#!/usr/bin/env bash # # TP25 — Gehweg-Messung: was kostet eine WLAN-Uebergabe wirklich? # # Beantwortet die Frage, die die Sampler-Daten offen lassen: bei jedem AP-/Bandwechsel steht in # der Registration-Table ~4 s lang kein Durchsatz — aber die Zaehler starten nach einer # Neuanmeldung ohnehin bei null. Ein Ping AUF das Telefon trennt beides: # Paketverlust = echte Funkstille · kein Verlust = die 4 s waren Buchhaltung. # # Gepingt wird VOM CORE aus (Kabel bis zum AP), damit der Verlust eindeutig dem Telefon # gehoert und nicht der Funkstrecke des messenden Laptops. # # Braucht KEINEN Call. Misst nur, aendert nichts. # # bash docs/tp25-walk-messung.sh # laeuft bis Ctrl-C bzw. bis "Stoppen" geklickt wird # # Waehrend des Gehens auf der Konsole: 🚶 beim Losgehen, 📍 beim Stehenbleiben. set -uo pipefail RUN_DIR="${TP6_RUN_DIR:-/private/tmp/claude-501/-Users-christophemsenhuber-dev-bf-network-r6/0d86ebd1-035f-4513-a231-5cca8111ecfd/scratchpad/tp6-run2}" # 🔴 Handy-Liste generalisiert (2026-09-03, TP25-4-Handy-Messung): statt zwei hartkodierter # Telefone eine Liste. Format: "name|ip|mac;name|ip|mac;..." -- '|' als Feldtrenner (die MAC # enthaelt selbst ':'), ';' als Listentrenner. Pro Handy laeuft EIN eigener Sampler # (sampler-.csv) UND ein eigener Core-Ping (walk-ping-.csv). Default = die # bisherigen zwei, damit alte Aufrufe unveraendert weiterlaufen. # Der Core-Ping (5/s) erzeugt zugleich den Dauer-Downlink, der die Taschen-Handys wach haelt. TP25_PHONES="${TP25_PHONES:-iphone|10.40.10.196|F2:62:4C:E1:AF:09;s22|10.40.10.178|2A:0D:B0:5D:AD:A7}" declare -a PH_NAME PH_IP PH_MAC IFS=';' read -ra _ENTRIES <<< "$TP25_PHONES" for _e in "${_ENTRIES[@]}"; do [[ -z "${_e//[[:space:]]/}" ]] && continue IFS='|' read -r _n _ip _mac <<< "$_e" [[ -n "$_n" && -n "$_ip" && -n "$_mac" ]] || { echo "TP25_PHONES-Eintrag unvollstaendig: '$_e' (erwartet name|ip|mac)" >&2; exit 2; } PH_NAME+=("$_n"); PH_IP+=("$_ip"); PH_MAC+=("$_mac") done [[ ${#PH_NAME[@]} -gt 0 ]] || { echo "TP25_PHONES leer/ungueltig: '$TP25_PHONES'" >&2; exit 2; } STATE="$RUN_DIR/phase.json" MARKERS="$RUN_DIR/markers.csv" HERE="$(cd "$(dirname "$0")/.." && pwd)" mkdir -p "$RUN_DIR" [[ -f "$MARKERS" ]] || echo "ts_epoch,ts_local,marker" > "$MARKERS" # Zeiger fuer die Klick-Konsole (docs/tp6-marker/server.py). Die laeuft als Dauer-Preview # auf Port 3031 und kennt dieses Verzeichnis sonst nicht -- ihre Marker landeten dann im # Lauf von gestern, waehrend der Sampler hierher schreibt. Beides fiel erst bei der # Auswertung auf, wenn die Raummarken fehlten. printf '%s\n' "$RUN_DIR" > "$HERE/docs/tp6-marker/.current-run" # 🔴 Die AP-Zuordnung JETZT einfrieren, im Messlauf. Die cap-wifiN-Nummern vergibt der # Manager dynamisch beim Anmelden der CAPs -- sie aendern sich, sobald ein AP neu # bootet oder umgesteckt wird. Wer sie erst bei der Auswertung nachschlaegt, beschriftet # alte Daten mit einer neuen Wahrheit. Genau das waere am 2026-08-22 beinahe passiert: # die Raumkarte vom 08-21 haette Technik OG dann ap1 zugeschrieben -- dem AP, der nicht # in diesem Raum steht. bash "$HERE/docs/tp25-pin-s22.sh" map > "$RUN_DIR/ap-map.txt" 2>/dev/null \ && echo "AP-Zuordnung eingefroren -> $RUN_DIR/ap-map.txt" \ || echo "⚠️ AP-Zuordnung konnte nicht gelesen werden -- Auswertung bleibt bei cap-wifiN" # Frueheren Lauf beiseitelegen, statt ihn zu ueberschreiben. # 🔴 Seit dem N-Geraete-Umbau (2026-09-04) schreiben neue Laeufe pro Geraet # sampler-.csv / walk-ping-.csv -- der alte Trigger auf die nackte sampler.csv # haette einen Re-Run nicht mehr erkannt und den Vorlauf ueberschrieben. Legacy-Namen # (sampler.csv/walk-ping.csv/beide-telefone.csv aus 2-Rollen-Laeufen) bleiben in der Liste. if compgen -G "$RUN_DIR/sampler-*.csv" >/dev/null || compgen -G "$RUN_DIR/walk-ping-*.csv" >/dev/null \ || [[ -f "$RUN_DIR/sampler.csv" ]]; then ARCHIV="$RUN_DIR/archiv-$(date +%H%M%S)"; mkdir -p "$ARCHIV" for f in "$RUN_DIR"/sampler.csv "$RUN_DIR"/sampler-*.csv "$RUN_DIR"/sampler-*.out \ "$RUN_DIR"/markers.csv "$RUN_DIR"/walk-ping.csv "$RUN_DIR"/walk-ping-*.csv \ "$RUN_DIR"/walk-ping.log "$RUN_DIR"/ping-dauerlauf.log "$RUN_DIR"/beide-telefone.csv; do [[ -f "$f" ]] && mv "$f" "$ARCHIV/" done echo "ts_epoch,ts_local,marker" > "$MARKERS" echo "Vorheriger Lauf -> $ARCHIV" fi state() { python3 - "$STATE" "$1" <<'PY' import json, os, sys p, inst = sys.argv[1], sys.argv[2] tmp = p + ".tmp" with open(tmp, "w") as fh: json.dump({"mode": "langzeit", "phase": "GEHWEG", "title": "Roaming-Messung läuft", "instruction": inst, "step": 0, "steps": 0, "ends": 0}, fh) os.replace(tmp, p) PY } state "Kein Call nötig. 🚶 drücken, wenn du losgehst, 📍 wenn du stehen bleibst — und bitte den Weg gehen, den du beim Telefonieren wirklich gehst.

Ich pinge dein Telefon fünfmal pro Sekunde. Jeder AP- oder Bandwechsel zeigt sich dann als echter Paketverlust: so lange ist der Call wirklich tot.

Am Ende: ⏹ Aufzeichnung stoppen." # Sampler am Manager -- pro Geraet einer. 2-s-Takt: bei 4 Geraeten laufen sonst 8 SSH-Sessions # gegen den Core-SPOF, und Signal alle 2 s reicht fuer einen Gehweg (der Ping bleibt fein bei # 200 ms). Jeder Sampler holt sich den Core-PW selbst (docs/tp6-monitor-core.sh, SSHPASS -e). declare -a SAMPLERS for i in "${!PH_NAME[@]}"; do bash "$HERE/docs/tp6-monitor-core.sh" --out "$RUN_DIR/sampler-${PH_NAME[$i]}.csv" \ --mac "${PH_MAC[$i]}" --interval 2 \ > "$RUN_DIR/sampler-${PH_NAME[$i]}.out" 2>&1 & SAMPLERS+=("$!") done # 5 Pings/s auf JEDES Telefon — GEPINGT WIRD VOM CORE, nicht von diesem Rechner. # 🔴 Der Grund: pingt der Laptop, laeuft der Weg ueber ZWEI Funkstrecken (Laptop -> AP -> # Core -> AP -> Telefon). Fehlt dann ein Paket, ist nicht entscheidbar, welches der # beiden Geraete weg war. Vom Core aus ist die Strecke bis zum AP durchgehend Kabel, # also misst der Verlust genau das, was er messen soll: den Funk zum Telefon. # (Aufgefallen am 2026-08-21, als das MacBook waehrend einer Messung vom Dock ans # WLAN wechselte und dabei auch noch die IP wechselte.) PW="$(grep -m1 '^CRS326_CORE_PASS=' ~/.secrets/credentials.env | cut -d= -f2- | sed 's/^["'"'"'"'"'"']//; s/["'"'"'"'"'"']$//')" # $1 = Ziel-IP, $2 = Ausgabedatei. Schreibt "ts_local,seq,ms"; leeres ms = Verlust. # 🔴 sshpass -e statt -p: mit -p steht das Router-Passwort in der Kommandozeile und damit # in `ps` und in jedem Prozess-Trace. Am 2026-08-22 ist es genau so im Klartext in einem # Sitzungsmitschnitt gelandet. ping_lauf() { local ziel="$1" datei="$2" echo "ts_local,seq,ms" > "$datei" ( while true; do SSHPASS="$PW" sshpass -e ssh -o StrictHostKeyChecking=no -o ConnectTimeout=8 \ -o ServerAliveInterval=15 admin@10.40.99.1 \ "/ping $ziel interval=200ms count=100000" 2>/dev/null \ | while IFS= read -r l; do l="${l%$'\r'}" case "$l" in *SEQ*HOST*) continue ;; esac seq="$(printf '%s' "$l" | awk '{print $1}')" case "$seq" in ''|*[!0-9]*) continue ;; esac case "$l" in *timeout*) printf '%s,%s,\n' "$(date +%H:%M:%S)" "$seq" ;; *) printf '%s,%s,%s\n' "$(date +%H:%M:%S)" "$seq" \ "$(printf '%s' "$l" | awk '{print $NF}')" ;; esac done >> "$datei" printf '%s,,RECONNECT\n' "$(date +%H:%M:%S)" >> "$datei" sleep 2 done ) & } # 🔴 Die PID NICHT ueber $(ping_lauf ...) holen: die Kommandosubstitution wartet, bis die # stdout-Pipe schliesst, und der Hintergrundjob darin haelt sie offen -- das Skript blieb # dort stehen, der zweite Ping wurde nie gestartet (2026-08-22). Die Funktion laeuft in # der aktuellen Shell, also liefert $! danach die richtige PID. declare -a PINGERS for i in "${!PH_NAME[@]}"; do ping_lauf "${PH_IP[$i]}" "$RUN_DIR/walk-ping-${PH_NAME[$i]}.csv" PINGERS+=("$!") done # 🔴 Kinder ZUERST. `kill $SAMPLER` traf nur den Wrapper; dessen Subshell samt SSH-Sitzung # wurde dabei verwaist und lief weiter -- nach dem Stopp hielt der Core stumm eine # Sampler-Sitzung offen (2026-08-22, beim Test des Stopp-Knopfs gefunden). Wer den Vater # zuerst killt, verliert den Zugriff auf die Kinder. killbaum() { local pid="$1" kind for kind in $(pgrep -P "$pid" 2>/dev/null); do killbaum "$kind"; done kill "$pid" 2>/dev/null } beenden() { for pid in "${SAMPLERS[@]}" "${PINGERS[@]}"; do killbaum "$pid"; done for ip in "${PH_IP[@]}"; do pkill -f "ping $ip interval=200ms" 2>/dev/null; done # Der /ping am Router endet mit der SSH-Sitzung (am 2026-08-22 nachgeprueft: nach dem # Kill der Sitzungen lief am Core nichts weiter). Bewusst KEIN "job remove" am Geraet -- # ein pauschales Aufraeumen fremder Jobs waere ein zu grobes Werkzeug fuer ein Messskript. state "Aufzeichnung gestoppt." echo; echo "Gestoppt. Auswertung:" echo " python3 docs/tp25-gehweg-auswertung.py --dir $RUN_DIR" } trap beenden EXIT echo "Gehweg-Messung laeuft (${#PH_NAME[@]} Geraete, alle frei roamend)." for i in "${!PH_NAME[@]}"; do printf ' %-9s Funk -> sampler-%s.csv Ping -> walk-ping-%s.csv (%s)\n' \ "${PH_NAME[$i]}" "${PH_NAME[$i]}" "${PH_NAME[$i]}" "${PH_IP[$i]}" done echo " Verzeichnis: $RUN_DIR" echo " Stoppen: '⏹ Aufzeichnung stoppen' auf der Konsole -- oder Ctrl-C hier." # 🔴 Bis 2026-08-22 lief hier nur `while true; do touch; sleep 5; done`, und das Skript war # ausschliesslich per Ctrl-C zu beenden -- obwohl der Anleitungstext auf der Konsole einen # Stopp-Knopf versprach. Christoph drueckte "Call beendet" und den Not-Aus, beides schrieb # nur Marken, und die Messung lief weiter. Jetzt gibt es den Knopf wirklich: die Konsole # legt stop.flag ab, und diese Schleife bricht darauf ab. rm -f "$RUN_DIR/stop.flag" while [[ ! -f "$RUN_DIR/stop.flag" ]]; do touch "$STATE" 2>/dev/null sleep 2 done echo "Stopp von der Konsole empfangen."