TP43 — dw-Standort: interne BF-DNS-Namen über WG auflösbar machen #32
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Steuerungs-SSoT: Index/Status hier in Gitea; Prosa/Detail im Repo unter
docs/teilprojekte.md(AbschnittTP43).Reopened 2026-09-11 — korrigierter Scope. Der ursprüngliche Auslöser (öffentliches
420.teilzeitladen.xyz) ist über TP41/WARP gelöst. Offen: interne BF-Namen (*.bf.emsenhuber.net, Split-Horizon.36/.37 → 10.40.20.40Caddy) sind vom dw über den WG-Tunnel nicht auflösbar — die dw-FritzBox (10.95.10.1) kennt die interne Zone nicht. Live anportainer.bf.emsenhuber.netaufgefallen (Tunnel up; direkte IP10.40.20.126:9443geht → reines DNS-Problem).Entscheidung 2026-09-11 — FB-Upstream + Rebind-Ausnahme. (DHCP-Multi verworfen: dw-FB kann per DHCP nur EINE DNS-IP ausliefern.) Clients bekommen
10.95.10.1(FB); die FB forwardet an Bevorzugt10.40.20.36, Alternativ10.40.20.37(beide BF, Voll-Resolver). Sauber, weil.36intern+public löst → alles zuerst an.36, public nur als Unreachable-Fallback (kein NXDOMAIN-Leak).🔴 Zwingend: DNS-Rebind-Schutz-Ausnahme
bf.emsenhuber.net— sonst filtert die FB die Privat-IP-Antworten (10.40.x) als Rebind-Angriff weg.BF-down-Fallback: FRITZ!OS-Setting „öffentliche NS bei Unreachbarkeit der primären" aktivieren, falls vorhanden (dann
.36+.37behalten). Fehlt es → Alternativ-Slot auf public9.9.9.9(kostet.37, dann strikt-primär verifizieren).Constraint: dw-24/7-Geräte
.246/.247= Cudy-APs (kein DNS-Host); FritzBox kann kein Per-Zone-Forwarding und nur 1 DHCP-DNS-IP → echter conditional forwarder bräuchte Zusatz-Dauerläufer (abgelehnt).On-site-Verify: (1) Rebind-Ausnahme greift (
nslookup portainer.bf.emsenhuber.net→ stabil10.40.20.40); (2) BF-down-Fallback vorhanden/gesetzt; (3) falls BF+public gemischt: strikt primär.❌ Verworfen 2026-09-11.
Prämisse gegenstandslos:
420.teilzeitladen.xyzist ein öffentlicher CF-Worker hinter CF Access (löst auf CF-Anycast auf, NS=Cloudflare) — kein BF-Origin, also kein Split-Horizon und kein BF-interner Override nötig. Die BF-seitigen Prereqs (Caddy-vhost 420 → macmini:8890, WG-Route dw→10.40.20.40) zeigten auf die gelöschte bf-mm-Architektur.Auslöser (Geli → 420 am dw) ist über die TP41-Sofortlösung WARP gelöst — Client am 2026-09-10 via Android eingerichtet. Ohne WARP: öffentliche URL + CF-Access-Login.
Keine BF-Altlasten aufzuräumen (verifiziert: kein 420-Caddy-vhost, kein macmini:8890-Container; terpene-db/LXC400 = blaueblüten, bleibt). Prosa ins Archiv verschoben.
TP43 — dw-Standort-DNS-Uplink: eigener Resolver mit site-Overridesto TP43 — dw-Standort: interne BF-DNS-Namen über WG auflösbar machenReopened 2026-09-11: korrigierter Scope. 420-Fall (WARP/TP41) war nie das Problem — offen ist die Auflösung interner BF-Namen (
*.bf.emsenhuber.net) vom dw über den WG-Tunnel. Konkret amportainer.bf.emsenhuber.netaufgefallen. thema cloudflare-proxy → firewall-dns.Entscheidung 2026-09-11: DHCP-Multi
[10.40.20.36, 10.40.20.37, 9.9.9.9]am dw (statt FB-Upstream bzw. conditional forwarder — Cudy-APs können kein DNS, FritzBox kein Per-Zone-Forward).Live verifiziert (
dig @10.40.20.36über Tunnel): bf-Namen →10.40.20.40/.167(über WG erreichbar), fm-Namen → Cloudflare-Anycast188.114.96.10/.97.10, nie 10.101.x ⇒ der fm-Route-Einwand trifft nicht zu.Offen: On-site-Umsetzung + 2 Verifikationen (DHCP liefert Fremd-DNS aus; Clients fragen strikt in Reihenfolge → kein NXDOMAIN-Leak).
Korrektur 2026-09-11: DHCP-Multi verworfen — die dw-FritzBox kann per DHCP nur eine DNS-IP ausliefern. Neue Entscheidung: FB-Upstream — Clients →
10.95.10.1(FB), FB forwardet an.36+.37; zwingend die DNS-Rebind-Schutz-Ausnahmebf.emsenhuber.net(sonst werden die Privat-IP-Antworten als Rebind gefiltert). BF-down-Fallback über das FRITZ!OS-„öffentliche NS bei Unreachbarkeit"-Setting oder public im Alternativ-Slot.Umgesetzt 2026-09-11 (Christoph, on-site an der dw-FritzBox): Upstream 10.40.20.36 + 10.40.20.37, DNS-Rebind-Ausnahme
bf.emsenhuber.netgesetzt, und der Fallback-Haken „öffentliche NS verwenden, wenn die primären nicht erreichbar sind" existiert und ist aktiviert → Ideal-Variante (.37-Redundanz bleibt, BF-down fällt auf public). Schließe als done.