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bf-infra/docs/transaktionen
Christoph Emsenhuber 9888ef7597 TIMMERFLOTTE angelernt, -infra wieder deaktiviert
Der Workaround aus TP12.1 ist durchgespielt: dirtyvader-infra temporaer auf
ap2, iPhone auf VLAN20, TIMMERFLOTTE per Companion-App angelernt (25,44 C /
53,1 % rF / Batterie 100 %, Technik UG). SSID danach wieder vom Funk;
cfg-infra/dp-infra/sec-infra bleiben auf User-Wunsch inaktiv am Manager
stehen, damit das naechste Thread-Geraet ein Zweizeiler ist. Beide Akten
geschlossen, crs326-core transaktionsfrei.

TP12.1 bleibt offen: der Workaround umgeht das fehlende IPv6-Routing, er
behebt es nicht.

Neuer Gotcha in CLAUDE.md, an dem ich mich heute selbst verrannt habe:
slave-configurations zu setzen bewirkt am Funk nichts ohne
remote-cap provision -- und zwar in BEIDE Richtungen, auch beim Entfernen.
Schlimmer: beim Rueckbau wird der Interface-Kommentar geleert, waehrend der
VAP weitersendet. Ich habe auf comment~"dirtyvader-infra" geprueft, nichts
gefunden und "weg" gemeldet -- tatsaechlich liefen wifi13/wifi18 mit vlan=20
weiter. Richtige Abnahme ist datapath.vlan-id am CAP. Also wieder: Wirkung
messen, nicht Anzeige.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:33:11 +02:00
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Transaktionen — Teständerungen mit Ablaufdatum

Hier liegen die Akten offener und geschlossener Config-Transaktionen. Werkzeug: nautobot/gc-transaktion.py.

Wozu

Eine Änderung, die am Gerät steht, aber nicht in der SoT, ist Drift — und Drift sieht bisher immer gleich aus, egal ob er ein Versehen ist oder ein laufender Versuch. Wer testen wollte, hatte die Wahl zwischen „Compliance kaputt" und „gar nicht testen".

Eine Transaktion macht die Absicht sichtbar, ohne die Governance aufzuweichen: der Change geht weiterhin ausschließlich über Golden Config (gc-manual-plan.py), und die Compliance meldet den Drift weiterhin. Neu ist nur, dass status ihn zuordnen kann.

SQL hier
BEGIN Snapshot des Scope-Abschnitts + Akte mit Gerät, Scope, Grund und Ablaufdatum
uncommitted Change ist am Gerät wirksam und im Testumfeld sichtbar, aber nicht in der SoT
COMMIT Template/Config-Context nachziehen → Compliance grün → Akte schließen
ROLLBACK Rückbau-Vorschlag aus dem Snapshot, prüfen, deployen, Akte schließen

Drei Regeln, die das Werkzeug erzwingt

  1. --expires ist Pflicht. Eine offene Transaktion ohne Frist ist undokumentierter Drift mit besserem Gewissen. status markiert überfällige Akten.
  2. Der Scope ist eine ComplianceRule, kein Freibrief. Driftet etwas außerhalb des Scopes, meldet status das ausdrücklich als nicht abgedeckt.
  3. Eine offene Transaktion je Gerät — sonst ist beim Rollback nicht mehr entscheidbar, wohin zurück.

Zwei bewusste Grenzen

  • Der Rollback pusht nicht selbst. Er schreibt einen Vorschlag aus dem Snapshot; add-Zeilen aus einem /export legen neu an, statt zu ändern, und brauchen meist ein set [find …]. Ein Rückbau, den niemand gelesen hat, ist genau die Sorte Automatik, die hier schon zweimal teuer war.
  • Der Snapshot enthält nur den Scope-Abschnitt. Ein voller /export enthält Firewall, Adressen, Benutzerliste und Skriptquellen — nichts davon wird für den Rückbau gebraucht, und diese Akten liegen im Git. Für den Ernstfall gibt es das binäre /system backup auf dem Gerät (--device-backup).

Dateien je Transaktion

Datei Inhalt
<change-id>.json die Akte: Gerät, Scope, Grund, Fristen, Status
<change-id>.snapshot.rsc der Scope-Abschnitt vor der Änderung
<change-id>.commands.rsc was deployt wurde
<change-id>.rollback.rsc erst nach rollback — der Vorschlag zum Prüfen