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Christoph Emsenhuber 6f8ba8c8b5 sshpass -p repo-weit weg + vier TP15-Cutover-Skripte archiviert
sshpass -p schreibt das Passwort in argv, wo es in ps und jedem argv-Trace
steht -- die Klasse, an der am 2026-08-22 das Core-Passwort verbrannt ist.
Nach gc-transaktion.py (voriger Commit) jetzt auch die fuenf unter routeros/:
SSHPASS-Env + sshpass -e.

Nachweis, gemessen statt gelesen:
- alle 13 subprocess.run mit sshpass tragen env= (per AST geprueft; ohne env
  waere SSHPASS leer und alles still kaputt)
- Signaturen passen zu den Aufrufen (AST-Arity; py_compile findet das NICHT)
- echter Lauf des gepatchten Codes gegen den lebenden Core: backup-core.py
  importiert, IP zur Laufzeit auf 10.40.99.1 -> "name: crs326-core", rc=0
- Passwort in argv? nein. In ps waehrend der Verbindung? nein, 40 Stichproben
- Negativkontrolle: derselbe Test mit einem Dummy-Wert ueber die alte -p-Form
  -> 36 Treffer. Die Probe ist also nicht blind, das "nein" hat Aussagekraft

Mitgefixt, weil es im umgebauten Code lag: apply-core-cutover-l3.py griff in
run_silent auf ein pw zu, das dort gar nicht existierte -- jeder Fehlerfall
endete in einem NameError statt in der gedachten Meldung.

Fuer TP30 aendert das NICHTS: der Weg ist zu, der Wert bleibt verbrannt.
Posten #1 (MikroTik-admin) bleibt faellig. Im TP so hingeschrieben, damit es
niemand als erledigt liest.

--- Archivierung (Christoph-Entscheid) ---

Beim Fixen fiel auf, dass alle vier Cutover-Skripte auf tote Adressen zeigten:
  apply-core-cutover-l3.py  10.40.41.211    tot (VLAN41 seit 2026-08-27 weg)
  backup-core.py            10.40.41.211    tot
  restore-core.py           192.168.88.1    tot (Werks-Temp-Pfad)
  backup-ap1.py             10.40.10.1      ANTWORTET -- ist aber der CORE

backup-ap1.py war der gefaehrliche: er waere nicht gescheitert, er haette den
Core gesichert und die Datei ap1-pre-core-cutover-*.backup genannt. Wer das
spaeter zurueckspielt, spielt Core-Config auf einen AP.

Entscheid war archivieren, nicht reparieren -- der Cutover ist am 2026-08-08
durch, die Skripte haben ihre Aufgabe erfuellt. Sie liegen jetzt unter
routeros/archiv-tp15-cutover/ mit README nach dem Muster von switch/.
Die Pfad-Nebenwirkungen des Verschiebens sind ABSICHTLICH nicht repariert
(backup-core.py schriebe jetzt ins Archivverzeichnis, apply-core-cutover-l3.py
faende seine .rsc nicht mehr) -- sie zu reparieren hiesse, die Skripte wieder
lauffaehig zu machen, und das ist gerade nicht die Absicht.

Der sshpass-Fix wurde trotzdem VOR dem Verschieben gemacht: Archiv-Code wird
abgeschrieben, also soll dort das richtige Muster stehen.

import-core-rsc.py bleibt, wo es ist -- als einziges generisch nuetzlich. Sein
Default-Host ist ebenfalls tot (--host mitgeben), und in --host steckt ein
zweiter latenter Bug: sys.argv[1] wird als RSC-Pfad gelesen, bevor auf --host
geprueft wird. NICHT gefixt, eigene Runde.

Zeiger gesetzt in: CLAUDE.md (sshpass-Gotcha), teilprojekte.md (TP30),
teilprojekte-archiv.md (TP15), Handoff 2026-08-31.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 08:34:08 +02:00

63 lines
4.1 KiB
Markdown

# 📦 ARCHIV — TP15/TP21.1 Core-Cutover (2026-08-06 … 2026-08-08)
> **Dieses Verzeichnis ist Historie. Die Skripte sind ERLEDIGT und werden nicht mehr ausgeführt.**
> Sie haben den Umzug des L3-Routers von **ap1** auf **`crs326-core`** begleitet — Backup davor,
> Staged-Config einspielen, Restore als Rückweg. Der Cutover ist am **2026-08-08** durchgezogen;
> seither ist `crs326-core` der produktive L3-Router und ap1 ein reiner CAP.
> Archiviert am **2026-08-31** auf Christophs Entscheid.
> Projektkonvention ist *fortschreiben statt löschen* — dieselbe wie bei [`switch/`](../../switch/README.md).
## 🔴 Warum sie nicht liegen bleiben durften, wo sie lagen
Alle vier zeigten auf **Adressen, die es nicht mehr gibt** — und einer davon ist nicht harmlos
kaputt, sondern **falsch**. Live geprüft am 2026-08-31:
| Datei | Ziel-IP im Code | Realität |
|---|---|---|
| `apply-core-cutover-l3.py` | `10.40.41.211` | ❌ tot — das VLAN-Schema `10.40.41.x` ist seit **2026-08-27** abgeschafft |
| `backup-core.py` | `10.40.41.211` | ❌ tot, dito |
| `restore-core.py` | `192.168.88.1` | ❌ tot — Werks-Temp-Pfad; dazu ein hartkodierter Backup-Dateiname vom 2026-08-06 |
| `backup-ap1.py` | `10.40.10.1` | 🔴 **antwortet — ist aber der CORE** (VLAN10-SVI, tcp/22 offen). ap1 ist seit dem Cutover `10.40.99.11`. |
🔑 **Die Merkregel aus `backup-ap1.py` ist die wichtigste Zeile in dieser Datei:**
das Skript wäre **nicht** gescheitert. Es hätte den **Core** gesichert und die Datei
`ap1-pre-core-cutover-*.backup` genannt. Wer so ein Backup Monate später zurückspielt, spielt eine
**Core-Config auf einen AP**. Ein Skript, das still das falsche Gerät trifft, ist gefährlicher als
eines, das gar nicht läuft — deshalb liegt es hier und nicht mehr neben den benutzbaren Werkzeugen.
## Was hier **nicht** mehr gilt
| Datei | Status |
|---|---|
| `apply-core-cutover-l3.py` | ❌ nicht ausführen — tote IP; liest zudem `../tp15-core-cutover-intended.rsc`, das **gitignored** ist und durch den Verzeichniswechsel ohnehin nicht mehr gefunden würde |
| `backup-core.py` | ❌ nicht ausführen — tote IP; schriebe seine Ausgabe jetzt in **dieses** Archivverzeichnis (`OUT_DIR = Path(__file__).parent`) |
| `restore-core.py` | ❌ nicht ausführen — tote IP + Dateiname von 2026-08-06 |
| `backup-ap1.py` | 🔴 **auf keinen Fall ausführen** — s. oben, es trifft das falsche Gerät |
⚠️ **Die Pfad-Nebenwirkungen des Verschiebens sind absichtlich nicht repariert.** Sie zu reparieren
hieße, die Skripte wieder lauffähig zu machen — das ist genau *nicht* die Absicht.
## ✅ Was an ihnen trotzdem noch gepflegt wurde
Am **2026-08-31** sind sie — vor dem Archivieren — von `sshpass -p <PW>` auf **`SSHPASS`-Env +
`sshpass -e`** umgestellt worden, zusammen mit `nautobot/gc-transaktion.py` und
`../import-core-rsc.py`. Grund: `-p` schreibt das Passwort in `argv`, wo es in `ps` und jedem
argv-Trace steht — so ist am **2026-08-22** das Core-Passwort verbrannt.
**Auch Archiv-Code wird kopiert.** Wer hier ein Muster abschreibt, soll das richtige abschreiben.
In `apply-core-cutover-l3.py` wurde dabei ein latenter Bug mitgefixt: `run_silent` griff auf ein
`pw` zu, das in der Funktion gar nicht existierte — **jeder Fehlerfall endete in einem `NameError`
statt in der gedachten Meldung.**
## Wo die Wahrheit heute steht
- **Ist-Stand + TP-Steuerung:** [`docs/teilprojekte.md`](../../docs/teilprojekte.md)
- **Config-Weg für Netzgeräte:** ausschließlich **Nautobot Golden Config** (TP21/TP22) —
`nautobot/gc-configplan.py`, Teständerungen als Transaktion über `nautobot/gc-transaktion.py`
- **Backup eines Geräts heute:** `/system backup save` direkt am Gerät (so ist am 2026-08-31
`pre-tp25-funde-ftoverds.backup` auf dem Core entstanden) — **kein** Skript nötig
- **Aktuelle Adressen:** `crs326-core` `10.40.99.1` · `crs326-branch` `10.40.99.2` ·
ap1 `10.40.99.11` · ap2 `10.40.99.12` · ap3 `10.40.99.13`
- **Interaktiv/Debug:** MikroMCP · **noch benutzbar geblieben:** [`../import-core-rsc.py`](../import-core-rsc.py)
(generisch, aber ebenfalls mit totem Default-Host — `--host` mitgeben)