Beide Fehler kamen aus der Session-Startmeldung, keiner von der
F1-Migration.
F7 - pve-mcp ENDPOINT_NOT_FOUND: beide globalen Configs zeigten auf
:3000/mcp, der Server antwortet nur auf dem Root-Pfad (live: / -> 200,
/mcp -> 404). Damit widersprachen sie der eigenen CLAUDE.md, die den
Root-Pfad seit jeher korrekt nennt. Beide korrigiert.
F6 - n8n-mcp 401, und das ist der weitreichende Fund: ~/.zprofile
sourct exports.zsh korrekt, aber .zprofile liest NUR eine Login-Shell.
Claude Desktop und opencode starten gar keine Shell - sie erben die
launchd-Umgebung. Folge: ALLE {env:VAR}-Referenzen loesen zu leer auf.
Live nachgewiesen: in keinem Claude-Helper-, claude- oder
opencode-MCP-Prozess war N8N_MCP_BEARER gesetzt, waehrend dieselbe
Variable in einer Login-Shell len=64 hat.
Das erklaert rueckwirkend die Klartext-Secrets in ~/.claude.json: dort
steht Klartext, WEIL {env:} in einer GUI-App nicht aufloest. Meine
frueher vorgeschlagene Umstellung auf {env:} haette mikromcp und
hostinger stillgelegt - gut, dass sie vertagt wurde. Jetzt ist sie
gefahrlos (Voraussetzung fuer TP30).
Loesung: ~/Library/LaunchAgents/net.emsenhuber.gui-env.plist ruft
~/dev/.bin/gui-env-sync.sh, das exports.zsh zur Laufzeit liest und die
Variablen per launchctl setenv setzt. Kein Secret-Duplikat, die plist
enthaelt keine Werte, SSoT bleibt exports.zsh. 22 von 22 gesetzt.
Die Konvention "niemals launchctl setenv" ist damit zu praezisieren,
nicht gebrochen: verboten war der Handaufruf, weil er in keiner Datei
steht. plist + Skript sind die Datei-Form davon.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>