Commit Graph

4 Commits

Author SHA1 Message Date
663f6987f8 TP31: hass-400 geloest - HA ignoriert den http-Block in der YAML
Ursache war nicht der fehlende Eintrag, sondern der falsche Ort: HA hat die
http-Konfiguration nach .storage/http migriert ("yaml_migration_done": true,
created_at 2026-08-05). Der YAML-Block wird seither kommentarlos ignoriert -
auch ein absichtlich ungueltiger Schluessel darin erzeugt keinen Fehler.

Die Logzeile fuehrt aktiv in die Irre: "untrusted proxy 10.40.20.40" faellt
laut Quelltext nur bei aktivem use_x_forwarded_for - beide Werte kamen aber
aus .storage, wo .20.10/.126/.167 (die cloudflared-Origins) standen und
Caddy fehlte.

Fix ueber den vorgesehenen Weg: http/config/configure (setzt pending, startet
HA neu) und binnen 5 Minuten http/config/promote. stable enthaelt jetzt
10.40.20.40/32, pending ist leer, hass/vw/gitea/n8n liefern 200 ueber Caddy.

Der wirkungslose Block in configuration.yaml ist durch einen Hinweis ersetzt.
Offen und bewusst vertagt: 10.40.41.10/32 (tote VLAN1-NAS) steht weiter in
der Trusted-Liste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:21:43 +02:00
6139d8e15e TP31: SoT-Frage beantwortet + cf-sync.py; Uebergabe nach User-Korrekturen
SoT: CF und Caddy werden NICHT synchron gehalten - die Doppelpflege faellt
mit Schritt 5/6 weg. Heute stehen 19 Ingress-Regeln und 16 Caddy-Sites
nebeneinander und stimmen fachlich ueberein; im Zielbild haelt CF nur noch
eine Catch-all auf 10.40.20.40. Danach: Caddyfile = Name->Origin,
CF = welcher Name ist oeffentlich (4), AGH = Name->IP intern.
Nebeneffekt: die 12 internen Namen brauchen keinen oeffentlichen DNS mehr.

caddy/cf-sync.py (read-only, Exit 1 bei Drift) findet im ersten Lauf sieben
Abweichungen, alle auf CF-Seite: grafana noch im Ingress, nautobot und
gateway-dw als CNAME ohne Ingress (Quelle der 302), drei *.bf-CNAMEs auf den
zerstoerten NPM, dazu die Wildcard-Access-App, die alles maskiert.

Uebergabe korrigiert nach User-Einwand und Gegenmessung:
- Rewrites sind veraltet, nicht wertlos - Hosts leben auf VLAN20 weiter,
  also Ziele umbiegen statt Namen loeschen.
- Die Redundanz existiert doch, reziprok ueber die Standorte: FM antwortet
  auf 10.101.0.16/.17 (DS415+) - und beide liefern fuer nas.bf die tote
  VLAN1-Adresse. Ein Rewrite-Satz nur im neuen BF-Paar erzeugt
  standortabhaengig verschiedene Antworten.
- Vorratsregel auf .16 wird gestrichen statt erweitert (User-Entscheid).
- Cave: emsenhuber.net ist die Domain, bf.lan nur der DHCP-Suffix.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 00:06:14 +02:00
5b043f1032 Uebergabe Schritt 4 neu gefasst: drei Funde kippen den alten Plan
Die erste Fassung entstand vor der Caddy-Abnahme. Live erhoben, dagegen:

- adguard_bf1 (.20.16) ist ein Archiv, keine Vorlage: 24 Rewrites, davon 8
  ins tote VLAN1, 9 auf den heute zerstoerten nginx-proxy-manager (LXC 128)
  und 2 FritzBox-Reste. Uebernommen werden Upstreams/Filter, die Rewrites
  entstehen neu aus caddy/Caddyfile.
- .20.17 ist nicht "bf2", sondern adguard_fm2 (FM-Standort) und antwortet
  fuer gitea mit 10.40.41.123. BF hat heute EINEN AGH.
- Die TP5-Vorratsregeln erlauben LAN->DNS hart auf .20.16. Nach dem
  DHCP-Flip wird DNS ein forward-Fluss ueber VLAN-Grenzen; ohne erweiterte
  Regeln verlieren IOT/MEDIA/UNTRUSTED/GUEST/MGMT die Aufloesung, waehrend
  VLAN20 weiterlaeuft und den Fehler tarnt.

Dazu neu: lease-time=1d macht Flip und Rollback traege (erst zur
Erneuerung wirksam), expliziter Rollback-Abschnitt, .36/.37 als frei
geprueft, und der Core bleibt bewusst Rueckfallebene.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 23:25:34 +02:00
b77deed46c Uebergabe fuer den AGH-DNS-Cutover als eigene Session
Der Split-Horizon-Entscheid (AdGuard statt Core) macht aus 'ein paar
Eintraegen' eine Verschiebung der DNS-Aufloesung des ganzen Standorts in
einen Container -- heute liefert der DHCP in allen sieben VLANs den Core.
Das gehoert nicht ans Ende einer langen Sitzung (Lehre aus TP28).

Handoff enthaelt: Ausgangslage (Caddy produktiv, 16 Sites/17 Zertifikate),
den Auftrag in fuenf Schritten inkl. der IP-Kollision .30 (Nautobot) und
der Vorgabe, AGH als Paar 110/111 zu bauen statt als DNS-SPOF, sowie die
Staffelung VLAN fuer VLAN mit VLAN30 zuletzt.

Vier Fallen mitgegeben, alle in dieser Session bezahlt: Statuscode vom
oeffentlichen FQDN beweist nichts (grafana), pvesm free scheitert an
geschuetzten Snapshots stillschweigend, Startreihenfolge haengt nicht an
der VMID, und Core-Config braucht Golden Config.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 20:48:48 +02:00