# TP5 — Deny-by-default auf `crs326-core` · Session-Runbook > **Stand der Vorbereitung: 2026-08-14** (Live-Erhebung auf `crs326-core` via MikroMCP). > **Status: vorbereitet, nicht ausgeführt.** Diese Datei ist der Einstieg für die TP5-Session — > kanonischer Scope bleibt `docs/teilprojekte.md` → TP5. --- ## 0. Worum es geht (in einem Absatz) Die `forward`-Kette auf dem Core endet heute **ohne Drop**: alles, was nicht von einer der 6 TP5-Hole-Regeln erfasst wird, läuft trotzdem durch. Die VLAN-Segmentierung ist damit **dokumentiert, aber nicht durchgesetzt**. TP5 schließt genau diese eine Lücke — plus die Whitelists, die es dafür braucht. Es ist der letzte Schritt vor TP6 (CAKE), dem eigentlichen Projektziel. **Das Risiko ist asymmetrisch:** ein zu früh gesetzter Drop nimmt DHCP, DNS, Mgmt und das halbe Smart-Home gleichzeitig mit — und zwar auch den Pfad, über den man den Fehler zurücknehmen wollte. Deshalb ist unten **Etappe 1 ein Log-Lauf ohne jede Blockierung.** Wer direkt zum Drop springt, arbeitet blind. --- ## 1. Ist-Stand (live erhoben 2026-08-14, `crs326-core`) ### 1.1 `forward` — 13 Regeln, kein abschließender Drop | # | Aktion | Bedeutung | |---|---|---| | 1 | accept `established,related,untracked` | defconf | | 2 | fasttrack `established,related` | defconf (`hw-offload=true`) | | 3 | drop `invalid` | defconf | | 4 | drop in-list=WAN `!dstnat` | defconf | | 5–6 | accept in/out `wg-hub` | TP10 (FM/DW-Spokes) | | 7–8 | accept `vlan10↔vlan40` | TP5: MAIN↔MEDIA | | 9–10 | accept `vlan20↔vlan40` | TP5: INFRA↔MEDIA | | 11–12 | accept `vlan90↔vlan40` | TP5: GUEST↔MEDIA | | — | **(nichts)** | ⬅️ **hier fehlt der Deny-by-default** | ### 1.2 `input` — 12 Regeln, LAN pauschal offen TP10-Seal komplett (`est` · `inv` · `dhcp` · `icmp` · **`lan`** · `wandrop`) + WG-Listen 51821 + 5× mDNS. ⚠️ **`TP10-seal-lan` (`in-interface-list=LAN`, accept) nimmt jeden LAN-Input an** — inkl. VLAN99-Mgmt, VLAN90-Guest und VLAN50. Die 5 `TP5: mDNS in vlanXX`-Regeln stehen **dahinter** und zählen daher **0 Pakete** (seal-lan: 3,5 Mio.). Sie sind nicht kaputt, nur noch nicht dran. ### 1.3 NAT + Interface-Listen - `srcnat`: `accept dst-address=10.40.0.0/16` (**no-NAT inter-VLAN, steht vor masquerade**) → `masquerade out-list=WAN`. - `WAN` = `vlan100` · `LAN` = `vlan10,20,30,40,50,90,99` (**vlan99 ist Mitglied von LAN** — relevant für 1.2 und für D4). --- ## 2. Was heute real über VLAN-Grenzen läuft Erhoben aus `/ip/firewall/connection` (Momentaufnahme) + den kumulativen Regel-Countern. ⚠️ **Beides zusammen lesen:** conntrack zeigt nur, was *gerade* offen ist; die Counter zeigen, was *jemals* lief. Beispiel: `INFRA→MEDIA` hat 178.142 Pakete auf dem Zähler, stand aber im Snapshot auf 0 Verbindungen. | Richtung | Snapshot | Was genau | |---|---|---| | **v20 → v30** | 24 | **HA (`.20.105`) pollt 22 Shellys auf `tcp/80`** + `.30.137:6638` | | **v10 → v30** | 224 | **223× ICMP von `.10.82` („Mac") auf alle Shellys** + 1× udp/3722 | | **v10 → v20** | 10 | `.10.82`/`.10.183` → NAS `.20.10:6690` (Synology Drive), `.20.173:3000` (pve-mcp), `.20.167:49152` | | **v20 → v10** | 4 | Mac mini `.20.167` ↔ iPad `.10.180` udp/3722; HA → `.10.6:161` (SNMP) | | **v30 → v20** | 3 | `.30.249` → **HA-API `.20.105:8123`**; udp/5540 (Matter) → HA; `.30.201` → `.20.167:49152` | | **v30 → v10** | 4 | Rückrichtungen zu `.10.82`/`.10.180`/`.10.183` (ephemere Ports) | | **v10 → v99** | 1 | `.10.82` → `core .99.1` **tcp/22 + tcp/80** (= Mgmt-Zugriff) | | **v40 → \*** | 0 | MEDIA initiiert nichts nach außerhalb | | **v50 / v90** | 0 | **komplett leer — Internet-only-Pinning ist hier risikofrei** | ### 2.1 Drei Funde, die vor dem Drop eine Entscheidung brauchen 1. 📱 **Ein iPhone sitzt in VLAN30 (IOT):** `10.40.30.201`, Hostname `iPhone`, und es spricht mit dem Mac mini (`udp/3722`, Apple-Continuity-Muster). Entweder hat sich jemand bewusst ins `dirtyvader-iot`-SSID gehängt, oder das ist ein Ausrutscher. **Ein IOT-Deny trennt dieses Gerät** — vorher klären, nicht danach. 2. ✅ **`.10.82` („Mac") pingt alle ~30 Shellys — GEKLÄRT (User 2026-08-14): das ist `lanscan.app`**, also ein Ad-hoc-Scan vom eigenen Arbeitsplatz, kein Dauerdienst. **Konsequenz: keine permanente MAIN→IOT-ICMP-Regel bauen** — der Scan gehört in die **JIT-Admin-Gruppe** (address-list mit `timeout`, s. §3/D3). Beim Log-Lauf erzeugt er sonst viel Rauschen: entweder während Etappe 1 nicht scannen, oder die Treffer beim Auswerten bewusst ausfiltern. 3. 🔑 **VLAN99 ist Mitglied der `LAN`-Liste** → `TP10-seal-lan` erlaubt Mgmt-Input aus *jedem* VLAN. „MGMT isolieren" (TP5-Ziel) heißt also: `seal-lan` verengen — das ist derselbe Griff, der die 5 mDNS-Regeln scharf schaltet. **Beides passiert zusammen oder gar nicht.** --- ## 3. Offene Entscheidungen (vor der Session klären) | # | Frage | Vorschlag | |---|---|---| | **D1** | MAIN→INFRA: welche Dienste? | Beobachtet: NAS `6690`, pve-mcp `3000`, macmini `49152`, `3722`. Vorschlag: **erst mit dem Log-Lauf (Etappe 1) vervollständigen**, dann Whitelist — nicht jetzt raten. | | **D2** | ~~iPhone `.30.201` in IOT~~ | ✅ **ENTSCHIEDEN (2026-08-14): ins MAIN-SSID umhängen.** Hands-on bei Christoph (SSID wechseln + `dirtyvader-iot` vergessen lassen). Beleg, dass es dasselbe Telefon ist: die statische Reservierung `10.40.10.196` „iPhone" trägt eine *andere* private MAC — iOS vergibt **pro SSID** eine eigene Private Address. Genau darum wäre eine Whitelist auf `.30.201` instabil. | | **D3** | ~~ICMP-Sweep `.10.82`→IOT~~ | ✅ **ENTSCHIEDEN (2026-08-14): `lanscan.app`, Ad-hoc vom Arbeitsplatz.** Keine Dauerregel — läuft über die **JIT-Admin-Gruppe** (selbstverfallend). Deckt sich mit D4. | | **D4** | Wer darf auf VLAN99-Mgmt? | Vorschlag: nur MAIN (`vlan10`), Rest drop. `seal-lan` entsprechend verengen. | | **D5** | IOT→INFRA-Whitelist | Doku nennt MQTT 1883/8883, HA-API, Influx 8086. Beobachtet real: **`8123` (HA), `5540/udp` (Matter)**. Vorschlag: die beobachteten + MQTT. | | **D6** | UNTRUSTED/GUEST | Beide tragen **null** Inter-VLAN-Verkehr → Internet-only sofort und gefahrlos pinnbar. | --- ## 4. Umsetzung in 4 Etappen > **Governance (TP22):** alles über **Nautobot Golden Config**, `plan_type=manual`, feature-scoped — > **kein** Direkt-Write, **kein** „full intended" (Regel 1: `<>`-Sektionen nie pushen). > Vor **jedem** Push `/system backup` auf dem Core (Regel 3). Und: **nur die Gegenprüfung am Gerät zählt**, > Job- und Plan-Status sind kein Wirksamkeitsnachweis (zweimal belegt, TP21.1/TP22). #### Push-Werkzeug + Fallen (aus dem Etappe-1-Rollout, 2026-08-14 am Gerät belegt) Werkzeug: `nautobot/gc-manual-plan.py --device --commands-file --change-id [--dry-run|--deploy]`. Es legt den manual Plan an, prüft `plan.device` gegen den Namen, gibt frei, deployt und liest **den Plan-Status** zurück (nicht den Job-Status). Kommentar-/Leerzeilen werden abgestreift. 1. 🔴 **Bindestriche in `name=` werden abgelehnt.** `add name="tp5-remote"` und `add name="tp5-abc"` werfen, `add name="tp5syslog"` geht — **Quoten hilft nicht.** Das hat vier Deploys gekostet, weil die naheliegende Erklärung („`remote=` darf nicht ins selbe `add` wie `target=remote`") *falsch* war: `set remote=… remote-port=…` in einem Statement läuft anstandslos. Bei neuen benannten Objekten also **Namen ohne Bindestrich** wählen, oder das Gegenteil erst beweisen. 2. 🔴 **Ein gescheiterter Netmiko-Deploy hinterlässt einen TEIL-Zustand.** Die TP22-Notiz „gescheiterter Deploy = sauberer Fehlschlag" galt dem **NAPALM**-Weg, der scheiterte, *bevor* er das Gerät anfasste. Netmiko schickt Zeile für Zeile und lässt Abgesetztes stehen: der erste Push hier hinterließ Zeile 3+4 ohne 1+2. **Nach jedem Fehlschlag den Ist-Stand am Gerät prüfen.** 3. **Keine `print`-Zeilen in einen Config Plan.** Ein `/system identity print` als Kanarienzeile hat die unmittelbar folgende Zeile verschluckt und eine Fehldiagnose erzeugt. 4. **Selbstprotokollierende Pläne sind die Diagnosemethode.** Der Deploy-Job liefert nur `E1028: found bad/failed/failure in output` und zeigt den Geräte-Output **nicht**. Jedes Kommando in `:do {…} on-error={ :log info "…" }` wickeln und danach eine Zählzeile `:log info ("… count=" . [:tostr [:len [… find …]]])` setzen — anschließend per `get_log` zeilengenau auslesen. Damit ist Root-Cause-Analyse **ohne Direkt-Write** möglich. ### Etappe 1 — Log-Lauf (blockiert nichts, Dauer: einige Tage) ▸ 🟢 **SAMMELPHASE LÄUFT (seit 2026-08-16)** > Historie: am 2026-08-14 **vor** der Sammelphase pausiert, weil 76 % des Verkehrs `.41.x`-Altlast war. > Nach dem VLAN1-Rückbau (TP19) am 2026-08-16 wieder scharf — `routeros/tp5-etappe1-resume.rsc`. > > ✅ **Abnahme bestanden: `out:bridge` = 0** über ein 10-Minuten-Fenster (Logdatei vorher geleert). > Rate von ~166 auf ~34 Zeilen/min gefallen. Die beobachtete Matrix steht in > `docs/teilprojekte.md` → TP5 und ist ab jetzt das Arbeitsmaterial für Etappe 2. > > **Zwei Regeln stehen damit schon fest und brauchen keinen weiteren Beleg aus dem Log:** > 1. `accept out-interface-list=WAN` — ohne sie nimmt der Drop das ganze Haus vom Netz. > 2. Der **Management-Pfad** `10.40.20.105 → 10.40.99.{2,11,12}:8728` (HA-`mikrotik`-Integrationen) > plus MikroMCP vom Arbeitsplatz — sonst sperrt der Drop die Netzverwaltung aus. > 3. **Same-VLAN-mDNS** (`vlan10 → vlan10`, `5353`, vom Repeater auf dem Core erzeugt) erreicht die > `forward`-Kette und würde von einem blanken Drop getroffen. Ausgerollt über Nautobot GC (manual Config Plans, `nautobot/gc-manual-plan.py`), Quelle `routeros/tp5-etappe1-log-lauf.rsc`. Auf dem Gerät: ``` /ip firewall filter add chain=forward action=log log-prefix="TP5-WOULD-DROP" \ comment="TP5: log-only, Vorstufe zum deny-by-default" out-interface-list="!WAN" ``` Das protokolliert exakt die Pakete, die der spätere Drop treffen würde — inklusive der Dinge, an die niemand denkt (Drucker-Discovery, Backup-Jobs, ein Gerät, das nur einmal pro Woche funkt). **Diese Liste ist die Whitelist**, nicht eine am Schreibtisch ausgedachte. Danach D1/D5 final beantworten. **Log-Ziel steht:** syslog-ng-Container `tp5-syslog` auf dem Docker-LXC, **`10.40.20.18:514`**, Dateien unter `/opt/tp5-syslog/log/` (`tp5-would-drop.log` gefiltert + Host-Dateien). Auf dem Core: Action `tp5syslog` + `logging add topics=firewall action=tp5syslog`. Disk-Logging auf dem Core scheidet aus (**nur ~3 MB freier Flash**), der Memory-Ring (1000 Zeilen) wickelt sich in Minuten um. `firewall` ist aus dem Memory-Ring genommen (`topics=info,!firewall`), damit der On-Box-Log während des mehrtägigen Laufs für andere Fehlersuche brauchbar bleibt — **am Ende von Etappe 1 auf `topics=info` zurückbauen.** ⚠️ Der LXC hat nur ~2,5 GB frei; `/usr/local/bin/tp5-log-guard.sh` (Cron, alle 10 min) kappt bei 500 MB je Datei per Truncate-in-place. Ein vollgelaufenes Dateisystem risse dort auch adguard/cloudflared mit. #### 🔴 `out-interface-list="!WAN"` — warum die Regel nicht bare steht Bare gefasst fing sie **auch den gesamten Internet-Verkehr** (`out:vlan100`): in einer ruhigen Minute 242 Zeilen/min, davon ¼ WAN-bound, unter Last deutlich mehr. LAN→WAN ist aber eine **garantierte** Whitelist-Zeile — ohne sie hat kein VLAN Internet, auch die „Internet-only"-VLANs 50/90 nicht. Es wäre also Rauschen genau in der Matrix, die Etappe 2 ableiten soll. **Merkposten für Etappe 3:** der Drop darf aus demselben Grund **nicht** bare ans Kettenende — `accept out-interface-list=WAN` gehört davor, sonst ist das ganze Haus offline. Diese Zeile ist bekannt und braucht keinen Beleg aus dem Log. #### Auswertung ```bash ssh root@10.40.20.100 'pct exec 400 -- grep -o "in:vlan[0-9]* out:[a-z0-9]*" /opt/tp5-syslog/log/tp5-would-drop.log | sort | uniq -c | sort -rn' ``` ### Etappe 2 — Whitelists bauen (noch immer ohne Drop) Die aus Etappe 1 abgeleiteten Regeln **vor** der Log-Regel einfügen: MAIN→INFRA (D1), IOT→INFRA (D5), ggf. MAIN→IOT-ICMP (D3). Danach muss die Log-Regel **verstummen** — solange sie noch Nutzverkehr sieht, ist die Whitelist unvollständig. **Das ist das Abbruchkriterium für Etappe 3.** ### Etappe 3 — Drop scharf schalten `action=log` → `action=drop` (bzw. Log behalten und Drop dahinter). **Erst wenn Etappe 2 still ist.** 🛟 **Sicherung — auf dem Core möglich, anders als auf den hAPs:** `crs326-core` läuft **nicht** in `device-mode=home`, also stehen `scheduler` und `fetch` zur Verfügung. Vor dem Drop einen Auto-Revert scharfstellen, der die Regel nach n Minuten selbst wieder abschaltet, wenn niemand ihn abbestellt: ``` /system scheduler add name=tp5-autorevert interval=10m on-event="/ip firewall filter set [find comment~\"TP5: deny-by-default\"] disabled=yes; /system scheduler remove tp5-autorevert" ``` Läuft alles sauber → Scheduler manuell entfernen. Läuft es nicht → das Netz heilt sich in ≤10 Minuten selbst. **Diese Absicherung gibt es auf ap1/ap2 nicht** — dort ist sie durch `device-mode=home` blockiert (TP22-Regel 2). ### Etappe 4 — UNTRUSTED/GUEST + MGMT (D4/D6) `vlan50`/`vlan90` auf Internet-only pinnen (risikofrei, s. §2), `seal-lan` auf MAIN verengen → MGMT isoliert, und als Nebeneffekt werden die 5 mDNS-`input`-Regeln endlich wirksam. --- ## 5. Verifikation (nach jeder Etappe, immer am Gerät) 1. `list_firewall_rules` chain=forward/input → Regel existiert, `disabled=false`, Kommentar korrekt. 2. **Funktionstest quer durchs Haus:** Sonos aus MAIN steuern · HA erreicht die Shellys (`v20→v30:80`) · Shelly meldet an HA (`v30→v20:8123`) · NAS-Zugriff aus MAIN (`6690`) · Drucker · AirPlay/Cast · Gast-WLAN kommt ins Internet und **sonst nirgendwohin**. 3. Counter der neuen Regeln lesen — eine Drop-Regel, die *gar nichts* zählt, ist genauso verdächtig wie eine, die zu viel zählt. 4. Nach der Geräteänderung: **Backup → Intended → Compliance** in dieser Reihenfolge (GC vergleicht gegen das letzte Backup, nicht gegen das Live-Gerät — TP22-Falle). ## 6. Rollback - Sofort: `disabled=yes` auf der Drop-Regel (bzw. Auto-Revert greift von selbst). - Ganz zurück: `/system backup` von vor der Session einspielen. - 🚨 Wenn der Mgmt-Pfad weg ist: Rettung ist der **Kabelweg**, nicht WLAN. `crs326-core` steht in Technik UG; VLAN10-Fallback `10.40.10.1` existiert zusätzlich zu `.99.1`. - ⚠️ **WARP-Falle:** „Ping auf alles tot, TCP geht" ist **kein** Firewall-Befund, sondern ein aktiver WARP-Client. Vor jeder Firewall-Fehlersuche zuerst WARP trennen (`ref_warp_local_icmp_trap`). --- ## 7. Anschluss **TP5.1** (DNS-Redirect + Torch für Low-Trust) hängt am UNTRUSTED-Pinning aus Etappe 4. Danach ist der Weg frei für **TP6 — CAKE**, das Projektziel.