NTP-Governance, SSDP-Relay live, WLAN-Config zurueck unter Drift-Kontrolle

92/92 compliant, 0 Drifts (vorher 71/76 bei 19 Rules -- jetzt 23 Rules).

NTP: die Wurzel war doppelt. Der Core hatte keinen eigenen Client, UND sein
Server hielt Stratum 16 fest, weil er eingeschaltet wurde, bevor der Client
synchron war. Der Test, der es aufgeklaert hat: branch einmal auf
at.pool.ntp.org zeigen lassen -- 20 Sekunden bis synchronized, also war der
Client heil und der Server schwieg. Jetzt im Template, per DHCP-Option 42 an
alle Clients ausgeliefert und mit der Rule system-ntp ueberwacht.

TP7.1: SSDP-Relay laeuft als LXC 108 auf pve, zweibeinig in VLAN10+40.
User-bestaetigt: "sonos ist da!". core ether13 traegt dafuer jetzt beide VLANs.

TP28: die APs trugen noch die komplette Standalone-WLAN-Config aus TP3 --
wirkungslos, aber sie haette als Soll totes Zeug zur Absicht erklaert.
Abgeraeumt, ohne einen einzigen Client zu verlieren (30 vorher, 30 nachher).
Die fuenf wifi-*-Features haengen jetzt am Core, dazu drei neue Rules
(wifi-capsman, wifi-provisioning, wifi-cap).

Gelernt: [find !dynamic] ist auf /interface wifi configuration ein
SYNTAXFEHLER, kein Filter -- der erste Anlauf aenderte nichts und meldete
trotzdem "Plan Completed".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-18 06:04:28 +02:00
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@@ -77,7 +77,8 @@ GW je VLAN = `.1` (crs326-core L3) · Mgmt VLAN99: core `.99.1`, branch `.99.2`,
- **Local Forwarding ist keine Einstellung mehr:** im neuen `/interface/wifi` gibt es kein zentrales Forwarding, `datapath` existiert dort nicht.
- mgmt-VLAN-Wechsel am Switch = Lockout-Risiko: VLAN muss existieren + Port muss es tragen, in einem Schritt.
- 🔥 **Die Firewall ist seit 2026-08-18 deny-by-default — in BEIDEN Ketten.** Ein neuer Dienst über eine VLAN-Grenze braucht ab jetzt eine explizite Regel, sonst funktioniert er einfach nicht. Diagnosewerkzeug ist die **Log-Regel direkt vor dem Drop** (`TP5-WOULD-DROP` / `TP5-INPUT-WOULD-DROP`), die weiterläuft und in den Kollektor `10.40.20.18:514` schreibt (Dateien auf dem Docker-LXC unter `/opt/tp5-syslog/log/`). **Erst dort nachsehen, bevor irgendwo anders gesucht wird.** Ad-hoc-Zugriff aus MAIN in ein anderes VLAN (Scannen, IoT anlernen) läuft über die selbstverfallende Liste: `/ip firewall address-list add list=jit-admin address=<deine-IP> timeout=1h`.
- ⏰ **Zeitquelle ist der Core** (`/system ntp server`, seit 2026-08-18). Vorher zeigten alle drei anderen Geräte auf `10.40.99.1`, wo **kein** NTP-Server lief (`status=waiting`) — ap2 war dadurch **17 Stunden** versetzt und seine Logs für jede Korrelation wertlos. Merkregel: bei widersprüchlichen Zeitstempeln zwischen Geräten zuerst `/system ntp client get status` prüfen, nicht die Logik.
- ⏰ **Zeitquelle ist der Core** (`/system ntp server`, seit 2026-08-18), ausgeliefert per **DHCP-Option 42** (`ntp-server=` in jedem der 7 Netze) und drift-überwacht (ComplianceRule `system-ntp`). Vorher lief **nirgends** eine Synchronisation: die anderen drei Geräte zeigten auf `10.40.99.1`, wo kein Server lief, und der Core selbst hatte gar keinen NTP-Client — ap2 war dadurch **17 Stunden** versetzt. 🔴 **Zwei Fallen dabei:** (a) ein NTP-Server mit `use-local-clock=no` und unsynchronisiertem Client liefert **Stratum 16**, das jeder Client verwirft — Server einschalten allein reicht nicht; (b) wird der Server eingeschaltet, *bevor* sein Client synchron ist, hält er diesen Zustand fest → **`enabled=no`/`=yes` nach der Synchronisation**. Merkregel: bei widersprüchlichen Zeitstempeln zwischen Geräten zuerst `/system ntp client get status` lesen, und zum Eingrenzen einen Client testweise auf eine öffentliche Quelle zeigen lassen.
- 📡 **SSDP-Relay für die macOS-Sonos-App:** LXC **108 `mcast-relay`** auf pve, zweibeinig `10.40.10.21` (VLAN10) + `10.40.40.21` (VLAN40), `multicast-relay` mit `--noMDNS` (mDNS macht der Core) und `--ssdpUnicastAddr`. **Zwei Beine sind zwingend** — SSDP ist link-lokal mit TTL 1, ein Relay muss Mitglied beider Broadcast-Domänen sein; Routing hilft nicht. ⚠️ **Aus dem Relay heraus lässt sich der Relay nicht testen** (Loop-Schutz ignoriert eigene Quelladressen) — am echten Client testen oder `journalctl -u multicast-relay` mitlesen.
- 🐳 **Nautobot auf der DS923 braucht einen abgeschalteten Image-Healthcheck.** Der eingebackene Check ruft alle 10 s `nautobot-server health_check` = einen vollen Django-Start; unter Last dauert der >2 min, die Aufrufe **stapeln sich unbegrenzt** → Speicher alle → `fork()` mit ENOMEM → DSM räumt den ganzen Stack ab (am 2026-08-17 zweimal passiert, Load bis 73 bei 4 Kernen). Im Stack stehen deshalb `healthcheck: disable: true` auf worker+scheduler, `--concurrency=2` und `mem_limit`. **`cpus:` geht auf Synology nicht** (Kernel ohne CFS-Quota, der Stack-Deploy schlägt sonst fehl).
- 📜 **~~Omada ES208G = Easy Managed~~ — gegenstandslos** (Gerät abgebaut 2026-07-23, Controller gelöscht).
- **L3-Router = `crs326-core` (TP21.1 ✅ 2026-08-08, ersetzt ap1).** Bridge vlan-filtering=yes; VLAN-SVIs `.1` je VLAN mit DHCP (7 Server / 54 Leases); DNS über **DoH** zum CF-Gateway, `verify-doh-cert=yes` (TP23 Stufe 1 ✅ 2026-08-18). Die alte Notiz „core hat kein CA" war zu pessimistisch: es braucht kein Bundle, sondern **genau einen Root** (GTS Root R4, ~1 KB) — die Kette ist Leaf → GTS WE1 → R4. **Beide Firewall-Ketten enden seit 2026-08-18 mit `drop`** (TP5 E3/E4); `TP10-seal-lan` ist `disabled`, Mgmt-Input kommt nur noch aus VLAN10, von HA (`8728`), von Nautobot (`22`) und über `cf-mesh`. **ap1/ap2 sind NUR noch APs** — kein DHCP/DNS/NAT/Routing/WG dort. (Die frühere „TP4: ap1 ist L3-Router"-Zeile ist überholt.)