FLIP (User-Freigabe, vorgezogen) n8n / gitea / hass / vw laufen jetzt ueber bf-public, der oeffentliche Verkehr geht damit erstmals ueber Caddy statt an ihm vorbei. Je Name einzeln geflippt und dazwischen gemessen; Antwortzeiten vorher/nachher unveraendert. Nachweise: gitea echte Gitea-Antwort, hass WebSocket 101 Switching Protocols (der Companion-App-Pfad, den das Runbook als "nur vom User pruefbar" fuehrte), vw /alive + /api/config 200 und WS-Hub 401 von Vaultwarden selbst, n8n vom User im Browser bestaetigt (von aussen nicht bis zum Origin pruefbar, s. TP14.4). Die drei Alttunnel bleiben als Rueckfallebene stehen -- §6 ist NICHT Teil davon. 10-SEKUNDEN-ZOLL AUF gitea/vw/hass -- Ursache gefunden und behoben gitea hing bei ~10% der Anfragen exakt 10,1 s, quer ueber Web-UI, /api/healthz und den Git-Pfad. MariaDB (LXC 302) hatte skip-name-resolve auskommentiert und machte bei JEDER NEUEN Verbindung einen Reverse-Lookup, waehrend ihr resolv.conf auf den toten 10.40.41.254 zeigte: 10.010 ms je Lookup, Pool-Verbindungen schnell -- daher wirkte es sporadisch. An derselben DB haengen Vaultwarden, Home Assistant und gitea (per Verbindungstabelle belegt, nicht vermutet; die erste Annahme "vaultwarden nutzt SQLite" war falsch und wurde vom User korrigiert). Fix: nameserver 10.40.20.1 + Reboot fuer fuenf LXCs (302, 102, 106, 107, 150). Nachher 21-24 ms und 0 von 25 Proben langsam. Offen: skip-name-resolve selbst -- bricht Hostname-basierte Grants, vorher mysql.user lesen (DB-Zugang fehlt). LATENT, NICHT VON DIESER SESSION VERURSACHT networking.service + ifupdown-wait-online.service sind in 101/102/106/107 failed; influxdb2 kam nach dem Reboot nicht hoch (Unit enabled, kein Startversuch im Journal). 101 wurde nie angefasst und zeigt dasselbe -- die Container liefen nur 13+ Tage ohne Neustart. RUNBOOK-KORREKTUREN §5.3 "Caddy sieht den Request" konnte nie funktionieren: im Caddyfile steht keine log-Direktive, ein erfolgreicher Request hinterlaesst nichts. Ersetzt durch die Werkzeuge, die tatsaechlich etwas beweisen -- erzwungener oeffentlicher Weg per curl --resolve (Pflicht wegen Split-Horizon), Verbindungstabelle am Core statt Firewall-Zaehler (cloudflared haelt die Origin-Verbindung offen, der Zaehler steht still obwohl alles laeuft), Antwort-Fingerabdruck, WebSocket mit --http1.1. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Handoff — TP16.3 §5 durch: alle vier Namen auf bf-public, plus ein 10-Sekunden-Fund
2026-08-31/09-01. Nachfolger von
handoff-20260831-tp16.3-paragraph2-3-durch.md. Nicht Teil dieser Session: §6 (Abbau).
1. Was jetzt steht
Alle vier öffentlichen Namen laufen über bf-public — der öffentliche Verkehr geht damit
erstmals über Caddy statt an ihm vorbei.
| Name | Nachweis von außen | Origin bewiesen? |
|---|---|---|
gitea |
200, i_like_gitea-Cookie = echte Gitea-Antwort |
✅ |
hass |
200 + manifest.json 200 + WebSocket 101 Switching Protocols |
✅ inkl. Companion-App-Pfad |
vw |
/, /alive, /api/config je 200; WS-Hub 401 von Vaultwarden |
✅ |
n8n |
302 zum Access-Login (vor und nach dem Flip) | ❌ — vom User im Browser bestätigt |
Antwortzeiten vorher/nachher unverändert ⇒ Caddy im Pfad kostet nichts Messbares.
🚫 Die drei Alttunnel stehen bewusst weiter (bf-mm/bf-nas/bf-pve, je healthy/8) — sie sind
die Rückfallebene. Rückweg je Name = ein PATCH auf die alte Tunnel-ID.
Schicht davor, ebenfalls durch: die sechs AP-Drifts sind ins Soll gehoben, Compliance 139/140
(28 Regeln × 5 Geräte). Übrig bleibt genau crs326-core/wifi-security = offene Transaktion
TP25-fund-e-ft-over-ds. Neu: ComplianceRule interface-veth + zwei ConfigReplace-Regeln, die
die gerätevergebenen veth-MACs normalisieren (nautobot/ingest-veth-rule.py).
2. 🔴 Der eigentliche Fund der Nacht: ein 10-Sekunden-Zoll auf drei Diensten
gitea hing bei ~10 % der Anfragen exakt 10,1 s — quer über Web-UI, /api/healthz und den
Git-Pfad. Ursache: MariaDB (LXC 302) hatte skip-name-resolve auskommentiert und machte bei
jeder neuen Verbindung einen Reverse-Lookup, während ihr /etc/resolv.conf auf den toten
10.40.41.254 zeigte. Gemessen: 10.010 ms je Lookup.
An derselben DB hängen Vaultwarden (.127), Home Assistant (.105) und gitea (.157) —
über die Verbindungstabelle belegt.
Fix (User-Freigabe, Wartungsfenster): pct set <id> --nameserver 10.40.20.1 + Reboot für
302 mariadb, 102 mqtt5, 106 influxdb2, 107 redis, 150 iob-exposed.
Nachher: Lookup 21–24 ms; gitea 0 von 25 Proben langsam, langsamste 75 ms.
⚠️ Strukturell offen: skip-name-resolve ist weiter aus. Setzen bricht alle Grants, die auf
Hostnamen statt IPs lauten ⇒ vorher mysql.user lesen. DB-Zugang fehlt (root@localhost
ohne Passwort verweigert) — das ist der nächste konkrete Schritt.
3. 🔴 Latenter Fund: vier Container überleben keinen Reboot sauber
networking.service und ifupdown-wait-online.service sind in 101, 102, 106, 107
fehlgeschlagen. Folge: alles mit After=network-online.target startet nach einem Reboot nicht —
influxdb2 kam nicht hoch, Unit enabled, kein Startversuch im Journal. Von Hand sofort ok.
🔑 Nicht von dieser Session verursacht: 101 wurde nie angefasst und zeigt dieselben Units.
Die Container liefen nur 13+ Tage ohne Neustart. Diese vier sind einen Reboot davon entfernt,
still einen Dienst zu verlieren.
4. Drei Messfallen, die diese Session Zeit gekostet haben
- Split-Horizon: der Haus-Resolver liefert für alle vier Namen direkt
10.40.20.40— ein Test von zuhause sieht Cloudflare nie. Prüfen nur mitcurl --resolve <name>:443:188.114.96.10oder von außerhalb. (Guter Nebeneffekt: ein misslungener Flip bricht intern nichts.) - Access antwortet je nach Standort verschieden:
n8naus dem Haus 200 (bf4-Policy), von außen 302.hass/vw/giteastehen aufbypass— dort nie ein Login. ⚠️ Die Apphass, vw, giteaheisst zu Recht so: sie führt alle drei inself_hosted_domains, das Felddomainzeigt nur den ersten. Ein Rename wäre eine Verschlechterung gewesen. - 🔴 „Der Host ist ausgefallen" war der eigene Standortwechsel. Ping/SSH/Caddy waren tot, weil
die Session-Maschine auf einen Hotspot gewandert war (
route -n get default=172.20.10.1). Daraufhin wurde ein bereits erfolgreichern8n-Flip grundlos zurückgerollt. Merkregel: vor jeder Ausfallmeldung die eigene Default-Route lesen.
Dazu zwei Werkzeug-Befunde: der Zähler der Blocker-B-Firewallregel taugt nicht als Wegbeweis (cloudflared hält die Origin-Verbindung offen ⇒ kaum neue Verbindungen ⇒ Zähler steht still, obwohl alles läuft; richtig ist die Verbindungstabelle), und Caddy führt gar kein Access-Log ⇒ der alte §5.3-Punkt „Caddy sieht den Request" konnte nie funktionieren.
5. Nächste Schritte
- §6 Abbau — sechs Container + drei Alttunnel. Frühestens nach störungsfreiem Betrieb;
Christoph hat den Flip vorgezogen freigegeben, nicht den Abbau.
🚫
terpene-cloudflared(LXC 400) undfm.emsenhuber.netbleiben. Namen lesen, nicht Zeilen zählen. skip-name-resolveauf der MariaDB — vorhermysql.usergegen Hostname-Grants prüfen.networking.servicein101/102/106/107reparieren (Punkt 3).- TP30: die zwei Nautobot-Tokens rotieren (vom User vertagt, weiterhin offen).
- TP14.4: ohne Service-Token für die Wildcard-App ist
n8nvon außen nicht bis zum Origin prüfbar. - Caddy-Access-Log (TP31/TP34): der öffentliche Reverse Proxy protokolliert keine Requests.
mcp/mikromcp/config/routers.yamlmeldet weiterrosVersion: "7.24", live ist7.24.1.