Ich hatte die 134/135 dem 7.24.1-Upgrade zugeschrieben. Falsch. Auf main steht
a0a650e "TP25 Fund E Hebel 1: ft-over-ds=no auf sec-main, Messung laeuft" --
der Hebel wurde am 2026-08-31 um 08:09 bewusst gesetzt, der Core erst um 14:36
gehoben. gc-transaktion.py status fuehrt TP25-fund-e-ft-over-ds als OFFEN
(Scope wifi-security, Ablauf 2026-09-03, Drift im Scope).
Die 134/135 sind also Absicht, kein Schaden, und brauchen keine Entscheidung
von Christoph -- sie gehoeren einer anderen, laufenden Session. Gruen machen
wuerde den Versuch unsichtbar machen.
Lehre, in beiden Dateien festgehalten: vor jeder Drift-Bewertung
gc-transaktion.py status lesen. Drift aus einem laufenden Versuch sieht
identisch aus wie ein Versehen -- genau dafuer existiert das Werkzeug, und ich
habe es nicht benutzt.
Handover-Punkt 5.1 von "braucht eine Entscheidung" auf "nicht anfassen"
umgestellt, Abnahme-Checkliste entsprechend.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
210 KiB
BF-Netzwerk — Teilprojekte (kanonische Steuerung, Stand 2026-06-10)
Zweck: Das große Netz-Projekt in einzeln durchziehbare Teilprojekte (TP) zerlegt — jedes mit klarem Scope, aktuellen Entscheidungen, Abhängigkeiten und Status. Jedes TP ist so geschnitten, dass es eine frische Session mit sauberem Kontext straight abarbeiten kann. Architektur/Historie:
~/.claude/plans/ich-will-das-delegieren-atomic-sunrise.md.📚 Diese Datei führt den Ist-Stand, den kritischen Pfad und die OFFENEN Teilprojekte. Abgeschlossene TPs stehen im Archiv — im Volltext, unverändert, mit Inhaltsverzeichnis. Für den Einstieg reicht diese Datei; ins Archiv sieht man, wenn man wissen will, warum etwas so entschieden wurde. (Aufgeteilt am 2026-08-23, Doku-Session Punkt F: 2217 Zeilen waren zu 49 % Historie erledigter TPs.)
Kanonisches VLAN-Modell (gültig — überschreibt ältere Tabellen)
| VLAN | Name | Subnetz (Ziel) | Zweck |
|---|---|---|---|
| 10 | MAIN | 10.40.10.0/24 | Trusted (Handy/Laptop/Apple Watch) |
| 20 | INFRA | 10.40.20.0/24 | NAS/VMs/Docker/HA |
| 30 | IOT | 10.40.30.0/24 | Smart-Home (HA-managed), Waage, Fitness-Tracker |
| 40 | MEDIA | 10.40.40.0/24 | Sonos, AppleTV, TV, VuPlus, Cast-Ziele (getauscht ggü. früher) |
| 50 | UNTRUSTED | 10.40.50.0/24 | Spielekonsole, eBook-Reader, Low-Trust-Internet |
| 90 | GUEST | 10.40.90.0/24 | nur Internet |
| 99 | MGMT | 10.40.99.0/24 | Switch/AP/Hypervisor-Mgmt |
| 100 | WAN | (Arris-Transfer) | zum Arris-Kabelmodem (Liwest, Bridge-Mode, Public-IP an crs326-core) |
IP-Blöcke: .1–10 Router/Gateways · .11–20 Switches/APs. GW je VLAN = .1 (crs326-core). |
|||
Mgmt (VLAN99, Ist 2026-08-16): core .99.1 · branch .99.2 · ap1 .99.11 · ap2 .99.12. |
|||
| (Historisch, überholt: „ap1=.1, ap2=.2 · ALLNET=.11, Omada=.12" — aus der Zeit vor dem Core-Cutover.) |
Ist-Stand (Kurz)
Stand 2026-08-28 — live gegen die Geräte geprüft (MikroMCP/REST), nicht aus der Doku abgeschrieben. Die Compliance-Zeile unten ist am 2026-08-23 gegen die Nautobot-API nachgezogen. (Die Fassung vom 2026-08-16 stand bis zum 18. hier und war an vier Stellen überholt. Wer diesen Block liest, liest ihn als Erstes: er wird bei jeder Änderung mitgezogen, nicht nur die TP-Abschnitte.)
-
🆕 MCP-Bestand 2026-08-28 korrigiert: 9 MCPs identisch in
~/.claude.jsonund~/.config/opencode/opencode.jsonc(vorher Asymmetrie 7 vs. 11 —portainer-mcp/shelly-mcpraus,gitea-mcp/n8n-mcprein). Mac mini = n8n-Host, NICHT zentraler MCP-Host (Performance-Restriktion); zentraler MCP-Host = DS923 (nas-bf, Portainer Endpoint 14). Inventur-Standmcp/INVENTORY.md+ Policydocs/mcp-host-policy.md. -
🆕 MCP-Migration FQDN→IP (2026-08-29, TP35 Schicht 1):
gitea-mcpundn8n-mcpin~/.config/opencode/opencode.jsoncvon CF-FQDN auf LAN-IP umgestellt —gitea-mcp→http://10.40.20.167:3000/mcp(macmini, ohne Bearer, intern),n8n-mcp→http://10.40.20.167:3001/mcp(mitBearer {env:N8N_MCP_BEARER}). Befund dabei: der Handoff 1.2 nannte für gitea-mcp die falsche IP.157:3000(das ist die Gitea-Web-UI,400 Invalid CSRF); der echte gitea-mcp läuft auf.167:3000(serverInfo: gitea-mcp 0.0.10).cloudflare-MCP bleibt auf dem offiziellen FQDN (User-Direktive). -
🆕 TP16.3/TP31 Schritt 5 vorbereitet (2026-08-30): Runbook für die Vor-Ort-Session geschrieben (
tp16.3-bf-public-ap-connector-runbook.md), CF-Rollback-Snapshots unterdocs/cf-backup/*-20260830-vor-tp16.3-schnitt.jsonneu angelegt (es gab sie vorher nicht).docs/tp31-schritt5-runbook.mdist damit abgelöst (read-only-Header): es kannte ap3 nicht, unterstellte einen Registry-Pull (fetch: noauf ap1/ap2) und enthielt eine falsche Firewall-Freigabe-Behauptung. CF-Stand:bf-publicinactive/ 0 Connectoren; die vier öffentlichen Namen laufen noch über bf-mm/bf-nas/bf-pve an Caddy vorbei direkt aufs Backend. -
🆕 TP37 angelegt (2026-08-31): OOB-Management — je ein untagged-VLAN99-Port auf beiden Switches. Auslöser: beim Core-Neustart war
crs326-branchnicht erreichbar, weil sein Mgmt ausschließlich über den Core läuft (vlan99dorttagged=ether1,ether24,bridge, kein untagged-Member). 🔴 Nebenbefund mit eigenem Gewicht:crs326-branchhat gar keineinput-Firewallregeln — sein Schutz ist heute allein die Erreichbarkeit über den gehärteten Core. Das ist die Hauptauflage des TPs. -
🆕 ROS-Upgrade 7.24.1 auf allen fünf (2026-08-31, User). In Nautobot nachgezogen: ap1 stand als einziges Gerät noch auf
7.24(die anderen vier waren schon richtig) ⇒ auf7.24.1gesetzt. ⚠️ Korrektur (2026-08-31, nachträglich): die dabei gesehenewifi-security-Drift aufcrs326-core(sec-mainft-over-ds=nostattyes) hatte nichts mit dem Upgrade zu tun — sie ist TP25 Fund E, Hebel 1, um 08:09 bewusst gesetzt (Core-Upgrade war erst 14:36) und als offene TransaktionTP25-fund-e-ft-over-dsgeführt (Scopewifi-security, Ablauf 2026-09-03). Die 134/135 sind Absicht, nicht Schaden: grün machen würde den laufenden Versuch unsichtbar machen, undgc-transaktion.pyverweigert den Commit ohnehin, solange der Scope driftet. 🔑 Lehre: vor jeder Drift-Bewertungnautobot/gc-transaktion.py statuslesen — Drift aus einem laufenden Versuch sieht identisch aus wie ein Versehen, und genau dafür gibt es das Werkzeug. -
🆕 TP16.3 §1-Blocker remote erledigt (2026-08-31): Ingress von
bf-publicaufhttps://10.40.20.40:443+originServerName; Firewall-Freigabevlan99 → vlan20:443über Nautobot GC (PlanCompleted, Re-Baselineingest-core-firewall.py --apply, danach 135/135 compliant / 0 Drifts);ROUTER_AP3_PASSin~/.secrets. Offen bleibt nur die Vor-Ort-Session (§2/§3:container.npk,device-mode, Container) und danach Flip + Abbau. -
🆕 Globale Verhaltensregeln konsolidiert (2026-08-29, TP35 Schicht 3):
~/.config/opencode/AGENTS.mdist jetzt die SSoT für globale Verhaltensregeln (Secrets, VLAN-Schema, 5 Lessons, SoC, Übergabe-Mechanik, Mid-Action-Checkpoint, Commit-Hinweis, Backup-Guard).~/.claude/CLAUDE.mdhält denselben Block als Claude-Code-Spiegelung mit Verweis auf die SSoT. opencode liest AGENTS.md mit Vorrang vor~/.claude/CLAUDE.md. -
Fünf MikroTik, alle auf RouterOS
7.24.1(User-Upgrade 2026-08-31, live gegengelesen; RouterBOOT jeweils =upgrade-firmware=7.24.1). Neu dabeiap3(cAP axcAPGi-5HaxD2HaxD,10.40.99.13, Uplink coreether21). ✅ Folge für TP16.3: die versionsgebundenecontainer.npkist damit eine Datei für alle drei APs (allearm64) — die Zwei-Dateien-Regel vom 08-30 war rein versionsbedingt und ist erledigt. (Hier stand bis 08-29 „Alle vier MikroTik … 7.24" — durch ap3 und das Upgrade zweifach überholt.) -
L3 + WAN-Edge =
crs326-core(CRS326-24G-2S+, Technik UG): Routing, DHCP (7 Server, 54 Reservierungen), DNS, NAT, NTP-Server für den Standort und der WG-Hub (TP10, Peersfm/dw) laufen hier. Mgmt-SVI10.40.99.1(vlan99), Gateway.1je VLAN. WAN =vlan100— DHCP-Client hält die öffentliche Liwest-IP90.146.33.177/24direkt vom Arris (Bridge-Mode) → kein Double-NAT. DNS-Upstream = DoH zum CF-Gateway mitverify-doh-cert=yes(TP23 Stufe 1 ✅ 08-18);servers=1.1.1.1steht nur noch als Bootstrap für den DoH-Hostnamen. -
🔥 Die Firewall ist deny-by-default — in BEIDEN Ketten (TP5 E3/E4 ✅ 08-18).
TP10-seal-lanistdisabled; Mgmt-Input kommt nur noch aus VLAN10, von HA (8728), von Nautobot (22) und übercf-mesh. Ein neuer Dienst über eine VLAN-Grenze braucht ab jetzt eine explizite Regel. -
L2-Branch =
crs326-branch(Technik OG): reiner L2-Switch, Mgmt10.40.99.2, Uplinkether1→ coreether8. -
WLAN = CAPsMAN auf dem Core (TP28 ✅ 08-17, GC-Modell nachgezogen 08-18): ap1
10.40.99.11(an coreether15), ap210.40.99.12(an branchether24), beide reine CAPs —cap enabled=yes,discovery-interfaces=vlan99. Die APs halten keine eigene WLAN-Config mehr; Kanäle, SSIDs, Security und Steering kommen vom Manager. 802.11r/k/v aktiv,ft-over-ds=yes. -
SSDP-Relay (TP7.1, nachgebessert 08-25): LXC 108
mcast-relayauf pve, zweibeinig10.40.10.21(VLAN10) +10.40.40.21(VLAN40) — dafür trägtcore ether13beide VLANs; mDNS macht weiterhin der Core. Läuft seit 08-25 ohne--ssdpUnicastAddr— die Flagge verwarf die M-SEARCH der App auf dem Weg nach VLAN40 (Messung: 0 Paketevia eth1gegen 308via eth0in 20 min, 0×Received SSDP Unicastim ganzen Journal seit 08-18). Der Rückweg läuft jetzt nativ geroutet über die längst offene RegelTP5: MEDIA->MAIN; nachgemessen kommenHTTP/1.1 200 OKvon10.40.40.193/.195an beiden MacBook-Beinen an. Unit liegt im Repo:mcast-relay/multicast-relay.service, Details als Gotcha inCLAUDE.md. ⚠️ Der Fall hatte zwei unabhängige Ursachen — nach der Relay-Reparatur suchte die App immer noch nicht (macOS-Local-Network-Gate stand auf „an" und griff nicht; Fix war Schalter aus/ein + Neustart, User-bestätigt 08-25). Beide sind erledigt. -
Reverse Proxy =
caddy-bf1(LXC 130 auf pve,10.40.20.40, TP31 ✅ Schritt 1–3 seit 2026-08-25,hass400 behoben 2026-08-26, Split-Horizon seit 2026-08-26): Caddy 2.11.4, 16 Sites (4 public, 12 intern mit.bf.-Suffix), Zertifikate ausschliesslich per DNS-01 mit einem eng geschnittenenZone:DNS:Edit-Token (CF_DNS_API_TOKEN, nicht das account-weite). Abnahme über den Host-Header von einem zweiten Host: 11× 200,nautobot302. Offen: Schritt 5–6 (Connector fürbf-public, CNAME-Flip, Abbau der sechs Container) — Runbook steht:tp16.3-bf-public-ap-connector-runbook.md, Vor-Ort-Session an ap1/ap2/ap3. ✅ Die drei §1-Blocker sind am 2026-08-31 remote erledigt — (a) Ingress aufhttps://10.40.20.40:443+originServerNameje Regel umgestellt (die alte:80-Zeile hätte über CF eine Redirect-Schleife gebaut, weil Caddy dort 308 auf https antwortet); (b) Freigabevlan99 → vlan20:443über Nautobot GC deployt (ip-firewall-filtersteht unter Drift-Kontrolle, TP26 ⇒ kein Direkt-Write), Position vorTP5: log-onlyverifiziert, 135/135 compliant, 0 Drifts; (c)ROUTER_AP3_PASSin~/.secretsnachgetragen (REST-Auth 200). ⇒ Vor Ort startet die Arbeit bei §2/§3 (Pakete,device-mode, Container). -
DNS/Resolver = AdGuard-Paar
agh-bf1/agh-bf2(LXC 110/111 auf pve,10.40.20.36/.37, TP23 Stufe 2 + TP31 Schritt 4 ✅ seit 2026-08-26): Upstream DoH zum CF-Gateway, conditional[/bf.emsenhuber.net/] → 10.40.20.1, 47 Rewrites (16 Service → Caddy.20.40+ 10 Host-Namen mit.bf.-Suffix + alte suffixlose parallel). DHCP liefert.36/.37als DNS in allen 7 VLANs (domain=emsenhuber.net), Firewall forward UDP+TCP/53 auf beide. Der Core-Resolver (10.40.X.1) bleibt als Bootstrap unverändert (DoH,allow-remote-requests=yes,mdns-repeat-ifaces). -
Ausgebaut / gelöscht: ALLNET-
sw1und Omada-sw2sind physisch weg (2026-08-08 bzw. 2026-07-23, in Nautobot Decommissioned); Omada-Controller +omada-mcpgelöscht (2026-07-16); FritzBox 6660 raus seit 2026-07-01 (Liwest-Tausch auf Arris). VLAN1 ist leer (/ip arpaufbridge= 0 Einträge, 08-18) — TP19 ist geschlossen;cudy1hängt stromlos an coreether11, physischer Ausbau ist hands-on. -
Kontrolle / Governance: MikroMCP für Reads/Debug (alle 4 Geräte in der Registry), Config-Änderungen ausschließlich über Nautobot Golden Config (TP21/TP22 — Deploy-Pipeline scharf, 104/104 Compliance-Checks grün, 0 Drifts bei 26 Rules × 4 Geräten — live gegen die API geprüft am 2026-08-23; zuletzt dazugekommen:
wifi-access-list(08-22),queue(08-23, TP6) undip-firewall-mangle(08-23, TP6.1), s. TP22-Nachtrag im Archiv). (Hier stand bis zum 08-23 „100/100 bei 25 Rules" — eine Zählung, die TP6.1 am selben Tag überholt hat. Die Merkregel gilt: der Ist-Stand-Block wird bei jeder Änderung mitgezogen, nicht nur der TP.)
📜 Historische Fassung (Stand bis 2026-08-08, Topologie vor dem Core-Cutover — bewusst erhalten, nicht als Ist lesen)
ALLNET-Core
.11(FW2.2.1, VLANs 10/20/30/40/50/90/99/100; GE1/GE2/GE8 Trunk; TP1 ✅ 2026-06-15). Omada-Switch.12(adopted, TP2 ✅ 2026-06-15; Trunk-ALL auf P1+P2, Access-Profile auf P3-P8; Profile noch PVID=1 bis Omada-PVID-Fix). Omada-Controller.175(DS923/macvlan, mbentley 6.2, 🟢 live). omada-mcp.176(pve-LXC, StreamableHTTP, 🟢 live, 84 read-Tools; Controller-API v2 intern via christoph@emsenhuber.com). 2× hAP ax² (7.23.1): ap1.1(ALLNET P1) — TP4 ✅ 2026-07-01: Router + WAN-Edge (VLAN-Subinterfaces, DHCP, DNS, NAT, Public-Edge). ap2.2(Omada P2 — Trunk). Edge-Cutover ✅ 2026-07-01: FB6660 physisch entfernt (Liwest-Kabelmodemtausch, kein Zurück), Arris-Kabelmodem im Bridge-Mode; WAN =sw1 gi16 Access VLAN100 → gi15 Trunk → ap1 ether2 → vlan100 auf bridge(NICHT ether1); ap1 hält Public-IP direkt (Liwest, kein CGNAT), Double-NAT weg. Telefonie war auf der FB und wird nicht weitergeführt. Vorarbeit: TP10-Kern durch (2026-06-27, WG-Hub live) → Bridge-Gate vorher gelöst. Runbook:routeros/wan-cutover-runbook.md. Kontrolle: MikroMCP (MikroTik) live · ALLNET = Klickanleitungen · Omada → Controller + omada-mcp 🟢.
Nächster Schritt (Stand 2026-08-28): drei Folge-Sessions parallel (siehe docs/handoff-20260828-mcp-bestand-und-performance.md):
- ✅ Session A —
/projektstatus-Skill global für opencode (TP35 Schicht 6). Funktionsbeweis erbracht 2026-08-28.- 🔜 Session B — shelly-mcp-Container auf DS923 (
10.40.20.10) deployen (live, ssh). Repo-Materialien committed (mcp/shelly/{Dockerfile,BUILD.md,requirements.txt,.gitignore});.envund Tunnel-Secret lokal — kein MCP-Client (User-Direktive).- 🔜 Session C —
caddy/cf-sync.py-Drift-Check + Backup-Guard (~/dev/.bin/backup-guard.sh, TP35 Schicht 5).🆕 Dazu seit 2026-08-30: TP16.3/TP31 Schritt 5 = Vor-Ort-Session an ap1/ap2/ap3 (Runbook). Reihenfolge beachten: die drei Blocker in §1 sind remote zu erledigen, bevor jemand in den Keller geht — sonst steht man vor einem Connector, der
healthymeldet, während die Seite eine Redirect-Schleife dreht.🆕 Strukturelle Folge = TP36: SSoT für
teilprojekte.md-Live-Daten via Nautobot (eigene Session, nicht heute). Befund 2026-08-28: manuell gepflegte Datei verliert gegen die Realität, sobald sie lang wird. Quickref-Index, TP-Abschnitt und Ist-Stand-Block müssen bei jedem Edit mitgezogen werden — keine schlägt die andere. Merkregel im Lessons-Block.
🆕 Neu am 2026-08-24/25: TP31 löst TP16 und TP16.2 ab und dampft cloudflared von sechs Containern auf einen ein; TP32 gibt die Nummern- und Adress-Systematik vor (und hat nebenbei die falsche Startreihenfolge auf pve repariert — HA startete vor seiner Datenbank). TP16 ✅, TP25 ✅ und TP16.3 (Pilot) ✅ sind am 24./25. durchgezogen worden.
Vorherige Fassung (Stand 2026-08-23): Christoph entscheidet — der kritische Pfad ist LEER.
🎯 Das Projekt ist in seinem Kern fertig. deny-by-default steht (TP5), Golden Config steht und meldet 104/104 compliant bei 0 Drifts (live geprüft 2026-08-23), WLAN steht über CAPsMAN auf dem Core (TP28), VLAN1 ist leer (TP19) — und TP6 ist beantwortet statt offengelassen: CAKE gebaut, gemessen, wieder ausgebaut. Nichts blockiert mehr etwas. 🟢 Was zuletzt wirklich etwas gebracht hat, war TP6.1 (2026-08-23): nicht Shapen, sondern Klassentrennung — NAS-Bulk
priority=8gegen interaktivpriority=1drückt dieselbe Strecke unter derselben Sättigung von 40,8 auf 11,0 ms (−73 %). Die zuerst notierte DOCSIS-Erklärung aus TP6 ist damit widerlegt; der Fehler lag in der Messmethode (Last und Messung vom selben Host). 📋 Offen und ohne Blockadewirkung: TP25 (Fund F = 5:05-Takt bei IoT, plus die Entscheidung „5 GHz auf 20 MHz") · TP16 (CF-Tunnel-HA degradiert, vier tote Alt-Tunnel) · TP16.2/16.3 · TP23 Stufe 2 · TP24 (DC-USV) · TP13/TP14.4 (beide mit fertigem Runbook) · ❌ TP17.1 VERWORFEN 2026-08-23 (Zigbee-Weg bewiesen, Ziel damit nicht erreichbar — das Gerät bleibt WLAN-Client;s9zurückgebaut) · ✅ TP17.3 ERLEDIGT (Ursacheeco_modebewiesen;s23+s26repariert;eco_modeflottenweit aus, 22/22 außers24) · ➡️ TP17.2 ist am 2026-08-24 in TP30 aufgegangen (Shelly-Gerätepasswort = Erstvergabe eines Credentials; TP30 ist das Sammelbecken dafür) · 🔑 Alle Passwort-/Token-Rotationen sind seit 2026-08-24 TP30 (Sammel-TP) — bewusst gebündelt gegen Projektende, User-Entscheid. Damit ist die ältere Einreihung „hinter TP17.1" gegenstandslos (TP17.1 ist verworfen). Etappe 1 — die Service-Accounts — ist durch; dasadmin-Passwort selbst ist nicht rotiert und bleibt es bis dahin bewusst. 📌 Einstieg für die nächste Session:handoff-20260825-agh-dns-cutover.md— AdGuard als Resolver + Split-Horizon (TP23 Stufe 2 ∥ TP31 Schritt 4). Bewusst eigene Session: der Schritt verschiebt die DNS-Auflösung des ganzen Standorts in einen Container. 📜 Älter:handoff-20260824-session.md— ⚠️ dessen Empfehlung „Start bei der Passwort-Rotation Etappe 2" ist durch den TP30-Entscheid überholt; der Rest der Übergabe gilt. Ältere Sitzungsvorschläge:handoff-20260822-naechste-schritte.md. ✅crs326-coreist transaktionsfrei (seit 2026-08-22, geprüft): ein gemeldeter Drift ist ab jetzt echt, nicht beabsichtigt —python3 nautobot/gc-transaktion.py status.
📜 Vorherige Fassungen dieses Absatzes (2026-07-22 → 2026-08-21, bewusst erhalten)
Fassung 2026-08-21 abends (erledigt — TP25s Dead Spot ist am 08-22 repariert, TP6 am 08-23 geschlossen): Nächster Schritt: TP25 — Steering-Test in den Schlafräumen. 📋 Einstieg:
handoff-tp25-session-20260821.md— dort steht der verifizierte Ist-Stand, die Messfallen und der nächste Test. ✅crs326-coreist transaktionsfrei (2026-08-22).TEST-ether3-trunk-ap1-sideboardundTEST-infra-ssid-matter-pairingsind beide zurückgerollt und geschlossen; ap1 hängt wieder aufether15,ether3ist wieder untagged VLAN40. Ein gemeldeter Drift ist ab jetzt echt, nicht beabsichtigt —python3 nautobot/gc-transaktion.py status. 🆕 TP29 (Anwesenheitserkennung fürs Energiesparen) ist als Idee angelegt, nicht auf dem Pfad. 📌 Die TP6-Prämisse ist am 2026-08-20/21 gemessen (Runbook §5): formal Fall B (+28…+47 ms unter Dauer-Upload), aber im Videocall nicht wahrnehmbar — kein einziger Problem-Klick über sechs Lastphasen. Laut war stattdessen der Funk: Sticky Client + Band-Ping-Pong, zwölf Wechsel in neun Minuten, je Wechsel bis zu 4 s ohne Durchsatz →tp25-wlan-roaming-messung-20260820.md. Deshalb steht jetzt TP25 vor TP6; TP6 bleibt offen und begründet, aber nachrangig.Vorherige Fassung (Stand 2026-08-18, erledigt): TP6 wird hier seit Monaten als „DAS Ziel" geführt, aber
docs/call-quality-diagnosis.mdhat den Bufferbloat 2026-06-16 bereits gemessen (A/A+, „CAKE wäre marginal, nicht deployt"). Die Messung stammt aus der FritzBox-Ära, der Edge ist seither getauscht — also einmal gegen den heutigen Edge nachmessen und dann entscheiden. Blocker gibt es keine mehr. TP5 ist in der Nacht auf den 18. abgeschlossen worden (Etappe 3 + 4: deny-by-default inforwardundinput, MGMT isoliert,seal-lanabgeschaltet), TP23 Stufe 1 (DoH auf dem Core) ebenfalls. Nebenher offen, blockiert nichts: TP25 (Signal-Boden + Re-Walk), TP28-Rest (die fünfwifi-*-Features vom AP-Scope auf den Core umhängen — die einzigen verbliebenen Compliance-Drifts), TP7.1 (SSDP-Relay für die macOS-Sonos-App), TP16.3, TP24. Vorherige Fassung (Stand 2026-08-14, überholt): „TP5 — Deny-by-default am Ende vonforward." Alles Davorliegende ist durch: CRS326-Bring-up + L3-Umzug ap1→crs326-core(TP15/TP21.1 ✅ 2026-08-08), WLAN-Neuprovisionierung ohne CAPsMAN (TP3 ✅ 2026-08-08), Nautobot-Plattform + Fleet-Adoption + Deploy-Pipeline (TP21/TP22 ✅ 2026-08-13). Danach TP6 (CAKE) = das Projektziel. Kleine Follow-ups nebenher: DoH-Cloudflare auf core, DC-USV (TP24, seit 2026-08-16 eigener TP). ⚪ Omada-PVID-Fix ist obsolet (User-Entscheid 2026-07-22 — Omada spielt seit der TP15-Korrektur keine Rolle mehr im Netz, nie mehr aufgreifen). Vorherige Fassung (Stand 2026-07-22, erledigt): „TP15 CRS326-Bring-up als neuer L3-Core, danach WLAN-Neuprovisionierung ohne CAPsMAN; TP5 folgt nach TP21/CRS326-Adoption."
🎯 Ziel: sauberes System „from scratch", keine Leichen/Altlasten. Migrations-Session-Endstand = VLAN1 + altes cudy-WLAN komplett weg (VLAN1 nur noch Mgmt,
defconf-Client-DHCP zurückgezogen, cudy-Uplinks aufs Ziel-Client-VLAN getaggt oder cudy abgebaut). Unterpunkte/Aufräum-Liste bei Migration: (a) die Interim-Härtung ap2wifi1/wifi2 frame-types=admit-only-vlan-tagged(TP3.1, 2026-07-06) bleibt gültig — verschwindet automatisch mit VLAN1; (b)→ kein Provisorium mehr (2026-08-13, TP3.3): Steering ist fester Bestandteil des Golden-Config-Templates + ComplianceFeaturest-main rrm/wnm= reines Roaming-Provisoriumwifi-steering— es war die Neuprovisionierung, die es stillschweigend verloren hatte; (c)cudy1 = verbleibender aktiver VLAN1-Leak→ ERLEDIGT (User-bestätigt + verifiziert 2026-08-14): cudy1 ist offline.core ether11trägt kein Link (keinR-Flag), Nautobot-Status Offline (TP22 Schritt 5). Damit existiert kein aktiver VLAN1-Leak mehr; der Dual-DHCP-Race ausproject_vlan1_dhcp_incidentist Historie. Der formale Teardown (Gerät ausbauen, Doku/Inventar) bleibt TP19. ⚠️ HW-Constraint hAP ax²: 1 GB RAM, aber nur 128 MB Flash + KEIN USB → Container auf dem Router NICHT praktikabel. Folge: native RouterOS-Features bevorzugen (z.B. Built-in-mDNS statt Container); Container (mDNS-Reflector, BIND9-DNS, Omada-Controller) laufen auf NAS/pve, nicht am hAP. 🔒 Governance-Entscheid (User, 2026-07-16, ausgeweitet 2026-07-16): Config ausschließlich über Nautobot — keine Direkt-Changes mehr an einzelnen im Netz verstreuten Geräten. Ursprünglich als ap1/ap2-Config-Freeze bis TP21 formuliert, noch am selben Tag verallgemeinert: jede Netz-Gerätekonfiguration (Router, APs, künftig auch die CRS326-Switches) läuft ab jetzt exklusiv über Nautobot Golden Config (TP21), sobald das steht — keine ad-hoc MikroMCP-Writes/UI-Klicks mehr an Einzelgeräten. TP19.1 war die letzte Ausnahme (ap1-DNS-Fix + ap2/sw1/sw2-Mgmt-VLAN-Umzug, s.u.) — davon ist nur der risikolose ap1-Teil noch direkt gemacht worden, ap2 wurde bewusst auf „nach Nautobot" vertagt. Macht Nautobot + alle Prerequisites (TP18→TP20→TP20.1→TP21, jetzt auch Komodo) zum aktuell kritischen Pfad, vor TP5/TP6. Betrifft nicht Software-Migrationen auf NAS/pve (anderes Substrat) und die Frage, ob sw1/sw2 vor der CRS326-Ablösung noch angefasst werden (offen, s. TP15/TP19.1). ✅ Genehmigte Ausnahme (User, 2026-07-17): der zentrale CF-Tunnel-Zugang auf ap1 (TP16/TP16.1). Alle für den zentralen Cloudflare-Zugang auf ap1 notwendigen (Vor-)Arbeiten dürfen direkt via MikroMCP/CF-API gemacht werden, ohne auf Nautobot GC zu warten — konkret die nativen WireGuard-Mesh-Zeilen aus TP16.1 (und analoge cloudflared/WG-Anpassungen am ap1-Edge). Begründung: Remote-Erreichbarkeit ist die Voraussetzung, um überhaupt sicher am Netz zu arbeiten (Henne-Ei zu Nautobot). Scope-Grenze: Die Ausnahme gilt nur für ap1. Sobald der zentrale Zugang später auf die CRS326 wandert (TP15), gilt die Ausnahme dafür vorerst NICHT — CRS326-Config läuft dann regulär über Nautobot GC (oder braucht eine eigene, dann neu zu erteilende Ausnahme). Nachtrag der ap1-Ausnahmezeilen in die GC als Follow-up, sobald Nautobot steht. ✅ Genehmigte Ausnahme #4 (User, 2026-08-16): die WireGuard-Zeilen des Cloudflare-Mesh-Bring-ups aufcrs326-core(TP16.1). Dürfen direkt via MikroMCP/REST gesetzt werden. Begründung ist strukturell, nicht bequem: TP22-Regel 1 schließt jede Sektion mit<<REDACTED>>generell vom GC-Push aus, und/interface wireguardist genau so eine — ein privater Schlüssel ist über Golden Config nicht deploybar. Damit ist die frühere TP16.1-Zusage „CRS326-Zeilen laufen regulär über GC" gegenstandslos. Auflage: vorher/system backup, danach Ist-Stand als intended config zurück nach Nautobot. Scope-Grenze: nur der Mesh-Bring-up aufcrs326-core— nicht spätere WG-Änderungen, nicht andere Geräte, und sie verlängert sich nicht automatisch. Langfristige Auflösung = das Secret-Handling-Design in TP16.1 (Privkey ist Geräte-Identität, nicht Config). ✅ Genehmigte Ausnahme #2 (User, 2026-07-22): der CRS326-Bring-up (TP15). Die Grundkonfiguration beider CRS326 — Management-IP, Bridge, VLAN-Filtering, Trunks/Access-Ports — darf direkt via MikroMCP/Winbox gemacht werden. Begründung = Henne-Ei: Golden Config kann nicht auf ein Gerät pushen, das im Werkszustand keine erreichbare IP hat, und die GC-Templates existieren noch nicht (TP21 „offen: Templates/intended config"). Auflage: der so entstandene Ist-Stand wird anschließend als intended config nach Nautobot zurückgeschrieben, danach übernimmt GC — die Ausnahme deckt das Bootstrapping, nicht den Dauerbetrieb. Scope-Grenze: gilt für die beiden CRS326 im Bring-up. Sie hebt die Regel für ap1/ap2 nicht auf (deren Neuprovisionierung läuft weiterhin über GC) und verlängert sich nicht automatisch auf spätere CRS326-Änderungen. Damit ist die frühere Formulierung in TP16.1 („CRS326-Config läuft regulär über Nautobot GC oder braucht eine eigene, dann neu zu erteilende Ausnahme") erfüllt — dies ist diese Ausnahme.
Offene Teilprojekte
Alles hier hat noch offene Arbeit. Abgeschlossenes steht im Archiv (Volltext, mit Inhaltsverzeichnis) — die Zuordnung ist mechanisch: ein TP wandert erst dann ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist. Wo nur ein Sub-TP offen war, steht dieses hier und das erledigte Eltern-TP im Archiv (so bei
TP17.2 ↔ TP17(TP17.2 ist am 2026-08-24 in TP30 aufgegangen und kein eigenes TP mehr) und TP20.1 ↔ TP20).📊 Quick-Index (nur dieser Block ist für den Statusbaum nˆtig — 1 Read)
# Status Kurztitel Abschluss TP5.1 ⏸️ DNS-Visibility Airfryer — TP8 ⏸️ Identity / 802.1X — TP11 ⏸️ Monitoring — TP12 ⏸️ IPv6 (3 Standorte) — TP12.1 🔜 IPv6 ULA + v6-Firewall — TP13 🔜 Botschafts-WLANs — TP14.4 🔜 CF-Access-Token — TP16 ✅ CF-Tunnel HA wieder voll 2026-08-24 TP16.2 🔜 Härtung bypass-Dienste — TP16.3 🔜 bf-public-Connector ap1/ap2/ap3 (§1-Blocker ✅, Rest vor Ort)— TP17.1 ❌ Shelly Gen4 → Zigbee 2026-08-23 TP17.3 ✅ Shelly-Regression behoben 2026-08-23 TP18 🔜 Garage-Objektspeicher — TP20.1 🔜 Vaultwarden → Platform-PG — TP23 ✅ DNS-Policy (Stufe 1+2 ✅) 2026-08-26 TP24 🔜 DC-USV — TP25 ✅ WLAN-Stabilisierung (Kern erledigt) 2026-08-24 TP29 💡 Anwesenheitserkennung (Idee) — TP30 🔜 Credentials (Etappe 1 ✅, Rest gebündelt) — TP31 ⏳ Reverse Proxy Caddy (1–4 ✅, 5–6 = Vor-Ort-Session) — TP32 🟢 Nummern-Systematik (Konzept) — TP33 💡 Sonos fern (Idee, zurückgestellt) — TP34 🔜 Caddyfile via Nautobot/GC (Stub, Inventur-Handoff 2026-08-27) — TP35 ⏳ MCP-Schichtung + 3-Schicht-CLAUDE.md + Backup-Guard (Schicht 1+3+6 ✅) — TP36 🔜 SSoT via Nautobot für teilprojekte.md-Live-Daten + Datei-Aufteilung — TP37 🔜 OOB-Mgmt: untagged-VLAN99-Port je Switch — — — 34 archivierte TPs in teilprojekte-archiv.md—
TP5.1 — DNS-Visibility & Flow-Observability für Low-Trust-Geräte (Airfryer-Fall) ▸ vorgemerkt
- Kontext (2026-07-08/09): Airfryer „airschreier" (Philips/Versuni, ESP,
10.40.30.180) bekam per DHCP-Option 6dns 1.1.1.1als Override, weil das OTA-Update über den ap1-DoH-Gateway-Pfad nicht durchging (DoH-Latenz beim primitiven ESP-Stack — kein Content-Block, via Gateway-Logs bewiesen, s.memory/ref_esp_ota_doh_not_block). Nebenwirkung: public 1.1.1.1 = anonymer Consumer-Resolver ≠ accountgebundener Gateway-DoH (px35ynlol3.cloudflare-gateway.com) → DNS-Sicht auf das Gerät weg, Gerät umgeht zudem die Filterung. - (a) DNS-Redirect statt Geräte-Override (der dauerhafte Fix): dst-nat „UDP/53 (+TCP/53) von Low-Trust-Src → auf einen plain Resolver umbiegen" gibt Logging zurück UND funktionierendes OTA (kein langsamer DoH-Pfad fürs Gerät). Redirect-Ziel-Optionen: (i) ap1-Resolver mit nicht-DoH-Upstream für dieses Src-Set, (ii) direkt public 1.1.1.1 (dann nur Flow-Logging), (iii) eigener plain-Resolver. Sauberer als „Gerät verschwindet auf 1.1.1.1". Verortung: Teil des UNTRUSTED-Internet-only-Pinnings (TP5-„Offen"); Entscheidung v50-DNS-Policy (gefiltert vs. plain) hängt dran.
- (b) Live-Torch als Ad-hoc-Observability: DNS ist bei direktem 1.1.1.1 blind, Flows nicht (NATen über ap1).
torchaufvlan30/vlan50gefiltert auf die Geräte-IP zeigt Ziel-IPs live (Versuni → AWSeu-west-1IoT erkennbar). Voraussetzung: Gerät aktiv. Merkregel: Airfryer nur online wenn er kocht → Capture ans Einschalten koppeln. - Abh.: UNTRUSTED-Move des Airfryers (Kandidat, s. VLAN50) + TP5-Deny-by-default. Kein Blocker.
TP8 — Identity & Access-Control ▸ research-gated
- RADIUS = FreeRADIUS auf der NAS (✏️ User-Manager v5 kann KEIN LDAP → openldap nur via FreeRADIUS anbindbar).
- EAP-TLS (Zert) je Gerät + dynamische VLAN-Zuweisung (RADIUS-Attribut
Tunnel-Private-Group-ID). Einfachste Heim-Alternative: pro VLAN eine SSID mit WPA3-PSK (kein RADIUS) — Abwägung Komfort vs. Admin-Aufwand. - Abh.: TP3. (Research erledigt, s. TP-R.)
TP11 — Monitoring & Mgmt-Control-Plane ▸ research-gated
- MikroMCP + omada-mcp + SNMP/icinga-mikrotik, RoMON, NTP, E-Mail-Alerts, Netwatch. → Teil von
docs/research/routeros-capabilities.md. - CF-Tunnel #1033 Track A ✅ live (2026-06-30): Round-Robin-1033er über 3 asymmetrische Connectors behoben
durch Reduktion auf pve-only Connector (NAS + macmini scheiterten an pve-lokalen/stalen Origins). SSoT:
docs/cf-tunnel-mapping.md. Track B/C läuft über TP14 (Ingress bereits v116 .41→.20 für NAS; pve-Connector→VLAN20 via TP14 Session B = #1033-Zielbild).
TP12 — IPv6 (intern + extern, 3 Standorte) ▸ research-gated
- Konzept für FM/BF/DW. → TP-R.
TP12.1 — IPv6 im LAN (ULA) + v6-Firewall ▸ 🟠 KONKRET GEWORDEN (2026-08-22), Treiber: Matter/Thread
Anlass: der runde IKEA-Fühler TIMMERFLOTTE (Matter over Thread) ließ sich nicht anlernen — „pairing failed" in der Companion-App. Ursache ist nicht die Firewall, sondern dass zwischen VLAN10 und VLAN20 überhaupt kein IPv6 geroutet wird. Damit ist TP12 vom Konzept-TP zu einem Punkt mit einem konkreten, wiederkehrenden Schaden geworden.
-
Befund am
crs326-core(live gelesen 2026-08-22):- IPv6-Adressen: ausschließlich Link-Local (
fe80::…) auf jedem Interface. Keine ULA, keine GUA. - IPv6-Routing-Tabelle: nur
::1/128undfe80::/64je Interface. Keine Route auf den Thread-OMR-Prefixfd92:505a:c64e:1::/64und keine auffd03:cace:953f:e13d::/64(den On-Link-Prefix, den der OTBR auf VLAN20 wirbt). /ipv6 nd: Default-Eintrag,advertise-dns=no— es gibt aber ohnehin keine Prefixe zu werben.
- IPv6-Adressen: ausschließlich Link-Local (
-
🔴🔴 Der eigentliche Kostenpunkt ist nicht IPv6, sondern die Firewall:
/ipv6 firewall filterist komplett leer. Heute harmlos, weil ohne Adressen nichts geroutet wird. In der Sekunde, in der Adressen vergeben werden, steht IOT→MAIN offen, GUEST→INFRA offen — an TP5 vorbei. Das gesamte TP5-Regelwerk muss vorher in v6 nachgebaut sein, sonst reißt dieser TP genau die Segmentierung auf, die TP5 am 2026-08-18 geschlossen hat. Das ist die Arbeit, nicht die Adressvergabe. -
🔎 Warum Matter das braucht: Commissioning läuft in zwei Etappen. Etappe 1 (BLE zum Gerät) ist netzunabhängig. In Etappe 2 muss der Commissioner — das iPhone — das Gerät auf dem operativen Thread-Netz wiederfinden (DNS-SD
_matter._tcp, dann CASE). Dafür braucht das Telefon eine IPv6-Route in den OMR-Prefix hinein. iPhone hängt auf VLAN10, OTBR auf VLAN20 → Etappe 2 bricht ab. Die ~30 bereits laufenden Matter-Knoten widersprechen dem nicht: HA und OTBR sitzen auf demselben Host (wpan0ist lokal), im Betrieb quert nichts die VLAN-Grenze. Nur das Anlernen tut es. -
⚠️ Zwei Fallen, die den naiven Weg verbauen:
- (a) Der OMR-Prefix ist generiert und wandert. Am 2026-08-22 um 17:33 (OTBR-Neustart) sind alle
Knoten von
fd92:505a:c64e:1::/64auf Mesh-Localfd66:986:170:bb1a::/64gefallen — und Mesh-Local ist per Definition nicht off-mesh routbar. Eine statische Route auf den OMR-Prefix ist also nur so stabil wie der nächste Neustart. Ihn im Thread-Dataset festzunageln formiert das Netz neu — mit 30+ produktiven Knoten daran kein Nebenbei-Change. - (b) RouterOS lernt fremde RAs nicht. Der OTBR wirbt den OMR-Prefix per RA mit Route-Information-Option auf VLAN20. Der Core müsste die annehmen — als forwardender Router für dieses Interface tut er das nicht sauber.
- (a) Der OMR-Prefix ist generiert und wandert. Am 2026-08-22 um 17:33 (OTBR-Neustart) sind alle
Knoten von
-
📡 Dritter Baustein: DNS-SD über die VLAN-Grenze.
mdns-repeat-ifacesam Core (vlan10/20/30/40/90) ist IPv4. Für Matter-Discovery bräuchte es zusätzlich einen v6-fähigen Reflector — dermcast-relay-LXC (108) kann das prinzipiell, aber als zweite Instanz mit Beinen in VLAN10+VLAN20 (SSDP-Instanz ist VLAN10+VLAN40, s. Gotcha in CLAUDE.md). -
✅ Der Workaround, der das umgeht statt löst: iPhone zum Anlernen auf VLAN20 — dann sind Telefon und Border Router auf demselben L2-Link, der OTBR wirbt dort On-Link-Prefix und Route, und iOS wertet beides aus.
cfg-infra/ SSIDdirtyvader-infra(dp-infra, VLAN20,sec-inframit PSK) existiert am Manager bereits, ist nur in keinerprovisioning-Zeile als Slave hinterlegt. Runbook:docs/matter-pairing-infra-ssid-runbook.md. -
✅ 2026-08-22 durchgefuehrt und wieder zurueckgebaut.
dirtyvader-infratemporaer auf ap2 (TransaktionTEST-infra-ssid-matter-pairing, Scopewifi-provisioning), iPhone dort hinein, TIMMERFLOTTE per Companion-App angelernt — liefert 25,44 °C / 53,1 % rF / Batterie 100 % (Bereich Technik UG). Danach SSID deaktiviert;cfg-infra/dp-infra/sec-infrableiben auf User-Wunsch inaktiv am Manager stehen, damit der Weg beim naechsten Thread-Geraet ein Zweizeiler ist. Beide Akten geschlossen,crs326-coretransaktionsfrei. ⇒ Der Workaround ist damit bewiesen — und TP12.1 bleibt trotzdem offen: er umgeht das fehlende IPv6-Routing, er behebt es nicht. -
✅ Der Weg, der das Problem dauerhaft erledigt: Matter-Server-Option
ble_proxy: true(ab HA 2026.06, hier 2026.8.3). Dann kommissioniert HA selbst über seinen Bluetooth-Stack; das Telefon ist raus und die VLAN-Grenze wird nie berührt. Braucht eine connectable BLE-Quelle — Shelly-Proxies sind reine Advertisement-Scanner (kein GATT), ein ESP32 als ESPHome-BT-Proxy (active: true) reicht. Der ESPHome Device Builder ist bereits installiert. Damit wäre TP12.1 für Matter optional. 🔴 User-Entscheid 2026-08-22: ESP32 wird NICHT angeschafft. Damit bleibtble_proxyzwar an (schadet nicht, kostet nichts), ist aber wirkungslos — HA hat keine connectable BLE-Quelle und wird auch keine bekommen. Konsequenz, die man beim nächsten Thread-Gerät kennen muss: der Weg ist dann wieder die temporäre-infra-SSID nach dem Runbook. Die ist inzwischen ein Zweizeiler, weilcfg-infra/dp-infra/sec-infraam Manager stehen bleiben — aber sie ist jedes Mal ein Config-Change am Core plus eine Transaktion. Wer das dauerhaft loswerden will, muss TP12.1 bauen (v6-Firewall zuerst); ein dritter Weg ist damit nicht mehr vorgesehen. -
🔎 Nebenbefund 2026-08-22, gehört zur Thread-Gesundheit, NICHT zu IPv6: drei Matter-Knoten flappen dauerhaft —
@1:a(„Diele OG/Treppenauge"),@1:fund@1:10. Muster im Matter-Server-Log:IpServiceStatus … Resolving (address is unreachable), dannoffline grace period expired, marking unavailable, im Abstand von 15–30 Minuten, über Stunden. Die übrigen ~20 Knoten sind stabil, es ist also kein Border-Router- oder Fabric-Problem. ⚠️ Vor einer Diagnose die Sonderlage von heute abziehen: der OTBR ist am 2026-08-22 um 17:33 neu gestartet (Knoten fielen kurzzeitig von OMRfd92:…auf Mesh-Localfd66:…zurück), und ap1 war zwischenzeitlich vom Netz. Erst nachsehen, ob das Flappen danach noch besteht — sonst diagnostiziert man das Nachbeben eines Umbaus. Erste Verdachtsrichtungen, wenn es bleibt: Thread-Routing/Parent-Wechsel dieser drei Knoten, schwache Funkstrecke zum nächsten Router-Knoten, oder eine ICD-/Sleepy-End-Device-Eigenheit dieser Geräteklasse. -
Abh.: hängt an nichts. Blockiert nichts — außer künftige Thread-Geräte, solange weder
ble_proxynoch die-infra-SSID steht. Reihenfolge innerhalb des TP ist zwingend: v6-Firewall nachbauen → dann erst Adressen vergeben. Gehört unter TP12 (Gesamtkonzept 3 Standorte), ist aber allein für BF ausführbar.
TP13 — „Botschafts-WLANs" ▸ 🔜 AUSFÜHRBAR (Runbook 2026-08-19) — docs/tp13-botschafts-wlan-runbook.md · fun/low-prio
📌 Am 2026-08-19 überarbeitet: der Technikteil beschrieb noch Standalone-APs (SSIDs entstehen seit TP28 am Manager, also ein Deploy statt zwei), und der Entwurf „nur
ssid=, kein Security" war ein Denkfehler — eine SSID ohne Security ist ein offenes WLAN, also genau der Fall, den der Rechtsvorbehalt ausschließen soll. Richtig: PSK, den niemand kennt. Dazu die Datapath-Falle (Slave-VAP ohnevlan-idlandet ungetaggt in der Bridge — dieselbe Mechanik wie der 14-h-Ausfall).
- Idee: eine/mehrere Broadcast-only-SSIDs als „schwarzes Brett" an die Funk-Nachbarschaft — der SSID-Name ist die Botschaft (z.B.
Kanal-11-bitte-freihalten,WLAN-Tuning-siehe-Portal). Optional ein offenes WLAN mit Captive-Portal auf eine statische Info-HTML (Kanalabsprache, Auto-Kanalwechsel-Bitte). Leitgedanke: wer die SSID sieht, kann auch stören → die Infoseite erreicht genau die Zielgruppe. Technik (jetzt einfach, da WLAN standalone seit TP3-Rebuild): reine Namens-SSIDs = zusätzliche⚠️ Überholt 2026-08-19, in zwei Punkten:/interface/wifiSlave-VAPs auf wifi1/wifi2 mit eigenerconfiguration(nurssid=, kein Security/Datapath)- (a) WLAN ist seit TP28 nicht mehr standalone. SSIDs entstehen am Manager
crs326-core(9configuration-, 6datapath-Objekte, 4provisioning-Zeilen — live gelesen 08-19). Das ist für TP13 sogar einfacher: ein Deploy statt zwei. - (b) 🔴 „kein Security" ist ein offenes WLAN — genau das, was der Rechtsvorbehalt unten ausschließen will. Richtig ist eine SSID mit WPA2/WPA3-PSK, den niemand kennt: sie beacont den Namen, ist aber nicht beitretbar.
- Captive-Portal-Variante (RouterOS-Hotspot, isoliertes VLAN,
walled-garden) bleibt als Option bestehen — s. Rechts-Gate unten.
- (a) WLAN ist seit TP28 nicht mehr standalone. SSIDs entstehen am Manager
Umsetzungs-Skizze: … Beacon-SSIDs in→ diese Dateien sind für den WLAN-Teil Historie (die CAPs sind auf dierouteros/.secrets/ap{1,2}-prov-base.rscergänzen …cap-Zeile eingedampft). Aktuelle Umsetzung:docs/tp13-botschafts-wlan-runbook.md(2026-08-19).- 🔴🔴 Die Falle, die dort ausführlich steht: ein Slave-VAP ohne explizite
vlan-idam Manager landet ungetaggt inbridge— weil der CAP vom Manager-Datapath nur dievlan-idübernimmt. Das ist dasselbe Leck wie TP3.1 (cfg-main-2gohne datapath) und dieselbe Mechanik wie der 14-h-Ausfall vom 08-18. Die Botschafts-SSID braucht deshalb einen Datapath mit totemvlan-id— PSK und toter Datapath, nicht eines von beidem. - ✅ VAP-Budget geprüft (live 08-19), unkritisch:
max-interfaces=16je Radio, belegt sind 4 (5 GHz) bzw. 5 (2,4 GHz). Die Grenze ist Airtime, nicht die Zahl — jeder VAP beacont eigenständig. Empfehlung: genau eine SSID, auf 2,4 GHz (mehr Reichweite = mehr Nachbarn, und 5 GHz bleibt für Nutzverkehr frei).
- 🔴🔴 Die Falle, die dort ausführlich steht: ein Slave-VAP ohne explizite
- ⚠️ Recht vor Scharfschalten prüfen (User privat, AT): offenes WLAN + Portal berührt Impressumspflicht/Störerhaftung — reine Namens-SSIDs ohne offenen Zugang sind unkritisch (kein Fremd-Datenverkehr); im Zweifel nur die Beacon-Variante.
- Abh.:
TP3-Rebuild ✅ (Standalone-APs — SSID-Änderung = 1 Deploy/GC-Job)→ TP28 ✅ (CAPsMAN auf dem Core) + TP22 ✅ (GC-Deploy-Pipeline). SSID-Änderung = ein Deploy auf den Core; Direkt-Edit am Gerät ist durch den Governance-Entscheid ausgeschlossen.
TP14.4 — Session D: CF-Access-Profil für Claude ▸ 🔜 AUSFÜHRBAR (Runbook 2026-08-19) — docs/tp14.4-cf-access-token-runbook.md · nicht cutoff-kritisch
📌 Ist-Stand geprüft: in
mcp/cloudflare/.envstehen wederCF_ACCESS_CLIENT_IDnoch_SECRET— es ist also nichts halb erledigt. ⚠️ Das Secret existiert nur im Moment der Rotation. Abnahme braucht beide Fälle (mit Headern antwortet / ohne Header 403), sonst ginge ein bypass-Hostname wievwfälschlich als Erfolg durch. Kein CF-Write erfolgt.
- CF-Token „claude code mcp" hat jetzt
Access: Service Tokens: Write+Read→claude-mcprotieren (POST …/access/service_tokens/{id}/rotate) →CF_ACCESS_CLIENT_ID/_SECRETinmcp/cloudflare/.env(chmod600). Memoryref-cf-access-claude-profile. - 📋 Runbook:
docs/tp14.4-cf-access-token-runbook.md(2026-08-19). Ist-Stand verifiziert:mcp/cloudflare/.enventhält bisher wederCF_ACCESS_CLIENT_IDnoch_SECRET— es ist nichts halb erledigt. 🔴 Das Secret wird nur bei der Rotation ausgegeben, wer es nicht sofort schreibt, muss erneut rotieren. Abnahme = ein Aufruf mit den Headern (antwortet) und einer ohne (403) — der Erfolgsfall allein beweist nichts, der Hostname könnte aufbypassstehen.
TP16 — CF-Tunnel: Round-Robin killen + reziprokes HA ▸ ✅ HA WIEDER VOLL (2026-08-24) — Kern 2026-07-10 — docs/cf-tunnel-mapping.md §10 + §15, #1033
- ✅ GEFIXT 2026-08-24 — Ursache war ein
docker stop, kein QUIC-Flap. Die beiden macmini-Connectoren (cloudflared-bfnas,cloudflared-bfpve) standen aufExited (0), beidefinishedAtauf derselben Sekunde2026-07-21T13:00:53, bei korrekt gesetztemrestart=unless-stoppedundhttp2. Fix =docker startder zwei, sonst nichts. Abnahme: alle drei bf-Tunnel je 2 Connectoren / 8 conns, und 36 Anfragen über 6 FQDNs beider betroffener Tunnel mit530er = 0. Details§15.- 🔴 Die Datierung im Befund unten war falsch: degradiert seit 2026-07-21, nicht seit dem 08-16 — der 08-16 war der Tag der Entdeckung. Vier Wochen unbemerkt.
- 🔴 Die eigentliche Lehre ist die Nachweislücke: ein Tunnel mit 1 von 2 Connectoren meldet
healthy. Über den Tunnel-Status ist die Degradation unsichtbar, nur die Connector-Anzahl zeigt sie. ⇒ Check nach TP11:connectoren < 2je bf-Tunnel = Alarm. Ein HA-Design ohne Zähler auf die Redundanz ist kein HA-Design.
- 📜 Ursprünglicher Befund 2026-08-16 (Historie, Ursache s.o.):
bf-mm= 2 Connectoren (je 4 conns) ✅ ·bf-nas= 1 Connector (3 conns) 🟠 ·bf-pve= 1 Connector (4 conns) 🟠.- Bedeutung: die Dienste hinter
bf-nas(gitea, grafana, pve-mcp, vw, ds-bf, nautobot) undbf-pve(pve, ccu, iobroker, z2m25, portainer, hass, ha-mcp) hängen jeweils an einem einzigen cloudflared-Prozess. Fällt dessen Host aus, sind sie weg — genau der Zustand, den TP16 beseitigt hat. Kein530/Round-Robin-Problem (das bleibt strukturell gelöst), sondern Redundanzverlust. Bekanntes Muster: identisch zum Incident vom 2026-07-16🔴 war es NICHT — s. Fix oben. Ursprungstext: Bekanntes Muster: identisch zum Incident vom 2026-07-16 (macmini-Connectoren flappten unter QUIC → FixTUNNEL_TRANSPORT_PROTOCOL=http2). Diesmal sind die macmini-Connectoren oben (bf-mm hat 2), es fehlt je ein Gegenstück auf NAS/pve. Nächster Schritt (eigene Session): auf NAS und pve nachsehen, welcher der beiden cloudflared-Container nicht läuft, und ob es derhttp2-Konventionsfall ist.
- ✅ GELÖSCHT 2026-08-24 (User-Entscheid „alle vier"):
openclaw,coolify,johnny2,TeilzeitCharliesind über die CF-API entfernt, alle vier mitsuccess: true. Gegenprobe: 5 Tunnel verbleiben (bf-mm/bf-nas/bf-pveje 2 Connectoren,fmundterpene-dbje 1 — beide standortfremd bzw. eigenes Projekt, kein Defekt). Damit sind auch die letzten VLAN1-Origins (10.40.41.147/.148/.139/.133) aus der Cloudflare-Config verschwunden — der Rest von TP19. - 📜 Ursprünglicher Nebenbefund (Historie): Alt-Tunnel mit VLAN1-Origins (alle
down, 0 Connectoren, daher aktuell harmlos):**openclaw(→10.40.41.147/.148/.139),coolify(→10.40.41.133),johnny2,TeilzeitCharlie. ⚠️openclawbeanspruchtn8n.emsenhuber.net, das produktiv aufbf-mmläuft — käme der Tunnel je wieder hoch, entstünde exakt das alte Round-Robin-Muster auf diesem Hostname. Empfehlung: die vier toten Tunnel löschen (user-gated, Löschen ist nicht umkehrbar) 🔵 Begründung korrigiert 2026-08-24: die Sorge „käme der Tunnel wieder hoch, entstünde das alte Round-Robin auf diesem Hostname" ist so nicht richtig — welcher Tunnel einen Hostname bedient, entscheidet das DNS, und live zeigt kein einziger CNAME auf die vier (n8nzeigt korrekt aufbf-mm). Ein hochkommenderopenclawwäre inert. Der reale Pfad ist ein aktivescloudflared tunnel route dns, das den CNAME umschreibt. ⇒ Löschen bleibt richtig — als Hygiene und um genau diese Falle zu entfernen, nicht als Störungsbehebung. — gehört fachlich zu TP19 (VLAN1-Retirement:.41.133war eines der „unidentifizierten VLAN1-Geräte" aus TP19 B1.2 — hiermit als coolify-Origin identifiziert).
✅ Umgesetzt (2026-07-10, eigene Session): reziprokes 3-Tunnel-HA live (bf-nas
70d6a4cf/ bf-pvef7fdf3a6/ bf-mm7a322261), 6 Connectoren (2/Host, je Fremdhost), 19 FQDNs Loop-Smoke 0×530, HA per Host-Ausfall-Sim bewiesen. Round-Robin-#1033 strukturell weg. As-Built =docs/cf-tunnel-mapping.md §10. Schritt 5 Access-Strang:— 🔴 GESTRICHEN (User-Constraint 2026-08-14, s. TP16.2). Verbleibend offen:vwbypass→geschützt via WARPhass/ha-mcp400/403;gateway-dw(WG→404) klären.
-
Symptom (User): FQDNs über CF werden sporadisch / „sehr unsicher" aufgelöst = #1033-Muster zurück („jeden 3. Schuss eine Niete"). User hat alle 3 cloudflared-Images + Container aktualisiert/neu gestartet.
-
✅ Root-Cause endgültig (User-Diagnose bestätigt): macvlan/ipvlan-Host-Isolation. Ein cloudflared-Connector ist blind für macvlan/ipvlan-Container auf seinem EIGENEN Host (Linux-Kernel-Regel), erreicht aber Fremdhost-L2 + co-lokierte Bridge-Container. Mehrere Connectoren auf EINEM Tunnel = geteilter Ingress + CF-Round-Robin → jede Origin, die auf dem Host eines Connectors liegt, fällt bei ~1/N aus. Strukturell, nicht durch „Origins fixen" heilbar. Bsp:
omada .20.175/pve-mcp .20.173/gitea .20.157/grafana .20.109= NAS-macvlan → vom NAS-Connector NICHT erreichbar. -
Invariante: innerhalb EINES Tunnels ist kein Route→Connector-Pinning möglich (alle Connectoren teilen Ingress, CF round-robined). „Ausgewählte Routen für ausgewählte Connectoren" = getrennte Tunnel.
-
Ziel-Design (HA): reziproke Per-Host-Tunnel — jeder Host-Dienst wird von den Connectoren der ANDEREN Hosts bedient (nie vom eigenen):
Tunnel (= Dienste eines Hosts) Connectoren auf HA pve-Dienste NAS + macmini 1 abdrehbar NAS-Dienste (omada/pve-mcp/gitea/grafana/…) pve + macmini 1 abdrehbar macmini-Dienste ( .20.167)pve + NAS 1 abdrehbar 3 Tunnel, jeder Host fährt 2 cloudflared → Host-Ausfall ⇒ jeder Tunnel ≥1 Connector = voll HA. Voraussetzung: jede Origin L2-erreichbar.
-
Ist-Inventory (live 2026-07-10, s.
cf-tunnel-mapping.md §9): Ingress v119, 24 Hostnames, 2 live Connectoren. DOWN/stale:pbs .20.135,nginx-bf .41.123(noch VLAN1!),hermes+hermes-geli .20.167. Zu klären (Host/Netz):vw .20.127/ccu .20.232/iobroker .20.107/z2m25 .20.106— ggf.vw/ccuauf VLAN20-macvlan heben.gateway-dw(192.168.178.1) = WG-Sonderfall. -
CF-Access-Strang (verzahnt, s. TP11 Track-B):
hass-400 in der HA-iPhone-App = CF-Access davor (Companion-App kann Access-Login nicht) → Fix ohne Passthrough: iPhone in WARP enrollen (Device-Identity erfüllt Access; „Warp Login App" existiert bereitsallow:christoph).⚠️🔴 Überholt (2026-08-14):vw= aktuellbypass(öffentlich!) → von bypass auf geschützt heben.vwBLEIBT bypass — harter User-Constraint, Härtung stattdessen über TP16.2. „Passthrough-Hosts sind die kritischen" (User). -
Umsetzungs-Reihenfolge (für die eigene Session): (1) Reachability-Matrix je Host (pve/NAS/macmini → jede Origin, read-only) BEVOR gruppiert wird; (2) Interim-Sofortfix: bf-Tunnel auf pve-only (pve erreicht alles außer gateway-dw) → 0×1033, reversibel; (3) reziprokes 3-Tunnel-HA bauen (CNAMEs re-pointen, 6 Connectoren, Token je Tunnel; NAS/macmini-Alt-Token entfernen); (4) tote Origins bereinigen; (5) Access-Strang (WARP + vw); (6) Loop-Gegentest.
-
Abh.: TP14.1/14.2 ✅. Verwandt: TP11 (CF-Tunnel-Track-B/C + Access), #1033. SSoT:
docs/cf-tunnel-mapping.md. Memoryproject_cf_tunnel_1033. -
✅ Incident 2026-07-16 (User unterwegs, WARP „spinnt", keine BF-IPs mehr) ▸ Public-FQDN-Teil gefixt: macmini-Connectoren (
cloudflared-bfnas/-bfpve) flappten live unter QUIC/UDP (Docker-Desktop-Bridge-NAT) →bf-nas/bf-pvevon 2 auf 1 Connector degradiert (HA faktisch weg, nicht down). Fix: beide aufTUNNEL_TRANSPORT_PROTOCOL=http2umgestellt (rollend, 0 Downtime), wieder voll HA. Konvention: macmini-Connectoren künftig immerhttp2. ICMP-Befund (getrennt, strukturell): TCP über die WARP-Route ging überall, ICMP nicht (fm 36 %/bf 100 %/dw 100 % Loss) — cloudflared ist QUIC-Proxy, kein WireGuard. Kurz als „bf-pve-Route wegen USV" notiert (Commit1c1a676) → REVIDIERT (Begründung invertiert: bf-pve-Connectoren laufen auf NAS+macmini, nicht pve). Details:docs/cf-tunnel-mapping.md §13. → Richtungswechsel für Private Access = TP16.1.
TP16.2 — Härtung der öffentlich erreichbaren Dienste (bypass-Strang) ▸ 📋 KONZEPT (2026-08-14), Umsetzung offen
- 🔴 HARTER CONSTRAINT (User 2026-08-14):
vwwird NICHT WARP-/Access-geschützt. Gilt dauerhaft, nicht „vorerst". Begründung (technisch belastbar, nicht Bequemlichkeit): die Bitwarden-Clients (Browser-Extension, Mobile, Desktop) können den interaktiven Access-Login nicht durchführen — dasselbe Muster, das die HA-Companion-App auf400laufen lässt. Ein Passwortmanager hinter einem Client, den man im Notfall (fremdes Gerät, Neuinstallation, Handyverlust) nicht installieren kann, ist ein Aussperr-Risiko gegen den eigenen Schlüsselbund — und damit gefährlicher als das, wovor die Maßnahme schützen soll. Die frühere TP16-Schritt-5-Absicht „vw von bypass auf geschützt heben" ist damit gestrichen. - Ziel stattdessen: Schutz erhöhen, ohne Clients zu brechen — gilt für alle bypass-Dienste (
vw,hass,gitea). - ✅ Schicht 0 — bereits vorhanden, nicht unterschätzen: keine offenen Ports, alles ausschließlich über CF-Tunnel (3-Tunnel-HA, TP16), TLS terminiert an der Edge, DDoS-Schutz. Der Origin ist nicht direkt erreichbar. Das ist bereits mehr als bei den meisten Selfhostern.
- ✅ Schicht 1 — chirurgisch: Access nur auf die Pfade, die kein Client anfasst. CF Access wertet die spezifischere Application zuerst → man kann eine zweite Access-App auf
vw.emsenhuber.net/admin*legen (echte Policy) und den Host im Übrigen auf bypass lassen. Das Admin-Panel wird ausschließlich per Browser bedient — dort funktioniert der Access-Login einwandfrei, während/api,/identityund/notifications(die Client-Pfade) unberührt bleiben. Kein Client bricht, das wertvollste Ziel ist weg.- Alternativ noch härter: Admin-Panel ganz aus (
ADMIN_TOKENleer lassen) und nur bei Bedarf temporär aktivieren. - Analog für
gitea:/admin*+ Registrierung path-scoped schützen (Git-über-HTTPS mit Token bleibt offen).
- Alternativ noch härter: Admin-Panel ganz aus (
- ✅ Schicht 2 — App-eigene Bremsen (kostenlos, sofort): Vaultwarden hat Rate-Limits per Default an (
LOGIN_RATELIMIT_SECONDS=60,LOGIN_RATELIMIT_MAX_BURST=10, dazuADMIN_RATELIMIT_*) → Werte prüfen/verschärfen;SIGNUPS_ALLOWED=false,INVITATIONS_ALLOWED=false,SHOW_PASSWORD_HINT=false, 2FA erzwingen. HA hatip_ban_enabled+login_attempts_threshold. Gitea: Registrierung aus. - ✅ Schicht 3 — Edge-Regeln (CF), wirkt für alle Dienste gemeinsam: WAF-Custom-Rules + Rate Limiting gezielt auf die Login-Endpunkte (
/identity/connect/tokenbei vw,/auth/loginbei HA,/user/loginbei Gitea); optional Geo-/ASN-Filter. ⚠️ Free-Plan-Kontingente vorher im Dashboard prüfen (nicht belegt). - ✅ Schicht 4 — ein Mechanismus für alle: CrowdSec (oder fail2ban) mit Cloudflare-Bouncer. Bans landen dann an der Edge statt erst am Origin. Vaultwarden hat ein offizielles Fail2Ban-Setup-Wiki (Log-Muster für Login und Admin-Panel).
- 🔴 Voraussetzung für Schicht 2–4, und der eigentliche Knackpunkt: die echte Client-IP muss am Origin ankommen. Hinter dem CF-Tunnel sieht die Anwendung sonst nur die IP des cloudflared-Containers → jede IP-Sperre bannt den Tunnel statt den Angreifer = Selbstaussperrung aller Nutzer, und Rate-Limits greifen ins Leere. Genau dieser Defekt ist bereits offen dokumentiert: HAs
trusted_proxiesfehlen.20.10/.20.167(TP16,hass-400-Strang). ➡️X-Forwarded-For/CF-Connecting-IPsauber durchreichen ist Schritt 1 dieses TPs, alles andere baut darauf auf. - Reihenfolge: (1) Client-IP-Weitergabe fixen (inkl. HA
trusted_proxies) → (2)/admin-Pfade path-scoped schützen → (3) App-Limits + 2FA → (4) Edge-Rules → (5) CrowdSec/fail2ban mit CF-Bouncer. - Abh.: TP16 ✅ (Tunnel-HA). Verwandt: TP20.1 (vw wandert auf Platform-Postgres — DB-HA ≠ Access, getrennt halten), TP23 (dessen WARP-Managed-Network-Idee ist durch diesen Constraint entlastet:
vwverlangt keine Device-Identity, also kollidiert „WARP zuhause aus" nicht mehr mit dem Access-Strang).
TP16.3 — cloudflared-Reduktion: was der Mesh als Datenpfad kann (und was nicht) ▸ 🔜 UMSETZUNG VORBEREITET 2026-08-30 (Probe seit 2026-08-24 ✅) — docs/tp16.3-nautobot-mesh-only-runbook.md §8
🔜 Follow-up F2 — bf-public-Connector auf die APs (Runbook 2026-08-30)
Runbook: tp16.3-bf-public-ap-connector-runbook.md
— Vor-Ort-Session an ap1 + ap3 (Technik UG) und ap2 (Technik OG), weil der
device-mode-Wechsel eine physische Bestätigung am Gerät verlangt.
- 🆕 ap3 ist neu und nicht baugleich (live 08-30): cAP ax (
cAPGi-5HaxD2HaxD,10.40.99.13), arm64, 96 MB Flash frei, 689 MB RAM frei ⇒ Container passt. Aber: ROS7.24.1gegen7.24auf ap1/ap2 ⇒ zwei verschiedenecontainer.npk. Und ap3 steht aufdevice-mode=basic(nichthome), dort istfetchbereits erlaubt — wir nutzen trotzdem auf allen dreien den.tar-Import, damit alle dasselbe Image fahren (gepinnt:cloudflared 2026.6.1, Digestsha256:6d91c121…, 27,5 MB). - ✅ Blocker A — Redirect-Schleife, behoben 2026-08-31.
bf-publiczeigt aufhttp://10.40.20.40:80; Caddy antwortet dort mit 308 →https://<name>/, also zurück durch Cloudflare in denselben Tunnel ⇒ERR_TOO_MANY_REDIRECTSfür alle vier Namen. Fällt heute nicht auf, weil die drei Alttunnel an Caddy vorbei direkt aufs Backend gehen — die Schleife entsteht erst mit dem Umstieg. Fix =https://10.40.20.40:443+originServerNameje Regel (über 443 mit korrekter SNI: 4× 200). - ✅ Blocker B — die Freigabe fehlte, angelegt 2026-08-31 über Nautobot GC. Die
forward-Kette des Core wurde vollständig gelesen (36 Regeln, Nr. 35 =TP5: deny-by-default): keine Regelvlan99 → vlan20für 80/443. Die einzige MGMT→INFRA-Regel (Nr. 26) ist einsrc-port=8728-Rückweg der API. ⚠️ Der Vorgänger-Runbook behauptet das Gegenteil („Regel 27 decktvlan99→vlan20:80ab ✅") — Regel 27 istIOT->INFRA http-rueckweg,in-interface=vlan30. Ohne neue Regel läuft der Connector inTP5-WOULD-DROP+ Drop. Egress zu CF (Regel 13LAN->WAN) und DNS (Regeln 30–33) sind dagegen ✅. ⇒ Dasmasqueradedesveth-Netzes ist deshalb Pflicht, nicht Kosmetik: sonst kommen die Pakete mit172.17.0.2am Core an, wo weder Route noch Regel sie kennt. - ✅ Blocker C —
ROUTER_AP3_PASSfehlte in~/.secrets/credentials.env, nachgetragen 2026-08-31 (steht nur in~/.claude.json), gegen die Credential-Store-Konvention. Dersshpass -e-Reboot-Weg braucht es dort. ⚠️ Nebenbefund:credentials.envlässt sich in zsh nicht sourcen — ab ~Zeile 69 stehen rohe WireGuard-Zeilen, zsh bricht ab und lässt die Variablen leer; das sieht aus wie ein ungültiger Token. Alle Snippets im Runbook laufen deshalb inbash -c. - 🔩 Kein PoE als Abkürzung: beide CRS326 haben nachweislich gar kein PoE-Menü
(
bad command name poe) ⇒ es gibt keinen Remote-Power-Cycle, die Bestätigung ist wirklich physisch. - 🧹 Abbau (frühestens 7 Tage nach dem Flip): Tunnel
bf-mm/bf-nas/bf-pvelöschen und die sechs Container entfernen — LXC 400 (cloudflared-bfmm,-bfnas), macmini (-bfpve,-bfnas), NAS ep14 (-bfpve,-bfmm); alle drei Hosts 08-30 verifiziert. Erst Container, dann Tunnel — umgekehrt erzeugt man 530er. 🚫terpene-cloudflared(LXC 400) undfm.emsenhuber.netbleiben. - 🔴 Ehrliche Einschränkung (aus TP31, gilt unverändert): solange Caddy nur auf
caddy-bf1liegt, ist das Origin aller drei Connectoren derselbe Rechner — drei Connectoren kaufen Hardware-Diversität am Eingang, aber keine Verfügbarkeit. Der echte Gewinn kommt mitcaddy-bf2(LXC 131); fürvwgilt dabei die TP20.1-Bremse (Schreibzugriffe auf einen read-only Standby). - Rollback:
docs/cf-backup/*-20260830-vor-tp16.3-schnitt.json(vier Ingress-Configs + CNAMEs inkl. Record-IDs), am 2026-08-30 neu angelegt. - ▶️ Schnitt ausgeführt 2026-08-24:
nautobot.emsenhuber.netist aus dem Ingress vonbf-nasentfernt (8 → 7 Regeln, Catch-all weiterhin letzte). Rollback-Sicherung liegt unterdocs/cf-backup/bf-nas-ingress-20260824-vor-tp16.3.json— Rückweg ist einPUT, eine Minute. Abnahme vollständig: private IP mit WARP von außerhalb des LAN 302 in 0,16 s · die übrigen fünfbf-nas-Hostnames unverändert · und der Punkt, den man übersieht — Golden Config lief durch: Backup → Intended → Compliance, 104/104, 0 Drifts.- 🎯 Der Testaufbau war der einzige, der etwas beweist: die Session lief auf einem Host im
Hotspot-Netz
172.20.10.13mit aktivem WARP, also nicht im BF-LAN. Aus dem LAN heraus wäre der Zugriff ohnehin gegangen und hätte nichts gezeigt (Merkregelfeedback_adresse_lesen_nicht_ansagen). - 🔴 Befund, der die Abnahmetabelle des Runbooks korrigiert: der öffentliche FQDN taugt nicht als
Test.
nautobot.emsenhuber.netliefert vor und nach dem Schnitt HTTP 302 — der kommt von Cloudflare Access, nicht vom Origin (location: emsenhuber.cloudflareaccess.com/cdn-cgi/access/…, JWTauth_status: NONEbeiis_warp: true). Access greift vor dem Tunnel. ⇒ Gültiger Nachweis ist das Zurücklesen der Ingress-Config, nicht die Antwort des Frontends — dieselbe TP22/TP23-Regel. - 📌 Und die Erwartung wird damit ehrlicher: Nautobot war nie ohne Access-Login öffentlich erreichbar. Der Schnitt schließt keine offene Tür, er entfernt eine überflüssige zweite.
- ⚠️ Vorprüfung, die vor jedem weiteren Schnitt zu wiederholen ist: hängt Werkzeug am
öffentlichen Namen? Hier nein —
gc-configplan.pysprichthttp://10.40.20.30:8080/api, und kein Repo-Skript nutzt den FQDN.
- 🎯 Der Testaufbau war der einzige, der etwas beweist: die Session lief auf einem Host im
Hotspot-Netz
- ⏳ Offen: das Betriebsfenster. Eine Woche fahren (bis ~2026-08-31), dann entscheiden, ob es so
bleibt und ob
pve/portainer/grafana/pve-mcp/ha-mcp/gitea-mcp/ds-bf/ccu/iobroker/z2m25folgen. - 📌 Ein Argument des TP ist entfallen: die HA-Degradierung, die §7 als Nebeneffekt anführte, ist am selben Tag repariert (TP16 ✅). Der Fall steht damit allein auf dem eigentlichen Argument — weniger bewegliche Teile für Dienste, die öffentlich nicht gebraucht werden.
📌 Der Schnitt (
nautobotaus dembf-nas-Ingress) ist ausformuliert inkl. Vorbedingungen, PUT-Ablauf und Rollback. Zwei Punkte stehen dort explizit, weil sie den TP sonst kippen: Mesh-Hostname-Routes sind Egress und veröffentlichen nichts (wer das verwechselt, baut den Public-Strang ab), und Nautobot ist nicht nur Web-UI, sondern die Deploy-Pipeline → zur Abnahme gehört ein Job-Lauf, nicht nur ein Browser-Aufruf. Christophs Frage (2026-08-17): „recherchiere, ob unser neuer wg-tunnel/cf mesh als datenpfad für die server/services genutzt werden kann. die containerpflicht als offizieller weg ist für mich unlogisch."
- ✅ Die Container-„Pflicht" gibt es für den privaten Zugang tatsächlich nicht — und wir nutzen sie schon nicht mehr.
CF-Docs (Mesh↔Tunnel-Vergleichstabelle) sind eindeutig: Mesh = bidirektional, L3/L4, TCP+UDP+ICMP, jeder
Teilnehmer bekommt eine Mesh-IP, Connector =
warp-clioder ein nativer WireGuard-Peer (unser Fall). Tunnel = inbound zum Origin, Veröffentlichen von Hostnames, Connector =cloudflared, Protokolle HTTP/S·TCP·SSH·RDP·SMB über WebSocket geproxied. Für „Server hinter dem Node erreichbar machen, die keinen Client laufen lassen können" nennen die Docs ausdrücklich CIDR-Routes auf dem Mesh-Node als den Weg — wörtlich für „servers, databases, printers, IoT devices". - 🎯 Das ist bei uns seit TP16.1 bereits scharf: die vnet-Route
10.40.0.0/16zeigt aufbf-core-mesh(§4.4, Weg A). Der gesamte private Datenpfad läuft schon über natives WireGuard auf dem Core, ohne jeden Container. Und er ist im TP5-Log-Lauf belegt, nicht vermutet: 137 Zeilenin:cf-mesh, Quelle100.96.0.1→ Nautobot.20.30:8080(62×), NAS.20.10:6690(46×), macmini:22, NAS:5000/:5001/:443/:22, pve.20.100:8006, pve-mcp.20.173:3000, branch/ap1/ap2:22. Christophs Instinkt war richtig. - 🔴 Wo die Container-Pflicht echt ist — und warum sie nicht willkürlich ist: für einen öffentlichen
Hostname, den jemand ohne WARP im Browser aufruft, braucht es einen Reverse-Proxy an der Edge. Das ist
cloudflared. Achtung Verwechslungsfalle: Mesh kennt seit 2026-07-02 ebenfalls Hostname-Routes, und die können auch public hostnames — aber das ist Egress: „route that hostname's traffic through the node and egress via the node's public IP". Es veröffentlicht nichts. Wer das verwechselt, baut den Public-Strang ab und ist überrascht. - ✅ Der reale Gewinn ist trotzdem groß, weil die meisten Dienste keinen öffentlichen Hostname brauchen.
Kriterium: hat der Dienst einen Client, der keinen interaktiven Access-Login kann? (dieselbe Logik wie der
TP16.2-Constraint bei
vw)Muss öffentlich bleiben (cloudflared) Grund Kann auf Mesh-only vwBitwarden-Clients, harter TP16.2-Constraint pve,nautobot,portainer,grafanahassCompanion-App (400-Muster) pve-mcp,ha-mcp,gitea-mcp,ds-bfn8neingehende Webhooks von Dritten ccu,iobroker,z2m25giteaGit-Clients / CI von außen — zu prüfen → Für die rechte Spalte ist der Mesh funktional gleichwertig und operativ einfacher (keine Ingress-Zeile, kein Connector-Paar, keine HA-Frage). Sie erreicht man ohnehin schon per privater IP. - 📌 Zwei Nebeneffekte, die den Fall stärken: (1) die TP16-HA-Degradierung (
bf-nas/bf-pveje nur ein Connector) verliert an Gewicht, sobald nur noch die vier Public-Dienste an cloudflared hängen — weniger Dienste pro SPOF; (2) ICMP + beliebiges UDP gehen über den Mesh und über cloudflared grundsätzlich nicht (der QUIC-Proxy war genau die Lücke aus TP16.1). - ⚠️ Grenzen, ehrlich benannt: (a) der Mesh-Weg setzt WARP auf dem Client voraus — für Christophs eigene Geräte gegeben, für Gäste/Fremdgeräte nicht; (b) IPv6-CIDR-Routes brauchen MASQUE und funktionieren mit einem WireGuard-Device-Profil nicht — deckt sich mit dem v4-only-Entscheid aus TP16.1, wäre aber ein Blocker, falls TP12 später v6 über den Mesh wollte; (c) es bleibt eine Cloudflare-Abhängigkeit — der Mesh ersetzt cloudflared, nicht Cloudflare.
- Vorgeschlagener Umsetzungsschnitt (klein anfangen, reversibel): einen Dienst der rechten Spalte als Probe
aus dem CF-Ingress nehmen (Kandidat:
nautobot— nur Christoph nutzt es, im Mesh-Log mit 62 Treffern der am häufigsten per Mesh angefasste Dienst, und ein Fehlschlag kostet nichts Produktives), eine Woche fahren, dann entscheiden. Rollback = eine Ingress-Zeile zurück. - 📋 Runbook:
docs/tp16.3-nautobot-mesh-only-runbook.md(2026-08-19) — der Schnitt oben, ausführbar ausformuliert: Vorbedingungen (Mesh-Route, Zugriff über10.40.20.30:8080mit WARP von außerhalb), Ingress-PUTüberCF_API_TOKEN(nicht über den CF-MCP, der ist read-only), Rollback aus der gesicherten Config.- 🔴 Der Abnahmepunkt, den man übersieht: Nautobot ist nicht nur Web-UI, sondern die
Deploy-Pipeline. Nach dem Schnitt gehört ein Job-Lauf zur Abnahme, nicht nur ein Browser-Aufruf
— der Netmiko-Deploy kommt von
10.40.20.31(nautobot-worker), nicht von.20.30. - ⚠️ Beim Kürzen des
ingress-Arrays muss die Catch-all-Regel die letzte bleiben, sonst greift der Ingress für alle übrigen Hostnames nicht mehr.
- 🔴 Der Abnahmepunkt, den man übersieht: Nautobot ist nicht nur Web-UI, sondern die
Deploy-Pipeline. Nach dem Schnitt gehört ein Job-Lauf zur Abnahme, nicht nur ein Browser-Aufruf
— der Netmiko-Deploy kommt von
- Abh.: TP16.1 ✅ (Mesh live), TP16 (Public-Strang + dessen HA-Degradierung), TP16.2 (der
vw-Constraint liefert das Entscheidungskriterium). ⚠️ Berührt TP5: der Mesh-Verkehr braucht bei deny-by-default eine expliziteforward-Zeile — s. TP5 Etappe 2.
🆕 Notiz 2026-08-28 — n8n-mcp Accept-Header-Strike + Auth-Sanierung
- Live-Befund (opencode-Probing):
n8n-mcpantwortet auf POST mit nurAccept: application/jsonmitHTTP 406 Not Acceptable: Client must accept both application/json and text/event-stream. Mit korrektem Accept-Header (= StreamableHTTP-Modus) antwortet derselbe ServerHTTP 200mitserverInfo: n8n-documentation-mcp 2.57.1. ⇒ opencode'smcp listzeigtfailedzu Unrecht — Sidebar bleibt Wahrheit. Volle Diagnose im Session-Ankerdocs/session-20260828-decisions.md, Abschnitt „MCP-Status-Check (Cold-Start-Race + Accept-Header-Strike)". - Konsequenz für TP16.3: ein künftiges Caddy-Fronting für n8n-mcp muss den SSE-Header durchreichen
(
proxy_passmit angepasstemAccept-Defaultapplication/json, text/event-stream, oder Caddy mitheader_up). Sonst antwortet das Backend weiter 406, und die Symptomatik bleibt unsichtbar — der Tunnel steht, aber der Probe schlägt fehl. - Auth-Sanierung: Anwender-Direktive 2026-08-28 „alle Tools laufen über Caddy oder CF + Caddy (extern), Bearer-Authentifizierung einmal sauber". Gehört thematisch in TP16.3, nicht als neuer TP — siehe Quick-Index Zeile TP16.3. Bezug zu TP35 Schicht 2: Reihenfolge ist TP16.3 → TP35. TP35 wartet mit Schicht 2, bis das Fronting steht.
TP17.1 — Shelly Gen4 raus aus dem WLAN ▸ ❌ VERWORFEN (2026-08-23) — Weg bewiesen, Ziel damit nicht erreichbar — 📋 docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md
❌ User-Entscheid 2026-08-23 nach dem Pilot: stoppen und zurückbauen. Auslöser war Christophs strukturelle Frage: „zigbee sollte die antwort auf die vielen radios auf -iot geben. nutzt aber wenig wenn man das wifi nicht abdrehen kann bzw. es nicht mehr aktivieren kann ohne reset."
Der Pilot hat den Weg technisch vollständig bewiesen —
s9lief aufPowerStripZB, trat ZHA bei, ein Zigbee-Befehl schaltete das physische Relais, kein Broadcast-Sturm. Und er hat gezeigt, dass das Ziel so nicht erreichbar ist:
- Das Gerät bleibt WLAN-Client — Zigbee kommt zusätzlich, nicht statt.
- Der Funkgewinn ist gemessen klein: die 12 Gen4 sind 12 von 26 IoT-Clients, bewegen aber je nur ~150–200 KB rx / 0,6–3 MB tx in sechs Stunden. Leerlaufende Stationen.
- Der Preis wäre dauerhaft: die Zigbee-Firmware hat keinen AP (
WiFi.GetConfigkennt nursta/sta1/roam), Shelly macht kein Zigbee-OTA, undShelly.InstallAltbraucht IP. WLAN aus hieße: nie wieder Firmware-Update, kein Rückweg — bei 10 Unterputz-Modulen.✅ Rückbau durchgeführt 2026-08-23: ZHA-Knoten sauber entfernt (Leave vor dem Flash, damit kein Geisterrouter im 52-Geräte-Mesh bleibt),
s9zurück aufPowerStrip, Config aus dem Backup wiederhergestellt. Compliance des Zigbee-Netzes unauffällig: alle vier roten EZSP-Zähler blieben 0, Retry-Quote fiel im Delta auf 8,9 %. ⚠️ Beim Rückflash zog die Firmware einen OFFENEN AP hoch (ap.enable=true, is_open=true) — abgeschaltet und mit dem IoT-PSK abgesichert. Nach jedem Shelly-Firmwarewechsel den AP prüfen.📌 Das Runbook bleibt — es enthält den kartierten Mechanismus (drei undokumentierte RPCs, Zwei-Slot-Modell), das gemessene 2,4-GHz-Bild und die ZHA-Sturmzähler mit Baseline. Der Weg ist nicht gescheitert, das Ziel war mit ihm nicht erreichbar. 🔭 Einziger Restposten: der Frühindikator —
Shelly.CheckForUpdateauf einem Gen4 auf einen…MT/Thread-alt-Eintrag beobachten. Erscheint er, ändert sich die Rechnung.
Ursprünglicher Planungstext (historisch)
User-Formulierung (2026-08-23): „wir lassen das pwd vorerst wie es ist. wir werden alle shelly gen4 auf thread umstellen — neue firmware. das machen wir im ha-projekt. das sehe ich als subpunkt zu pwd ändern. der vorteil: wir müssen dann weit weniger geräte umstellen, steigern thread-stabilität und bringen zudem mehr ruhe ins wifi."
📋 Runbook:
tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md— Bestand, die drei Wege im Vergleich, Ablauf, Abnahme, Verzahnung mit der PSK-Rotation. 📌 Wohnort ist das Netz-Projekt (User-Entscheid 2026-08-23). Eine erste Fassung lag kurz im HA-Projekt (ha-xstate); sie ist dort entfernt, damit es keine zweite Wahrheit gibt. HA ist Betroffener, nicht Eigentümer: die Entities brechen, aber die Entscheidung ist eine Funk- und Netzentscheidung. (Der Titel sagt jetzt „Thread oder Zigbee" — der ursprüngliche Thread-Zuschnitt hat den heute tatsächlich verfügbaren Weg ausgeschlossen, s. Nachtrag unten.)
- 🔀 Die Reihenfolge ist der eigentliche Entscheid: die PSK-Rotation (Follow-up unten) wird nachgelagert, nicht vorgezogen. Begründung des Users: jedes Gerät, das vorher auf Thread wandert, muss beim PSK-Wechsel nicht mehr angefasst werden. Damit ist die Rotation Nachfolger von TP17.1, nicht mehr eigenständig. (Sie war nie dringend — Anlass war ein Passwort in einem Sitzungstranskript, kein Vorfall.)
- 📊 Bestand live gesweept 2026-08-23 (
mcp/shelly/discover.py, read-only, VLAN30): 22 von 26 erreichbar, davon 12 Gen4 (9× 2PM Gen4S4SW-002P16EU, 1× 1PM Gen4, 2× Plug S Gen4), 8 Gen3, 2 Gen2 — alle auf Firmware 2.0.0. Nicht erreichbar: s1/s2/s3 (weihnachten_*, saisonal) und s4kueche_mikrowelle(Metallgehäuse, RSSI −93 — der Härtefall des WLAN-Betriebs). - 🔴 Die Prämisse „neue Firmware" trägt so nicht, und das ändert die Rechnung: Shelly
unterstützt Matter over Thread offiziell nicht und plant es nicht. Gen4 kann offiziell nur
Matter over WiFi — was hier nutzlos wäre, weil das Gerät im WLAN bliebe und den PSK weiter
bräuchte. Thread geht nur über Dritt-Firmware (die ESP32-C6-Hardware kann es). Das brauchbare
Projekt (
hencou/shelly_gen4_matter_module) deckt 1/1 Mini/1PM/2PM Gen4 ab = 10 der 12 Geräte; die zwei Plug S Gen4 fallen raus. Preis: Garantie und Shelly-Cloud weg, Rückweg nur mit UART-Vollbackup je Gerät, PM-Kalibrierung zunächst Platzhalter. ⇒ Selbst bei vollem Erfolg blieben 12 Shellys im WLAN (8 Gen3 + 2 Gen2 + 2 Plug S + die 4 ausgesteckten). Die Rotation wird kleiner, nicht überflüssig — und Gen3 kann nie folgen, dort fehlt 802.15.4. Das ist Christophs Abwägung vor dem ersten Flash, nicht die des Umsetzenden.- 📊 Und die Rechnung ist noch etwas ungünstiger, als „Shellys" nahelegt (live 2026-08-23):
auf
dirtyvader-iothängen 26 der 27 WLAN-Clients des ganzen Netzes — darunter Drucker (P750W), Airfryer, SwitchBot, Twinkly, DTUBI und ein SONOFF-NSPanelPro, die von Thread nichts haben. Nach zehn migrierten Gen4 blieben also grob 16 Geräte auf dem IoT-SSID, nicht 12. Der WLAN-Ruhe-Effekt ist real (−38 % Clients), der PSK-Effekt ist es halb.
- 📊 Und die Rechnung ist noch etwas ungünstiger, als „Shellys" nahelegt (live 2026-08-23):
auf
- ✅ Was netzseitig schon steht und nicht nochmal gebaut werden muss: Thread-Border-Router läuft
mit ~30 produktiven Matter-Knoten; der Commissioning-Weg ist erprobt — temporäre SSID
dirtyvader-infra(VLAN20) nachmatter-pairing-infra-ssid-runbook.md, am 2026-08-22 mit dem TIMMERFLOTTE bewiesen.cfg-infra/dp-infra/sec-infrastehen dauerhaft am Manager, das Anlernen ist ein Zweizeiler plus eine Config-Transaktion. - 🔴 Der Umweg bleibt nötig, weil TP12.1 offen ist (kein IPv6-Routing VLAN10↔VLAN20 → Matter-
Commissioning-Etappe 2 bricht ab), und
ble_proxyist wirkungslos, seit der ESP32-BT-Proxy ausgeschlossen wurde. Je mehr Thread-Geräte kommen, desto öfter zahlt man diesen Umweg — das ist das stärkste neue Argument für TP12.1, das bisher nur an einem einzigen Fühler hing. - Abnahme (aus TP28 gelernt): pro Gerät ein frischer Thread-Knoten und eine funktionierende HA-Entity — nicht die Anzeige in einer Tabelle. Ein Gerät, das in Thread hängt und in HA halbtot ist, ist ein Rückschritt.
- 🔬 Nachtrag 2026-08-23 (abends) — die Geräte selbst befragt (
Shelly.CheckForUpdate, read-only). Ergebnis: es gibt heute KEIN Thread-Update, aber die offizielle Alt-Firmware-Schiene existiert — sie liefert bisher ZIGBEE.Was Stand am Gerät Stable 2.0.0 auf allen 22 — für keines ein stabiles Update verfügbar Beta 2.0.1-beta1(Build 2026-08-19) für alle, auch Gen3Alt-Varianten (nur Gen4!) S2PMG4ZB„Shelly 2 PM Gen4 with Zigbee" ·S1PMG4ZB(1 PM Gen4) ·PowerStripZB(Power Strip Gen4) — je stable 2.0.0 + betaGen3 ( S3PL-*)kein alt-Eintrag → Alternativfunk ist eine reine Gen4-Sache, wie erwartet- 🎯 Das ist die wichtigste Erkenntnis für die Planung: Shelly liefert alternative
Funk-Firmware für Gen4 über den normalen Update-Kanal, nicht über einen Bastelpfad. Käme
eine Thread/Matter-Variante, erschiene sie mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort als weiterer
alt-Eintrag. ⇒ Billiger Frühindikator statt Warten auf Pressemeldungen:Shelly.CheckForUpdateauf einem Gen4 pollen und auf einen…MT/Thread-Eintrag warten. - 📰 Presselage (recherchiert 08-23): Shellys offizielle Linie ist „wird evaluiert", nicht „ist angekündigt" — Stand Juli 2026, mit Flash-Platz als genanntem Engpass. Ein Release-Datum gibt es nicht. (Die Thread-Firmware, die im Mai 2026 als „für Gen4 verfügbar" durch die Presse ging, ist die Dritt-Firmware von automatous-io, nicht Shelly.)
- 💡 Und daraus folgt eine Option, die vorher nicht auf dem Tisch lag: ZIGBEE statt Thread. Sie
erfüllt alle drei Ziele von TP17.1 — Geräte raus aus dem WLAN (PSK-Rotation wird billiger),
Mesh-Stabilität, Funkruhe im 2,4-GHz-WLAN — und zwar heute, mit Hersteller-Firmware über den
offiziellen Kanal, also ohne Garantieverlust, ohne UART-Backup, ohne Test-VID. Die Infrastruktur
steht bereits: Zigbee2MQTT läuft als LXC 112 (
10.40.20.106,z2m25). ⚠️ Zu prüfen, bevor das zur Empfehlung wird: (a) ob die Alt-Firmware genauso zurückrollbar ist wie ein normales Update (Wechsel des Funkstacks, nicht nur der Version) — offen; (b)der Entity-Bruch✅ entschärft (User 2026-08-23): der Umbau behält die Entity-Namen — damit fällt der teuerste Posten der Abwägung weg, für Zigbee und Thread gleichermaßen (zwei Fallen dazu im Runbook: die alteentity_idist erst nach dem Entfernen frei, undunique_id/Statistiken sind trotzdem neu); (c) Kanalplanung ✅ erhoben 2026-08-23 — es gibt drei 802.15.4-Netze, nicht eines: Thread 15 (~30 Matter-Knoten), ZHA 20 (52 Geräte, SONOFF Dongle-M übersocket://10.40.30.137:6638), Z2M 25 (Sonoff Dongle Plus). Gegen WLAN ap1 ch1 / ap2 ch11 ist das sauber — außer ZHA ch20 (2450), das direkt auf der Unterkante von WLAN ch11 (2451) sitzt, ausgerechnet 52 Geräte gegen den AP mit 26 Clients. Die Lücke 2423–2451 (ZB 16/17/18) ist unbenutzt; ⚠️ ein ZHA-Kanalwechsel müsste von 52 Geräten mitgemacht werden, schlafende und ältere Router folgen nicht zuverlässig → erst Energy-Scan, dann entscheiden. 🔴 Und der Vorbehalt, der schwerer wiegt als alle drei: Christophs Z2M-Vorfall von 2024 („Lichterdisko", Installation unsteuerbar, Neuaufbau). Fehlerklasse ist benennbar (Broadcast-/Routing-Sturm — trifft ZHA genauso), Root Cause nicht mehr rekonstruierbar. ⇒ Mitigation ohne Ursachenkenntnis = Blast Radius trennen: die zehn neuen Router komplett in ein Zigbee-Netz, und zwar in das, das nicht Licht und Fernbedienungen trägt. Details und Abbruchkriterium im Runbook.
- 🎯 Das ist die wichtigste Erkenntnis für die Planung: Shelly liefert alternative
Funk-Firmware für Gen4 über den normalen Update-Kanal, nicht über einen Bastelpfad. Käme
eine Thread/Matter-Variante, erschiene sie mit hoher Wahrscheinlichkeit genau dort als weiterer
- 🩺 HA-Gegencheck 2026-08-23: genau EIN Shelly ist offline —
s4 kueche_mikrowelle(23 Entitiesunavailable). Deckungsgleich mit dem Netz-Sweep, und es ist dasselbe Gerät, das bei RSSI −93 hinter Metall hängt. s1/s2/s3 (weihnachten_*) sind in HA nur DEAKTIVIERT, nicht gelöscht (Christoph 2026-08-23) — deaktivierte Entities haben keinen Zustand und tauchen deshalb in keiner Zustandssuche auf. Die Entities gibt es also zu Recht; sie kommen mit den Geräten zurück. (Meine erste Formulierung „existieren gar nicht" war falsch.) ⇒ Für die PSK-Rotation heißt das: drei Geräte, die niemand vermisst, aber die beim nächsten Einstecken mit dem alten PSK kommen. Genau dafür ist die Übergangs-access-listda. - 🖨️ Es gibt ZWEI Drucker — geklärt 2026-08-23, beide Angaben waren richtig:
(1) P750W = Etikettendrucker, VLAN30 (
10.40.30.5, Reservierung aufdhcp-v30, ARPvlan30; am 08-23 aus,last-seen 3d15h— deshalb nicht unter den 26 assoziierten Clients). (2) Brother MFC = der eigentliche Drucker, VLAN10 — live bestätigt10.40.10.6, MAC30:05:5C:78:86:20(OUI Brother Industries), ARPdelay= aktiv, statisch konfiguriert, keine DHCP-Reservierung. 📌 Folge für TP5: die Merkregel „Drucker fällt mit udp/161 (SNMP) aus, nicht mit 631" (ref_printer_snmp_before_ipp) gilt dem VLAN-übergreifenden Fall. Der MFC steht im selben VLAN wie die Macs — dort greift dieforward-Kette gar nicht. - 🔀 Reihenfolge revidiert (User 2026-08-23): PSK-Rotation und Thread-Umstellung laufen PARALLEL.
Sie blockieren einander nicht — der Passphrase-Override je MAC (
/interface wifi access-list, s. Follow-up) macht den Flag-Day überflüssig: neuer PSK aufs Profil, die noch nicht migrierten Geräte übergangsweise per MAC mit dem alten weiter. Einzige Regel, damit die Parallelität nichts kostet: ein Gerät, das ohnehin auf Thread/Zigbee wandert, bekommt den neuen PSK gar nicht — es kommt auf die Override-Liste und verschwindet später ganz. (Die frühere Formulierung „blockt die Rotation" war zu streng; die Reihenfolge war nie technisch nötig, nur ökonomisch.) - Abh.: keine harten fürs Netz. Läuft parallel zur PSK-Rotation (User-Entscheid 08-23,
vorher als Blocker geführt). Verwandt: TP12.1
(IPv6/Matter — profitiert direkt), TP25 (jedes Gerät weniger im 2,4-GHz-Band ist Funkruhe),
TP17 im Archiv (Migrationshistorie +
mcp/shelly/-Werkzeug).
TP17.3 — Shelly-Regression nach der VLAN30-Migration ▸ ✅ ERLEDIGT (2026-08-23, Folge-Session): beide Geräte repariert, Ursache eco_mode bewiesen — offen nur noch der Flotten-Entscheid (gehört TP17.1) — aus TP17 herausgelöst, User-Meldung
User-Meldung 2026-08-23: „vor einiger zeit hast du an den shellys änderungen vorgenommen. das hatte bei einigen einen bösen seiteneffekt: lüfter-shelly musste ich doppelt drücken. der übelste ist jedoch der von diele ug: seit deinen änderungen spinnt er herum und blinkt wie ein wilder. sobald AP on ist, ist die symptomatik weg. ich muss vermutlich eh alle shellys neu machen."
- 🔴 Erste Konsequenz, sofort: der aktivierte AP auf
s23ist ein WORKAROUND, kein Rest. Ich hatte ihn beim WLAN-Scan am selben Tag als „übrig gebliebenen Anker aus TP17, gehört abgeschaltet" eingeordnet — das war falsch, und es hätte Christophs Notbehelf zerstört. Er ist bewusst an. Nicht abschalten, bevor die Ursache behoben ist. (Merkregel: ein Zustand, der nach einem Verfahren „übrig" aussieht, kann eine Reparatur sein. Vor dem Aufräumen fragen, wozu er da ist.) ✅ Aufgelöst 2026-08-23: die Ursache ist behoben, der AP aufs23ist abgeschaltet und wird nicht mehr gebraucht. Der Workaround hat exakt das getan, was die Hypothese vorhersagte. - Symptome und Geräte:
Gerät Modell Symptom s23 dieleug-wohnzimmer_licht.203SPDM-002PE01EU, app ProDimmerx= Phasenanschnitt-Dimmer (Diele UG/Licht + Wohnzimmer/Seitenlicht)„blinkt wie ein wilder", AP an ⇒ weg s26 bad_luefter.233S4SW-002P16EU (Gen4), switch:0 in_mode=momentarymuss doppelt gedrückt werden
Was die Migration am Gerät wirklich verändert hat (TP17, 2026-07-13)
Vier Dinge, nicht nur die WLAN-Config: (1) STA-SSID/PSK · (2) statische IP statt DHCP
(ipv4mode=static, gw/dns 10.40.30.1 — an allen 22 bestätigt) · (3) eco_mode nach einer
RSSI-Politik · (4) AP-Anker an/aus.
🎯 ✅ BESTÄTIGTE URSACHE: eco_mode, nicht die WLAN-Config
eco_modesenkt den CPU-Takt und die WLAN-Sendeleistung — so steht es in TP17 selbst.- Ein Phasenanschnitt-Dimmer braucht präzises Nulldurchgangs-Timing. Ein gedrosselter Takt erzeugt Jitter in genau diesem Timing ⇒ Flackern. Das ist s23.
- Warum „AP an" heilt: ein aktiver Access Point muss beaconen, das Funkteil darf nicht in die Sparzustände. Der AP hebt also faktisch den Energiesparbetrieb auf — er behandelt das Symptom genau dort, wo die Hypothese die Ursache vermutet. Diese Korrelation ist das stärkste Indiz.
- s26:
momentary-Eingang + gedrosselter Takt ⇒ die erste Flanke wird verschluckt ⇒ „doppelt drücken". - ✅ Gegenprobe im Bestand:
s12 dieleug_steckdosenhängt am selben Ort, ist dasselbe Gen4-Modell wie s26 — und hateco_mode=false. Es ist unauffällig. (Kein Beweis, aber die Hypothese überlebt ihn.) - ✅ Die Alternativerklärung ist damit erledigt: der Verdacht auf gerätespezifische Dimmer-Themen
(Leading/Trailing Edge, Kalibrierung, Mindestlast/LED-Treiber) hat sich nicht bestätigt —
eco_modeallein genügte. Nebenbei: die Config dieses Geräts kennt für Phasenan-/-abschnitt ohnehin keinen Parameter; Stellschrauben wären nurwarmup,range_map,gamma,min_brightness_on_togglegewesen. Der Link war mit −54 dBm die ganze Zeit sehr gut, ein reines Funkproblem war nie plausibel.
Der diskriminierende Test (klein, reversibel, ein Gerät) — ▶️ AUSGEFÜHRT 2026-08-23
- ✅
s23:Sys.SetConfig {"config":{"device":{"eco_mode":false}}}— AP zunächst AN gelassen.cfg_rev91 → 92,eco_mode=falsegelesen. - ✅ Christoph beobachtet: „licht in diele ug ist jetzt flackerfrei". ⚠️ Das ist noch kein Nachweis — mit AP an war es vorher schon flackerfrei. Beide Hypothesen sagen an dieser Stelle dasselbe voraus. (Merkregel feedback_abnahme_wirkung_nicht_anzeige.)
- ✅ AP aus (
WiFi.SetConfig ap.enable=false) — damit war der Test scharf:eco_mode=false,ap.enable=false, STAgot ip 10.40.30.203bei −54 dBm. - 🎯 ERGEBNIS — Christoph, 2026-08-23: „beide lampenausgänge getestet. funktioniert perfekt, kein
flackern." Genau die Konstellation, die vorher geflackert hat, ist ohne AP stabil.
⇒
eco_modewar die Ursache. Hypothese bestätigt,s23repariert. - ✅
s26 bad_luefteranalog:eco_mode=falsegesetzt (cfg_rev18 → 19) + Reboot (s.u.). 🎯 ERGEBNIS — Christoph: „lüfter perfekt." Der Doppeldruck ist weg. ⇒ Beide gemeldeten Geräte repariert, beide Symptome durch dieselbe Ursache erklärt.
🔴 Korrektur einer Annahme aus dieser Session: ich hatte gewarnt, eco_mode brauche einen
Neustart, um zu wirken, und der Test sei deshalb unvollständig. Falsch — das Gerät antwortet auf
Sys.SetConfig selbst mit {"restart_required": false}. Der Test war richtig formuliert, ein Reboot
des Dimmers (= Lichtausfall in Diele UG/Wohnzimmer) wurde daraufhin nicht ausgeführt.
(Und daraus folgt der wichtigere Schluss: eco_mode kann das restart_required der 14 Geräte unten
nicht verursacht haben.)
Weitere Funde aus dem Sweep vom 2026-08-23 (read-only, alle 22 Geräte)
-
🔴 Die eco-Politik ist damit nicht nur stale, sondern WIDERLEGT. Regel von 2026-07-13 war „eco an bei RSSI ≥ −80, aus darunter" — sie hat an
s23realen Alltagsschaden erzeugt und war nie konsistent umgesetzt. Ist-Stand des Sweeps 2026-08-23 (22 Geräte, live): eco AUS: s7 (−90), s12 (−64), s17 (−76), s18 (−81), s19 (−88) · eco AN: alle übrigen 16, darunter s20 (−85) und s21 (−85) — die RSSI-Regel ist an keiner Kante mehr erkennbar. Die Werte haben sich seit Juli durch TP25/TP28 ohnehin verschoben. Die in TP17 vorgemerkte „2. Evaluation nach TP3.3" hat nie stattgefunden. ⇒ ✅ ENTSCHIEDEN UND AUSGEFÜHRT 2026-08-23. User: „eco-mode für alle deaktivieren. der rotz macht nur probleme." 13 Geräte umgestellt (s5, s6, s8, s10, s11, s13, s14, s15, s16, s20, s21, s22, s25), null Fehler; 9 standen bereits auffalse. Stand jetzt:eco_mode=falseauf allen 22 erreichbaren Shellys, einzige Ausnahmes24(SNDC-0D4P10WW meldeteco_mode: None— nicht unterstützt). Offen nur s1/s2/s3 (weihnachten_*, saisonal stromlos). 🔧 Werkzeug:mcp/shelly/migrate.py eco <range> [--go|--on]— neu, über denselben_rpc-Pfad, mit Retry je Gerät (ein Timeout an einem schwachen Link darf den Sweep nicht abreißen) und einer Fehlerliste am Ende.🔬 Und die Gegenmessung widerlegt meine eigene Warnung. Ich hatte hier notiert, eco aus hebe die Sendeleistung an und sei deshalb eine Airtime-Änderung, die TP25 berühre. Gemessen stimmt das nicht: Signal der 13 geänderten Geräte in der Registration-Table des Managers, vorher/nachher — Mittel −0,9 dB, Median −1 dB, Spanne −3..+3, bei einer Kontrollgruppe von 13 unveränderten Geräten mit +0,0 dB und derselben Streuung. Das ist Rauschen, kein Effekt. ⇒ Die Aussage aus TP17,
eco_modesenke „den CPU-Takt UND die WLAN-Sendeleistung", stimmt nur zur Hälfte. Der Takt-Teil ist durch das Dimmer-Flackern bewiesen; der Sendeleistungs-Teil ist an diesen Geräten nicht messbar. Kein Funkbild-Argument mehr für oder gegen eco. -
✅ AP-Anker-Sweep erledigt (der offene read-only-Punkt aus der Übergabe):
WiFi.GetConfig → ap.enableüber alle 22 Geräte. Nurs23hatte einen AP an (= Christophs Workaround, inzwischen abgeschaltet), die übrigen 21 stehen auffalse. Kein Aufräumbedarf, kein weiterer Anker im Bestand. -
🔵 Nebenbefund, gehört nicht hierher, aber nicht verlieren: alle Shellys stehen auf
sys.sntp.server = time.cloudflare.com. Kanonisch ist seit 2026-08-18 der Core als Zeitquelle, ausgeliefert per DHCP-Option 42 — die Shellys haben aber aus TP17 statische IPs und sehen die Option nie. Funktioniert (Uhrzeit stimmt, udp/123 aus VLAN30 geht raus), ist aber ein blinder Fleck in der NTP-Vereinheitlichung. Gleiche Klasse für jedes statisch adressierte Gerät im Netz. -
🔵
inventory/bf.csvist beis12stale: dort steht noch10.40.41.219, live ist das Gerät auf10.40.30.219(migriert). Die dreiweihnachten_*(s1–s3) sind saisonal stromlos,s4 kueche_mikrowelleoffline — das erklärt 26 Einträge vs. 22 erreichbare. -
🟠
restart_required = true— nicht auf 2 Geräten, sondern auf 14 von 22 (Sweep 2026-08-23, Folge-Session): s5, s6, s7, s10, s12, s13, s16, s17, s18, s19, s20, s21, s24, s26. Uptimes 22–41 Tage. ✅ Entwarnung, empirisch:s26wurde kontrolliert neu gestartet und die Config davor/danach verglichen — sie ist identisch. Der Flag stand für keine abweichende Konfiguration; er ist ein sticky Bit, das nur nie zurückgesetzt wurde. Die Geräte sitzen nicht auf versteckten Änderungen. Reboots können damit gefahrlos gebündelt mit TP17.1 laufen. -
🔍 Was
restart_requiredgesetzt hat, ist am Gerät NICHT rekonstruierbar — drei Wege zu Ende gegangen: (a) 169 RPC-Methoden aufs26, keine gibt Auskunft über Pending-Zustand; (b) der Config-Diff über die Gruppengrenze trägt nicht — die Gen3-FamilieS3PL-00112EUhat identische Configs, davon s6/s7/s10 flagged und s8/s11/s14/s15 sauber; (c) kein persistentes Gerätelog (sys.debug.file_log.enable=false,/debug/logist ein Live-Stream ohne Ring-Puffer). Ausgeschlossen sind immerhinmatter.enable,ble.rpc.enable,cloud,mqtt,ws(trennen die Gruppen alle nicht) — undeco_mode(s.o.). Nicht erneut untersuchen; der Aufwand ist gedeckelt und das Ergebnis negativ.
Scope / Abgrenzung
- Gehört hierher: alles, was die Migration am Gerät verstellt hat (eco_mode, statische IP, AP-Anker) und was daraus an Fehlverhalten folgt.
- Gehört nicht hierher: die Funkumstellung selbst (TP17.1, verworfen) und das Geräte-Passwort (seit 2026-08-24 TP30 Posten #3, vormals TP17.2).
- 🔗 Aber die Verzahnung mit TP17.1 ist der Hebel: wenn ohnehin alle Shellys angefasst werden,
ist das der Moment,
eco_modegrundsätzlich zu entscheiden statt gerätweise zu pflegen. Christophs „ich muss vermutlich eh alle shellys neu machen" ist damit nicht Resignation, sondern der effiziente Weg — nur eben nach dem Test, nicht davor. - Governance: Shellys laufen nicht über Nautobot GC (kein Netzgerät im GC-Sinn). Änderungen
über
mcp/shelly/bzw. direkte RPC. ⚠️migrate.pyhat kein Kommando füreco_mode— der Sweep-Weg wäre eine kleine Ergänzung über denselben Pfad. - Abh.: keine. Blockt nichts. Der Alltagsschaden ist seit 2026-08-23 behoben.
📌 Was noch offen ist (Stand 2026-08-23, Folge-Session)
- ✅ Tastentest
s26— erledigt, Doppeldruck weg. - Flotten-Entscheid
eco_modeaus für die übrigen ~20 Geräte — gebündelt mit TP17.1 wegen der Funkbild-/Airtime-Wirkung (s.o.). Gehört Christoph. migrate.pyum eineco-Kommando ergänzen, wenn 2. beschlossen wird — heute gibt es dafür keinen Pfad im Werkzeug, der Sweep lief ad hoc.- Reboots der verbleibenden 13
restart_required-Geräte — gefahrlos (empirisch ans26belegt), deshalb kein eigener Termin, sondern Mitnahme bei TP17.1.
TP18 — Souveräner Objektspeicher (Garage, Multi-Site, S3-Cold-Tier) ▸ 🔜 KONZEPT (2026-07-12)
- Auslöser: 9-TB-Syno-Backup-Volume zu 2/3 voll; reine Daten ~3 TB, Tendenz steigend, „schlagartiger" Bedarf nicht ausgeschlossen. „Wenn skalieren, dann jetzt Syno-Nachfolger mitdenken."
- Kriterien (User-priorisiert): (1) keine Fremd-Abhängigkeit / kein Cloud-Lock-in (Cloud-Opex abschreckend); (2) Multi-Site BF/FM/DW; (3) HA (Standort-Verlust überlebbar); (4) billig/teuer trennen — Variante „kalt = Objektspeicher, heiß = lokal" genügt (kein Hot/Cold innerhalb des Stores nötig); (5) horizontal + vertikal skalierbar; (6) S3-API als Branchenstandard, den jedes Backup-Tool spricht.
- Entscheid Engine = Garage (Deuxfleurs, Rust): einziger Kandidat, der geo-verteilt über offenes Internet/WAN latenztolerant ist (CRDT-Metadaten, eventually consistent) → passt aufs 3-Keller-Modell BF/FM/DW. Ceph verworfen (will Sub-ms-LAN, Single-Cluster-über-WAN = Anti-Pattern; zu schwer, ~1 GB RAM/TB). MinIO (AGPL + Console/Feature-Abbau 2025) und SeaweedFS (kann Hot/Cold + Erasure-Coding, aber komplexer, Multi-Site async) = Fallback, falls später feingranulares Tiering / EC-Effizienz bei zweistelligen TB dominant wird.
- Entscheid Disk-Layout = JBOD, KEIN RAID. Redundanz gehört in eine Schicht: Garage RF=3 über 3 Sites ist die Redundanz. RAID 1 darunter = Doppelt-Bezahlen (3 Sites × 2 Mirror = 6× roh für 1× nutzbar, absurd). RAID 0 verworfen (1 Platte tot = ganzer Node-Rebuild über WAN). JBOD = jede Platte eigenes Garage-Data-Dir (v1 Multi-HDD): Failure-Domain = 1 Platte, Rebuild nur deren Anteil, kein Kapazitätsverlust. Merksatz: distributed store = „just a bunch of disks", Redundanz ausschließlich über die Sites.
- Was man dafür bezahlt: Plattentod triggert Re-Replikation über WAN (durch Upload-BW gedeckelt). Bei ~3 TB/Site tolerabel; wenn Bedarf „schlagartig" auf zweistellige TB springt → mehr/kleinere Platten (Blast-Radius) oder 4. Node, ggf. Wechsel auf SeaweedFS-EC.
- Dimensionierung (Planungsanker 10 TB nutzbar; heute 3 TB unique / 6 TB Backup-used): RF=3 → 30 TB roh gesamt = 1 volle Kopie ~10 TB/Site (provisionieren ~16 TB roh/Site: 2 Platten = halber Blast-Radius + Headroom). Linear skalierend.
- Kostenmodell (Annahmen: HDD neu CMR ~€18/TB · recert ~€10/TB · Strom €0,25/kWh · Lean-Node Mini-PC/pve 12 W + 2 HDD ~20–28 W):
- Capex kumulativ (3 Sites): Platten €540 (recert) – €900 (neu) + Nodes €400 (BF=pve €0; FM/DW je Mini-PC
€200) = **€600–1.300**. Vergleich: ein resilienter Syno-Nachfolger für 10 TB = €1.000–1.600 capex ohne Geo-HA → Garage-3-Node gleich teuer/billiger mit HA. - Opex kumulativ: ~€135–185/J Strom — aber getrennt gerechnet: FM/DW laufen über fremde Zähler, auf Christophs Zähler landet nur der BF-Node ≈ €50–60/J (Gegenleistung: er hostet deren Kopie, reziprok wie TP16).
- JBOD-vs-RAID1-Ersparnis: Strom bloß €9–22/J (Christophs Zähler) → kein Entscheidungsgrund; der Hebel ist Capex ~€900 (nicht gekaufte Spiegelplatten) + architektonische Korrektheit. (Reicht nicht für ein BW-Upgrade €120–240/J, taugt aber als Seed für HW-Rückstellungen.)
- Capex kumulativ (3 Sites): Platten €540 (recert) – €900 (neu) + Nodes €400 (BF=pve €0; FM/DW je Mini-PC
- Konzeptioneller Bruch (Syno-Nachfolger): Kein großes resilientes NAS mehr nötig — die kollektive 3-Site-Redundanz ist die Garantie. Syno-Rolle splittet: Hot/SMB/VM-Disks bleiben lokal (Syno oder ZFS auf pve, klein/schnell); Backup/Cold wandert in Garage über BF/FM/DW → das 9-TB-Volume wird aufgelöst statt ersetzt (aus 1 SPOF werden 3 geo-redundante Kopien). Backup-Tool (restic/Kopia) sprechen S3 nativ.
- Impacts auf Bestand (Kurz): (a) Storage-Redundanz-Philosophie kippt — weg von SHR/RAID pro NAS, hin zu 3× JBOD; (b) Backup-Kette Hyper-Backup/SMB → S3-Bucket umstellen; (c) Container-Host-System (TP14) kriegt Garage als LXC/Container je Site, aber auf rohen Platten, nicht auf bestehenden SHR-Volumes; (d) Upload-BW wird Durchsatz-/Rebuild-Limit; (e) HW-Planung verzahnt mit TP15 (Node-HW, pve-Standort) und TP24 (Stromversorgung je Site), FM/DW brauchen je 1 Node.
- Startpfad (inkrementell/reversibel): ① BF zuerst — Garage-Container auf pve, 2 HDDs JBOD, Backups lokal auf Bucket (sofort Nutzen, noch keine Redundanz). ② FM/DW nachziehen (Mini-PC + 2 Platten), RF→3, ab jetzt geo-redundant+HA. ③ Syno entlasten (Backup-Last abgeben).
- Offen (Modell scharfstellen): realer Strompreis; ob FM/DW eigene Nodes stellen oder Christoph HW hinstellt; Backup-Tool-Wahl (restic vs Kopia); ob heißes Zeug künftig auf ZFS/pve statt Syno.
- Abh.: TP10 (WG-Multi-Site = Transport, Upload-BW-Constraint), TP14 (Container-Hosts), TP15 (Node-HW) / TP24 (Stromversorgung), Muster von TP16 (reziprokes Per-Host-HA). Kein Blocker für laufende TPs. SSoT dieser Session.
TP20.1 — Vaultwarden → Platform-Postgres + Cross-Site-HA ▸ 🔜 KONZEPT (2026-07-14, ausgelagert aus TP20)
- Ziel:
vw(.20.127, heute MariaDB) auf den Precious-Tier holen und das eigentliche User-Ziel erfüllen: DB-Replikation über 2 Sites (Standort-Verlust überlebbar). - Phase 1 — Migration (single-site): vw MariaDB→Postgres (Export → Import in Tier-1-DB
vaultwarden→DATABASE_URLumstellen → verifizieren). Danach ist vw precious + im pgBackRest/PITR-Schirm von TP20. (Alternative verworfen: vw auf MariaDB lassen + MariaDB-Repl — zugunsten EINER Replikations-/Backup-Mechanik im Precious-Tier.) - Phase 2 — Cross-Site-Standby:
db-platform-standby-LXC am 2. Standort →pg_basebackup/Streaming-Replication über WG (TP10) → manuelles Promote-Runbook. Repliziert den ganzen Tier-1-Cluster (vw = HA-Ziel, Nautobot bekommt Gratis-DR-Kopie). Patroni + 3. Witness nur, falls später Auto-Failover statt manuellem Promote gewünscht. - Verwandt/Abgrenzung: vw ist auch in TP16 offen (CF-Access:
bypass→WARP-geschützt) — DB-HA ≠ Access, getrennt behandeln. Reziprokes 2-Site-Muster analog TP16/TP18. - Abh.: TP20 (Tier-1 Postgres muss stehen), TP10 (WG-Transport für Phase-2), TP18 (Backup-Schirm). Kein Blocker für TP21.
TP23 — DNS-Policy & Self-Service-Ausnahmen ▸ ⏳ STUFE 1 DURCH, STUFE 2 VORBEREITET (2026-08-18)
- ✅ Stufe 1 — DoH auf dem Core scharf (
routeros/tp23-stufe1-doh-core.rsc), schliesst zugleich TP21.1 TODO 1.use-doh-server=https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query,verify-doh-cert=yes.servers=1.1.1.1bleibt als Bootstrap fuer den DoH-Hostnamen stehen.- 🔑 Die alte Begruendung „core hat kein CA-Bundle, verify also unmoeglich" war zu pessimistisch.
Es braucht kein Bundle, sondern genau einen Root: die Kette ist
Leaf → GTS WE1 → GTS Root R4, importiert wurde nur R4 (~1 KB, gueltig bis 2036) — bei 2,8 MB freiem Flash ist das der Unterschied zwischen geht und geht nicht. Fingerprint lokal und am Geraet gegengeprueft (349dfa40…3c7d). - 📌 Der Zertifikatsimport steht bewusst nicht im GC-Template: er braucht die Datei am Geraet
und ist einmaliger Bootstrap, kein Sollzustand. Im Template steht nur die
/ip dns set-Zeile. - ⚠️ Der Deploy meldete FAILURE, obwohl alles sass.
/certificate importgibtfailed: 0aus, und der Job scannt den Geraete-Output stumpf nach dem Wort. Wieder ein Beleg fuer die TP22-Regel: Job-Status ist kein Wirksamkeitsnachweis, nur die Gegenpruefung am Geraet zaehlt.
- 🔑 Die alte Begruendung „core hat kein CA-Bundle, verify also unmoeglich" war zu pessimistisch.
Es braucht kein Bundle, sondern genau einen Root: die Kette ist
- ⏳ Stufe 2 — AdGuard eingerichtet, aber bewusst NICHT scharf geschaltet (User-Vorgabe 2026-08-18).
adguard_bf1(10.40.20.16) macht bereits DoH zum selben CF-Gateway. Ergaenzt wurden: conditional upstreams[/bf.lan/]10.40.20.1und[/40.10.in-addr.arpa/]10.40.20.1(ohne die zweite Zeile wuerden interne Reverse-Lookups zu Cloudflare abfliessen), sechs CIDR-Client-Gruppen (ein VLAN = eine Gruppe) und die permanente Ausnahmegruppedns-bypass-exempt(aktuell10.40.10.183). Abnahme perdig:core.bf.lan→10.40.99.1,nas.bf.lan→10.40.20.10, extern ueber DoH. BackupAdGuardHome.yaml.bak-tp23-20260817.- Kein DHCP-Scope wurde angefasst — alle sieben liefern weiter
10.40.X.1aus. Das Scharfschalten ist damit spaeter ein reiner DHCP-Change; die passende Firewall-Zeile (TP5-E2: LAN->AGH dns (Vorrat)) steht bereits, damit dabei die scharfe Firewall nicht angefasst werden muss. - ⚠️ AGH schreibt die YAML beim Start neu (eigene Schluesselreihenfolge, Kommentare weg,
time_zone: Local→UTC). Wer die Datei patcht, muss danach am laufenden Stand pruefen, nicht am eigenen Entwurf.
- Kein DHCP-Scope wurde angefasst — alle sieben liefern weiter
- 🔜 Offen bleiben Stufe 3–6 (zweite AGH-Instanz, per-Lease Option 6, HA-Buttons, und zuletzt die Bypass-Sperre). Ausdruecklich keine HA/zweite Instanz (User 2026-08-18).
- Auslöser: sobald gefiltertes DNS scharf ist, gehen einzelne Seiten/Dienste kaputt. Es braucht Ausnahmen ohne Admin-Eingriff — per User/Client/Gruppe/global, temporär oder permanent, mit Oberfläche. Bedarf ist belegt, nicht vermutet: der bisherige Workaround war „Client von Hand auf
1.1.1.1stellen", regelmäßig (User 2026-08-14). - 🔴 Zentrale Reihenfolge-Regel: genau dieser Workaround IST der DNS-Bypass, den TP5 schließen will → erst der Ersatz, dann die Sperre. Ohne funktionierende Ausnahme-Oberfläche verliert u.a. der Entwicklungsrechner samt Agenten-Toolchain seinen Ausweg — und DNS-Blocks äußern sich dort nicht als klare Meldung, sondern als diffus kaputte Build-Umgebung.
- Zwei Befunde, die die Architektur bestimmen:
- DoH ist nicht das Problem. Clients sprechen plain mit dem lokalen Resolver, der macht DoH nach oben — die empfohlene Auflösung des DoH/Split-Horizon-Konflikts,
bf.lanbleibt heil. Was Seiten blockiert, ist die Policy. ➡️ Nie einen „DoH aus"-Schalter bauen, sondern Policy-Ausnahmen. - Identität existiert nur dort, wo die Client-IP sichtbar ist. Router-DoH aggregiert alle Clients hinter einer Quelle — CF sieht nur den Core. Per-User-Identität bei CF verlangt einen Agent (WARP; bei NextDNS/ControlD deren CLI) → auf Shelly/Sonos/TV unmöglich. RouterOS kann keine per-Client-Ausnahme (keine DNS-Views;
/ip dns staticwirkt domain-weit — verifiziert). ➡️ Ein lokaler Resolver mit Client-Policy ist unvermeidbar.
- DoH ist nicht das Problem. Clients sprechen plain mit dem lokalen Resolver, der macht DoH nach oben — die empfohlene Auflösung des DoH/Split-Horizon-Konflikts,
- ✅ Architektur-Entscheid: Filter zentral bei CF, Identität + Ausnahmen lokal. Die Filterliste bleibt vollständig bei Cloudflare (Core via DoH, unterwegs via WARP); lokal wird nie eine Filterliste vorgehalten, nur die Diffs. Vorteile: kein RAM-Thema auf dem Core (eine Adlist kostet ~1,9 KB/Domain, 50k ≈ 95 MB — Konkurrenz mit Conntrack/DHCP/WG), eine Policy-Quelle statt zweier, gleiche Regelbasis zuhause wie unterwegs.
- ✅ Resolver-Wahl: AdGuard Home (läuft bereits,
10.40.20.16). Vergleich gegen die realen Anforderungen:- Pi-hole disqualifiziert: spricht kein DoH → bräuchte cloudflared/unbound als Sidecar (vierte QUIC-Komponente neben den drei TP16-Connectoren). Dazu belegtes Bruchrisiko v5→v6 (FTL/API/Web neu, Docker-Env-Variablen tot).
- AGHs „keine Gruppen"-Schwäche verschwindet hier, weil Clients als CIDR eintragbar sind →
10.40.30.0/24= die IoT-Gruppe. Die VLAN-Segmentierung ist bereits die Policy-Grenze. Dazu natives DoH, per-Device-ID auch bei wechselnder IP, „Unblock for this client", API + HA-Integration. - Technitium = ernsthafte Alternative (autoritativer DNS + DHCP + Apps,
networkGroupMap); seine IP/Subnet-Bindung trifft uns kaum, weil die IPs per Reservierung faktisch statisch sind. Neubewertung legitim (die TP4-Ablehnung galt einer anderen Frage) — sinnvoller Anlass wäre, DNS und DHCP zusammenzuführen. Eigener TP, nicht dieser. - Verworfen: eigene Self-Service-UI bauen · per-Device-DoH via NextDNS/ControlD (Agent-Zwang, bricht
bf.lan) · Umbrella ($30–45/User/Jahr) · Cloudflare verlassen (wirft TP16/TP16.1 weg) · Adlist auf dem Core.
- Zuweisung ist nativ möglich:
/ip/dhcp-server/leasehat die Propertydhcp-option(verifiziert) → Option 6 pro Lease, bei 54 Reservierungen ein Konfigurationsschritt. (Nebenfund: Leases habenaddress-lists→ automatische Aufnahme in eine Firewall-Liste, direkt nützlich für die TP5-JIT-Gruppe.) - ✅ WARP im LAN abschalten — Mechanismus: Cloudflare „Managed Networks". Der Client sucht bei jedem Netzwechsel einen selbst gehosteten TLS-Endpunkt, prüft dessen SHA-256-Fingerprint und zieht ein Device-Profil, das WARP deaktiviert. Beacon auf NAS/pve, nicht auf den Core (
certs=0). Beseitigt die ICMP-Falle vom 2026-08-13 (ref_warp_local_icmp_trap) an der Wurzel.- ✅ Kollision aufgelöst (2026-08-14): die frühere Sorge war, dass TP16-Schritt 5
vwauf WARP-geschützt hebt und damit „WARP zuhause aus" bricht. Der User-Constraint aus TP16.2 streicht genau das —vwbleibt bypass und verlangt nie Device-Identity. Damit steht der Managed-Networks-Weg frei. Rest-Risiko nur für Dienste, die künftig doch Device-Identity verlangen sollten → dann Access-Policy zusätzlich auf die Heim-IP (bf4-home-ipexistiert bereits). - ✅ Kein Verlust beim Fremdnetz-Zugriff: FM/DW laufen über den WG-Hub (TP10), nicht über WARP. Managed Networks schaltet nur im Heimnetz ab.
- ⚠️ Free-Plan-Verfügbarkeit des Features nicht belegt → im Dashboard gegenprüfen. Holzhammer-Alternative (WARP-Endpunkte per Firewall sperren) nicht empfohlen: bricht still, Client probiert Transport-Fallbacks, trifft auch Gäste.
- ✅ Kollision aufgelöst (2026-08-14): die frühere Sorge war, dass TP16-Schritt 5
- Umsetzung in Stufen — Sperre zuletzt:
- DoH auf dem Core scharf → schließt TP21.1-TODO 1 (heute plain
1.1.1.1); CA-Bundle nötig. - WARP-Managed-Network (Beacon auf NAS/pve) → WARP zuhause aus.
- AGH in den Pfad, zweite Instanz + Config-Sync, beide per DHCP als DNS 1 + 2.
- Client-Gruppen per CIDR (ein VLAN = eine Gruppe); per-Lease Option 6 nur für Abweichler.
- HA-Buttons für temporäre Freigaben + JIT (AGH-API, RouterOS-REST, CF-API), RouterOS-
schedulerals Backstop, damit Ablauf auch ohne HA greift. - 🔴 Erst jetzt (in TP5): DNS-Bypass sperren — Vorbedingung: Freigabe über HA funktioniert nachweislich, und die permanente Ausnahmegruppe
dns-bypass-exempt(Entwicklungsrechner + Build-/Agent-Tooling) steht. Dann: nur Resolver dürfen 53/853 nach außen (schließt Geräte, die eigene Resolver hardcoden — Smart-TV mit8.8.8.8ist der Klassiker).
- DoH auf dem Core scharf → schließt TP21.1-TODO 1 (heute plain
- Grenzen, offen benannt: ein Resolver im Datenpfad ist unvermeidbar (zwei Instanzen federn ab, ⚠️ AGH hat kein natives HA → Config-Sync ist Betriebsaufwand, sonst gilt nach Failover eine andere Policy) · keine Blockseite bei HTTPS (gilt für jede DNS-Filterlösung, auch Umbrella) · CF-Log-Retention 24 h im Free-Plan — laut User ausreichend, weil Ausnahmen JIT entstehen und ältere Fälle reproduziert werden.
- ⚠️ 802.1X löst die IoT-Identität NICHT: Consumer-IoT (Shelly, Sonos) hat keinen 802.1X-Supplicant; der Standardweg ist MAB = wieder MAC-basiert → kein Identitätsgewinn gegenüber der DHCP-Reservierung. TP8 bleibt richtig, aber als Sicherheitsthema (dynamische VLAN-Zuweisung, kein MAC-Spoofing bei Managed-Geräten), nicht als DNS-Identitätsquelle.
- Abh.: TP21.1 TODO 1 (DoH auf core), TP5 (Firewall/Bypass-Sperre — Reihenfolge s.o.), TP16 Schritt 5 (Access-Kollision), TP16.1 (falls WARP zuhause bleiben soll), TP8 (nur Sicherheit). Kein Blocker für TP5 → TP6, aber TP5 darf die Bypass-Sperre nicht vorziehen.
TP24 — Unterbrechungsfreie Stromversorgung (DC-USV, 48V-Bus) ▸ 🔜 KONZEPT — aus TP15 herausgelöst (User-Entscheid 2026-08-16) — docs/hw-refresh-requirements.md §9
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Warum ein eigener TP: Die USV hing bisher als Unterpunkt in TP15 (HW-Refresh Switching/Router) mit. TP15s Kernauftrag — CRS326-Beschaffung, Bring-up, Core-Tausch — ist seit 2026-08-08 durch; die Stromversorgung ist als einziger Rest übrig geblieben und hat mit Switching sachlich nichts zu tun. Sie ist ein eigenständiges Infrastruktur-Thema mit eigener Einkaufs-, Verkabelungs- und Entscheidungslogik (Elektrik, Batterie, Standort) und blockiert nichts auf dem kritischen Pfad. Darum eigener TP.
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Was es ist (Begriffsklärung): eine Pufferbatterie für die Netz-/Infrastruktur-Hardware — keine klassische AC-USV mit 230-V-Steckdosen. Ein 48-V-Gleichspannungsbus versorgt die Geräte direkt an ihrem DC-Eingang; die Batterie hängt am selben Bus und übernimmt bei Netzausfall ohne Umschaltlücke. Der Umweg AC→DC→AC→DC (und damit dessen Dauerverlust) entfällt.
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Zielbild (Aufbau, unverändert gültig aus der TP15-Recherche):
Teil Typ Preis Wirkungsgrad Netzteil MeanWell LRS-150-48 (150 W, 48 V) ~€30 ~88 % DC-USV-Modul MeanWell DDR-120-48 (120 W) ~€80 ~95 % (pass-through) Batterie LiFePO4 12,8 V / 20 Ah (256 Wh) ~€50 — DC-DC 12 V MeanWell SD-100A-12 (100 W, für NAS/pve) ~€30 ~85 % Summe ~€190 230 V AC → LRS-150-48 → 48-V-Bus →Switches direkt ·→ DC-DC 12 V →DS923/pve ·→ DDR-120-48 →LiFePO4. -
Warum 48 V: PoE-Technik arbeitet nativ mit 44–57 V (kein Wandler nötig), höhere Spannung = kleinere Ströme = weniger Leitungsverlust, und 48 V ist der Telecom-/USV-Standard.
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Laufzeit (256 Wh): ~2,5 h bei 100 W reiner DC-Last · ~5,5 h wenn nur Switch + PoE (45 W) · ~2 h wenn ein Inverter für den Mac mini mithängt.
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Effizienz-Argument (der eigentliche Grund für DC statt AC): eine AC-USV verheizt bei 100 W Dauerlast ~25–40 W (≈ €66–105/Jahr), die DC-Variante
5–12 W (≈ €13–32/Jahr) — bei praktisch gleicher Anschaffung (€190 vs. €150–250). Der Mehrpreis amortisiert sich über den Dauerbetrieb. -
✅ DC-Eingang vorhanden (geprüft):
crs326-core+crs326-branch(12–57 V, DC-Jack) · ap1/ap2 hAP ax² (12–57 V, alternativ PoE-in). ⚠️ Adapter/Sonderfall: DS923+ (externes 12 V/7 A, 4-Pin Mini-Fit JR) · pve/N100 (12 V Hohlstecker) · Mac mini hat gar keinen DC-Eingang (eingebautes Netzteil → nur über Inverter). -
Offene Entscheidungen (aus TP15 mitgenommen, unverändert offen):
- Mac mini auf USV? Braucht einen Inverter (~15–20 % Verlust + Komplexität). Vorfrage: läuft er überhaupt 24/7? Wenn nein, reicht ein Graceful-Shutdown-Script auf USV-Warnung.
- Standort/Verkabelung: Der Bus soll laut Skizze im Arbeitszimmer/Technik OG sitzen — der L3-Core steht aber in Technik UG. Entweder zweiter Zweig nach unten oder Bus dorthin, wo der Core steht. Diese Frage ist durch den Core-Umzug neu zu stellen (die Skizze stammt aus der Zeit, als oben der Verteiler geplant war).
- Arris-Kabelmodem: vorentschieden auf Grid (muss ohnehin am Netz bleiben, DC-Zweig nach unten wäre Aufwand für ~1–2 W).
- Batteriegröße: 20 Ah als Startwert; 50 Ah wenn die gepufferte Last über Switch+AP hinaus wächst.
- Monitoring/Shutdown: wie meldet die USV einen Netzausfall an NAS/pve (Signalkontakt vs. nichts)? Ohne das gibt es kein sauberes Herunterfahren, nur Durchhalten bis die Batterie leer ist.
-
Nutzen konkret: bei Stromausfall bleiben Core-Switch, Branch-Switch und beide APs online → Netz, WLAN und der WG-Hub überleben (der WAN-Uplink nur, solange auch der Arris Strom hat, s. Entscheidung 3). Für NAS/pve zählt vor allem das kontrollierte Herunterfahren statt des harten Abschaltens.
-
Abh.: keine harten. TP15 ✅ (die zu versorgende Hardware steht und hat DC-Eingänge). Verwandt: TP18 (Garage-Nodes brauchen je Site eine Stromversorgung), TP11 (USV-Zustand ins Monitoring). Kein Blocker für TP5/TP6.
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Historie: war bis 2026-08-16 Unterpunkt von TP15 („🔋 DC-USV: MeanWell LRS-150-48 + DDR-120-48 + LiFePO4 20Ah (~€190), 48V-Bus; CRS326 DC-input passt"). Vollständige Recherche inkl. Schaltbild, Effizienzvergleich und Gerätetabelle:
docs/hw-refresh-requirements.md §9(+ §10 D/E/F für die offenen Fragen).
TP25 — WLAN-Stabilisierung ▸ 🟢 KERN ERLEDIGT (2026-08-22): Dead Spot Terrasse repariert (43 % → 9 % Verlust, 20,4 s → 1,0 s). Fund F ✅ aufgelöst (08-24, geräteseitig — kein Netzfehler), 5-GHz-Umfeldscan ✅ (08-24), Kanalplan für AP 3 ✅ gerechnet. Offen nur noch die Umsetzung, wenn der dritte AP kommt. Nicht mehr kritischer Pfad — Sammel-TP für Christophs Beobachtungen 1–6
📚 Kondensiert am 2026-08-23 (Doku-Session, Punkt F). Dieser Abschnitt war mit 394 Zeilen 18 % der Datei. Die Langfassung steht vollständig und unverändert im Archiv:
teilprojekte-archiv.md→ TP25 (Langfassung) — Messchronik (A)–(G), Funde A–E im Volltext, die beantworteten Fragen (Beobachtung 5, ch149-Herkunft,2ghz-g, Deckenmontage), Umsetzungsreihenfolge mit allen Deploy-Gotchas. Hier steht: Stand, Offenes, Merkregeln. Wer an TP25 weiterarbeitet, kommt mit diesem Abschnitt aus; wer wissen will warum etwas so entschieden wurde, liest die Langfassung.
Stand 2026-08-22, 23:30 — die Terrasse ist repariert. Erster Lauf mit beiden Ping-Strecken
(tp25-runde-20260822-2330-auswertung.md): 43 % Verlust /
20,4 s längste Lücke (08-21) → 9 % / 1,0 s bei gleichem Gerät und gleicher Rolle. Wirksam war das
Anheben von ap2 auf 2,5 m; 1,0 s liegt unter der Hörbarkeitsschwelle im Call. Der Dead Spot, der
TP25 seit dem 08-20 getragen hat, ist damit weg.
🔎 Kernbefund, der bleibt: das Netz ist gut, die Redundanz ist es nicht. Die frei roamende Referenz hat in 17 von 21 Raumabschnitten 0 % Verlust; der Gegen-AP liefert Schlafzimmer −84,6/38 %, Bad −82,3/24 %, Küche −82,0/23 %, Terrasse −78,7/19 %. Fällt ein AP aus, ist die halbe Wohnung „verbunden, aber tot". ⇒ Ein dritter AP ist nach Christophs eigener Randbedingung derzeit NICHT begründet — er kaufte Redundanz, keine Abdeckung. Das ist eine andere Frage und Christophs.
Beide vormals offenen Punkte sind am 2026-08-24 abgearbeitet — Fund F ist aufgelöst, der 5-GHz-Umfeldscan gefahren und der Kanalplan für einen dritten AP gerechnet. Was von TP25 bleibt, ist Umsetzung bei Bedarf, keine offene Frage:
-
✅ Fund F — GEMESSEN UND AUFGELÖST (2026-08-24): kein netzseitiges Phänomen. Kollektor am Manager (
/interface wifi registration-table, 15-s-Takt, 29 Samples über 7,7 min, 28 Clients), Rohdatendocs/messdaten/tp25-fundf-20260824.log. Von den drei Kandidaten sind zwei erledigt, einer bleibt — und die zwei fielen ohne Wartezeit:Kandidat Ergebnis woran es hängt (b) DHCP- lease-timegegen die Periode❌ tot dhcp-v30fährtlease-time=1d→ Renew bei 12 h. Kann 5:05 nicht erzeugen. Eine Abfrage, keine Messung.(a) periodischer VAP-Re-Apply ❌ tot Ein Re-Apply wirft alle Clients des VAP gleichzeitig. Auf cap-wifi4-virtual1standen zeitgleich drei Clients bei 16 h 51 min Uptime, 25 von 28 über 6 h. Mit einem 5-Minuten-Takt ist das unvereinbar.(c) das Gerät selbst 🟡 bleibt Der einzige Client, der im Fenster überhaupt neu verband. 🔑 Der entscheidende Punkt an der Beweisführung: dafür braucht es die vier Zyklen nicht. Ein einziges Sample mit 16 h 51 min Uptime auf genau dem VAP, der angeblich alle 5:05 abwirft, widerlegt (a) vollständig. Die Fensterlänge begrenzt nur, was man über abwesende Geräte sagen kann.
🔴 Und genau die sind abwesend: die beiden Fund-F-MACs gibt es gerade nicht.
38:A5:C9:C0:73:1E(10.40.30.178) und38:A5:C9:BC:33:31(10.40.30.179) stehen in/ip arpaufstatus=failed, haben keine DHCP-Lease, stehen nicht in der Registration-Table und sind auch HA unbekannt (keindevice_trackerzu diesen MACs). ⇒ Das Phänomen ist an diesen Geräten derzeit nicht reproduzierbar, weil die Geräte weg sind. 📌 Merkregel — dieselbe wie beim P750W: bevor ein periodisches Trennen als Funk- oder Konfigurationsfehler untersucht wird, erst prüfen, ob die betroffenen Geräte überhaupt da sind. Beim Drucker war die Fehldiagnose „Power-Save", hier wäre sie „VAP-Re-Apply" geworden.⇒ Fund F wird geschlossen: was auch immer der 5:05-Takt war, er lag geräteseitig, und die zwei betroffenen Geräte sind vom Netz. Netzseitig ist nichts zu tun. Nicht erneut aufgreifen, solange
.30.178/.179nicht wieder da sind und das Muster erneut gemessen wird.🟡 Nebenbefund mit Substanz — der DTU ist der einzige Wackelkandidat, den es wirklich gibt.
54:F2:9F:12:51:F0(DTU/Wechselrichter, aufcap-wifi4-virtual1= ap1) war der einzige Client mit einem Uptime-Rücksetzer: 43 min Sitzung, dann weg für ein Sample, dann wieder da — bei −52 dBm, also bei tadellosem Signal. Das ist derselbe Mechanismus, der schon die TransaktionTP17.1-dtu-pin-ap2begründet hat: ein ESP hat EIN Radio, sein eigener AP und die STA-Verbindung teilen sich den Kanal. Periode hier 43 min, nicht 5:05 — es ist nicht Fund F, aber es ist echt. ⇒ Gehört zur ohnehin vorgesehenen Neubewertung des DTU-Pins, sobald der Kanalplan steht (s.o.).📜 Ursprüngliche Fund-F-Formulierung (2026-08-22)
- 🟡 Fund F — IoT-Clients trennen exakt alle ~5:05 bei gutem Signal (−59 dBm, vier Messpaare,
auf 3 s reproduzierbar → ein Timer, kein Funk). Muss am Manager nachgemessen werden, die
AP-Tabellen sind unter CAPsMAN leer. Kandidaten und der Test, der sie trennt:
(a) periodischer VAP-Re-Apply (Fund D war die Ursache → prüfen, ob es nach dem Fix weg ist);
(b) DHCP-
lease-timeder beiden MACs (38:A5:C9:C0:73:1E,38:A5:C9:BC:33:31) gegen die Periode legen; (c) das Gerät selbst mit 5-min-Duty-Cycle → dann bleibt es unverändert. 🚫 Nicht die alte Power-Save-Merkregel wiederbeleben — die ist am 2026-08-13 als Fehldiagnose zurückgezogen (ref_wifi_powersave_multicast).
- 🟡 Fund F — IoT-Clients trennen exakt alle ~5:05 bei gutem Signal (−59 dBm, vier Messpaare,
auf 3 s reproduzierbar → ein Timer, kein Funk). Muss am Manager nachgemessen werden, die
AP-Tabellen sind unter CAPsMAN leer. Kandidaten und der Test, der sie trennt:
(a) periodischer VAP-Re-Apply (Fund D war die Ursache → prüfen, ob es nach dem Fix weg ist);
(b) DHCP-
-
⚖️ Entscheidung 5 GHz auf 20 MHz (statt heute 20/40) — ✅ 5-GHz-Umfeldscan durchgeführt 2026-08-24, Empfehlung: NICHT verschmälern, Entscheidung an einen Auslöser hängen. ⚠️ 2,4 GHz NICHT vorschnell drosseln — dort hängen ~20 IoT-Geräte.
Messung (
/interface wifi scanam Manager, cap-wifi3 = ap1 / cap-wifi1 = ap2, 10–12 s):vom Radio auf fremdes 5-GHz-Netz Kanal Signal Abstand zum eigenen AP ap1 (5180/Ce) Drei_H288A_5G_acHG5745/ac/80 MHz −86 dBm 19 dB darunter ap2 (5220/Ce) LiwestBB93-5G5200/ac/80 MHz (Block 5180–5240) −89 dBm 24 dB darunter ⇒ Das 5-GHz-Band ist an beiden Standorten praktisch leer. Genau ein Fremdnetz je AP, beide rund 20 dB unter dem eigenen Pegel. Der Nachbar
LiwestBB93-5Gliegt mit 80 MHz zwar formal über beiden unserer Blöcke — bei −89 dBm ist das ohne Wirkung.🎯 Warum das gegen 20 MHz spricht — die zwei üblichen Gründe treffen hier nicht zu:
- Fremdinterferenz: existiert nicht (−86/−89). Ein schmalerer Kanal hätte nichts abzuwehren.
- Selbstüberlappung: existiert nicht. ap1
5180/Ce= ch36+40, ap25220/Ce= ch44+48 — überlappungsfrei (Fund C, 08-17). - Bleibt allein das +3 dB Link-Budget — und das ist zum guten Teil schon vorhanden: in einem 40-MHz-BSS sendet die Ratenanpassung an schwache Clients ohnehin auf dem Primärkanal in 20 MHz. Den Ceiling zahlen aber alle Clients dauerhaft. Der Nutzen geht an die, die ihn schon haben.
- Und es löst das gemessene Problem nicht: die offenen Schwachstellen sind die Redundanz-Lücken (Schlafzimmer −84,6 / 38 %, Bad −82,3 / 24 %) am Gegen-AP. +3 dB macht aus 38 % Verlust keine 0 % — das ist eine Platzierungs-/AP-Zahl-Frage, keine Kanalbreiten-Frage.
🔑 Der echte Auslöser ist die AP-Zahl, nicht die Interferenz — und das ist der Grund, die Entscheidung jetzt zu treffen statt sie offenzulassen. Beide Kanäle stehen hart in Band A (
ch-5g-ap1=5180,ch-5g-ap2=5220, keinskip-dfs-channels), und Band A hat unter ETSI genau 4 × 20 MHz = 2 × 40 MHz. Mit zwei APs ist es damit exakt aufgebraucht:Szenario bei 40 MHz bei 20 MHz 2 APs (heute) ✅ passt genau, überlappungsfrei ✅ passt, +3 dB, halber Ceiling 3.–4. AP ❌ Band A voll ⇒ nur mit DFS (Band B ch52–64: Radar-Events, 60 s CAC) ✅ 4 saubere Kanäle, kein DFS ⇒ Empfehlung: 20/40 MHz beibehalten. Die Verschmälerung ist heute ein Preis ohne Gegenwert. Sie wird fällig, sobald ein dritter AP dazukommt — dann lautet die Wahl nicht mehr „20 gegen 40", sondern „20 MHz flottenweit" gegen „DFS akzeptieren", und dafür ist 20 MHz die ruhigere Antwort. Ein Zwischenweg existiert (ap1 behält 40 MHz, AP 2+3 fahren 20 MHz auf 5220/5240) und braucht ebenfalls kein DFS. 📌 Damit ist dieser Punkt entscheidungsreif und an einen Auslöser gebunden statt offen.
📐 Kanalplan für den dritten AP ▸ gerechnet 2026-08-24, DFS vom User genehmigt
User-Vorgaben (2026-08-24): 20/40 MHz bleibt · DFS ist genehmigt, soll aber auf ap1 oder ap2 liegen, nicht auf dem Neuen · der Neue ist ein MikroTik-Deckenstrahler mit ax · möglicherweise kommt er an die Stelle eines der bisherigen APs · der vorhandene Outdoor-AP bleibt konzeptionell außen vor.
Das Kanalbudget unter ETSI (Indoor), als Rechnung statt als Gefühl. Ein 40-MHz-Block darf keine
Bandgrenze überschreiten — [48+52] ist deshalb unmöglich, und daran hängt die ganze Knappheit:
| Band | Frequenzen | Kanäle | 40-MHz-Blöcke | DFS | EIRP |
|---|---|---|---|---|---|
| A | 5150–5250 | 36/40/44/48 | 2 (5180/Ce, 5220/Ce) |
nein | 23 dBm |
| B | 5250–5350 | 52/56/60/64 | 2 (5260/Ce, 5300/Ce) |
ja + TPC | 23 dBm |
| C | 5470–5725 | 100–140 | 5 | ja + TPC | 30 dBm, outdoor erlaubt |
Heute belegen zwei APs mit 40 MHz ganz Band A. Genau das macht den dritten AP zur Bandfrage — und mit genehmigtem DFS ist sie lösbar, ohne irgendwo auf 20 MHz zu gehen.
Empfohlene Zuordnung (3 APs, alle 40 MHz):
| AP | Rolle | Kanal 5 GHz | Band | DFS | 2,4 GHz |
|---|---|---|---|---|---|
| cAP ax (neu) | Primär, beste Position | 5180/Ce (36+40) |
A | nein | 2437 (ch6) |
| ap1 hAP ax² | Sekundär | 5260/Ce (52+56) |
B | ja | 2412 (ch1) |
| ap2 hAP ax² | Sekundär | 5300/Ce (60+64) |
B | ja | 2462 (ch11) |
| — | Ausweichspur, frei halten | 5220/Ce (44+48) |
A | — | — |
- Warum Band B und nicht Band C für die zwei DFS-Radios: gleicher 23-dBm-Deckel wie Band A (kein Leistungssprung zwischen den APs) und CAC 60 s statt 600 s — die 10-Minuten-Prüfung gilt im Wetterradar-Bereich von Band C. Band C bleibt damit frei für den Outdoor-AP, wo seine 30 dBm auch hingehören.
- Warum der Neue das nicht-DFS-Band bekommt: DFS kostet 60 s CAC bei jedem Boot und jeder Provisionierung plus einen erzwungenen Kanalwechsel bei Radar-Erkennung. Diese Kosten gehören auf die Radios, deren Fläche von einem anderen AP mitgetragen wird — nicht auf den bestplatzierten. Christophs Instinkt ist hier richtig.
- 2,4 GHz fällt nebenbei sauber: ch1/6/11 ist mit drei APs erstmals vollständig überlappungsfrei möglich (heute 1/11 mit einer Lücke in der Mitte).
🔴 Zwei Fallen, ohne die der Plan teurer wird als er aussieht:
- Eine hart gepinnte Frequenz macht DFS zum Single Point of Failure.
ch-5g-ap1/-ap2tragen heute je genau einen Wert (frequency=5180bzw.5220). Bei einer Radar-Erkennung muss das Radio den Kanal verlassen — hat es keinen zweiten konfiguriert, bleibt das 5-GHz-Funk dieses APs unten. ⇒ Für DFS gehört in das Channel-Objekt eine Liste (z.B.frequency=5260,5280,5220), damit der AP neu wählen kann. Das ist der Unterschied zwischen „DFS ist unkritisch" und „DFS kostet einen AP". - Vor dem Umzug die erreichte Sendeleistung messen — das ist Fund B, nochmal. Band B/C verlangen
TPC; ohne TPC sinkt der erlaubte EIRP um 3 dB. TP25 Fund B war exakt dieses Muster: 18 dBm gesetzt,
9 dBm gesendet, weil ch149 unter ETSI leistungsbegrenzt ist. ⇒ Diskriminierender Test, bevor
irgendwas gekauft oder umgezogen wird: ap2 testweise auf
5260, dann/interface wifi monitorlesen und die tatsächlichetx-powergegen die heutigen 18 dBm auf5220stellen. Kostet eine Config-Transaktion und zehn Minuten, und entscheidet, ob der Plan trägt.
⚖️ Zur Platzierung — die Messung widerspricht dem Aufstellen an einer bisherigen Stelle. Die Referenzmessung vom 08-22 sagt: 17 von 21 Raumabschnitten haben 0 % Verlust. Zusätzliche Abdeckung ist damit wertlos. Der ganze Wert liegt im Gegen-AP: Schlafzimmer −84,6 / 38 %, Bad −82,3 / 24 %, Küche −82,0 / 23 %.
| Variante | was sie bringt |
|---|---|
| Neuer AP an bisheriger Stelle | besseres Deckenbild an einem Punkt, der schon funktioniert. Die Drei-Zimmer-Lücke bleibt unverändert — gleicher Standort, gleicher Schatten. |
| Neuer AP an neuer Stelle (Richtung Schlafzimmer/Bad/Küche) | schließt die Lücke, also genau die Redundanz, die gekauft werden soll. |
| 🎯 Beides: cAP ax an die bisherige Stelle, der verdrängte hAP ax² wandert in den Schatten | bestes Deckenbild dort, wo die Clients sind, und eine zweite Option in den drei Räumen. Braucht keine vierte Antenne, nur eine Steckdose/PoE im Zielraum. |
⇒ Empfehlung: Variante 3. Sie ist der einzige Weg, bei dem der Deckenstrahler an den guten Platz darf, ohne dass die gemessene Schwäche unangetastet bleibt.
- Voraussetzung Neuer AP: PoE-in am Zielort (die cAP-ax-Reihe hat einen Gigabit-PoE-Port, kein
Netzteil im Lieferumfang üblich) und ein Trunk mit VLAN 10/30/40/50/90/99 wie bei ap1/ap2. Der AP
läuft auf
wifi-qcomund tritt damit als regulärer CAP dem Manager bei — kein neues Modell im GC, nur ein weiteres Gerät plus zweichannel-Objekte. ⚠️ Exaktes Modell vor dem Kauf prüfen (cAP axvs.cAP XL ax) — beide sind ax/wifi-qcom, unterscheiden sich in Abdeckung und Preis. - Wenn später doch der Outdoor-AP dazukommt: er gehört nach Band C (30 dBm, outdoor zulässig);
Band A/B sind dann von den drei Indoor-APs belegt und die Ausweichspur
5220/Ceist aufgebraucht.
Fund E (signal-range-Boden am Manager) — abgestuft, NICHT umsetzen. Der Sticky-Client vom 08-20
reproduzierte sich am 08-22 nicht (Treppe: sauberer Wechsel ap2→ap1, 0 % über 57 s). Und auf der
Terrasse würde ein Boden schaden, weil es dort keinen besseren AP gibt, auf den gesteuert werden
könnte. ⇒ Erst wieder aufgreifen, wenn ein Sticky-Fall erneut gemessen ist.
(Der Defekt ist nicht gegenstandslos, nur unbelegt: Fund B/C wurden am 08-20 mit ap1 auf ether15
gemessen — also in genau der Stellung, in der ap1 heute wieder hängt. Er ist platzierungsunabhängig.)
✅ Erledigte Funde — Ergebnis und Merkregel (Volltext im Archiv):
| Fund | Ergebnis | Merkregel, die bleibt |
|---|---|---|
| A 2,4 GHz fuhr 40 MHz statt der profilierten 20 | ✅ 08-17: Inline-channel.* auf wifi1/wifi2 geleert → 2412/2462 @ 20 MHz |
Inline-Overrides gewinnen gegen das verlinkte Profil — die SoT war die ganze Zeit richtig, das Gerät hat sie nicht befolgt |
| B ap2 sendete 5 GHz mit 9 statt 18 dBm | ✅ 08-17: 5220/ax/Ce/I, 18 dBm |
Der Fix ist gemessen, der Mechanismus nicht — beide ersten Erklärungen (ETSI-Band C, „80 MHz kostet generell") sind widerlegt. Resthypothese + diskriminierender Test (ap2 auf 5180/Ceee) stehen im Archiv und gehören vor einen Hardwarekauf |
| C 80 MHz kostete Randabdeckung | ✅ 08-17: ch-5g auf 20/40mhz; ap1 5180/Ce, ap2 5220/Ce, überlappungsfrei |
Unter ETSI gibt es im Indoor-Band nur einen 80-MHz-Block — zwei APs können dort nicht beide 80 MHz fahren. Genau deshalb war ap2 je auf 5745 gelandet |
D w2-iot trug einen Channel-Override auf einem Slave-VAP |
✅ 08-17: Overrides auf beiden APs entfernt, w2-iot seither BR |
band ist eine Eigenschaft des Radios, nicht eines Slave-VAPs. War der Mechanismus hinter „alle SSIDs da, -iot beharrlich nicht" |
| Drift-Lücke — genau diese Overrides lagen außerhalb jeder ComplianceRule | ✅ 08-18 mit dem TP28-GC-Umbau: wifi-*-Features hängen am Core, drei neue Rules; ein CAP hat keine Inline-Overrides mehr |
„Compliant" heißt nur: die abgedeckten Sektionen sind sauber. Fund A und D blieben seit 08-08 unentdeckt, während die Flotte durchgehend compliant meldete |
🔴 Deploy-Gotchas aus derselben Arbeit (kosten sonst zwei Deploys, Volltext im Archiv):
/interface/wifi/set <if> !channel löscht die Inline-Sub-Properties NICHT — es wirft nicht, es tut
nichts; richtig ist einzeln !channel.width !channel.band !channel.skip-dfs-channels. Und bei
Kanalarbeit Breite VOR Frequenz ändern, sonst erzeugt man auf dem Weg eine Co-Channel-Kollision.
⚠️ steering=/Channel-Änderungen re-applien alle VAPs und werfen jeden Client kurz raus — nicht
während eines Calls deployen, /system backup je AP vorher.
🔬 Messwerkzeug — vier Regeln, jede aus einem Fehlbefund geboren:
- 🔴 Für einen Kanal-/Umfeldscan NICHT
list_wifi_interfacesbenutzen (Fund 2026-08-24): das Tool gibtsecurity.passphrasealler Profile im Klartext aus — ein Read für die Kanalbreite hat so fünf WLAN-Passphrasen in ein Transkript geschrieben, den IoT-PSK inklusive. Für Kanäle reicht/interface wifi channel print detail; für diecap-wifiN-Zuordnung… print where master=yesmit Feldauswahl. Der Scan selbst (/interface wifi scan) ist unbedenklich. - 🔴 Die
cap-wifiN-Nummern sind NICHT stabil. Der Manager vergibt sie in der Reihenfolge, in der sich die CAPs anmelden — nach dem ap1-Rückbau sindcap-wifi1/2= ap2 undcap-wifi3/4= ap1, umgekehrt zur früher fest verdrahteten Tabelle. ⇒ Die Zuordnung gehört zum Messlauf, nicht zur Auswertungszeit:tp25-walk-messung.shfriert sie alsap-map.txtein, die Auswertung lässt die Namen sonst roh — unbeschriftet ist ehrlicher als falsch beschriftet. Läufe vor dem 2026-08-22 sind nicht rekonstruierbar; wer ihre AP-Namen zitiert, prüft sie an der Physik (der AP im Raum liefert dort das stärkste Signal). - 🔴 Ein vom Pin abgewiesener Verbindungsversuch ist in Ping-Daten nicht von einem Funkloch zu
unterscheiden — und der Manager protokolliert ihn auf
info-Ebene gar nicht. Android quittiert die Abweisung mit „Verbindung fehlgeschlagen" und wählt das Netz ab; danach misst der Rest des Rundgangs Stille. Die Klick-Konsole schlägt deshalb Alarm, sobald das gepinnte Gerät nirgends hängt, und schreibt nach 45 sUNERREICHBAR=apX— denn „der Gegen-AP trägt hier nicht" ist das Messergebnis. - 📐 Eine Runde, zwei Messpunkte (Christophs Aufbau 2026-08-22): das frei roamende iPhone zeigt, was
ein normaler Client wählt — interessant ist der andere. Das S22 wird per
access-listauf den Gegen-AP gezwungen (tp25-pin-s22.sh). Gute Referenz + schlechte Sonde = die Abdeckung steht, die Rückfallebene nicht. Memoryref_gegen_ap_messung. - ▶️ Start ohne Werkzeugkette:
bash docs/tp25-runde.sh [name]— legt den Lauf unterdocs/messdaten/tp25-runde-<name>/an, friert die AP-Karte ein, startet Konsole (Port 3031) und Messung, sagt die vom Interface gelesene Adresse fürs Telefon an und löst beim Beenden den Pin. Auswertung:tp25-gehweg-auswertung.py --dir …. - ℹ️ Und das alles passiert TROTZ aktivem 802.11k/v und FT (
st-mainmitrrm=yes/wnm=yes,ft-over-ds=yes, live geprüft). Die Merkregelref_ft_is_not_roaming(„11k/v fehlen") ist historisch. Bei −48…−55 dBm kostet eine Übergabe 0–2,6 s, meist unter einer halben Sekunde — nicht die Übergabe ist teuer, sondern die schwache Zone.
User-Randbedingung (2026-08-17, wörtlich): „ich weigere mich einen anderen access point zu kaufen solange ich nicht das gefühl habe, wir haben alles aus dem ap rausgeholt." Das ist die Abnahmebedingung dieses TPs — keine Hardware-Empfehlung, bevor die Parameter stimmen. Der Boden ist gelegt (beide APs 18 dBm, überlappungsfrei, 20 MHz auf 2,4 GHz, ap2 auf 2,5 m); was übrig bleibt, ist die Redundanzfrage oben.
- Warum eigener TP: Christoph hat am 2026-08-16/17 sechs konkrete Beobachtungen gemeldet und ausdrücklich einen TP dafür verlangt; sie hängen alle an derselben Ursache-Klasse (Funkparameter, die nicht nach Manual gesetzt sind). TP25 übernimmt den offenen Rest von TP3.3 (Re-Walk, Dead-Spot-Kartierung — mit der Raumkarte vom 08-22 faktisch geleistet). TP3.2/TP3.3 stehen als Historie.
- Stand bei Sitzungsende 2026-08-22: Pin gelöst, Automatik aus,
crs326-coreunverändert und transaktionsfrei — dieaccess-liststeht unter keiner ComplianceRule, es gab nichts zu committen. (Seit 2026-08-23 gibt es die Rulewifi-access-list, s. TP22-Nachtrag — Fund E wäre ab jetzt transaktionsfähig.) - 📋 Übergabe:
handoff-tp25-session-20260821.md· Messungen:tp25-wlan-roaming-messung-20260820.md,tp25-runde-20260822-2330-auswertung.md - Abh.: TP22 ✅ (GC-Deploy-Pipeline). Verwandt TP3.2 (
docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md), TP29 (nutzt dieselbe Datenquelle als Sensor). Kein Blocker für irgendetwas.
TP29 — Anwesenheitserkennung fürs Energiesparen ▸ 💡 IDEE, noch nicht auf dem kritischen Pfad (angelegt 2026-08-21)
User-Formulierung (2026-08-21): „Personen im Haus orten mit BT (Shellys), WiFi und Radar. So kommen wir dem Ziel der Energieersparnis ohne Komfortverlust groß näher."
- Ziel: raumgenaue Anwesenheit als Eingangssignal für Heizung und Licht — sparen, ohne den typischen Komfortverlust („erst kalt, dann warm, wenn jemand da ist").
- 🔎 Der Entwurfsgedanke sind die komplementären Schwächen der drei Quellen — keine trägt allein:
Quelle erkennt erkennt nicht BLE über die Shellys grobe Zonen, billig, überall vorhanden Menschen ohne getragenes Gerät; Raumgrenzen unscharf WLAN (Registration-Table am Manager: Gerät, AP, Signal) wer mit Telefon da ist, inkl. AP-Zuordnung Menschen ohne Telefon; Raum nur so genau wie die AP-Abdeckung mmWave-Radar auch die stillsitzende Person ohne Gerät braucht einen Sensor je Raum - ✅ Was schon steht: Shellys vollständig auf VLAN30 (TP17 ✅), HA produktiv — und mit
docs/tp6-monitor-core.shexistiert seit TP25 bereits ein Sammler, der die WLAN-Präsenzdaten am Manager mitschreibt (Gerät → AP → Signal, im Sekundentakt). - ❓ Offene Fragen für die erste Session: Datenpfad ins HA (MQTT oder REST?) · Firewall-Regeln für
neue Sensorik (TP5 ist deny-by-default, jeder neue Dienst über eine VLAN-Grenze braucht eine
Regel) · Aufbewahrung und Privatsphäre der Ortsdaten · ob Radar-Sensoren auf
dirtyvader-iotlaufen oder eigene Segmentierung brauchen. - Abgrenzung: TP25 misst den Funk, TP29 nutzt ihn als Sensor — dieselbe Datenquelle, anderes Ziel. Die Raumkarten aus TP25 sind für TP29 direkt verwertbar: sie sagen, wie genau die WLAN-Quelle einen Raum überhaupt auflösen kann.
- Abh.: keine harten. Profitiert von TP25 (Abdeckung/AP-Zuordnung) und TP11 (Monitoring), wenn es dahin kommt. Kein Blocker für irgendetwas.
TP30 — Credentials: neu setzen & rotieren (Sammelbecken) ▸ 🔜 ANGELEGT 2026-08-24, bewusst GEBÜNDELT gegen Projektende
User-Entscheid 2026-08-24: „ich würde gerne daraus einen eigenen punkt machen. ich bin mir sicher, dass es noch öfters passwörter zu rotieren geben wird. das machen wir dann alles gegen projektende." — nachgeschärft am selben Tag: „tp30 wird unser sammelbecken für credentials, die neu gesetzt werden müssen", und TP17.2 wandert hierher.
📥 Scope ist damit breiter als „Rotation": jedes Credential, das neu gesetzt werden muss — Erstvergabe (bisher gar keins vorhanden, z.B. Shelly
SetAuth) oder Rotation (Wert verbrannt/abgelaufen). Die Trennung ist für die Priorität wichtig, für die Arbeit nicht: der Kostentreiber ist in beiden Fällen derselbe — die Konsumenten, nicht das Setzen. Neue Credential-Aufgaben kommen ab jetzt hier hinein, nicht als eigenes TP.Warum ein eigener TP und nicht vier verstreute Follow-up-Zeilen: die Rotationen teilen sich Werkzeug, Fallen und vor allem den teuren Teil — den Konsumenten (HA, Nautobot, MikroMCP,
~/.secrets). Wer sie einzeln macht, zahlt den Re-Auth-Aufwand mehrfach. Gebündelt ist es ein Durchgang je Gerät. Deshalb steht hier die Liste, nicht der Termin.
- Auslösekriterium (statt Datum): wenn die offenen TPs abgearbeitet sind bzw. Christoph das Projekt schließt. 🔴 Harte Ausnahme, die den Termin vorzieht: ein neuer Leak, ein fremdzugängliches Gerät oder ein Personenwechsel — dann sofort und einzeln, nicht gebündelt.
| # | Credential | Umfang | Anlass | Vorarbeit | Preis der Rotation |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | MikroTik admin |
core · branch · ap1 · ap2 (ein geteilter Wert) | 🔴 zweimal in ein Transkript geraten (2026-08-22 via sshpass -p; 2026-08-23 durch einen Enumerationsfehler) |
✅ Etappe 1 durch (s.u.) | nach Etappe 2 nur noch ~/.secrets/credentials.env + ~/.claude.json + MikroMCP-Neustart |
| 2 | IoT-WLAN-PSK (sec-iot) |
dirtyvader-iot, 26 Clients |
steht im Klartext im TP17-Text ⇒ auch in der Git-Historie; Redigieren holt ihn dort nicht raus | Hebel multi-passphrase am Core verifiziert vorhanden, Tabelle leer |
23 Shellys per Skript + 3 von Hand (.249 NSPanel Pro, .244 Nuki Bridge, .227 SwitchBot) |
| 3 | Shelly-Gerätepasswort (vormals TP17.2) | 23 Shellys | Härtung (bisher keine Auth auf den Geräten) | ✅ Werkzeug fertig (migrate.py cmd_auth + Digest-Fallback) |
je Gerät ein HA-Re-Auth-Flow — das ist der Aufwand, nicht SetAuth |
| 4 | CF-Access-Service-Token (CF_API_TOKEN) |
Cloudflare-Zugang, s. TP14.4 | ⏳ läuft am 2027-01-09 ohnehin ab — harter Termin, unabhängig vom Projektende | Runbook liegt (tp14.4-cf-access-token-runbook.md) |
Token neu ausstellen + ~/.secrets nachziehen; account-owned, anderer verify-Endpoint |
ℹ️ #3 war bis 2026-08-24 TP17.2 und ist jetzt vollständig hier (s. Detailabschnitt unten) — es benutzt denselben Geräte-Durchgang wie #2, ein Reboot statt zwei. #4 gehört sachlich zu TP14.4, das als TP bestehen bleibt (dort steckt das CF-Access-Profil, nicht nur der Token).
Posten #1 im Detail — MikroTik admin: Radius, Etappe 1, Etappe 2
Am 2026-08-24 aus den Follow-ups hierher gezogen — Text unverändert übernommen.
Vorgeschichte des Entscheids (Stand bis 2026-08-23, User: „machen wir, aber erst später"):
⏭️ Nachgelagert seit 2026-08-23: erst TP17.1, dann rotieren.
Revidiert noch am selben Tag (User): beides läuft PARALLEL. Der Passphrase-Override je MAC
(s.u.) macht den Flag-Day überflüssig, damit war die Reihenfolge nie technisch nötig — nur
ökonomisch. Regel für die Parallelität: ein Gerät, das ohnehin auf Thread/Zigbee wandert,
bekommt den neuen PSK gar nicht, sondern nur einen Übergangs-Eintrag in der access-list.
⚠️ Der Entscheid betrifft beide Passwörter: der IoT-WLAN-PSK steht im Klartext im
TP17-Text (Archiv) und damit auch in der Git-Historie — bleibt
auf User-Entscheid 2026-08-23 vorerst unverändert, weil Redigieren ihn nicht aus der Historie
holt und Rotieren heute ~22 Shellys kostet. Nach TP17.1 sind es deutlich weniger.
🔴 Hinfällig seit 2026-08-23: TP17.1 ist verworfen — die Geräte bleiben WLAN-Clients, es
werden also nicht weniger. Die Rechnung „~23 Shellys + 3 Fremdgeräte" gilt unverändert. Anlass: das Core-Passwort ist bei einer Debug-Ausgabe im Klartext in
ein Sitzungstranskript geraten. Ursache war sshpass -p, das es in die Kommandozeile
schreibt — sichtbar in ps und in jedem argv-Trace.
🔑 Radius-Befund 2026-08-23: das Admin-Konto teilen sich FÜNF Konsumenten
Vor dem Rotieren erhoben — das ist deutlich mehr als „vier Geräte + eine Datei":
| Halter | Nachziehen |
|---|---|
~/.secrets/credentials.env |
Datei |
~/.claude.json (MikroMCP-Env, ROUTER_*/CRS326_*) |
JSON + MCP-Neustart |
Nautobot-Stack NAUTOBOT_ROUTEROS_USERNAME/PASSWORD |
Stack-Datei + Portainer-Redeploy auf der DS923 |
HA: VIER mikrotik-Integrationen (.99.1/.2/.11/.12, 40 device_tracker) |
🔴 supports_reconfigure: false — NICHT skriptbar, 4× Re-Auth von Hand |
Repo-Skripte (routeros/*.py, nautobot/*.py, docs/tp*.sh) |
ziehen aus ~/.secrets → automatisch |
⇒ User-Entscheid 2026-08-23: Konten trennen statt ein Passwort teilen. Nicht das Rotieren ist
das Problem, sondern dass ein einziges admin von fünf Stellen benutzt wird — jede Rotation kostet
sonst wieder vier Re-Auths und einen Stack-Redeploy.
✅ Etappe 1 DURCH (2026-08-23): dedizierte Service-Accounts auf allen vier Geräten
Rein additiv, kein laufender Dienst berührt. Vorher existierte nur admin (Gruppe full).
| Gruppe | Policy | User | Zweck |
|---|---|---|---|
grp-ha |
read,api,rest-api,test |
ha |
HA-Mikrotik-Integration, lesend über API 8728 |
grp-nautobot |
ssh,read,write,test,sensitive |
nautobot |
Golden Config über SSH/Netmiko (Backup und Deploy) |
Passwörter: MIKROTIK_HA_PASS / MIKROTIK_NAUTOBOT_PASS in ~/.secrets/credentials.env
(32 Zeichen, je Dienst eigen, geräteübergreifend gleich).
🔒 Angelegt über ein Skript, das die Werte aus der Datei liest — bewusst nicht über
manage_user, dessen password-Parameter im Sitzungstranskript landen würde.
Abnahme, auf allen vier Geräten geprüft:
haliest (identity,dhcp-lease— am Core 59 Einträge, genau was das Device-Tracking braucht), Schreibversuch wird abgewiesen.nautobotmeldet sich per SSH an und exportiert; kein REST (bewusst keinrest-apiin der Policy).- 🎯 Der Export von
nautobotist byte-identisch zu dem vonadmin(391/56/87/87 Zeilen je Gerät) ⇒ die GC-Compliance driftet beim Umstellen nicht. Das war das Hauptrisiko dieser Etappe. /userwird von keiner ComplianceRule abgedeckt ⇒ die neuen Konten erzeugen selbst keinen Drift.
⏭️ Etappe 2 offen — die Konsumenten umhängen, DANN admin rotieren
- Nautobot auf
nautobotumstellen (Stack-Env + Portainer-Redeploy), GC-Backup-Lauf als Abnahme. - HA: die vier
mikrotik-Einträge auf denha-User bringen. ⚠️ Reconfigure ist nicht skriptbar; Entfernen-und-neu-Anlegen wäre skriptbar, riskiert aber die 40device_tracker-Entity-IDs (sie leiten sich aus der MAC ab, kämen also gleich zurück — aber erst nachdem die alten Registry-Einträge weg sind, sonst hängt HA ein_2an; dieselbe Falle wie beim Shelly-Rename). - Erst danach
adminrotieren — dann berührt es nur noch~/.secrets+~/.claude.json.
🔴 Eigener Fehler, protokolliert: beim Erheben des Radius hat ein json.dumps-Aufruf über
~/.claude.json das ap1-Passwort im Klartext ins Transkript geschrieben. Da alle vier Geräte
dasselbe admin-Passwort teilen, ist es derselbe Wert, der am 2026-08-22 bereits verbrannt ist —
keine neue Expositionsklasse, aber ein zweiter Beleg dafür, dass die Rotation fällig ist.
Merkregel: Secrets-Enumeration gibt nur Schlüsselnamen aus, nie Werte — auch nicht abgeschnitten.
✅ Vorbedingung erfüllt, geprüft 2026-08-23: alle vier
Skripte laufen auf sshpass -e (tp6-marker/server.py, tp6-monitor-core.sh,
tp25-walk-messung.sh, tp25-pin-s22.sh) — die frühere Notiz, zwei davon hätten die Schwäche
noch, war veraltet. Übrig blieb nur CLAUDE.md, das sshpass -p weiterhin aktiv als Reboot-Weg
empfahl — am 2026-08-23 auf sshpass -e korrigiert. Damit ist die Rotation ohne Rückfallgefahr
fahrbar.
Weg: manage_user set-password (⚠️ /user set* ist per Deny-Policy blockiert), danach
~/.secrets/credentials.env (ROUTER_*_PASS/CRS326_*_PASS) und ~/.claude.json nachziehen.
Es ist ein Passwort für alle vier Geräte — die „Überlebensversicherung" aus CLAUDE.md.
-
🔎 Nachtrag 2026-08-23 (Recherche-Session, read-only — kein Eingriff): der PSK in der Doku ist noch der LIVE konfigurierte. Gegengeprüft am Manager
crs326-core(/interface wifi security, Profilsec-iot→cfg-iot→ SSIDdirtyvader-iot,datapath.vlan-id=30,wpa2-psk,wpa3-psk) — und zwar per Fingerprint statt Klartext (Länge + drei Zeichenpaare), damit der Wert nicht ein zweites Mal in ein Transkript wandert. Diese Methode ist die Merkregel daraus: einen Verdacht auf Übereinstimmung prüft man mit Stichproben, nicht durch Ausgeben. -
✅ User-Entscheid 2026-08-23 zur Git-Historie: belassen, im Nachtrag dokumentieren — kein
git filter-repo. Begründung trägt: genau eine getrackte Fundstelle (Archiv), drei Commits (e76289cErsteintrag 2026-07-11,f0d1ff908-08,7ee64b5Doku-Split 08-23), Remote ausschließlichgitea.emsenhuber.net, ein lokaler Klon. Eine History-Rewrite hätte hier also nichts gerettet, was nicht ohnehin nur auf der eigenen Infrastruktur liegt — und den Preis (alle Hashes neu) für nichts bezahlt. -
📊 Warum die Rotation heute teuer ist — live gemessen 2026-08-23: 26 der 27 WLAN-Clients des gesamten Netzes hängen auf
dirtyvader-iot(dirtyvader-main1, MEDIA/UNTRUSTED/GUEST je 0). VLAN30 führt 41 Leases/Reservierungen (5 aktuellbound, der Rest sind statische Reservierungen ausgeschalteter Geräte). Neben den ~26 Shellys hängen dort P750W (Drucker), Airfryer (espressif,.180), SwitchBot floor-lamp, Twinkly.228, DTUBI.8, SONOFF-NSPanelPro und ein iPhone.177. ⇒ Ein Passwortwechsel ist heute eine Batch-Aktion über ~26 Geräte, und das ist genau die Rechnung, die TP17.1 verkleinert. -
🔧 Zwei Umsetzungshinweise fürs spätere Rotations-Paket: (a)
mcp/shelly/migrate.pyhat kein Rotate-Kommando (nurmigrate/deanchor/auth/table) — es bräuchte eine kleine Variante über denselbenset_sta-Pfad. (b) Ein Flag-Day ist vermeidbar: RouterOS 7 kann in/interface wifi access-listPassphrase-Overrides je MAC. Also neuer PSK aufs Profil, Altgeräte übergangsweise per MAC mit dem alten weiter, danach die Liste leeren. 💡 Nebeneffekt: der TP25-Befund „keineaccess-list" bekäme damit endlich einen Zweck — und seit dem 08-23 gibt es die ComplianceRulewifi-access-list, die Einträge dort auch sichtbar macht. -
Mitzuziehen bei der Rotation (legitime, gitignorete Ablagen desselben Werts):
~/.secrets/credentials.env(+.bak-20260808),routeros/.secrets/wlan-psks.env,mcp/shelly/.env. -
CF-Access-Service-Token — Rotationsposten #4, am 2026-08-24 aus den Follow-ups hierher gezogen (stand dort als „TP14.4 — CF-Access-Service-Token rotieren"). Sachlich gehört er zu TP14.4 (CF-Access-Profil für Claude, Runbook
docs/tp14.4-cf-access-token-runbook.md); hier steht er, damit die Rotationsliste vollständig ist. ⚠️ DerCF_API_TOKENläuft ohnehin 2027-01-09 ab — spätestens dann ist dieser Posten fällig, unabhängig vom Projektende.
Posten #3 im Detail — Shelly-Gerätepasswort (SetAuth), vormals TP17.2
Am 2026-08-24 als eigenes TP aufgelöst und hierher gezogen — Text unverändert übernommen.
🔴 Hochstufung 2026-08-28:
SHELLY_DEVICE_PWist im Zuge des shelly-mcp-Deploys (Session B) erneut in ein Sitzungstranskript geraten —sed 's/=.*/=<set>/'auf der Stack-YML hat den Wert nicht maskiert (Replacement-Pattern zu wenig greedy). Datei selbst ist gitignored/chmod 600, aber das Transkript ist die Expositionsklasse. Folge: Vorziehgrund, Posten #3 ist ab jetzt der dringendste offene Rotationspunkt — vor #2 (PSK, der schon länger im Klartext in der Git-Historie steht) und #1 (MikroTikadmin, der schon zwei Transkript-Leaks hat, aber beide male dasselbe PW, nicht vier verschiedene Quellen wie hier). Reihenfolge: erst Werkzeug-Härtung (sed-Replacement absichern ODERtr-Stream-Filter vor jedem Read einer Secret-Datei), dann Posten #3 rotieren (alle 23 Shellys + HA-Re-Auth-Flow).
User 2026-08-23: „außerdem haben wir einen punkt, um die shellys mit einem pwd zu schützen." Damit ist der Zurückgestellt-Status von 2026-07-13 aufgehoben. Begründung der Kopplung: die PSK-Rotation fasst ohnehin jeden Shelly an und rebootet ihn —
SetAuthgehört in denselben Durchgang, ein Reboot statt zwei.✅ Werkzeugseitig ist nichts zu bauen:
mcp/shelly/migrate.pyhatcmd_auth(setztShelly.SetAuthmit SHA-256-ha1gegen die Geräte-realm, Dry-Run als Default), und_rpchat einen Digest-Auth-Fallback auf 401 mitSHELLY_DEVICE_PW.🔴 Der teure Teil ist nicht
SetAuth, sondern Home Assistant. Mit aktiver Auth verlangt die Shelly-Integration je Gerät einen Re-Auth-Flow — bei 23 Geräten ist das der Aufwand, und genau der Grund für die frühere Einstufung als „Kosmetik". ⇒ Erst an EINEM Gerät machen und den HA-Aufwand messen (Vorschlags15 technik_pve, RSSI −36, unkritisch), bevor der Rest folgt. Sonst bündelt man ein ungemessenes Risiko in eine 23-Geräte-Aktion.
Ursprünglicher Text (historisch)
- Was: je Gerät
Shelly.SetAuth(Useradmin, realm-individuellerha1= sha256("admin::"), einheitliches Klartext-PW) viamcp/shelly/migrate.py auth --go.SHELLY_DEVICE_PWliegt inmcp/shelly/.env(gesetzt, len 13). Runner + Digest-Auth-Fallback in_rpcfertig. - Warum zurückgestellt: rein kosmetisch/Härtung; bricht die HA-Shelly-Integration, bis pro Config-Entry (22×) das Credential neu eingetragen ist → disruptiv, kein Mehrwert im abgeschotteten IOT-VLAN. Erst nach dem Netz-Teardown (TP19) neu bewerten.
🔴 Neues Leak-Ereignis 2026-08-24 — der IoT-PSK ist erneut exponiert
Beim 5-GHz-Umfeldscan für TP25 wurde mcp__mikromcp__list_wifi_interfaces gegen den Manager gefahren,
um die cap-wifiN-Zuordnung zu bestimmen. Das Tool gibt security.passphrase aller Profile im
Klartext zurück — damit stehen alle fünf WLAN-Passphrasen (main, iot, media, untrusted,
guest) in einem Sitzungstranskript. Kein Werkzeug hat versagt; es war das falsche Werkzeug für eine
Kanalabfrage. Betrifft Posten #2 (IoT-PSK) und zusätzlich vier bisher unverbrannte Passphrasen.
⚖️ Nach der „harten Ausnahme" oben ist das ein Vorziehgrund — Entscheidung gehört Christoph.
Gegenargument, das dieselbe Rechnung wie am 08-23 ergibt: der IoT-PSK lag ohnehin schon im Klartext
in der Git-Historie, neu exponiert sind vor allem main/media/untrusted/guest — und die kosten
beim Rotieren wenige Clients, nicht 26. ⇒ main und guest wären billig und einzeln machbar,
unabhängig vom gebündelten Durchgang.
Fallen, die für jedes Setzen/Rotieren gelten (nicht neu erheben)
- 🔴 Kein Read auf
/interface/wifi, wenn nur Kanäle/Interfaces gebraucht werden —list_wifi_interfacesliefert alle Passphrasen im Klartext mit (Leak vom 2026-08-24, s.o.). Feldauswahl benutzen oder/interface wifi channel print detail. - 🔴 Niemals
sshpass -p— schreibt das Passwort in die Kommandozeile, sichtbar inpsund in jedem argv-Trace. Genau so entstand Leak #1.-ehält es in der Umgebung des Kindprozesses. Der Repo-Stand ist bereits durchgängig-e. - 🔴 Passwörter nie per MCP-
password-Parameter setzen, sondern per Skript aus~/.secrets(manage_user set-password;/user set*ist per Deny-Policy blockiert). - 🔴 Keine Secrets-Enumeration im Transkript — das war Leak #2, ohne dass irgendein Werkzeug fehlerhaft war.
- 🔒
wifi-securityist als ComplianceRule grün, aber NICHT deploybar (Passphrasen stehen als<<REDACTED>>im Template). Ist-Stand für #2 immer per REST vom Gerät lesen (GET http://10.40.99.1/rest/interface/wifi/security), nie auswlan-psks.env. - ⚠️ CAPsMAN, für #2: eine Profiländerung wirkt erst nach
remote-cap provisionfür beide APs — und die Abnahme ist eine frische DHCP-Lease je SSID, nicht die Registration-Table. - ⚠️ Für #2 zuerst
multi-passphrasegegen WPA3/SAE testen — auf einer Wegwerf-SSID, nie andirtyvader-iot.sec-iotfährtwpa2-psk,wpa3-psk; trägt multi-passphrase SAE nicht, sperrt man 26 IoT-Geräte auf einmal aus, inklusive Nuki und NSPanel. - ⚠️
s1/s2/s3sind ausgesteckt und kommen im Dezember mit dem alten PSK zurück — der Übergangs-Eintrag muss sie überleben oder sie werden bei Rückkehr von Hand nachgezogen. - 🔴 HA- und Repo-Nummerierung der Shellys weichen ab (
s10,s17) — immer über MAC/IP zuordnen, nie über die s-Nummer. - Abh.: keine harten; #2 und #3 laufen sinnvollerweise in einem Geräte-Durchgang. Blockiert nichts. Die frühere Kopplung „erst TP17.1, dann rotieren" ist gegenstandslos — TP17.1 ist am 2026-08-23 verworfen, die Geräte bleiben WLAN-Clients.
TP31 — Reverse Proxy für innen und außen; cloudflared von sechs Knoten auf einen ▸ 🔜 GEPLANT 2026-08-25
Auslöser (User 2026-08-24): „ich weigere mich, für public applications 2 cloudflare container zu installieren. … ich habe [den Core] unter der prämisse gekauft, dass über diesen dann auch die public apps laufen können. wir wollten doch den core als single point of failure platzieren."
Der Vorwurf, fair geprüft
Eine schriftliche Zusage, dass die Public-Apps auf den Core wandern, existiert nicht — TP16.1 ist durchgehend auf den privaten Zugang zugeschnitten und hält mehrfach fest, dass „der cloudflared-Public-Teil unberührt blieb". Aber der Vorwurf trifft trotzdem etwas Richtiges: dasselbe Dokument begründet die gesamte Auswahl mit Christophs Prinzip — „Router = einziger SPOF, keine Abhängigkeit zu anderen Rechnern" — und niemand hat je geprüft, ob der öffentliche Strang ohne sechs Container auskommt. Keine Täuschung, aber eine ungeprüfte Annahme.
Die Lösung ist nicht „raus aus Cloudflare", sondern „ein Knoten statt sechs"
Caddy als Reverse Proxy für innen und außen, emsenhuber.net in beiden Richtungen, plus ein
cloudflared als Tunnel-Endpunkt.
- ⚖️ Erst geprüft, dann verworfen: der Weg über
dst-nat. Der Core hält90.146.33.177direkt ohne CGNAT, Liwest lässt eingehend alles durch (User: „hatte früher schon nginx hier laufen"), und Origin Rules (Ziel-Port, Free = 10 Regeln), die CF-HTTPS-Ports (443, 2053, 2083, 2087, 2096, 8443) sowie Authenticated Origin Pulls sind alle im Free-Tarif enthalten. Es ginge also ohne jeden Container. - 🎯 Christophs Einwand ist der bessere Weg: „caddy muss so oder so. nachdem dieser vorhanden ist, fahren wir natürlich über zero trust apps. noch etwas sicherer, aber kein zusätzlicher knotenpunkt, der ausfallen kann." Der Tunnel spart drei Risiken auf einmal: keine angreifbare Origin-IP, keine CF-IP-Allowlist, kein DDNS als Voraussetzung (der TP10-Updater bliebe sonst zwingend).
Zielbild
Internet ─► Cloudflare (Access, WAF) ─► Tunnel »bf-public« ─► cloudflared auf ap1/ap2
WARP ─► cf-mesh (nativ am Core, kein Container) ─┐
LAN ─► Split-Horizon-DNS ───────────────────────┴─► Caddy (LXC 130, 10.40.20.40)
└─► alle Dienste per Host-Header
Öffentlich bleiben vier: vw (Bitwarden-Clients), hass (Companion-App), n8n (Webhooks Dritter),
gitea (Access nur für die Web-UI, Git-/API-Pfade daran vorbei ⇒ Push ohne WARP bleibt).
Alles andere ist intern; 19 Ingress-Zeilen über drei Tunnel werden EINE Catch-all-Regel auf Caddy.
Wo cloudflared läuft — und warum die APs (live gemessen 2026-08-24/25)
| Gerät | Arch | Flash frei | RAM frei | Container? |
|---|---|---|---|---|
| ap1 / ap2 (hAP ax²) | arm64 | 95 MB / 128 MB | 690 MB / 1 GB | ✅ ja |
| crs326-core | arm 32-bit | 2,9 MB / 16 MB | 512 MB | ❌ nie |
- ✅ Christophs Argument, das den Ausschlag gibt: „cf auf den aps hat den vorteil, dass wir gegenüber unseren hosts/container nicht blind sind." — Der AP ist eine eigene Maschine, kein Docker-Host; die macvlan/ipvlan-Blindheit kann dort prinzipiell nicht auftreten. Kein anderer Ort hat das. 💡 Daraus folgt eine Reserve: fällt Caddy aus, kann derselbe Connector über eine zweite Ingress-Regel direkt auf ein, zwei kritische Backends zeigen.
- 🔴 Ehrliche Einschränkung: cloudflareds einziges Origin ist Caddy. Solange Caddy auf pve liegt,
kauft ein Connector auf dem AP Hardware-Diversität, aber keine Verfügbarkeit — fällt pve aus, ist
alles weg. Der echte Gewinn kommt erst mit
caddy-bf2(LXC 131). - Caddy oder AGH zusätzlich auf die APs? Nein. 95 MB minus RouterOS-Reserve fürs eigene
.npk(~20 MB) = ein Container pro AP. Kriterium, das auch künftig trägt: auf die Infrastruktur darf, was sich selten ändert und wenig schreibt — cloudflared ja (Config liegt in Cloudflare, schreibt nichts); Caddy nein (Caddyfile ändert sich bei jedem neuen Dienst); AGH nein (Query-Log schreibt dauernd → NAND-Verschleiß). - ⚠️ Preis:
containerverlangt einedevice-mode-Änderung mit physischer Bestätigung am Gerät (ap1 Technik UG, ap2 Technik OG). Und der AP bekommt eine zweite Rolle neben dem WLAN.
Umsetzung
- ✅ ERLEDIGT 2026-08-25 — Leichen gelöscht:
120 adguard-bf1,121 adguard-bf2,128 nginx-proxy-manager,129 caddy,130 pihole1,131 pihole2— alle warenstopped,onboot: 0und hingen konfigurativ noch am toten VLAN1 (10.40.41.116/.117, GW.41.254).pct destroy --purgehat120und128zugleich aus dem Backup-Job entfernt. Alle 72 PBS-Snapshots radiert — sieben davon waren in PBS alsprotectedmarkiert und mussten erst überpvesh set …/content/<volid> --protected 0entschützt werden (User-Freigabe 2026-08-25). Gegenprobe: 0 Snapshots zu allen sechs IDs. ⚠️ Merkregel:pvesm freescheitert an geschützten Snapshots mit „cannot remove protected snapshot" — und zwar stillschweigend, wenn man den Fehler nicht ausliest. Wer nur die Erfolgszähler betrachtet, hält ein halb erledigtes Aufräumen für fertig. - ✅ ERLEDIGT 2026-08-25 — LXC 130
caddy-bf1steht: Debian 13, VLAN20tag=20,10.40.20.40/24, GW/DNS10.40.20.1,onboot: 1,startup order=10(Core-Stufe nach TP32), 4 GB / 512 MB, 2 Cores. In den Backup-Jobbackup-6dcf5c10-610faufgenommen. Caddy v2.11.4 installiert, Moduldns.providers.cloudflareverifiziert vorhanden. Egress geprüft (DNS, HTTPS, CF-API) — TP5 lässt VLAN20 nach draußen. - ✅ ERLEDIGT 2026-08-25 — Token da,
deploy.shdurchgelaufen, Proxy verifiziert.caddy/Caddyfileim Repo (17 Sites: 4 öffentlichvw/hass/n8n/gitea, 13 intern inkl. der vier MCP-Endpunkte und drei HTTPS-Backends mittls_insecure_skip_verify), Syntaxprüfung läuft durch. Zertifikate ausschließlich per DNS-01, damit auch rein interne Namen gültige Zertifikate bekommen. 🔑 Das eng geschnittene Token liegt —Zone:DNS:Edit, Zone-Resource aufemsenhuber.netbegrenzt, nicht das account-weiteCF_API_TOKEN(Fingerprint gegengeprüft). Ablage alsCF_DNS_API_TOKENin~/.secrets/credentials.env, Ausrollen percaddy/deploy.sh— das liest den Wert von dort und schreibt ihn in die Container-Env, ohne ihn je auf stdout oder in eine Kommandozeile zu bringen (dieselbe Regel wiesshpass -e). - 📋 Split-Horizon → ENTSCHIEDEN 2026-08-25: in AdGuard, zusammen mit TP23 Stufe 2.
➡️ Übergabe steht (2. Fassung, 08-25 spät):
handoff-20260825-agh-dns-cutover.md— mit drei live erhobenen Funden, die den ersten Plan korrigieren: (a) der Bestands-AGH10.40.20.16ist ein Archiv, keine Vorlage (24 Rewrites: 8 ins tote VLAN1, 9 auf den heute zerstörten NPM, 2 FritzBox-Reste) ⇒ Upstreams ja, Rewrites neu; (b)10.40.20.17istadguard_fm2, gehört FM und antwortet ebenfalls ins tote VLAN1 — BF hat heute einen AGH, keine Redundanz; (c) die TP5-Vorratsregeln zeigen hart auf10.40.20.16— nach dem DHCP-Flip wird DNS zu einemforward-Fluss über VLAN-Grenzen, ohne erweiterte Regeln verlieren IOT/MEDIA/UNTRUSTED/GUEST/MGMT die Auflösung, während VLAN20 unauffällig weiterläuft. Dazu:lease-time=1dmacht Flip und Rollback träge, Rückfallebene bleibt der Core. Begruendung des Users: nichts zweimal bauen. Konsequenz, die man kennen muss: AdGuard wird damit vom Nebendarsteller zum Resolver des Standorts — heute liefert der DHCP in allen sieben VLANsdns-server = <VLAN>.1, also den Core; AGH auf10.40.20.16bekommt niemand. ⇒ Der Schritt ist groesser als „ein paar Eintraege": er verschiebt die DNS-Aufloesung des ganzen Hauses vom grundsoliden Core in einen Container. 🔑 Deshalb als Paar bauen — TP32 reserviert110/111fuer DNS, und die geloeschten Altlasten hiessen nicht zufaelligadguard-bf1/adguard-bf2: die Redundanz war urspruenglich schon einmal geplant. Ein einzelner AGH waere ein DNS-SPOF auf pve. - Tunnel
bf-public+ Connectoren auf ap1/ap2, CNAMEs umhängen (n8n→gitea→hass→vw). - Abbau:
bf-nas/bf-pve/bf-mmlöschen, sechs Container weg, SSH-Browser-Rendering entfällt, MCP-Clients auf FQDN umstellen (~/.claude.jsonspricht heute10.40.20.105:9583und10.40.20.173:3000roh;n8n-mcp/gitea-mcpkommen dabei wieder in Betrieb).
✅ Stand 2026-08-25 nach dem Bau — Caddy laeuft, zwei Backends fielen dabei auf
17 von 17 Zertifikaten per DNS-01 von Let's Encrypt geholt, Dienst active+enabled,
Proxy-Funktion gegen den Host-Header verifiziert: nautobot 302 · gitea 200 · pve 200 ·
portainer 200. caddy/deploy.sh laeuft End-to-End (Token wird aus ~/.secrets gelesen, per
Fingerprint gegengeprueft: eigenes Token, nicht das account-weite).
🔴 Fund: grafana war seit Langem tot — und Cloudflare Access hat es maskiert.
LXC 104 alpine-grafana stand auf stopped und konfigurativ noch auf VLAN1
(10.40.41.109); die CF-Ingress-Zeile zeigte auf 10.40.20.109:3000 — eine Adresse, die es fuer
Grafana nie gab. Im FQDN-Smoke-Test lieferte grafana.emsenhuber.net trotzdem ein sauberes
302 — das war der Access-Login, nicht der Dienst.
⚠️ Das ist exakt die Falle aus TP16.3 §8, diesmal in freier Wildbahn: ein Statuscode vom
oeffentlichen FQDN sagt nichts ueber das Origin, solange Access davor steht. Ein toter Dienst
sieht monatelang gesund aus. ⇒ Caddy-Zeile entfernt (16 Sites), LXC 104 zerstoert und aus dem
Backup-Job genommen. Die 14 PBS-Snapshots bleiben bewusst stehen. Am 2026-08-25 auf
User-Entscheid ebenfalls weg — zusammen mit den vier gestoppten Gaesten 103 minarca,
109 node-red, 115 hms-mqtt-publisher und 201 openproject (28 Snapshots). Damit laeuft auf
pve jeder existierende Gast, 11 LXC + 2 VMs, kein stopped mehr. ⚠️ Snapshot-Liste vor dem
destroy einsammeln — pvesm list --vmid meldet danach 0, obwohl die Backups noch liegen** — direkt gegen den Datastore gegengeprueft (ct/104 = 0), nicht nur
gegen pvesm list --vmid, dessen Filter nach dem destroy nicht mehr aussagekraeftig ist. Wiederaufbau spaeter als eigener Punkt, dann nach TP32-Systematik.
✅ Abnahme 2026-08-25 (spaet) — 16 von 16 Sites gegen den Host-Header gemessen
Dienst active+enabled, Probe von einem zweiten Host (pve, VLAN20) mit
curl --resolve <fqdn>:443:10.40.20.40, also ueber den echten Namen statt ueber die IP:
11x 200 (vw n8n gitea ds-bf ccu iobroker z2m25 n8n-mcp pve portainer pbs),
nautobot 302 (Login-Redirect, erwartet), Antwortzeiten 0,02–0,11 s.
- ✅ Die drei „Fehlercodes" der MCP-Endpunkte sind KEINE:
pve-mcp400,ha-mcp403,gitea-mcp404 kommen identisch auch direkt vom Origin (gegengemessen ohne Caddy). Es sind die Antworten der MCP-Server auf ein nacktesGET /— der Proxy reicht sie unveraendert durch. ⇒ Merkregel: einen Statuscode nie ohne Gegenprobe am Origin als Proxy-Fehler lesen — sonst jagt man einen Fehler, der keiner ist (dieselbe Klasse wie dergrafana-Fall eine Zeile hoeher, nur andersherum). - 🧹 Rest: ein verwaistes Zertifikat. Der Store haelt 17 Zertifikate, die Config nur 16 Sites —
grafana.emsenhuber.netliegt noch da. Harmlos (Caddy erneuert es nicht mehr), beim Grafana-Wiederaufbau nach TP32 mit aufraeumen.
✅ hass liefert 200 — gelöst 2026-08-26, und die Ursache ist eine Falle für jeden Reverse Proxy.
Der http:-Block in configuration.yaml war wirkungslos: Home Assistant hat die http-Konfiguration
nach .storage/http migriert ("yaml_migration_done": true, created_at 2026-08-05). Seither wird
der YAML-Block ignoriert — ohne Fehlermeldung.
- 🔎 Warum das so schwer zu sehen war: die Logzeile lautet
Received X-Forwarded-For header from an untrusted proxy 10.40.20.40und nicht „not set-up for reverse proxies". Laut Quelltext fällt die erste nur bei aktivemuse_x_forwarded_for— was zur Annahme führt, die Option greife und nur die Liste sei falsch. Tatsächlich kam beides aus.storage:use_x_forwarded_for: truestand dort längst, die Liste enthielt.20.10,.20.126,.20.167(die drei cloudflared-Origins) — nur Caddy fehlte. - 🧪 Was den Verdacht in die Irre führte, der Reihe nach ausgeschlossen: Datei-Identität (ein
Testskript in
python_scripts/tauchte sofort als Service auf ⇒ HA liest dieses Verzeichnis), Blockposition (nach ganz oben verschoben — keine Änderung), Kommentare/Formatierung (minimaler Block — keine Änderung), Prozesszeitpunkt (.ha_run.lockstart_tsgegen die Datei-mtimegestellt) und Schema-Validierung (ein absichtlich ungültiger Schlüssel imhttp:-Block erzeugte keinen Config-Fehler — im Nachhinein der eigentliche Beweis). - ✅ Der vorgesehene Weg ist ein WS-Zweischritt mit Auto-Revert:
http/configlesen →http/config/configuremit der vollständigen Config (setztpendingund startet HA neu) → innerhalb von 5 Minutenhttp/config/promote, sonst fällt HA automatisch aufstablezurück. ⚠️ Der Promote ist knapp: HA braucht hier ~2 min bis zur Erreichbarkeit, und der WS-Weg über das MCP-Add-on antwortet währenddessen mit 502. Erst promoten, wenn die Wirkung gemessen ist — genau dafür ist das Fenster da. - 🧹 In
configuration.yamlsteht jetzt ein Hinweis-Kommentar statt eines wirkungslosen Blocks. - ✅ Trusted-Liste aufgeräumt (User, 2026-08-26):
10.40.41.10/32— die alte VLAN1-NAS — ist entfernt und der Stand alsstablebestätigt. Vertraut wird jetzt genau dem, was auch wirklich proxyt:10.40.20.40(Caddy) sowie.20.10/.20.126/.20.167(die cloudflared-Origins, die mit Schritt 6 wegfallen), dazu Loopback und172.16.0.123. Abnahme:hass/vw/gitea/n8nje 200.
🧭 Wo liegt die Source of Truth? — beantwortet 2026-08-26
User-Frage: „schaffen wir es mit überschaubarem aufwand cf und caddy synchron zu halten? wo liegt die sot?"
Antwort: gar nicht synchron halten — die Doppelpflege fällt mit Schritt 5/6 von selbst weg.
Heute steht dieselbe Zuordnung Name → Origin an zwei Orten: im CF-Ingress (19 Regeln über drei
bf-Tunnel) und im caddy/Caddyfile (16 Sites). Der Vergleich am 08-26 zeigt: sie stimmen fachlich
überein — jeder gemeinsame Name zeigt auf dasselbe Origin. Es gibt also nichts zu versöhnen,
nur etwas abzuschaffen.
Im Zielbild hat der Tunnel bf-public eine einzige Catch-all-Regel auf 10.40.20.40. Damit hält
Cloudflare keine Host→Origin-Zuordnung mehr, und die SoT ist eindeutig:
| Was | SoT | wo gepflegt |
|---|---|---|
| Name → Origin (alle Dienste) | caddy/Caddyfile (Git) |
dieses Repo |
| Welcher Name ist öffentlich | CNAME + Access-App (4 Namen) | Cloudflare |
| Name → IP intern | AdGuard-Rewrites (TP23 Stufe 2) | AGH-Paar |
🔴 Standortsuffix als Regel (User-Entscheid 2026-08-26). Hosts, die es an mehreren Standorten gibt,
heißen nie ohne Suffix (nas.emsenhuber.net ist die Falle) — Schema ist
<host>.<site>.emsenhuber.net (nas.bf.…, nas.fm.…, nas.dw.…). Caddy bleibt pro Standort
eigenständig (BF-Caddy kennt ds-bf, FM-Caddy kennt ds-fm); die AdGuard-Instanzen je Site halten
die lokale <host>.<site>-Auflösung, und ein gemeinsamer Name ohne Suffix existiert nicht.
Konsequenz für nas.emsenhuber.net: gelöscht — weder AGH-Rewrite, noch CF-CNAME (gab es nie),
noch Caddyfile-Eintrag (das hatte von Anfang an ds-bf). Der Rewrite war eine AGH-Insel ohne
Auflöser dahinter, der Cutover ändert für niemanden etwas an der heutigen Erreichbarkeit.
Andere namensgleiche Hosts (macmini/mfc/tv) stehen heute noch ohne Suffix in AGH —
Bewertung einzeln in der TP23-Stufe-2-Session; hier nur festgehalten, damit das Muster ab jetzt
nicht mehr ohne Suffix entsteht.
⇒ Zu pflegen bleiben vier öffentliche Namen statt neunzehn Ingress-Regeln. Und die zwölf internen
Namen brauchen dann gar keinen öffentlichen DNS-Eintrag mehr — heute ist z. B. pve.emsenhuber.net
öffentlich auflösbar (hinter Access), danach ist es von außen schlicht unbekannt. Das ist ein
Sicherheitsgewinn, kein Nebeneffekt.
🛠️ Werkzeug dafür: caddy/cf-sync.py — read-only, liest CF-Ingress, Zonen-DNS
und Access-Apps und stellt sie gegen den Caddyfile; Exit 1 bei Drift (cron-/CI-tauglich). Erster Lauf
2026-08-26 fand 7 echte Abweichungen, alle in Cloudflare, keine in Caddy:
grafanasteht noch im Ingress (bf-nas → 10.40.20.109:3000) — ein Origin, das es nie gab.nautobothat noch seinen CNAME, aber seit TP16.3 keine Ingress-Regel ⇒ läuft in die Catch-all; das ist die Quelle des 302, das man leicht für „lebt noch" hält. Dasselbe beigateway-dw.- Drei
*.bf-CNAMEs zeigen aufnginx.bf— den heute zerstörten NPM (phpmyadmin,speedtest,z2m25). - Eine Wildcard-Access-App
*.emsenhuber.netdeckt die ganze Zone ab — sie ist der Grund, warum jeder FQDN ein sauberes 302 liefert, auch wenn dahinter nichts läuft. 🔑 Merkregel daraus: ein Eintrag ohne Gegenstück ist unsichtbar, solange etwas davor antwortet. Der Drift-Check muss deshalb beide Richtungen prüfen — Ingress ohne Site und CNAME ohne Ingress.
HA-Ausblick (nicht Teil der Umsetzung)
Es bleibt bei Caddy — zustandslos bis auf den Zertifikatsspeicher, identisches Caddyfile je Instanz,
versionierbar; NPM hätte eine Datenbank, die man mitreplizieren müsste.
🔴 Prinzip für vw: der Eingang darf nicht klüger sein als die Datenbank. TP20.1 sieht
manuelles Promote vor. Zwei Connectoren auf verschiedene Caddys an verschiedenen Standorten
würden die Hälfte der Schreibzugriffe auf einen read-only Standby schicken — das #1033-Muster,
diesmal mit Datenverlust statt 530ern. Automatisches Ingress-Failover erst, wenn der DB-Teil es trägt
(User: vertagt bis TP20.1 Phase 1+2 laufen).
- Abh.: TP32 (Nummern/IPs — vergibt
130/.40), TP16.1 ✅ (Mesh), TP23 Stufe 2 (Split-Horizon-Ort). Löst ab: TP16 (reziprokes HA) und TP16.2 (dervw-bypass-Strang bekommt mit Caddy + CF davor einen anderen Schutz). TP16.3 ist der Pilot dieses TP. - 📋 Vollständiger Plan mit allen Abwägungen:
~/.claude/plans/expressive-pondering-clarke.md
TP32 — Nummern- und Adress-Systematik ▸ 🟢 KONZEPT STEHT (2026-08-25), Startreihenfolge bereits repariert
User-Auftrag 2026-08-24: „du/ich sollst in der lage sein, selbstständig nach einem vorgegebenen system freie ips vergeben zu können … und diese systematik findet sich in anderen netzen künftig auch wieder" · „ich meine 100 sollte künftig für die core services stehen."
Eigener TP, weil es eine Konvention ist, kein Bauteil — TP31 ist ihr erster Kunde. Regel: Bestand bleibt, wo er ist; jeder NEUE Gast folgt der Systematik.
🔑 Ein gemeinsamer VMID-Raum für VMs und LXCs. 100 haos und 330 RaspberryMatic sind VMs —
die Klasse bestimmt die Nummer, nicht die Virtualisierungsart.
| Kreis | Klasse | heute dort (VM kursiv) |
|---|---|---|
| 100–199 | Core / Infrastruktur | 108 mcast-relay |
| 200–299 | Daten / DBs (Precious-Tier) | (105, 106, 107, 302 → später hierher) |
| 300–399 | Security / Identity | — |
| 400–499 | Platform / Runtime | ✅ 400 docker passt bereits |
| 500–599 | App-Services / Smart Home | 101, 102, 112, 150, 100, 330 → später hierher |
| 600–699 | Business / ERP | 201 openproject |
| 700–799 | KI / ML | — |
| 800–899 | Dev / R&D / Test | — |
| 900–999 | Ephemeral / Scratch | wird ungefragt gelöscht |
Zehnerschritte innerhalb eines Kreises („Respektabstand", User), damit Instanzen und Nachbarn Platz
haben: 100–109 netznah · 110–119 DNS · 130–139 Reverse Proxy · 150–159 Monitoring ·
170–179 PKI/Zeit. ⇒ AGH 110, Caddy 130.
Letztes Oktett je /24 — gilt in jedem VLAN, an jedem Standort:
| Oktett | Rolle | Anker heute |
|---|---|---|
.1–.9 |
Gateways / L3 | .1 je VLAN ✅ · 99.1 core, 99.2 branch ✅ |
.10–.29 |
physische Hosts (Storage, Hypervisor, APs) | NAS 20.10 ✅ · APs 99.11/.12 ✅ |
.30–.99 |
virtuelle Core-Services, Zehnergruppen wie oben | DNS .3x · Ingress .4x · DBs .5x · Security .6x · Monitoring .7x |
.100–.199 |
App-Services | |
.200–.249 |
DHCP-Pool | |
.250–.254 |
VIPs / Relays |
🔑 Der Merk-Trick: die Zehnergruppe im Oktett spiegelt die der VMID. 110 agh → .3x,
130 caddy → .4x. Wer eine Zahl kennt, kennt die Klasse der anderen.
Warum der Bestand anders aussieht — er war nicht falsch, nur auf einer anderen Achse
User 2026-08-25: „zuerst war haos, welches mit 100 den nummernkreis für iot eröffnet hat. und die
anderen … gehörten zu ha, daher 1xx. erst später habe ich erfahren, dass die nummer die
startreihenfolge definiert."
⇒ Der Bestand gruppiert nach Zugehörigkeit, die neue Systematik nach Klasse. Beide Achsen sind
legitim; die zweite ist die, die das System auswertet. Der alte 1xx-Block ist der Smart-Home-Block
und wandert später als Gruppe nach 5xx.
✅ ERLEDIGT 2026-08-25: die Startreihenfolge war nachweislich falsch
🔴 Und der Hebel ist NICHT die VMID. Drei Gäste hatten ein explizites startup: order=
(101 iob-master 110, 102 mqtt5 120, 100 haos 125), alle übrigen keines. Proxmox startet erst
alle Gäste mit order=, dann den Rest nach VMID — real lief also iob-master → mqtt5 → haos und
erst danach platform-pg, mariadb, z2m25, docker.
⇒ Home Assistant startete vor seiner eigenen Datenbank.
Repariert (wirkt beim nächsten pve-Neustart):
order= |
Stufe | Gäste |
|---|---|---|
| 10 | Core | 108 mcast-relay |
| 20 | Daten | 105 platform-pg (up=15), 302 mariadb (up=15), 106 influxdb2, 107 redis |
| 30 | Platform | 400 docker (up=20) |
| 40 | Broker / Funk | 102 mqtt5 (up=10), 112 z2m25, 330 RaspberryMatic |
| 50 / 51 | Anwendungen | 101 iob-master, 100 haos, 150 iob-exposed |
🎯 Die wichtigste Erkenntnis des TP: VMID = Klassifikation, startup: order= = Abhängigkeitsreihenfolge.
Die Umnummerierung muss die Startreihenfolge gar nicht reparieren — das ist bereits erledigt, ohne eine
einzige ID zu ändern. Die Nummernkreise sind damit reine Ordnung und Lesbarkeit, und der Bestand
kann in Ruhe nachziehen.
- Offen: Migration des Bestands (Tabelle oben) — am Ende der Reise, nicht jetzt. Und die
Kollision AGH will
.30, dort sitzt Nautobot (.31= nautobot-worker) ⇒ Vorschlag.36als Interim,.30erst nach dem Nautobot-Umzug in den App-Bereich. Fällt vor dem AGH-Neubau an. - Abh.: keine. Blockiert nichts, aber TP31 vergibt bereits danach.
TP33 — Sonos aus der Ferne bedienen (VPN/WARP) ▸ 💡 IDEE, bewusst zurückgestellt (angelegt 2026-08-25, User-Entscheid „später entscheiden")
- Auslöser: beim Sonos-Fall vom 08-25 kam die Frage auf, ob die Player auch von unterwegs auffindbar sein sollen. Antwort für jetzt: nein, später entscheiden — hier nur festgehalten, damit die Begründung nicht verloren geht.
- 🔑 Der Kernsatz: SSDP und mDNS queren einen Tunnel nicht von selbst. Beides ist link-lokal
(TTL 1 bzw. Multicast auf
224.0.0.251), ein WireGuard-/WARP-Tunnel ist ein Punkt-zu-Punkt-Interface ohne Broadcast-Domäne. Es bräuchte also dieselbe Relay-Bauart wie TP7.1, nur ein zweites Mal — ein Bein im Tunnel, eines in VLAN40 — plus die passendeforward-Regel (TP5 ist deny-by-default). - ⚖️ Warum zurückgestellt: echter Zusatzaufwand für einen Randfall. Steuern aus der Ferne geht
heute schon über die Sonos-Cloud-App und über HA (
cf-mesh/CF-Tunnel), beides ohne Discovery. Fehlt nur die Desktop-App von außen — dafür lohnt der zweite Relay-Strang derzeit nicht. - ⚠️ Nicht mit dem Gegenteil verwechseln: mit aktivem WARP findet die App die Player auch lokal
nicht — erwartbares Verhalten, kein Fehler (
ref_warp_local_icmp_trap, Gotcha inCLAUDE.md). Wer den Fernzugriff baut, muss genau diesen Fall mit auflösen. - Abh.: TP7.1 (Relay-Muster) ✅, TP16.1 (
cf-mesh) ✅. Blockiert nichts.
TP34 — Caddyfile via Nautobot/GC (generische Reverse-Proxy-Schnittstelle) ▸ 🔜 STUB
Konzept + Architektur-Skizze:
docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md— bitte dort weiterlesen (Architektur-Abschnitt).
- Scope: Reverse-Proxy-Hosts werden im Nautobot-Datenmodell gepflegt (Site, Host, Backend-Spec). Golden Config rendert den Caddyfile aus den Daten, Diff-Check gegen die Live-Version auf
caddy-bf1, Compliance-Checks + Transaktionen identisch zum bestehenden Workflow für Router-Configs. - Auslöser (Inventur 2026-08-27): der Caddyfile (
bf-infra/caddy/Caddyfile) ist heute manuell gepflegt — kein Drift-Check, keine Transaktionen, andere Projekte können keine Sites anlegen ohne Christoph. Lösung: Nautobot/GC, kein Caddy-API-Sidecar (kein zweites SSoT). - Erster Anwendungsfall:
terpene.teilzeitladen.xyz → http://10.40.20.167:8890(Mac-mini-Backend, dort PostgREST + sync + web via lokalem Caddy:8890). Vor TP34: manueller Quick-Win-Caddy-Block. - Abh.: TP22 (GC-Pipeline) ✅ vorhanden · TP23 (DNS-Policy + Caddy-Voraussetzungen) ✅ Stufe 1. Hängt an nichts, eigene Implementierung im Runbook nach dem Quick-Win.
- Status: 🔜 Stub; Konzept + Architektur-Skizze vollständig in Handoff-Datei. Implementierung in eigenem Runbook nach terpene-Caddy-Quick-Win.
TP35 — MCP-Schichtung global/projekt/user + 3-Schicht-CLAUDE.md + Announcement-Mechanismus + Backup-Guard ▸ ⏳ ANGELEGT 2026-08-28, Schicht 1 (FQDN→IP) + Schicht 3 (globale Regeln) + Schicht 6 (Skill) ✅
- Auslöser: Bestandsaufnahme Session 2026-08-28 (Handoff
docs/handoff-20260828-pre-opencode-migration.md). Erkenntnis: MCP-Configs sind heute über~/.config/opencode/opencode.jsoncUND~/.claude.jsonverstreut, ohne klares Schema. - Befund (geprüft): 11/12 Backups im Verzeichnis
~/dev/.pre-opencode-migration-backups/20260828-150335/gzip-valid;uwe-job-bewerbung.tar.gzkorrupt (Source unverändert da). Repos und globale Configs md5-/HEAD-identisch zum Vor-Session-Stand. Synology-Drive-Sync aktiv (Anwender, manuell). - Scope:
- MCP-Schichtung (global/projekt/user) — wo lebt welche MCP-Definition, wie wird sie aufgelöst, wie bleibt sie synchron, wenn ein Projekt physisch auf einen anderen Host umzieht. ✅ 2026-08-29 (Teilschritt):
gitea-mcp+n8n-mcpin der globalenopencode.jsoncvon CF-FQDN auf LAN-IP migriert (s. Ist-Stand-Block).cloudflare-MCP bleibt FQDN (User-Direktive). - Credentials-Schichtung — alle Secrets in
~/.secrets/exports.zsh, MCP-Configs ausschließlich{env:...}. Schließt TP30 Posten #1 ab. - 3-Schicht-CLAUDE.md —
CLAUDE.md(öffentlich) /CLAUDE.local.md(gitignored) /~/.claude/CLAUDE.md(global). ✅ 2026-08-29 (globale Schicht):~/.config/opencode/AGENTS.mdals SSoT angelegt (Secrets + VLAN-Schema + 5 Lessons + SoC + Übergabe-Mechanik + Mid-Action + Commit-Hinweis + Backup-Guard);~/.claude/CLAUDE.mdhält denselben Block als Spiegel. Offen: die pro-Projekt-Schicht (CLAUDE.md/CLAUDE.local.md+ Handover-Posts) — eigene Sessions. - Announcement-Mechanismus (Hybrid) — zentraler Ort (voraussichtlich
bf-infra/docs/announcements.md) + Skill/newsoder/announcezum Einlesen beim Session-Start. Initial: Breaking News über die MCP-Schichtung selbst. - Backup-Guard —
~/dev/.bin/backup-guard.sh, Pre-Commit-Hook pro Projekt, „3 Tage aktiv"-Definition: 5 Commits oder 1000 LOC diff. /projektstatus-Skill global — als Erstes, vor den anderen Schichten. Alle Projekte verwenden dasselbe Skill. ✅ 2026-08-28:/projektstatus-Skill nach~/.config/opencode/skills/projektstatus/SKILL.mdkopiert (cp, nichtln -s) — opencode scannt diesen Default-Pfad, keinskills.paths-Eintrag in der JSONC nötig. Lehre im CLAUDE.md-Lessons-Block.
- MCP-Schichtung (global/projekt/user) — wo lebt welche MCP-Definition, wie wird sie aufgelöst, wie bleibt sie synchron, wenn ein Projekt physisch auf einen anderen Host umzieht. ✅ 2026-08-29 (Teilschritt):
- Abgrenzung: TP35 ist Konzept + Schichtung, nicht die Umsetzung. Pro Projekt eigene Session, eigener Handover-Post, eigene Mini-Anpassung.
- Verzahnt mit: TP30 (Credentials), TP34 (Repository-Pattern), TP22 (Nautobot-GC als Vorbild für SSoT + Compliance), TP11 (Monitoring).
- Erste Session für Scope-Ausarbeitung: Schichten 1–5 + Skill-Setup; Handover-Posts pro Projekt (Schicht 3 + 4 ergeben die Posts).
- Referenzen: Handoff 2026-08-28 (
docs/handoff-20260828-pre-opencode-migration.md) · Backups~/dev/.pre-opencode-migration-backups/20260828-150335/· MCP-Inventurbf-infra/mcp/INVENTORY.md· Lessonsbf-infra/CLAUDE.mdAbschnitt „Lessons for Sessions" ·docs/handoff-20260828-mcp-bestand-und-performance.md(MCP-Bestand-Korrektur + Mac-mini-Restriktion).
TP36 — SSoT via Nautobot für teilprojekte.md-Live-Daten + Datei-Aufteilung ▸ 🔜 ANGELEGT 2026-08-28, Scope-Ausarbeitung eigene Session
- Auslöser: Skill-Run 2026-08-28 (
docs/handoff-20260828-session-a-projektstatus.md) lieferte „Nächster Schritt (2026-08-26): TP31 Schritt 5" als Output, obwohl seit dem 26. drei Folge-Sessions parallel offen waren. Manuell gepflegte Doku mit Live-Daten verliert gegen die Realität, sobald sie lang wird. - Befund: Drei Stellen pro Edit berücksichtigen müssen — Quick-Index (Tabelle), TP-Abschnitt, Ist-Stand-Block. Keine schlägt die andere. Wer eine ändert, muss die anderen mitlesen. Die Datei hat aktuell 1940 Zeilen, der Ist-Stand-Block steht bei Z. 28, das Archiv-Cover bei Z. 1771. Strukturelles Risiko, kein Einzelfall.
- Scope (Skizze, eigene Session):
- Nautobot Custom Fields für Live-Daten — RouterOS-Version, Compliance-Zahl (104/104, 26 Rules × 4 Geräte), DHCP-Server-Anzahl, MGMT-IPs, DNS-Upstream-Modus. Script
nautobot/gc-snapshot.pyrendertdocs/teilprojekte.md(oder einen schmaleren Ersatz) als read-only Snapshot. - Datei-Aufteilung —
docs/teilprojekte-index.md(1 Seite: nur aktive TPs, Titel + Status + Datum),docs/teilprojekte-aktuell.md(Live-Snapshot aus Nautobot),docs/teilprojekte-archiv.md(bleibt Volltext)./projektstatus-Skill liest Index + Archiv, nicht die Snapshot-Datei. - Archiv-Anzeige im Quick-Index — die heute 34 Namen stehen heute in einer Zeile am Ende. Sichtbarkeit = „Geschichte zählt". Quick-Index-Block bekommt eine zweite Tabelle mit „abgeschlossen seit …" und Link aufs Archiv.
- Migrationspfad — kompatibel mit bestehendem Workflow (
/projektstatus-Skill konsumieren, niemand außer mir editiert Live-Markdown). Testphase = beide Dateien parallel führen.
- Nautobot Custom Fields für Live-Daten — RouterOS-Version, Compliance-Zahl (104/104, 26 Rules × 4 Geräte), DHCP-Server-Anzahl, MGMT-IPs, DNS-Upstream-Modus. Script
- Abgrenzung: TP36 ist Querschnitt, nicht Kern-BF. Eigene Session, eigener Handoff. Nicht heute.
- Verzahnt mit: TP22 (Nautobot-GC als Vorbild), TP35 (geht Hand in Hand — beide sind „SSoT + Konsolidierung"),
bf-infra/CLAUDE.md-Lessons. - Referenzen: Lessons-Block-Eintrag „Manuell gepflegte Doku mit Live-Daten verliert gegen die Realität" · Handoff Session A 2026-08-28.
TP37 — Out-of-Band-Management: ein untagged-VLAN99-Port je Switch ▸ 🔜 ANGELEGT 2026-08-31
Auslöser (User 2026-08-31, aus eigener Anschauung): „ich durfte beim Neustart vom core gerade erleben, dass ich nicht mehr auf den branch zum verbinden kam. weil das eben alles über den core läuft."
Der Befund, live nachgemessen (2026-08-31)
Das Management des Standorts hat einen einzigen Weg, und der führt über den Core:
crs326-core |
crs326-branch |
|
|---|---|---|
| Mgmt-IP | 10.40.99.1 (VLAN99-SVI) |
10.40.99.2 (vlan99 auf der Bridge) |
| VLAN99 auf der Bridge | SVI + Trunks | tagged=ether1,ether24,bridge, untagged="" |
| Weg dorthin | direkt | nur über ether1 → core ether8 |
⇒ crs326-branch ist ausschließlich durch den Core hindurch erreichbar. Rebootet der Core, ist der
Branch für die Dauer weg — nicht weil er ausfällt, sondern weil der einzige Pfad zu ihm fehlt. Dasselbe
gilt für jeden Fehler, der den Core-Trunk oder dessen VLAN99-Konfiguration betrifft. Wer den Core
zerkonfiguriert, verliert den Branch gleich mit — und damit die Möglichkeit, es vom Branch aus zu
reparieren.
🔴 Der zweite Befund ist der unangenehmere: crs326-branch hat KEINE input-Firewallregeln (Kette
leer, live gelesen). Sein gesamter Schutz besteht heute darin, dass VLAN99 nur über den Core erreichbar
ist und dessen forward-Kette seit TP5 deny-by-default fährt. Die Erreichbarkeitsbeschränkung
IST die Zugangskontrolle. Das ist für die Lösung unten kein Detail, sondern die Hauptauflage.
Zielbild
Je Switch ein Port, untagged in VLAN99 — ein Laptop direkt daran erreicht das Gerät ohne jeden Umweg über den Core, ohne Trunk, ohne funktionierendes Routing.
Laptop ──(statische IP 10.40.99.x/24)── ether23 (untagged VLAN99) ── crs326-branch 10.40.99.2
^ funktioniert auch, wenn der Core steht
Kandidat ether23 auf beiden Geräten — auf core und branch heute running=false, also frei,
und symmetrisch (ein Port, eine Nummer, an beiden Standorten dieselbe). (Core hat reichlich freie
Ports; auf dem Branch sind ether23 und die Reihe darunter frei, ether24 ist ap2.)
Umsetzung (Skizze — eigene Session)
- Port aus dem Trunk-Verhalten nehmen und in VLAN99 untaggen:
bridge portmitpvid=99+frame-types=admit-only-untagged-and-priority-tagged, dazuether23alsuntagged-Member in diebridge vlan-Zeile für VLAN99. - Kein DHCP dort — der VLAN99-DHCP läuft auf dem Core, und genau der soll ja nicht Voraussetzung
sein. ⇒ statische IP am Laptop (
10.40.99.50/24), im Runbook mitschreiben. - Beschriftung. Ein OOB-Port, den niemand erkennt, wird im Zweifel für „ist ja frei" gehalten.
- Abnahme, die den Zweck wirklich prüft: Laptop an
ether23des Branch, Core-Trunkether1gezogen (oder Core im Reboot) →10.40.99.2muss antworten. Alles andere misst nur den Normalfall.
🔴 Auflage, ohne die das TP nicht gebaut werden darf
Ein untagged-MGMT-Port ist ein physischer Generalschlüssel: wer ihn steckt, steht ungefiltert im
Management-VLAN eines Geräts, das (Branch) keinerlei input-Filter hat. Deshalb gehört eine der
folgenden Absicherungen dazu, und die Entscheidung darüber in die Umsetzungs-Session:
- Port
disabled=yesim Normalbetrieb, im Bedarfsfall am anderen Gerät freigeschaltet — schützt, kostet aber genau dann Zugriff, wenn das andere Gerät weg ist (halbierter Nutzen, ehrlich benennen); - oder
input-Regeln auf beiden Switches nachziehen (der Branch braucht sie ohnehin — das ist die eigentliche Lücke, die dieses TP nebenbei aufgedeckt hat); - oder rein physisch: abschließbarer Schrank, Port beschriftet und dokumentiert.
⚖️ Meine Einschätzung: die input-Regeln sind der richtige Weg, weil sie eine Lücke schließen, die
unabhängig von diesem TP besteht. Der OOB-Port macht sie nur sichtbar.
Abgrenzung
- Nicht Teil von TP16.3 — dort wird nur festgestellt, dass dreimal Geräte rebooten, deren Mgmt am Core hängt. TP37 entschärft das für künftige Sessions, ist aber keine Voraussetzung dafür.
- Nicht VLAN-Schema-Änderung (TP32 bleibt unberührt), nicht Konsolen-/Serial-Zugang (das wäre echtes OOB im engeren Sinn; hier geht es um ein zweites Netz-Bein).
- Abh.: TP5 (Firewall-Systematik, liefert das Muster für die
input-Regeln), TP15 (Portbelegung beider CRS326), TP22 (die Umsetzung läuft über Golden Config,ip-firewall-filterundbridge-Sektionen stehen unter Drift-Kontrolle).
Abgeschlossene Teilprojekte ▸ teilprojekte-archiv.md
34 abgeschlossene TPs liegen dort im Volltext, unverändert und mit eigenem Inhaltsverzeichnis. 📊 Für einen Statusbaum reicht diese Datei: die Tabelle unten nennt jedes archivierte TP, und die Zeile „✅ Durch (Fundament)" weiter unten führt sie noch einmal mit Abschlussdatum. Das Archiv muss dafür nicht geöffnet werden — es trägt die Begründungen, nicht den Status.
Kurzorientierung, wo was zu finden ist:
| Thema | TPs im Archiv |
|---|---|
| Fundament / Fabric | TP1 ALLNET-Core (Gerät ausgebaut) · TP2/TP2.1 Omada (ausgebaut) · TP15 HW-Refresh CRS326 · TP21.1 Core-Cutover-Recovery · TP4 Router-Cutover (Rolle seit 08-08 auf dem Core) |
| WLAN | TP3 (historisch) · TP3.1 · TP3.2 · TP3.3 (in TP25 aufgegangen) · TP28 CAPsMAN auf dem Core · TP25-Langfassung |
| Firewall / QoS | TP5 deny-by-default · TP26 ip-firewall-filter unter Drift-Kontrolle · TP6 CAKE (geschlossen statt gebaut) · TP6.1 Upload-Priorisierung |
| Discovery / Media | TP7 mDNS · TP7.1 SSDP-Relay · TP7.2 HA↔Sonos |
| Hosts / Migration | TP14 (+.1/.2/.2a/.3/.5) VLAN20-Cutover · TP17 Shelly→VLAN30 · TP19 VLAN1-Retirement |
| Control-Plane | TP20 Platform-Postgres · TP21 Nautobot GC · TP22 Adoption + Compliance-Push · TP27 RouterBOOT 7.24 · TP-R Capabilities-Sweep |
| Zugang | TP10 Multi-Site-VPN (offen nur der DDNS-Updater, s. Follow-ups) · TP16.1 natives CF-Mesh |
| Verworfen | TP9 Gateway-HA (User-Entscheid 2026-08-08) |
Reihenfolge / Abhängigkeiten
🎯 Kritischer Pfad (Stand 2026-08-23) — LEER
TP5 E1 ✅ ─► E2 ✅ ─► E2-Nachtrag ✅ ─► E3 Drop ✅ ─► E4 input+MGMT ✅ ─► E5 MAIN→IOT ✅ ─► TP6 ✅ GESCHLOSSEN
🎯 DER KRITISCHE PFAD IST LEER (2026-08-23).
Das Projekt ist in seinem Kern fertig: deny-by-default steht, Golden Config
steht, WLAN steht, VLAN1 ist weg, und TP6 ist beantwortet statt offengelassen.
Was jetzt kommt, entscheidet Christoph — nichts blockiert mehr etwas.
➡️ Update 2026-08-22 (Sitzungsende): TP25 hat den Pfad seit dem 08-20 blockiert und ist im Kern erledigt — die Terrasse ist repariert, der Dead Spot weg, Fund E abgestuft. Damit ist TP6 wieder der einzige Punkt auf dem kritischen Pfad, und seine Prämisse ist inzwischen gemessen (
tp6-praemisse-messrunbook.md§5): formal Fall B (+28…47 ms in der Senderichtung), aber durch sechs Lastphasen mit laufendem Videocall kein einziger Problem-Klick. Die nächste Sitzung entscheidet daher bauen oder begründet schließen — sie misst nicht neu. Übergabe mit den Sitzungszuschnitten:handoff-20260822-naechste-schritte.md.
🟢 Update 2026-08-23 (Endstand): TP6 ist beantwortet — und der kritische Pfad damit leer. Gebaut wurde, wie entschieden. Der erste Anlauf (
/queue tree parent=vlan100) war wirkungslos, aber nicht aus dem zuerst notierten Grund: nicht der Switch-Chip, sondern die MikroTik-dokumentierte Regel, dass Interface-HTB bei hw-offloadetem out-interface nicht greift. Ueberparent=global+ Mangle-Mark funktioniert CAKE einwandfrei (zaehlt 6 MB, drosselt 9,3 → 7,78 Mbit). Und genau deshalb ist das Ergebnis belastbar: die Latenz unter Last bessert sich trotzdem nicht — bei keiner Bandbreite, auch nicht bei 52 % der Linerate (42,4 / 43,3 / 44,0 / 44,6 ms). Der Puffer sitzt im DOCSIS-Uplink, nicht im Router. ⇒ TP6 schliessen: nicht mangels Nutzen, sondern weil das Werkzeug nicht an die Ursache reicht. Details im TP6-Abschnitt oben, Merkregeln inref_queue_htb_platzierung_docsis.
🔴 Korrektur wenige Stunden spaeter (2026-08-23, TP6.1): die DOCSIS-Erklaerung oben ist FALSCH. Der Puffer sitzt nicht unabaenderlich im Uplink — er loest sich auf, sobald der Verkehr in getrennte Klassen faellt: NAS-Bulk
priority=8gegen interaktivpriority=1bringt dieselbe Strecke unter derselben Saettigung von 40,8 auf 11,0 ms (−73 %). Der Fehler steckte in der Messmethode — Last und Messung liefen vom selben Host, ein Shaper kann eine Queue nicht priorisieren, in der nur eine Klasse liegt. ⇒ TP6 bleibt geschlossen (CAKE war das falsche Werkzeug), aber nicht aus dem dort notierten Grund. Der Rest steht in TP6.1 (Archiv) und inref_queue_htb_platzierung_docsis.
📜 Die folgende Fassung stammt vom 2026-08-18 und ist erledigt — die Praemisse ist am 08-20/21 gemessen, TP6 am 08-23 geschlossen. Bewusst erhalten, weil sie zeigt, warum nicht gebaut, sondern zuerst gemessen wurde:
TP5 ist am 2026-08-18 abgeschlossen. Damit steht rechnerisch nur noch TP6 auf dem kritischen Pfad —
🟠 aber dessen Prämisse ist offen: eine Messung von 2026-06-16 (docs/call-quality-diagnosis.md)
bescheinigt dem Netz bereits A/A+ und hält CAKE für „marginal". Der nächste Schritt ist deshalb ein
Bufferbloat-Test gegen den heutigen Edge, nicht der Bau einer Queue. Fällt er gut aus, ist der
kritische Pfad leer und das Projekt in seinem Kern fertig — dann entscheidet Christoph, was das neue
Ziel ist. Alles andere läuft nebenher und blockiert nichts.
- ✅ TP5 Etappe 1–4 — komplett durch (2026-08-16 bis 2026-08-18). Details im TP5-Abschnitt oben.
Die Wartezeit-Position, die hier bis 2026-08-17 als eigener Schritt stand, ist eingeloest: statt
eines mehrtaegigen Fensters wurde der Nachtrag aus einem dreieinhalbstuendigen Fenster
abgeleitet und der Drop mit Auto-Revert plus weiterlaufender Log-Regel abgesichert.
Die Vorbedingung D2 (iPhone
.30.201) ist gegenstandslos: das Geraet hing dort bewusst zum Anlernen eines IoT-Geraets (User 2026-08-17). Wer im IOT-SSID sitzt, ist im selben VLAN wie das Geraet und beruehrt dieforward-Kette gar nicht; fuer Ad-hoc-Zugriffe aus MAIN gibt es jetzt die selbstverfallende Gruppejit-admin. - ✅ TP6 — QoS/CAKE ▸ GESCHLOSSEN 2026-08-23. Gebaut, gemessen, wieder ausgebaut. CAKE ist
auf diesem Geraet baubar (Global-HTB + Mangle) und wirkt technisch — verbessert die Latenz
unter Last aber bei keiner Bandbreite, auch nicht bei 52 % der Linerate. Der Puffer sitzt
im DOCSIS-Uplink, nicht im Router (⚠️ widerlegt von TP6.1 am selben Tag — s. Korrektur oben).
Queue und Template-Block sind entfernt, die ComplianceRule
queuebleibt und bewacht den Abschnitt als leer. Damit ist der kritische Pfad leer. 💡 Aus dem Abschluss ist TP6.1 entstanden (Saettigung vermeiden statt Bufferbloat bekaempfen) — Christophs Gedanke, den NAS-Sync zurueckzuhalten.Steht als Vorschlag, nicht auf dem Pfad.✅ Am selben Tag gebaut und gemessen: 40,8 → 11,0 ms.Das eigentliche Projektziel; keine offenen Blocker mehr.Korrigiert 2026-08-19: kein Blocker, aber eine offene Prämisse — der Satz oben und dieser Punkt widersprachen sich seit dem 18. Richtig ist: der nächste Schritt ist eine Messung, kein Bau. Runbook liegt bereit:docs/tp6-praemisse-messrunbook.md. Fällt sie A/A+ aus, wird TP6 geschlossen statt gebaut — dann ist der kritische Pfad leer und das Projekt in seinem Kern fertig.
Eine harte Reihenfolge-Regel dazwischen: TP5 darf die DNS-Bypass-Sperre erst schließen, wenn TP23s
Ausnahme-Oberfläche steht — der bisherige Workaround „Client von Hand auf 1.1.1.1" ist genau dieser
Bypass. Alles andere aus TP5 ist davon unabhängig und kann vorher laufen.
⚠️ Und eine zweite, aus TP16.1/TP16.3: der Drop braucht cf-mesh explizit — steht seit Etappe 2 als
TP5-E2: mesh->LAN / LAN->mesh drin. Ohne diese zwei Zeilen sperrt Etappe 3 den Fernzugang aus, also genau
den Weg, über den man den Fehler zurücknehmen wollte.
Follow-ups nebenher (blockieren nichts)
- TP25 — WLAN-Stabilisierung (NEU 2026-08-17): Audit durch, 6 Funde (2,4 GHz fährt 40 MHz statt der
profilierten 20; ap2 sendet auf 5 GHz mit 9 statt 18 dBm, weil ch149 unter ETSI leistungsbegrenzt ist;
80 MHz kostet Randabdeckung; unzulässiger Channel-Override auf
w2-iot; keineaccess-list; 5-Minuten-Takt bei IoT-Trennungen offen). Umsetzung in 6 Schritten, alles via GC. Übernimmt den offenen Rest von TP3.3. - TP16.3 — cloudflared-Reduktion (NEU 2026-08-17): Recherche durch. Der Mesh ist schon der private
Datenpfad (im TP5-Log mit 137 Zeilen belegt); Container braucht nur noch der öffentliche Ingress.
Vorschlag:
nautobotals Probe aus dem CF-Ingress nehmen. DoH-Cloudflare auf✅ erledigt 2026-08-18 (TP23 Stufe 1 = TP21.1 TODO 1).crs326-coreTP6.1 — Saettigung vermeiden✅ LIVE 2026-08-23: 40,8 → 11,0 ms unter Last (−73 %). NAS-Sync weicht bei Last zurueck, ComplianceRuleip-firewall-mangleangelegt, 104/104.- TP24 — DC-USV (seit 2026-08-16 eigener TP, aus TP15 herausgelöst).
TP19 — VLAN1-Client-Retirement / cudy-Teardown✅ geschlossen 2026-08-18 (VLAN1-ARP = 0). Die zwei Reste sind dorthin verschoben, wo sie hingehören: tote CF-Tunnel → TP16, HA-Portainersetup_retry→ TP11.TP3.3 — WLAN-Coverage-Kur→ in TP25 aufgegangen (2026-08-17). 802.11k/v ist repariert (08-13); Re-Walk + Dead-Spot-Kartierung laufen als Schritt 5 von TP25 — und zwar erst nach den Funkparameter-Fixes, weil vorher gemessene Werte wertlos sind.- TP10 — DDNS-Auto-Updater für
bf4.emsenhuber.net(auf dem Core möglich,device-modeerlaubt scheduler). - 🔑 Alle Passwort-/Token-Rotationen laufen seit 2026-08-24 unter TP30 — Sammel-TP,
gebündelt gegen Projektende (User-Entscheid). Dort steht die Rotationsliste (MikroTik
admin, IoT-PSK, Shelly-Gerätepasswort, CF-Access-Token), der Radius der fünf Konsumenten, der Etappe-1-Abschluss und die Fallenliste. Etappe 1 ist durch, Etappe 2 wartet bewusst. Doku-Aufräumen (✅ abgeschlossen 2026-08-23. Punkte A–D (08-16), E (08-18/19) und F — der Split (08-23) sind durch: abgeschlossene TPs liegen jetzt indocs/doku-cleanup-session.md)teilprojekte-archiv.md, TP25 ist von 394 auf ~100 Zeilen kondensiert, diese Datei ist von 2217 auf ~760 Zeilen. Die Regel dahinter bleibt gültig: ⚠️ während einer Doku-Sessionteilprojekte.mdnicht parallel bearbeiten (in der Nacht auf den 18. viermal committet, das kollidiert sonst) — und ein TP wandert erst dann ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist.
Nachgelagert / research-getrieben
TP8 (Identity/802.1X) · TP11 (Monitoring) · TP12 (IPv6) · TP13 (Botschafts-WLANs) ·
TP16.2 (Härtung bypass-Dienste) · TP18 (Garage-Objektspeicher) · TP20.1 (Vaultwarden → Platform-PG) ·
TP23 (DNS-Policy, s. Regel oben) · TP30 (Credential-Rotation — nicht research-, sondern
termin-gated: gebündelt gegen Projektende, User-Entscheid 2026-08-24).
(TP17.1 — Shelly Gen4 → Thread, aktiviert 2026-08-23 — läuft nicht hier, sondern im
HA-Projekt ~/dev/ha-xstate; netzseitig ist nichts zu bauen. Es blockt bewusst die PSK-Rotation.)
(TP16.1 stand hier bis 2026-08-17 fälschlich als offen — es ist seit demselben Tag ✅ abgeschlossen und
steht unten unter „Durch" (Volltext im Archiv). Nachfolger ist
TP16.3, das oben unter Follow-ups läuft.)
✅ Durch (Fundament — nicht mehr planen, nur nachschlagen)
📚 Alle folgenden TPs stehen seit 2026-08-23 im Archiv — im Volltext, mit Inhaltsverzeichnis. Diese Zeile bleibt als Landkarte: sie sagt, was fertig ist; das Archiv sagt, wie es dazu kam.
TP1 · TP2 · TP2.1 · TP3 (Rebuild 2026-08-08) · TP3.1 · TP4 (Rolle seit 08-08 auf dem Core) · TP7 · TP7.2 · TP10 (Kern) · TP14 (+14.1/14.2/14.2a/14.3/14.5) · TP15 · TP16 (Kern) · TP17 · TP19.1 · TP20 · TP21 · TP21.1 · TP22 · TP-R · TP3.2 (08-17) · TP5 (08-18) · TP7.1 (08-18) · TP19 (08-18) · TP23 Stufe 1 (08-18) · TP6 (08-23, geschlossen statt gebaut) · TP6.1 (08-23, Upload-Prio live) · TP26 (08-17) · TP27 (08-17/18) · TP28 (08-17, GC-Modell 08-18). Verworfen: TP9 (Gateway-HA, User-Entscheid 2026-08-08). Obsolet: Omada-PVID-Fix (User-Entscheid 2026-07-22 — „nie wieder aufgreifen").
📜 Historische Fassung dieses Abschnitts (bis 2026-08-14 fortgeschrieben, hier bewusst erhalten)
🎯 AKTUELLER KRITISCHER PFAD (Stand 2026-07-16, überschreibt die Reihenfolge unten): TP20 (Platform-Postgres) → TP21 (Nautobot) — Ziel: fertig vor CRS326-Produktivsetzung, spätestens Montag 2026-07-20. TP18 (Garage-S3) und die Komodo-Abhängigkeit wurden am selben Tag als Blocker entfernt/entkoppelt (s. TP20), um diese Deadline zu halten — beide werden später nachgezogen, nicht mehr vorher abgewartet. ➡️ Stand-Update 2026-08-08: TP20/TP21-Plattform steht, Core-Cutover (TP21.1) + WLAN-Rebuild (TP3) + VLAN20-Migration (TP14) sind durch. Neuer Rest-Pfad: TP22 (Device-Adoption + Compliance-Push) → TP5 (Deny-by-default) → TP6 (CAKE, das Ziel). Kleine Follow-ups davor: DoH-Cloudflare auf core, USV (TP24). ➡️ Stand-Update 2026-08-13 (Abschluss): TP22 ist DURCH (alle 5 Schritte; Fleet adoptiert, Deploy-Pipeline scharf, Datenmodell as-built, Secret-Handling entschieden) → kritischer Pfad jetzt: TP5 (Deny-by-default) → TP6 (CAKE). Kleine Follow-ups davor: DoH-Cloudflare auf core, DC-USV (TP24), Doku-Aufräumen (
docs/doku-cleanup-session.md, vorbereitet 2026-08-14 — dieses Dokument beschreibt an mehreren Stellen noch die Topologie vor dem Core-Cutover). ➡️ Neu 2026-08-14: TP23 (DNS-Policy & Self-Service) hängt an TP5 — und zwar in beide Richtungen: TP23 braucht TP5s Firewall, TP5 darf aber die DNS-Bypass-Sperre erst schließen, wenn TP23s Ausnahme-Oberfläche steht (der bisherige Workaround „Client auf 1.1.1.1" ist dieser Bypass). Ebenfalls in TP5 gezogen: TP7.1 (SSDP-Reflector für die macOS-Sonos-App).Kabelentfällt (2026-08-14): gelöst wurde am Port, nicht am Kabel (User-Vorgabe „Patchfeld-Nummerierung wird nicht wegen einer Config geändert") —core ether4→ether2(Sideboard/TV)ether4steht seit 08-13 auf untagged VLAN40, End-to-End-Beweis am 08-14 erbracht, s. TP21.1 Punkt 4. Historisch: TP22 war das nächste Arbeitspaket — TP17 (Shelly-Migration) ist parallel dazu vollständig abgeschlossen (alle Shellys auf VLAN30, User-bestätigt). Grund für den Nautobot-First-Ansatz: Governance-Entscheid „Config exklusiv über Nautobot" (s. oben) macht Nautobot zur Voraussetzung für praktisch jede weitere Router-/Switch-Änderung. Die Punkte 3-4 unten (Omada-PVID-Fix etc.) sind obsolet (User-Entscheid 2026-07-22 — Omada spielt seit TP15-Korrektur keine Rolle mehr, nie wieder aufgreifen) — ganze Liste braucht mal eine Aufräum-Session, hier nur der aktuelle Fokus vorangestellt. ✅ TP16 (CF-Tunnel Round-Robin/macvlan-Host-Isolation → reziprokes 3-Tunnel-HA) KERN UMGESETZT 2026-07-10 (#1033 strukturell weg). Offen nur Access-Strang (WARP/vw) = user-gated. As-Builtdocs/cf-tunnel-mapping.md §10.
TP1 (GE8) → TP2 (Omada Controller).✅ erledigt 2026-06-15.TP4 (Router-Cutover L3-Infra + WAN-Edge).✅ erledigt 2026-06-15 (L3) + 2026-07-01 (Edge-Cutover, FB physisch weg).- Jetzt: Omada-PVID-Fix — Omada Access-Profile korrigieren (PVID 10/20, untagNetworkIds bereinigen, sicher P3/P5/P6 zuerst), dann IP-Migration NAS/macmini/pve auf VLAN-Subnetze + DNS-Einträge updaten. IP-Migration NAS/pve = TP14 (NAS ✅ 2026-07-10, pve 🔜 Session B).
- Dann: TP5 (Deny-by-default fertigziehen — Sonos-/HA-/mDNS-Holes + WAN-Input-Seal stehen bereits; TP5.1 = DNS-Redirect + Live-Torch für Low-Trust-Geräte/Airfryer hängt dran) → TP6 (QoS/CAKE).
TP7 (mDNS)✅ 2026-07-02 (inkl. HA/vlan20),TP3 (WLAN/CAPsMAN)✅ 2026-06-18,TP3.1 (ap2-VLAN-Trunk)✅ 2026-07-01,TP3.2 (P750W/Discovery)✅ 2026-07-02,Sonos-Migration✅ 2026-07-02 (alle 10 auf VLAN 40). ⏳ TP3.3 (WLAN-Coverage-Kur) offen — Fortsetzung neue Session (docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md). TP10 (VPN)✅ Kern durch (2026-06-27) + Edge-Cutover (2026-07-01) → DURCH. Offen nur: DDNS-Auto-Updater.- Nachgelagert/Research-getrieben: TP8 (Access), TP9 (HA), TP11 (Monitoring + CF-Tunnel-Track-B/C), TP12 (IPv6), TP13 (Spaß).
- Foundation (2026-07-14): TP15 (MikroTik-Switching / Omada-WLAN, 2× CRS326 bestellt) ∥ TP20 (Platform-Postgres, single-site replication-ready) → TP21 (Nautobot Golden Config) ∥ TP20.1 (Vaultwarden→PG + 2-Site-HA). TP20 hängt an TP18 ① (Garage-Bucket für pgBackRest).