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bf-infra/docs/transaktionen
Christoph Emsenhuber 9df506362c dirtyvader-infra temporaer auf ap2 -- als offene Transaktion
TEST-infra-ssid-matter-pairing (Scope wifi-provisioning, Frist 2026-08-29):
cfg-infra als Slave-VAP in beide ap2-Provisioning-Zeilen. Nicht ap1, weil der
gerade auf ether11 (VLAN10-Access) haengt und kein CAP ist.

Zweck ist TP12.1: das iPhone fuer EIN Matter-Commissioning auf denselben
L2-Link wie der OTBR bringen, damit dessen RA (On-Link-Prefix + Route in den
Thread-OMR-Prefix) beim Telefon ankommt. Danach zurueckbauen -- ein WLAN nach
INFRA soll nicht stehen bleiben.

Zwei Dinge fuer die Ablage:
- Provisioning-Zeilen aendern reicht nicht, der CAP muss re-provisioniert
  werden (/interface wifi capsman remote-cap provision). Das ist eine Aktion,
  keine Config, also kein Nautobot-Weg noetig.
- Danach zeigt der MANAGER running=false fuer alle cap-*-Interfaces, waehrend
  am CAP wifi13/wifi18 sauber DBR laufen. Beim Interface-Zustand ist der CAP
  die Wahrheit, nicht der Manager -- Gegenstueck zur bekannten Regel, dass die
  Registration-Table am Manager zu lesen ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:24:34 +02:00
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Transaktionen — Teständerungen mit Ablaufdatum

Hier liegen die Akten offener und geschlossener Config-Transaktionen. Werkzeug: nautobot/gc-transaktion.py.

Wozu

Eine Änderung, die am Gerät steht, aber nicht in der SoT, ist Drift — und Drift sieht bisher immer gleich aus, egal ob er ein Versehen ist oder ein laufender Versuch. Wer testen wollte, hatte die Wahl zwischen „Compliance kaputt" und „gar nicht testen".

Eine Transaktion macht die Absicht sichtbar, ohne die Governance aufzuweichen: der Change geht weiterhin ausschließlich über Golden Config (gc-manual-plan.py), und die Compliance meldet den Drift weiterhin. Neu ist nur, dass status ihn zuordnen kann.

SQL hier
BEGIN Snapshot des Scope-Abschnitts + Akte mit Gerät, Scope, Grund und Ablaufdatum
uncommitted Change ist am Gerät wirksam und im Testumfeld sichtbar, aber nicht in der SoT
COMMIT Template/Config-Context nachziehen → Compliance grün → Akte schließen
ROLLBACK Rückbau-Vorschlag aus dem Snapshot, prüfen, deployen, Akte schließen

Drei Regeln, die das Werkzeug erzwingt

  1. --expires ist Pflicht. Eine offene Transaktion ohne Frist ist undokumentierter Drift mit besserem Gewissen. status markiert überfällige Akten.
  2. Der Scope ist eine ComplianceRule, kein Freibrief. Driftet etwas außerhalb des Scopes, meldet status das ausdrücklich als nicht abgedeckt.
  3. Eine offene Transaktion je Gerät — sonst ist beim Rollback nicht mehr entscheidbar, wohin zurück.

Zwei bewusste Grenzen

  • Der Rollback pusht nicht selbst. Er schreibt einen Vorschlag aus dem Snapshot; add-Zeilen aus einem /export legen neu an, statt zu ändern, und brauchen meist ein set [find …]. Ein Rückbau, den niemand gelesen hat, ist genau die Sorte Automatik, die hier schon zweimal teuer war.
  • Der Snapshot enthält nur den Scope-Abschnitt. Ein voller /export enthält Firewall, Adressen, Benutzerliste und Skriptquellen — nichts davon wird für den Rückbau gebraucht, und diese Akten liegen im Git. Für den Ernstfall gibt es das binäre /system backup auf dem Gerät (--device-backup).

Dateien je Transaktion

Datei Inhalt
<change-id>.json die Akte: Gerät, Scope, Grund, Fristen, Status
<change-id>.snapshot.rsc der Scope-Abschnitt vor der Änderung
<change-id>.commands.rsc was deployt wurde
<change-id>.rollback.rsc erst nach rollback — der Vorschlag zum Prüfen