- Schicht 1: Access nur auf /admin* als eigene, spezifischere Application —
CF wertet die spezifischste App zuerst. Das Admin-Panel wird nur per Browser
bedient, die Client-Pfade (/api, /identity) bleiben bypass. Kein Client bricht.
- Schicht 2: App-eigene Limits (Vaultwarden LOGIN_RATELIMIT_* sind default an),
Signups aus, 2FA erzwingen; HA ip_ban_enabled.
- Schicht 3: CF WAF/Rate-Limiting gezielt auf die Login-Endpunkte.
- Schicht 4: CrowdSec/fail2ban mit CF-Bouncer — Bans an der Edge, alle Dienste.
Knackpunkt und Schritt 1: hinter dem Tunnel sieht die App nur die IP des
cloudflared-Containers. Jede IP-Sperre bannt sonst den Tunnel statt den
Angreifer = Selbstaussperrung. Genau dieser Defekt ist schon offen (HA
trusted_proxies fehlen .20.10/.20.167) — X-Forwarded-For/CF-Connecting-IP
sauber durchreichen ist Voraussetzung fuer Schicht 2-4.
Nebeneffekt: TP23s Managed-Networks-Weg ist entlastet — vw verlangt nie
Device-Identity, "WARP zuhause aus" kollidiert nicht mehr mit dem Access-Strang.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>