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10b3f22e6e CLAUDE.md: Passphrasen-Leak ueber list_wifi_interfaces als Gotcha
Steht bisher nur in TP30/TP25, also nur beim Oeffnen von
teilprojekte.md sichtbar. Gehoert neben die sshpass-p-Warnung im
Tooling-Abschnitt, weil es dieselbe Klasse ist (Credential geraet
ueber ein Nebenprodukt in ein Transkript) und CLAUDE.md jede Session
gelesen wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:21:26 +02:00
2f183190ed TP17.1 verworfen + s9 zurueckgebaut, eco_mode flottenweit aus
Christophs strukturelle Frage hat TP17.1 gekippt: "zigbee sollte die
antwort auf die vielen radios auf -iot geben. nutzt aber wenig wenn man
das wifi nicht abdrehen kann bzw. es nicht mehr aktivieren kann ohne
reset."

Der Pilot hat den Weg technisch vollstaendig bewiesen -- und gezeigt, dass
das Ziel so nicht erreichbar ist. Das Geraet bleibt WLAN-Client; der
gemessene Funkgewinn ist klein (12 von 26 IoT-Clients, je 150-200 KB rx /
0,6-3 MB tx in sechs Stunden); und WLAN abzuschalten waere unumkehrbar,
weil die Zigbee-Firmware keinen AP hat, Shelly kein Zigbee-OTA macht und
InstallAlt eine IP braucht. Der Weg ist nicht gescheitert, das Ziel war
mit ihm nicht erreichbar. Das Runbook bleibt als Wissensspeicher.

Rueckbau: ZHA-Knoten entfernt -- Leave VOR dem Flash, damit kein
Geisterrouter im 52-Geraete-Mesh bleibt. s9 zurueck auf PowerStrip, Config
aus dem Backup. Alle vier roten EZSP-Zaehler blieben 0, Retry-Quote fiel
im Delta auf 8,9 %.

Neue Merkregel: der Rueckflash zog einen OFFENEN AP hoch (ap.enable=true,
is_open=true). Abgeschaltet und mit dem IoT-PSK abgesichert. Nach jedem
Shelly-Firmwarewechsel den AP pruefen.

eco_mode flottenweit aus (User: "der rotz macht nur probleme"): 13 Geraete
umgestellt, null Fehler, 9 standen schon so. Jetzt eco=false auf allen 22
erreichbaren Shellys ausser s24, das es nicht unterstuetzt. Dafuer
migrate.py um ein eco-Kommando ergaenzt -- mit Retry je Geraet, weil ein
Timeout an einem schwachen Link den Sweep sonst abreisst.

Die Gegenmessung widerlegt meine eigene Warnung: eco aus hebt die
Sendeleistung NICHT messbar an. 13 geaenderte Geraete im Mittel -0,9 dB,
Kontrollgruppe von 13 unveraenderten +0,0 dB bei gleicher Streuung. Die
TP17-Aussage, eco senke Takt UND Sendeleistung, stimmt nur zur Haelfte.

Vorbedingung der Passwort-Rotation geprueft: alle vier Skripte laufen
laengst auf sshpass -e, die gegenteilige Notiz war veraltet. Uebrig war
CLAUDE.md, das sshpass -p weiterhin aktiv als Reboot-Weg empfahl -- genau
das Muster, das den Leak verursacht hat. Auf sshpass -e korrigiert.

TP17.2 aus "zurueckgestellt" aktiviert und an die PSK-Rotation gekoppelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 21:12:46 +02:00
66c346fa94 WLAN-Umfeldscan 2,4 GHz: Nachbarschaft leise, zwei laute Sender sind die eigenen
Scan auf beiden APs durchgefuehrt (User hat die Client-Unterbrechung freigegeben).

Neuer Gotcha, auch in CLAUDE.md: /interface wifi scan geht am CAP NICHT, nur am
Manager gegen cap-wifiN. Der Gegentest schliesst device-mode und Policy aus --
/tool fetch meldet auf demselben Geraet explizit "not allowed by device-mode",
waehrend der Scan nur "not allowed" sagt, und die Gruppe full hat test und sniff.
Ein CAP besitzt sein Radio nicht.

Ergebnis: kein einziges Fremdnetz ueber -81 dBm. Die Nachbarschaft ist fuer eine
Wohnlage bemerkenswert ruhig.

Die zwei lautesten Stoerer im Band sind eigene Geraete, und keines davon ist ein AP:
- Shelly s23 (dieleug-wohnzimmer_licht) sendet einen eigenen Access Point auf ch11
  mit -51 dBm. WiFi.GetConfig bestaetigt ap.enable=true. Das ist ein uebrig
  gebliebener Anker aus dem TP17-Migrationsverfahren, bei dem das De-Anchoring nicht
  angekommen ist -- das Geraet funkt seither doppelt, als Client auf ch1 und als AP
  auf ch11. Fix waere ein Einzeiler, nicht ausgefuehrt weil nicht beauftragt. Die
  anderen 21 Anker sind nie gegengeprueft worden.
- Hoymiles-DTU sendet ebenfalls einen Konfig-AP, auf ch1 mit -59 dBm.

Fuer die Zigbee-Frage: das Fenster 2426-2448 ist nur schwach belegt, ZB18 bleibt
valide -- aber ohne Handlungsdruck, CCA=4 gilt weiter. ZHA bleibt auf 20.

Neue Randbedingung durch die zwei kommenden APs: 2,4 GHz hat drei ueberlappungsfreie
Kanaele. Funken vier APs dort, ist ch6 belegt und ZB18 faellt aus. Empfehlung, die
beides loest: die neuen APs als 5-GHz-Schwerpunkt fahren -- haelt ch6 frei, vermeidet
Selbststoerung und legt Kapazitaet dorthin, wo sie laut TP25 fehlt.

Homematic/HmIP nachgetragen (User-Hinweis): 37 Geraete an der CCU, classic und HmIP
gemischt, beide auf 868 MHz -- ausserhalb dieser Rechnung. Eigener Ausfallmodus ist
der 1-Prozent-Duty-Cycle, das Gegenstueck zum Broadcast-Sturm. Relevant fuer TP29,
dessen Aktor genau die HmIP-HEATING-Geraete waeren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:40:19 +02:00
4a6b1b72e1 TP17.1: 2,4-GHz-Bild vollstaendig, UART-Prozedur, zwei Drucker geklaert
Alle vier Funknetze live erhoben: WLAN ap1 ch1 / ap2 ch11, Thread (OTBR) ch15,
ZHA ch20, Z2M ch25. Es sind DREI 802.15.4-Netze, nicht eines -- das war in der
bisherigen Planung nicht abgebildet.

Befund: das Band ist gut geplant bis auf ZHA ch20 (2450), das direkt auf der
Unterkante von WLAN ch11 (2451) sitzt -- ausgerechnet 52 ZHA-Geraete gegen den AP
mit 26 Clients. Thread ch15 und Z2M ch25 liegen je 2 MHz ausserhalb einer
WLAN-Bandkante, also sauber. Die Luecke 2423-2451 (ZB 16/17/18) ist unbenutzt,
aber ein Kanalwechsel muessen 52 Geraete mitmachen -- erst Energy-Scan.

Z2M-Vorbehalt aus dem 2024-Vorfall als eigenes Kapitel: die Fehlerklasse ist
benennbar (Broadcast-/Routing-Sturm, trifft ZHA genauso), der Root Cause aber
nicht mehr rekonstruierbar. Mitigation ohne Ursachenkenntnis = Blast Radius
trennen: die zehn neuen Router komplett in EIN Zigbee-Netz, und zwar nicht in
das, das Licht und Fernbedienungen traegt. Dazu einzeln joinen, Backup vorher,
keine Gruppen-Bindings, Abbruchkriterium vorher festlegen.

UART-Prozedur konkret dokumentiert: J6-Pinout (TXD GPIO16, RXD GPIO17, 3V3, GPIO0
als BOOT, GND), GPIO0 beim Einschalten LOW, Versorgung vom Adapter statt Netz,
Geraet muss aus der Wand. Kein Reset-Knopf. Faellt einmal je Geraet an, danach
alles OTA. Recovery = dasselbe rueckwaerts mit dem 8-MB-Image.

Zwei Korrekturen von Christoph uebernommen:
- Es gibt ZWEI Drucker. P750W = Etikettendrucker auf VLAN30 (stimmte), der
  eigentliche Brother MFC haengt auf VLAN10 -- live bestaetigt 10.40.10.6, OUI
  Brother, statisch. Auch in CLAUDE.md eingetragen, samt der Folge fuer TP5: der
  MFC steht im selben VLAN wie die Macs, die forward-Kette greift dort nicht.
- s1/s2/s3 (weihnachten) sind in HA DEAKTIVIERT, nicht fehlend. Meine Formulierung
  "existieren gar nicht" war falsch -- deaktivierte Entities haben keinen Zustand.

Entity-Bruch entschaerft: der Umbau behaelt die Entity-Namen (User-Entscheid).
Damit faellt der teuerste Posten der Abwaegung weg, fuer Zigbee wie fuer Thread.
Zwei Fallen dazu notiert (alte entity_id erst nach Entfernen frei; unique_id und
Statistiken sind trotzdem neu).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 10:04:12 +02:00
7ee64b5db2 Doku-Session Punkt F: teilprojekte.md aufgeteilt -- 2217 auf 790 Zeilen
Getrennt nach ZUSTAND, nicht nach TP (der Vorschlag "1 MD pro Teilprojekt"
haette ~35 Dateien ergeben und genau die Querbezuege zerschnitten, die das
Dokument wertvoll machen -- Reihenfolge, Abhaengigkeiten, "TP23 haengt an TP5
in beide Richtungen"):

- docs/teilprojekte.md      = Rahmen + kritischer Pfad + 16 OFFENE TPs
- docs/teilprojekte-archiv.md = 34 abgeschlossene TPs, Volltext + Inhaltsverzeichnis

Zuordnungsregel steht in beiden Dateien und in CLAUDE.md: ein TP wandert erst
dann ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist. Wo nur ein Sub-TP offen
war, blieb dieses vorne (TP17.2 <-> TP17, TP20.1 <-> TP20).

TP25 von 393 auf ~100 Zeilen kondensiert: Stand, Offenes (Fund F, die
20-MHz-Entscheidung) und die Merkregeln bleiben vorne, die Langfassung liegt
unveraendert im Archiv (#tp25-lang) -- ein guter Teil ihres Werts steckt in den
widerlegten Erklaerungen, die zeigen, welche Wege schon abgelaufen sind.

Kein Inhalt verloren: maschinell gegengeprueft, von 2218 Originalzeilen tauchen
alle wieder auf bis auf 7 bewusste Korrekturen.

Drift, der beim Aufraeumen aufgefallen ist (dieselbe Klasse wie die 08-18-Lehre,
dass der Ist-Stand-Block zuletzt nachgezogen wird):
- Compliance im Ist-Stand war einen Tag alt: 100/100 bei 25 Rules -> live gegen
  die Nautobot-API geprueft 104/104 bei 26 Rules, 0 Drifts
- VLAN-Tabelle trug immer noch "Public-IP an ap1" -> crs326-core (Rest aus
  Punkt C, den vier Durchgaenge uebersehen haben, weil er in einer Tabellenzelle
  steckt und nicht in einem TP-Absatz)
- die DOCSIS-Erklaerung aus dem TP6-Abschluss stand im kritischen Pfad noch als
  Begruendung, obwohl TP6.1 sie am selben Tag widerlegt hat -> datierter Nachtrag

Live gegengeprueft statt abgeschrieben: crs326-branch traegt keine
192.168.88.x-Adresse mehr, damit ist der letzte offene Aufraeum-Punkt aus TP21.1
geschlossen und das TP durfte ins Archiv.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 06:58:16 +02:00
9888ef7597 TIMMERFLOTTE angelernt, -infra wieder deaktiviert
Der Workaround aus TP12.1 ist durchgespielt: dirtyvader-infra temporaer auf
ap2, iPhone auf VLAN20, TIMMERFLOTTE per Companion-App angelernt (25,44 C /
53,1 % rF / Batterie 100 %, Technik UG). SSID danach wieder vom Funk;
cfg-infra/dp-infra/sec-infra bleiben auf User-Wunsch inaktiv am Manager
stehen, damit das naechste Thread-Geraet ein Zweizeiler ist. Beide Akten
geschlossen, crs326-core transaktionsfrei.

TP12.1 bleibt offen: der Workaround umgeht das fehlende IPv6-Routing, er
behebt es nicht.

Neuer Gotcha in CLAUDE.md, an dem ich mich heute selbst verrannt habe:
slave-configurations zu setzen bewirkt am Funk nichts ohne
remote-cap provision -- und zwar in BEIDE Richtungen, auch beim Entfernen.
Schlimmer: beim Rueckbau wird der Interface-Kommentar geleert, waehrend der
VAP weitersendet. Ich habe auf comment~"dirtyvader-infra" geprueft, nichts
gefunden und "weg" gemeldet -- tatsaechlich liefen wifi13/wifi18 mit vlan=20
weiter. Richtige Abnahme ist datapath.vlan-id am CAP. Also wieder: Wirkung
messen, nicht Anzeige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:33:11 +02:00
ff3c3a0ab3 Konsistenz nach TP5 E5: Kette, Header und CLAUDE.md nachgezogen
E5 war in teilprojekte.md beschrieben, aber an drei Stellen nicht
mitgezogen. Die Etappen-Kette im kritischen Pfad endete bei E4, der
TP5-Header trug "DURCH (2026-08-18)" -- E5 kam einen Tag spaeter -- und
CLAUDE.md nannte "IoT anlernen" weiter als Fall fuer jit-admin, obwohl
MAIN->IOT seit E5 dauerhaft offen steht.

Beim TP5-Header steht jetzt explizit, dass "DURCH" nicht "abgeschlossen"
heisst: unter deny-by-default braucht jeder neue Dienst ueber eine
VLAN-Grenze seine Regel, weitere Etappen sind Betrieb und kein
Rueckschritt. Sonst liest die naechste Session ein ✅ und wundert sich
ueber E6.

In CLAUDE.md steht jetzt, welche Paare dauerhaft offen sind (MAIN nach
INFRA/MEDIA/MGMT/IOT) und dass IOT->MAIN bewusst zu bleibt, plus die
SNMP-Merkregel: der Drucker faellt mit udp/161 auf, nicht mit 631 -- eine
Whitelist auf dem erwarteten Port haette nichts repariert.

Gegengeprueft: Compliance live 92/92, 0 Drifts; E5-Regel am Geraet aktiv
mit 100 Paketen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 16:21:58 +02:00
c2fdcb8efd Reboot-Abnahme ap2: slaves-datapath und CAPWAP ueberstehen den Neustart
ap2 durchgestartet, nach 40 s wieder da. slaves-datapath=dp-caps-slaves
steht noch, der CAP findet crs326-core durch die gehaertete input-Kette
wieder (MNDP/CAPWAP korrekt offen — seit TP5 Etappe 4 nie getestet), die
sieben Slave-VAPs kommen als dynamische Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90
von selbst zurueck. Abnahme per frischer Lease: IOT 10.40.30.8 nach 30 s.

Nebenbefund: /system reboot ist ueber MikroMCP auf 7.24 nicht machbar
(Tool sendet unbekanntes delay, run_command per Deny-Policy gesperrt).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 09:43:15 +02:00
1ba82608f2 CAPsMAN: slaves-datapath fehlte, IOT+MEDIA lagen 14h
Seit dem CAPsMAN-Cutover (2026-08-17) war `/interface wifi cap
slaves-datapath` auf ap1 und ap2 leer. Das ist das einzige Feld, das die
vom Manager erzeugten Slave-VAPs lokal in die Bridge haengt: der Core
schickt `datapath.bridge=bridge` zwar mit, der CAP uebernimmt davon aber
nur die vlan-id. Ergebnis: -iot, -media, -untrusted und -guest hingen in
gar keiner Bridge — Clients assoziierten sauber und bekamen nie DHCP.
`dirtyvader-main` lief weiter, weil wifi1/wifi2 statische Bridge-Ports
sind; genau das hat den Ausfall getarnt.

Fix live auf beiden APs: dp-caps-slaves (bridge=bridge, bewusst ohne
vlan-id) + slaves-datapath darauf. Die VAPs stehen seither als dynamische
Bridge-Ports mit pvid 30/40/50/90 in der Bridge.

Nicht die TP5-Haertung: torch auf vlan30 am Core leer UND kein einziger
DHCP-Eintrag im Drop-Log — es wurde nichts verworfen, es kam nichts an.

tp28-ap-wifi-reste-abraeumen.rsc hat den Ausfall nicht ausgeloest, aber
zementiert: mit den geloeschten datapath-Objekten gab es lokal nichts
mehr, worauf slaves-datapath haette zeigen koennen.

Die TP28-Abnahme "ohne jeden Aussetzer" ist korrigiert — sie zaehlte
Registrations, also genau die Metrik, die hier luegt. Abnahmekriterium
fuer WLAN-Umbauten ist ab jetzt eine frische DHCP-Lease pro SSID.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 09:13:26 +02:00
c709c9da6b NTP-Governance, SSDP-Relay live, WLAN-Config zurueck unter Drift-Kontrolle
92/92 compliant, 0 Drifts (vorher 71/76 bei 19 Rules -- jetzt 23 Rules).

NTP: die Wurzel war doppelt. Der Core hatte keinen eigenen Client, UND sein
Server hielt Stratum 16 fest, weil er eingeschaltet wurde, bevor der Client
synchron war. Der Test, der es aufgeklaert hat: branch einmal auf
at.pool.ntp.org zeigen lassen -- 20 Sekunden bis synchronized, also war der
Client heil und der Server schwieg. Jetzt im Template, per DHCP-Option 42 an
alle Clients ausgeliefert und mit der Rule system-ntp ueberwacht.

TP7.1: SSDP-Relay laeuft als LXC 108 auf pve, zweibeinig in VLAN10+40.
User-bestaetigt: "sonos ist da!". core ether13 traegt dafuer jetzt beide VLANs.

TP28: die APs trugen noch die komplette Standalone-WLAN-Config aus TP3 --
wirkungslos, aber sie haette als Soll totes Zeug zur Absicht erklaert.
Abgeraeumt, ohne einen einzigen Client zu verlieren (30 vorher, 30 nachher).
Die fuenf wifi-*-Features haengen jetzt am Core, dazu drei neue Rules
(wifi-capsman, wifi-provisioning, wifi-cap).

Gelernt: [find !dynamic] ist auf /interface wifi configuration ein
SYNTAXFEHLER, kein Filter -- der erste Anlauf aenderte nichts und meldete
trotzdem "Plan Completed".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 06:04:28 +02:00
600ad9d669 TP5 abgeschlossen, TP19 + TP3.2 geschlossen, TP23 Stufe 1 dokumentiert
TP5 ist durch: deny-by-default steht in forward UND input. Der kritische Pfad
besteht damit nur noch aus TP6 (CAKE).

Drei Funde, die den Drop sonst zum Ausfall gemacht haetten und die im
70-Sekunden-Fenster von Etappe 2 unsichtbar waren:
- der Netmiko-Deploy kommt von nautobot-worker (.20.31), nicht vom
  Web-Container (.20.30) -- der Drop haette den GC-Pfad selbst gekappt
- Matter laeuft ueber udp/5540, die IOT->INFRA-Regel war TCP-only
- die CAPs finden ihren Manager per Layer-2-Discovery (MAC, keine IP);
  der input-Drop verwarf MNDP, kaputt gewesen waere es erst beim naechsten
  AP-Reboot

TP19 geschlossen: VLAN1-ARP = 0, Prometheus ohne .41.x-Ziele, ap2-Kruecke weg.
Die zwei Reste sind dorthin verschoben, wo sie hingehoeren (tote CF-Tunnel
-> TP16, HA-Portainer setup_retry -> TP11), statt den TP offen zu halten.

Nebenbefund und behoben: der Standort hatte keine funktionierende Zeitquelle
(alle zeigten auf 10.40.99.1, wo kein NTP-Server lief; ap2 war 17 h versetzt).

TP21: der Nautobot-Stack hat sich zweimal selbst umgebracht -- Ursache war der
Image-Healthcheck (voller Django-Start alle 10 s, Aufrufe stapeln sich), nicht
Celery. Dazu zwei echte Template-Fehler: /ip service heisst seit 7.23
available-from, und hw-offload gehoert in die SKIP-Liste. 71/76 compliant.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 05:20:09 +02:00
b93514a045 RouterBOOT-Klickanleitung + TP5 E3/E4 abgenommen, NTP-Zeitquelle, Template-Fixes
docs/routerboot-firmware-klickanleitung.md: Schritt-fuer-Schritt fuer WinBox.
RouterOS ist auf allen vier bereits 7.24, nur der Bootloader haengt zurueck
(core/branch 7.19.5, ap1/ap2 7.23.2 -- live erhoben). Der Weg geht per Hand,
weil `/system routerboard upgrade` interaktiv nachfragt: MikroMCP blockt ihn per
Deny-Policy, und Netmiko bekommt den Prompt statt einer Antwort und quittiert mit
E3001 bei LEERER Fehlermeldung. Auf core/branch waere ein Scheduler-Umweg
moeglich, auf den APs nicht (device-mode=home sperrt ihn).
Reihenfolge ap1 -> ap2 -> core -> branch mit Ausfall je Geraet; branch zuletzt,
weil der Arbeitsplatz per Kabel daran haengt. Dazu Gegenprobe-Einzeiler fuer alle
vier und die Falle, dass ohne Schritt 7 (Reboot) `Current Firmware` alt bleibt.

Aus der Parallelsession dazugekommen:
- TP5 Etappe 3 UND 4 sind abgenommen, beide Auto-Reverts abbestellt. Die
  Abnahmen stehen in den Skriptkoepfen: forward-Drop hat in der Testphase 11
  Pakete gefressen, ausschliesslich die eigene pve->branch:22-Sonde; beim
  input-Drop war es reines Broadcast-Rauschen (NetBIOS, SSDP). Der GC-Deploy-Pfad
  wurde als Pfadbeweis mitgetestet (nautobot-worker -> ap2:22 = SUCCESS).
- E4-Nachtrag: MNDP und CAPWAP muessen in den input. Die CAPs finden ihren
  Manager per Layer-2-Discovery (`current-caps-man-address` ist eine MAC, keine
  IP) -- bestehende Sitzungen laufen ueber seal-est weiter, der Bruch schluege
  also erst beim naechsten AP- oder Manager-Neustart zu.
- TP19 NTP: alle drei Nicht-Core-Geraete fragten einen Zeitserver, den es nicht
  gab (`status=waiting`, branch hatte gar keinen). ap2 war 17 Stunden nach und
  hat einen Logeintrag von 04:57 als 12:19 gestempelt -- geraeteuebergreifende
  Korrelation war damit wertlos. Core wird Zeitquelle, die drei werden Clients.
- Template: `/ip service` exportiert `available-from=`, nicht `address=`. Das
  Soll war falsch und das Geraet hatte recht -- vier Dauer-Drifts. Und
  `hw-offload` fliegt aus dem Firewall-Renderer, weil REST es meldet und
  /export es weglaesst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-18 05:15:28 +02:00
bb2c87c68e Compliance 68/68 + TP24 (USV) ausgeloest + Doku auf den Stand nach dem Core-Cutover
Zwei Straenge, die sich dieselben Dateien teilen — deshalb ein Commit.

1) COMPLIANCE-DRIFTS BESEITIGT (User: "beseitige autonom alle") -> 68/68, 0 Drifts

Entfernt wurden die 4 verbliebenen `extra`-Drifts (der fuenfte, core 10.40.41.211,
war schon ueber TP19-vlan1-core-address gefallen):
- ap1 + ap2: Werks-defconf `/ip dns static router.lan -> 192.168.88.1`. Auf beiden
  APs der einzige statische Eintrag, die IP existiert im Netz nicht. Der Core hat
  sein eigenes, korrektes router.lan -> 10.40.99.1 (im Template, compliant).
- crs326-branch: Bring-up-Rest SVI vlan10 + 10.40.10.2, Adresse zuerst.

Richtung bewusst "am Geraet entfernen" statt "ins Template aufnehmen" — genau so
steht es seit 2026-08-13 im Switch-Zweig des Templates. Der frueher notierte
Vorbehalt "potenzielle Rettungspfade" ist per User-Entscheid aufgehoben; der
Mgmt-Fallback aus VLAN10 auf dem branch entfaellt damit (Rueckweg = MAC-Winbox am
selben Draht).

Weg: 3 manuelle GC-ConfigPlans, kein Direkt-Write. Vorher /system backup je Geraet.
Deploy gestaffelt — erst die APs, am Geraet gegengeprueft, dann branch.

Verifikation am GERAET, nicht am Job: DNS-Statics total=0 bei unveraenderten 28
bzw. 3 WLAN-Clients; branch nur noch vlan99 + 10.40.99.2/24; Ping vom Core 4/4.
Entscheidende Gegenprobe: /interface bridge vlan/export byte-identisch — `bridge`
steht dort statisch als tagged-Member von VLAN10, das Entfernen des SVI hat also
weder Traffic-Wirkung noch neuen Drift. Danach Backup -> Intended -> Compliance,
alle 4 Geraete mit frischem Success-Datum.

Neue API-Falle, die erklaert warum es bisher kein Skript gab:
POST /plugins/golden-config/config-plan/ ist 405 — das ViewSet ist read-only.
ConfigPlans entstehen nur ueber den Job "Generate Config Plans" (plan_type=manual
+ commands-TextVar). plan_type=missing erzeugt ausserdem nur add-Zeilen, also muss
alles Entfernende zwangslaeufig ein manueller Plan sein.

Neu: nautobot/gc-configplan.py — loest Device-UUIDs einzeln per Name auf und
assertet plan.device UND config_set gegen das Ziel (die alphabetische
Sortier-Falle aus TP21.1 kann damit nicht wiederkommen), verweigert config_sets
mit <<REDACTED>> (Regel 1) und print-Zeilen, kann gestaffelt deployen
(--deploy-ids) und kapselt Backup -> Intended -> Compliance (--refresh-compliance).
Dry-Run ist Default.

2) TP16.1: GATE OFFEN, Runbook ausfuehrungsreif, Governance-Ausnahme #4

Die Bedingung "gated bis TP21 den CRS326 abdeckt" ist seit der Adoption am
2026-08-13 erfuellt. §3 neu gemessen, §4.3 von Platzhalter auf echte Werte.
Die letzte inhaltliche Unbekannte hat sich erledigt: "Rueckweg-Routing TBD" —
der Core IST L3-Gateway aller VLANs, es braucht keine Zusatzroute. wg-hub liegt
auf demselben Geraet und ist damit direktes Vorbild statt fernes Muster.

Klarstellung, weil leicht zu verwechseln: das Mesh ersetzt die Tunnel NICHT. Es
loest nur den privaten Zugang (10.40.0.0/16 per IP, inkl. ICMP); die oeffentlichen
FQDNs bleiben auf cloudflared. Relevant dabei: die Route 10.40.0.0/16 zeigt auf
bf-pve — und der faehrt derzeit nur einen Connector.

Ausnahme #4 (User 2026-08-16): die WG-Zeilen des Mesh-Bring-ups auf crs326-core
duerfen direkt gesetzt werden. Grund ist strukturell, nicht bequem — TP22-Regel 1
schliesst jede <<REDACTED>>-Sektion vom Push aus, ein Privkey ist ueber Golden
Config gar nicht deploybar. Auflage: Backup vorher, intended config danach zurueck
nach Nautobot. Scope: nur dieser Bring-up.

Damit das ein einmaliger Bootstrap bleibt, ist das Secret-Handling-Design
dokumentiert: ein privater Schluessel ist Geraete-Identitaet, keine Konfiguration
(wie ein SSH-Hostkey). Der private Teil entsteht am Geraet und geht nie weg, nur
der oeffentliche kommt in die SoT und wird in die Peer-Configs gerendert.
Stufe 2 (nautobot-secrets-providers + Vault) lohnt bei 4 Geraeten und einem Key
nicht. Nebenbefund: die WG-Peers fm/dw stehen mit hartkodierten public-keys im
Jinja-Template — Public Keys sind Daten, keine Templatezeilen.

3) TP24 — USV aus TP15 herausgeloest (User-Entscheid)

Die DC-USV war der letzte offene Rest in TP15 und hat mit Switching/Routing
sachlich nichts zu tun (eigene Einkaufs-, Verkabelungs- und Elektrik-Logik).
TP15 ist damit inhaltlich zu. TP24 traegt jetzt 48V-Bus, MeanWell/LiFePO4,
Laufzeiten, DC-Eingangs-Tabelle und die 5 offenen Entscheidungen — darunter neu
die Standortfrage, die sich durch den Core-Umzug ins UG neu stellt.

4) DOKU-AUFRAEUM-SESSION A-E abgearbeitet

- Ist-Stand-Block neu geschrieben, live gegen die Geraete geprueft. Alte Fassung
  als ausklappbare Historie, ⚠️-Provisorium entfernt.
- Reihenfolge-Abschnitt auf den echten Rest-Pfad TP5 -> TP6 eingedampft (Punkt 3
  sagte noch "Jetzt: Omada-PVID-Fix").
- Stale ap1-als-Router-Aussagen in TP3/TP4/TP15/TP16.1/TP21/TP-R korrigiert —
  fortgeschrieben, nicht ueberschrieben.
- CLAUDE.md: Mac mini .41.167 -> .20.167 (war stale, live per ARP bestaetigt),
  branch-Uplink "sw1 GE8" -> "core ether8", ALLNET-/Omada-Gotchas als Historie.
- switch/ als Archiv gekennzeichnet (Geraet ausgebaut, Runner nicht ausfuehrbar).
- omada-mcp + CF-Ingress live gegengeprueft: beides sauber, Punkt abgehakt.

Nebenbefund, eingetragen aber nicht angefasst: das CF-Tunnel-HA ist degradiert
(bf-nas und bf-pve mit je nur einem Connector), und vier tote Alt-Tunnel tragen
VLAN1-Origins — darunter die Aufloesung des "unidentifizierten VLAN1-Geraets
.41.133" aus TP19 (es ist das coolify-Origin).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-16 19:28:50 +02:00
3666e1e7fe TP22: RouterOS-Fleet unter Nautobot Golden Config, Deploy scharf
Nimmt die 4 Live-Geräte (crs326-core/-branch, ap1, ap2) real unter Golden
Config: Backup -> Compliance -> intended -> kontrollierter Push. Damit greift
der Governance-Entscheid "Config exklusiv über Nautobot" operativ.

Secret-Leak geschlossen (Anlass, ungeplant gefunden)
  Es gab keine ConfigReplace-Regeln, deshalb hatte der Backup-Job den
  ap1-/export ungefiltert nach Gitea geschrieben: der live genutzte
  WG-Hub-private-key und 6 WLAN-PSKs lagen dort im Klartext.
  - nautobot/ingest-gc-scrubbing.py: 5 ConfigReplace-Regeln, Maske
    "<<REDACTED>>". RouterOS quotet nur bei Bedarf (4 von 6 PSKs standen
    unquotiert), daher Alternation mit der quotierten Variante zuerst --
    \S+ ist greedy und würde bei einem PSK mit Leerzeichen den Rest
    exponieren. Regex-Selbsttest läuft bei jedem Aufruf.
  - Gitea-Repo neu angelegt (History-Rewrite verworfen: Gitea hält
    unerreichbare Blobs bis zum server-seitigen gc). Verifiziert: 0
    unmaskierte Secrets über alle 4 Geräte. User-Entscheid: nicht rotieren.
  - push-gc-template.py: Pre-Push-Secret-Guard, --dry-run, -m, sha optional.

Template
  - AP-Zweig (role == "Wireless AP"), datengetrieben aus ConfigContext
    ap-common + local_config_context_data; ap1/ap2 differieren nur in 4
    Werten. RadioProfile verworfen (hängt an einem Controller, den es seit
    der CAPsMAN-Abschaffung nicht gibt).
  - crs326-core-Zweig von Slash- auf /export-Form (Space-Form, Attribute
    alphabetisch), stale disabled=yes aus der Cutover-Ära entfernt.
  - Switch-Zweig für crs326-branch.
  - Mgmt-Nummernplan korrigiert: ap2 und branch waren in den DNS-Statics
    vertauscht, ap1 zeigte auf ein nicht existierendes .99.3.
    Verbindlich: core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12.
  Ergebnis: ap1 intended == Geräte-Ist (0 Drift), core 68/69 Zeilen
  byte-identisch. 14 ComplianceRules, 51/56 compliant -- die 5 Restdrifts
  sind echte Altlasten (Rettungspfade, Aufräumen gehört zu TP19).

Deploy (nautobot_config.py, Image gc9)
  enable_plan/enable_deploy an. napalm-ros ist READ-ONLY: der Default-
  Dispatcher wählt NAPALM (Platform trägt napalm: ros), Backup geht,
  merge_config scheitert grundsätzlich mit leerer Fehlermeldung. Fix =
  custom_dispatcher auf NetmikoMikrotikRouteros, in den Golden-Config-
  Settings (nicht den Nornir-Settings). Pilot-Deploy: DNS-Statics auf dem
  Core korrigiert, per Purge-vor-Add, weil plan_type=missing nur add
  erzeugt und sonst Duplikate entstanden wären.
  Governance-Regeln in docs/teilprojekte.md festgeschrieben: Pläne nur
  feature-scoped (ein Voll-Push schriebe die Maske als PSK auf die APs),
  AP-Template nie zeilenweise auf ein laufendes Gerät (vlan-filtering=no
  reisst den Mgmt-Pfad ab).

CLAUDE.md: Power-Save-Fehldiagnose korrigiert
  Der P750W war nicht im Power-Save, sondern schlicht ausgeschaltet; das
  Ping-Symptom kam vom lokal mitlaufenden WARP-Client (cloudflared =
  QUIC-Proxy, kein ICMP). Die Merkregel "DHCP-geht-aber-Ping-nicht =
  ARP/Power-Save" ist damit widerlegt und entfernt; strukturell schliesst
  TP16.1 diese ICMP-Lücke.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 18:16:21 +02:00
e920daf7c8 sw1/ALLNET außer Betrieb (durch crs326-core ersetzt)
Hardware-Tabelle + TP1: ALLNET Core-Switch als außer Betrieb markiert (2026-08-08,
User-Bestätigung) — durch crs326-core (L3-Router + Core-Switch) physisch abgelöst.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:35:18 +02:00
0e210ac67c CLAUDE.md: Gotcha-Cleanup nach TP3-Rebuild
Überholte Referenzen bereinigt (crs326-core ist L3-Router, ap1/ap2 reine APs,
CAPsMAN + Omada weg):
- Intro/VLAN-Modell: WLAN via Standalone-APs statt CAPsMAN; Mgmt-IP-Schema .99.x
- Gotchas: ap2 an branch ether24 (nicht Omada Port2); beide APs Standalone
  vlan-filtering (nicht CAP); L3-Router=crs326-core (nicht ap1); Edge/WAN+WG-Hub
  auf core (nicht ap1); device-mode nur ap1/ap2; Erstzugriff-Werks-hAP-Weg;
  P750W auf -iot ohne Pin
- Tooling: MikroMCP für alle 4, manage_user für PW, !dynamic; Omada/sw2 abgebaut
- Arris speist core.vlan100

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:28:53 +02:00
9d39b22b61 TP3-Rebuild: ap1+ap2 als reine Standalone-APs (CAPsMAN weg)
Beide hAP ax² neu als Standalone-Access-Points provisioniert, kein CAPsMAN mehr:
- ap1 10.40.99.11 (core ether15), ap2 10.40.99.12 (branch ether24)
- Uplink geraeteseitig auf ether1 (PoE-Port, poe-out=off); ether2 aus Trunk entfernt
- 6 SSIDs (main WPA3+FT; infra/iot/media/untrusted/guest WPA2+3), iot nur 2,4 GHz,
  media FT=no; jede SSID mit eigenem datapath bridge+vlan-id -> TP3.1-Leck strukturell weg
- Kanaele non-DFS: ap1 ch36/ch1, ap2 ch149/ch11
- Einheitliches Admin-PW auf allen 4 MikroTik (core/branch/ap1/ap2)

Nautobot As-built (nautobot/ingest-ap-rebuild.py): ap1/ap2 Rolle Wireless AP + Active,
Mgmt .99.11/.99.12, ether1-Trunk, stale L3-Objekte (vlan10-90/100, wg-hub) entfernt;
crs326-core primary_ip4 auf .99.1 korrigiert. Verifiziert per GraphQL.

Doku: CLAUDE.md Hardware-Tabelle + teilprojekte.md TP3 aktualisiert.
Configs/PSKs liegen gitignored unter routeros/.secrets/.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 19:18:50 +02:00
f482aafc84 TP21.1: Core-Cutover-Recovery — crs326-core als L3-Router live
crs326-core ist jetzt der produktive L3-Router (ersetzt ap1, das
plattgemacht + getrennt wurde). Nach dem Cutover fehlten DHCP, WAN,
WG-Hub und DNS-Upstream -> aus dem letzten ap1-Backup
(ap1-pre-core-cutover-20260806-073616) wiederhergestellt.

- DHCP: 7 Server (dhcp-v10..v99) + 8 Networks + 54 Leases
  (routeros/tp21-core-dhcp-from-ap1.rsc; VLAN1-Legacy + omada-inform weg)
- WAN: dhcp-client vlan100 -> Liwest 90.146.33.177, NAT-Masquerade
  (nur WAN-Variante; disabled bridge/ether1-Regeln bewusst nicht),
  Blackhole-Selbst-Default-Route entfernt
- WG-Hub (TP10): Interface + fm/dw-Peers + Routen; Privkey aus
  gitignored ap1-wg-hub.privkey -> Hub-Pubkey unveraendert, beide
  Spokes handshaken (routeros/tp21-core-wan-wg-restore.rsc, Privkey redacted)
- DNS: allow-remote-requests=yes + plain 1.1.1.1 (core hat certs=0 ->
  DoH-Cloudflare-Gateway ist TODO); entsperrte auch FM (Hub-DNS)
- Identity ap1 -> crs326-core; routers.yaml auf Zielschema
  core .99.1 / branch .99.2 / ap1 .99.11 / ap2 .99.12
- disabled/invalid-Fallen bereinigt: WG-Forward-Regeln mit stale *1D
  Interface-ID -> wg-hub; tote gateway=""-WG-Routen entfernt

Doku: teilprojekte.md TP21.1 + CLAUDE.md HW-Tabelle nachgezogen.
Offene TODOs: DoH-Restore, Nautobot-Write-back, branch-88er-Check,
core ether4, ap1/ap2-Reprovisionierung (WLAN-Rebuild).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-08-08 17:36:45 +02:00
b595c75eef TP15: CRS326-Bring-up (core+branch) + Branch-Tausch gegen sw2 durch
- Beide CRS326 grundkonfiguriert via REST (Governance-Ausnahme #2): core-zuerst
  als L2-Pfad, Zugriff auf Werks-.88.1 über temporäre ap1-.88.2+Masquerade
  (nach Bring-up entfernt). Winbox-MAC scheiterte (sync-timeout).
- branch produktiv, volle SOLL-Portbelegung (ether1 Uplink→sw1#8, 2/8 NAS-20T,
  3 Drucker/4 Dock VLAN10, 5/6 Sonos VLAN40, 7 macmini VLAN20, 24 ap2), mgmt
  .99.13; core grundkonfiguriert nicht produktiv (mgmt .99.11, an sw1#12).
- Branch-Tausch: sw2 physisch raus, Lifelines auf branch; Abnahme grün (NAS/
  macmini VLAN20, Dock VLAN10, Sonos VLAN40). Gotcha: ether3/5-Kabel vertauscht
  (Sonos-VLAN10-Leck/Dual-Homing) → gefixt.
- Nautobot modelliert + GraphQL-verifiziert (nautobot/ingest-crs326-ports.py):
  branch Active + Ports, core Planned + tentativ, sw1 verifizierte 16-Port-
  Belegung (löst UNVERIFIZIERT), sw2 Decommissioning.
- CRS326 in MikroMCP routers.yaml; Creds in ~/.secrets. Doku (teilprojekte/
  CLAUDE/ip-plan) nachgezogen; Core-Swap-Handoff-Prompt neu.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 16:20:26 +02:00
3cfab1d5bd docs 🚀 TP20+TP21 live: Platform-Postgres (pve) + Nautobot-Stack (NAS), sw2 final auf .99.12
TP20: Postgres-16-LXC (105, pve, 10.40.20.20) provisioniert, UTF8/en_US.UTF-8,
wal_level=replica, DB+Rolle nautobot angelegt, End-to-End verifiziert. archive_mode
bewusst noch aus bis TP18/pgBackRest steht.

TP21: Nautobot-Stack (ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7) als Portainer-Stack auf NAS
live (App+Worker+Scheduler+Redis), DB=platform-pg, API-Smoke-Test grün. Healthcheck-
gated Worker/Scheduler-Start ergänzt (Migration-Race-Condition beim Erstboot gefixt).

TP19.1: sw2 jetzt final auf 10.40.99.12 (statisch) — Christoph über Klickanleitung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 11:29:03 +02:00
9611d47ef3 docs 🧭 Governance „Config nur via Nautobot" + TP19.1-Stand (ap1-DNS ✅, ap2 vertagt), sw2-IP-Korrektur .41.181, VLAN99-Cutover-Guides sw1/sw2, TP15-Lieferung 17.07., TP20 an Komodo gebunden
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 09:58:09 +02:00
c25f7ea512 docs ✅ TP2.1 fertig + TP19 Live-Sweep: VLAN1 fast leer, Omada-Controller gelöscht
TP2.1 (sw2-Standalone-Recovery) von Christoph solo abgeschlossen. TP19-Live-Sweep
auf ap1 zeigt VLAN1 schon viel weiter zurückgebaut als dokumentiert (defconf-DHCP
bereits disabled, cudy1→VLAN10 umgenutzt, cudy2 tot) → neuer Unterpunkt TP19.1 für
den VLAN99-MGMT-Cutover. TP14.1-Rest obsolet (kein Omada-Re-Adopt mehr), TP14.3
DNS-Sweep fertig (nas/docker-Records auf ap1 korrigiert, omada/omada-mcp/fritzbox-
Records entfernt, da Controller von Christoph komplett gelöscht wurde). RouterOS-
Config-Backups (enthalten Live-WiFi-Passphrasen) neu gitignored.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 09:17:28 +02:00
850f0c7560 feat 🔀 TP14 komplett: pve-Host-Mgmt VLAN1→VLAN20 (letzter Host-Umzug)
vmbr0.20 (kaputte Netzadresse statt Host-IP) auf 10.40.20.100/24 korrigiert,
Default-GW live geflippt (ifreload -a, kein Reboot). CF-Ingress bf-pve
(pve/j44d6tua-ssh) + ap1-DNS nachgezogen; dabei Alt-Bug gefunden und gefixt
(pve-mcp.bf.lan zeigte noch auf .41.173 statt .20.173).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-13 09:36:44 +02:00
a969efbe6d docs 📄 pve-mcp Single-Session-Fix (TP14.2a) + TP16 CF-Tunnel 🔴 hochdringlich
- pve-mcp „Failed to connect" = mcp-pve 0.4.8 kann nur 1 MCP-Session
  ("Server already initialized") → Upgrade 0.6.1 (Per-Session), ✔ Connected.
  omada-mcp war/ist gesund (frische Session-ID pro Init).
- Kollateral: VLAN20-Host-DNS auf NAS+LXC zeigte noch auf totes .41.254
  → docker-pull scheitert; LXC pct set .20.1, NAS Synology-DHCP-DNS-Falle.
  Neuer Gotcha in CLAUDE.md.
- TP16 (neu, hochdringlich): FQDNs via CF „sehr unsicher" = #1033-Round-Robin
  zurück; Live-Snapshot 2026-07-10: bf-Tunnel 2 statt 3 Connectoren, alle
  frisch (2026.7.1), Origins nach VLAN20-Move erneut asymmetrisch zu auditieren.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 18:29:25 +02:00
7636ea399f docs 📄 TP14.2 ✅ pve-Docker-LXC (400) → VLAN20 (#1033 gelöst)
LXC 400 `docker` net0 tag=20/.20.126; Docker vlan20=ipvlan parent=veth20.
omada-mcp .20.176 (OMADA_BASE_URL→.20.175), adguard .20.16/.17 — running/reachable.
CF-Connector db713b30 jetzt VLAN20 → #1033-Zielbild (Tunnel healthy; portainer/gitea/vw 200).
Refs .41→.20: mcp/portainer/.env, ~/.claude.json omada-mcp, CLAUDE.md, ip-plan, cf-tunnel-mapping.

Gotchas: Proxmox-Token kein VM.Config.Network (Retag via UI); Iface heißt veth20 nicht eth0.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 13:34:29 +02:00
7f1871eb96 docs 📄 TP14.1 ✅ NAS-Container auf VLAN20 + pve-mcp neu (Session A durch)
Alle ep14-Container via Portainer-Stack-Redeploy auf vlan20/.20.x (Env
preserved, Volumes intakt): prometheus/node-exporter/grafana, hms-mqtt,
dashboard-web, qdrant, gitea (DB .20.23 ✓), drawio (intern), oc-charlie,
oc-johnny2. pve-mcp NEU als Stack id 202 (.20.173) — StreamableHTTP am
Root-Pfad / (nicht /sse); ~/.claude.json mcpServers.pve-mcp neu angelegt.

Geflaggt (pre-existing, nicht migrationsbedingt): alertmanager crash-loop
(${TELEGRAM_CHAT_ID}-Literal), openclaw shared-DB .41.122 down. Gotcha:
gitea-Stack hatte vlan20-Block auskommentiert → Fix via Disk-Override.
Merke: kein Blanket-Env-.41→.20 (Mac-mini .167 bleibt .41).

OFFEN: Omada-Inform-Adresse → .20.175 (Controller-UI-Task; sw2 static IP,
kein DHCP-138; nur Mgmt-Loss, Netz läuft).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 10:47:07 +02:00
9ac5f5d840 docs 📄 P750W/WLAN-Coverage in CLAUDE.md, teilprojekte, inventory nachgezogen
- CLAUDE.md: Gotcha CAP-Reachability (dozende Legacy-Clients nur auf ap1) +
  Merkregel DHCP-geht-Ping-nicht=ARP/PowerSave + Coverage/TX/Steering-Stand
- teilprojekte.md: TP3.2 (P750W gelöst, Coverage-Kur offen, Nomenklatur-Realität)
- inventory/bf.md: P750W Web-UI-Pfad + ap1-Pin-Hinweis

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-03 06:47:57 +02:00
4a6cdcff5b CF/#1033 📄 CLAUDE.md: Edge-Cutover dokumentiert (FB6660 ausgebaut, Arris-Bridge)
Liwest hat die FritzBox dauerhaft gegen ein Arris-Kabelmodem getauscht
(2026-07-01). WAN läuft jetzt über den Core-Switch statt ether1, ap1
zieht die öffentliche Liwest-IP direkt. Telefonie entfällt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-02 13:46:52 +02:00
ae6c84dc0b TP3.1 ✅ ap2 VLAN-Trunk-Fix: vlan-filtering=yes (WLAN-Segmentierung)
Root cause: ap2 (CAP, local forwarding) hatte bridge vlan-filtering=no →
datapath.vlan-id wurde nie getaggt → alle WLAN-Clients (main/media/iot/…)
egressten ungetaggt in VLAN1 → OG-iPhone-Drops beim Roaming ap1↔ap2.

Fix wie ap1: VLAN1 untagged=bridge,ether2 (Mgmt), 10/30/40/50/90 tagged
auf ether2 + wifi1/wifi2 als tagged-Member (nur Master-Radios sind
Bridge-Ports, CAPsMAN legt das auf dem CAP nicht an). As-built +
teilprojekte.md TP3.1 + CLAUDE.md-Gotcha. OG-Funktionstest offen (User).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-01 22:37:03 +02:00
1f8e6b06c2 TP10 ✅ Kern durch: beide WG live auf ap1-Hub, FB-Bridge entblockt
DW/Geli on-site abgeschlossen (2026-06-27): Geli auf 10.95.10.0/24
renumbert, FB-WG single 10.95.10.1/24, alter FB↔FB-WG geswappt.
End-to-End verifiziert (macmini/Linz → Gelis 24/7-APs .246/.247,
echte LAN-IPs, kein 10.255.255.x-NAT-Leak). FM+DW live im Double-NAT.

Doku/Status von "🅿️ vertagt/geparkt" auf Ist-Stand gezogen, Bridge-Gate
an allen Stellen aufgelöst, stale 192.168.178-Referenzen bereinigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-27 16:44:15 +02:00
3e59383317 AP4.1 📋 Cutover-Tutorial + Session-Doku — FB-Bridge gegated auf TP10-VPN
Schärft das Runbook zum vollständigen Solo-Tutorial (Verkabelungs-Diagramm,
WiFi/VLAN-Matrix, Schritt-für-Schritt mit Zurückbau) und schreibt den
Session-Stand für die Fortsetzung fort.

Kernpunkt: FB-Bridge ist nur ein REVERSIBLER TEST. Die BF-FritzBox terminiert
aktuell 2 produktive Site-to-Site-Tunnel (AVM LAN-LAN: 1× IPsec + 1× WG),
Ziel 2× WG auf ap1 = TP10. Voller Bridge-Mode killt diese Tunnel → permanenter
Umstieg ist auf TP10 gegated (FB bleibt bis dahin Router + VPN + Telefon).

- wan-cutover-runbook.md: TEST-Banner, Verkabelung (ether2=Uplink nie ziehen,
  ether1=WAN), Console = FritzBox-WiFi → 10.40.41.1, install-SSIDs für DHCP-Test,
  wantest-run erklärt, Zurückbau-Schritt.
- docs/teilprojekte.md: Ist-Stand + TP4 (AP4.1 Public-IP bewiesen, Testmechanismus,
  DNS-Upstream jetzt CF-DoH) + TP10 (FB hält 2 Tunnel, gated permanenten Bridge).
- CLAUDE.md: WAN-Testmechanismus, device-mode-Gotchas (scheduler/fetch blockiert,
  [/ping]=nil → :resolve), VPN-Gate, REST-Fallback.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-16 11:45:41 +02:00
48cdcc0fa2 TP4 ✅ ap1 ist L3-Router — VLAN-Subinterfaces, DHCP, DNS, NAT live
Bridge vlan-filtering=yes; vlan10/20/30/40/50/90/99 je mit GW .1/24, DHCP-Server
(Pool .100-.200), statischen DNS-Einträgen bf.lan und srcnat masquerade →bridge.
Double-NAT via FB (Interim), FB-Bridge-Mode + Omada-PVID-Fix als nächste Schritte.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 19:24:32 +02:00
a36bdd8f56 TP2 ✅ Omada Controller deployed + omada-mcp staged: DS923/macvlan, pve-mcp eingetragen
- omada/docker-compose.yml: Controller 6.2.10.17 auf DS923 (macvlan .175, endpointId=14);
  pve-LXC (.126) hat zu wenig Disk → DS923 standard pattern
- mcp/omada/: docker-compose.yml + .env.template für omada-mcp (macvlan .174, MCP_TRANSPORT=sse);
  wartet auf Wizard-Passwort nach https://10.40.41.175:8043
- pve-mcp (samik081) in ~/.claude/settings.json eingetragen (SSE .173:3000)
- CLAUDE.md: Topologie korrigiert (wahre IPs .100/.126/.167/.173-.175, Omada Port 2 = ap2)
- INVENTORY.md: pve-mcp 🟢, omada-mcp 🟡, portainer-mcp zurückgestellt (→ Komodo)
- teilprojekte.md: TP2 ✅, Ist-Stand + offene manuelle Schritte dokumentiert

Noch offen (manuell): Wizard, .12 adopt, Port-Config, .env + Stack deploy, Claude Code eintragen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 14:11:05 +02:00
a58d419747 TP1 ✅ ALLNET Core-Switch finalisiert: VLAN 40→MEDIA, VLAN 50 UNTRUSTED, GE8 Trunk verifiziert
- Neues CLI-Script 04-vlan50-media-untrusted.cli ausgeführt + verifiziert:
  VLAN 40 umbenannt UNTRUSTED→MEDIA, VLAN 50 angelegt (UNTRUSTED),
  GE1/GE2 um VLAN 50 ergänzt; GE8 war bereits Trunk, VLAN 50 auto-includiert.
- Docs: teilprojekte.md TP1 als FERTIG markiert, Ist-Stand aktualisiert,
  VLAN-Gotcha entfernt. core-switch-prep.md Phase A/TP1 Stand ergänzt,
  Switch-IP .239→.11 korrigiert. CLAUDE.md Gotcha aktualisiert, IP korrigiert.
- CLI-REFERENCE.md: VLAN-Namen 40=MEDIA, 50=UNTRUSTED.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 11:33:25 +02:00
Christoph Emsenhuber
3ae7321865 CLAUDE.md: auto-geladener Session-Kontext (VLAN, HW, Tooling, Gotchas)
Ersetzt manuelles Referenzieren von Zusatzdateien beim Sessionstart.
HANDOVER.md als Archiv-Dokument markiert; teilprojekte.md bleibt kanonisch.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-06-15 10:45:42 +02:00