Abnahme bestanden: out:bridge = 0 ueber ein 10-Minuten-Fenster (Logdatei vorher geleert). Vorher waren vlan20 -> bridge 76 % des gesamten Inter-VLAN-Verkehrs; die Rate fiel von ~166 auf ~34 Zeilen/min. Beobachtete Matrix (339 Zeilen / 10 min) als Arbeitsmaterial fuer Etappe 2 festgehalten. Zwei Befunde daraus: - D4 ist belegt statt geschaetzt: der Management-Pfad ist HA (10.40.20.105), das ueber seine mikrotik-Integrationen 8728 auf branch/ap1 pollt (je 67x). Ohne Whitelist sperrt der spaetere Drop die Netzverwaltung aus. - Neuer Merkposten: same-VLAN-Verkehr erreicht die forward-Kette — vlan10 -> vlan10 unicast mDNS, erzeugt vom mDNS-Repeater auf dem Core. Harmlos, aber ein blanker Drop wuerde Discovery innerhalb von MAIN beschaedigen. Damit sind drei Whitelist-Zeilen bekannt, bevor Etappe 2 beginnt: LAN->WAN, der Mgmt-Pfad, und same-VLAN-mDNS. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
179 KiB
BF-Netzwerk — Teilprojekte (kanonische Steuerung, Stand 2026-06-10)
Zweck: Das große Netz-Projekt in einzeln durchziehbare Teilprojekte (TP) zerlegt — jedes mit klarem Scope, aktuellen Entscheidungen, Abhängigkeiten und Status. Jedes TP ist so geschnitten, dass es eine frische Session mit sauberem Kontext straight abarbeiten kann. Architektur/Historie:
~/.claude/plans/ich-will-das-delegieren-atomic-sunrise.md.
Kanonisches VLAN-Modell (gültig — überschreibt ältere Tabellen)
| VLAN | Name | Subnetz (Ziel) | Zweck |
|---|---|---|---|
| 10 | MAIN | 10.40.10.0/24 | Trusted (Handy/Laptop/Apple Watch) |
| 20 | INFRA | 10.40.20.0/24 | NAS/VMs/Docker/HA |
| 30 | IOT | 10.40.30.0/24 | Smart-Home (HA-managed), Waage, Fitness-Tracker |
| 40 | MEDIA | 10.40.40.0/24 | Sonos, AppleTV, TV, VuPlus, Cast-Ziele (getauscht ggü. früher) |
| 50 | UNTRUSTED | 10.40.50.0/24 | Spielekonsole, eBook-Reader, Low-Trust-Internet |
| 90 | GUEST | 10.40.90.0/24 | nur Internet |
| 99 | MGMT | 10.40.99.0/24 | Switch/AP/Hypervisor-Mgmt |
| 100 | WAN | (Arris-Transfer) | zum Arris-Kabelmodem (Liwest, Bridge-Mode, Public-IP an ap1) |
IP-Blöcke: .1–10 Router/APs (ap1=.1, ap2=.2) · .11–20 Switches (ALLNET=.11, Omada=.12). GW je VLAN = .1. |
Ist-Stand (Kurz)
⚠️ Die folgenden 5 Zeilen (ALLNET/Omada/ap1-als-Router/Edge-Cutover-Pfad) beschreiben die Topologie VOR dem 2026-08-08 und sind HISTORIE — sw1/sw2 sind ausgebaut, der Omada-Stack ist gelöscht, ap1 ist reiner AP. Aktueller Ist-Stand = Hardware-Tabelle in
CLAUDE.md+ TP21.1 (crs326-core= L3-Router.99.1, WAN aufvlan100). Bewusst nicht überschrieben (Historie), aber nicht als Ist lesen. Neufassung dieses Blocks = Punkt A der vorbereiteten Aufräum-Session,docs/doku-cleanup-session.md(dieser Vorspann fliegt dabei raus).
ALLNET-Core .11 (FW2.2.1, VLANs 10/20/30/40/50/90/99/100; GE1/GE2/GE8 Trunk; TP1 ✅ 2026-06-15). Omada-Switch .12 (adopted, TP2 ✅ 2026-06-15; Trunk-ALL auf P1+P2, Access-Profile auf P3-P8; Profile noch PVID=1 bis Omada-PVID-Fix).
Omada-Controller .175 (DS923/macvlan, mbentley 6.2, 🟢 live). omada-mcp .176 (pve-LXC, StreamableHTTP, 🟢 live, 84 read-Tools; Controller-API v2 intern via christoph@emsenhuber.com).
2× hAP ax² (7.23.1): ap1 .1 (ALLNET P1) — TP4 ✅ 2026-07-01: Router + WAN-Edge (VLAN-Subinterfaces, DHCP, DNS, NAT, Public-Edge). ap2 .2 (Omada P2 — Trunk).
Edge-Cutover ✅ 2026-07-01: FB6660 physisch entfernt (Liwest-Kabelmodemtausch, kein Zurück), Arris-Kabelmodem im Bridge-Mode; WAN = sw1 gi16 Access VLAN100 → gi15 Trunk → ap1 ether2 → vlan100 auf bridge (NICHT ether1); ap1 hält Public-IP direkt (Liwest, kein CGNAT), Double-NAT weg. Telefonie war auf der FB und wird nicht weitergeführt. Vorarbeit: TP10-Kern durch (2026-06-27, WG-Hub live) → Bridge-Gate vorher gelöst. Runbook: routeros/wan-cutover-runbook.md.
Kontrolle: MikroMCP (MikroTik) live · ALLNET = Klickanleitungen · Omada → Controller + omada-mcp 🟢.
Nächster Schritt (Stand 2026-08-14): TP5 — Deny-by-default am Ende von forward. Alles Davorliegende ist durch: CRS326-Bring-up + L3-Umzug ap1→crs326-core (TP15/TP21.1 ✅ 2026-08-08), WLAN-Neuprovisionierung ohne CAPsMAN (TP3 ✅ 2026-08-08), Nautobot-Plattform + Fleet-Adoption + Deploy-Pipeline (TP21/TP22 ✅ 2026-08-13). Danach TP6 (CAKE) = das Projektziel. Kleine Follow-ups nebenher: DoH-Cloudflare auf core, DC-USV (TP15). ⚪ Omada-PVID-Fix ist obsolet (User-Entscheid 2026-07-22 — Omada spielt seit der TP15-Korrektur keine Rolle mehr im Netz, nie mehr aufgreifen).
Vorherige Fassung (Stand 2026-07-22, erledigt): „TP15 CRS326-Bring-up als neuer L3-Core, danach WLAN-Neuprovisionierung ohne CAPsMAN; TP5 folgt nach TP21/CRS326-Adoption." 🎯 Ziel: sauberes System „from scratch", keine Leichen/Altlasten. Migrations-Session-Endstand = VLAN1 + altes cudy-WLAN komplett weg (VLAN1 nur noch Mgmt,
defconf-Client-DHCP zurückgezogen, cudy-Uplinks aufs Ziel-Client-VLAN getaggt oder cudy abgebaut). Unterpunkte/Aufräum-Liste bei Migration: (a) die Interim-Härtung ap2wifi1/wifi2 frame-types=admit-only-vlan-tagged(TP3.1, 2026-07-06) bleibt gültig — verschwindet automatisch mit VLAN1; (b)→ kein Provisorium mehr (2026-08-13, TP3.3): Steering ist fester Bestandteil des Golden-Config-Templates + ComplianceFeaturest-main rrm/wnm= reines Roaming-Provisoriumwifi-steering— es war die Neuprovisionierung, die es stillschweigend verloren hatte; (c)cudy1 = verbleibender aktiver VLAN1-Leak→ ERLEDIGT (User-bestätigt + verifiziert 2026-08-14): cudy1 ist offline.core ether11trägt kein Link (keinR-Flag), Nautobot-Status Offline (TP22 Schritt 5). Damit existiert kein aktiver VLAN1-Leak mehr; der Dual-DHCP-Race ausproject_vlan1_dhcp_incidentist Historie. Der formale Teardown (Gerät ausbauen, Doku/Inventar) bleibt TP19. ⚠️ HW-Constraint hAP ax²: 1 GB RAM, aber nur 128 MB Flash + KEIN USB → Container auf dem Router NICHT praktikabel. Folge: native RouterOS-Features bevorzugen (z.B. Built-in-mDNS statt Container); Container (mDNS-Reflector, BIND9-DNS, Omada-Controller) laufen auf NAS/pve, nicht am hAP. 🔒 Governance-Entscheid (User, 2026-07-16, ausgeweitet 2026-07-16): Config ausschließlich über Nautobot — keine Direkt-Changes mehr an einzelnen im Netz verstreuten Geräten. Ursprünglich als ap1/ap2-Config-Freeze bis TP21 formuliert, noch am selben Tag verallgemeinert: jede Netz-Gerätekonfiguration (Router, APs, künftig auch die CRS326-Switches) läuft ab jetzt exklusiv über Nautobot Golden Config (TP21), sobald das steht — keine ad-hoc MikroMCP-Writes/UI-Klicks mehr an Einzelgeräten. TP19.1 war die letzte Ausnahme (ap1-DNS-Fix + ap2/sw1/sw2-Mgmt-VLAN-Umzug, s.u.) — davon ist nur der risikolose ap1-Teil noch direkt gemacht worden, ap2 wurde bewusst auf „nach Nautobot" vertagt. Macht Nautobot + alle Prerequisites (TP18→TP20→TP20.1→TP21, jetzt auch Komodo) zum aktuell kritischen Pfad, vor TP5/TP6. Betrifft nicht Software-Migrationen auf NAS/pve (anderes Substrat) und die Frage, ob sw1/sw2 vor der CRS326-Ablösung noch angefasst werden (offen, s. TP15/TP19.1). ✅ Genehmigte Ausnahme (User, 2026-07-17): der zentrale CF-Tunnel-Zugang auf ap1 (TP16/TP16.1). Alle für den zentralen Cloudflare-Zugang auf ap1 notwendigen (Vor-)Arbeiten dürfen direkt via MikroMCP/CF-API gemacht werden, ohne auf Nautobot GC zu warten — konkret die nativen WireGuard-Mesh-Zeilen aus TP16.1 (und analoge cloudflared/WG-Anpassungen am ap1-Edge). Begründung: Remote-Erreichbarkeit ist die Voraussetzung, um überhaupt sicher am Netz zu arbeiten (Henne-Ei zu Nautobot). Scope-Grenze: Die Ausnahme gilt nur für ap1. Sobald der zentrale Zugang später auf die CRS326 wandert (TP15), gilt die Ausnahme dafür vorerst NICHT — CRS326-Config läuft dann regulär über Nautobot GC (oder braucht eine eigene, dann neu zu erteilende Ausnahme). Nachtrag der ap1-Ausnahmezeilen in die GC als Follow-up, sobald Nautobot steht. ✅ Genehmigte Ausnahme #2 (User, 2026-07-22): der CRS326-Bring-up (TP15). Die Grundkonfiguration beider CRS326 — Management-IP, Bridge, VLAN-Filtering, Trunks/Access-Ports — darf direkt via MikroMCP/Winbox gemacht werden. Begründung = Henne-Ei: Golden Config kann nicht auf ein Gerät pushen, das im Werkszustand keine erreichbare IP hat, und die GC-Templates existieren noch nicht (TP21 „offen: Templates/intended config"). Auflage: der so entstandene Ist-Stand wird anschließend als intended config nach Nautobot zurückgeschrieben, danach übernimmt GC — die Ausnahme deckt das Bootstrapping, nicht den Dauerbetrieb. Scope-Grenze: gilt für die beiden CRS326 im Bring-up. Sie hebt die Regel für ap1/ap2 nicht auf (deren Neuprovisionierung läuft weiterhin über GC) und verlängert sich nicht automatisch auf spätere CRS326-Änderungen. Damit ist die frühere Formulierung in TP16.1 („CRS326-Config läuft regulär über Nautobot GC oder braucht eine eigene, dann neu zu erteilende Ausnahme") erfüllt — dies ist diese Ausnahme.
Teilprojekte
TP1 — ALLNET Core-Switch finalisieren ▸ ✅ FERTIG (2026-06-15) → ❌ Gerät AUSSER BETRIEB (2026-08-08, durch crs326-core ersetzt)
- ✅ GE8 Trunk (native vlan1, tagged 10/20/30/40/50/90/99/100) — war bereits aktiv.
- ✅ VLAN 40 umbenannt: UNTRUSTED → MEDIA (
switch/cli/04-vlan50-media-untrusted.cli). - ✅ VLAN 50 angelegt + benannt: UNTRUSTED.
- ✅ GE1/GE2 (AP-Trunks) um VLAN 50 ergänzt; GE8 auto-includiert (Trunk).
- Ergebnis: Core trägt alle VLANs (10/20/30/40/50/90/99/100) an P1/P2/P8.
TP2 — Omada Access-Switch + Controller ▸ ✅ FERTIG (2026-06-15)
- ✅ Omada Controller 6.2.10.17 auf DS923 (macvlan
.175):omada/docker-compose.yml, Stack via Portainer endpointId=14. Wizard abgeschlossen (configured=true), Creds inmcp/omada/.env. - ✅ pve-mcp (samik081) in Claude Code eingetragen (
~/.claude/settings.json, SSE.173:3000). - ✅ omada-mcp live auf pve-LXC (
.126, endpointId=2), ipvlan-IP.176, Stack Id=200, URL in~/.claude/settings.json.- Transport: StreamableHTTP
http://10.40.41.176:3000/mcp(Health/health→ 200). Settings-Bug (doppelter Eintrag) behoben 2026-06-15. - Auth: Omada Open API Client-Credentials. Creds in
mcp/omada/.env. Token-Format:Authorization: AccessToken=<token>(nicht Bearer). OMADA_TOOL_CATEGORIES=all (alle 84 read-Tools aktiv; write für VLANs/Ports nicht im MCP implementiert → direkte Open API oder Controller-UI). - omadac_id=
adbef8fa…, site_id=6a2fe68e….
- Transport: StreamableHTTP
- ✅ VLANs im Controller: 1/10/20/30/40/50/90/99/100 — alle angelegt, Switch adopted (switchConsistent=true).
- ✅ Port-Plan (ES208G, alle 8 Ports konfiguriert):
Port Name Profil Gerät Status 1 uplink Trunk-ALL → ALLNET GE8 ✅ korrekt 2 ap2 Trunk-ALL hAP ax² #2 ✅ korrekt 3 Port3 Access-MAIN — (frei) ⚠️ PVID=1 4 dock/monitor Access-MAIN Docking-Station ⚠️ PVID=1 · Lifeline-Port, nicht anfassen 5 drucker Access-MAIN Drucker ⚠️ PVID=1 6 Port6 Access-MAIN — (frei) ⚠️ PVID=1 7 macmini Access-INFRA Mac mini ⚠️ PVID=1 · fixe IP 10.40.41.x, nicht anfassen 8 ds923+ Access-MAIN NAS (2. Port) ⚠️ PVID=1 · nicht anfassen - ⚠️ Profile-PVID-Constraint (bis TP4 offen): NAS, Mac mini und andere Geräte haben fixe IPs im
Bereich
10.40.41.x(VLAN-1-Subnetz der FritzBox). Solange diese nicht auf VLAN-10/20-Subnetze migriert sind, mussnativeNetworkId=Default(VLAN 1)in allen Access-Profilen bleiben — sonst kein DHCP, kein Internet für diese Geräte. Fix nach TP4. - ⚠️ Bekannter Fehler
untagNetworkIds(Analyse 2026-06-15 via Controller-API v2): Access-MAIN hatuntagNetworkIds=[VLAN1, VLAN20, VLAN10](3 untagged!) statt[VLAN10]. Access-INFRA hatuntagNetworkIds=[VLAN20, VLAN1]statt[VLAN20]. Geräte erhalten Frames aus mehreren VLANs ungetaggt → Inter-VLAN-Tests verfälscht. Fix erst sinnvoll nach TP4 zusammen mit PVID-Korrektur. - Sichere Testports (kein kritisches Gerät): P3, P5, P6.
- ✅ Portainer-Ablösung: Komodo empfohlen (einzige Option mit nativem MCP
mcp-server-komodo). Eigener Task. - Abh. erfüllt: TP1 (GE8 Trunk ✅).
- → TP4 wird vorgezogen: Alle VLANs im Controller definiert (status=false = kein Management-IP, normal). Traffic läuft noch auf VLAN 1 bis TP4 die L3-Interfaces + DHCP-Server je VLAN aktiviert.
TP2.1 — Omada-Switch (sw2/ES208G) → Standalone-Recovery (kein Controller) ▸ ✅ FERTIG (2026-07-16, User solo)
- Root Cause: beim VLAN20-Umzug des Omada-Controllers (TP14.1, 2026-07-10) ist die Controller↔sw2-Verbindung zerbrochen (sw2 seither „Disconnected", ursprünglich als reiner Mgmt-Loss vertagt). Beim Rettungsversuch hat der User versehentlich einen Werks-Reset am Switch ausgelöst. Ein anschließender Wiederherstellungsversuch (durch Claude) hat Teile der Config unbemerkt halluziniert — der damalige „wiederhergestellte" Stand war nicht vertrauenswürdig.
- Entscheidung (User 2026-07-15): Controller-Zustand als invalid betrachtet, sw2 komplett neu — diesmal OHNE Managementsoftware. Kein Omada-Controller-Re-Adopt, kein Omada-Ecosystem-Anschluss (s. TP15-Korrektur — Omada bekommt generell keine Rolle mehr, auch nicht WLAN). sw2 direkt über eigenes Web-UI konfiguriert, wie ein eigenständiger Switch.
- ✅ 2026-07-16 (User-Aussage): „voll durch, Funktionsweise erfolgreich getestet." Nach dem gescheiterten Claude-Versuch hat der User sw2 komplett allein neu aufgesetzt (Runbook
docs/tp2.1-omada-switch-standalone-runbook.mdals Playbook-Referenz, nicht Schritt-für-Schritt-Log). Keine formale Einzelschritt-Verifikation dieser Session (kein Port-für-Port-Protokoll, keine Live-Prüfung durch Claude) — Status beruht auf User-Bestätigung „es geht einfach", nicht auf eigener Nachkontrolle. - sw2 bleibt Solo: „bekommt nie Geschwister" — keine weiteren Omada-Geräte geplant. Interimslösung bis zur Ablösung durch CRS326 (TP15).
- Offen/nachzuziehen (nicht blockierend): finale Portbelegung + IP von sw2 in
docs/ip-plan.md/CLAUDE.md-Hardware-Tabelle nachtragen (aktuell dort noch „Adoption pending" — stale, aber Wert unbekannt, nicht geraten);omada/.secretsauf neue Standalone-Creds prüfen; ob Omada-Controller-Container jetzt komplett überflüssig ist. - Abh.: TP1 ✅ (VLAN-Trunk am Uplink). Verwandt: TP15 (löst sw2 mittelfristig durch CRS326 ab), TP14.1 (Auslöser).
TP3 — WLAN / CAPsMAN ▸ ✅ KERN FERTIG (2026-06-18) — routeros/tp3-capsman.rsc
- ✅ 5 sichtbare SSIDs live, beide APs, beide Bänder, je SSID→VLAN (wifi datapath vlan-id):
dirtyvader-main(10, WPA3-only, FT),-iot(30, nur 2,4 GHz, WPA2+3),-media(40, WPA2+3, FT=no wg. Sonos),-untrusted(50, WPA2+3),-guest(90, WPA2+3). Alt-SSIDsinstall*/BF-Main/wv*entfernt. Temp-PSK (User setzt echte). - ✅ CAPsMAN-Architektur: ap1=Manager+AP (lokale Radios), ap2=CAP (dynamisch via Provisioning,
remote-cap=Ok). Kernlektion: Der Manager kann seine eigenen Radios NICHT über CAPsMAN provisionieren → ap1 lokal zuweisen (Master viaset+ statische Slave-VAPs), ap2 zieht Master+Slaves dynamisch. Ein CAP hält keine Eigen-Config. - ✅ Kanal-Plan (non-DFS, überlappungsfrei): ap1 ch36/5180 + ch1/2412 · ap2 ch149/5745 + ch11/2462.
(Auto-Channel hatte beide APs auf 5500-DFS/2437 gelegt = Co-Channel → fix gepinnt. ap2-Kanaländerung braucht
remote-cap provision-Push.)bound-Problem damit obsolet/sauber gelöst. - ✅ Sonos-Migration abgeschlossen (2026-07-02): alle 10 Sonos auf
dirtyvader-media/VLAN 40 mit MAC-fest reservierten DHCP-Leases indhcp-v40. Household geschlossen, iOS-App findet alle Geräte (mDNS via Repeater). Inventar/IPs = SSoTdocs/sonos-inventar.md(IPs haben sich verschoben — Arc jetzt.199, Arbeitszimmer-Paar auf.191/.192). - Vertagt: hidden
dirtyvader-infra(20)+-mgmt(99) (Mgmt verkabelt). TP8: eine 802.1X-SSID (dirtyvader-secure) mit FreeRADIUS-Dynamic-VLAN → dann PSK-main/infraeinstampfen (Konsolidierung). - SSID-Strategie-Entscheid (Begründung): unterschiedl. WPA-Typ/Band erzwingen separate SSIDs; „alles in 1 SSID per Auth" nur via 802.1X (Geräte ohne EAP wie Sonos/TV/IoT brauchen ohnehin PSK) → Hybrid in TP8.
- Mesh = NEIN (beide APs wired-trunk → Loop-Risiko). DoH-Upstream = Cloudflare Gateway (seit TP4 aktiv).
- Abh. erfüllt: TP4 ✅ (L3/VLAN-Interfaces). Folge: TP8 (802.1X), Sonos-Migration.
- 🔄 CAPsMAN wird abgeschafft (User-Entscheid 2026-07-22) — WLAN-Neuaufbau from scratch. Anlass: WLAN dauerhaft instabil, besonders wenn beide APs laufen. Beide APs bekommen künftig eigenständige, von Nautobot Golden Config identisch generierte RouterOS-Configs statt Manager/CAP.
- Begründung (kein Widerspruch zu Nautobot, aber ein echter Reibungspunkt): CAPsMAN erzeugt auf dem CAP dynamische Objekte (
wifi13–22), die nie in dessen eigener Config stehen → Golden-Config-Compliance sieht auf ap2 faktisch nichts. Genau diese Halbheit war die Ursache von TP3.1 (CAPsMAN schriebdatapath.vlan-idnicht auf die Leitung und legte die tagged-Member am CAP nicht an). - Was NICHT verloren geht: 802.11r/k/v braucht kein CAPsMAN, sondern nur gleiche SSID/PSK/Mobility-Domain → Fast-Roaming bleibt. Preis: Radio-/Kanaländerungen sind zwei Deployments statt eines Provision-Pushes — mit Nautobot ohnehin ein Job-Run.
- Reihenfolge: WLAN-Neuprovisionierung erst nach dem CRS326-Bring-up (TP15), da Routing/DHCP/DNS vorher umziehen.
- ✅ DURCH (2026-08-08): beide APs als reine Standalone-APs neu provisioniert, CAPsMAN weg. ap1
10.40.99.11(an coreether15), ap210.40.99.12(an branchether24); Uplink geräteseitig aufether1(PoE-Port,poe-out=off) umgestellt, ether2 aus dem Trunk entfernt. 6 SSIDs (main WPA3+FT / infra/iot/media/untrusted/guest WPA2+3, iot nur 2,4 GHz, media FT=no); jede SSID mit eigenemdatapathbridge+vlan-id → das TP3.1-„cfg-main-2g ohne datapath"-Leck ist strukturell weg. Kanäle non-DFS ap1 ch36/ch1, ap2 ch149/ch11. Client-Test grün (VLAN10/30-Leases korrekt). Configsrouteros/.secrets/ap{1,2}-prov-base.rsc, PSKsrouteros/.secrets/wlan-psks.env, As-built → Nautobot vianautobot/ingest-ap-rebuild.py. Einheitliches Admin-PW auf allen 4 MikroTik (User-Vorgabe). Henne-Ei beim Bring-up: Werks-192.168.88.1über Core-Temp-Pfad (192.168.88.2+ masq, wieder entfernt) via scp+/import; Werks-Inline-Overrides auf wifi1/wifi2 mussten geleert werden (!configuration.ssid !security.*), sonst funkt die Main-VAP die Werks-SSID. Offen: DoH auf core (nur plain 1.1.1.1), breiterer CLAUDE.md-Gotcha-Cleanup (ap1-als-L3-Router-Referenzen sind überholt).
- Begründung (kein Widerspruch zu Nautobot, aber ein echter Reibungspunkt): CAPsMAN erzeugt auf dem CAP dynamische Objekte (
TP3.1 — ap2 VLAN-Trunk-Fix ▸ ✅ Config live (2026-07-01) — routeros/tp3.1-ap2-vlan.rsc
- Root Cause: ap2 (CAP, local forwarding) hatte
bridge vlan-filtering=no→datapath.vlan-idwurde nie auf die Leitung geschrieben → ALLE WLAN-Clients auf ap2 (main/media/iot/…) egressten ungetaggt in VLAN1 (defconf/10.40.41.x) statt ins Ziel-VLAN. Symptom: iPhone (VLAN10) im OG „verbunden, aber sporadisch kein WLAN-Symbol" — beim Roaming ap1↔ap2 sprang es VLAN10↔VLAN1 (Subnetz-Flip → Abbruch). Sonos-Terrasse landete auf ap2 fälschlich auf10.40.41.183. TP3 „ein CAP hält keine Config" gilt nur für Manager-Forwarding — hier local forwarding, daher braucht ap2 doch VLAN-Config. - ✅ Fix (wie ap1): ap2-Bridge
vlan-filtering=yes; VLAN1 untagged=bridge,ether2 (Mgmt), VLANs 10/30/40/50/90 tagged auf ether2. Da nur die Master-Radios wifi1(5G)/wifi2(2.4G) Bridge-Ports sind (Slave-VAPs forwarden über den Master), zusätzlich wifi1/wifi2 als tagged-Member je Client-VLAN (wifi1: 10/40/50/90, wifi2: 10/30/40/50/90). CAPsMAN legt diese auf dem CAP nicht automatisch an → manuell gesetzt. Danachremote-cap provision. - Lockout-Risiko gehandhabt: ap2-Mgmt (10.40.41.2) untagged VLAN1 blieb erhalten; kein Scheduler (device-mode=home) → Recovery = Power-Cycle OG. Ausgeführt im leeren-registration-table-Fenster.
- ⏳ Offen — funktionaler OG-Test durch User: Handy auf
dirtyvader-mainim OG → Lease mussdhcp-v10/10.40.10.xsein (nichtdefconf/10.40.41.x). Falls kein DHCP: Omada-Port-2-Trunk (tagged 10/30/40/50/90) prüfen. - Abh.: TP3 ✅, TP4 ✅ (Bridge-VLAN-Muster gespiegelt). Config ap2-lokal (nicht CAPsMAN-verwaltet).
- 🔁 Interim-Härtung 2026-07-06 (Migrations-Provisorium, fliegt mit VLAN1 raus): Symptom „kein DHCP auf
dirtyvader-main, Altnetz ebenso, nichts geändert". Diagnose via MikroMCP (ap1+ap2): Dual-DHCP-Race — dieselben Main-MACs (56:71:6C:22:E6:A9,F2:62:4C:E1:AF:09,C0:C7:DB:DE:71:BE) hielten gleichzeitig eine korrekte VLAN10-Lease (dhcp-v10/10.40.10.x) und eine VLAN1-Lease (defconf/10.40.41.18x);defconfunddhcp-v10boten parallel →offering ... without success+ Minutentakt-Flapping.bridge-ARP auf ap1 = 333 Einträge (flache VLAN1 lebt voll weiter; IoT/Shelly untagged auf10.40.41.2xx). Griff: auf ap2 die Master-Radio-Bridge-Portswifi1/wifi2vonframe-types=admit-allaufadmit-only-vlan-tagged— untagged Main/Slave-Frames werden verworfen statt in VLAN1 gedumpt (im Zielbild ohnehin korrekt, daher kein Rückbau nötig, verschwindet mit VLAN1).ether2bleibtadmit-all(VLAN1-Mgmt/Trunk, kein Lockout). Rollback:frame-types=admit-allauf beiden Ports. ⚠️ Rest-Leak bleibt: cudy1 (altes WLAN) bridged Clients weiter untagged in VLAN1 — nur per Switch-Port-Tag bzw. Alt-WLAN-Abbau (Migration) zu schließen, NICHT auf der MikroTik-Seite. Zusätzlichst-main rrm=yes wnm=yes(802.11k/v, behandelt nur das Roaming-Symptom). SSoT-Detail: Memoryproject_vlan1_dhcp_incident. - 🎯 ROOT CAUSE des ap1-Lecks gefunden (2026-07-22, live aus
/interface/wifi/configuration print) — es ist KEINframe-types-Problem:cfg-main-2g(SSIDdirtyvader-mainauf 2,4 GHz, gebunden an Master-Radiowifi2) hat überhaupt keinendatapath-Block — wederbridgenochvlan-id. Das 5-GHz-Pendantcfg-main-5g/wifi1taggt sauber nach VLAN 10, 2,4 GHz taggt gar nicht → egress ungetaggt in VLAN 1. Ein Client, der zwischen den Bändern derselben SSID wechselt, springt damit10.40.10.x↔10.40.41.x— Subnetzwechsel mitten in der Verbindung. Erklärt das Dual-DHCP-Race und das „verbunden, aber sporadisch kein WLAN" ohne jede Zusatzannahme. Fix nicht mehr direkt anwenden — geht mit der WLAN-Neuprovisionierung (CAPsMAN-Abschaffung, TP3) über Nautobot ein. Nebenbefund:cfg-infraexistiert auf ap1, wird von keinem Interface benutzt (deckt sich mit TP3.3), und ap1 funkt real auf ch36/ch1 — die Interfaces überschreiben das Channel-Profilch-5g(5745/ch149). - 🔴 Update 2026-07-15: gleiches Leck jetzt auf ap1 vermutet.
dirtyvader-main-Clients bekommen zeitweise10.40.41.x-IPs statt10.40.10.x— identisches Dual-DHCP-Race-Muster wie oben, aber die 2026-07-06-Härtung wurde nur auf ap2 gemacht. Nächster Schritt: gleicheadmit-only-vlan-tagged-Umstellung auf ap1s lokalen Main-Radio-Bridge-Ports (⚠️ NICHTether2anfassen — das ist ap1s Mgmt-/WAN-Trunk-Pfad). Diagnose+Fix-Schritte:docs/tp19-vlan1-cudy-teardown-runbook.mdPhase A (~30-60 Min). Diese Härtung ist wie die ap2-Variante ein Provisorium, das mit TP19s VLAN1-Abbau automatisch obsolet wird.
TP3.2 — WLAN Coverage / P750W-Discovery ▸ ⏳ teil-erledigt (2026-07-02) — docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md
- ✅ Brother P750W (VLAN30) gelöst: DHCP-
client-id-Fix (matcht über MAC → feste10.40.30.5); an ap1 gepinnt (geordnete wifi-access-listaccept w2-iot→ blanketreject, überlebt ap2-Re-Provision) — dozende Legacy-Clients nur am co-located-GW ap1 per ARP erreichbar, CAP ap2 nicht; mDNSvlan30inmdns-repeat-ifaces+5353 → in MAIN auffindbar. Druck+Selbsttest OK. Web-UIhttp://10.40.30.5/general/information.html. - ✅ Nebenbei:
multicast-enhance=enabled(iot+media), Guestft=yes, INFRA-SSID(20) angelegt (nur ap2), Steering-Profilst-main/neighbor-group=bf-mainauf beide Main-Configs. - Nomenklatur: dynamische ap2-CAP-Slaves (
wifi13–22) nicht praktikabel umbenennbar (name-formatunzuverlässig) → Map dokumentiert statt umbenannt. Backupsbf-ap{1,2}-pre-nomen-20260702.backup/.rscauf den Geräten. - ⏳ Offene Coverage-Arbeit → ausgelagert nach TP3.3 (Fortsetzung in neuer Session).
TP3.3 — WLAN Coverage-Kur ▸ 🔜 TODO (Fortsetzung, neue Session) — docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md
- ✅ BEHOBEN 2026-08-13, noch am selben Abend (User: „aus Zeitgründen zuerst 11k/v, der nächste Call steht an").
st-main(rrm=yes wnm=yes neighbor-group=bf-main) auf beiden APs wiederhergestellt und ancfg-main-5g/cfg-main-2ggehängt — via GC-ConfigPlan, bewusst nicht per Direkt-Write: der Push läuft so NAS→Kabel→AP und nicht über die WLAN-Verbindung, die man gerade umkonfiguriert./system backupje AP davor (ap{1,2}-pre-steering-20260813.backup). Gegengeprüft am Gerät (nicht am Plan-Status):st-main rrm=true wnm=true ng=bf-main, beide Main-Configs verweisen darauf.- ⚠️ Erwartete Nebenwirkung: alle Clients haben kurz reassoziiert (ap1 25→2, ap2 7→14 unmittelbar danach) —
steering=auf einerwifi configurationzu setzen re-applied die VAPs, auch die nicht angefassten. Nach ~2 Min eingependelt (ap1 15 / ap2 13, VLAN30 = 28 Hosts auf der Core-Bridge). Nicht während eines Calls machen. - ✅ In GC verankert: Steering steht jetzt im AP-Zweig des Templates (
st-main/bf-mainals Konstante — es gibt genau eine Roaming-Domain pro Standort) + neues ComplianceFeaturewifi-steering. Eine künftige Neuprovisionierung kann es damit nicht mehr stillschweigend verlieren — genau das war der Fehler vom 2026-08-08. - ⏳ Offen: der Praxistest. Dieselbe Route noch einmal gehen. Reißt es weiterhin ab, ist es echte Coverage → Dead-Spot-Kartierung.
- ⚠️ Erwartete Nebenwirkung: alle Clients haben kurz reassoziiert (ap1 25→2, ap2 7→14 unmittelbar danach) —
- 🔴 Der Befund (2026-08-13): Steering war auf BEIDEN APs weg.
/interface/wifi/steering= 0 Einträge auf ap1 und ap2 (live geprüft). Vor dem Rebuild warst-mainmitrrm=yes wnm=yes+neighbor-group=bf-mainauf beiden Main-Configs gesetzt (s. TP3.2 + TP3.1-Interim). Die Neuprovisionierung am 2026-08-08 ausrouteros/.secrets/ap{1,2}-prov-base.rschat es nicht wieder angelegt.- Wirkung: kein 802.11k (Neighbor Reports → der Client kennt die Nachbar-APs gar nicht) und kein 802.11v (BSS Transition → der AP kann den Client nicht wegschicken). Der Client bleibt am sterbenden AP kleben, bis die Verbindung zusammenbricht, und muss dann komplett neu scannen + assoziieren = harter Abriss statt Übergabe. Genau das Symptom „einmal durch die Wohnung, WLAN weg" (User-Erlebnis 2026-08-13 während eines Telegram-Videocalls, musste auf 5G ausweichen).
- ⚠️
ft=yesist KEIN Gegenbeweis (auf beiden APs gesetzt,ft-mobility-domainbeidseitig leer = gleicher Default, FT selbst also intakt). 802.11r macht die Übergabe schnell, sobald der Client sie beschließt — es bringt ihn nicht dazu, sie zu beschließen. Ohne 11k/v fällt die Entscheidung viel zu spät. „FT ist an" ≠ „Roaming funktioniert". - Reihenfolge-Konsequenz: Diese Regression vor der Dead-Spot-Kartierung beheben und dieselbe Route nachlaufen — sonst kartiert man Löcher, die in Wahrheit Roaming-Verhalten sind, und zieht daraus womöglich Hardware-/Platzierungs-Entscheidungen (s. „ap1 ins Sideboard"-Idee unten).
- Weg (Governance): Steering gehört ins GC-Template (
/interface/wifi/steering+steering=an der Main-Configuration) → feature-scoped Deploy. Kein Direkt-Write. Betrifftwifi-configuration(bereits Compliance-Feature) + ein neues Featurewifi-steering.
- 💡 Idee „ap1 ersetzt den Sideboard-Switch" (User 2026-08-13): ap1 hat 4 freie Ports (
ether2–5;ether3/4/5sind bereits Bridge-Ports mitpvid=1,ether2ist seit der ether1-Umstellung kein Bridge-Port mehr und müsste wieder aufgenommen werden) → die Wohnzimmer-Multimediageräte könnten direkt an ap1, der Smart-Managed-Switch entfiele. Technisch machbar (untagged VLAN40 wiecore ether2), aber platzierungsgebunden: ein Media-Sideboard ist RF-mäßig einer der schlechtesten AP-Standorte (geschlossen, Metallgehäuse der AV-Geräte, niedrig). User-Vorgabe: Platzierung hat Vorrang vor dem eingesparten Gerät. Entscheidung daher erst nach der Steering-Reparatur + Re-Walk. Problem: Kanten/Terrasse grenzwertig — Clients (iPhone/iPad) landen bei −76..−89 dBm und springen zwischen allen 4 Main-Radios (ap1-5G/2,4G ↔ ap2-5G/2,4G) → „0–1 Striche + häufiger Abriss"; Terrasse auch mittags schlecht. FT kaschierte das bisher als „Roaming" statt „schwache Abdeckung".
Bereits geklärt/erledigt (nicht nochmal aufrollen):
- NICHT config-verursacht (ap1 kein Reboot, RF-Konfig unverändert). TX schon am AT-Max (18/15 dBm, EIRP-Deckel — kein Hebel).
- Kanalplan intern überlappungsfrei (ap1 ch1/ch36, ap2 ch11/ch149). Steering
st-main/neighbor-group=bf-mainauf beiden Main-Configs gesetzt (hilft Client-Entscheidung, macht Signal aber nicht stärker). - ap1-only ist vom Tisch (echte Funklöcher) → beide APs nötig, aber besser platziert.
Offene Arbeit:
- Dead-Spot-Kartierung (Tageslicht): User stellt sich in jeden Problempunkt (Terrasse zuerst, entfernte Räume,
dicke Wand) → je Punkt
registration-table+monitor(Signal je Radio/Band/AP). Zusätzlich Nachbar-WLAN-Scan/interface/wifi/scanje AP (störend — wirft Clients kurz ab) gegen Abend-Congestion. Output → SSoT-Doku. - Remediation nach Befund: Platzierung (ap2 Richtung Schwachseite umstellen / 3. AP / Outdoor-Unit / Kabelweg);
Roaming-Feintuning (802.11v
transition-Schwellen ab 7.21, Band-Overlap reduzieren); Kanalplan aus Scan nachziehen. - INFRA(20) auf ap1 ergänzen (fehlt — sendet nur auf ap2): lokaler
w2-/w5-infra-Slave analog w2-/w5-media. - Danach Re-Walk-Test (wie 2026-07-02, aber mit Kartierung als Baseline).
Sicherheitsnetz: Backups bf-ap{1,2}-pre-nomen-20260702.backup/.rsc auf den Geräten. Kontext-Memory project_wifi_coverage
ref_wifi_powersave_multicast. Abh.: TP3 ✅, TP3.1 ✅, TP3.2 ✅.
TP4 — Router-Cutover (hAP#1 = Router + WAN-Edge) ▸ ✅ FERTIG (2026-07-01)
- ✅ Bridge VLAN-Filtering aktiviert (
vlan-filtering=yes); VLAN-Tabelle: VLAN1 untagged bridge+ether2, VLANs 10/20/30/40/50/90/99/100 tagged bridge+ether2. - ✅ VLAN-Subinterfaces: vlan10/20/30/40/50/90/99 auf bridge; je GW
.1(10.40.10.1 … 10.40.99.1). - ✅ DHCP: dhcp-v10…dhcp-v99 je auf eigenem VLAN-Interface, pools .100-.200, GW+DNS = VLAN-GW.
- ✅ DNS: RouterOS-nativ, allow-remote-requests=yes. Upstream seit 2026-06-16: DoH Cloudflare Gateway (
use-doh-server=https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query, verify-doh-cert,servers=1.1.1.1als Bootstrap; FB-Upstream abgelöst). Statische Einträge für alle Infra-Hosts unterbf.lan(13 Einträge, Transition-IPs bis PVID-Fix).- ⚠️ Auto-Suffix
.lan(RouterOS-Einschränkung, kann nicht auf leer gesetzt werden) — TP5-Cleanup.
- ⚠️ Auto-Suffix
- ✅ NAT: srcnat masquerade out-interface=vlan100 (ap1 = Public-Edge; kein Double-NAT mehr). Fallback-Konfig für ether1 bleibt reversibel dokumentiert (
routeros/wan-cutover-runbook.md). - ✅ Routing-Tabelle: 0.0.0.0/0 via Liwest-Gateway auf vlan100; alle 7 VLAN-Subnetze als Connected-Routes aktiv.
- ✅ Edge-Cutover vollzogen (2026-07-01): FritzBox 6660 physisch weg (Liwest hat gegen ein Arris-Kabelmodem im Bridge-Mode getauscht — kein Zurück). WAN =
Arris → sw1 gi16 Access VLAN100 → gi15 Trunk → ap1 ether2 → vlan100 auf bridge(NICHT ether1). ap1 hält Public-IP direkt (Liwest, kein CGNAT). WAN-Input-Seal live (TP10-seal-Regeln: est/inv/dhcp/icmp/lan/wandrop iminput-Chain,list_firewall_rules2026-07-02 verifiziert). Telefonie war auf der FB und wird nicht weitergeführt (User-Bestätigung 2026-07-02). - DNS-Entscheidung (Technitium und externer BIND verworfen): RouterOS-DNS als Resolver, keine DHCP→DNS-Auto-Registrierung (soweit möglich). Infra-Hosts als statische
/ip dns static-Einträge unterbf.lan; dynamische Clients bewusst ohne Namen. Filtering/DNSSEC via DoH-Upstream (TP3). HA: 2. Resolver auf ap2, statische Einträge beidseitig pflegen. - Abh.: TP1 ✅. TP3-Abhängigkeit entfällt (WLAN läuft weiterhin über FB bis TP3).
- Ermöglicht jetzt: PVID-Fix in Omada-Profilen (MAIN→PVID10, INFRA→PVID20), untagNetworkIds-Bereinigung, DHCP-Reservierungen für NAS/macmini/pve auf neue VLAN-Subnetze migrieren.
TP5 — Firewall & Inter-VLAN-Policy ▸ 🟢 ETAPPE 1: SAMMELPHASE LÄUFT (seit 2026-08-16) — 📋 docs/tp5-deny-by-default-runbook.md
-
✅ ABNAHME DES VLAN1-RÜCKBAUS BESTANDEN (2026-08-16):
out:bridge= 0. 10-Minuten-Messfenster nach dem Wiederanschalten, Logdatei vorher geleert. Vorher warenvlan20 → bridge76 % des gesamten Inter-VLAN-Verkehrs. Die Rate fiel von ~166 auf ~34 Zeilen/min — der Rückbau hat das Log auf echten Nutzverkehr eingedampft. Wiederaufnahme überrouteros/tp5-etappe1-resume.rsc(GC, Backupcore-pre-tp5-resume-20260815.backup). -
📊 Beobachtete Matrix, 339 Zeilen / 10 min — das Arbeitsmaterial für Etappe 2:
Paar Zeilen was genau vlan20 → vlan99126 HA 10.40.20.105→10.40.99.2:8728+10.40.99.11:8728(je 67) = der Management-Pfadvlan20 → vlan3085 HA → IoT: .30.211:80(44),.30.8:10081(22),.30.244:8080Nuki (22),.30.5:631Drucker (4)vlan10 → vlan2065 Arbeitsplatz → INFRA vlan20 → vlan1061 INFRA → MAIN vlan10 → vlan102 mDNS 10.40.10.183:5353 → 10.40.10.82:5353— s.u. -
🔑 D4 ist damit belegt, nicht mehr geschätzt: der Management-Pfad ist HA (
10.40.20.105), das über seine viermikrotik-Integrationen8728auf branch/ap1/ap2 pollt (core.99.1erscheint nicht, weil dasinputist, nichtforward). Dazu MikroMCP vom Arbeitsplatz. Ohne Whitelist sperrt der spätere Drop die Verwaltung des eigenen Netzes aus. -
⚠️ Neuer Merkposten für Etappe 3 — same-VLAN-Verkehr erreicht die
forward-Kette:vlan10 → vlan10, unicast mDNS zwischen zwei MAIN-Clients, erzeugt vom mDNS-Repeater auf dem Core. Zwei Pakete in 10 Minuten, harmlos — aber ein blanker Drop am Kettenende würde sie treffen und damit Discovery innerhalb von MAIN beschädigen. Zusammen mitaccept out-interface-list=WANdie zweite Regel, die bekannt ist und nicht aus dem Log wiederentdeckt werden muss. -
✅ D2 vollzogen: iPhone ist im MAIN-SSID,
10.40.30.201steht im ARP auffailed. -
✅ Etappe 1 ausgerollt 2026-08-14 (über Nautobot GC, manual Config Plans; Backups
core-pre-/post-tp5-etappe1-20260814.backup). Auf dem Gerät:forward-Regelaction=log log-prefix="TP5-WOULD-DROP"am Kettenende, Syslog-Actiontp5syslog→ Kollektor10.40.20.18:514(syslog-ng-Containertp5-syslogauf dem Docker-LXC, Logs/opt/tp5-syslog/log/, 10-Minuten-Cron kappt bei 500 MB — der LXC hat nur ~2,5 GB frei).firewallist aus dem Memory-Ring genommen (topics=info,!firewall), sonst wäre der On-Box-Log tagelang unbrauchbar. Blockiert nichts. Artefakte:routeros/tp5-etappe1-log-lauf.rsc, Push-Werkzeugnautobot/gc-manual-plan.py. Compliance danach 16/17 (der eine Rotpunktip-address= bekannte VLAN1-Bring-up-IP10.40.41.211aus dem TP22-Backlog, keine neue Drift). -
🔴 Fund aus dem Log-Lauf, der Etappe 3 bestimmt: die Regel fing anfangs auch allen Internet-Verkehr (
out:vlan100, ~¼ der Zeilen in einer ruhigen Minute, unter Last mehr). Die Log-Regel steht deshalb jetzt aufout-interface-list="!WAN". Konsequenz für den späteren Drop: er darf NICHT bare ans Kettenende — davor gehörtaccept out-interface-list=WAN, sonst ist das ganze Haus offline. Diese Whitelist-Zeile ist damit bekannt und muss nicht aus dem Log wiederentdeckt werden. -
🔍 Erste Befunde nach 60 s (Rate nach Einengung ~166 Zeilen/min): 76 % des Inter-VLAN-Verkehrs ist
vlan20 → bridge, also INFRA nach VLAN1 — ein Monitoring-Host10.40.20.151scrapet ~10 tote/alte10.40.41.x-Ziele, HA.20.105zieht auf10.40.41.100:8006(pve unter seiner alten VLAN1-Adresse, real.20.100),.20.107auf10.40.41.10:8080. Das ist TP19-Material, das TP5 gerade sichtbar macht. Weiter:vlan20 → vlan99:8728(MikroTik-API auf branch/ap1/ap2 = der Management-Pfad selbst, muss in die Whitelist, betrifft D4),vlan20 → vlan30(HA → Drucker.30.5:631, Shelly, Nuki.30.244:8080),vlan10 ↔ vlan20(Synology Drive6690, Apple-Continuityudp/3722). -
✅ D2 entschieden (User 2026-08-14): iPhone wird ins MAIN-SSID umgehängt. Faktenlage war:
10.40.30.201, dynamische Lease, HostnameiPhone, MAC12:99:A6:AC:B0:CB= iOS Private Wi-Fi Address, aktiv aufdirtyvader-iotmit 748 MB rx. Die statische Reservierung10.40.10.196„iPhone" (andere private MAC — iOS vergibt pro SSID eine eigene) belegt, dass es dasselbe Telefon ist. Umhängen ist die Hands-on-Aufgabe von Christoph (SSID am Gerät wechseln +dirtyvader-iotvergessen lassen); technisches Argument: eine Whitelist auf eine rotierende Private MAC wäre ohnehin instabil. -
📋 Session-Runbook liegt (2026-08-14):
docs/tp5-deny-by-default-runbook.md— Ist-Stand live erhoben, beobachtete Inter-VLAN-Flow-Matrix (conntrack + Counter), 6 offene Entscheidungen (D1–D6), 4 Etappen mit Absicherung, Verifikation + Rollback. Kernansatz: Etappe 1 ist ein reiner Log-Lauf ohne Blockierung (action=logans Ende vonforward) — die Whitelist wird aus dem Log abgeleitet, nicht am Schreibtisch geraten. Drei Funde, die vorab eine Entscheidung brauchen: ein iPhone sitzt in VLAN30, ein ICMP-Dauersweep von.10.82auf alle Shellys, und vlan99 ist Mitglied derLAN-Liste (→seal-lanerlaubt Mgmt-Input aus jedem VLAN). VLAN50/90 tragen null Inter-VLAN-Verkehr → Internet-only-Pinning ist dort risikofrei. -
Deny-by-default + least-privilege (Ziel). MAIN→INFRA nur Whitelist-Dienste; MAIN↔MEDIA allow (+mDNS); UNTRUSTED/GUEST nur Internet; MGMT isoliert; Router-input gehärtet.
-
⚠️ Gerätewechsel beachten (2026-08-14 nachgetragen): der ✅-Block unten war ursprünglich auf ap1 verifiziert (2026-07-02) — ap1 ist seit 2026-08-08 Werksreset und reiner AP. Die Regeln sind beim Core-Cutover (TP21.1) mitgewandert, waren am neuen Gerät aber nie gegengeprüft. Am 2026-08-14 auf
crs326-corelive nachverifiziert (list_firewall_rules, chainsforward13 Regeln /input12 Regeln): alle unten gelisteten Regeln existieren, sind enabled, tragen ihreTP5:/TP10-seal--Kommentare und zählen Traffic. Merkregel: nach jedem Rollenwechsel eines Geräts gilt eine Verifikation vom Vorgänger nicht weiter. -
✅ Bereits live (ap1 2026-07-02 → re-verifiziert auf
crs326-core2026-08-14):forward accept vlan10↔vlan40— TP5: MAIN↔MEDIA (AirPlay/Sonos)forward accept vlan20↔vlan40— TP5: INFRA↔MEDIA (HA↔Sonos)input accept udp/5353 vlan10/vlan20/vlan30/vlan40— mDNS-Repeater (TP7-Anschluss)forward accept vlan90↔vlan40+input accept udp/5353 vlan90— GUEST→MEDIA (Sonos/Cast), permanent (TP7.2, 2026-07-03)- WAN-Input-Seal komplett (TP10-seal-est/inv/dhcp/icmp/lan/wandrop + WG-Hub UDP/51821 accept)
-
⏳ Offen: Deny-by-default am Ende von
forward(live bestätigt 2026-08-14: dieforward-Kette endet nachTP5: MEDIA->GUESTohne Drop → alles nicht explizit Erlaubte läuft durch); UNTRUSTED/GUEST auf Internet-only pinnen; MGMT isolieren; IoT→INFRA-Whitelist bauen. -
🔍 Befund beim Re-Verify (2026-08-14) — die 5
TP5: mDNS in vlanXX-Input-Regeln sind derzeit tot: sie stehen hinterTP10-seal-lan(in-interface-list=LAN, action=accept), das jeden LAN-Input schon vorher annimmt → Counter aller 5 mDNS-Regeln stehen auf 0 Pakete, währendseal-lan3,5 Mio. zählt. Kein Fehler und nichts zu tun — sie sind die Vorbereitung auf genau den Schritt, der noch aussteht: sobald der Router-inputgehärtet wird (seal-lanverengen/entfernen), werden sie scharf. Falle für die TP5-Session: erstseal-lanverengen, DANN testen — vorher beweist ein grüner mDNS-Test gar nichts, weil er überseal-lanläuft. -
📌 Ausgangslage für die Umsetzung (Live-Stand
crs326-core, 2026-08-14):forward= defconf (est/rel/untracked accept · fasttrack · drop invalid · drop WAN !dstnat) → 2× TP10-WG → 6× TP5-Holes (MAIN↔MEDIA, INFRA↔MEDIA, GUEST↔MEDIA), kein abschließender Drop.input= TP10-seal komplett (est/inv/dhcp/icmp/lan/wandrop) + WG-Listen 51821 + 5× mDNS. Der Deny-by-default-Griff ist damit eine Regel am Ende vonforwardplus die Whitelists davor — nicht ein Umbau der Kette. ⚠️ Governance: läuft über Nautobot GC (ip-firewall-*-Features aus TP22), nicht per Direkt-Write; vorher/system backup(TP22-Regel 3). ⚠️ Rettungspfad: ein zu früh gesetzter Drop killt Mgmt/DHCP/DNS quer durchs Haus — Reihenfolge Whitelists zuerst, Drop zuletzt, unddevice-modeauf core erlaubt scheduler → Auto-Revert-Scheduler als Sicherung ist hier möglich (anders als auf den hAPs). -
🔊 Im Paket enthalten (User-Vorgabe 2026-08-14): der macOS-Sonos-Client-Fix. Ist-Stand: iOS-App findet alles (mDNS via Repeater ✅), HA steuert/gruppiert sauber (Sonos-Panel, via static hosts +
advertise_addr, TP7.2 ✅) — nur die macOS-Desktop-App findet die Sonos-Umgebung nicht. Ursache ist bekannt und keine Firewall-Frage: die Desktop-App entdeckt per SSDP (UDP 1900), und RouterOS reflektiert nur mDNS, kein SSDP → die Discovery quert die VLAN-Grenze MAIN(10)→MEDIA(40) nicht. Dieforward accept vlan10↔vlan40-Regel ist bereits offen und hilft hier nicht, weil das Problem vor dem Verbindungsaufbau liegt. Fix = SSDP-Reflector (TP7.1) auf NAS/pve (nicht am Router — kein Flash) mit Bein in vlan10 + vlan40, plusinput accept udp/1900auf den bedienten VLANs. TP7.1 wird damit aus „vorgemerkt" in dieses Arbeitspaket gezogen und ist mit der Deny-by-default-Arbeit gemeinsam zu testen (sonst prüft man zweimal dieselbe Strecke). -
IoT→INFRA-Rückmeldung (deine Frage): IoT darf aktiv zu INFRA-Diensten initiieren — Firewall-Allow IoT→INFRA NUR auf MQTT (1883/8883), HA-API, InfluxDB (8086) o.ä.; Antworten via established/related; IoT→MAIN bleibt deny. So pusht ein Sensor Daten an HA/MQTT/Influx, ohne dass IoT „frei" ist.
-
Abh.: TP4 ✅ (L3-Basis, Rolle inzwischen auf
crs326-core), TP14.5 ✅ (Freigabe-Gate), TP22 ✅ (GC-Deploy-Pipeline = der vorgeschriebene Weg für den Push). Keine offenen Blocker mehr — TP5 ist der kritische Pfad. Folge: TP6 (CAKE). Hängt dran: TP5.1 (DNS-Redirect/Torch für Low-Trust).
TP5.1 — DNS-Visibility & Flow-Observability für Low-Trust-Geräte (Airfryer-Fall) ▸ vorgemerkt
- Kontext (2026-07-08/09): Airfryer „airschreier" (Philips/Versuni, ESP,
10.40.30.180) bekam per DHCP-Option 6dns 1.1.1.1als Override, weil das OTA-Update über den ap1-DoH-Gateway-Pfad nicht durchging (DoH-Latenz beim primitiven ESP-Stack — kein Content-Block, via Gateway-Logs bewiesen, s.memory/ref_esp_ota_doh_not_block). Nebenwirkung: public 1.1.1.1 = anonymer Consumer-Resolver ≠ accountgebundener Gateway-DoH (px35ynlol3.cloudflare-gateway.com) → DNS-Sicht auf das Gerät weg, Gerät umgeht zudem die Filterung. - (a) DNS-Redirect statt Geräte-Override (der dauerhafte Fix): dst-nat „UDP/53 (+TCP/53) von Low-Trust-Src → auf einen plain Resolver umbiegen" gibt Logging zurück UND funktionierendes OTA (kein langsamer DoH-Pfad fürs Gerät). Redirect-Ziel-Optionen: (i) ap1-Resolver mit nicht-DoH-Upstream für dieses Src-Set, (ii) direkt public 1.1.1.1 (dann nur Flow-Logging), (iii) eigener plain-Resolver. Sauberer als „Gerät verschwindet auf 1.1.1.1". Verortung: Teil des UNTRUSTED-Internet-only-Pinnings (TP5-„Offen"); Entscheidung v50-DNS-Policy (gefiltert vs. plain) hängt dran.
- (b) Live-Torch als Ad-hoc-Observability: DNS ist bei direktem 1.1.1.1 blind, Flows nicht (NATen über ap1).
torchaufvlan30/vlan50gefiltert auf die Geräte-IP zeigt Ziel-IPs live (Versuni → AWSeu-west-1IoT erkennbar). Voraussetzung: Gerät aktiv. Merkregel: Airfryer nur online wenn er kocht → Capture ans Einschalten koppeln. - Abh.: UNTRUSTED-Move des Airfryers (Kandidat, s. VLAN50) + TP5-Deny-by-default. Kein Blocker.
TP6 — QoS/CAKE + Call-Quality-A/B-Test ▸ DAS Ziel
- CAKE am WAN-Upload (~85–95 % Linerate) → Bufferbloat weg. Verifikation waveform.com → A/A+.
- ⚠️ Vor „Erfolg": A/B-Test, denn Kollegen-Befund sagt DE-Calls = internat. Pfad AT↔DE, nicht Heimnetz → ggf. WARP statt/zusätzlich CAKE. Nicht am einen Telefonat festmachen.
- Abh.: TP4.
TP7 — Media-Discovery (mDNS) für VLAN 40 ▸ ✅ FERTIG (2026-07-02) — docs/tp7-mdns.md
- ✅ Built-in mDNS-Repeater aktiv — Live-Stand
crs326-core(verifiziert 2026-08-14):mdns-repeat-ifaces=vlan10,vlan20,vlan30,vlan40,vlan90→ MAIN/INFRA/IOT/GUEST ↔ MEDIA. Reversibel (Feld leeren). 📌bridge(=VLAN1) ist nicht mehr dabei — mit dem VLAN1-Retirement erwartbar und korrekt, war aber nie nachgezogen. Historische Fassung (ap1, bis 2026-08-08):…,vlan90,bridge—bridge=VLAN-1 seit TP7.2 2026-07-03. Realbestand: MAIN=iOS-Client + MacBook, INFRA=Home Assistant, MEDIA=10× Sonos (siehedocs/sonos-inventar.md). - ✅ Funktional durchgetestet (2026-07-02): iOS-Sonos-App (vlan10) und Home Assistant (vlan20) finden die
9 online-Sonos per
_sonos._tcp.local.(Bonjour) automatisch. Household nicht mehr gesplittet. - ✅ TP5-Anschluss live:
forward accept vlan10↔vlan40+forward accept vlan20↔vlan40+input accept udp/5353auf vlan10/20/30/40 sind gebaut (mit „TP5:"-Kommentar), damit Discovery + Steuerung + Streaming ohne Umwege gehen. - ⚠️ SSDP/Cast (UDP 1900) bewusst NICHT gebaut (bräuchte Reflector-Container auf NAS/pve; hAP hat kein USB/Flash). Konsequenz: macOS-Desktop-Sonos-App nutzt SSDP → quert die VLAN-Grenze NICHT und findet die Sonos nicht. iOS-App (mDNS) und HA-Integration decken den Nutzungsbedarf ab; Spotify Connect läuft über Cloud.
- Abh.: TP4 ✅, TP5 (Sonos-Holes) ✅ live.
TP7.1 — SSDP-Reflector (macOS-Sonos-App über VLAN-Grenze) ▸ 🔜 IN TP5 GEZOGEN (User-Vorgabe 2026-08-14) — nicht mehr „vorgemerkt"
- 📌 Status-Update 2026-08-14: Symptom vom User erneut bestätigt — iOS-App ✅, HA-Sonos-Panel ✅ (steuern/gruppieren), macOS-Desktop-App findet die Umgebung nicht. Damit ist das Bild vollständig: alles, was mDNS spricht, funktioniert; nur der SSDP-Weg fehlt. Der Fix wird Bestandteil des TP5-Pakets (gemeinsamer Test mit Deny-by-default statt zweimal dieselbe Strecke prüfen). ⚠️ Nicht als Firewall-Problem fehldiagnostizieren:
forward accept vlan10↔vlan40ist längst offen — es scheitert an der Discovery, nicht am Datenpfad. - Bedarf: macOS-Desktop-Sonos-App auf VLAN 10 findet die Sonos in VLAN 40 nicht (Discovery per SSDP UDP 1900, RouterOS reflektiert kein SSDP). iOS-App + HA decken den Alltag ab, aber User will die Desktop-App nutzen.
- Lösung: kleiner SSDP-Reflector-Container mit Bein je Ziel-VLAN. Auf NAS oder pve (nicht am hAP, 128 MB
Flash + kein USB). Kandidaten:
bkupreck/ssdp-repeater,scyto/multicast-relay, oder eigenes Python-Skript. - Scope: vlan10 ↔ vlan40 (MacBook → Sonos). Optional vlan20 ↔ vlan40 falls HA je SSDP-Discovery brauchen sollte (aktuell nicht — HA nutzt zeroconf/mDNS).
- Anschluss TP5:
input accept udp/1900auf den bedienten VLANs (falls Router-lokal reflektiert wird) bzw. Container-Port-Freigaben je Bein. - Alternative (verworfen): macOS-Client temporär in VLAN 40 hängen (unpraktikabel für Alltagsnutzung).
- Abh.: TP7 ✅. Kein Blocker für TP5-Deny-by-default.
TP7.2 — HA↔Sonos static-host binding + VLAN1/GUEST-Discovery ▸ ✅ FERTIG (2026-07-03) — docs/sonos-inventar.md
- Root Cause (widerlegt frühere Doku): HA-
media_player.*-Sonos alleunavailable. HA sitzt nicht auf VLAN 20, sondern noch auf10.40.41.105(VLAN-1-Transfernetz, IP-Migration steht aus). Der mDNS-Repeater deckte VLAN 1 nicht ab, und die HA-Sonos-Integration ist SSDP-abhängig (manifest dependencies:[ssdp], soco 0.31.1) → quert die VLAN-Grenze nicht. Die alten „HA nutzt mDNS/zeroconf, fixed 2026-07-02"-Notizen waren falsch. - ✅ HA-Fix (discovery-unabhängig):
sonos: media_player: hosts:mit allen 11 Sonos-IPs +advertise_addr: 10.40.41.105inconfiguration.yaml(Backup.bak-sonos-20260703).advertise_addrfixt die UPnP-Event-Callbacks trotz HA-Multi-Homing (.105/172.16.0.18/docker). Core-Restart → alle 6 Online-Zonenidle/playing(Wohnzimmer-Push verifiziert = Callbacks OK). Terrasse.198offline = kein Entity (kommt beim Einschalten). Kurzes Flapping direkt nach Restart = Settling, danach stabil. - ✅ Nebeneffekt: mit
bridgeim Repeater (s.u.) meldet HA jetzt „Automatic discovery is working, hosts not needed" — die statischen Hosts sind also Redundanz (Gürtel+Hosenträger), bleiben aber als Absicherung. - ✅ VLAN 1 (temp) + GUEST (perm) Discovery/Reach (User-Wunsch 2026-07-03):
- mDNS-Repeater erweitert →
mdns-repeat-ifaces=vlan10,vlan20,vlan40,vlan30,vlan90,bridge(VLAN-1-untagged=bridge). - Firewall:
input accept udp/5353 vlan90+forward accept vlan90↔vlan40(ganzes MEDIA, beide Richtungen; User-Wahl). VLAN 1/bridgebrauchte nichts (schon viaTP10-seal-lan+ permissiver Forward). - Bewusst in Kauf: flacher Repeater → Guests sehen auch MAIN/INFRA/IOT-mDNS-Announcements (Discovery-Leak; echte Verbindungen regelt TP5-Deny-by-default).
- mDNS-Repeater erweitert →
- Offen/später: HA→VLAN 20 (IP-Migration nach Omada-PVID-Fix) → dann nur
advertise_addrauf neue IP; macOS-Desktop-App weiter via SSDP-Reflector TP7.1. Abh.: TP7 ✅, TP5-Holes ✅.
TP8 — Identity & Access-Control ▸ research-gated
- RADIUS = FreeRADIUS auf der NAS (✏️ User-Manager v5 kann KEIN LDAP → openldap nur via FreeRADIUS anbindbar).
- EAP-TLS (Zert) je Gerät + dynamische VLAN-Zuweisung (RADIUS-Attribut
Tunnel-Private-Group-ID). Einfachste Heim-Alternative: pro VLAN eine SSID mit WPA3-PSK (kein RADIUS) — Abwägung Komfort vs. Admin-Aufwand. - Abh.: TP3. (Research erledigt, s. TP-R.)
TP9 — Gateway-/Router-HA ▸ ❌ OBSOLET (User-Entscheid 2026-08-08)
- ❌ Verworfen (User-Begründung 2026-08-08, „ganz klar nein"): am
crs326-coreführt ohnehin nie ein Weg vorbei — er ist der unumgängliche L3-Durchleitungspunkt. Ein zweites Gerät / VRRP beseitigt diesen SPOF nicht, sondern baut nur zusätzliche Sollbruchstellen ein (2× Config-Sync für DHCP/DNS/Firewall/NAT, Split-Brain-Risiko, VRRP-Eigenfehler) → netto ein Zuverlässigkeits-Verlust, kein -Gewinn. Die Frage ist nicht „Aufwand vs. Nutzen", sondern „mehr Fehlerquellen einbauen?" → nein. DR-Weg = Config-Backup-Restore (+ ggf. AP-Reprovisionierung). VRRP-Skizze unten = nur noch historische Recherche. - „Was, wenn ap1 ausfällt?" → VRRP löst Gateway-Failover je VLAN ~gratis (kreuzweise Master/Backup). ⚠️ Haken (nicht Last): DHCP/Firewall/NAT/DNS müssen auf BEIDEN APs identisch gepflegt sein, sonst „Gateway up, Internet tot". Empfehlung: VRRP nur für MAIN/INFRA, sonst ap2 als Kalt-Ersatz + Backup. DHCP/DNS schon redundant (Split + 2 Resolver).
- Abh.: TP4. (Research erledigt, s. TP-R + Config-Skizze im Report.)
TP10 — Multi-Site VPN ▸ ✅ KERN DURCH (2026-06-27) — beide WG live auf ap1-Hub (docs/tp10-vpn-migration.md)
Details/Cutover/Gotchas/Eckdaten →
docs/tp10-vpn-migration.md(Single Source of Truth). Research:docs/research/vpn-comparison.md.
- ✅ KERN DURCH (2026-06-27) + EDGE-CUTOVER (2026-07-01): beide AVM-Tunnel → 2× WireGuard mit Hub auf ap1 migriert. Live:
peer fm(10.101.0.0/24, bidirektional, myfritz-Endpoint) undpeer dw(10.95.10.0/24, CGNAT-Dial-in) mit frischem Handshake + Traffic. Public-Edge direkt — ap1 hört UDP/51821 aufvlan100(Edge-Cutover 2026-07-01), keine FB-Portfreigabe mehr, kein Double-NAT. FM-IPsec gekillt, Gelis alter FB↔FB-WG sauber geswappt. - ✅ DW/Geli on-site verifiziert (2026-06-27): Geli auf
10.95.10.0/24renumbert, FB-WG single10.95.10.1/24, Keepalive 25, Endpointbf4…:51821. End-to-End von macmini/Linz → Gelis 24/7-APs10.95.10.246/.247sauber (echte LAN-IPs, kein10.255.255.x-NAT-Leak). - 💡 Root Cause (FM-PoC bewiesen): FB masqueradet WG, wenn die Interface-
Addresseine Transfernetz-IP ist → muss die FB-LAN-IP sein (AVM Proxy-ARP). War der Schlüssel zum sauberen LAN-LAN. - Hub:
wg-hub(UDP 51821, KeyP/bzt…, MTU 1412, keine IF-IP). Endpoint = DDNSbf4.emsenhuber.net:51821(Cloudflare, DNS-only → Public-IP). Apply gebündelt inrouteros/tp10-cutover-apply.rsc. - ✅ Permanenter Edge-Cutover durch (2026-07-01) — Details in TP4 (WAN via sw1 vlan100, ap1 = Public-Edge, WAN-Input-Seal live). BF-FB-eigenen WG-Server 51820 entfällt (FB physisch weg).
- Offen: DDNS-Auto-Updater für
bf4.emsenhuber.netauf NAS/pve, damit der A-Record der Public-IP folgt (falls Liwest sie tauscht). Aktuell manuell in Cloudflare gepflegt.
TP11 — Monitoring & Mgmt-Control-Plane ▸ research-gated
- MikroMCP + omada-mcp + SNMP/icinga-mikrotik, RoMON, NTP, E-Mail-Alerts, Netwatch. → Teil von
docs/research/routeros-capabilities.md. - CF-Tunnel #1033 Track A ✅ live (2026-06-30): Round-Robin-1033er über 3 asymmetrische Connectors behoben
durch Reduktion auf pve-only Connector (NAS + macmini scheiterten an pve-lokalen/stalen Origins). SSoT:
docs/cf-tunnel-mapping.md. Track B/C läuft über TP14 (Ingress bereits v116 .41→.20 für NAS; pve-Connector→VLAN20 via TP14 Session B = #1033-Zielbild).
TP12 — IPv6 (intern + extern, 3 Standorte) ▸ research-gated
- Konzept für FM/BF/DW. → TP-R.
TP13 — „Botschafts-WLANs" ▸ 🔜 VORBEREITET (2026-08-08), fun/low-prio
- Idee: eine/mehrere Broadcast-only-SSIDs als „schwarzes Brett" an die Funk-Nachbarschaft — der SSID-Name ist die Botschaft (z.B.
Kanal-11-bitte-freihalten,WLAN-Tuning-siehe-Portal). Optional ein offenes WLAN mit Captive-Portal auf eine statische Info-HTML (Kanalabsprache, Auto-Kanalwechsel-Bitte). Leitgedanke: wer die SSID sieht, kann auch stören → die Infoseite erreicht genau die Zielgruppe. - Technik (jetzt einfach, da WLAN standalone seit TP3-Rebuild): reine Namens-SSIDs = zusätzliche
/interface/wifiSlave-VAPs auf wifi1/wifi2 mit eigenerconfiguration(nurssid=, kein Security/Datapath) bzw. in ein isoliertes Dummy-VLAN → reine Beacon-SSID (kein DHCP/Uplink). Captive-Portal-Variante: RouterOS-Hotspot auf eigenem isoliertem VLAN (Guest-Ableger) mitwalled-gardenauf die lokale Info-Seite (HTML als hotspot-Ordner am Gerät oder via NAS-nginx). - Umsetzungs-Skizze: (1) SSID-Namen + Info-Text final; (2) Beacon-SSIDs in
routeros/.secrets/ap{1,2}-prov-base.rscergänzen (identisch auf beiden APs, via Nautobot-GC generierbar); (3) optional Hotspot-VLAN + walled-garden + Info-HTML; (4) beide APs deployen. - ⚠️ Recht vor Scharfschalten prüfen (User privat, AT): offenes WLAN + Portal berührt Impressumspflicht/Störerhaftung — reine Namens-SSIDs ohne offenen Zugang sind unkritisch (kein Fremd-Datenverkehr); im Zweifel nur die Beacon-Variante.
- Abh.: TP3-Rebuild ✅ (Standalone-APs — SSID-Änderung = 1 Deploy/GC-Job); ideal nach TP21/TP22 (dann via Golden Config statt Direkt-Edit).
TP14 — Host/Container-IP-Migration VLAN1→VLAN20 (Docker-Cutover NAS+pve) ▸ ✅ DURCH (2026-07-13; live re-verifiziert 2026-08-08) — docs/nas-vlan20/RUNBOOK.md, Handoff docs/nas-vlan20/handoff/
- ✅ ABGESCHLOSSEN — Migration komplett (Live-Check 2026-08-08 vom core: NAS
.20.10, pve.20.100, Docker-LXC.20.126, platform-pg.20.20, Nautobot.20.30alle 0% Loss). Alle Hosts + Container auf VLAN20. TP14.4 (CF-Access-Token-Rotation) = kleiner, nicht-blockierender Standalone-Follow-up (CF/TP11-Umfeld); TP14.5 war nie ein eigener Change (nur ein Reihenfolge-Gate) → erfüllt, TP5 damit entblockt. - ✅ NAS (DS923, ep14) migriert (2026-07-09/10): Docker von
default_external(macvlan .41) auf einvlan20-Macvlan (10.40.20.0/24, gw .1, parentovs_eth0); DSM-Cutover.20.10; Portainer-Endpoint.20.10:9001. Root-Cause der Dauerfehler = Portainer Config-Only-Macvlan-Falle (Driver:null, kein Container-Attach) + Macvlan-Parent-Exklusivität (default_externalmuss weg fürvlan20) +default_internal(172.18) weg. Container laufen auf.20.x. - ✅ CF-Ingress v116 (2026-07-10): 6 NAS-Origins .41→.20 (SSoT
docs/cf-tunnel-mapping.md§8);vw200 via Tunnel = pve→VLAN20-Routing steht (502 direkt nach Ingress-PUT = transient). - ⚠️ Abh./Reihenfolge: verzahnt mit Omada-PVID-Fix/IP-Migration (Reihenfolge #3); Sessions = Sub-TPs TP14.1–14.5, sequenziell A→B→C→(D jederzeit)→E, keine parallelen Branches (geteilte Live-Infra). Anschlussstatements:
docs/nas-vlan20/handoff/README.md. - ✅ TP14.1 (Session A) durch 2026-07-10: alle ep14-Container auf vlan20 + pve-mcp neu; nur Omada-Inform-Adresse offen (Controller-UI-Task, s.u.).
- ✅ TP14.2 (Session B) durch 2026-07-10: pve-LXC (400/
docker) auf VLAN20 (.20.126, ipvlanparent=veth20); omada-mcp/adguard→.20.x; CF-Connector jetzt VLAN20 = #1033 gelöst. Nächste Session = TP14.3 (Session C, dormante Stacks + Referenz-Sweep ap1-DNS). - ✅ Netz-Abgleich 2026-07-11 (live via MikroMCP/pve-mcp): NAS
.20.10, Mac mini.20.167, pve-LXC.20.126alle reachable auf VLAN20 (+ Container.20.xpopuliert;iobroker .107/ccu .232/z2m .106/vw .127jetzt auch VLAN20). Sonst in VLAN1 (bridge) nur noch: sw1.11/sw2.12/ap2-Mgmt.2(Switch-/AP-Mgmt, interim bis MGMT-VLAN99) + Streu-Clients übers cudy-Alt-WLAN (MacBook.182, iPhone.186, SwitchBot.184, Sonoff) + die 16 VLAN1-Shellys (TP17).defconf/pool-v1-DHCP aufbridgeläuft noch (VLAN1 aktiv). - ✅ pve-Host-Mgmt → VLAN20 (2026-07-13): letzter verbliebener Host-Umzug.
vmbr0bleibt VLAN1.41.100(ohne Default-Route, interim), neuesvmbr0.20(bereits vorbereitet, aber mit kaputteraddress 10.40.20.0/24vorgefunden) korrigiert auf10.40.20.100/24→ifreload -alive (ifupdown2, kein Reboot, LXC 400 durchgehend unbeeinflusst) → Default-GW auf10.40.20.1geflippt. SSH-Key-Auth bestätigt auf.20.100. Nachgezogen: ap1-DNS (pve.bf.lan→.20.100; dabei Fund+Fix eines Alt-Bugs:pve-mcp.bf.lanzeigte noch auf.41.173statt.20.173), CF-Tunnelbf-pveIngress (pve+j44d6tua-SSH-Hostname .41.100→.20.100, PUT viaCF_API_TOKEN, Smoke 200/200), CLAUDE.md,docs/ip-plan.md.~/.claude.jsonwar schon sauber.
TP14.1 — Session A: NAS fertigstellen ▸ ✅ DURCH (2026-07-10); Omada-Inform/sw2 VERTAGT
- ✅ Alle ep14-Container auf vlan20 redeployed + verifiziert running/.20.x (via Portainer-Stack-Redeploy, Env preserved, Volumes intakt): oc-stack(112 → prometheus
.151/node-exporter.154/grafana.109), default(72 → hms-mqtt.124), nginx(101 → dashboard-web.148), oc-central(160 → qdrant.159), oc-charlie(158 →.162+cf), oc-johnny2(150 →.161+cf), gitea(111 →.157, DB.20.23:3306erreichbar ✓), drawio(107 →.139, intern; CF-CNAME war eh gelöscht). - ✅ pve-mcp NEU als Stack (id 202, vlan20-only
.20.173), verbunden mit Proxmox.41.100(v9.0.11) — ⚠️ StreamableHTTP am Root-Pfad/, NICHT/sse(mcp-pve v0.4.8,MCP_TRANSPORT=http).~/.claude.jsonmcpServers.pve-mcpNEU angelegt{type:http, url:http://10.40.20.173:3000/}(war vorher gar nicht drin) → wirkt nach Claude-Code-Restart. - ✅ Tunnel-Smoke (CF-Ingress v116 zeigte schon auf
.20): gitea 200, grafana 302, vw 200 — Origins existieren jetzt real. - ⚠️ alertmanager
.153: korrekt an vlan20, aber crash-loop wegen PRE-EXISTING Config-Bug (${TELEGRAM_CHAT_ID}-Literal in/etc/alertmanager/alertmanager.yml→ int64-Parse-Fehler; Alertmanager macht kein Env-Substitution). NICHT migrationsbedingt, braucht echte chat_id. Out-of-scope. - ⚠️ openclaw-DB
10.40.41.122:3306down (shared MariaDB, pre-existing; Bots kamen trotzdem hoch).DB_HOST-Env unverändert gelassen.OLLAMA_BASE_URL=.41.167=Mac-mini bleibt korrekt.41(migriert nicht → kein Blanket-Env-.41→.20!). - ⚪ OBSOLET (2026-07-16) —
omada-controller Inform-Adresse + sw2 re-adopt: ursprünglich vertagt (2026-07-10, Controller-Login schlug fehl). Gegenstandslos seit TP2.1: der Controller-Login-Ausfall eskalierte zum Werks-Reset von sw2, User hat daraufhin entschieden, sw2 dauerhaft standalone ohne Controller zu betreiben — und den Omada-Controller-Container samt omada-mcp am 2026-07-16 komplett gelöscht (overkill für 1 Switch auf der Abschussliste, s. TP15/CRS326). Kein Re-Adopt mehr vorgesehen. - 🐞 Gotcha gefunden: Portainer-Stack 111 (gitea) hatte den
vlan20-Networks-Block auskommentiert (Vorsession-Artefakt) → Container landete aufgitea_default/172.18. Fix = Redeploy mit Disk-Filedocs/nas-vlan20/stacks/111-gitea.ymlals Override.
TP14.2 — Session B: pve-Docker-LXC (.126) → VLAN20 ▸ ✅ DURCH (2026-07-10) (ipvlan)
- ✅ ep2-Container auf
vlan20: omada-mcp.20.176(OMADA_BASE_URL→.20.175), adguard_bf1.20.16, adguard_fm2.20.17— alle running/reachable (health 200, adguard 302). Transf. Filesdocs/nas-vlan20/stacks/{195-adguard,200-omada-mcp}.yml. - ✅ LXC 400 (
docker) net0 →tag=20, ip=10.40.20.126/24, gw=10.40.20.1(⚠️ Retag brauchte Christoph — Tokenclaude@pam!claudehat keinVM.Config.Network; UI-Edit, dann Reboot via API mitVM.PowerMgmt). Portainer wandert aufhttps://10.40.20.126:9443. - 🐞 Gotcha: in-Container-Iface heißt jetzt
veth20, NICHTeth0(UI setzte Name analog net1=veth16) → Dockervlan20=ipvlanparent=veth20(nicht eth0 wie im Runbook). cloudflared(host)/portainer(bridge) unberührt. - ✅ CF-Connector
db713b30jetzt in VLAN20 (Tunnelbf.emsenhuber.nethealthy/8 conns) = löst TP11-Track-B/C (#1033-Zielbild). Ingressportainer.41.126→.20.126. Smoke: portainer/gitea/vw 200, grafana 302. - ✅ Refs nachgezogen:
mcp/portainer/.env(PORTAINER_URL),~/.claude.json(omada-mcp.20.176), CLAUDE.md,docs/ip-plan.md,docs/cf-tunnel-mapping.md. Next = TP14.3 (Session C, dormante Stacks + Referenz-Sweep ap1-DNS). - ✅ Live-Smoke re-verifiziert 2026-07-10: alle 6 VLAN20-IPs ping OK + dienstseitig grün — Portainer
.20.126:9443HTTP 200 (LXC 400 running, net0veth20 tag=20 gw/ns=.20.1), omada-mcp.20.176→Controller.20.175v6.2.10.17 (HTTPS :8043 200), pve-mcp.20.173liefert Proxmox-Config, adguard.20.16/.20.17HTTP :80 302→login (nicht HTTPS/:3000).
TP14.2a — pve-mcp Single-Session-Fix + VLAN20-Host-DNS ▸ ✅ (2026-07-10)
- pve-mcp „Failed to connect": Ursache = mcp-pve v0.4.8 kann im HTTP-Transport nur eine MCP-Session (ein globaler
StreamableHTTPServerTransport,sessionIdGeneratorgesetzt) → erster Client nach Boot belegt den Slot, jeder weitere Init (neue Claude-Code-Session,claude mcp list-Healthcheck, Reconnect) =400 "Server already initialized". omada-mcp NICHT betroffen (frische Session-ID pro Init → Per-Session-Transport). Fix = Upgrade auf 0.6.1 (Per-Session-Map,serverFactory()je Session, gleiche Env-Vars = Drop-in); Stack 202 neu deployed, Container.20.173= 0.6.1,Connected to Proxmox VE 9.0.11,tools/listliefertpve_*, Claude Code ✔ Connected. 3× init hintereinander = 3× 200 mit verschiedenen session-ids (verifiziert). - Kollateral-Fund — VLAN20-Host-DNS kaputt (beide Docker-Hosts): nach dem VLAN20-Umzug zeigten NAS und pve-LXC
/etc/resolv.confnoch auf totes.41.254→docker pullghcr.io scheitert (EAI_AGAIN/ 5s-Resolver-Timeout; Egress zu ghcr-IP140.82.x:443= OK 31 ms, also nur Resolver tot, nicht Egress). Fixes: LXC.20.126→pct set 400 --nameserver 10.40.20.1(Christoph). NAS → DSM-„Allgemein"-DNS war.20.1, ABER die Netzwerkschnittstelle zog DNS per DHCP und überschriebresolv.conf; Fix = Schnittstelle „DNS manuell"10.40.20.1(Christoph) → NAS pullt wieder direkt. Merkregel Synology: GUI-DNS ≠ wasdockerdliest (Quelle/etc/resolv.conf, per DHCP überschreibbar). Workaround solange NAS-DNS tot:docker save(LXC, hat DNS) → gzip (191-MB-tar reißt am Portainer-Agent-Socket-Proxy „context canceled"; ~70 MB gz geht) → PortainerPOST /endpoints/14/docker/images/load→ Stack-RedeploypullImage:false. Gotcha: laufende Container frieren den127.0.0.11-Upstream zum Erstellzeitpunkt ein (Recreate nötig; für pve-mcp egal — Proxmox per IP.41.100). Memoryref_pve_mcp_singlesession_and_vlan20_dns.
TP14.3 — Session C: Dormante Stacks vlan20-tauglich + Referenz-Sweep ▸ ✅ Referenz-Sweep durch (2026-07-16); dormante Stacks weiter bewusst nicht deployt
- ✅ Dormante Stacks bereitgestellt (2026-07-11):
transform.pyauf core(43)/openclaw(92)/openclaw2(97)/oc20260307(119)/openspeedtest(74)/speedtest_tracker(80)/technikscheiss(42) →.new.yml+.orig.ymlindocs/nas-vlan20/stacks/(gitignored). Nicht deployt (User: „im Bedarfsfall später", Container-Zukunft ungewiss). 42/43 warendefault_internal→ jetzt vlan20-only (DHCP-.20.x). ⚠️ Deploy-Caveats: externe Refs bewusst NICHT umgeschrieben (DB_HOST=.41.122[pre-existing tote openclaw-DB, in 80+119],OLLAMA_BASE_URL=.41.129,REDIS_URL=.41.111in 119); Kollision43-corewill.20.23= gitea-DB-IP (nicht gleichzeitig deploybar). - ✅ Referenz-Sweep
.41→.20(2026-07-16, im Rahmen der TP19-Backup-Vorbereitung live gefunden + gefixt): ap1/ip dns statichatte nochnas.bf.lan→.41.10unddocker.bf.lan→.41.126stale — korrigiert auf.20.10/.20.126(MikroMCPmanage_dns_entry, dry-run+apply). Zusätzlich per User-Entscheid Omada-Controller + omada-mcp komplett gelöscht (overkill für 1 Switch auf der Abschussliste) → DNS-Einträgeomada.bf.lan/omada-mcp.bf.lanentfernt statt migriert.fritzbox.bf.lan(totes Gerät, physisch weg seit 2026-07-01) ebenfalls entfernt.docs/ip-plan.md+ CLAUDE.md nachgezogen. - ⏸️ Noch offen:
~/.claude.json(omada-mcp-Eintrag verwaist, Server wird nie mehr connecten — Aufräumen), CF-Ingress-Rest (obomada/omada-mcp-Hostnames dort existieren, ungeprüft). - ↪️ Shelly-Geräte-Übersiedelung ausgegliedert → TP17 (die ~26 IoT-Shellys sind eine eigenständige WLAN-Migration, nicht Teil des Docker-Ref-Sweeps).
TP14.4 — Session D: CF-Access-Profil für Claude ▸ 🔜 TODO (nicht cutoff-kritisch)
- CF-Token „claude code mcp" hat jetzt
Access: Service Tokens: Write+Read→claude-mcprotieren (POST …/access/service_tokens/{id}/rotate) →CF_ACCESS_CLIENT_ID/_SECRETinmcp/cloudflare/.env(chmod600). Memoryref-cf-access-claude-profile.
TP14.5 — Session E: Freigabe-Gate → TP5-Firewall ▸ ✅ ERFÜLLT (2026-08-08) — kein eigener Change
- Gate „TP14.1–14.3 durch (alle Origins/Connectoren in VLAN20)" ist erfüllt → TP5 (Deny-by-default) ist entblockt. Reines Reihenfolge-Gate, kein eigener Change.
TP15 — HW-Refresh: Switching + Router + DC-USV ▸ 🟢 CRS326-Bring-up + Branch-Tausch DURCH (2026-07-23); Core-Tausch/L3-Umzug vorbereitet, Cutover-Config materialisiert (2026-08-05), Cutover = nächstes Wartungsfenster — docs/hw-refresh-requirements.md, Memory project_mikrotik_commit_nautobot_gc
- ✅ BRING-UP BEIDER CRS326 + BRANCH-TAUSCH gegen sw2 — DURCH (2026-07-23, Claude via REST unter Governance-Ausnahme #2). Ablauf/As-built:
- Zugriffsweg (Henne-Ei gelöst): Erst-Reihenfolge war core zuerst (User-Korrektur — core hängt an sw1 und ist der L2-Pfad, über den branch überhaupt erreichbar wird; branch war isoliert). Zugriff auf die Werks-
192.168.88.1über temporäre ap1-Zweit-IP192.168.88.2/24+ srcnat-Masquerade192.168.88.0/24(beideTP15-temp, nach Bring-up wieder entfernt — Rückweg nötig, weil die Werks-Box keine Route zu VLAN10 hat). Config dann komplett per REST (/system/scriptPUT+run), kein Winbox-Paste. Winbox-MAC-Connect scheiterte reproduzierbar („macconnection sync timeout" über WLAN/quer durch den Fabric — braucht selben Draht). - Identitäten am Gerät verifiziert (nicht nur Doku):
core= sw-id 4W04-URHT, MAC04:F4:1C:B4:17:76, SerialHKA0AREXJFM, PWX9…;branch= sw-id RGZJ-UK0T, MAC04:F4:1C:B4:15:58, SerialHKA0AJJA52F, PWPHR…(ap2 hängt an branch ether24 — bridge-host bestätigt = definitiv branch). PWs in~/.secrets/credentials.env. - branch = produktiv, volle SOLL-Portbelegung (User-manuell erhoben, maßgeblich): ether1 Uplink-Trunk→sw1 #8 (native VLAN1 + tagged 10/20/30/40/50/90/99, kein 100), ether2+ether8 = NAS 2×tagged-VLAN20 (zwei unabhängige Links), ether3 Drucker/VLAN10, ether4 Dock/VLAN10, ether5+ether6 Sonos/VLAN40, ether7 Mac mini/VLAN20, ether24 ap2-Trunk; ether9–23+sfp disabled. vlan-filtering=yes. Mgmt
10.40.99.13(VLAN99) erreichbar über sw1 #8 (+ VLAN1-Temp.41.213während Bring-up). Post-Swap-Abnahme grün: NAS.20.10, Mac mini.20.167(VLAN20), Dock.10.194(VLAN10), Sonos.40.191/.40.192(VLAN40). - core = grundkonfiguriert, NICHT produktiv (bleibt an sw1 #12): identity/vlan-filtering/volle VLAN-Tabelle, ether1 Uplink, ether2 Temp-Downlink (war Config-Pfad für branch), Mgmt
10.40.99.11(VLAN99, erreichbar erst wenn sw1 #12 99T trägt) + VLAN1-Temp.41.211. Port-Layout ab ether3 tentativ (final in Core-Swap-Session). - Beide in MikroMCP
routers.yaml(crs326-core/-branch, ENVROUTER_CRS326_*in~/.claude.json— live erst nach MCP-Neustart, diese Session lief alles per REST-curl). Nautobot modelliert + GraphQL-verifiziert (nautobot/ingest-crs326-ports.py): branch Active + volle Ports + primary_ip4.99.13; core Planned + tentatives Layout; sw1 verifizierte 16-Port-Belegung (löst „UNVERIFIZIERT"); sw2 → Decommissioning. - 🐞 Gotchas festgehalten: (1) Kabel ether3↔ether5 waren beim Umstecken vertauscht → ein AZ-Sonos landete als Access-VLAN10 in
10.40.10.190und blutete via SonosNet nach VLAN40 (= Dual-Homing-Muster,project_dual_homing_slowness_incident) → Kabeltausch gefixt, beide AZ-Sonos jetzt sauber VLAN40 (.191/.192bound). (2) RouterOS-Script-policy-Feld per REST wählerisch → weglassen (admin-Default = volle Policy). (3) Disable-Regex mit^…$-Ankern griff nicht →[find name!="ether1" and …]nutzen. (4) REST-PUT-Antwort mit mehrzeiligemsourceist kein sauberes JSON → ID separat via?.proplist=.idholen. (5) Claude-Code-Auto-Mode-Classifier blockt Device-Config-Writes per Bash (Reads ok) →autoMode.allow-Regel in.claude/settings.local.jsonnötig (kann Claude sich nicht selbst setzen).
- Zugriffsweg (Henne-Ei gelöst): Erst-Reihenfolge war core zuerst (User-Korrektur — core hängt an sw1 und ist der L2-Pfad, über den branch überhaupt erreichbar wird; branch war isoliert). Zugriff auf die Werks-
- 🔜 Als Nächstes (eigene Session, Übergabe): Core-Tausch = L3-Umzug (Routing/DHCP/DNS/CF-Mesh von ap1 → crs326-core) — Vollausfall-Fenster, s.
docs/tp15-core-swap-session-handoff-prompt.md. Danach WLAN-Neuprovisionierung (TP3, CAPsMAN-Abbau). Finaler Mgmt-Renumber dann: branch.99.13→.99.12, core bleibt.99.11. - ✅ Core-Swap VORBEREITET (2026-07-23, reine Prep-Session, kein Netz-Eingriff): ap1s Live-L3-Config vollständig gelesen (MikroMCP) und als staged Config materialisiert →
routeros/tp15-core-l3-staged.rsc(alles Betriebsumlenkendedisabled=yes, im Cutover in einem Rutschenable; ~50 Reservierungen + WG-Privkey bewusst erst im Fenster maschinell von ap1 geholt statt abgetippt). Runbook/Rollback/Verifikation im Plan. 3 Fenster-Start-Entscheide festgelegt: (1) WG-Hub (TP10 FM/DW-VPN) migriert MIT — war im Handoff-Prompt übersehen, hängt an ap1s Public-Edge und kann dort nicht bleiben; (2) Governance = frische Direkt-Ausnahme #3 (REST/MikroMCP), danach intended→Nautobot; (3) Rettungspfad = iPhone-Hotspot. - ✅ Nautobot-Modell + Golden-Config-Template für L3-Cutover vervollständigt (2026-08-05):
crs326-corejetzt Rolle Router, alle VLAN-SVIs (vlan10/20/30/40/50/90/99/100) + Gateway-IPs (.1) modelliert;nautobot/mikrotik_routeros.j2(Giteabf-golden-config) erzeugt fürcrs326-coredie vollständige staged L3-Konfig (Interface-Lists, GW-IPs, WAN-DHCP, DHCP-Server/Pools, DNS, NAT, Firewall, WG-Hub) und für alle anderen MikroTik-Geräte nur die Identität. Git-Sync + Generate Intended Config erfolgreich getestet; intended config fürcrs326-coreliegt in Nautobot vor.- ✅ ap1-Cutover-Daten exportiert + in Cutover-Config eingebaut (2026-08-05): 54 statische DHCP-Leases aus ap1 (
dhcp-v10/v20/v30/v40) nachrouteros/ap1-leases-to-core.rscüberführt; WG-Hub-Privkey von ap1 geholt und in die lokale Cutover-Configrouteros/tp15-core-cutover-intended.rsceingesetzt (der WG-Privkey landet NICHT im Git-Template — Secret). - 🐞 Prep-Gotchas: (a) MikroMCP kann core noch nicht schreiben —
ROUTER_CRS326_CORE_*im MCP-Prozess nicht geladen (jeder Zugriff „Missing environment variable") → vor dem Fenster MCP neu starten oder REST-curl gegenhttp://10.40.41.211/rest. (b) Mgmt-.99.11tot (sw1 #12 trägt kein 99T), nur VLAN1-Temp.41.211erreichbar. (c) WG-Hub: Privkey von ap1 mitnehmen (sonst FM/DW-Reconfig nötig). (d) core-vlan99 wird GW.1; Bring-up-.11dadurch redundant (Fenster-Reconcile). (e) VLAN1 raus: Hybrid-VLAN1-Drops sw1 GE3/7/10 beim Umstecken einem echten VLAN zuordnen oder stilllegen. - ✅ WG-Endpoint-Frage geklärt (2026-07-23): Spokes adressieren den Hub über
bf4.emsenhuber.net:51821= CF-A-Record (proxied=false, TTL 120, aktuell90.146.35.38). Kein Updater auf ap1 → nichts zu migrieren;bf4folgt der IP manuell (offener TP10-Follow-up). Zieht core am WAN eine neue IP (Lease sticky, eher nicht), viaCF_API_TOKENnachziehen:bf4-Record + Access-Policybf4-home-ip(90.146.35.38/32). Chance: core ist nichtdevice-mode=home→ scheduler/fetch gehen →bf4-DDNS-Auto-Updater dort bauen (schließt TP10-Follow-up). - 📋 Session-Handover für die Cutover-Session:
docs/tp15-core-swap-session-handover.md(Einstieg + Pre-Window-Checkliste + Kurz-Runbook; Original-Auftrag bleibtdocs/tp15-core-swap-session-handoff-prompt.md).
- ✅ ap1-Cutover-Daten exportiert + in Cutover-Config eingebaut (2026-08-05): 54 statische DHCP-Leases aus ap1 (
- 📦 2× CRS326-24G-2S+RM werden morgen (2026-07-17) geliefert, Produktivsetzung spätestens Montag 2026-07-20 (User-Entscheid 2026-07-16). Sequenzierung ggü. Nautobot geklärt: TP20+TP21 werden bis dahin fast-getrackt (TP18/Komodo als Blocker entfernt, s. TP20) — Ziel ist, dass Nautobot vor der CRS326-Produktivsetzung steht und die Switches direkt als Nautobot-verwaltete Geräte adoptiert werden, statt erst von Hand konfiguriert und später importiert. sw1/sw2-VLAN99-Umzug (TP19.1) läuft parallel dazu on-demand, unabhängig davon.
- 🧭 Grundsatzentscheid (2026-07-14, korrigiert 2026-07-15): reines MikroTik-Ecosystem — Routing + Switching + WLAN. Omada bekommt KEINE Rolle (weder Switching noch WLAN — der ursprüngliche „Omada=WLAN"-Satz war ein Fehlschluss beim Dokumentieren, User-Korrektur 2026-07-15: „WLAN war NIE von Omada die Rede"). Begründung Switching: Projektziel #1 CAKE nur RouterOS/OpenWrt/OPNsense (Omada-Gateway kann kein CAKE) → Switching = MikroTik CRS. WLAN bleibt auf hAP ax²/CAPsMAN (kein EAP-Kauf), Coverage-Fix bleibt Platzierungsfrage (TP3.3). Verworfene Vollvarianten (Omada-only, MikroTik-only) samt Begründung + Ansible/Nautobot-Recherche → Memory. Anlass der Korrektur: Omada-Controller↔sw2-Link beim VLAN20-Umzug (TP14.1) zerbrochen, versehentlicher Werks-Reset bei Rettungsversuch, fehlerhafter Wiederherstellungsversuch → sw2 wird standalone neu eingerichtet, s. TP2.1.
- 🛒 Switches: 2× CRS326-24G-2S+RM bestellt (2026-07-14 — CSS326-Fehlbestellung storniert → CRS). 24×1G + 2×SFP+, lüfterlos, DC-input (USV-tauglich). Lösen ALLNET-Core (sw1) + Omada-ES208G (sw2, s. TP2.1 — Solo/Interim bis CRS-Tausch) + Cudy ab.
- ✅ CRS = RouterOS-fähig → in-model: MikroMCP-Write + Nautobot Golden Config (TP21) managen auch die Switches, nicht nur den Router → config-as-code deckt den ganzen Kabel-Fabric. (SwOS-Boot bliebe als Fallback möglich, aber nicht genutzt.)
- ⚠️ kein PoE (Sonoff/PoE-Verbraucher via Injektor, falls nötig).
- 📶 WLAN bleibt hAP ax²/CAPsMAN — kein Hardware-/Ecosystem-Wechsel. Coverage-Schwachstellen (P750W-Fall, Terrasse/Kanten) bleiben Platzierungs-/Roaming-Thema von TP3.3, nicht durch neue Hardware gelöst.
- 🧭 Router-HW final (User-Entscheid 2026-07-22): kein RB5009. Kein Zukauf einer dedizierten Router-HW.
- 🔄 KORREKTUR (User-Entscheid 2026-07-22, später am selben Tag): der CRS326-Core WIRD der neue L3-Router. Die frühere Fassung dieser Zeile („Router bleibt dauerhaft ap1/ap2, L3/CAKE/Firewall bleiben auf ap1") ist damit überholt. Routing, DNS und DHCP wandern vollständig von ap1 auf
crs326-core; ap1/ap2 werden zu reinen Access Points. Auch der CF-Mesh-Endpoint terminiert dort (s. TP16.1, war schon vorher auf CRS326 retargetet — passt jetzt konsistent zusammen). Damit entfallen diedevice-mode=home-Einschränkungen des hAP (kein scheduler/fetch) für die Router-Rolle. Reihenfolge (User): erst Switches aufsetzen und in Betrieb nehmen, danach WLAN-Neuprovisionierung der APs. Betroffen/nachzuziehen: TP4 (Router-Rolle), TP5/TP6 (Firewall + CAKE landen auf dem CRS326), TP21 (Scope-Grenze). - 📍 CRS326 Live-Stand (2026-07-22, via MNDP von ap1): beide Geräte sind bereits am Netz und laufen — RouterOS 7.19.5, Werkszustand.
crs326-core= MAC04:F4:1C:B4:17:76(software-id4W04-URHT),crs326-branch= MAC04:F4:1C:B4:15:58(RGZJ-UK0T). ⚠️ Beide auf Werks-IP192.168.88.1im selben L2-Segment = IP-Konflikt → beim Bring-up nur eines nach dem anderen adressieren, Unterscheidung ausschließlich per MAC. Die frühere Notiz „Uplink-Port bislang ungenutzt/down" ist überholt. Standorte:crs326-core= „Technik UG" (virtueller Technikbereich im UG/Diele, KEIN Keller),crs326-branch= „Technik OG". - 🔌 PoE-Anschluss der APs (User-Vorgabe 2026-07-22): Verkabelung/Portbelegung bleibt sonst unverändert; ap1/ap2 sollen künftig aber am PoE-Port hängen. PoE selbst ist noch kein Thema, die Config soll es aber schon vorsehen.
- ✅ Port =
ether1. RouterOS nummeriert Interfaces ab 1 (ether1…ether5), nieether0— die Unix-Konventioneth0gilt hier nicht. Auf dem hAP ax² istether1der PoE-Port (live bestätigt:/interface/ethernet/poelistet ausschließlichether1). - ⚠️ Aber: passives PoE 18–28 V, NICHT 802.3af/at. Ein normaler 802.3af/at-Switch oder -Injektor speist den hAP ax² nicht. Es braucht einen passiven PoE-Injektor (MikroTik-Standard). Dazu passend: der CRS326 hat gar kein PoE (bereits dokumentiert) → Strom kommt ohnehin aus einem Inline-Injektor zwischen Switchport und AP, nicht aus dem Switch.
- ⚠️ Config-Konsequenz: ap1s Trunk liegt heute auf
ether2→ wandert bei der Neuprovisionierung aufether1. Undether1steht aktuell aufpoe-out=auto-on(der hAP kann über denselben Port auch Strom abgeben) — beim Umbau auf „ether1 = versorgter Uplink" musspoe-outauf diesem Portoffgesetzt werden, sonst speisen Injektor und AP gegeneinander.
- ✅ Port =
- 🔋 DC-USV (unverändert gültig): MeanWell LRS-150-48 + DDR-120-48 + LiFePO4 20Ah (~€190), 48V-Bus; CRS326 DC-input passt.
- ✅ Standort-/Ablösungs-Mapping final (User 2026-07-22) — sauberes 1:1:
Bereich heute wird abgelöst durch Technik UG (virtueller Bereich in der Diele, kein Keller) sw1 (ALLNET, 16 Ports) crs326-core (= neuer L3-Router) Technik OG sw2 (ES208G, 8 Ports) + ap2 + cudy2 crs326-branch Wohnzimmer Sideboard ap1 — (bleibt, wird reiner AP) Kapazität unkritisch: 16+8 belegte Ports heute gegen 2× 24 GbE + 2× SFP+ künftig. Vollständig in Nautobot gepflegt (alle 8 Devices haben einen Bereich). - 📻 cudy-Hardware (User 2026-07-22): beide sind Cudy WR3600E V1.0, Firmware
2.3.15-20250905-191956.cudy1= Technik UG, am Core#11, aktiv als Übergangs-WLAN (elektrosmog.c,10.40.10.246) — und Christophs aktueller WLAN-Pfad.cudy2= Technik OG, außer Betrieb (Nautobot-StatusDecommissioning), wird nicht reaktiviert. - ⚠️ Etappe 1 (Erstzugriff auf die CRS326) ist NICHT kritisch (User 2026-07-22): Werkszustand, Gerät steht griffbereit neben ihm → der IP-Konflikt auf
192.168.88.1wird physisch/seriell aufgelöst, kein Lockout-Szenario. - ✅ Portplan-Widerspruch AUFGELÖST (User 2026-07-22): am Core ist
#15 = ap1und#11 = cudy1. Damit gilt die TP4-Variante (gi16Arris/VLAN100 →gi15Trunk → ap1ether2);switch/cli/03-trunk-ap-ports.cli(gi1 = ap1 / gi2 = ap2) ist STALE — die Datei bezeichnet sich selbst als „provisorisch, 2026-06-09" und wurde vom Edge-Cutover am 2026-07-01 überholt. Nicht mehr als Quelle verwenden.- Zielport nach dem Tausch: ap1 wandert auf
crs326-corePort 4 (User-Vorgabe). Gleichzeitig wandert ap1s Uplink geräteseitig vonether2aufether1(PoE-Port, s.o.). - ⚠️ Nach wie vor NICHT vom Gerät gelesen: die restliche sw1-Belegung.
switch/state-backups/sw1-running-config-20260716-*.txtsind 214-Byte-Fehlschläge (Incorrect User Name!!, toterclaudecode-Login),switch/cli/running-PRE.txtist Pre-TP1.gi16(Arris) undgi8(Trunk → sw2) stehen in Nautobot daher explizit als „UNVERIFIZIERT" markiert.
- Zielport nach dem Tausch: ap1 wandert auf
- 🔴 Betriebliches Kernrisiko (Analyse 2026-07-22): der Core-Tausch ist KEIN Switch-Tausch, sondern ein Vollausfall.
crs326-coreersetzt sw1 und wird gleichzeitig L3-Router — und an sw1 hängt auf#15ap1, also Gateway, DHCP, DNS und der WAN-Trunk fürs gesamte Netz. Core-Tausch und L3-Umzug sind damit faktisch dasselbe Ereignis und brauchen ein geplantes Ausfallfenster. → Reihenfolge-Entscheid (User 2026-07-22):crs326-branchzuerst (gegen sw2, Technik OG),crs326-corein einer eigenen, späteren Session. - 🛟 Rettungspfade liegen günstig auf verschiedenen Switches: Christophs Notebook hängt per WLAN über cudy1 → Core
#11; der kabelgebundene Plan B (Dock/Monitor Arbeitszimmer) hängt am sw2/Branch (P4). Beim Branch-Tausch stirbt also der Kabelweg, das WLAN überlebt. (Beim Core-Tausch stirbt beides — s. Kernrisiko oben.) - Hinweis: die A/B/C/D-Switch-Varianten in
hw-refresh-requirements.mdsind durch die CRS326-Beschaffung überholt (Doc = Recherche-Archiv + USV/Energie-Referenz). - Abh.: TP14 ✅ (IP-Migration). Verzahnt: TP20 (Platform-DB), TP21 (Nautobot GC), TP2.1 (sw2-Standalone-Recovery).
TP16 — CF-Tunnel: Round-Robin killen + reziprokes HA ▸ ✅ KERN UMGESETZT (2026-07-10) — docs/cf-tunnel-mapping.md §10, #1033
✅ Umgesetzt (2026-07-10, eigene Session): reziprokes 3-Tunnel-HA live (bf-nas
70d6a4cf/ bf-pvef7fdf3a6/ bf-mm7a322261), 6 Connectoren (2/Host, je Fremdhost), 19 FQDNs Loop-Smoke 0×530, HA per Host-Ausfall-Sim bewiesen. Round-Robin-#1033 strukturell weg. As-Built =docs/cf-tunnel-mapping.md §10. Schritt 5 Access-Strang:— 🔴 GESTRICHEN (User-Constraint 2026-08-14, s. TP16.2). Verbleibend offen:vwbypass→geschützt via WARPhass/ha-mcp400/403;gateway-dw(WG→404) klären.
-
Symptom (User): FQDNs über CF werden sporadisch / „sehr unsicher" aufgelöst = #1033-Muster zurück („jeden 3. Schuss eine Niete"). User hat alle 3 cloudflared-Images + Container aktualisiert/neu gestartet.
-
✅ Root-Cause endgültig (User-Diagnose bestätigt): macvlan/ipvlan-Host-Isolation. Ein cloudflared-Connector ist blind für macvlan/ipvlan-Container auf seinem EIGENEN Host (Linux-Kernel-Regel), erreicht aber Fremdhost-L2 + co-lokierte Bridge-Container. Mehrere Connectoren auf EINEM Tunnel = geteilter Ingress + CF-Round-Robin → jede Origin, die auf dem Host eines Connectors liegt, fällt bei ~1/N aus. Strukturell, nicht durch „Origins fixen" heilbar. Bsp:
omada .20.175/pve-mcp .20.173/gitea .20.157/grafana .20.109= NAS-macvlan → vom NAS-Connector NICHT erreichbar. -
Invariante: innerhalb EINES Tunnels ist kein Route→Connector-Pinning möglich (alle Connectoren teilen Ingress, CF round-robined). „Ausgewählte Routen für ausgewählte Connectoren" = getrennte Tunnel.
-
Ziel-Design (HA): reziproke Per-Host-Tunnel — jeder Host-Dienst wird von den Connectoren der ANDEREN Hosts bedient (nie vom eigenen):
Tunnel (= Dienste eines Hosts) Connectoren auf HA pve-Dienste NAS + macmini 1 abdrehbar NAS-Dienste (omada/pve-mcp/gitea/grafana/…) pve + macmini 1 abdrehbar macmini-Dienste ( .20.167)pve + NAS 1 abdrehbar 3 Tunnel, jeder Host fährt 2 cloudflared → Host-Ausfall ⇒ jeder Tunnel ≥1 Connector = voll HA. Voraussetzung: jede Origin L2-erreichbar.
-
Ist-Inventory (live 2026-07-10, s.
cf-tunnel-mapping.md §9): Ingress v119, 24 Hostnames, 2 live Connectoren. DOWN/stale:pbs .20.135,nginx-bf .41.123(noch VLAN1!),hermes+hermes-geli .20.167. Zu klären (Host/Netz):vw .20.127/ccu .20.232/iobroker .20.107/z2m25 .20.106— ggf.vw/ccuauf VLAN20-macvlan heben.gateway-dw(192.168.178.1) = WG-Sonderfall. -
CF-Access-Strang (verzahnt, s. TP11 Track-B):
hass-400 in der HA-iPhone-App = CF-Access davor (Companion-App kann Access-Login nicht) → Fix ohne Passthrough: iPhone in WARP enrollen (Device-Identity erfüllt Access; „Warp Login App" existiert bereitsallow:christoph).⚠️🔴 Überholt (2026-08-14):vw= aktuellbypass(öffentlich!) → von bypass auf geschützt heben.vwBLEIBT bypass — harter User-Constraint, Härtung stattdessen über TP16.2. „Passthrough-Hosts sind die kritischen" (User). -
Umsetzungs-Reihenfolge (für die eigene Session): (1) Reachability-Matrix je Host (pve/NAS/macmini → jede Origin, read-only) BEVOR gruppiert wird; (2) Interim-Sofortfix: bf-Tunnel auf pve-only (pve erreicht alles außer gateway-dw) → 0×1033, reversibel; (3) reziprokes 3-Tunnel-HA bauen (CNAMEs re-pointen, 6 Connectoren, Token je Tunnel; NAS/macmini-Alt-Token entfernen); (4) tote Origins bereinigen; (5) Access-Strang (WARP + vw); (6) Loop-Gegentest.
-
Abh.: TP14.1/14.2 ✅. Verwandt: TP11 (CF-Tunnel-Track-B/C + Access), #1033. SSoT:
docs/cf-tunnel-mapping.md. Memoryproject_cf_tunnel_1033. -
✅ Incident 2026-07-16 (User unterwegs, WARP „spinnt", keine BF-IPs mehr) ▸ Public-FQDN-Teil gefixt: macmini-Connectoren (
cloudflared-bfnas/-bfpve) flappten live unter QUIC/UDP (Docker-Desktop-Bridge-NAT) →bf-nas/bf-pvevon 2 auf 1 Connector degradiert (HA faktisch weg, nicht down). Fix: beide aufTUNNEL_TRANSPORT_PROTOCOL=http2umgestellt (rollend, 0 Downtime), wieder voll HA. Konvention: macmini-Connectoren künftig immerhttp2. ICMP-Befund (getrennt, strukturell): TCP über die WARP-Route ging überall, ICMP nicht (fm 36 %/bf 100 %/dw 100 % Loss) — cloudflared ist QUIC-Proxy, kein WireGuard. Kurz als „bf-pve-Route wegen USV" notiert (Commit1c1a676) → REVIDIERT (Begründung invertiert: bf-pve-Connectoren laufen auf NAS+macmini, nicht pve). Details:docs/cf-tunnel-mapping.md §13. → Richtungswechsel für Private Access = TP16.1.
TP16.1 — Private Access via native Cloudflare Mesh (WireGuard) auf dem CRS326 Core-Switch ▸ 📋 Konzept+Runbook fertig (2026-07-16), Recherche verifiziert + Runbook gehärtet (2026-07-17), Ziel-Device retargeted auf CRS326 (User-Entscheid 2026-07-22), Scharfschalten = eigene Session, gated bis TP21 den CRS326 abdeckt — docs/tp16.1-warp-mesh-native-crs326.md
- ✅ Update (User-Entscheid 2026-07-22): Ziel-Device für den WG-Mesh-Node ist jetzt der CRS326 Core-Switch statt ap1 — konsistent mit dem TP15-Endstand (kein RB5009, Router bleibt ap1/ap2 rein für L3/WLAN) und TP21s "ganzer Kabel-Fabric via RouterOS"-Modell (CRS326 ist ohnehin RouterOS-fähig und wird Nautobot-verwaltet). Reine Ziel-Doku-Änderung — das Scharfschalten bleibt weiterhin eine eigene, spätere Session und bleibt gated, bis TP21 den CRS326 als Device abdeckt. Keine neue Governance-Ausnahme: die bestehende ap1-Ausnahme (s. Ist-Stand-Zeile 31) gilt explizit nicht automatisch für den CRS326 — CRS326-Konfiguration soll regulär über Nautobot GC laufen, sobald TP21 so weit ist. Die CRS326 selbst sind aktuell noch Werkszustand (physisch bereits mit dem aktuellen Core verkabelt, aber die betreffende Uplink-Port bislang ungenutzt/down) — konkrete Management-IP/Interface-Zuordnung für den CRS326 als L3/WG-Endpoint ist noch nicht getroffen (TBD nach TP15-Bring-up).
- Trennung: Public FQDNs bleiben auf cloudflared-3-Tunnel-HA (TP16); Private Access (unterwegs →
10.40.0.0/16per IP inkl. ICMP) wandert vom cloudflared-QUIC-Proxy auf einen nativen WireGuard-Mesh-Node auf dem CRS326 Core-Switch. - Warum CRS326-nativ: Cloudflare Mesh spricht WireGuard, RouterOS kann natives WireGuard (TP10-Hub auf ap1 ist einer, Muster überträgt sich) → Mesh-Node = WG-Peer zu CF-PoP, kein Container/TUN/LXC/neue HW. Verlagert die Rolle vom Router (ap1, der weiterhin Public-Edge + WLAN-Anker bleibt) auf den Core-Switch, der als zentraler Kabel-Fabric-Knoten ohnehin alle VLANs sieht. RouterOS-Container-Weg bleibt tot (kein
/dev/net/tun-Passthrough auf JEDER Router/Switch-HW) — daher weiterhin natives WireGuard, kein Container-Ansatz. - Verworfen: WG-Roadwarrior (User will keine Extra-App/Profil je Gerät), alle Helper-Host-ZT-Anbieter (SPOF-Verletzung).
- Warum heute nur Konzept: TCP-Pfad funktioniert (nur ICMP-Komfort fehlt), und die CF-Prerequisites sind account-weit (Unique-Device-IP, Split-Tunnel-Exclude, Device-Profile) → treffen Live-WARP-Geräte (1× kurzer Reconnect) → nicht unter Zeitdruck. Zusätzlich jetzt gated durch den Retarget: CRS326-Bring-up (Management-IP, VLAN-Filtering) muss erst stehen.
- Nächste Session (nach CRS326-Bring-up): Plan-Probe
POST warp_connector(Free-Plan-Gate; sonst LXC-Fallback) → account-weite Prereqs →wgcf-connector-Token→WG-Config → 4 WG-Zeilen auf dem CRS326 → Subnetz-Route + vnet-Route5546dcb6…von bf-pve umhängen (Rollback trivial) → Verifikation (Ping verlustfrei). Team-Domainemsenhuber.cloudflareaccess.com. Governance „Config nur via Nautobot" → CRS326-Zeilen regulär via TP21/GC, sobald das Device dort adoptiert ist. - ✅ Recherche-Härtung 2026-07-17 (Primärquellen animmouse + offizielle CF-Docs + OpenAPI-Spec, alles verifiziert, gilt unabhängig vom Zielgerät): (1) Produkt heißt seit 2026-04-14 offiziell Cloudflare Mesh (API-Pfade bleiben
warp_connector, im Spec bestätigt inkl. Token- und sogar HA-Endpoints); (2) ICMP-Proxy ist bereits AN (User-Korrektur: fm-Ping10.101.0.0/24beweist es — kein To-Do; mein „fehlt" war ein Fehlschluss aus dem API-Spec, das Flag ist Dashboard-only); (3) Split-Tunnel-Exclude auf beiden Device-Profilen (Default + Mesh); (4) vnet-Gotcha beim Route-Umzug („virtual networks only for cloudflared") → Weg A PATCH, Weg B DELETE+POST dokumentiert; (5) v4-only-Entscheid (Mesh-IPv6-site-to-site laut Guide broken, NAT66-Gefrickel nicht nötig); (6) keepalive 1m statt 25s ok. Alles indocs/tp16.1-warp-mesh-native-crs326.md§2/§4 eingearbeitet (Config-Block dort als Platzhalter markiert, IP/Interface TBD). - Abh.: TP16 ✅ (Public-Teil), TP10 ✅ (WG-Grundmuster, jetzt als Vorbild statt Direktziel), TP15 (CRS326-Bring-up), TP21 (Nautobot-Adoption des CRS326, Voraussetzung fürs Scharfschalten). SSoT:
docs/tp16.1-warp-mesh-native-crs326.md,docs/cf-tunnel-mapping.md §14.
TP16.2 — Härtung der öffentlich erreichbaren Dienste (bypass-Strang) ▸ 📋 KONZEPT (2026-08-14), Umsetzung offen
- 🔴 HARTER CONSTRAINT (User 2026-08-14):
vwwird NICHT WARP-/Access-geschützt. Gilt dauerhaft, nicht „vorerst". Begründung (technisch belastbar, nicht Bequemlichkeit): die Bitwarden-Clients (Browser-Extension, Mobile, Desktop) können den interaktiven Access-Login nicht durchführen — dasselbe Muster, das die HA-Companion-App auf400laufen lässt. Ein Passwortmanager hinter einem Client, den man im Notfall (fremdes Gerät, Neuinstallation, Handyverlust) nicht installieren kann, ist ein Aussperr-Risiko gegen den eigenen Schlüsselbund — und damit gefährlicher als das, wovor die Maßnahme schützen soll. Die frühere TP16-Schritt-5-Absicht „vw von bypass auf geschützt heben" ist damit gestrichen. - Ziel stattdessen: Schutz erhöhen, ohne Clients zu brechen — gilt für alle bypass-Dienste (
vw,hass,gitea). - ✅ Schicht 0 — bereits vorhanden, nicht unterschätzen: keine offenen Ports, alles ausschließlich über CF-Tunnel (3-Tunnel-HA, TP16), TLS terminiert an der Edge, DDoS-Schutz. Der Origin ist nicht direkt erreichbar. Das ist bereits mehr als bei den meisten Selfhostern.
- ✅ Schicht 1 — chirurgisch: Access nur auf die Pfade, die kein Client anfasst. CF Access wertet die spezifischere Application zuerst → man kann eine zweite Access-App auf
vw.emsenhuber.net/admin*legen (echte Policy) und den Host im Übrigen auf bypass lassen. Das Admin-Panel wird ausschließlich per Browser bedient — dort funktioniert der Access-Login einwandfrei, während/api,/identityund/notifications(die Client-Pfade) unberührt bleiben. Kein Client bricht, das wertvollste Ziel ist weg.- Alternativ noch härter: Admin-Panel ganz aus (
ADMIN_TOKENleer lassen) und nur bei Bedarf temporär aktivieren. - Analog für
gitea:/admin*+ Registrierung path-scoped schützen (Git-über-HTTPS mit Token bleibt offen).
- Alternativ noch härter: Admin-Panel ganz aus (
- ✅ Schicht 2 — App-eigene Bremsen (kostenlos, sofort): Vaultwarden hat Rate-Limits per Default an (
LOGIN_RATELIMIT_SECONDS=60,LOGIN_RATELIMIT_MAX_BURST=10, dazuADMIN_RATELIMIT_*) → Werte prüfen/verschärfen;SIGNUPS_ALLOWED=false,INVITATIONS_ALLOWED=false,SHOW_PASSWORD_HINT=false, 2FA erzwingen. HA hatip_ban_enabled+login_attempts_threshold. Gitea: Registrierung aus. - ✅ Schicht 3 — Edge-Regeln (CF), wirkt für alle Dienste gemeinsam: WAF-Custom-Rules + Rate Limiting gezielt auf die Login-Endpunkte (
/identity/connect/tokenbei vw,/auth/loginbei HA,/user/loginbei Gitea); optional Geo-/ASN-Filter. ⚠️ Free-Plan-Kontingente vorher im Dashboard prüfen (nicht belegt). - ✅ Schicht 4 — ein Mechanismus für alle: CrowdSec (oder fail2ban) mit Cloudflare-Bouncer. Bans landen dann an der Edge statt erst am Origin. Vaultwarden hat ein offizielles Fail2Ban-Setup-Wiki (Log-Muster für Login und Admin-Panel).
- 🔴 Voraussetzung für Schicht 2–4, und der eigentliche Knackpunkt: die echte Client-IP muss am Origin ankommen. Hinter dem CF-Tunnel sieht die Anwendung sonst nur die IP des cloudflared-Containers → jede IP-Sperre bannt den Tunnel statt den Angreifer = Selbstaussperrung aller Nutzer, und Rate-Limits greifen ins Leere. Genau dieser Defekt ist bereits offen dokumentiert: HAs
trusted_proxiesfehlen.20.10/.20.167(TP16,hass-400-Strang). ➡️X-Forwarded-For/CF-Connecting-IPsauber durchreichen ist Schritt 1 dieses TPs, alles andere baut darauf auf. - Reihenfolge: (1) Client-IP-Weitergabe fixen (inkl. HA
trusted_proxies) → (2)/admin-Pfade path-scoped schützen → (3) App-Limits + 2FA → (4) Edge-Rules → (5) CrowdSec/fail2ban mit CF-Bouncer. - Abh.: TP16 ✅ (Tunnel-HA). Verwandt: TP20.1 (vw wandert auf Platform-Postgres — DB-HA ≠ Access, getrennt halten), TP23 (dessen WARP-Managed-Network-Idee ist durch diesen Constraint entlastet:
vwverlangt keine Device-Identity, also kollidiert „WARP zuhause aus" nicht mehr mit dem Access-Strang).
TP17 — Shelly-Übersiedelung VLAN1 → VLAN30 (IOT) + shelly-mcp ▸ ✅ KOMPLETT (User-Bestätigt 2026-08-13): alle Shellys auf VLAN30 — Geräte-PW (TP17.2) weiterhin bewusst zurückgestellt — mcp/shelly/, Runbook docs/tp17-shelly-go-runbook.md
- ✅ Abschluss 2026-08-13 (User-Bestätigt): auch die zuletzt offenen saisonalen Shellys (s1/s2/s3/s12) sind inzwischen umgeklemmt — alle Shellys auf
dirtyvader-iot/VLAN30, kein VLAN1-Shelly-Rest mehr. Migration-Teil von TP17 damit vollständig abgeschlossen. - ✅ GO durchgezogen 2026-07-13 (16 Shellys VLAN1→VLAN30, 0 Fehler): Pilot s26 + Welle A (s4–s9) + Welle B (s10/11/13/15/17/19/20/21/25) → alle auf
dirtyvader-iot/10.40.30.<octet>verifiziert (SSID+IP+rssi). Mit den 6 Vorab-Migrierten (s14/16/18/22/23/24) = 22/26 auf VLAN30; VLAN1-Sweep.180-250= 0 Shellys. Restliche 4 saisonal ausgesteckte (s1/s2/s3/s12) inzwischen ebenfalls migriert (s.o.). - 🔧 Anker-Verfahren (User-Idee, statt sta1-Backup): je Gerät vor dem sta-Write die geräteeigene AP-Funktion aktiviert (
WiFi.SetConfig ap.enable— Firmware verlangt WPA2, kein offenes AP → PSK=IOT-PSK, live/kein Reboot) = Notanker, falls VLAN30-Join scheitert (Gerät bleibt überShelly*-<mac>-AP erreichbar, kein physischer Reset). Nach Verify alle 22 AP-Anker wiederdeanchort. Runner:mcp/shelly/migrate.py(migrate/deanchor/auth/table, Dry-Run default, stoppt bei erstem Fehler, reuseddiscover.py). - ✅ HA-Cross-Check nach Batch: einzige
unavailableShelly-Entities = s12 (saisonal aus) — alle 22 migrierten reconnecten via mDNS/zeroconf (TP7-Repeater vlan30↔vlan20-HA) auf neuer.30.x-IP, Entity-IDs unverändert (keyt per MAC). Inventarinventory/bf.csv.41→.30 nachgezogen (22 Zeilen, Section→IOT). - ⚠️ Coverage-Flag:
s4 kueche_mikrowelleverbindet mit rssi −93 (Metallgehäuse), hat aber verifiziert — grenzwertig, im Auge behalten. s7 Tiefkühl −85. Rest gut (−26…−81). - ✅ Eco-Mode-Policy (2026-07-13, PROVISORISCH): eco senkt CPU-Takt + WiFi-TX-Leistung → eco AN für RSSI ≥ −80 (Energie-Win, TX irrelevant), eco AUS für < −80 (Uplink-Headroom): s4/−91, s7/−88, s17/−81, s18/−79…−82, s19/−86 → 17× ON / 5× OFF, live via
Sys.SetConfig device.eco_mode(kein Reboot). s4 (Küchen-Sockel/Metall, −91, fix) bewusst eco-OFF = schwächster Link. ⏳ 2. Eval nötig nach TP3.3 (WLAN-Ausrichtung/Aufbau ändert RSSI → Grenzfälle neu bewerten; User 2026-07-13). - ✅ HA-Referenz http vs https geklärt (2026-07-13): HA speichert
configuration_urlfür alle 22 Shellys bereitshttp://10.40.30.x:80(Integration korrekt + neue IPs übernommen). Das „https" ist client-seitig (Mixed-Content-Upgrade, wenn HA selbst über https/Tunnel geöffnet) — kein HA-Fix möglich/nötig, Shelly-SSL bewusst NICHT (CPU/Energie, IoT-Netz). ⚠️ Rand-Fund: 1 HA-Shelly-Device zeigt auf10.95.10.206(Fremd-Subnetz, nicht BF) → separat prüfen. - ⏳ Rest (nicht mehr Migration, s. TP17.2/TP19): (1) einheitliches Geräte-PW → zurückgestellt als #TP17.2 (Kosmetik). (2) Nicht-Shelly-Mover + cudy-Teardown + VLAN1-Client-Retirement → läuft in TP19. (3) DNS/ip-plan Restfeinschliff (mit TP19).
TP17.2 — einheitliches Geräte-Passwort (Shelly SetAuth) ▸ ⏸️ ZURÜCKGESTELLT (Kosmetik, User 2026-07-13)
- Was: je Gerät
Shelly.SetAuth(Useradmin, realm-individuellerha1= sha256("admin::"), einheitliches Klartext-PW) viamcp/shelly/migrate.py auth --go.SHELLY_DEVICE_PWliegt inmcp/shelly/.env(gesetzt, len 13). Runner + Digest-Auth-Fallback in_rpcfertig. - Warum zurückgestellt: rein kosmetisch/Härtung; bricht die HA-Shelly-Integration, bis pro Config-Entry (22×) das Credential neu eingetragen ist → disruptiv, kein Mehrwert im abgeschotteten IOT-VLAN. Erst nach dem Netz-Teardown (TP19) neu bewerten.
- Ziel: ~26 Shellys (aktuell untagged VLAN1
10.40.41.2xx, weil auf alt-WLAN cudy, s. TP3.1/project_vlan1_dhcp_incident) auf SSIDdirtyvader-iot(VLAN30,w2-iot, WPA2/WPA3-mixed, PSK74c9L283$669) umklemmen → DHCPdhcp-v30/pool-v30 (live). Kein netzseitiger Move möglich (anderes WLAN) → per-Gerät WiFi-Reconfig. - User-Entscheide (2026-07-11): (1) volles
shelly-mcpbauen (reusable, nicht nur Skript); (2) Pilot 2–3, dann Rest; (3) DHCP-Reservierungen je MAC in VLAN30 (stabile IPs für HA/ioBroker/DNS). - ✅ Recon durch (
mcp/shelly/discover.py, read-only /shelly-Sweep): 16 live, alle Gen3/Gen4 (uniforme RPC-APIWiFi.SetConfig, auth=off — kein Gen1-Sonderfall). 10 „offline" = weihnachten_* (s1/s2/s3, saisonal ausgesteckt Juli) + s12/s14/s16/s18/s22/s23 (aus/DHCP-drift). ⚠️ Inventar-Fix: s6 (kueche_kuehlschrank,.213) MAC falsch erfasst (0c:72:74:36:90:9e) → reald0:cf:13:d8:18:fc. s24 hat gar keine MAC. - Mechanismus je Gerät: Gen2+ RPC
WiFi.SetConfig {sta:{ssid,pass,enable}}→ Reboot → landet.30.x. ⚠️ Risiken: falsches PSK → AP-Mode (physischer Reset); Gerät kurz offline; HA/ioBroker-Refs brechen bis re-pointed; WPA3-mixed ggf. zickig auf alter FW; ap1 2,4-GHz-Masterwifi2running:false→ Coverage v.a. via ap2 prüfen. - ✅ Live-Abgleich 2026-07-11 (go-ready): (a)
shelly-mcp(server.py) fertig — discover/get/set_sta/verify/reservation_plan, PSK in.envgesetzt (noch nicht als MCP registriert, optional). (b) Alle VLAN30-DHCP-Reservierungen liegen (.30.2xx, Oktett erhalten, außerhalb Pool.100–.200); s6-Reservierung.30.213MAC gefixt (falsch0C:72…9E→ realD0:CF:13:D8:18:FC). (c) IOT-SSID live verifiziert: ap1w2-iotrunning:true, 8 Clients −26…−68 dBm (ap1-wifi2-„running:false" ist kosmetisch). (d) Migration bereits ~5/26 durch: s14/16/18/22/23 seit ~2,5 d stabil auf reservierten.30.221/.223/.225/.202/.203(+.30.204unbekannt, evtl. s24) → Pilot faktisch bestanden. - ✅ HA-Cross-Check 2026-07-11 (alle IPv4-Geräte in HA): Shellys deckungsgleich;
.30.204= Shelly „Bad/Spiegelschrank" (Plus RGBW PM,14:33:5c:d8:2d:7c) = vmtl. s24 → 6 statt 5 schon migriert. Netzweite Aufstellung + VLAN1-Leerstand-Analyse im Runbook: nach TP17 + pve-Host→VLAN20 + Christophs Endgeräte→VLAN10 ist VLAN1 endgeräte-frei; es bleiben nur Switch-/AP-Mgmt (sw1/sw2/ap2 → VLAN99-Cutover, eigener Schritt) + 1 unidentifiziertes Gerät.41.246(morgen klären). Nicht-Shelly-VLAN30-Mover (User-bestätigt): ✅ SwitchBot floor-lamp.41.184+ ✅ Twinkly-Girlande.30.228(beide 2026-07-16 übersiedelt, s. TP19) + Creality Ender (fehlt noch, off). Withings schon übersiedelt; Tasmota existiert nicht mehr (kein aktives Gerät → stale HA-Eintrag). EOS-Smartwatches/eBook-Reader später + von Christoph selbst (eBook eher VLAN50). - Scope-Erweiterung (User 2026-07-11): je Gerät 3 Änderungen — WLAN→
dirtyvader-iot+ IP (.41.2xx→.30.2xx) + einheitliches Geräte-Passwort (Shelly.SetAuth, Useradmin, realm-individueller ha1 → Toolset_authinserver.pynachrüsten). PW entschieden: eigenes Shelly-Admin-PW (getrennt vom WLAN-PSK) →SHELLY_DEVICE_PWin.env(Christoph liefert Wert). HA-Entities unverändert (keyt per MAC). HA-Entities bleiben unverändert (HA keyt per MAC). Projektion TP17.1 (experimentell, nachrangig): Gen4 (~11 St.) auf Thread/Matter flashen (Firmware-Verfügbarkeit + Thread-Border-Router offen) — Konflikt mit „Entities unverändert" (Matter = neue Entities) → erst WiFi-Migration stabilisieren. - ✅ Reservierungs-/Pool-Konvention (User 2026-07-11): alle Shellys bekommen statische IP (
10.40.30.<octet>, gw/dns.30.1) + in-pool DHCP-Reservierung als Backup.pool-v30auf.100-.250erweitert (Reservierungen jetzt in-pool);set_staaufstatic=trueumgestellt; s24-Inventar +.30.204-Reservierung angelegt. Vollständiger HA-MAC-Scan: 2 verpasste Media-Geräte Apple TV 4K + Philips TV (aus, → VLAN40) — vor cudy-Abschuss VLAN verifizieren; Apple TV = vmtl. Thread-Border-Router (TP17.1)..41.246/.247 = cudy1/cudy2(Teardown-Ziele). Tasmota bestätigt tot. - Offene Schritte (morgen, „nur noch go", Runbook
docs/tp17-shelly-go-runbook.md): die 16 verbliebenen VLAN1-Shellys (s4–s11, s13, s15, s17, s19–s21, s25, s26 auf10.40.41.2xx) perWiFi.SetConfig→dirtyvader-iotumklemmen (Batch, je Gerät.30.xverifizieren) → Geräte-PW setzen → HA/ioBroker-Re-Point → SwitchBot/Tasmota/3. Nicht-Shelly → saisonale s1/s2/s3/s12 beim nächsten Einstecken → cudy-Alt-WLAN abbauen → DNS/Inventar/ip-plannachziehen. - Abh.: SSID/VLAN30 (TP3/TP4 ✅), DHCP-v30 ✅. Verwandt:
project_vlan1_dhcp_incident(cudy-Rest-Leak), TP5 (IOT-Firewall danach). Memoryproject_shelly_migration_tp17.
TP18 — Souveräner Objektspeicher (Garage, Multi-Site, S3-Cold-Tier) ▸ 🔜 KONZEPT (2026-07-12)
- Auslöser: 9-TB-Syno-Backup-Volume zu 2/3 voll; reine Daten ~3 TB, Tendenz steigend, „schlagartiger" Bedarf nicht ausgeschlossen. „Wenn skalieren, dann jetzt Syno-Nachfolger mitdenken."
- Kriterien (User-priorisiert): (1) keine Fremd-Abhängigkeit / kein Cloud-Lock-in (Cloud-Opex abschreckend); (2) Multi-Site BF/FM/DW; (3) HA (Standort-Verlust überlebbar); (4) billig/teuer trennen — Variante „kalt = Objektspeicher, heiß = lokal" genügt (kein Hot/Cold innerhalb des Stores nötig); (5) horizontal + vertikal skalierbar; (6) S3-API als Branchenstandard, den jedes Backup-Tool spricht.
- Entscheid Engine = Garage (Deuxfleurs, Rust): einziger Kandidat, der geo-verteilt über offenes Internet/WAN latenztolerant ist (CRDT-Metadaten, eventually consistent) → passt aufs 3-Keller-Modell BF/FM/DW. Ceph verworfen (will Sub-ms-LAN, Single-Cluster-über-WAN = Anti-Pattern; zu schwer, ~1 GB RAM/TB). MinIO (AGPL + Console/Feature-Abbau 2025) und SeaweedFS (kann Hot/Cold + Erasure-Coding, aber komplexer, Multi-Site async) = Fallback, falls später feingranulares Tiering / EC-Effizienz bei zweistelligen TB dominant wird.
- Entscheid Disk-Layout = JBOD, KEIN RAID. Redundanz gehört in eine Schicht: Garage RF=3 über 3 Sites ist die Redundanz. RAID 1 darunter = Doppelt-Bezahlen (3 Sites × 2 Mirror = 6× roh für 1× nutzbar, absurd). RAID 0 verworfen (1 Platte tot = ganzer Node-Rebuild über WAN). JBOD = jede Platte eigenes Garage-Data-Dir (v1 Multi-HDD): Failure-Domain = 1 Platte, Rebuild nur deren Anteil, kein Kapazitätsverlust. Merksatz: distributed store = „just a bunch of disks", Redundanz ausschließlich über die Sites.
- Was man dafür bezahlt: Plattentod triggert Re-Replikation über WAN (durch Upload-BW gedeckelt). Bei ~3 TB/Site tolerabel; wenn Bedarf „schlagartig" auf zweistellige TB springt → mehr/kleinere Platten (Blast-Radius) oder 4. Node, ggf. Wechsel auf SeaweedFS-EC.
- Dimensionierung (Planungsanker 10 TB nutzbar; heute 3 TB unique / 6 TB Backup-used): RF=3 → 30 TB roh gesamt = 1 volle Kopie ~10 TB/Site (provisionieren ~16 TB roh/Site: 2 Platten = halber Blast-Radius + Headroom). Linear skalierend.
- Kostenmodell (Annahmen: HDD neu CMR ~€18/TB · recert ~€10/TB · Strom €0,25/kWh · Lean-Node Mini-PC/pve 12 W + 2 HDD ~20–28 W):
- Capex kumulativ (3 Sites): Platten €540 (recert) – €900 (neu) + Nodes €400 (BF=pve €0; FM/DW je Mini-PC
€200) = **€600–1.300**. Vergleich: ein resilienter Syno-Nachfolger für 10 TB = €1.000–1.600 capex ohne Geo-HA → Garage-3-Node gleich teuer/billiger mit HA. - Opex kumulativ: ~€135–185/J Strom — aber getrennt gerechnet: FM/DW laufen über fremde Zähler, auf Christophs Zähler landet nur der BF-Node ≈ €50–60/J (Gegenleistung: er hostet deren Kopie, reziprok wie TP16).
- JBOD-vs-RAID1-Ersparnis: Strom bloß €9–22/J (Christophs Zähler) → kein Entscheidungsgrund; der Hebel ist Capex ~€900 (nicht gekaufte Spiegelplatten) + architektonische Korrektheit. (Reicht nicht für ein BW-Upgrade €120–240/J, taugt aber als Seed für HW-Rückstellungen.)
- Capex kumulativ (3 Sites): Platten €540 (recert) – €900 (neu) + Nodes €400 (BF=pve €0; FM/DW je Mini-PC
- Konzeptioneller Bruch (Syno-Nachfolger): Kein großes resilientes NAS mehr nötig — die kollektive 3-Site-Redundanz ist die Garantie. Syno-Rolle splittet: Hot/SMB/VM-Disks bleiben lokal (Syno oder ZFS auf pve, klein/schnell); Backup/Cold wandert in Garage über BF/FM/DW → das 9-TB-Volume wird aufgelöst statt ersetzt (aus 1 SPOF werden 3 geo-redundante Kopien). Backup-Tool (restic/Kopia) sprechen S3 nativ.
- Impacts auf Bestand (Kurz): (a) Storage-Redundanz-Philosophie kippt — weg von SHR/RAID pro NAS, hin zu 3× JBOD; (b) Backup-Kette Hyper-Backup/SMB → S3-Bucket umstellen; (c) Container-Host-System (TP14) kriegt Garage als LXC/Container je Site, aber auf rohen Platten, nicht auf bestehenden SHR-Volumes; (d) Upload-BW wird Durchsatz-/Rebuild-Limit; (e) HW-Planung verzahnt mit TP15 (Node-HW, DC-USV, pve-Standort), FM/DW brauchen je 1 Node.
- Startpfad (inkrementell/reversibel): ① BF zuerst — Garage-Container auf pve, 2 HDDs JBOD, Backups lokal auf Bucket (sofort Nutzen, noch keine Redundanz). ② FM/DW nachziehen (Mini-PC + 2 Platten), RF→3, ab jetzt geo-redundant+HA. ③ Syno entlasten (Backup-Last abgeben).
- Offen (Modell scharfstellen): realer Strompreis; ob FM/DW eigene Nodes stellen oder Christoph HW hinstellt; Backup-Tool-Wahl (restic vs Kopia); ob heißes Zeug künftig auf ZFS/pve statt Syno.
- Abh.: TP10 (WG-Multi-Site = Transport, Upload-BW-Constraint), TP14 (Container-Hosts), TP15 (Node-HW/USV), Muster von TP16 (reziprokes Per-Host-HA). Kein Blocker für laufende TPs. SSoT dieser Session.
TP19 — cudy-Teardown + VLAN1-Client-Retirement ▸ ⏳ WEIT FORTGESCHRITTEN (Live-Sweep 2026-07-16: VLAN1 faktisch schon fast leer) — docs/tp19-vlan1-cudy-teardown-runbook.md
- ✅ VLAN1-Adressen abgeräumt (2026-08-15) —
docs/vlan1-rueckbau-howto-manuelle-schritte.md:- pve
10.40.41.100weg (/etc/network/interfaces:vmbr0voninet staticaufinet manual, Adresszeile raus; angewendet perip addr delohneifreload -a, damit die Bridge nicht durchgetreten wird). Nachher nur nochvmbr0.20, keine41.0/24-Route, alle 9 Gäste weiterrunning, Storage aktiv. Backup/root/interfaces.bak-tp19-20260815-183045. - Core
10.40.41.211weg über Nautobot GC (routeros/tp19-core-vlan1-address-remove.rsc). Mgmt.99.1+10.40.10.1intakt. Compliance 17/17 grün — der letzte offene Drift auf dem Core ist damit erledigt (der TP22-Backlog-Punkt „crs326-core 10.40.41.211" entfällt). - HA zeigt auf
10.40.20.100(User), ioBroker korrigiert (User). - Prometheus bereinigt. Der pauschale
41→20-Ersatz war eine Falle: nurgrafana(.20.109) undn8n(.20.167:5678) liefern echte Metriken.giteahat/metricsgar nicht aktiviert,vaultwardengibt 404,portainer /api/statusliefert JSON statt Prometheus-Format,node/alertmanager/qdrantsind exited,piholeist abgewählt → 8 Jobs +alerting:-Block auskommentiert, 3 aktive Ziele, alleup. - 🔴 NAS-Falle:
prometheus.ymlgehört65534:65534, das Verzeichnisadm.christoph→cat > dateischeitert still („Permission denied"), während eincpdaneben klappt. Schreiben persudo tee+md5sum-Gegenprobe, nie der Shell-Erfolgsmeldung trauen.
- pve
- ⏳ OFFEN: HA-Portainer-Integration bleibt auf
setup_retry—docker system dfauf nas-bf ist zu langsam. Aus dem HA-Debug-Log:PortainerTimeoutError … GET /api/endpoints/14/docker/system/df→ConfigEntryNotReady. Die Integration ruftsystem dffür jede Umgebung bei jedem Update auf.- Container-Manager-Neustart am 2026-08-15 durchgeführt (
/usr/syno/bin/synopkg stop|start ContainerManager— Binary nicht im sudo-PATH; DSM meldet den Status danach weiterhin falsch alsstop). Alle 14 Container aus der Baseline zurück, zusätzlich kamhms-mqtthoch (Restart-Policy, lief vorher nicht → prüfen). - ✅ Der Hänger ist damit weg:
system dfbeendet sich wieder (vorher rc=124 nach Ausgabe der Tabelle). ❌ Aber es bleibt viel zu langsam und schwankt: 33 s → 92 s → 3× >120 s. - 🔑 Wo die Zeit hingeht (gemessen):
images -q84 ms ·ps -aq95 ms ·volume ls -q65 ms ·system df33–92+ s. Also vollständig in der Größenberechnung (du-artiger Durchlauf der overlay2-/Volume-Verzeichnisse auf NAS-Platten) — ein struktureller Plattformnachteil, kein Defekt. Die Mengen sind harmlos (25 Images/13 GB, 10 Volumes/79 MB). - Aussichtsreichster Weg: eigener Portainer-Benutzer für HA ohne Zugriff auf ep14 → die Integration sieht die langsame Umgebung gar nicht. User-gated (Benutzer + Token anlegen). Alternativen: nichts tun (stört nichts) · Images aufräumen (6,98 GB reclaimable, Erfolg offen) · ep14 aus Portainer nehmen (schlechter Tausch).
- ⚠️ Zwei widerlegte Zwischenthesen, nicht wieder aufgreifen: die tote Umgebung
odroid-m1war es nicht (entfernt, Symptom blieb, alle übrigen Endpoints ≤0,16 s); und es ist kein Größenproblem der Images.
- Container-Manager-Neustart am 2026-08-15 durchgeführt (
- 🔍 Konkrete Restliste aus dem TP5-Log-Lauf (2026-08-14) — VLAN1 ist nicht leer, es wird noch aktiv adressiert. Der Log-Lauf zeigte, dass 76 % allen Inter-VLAN-Verkehrs aus VLAN20 nach VLAN1 (
out:bridge) geht, obwohl dort nichts mehr antwortet (alle Ziele im ARPfailed/incomplete). Verursacher sind Konfigurationen, die nie nachgezogen wurden:prometheus(10.40.20.151, NAS) scrapet 10 tote Ziele:10.40.41.109:3000·.126:9443·.127:80·.147:5678·.149:3000·.152:3001·.153:9093·.154:9100·.159:6333·.23:80.10.40.20.105zieht auf10.40.41.100:8006= pve unter seiner alten VLAN1-Adresse (real10.40.20.100).10.40.20.107auf10.40.41.10:8080(NAS alt).- 📌 Umzugsregel: das letzte Oktett bleibt gleich, nur
41→20— belegt für grafana (.109), vaultwarden (.127), Portainer (.126). Für.23/.147/.149/.152/.153/.154/.159existiert kein laufendes VLAN20-Gegenstück (anderswo oder tot;alertmanagerist seit TP14.1 als kaputt notiert) → diese Ziele gehören geprüft und dann aus Prometheus entfernt, nicht umgeschrieben.
- ⚠️ Kein Firewall-/Portproblem (2026-08-14 geprüft, nachdem beim Umstellen ein Timeout auftrat):
pveproxylauscht auf*:8006,pve-firewallist disabled, keine iptables-Regel, kein/etc/default/pveproxy.https://10.40.20.100:8006antwortet aus VLAN10 und VLAN20 mit HTTP 200 in ~0,06 s. Wer hier einen Timeout sieht, sucht an der falschen Stelle — undtimeoutgibt es auf macOS nicht, eintimeout bash -c '… /dev/tcp/…'-Test meldet deshalb falsch-negativ. - ⚠️ Eskaliert 2026-07-15: der unter TP3.1 dokumentierte VLAN1-Leak tritt jetzt auch auf ap1/
dirtyvader-mainauf — die ap-seitige Interim-Härtung (TP3.1) mildert das Symptom, die endgültige Lösung ist hier, TP19: VLAN1 physisch weg = kein Leck mehr möglich. Das erhöht die Dringlichkeit dieses TPs, verschiebt aber keinen Scope hierher. - 🟢 cudy-Stand (User 2026-07-16): cudy1 (
.41.246) auf10.40.10.246umgehängt — bewusst kein Abbau-Ziel mehr, dient als Standalone-WLAN-Sender während der Umstellungsphase (nicht Teil des Teardowns, extern vom User selbst umkonfiguriert). cudy2 (.41.247) wird nicht mehr reaktiviert — faktisch tot, ARP-Sweep bestätigt keine Präsenz mehr auf VLAN1. B2.2 („cudy1/cudy2 stromlos/Reset/ausbauen") ist damit erledigt/gegenstandslos (cudy2 aus, cudy1 schon migriert statt abgebaut). - 🟢 Live-Sweep 2026-07-16 (ap1, vor geplantem Teardown): VLAN1 ist bereits viel weiter zurückgebaut als dokumentiert:
defconf/pool-v1-DHCP-Server ist bereitsdisabled=yes(Export bestätigt) — B2.4 („defconf zurückziehen") ist de facto schon erledigt, Ursprung/Zeitpunkt dieser Änderung nicht aus dieser Session bekannt (nicht in dieser Doku protokolliert).- ARP auf
bridge(VLAN1): nur noch 2 „reachable"-Hosts —sw1(.41.11, by design, bleibt bis MGMT-VLAN99) undpve-Interim-Fallback (.41.100) (B1.5-Aufräumziel, noch offen — Host-seitige Änderung auf pve, nicht Router). Alle anderen ~20 ARP-Einträge sind stale/„failed" (Cache-Reste längst migrierter Hosts wie macmini/.20.167, NAS/.20.10, grafana/.20.109 etc.), keine aktive Kommunikation mehr. - B1.1 MacBook (Claude-Sandbox-Client) bereits sicher migriert: aktive DHCP-Leases nur noch auf
dhcp-v20(10.40.20.101) unddhcp-v10(10.40.10.187), keinedefconf-Lease mehr. ⚠️ Dual-Homed über 2 VLANs gleichzeitig (project_dual_homing_slowness_incident-Muster) — funktional ok, aber im Auge behalten. - B1.2 unidentifizierte Geräte
.41.133/.41.198: kein ARP-Eintrag mehr vorhanden — entweder migriert oder abgeklungen, gelten für den Teardown als nicht mehr blockierend. - ⚠️ B1.3 (Media→VLAN40) und B1.4 (saisonale Shellys) nicht in diesem Sweep verifiziert — weiterhin offen, kurz vor dem finalen Cutover gegenchecken.
- Backup-Stand vor Cutover (2026-07-16): nur ap1 gesichert (Binary
bf-ap1-pre-vlan1-teardown-20260716.backupauf dem Router + lokaler Exportrouteros/state-backups/ap1-export-20260716-pre-vlan1-teardown.rsc). ap2 nicht gesichert, aber unkritisch: bewusst ausgesteckt (User-bestätigt 2026-07-16, kein Ausfall) — kein Backup nötig, solange es aus bleibt. sw1 nicht per Telnet gesichert (claudecode-Login 2× deterministisch abgelehnt), aber kein Blocker: User macht sw1-Änderungen ohnehin direkt im UI/CLI selbst (effizienter als über den Claude-Runner, gemeinsame Entscheidung) — Telnet-Automation für sw1 ist hier kein Muss. - Ziel (Kapstein der Segmentierung, s. Zeile 27): altes cudy-WLAN weg + VLAN1 als Client-Netz stilllegen (
defconf/pool-v1-Client-DHCP zurückziehen, ✅ bereits disabled). Nicht VLAN1 komplett: Switch-/AP-Mgmt (sw1.11/sw2.12/ap2.2) bleiben by design in VLAN1 (statisch, kein DHCP nötig) bis zum separaten MGMT-VLAN99-Cutover (eigener TP).cudy1/cudy2 =— cudy1 migriert auf.41.246/.247(Teardown-Ziele).10.246(Reuse statt Abbau), cudy2 tot/nicht reaktiviert (s.o.). - 🎯 User-Gate (Update 2026-07-14): Shelly ist wieder da (kein Blocker mehr) — SwitchBot ist KEIN Prereq mehr, funktioniert laut User erst NACH VLAN1-Retirement (Reihenfolge ggü. 2026-07-13 umgedreht) → wandert in die Teardown-Nachlese. TP19 damit direkt startbereit. Twinkly nebenher (saisonal).
- Verlorene Shelly — IDENTIFIZIERT via HA 2026-07-13 (User-Hinweis „du siehst ihn im HA"): HA-Device
shellyplugsg3-e4b063e41ab8, Modell = Shelly Plug S Gen3, MACe4:b0:63:e4:1a:b8, HA-device_id7a21e8f3349e6660f8b35974fc989a7b. NICHT im 26er-Inventar (Spare/Küchen-Steckdose, die Christoph beim Einrichten verbockt hat; er nannte sie „küche s20", aber s20=98:a3:16:7c:5f:ecläuft sauber auf.30.206— Verwechslung). KEIN AP-Mode, nicht tot: assoziiert am Altnetzelektrosmog.c(cudy → untagged VLAN1-L2), aber mit bogus-IP10.95.10.206(Fremd-Subnetz, User-Fehler) → unrouting-bar, daher weder in VLAN1/30-Sweep noch normal per IP erreichbar, aber per MAC in HA/WiFi-Table sichtbar. Der.219/s12-Verdacht war Sackgasse (s12 nur saisonal aus). - Update 2026-07-14: Shelly wieder da (User-Meldung) — Live-Status (noch bogus-IP
10.95.10.206oder inzwischen normal erreichbar?) zu Sessionbeginn per HA/ARP verifizieren; Recovery-Plan unten ggf. obsolet, falls sich das Gerät selbst erholt hat. - Recovery-Plan (falls beim Verify noch nötig): ap1 bekommt temporäre Zweit-IP
10.95.10.1/24auf der Bridge →10.95.10.206per L2 erreichbar → einWiFi.SetConfig {sta: ssid=dirtyvader-iot, pass=IOT-PSK, static, ip=10.40.30.<frei>}+Shelly.Reboot→ Gerät kommt auf VLAN30 hoch → temp-IP entfernen. Danach.30.x-Reservierung + Inventar (MACe4:b0:63:e4:1a:b8) + eco-Policy. Umgeht die „blutige Nase" (IP am Gerät ändern während man drauf hängt = Verbindungsverlust) — vom Router aus in einem Rutsch. Christophs manueller Direkt-Versuch (AP-IP auf 10.40.30 „verdrehen") war genau deshalb gescheitert. - ✅ SwitchBot floor-lamp
.41.184(b8:f8:62:09:f2:04) → erfolgreich auf VLAN30 übersiedelt (2026-07-16, Christoph via App/BLE), Res..30.227.
- Verlorene Shelly — IDENTIFIZIERT via HA 2026-07-13 (User-Hinweis „du siehst ihn im HA"): HA-Device
- Prereqs-Status (live nachgezogen 2026-07-16, s. Live-Sweep oben):
- ✅ Christophs Endgeräte → VLAN10/20 erledigt: MacBook-Air (
c0:c7:db:de:71:be, Claude-Sandbox-Client) hat aktive Leases nur noch aufdhcp-v10/dhcp-v20, keinedefconf-Lease mehr. iPhone.41.186nicht im aktuellen Sweep erneut geprüft (zuletzt off/asleep) — kurz vor Cutover gegenchecken. - ✅ 2 unidentifizierte VLAN1-Geräte (
.41.133/.41.198) aus dem ARP verschwunden — kein aktueller Eintrag mehr, gelten als nicht mehr blockierend (entweder migriert oder abgeklungen). - ⏳ Media → VLAN40 weiterhin offen: Apple TV 4K + Philips TV nicht in diesem Sweep verifiziert.
- ⏳ Saisonale Shellys s1/s2/s3/s12 weiterhin offen — nicht blockierend, kann übersprungen werden (Re-Onboarding-Aufwand akzeptiert).
- ⏳ pve-Interim-IP
.41.100weiterhin aktiv/reachable — Host-seitiger Cleanup auf pve selbst noch offen (nicht Router-Config).
- ✅ Christophs Endgeräte → VLAN10/20 erledigt: MacBook-Air (
- Teardown-Sequenz (angepasst an den Live-Stand): VLAN1-Client-Sweep ist schon fast leer (nur sw1-Mgmt + pve-Interim reachable) →
defconf/pool-v1 ist bereits disabled → cudy-Abbau entfällt (cudy1 umgenutzt statt abgebaut, cudy2 tot) → ✅ SwitchBot + Twinkly erledigt (2026-07-16) → verbleibt: Media-Check (B1.3), pve-.41.100abräumen (B1.5), Interim-Krücken bewerten (ap2frame-types=admit-only-vlan-tagged,st-main rrm/wnm), Inventar/ip-plan/DNS.41→Zielfinal. - Abh.: TP14 ✅ (Hosts raus aus VLAN1), TP17 ✅ (Shellys raus). Verwandt:
project_vlan1_dhcp_incident(cudy-Dual-DHCP-Leak), TP5 (Deny-by-default danach sauberer). SSoT hier +docs/tp19-vlan1-cudy-teardown-runbook.md. Folge: TP19.1.
TP19.1 — VLAN99-MGMT-Cutover (sw1/sw2/ap2-Mgmt VLAN1 → VLAN99) ▸ ✅ ERLEDIGT (2026-08-14 nachgezogen) — alle lebenden Geräte auf VLAN99, die beiden Rest-Punkte gegenstandslos
- ✅ Abschluss-Nachtrag 2026-08-14 (Status-Korrektur, kein neuer Change): der Header stand noch auf „ap2 vertagt, sw1 offen" (Stand 2026-07-16) — beides ist durch spätere TPs eingelöst bzw. gegenstandslos geworden, ohne dass es hier nachgetragen wurde. Ist-Stand: core
.99.1· branch.99.2· ap1.99.11· ap2.99.12— jedes lebende Netzgerät hat sein Mgmt auf VLAN99. sw1/sw2 existieren nicht mehr (physisch ausgebaut, in Nautobot per TP22 Schritt 5 auf Decommissioned). Damit ist TP19.1 vollständig; offen bleibt nur der VLAN1-Client-Teil, und der gehört zu TP19 (Hauptteil), nicht hierher. - Scope: die einzigen Dinge, die TP19s Hauptteil bewusst in VLAN1 belässt — sw1 (
.41.11), sw2, ap2-Mgmt (.41.2) — auf VLAN 99 (MGMT,10.40.99.0/24) umziehen. Erst danach ist VLAN1 wirklich komplett weg, nicht nur als Client-Netz. - User-Entscheid (2026-07-16): kein eigenständiges TP-Nummer — bewusst als Unterpunkt von TP19 geführt („VLAN1 killen"), nicht als TP22 o.ä.
- ✅ ap1-Teil erledigt (2026-07-16): ap1 brauchte keinen funktionalen Umzug (vlan99-Interface/GW
.99.1läuft schon seit TP4) — nur der kosmetische DNS-Static-Nachtragap1.bf.lan10.40.41.1→10.40.99.1war offen, per MikroMCP erledigt (dry-run→apply,manage_dns_entry). - ✅ sw2-Teil erledigt (2026-07-16, Christoph selbst über die Klickanleitung): sw2 jetzt auf
10.40.99.12(statisch, planmäßiger Zielwert ausip-plan.md) — per Ping verifiziert. Zwischenzeitlich war das Gerät kurz auf einer dynamischen10.40.99.200-Lease aufgetaucht (unklare Ursache, s. Memoryproject_tp20_tp21_fasttrack_20260716), jetzt aber sauber auf der geplanten statischen Adresse.CLAUDE.md/ip-plan.mdnachgezogen. - ✅ ap2-Teil erledigt (2026-08-08, im TP3-Rebuild) — die Vertagung wurde wie geplant eingelöst. ap2-Mgmt liegt auf
10.40.99.12(VLAN99), gesetzt bei der Standalone-Neuprovisionierung, nicht isoliert von Hand;primary_ip4in Nautobot per TP22 Schritt 5 nachgezogen. Derap2.bf.lan-DNS-Static wurde im TP22-Pilot-Deploy (2026-08-13, GC-ConfigPlan) von10.40.41.2auf.99.12gezogen. Ursprüngliche Vertagungs-Begründung zur Historie: - 🔜
ap2-Teil bewusst vertagt(User-Entscheid 2026-07-16): erst NACH Nautobot (TP21). Nautobot übernimmt dann in einem Rutsch ap1 + ap2 + die neuen CRS326-Switches (TP15) als config-as-code-Fleet — der ap2-Mgmt-VLAN-Umzug wird also nicht mehr isoliert von Hand gemacht, sondern Teil der Nautobot-Erstadoption.ap2.bf.lan-DNS-Static bleibt bewusst auf10.40.41.2bis dahin. - 🔒 TP19.1 war die letzte Ausnahme vom ap1/ap2-Config-Freeze — der jetzt (2026-07-16) zur generellen Regel ausgeweitet wurde (s. Governance-Entscheid oben): jede Gerätekonfiguration künftig ausschließlich über Nautobot, keine direkten Änderungen mehr an einzelnen im Netz verstreuten Geräten. Der ap1-DNS-Fix oben war die letzte direkte MikroMCP-Write-Aktion unter der alten (engeren) Regel.
- ⚪ sw1-Teil GEGENSTANDSLOS (2026-08-14 festgestellt): Christoph hat sich für „auf CRS326 warten" entschieden — sw1 wurde am 2026-08-08 durch
crs326-coreersetzt und physisch ausgebaut (Nautobot: Decommissioned, TP22 Schritt 5). Ein Mgmt-VLAN-Umzug für ein nicht mehr existierendes Gerät entfällt ersatzlos.switch/ui-guides/02-vlan99-mgmt-cutover.mdist damit historisch (nie ausgeführt, nicht mehr ausführbar — der Telnet-Runnerswitch/insgesamt nur noch Archiv). Ursprünglicher Stand zur Historie: Klickanleitung fertig, Ausführung on-demand (User-Entscheid 2026-07-16), nicht blockierend. - Bereits vorbereitet:
docs/ip-plan.mdPhase 2 hat schon einen Entwurf (ap2→10.40.99.2, sw1→10.40.99.11, „Lockout-Risiko, sorgsam", sw1 zuletzt). - Abh.: TP19-Hauptteil (VLAN1-Client-Retirement) — logisch danach, da VLAN99 als eigenes Mgmt-Netz erst dann wirklich nötig wird, wenn VLAN1 sonst leer ist. sw1-Teil braucht sw1-Telnet-Zugriff (User macht sw1-Changes direkt, s. Feedback-Memory) — Lockout-Risiko am größten bei sw1 (einziger Netzpfad zu sw2 hängt am Uplink).
TP20 — Platform-Datenbank (Postgres Precious-Tier + MariaDB Tier-2) ▸ ✅ Plattform live (2026-07-16) — Nautobot-DB angelegt, vw-Migration (TP20.1) offen — Memory project_mikrotik_commit_nautobot_gc
- ✅ Platform-Postgres live (2026-07-16): LXC 105 auf pve,
platform-pg.bf.lan/10.40.20.20, Ubuntu 24.04 (native PG16-Paket, kein PGDG-Repo nötig — bewusste Abweichung von der sonstigen Debian/community-scripts-Konvention der übrigen pve-LXCs, aus PG16-Verfügbarkeitsgründen). Cluster mit--locale en_US.UTF-8 -e UTF8neu initialisiert (Erstinstallation lief inC/SQL_ASCII, für Nautobot ungeeignet, korrigiert).wal_level=replicagesetzt;archive_modebewusst noch NICHT an — ohne pgBackRest/Garage-S3 (TP18) zum Prunen würde archivierte WAL unbegrenzt wachsen und die kleine 8GB-Disk füllen; wird nachgezogen sobald TP18 steht. Rolle+DBnautobotangelegt,pg_hba.conferlaubtscram-sha-256aus10.40.20.0/24. End-to-End-Verbindungstest (Netzwerk, nicht nur localhost) erfolgreich. Creds inpostgres/.secrets(gitignored,chmod 600). - Auslöser: Mehrere Dienste brauchen zentrale DB (Nautobot-SoT [TP21], Vaultwarden, HA-Recorder). Grundsatzentscheid statt Nautobot-Insellösung — „wir skalieren schneller als wir schauen können" (User).
- ⚠️ Abh.-Korrektur (User 2026-07-16): TP18 (Garage-S3) ist KEINE Vorbedingung mehr — „hat mit dem Netz nichts zu tun", transitiv aus der TP21-Kette entfernt. pgBackRest→Garage-S3 (s.u.) wird nachgezogen sobald Garage existiert, blockiert aber nicht mehr den Start.
wal_level=replica/archive_modekönnen mit einem Platzhalter/lokalen Archive-Ziel hochgezogen werden, produktives Off-Site-PITR kommt später. - ⚠️ Komodo-Abh. (s. TP2/Memory
project_komodo_tp_pending) vorerst zurückgestellt: Komodo selbst existiert noch nicht als laufendes System — kann also nicht „darüber" deployt werden. Entscheidung (Claude, 2026-07-16, transparent statt stillschweigend): Postgres-LXC + Nautobot-Stack werden jetzt direkt gebaut (LXC/Docker-Compose), Komodo adoptiert sie später — gleiches Muster wie bei den CRS326 (Hardware/Stack zuerst lauffähig, Management-Layer zieht nach). Sag Bescheid, falls das nicht gewünscht ist. - 🔍 Ressourcen-Check 2026-07-16 (live geprüft, SSH):
- pve (10.40.20.100): 4 vCPU, 15 GB RAM total, ~12 GB belegt, nur ~2-3 GB frei, 3 GB bereits im Swap — eng! Größter Verbraucher: HAOS-VM (
haos, vmid 100) mit ~8,2 GB aktiv von 10 GB Limit. Disk unkritisch (94 GB Root, 85 GB frei). - Mac mini (10.40.20.167): 10 CPU, 24 GB RAM, nur ~1,9 GB "wired" (nicht reklamierbar) — deutlich mehr echter Headroom als pve trotz "23G used"-Anzeige (macOS-Cache-Artefakt). Docker läuft bereits dort (n8n, n8n-redis, cloudflared×2, gitea-mcp, portainer_agent).
- NAS nicht geprüft (kein funktionierender SSH-Zugriff von hier aus mit den vorhandenen Keys/User) — für diese beiden Stacks laut TP20/TP21-Plan ohnehin nicht Zielhost.
- ✅ Entschieden (2026-07-16): Postgres-LXC auf pve, Nautobot-App-Stack auf NAS (nicht Mac mini) — NAS hat mehr Headroom (~12 GB verfügbar) und hostet bereits Gitea (Nautobots Git-Backend für Golden-Config-Templates), kürzere Wege als Mac mini. Deploy-Weg: Portainer-Stack auf ep14, analog dem bestehenden Muster (
docs/nas-vlan20/stacks/*.yml), Basis = offiziellesnautobot-docker-compose(github.com/nautobot/nautobot-docker-compose), nicht von Null gebaut. Wird als separate Session angestoßen (parallel zum Postgres-LXC-Aufbau auf pve). - Nachtrag (2026-07-16, nach Aufräumen): pve hat sich entspannt — nach Abschalten mehrerer mittelfristig eh stillzulegender Services (User) jetzt 6,7 GB frei, 0 Swap (vorher 2-3 GB frei, 3 GB Swap). Postgres-LXC passt entspannt.
- RAM-Upgrade-Idee (32GB-Stick) zurückgestellt (User 2026-07-16): Intel N100 (pve-CPU) ist offiziell auf max. 16 GB spezifiziert + Single-Channel; ein dokumentierter Fall mit demselben Corsair-Modul auf vergleichbarer N100-Hardware endete in Memtest86-Fehlern, stabil erst nach Rückbau auf 8GB. Empfehlung: 16GB als Decke für diese Kiste behandeln statt auf einen Settings-Fix zu hoffen. User rechnet ohnehin mittelfristig mit einem HW-Tausch für pve — gehört ggf. in TP15s HW-Refresh-Scope, noch nicht formal aufgenommen.
- pve (10.40.20.100): 4 vCPU, 15 GB RAM total, ~12 GB belegt, nur ~2-3 GB frei, 3 GB bereits im Swap — eng! Größter Verbraucher: HAOS-VM (
- ✅ 2-Tier (User 2026-07-14):
- Tier-1 „Platform-Postgres" (precious): EIN Postgres-Cluster, getrennte DBs für Nautobot (hier provisioniert) + Vaultwarden (Onboarding = TP20.1). PG 16 (Nautobot-Matrix-safe; Nautobot unterstützt kein MariaDB, nur PG/MySQL-8 → Postgres ist gesetzt, nicht optional).
- Tier-2 (Bestand): HA-Recorder bleibt MariaDB (Write-Churn, andere Zuverlässigkeitsklasse, single-site). (Vaultwarden liegt heute ebenfalls auf MariaDB → wandert per TP20.1 nach Tier-1.) Engine-Split fällt sauber entlang der Tier-Grenze.
- ✅ Single-Site-first (User 2026-07-14): jetzt nur BF-Primary („gehostet wird vorerst auf der bf-site", 2026-07-16 reconfirmed). Nimmt das 2-Site-Quorum/Split-Brain-Problem (bräuchte 3. Witness) vom Tisch. ABER replication-ready ab Tag 1:
wal_level=replica,archive_mode=on(Ziel vorerst lokal/Platzhalter, s.o.) — späterer Standby =pg_basebackup, kein Primary-Umbau/Restart. pgBackRest→Garage-S3 folgt nach TP18, nicht mehr Blocker. - Substrat: Postgres in LXC auf pve (DB-Klasse, nicht Docker).
- Scope TP20 = Plattform: Cluster hoch, Tiering, Backup/PITR, Nautobot-DB anlegen. vw-Migration + Cross-Site-HA = TP20.1 (ausgelagert).
- Offene Sub-Steps: PG-Version final (16 vs 17); Rollen/DB-Anlage Nautobot; pgBackRest-Bucket in Garage folgt nach TP18 (nicht mehr Blocker, s.o.).
- ⚠️ Komodo-Abh. (User 2026-07-16) vorerst zurückgestellt, s.o.: ursprünglich als Blocker gedacht (TP20 + neue Softwarepakete über Komodo statt direkt/Portainer), aber Komodo existiert noch nicht lauffähig und hat keine eigene TP-Nummer (nur unter TP2/TP11 erwähnt) → entkoppelt, um die Montag-Deadline zu halten. Komodo-TP-Nummer weiterhin zu klären, aber nicht mehr auf dem kritischen Pfad für TP20-Start.
- Abh.: keine harten Blocker mehr (TP18 entfernt, Komodo entkoppelt). Blockt weiterhin TP21 + TP20.1.
TP20.1 — Vaultwarden → Platform-Postgres + Cross-Site-HA ▸ 🔜 KONZEPT (2026-07-14, ausgelagert aus TP20)
- Ziel:
vw(.20.127, heute MariaDB) auf den Precious-Tier holen und das eigentliche User-Ziel erfüllen: DB-Replikation über 2 Sites (Standort-Verlust überlebbar). - Phase 1 — Migration (single-site): vw MariaDB→Postgres (Export → Import in Tier-1-DB
vaultwarden→DATABASE_URLumstellen → verifizieren). Danach ist vw precious + im pgBackRest/PITR-Schirm von TP20. (Alternative verworfen: vw auf MariaDB lassen + MariaDB-Repl — zugunsten EINER Replikations-/Backup-Mechanik im Precious-Tier.) - Phase 2 — Cross-Site-Standby:
db-platform-standby-LXC am 2. Standort →pg_basebackup/Streaming-Replication über WG (TP10) → manuelles Promote-Runbook. Repliziert den ganzen Tier-1-Cluster (vw = HA-Ziel, Nautobot bekommt Gratis-DR-Kopie). Patroni + 3. Witness nur, falls später Auto-Failover statt manuellem Promote gewünscht. - Verwandt/Abgrenzung: vw ist auch in TP16 offen (CF-Access:
bypass→WARP-geschützt) — DB-HA ≠ Access, getrennt behandeln. Reziprokes 2-Site-Muster analog TP16/TP18. - Abh.: TP20 (Tier-1 Postgres muss stehen), TP10 (WG-Transport für Phase-2), TP18 (Backup-Schirm). Kein Blocker für TP21.
TP21 — Nautobot Golden Config (config-as-code Control-Plane) ▸ 🟢 Plattform + Datenmodell + Templates live (App 2026-07-22, Basisdaten + Git-Backend + L3-Core-Template 2026-08-05, ap1/ap2 As-built 2026-08-08); Device-Adoption/Compliance-Push ausgelagert → TP22 — Memory project_mikrotik_commit_nautobot_gc
- Ziel: modellierter Control-Plane über den MikroTik-RouterOS-Kern: GUI-SoT + Config-Compliance/Drift + intended-config + Push. Ergänzt MikroMCP (interaktiv/Debug), ersetzt es nicht (deklarativ/DR/Compliance). Aus User-Recherche 2026-07-14: MikroTik in Golden Config erstklassig (
mikrotik_routeros+_api, Nornir/NAPALM, backup+deploy). - Scope-Grenze: RouterOS in-model = Router (ap1/ap2, dauerhaft — kein RB5009) + beide CRS326-Switches (RouterOS-Boot) → Golden Config deckt den ganzen Kabel-Fabric. Außerhalb bleibt nur Omada-WLAN (eigener Controller, spielt aber laut TP15-Korrektur ohnehin keine Rolle mehr).
- 🔒 Wird zum alleinigen Config-Weg für Netzgeräte (Governance-Entscheid 2026-07-16, s. oben): ab hier keine ad-hoc MikroMCP-Writes/Switch-UI-Klicks mehr auf Dauer — Nautobot managed den Fleet.
- ✅ Nautobot-Stack live (2026-07-16), auf NAS statt Mac mini (Ressourcen-Check hatte Mac mini vorgeschlagen, dann auf NAS umentschieden — mehr Headroom + Gitea-Co-Location, s. TP20-Log): Portainer-Stack
nautobot(Id 203, ep14), 4 Container —nautobot(App/API,10.40.20.30:8080),nautobot-worker(Celery),nautobot-scheduler(Celery Beat),nautobot-redis. Bildghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7(offizielles Image direkt, nicht dasnautobot-docker-compose-Repo — das ist eininvoke/Poetry-getriebenes Dev-Tooling-Repo ohne eigenständigedocker-compose.yml, für einen Portainer-String-Stack ungeeignet; bewusste Abweichung, dokumentiert statt stillschweigend). DB = Platform-Postgres (10.40.20.20, TP20). Compose-Dateidocs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml(gitignored, wie alle NAS-Stack-Files).- 🐛 Gotcha beim ersten Deploy: alle 3 Nautobot-Container liefen initial gleichzeitig
migrate(Standard-Entrypoint-Verhalten) → Race-Condition,IntegrityErroraufpg_type. Fix:nautobot-Service kriegt einenhealthcheck(curl .../health/),nautobot-worker/nautobot-schedulerstarten erst beidepends_on: nautobot: condition: service_healthy— serialisiert die Migration sauber auf einen Container. DB dafür einmalDROP+CREATE(sauberer Neustart, kein Datenverlust — war eh leer). - ✅ End-to-End verifiziert:
/api/status/mit Token 200, Nautobot-Version 3.1.7, alle 4 Container laufen. Superuseradminangelegt, Creds im Stack-File (gitignored) +postgres/.secrets(DB-Seite). - ⚠️ Bekannt offen, nicht blockierend: kein HTTPS/Reverse-Proxy vor Nautobot (Django-Security-Warnings beim Start, erwartet für internen HTTP-only-Betrieb auf VLAN20 — analog anderen internen Diensten); Celery-Worker-Registrierung beim allerersten Start nicht sofort sichtbar (
celery-workers-running:0initial), unkritisch, braucht kurz zum Einpendeln.
- 🐛 Gotcha beim ersten Deploy: alle 3 Nautobot-Container liefen initial gleichzeitig
- PoC-Pfad (angepasst an die Montag-Deadline):
Nautobot-Stack hoch✅ → ap1 + ap2 in einem Rutsch adoptieren (ap2 bekommt dabei gleich seinen VLAN99-Mgmt-Umzug aus TP19.1, s.o. — nicht isoliert vorher) → sobald CRS326 verkabelt sind, direkt als Nautobot-verwaltete Geräte adoptieren statt erst manuell konfigurieren → Compliance/Drift + Templates/intended für VLAN-/Firewall-Standards danach. - ✅ Basisdaten-Ingest durchgeführt (2026-07-22) — Ist-Zustand, nicht Zielzustand (User-Entscheid: „wir gehen vom status quo aus"). Quelle = ap1 live via MikroMCP. Skript-Muster idempotent (get-or-create + Delta-PATCH).
- Locations: neuer LocationType
BereichunterSite;BF → Technik UG(crs326-core, crs326-branch, ap2) undBF → Wohnzimmer Sideboard(ap1). - Devices: ap1 = Rolle Router (Ist!), ap2 = neue Rolle Wireless AP + Status Offline, beide CRS326 Platform RouterOS nachgetragen (fehlte → hätte jeden GC-Job auf ihnen verhindert) + Werks-MAC/software-id in
comments. Neu als Übergangs-Devices ohne Platform (nie GC-fähig, bewusst):sw1(ALLNET),sw2(ES208G),cudy1. - IPAM: VLAN-Group
BF+ 9 VLANs (1 Deprecated, 10/20/30/40/50/90/99/100 aktiv) + 8 Prefixes, jeweils an ihr VLAN gebunden. VLAN100/WAN bewusst ohne Prefix (öffentliches Liwest-/24, gehört uns nicht). - ap1-Interfaces (26): ether1-5, bridge, lo, wg-hub, vlan10-100, wifi1/wifi2, 7 VAPs — inkl. MACs,
ether2als Trunk (untagged VLAN1 + tagged 10-100), VAPs als Access-Ports auf ihrem VLAN. 9 Gateway-IPs an ihren Interfaces. Platzhalter-Interfacemgmtauf ap1 gelöscht (existiert real nicht). - WLAN: logischer Controller
bf-wlan(kein CAPsMAN —controller_devicebewusst leer, die Control-Plane ist Nautobot GC) + GruppeBF-WLAN-APs(ap1+ap2) + 6 WirelessNetworks mit VLAN-Bindung + 2 RadioProfiles (2,4 GHz ch1 / 5 GHz ch36, Domain AT). - 🐞 API-Gotcha:
tagged_vlanswird vom REST-Serializer in Detail-/List-Views alsnullzurückgegeben, obwohl korrekt gespeichert — Verifikation nur über GraphQL verlässlich. Kostet sonst eine Stunde Fehlersuche an einem Nicht-Problem. Ebenso: Relationen kommen per Default ohnedisplay(?depth=1nötig), undVLANGroup/Prefix/VLANbrauchen passendecontent_typesam LocationType, sonst 400. - ✅ CRS326-Core L3-Device-Modell + Ports angelegt (2026-08-05):
crs326-corejetzt Rolle Router, alle VLAN-SVIs (vlan10/20/30/40/50/90/99/100) + Gateway-IPs.1(außer vlan100) in Nautobot; Portbelegung vianautobot/ingest-crs326-ports.pyaktualisiert.crs326-branchbleibt Switch mit Mgmt-IP.99.13(Zielrenumber.12im Cutover-Fenster). - ⚠️ Offen/nachzutragen: exaktes Modell von sw1 + cudy1 (aktuell
… (Modell TBD)); Standort von sw1/sw2/cudy1 (hängen anBFstatt an einem Bereich); ap2sprimary_ip4zeigt noch auf das tote10.40.41.2(Ziel.99.2, Cutover-Fenster).
- Locations: neuer LocationType
- ✅ Git-Backend an Gitea angebunden (2026-08-05): Repository
bf-golden-config(jinja_templates/mikrotik_routeros.j2) sync-t in Nautobot; Generate Intended Config fürcrs326-coreerfolgreich, intended config in GC-Tabelle vorhanden.- ✅ Lokale Cutover-Config materialisiert:
routeros/tp15-core-cutover-intended.rscenthält die aus Nautobot gerenderte Config plus die 54 ap1-Leases und den WG-Hub-Privkey (lokales Fenster-Artefakt, nicht im Golden-Config-Repo).
- ✅ Lokale Cutover-Config materialisiert:
- ↪️ Adoption + Compliance-Push → ausgelagert nach TP22 (eigener TP, User-Entscheid 2026-08-08): ap1/ap2/crs326-Adoption, RouterOS-Nornir-Dispatcher,
enable_deploy, WG-Privkey/PSK-Secret-Handling. TP21 selbst = Plattform + Datenmodell + Templates (steht). Datenmodell-Nachträge (branch/core-Ports final, sw1 außer Betrieb, cudy1) laufen in TP22 mit. - Abh.: TP20 (Postgres muss stehen), Gitea ✅, RouterOS-Fleet (core/branch/ap1/ap2).
TP21.1 — Core-Cutover-Recovery (ap1 → crs326-core als L3-Router) ▸ ✅ NETZ WIEDER LIVE (2026-08-08); Aufräum-Todos offen
Kern-Erkenntnis (wichtig gegen Doku-Verwirrung):
crs326-coreIST jetzt der produktive L3-Router. Der Core-Cutover (TP15) wurde faktisch vollzogen — ap1 wurde plattgemacht/getrennt, core hat Routing/DHCP/DNS/NAT/WG-Hub übernommen. core-Mgmt =10.40.99.1(vlan99-SVI) bzw. same-subnet-Fallback10.40.10.1(RouterOS-Version 7.19.5 identifiziert das Gerät zweifelsfrei als CRS326, nicht als hAP/ap1). Die CLAUDE.md-Zeile „core grundkonfiguriert, NICHT produktiv" ist damit überholt.
- Verlauf: Ausgangssymptom war ein L3-Ausfall-Eindruck (kein DHCP, „kein Routing nach .20.x"). Ursache = unvollständiger Cutover: core hatte L3-SVIs + Firewall, aber es fehlten DHCP-Server, WAN-Egress, WG-Hub und der DNS-Resolver-Upstream. ap1 (bisher alleiniges L3-Gerät) war bereits Werksreset + getrennt.
- ✅ DHCP wiederhergestellt aus letztem ap1-Backup (
routeros/ap1-pre-core-cutover-20260806-073616.rsc): 7 Server (dhcp-v10…v99) + 8 Networks + 54 statische Reservierungen + Optiondns 1.1.1.1. Reproduzierbar inrouteros/tp21-core-dhcp-from-ap1.rsc. Legacy VLAN1 (pool-v1/defconf) + tote omada-inform-Option bewusst weggelassen. - ✅ WAN/Internet: dhcp-client auf
vlan100→ Liwest-Public-IP90.146.33.177gebunden (Arris hängt physisch an core.vlan100), NAT-Masqueradeout-interface-list=WAN, Default-Route korrekt; die self-pointing Blackhole-Route0.0.0.0/0 via 10.40.99.1entfernt. disabled-Falle beachtet: die ap1-Masquerade-Regelnout-interface=bridge/=ether1sinddisabled=yesund wurden NICHT übernommen. - ✅ WG-Hub (TP10) neu aufgebaut:
wg-hub(listen 51821, Privkey ausrouteros/ap1-wg-hub.privkey, Hub-Pubkey unverändert) + Peersfm/dw+ Routen. Beide Tunnel handshaken (dw + fm live). Reproduzierbar (Privkey redacted) inrouteros/tp21-core-wan-wg-restore.rsc. - ✅ DNS gefixt: core hatte
allow-remote-requests=no+ leeren Upstream → Client-DNS tot UND Hub konnte myfritz (FM-Endpoint) nicht auflösen. Fix =allow-remote-requests=yes+servers=1.1.1.1(plain, weil corecerts=0→verify-doh-certunmöglich). Das entsperrte auch FM. - ✅ Identity auf
crs326-coregesetzt (war fälschlich „ap1" — genau diese Altlast stiftete Verwirrung).mcp/mikromcp/config/routers.yamlauf Zielschema: core.99.1, branch.99.2, ap1.99.11, ap2.99.12(wirkt nach MCP-Neustart; danach core via routerIdcrs326-core). - ✅ disabled/invalid-Falle bereinigt (User-Hinweis „keine disabled-Falle?"): (a) die 2 TP10-WG-Forward-Regeln (
allow from/to WG spokes) warenI=invalid, weil aus dem ap1-Backup mit der stale Interface-ID*1Dübernommen → aufin/out-interface=wg-hub(per Name) korrigiert; (b) 2 inaktive WG-Route-Leichen (gateway="", aus einem früheren Cutover-Versuch vor Existenz von wg-hub) entfernt, nur die aktivengateway=wg-hubbleiben. Finaler Sweep sauber: filter-invalid=0, nat-invalid=0, routes-inactive=0, if-disabled=2 (nur ungenutztesfp-sfpplus1/2, gewollt). - ✅ Backups:
core-pre-dhcp-restore-20260808.backup(vor Eingriff) +core-post-tp21-recovery-20260808.backup(nach allen Fixes neu gezogen) auf dem Gerät. - ℹ️ branch ist gesund (L2, forwardet), Mgmt
10.40.99.2(+ temp10.40.10.2) — via core-MNDP bestätigt. Das in Winbox-MAC gesehene „0.0.0.0" ist der bekannte Discovery-Artefakt (Gerät hat auf dem Discovery-VLAN keine IP), kein echtes Problem. - 🔜 TODO (Aufräum-Liste, spätere Session — danach WLAN-Neuprovisionierung):
- DoH-Cloudflare-Gateway auf core wiederherstellen (aktuell nur plain 1.1.1.1, keine Filterung/Account-Bindung): CA-Bundle importieren →
use-doh-server=https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query verify-doh-cert=yes(Referenz-Config liegt auf ap1). - Intended config nach Nautobot zurückschreiben (die Direkt-Writes liefen unter der CRS326-Cutover-Governance-Ausnahme).
- branch
192.168.88.1-Rest verifizieren (Bootstrap Rev 4 entfernt es in Zeile 70; via MCP noch nicht gegengeprüft, weil Registry-Umstellung MCP-Neustart braucht). - ✅ core
ether4GEKLÄRT (2026-08-13) — es ist das Wohnzimmer-Sideboard (Smart-Managed-Switch, nur VLAN40-Multimedia), und der Port ist der falsche. Symptom war „TV meldet, LAN funktioniert nicht".- Ursache = VLAN-Mismatch, kein Kabeldefekt:
ether4hatpvid=40(untagged rein → VLAN40 ✓), ist in VLAN40 aber tagged-Member (untagged sindether2/ether3/ether5) → alles raus ist 802.1Q-getaggt und der untagged Switch/TV verwirft es. Einseitige Kommunikation. - Belege: TX 3,4 GB / 16 M Pakete gegen RX 452 KB / 1.338 Pakete, 0 stabil gelernte MACs; TV-Lease
10.40.40.11(70:AF:24:B8:C9:86) bound, last-seen 1h54m, gleichzeitig ARP-Statusfailed— ein Gerät, das nachweislich sendet, aber nicht antwortet. Der bound-Lease ist kein Gegenbeweis: beim Einschalten macht der TV einen INIT-REBOOT-REQUESTauf seine alte IP, RouterOS quittiert mit ACK und markiert bound — das ACK muss den Client nie erreichen. - Herkunft:
ether4war als ap1-Uplink-Trunk vorbereitet („ap1 wandert #15→#4"); ap1 blieb aufether15, in den übrigen Trunk-Port wanderte das Sideboard-Kabel. - ✅ BEHOBEN 2026-08-13 — am Port, nicht am Kabel (User-Vorgabe): „Patchfeld 1–10 ist durchnummeriert und komplett gepatcht, die Nummerierung wird nicht wegen einer Config geändert." Richtig so — die Portnummer ist physische Infrastruktur. Also
ether4sauber auf untagged VLAN40 gezogen statt das Kabel zu verschieben. - Ausgeführt via Nautobot-GC-ConfigPlan (
plan_type=manual, 6 Zeilen, change_control_idTP21.1-4 …), nicht per Direkt-Write — Governance gewahrt. Vorher/system backup=core-pre-ether4-vlan40-20260813.backup(Regel 3).ether4aus den Tagged-Listen von VLAN 10/20/30/40/50/90 entfernt + als untagged-Member zu VLAN40 ergänzt.pvid=40stand bereits — das war nie das Fehlende. Verifiziert:vlan40 untagged=ether2,ether3,ether4,ether5,tagged=ether1,ether8,ether15; vlan99 (Mgmt) und vlan100 (WAN) unangetastet. Damit ist auch der Flood-Leak aus IoT/INFRA/MAIN zum Wohnzimmer-Switch weg. - ✅ End-to-End-Beweis ERBRACHT (2026-08-14, live via MikroMCP auf
crs326-core) — der TV war am 08-13 tatsächlich nur im Standby. Alle vier Kriterien grün:ping 10.40.40.11= 5/5, 0 % Loss (avg 563 µs); ARPcomplete=true/status=delayaufvlan40(vorherfailed);/interface/bridge/hostlernt70:AF:24:B8:C9:86aufether4, VID 40;ether4rx-unicast=6.909/ 3,0 MB RX (am 08-13 noch 1.338 Pakete / 452 KB → der Downstream lebt jetzt). DHCP-Leasetvweiterhin bound aufdhcp-v40. Damit ist TP21.1 Punkt 4 vollständig abgeschlossen und die Diagnose „tagged Egress auf einem untagged Port" ist end-to-end bestätigt (SSoT-Merkregel:ref_tagged_egress_oneway_port). - 🔴 INCIDENT + Lehre (2026-08-13): Der erste Deploy lief gegen das FALSCHE GERÄT (ap1 statt core). Ich hatte 4 Device-UUIDs mit einer Sammelabfrage geholt und die Reihenfolge angenommen; die Nautobot-REST-API sortiert aber alphabetisch →
ap1, ap2, crs326-branch, crs326-core. Der ConfigPlan trug damit ap1.- Schaden: keiner. RouterOS wies jedes
setab (invalid value for argument interface), weilether8/13/15auf einem 5-Port-hAP nicht existieren; die Ablehnung ist pro Kommando atomar → kein Teilzustand. ap1 nachgeprüft: VLAN-Tabelle vollständig, 25 WLAN-Clients, Mgmt.99.11. Das war Glück, kein Können — bei einem auf beiden Geräten gültigen Kommando (z.B.tagged=ether1) hätte es ap1s VLAN-Tabelle zerlegt. - Regel daraus: Device-UUIDs IMMER einzeln per Name auflösen, nie aus einer Sammelabfrage positional zuordnen — und vor dem Deploy
plan.device.displaygegen den Zielnamen assert'en (im Skript jetzt so gemacht). - Bestätigt zum zweiten Mal: der Deploy-Job meldete
SUCCESSund der PlanCompleted, obwohl auf dem Gerät nichts ankam. Weder Job- noch Plan-Status sind ein Wirksamkeitsnachweis — nur die Gegenprüfung am Gerät zählt. Der Fehl-Plan wurde gelöscht (irreführender Datensatz).
- Schaden: keiner. RouterOS wies jedes
- ✅ Lücke geschlossen (2026-08-13, User: „compliance rules! die Änderung machen wir"):
/interface bridge port+/interface bridge vlansind jetzt für alle drei Geräteklassen im Template und als ComplianceFeatures scharf — s. TP22.
- Ursache = VLAN-Mismatch, kein Kabeldefekt:
ap1/ap2Neuprovisionierung (WLAN-Rebuild, eigene Session) — ap1 ist Werksreset; danach greifen die.99.11/.99.12-Registry-Einträge.
- DoH-Cloudflare-Gateway auf core wiederherstellen (aktuell nur plain 1.1.1.1, keine Filterung/Account-Bindung): CA-Bundle importieren →
TP22 — Device-Adoption + Golden-Config Compliance-Push (RouterOS-Fleet) ▸ ✅ DURCH (2026-08-13) — alle 5 Schritte erledigt (Schritt 4 per Entscheid „keine Secret-Injection"); Rest = Compliance-Backlog, gehört fachlich zu TP19 (aus TP21 ausgelagert 2026-08-08)
- Ziel: die 4 Live-Geräte (crs326-core, crs326-branch, ap1, ap2) real unter Nautobot Golden Config nehmen — Backup → Compliance/Drift → intended → Push (
enable_deploy). Damit greift der Governance-Entscheid „Config exklusiv über Nautobot" operativ. Macht die aktuellenrouteros/.secrets/*.rsc-Handoffs mittelfristig überflüssig. - Stand aus TP21: Plattform + Datenmodell + Git-Template + intended-config für core stehen; ap1/ap2 als reine APs zurückgeschrieben (
nautobot/ingest-ap-rebuild.py, 2026-08-08).enable_plan/enable_deployinnautobot_config.pynoch bewusst aus (pull/read-only). - ✅ Schritt 0 DURCH (2026-08-13) — Backup-Scrubbing + Repo-Neuanlage. Vorgezogen aus Schritt 4, weil ohne Scrubbing jedes weitere Backup Secrets geleakt hätte.
- 🔴 Root-Cause-Fund: Es gab keine ConfigReplace/ConfigRemove-Regeln → der Backup-Job vom 2026-07-22 hatte den ap1-
/exportungefiltert nach Gitea geschrieben.backups/ap1.cfgenthielt im Klartext den damals wie heute live genutzten WG-Hub-private-key (bei der Core-Recovery unverändert aufcrs326-coreübernommen, damit FM/DW-Spokes matchen) und 6 WLAN-PSKs. - ✅ 5 ConfigReplace-Regeln (Platform RouterOS) via
nautobot/ingest-gc-scrubbing.py(Dry-Run-Default, Regex-Selbsttest bei jedem Lauf):10-wifi-passphrase,20-wireguard-private-key,30-preshared-key,40-password,50-secret→ Maske"<<REDACTED>>". Gegen den echten Export kalibriert: RouterOS quotet nur bei Bedarf (4 von 6 PSKs standen unquotiert), deshalb Alternation("(?:[^"\\]|\\.)*"|\S+)mit der quotierten Variante zuerst (\S+ist greedy und würde bei einem PSK mit Leerzeichen den Rest exponieren). Replace normalisiert immer auf die quotierte Form → Maske ist formunabhängig byte-identisch (Voraussetzung für das Template in Schritt 1). Negativtest:public-key=wird nicht maskiert (sonst bräche der WG-Peer-Block). - 🐞 Blocker nebenbei gefunden + gefixt: Nautobot hatte das ALTE Router-Passwort. Der erste Backup-Lauf meldete Job-
SUCCESS, schrieb aber nichts —backup_last_attempt_datesprang,backup_last_success_datenicht (GC meldet Job-Erfolg auch bei Geräte-Fehlern; nur das Success-Datum je Gerät zählt). Ursache:NAUTOBOT_ROUTEROS_PASSWORDim Stack war 12 Zeichen aus der Zeit vor der PW-Vereinheitlichung (2026-08-08, 32 Zeichen, identisch auf allen 4 MikroTik). Fix = Stack-Env nachgezogen + Stack 203 redeployed; Datei zusätzlich aufchmod 600(Backup.bak-20260813). - ✅ Gitea-Repo
admin/bf-golden-configgelöscht + neu angelegt (User-Entscheid: Repo neu, nicht rotieren — History-Rewrite verworfen, weil Gitea unerreichbare Blobs bis zum server-seitigengcbehält). Struktur + Template + README wiederhergestellt. Vollscan aller Blobs der neuen History: 0 unmaskierte Secrets (die 6 Regex-Treffer sind 5× README-Doku der Feldnamen + 1× der Template-Platzhalter). Nautobot-GitRepository re-synct, End-to-End-Backup ins frische Repo verifiziert (112 Z., 6/6 PSKs maskiert). - 📌 Risiko-Akzeptanz (User 2026-08-13): keine Rotation. Faktenlage: Repo
private=true, anonymer Zugriff 404. Aber Gitea hängt auf CF-bypassam Internet undha-xstateist ein Service-Account mit Gitea-Admin (kann jedes private Repo lesen) → Lesbarkeit für 2 Accounts, nicht fürs Internet. Trigger für nachträgliche Rotation: ändert sich die Gitea-Exposition oder derha-xstate-Account → WG-Key rotieren (FM/DW-Klickanleitungrouteros/fritzbox-wg-lanlan-klickanleitung.md). - ⚠️ DR-Konsequenz: ein maskiertes Backup ist kein Wiederherstellungs-Artefakt. Restore hängt weiter an
~/.secrets/,routeros/.secrets/*undrouteros/ap1-wg-hub.privkey(alle gitignored).
- 🔴 Root-Cause-Fund: Es gab keine ConfigReplace/ConfigRemove-Regeln → der Backup-Job vom 2026-07-22 hatte den ap1-
- ✅ Schritt 1 DURCH (2026-08-13) — AP-Zweig im Golden-Config-Template.
- Datenmodell = ConfigContext (
nautobot/ingest-ap-configcontext.py). Verworfen: Wireless-RadioProfile(haengt überControllerManagedDeviceGroupan einem Controller — den gibt es seit der CAPsMAN-Abschaffung bewusst nicht mehr; ein Fake-Controller wäre Modellschuld), CustomFields (skalieren nicht), Ableitung aus VAP-Descriptions (SSID nur als Freitext → stille Brüche). Angelegt: ConfigContextap-common(Scope Role Wireless AP + Platform RouterOS, weight 1000) mitzones/radios/Site-Konstanten +local_config_context_dataje AP mit nur den 2 Kanalnummern. Frequenz wird im Template gerechnet (5000+5*ch/2407+5*ch) statt gespeichert. - Cross-Check im Skript: die
zones-Tabelle wird gegen die 11 real modellierten VAP-Interfaces (Name-Präfix +untagged_vlan) validiert, Divergenz = Abbruch → ConfigContext und DCIM können nicht auseinanderlaufen. - Template: neuer Zweig
{% elif obj.role.name == "Wireless AP" %}(rollen-, nicht namensbasiert). Scope bewusst nur die compliance-verwalteten Sektionen (channel/datapath/security/configuration/bridge-vlan/vlan99/ip-address/route) — nicht die ganze Config: defconf-Boilerplate (ipv4/ipv6-Firewall,/disk,/tool mac-server) und die VAP-Zeilen bleiben draussen, weil deren MACs gerätevergeben und in Nautobot nicht modelliert sind. Die früheren „Ausnahmen" fallen aus den Daten heraus: IOT hatbands:["2g"]→ landet automatisch nur aufwifi2; VLAN1/VLAN99 stehen als literale Zeilen ausserhalb der Schleife (VLAN99 aufbridge, NICHT auf die Radios — sonst Mgmt over-the-air). - 🔑 Formatregel gelernt: gegen den echten
/exportschreiben, nicht gegen die.rsc. RouterOS sortiert Attribute alphabetisch und schreibtft-over-dsnur beift=yes; die handgesetzte.rschat abweichendes Padding/Reihenfolge. Referenz-Export:routeros/state-backups/ap1-gc-backup-scrubbed-20260813.cfg. RouterOS exportiert CRLF, Jinja rendert LF — GC normalisiert das korrekt (die schon vorher grünesystem-identity-Compliance war der Beleg). - ✅ Abnahme: ap1 Intended == Geräte-Ist, 0 Drift (33 Zeilen, zeilenweise identisch); ap2 unterscheidet sich in exakt den 4 erwarteten Werten (identity, 5180↔5745, 2412↔2462,
.99.11↔.99.12). - ✅ Mitgenommen: WG-Privkey-Platzhalter im core-Zweig auf dieselbe Maske
"<<REDACTED>>"vereinheitlicht (sonst Dauer-Diff, sobald eine Feature auf/interface wireguardliegt); DNS-Statics korrigiert (s. Nummernplan unten).routeros/push-gc-template.pygehärtet: Pre-Push-Secret-Guard (verweigert den PUT bei unmaskierten Werten),--dry-runmit Diff,-mstatt hartkodierter Commit-Message,shaoptional (sonst 404 nach Repo-Neuanlage).
- Datenmodell = ConfigContext (
- ✅ Schritt 2 DURCH (2026-08-13) — Adoption + Backup/Compliance grün, 20/20.
- SecretsGroup „RouterOS Nornir" an
crs326-core+crs326-branchgehängt (ap1/ap2 hatten sie schon) — einheitliches Admin-PW seit 2026-08-08 macht eine Gruppe für alle 4 ausreichend. - Datenmodell-Korrekturen vorgezogen (technisch Voraussetzung):
crs326-coreStatus Planned → Active (ist der produktive L3-Router),crs326-branchprimary_ip4.99.13→.99.2(live verifiziert). - ✅ Backup über alle 4 erfolgreich, Sichtprüfung: 0 unmaskierte Secrets (ap1/ap2 je 6 PSKs maskiert, core WG-Privkey maskiert, branch secret-frei).
- ✅ 4 neue ComplianceFeatures (
wifi-channel,wifi-datapath,wifi-security,wifi-configuration, alleconfig_ordered=false) + die bestehendesystem-identity→ 20/20 compliant über alle 4 Geräte. - ⚠️ Bewusst noch KEINE Features für
bridge-vlan/ip-address/ip-route: ComplianceRules gelten pro Platform, nicht pro Rolle — und dercrs326-core-Zweig ist in Slash-Form geschrieben (/ip/address add …), was den Export (Space-Form,/ip address add …) nicht matcht → das gäbe permanenten Falsch-Drift auf dem Core. Follow-up: core-Zweig auf Export-Form umstellen, dann diese Features nachziehen. Die wifi-Features sind unkritisch, weil core/branch keine WLAN-Hardware haben (beide Seiten leer = compliant).
- SecretsGroup „RouterOS Nornir" an
- ✅ Follow-up DURCH (2026-08-13) —
crs326-core-Zweig auf/export-Form. Der Zweig war als staged Cutover-Skript geschrieben (Slash-Form/ip/address, plusdisabled=yes-Flags aus der Vorbereitungszeit) und matchte den Export nicht → er hätte platform-weite ComplianceRules dauerhaft rot gefärbt. Jetzt Space-Form + alphabetische Attribute,disabled=yesentfernt (core ist seit 2026-08-08 produktiv), VLAN-Tabelle als Jinja-Konstante, GW-IPs weiter datengetrieben. Ergebnis: 68 von 69 Zeilen byte-identisch zum Gerät. Zusätzlich Switch-Zweig fürcrs326-branch(Mgmt-Layer) ergänzt — vorher fiel branch auf „nur/system identity" durch und meldete legitime Config als Drift. 9 weitere ComplianceFeatures (interface-list/-vlan/-wireguard, ip-address/-pool/-dhcp-server/-dns/-firewall-nat/-route); beiip-dhcp-serverbewusst drei spezifische Präfixe statt/ip dhcp-server, sonst fingen die 54 dynamischenlease-Zeilen mit. - ✅ Schritt 3 DURCH (2026-08-13) — Deploy-Pipeline scharf, Pilot erfolgreich.
- Image
3.1.7-gc9auf der NAS gebaut (/volume1/docker/nautobot-image), Stack 203 retaggt. ⚠️ Falle: ein bereits vorhandenesgc7trug dieselben Flags; ein Build ohne geänderte Quelldatei zieht den Docker-Cache und liefert eine identische Image-ID — immer gegen die Flags im fertigen Image verifizieren.scpauf die NAS schlug fehl („Connection closed"), Übertragung perssh 'cat > datei'. - Jobs sind in Nautobot zusätzlich einzeln freizuschalten (
enabled=true): die Plugin-Flags machen sie nur verfügbar. - 🔴 Kernbefund:
napalm-rosist ein READ-ONLY-Treiber. Der Default-Dispatcher wählt NAPALM (weilPlatform.network_driver_mappingsnapalm: rosenthält) → Backup (get_config) geht,merge_configscheitert grundsätzlich, mit leerer Fehlermeldung (E1015 … ``). **Fix:** in den Golden-Config-Settings (nicht in den Nornir-Settings!)custom_dispatcher: {"mikrotik_routeros": "nornir_nautobot.plugins.tasks.dispatcher.mikrotik_routeros.NetmikoMikrotikRouteros"}— dieser Dispatcher pusht vianetmiko_send_config`. Danach lief der Deploy sofort. - ⚠️ Gescheiterter Deploy = sauberer Fehlschlag: das Gerät blieb beim NAPALM-Versuch vollständig unverändert (kein Teilzustand). Zusätzlich meldet der Deploy-Job
SUCCESS, obwohl der Plan aufFailedsteht — wie beim Backup gilt: nur der Objekt-Status zählt, nicht der Job-Status. - ✅ Pilot-Deploy: die DNS-Statics auf dem Core. Vorher
/system backup(core-pre-tp22-first-deploy-20260813.backup). ⚠️config_seteines generierten Plans ist schreibgeschützt, undplan_type=missingerzeugt nuradd— das hätte Duplikate ergeben (ap1.bf.langleichzeitig auf.99.3und.99.11). Deshalb manueller Plan mit Purge-vor-Add. Ergebnis verifiziert:ap1→.99.11,ap2→.99.12,branch→.99.2, weiterhin 11 Einträge, keine Duplikate. Compliance 51/56.
- Image
- ✅ Schritt 5 DURCH (2026-08-13) — Datenmodell-Nachträge,
nautobot/ingest-tp22-datamodell.py. Quelle war durchgehend das Gerät, nicht die Doku:bridge/port(pvid),bridge/vlan(tagged/untagged),bridge/host(gelernte MACs je Port+VID) plus ARP/DHCP-Leases zur Identifikation der Gegenstellen.crs326-core: von 5 auf 26 Ports. Vorher waren 3 davon als „GEPLANT (tentativ)" modelliert undether1zeigte auf das totesw1 #12. Belegt (MAC-hart):ether8→crs326-branch,ether13→pve.20.100,ether14→Sonoff.30.250,ether15→ap1,ether16→Arris/WAN,ether5/ether6→Sonos Schlafzimmer.195/.193. Die Trunk-Sets sind exakt wie am Gerät übernommen, inkl. Schiefstände (z.B. trägtether1kein VLAN20/99) — bewusst nicht geradegezogen.crs326-branch:ether1-Zielsw1 #8→crs326-core ether8;ether5/ether6= Sonos Arbeitszimmer (aktuell kein Link, die Schlafzimmer-Paare hängen am Core);ether9–23+sfp waren als „disabled" modelliert, sind live aber enabled (Bootstrap Rev4) → korrigiert.- Standort-Fehler gefunden:
crs326-branchundap2standen in Nautobot auf Technik UG, real Technik OG (die Doku war richtig, das Modell falsch) → korrigiert. - Status-Endzustände: sw1/sw2/cudy2 → Decommissioned (physisch ausgebaut; „Decommissioning" heißt Prozess läuft). Nautobot liefert diesen Status mit, aber nur für
circuits.circuit→content_typesumdcim.deviceerweitert statt einen zweiten gleichnamigen anzulegen.cudy1→ Offline (coreether11hat kein Link; der endgültige Teardown bleibt TP19). sw1s 4 Duplikat-Ports (gi8/gi11/gi15/gi16nebenGE*) entfernt. - ✅ Compliance-neutral verifiziert: Generate-Intended + Compliance über alle 4 Geräte neu gelaufen → weiterhin 51/56 mit exakt denselben 5 bekannten Drifts. Grund: der core-Zweig des Templates iteriert nur Interfaces mit Präfix
vlanund hält die Bridge-VLAN-Tabelle als Jinja-Konstante. Umkehrschluss als Dauerregel: dievlanXX-Descriptions auf dem Core sind NICHT kosmetisch — sie landen alscomment=in der intended config. - 🔍 Nebenbefund, halbkonfigurierte Ports (NICHT angefasst, gehört zu TP19/TP5):
core ether11(cudy1) hatpvid=10ohne VLAN10-Membership → funktionslos;core ether3hatpvid=1bei untagged-VLAN40-Membership;core ether2ist gleichzeitig statisches untagged-Member von VLAN1 und VLAN40;branch ether9–23tragenpvid=20ohne jede Membership. Alles Bring-up-Reste, betriebsneutral (kein Link), aber sie gehören in die VLAN1-Aufräumrunde.
- ✅ Nachtrag 2026-08-13 — Compliance-Abdeckung erweitert auf 68 Checks (63/68 grün). Drei neue ComplianceFeatures, alle auf Anhieb grün:
wifi-steering(/interface wifi steering) — sichert die TP3.3-Reparatur ab.bridge-port+bridge-vlan(/interface bridge port//interface bridge vlan) — der L2-Layer war bis dahin komplett unüberwacht: der core-Zweig emittierte gar keine Bridge-Sektion, der AP-Zweig nur die VLAN-Tabelle ohne Ports. Jetzt für alle drei Geräteklassen im Template.- 🔑 Bewusst als Literal-Block, nicht aus DCIM abgeleitet. Der As-built trägt akzeptierte Schiefstände (
core ether3ist untagged-Member von VLAN40, hat aberpvid=1;core ether2hängt zusätzlich in VLAN1;branch ether9–23habenpvid=20ohne Membership). Würde manpvidausuntagged_vlangenerieren, meldete die Compliance genau diese bekannten Altlasten als Dauerdrift. Der Literal-Block liefert das, was hier gebraucht wird: Drift-Erkennung gegen den Ist-Zustand. - ⚠️
/interface bridgeselbst bleibt außen vor — trägt die gerätespezifischeadmin-mac, wäre pro Gerät verschieden und ist kein Fleet-Standard. - 🐞 Falle dabei: Compliance vergleicht gegen das letzte BACKUP, nicht gegen das Live-Gerät. Nach dem Steering-Deploy meldete sie erst Drift auf
wifi-configuration/wifi-steering, weil das Backup vom Nachmittag stammte. Reihenfolge nach jeder Geräteänderung: Backup → Intended → Compliance.
- 📋 Compliance-Backlog (5 verbleibende Drifts, alle ECHTE Altlasten — bewusst NICHT eigenmächtig entfernt, weil es potenzielle Rettungspfade sind): ap1+ap2
/ip dns static 192.168.88.1 router.lan(Werks-defconf);crs326-branchvlan10 "TEMP Mgmt VLAN10"+10.40.10.2(Bring-up-Interim, CLAUDE.md-dokumentiert);crs326-core10.40.41.211(VLAN1-Bring-up-IP). Aufräumen gehört fachlich zu TP19 (VLAN1-Retirement) und braucht eine bewusste Entscheidung. - 🔒 GOVERNANCE — verbindliche Deploy-Regeln (festgeschrieben 2026-08-13, VOR dem Scharfschalten von
enable_deploy):- Config Plans werden ausschliesslich feature-/manual-scoped erzeugt, NIEMALS als „full intended". Ein Voll-Push schriebe wörtlich
passphrase="<<REDACTED>>"auf die APs (= alle WLAN-Clients raus, inkl. ~26 Shellys) bzw.private-key="<<REDACTED>>"auf den Core (= WG-Hub tot, FM/DW-Spokes weg). Jede Sektion, die<<REDACTED>>enthält (/interface wifi security,/interface wireguard), ist vom Push generell ausgeschlossen. - Das AP-Template wird NIE zeilenweise auf ein laufendes Gerät gepusht. Die Provisionierung setzt zwischenzeitlich
vlan-filtering=no→ das reisst den vlan99-Mgmt-Pfad ab, die restlichen Zeilen kämen über dieselbe SSH-Session nie an (halb konfigurierter AP). Voll-Reprovisionierung ausschliesslich per Datei-Upload +/import(routeros/.secrets/ap{1,2}-prov-base.rsc). Verschärfend:device-mode=homeblockt auf den hAPsscheduler/fetch→ die übliche Auto-Revert-Absicherung steht dort nicht zur Verfügung; der VLAN1-untagged-Rettungspfad darf nie wegoptimiert werden. - Vor jedem Push ein
/system backupauf dem Zielgerät. Das GC-Backup ist wegen des Scrubbings kein vollwertiges Restore-Artefakt.
- Config Plans werden ausschliesslich feature-/manual-scoped erzeugt, NIEMALS als „full intended". Ein Voll-Push schriebe wörtlich
- ✅ Schritt 4 ENTSCHIEDEN (User 2026-08-13): Variante (a) — keine Secret-Injection, bleibt wie es ist. Ursprünglich geplant war „WLAN-PSKs + WG-Privkey via Nornir-Secrets injizieren"; die Governance-Regel 1 (unten) hat das überholt: Sektionen mit
<<REDACTED>>sind vom Push generell ausgeschlossen, die Secrets werden also nie gebraucht. Konsequenz, bewusst akzeptiert: Secrets bleiben dauerhaft außerhalb von Modell und Push, DR läuft weiter über~/.secrets/+routeros/.secrets/*+routeros/ap1-wg-hub.privkey; „Gerät vollständig aus dem Modell wiederherstellbar" gilt nur ohne Secrets. Die verworfene Alternative (b) hätte Regel 1 aufweichen müssen — ein Render-Fehler hätte dann WLAN bzw. WG-Hub abgeschossen. Damit ist TP22 inhaltlich abgeschlossen. - Schritte: (1) AP-GC-Template:
mikrotik_routeros.j2umrole == "Wireless AP"-Zweig erweitern (Bridge/vlan-filtering/ether1-Trunk/vlan99-Mgmt/6 SSIDs ohne PSK/L3) → APs komplett aus GC generierbar; (2) Nornir/NAPALM-Adoption aller 4 (SecretsGroup „RouterOS Nornir"; einheitliches Admin-PW seit 2026-08-08 vereinfacht das), Backup/Compliance-Job grün; (3)enable_plan+enable_deployscharf — erst Dry-Run/Plan, dann kontrollierter Push; (4) Secret-Handling WG-Privkey (core) + WLAN-PSKs (bleiben aus dem Git-Template, via Nornir-Secrets injizieren); (5) Datenmodell-Nachträge: branch/core-Ports final, sw1 (außer Betrieb) + cudy1-Status. - Nutzen: Drift-Erkennung + reproduzierbarer Rebuild jedes Geräts aus dem Modell.
- Abh.: TP21 ✅ (Plattform/Modell/Templates), TP20 ✅, einheitliches Admin-PW ✅. Danach ist der kritische Pfad frei für TP5 (Deny-by-default) → TP6 (CAKE).
TP23 — DNS-Policy & Self-Service-Ausnahmen ▸ 📋 KONZEPT ENTSCHIEDEN (2026-08-14), Umsetzung offen
- Auslöser: sobald gefiltertes DNS scharf ist, gehen einzelne Seiten/Dienste kaputt. Es braucht Ausnahmen ohne Admin-Eingriff — per User/Client/Gruppe/global, temporär oder permanent, mit Oberfläche. Bedarf ist belegt, nicht vermutet: der bisherige Workaround war „Client von Hand auf
1.1.1.1stellen", regelmäßig (User 2026-08-14). - 🔴 Zentrale Reihenfolge-Regel: genau dieser Workaround IST der DNS-Bypass, den TP5 schließen will → erst der Ersatz, dann die Sperre. Ohne funktionierende Ausnahme-Oberfläche verliert u.a. der Entwicklungsrechner samt Agenten-Toolchain seinen Ausweg — und DNS-Blocks äußern sich dort nicht als klare Meldung, sondern als diffus kaputte Build-Umgebung.
- Zwei Befunde, die die Architektur bestimmen:
- DoH ist nicht das Problem. Clients sprechen plain mit dem lokalen Resolver, der macht DoH nach oben — die empfohlene Auflösung des DoH/Split-Horizon-Konflikts,
bf.lanbleibt heil. Was Seiten blockiert, ist die Policy. ➡️ Nie einen „DoH aus"-Schalter bauen, sondern Policy-Ausnahmen. - Identität existiert nur dort, wo die Client-IP sichtbar ist. Router-DoH aggregiert alle Clients hinter einer Quelle — CF sieht nur den Core. Per-User-Identität bei CF verlangt einen Agent (WARP; bei NextDNS/ControlD deren CLI) → auf Shelly/Sonos/TV unmöglich. RouterOS kann keine per-Client-Ausnahme (keine DNS-Views;
/ip dns staticwirkt domain-weit — verifiziert). ➡️ Ein lokaler Resolver mit Client-Policy ist unvermeidbar.
- DoH ist nicht das Problem. Clients sprechen plain mit dem lokalen Resolver, der macht DoH nach oben — die empfohlene Auflösung des DoH/Split-Horizon-Konflikts,
- ✅ Architektur-Entscheid: Filter zentral bei CF, Identität + Ausnahmen lokal. Die Filterliste bleibt vollständig bei Cloudflare (Core via DoH, unterwegs via WARP); lokal wird nie eine Filterliste vorgehalten, nur die Diffs. Vorteile: kein RAM-Thema auf dem Core (eine Adlist kostet ~1,9 KB/Domain, 50k ≈ 95 MB — Konkurrenz mit Conntrack/DHCP/WG), eine Policy-Quelle statt zweier, gleiche Regelbasis zuhause wie unterwegs.
- ✅ Resolver-Wahl: AdGuard Home (läuft bereits,
10.40.20.16). Vergleich gegen die realen Anforderungen:- Pi-hole disqualifiziert: spricht kein DoH → bräuchte cloudflared/unbound als Sidecar (vierte QUIC-Komponente neben den drei TP16-Connectoren). Dazu belegtes Bruchrisiko v5→v6 (FTL/API/Web neu, Docker-Env-Variablen tot).
- AGHs „keine Gruppen"-Schwäche verschwindet hier, weil Clients als CIDR eintragbar sind →
10.40.30.0/24= die IoT-Gruppe. Die VLAN-Segmentierung ist bereits die Policy-Grenze. Dazu natives DoH, per-Device-ID auch bei wechselnder IP, „Unblock for this client", API + HA-Integration. - Technitium = ernsthafte Alternative (autoritativer DNS + DHCP + Apps,
networkGroupMap); seine IP/Subnet-Bindung trifft uns kaum, weil die IPs per Reservierung faktisch statisch sind. Neubewertung legitim (die TP4-Ablehnung galt einer anderen Frage) — sinnvoller Anlass wäre, DNS und DHCP zusammenzuführen. Eigener TP, nicht dieser. - Verworfen: eigene Self-Service-UI bauen · per-Device-DoH via NextDNS/ControlD (Agent-Zwang, bricht
bf.lan) · Umbrella ($30–45/User/Jahr) · Cloudflare verlassen (wirft TP16/TP16.1 weg) · Adlist auf dem Core.
- Zuweisung ist nativ möglich:
/ip/dhcp-server/leasehat die Propertydhcp-option(verifiziert) → Option 6 pro Lease, bei 54 Reservierungen ein Konfigurationsschritt. (Nebenfund: Leases habenaddress-lists→ automatische Aufnahme in eine Firewall-Liste, direkt nützlich für die TP5-JIT-Gruppe.) - ✅ WARP im LAN abschalten — Mechanismus: Cloudflare „Managed Networks". Der Client sucht bei jedem Netzwechsel einen selbst gehosteten TLS-Endpunkt, prüft dessen SHA-256-Fingerprint und zieht ein Device-Profil, das WARP deaktiviert. Beacon auf NAS/pve, nicht auf den Core (
certs=0). Beseitigt die ICMP-Falle vom 2026-08-13 (ref_warp_local_icmp_trap) an der Wurzel.- ✅ Kollision aufgelöst (2026-08-14): die frühere Sorge war, dass TP16-Schritt 5
vwauf WARP-geschützt hebt und damit „WARP zuhause aus" bricht. Der User-Constraint aus TP16.2 streicht genau das —vwbleibt bypass und verlangt nie Device-Identity. Damit steht der Managed-Networks-Weg frei. Rest-Risiko nur für Dienste, die künftig doch Device-Identity verlangen sollten → dann Access-Policy zusätzlich auf die Heim-IP (bf4-home-ipexistiert bereits). - ✅ Kein Verlust beim Fremdnetz-Zugriff: FM/DW laufen über den WG-Hub (TP10), nicht über WARP. Managed Networks schaltet nur im Heimnetz ab.
- ⚠️ Free-Plan-Verfügbarkeit des Features nicht belegt → im Dashboard gegenprüfen. Holzhammer-Alternative (WARP-Endpunkte per Firewall sperren) nicht empfohlen: bricht still, Client probiert Transport-Fallbacks, trifft auch Gäste.
- ✅ Kollision aufgelöst (2026-08-14): die frühere Sorge war, dass TP16-Schritt 5
- Umsetzung in Stufen — Sperre zuletzt:
- DoH auf dem Core scharf → schließt TP21.1-TODO 1 (heute plain
1.1.1.1); CA-Bundle nötig. - WARP-Managed-Network (Beacon auf NAS/pve) → WARP zuhause aus.
- AGH in den Pfad, zweite Instanz + Config-Sync, beide per DHCP als DNS 1 + 2.
- Client-Gruppen per CIDR (ein VLAN = eine Gruppe); per-Lease Option 6 nur für Abweichler.
- HA-Buttons für temporäre Freigaben + JIT (AGH-API, RouterOS-REST, CF-API), RouterOS-
schedulerals Backstop, damit Ablauf auch ohne HA greift. - 🔴 Erst jetzt (in TP5): DNS-Bypass sperren — Vorbedingung: Freigabe über HA funktioniert nachweislich, und die permanente Ausnahmegruppe
dns-bypass-exempt(Entwicklungsrechner + Build-/Agent-Tooling) steht. Dann: nur Resolver dürfen 53/853 nach außen (schließt Geräte, die eigene Resolver hardcoden — Smart-TV mit8.8.8.8ist der Klassiker).
- DoH auf dem Core scharf → schließt TP21.1-TODO 1 (heute plain
- Grenzen, offen benannt: ein Resolver im Datenpfad ist unvermeidbar (zwei Instanzen federn ab, ⚠️ AGH hat kein natives HA → Config-Sync ist Betriebsaufwand, sonst gilt nach Failover eine andere Policy) · keine Blockseite bei HTTPS (gilt für jede DNS-Filterlösung, auch Umbrella) · CF-Log-Retention 24 h im Free-Plan — laut User ausreichend, weil Ausnahmen JIT entstehen und ältere Fälle reproduziert werden.
- ⚠️ 802.1X löst die IoT-Identität NICHT: Consumer-IoT (Shelly, Sonos) hat keinen 802.1X-Supplicant; der Standardweg ist MAB = wieder MAC-basiert → kein Identitätsgewinn gegenüber der DHCP-Reservierung. TP8 bleibt richtig, aber als Sicherheitsthema (dynamische VLAN-Zuweisung, kein MAC-Spoofing bei Managed-Geräten), nicht als DNS-Identitätsquelle.
- Abh.: TP21.1 TODO 1 (DoH auf core), TP5 (Firewall/Bypass-Sperre — Reihenfolge s.o.), TP16 Schritt 5 (Access-Kollision), TP16.1 (falls WARP zuhause bleiben soll), TP8 (nur Sicherheit). Kein Blocker für TP5 → TP6, aber TP5 darf die Bypass-Sperre nicht vorziehen.
TP-R — Router-Capabilities-Sweep ▸ FERTIG (docs/research/routeros-capabilities.md)
- Leitsatz: nativ vor Container, NAS vor Router (128MB-Flash-Limit).
- Sofort nativ (~0 RAM): RoMON · Netwatch · Scheduler + Auto-Backup/Mail · SNMP→externes Monitoring · mDNS-Repeater · spectral-scan · CAPsMAN + 802.11r/k/v (Fast-Roaming statt Mesh) · Back-to-Home/WireGuard.
- Auf NAS: FreeRADIUS(+LDAP) · NPM · icinga/Grafana · CF-Tunnel.
- Weglassen: LoRa (keine HW) · OpenFlow · CALEA · ZeroTier (CPU-Fresser bis ~60 % → WireGuard) · lokales
dude. - ✏️ Korrektur Reverse-Proxy: RouterOS 7.22+ HAT einen nativen (
/ip/reverse-proxy, ACME/SNI) — aber ersetzt NPM NICHT (kein WebSocket/gRPC/Sticky, nur IPv4-Backends, TLS frisst Router-CPU) → NPM bleibt auf NAS. - Speist TP8/9/11/12.
Reihenfolge / Abhängigkeiten
🎯 AKTUELLER KRITISCHER PFAD (Stand 2026-07-16, überschreibt die Reihenfolge unten): TP20 (Platform-Postgres) → TP21 (Nautobot) — Ziel: fertig vor CRS326-Produktivsetzung, spätestens Montag 2026-07-20. TP18 (Garage-S3) und die Komodo-Abhängigkeit wurden am selben Tag als Blocker entfernt/entkoppelt (s. TP20), um diese Deadline zu halten — beide werden später nachgezogen, nicht mehr vorher abgewartet. ➡️ Stand-Update 2026-08-08: TP20/TP21-Plattform steht, Core-Cutover (TP21.1) + WLAN-Rebuild (TP3) + VLAN20-Migration (TP14) sind durch. Neuer Rest-Pfad: TP22 (Device-Adoption + Compliance-Push) → TP5 (Deny-by-default) → TP6 (CAKE, das Ziel). Kleine Follow-ups davor: DoH-Cloudflare auf core, USV (TP15). ➡️ Stand-Update 2026-08-13 (Abschluss): TP22 ist DURCH (alle 5 Schritte; Fleet adoptiert, Deploy-Pipeline scharf, Datenmodell as-built, Secret-Handling entschieden) → kritischer Pfad jetzt: TP5 (Deny-by-default) → TP6 (CAKE). Kleine Follow-ups davor: DoH-Cloudflare auf core, DC-USV (TP15), Doku-Aufräumen (
docs/doku-cleanup-session.md, vorbereitet 2026-08-14 — dieses Dokument beschreibt an mehreren Stellen noch die Topologie vor dem Core-Cutover). ➡️ Neu 2026-08-14: TP23 (DNS-Policy & Self-Service) hängt an TP5 — und zwar in beide Richtungen: TP23 braucht TP5s Firewall, TP5 darf aber die DNS-Bypass-Sperre erst schließen, wenn TP23s Ausnahme-Oberfläche steht (der bisherige Workaround „Client auf 1.1.1.1" ist dieser Bypass). Ebenfalls in TP5 gezogen: TP7.1 (SSDP-Reflector für die macOS-Sonos-App).Kabelentfällt (2026-08-14): gelöst wurde am Port, nicht am Kabel (User-Vorgabe „Patchfeld-Nummerierung wird nicht wegen einer Config geändert") —core ether4→ether2(Sideboard/TV)ether4steht seit 08-13 auf untagged VLAN40, End-to-End-Beweis am 08-14 erbracht, s. TP21.1 Punkt 4. Historisch: TP22 war das nächste Arbeitspaket — TP17 (Shelly-Migration) ist parallel dazu vollständig abgeschlossen (alle Shellys auf VLAN30, User-bestätigt). Grund für den Nautobot-First-Ansatz: Governance-Entscheid „Config exklusiv über Nautobot" (s. oben) macht Nautobot zur Voraussetzung für praktisch jede weitere Router-/Switch-Änderung. Die Punkte 3-4 unten (Omada-PVID-Fix etc.) sind obsolet (User-Entscheid 2026-07-22 — Omada spielt seit TP15-Korrektur keine Rolle mehr, nie wieder aufgreifen) — ganze Liste braucht mal eine Aufräum-Session, hier nur der aktuelle Fokus vorangestellt. ✅ TP16 (CF-Tunnel Round-Robin/macvlan-Host-Isolation → reziprokes 3-Tunnel-HA) KERN UMGESETZT 2026-07-10 (#1033 strukturell weg). Offen nur Access-Strang (WARP/vw) = user-gated. As-Builtdocs/cf-tunnel-mapping.md §10.
TP1 (GE8) → TP2 (Omada Controller).✅ erledigt 2026-06-15.TP4 (Router-Cutover L3-Infra + WAN-Edge).✅ erledigt 2026-06-15 (L3) + 2026-07-01 (Edge-Cutover, FB physisch weg).- Jetzt: Omada-PVID-Fix — Omada Access-Profile korrigieren (PVID 10/20, untagNetworkIds bereinigen, sicher P3/P5/P6 zuerst), dann IP-Migration NAS/macmini/pve auf VLAN-Subnetze + DNS-Einträge updaten. IP-Migration NAS/pve = TP14 (NAS ✅ 2026-07-10, pve 🔜 Session B).
- Dann: TP5 (Deny-by-default fertigziehen — Sonos-/HA-/mDNS-Holes + WAN-Input-Seal stehen bereits; TP5.1 = DNS-Redirect + Live-Torch für Low-Trust-Geräte/Airfryer hängt dran) → TP6 (QoS/CAKE).
TP7 (mDNS)✅ 2026-07-02 (inkl. HA/vlan20),TP3 (WLAN/CAPsMAN)✅ 2026-06-18,TP3.1 (ap2-VLAN-Trunk)✅ 2026-07-01,TP3.2 (P750W/Discovery)✅ 2026-07-02,Sonos-Migration✅ 2026-07-02 (alle 10 auf VLAN 40). ⏳ TP3.3 (WLAN-Coverage-Kur) offen — Fortsetzung neue Session (docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md). TP10 (VPN)✅ Kern durch (2026-06-27) + Edge-Cutover (2026-07-01) → DURCH. Offen nur: DDNS-Auto-Updater.- Nachgelagert/Research-getrieben: TP8 (Access), TP9 (HA), TP11 (Monitoring + CF-Tunnel-Track-B/C), TP12 (IPv6), TP13 (Spaß).
- Foundation (2026-07-14): TP15 (MikroTik-Switching / Omada-WLAN, 2× CRS326 bestellt) ∥ TP20 (Platform-Postgres, single-site replication-ready) → TP21 (Nautobot Golden Config) ∥ TP20.1 (Vaultwarden→PG + 2-Site-HA). TP20 hängt an TP18 ① (Garage-Bucket für pgBackRest).