tp28-ap3-bringup.rsc + tp28-ap3-lifeline-abbau.rsc ersetzt durch tp28-ap3-phase1-erreichbar.rsc + tp28-ap3-phase2-cap.rsc. Der Schnitt liegt dort, wo der Zugangsweg wechselt: - Phase 1 laeuft ueber das Werks-WLAN MikroTik-FF169F und fasst das WLAN bewusst NICHT an -- wer dort WLAN-Objekte abraeumt, saegt den Ast ab, auf dem die Sitzung sitzt. Sie macht ap3 auf 10.40.99.13/24 (vlan99) erreichbar. - Phase 2 laeuft ueber vlan99, weil dort das Werks-WLAN stirbt. Sie macht aus dem Standalone-Werksgeraet einen reinen CAP und schaltet vlan-filtering ZULETZT scharf. Grund fuer die Teilung, live gemessen ueber crs326-core ether21: am Werks- cAP-ax steht ether1 in der Interface-Liste WAN. Folge -- Discovery aus (kein MNDP/CDP/LLDP, unsichtbar in /ip neighbor), Input-TCP zu (22/80/8291/8728), aber ICMP erlaubt. Das Geraet PINGT also und wird leicht als "erreichbar" fehlgelesen. Die WAN-Listen-Mitgliedschaft faellt deshalb als erste Zeile. Nebenbefund im Kopf festgehalten: ein DHCP-Lease blieb auf `offered` und ARP auf `failed`, weil der Port in der TAGGED-Liste von VLAN99 stand -- pvid=99 regelt nur den Eingang, die Antwort ging getaggt raus, und das versteht ein Werksgeraet nicht. Merkregel: pvid ist Ingress, tagged/untagged ist Egress. Der Lifeline-Abbau braucht keine eigene Datei mehr: ether2 (PoE-out, haengt nichts) wird in Phase 2 aus der Bridge genommen und abgeschaltet, wie ap1/ap2 es mit ihrem PoE-Port halten. Kein Secret in den Dateien: das admin-Passwort steht als Platzhalter __ADMIN_PW__ und wird zur Laufzeit aus ~/.secrets/ap3-factory.env gezogen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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