TP25: das S22 laesst sich jetzt per access-list am Manager auf EINEN AP festnageln (docs/tp25-pin-s22.sh, Umschalter in der Klick-Konsole). Damit werden Einzel-AP-Abdeckungskarten messbar, statt dass der Client mitten im Weg wechselt. Gepinnt wird der Standort, nicht das Band -- Band-Ping-Pong (Fund C) bleibt damit ein echter Befund und wird nicht wegkonfiguriert. Beim Bauen fielen drei Fehler auf, die alle dieselbe Form haben: eine Konstante, die einmal richtig war. 1. Die AP-Zuordnung war VERTAUSCHT. server.py und tp25-gehweg-auswertung.py fuehren cap-wifi1/2 als ap1 -- live ist es ap2 (belegt ueber cap=, configuration= und Kanal). Baender stimmten, Identitaet nicht. Die cap-wifiN-Nummern vergibt der Manager dynamisch in der Anmeldereihenfolge der CAPs, jede feste Tabelle dazu wartet auf den naechsten AP-Reboot. server.py liest sie jetzt vom Geraet; die Auswertung ist NOCH NICHT angefasst -- offen ist, ob die Funde vom 08-21 mit vertauschten AP-Namen notiert sind. 2. Das Laufverzeichnis war beim Serverstart eingefroren. Die Konsole laeuft als Dauer-Preview, der Messlauf legt spaeter ein neues Verzeichnis an -- Marker waeren in den Lauf von gestern gewandert, waehrend der Sampler ins neue schreibt. tp25-walk-messung.sh hinterlaesst jetzt einen Zeiger. 3. Das Startbanner nannte eine hartkodierte IP (10.40.10.183 = MacBook Air). Auf dem Mac mini ist es 10.40.10.82, und genau die falsche Adresse ging ans Telefon: "geht nicht" bei einem Server, der sauber auf 0.0.0.0 lauschte. Es werden jetzt die real gefundenen Interface-Adressen gedruckt. Ausserdem, aus dem Test heraus: - Ein vom Pin ABGEWIESENER Verbindungsversuch ist in den Ping-Daten nicht von einem Funkloch zu unterscheiden, und der Manager protokolliert ihn auf info-Ebene nicht. Android quittiert ihn mit "Verbindung fehlgeschlagen" und waehlt das Netz ab -- danach misst der Rest des Rundgangs Stille. Die Konsole schlaegt deshalb mit Vollbanner, Ton und Vibration Alarm, sobald das gepinnte Geraet nirgends haengt. - Die Konsole laeuft diesmal auf dem S22 selbst, also auf genau dem Geraet, das der Pin gleich vom WLAN wirft. Die Anweisung zum Wiederverbinden erscheint deshalb clientseitig VOR dem Abbruch. - ThreadingHTTPServer: der Pin braucht ~8 s ueber SSH und haette sonst die ganze Seite blockiert, Not-Aus inklusive. Governance: /interface wifi access-list steht unter KEINER ComplianceRule -- der Change erzeugt keinen Drift und laesst sich nicht als Transaktion fuehren. Fuer eine Messung vertretbar; relevant wird es, wenn Fund E (signal-range) dauerhaft dort landet. teilprojekte.md: die beiden Hinweise auf die offene Transaktion TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard nachgezogen -- sie ist seit 08-22 zurueckgerollt, crs326-core ist transaktionsfrei. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
105 lines
4.9 KiB
Bash
Executable File
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4.9 KiB
Bash
Executable File
#!/usr/bin/env bash
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# TP25 — Gehweg-Messung: was kostet eine WLAN-Uebergabe wirklich?
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# Beantwortet die Frage, die die Sampler-Daten offen lassen: bei jedem AP-/Bandwechsel steht in
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# der Registration-Table ~4 s lang kein Durchsatz — aber die Zaehler starten nach einer
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# Neuanmeldung ohnehin bei null. Ein Ping AUF das Telefon trennt beides:
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# Paketverlust = echte Funkstille · kein Verlust = die 4 s waren Buchhaltung.
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# Gepingt wird VOM CORE aus (Kabel bis zum AP), damit der Verlust eindeutig dem Telefon
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# gehoert und nicht der Funkstrecke des messenden Laptops.
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#
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# Braucht KEINEN Call. Misst nur, aendert nichts.
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#
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# bash docs/tp25-walk-messung.sh # laeuft bis Ctrl-C bzw. bis "Stoppen" geklickt wird
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# Waehrend des Gehens auf der Konsole: 🚶 beim Losgehen, 📍 beim Stehenbleiben.
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set -uo pipefail
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RUN_DIR="${TP6_RUN_DIR:-/private/tmp/claude-501/-Users-christophemsenhuber-dev-bf-network-r6/0d86ebd1-035f-4513-a231-5cca8111ecfd/scratchpad/tp6-run2}"
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PHONE="${TP25_PHONE_IP:-10.40.10.196}"
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PHONE_MAC="${TP25_PHONE_MAC:-F2:62:4C:E1:AF:09}"
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STATE="$RUN_DIR/phase.json"
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MARKERS="$RUN_DIR/markers.csv"
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HERE="$(cd "$(dirname "$0")/.." && pwd)"
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mkdir -p "$RUN_DIR"
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[[ -f "$MARKERS" ]] || echo "ts_epoch,ts_local,marker" > "$MARKERS"
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# Zeiger fuer die Klick-Konsole (docs/tp6-marker/server.py). Die laeuft als Dauer-Preview
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# auf Port 3031 und kennt dieses Verzeichnis sonst nicht -- ihre Marker landeten dann im
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# Lauf von gestern, waehrend der Sampler hierher schreibt. Beides fiel erst bei der
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# Auswertung auf, wenn die Raummarken fehlten.
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printf '%s\n' "$RUN_DIR" > "$HERE/docs/tp6-marker/.current-run"
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# Frueheren Lauf beiseitelegen, statt ihn zu ueberschreiben.
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if [[ -f "$RUN_DIR/sampler.csv" ]]; then
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ARCHIV="$RUN_DIR/archiv-$(date +%H%M%S)"; mkdir -p "$ARCHIV"
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for f in sampler.csv markers.csv walk-ping.csv walk-ping.log ping-dauerlauf.log; do
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[[ -f "$RUN_DIR/$f" ]] && mv "$RUN_DIR/$f" "$ARCHIV/"
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done
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echo "ts_epoch,ts_local,marker" > "$MARKERS"
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echo "Vorheriger Lauf -> $ARCHIV"
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fi
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state() {
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python3 - "$STATE" "$1" <<'PY'
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import json, os, sys
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p, inst = sys.argv[1], sys.argv[2]
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tmp = p + ".tmp"
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with open(tmp, "w") as fh:
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json.dump({"mode": "langzeit", "phase": "GEHWEG", "title": "Roaming-Messung läuft",
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"instruction": inst, "step": 0, "steps": 0, "ends": 0}, fh)
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os.replace(tmp, p)
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PY
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}
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state "Kein Call nötig. <b>🚶</b> drücken, wenn du losgehst, <b>📍</b> wenn du stehen bleibst — und bitte den Weg gehen, den du beim Telefonieren wirklich gehst.<br><br>Ich pinge dein Telefon fünfmal pro Sekunde. Jeder AP- oder Bandwechsel zeigt sich dann als echter Paketverlust: <b>so lange ist der Call wirklich tot.</b><br><br>Am Ende: <b>⏹ Aufzeichnung stoppen</b>."
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# Sampler am Manager (1-s-Takt, feiner als bei der TP6-Messung)
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bash "$HERE/docs/tp6-monitor-core.sh" --out "$RUN_DIR/sampler.csv" --mac "$PHONE_MAC" --interval 1 \
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> "$RUN_DIR/sampler.out" 2>&1 & SAMPLER=$!
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# 5 Pings/s auf das Telefon — GEPINGT WIRD VOM CORE, nicht von diesem Rechner.
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# 🔴 Der Grund: pingt der Laptop, laeuft der Weg ueber ZWEI Funkstrecken (Laptop -> AP ->
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# Core -> AP -> Telefon). Fehlt dann ein Paket, ist nicht entscheidbar, welches der
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# beiden Geraete weg war. Vom Core aus ist die Strecke bis zum AP durchgehend Kabel,
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# also misst der Verlust genau das, was er messen soll: den Funk zum Telefon.
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# (Aufgefallen am 2026-08-21, als das MacBook waehrend einer Messung vom Dock ans
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# WLAN wechselte und dabei auch noch die IP wechselte.)
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PW="$(grep -m1 '^CRS326_CORE_PASS=' ~/.secrets/credentials.env | cut -d= -f2- | sed 's/^["'"'"'"'"'"']//; s/["'"'"'"'"'"']$//')"
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echo "ts_local,seq,ms" > "$RUN_DIR/walk-ping.csv"
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(
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while true; do
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sshpass -p "$PW" ssh -o StrictHostKeyChecking=no -o ConnectTimeout=8 \
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-o ServerAliveInterval=15 admin@10.40.99.1 \
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"/ping $PHONE interval=200ms count=100000" 2>/dev/null \
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| while IFS= read -r l; do
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l="${l%$'\r'}"
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case "$l" in
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*SEQ*HOST*) continue ;;
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esac
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seq="$(printf '%s' "$l" | awk '{print $1}')"
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case "$seq" in
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''|*[!0-9]*) continue ;;
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|
esac
|
|
case "$l" in
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*timeout*) printf '%s,%s,\n' "$(date +%H:%M:%S)" "$seq" ;;
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*) printf '%s,%s,%s\n' "$(date +%H:%M:%S)" "$seq" \
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"$(printf '%s' "$l" | awk '{print $NF}')" ;;
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esac
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done >> "$RUN_DIR/walk-ping.csv"
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printf '%s,,RECONNECT\n' "$(date +%H:%M:%S)" >> "$RUN_DIR/walk-ping.csv"
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sleep 2
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done
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) & PINGER=$!
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trap 'kill $SAMPLER $PINGER 2>/dev/null; pkill -f "ping $PHONE interval=200ms" 2>/dev/null; state "Aufzeichnung gestoppt."; echo; echo "Gestoppt."' EXIT
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echo "Gehweg-Messung laeuft."
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echo " Funk -> $RUN_DIR/sampler.csv"
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echo " Ping -> $RUN_DIR/walk-ping.csv (Quelle: crs326-core)"
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while true; do touch "$STATE" 2>/dev/null; sleep 5; done
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