Dritter Access-Point ap3 (MikroTik cAP ax, cAPGi-5HaxD2HaxD) kommt dazu und loest mittelfristig ap1 in Technik UG ab. Statt eines neuen TP wandert TP28 aus dem Archiv zurueck -- neue Regel: ein archiviertes TP ist ein geschlossenes, kein versiegeltes Ticket (Christoph-Direktive 2026-08-30). Live am Core: - ether21 ist AP-Trunk (10/20/30/40/50/90/99 tagged, Muster ether15). ⚠️ Erratum: erst war ether22 angenommen und getaggt; der Port hat keinen Link. Gegenprobe ueber die Bridge-Host-Tabelle: auf ether21 sitzt D0:EA:11:FF:16:9D = E01 vom ap3-Label. ether22 wieder leer. - Backups vorher: pre-ap3-20260830.backup/.rsc auf core und ap1. - Compliance vor und nach jeder Aenderung 104/104, 0 Drifts. Golden Config (2 Pushes: e25d654b, 20472cdb): - Core-L2-Block traegt ether21. - AP-Zweig rendert die Bridge-Ports jetzt aus ap.extra_ports statt hartkodiert ether3/4/5. Das war die stille Annahme "AP == hAP ax2 mit 5 Ports"; der cAP ax hat zwei. Default in ap-common = hAP-ax2-Bestand, ap3 ueberschreibt mit []. Dass ap1/ap2 danach zeichengleich rendern, beweist die 0-Drift-Messung. Kanalplan NICHT neu erfunden: TP25 hat ihn am 2026-08-24 fuer genau dieses Geraet gerechnet (DFS vom User genehmigt). ap3 = 5180/Ce + 2437 (ch6, nicht ch1 -- ch1 bleibt fuer ap1, damit 1/6/11 erstmals lueckenlos aufgeht). ap1/ap2 gehen beim Umzug auf 5260/Ce bzw. 5300/Ce, 5220/Ce bleibt Ausweichspur. MikroMCP-Registry (MCP-Lifecycle, User-Freigabe 2026-08-30) -- zwei Drifts: - MIKROMCP_CONFIG_PATH zeigte auf ~/dev/bf-network-r6 (Archiv-Repo); die identische Datei in bf-infra war wirkungslos. Jetzt bf-infra = SSoT. - In opencode.jsonc fehlte MIKROMCP_CONFIG_PATH ganz, hinterlegt waren nur ap1/ap2 -- opencode kannte core/branch gar nicht. Beide Clients zeigen jetzt auf dieselbe Registry; ap3 aufgenommen, rosVersion von stale 7.23/7.19.5 auf 7.24 korrigiert. Neustart des MCP noetig, Registry wird nur beim Start gelesen. Noch offen: physischer Bring-up (Datei liegt bereit), ap1-Radios aus, CAPsMAN-Objekte fuer ap3, Nautobot-Adoption, Messrunde -- und die Passwort-Rotation: das gemeinsame MikroTik-Admin-PW ist in dieser Session durch eine ungefilterte Ausgabe des mikromcp-env-Blocks ins Transkript geraten und gilt als verbrannt (Posten fuer TP30). Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
hAP ax² Setup — CAPsMAN + VLAN (Design & Plan, REVIEW vor Apply)
Stand: beide auf RouterOS 7.23.1 + RouterBOOT 7.23.1. Namen/IPs gesetzt: ap1 = 10.40.41.1 (künftiges Gateway/Router) · ap2 = 10.40.41.2 (CAP). Default-Bridge (ether2–5+wifi, vlan-filtering aus).
⚠️ Status: NUR PLAN. An den Geräten bisher nur: Firmware 7.23.1, Identity ap1/ap2, Stray-IP weg, Mgmt-IP→.1/.2. Exakte 7.23-Syntax (wifi/capsman/provisioning/scheduler) wird vor Apply gegen das Gerät validiert.
Hardware-Realität
- WiFi 6 (ax), dual-band 2,4+5 GHz. MLO ist NICHT verfügbar (MLO = WiFi 7/802.11be → bräuchte hAP be³). „MLO wenn möglich" entfällt.
Rollen
- ap1 = CAPsMAN-Manager + AP (später zusätzlich Router — L3/DHCP/DNS/NAT/CAKE = separater Cutover, NICHT hier).
- ap2 = CAP (zieht Wireless-Config von ap1 @ 10.40.41.1).
⚠️ Topologie / Verkabelung (Klärungsbedarf)
- ap1 → Core-Switch Port 2 (direkt). ✓ Guter Trunk-Kandidat.
- ap2 → hinter TP-Link TL-SG108E → Core-Switch Port 8. Damit ap2 die VLANs getaggt bekommt, müsste auch der TP-Link trunken (kann 802.1Q, aber fummelige UI). Empfehlung: ap2 im Wartungsfenster direkt an einen freien Core-Port (z.B. Port 3) → sauberer Trunk, keine TP-Link-VLAN-Config.
- ether1 = WAN — Achtung: Für ap1 (Router) ist ether1 = WAN zur FB (Internet); der LAN-Trunk zum Core bleibt ether2 → ap1 braucht 2 Kabel. Für ap2 (reiner AP) gibt es kein WAN; ein Uplink (Trunk) genügt. → Den LAN-Trunk auf ether1 zu legen wäre für den Router falsch. Finale Verkabelung bitte bestätigen.
Bridge-VLAN-Layout (beide APs)
- Uplink ether2 = Trunk: tagged
10,20,30,40,90,99,100+ native/untagged vlan1 (= aktuelles Mgmt-Netz, .1/.2). - Mgmt bleibt erreichbar (untagged vlan1), solange der Switch-Port native vlan1 untagged bleibt.
vlan-filtering=yeszuletzt — mit Auto-Rollback (5 min) gegen Lockout.
WLAN (SSID → VLAN via CAPsMAN-Datapath)
| SSID | VLAN | Security |
|---|---|---|
BF-Main |
10 (MAIN) | WPA3-only |
BF-IoT |
30 (IOT) | WPA2/WPA3-PSK |
BF-Guest |
90 (GUEST) | WPA2/WPA3-PSK |
Beide Bänder (2,4+5 GHz ax). Temp-Passphrase (Platzhalter BFtest-2026-tmp) — User setzt echte in Ruhe. |
VLAN-SSIDs bekommen erst nach dem Router-Cutover DHCP/Gateway. Sofort-Test optional via Temp-SSID auf native vlan1 (FB-DHCP).
Apply-Reihenfolge (wenn freigegeben)
- Switch: AP-Uplink-Port(s) → Trunk (tagged 10,20,30,40,90,99,100 + native vlan1). [ap2 erst sinnvoll, wenn direkt am Core ODER TP-Link trunkt]
- ap1: Bridge-VLAN → CAPsMAN-Manager → (Auto-Rollback) vlan-filtering=yes.
- ap2: Bridge-VLAN → CAP enable (manager=10.40.41.1).
- Verifizieren: ap2 im Manager; SSIDs auf beiden Radios; Mgmt erreichbar. Rollback canceln.
Safety — Auto-Rollback
/system scheduler add name=vlan-rollback interval=5m \
on-event="/interface bridge set [find name=bridge] vlan-filtering=no; /system scheduler remove vlan-rollback"
Offene Punkte (User)
- Finale Verkabelung bestätigen (ap1: ether1→FB-WAN, ether2→Core-Trunk; ap2: direkt an Core vs. TP-Link trunken).
- Switch-Mgmt-IP:
.3oder.239(da.2jetzt = ap2). - Echte WLAN-Passphrasen (später).
Dateien
routeros/ap1-manager.rsc·routeros/ap2-cap.rsc