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bf-infra/docs/transaktionen/TP17.1-dtu-pin-ap2.snapshot.rsc
Christoph Emsenhuber c9a8256e9f DTU-Pin an ap2 fehlgeschlagen und zurueckgerollt -- feste Kanalwahl ist die Ursache
Auftrag war, den nicht abschaltbaren DTU-AP von ch1 wegzubekommen, indem man den
Client per access-list an ap2 bindet. Transaktion TP17.1-dtu-pin-ap2 eroeffnet, fuenf
reject-Regeln auf ap1s 2,4-GHz-Interfaces deployt. Der DTU flog um 14:38:48 von ap1
und kam bei ap2 nie an. Nach 2,5 Minuten zurueckgerollt, access-list ist wieder leer.

Ursache ist Christophs Verdacht und protokollseitig belegbar: SetConfig.proto kennt
channel_select (Feld 9). Der eigene AP des Geraets sendet auf ch1, und ein ESP hat ein
Radio -- AP und STA teilen zwingend den Kanal. ap2 laeuft auf ch11, dort kann das
Geraet gar nicht assoziieren. Die Sperre hat es also nicht umgeleitet, sondern
ausgesperrt. Christophs Wiederverbindungsversuch ueber S-Miles scheiterte mit genau
der Meldung, die er von Frequenz-Fehlanpassungen kennt.

Damit ist meine Empfehlung "AP-Kanal verschieben, indem man den Client bindet" fuer
dieses Geraet widerlegt und im Text durchgestrichen. Sie gilt weiter fuer frei
scannende Geraete wie die Shellys.

Zwei Merkregeln festgehalten:
- Ein reject auf AP A ist keine Umleitung auf AP B, sondern ein Rausschmiss. Ob das
  Geraet woanders unterkommt, ist seine Entscheidung. Bei fixem Kanal: nirgends.
- Vor einem Pin pruefen, ob der Client den Kanal des Ziel-APs ueberhaupt benutzen
  kann. Der Beleg lag vor: DTU-AP auf 2412, ap2 auf 2462. Signalstaerke ist kein
  Nachweis fuer Assoziationsfaehigkeit -- meine Abnahme war zu lasch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-23 14:47:55 +02:00

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Plaintext

# Snapshot des Scopes 'wifi-access-list' auf crs326-core, 2026-08-23 (Transaktion TP17.1-dtu-pin-ap2)
# Bewusst NUR dieser Abschnitt — der Vollexport gehoert nicht ins Repo.