Seit dem CAPsMAN-Cutover (2026-08-17) war `/interface wifi cap
slaves-datapath` auf ap1 und ap2 leer. Das ist das einzige Feld, das die
vom Manager erzeugten Slave-VAPs lokal in die Bridge haengt: der Core
schickt `datapath.bridge=bridge` zwar mit, der CAP uebernimmt davon aber
nur die vlan-id. Ergebnis: -iot, -media, -untrusted und -guest hingen in
gar keiner Bridge — Clients assoziierten sauber und bekamen nie DHCP.
`dirtyvader-main` lief weiter, weil wifi1/wifi2 statische Bridge-Ports
sind; genau das hat den Ausfall getarnt.
Fix live auf beiden APs: dp-caps-slaves (bridge=bridge, bewusst ohne
vlan-id) + slaves-datapath darauf. Die VAPs stehen seither als dynamische
Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90 in der Bridge.
Nicht die TP5-Haertung: torch auf vlan30 am Core leer UND kein einziger
DHCP-Eintrag im Drop-Log — es wurde nichts verworfen, es kam nichts an.
tp28-ap-wifi-reste-abraeumen.rsc hat den Ausfall nicht ausgeloest, aber
zementiert: mit den geloeschten datapath-Objekten gab es lokal nichts
mehr, worauf slaves-datapath haette zeigen koennen.
Die TP28-Abnahme "ohne jeden Aussetzer" ist korrigiert — sie zaehlte
Registrations, also genau die Metrik, die hier luegt. Abnahmekriterium
fuer WLAN-Umbauten ist ab jetzt eine frische DHCP-Lease pro SSID.
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92/92 compliant, 0 Drifts (vorher 71/76 bei 19 Rules -- jetzt 23 Rules).
NTP: die Wurzel war doppelt. Der Core hatte keinen eigenen Client, UND sein
Server hielt Stratum 16 fest, weil er eingeschaltet wurde, bevor der Client
synchron war. Der Test, der es aufgeklaert hat: branch einmal auf
at.pool.ntp.org zeigen lassen -- 20 Sekunden bis synchronized, also war der
Client heil und der Server schwieg. Jetzt im Template, per DHCP-Option 42 an
alle Clients ausgeliefert und mit der Rule system-ntp ueberwacht.
TP7.1: SSDP-Relay laeuft als LXC 108 auf pve, zweibeinig in VLAN10+40.
User-bestaetigt: "sonos ist da!". core ether13 traegt dafuer jetzt beide VLANs.
TP28: die APs trugen noch die komplette Standalone-WLAN-Config aus TP3 --
wirkungslos, aber sie haette als Soll totes Zeug zur Absicht erklaert.
Abgeraeumt, ohne einen einzigen Client zu verlieren (30 vorher, 30 nachher).
Die fuenf wifi-*-Features haengen jetzt am Core, dazu drei neue Rules
(wifi-capsman, wifi-provisioning, wifi-cap).
Gelernt: [find !dynamic] ist auf /interface wifi configuration ein
SYNTAXFEHLER, kein Filter -- der erste Anlauf aenderte nichts und meldete
trotzdem "Plan Completed".
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Der Core hatte keinen eigenen NTP-Client bei use-local-clock=no. Ein Server
ohne Synchronisation liefert Stratum 16, das jeder Client verwirft -- die
Anfragen kamen an und wurden trotzdem nicht brauchbar beantwortet. Der
Standort hatte an keiner Stelle eine funktionierende Zeitsynchronisation.
Notiert ist auch, dass /system ntp gar keine Compliance-Rule hat -- derselbe
blinde Fleck, den TP26 fuer /ip firewall filter geschlossen hat.
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TP5 ist durch: deny-by-default steht in forward UND input. Der kritische Pfad
besteht damit nur noch aus TP6 (CAKE).
Drei Funde, die den Drop sonst zum Ausfall gemacht haetten und die im
70-Sekunden-Fenster von Etappe 2 unsichtbar waren:
- der Netmiko-Deploy kommt von nautobot-worker (.20.31), nicht vom
Web-Container (.20.30) -- der Drop haette den GC-Pfad selbst gekappt
- Matter laeuft ueber udp/5540, die IOT->INFRA-Regel war TCP-only
- die CAPs finden ihren Manager per Layer-2-Discovery (MAC, keine IP);
der input-Drop verwarf MNDP, kaputt gewesen waere es erst beim naechsten
AP-Reboot
TP19 geschlossen: VLAN1-ARP = 0, Prometheus ohne .41.x-Ziele, ap2-Kruecke weg.
Die zwei Reste sind dorthin verschoben, wo sie hingehoeren (tote CF-Tunnel
-> TP16, HA-Portainer setup_retry -> TP11), statt den TP offen zu halten.
Nebenbefund und behoben: der Standort hatte keine funktionierende Zeitquelle
(alle zeigten auf 10.40.99.1, wo kein NTP-Server lief; ap2 war 17 h versetzt).
TP21: der Nautobot-Stack hat sich zweimal selbst umgebracht -- Ursache war der
Image-Healthcheck (voller Django-Start alle 10 s, Aufrufe stapeln sich), nicht
Celery. Dazu zwei echte Template-Fehler: /ip service heisst seit 7.23
available-from, und hw-offload gehoert in die SKIP-Liste. 71/76 compliant.
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Der Cutover ist durch (34 Clients, iot=27, beide CAPs Ok, Roaming belegt).
Festgehalten sind vor allem die zwei Fallen, die mich Zeit und Christoph das
halbe IoT-Netz gekostet haben:
1. Unter CAPsMAN fuehrt der MANAGER die registration-table und die
wireless-Logs, nicht der CAP. Auf ap1/ap2 sind beide leer, obwohl das WLAN
laeuft — ich habe daraus zweimal faelschlich 'WLAN ist unten' geschlossen.
2. Drei uebereinstimmende .rsc-Dateien sind nicht drei Belege, wenn sie aus
demselben Bring-up stammen. Genau daran habe ich wlan-psks.env fuer
veraltet gehalten und ueberschrieben. Die Passphrasen sind am Geraet per
REST lesbar — das ist der Weg, nicht der Dateivergleich.
Offen: das GC-Modell beschreibt weiter Standalone-APs; die 76/76 ist stale
(13:55 gemessen, Cutover 18:05). wifi-*-Features muessen auf den Core.
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Bis heute gab es nur ip-firewall-nat. "72/72 compliant" sagte ueber die
Firewall gar nichts — und TP5 Etappe 3 wollte dort einen Deny-by-default
setzen, der dann als einzige Regel im Netz unbeobachtet gewesen waere.
Umsetzung datengetrieben statt als Templatezeilen: die 36 Regeln liegen in
local_config_context_data.firewall_filter, das Template rendert sie nur.
36 Regeln fest ins Jinja zu schreiben hiesse, dass jede TP5-Etappe einen
Template-Edit braucht — genau die Reibung, wegen der die Governance in
Verruf geraten ist. Neue Regel = ein Listeneintrag.
ingest-core-firewall.py ist ein RE-BASELINE-Werkzeug, kein Sync: es erklaert
den Ist-Stand zum Soll und macht blind ausgefuehrt die Drift-Erkennung
wertlos. Darum nur nach einer bewusst verifizierten Aenderung laufen lassen.
Drei Formatfallen beim Nachbau des /export-Formats, alle durch Vergleich mit
dem echten Geraete-Export bzw. durch die neue Rule selbst gefunden:
- REST liefert Booleans als STRINGS. `if rule.get("dynamic")` ist fuer
"false" wahr und filterte erst alle 36 Regeln weg (0 statt 36).
- REST sagt hw-offload=true, /export schreibt yes. Und "!" bzw. Kommas
werden NICHT gequotet (connection-nat-state=!dstnat, dst-port=8123,1883).
Quoting nur bei Leerzeichen.
- /export laesst Default-Werte weg: `disabled=no` steht nie drin,
`disabled=yes` dagegen schon. Das schlug beim ersten Lauf der neuen Rule
als 75/76 auf — die Rule hat ihren Zweck damit sofort erfuellt.
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-infra auf beiden APs und beiden Baendern disabled (User-Entscheid). Am Geraet
gegengeprueft: aktive-vaps 11 -> 9, w2infra/w5infra disabled=true auf ap1+ap2.
sec-/dp-/cfg-infra bleiben stehen, die Zone ist ohne Neuaufbau reaktivierbar.
Zur Rueckfrage "hidden statt disabled?": Verstecken spart KEINE Airtime. Eine
versteckte SSID sendet ihr Beacon weiter, sie laesst nur das SSID-Feld leer.
Airtime spart ausschliesslich das Abschalten der VAP.
Reconnaissance fuer die /ip firewall filter Compliance-Rule: core 25 Regeln,
branch 0, ap1+ap2 je 12 defconf-Reste (inert, inkl. "accept to local loopback
(for CAPsMAN)"). Zwei Entscheidungen vor dem Template-Bau festgehalten —
AP-Defconf abraeumen vs. als Soll schreiben, und branch als leer rendern.
Ohne die meldet die Rule sofort flaechendeckend Drift.
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Die neuen Funkparameter stehen jetzt in der SoT, nicht nur auf dem Geraet:
radios[5g].width 20/40/80mhz -> 20/40mhz, DEVICE_CHANNELS[ap2][5g] 149 -> 44.
Config-Context gepatcht, dann Backup -> Intended -> Compliance: 72/72, keine
Drifts. Ein kuenftiger Deploy kann die Fixes damit nicht zurueckdrehen.
Bemerkenswert: width fuer 2,4 GHz stand im Config-Context die ganze Zeit
korrekt auf 20mhz. Die SoT war richtig, das Geraet hat sie nicht befolgt —
der Beweis, dass das Problem der Inline-Override war und nicht die Datenlage.
Beim Nachpruefen, ob "72/72" die Funkparameter ueberhaupt abdeckt, sind zwei
Luecken aufgefallen (18 Compliance-Rules abgefragt):
- /interface wifi (Interface-Sektion) hat KEINE Rule. Die fuenf wifi-*-Features
decken nur die Profilobjekte ab. Die Inline-Overrides leben in der
Interface-Sektion — deshalb blieben Fund A und D seit 2026-08-08 unentdeckt,
waehrend die Flotte durchgehend "compliant" meldete.
- /ip firewall filter hat KEINE Rule, es gibt nur ip-firewall-nat. Die
TP5-Zeile "laeuft ueber ip-firewall-*-Features aus TP22" war damit
irreführend. Die 11 Etappe-2-Regeln und der kommende Deny-by-default sind
nicht drift-ueberwacht; "72/72" sagt ueber die Firewall nichts aus.
-> als Vorbedingung fuer TP5 Etappe 3 eingetragen.
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TP5 Etappe 2: 11 Whitelist-Regeln auf crs326-core, abgeleitet aus 43.027
Logzeilen (21 h) statt geraten. D1 = MAIN->INFRA pauschal, D4 = MGMT named
sources (HA:8728, Nautobot:22, MAIN, cf-mesh), D5 = 8123 + MQTT.
Log-Regel ist im Moment des Deploys verstummt; Zaehler steht. Etappe 3 bleibt
gated auf ein mehrtaegiges stilles Fenster + D2 (iPhone aus dem IOT-SSID).
TP25 neu — WLAN-Stabilisierung, Sammel-TP fuer Christophs Beobachtungen 1-6.
Schritte 1-3 durch, alles am Geraet gegengeprueft:
- w2-iot trug einen channel.*-Override auf einem Slave-VAP (auf ap1 sogar
2ghz-n gegen einen 2ghz-ax-Master) -> Mechanismus hinter "-iot mal da,
mal nicht". Danach auf beiden APs BR/running.
- 2,4 GHz lief auf 40 MHz, obwohl ch-2g width=20mhz sagt: ein Inline-Override
auf wifi2 gewinnt gegen das Profil. Jetzt 20 MHz, ap1 ch1 / ap2 ch11.
- ap2s 5-GHz-Radio sendete mit 9 dBm, jetzt 18. Beide APs 40 MHz,
ueberlappungsfrei (5170-5210 / 5210-5250).
Drei Korrekturen an eigenen Annahmen:
- Die 9 dBm sind NICHT das ETSI-Band C. Der Wechsel ins Indoor-Band liess sie
bei 9; erst die Breite brachte 18. "80 MHz generell" traegt auch nicht,
ap1 fuhr 80 MHz mit 18. Mechanismus offen, Hypothese + Test in TP25.
- `!channel` loescht Inline-Overrides nicht, nur !channel.width einzeln.
- Frequenz vor Breite zu aendern hat ap2 kurzzeitig in denselben 80-MHz-Block
wie ap1 geschoben. Breite VOR Frequenz.
Die ch149-Notiz ist bis 03f328f (2026-06-18) zurueckverfolgt: geloest wurde
Co-Channel, nicht DFS. "non-DFS" war nachtraeglich mitgeschriebene Begruendung
fuer das FCC-Standardpaar 36/149, keine geprueft Anforderung. Und
skip-dfs-channels=10min-cac schliesst DFS gar nicht aus, nur das
Wetterradar-Band -> 5500-5700 liegt als Reservekanalraum brach.
TP16.3 neu — cloudflared-Reduktion: der Mesh IST schon der private Datenpfad
(137 Zeilen im TP5-Log belegen es), Container braucht nur der oeffentliche
Ingress. Mesh-Hostname-Routes fuer public hostnames sind Egress, nicht
Publishing — Verwechslungsfalle.
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Neue Compliance-Feature ip-service (17->18 Regeln, 68->72 Checks). Sollzustand
einheitlich im Template: ssh/www/winbox/api = 10.40.0.0/16,100.96.0.0/12;
ftp/telnet/api-ssl disabled. Deploy gestaffelt (ap2 zuerst, am Geraet
gegengeprueft), Job liegt als 'mgmt-acl' in gc-configplan.py.
Befund war invertiert: branch/ap1/ap2 hatten GAR KEINE Address-Beschraenkung
und waren laengst per Mesh erreichbar; winbox war auf allen vier offen. Aus dem
Erreichbarkeits-Fix wurde eine Haertung. ftp/telnet/api-ssl dabei abgeschaltet.
CF-Schalter 'Allow all Cloudflare One traffic to reach enrolled devices':
recherchiert, bleibt AUS - er oeffnet die Client<->Client-Richtung, unsere laeuft
ohne ihn. Kein API-Feld, CF-Docs widersprechen sich (Profil- vs. globale
Einstellung).
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4.5 Abnahme bestanden: 0% Ping-Loss auf alle BF-VLANs (vorher 100%), TCP mit
echtem Datenfluss ok, FQDN-Smoke beweist cloudflared-Public-Teil unberuehrt.
4.6 Auflage #4 erfuellt: Ist-Stand als intended config nach Nautobot,
65/68 -> Template ergaenzt -> 68/68 keine Drifts.
Zentrale Falle dokumentiert: /ip service address=10.40.0.0/16 sperrt das
Router-Mgmt aus der Mesh-Range 100.96.0.0/12 aus - Ping geht, SSH/REST/MikroMCP
sterben. Fuer branch/ap1/ap2 noch offen. Und: nc -z ueber WARP ist kein
Reachability-Beweis, der CF-Proxy terminiert den Handshake.
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Prereqs: use_zt_virtual_ip=true, Device-Profil 'Cloudflare Mesh', Split-Tunnel
auf beiden Profilen (100.64/10 -> /11 + 100.112/12).
Geraet: cf-mesh, 100.96.0.6/32, Peer 162.159.193.2:2408, Handshake steht,
Route 100.96.0.0/12 aktiv. Backup vorher (Auflage #4).
4.4 Weg A hat funktioniert - vnet-Gotcha trat NICHT ein.
Zwei Werkzeug-Fallen dokumentiert: MikroMCP manage_wireguard_interface kann
keinen Privkey annehmen (CF liefert ihn aber), und manage_wireguard_peer
verarbeitet endpoint 'IP:Port' falsch (endpoint-port=0 -> kein Handshake).
Offen: Dashboard-only-Schalter 'Allow all Cloudflare One traffic to reach
enrolled devices' + Ping-Abnahme 4.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
POST /warp_connector erfolgreich -> d1da7c8a-... Der LXC-Fallback ist vom Tisch.
Blocker war der Token, nicht der Plan: alter User-Token hatte 2 fehlende
Permissions, ersetzt durch account-owned Token (gueltig bis 2027-01-09).
Zwei Fallen dokumentiert: account-owned Tokens verifizieren an
/accounts/{id}/tokens/verify (am /user-Pfad melden sie faelschlich
'Invalid API Token'), und Zone-Permissions brauchen eine eigene Policy-Zeile
('Account tag in access policy must match tag in request uri').
Verifiziertes Permission-Set inkl. IDs in 4.0. Am Geraet weiterhin nichts angefasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
POST /warp_connector -> 10000/403, identisch zu 2026-07-17. Neu: Gegenproben
zeigen, dass auch 4.1 blockiert ist (devices/settings GET 403) — es fehlen ZWEI
Permissions, nicht eine. MCP-Read-Gegenprobe belegt: Account kann es, Token darf
nicht -> Free-Plan-Frage bleibt offen. Am Geraet wurde nichts angefasst.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Straenge, die sich dieselben Dateien teilen — deshalb ein Commit.
1) COMPLIANCE-DRIFTS BESEITIGT (User: "beseitige autonom alle") -> 68/68, 0 Drifts
Entfernt wurden die 4 verbliebenen `extra`-Drifts (der fuenfte, core 10.40.41.211,
war schon ueber TP19-vlan1-core-address gefallen):
- ap1 + ap2: Werks-defconf `/ip dns static router.lan -> 192.168.88.1`. Auf beiden
APs der einzige statische Eintrag, die IP existiert im Netz nicht. Der Core hat
sein eigenes, korrektes router.lan -> 10.40.99.1 (im Template, compliant).
- crs326-branch: Bring-up-Rest SVI vlan10 + 10.40.10.2, Adresse zuerst.
Richtung bewusst "am Geraet entfernen" statt "ins Template aufnehmen" — genau so
steht es seit 2026-08-13 im Switch-Zweig des Templates. Der frueher notierte
Vorbehalt "potenzielle Rettungspfade" ist per User-Entscheid aufgehoben; der
Mgmt-Fallback aus VLAN10 auf dem branch entfaellt damit (Rueckweg = MAC-Winbox am
selben Draht).
Weg: 3 manuelle GC-ConfigPlans, kein Direkt-Write. Vorher /system backup je Geraet.
Deploy gestaffelt — erst die APs, am Geraet gegengeprueft, dann branch.
Verifikation am GERAET, nicht am Job: DNS-Statics total=0 bei unveraenderten 28
bzw. 3 WLAN-Clients; branch nur noch vlan99 + 10.40.99.2/24; Ping vom Core 4/4.
Entscheidende Gegenprobe: /interface bridge vlan/export byte-identisch — `bridge`
steht dort statisch als tagged-Member von VLAN10, das Entfernen des SVI hat also
weder Traffic-Wirkung noch neuen Drift. Danach Backup -> Intended -> Compliance,
alle 4 Geraete mit frischem Success-Datum.
Neue API-Falle, die erklaert warum es bisher kein Skript gab:
POST /plugins/golden-config/config-plan/ ist 405 — das ViewSet ist read-only.
ConfigPlans entstehen nur ueber den Job "Generate Config Plans" (plan_type=manual
+ commands-TextVar). plan_type=missing erzeugt ausserdem nur add-Zeilen, also muss
alles Entfernende zwangslaeufig ein manueller Plan sein.
Neu: nautobot/gc-configplan.py — loest Device-UUIDs einzeln per Name auf und
assertet plan.device UND config_set gegen das Ziel (die alphabetische
Sortier-Falle aus TP21.1 kann damit nicht wiederkommen), verweigert config_sets
mit <<REDACTED>> (Regel 1) und print-Zeilen, kann gestaffelt deployen
(--deploy-ids) und kapselt Backup -> Intended -> Compliance (--refresh-compliance).
Dry-Run ist Default.
2) TP16.1: GATE OFFEN, Runbook ausfuehrungsreif, Governance-Ausnahme #4
Die Bedingung "gated bis TP21 den CRS326 abdeckt" ist seit der Adoption am
2026-08-13 erfuellt. §3 neu gemessen, §4.3 von Platzhalter auf echte Werte.
Die letzte inhaltliche Unbekannte hat sich erledigt: "Rueckweg-Routing TBD" —
der Core IST L3-Gateway aller VLANs, es braucht keine Zusatzroute. wg-hub liegt
auf demselben Geraet und ist damit direktes Vorbild statt fernes Muster.
Klarstellung, weil leicht zu verwechseln: das Mesh ersetzt die Tunnel NICHT. Es
loest nur den privaten Zugang (10.40.0.0/16 per IP, inkl. ICMP); die oeffentlichen
FQDNs bleiben auf cloudflared. Relevant dabei: die Route 10.40.0.0/16 zeigt auf
bf-pve — und der faehrt derzeit nur einen Connector.
Ausnahme #4 (User 2026-08-16): die WG-Zeilen des Mesh-Bring-ups auf crs326-core
duerfen direkt gesetzt werden. Grund ist strukturell, nicht bequem — TP22-Regel 1
schliesst jede <<REDACTED>>-Sektion vom Push aus, ein Privkey ist ueber Golden
Config gar nicht deploybar. Auflage: Backup vorher, intended config danach zurueck
nach Nautobot. Scope: nur dieser Bring-up.
Damit das ein einmaliger Bootstrap bleibt, ist das Secret-Handling-Design
dokumentiert: ein privater Schluessel ist Geraete-Identitaet, keine Konfiguration
(wie ein SSH-Hostkey). Der private Teil entsteht am Geraet und geht nie weg, nur
der oeffentliche kommt in die SoT und wird in die Peer-Configs gerendert.
Stufe 2 (nautobot-secrets-providers + Vault) lohnt bei 4 Geraeten und einem Key
nicht. Nebenbefund: die WG-Peers fm/dw stehen mit hartkodierten public-keys im
Jinja-Template — Public Keys sind Daten, keine Templatezeilen.
3) TP24 — USV aus TP15 herausgeloest (User-Entscheid)
Die DC-USV war der letzte offene Rest in TP15 und hat mit Switching/Routing
sachlich nichts zu tun (eigene Einkaufs-, Verkabelungs- und Elektrik-Logik).
TP15 ist damit inhaltlich zu. TP24 traegt jetzt 48V-Bus, MeanWell/LiFePO4,
Laufzeiten, DC-Eingangs-Tabelle und die 5 offenen Entscheidungen — darunter neu
die Standortfrage, die sich durch den Core-Umzug ins UG neu stellt.
4) DOKU-AUFRAEUM-SESSION A-E abgearbeitet
- Ist-Stand-Block neu geschrieben, live gegen die Geraete geprueft. Alte Fassung
als ausklappbare Historie, ⚠️-Provisorium entfernt.
- Reihenfolge-Abschnitt auf den echten Rest-Pfad TP5 -> TP6 eingedampft (Punkt 3
sagte noch "Jetzt: Omada-PVID-Fix").
- Stale ap1-als-Router-Aussagen in TP3/TP4/TP15/TP16.1/TP21/TP-R korrigiert —
fortgeschrieben, nicht ueberschrieben.
- CLAUDE.md: Mac mini .41.167 -> .20.167 (war stale, live per ARP bestaetigt),
branch-Uplink "sw1 GE8" -> "core ether8", ALLNET-/Omada-Gotchas als Historie.
- switch/ als Archiv gekennzeichnet (Geraet ausgebaut, Runner nicht ausfuehrbar).
- omada-mcp + CF-Ingress live gegengeprueft: beides sauber, Punkt abgehakt.
Nebenbefund, eingetragen aber nicht angefasst: das CF-Tunnel-HA ist degradiert
(bf-nas und bf-pve mit je nur einem Connector), und vier tote Alt-Tunnel tragen
VLAN1-Origins — darunter die Aufloesung des "unidentifizierten VLAN1-Geraets
.41.133" aus TP19 (es ist das coolify-Origin).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Container war bereits beendet; entscheidend war die Restart-Policy.
Mit `always` waere er beim naechsten Daemon-Neustart wiedergekommen, ein
blosses `docker stop` haette also nicht gehalten.
Nebenbefund, nicht von mir ausgeloest: grafana, drawio-server und hms-mqtt
wurden am 2026-08-16 um 17:14:54-17:15:06 CEST innerhalb von zwoelf
Sekunden per Signal beendet (grafana exit 0 mit "System signal:
terminated", drawio-server 143, hms-mqtt 137). Kein OOM, Speicher frei,
restarts=0. Folge: das Prometheus-Ziel grafana steht auf down, n8n und
prometheus weiter up.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Abnahme bestanden: out:bridge = 0 ueber ein 10-Minuten-Fenster (Logdatei
vorher geleert). Vorher waren vlan20 -> bridge 76 % des gesamten
Inter-VLAN-Verkehrs; die Rate fiel von ~166 auf ~34 Zeilen/min.
Beobachtete Matrix (339 Zeilen / 10 min) als Arbeitsmaterial fuer Etappe 2
festgehalten. Zwei Befunde daraus:
- D4 ist belegt statt geschaetzt: der Management-Pfad ist HA (10.40.20.105),
das ueber seine mikrotik-Integrationen 8728 auf branch/ap1 pollt (je 67x).
Ohne Whitelist sperrt der spaetere Drop die Netzverwaltung aus.
- Neuer Merkposten: same-VLAN-Verkehr erreicht die forward-Kette —
vlan10 -> vlan10 unicast mDNS, erzeugt vom mDNS-Repeater auf dem Core.
Harmlos, aber ein blanker Drop wuerde Discovery innerhalb von MAIN
beschaedigen.
Damit sind drei Whitelist-Zeilen bekannt, bevor Etappe 2 beginnt:
LAN->WAN, der Mgmt-Pfad, und same-VLAN-mDNS.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
synopkg stop/start ContainerManager auf nas-bf. Alle 14 Container aus der
Baseline sind zurueck, zusaetzlich kam hms-mqtt hoch (Restart-Policy, lief
vorher nicht).
Der Neustart hat den Haenger behoben: `docker system df` beendet sich wieder
(vorher rc=124 nach Ausgabe der Tabelle). Er reicht aber nicht — der Aufruf
bleibt mit 33s bis ueber 120s weit ueber dem pyportainer-Timeout, die
HA-Integration bleibt auf setup_retry.
Gemessen, wo die Zeit hingeht: images -q 84ms, ps -aq 95ms, volume ls 65ms,
system df 33-92+s. Also vollstaendig in der Groessenberechnung (Durchlauf der
overlay2-/Volume-Verzeichnisse auf NAS-Platten) — Plattformnachteil, kein
Defekt.
Aussichtsreichster Weg dokumentiert: eigener Portainer-Benutzer fuer HA ohne
Zugriff auf ep14. Zwei widerlegte Zwischenthesen sind als solche festgehalten
(odroid-m1 war es nicht; es ist kein Groessenproblem).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
pve: /etc/network/interfaces vmbr0 von inet static auf inet manual, Adresse
raus, angewendet per `ip addr del` ohne ifreload -a. Alle 9 Gaeste weiter
running, Storage aktiv, nur noch vmbr0.20 traegt eine IP.
core: 10.40.41.211 ueber Nautobot GC entfernt. Mgmt .99.1 + 10.40.10.1
intakt, Compliance 17/17 gruen — der letzte offene Drift ist damit weg.
Prometheus: der pauschale 41->20-Ersatz war eine Falle. Gemessen statt
angenommen — nur grafana und n8n liefern echte Metriken. gitea hat /metrics
nicht aktiviert, vaultwarden gibt 404, portainer /api/status liefert JSON
statt Prometheus-Format, node/alertmanager/qdrant sind exited, pihole ist
abgewaehlt. 8 Jobs + alerting-Block auskommentiert, 3 Ziele aktiv und up.
Zwei Korrekturen an eigenen Aussagen:
- Die tote Portainer-Umgebung odroid-m1 war NICHT die Ursache des
HA-Hangs. Sie ist entfernt, das Symptom blieb. Echte Ursache laut
HA-Debug-Log: `docker system df` auf ep14 kommt nicht zurueck.
- Auf der NAS ist prometheus.yml fuer den Login-User nicht schreibbar
(65534:65534, Verzeichnis gehoert adm.christoph). Zwei `cat >`-Pushes
sind still gescheitert. Schreiben nur per sudo tee + md5sum-Gegenprobe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Etappe 1 ist aufgebaut und verifiziert, wird aber vor der Sammelphase
pausiert (User-Entscheid): 76 % des beobachteten Inter-VLAN-Verkehrs waren
.41.x-Altlasten. Eine Whitelist daraus haette nach dem Aufraeumen nicht
mehr gegolten.
- Log-Regel disabled=yes, Memory-Logging zurueck auf topics=info
- Kollektor + Logging-Action bleiben stehen -> Wiederaufnahme = zwei Zeilen
(routeros/tp5-etappe1-pause.rsc dokumentiert beide Richtungen)
- D2 vollzogen: iPhone im MAIN-SSID, .30.201 im ARP auf failed
TP19 bekommt die konkrete Restliste, die der Log-Lauf sichtbar gemacht hat:
prometheus (.20.151) scrapet 10 tote 10.40.41.x-Ziele, .20.105 zieht auf
pve unter der alten .41.100. Umzugsregel 41->20 bei gleichem letzten Oktett.
Der gemeldete Timeout auf .20.100:8006 ist KEIN Firewall-/Portproblem:
pveproxy lauscht auf *:8006, pve-firewall disabled, HTTP 200 in 0,06 s aus
VLAN10 und VLAN20. Notiert ist auch die Fehlerquelle meines ersten Tests -
`timeout` existiert auf macOS nicht und meldet falsch-negativ.
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Log-only-Regel am Ende der forward-Kette (blockiert nichts) plus Syslog-
Kollektor, ausgerollt ueber Nautobot GC als manual Config Plans.
- routeros/tp5-etappe1-log-lauf.rsc: der ausgerollte Endzustand + die am
Geraet belegten Lehren aus dem Rollout
- nautobot/gc-manual-plan.py: Push-Werkzeug (assertet plan.device, liest
Plan-Status statt Job-Status, strippt Kommentarzeilen)
Zwei Korrekturen an bisherigen Annahmen:
- Ein gescheiterter Netmiko-Deploy hinterlaesst einen TEIL-Zustand. Die
TP22-Notiz "sauberer Fehlschlag" galt dem NAPALM-Weg.
- Bindestriche in name= werden von RouterOS abgelehnt, Quoten hilft nicht.
Die zuerst notierte target=/remote=-Erklaerung war falsch und ist raus.
Die Log-Regel steht auf out-interface-list="!WAN": bare fing sie auch allen
Internet-Verkehr. LAN->WAN ist eine garantierte Whitelist-Zeile, also
Rauschen - und ein Merkposten fuer Etappe 3, wo der Drop aus demselben
Grund nicht bare stehen darf.
D2 entschieden: iPhone .30.201 wird ins MAIN-SSID umgehaengt.
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User-Constraint 2026-08-14: vw wird NICHT WARP-/Access-geschuetzt, dauerhaft.
Begruendung ist technisch, nicht Bequemlichkeit — die Bitwarden-Clients koennen
den interaktiven Access-Login nicht (dasselbe Muster wie der 400er der
HA-Companion-App). Ein Passwortmanager hinter einem Client, den man im Notfall
nicht installieren kann, ist ein Aussperr-Risiko gegen den eigenen Schluesselbund.
Die TP16-Schritt-5-Absicht "vw von bypass auf geschuetzt heben" ist gestrichen.
Neu: TP16.2 — Haertung aller bypass-Dienste (vw, hass, gitea) in Schichten:
- Schicht 0 (vorhanden): keine offenen Ports, alles ueber CF-Tunnel.
- Schicht 1: Access nur auf /admin* als eigene, spezifischere Application —
CF wertet die spezifischste App zuerst. Das Admin-Panel wird nur per Browser
bedient, die Client-Pfade (/api, /identity) bleiben bypass. Kein Client bricht.
- Schicht 2: App-eigene Limits (Vaultwarden LOGIN_RATELIMIT_* sind default an),
Signups aus, 2FA erzwingen; HA ip_ban_enabled.
- Schicht 3: CF WAF/Rate-Limiting gezielt auf die Login-Endpunkte.
- Schicht 4: CrowdSec/fail2ban mit CF-Bouncer — Bans an der Edge, alle Dienste.
Knackpunkt und Schritt 1: hinter dem Tunnel sieht die App nur die IP des
cloudflared-Containers. Jede IP-Sperre bannt sonst den Tunnel statt den
Angreifer = Selbstaussperrung. Genau dieser Defekt ist schon offen (HA
trusted_proxies fehlen .20.10/.20.167) — X-Forwarded-For/CF-Connecting-IP
sauber durchreichen ist Voraussetzung fuer Schicht 2-4.
Nebeneffekt: TP23s Managed-Networks-Weg ist entlastet — vw verlangt nie
Device-Identity, "WARP zuhause aus" kollidiert nicht mehr mit dem Access-Strang.
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TP23 — DNS-Policy & Self-Service-Ausnahmen (neu, Konzept entschieden):
- Architektur: Filterliste bleibt zentral bei Cloudflare, lokal nur die Diffs.
Kein RAM-Thema auf dem Core, eine Policy-Quelle, gleiche Regeln zuhause wie
unterwegs.
- Resolver-Wahl AdGuard Home (laeuft schon). Pi-hole disqualifiziert: spricht
kein DoH (braeuchte cloudflared-Sidecar) + belegter v5->v6-Bruch. Technitium
als dokumentierte Alternative.
- AGHs fehlendes Gruppen-Objekt ist hier unkritisch: Clients per CIDR = ein
VLAN ist eine Gruppe. Die Segmentierung ist bereits die Policy-Grenze.
- WARP im LAN via Managed Networks abschaltbar (Beacon auf NAS/pve); loest die
ICMP-Falle vom 2026-08-13. Side effect dokumentiert: kollidiert mit dem
offenen TP16-Schritt 5 (vw von bypass auf WARP-geschuetzt).
- 802.1X loest die IoT-Identitaet NICHT (kein Supplicant, MAB ist wieder MAC)
-> TP8 bleibt Sicherheitsthema, nicht DNS-Identitaetsquelle.
- Reihenfolge-Regel: TP5 darf die DNS-Bypass-Sperre erst schliessen, wenn die
Ausnahme-Oberflaeche steht — der bisherige Workaround "Client auf 1.1.1.1"
IST dieser Bypass.
Weitere Korrekturen:
- TP7.1 (SSDP-Reflector) aus "vorgemerkt" in das TP5-Paket gezogen: iOS-App und
HA finden die Sonos, nur die macOS-Desktop-App nicht — SSDP quert die
VLAN-Grenze nicht. Kein Firewall-Problem, die Regel ist laengst offen.
- Ziel-Absatz (c): cudy1-VLAN1-Leak erledigt (core ether11 ohne Link,
Nautobot Offline). (b): st-main rrm/wnm ist seit TP3.3 kein Provisorium mehr,
sondern Teil der Golden Config.
- TP7: mdns-repeat-ifaces auf den Live-Stand des Core nachgezogen (ohne
bridge — mit dem VLAN1-Retirement erwartbar, war nie dokumentiert).
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TP5 (Deny-by-default) ist nach TP22 der kritische Pfad und jetzt einsatzbereit
vorbereitet — auf Live-Erhebung von crs326-core statt aus der Doku.
Neu:
- docs/tp5-deny-by-default-runbook.md: Ist-Stand forward/input/NAT/Interface-
Listen, Inter-VLAN-Flow-Matrix aus conntrack + Countern, offene Entscheidungen
D1–D6, 4 Etappen (Etappe 1 = reiner Log-Lauf ohne Blockierung), Rollback.
- docs/doku-cleanup-session.md: Arbeitsliste A–E für die Aufräum-Session
(Ist-Stand-Block, Reihenfolge-Liste, stale "ap1 = Router"/CAPsMAN-Aussagen).
Statuskorrekturen in teilprojekte.md:
- TP21.1 Punkt 4: TV-End-to-End-Beweis erbracht (Ping 5/5, MAC auf ether4/VID40
gelernt, RX 1.338 -> 6.909 Pakete). Das Kabel-Follow-up entfaellt — geloest
wurde am Port, nicht am Kabel.
- TP19.1: WIP -> erledigt (ap2 seit TP3-Rebuild auf .99.12, sw1/sw2 ausgebaut
und in Nautobot Decommissioned).
- TP5: Holes + WAN-Seal auf crs326-core re-verifiziert — die Verifikation vom
2026-07-02 galt ap1, das seit 2026-08-08 Werksreset ist. Befund: die 5
mDNS-Input-Regeln sind hinter TP10-seal-lan wirkungslos (0 Pakete).
- Ist-Stand-Block als Historie markiert, "Naechster Schritt" auf TP5 -> TP6.
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TP22 Schritt 5 — Datenmodell as-built aus dem Geraet erhoben (bridge/port,
bridge/vlan, bridge/host + ARP/Leases), nicht aus der Doku:
- crs326-core von 5 auf 26 Ports; 3 waren "GEPLANT (tentativ)", ether1 zeigte
noch auf das tote sw1 #12
- Standort-Fehler: crs326-branch + ap2 standen auf Technik UG, real Technik OG
- sw1/sw2/cudy2 -> Decommissioned (Endzustand), cudy1 -> Offline;
sw1-Duplikat-Ports (gi*) entfernt
- Schritt 4 entschieden: keine Secret-Injection (Governance-Regel 1 deckt es ab)
TP21.1/4 — core ether4 geklaert und behoben: dort haengt das Wohnzimmer-
Sideboard. Der Port war als ap1-Trunk vorkonfiguriert, pvid=40 nahm untagged an
(Upstream ok), Egress war tagged -> TV bekam nichts. Diagnose ueber TX/RX-
Asymmetrie + ARP failed bei frischem bound-Lease (ein bound-Lease beweist nur
den Upstream: INIT-REBOOT-REQUEST braucht kein ACK). Auf untagged VLAN40
gezogen, Kabel bleibt auf Port 4 (Patchfeld-Nummerierung ist Infrastruktur).
TP3.3 — Steering-Regression aus dem TP3-Rebuild behoben: /interface wifi
steering war auf BEIDEN APs leer. 802.11r/FT macht die Uebergabe nur schnell,
ausgeloest wird sie von 802.11k/v -> sticky client bis zum Abriss. st-main
(rrm/wnm, neighbor-group bf-main) wiederhergestellt und ins GC-Template
aufgenommen, damit eine Neuprovisionierung es nicht wieder still verliert.
Compliance 20/20 -> 63/68 (dieselben 5 bekannten Altlasten):
- neue Features wifi-steering, bridge-port, bridge-vlan
- der L2-Layer war bisher komplett unueberwacht (core-Zweig hatte gar keine
Bridge-Sektion, AP-Zweig nur VLAN ohne Ports)
- Bridge-Sektionen bewusst als Literal-Block statt aus DCIM abgeleitet: pvid aus
untagged_vlan zu generieren haette die akzeptierten Schiefstaende (core ether3,
core ether2, branch ether9-23) zu Dauerdrift gemacht
Alle Geraete-Aenderungen liefen ueber Nautobot-GC-ConfigPlans mit /system backup
davor, keine Direkt-Writes.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nimmt die 4 Live-Geräte (crs326-core/-branch, ap1, ap2) real unter Golden
Config: Backup -> Compliance -> intended -> kontrollierter Push. Damit greift
der Governance-Entscheid "Config exklusiv über Nautobot" operativ.
Secret-Leak geschlossen (Anlass, ungeplant gefunden)
Es gab keine ConfigReplace-Regeln, deshalb hatte der Backup-Job den
ap1-/export ungefiltert nach Gitea geschrieben: der live genutzte
WG-Hub-private-key und 6 WLAN-PSKs lagen dort im Klartext.
- nautobot/ingest-gc-scrubbing.py: 5 ConfigReplace-Regeln, Maske
"<<REDACTED>>". RouterOS quotet nur bei Bedarf (4 von 6 PSKs standen
unquotiert), daher Alternation mit der quotierten Variante zuerst --
\S+ ist greedy und würde bei einem PSK mit Leerzeichen den Rest
exponieren. Regex-Selbsttest läuft bei jedem Aufruf.
- Gitea-Repo neu angelegt (History-Rewrite verworfen: Gitea hält
unerreichbare Blobs bis zum server-seitigen gc). Verifiziert: 0
unmaskierte Secrets über alle 4 Geräte. User-Entscheid: nicht rotieren.
- push-gc-template.py: Pre-Push-Secret-Guard, --dry-run, -m, sha optional.
Template
- AP-Zweig (role == "Wireless AP"), datengetrieben aus ConfigContext
ap-common + local_config_context_data; ap1/ap2 differieren nur in 4
Werten. RadioProfile verworfen (hängt an einem Controller, den es seit
der CAPsMAN-Abschaffung nicht gibt).
- crs326-core-Zweig von Slash- auf /export-Form (Space-Form, Attribute
alphabetisch), stale disabled=yes aus der Cutover-Ära entfernt.
- Switch-Zweig für crs326-branch.
- Mgmt-Nummernplan korrigiert: ap2 und branch waren in den DNS-Statics
vertauscht, ap1 zeigte auf ein nicht existierendes .99.3.
Verbindlich: core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12.
Ergebnis: ap1 intended == Geräte-Ist (0 Drift), core 68/69 Zeilen
byte-identisch. 14 ComplianceRules, 51/56 compliant -- die 5 Restdrifts
sind echte Altlasten (Rettungspfade, Aufräumen gehört zu TP19).
Deploy (nautobot_config.py, Image gc9)
enable_plan/enable_deploy an. napalm-ros ist READ-ONLY: der Default-
Dispatcher wählt NAPALM (Platform trägt napalm: ros), Backup geht,
merge_config scheitert grundsätzlich mit leerer Fehlermeldung. Fix =
custom_dispatcher auf NetmikoMikrotikRouteros, in den Golden-Config-
Settings (nicht den Nornir-Settings). Pilot-Deploy: DNS-Statics auf dem
Core korrigiert, per Purge-vor-Add, weil plan_type=missing nur add
erzeugt und sonst Duplikate entstanden wären.
Governance-Regeln in docs/teilprojekte.md festgeschrieben: Pläne nur
feature-scoped (ein Voll-Push schriebe die Maske als PSK auf die APs),
AP-Template nie zeilenweise auf ein laufendes Gerät (vlan-filtering=no
reisst den Mgmt-Pfad ab).
CLAUDE.md: Power-Save-Fehldiagnose korrigiert
Der P750W war nicht im Power-Save, sondern schlicht ausgeschaltet; das
Ping-Symptom kam vom lokal mitlaufenden WARP-Client (cloudflared =
QUIC-Proxy, kein ICMP). Die Merkregel "DHCP-geht-aber-Ping-nicht =
ARP/Power-Save" ist damit widerlegt und entfernt; strukturell schliesst
TP16.1 diese ICMP-Lücke.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Hardware-Tabelle + TP1: ALLNET Core-Switch als außer Betrieb markiert (2026-08-08,
User-Bestätigung) — durch crs326-core (L3-Router + Core-Switch) physisch abgelöst.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- routeros/tp15-core-l3-staged.rsc: ap1s Live-L3-Config 1:1 als staged
Config (alles Betriebsumlenkende disabled=yes, Cutover-Enable in einem
Rutsch). Reservierungen + WG-Privkey bewusst erst im Fenster maschinell
von ap1 geholt statt abgetippt.
- Fund/Luecke geschlossen: WG-Hub (TP10 FM/DW-VPN) haengt an ap1s
Public-Edge, im Handoff uebersehen -> migriert im selben Fenster mit.
- Fenster-Start-Entscheide: Governance = frische Direkt-Ausnahme #3
(REST/MikroMCP, danach intended->Nautobot); Rettungspfad iPhone-Hotspot.
- Prep-Gotchas dokumentiert: MikroMCP kann core noch nicht schreiben
(ENV nicht geladen), Mgmt-.99.11 tot (nur .41.211), WG-Keypair-Transfer,
Public-IP-Wechsel am WAN, vlan99 .1-vs-.11-Reconcile, VLAN1-Teardown.
- teilprojekte.md TP15 fortgeschrieben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Portplan-Widerspruch aufgeloest (User): Core #15 = ap1 (Ziel kuenftig #4), #11 = cudy1.
Damit gilt die TP4-Variante (gi16 Arris -> gi15 Trunk -> ap1); 03-trunk-ap-ports.cli
(gi1 = ap1) ist STALE, vom Edge-Cutover 2026-07-01 ueberholt. gi16/gi8 bleiben
unverifiziert und sind in Nautobot als solche markiert.
Kernrisiko dokumentiert: crs326-core ersetzt sw1 UND wird L3-Router, an sw1 haengt ap1
(#15) mit Gateway/DHCP/DNS/WAN-Trunk -> Core-Tausch und L3-Umzug sind dasselbe Ereignis
und bedeuten ein Vollausfall-Fenster. Entscheid: Branch zuerst, Core eigene Session.
Rettungspfade liegen guenstig getrennt (Notebook-WLAN via cudy1 am Core #11,
Kabel-Plan-B am sw2/Branch P4).
Governance-Ausnahme #2 erteilt (User): CRS326-Grundconfig direkt via MikroMCP/Winbox
(Henne-Ei - GC kann nicht auf ein Geraet ohne IP pushen, Templates fehlen). Auflage:
Ist-Stand danach als intended config nach Nautobot. Gilt nicht fuer ap1/ap2.
Nautobot: cudy1/cudy2 als Cudy WR3600E V1.0 (Firmware 2.3.15-20250905-191956),
cudy1 -> Technik UG, cudy2 -> Technik OG/Decommissioning; Platzhalter-DeviceType
entfernt; sw1 gi8/gi11/gi15/gi16; crs326-core ether4 als Zielport fuer ap1.
Alle 8 Devices haben jetzt einen Bereich.
Neu: docs/tp15-crs326-session-handoff-prompt.md - kopierfertiger Auftrag fuer die
naechste Session (beide CRS326 bring-up, Portplan, NUR Branch-Tausch).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nautobot-Ingest (Ist, nicht Ziel):
- Locations: LocationType "Bereich"; Technik UG (Diele, kein Keller) = crs326-core,
Technik OG = crs326-branch, Wohnzimmer Sideboard = ap1
- Devices: ap2 -> Rolle "Wireless AP" + Offline; beide CRS326 Platform RouterOS
nachgetragen (fehlte -> haette jeden GC-Job auf ihnen verhindert);
sw1/sw2/cudy1 als Uebergangs-Devices ohne Platform
- IPAM: VLAN-Group BF, 9 VLANs (VLAN1 deprecated), 8 Prefixes je VLAN-gebunden
- ap1: 26 Interfaces inkl. MACs, ether2 als Trunk, 9 GW-IPs
- WLAN: logischer Controller bf-wlan (kein CAPsMAN), 6 SSIDs mit VLAN-Bindung,
2 RadioProfiles
Entscheide 2026-07-22:
- crs326-core wird L3-Router; Routing/DNS/DHCP wandern von ap1, APs werden reine APs.
Ueberschreibt die fruehere "Router bleibt ap1/ap2"-Zeile desselben Tages.
- CAPsMAN wird abgeschafft, beide APs von Nautobot identisch generiert.
- AP-Uplink wandert auf ether1 (PoE-Port). RouterOS nummeriert ab 1, nie ether0.
Befunde:
- Root Cause des ap1-VLAN1-Lecks: cfg-main-2g hat gar keinen datapath-Block ->
2,4-GHz-main taggt nicht, Bandwechsel = Subnetzsprung. Nicht das frame-types-Thema.
- Beide CRS326 laufen bereits (RouterOS 7.19.5, Werkszustand), beide auf 192.168.88.1
im selben L2 = IP-Konflikt.
- hAP ax2 PoE ist passiv 18-28V, nicht 802.3af/at; ether1 steht auf poe-out=auto-on.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- RB5009 final gestrichen (User-Entscheid 2026-07-22) — Router bleibt ap1/ap2,
Referenzen in teilprojekte.md + hw-refresh-requirements.md bereinigt.
- TP16.1 Ziel-Device von ap1 auf CRS326 Core-Switch retargeted (Doku-only,
Scharfschalten bleibt gated bis TP21 den CRS326 abdeckt), Runbook umbenannt
auf tp16.1-warp-mesh-native-crs326.md, cf-tunnel-mapping.md §14 + Handoff-
Prompt mitgezogen.
- TP21: docs/nas-vlan20/nautobot-image/ neu — der Dockerfile/nautobot_config.py/
allnet_sg8316m_driver.py, aus denen das laufende Custom-Image tatsächlich
gebaut ist (der bisherige Verweis auf scratch/nautobot-gc-build existierte
nirgends). Ergänzt napalm-ros + nornir-napalm + librouteros + gepinntes
setuptools<81 (pkg_resources-Regression), Nornir-Credentials auf
CredentialsNautobotSecrets umgestellt, Compliance/Intended-Config/SoT-Agg
aktiviert. Backup/Intended/Compliance-Pipeline live gegen ap1 verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
- Omada-PVID-Fix gestrichen (User-Entscheid 2026-07-22): Omada spielt seit der
TP15-Korrektur keine Rolle mehr im Netz → nicht wieder aufgreifen
- TP5 Deny-by-default folgt nach TP21/CRS326-Adoption (Holes + WAN-Seal stehen schon)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Governance-Callout (teilprojekte.md): Christoph erteilt Ausnahme von 'Config nur
via Nautobot' für alle (Vor)Arbeiten am zentralen CF-Tunnel-Zugang AUF AP1 (TP16/16.1,
native WG-Mesh-Zeilen). Scope-Grenze: nur ap1 — CRS326 (TP15) fällt vorerst NICHT
darunter, bleibt Nautobot-GC-pflichtig. Follow-up: ap1-Zeilen später in GC nachtragen.
- Neu: docs/tp16.1-session-handoff-prompt.md — kopierfertiger Auftrag für die
Delegations-Session (Sonnet), Governance-Gate jetzt als 'erteilt' statt 'erst fragen'.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fehlschluss revidiert: ICMP-Häkchen ist Dashboard-only (nicht im API-Spec),
aber aktiv — belegt durch funktionierenden Ping ins FM-Netz. Kein To-Do.
bf-Ping-Verlust im Incident lag an QUIC-losen macmini-Connectoren (post-http2),
nicht am Flag. Re-Check trotzdem nach Scharfschalten (§4.5).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Primärquellen (animmouse Mesh-on-MikroTik + wgcf-connector) und offizielle
CF-Docs/OpenAPI-Spec gegengelesen — Lead bestätigt, 6 Härtungen eingearbeitet:
- Produkt seit 2026-04-14 offiziell 'Cloudflare Mesh' (API bleibt /warp_connector,
im Spec bestätigt inkl. Token- und HA-Endpoints; Node-Limit 50/Account)
- NEU: ICMP-Proxy-Prerequisite — Dashboard-only (nicht im API-Spec), 1 Klick
Traffic settings→Proxy→ICMP, sonst bleibt das Abnahmekriterium Ping tot
- Split-Tunnel-Exclude auf BEIDEN Device-Profilen (Default + Mesh)
- vnet-Gotcha beim Route-Umzug ('virtual networks only for cloudflared') →
Weg A PATCH / Weg B DELETE+POST; CF-API-Writes sind WARP-unabhängig (Rollback safe)
- v4-only-Entscheid (Mesh-IPv6-site-to-site laut Guide broken, kein NAT66)
- keepalive 1m ok, .conf-Inhalte präzisiert (IPv6+DNS ignorieren)
Runbook ausführungsreif für die Delegations-Session.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Incident-Nachgang 2026-07-16: ICMP über den cloudflared-WARP-Pfad ist strukturell
kaputt (TCP ok überall, Ping fm 36%/bf 100%/dw 100% Loss) — cloudflared ist ein
QUIC-L7-Proxy, kein WireGuard. Richtungsentscheid: Private Access (unterwegs ->
10.40.0.0/16 inkl. ICMP) wandert vom cloudflared-Proxy auf einen nativen
Cloudflare-Mesh-Node (WireGuard) auf ap1 -- kein Container/TUN/LXC/neue HW
(RouterOS-Container haben kein /dev/net/tun -> hAP ax3 löst es nicht, zudem WiFi6).
Public-FQDNs bleiben unverändert auf dem cloudflared-3-Tunnel-HA.
- Neu: docs/tp16.1-warp-mesh-native-ap1.md (Konzept + vollständiges Runbook +
gemessener Account-Ist-Stand, Team emsenhuber.cloudflareaccess.com)
- cf-tunnel-mapping.md §13: ICMP-Dreiländer-Befund; "bf-pve wegen USV" REVIDIERT
(Begründung invertiert -- bf-pve-Connectoren laufen auf NAS+macmini, nicht pve)
- cf-tunnel-mapping.md §14 + teilprojekte.md TP16.1: Richtungsentscheid dokumentiert
Scharfschalten = eigene Session (CF-Prereqs sind account-weit, treffen Live-WARP).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Incident 2026-07-16: User unterwegs, keine BF-IPs mehr über WARP. Root Cause:
cloudflared-bfnas/-bfpve auf macmini flappten unter QUIC/UDP (Docker-Desktop-
Bridge-NAT) -> bf-nas/bf-pve von 2 auf 1 Connector degradiert. Fix: beide auf
TUNNEL_TRANSPORT_PROTOCOL=http2 umgestellt, rollend, wieder volle HA.
Nebenbefund per Audit-Log: User hatte die WARP-Private-Network-Route selbst
neu angelegt, zeigt jetzt auf bf-pve statt bf-nas. Bewusst so belassen -
pve ist USV-gepuffert, NAS/macmini nicht. cf-tunnel-mapping.md §11 damit
überholt, §13 als neue Baseline.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
TP20: Postgres-16-LXC (105, pve, 10.40.20.20) provisioniert, UTF8/en_US.UTF-8,
wal_level=replica, DB+Rolle nautobot angelegt, End-to-End verifiziert. archive_mode
bewusst noch aus bis TP18/pgBackRest steht.
TP21: Nautobot-Stack (ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7) als Portainer-Stack auf NAS
live (App+Worker+Scheduler+Redis), DB=platform-pg, API-Smoke-Test grün. Healthcheck-
gated Worker/Scheduler-Start ergänzt (Migration-Race-Condition beim Erstboot gefixt).
TP19.1: sw2 jetzt final auf 10.40.99.12 (statisch) — Christoph über Klickanleitung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
TP2.1 (sw2-Standalone-Recovery) von Christoph solo abgeschlossen. TP19-Live-Sweep
auf ap1 zeigt VLAN1 schon viel weiter zurückgebaut als dokumentiert (defconf-DHCP
bereits disabled, cudy1→VLAN10 umgenutzt, cudy2 tot) → neuer Unterpunkt TP19.1 für
den VLAN99-MGMT-Cutover. TP14.1-Rest obsolet (kein Omada-Re-Adopt mehr), TP14.3
DNS-Sweep fertig (nas/docker-Records auf ap1 korrigiert, omada/omada-mcp/fritzbox-
Records entfernt, da Controller von Christoph komplett gelöscht wurde). RouterOS-
Config-Backups (enthalten Live-WiFi-Passphrasen) neu gitignored.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>