Oktett-Klasse .150-.199 (App-Services). Nautobot gibt damit .30/.31 an AGH frei. .157 ist gitea, deshalb nimmt redis .158. - Datenmigration ueber neues nautobot/tp45-ip-move.py: Nautobot verbietet das Aendern einer IP nach dem Anlegen -> anlegen/primary_ip4 umhaengen/ Altobjekt loeschen, in dieser Reihenfolge - Stack-Redeploy (PUT /api/stacks/203), Caddy-Backend, Core-Literal *24 ueber GC deployt (Plan 51a90e25) mit Wirksamkeitspruefung am Geraet - caddy/deploy.sh: push_verified() ersetzt den push||push-Fallback. `pct push` meldet Exit 0 AUCH wenn es die Quelle nicht lesen kann, der Fallback griff deshalb nie und `caddy validate` pruefte die ALTE Datei -> gruene Abnahme bei unveraendertem Zustand (Symptom: 502 bei gesundem Backend) - 39 Referenzen in 28 Dateien mitgezogen; lebende Doku nachgezogen (CLAUDE.md, ip-plan.md, cf-tunnel-mapping §0-Kopf, TP16.3/TP31-Prosa) - GC-Compliance 140/140, 0 Drifts Neue Funde (TP45-Prosa + CLAUDE.md): - Die Core-Adressliste `nautobot` wird von GC nirgends gerendert -> ein Recovery von null erzeugt einen Core, in den Nautobot nicht mehr per SSH kommt. Gleiche Klasse wie die fehlenden DHCP-Reservierungen. - Regel *24 (Literal) und *28 (Liste) sind Dubletten; der Literal steht bei 0 Paketen. Zusammenlegung bleibt offen. - gc-manual-plan.py: /api/extras/job-log-entries/ liefert 404 (Nautobot 3.x) -> bei gescheitertem Deploy fehlt die Fehlermeldung. Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
Transaktionen — Teständerungen mit Ablaufdatum
Hier liegen die Akten offener und geschlossener Config-Transaktionen. Werkzeug:
nautobot/gc-transaktion.py.
Wozu
Eine Änderung, die am Gerät steht, aber nicht in der SoT, ist Drift — und Drift sieht bisher immer gleich aus, egal ob er ein Versehen ist oder ein laufender Versuch. Wer testen wollte, hatte die Wahl zwischen „Compliance kaputt" und „gar nicht testen".
Eine Transaktion macht die Absicht sichtbar, ohne die Governance aufzuweichen: der Change geht
weiterhin ausschließlich über Golden Config (gc-manual-plan.py), und die Compliance meldet den
Drift weiterhin. Neu ist nur, dass status ihn zuordnen kann.
| SQL | hier |
|---|---|
BEGIN |
Snapshot des Scope-Abschnitts + Akte mit Gerät, Scope, Grund und Ablaufdatum |
| uncommitted | Change ist am Gerät wirksam und im Testumfeld sichtbar, aber nicht in der SoT |
COMMIT |
Template/Config-Context nachziehen → Compliance grün → Akte schließen |
ROLLBACK |
Rückbau-Vorschlag aus dem Snapshot, prüfen, deployen, Akte schließen |
Drei Regeln, die das Werkzeug erzwingt
--expiresist Pflicht. Eine offene Transaktion ohne Frist ist undokumentierter Drift mit besserem Gewissen.statusmarkiert überfällige Akten.- Der Scope ist eine ComplianceRule, kein Freibrief. Driftet etwas außerhalb des Scopes, meldet
statusdas ausdrücklich als nicht abgedeckt. - Eine offene Transaktion je Gerät — sonst ist beim Rollback nicht mehr entscheidbar, wohin zurück.
Zwei bewusste Grenzen
- Der Rollback pusht nicht selbst. Er schreibt einen Vorschlag aus dem Snapshot;
add-Zeilen aus einem/exportlegen neu an, statt zu ändern, und brauchen meist einset [find …]. Ein Rückbau, den niemand gelesen hat, ist genau die Sorte Automatik, die hier schon zweimal teuer war. - Der Snapshot enthält nur den Scope-Abschnitt. Ein voller
/exportenthält Firewall, Adressen, Benutzerliste und Skriptquellen — nichts davon wird für den Rückbau gebraucht, und diese Akten liegen im Git. Für den Ernstfall gibt es das binäre/system backupauf dem Gerät (--device-backup).
Dateien je Transaktion
| Datei | Inhalt |
|---|---|
<change-id>.json |
die Akte: Gerät, Scope, Grund, Fristen, Status |
<change-id>.snapshot.rsc |
der Scope-Abschnitt vor der Änderung |
<change-id>.commands.rsc |
was deployt wurde |
<change-id>.rollback.rsc |
erst nach rollback — der Vorschlag zum Prüfen |