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6c2d9c0ea7 docs: DNS-Override-Mechanismus bleibt definiert, Airfryer-Cloud-Integration bleibt
Praezisierung zum Eintrag von 2026-10-12. Zwei Entscheidungen festgehalten:

- Der DHCP-Override-Mechanismus (dns 1.1.1.1) und die DNS-Redirect-Variante (a)
  bleiben als Werkzeug fuer kuenftige Low-Trust-Kandidaten definiert und werden
  NICHT abgebaut. Er verliert nur fuer den Airfryer seine Rechtfertigung.
- Die Cloud-Integration des Airfryers bleibt bewusst in Betrieb.

Die vorherige Formulierung "kann abgebaut werden" war zu scharf und haette eine
Folge-Session dazu verleiten koennen, den Override wegzuraeumen.

Co-Authored-By: Claude Code (deepseek-v4-pro)
2026-10-12 17:35:46 +02:00
5c8824850f docs: Airfryer ist FUSION/Cloud-only -- UNTRUSTED-Move zurueckgestellt (TP5.1)
Airfryer "airschreier" (10.40.30.180, VLAN30) hat die Philips-FUSION-Migration
bereits vollzogen. In HA verifiziert:

- Config-Entry `philips_homeid`, Titel "Airschreier 5000 Series XXL (Cloud)"
  -- das (Cloud) ist die FUSION-Markierung der Integration
- NCP 1.1.14 / Host 0.5.6 -> matcht die dokumentierte FUSION-Liste
  (HomeID-App zeigt die Reihenfolge umgedreht an: 0.5.6/1.1.14)
- Lokaler Port 80/443 antwortet nicht; mDNS announct weiter
- Kein Weg zurueck (cloud-seitige externalDeviceId-Verankerung)

Konsequenzen fuer TP5.1:
- UNTRUSTED-Move-Kandidat zurueckgestellt: bei FUSION ist die Cloud die
  einzige Steuerungsroute, internetloses VLAN macht das Geraet unsteuerbar
- DHCP-Override dns 1.1.1.1 verliert seine OTA-Rechtfertigung
- VLAN-Nummer in der Prosa korrigiert: UNTRUSTED ist VLAN 40, nicht 50

Co-Authored-By: Claude Code (deepseek-v4-pro)
2026-10-12 17:34:06 +02:00
359ad666c4 TP49 abgenommen: fremder GitHub-Account wird abgewiesen
Verhaltensabnahme durch echten Login (nicht nur API-Read): Christophs zweiter
GitHub-Account wird abgewiesen, eigener Zugang und Geli funktionieren, uebrige
Auth-Wege wie erwartet. email AND github trennt eigenes von fremdem Konto,
ohne jemanden auszusperren.

Der Fix war bis dahin nur gesetzt und zurueckgelesen — die API sagt nichts
darueber, ob die Regel greift. Mit diesem Test ist sie verhaltensbestaetigt.

TP49 geschlossen, Gitea #76 closed / status:done, kein offener Punkt.
Der Umweg (Fehlschluss -> Schliessung -> Wiedereroeffnung -> Fix -> Abnahme)
bleibt als Aktenhistorie in allen drei Dateien stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 08:27:17 +02:00
4d4779e400 TP49 behoben: login_method:github von include nach require
Christophs zweiter GitHub-Account kam durch — der Ursprungsfund war echt. Die
vormittägliche Schliessung als "Phantom" war ein Fehlschluss (Google-Test
ungeprueft auf GitHub uebertragen) und ist hiermit zurueckgenommen.

Fix: login_method:github aus include raus, in require -> email AND github.
Gesetzt via PUT /accounts/{id}/access/policies/{policy_id} (der App-Pfad gibt
12130 fuer reusable Policies), zurueckgelesen ueber beide Endpunkte.

Sweep ueber alle Apps: login_method nur noch in Terpenfinder v3 — christoph
(github+onetimepin) und geli (nur onetimepin, harmlos). Scope geprueft: die
reusable Policy haengt nur an dieser einen App, kein Kollateral.

Drei neue Gotchas: 12130 (reusable nur unter /access/policies/{id}, der alte
Merkatz meinte das Detach, nicht das Aendern), MCP read-only (1010), 32-Hex-IDs.

Grenze dokumentiert: die Absicht war Kopplung an den GitHub-Username — den
Selector gibt es nicht. Identity-provider-group braucht SCIM (hier disabled,
scim/groups -> 500/12158). email AND github ist das vollstaendige Moegliche.

Aktenhistorie des Umwegs bleibt in allen drei Dateien stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 08:04:15 +02:00
4b307315f0 TP49 widerlegt und geschlossen — kein Fix, Doku korrigiert
Christoph hat die Praemisse am 2026-10-06 selbst widerlegt: testus@emsenhuber.com
wird von CF Access abgelehnt. Die E-Mail-Bindung der Policy gilt, login_method
hebelt sie nicht aus. Es gab nie eine offene Tuer.

Der Fehler war ein Fehlschluss, kein Raten: Doku-Semantik zu login_method
("welche Methode wurde benutzt") wurde so gelesen, als ersetze der Include die
danebenstehende email-Zeile. include ist ein OR — die Zeilen sind Alternativen,
nicht Bedingungen. Aus "GitHub ist eine Alternative zur E-Mail" wurde "GitHub
allein genuegt", und das stand als Tatsache in der Akte (Fund 2026-07-10).

Belegt: kein IdP traegt eine Domain-Bindung (github/google/onetimepin alle nur
client_id + redirect_url, live per GET .../identity_providers). Die Einschraenkung
kann also nur aus der Policy kommen — und sie greift nachweislich.

Grenze der Aussage: der GitHub-Pfad selbst wurde nicht gemessen, nur geschlossen.

Korrigiert: teilprojekte.md TP49 (Herkunft des Fehlers mitgenannt), cf-tunnel-
mapping.md Paragraf 10 (Ursprungsfund widerlegt, nicht geloescht), Startauftrag
als "NICHT AUSFUEHREN" markiert. Kein Schreibzugriff auf die Terpenfinder-Policy;
blauebluethen-Projektgrenze gewahrt.

Erhalten bleiben nur die Gotchas: 32-Hex-App-IDs, cloudflare-MCP ist read-only
(Write-Probe no-op-PUT -> 1010), Reusable Policy nur per App-PUT detachbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 07:37:46 +02:00
81cd7bfb7e TP49-Startauftrag: MCP-Pruefschritt an den Anfang, read-only-Grenze dokumentiert
Christoph-Direktive: zu Sessionbeginn pruefen ob der Cloudflare-MCP laeuft, sonst anhalten.

Der MCP ist als Remote-Server definiert (https://mcp.cloudflare.com/mcp, OAuth) und
laut cf-tunnel-mapping.md:321 read-only — er kann den Fix nicht ausfuehren. Der
Bestandsaufnahme-Teil laeuft ueber den MCP, die Aenderung braucht curl + CF_API_TOKEN.

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 06:54:47 +02:00
c5086db223 TP49-Startauftrag: Vorbereitung fuer die Durchfuehrungs-Session
Live geprueft: interner Wildcard ist durch TP41 sauber (Groups statt login_method).
Offen ist genau ein Eintrag — login_method:github in Policy 'christoph' auf
420.teilzeitladen.xyz (oeffentlich, Projekt blaueblueten).

Enthaelt konkrete IDs, die vier bekannten Gotchas (32-Hex-App-IDs, Schreib-Token,
Reusable-Policy-Detach, Projektgrenze) und den Ablauf inkl. Ruecksprache-Pflicht.

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 06:49:22 +02:00
a3f2ade4e0 TP49: Befund live korrigiert — nur 420.teilzeitladen.xyz betroffen, nicht die interne Infra
Der Fund vom 2026-07-10 beschrieb login_method-Includes am internen Wildcard
*.emsenhuber.net. Live-Nachpruefung am 2026-10-06: dieser Teil ist durch TP41 behoben —
die Policies binden jetzt an Groups (E-Mail/IP/service_token).

Offen ist genau ein Eintrag: login_method:github in Policy 'christoph' auf
420.teilzeitladen.xyz (oeffentlich, Projekt blaueblueten). Kein Zugriff auf
hass/pve/portainer — die kritische Tuer war schon zu.

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 06:48:42 +02:00
52a8ac462c TP49 angelegt: CF-Access-Wildcard oeffnet alle internen Dienste fuer jeden GitHub/Google-User
Fund vom 2026-07-10, seither unbehoben — stand nur in der Memory project_cf_tunnel_1033,
in keiner TP-Liste. Beim Sichern der Memories wiederentdeckt.

login_method:<idp> als include matcht JEDEN via diesen IdP, nicht den Owner. Betroffen
sind alle Dienste hinter *.emsenhuber.net (hass/grafana/portainer/pve). Gitea #76.

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 06:47:03 +02:00
9638a03e4b CLAUDE.md: Memory-Versionierung dokumentiert
Memories sind seit 2026-10-06 versioniert (Master admin/claude-memories, Arbeitsbaum
~/dev/claude-memories/, Anbindung per Symlink). Dasselbe Muster wie bei den Skills,
aus demselben Befund: reiner Home-Ordner-State, kein Backup.

Festgehalten, weil beides am 2026-10-06 belegt gerissen ist:
- name: muss dem Dateinamen entsprechen — 12 Wikilinks zeigten ins Leere, weil 8
  Dateien einen abweichenden Slug trugen. Bricht still, kein Fehler.
- MEMORY.md ist Index, kein Log — nur dieses File wird pro Session geladen. 67
  Log-Zeilen trieben den r6-Index auf 16,4 KB (mehr als alle anderen elf zusammen).

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-06 06:45:13 +02:00
fb415ae52d TP47 (Gitea #74) abgeschlossen: Egress-Weg verifiziert, Prosa ins Archiv
Nachmessung vom Core aus (crs326-core via MikroMCP, 15er-Stichproben je Zustand):
Regel AN -> 15/15 200 (168,1 KiB), Regel AUS -> 14/15 403. Der Weg ist
deterministisch; der eine Ausreisser sitzt reproduzierbar am ersten Sample
nach dem Umschalten (Connection-/Cache-Nachlauf), nicht am Pfad.

Merkregel im Archiv festgehalten: nie ein Einzelsample werten, erste Anfrage
nach Routing-Umschalten verwerfen.

Template [10b] in nautobot/mikrotik_routeros.j2 deckungsgleich mit live
(Table egress-cannaleo, Route 0.0.0.0/0 -> cf-mesh, Regel 164.90.191.7/32),
Drift 0. Issue #74 geschlossen, Label status:done.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 21:37:34 +02:00
f63149a769 TP48 (Gitea #75) angelegt: Recovery-Luecke + Ansible-Abloese-Evaluation
Anlass aus TP10-Abschluss: DDNS-Updater lebt als /system script auf dem Core, in keinem
Template — Recovery von null haette ihn nicht. Systematische Klasse, nicht Einzelfund.

- Gitea #75: TP48 mit status:todo + thema:nautobot-doku angelegt
- docs/teilprojekte.md: Prosa-Abschnitt TP48 (Inventur + Evaluationsfragen)
- Live gemessener Kernbefund: Nautobot ist heute nur TEILWEISE SSoT — datengetrieben sind
  nur Device-Felder, interfaces/IPs und zwei ConfigContexts; 7 VLAN-Defs, 37 bridge-port-
  und 19 bridge-vlan-Zeilen, Core-Firewall, NAT/Mangle/Queue/Routen stehen LITERAL im Jinja.
  Der Abloese-Vergleich lautet damit 'Ansible vs. Jinja-im-Repo', nicht 'vs. Nautobot-SSoT'.
- Nebenbefund dokumentiert (nicht angefasst): WG-Hub-Privkey im Klartext im Recovery-Skript
  tp21-wan-wg-restore auf dem Core
- Korrektur: 'Abloesung durch Komodo' (CLAUDE.md + Archiv) war eine Kategorie-Verwechslung —
  Komodo verwaltet Container, nicht RouterOS-Config; es kann diese Luecke nicht schliessen

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 19:05:02 +02:00
3601a2b6cb TP10: Prosa ins Archiv verschoben, Uebersichtstabelle auf abgeschlossen
- teilprojekte.md: TP10-Volltext-Abschnitt entfernt (62 Zeilen), Tabelle 'Zugang' auf
  abgeschlossen 2026-10-05 gesetzt
- teilprojekte-archiv.md: zurueckgeholten Volltext als Fortsetzung hinter der eingefrorenen
  ap1-Historie eingefuegt, eigener Anchor tp10-ddns (Doppel-Anchor aufgeloest),
  Inhaltsverzeichnis-Zeile aktualisiert

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 18:56:19 +02:00
75bd43d1f7 TP10: DDNS-Updater live + Mesh-NAT im GC-Template konform — TP abschliessbar
Close-Bedingung 1 (DDNS-Updater bf4.emsenhuber.net):
- Global-Scope-Fix (6e2a7cf): /system script environment get statt :global cfDdnsToken
  (RouterOS 7.24 trennt CLI- und Skript-Scope)
- Live auf crs326-core: Script tp10-ddns-bf4, Trigger DHCP-Client client1 (Lease-Event),
  Token in /system script environment (53 Zeichen)
- Positiv-Test bestanden: A-Record auf 1.2.3.4 gesetzt -> Script-Lauf -> 90.146.33.177,
  Comment '2026.10.03-18:08 by crs326-core', Idempotenz-Variable CFWanIP4Cur gesetzt

Close-Bedingung 2 (Mesh-NAT-Regel im taeglichen GC-Lauf konform):
- nautobot_golden_config: ip-firewall-nat = true fuer crs326-core
- Regel in der Intended Config (Z.425), nicht nur im Backup
- Zwei taegliche AllDevicesGoldenConfig-Laeufe nach dem Fix gruen (2026-10-04, 2026-10-05)

Doku: Handoff-Datei entfernt, TP10-Prosa in teilprojekte.md auf abgeschlossen gesetzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 18:54:57 +02:00
315f1e79e7 TP28: WLAN/CAPsMAN abgeschlossen — ap1-ap3 platziert, Kanalplan committed
- Standort final: ap1 Sideboard · ap2 Technik UG · ap3 Technik OG, alle drei CAPs am crs326-core
- Kanalplan committed (ap1 5260/5280, ap2 5300/5320, ap3 5180), Template mikrotik_routeros.j2
- wifi-cap-Rest auf dem Core (cap enabled=yes, Manager ohne eigene Radios) auf enabled=no bereinigt
- Compliance 29/29 über 5 Geräte, 0 Drifts (145/145 im GC-Job)
- Transaktionen: TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard-2 + TP25-kanalplan-ap1-live committed in SoT
- Prosa: Volltext nach teilprojekte-archiv.md, Pointer bleibt in teilprojekte.md
- Gitea #18: body aktualisiert + Abschluss-Kommentar

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-05 13:16:42 +02:00
6e2a7cfb47 TP10: Global-Scope-Fix für cfDdnsToken im DDNS-Updater (RouterOS 7.24 Skript-Scope vs CLI-Scope)
Problem: :global cfDdnsToken liest im Skript-Kontext 'nothing', obwohl
/system script environment cfDdnsToken gesetzt ist (53 Zeichen, live verifiziert).

Fix: /system script environment get statt :global — scope-unabhängig auf ROS 7.24.
Skript importiert als tp10-ddns-bf4, Trigger: DHCP-Client client1 (Lease-Event),
kein stündlicher Scheduler nötig (Entscheidung 2026-10-03).

Recovery-Lücke dokumentiert: GC-Template rendert kein /system script /
/system scheduler — Recovery von null hätte Updater nicht.

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 17:38:55 +02:00
5ad71b37c0 TP10: Mesh-DDNS-Updater gebaut, Handoff für Finalisierung
Skript `tp10-ddns-bf4` auf crs326-core angelegt (MIT, Basis bajodel/mikrotik-cloudflare-dns):
- WAN-IP aus DHCP-Lease (client1/vlan100), NICHT von Echo-Diensten
- check-certificate=yes, Public-IPv4-Guard, Idempotenz, Token als globale Variable

CF_DNS_API_TOKEN (eng gescoped: Zone→DNS:Edit nur emsenhuber.net/bf4) liegt
in ~/.secrets/credentials.env und ist als cfDdnsToken auf Core gesetzt.

Offen: Global-Scope-Problem (Variable im Skript nicht sichtbar) — Handlauf 1+2,
Scheduler, Positiv-Test, TP10 #49 schließen stehen aus.
Handoff-Dokumentation in docs/handoff-20261003-tp10-ddns-finalisierung.md.

Co-Authored-By: Claude Code <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 17:17:33 +02:00
5bcd0b6989 TP10 reopened: Mesh-Quell-NAT dokumentiert, widerlegte Handoff-Diagnose entfernt
Der Fix aus 1fddf5d ist live und verifiziert. Dieser Commit traegt die Doku nach und
raeumt eine falsche Diagnose weg, die eine Folge-Session in die Irre gefuehrt haette.

- TP10 (#49) reopened (status:wip), Prosa-Volltext zurueck aus dem Archiv nach
  teilprojekte.md; im Archiv bleibt der Zeiger.
- Neuer Befund dokumentiert: WARP-Clients kommen via cf-mesh mit 100.96.0.0/12 an,
  ausserhalb der Spoke-AllowedIPs (10.40.0.0/16) -> FritzBox verwirft. Beweis-Tabelle
  und Abnahme-Werte im Abschnitt.
- Close-Bedingung ins Issue geschrieben: DDNS-Updater bf4.emsenhuber.net + taeglicher
  GC-Lauf konform. Der Mesh-NAT-Teil ist erledigt.
- docs/handoff-20260928-core-wghub-ping-fix.md GELOESCHT: er behauptete, die fehlende
  Interface-IP von wg-hub sei ein Defekt, und schlug preferred-source vor. Beides
  widerlegt — die fehlende IF-IP ist beabsichtigt (im Archiv dokumentiert), und der
  Core-eigene Ping ist kein Betriebsproblem. Die Erkenntnis steht jetzt in TP10.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 16:02:11 +02:00
1fddf5d798 TP10: Mesh-WARP-Quelle fuer FM/DW-Spokes auf BF-IP NATen
Spoke-FritzBoxen akzeptieren am WG-Peer nur Quell-IPs aus 10.40.0.0/16; WARP-Clients kommen ueber cf-mesh mit 100.96.0.0/12 und wurden verworfen. src-nat auf wg-hub-Egress legt die Quelle in den AllowedIPs-Raum.

Template (Soll) + idempotenter Job tp10-mesh-nat (manual Plan, nie full-intended). Compliance 145/145, end-to-end verifiziert (Mac/WARP -> 10.95.10.1).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 15:56:44 +02:00
08a1aaa80d SSoT: Status-Marker aus den TP-Headern entfernt, Sync-Werkzeug auf Anlege-Richtung festgelegt
Die `### TPnn`-Header trugen weiterhin Status-Anspruche (▸ ✅ FERTIG …, ▸ ⏳ CUTOVER …),
obwohl Index/Status seit dem TP36-Cutover in Gitea liegt. Das war eine dritte Statusquelle,
die den Labels nachlief — Header-Marker datierten teils Wochen vor dem Issue-Update.

- 75 Header (32 aktiv + 43 Archiv) auf `### TPnn · Gitea #N — <Titel> — <Caveat>` umgestellt.
  Caveats, Warnungen, Querverweise und Archiv-Links bleiben erhalten, nur der Status faellt weg.
  Status-Marker im Fliesstext (Messchronik, Unterpunkte) bleiben — sie beschreiben Historie.
- TP47 fehlte als Gitea-Issue komplett (nur in der Datei seit 808d3a1) -> als #74 angelegt.
- bin/gitea-tp-sync.py schrieb in die falsche Richtung: der Abgleich leitete den Zielzustand
  aus dem Datei-Marker ab (fest ✅) und haette #24 (TP34, bewusst status:dropped) auf status:done
  gezogen. Jetzt werden nur noch FEHLENDE Archiv-Issues angelegt, bestehende nie angefasst.
- CLAUDE.md: Header-Form + Werkzeug-Richtung festgehalten.
- Announcement 2026-10-03 für die naechste Session.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-03 13:12:26 +02:00
808d3a168b TP47: Core egress via cf-mesh und WARP-Exit-Validierung 2026-09-27 16:10:17 +02:00
3ae6399b93 docs: WARP-Egress-Versuch dokumentiert — Cloudflare blockt Consumer-WARP-WG-Clients
Consumer-WARP über natives RouterOS-WG gebaut, verifiziert, zurückgebaut. Befund: Handshake rx=0, Cloudflare blockt inoffizielle WG-Clients (reserved/Client-ID + Abuse-Prevention). Weg: Dedicated Egress.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-26 09:04:18 +02:00
528f133264 docs: Plan WARP-Egress (nativer Consumer-WARP als WG auf crs326-core)
Routing-Regel statt Mangle: Client-VLANs -> Routing-Tabelle warpout,
Router-Infra (wg-hub/cf-mesh/DNS/NTP) bleibt auf Liwest. Nur Plan, nichts ausgeführt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 19:24:13 +02:00
27a9977115 CLAUDE.md: Skills sind jetzt versioniert (admin/claude-skills)
Die 22 globalen Skills waren reiner Home-Ordner-State - kein Git, kein
Backup. Master ist jetzt das Gitea-Repo admin/claude-skills, ~/.claude/skills
ist dessen Arbeitsbaum. Sync-Ablauf inkl. cp-Schritt nach opencode festgehalten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 09:02:39 +02:00
6601df5a1b TP30 #12: Konsumenten-Inventur des OR-Keys korrigiert (live geprüft)
Die 3P-Config 8f69f2f1 traegt nur den CCR-Gateway-Token, nicht den
OR-Key. Der OR-Key lebt in config.sqlite live + in der nur gespeicherten
e1219ea4. Rotation muss 8f69f2f1 unangetastet lassen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 08:55:54 +02:00
c0c63882e4 TP30: Posten #12 — OpenRouter-Key-Leak, Merkregel JSON-statt-Env
Der Key geriet ins Transkript, weil das `sed` auf den geratenen Namen
`apiKey` ankerte statt auf `inferenceGatewayApiKey`. Neue Unterklasse der
bekannten Familie: Quelle war JSON, nicht Env — das geteilte KEY=VALUE-
Snippet kann `"key": "…"` nicht treffen. Merkregel ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-24 13:58:26 +02:00
230f052a01 TP30: Posten #10/#11 — zwei Transkript-Leaks der Env-Session nachgetragen
Beim Einlesen von ~/.secrets/exports.zsh griffen zwei Feld-Maskierungen nicht:
N8N_MCP_BEARER (Alternation ohne BEARER, Schluessel endet ohne "=") und
TERPENE_RO_URL (Passwort steckt im URL-Userinfo-Teil, keine "="-Ankerstelle).
Beide als neue Zeilen im Sammelbecken, gebuendelt wie die uebrigen Posten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 19:46:28 +02:00
39e19e7f0f docs: Handoff — Umbau-Vorschlag für Doku-/TP-Verwaltung (Analyse-Basis)
Drei driftende Wahrheitsquellen (Gitea-Issue, teilprojekte.md, CLAUDE.md),
Standard-vs-Eigenbau, drei Vorschläge. Basis für eine separate Session,
die die Umstellung selbstständig sucht und umsetzt.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 14:22:31 +02:00
be51f12ab9 TP25: Roll-up — Kondensat nach teilprojekte-archiv.md (FERTIG)
TP25 ist abgeschlossen (Platzierung final, Fund E geschlossen, Gitea #17 closed).
Der aktive Stand (Kondensat, ~507 Zeilen) wandert ins Archiv als neue Sektion
## TP25 — Kondensat (Anchor #tp25); in teilprojekte.md bleibt ein Pointer.
Archiv-Index + "Dazu am Ende"-Notiz + Langfassung-Header ("nicht abgeschlossen"
→ abgeschlossen) nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 13:14:49 +02:00
769d0ac6b3 TP25: Stand-Block + Header auf FERTIG (Platzierung final, vier Offen-Punkte aufgelöst)
Die vier "Offen"-Punkte aus dem 09-15-Zuordnungs-Block waren am selben Tag
im Steering-Handoff §6 aufgelöst (ap1 bleibt, Tausch-Korrektur verworfen,
Drei-Räume verworfen, Doku-Drift geschlossen), aber nie zurückgeschrieben.
Header ⏳→✅ FERTIG, Gitea #17 geschlossen.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 13:11:10 +02:00
4a63c1e527 TP34.2: C4 → interne DNS-Namen als Daten (Gitea #73)
Träger für TP45 Schicht C4. TP34 (Caddyfile-Rendering) bleibt verworfen (#24);
der Daten→Config-Gedanke lebt als TP34.2 weiter. Prosa-Abschnitt + Anker angelegt,
Schicht-C-Tabelle / „Offen in C" / Abh. / Follow-up / TP37-Abgrenzung auf TP34.2
umgestellt, Archiv-Zeiger ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 13:06:39 +02:00
52a469185b docs: CLAUDE.md ausgedünnt (61→28 KB) + Diagnose-Fallen nach gotchas.md
Strukturelle Hygiene (Handoff 2026-09-22): Pflichtlektüre auf 3 Pointer,
Kritische Gotchas auf Kern-Cluster komprimiert, ausführliche Diagnose-Blöcke
(SSDP-Relay, DNS-Hang, networking.service, NTP, HA-http, Nautobot-healthcheck …)
nach docs/gotchas.md verschoben. Tote ALLNET/Omada-Einträge entfernt,
"korrigiert"-Notizen bereinigt (nur die korrigierte Angabe behalten).

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 13:05:56 +02:00
2f3d44d4be docs: Handoff für CLAUDE.md-Ausdünnen (strukturelle Hygiene)
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 12:48:11 +02:00
fe11ae2a5c TP25: Merkregel — no cached PMK ≠ FT-Problem
Tritt auch auf ft=no-SSIDs (IOT) auf, harmloser PMK-Cache-Miss.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 12:48:11 +02:00
7b365e1586 TP45 Doku: Schicht C (FQDN) als durch dokumentiert, Pflichtlektuere nachgezogen
- docs/teilprojekte.md: Schicht-C-Zeile auf C1-C3 durch; neuer Abschnitt mit
  C1 (27 Core-Statics, Job tp45-c-dns), C2 (AGH entdoppelt), C3 (ds-bf ueber
  Caddy), WARP-Abnahme, sowie den zwei offen gelassenen Befunden (AAAA-Leak,
  AGH-Doppeladresse) und der dig-Messfalle. ap3.bf-Bullet korrigiert.
- CLAUDE.md: Pflichtlektuere Block 0 beschrieb noch das ungeloeste FQDN-Problem.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 12:31:59 +02:00
6d1d56e463 TP45 Schicht C: FQDN-Wiederherstellung (C1-C3)
C1 - Der Core haelt jetzt 27 /ip dns static (vorher 10). Die 12 toten Namen
loesen wieder auf: 9 Caddy-Frontends, tv.bf/mfc.bf, das bisher nirgends
existierende ap3.bf, dazu pve.bf und pve-mcp.bf von der Host-IP auf .40 und
die 5 bare Namen. Neuer GC-Job tp45-c-dns; er liest die Zeilen aus dem
Template selbst und macht daraus einen idempotenten Upsert.

C2 - AGH entdoppelt: upstream_dns nur noch 10.40.20.1, alle 26 Rewrites raus.
Der Core ist damit die einzige Quelle. /admin ist lokal wieder erreichbar
(header-frei 200, mit CF-Connecting-IP weiter 404 - der Guard bleibt zu).

C3 - ds-bf-Ingress-Origin auf https://10.40.20.40:443 + SNI (CF-Write).
Oeffentlich 200 in 0,24 s statt 000 nach 20 s.

Abnahme: Geraete-Read (27 Statics), Compliance 145/145 / 0 Drifts, dig vom
Mac fuer alle Namen, /admin lokal 200, ds-bf oeffentlich 200, Filter
(doubleclick -> 0.0.0.0) intakt, vw/hass/n8n/gitea unveraendert.

Offener Befund: der Core reicht AAAA weiter und liefert damit fuer die bare
Namen die CF-IPv6. Heute wirkungslos (kein globales IPv6 im Netz), aber
latent - bewusst dokumentiert statt geaendert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-22 12:16:56 +02:00
4720b5d223 Redaktionsschaden beheben: private_networks in beiden AGH-YAMLs
Commit 3eb03ae (2026-09-14, "Plaintext-Secrets entfernen") hat in beiden
Dateien `private_networks: []` durch `private_<redacted>: []` ersetzt -- ein
Redaktionswerkzeug hat den Schluesselnamen fuer einen Secret-Wert gehalten.

Folge: `adguard/AdGuardHome.yaml` ist die SSoT, die `agh-sync.py push` in beide
Live-Instanzen schreibt -- der naechste Push haette einen unbekannten Schluessel
in die AGH-Config gebracht (private_networks faellt dann auf Default zurueck,
oder der Parser lehnt die Config ab).

Wiederhergestellt in
  adguard/AdGuardHome.yaml:74
  docs/transaktionen/agh-bf1-AdGuardHome.snapshot.yaml:87

Abnahme: Repo-SSoT vs. live .36 -> 498/498 Zeilen identisch (ohne password-Zeilen).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 23:06:30 +02:00
3f774b7b17 TP45 Schicht B2 Ruecknahme: VLAN30 vollstaendig auf den Stand vor dem Umzug
Zwei Christoph-Direktiven am 2026-09-21, in dieser Reihenfolge:
1. "mach die shellys sofort rueckgaengig" -- HA bindet sie per IP ein.
2. "wir sollten alle vlan30-aenderungen rueckgaengig machen" -- Sperr-Risiko
   Nuki: ein Fehlgriff haette aussperren koennen.

Neu in tp45-leases.py: die Tabellen SHELLY/REVERT und das Kommando `revert`
(nur die 26 Shellys) sowie `restore` (alles zurueck auf vor B2, inkl.
NSPanelPro-Reservierung und wiederangelegter CCU-Zeile). In gc-configplan.py
die Jobs tp45-v30-revert und tp45-v30-restore; _lease_move nimmt jetzt ein
tag, damit die :log-Zeilen den Job unterscheidbar machen.

Abnahme: Geraete-Read (alle 36 Adressen zurueck, NSPanelPro ohne Reservierung,
CCU .232 wieder da) und --refresh-compliance 145/145, 0 Drifts.

Zwei Funde, die als Merkregel bleiben: `make-dynamic` gibt es in RouterOS 7.24
nicht (der Rueckweg ist `remove`), und der GC-Plan-Status beweist nichts --
beide Laeufe meldeten Failed, waehrend der Job-:log alle 36 Statements
protokollierte.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 22:22:22 +02:00
180c5b6c57 TP45 Schicht E: Umzug laeuft ueber den Core, nicht ueber Doppeladresse am Host
Neue IPs .110/.121/.130 werden zuerst am Core generiert (Sekundaer-IP auf
vlan20 + 1:1-NAT aufs Geraet), gemessen wird ab Tag 1 mit zwei Zaehlern
(neue IP = wer ist umgestellt, Alt-IP = ist noch was los). Das Geraet wird
erst angefasst, wenn seine Alt-IP still ist ("siedeln"). Alles ins Soll,
nicht als Transaktion. NAS siedelt zuletzt und gemeinsam.

Warum NAT statt Routing: im selben Subnetz antwortet das Geraet dem Client
direkt per L2 -- er verwirft die Antwort von .10 auf eine Verbindung zu .110.

Vorabcheck: NAS-NFS/iSCSI sind IP-ACL'd, aber ohne lebende Nutzer (pve hat
null NAS-Mounts) -- der src-nat-Umweg bricht nichts. Nebenbefund: die
Exports stehen auf totem 10.40.41.x plus drei 10.0.0.0/8-Freigaben.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 21:29:38 +02:00
7b03e01fab TP30 #4: "faellig" -> "Anlass" — kein Vorgezogen-Signal mehr
Nach dem Streichen der Ausnahme durfte die Wortwahl nicht mehr nach
sofortiger Einzelrotation klingen. Posten #4 ist anlass- aber weiterhin
gebunden; beide Stellen sagen das jetzt explizit.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 17:43:37 +02:00
4e61c63ae7 TP30: "harte Ausnahme fuer neue Leaks" gestrichen
Die Klausel zog bei einem neuen Leak eine sofortige Einzelrotation vor und
widersprach damit dem Buendelungszweck des TPs (Kostentreiber sind die
Konsumenten, nicht das Setzen) und der gelebten Praxis: auch die
leak-getriebenen Posten #1 und #5-#9 blieben gebuendelt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 17:43:21 +02:00
08bbe1830f TP30 #4: CF_API_TOKEN-Leak 2026-09-21 nachgezogen + falsches Ablaufdatum korrigiert
Der Posten hing an einem harten Termin ("laeuft am 2027-01-09 ab"), der nicht
mehr existiert: dieses Datum gehoerte zum laengst revokten Alt-Token
9984078812bc..., waehrend das live CF_API_TOKEN (id 493ed8bd...) gar kein
Ablaufdatum hat (expires_on: null, verifiziert ueber /accounts/{id}/tokens/verify).

Damit ist die Rotation anlass- statt termingetrieben — Ausloeser ist jetzt der
Leak vom 2026-09-21 (Wert in einer Session-Ausgabe sichtbar geworden).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 16:58:53 +02:00
b91bac1265 TP45 Schicht B2: VLAN30-Reservierungen ins Oktett-Schema
36 DHCP-Reservierungen wandern aus dem Pool-Fenster (.5, .8, .202-.244)
in die Schema-Baender .11-.14 / .151-.176 / .177-.196. Dazu die CCU-Leiche
.232 (status=waiting, last-seen=never; die CCU lebt in VLAN20) entfernt und
SONOFF-NSPanelPro von einer dynamischen Lease auf .249 zu einer statischen
Reservierung auf .12 gepinnt.

Neuer Job `tp45-v30-leases` in gc-configplan.py. Er laedt MOVES/REMOVE/ADDS
per importlib aus tp45-leases.py, statt sie zu kopieren -- die Tabelle dort
ist die SSoT des Umzugs, eine zweite Kopie liefe still auseinander.

Warum der Job zwei Selektor-Formen traegt: die erste Fassung schrieb
ueberall `[/ip dhcp-server lease [find where ...]]`. In `[:len ...]` ist das
Syntaxfehler (`expected command name (line 1 column 55)`, live gemessen) --
Golden Config meldete trotzdem Job SUCCESS und Plan Completed, das Geraet
blieb unveraendert. Aufgefallen ist es an der Zahl der Log-Zeilen: von 38
`:if`-Statements hat kein einziger Zweig geloggt. Richtig ist
`[/ip dhcp-server lease find where ...]` ohne Klammerpaar um `find`;
die Argument-Form `set [find where ...]` bleibt.

Abnahme am Geraet, nicht am Plan-Status: 39 Leases im Soll-Schema, .232 und
.249 geraeumt, NSPanelPro dynamic=false; Compliance 145/145, keine Drifts.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 16:18:05 +02:00
b509a2325e TP45 Schicht B1 Fix: Befehlspraefix nicht doppelt rendern
Erster Lauf nach dem Einbau ergab 144/145 -- und die eine Drift war mein Fehler,
nicht der des Geraets: backup_lines() strippte mit l[1:] nur das fuehrende '/',
nicht den ganzen Befehl. Das gerenderte Soll enthielt dadurch
`/ip dhcp-server lease ip dhcp-server lease add ...`.

Gefunden hat das die Compliance-Zahl selbst. Genau deshalb ist der NENNER die
Abnahme und nicht der Zaehler: 140 -> 145 beweist, dass die neue Rule auf allen
fuenf Geraeten auswertet; 145/145 beweist, dass das Soll stimmt.

Ausserdem: seed --force fuer einen bewussten Neuschnitt (der Guard gegen
versehentliches Re-Baseline bleibt).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 14:59:14 +02:00
4d273117b6 TP45 Schicht B1: DHCP-Reservierungen ins GC-Soll (Renderer + ComplianceRule)
Die 54 statischen Reservierungen des Cores standen in KEINEM Soll: das Template
rendert kein einziges /ip dhcp-server lease, und die Sektion stand unter keiner
ComplianceRule. Ein GC-Recovery von null haette einen Core ohne Reservierungen
erzeugt, in dem jedes IoT-Geraet in den Pool faellt -- und weil Compliance nur
prueft, was gerendert wird, waere die Zahl dabei gruen geblieben. Dieselbe
Luecke wie die handgelaufene `nautobot`-Adressliste.

- mikrotik_routeros.j2 [5b]: rendert local_config_context_data.dhcp_leases,
  gleiches Idiom wie firewall_filter.
- tp45-leases.py: seed/move/check. Zeilen werden verbatim uebernommen und nur
  im address=-Token getauscht -- das erhaelt Quoting und die 14 client-id-Felder.
  Reihenfolge bleibt die Geraete-Reihenfolge (Einfuege-, nicht numerisch).
- ingest-dhcp-lease-rule.py: Feature+Rule `dhcp-lease` auf RouterOS,
  config_ordered=False.

Noch KEIN Geraetewrite -- der Ist-Stand wurde als Soll gesetzt (Re-Baseline).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 14:55:00 +02:00
92bd4aac85 TP45: pool-v20 auf .200-.249 verengt -- Schema-Baender .100-.199 freigegeben
Die 7 DHCP-Pools starteten alle bei .100 und ueberlappten damit die beiden
Oktett-Baender, die dieses TP gerade belegt: .100-.149 (Server-Hosts) und
.150-.199 (App-Services). In VLAN20 ist das eine echte Kollisionsflaeche --
nautobot .154-.158, gitea .157, pve-mcp .173 und shelly-mcp .180 tragen ihre
IP GERAETELOKAL und stehen in keinem Lease-Eintrag, der Core kann sie also
nicht schuetzen und einem DHCP-Client .154 anbieten.

Entscheid 2026-09-21: nur pool-v20 und pool-v30 werden verengt, v20 zuerst.
VLAN10/40/50/90/99 bleiben bei .100-.200 -- dort gibt es kein Schema-Band,
das etwas gewoenne, und VLAN40/VLAN10 haetten sonst 11 Sonos (.191-.201),
den iPhone (.196) und den Mac (.82) mitgezogen.

VLAN20 kostet die Verengung nichts: eine statische Reservierung (nas-bf
.20.10, in .10x) und 0 dynamische Leases.

pool-v30 bleibt bewusst unangetastet -- dort liegen 35 statische
Reservierungen IM Fenster .200-.249 (26 Shellys .202-.226/.233, SwitchBot
.227, Twinkly .228, Withings .230/.231, lichterketten .236/.237, Nuki
.241/.244, CCU .232). Erst Schicht B zieht die um, dann pool-v30.
Nebenbei faellt damit die .30.250-Kollision: der Sonoff Dongle-M sitzt dort
statisch, der Pool reicht heute bis .250.

Neuer Job `tp45-pool-v20` (gc-configplan.py) mit gezaehltem Selektor: ein
`find where`, das 0 trifft, sieht wie "nicht vorhanden" aus statt wie
"kaputt" -- ein blankes `set [find where name=...]` liefe ins Leere und der
Job meldete Erfolg.

🔴 Lehre aus dem ersten Fehlversuch: jedes config_set-Statement muss auf EINER
Zeile klammer-vollstaendig sein. Mit `:if (...) do={` am Zeilenende geht
RouterOS in den Fortsetzungs-Modus und zeigt einen anderen Prompt, der
netmiko-Treiber verliert sein Muster und der Deploy stirbt mit
`E1015: Pattern not detected: ...@crs326\-core\].*$|#.*$)` -- Plan auf
Failed, ohne etwas geschrieben zu haben.

Abnahme: Gerate-Read pool-v20 = 10.40.20.200-10.40.20.249 (total=50,
used=0); DHCPOFFER-Probe auf vmbr0.20 -> 10.40.20.200 mit
Domain Name Server 10.40.20.30, 10.40.20.31; Probe-Lease wieder entfernt;
Compliance 140/140 ohne Drift.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 14:39:40 +02:00
974ecbc855 TP45 Schicht A: DHCP-Soll liefert AGH .30/.31 statt .36/.37
Die vier Core-Forward-Regeln fuer den Resolver waren nachgezogen, die
DHCP-Antwort an die Clients noch nicht: /ip dhcp-server network trug
weiterhin dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37. Ein Client haette nach dem
AGH-Umzug den Resolver unter der alten Adresse gesucht.

Template geaendert, nach bf-golden-config gepusht (Git-DataSource ist die
Wahrheit, nicht die lokale Datei), Git-Sync, am Core gesetzt (alle 7 Netze),
per DHCPOFFER-Probe auf vmbr0.20 bestaetigt (Domain Name Server:
10.40.20.30, 10.40.20.31), Compliance 140/140 ohne Drift.

Randbefund (nicht in diesem Commit): die 7 DHCP-Pools starten live bei .100
und ueberlappen die Schema-Baender .100-.199 — pool-v30 reicht sogar bis
.250, wo statisch der Sonoff Dongle-M sitzt. Entscheid 2026-09-21: nur
pool-v20 und pool-v30 werden auf .200-.249 verengt, v20 zuerst.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 14:34:49 +02:00
139d7c029d TP45 Schicht A: AGH-DNS-Freigaben .30/.31 im GC-Soll + am Core nachgezogen
- nautobot/tp45-agh-firewall.py (neu): pflegt die vier `TP5-E2: LAN->AGH dns*`-
  Regeln im `local_config_context_data.firewall_filter` (add/remove, Dry-Run
  default, Unified Diff). Bewusst NICHT `ingest-core-firewall.py` -- das ist ein
  RE-BASELINE-Werkzeug und wuerde die Aenderung mit sich selbst absegnen.
- gc-configplan.py: Jobs `tp45-agh-fw` (add + move vor die Log-Regel; `caddy`
  dahinter, damit der AGH-Block zusammenbleibt) und `tp45-agh-dhcp`.

Fix in `create_plans`: unter derselben `change_control_id` liegen nach einem
zweiten Lauf zwei Plaene. Die Auswahl folgte der REST-Reihenfolge und traf den
ALTEN -> der config_set-Guard brach ab, obwohl der neue Plan korrekt erzeugt
war. Jetzt gewinnt der juengste; die alten bleiben Historie.

Fund: `find where dst-address=<bare-IP>` matcht in RouterOS nie (nur `~` als
Regex). Die Zeile stand als "Verifikation" in
docs/transaktionen/TP23-agh-firewall.commands.rsc:7 und hat dort seit dem
2026-08-25 immer `0` gemeldet, ohne je etwas zu pruefen. Gleiche Klasse wie
`nc -z` (09-01): eine Pruefung, die 0 meldet, sieht wie "fehlt" aus, nicht wie
"kaputt".

Abnahme: Reihenfolge am Geraet (vier neue Regeln vor dem Drop), Compliance
140/140 / 0 Drifts mit `RouterOS - ip-firewall-filter` (ordered, frisch
bewertet, `actual` traegt die neuen Zeilen), `dig` vom VLAN10-Client gegen
.30/.31/.36/.37 alle beantwortet.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 13:27:23 +02:00
b52d6aa49e TP45 Schicht A: Nautobot .30/.31/.32/.34 -> .154/.155/.156/.158
Oktett-Klasse .150-.199 (App-Services). Nautobot gibt damit .30/.31 an
AGH frei. .157 ist gitea, deshalb nimmt redis .158.

- Datenmigration ueber neues nautobot/tp45-ip-move.py: Nautobot verbietet
  das Aendern einer IP nach dem Anlegen -> anlegen/primary_ip4 umhaengen/
  Altobjekt loeschen, in dieser Reihenfolge
- Stack-Redeploy (PUT /api/stacks/203), Caddy-Backend, Core-Literal *24
  ueber GC deployt (Plan 51a90e25) mit Wirksamkeitspruefung am Geraet
- caddy/deploy.sh: push_verified() ersetzt den push||push-Fallback.
  `pct push` meldet Exit 0 AUCH wenn es die Quelle nicht lesen kann, der
  Fallback griff deshalb nie und `caddy validate` pruefte die ALTE Datei
  -> gruene Abnahme bei unveraendertem Zustand (Symptom: 502 bei
  gesundem Backend)
- 39 Referenzen in 28 Dateien mitgezogen; lebende Doku nachgezogen
  (CLAUDE.md, ip-plan.md, cf-tunnel-mapping §0-Kopf, TP16.3/TP31-Prosa)
- GC-Compliance 140/140, 0 Drifts

Neue Funde (TP45-Prosa + CLAUDE.md):
- Die Core-Adressliste `nautobot` wird von GC nirgends gerendert -> ein
  Recovery von null erzeugt einen Core, in den Nautobot nicht mehr per
  SSH kommt. Gleiche Klasse wie die fehlenden DHCP-Reservierungen.
- Regel *24 (Literal) und *28 (Liste) sind Dubletten; der Literal steht
  bei 0 Paketen. Zusammenlegung bleibt offen.
- gc-manual-plan.py: /api/extras/job-log-entries/ liefert 404 (Nautobot
  3.x) -> bei gescheitertem Deploy fehlt die Fehlermeldung.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 13:14:35 +02:00
8c6cb84dd1 TP45: TP32-Oktett-Tabelle korrigiert + TP45/TP46 angelegt
Bestandsaufnahme 2026-09-21 ergab: die FQDNs sind nicht in Caddy/CF
verschwunden, sondern (a) AGH wertet DNS-Rewrites im Filter-Pfad aus und
ueberspringt sie fuer unfiltrierte Clients -> Fallback auf den Core, der
nur 10 von 26 Namen haelt; (b) ds-bf ist der einzige Ingress-Eintrag, der
Caddy umgeht, und faellt damit unter TP5 deny-by-default.

- TP32-Oktett-Tabelle: .10-.19/.20-.29-Split, Server-Block .100-.149,
  Broker/Funk .9x, Platform .8x, Alt-IP-Reservierung dokumentiert
- TP32-Ordnungsgruppe 40 auf 102/112 reduziert (CCU gehoert zu haos)
- TP37-Status: P1+2 waren als "offen" notiert, live sind 28 VMs/26 Services
- TP45 (VLAN20/30 ins Schema + DNS/FQDN) + TP46 (CF-SSoT/Recovery) als
  Prosa-Abschnitt, Zeiger in der Pflichtlektuere

Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 12:58:40 +02:00
e87619e89b TP38: bridge-port comment ungequotet + core place-before->move
RouterOS exportiert comment=TP38-OOB-MGMT ohne Quotes (kein Leerzeichen),
das Template hatte sie gesetzt -> bridge-port Drift. Fix: unquoten.

Der Deploy-`place-before=[find ...]` wurde von Netmiko ignoriert (Regel
landete hinter dem drop); im Job jetzt add + move.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 19:33:22 +02:00
177ba100eb TP38: OOB-MGMT-Port (ether23 untagged VLAN99) + Branch-Input-Firewall
Template mikrotik_routeros.j2: ether23 auf core+branch als OOB-Port
(pvid=99, admit-only-untagged-and-priority-tagged) + VLAN99 untagged=ether23.
Branch bekommt einen deny-by-default-Input-Filter (8 Regeln, src-Rahmen
spiegelt /ip service available-from), Core eine Regel "OOB->core mgmt".

Neue Skripte: ingest-tp38-oob.py (seedet firewall_filter in beiden
local_config_context_data) und der gc-configplan.py-Job tp38-oob (Deploy).
ConfigPlans angelegt+approved, Deploy steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 19:23:59 +02:00
bce40d182d TP25: Handoff Steering-Threshold + Terrasse-Verifikation
st-main-5g deployed (140/140), Terrasse am iPhone verifiziert (2.4G statt 5G/-80).
MacBook-Klebrigkeit dokumentiert, transition-time=immediate wird nicht umgesetzt.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:40:22 +02:00
1d86983f63 TP25: st-main-5g Parameter-Reihenfolge gefixt + Commands-File
RouterOS exportiert transition-threshold vor wnm; Template-Reihenfolge ans
Export-Format angepasst. Deploy über manuellen Plan (Plan cc8340a8) — 140/140.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:30:24 +02:00
27effe937e TP25: AP-Zuordnung definitiv + Doku-Drift geschlossen
ap1=Sideboard/core ether3, ap2=Technik UG/core ether21, ap3=Technik OG/branch
ether24 (live per IP+MAC+Switch-Port). ap2 ether1 = :39. Nautobot Location
gesetzt (vorher None). Kanäle ap1/ap2 mitkorrigiert.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:27:19 +02:00
2cf32bde14 TP25: Steering 5G bricht früher ab (st-main-5g, -72/5s)
Terrasse saß am Rundgang 09-15 auf der -80/5G-Kante. transition-threshold
-80→-72, transition-threshold-time 10s→5s — nur für 5G; 2,4G bleibt auf
st-main (unset -80) für Reichweite draußen.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:27:16 +02:00
1f19a3b4a9 TP25: AP-Zuordnung definitiv geklärt, ap1-Redundanz gemessen
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 18:06:15 +02:00
3e727f1b3b TP25: AP-Zuordnung per Kabel-Test geklärt, Messrunde Vorher, Tausch ap1↔ap3 begonnen
Handoff der Vor-Ort-Session: ap1=Sideboard, ap2=Technik OG, ap3=Technik UG (per
Kabel-Test eindeutig). Messwerte Vorher (Innenräume + Terrasse) festgehalten;
Terrasse wird ausschließlich marginal von ap2 bedient. Tausch ap1↔ap3 angefangen,
aber Netzzustand unklar (ap2 down, ap3 an ether8). Nächste Schritte dokumentiert.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 17:11:17 +02:00
037d2bd22c TP25: Deckungsfix Variante 3 terminiert -- Umsetzung 2026-09-15/16
Letzter offener TP25-Posten: Terrasse ein eindeutig dominantes Signal
geben (Ende von Band-Thrash und -89-Kollaps-Roams). Plan gemess Variante 3
(Deckenstrahler an den guten Platz, hAP in den Drei-Raeume-Schatten),
Vorher/Nachher-Terrassenmessung + Anruf-Abnahme, Kanalplan unberuehrt,
Config nur ueber GC-Weg. Issue #17, Kommentar #232.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 12:17:38 +02:00
0e6742f1d7 TP25: DTU-Verifikation DURCH -- 45000 ms eliminiert den 5:05-Zyklus, Fund F abgeschlossen
- 09-15 12:11: DTU online seit 06:41:49, uptime 5h29m, 0 Disconnects
  (Vergleich 09-14 mit 30,5 s: fuenf Zyklen in 18 min). DTU sitzt heute
  auf ap3-2,4 statt ap2/ch11.
- Fund F damit abgeschlossen: Ursache = DTU-Cloud-Recovery, getriggert
  durch hmsmqtt-Polling-Kollision. Messplan #225 gegenstandslos.
- Issue #17, Kommentar #230.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-15 12:12:30 +02:00
b7d82fe300 TP25: Fund-F-5:05-Zyklus geklaert -- Cloud-Recovery der DTU bei Polling-Kollision
- Wireshark-Analyse (hms-mqtt-publisher PR #110, HMS-800W-2T): Poll <30 s
  resettet den Countdown, Cloud-Updates fallen aus; nach 4-5 min startet
  die DTU eine neue TCP-Session -- und dabei (Log-Beweis 09-14) eine
  vollstaendige WiFi-Disassoziation inkl. DHCP-Churn. Zyklus-Abstaende
  decken sich aufs Minutenkomma. Fund F damit neu interpretiert.
- Ursache: hmsmqtt 30500 ms (Grenzzone). Hebel = Poll-Rate, nicht
  DNS-Hoheit: Christoph hat 45000 ms gesetzt (09-14 abends).
- Verifikation ab 09-15 frueh (Log-Lauf ohne 4-5-min-Zyklen = Fund-F-
  Abschlussbeweis); Fallback: DTU-Firmware klaeren (ha-hoymiles-wifi#134).
- Issue #17, Kommentar #228.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 22:18:35 +02:00
13a996c6d9 TP25: DTU-Hebel korrigiert -- OpenDTU/AhoyDTU entfaellt fuer HMS-800W-2T
Recherche 09-14 abends: HMS-XXXXW-2T (W = eingebaute DTU, protobuf-
Protokoll) wird von AhoyDTU/OpenDTU nicht unterstuetzt (lumapu/ahoy#1189
seit 09-2023 offen; Christophs eigene AhoyDTU inkompatibel). Lokale Tools
(hmsmqtt, dtuGateway, ha-hoymiles-wifi) nehmen die DTU nicht von der Luft.
Einziger Airtime-Heibel bleibt DNS-Hoheit ueber die Cloud -- von Christoph
bewusst zurueckgestellt (Cloud-Aufzeichnungen bis hmsmqtt + WLAN stabil).
Korrektur auch als Issue-17-Kommentar #227; Messplan #225 bleibt gueltig.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 21:13:27 +02:00
2a21afe74a TP25: Messplan Wechselrichter/DTU (Hoymiles HMS-800W-2T) angelegt; 20:37-Nachtrag
- DTU geht mit der Sonne an/ab (09-14: 07:09-19:35) -- nachts unbetelligt,
  20:37-Verlust passierte ohne sie. Tagsueber ~5:05-Zyklus auf ch11 bei -53.
- Messplan (Issue #17, Kommentar #225): Referenz-Client auf ch11 pinnen,
  30-60 min Ping, Korrelation gegen die 5:05-Taktmarken.
- Hebel falls messbar: OpenDTU/AhoyDTU-Dongle statt Cloud-DTU (5-Min-Takt
  ist S-Miles-Telemetrie per Design, kein Ethernet an der DTU-WLite,
  Pin auf anderen AP kontraindiziert).
- 20:37-Nachtrag zur Abnahme: Totalverlust eigener Klasse (-89-Roam +
  iOS-Aufgeben, identisch 19:01 mit ft=no) -- keine ft=yes-Regression.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 21:04:42 +02:00
9fdcab58ad TP25: ft=yes-Abnahme DURCH — Anruf uebersteht 5 Band-Wechsel in 60 s
Live-Beleg 2026-09-14 20:33-20:34, Terrasse: nur roamed-to-Events, keine
disconnected-Zeile mehr im Fenster (davor 20:29/20:31 noch zwei volle
Trennungen). Hebel (1) damit komplett abgenommen; offen bleibt nur noch
der Deckungsfix Variante 3.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 20:37:37 +02:00
441e97ed84 TP25: ft=yes-Durchfuehrung dokumentiert (140/140, 0 Drifts, CAP-Abnahme sauber)
- CLAUDE.md: 09-04-Entscheid (ft=no) mit Ruecknahme 09-14 konsistent gemacht —
  Weg, Plan-ID, Compliance-Stand und CAP-Abnahme vermerkt, damit keine
  Folgesession einen ft=no-Zustand liest, der nicht mehr existiert.
- teilprojekte.md TP25: Hebel (1) auf DURCH gesetzt (Sequenz, Plan b1135f3e,
  Asserts, Polling-Timeout-Folgenlosigkeit), offene Abnahme = Terrassen-Anruf.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 20:34:47 +02:00
89eb9dc3ac TP25: sec-main-Begruendungskommentar im Template auf 09-14-Stand bringen
Kontextkommentar ueber der sec-main-Zeile dokumentierte noch den 09-04-Entscheid
(ft=no); nach der Ruecknahme am 09-14 konsistent gemacht (Entscheid-Historie bleibt
als Zeile erhalten).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 20:21:47 +02:00
4e80ffac28 TP25: sec-main zurueck auf ft=yes/ft-over-ds=yes (Ruecknahme 09-04, Hebel-A gescheitert)
- Go Christoph 2026-09-14 nach Terrasse-In-situ-Session: mit ft=no ist jeder
  Roam eine Voll-Reassoziation -- darin starben 2 Anrufe.
- Known-Good-Stand vor Hebel-2: Fund-E-Abschlussmessung 09-02 lief auf
  ft=yes/ft-over-ds=yes + 7.24.1 ruhig (4 reauth/8,6 h, 0 Ausfaelle).
- Template [6c]-Kommentar auf Stand 09-14 gebracht: signal-range-Boden
  geprueft und gescheitert (kein band-Property, cap-wifiN-Rejoin-Falle).
- Commands-File docs/transaktionen/TP25-ft-yes-secmain.commands.rsc fuer
  den GC-Deploy via gc-manual-plan.py (Dry-Run gelesen).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 20:21:13 +02:00
548d73d84a TP25: ap2-In-situ widerlegt (Terrasse), Hebel-A-Machbarkeitspruefung negativ; TP30 #9 GITEA_ACCESS_TOKEN
- Handoff 2026-09-14: iPhone-Flapping auf der Terrasse = 5-GHz-Zellkante
  (-76..-81) plus client-getriebene Band-Wechsel in der Uberlappungszone
  -70..-77; vor ap2 (1-2 m) -49..-51 dBm, >2 min stabil => HW-Verdacht
  (23:02-Befund 2 m/-80) in situ widerlegt, kein Tausch begruendet.
- Hebel "Access-List-Band-Boden < -76 auf 5G" nicht sauber ausdrueckbar:
  kein band-Property, Interface-Scoping bricht am cap-wifiN-Rejoin,
  SSID-/MAC-Scope trae fen 2,4 GHz mit (Lockout-Risiko). Nicht umgesetzt.
- TP30: Posten #9 vorgemerkt -- GITEA_ACCESS_TOKEN am 09-14 ueber einen
  Fehlerpfad (URL-Konstruktion -> ValueError-Traceback) ins Transkript
  geraten; sechster Vorfall der Leak-Familie, neue Unterklasse.
- Gitea: TP25-Issue #17 Kommentar 217, TP30-Issue #20 Kommentar 218.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 20:16:20 +02:00
3eb03ae7b4 Plaintext-Secrets entfernt: Portainer-State-Dump gelöscht, n8n-Bearer + AdGuard-Token redaktieren
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 15:14:57 +02:00
3a97bbc41c opencode.jsonc entfernt (durch opencode.json ersetzt, Migration abgeschlossen)
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 15:09:50 +02:00
7d237577e1 MCP: 7 globale Server auf Projektebene (env-Referenzen, keine Tokens im Repo)
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 11:58:09 +02:00
777c4e0984 opencode.json: Projekt-MCP-Konfig mit {env:}-Platzhaltern
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-14 11:57:28 +02:00
425070ce11 Handoff: CF_API_TOKEN gerollt + Verify-Endpoint-Gotcha (Gitea #69 closed)
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-13 15:13:23 +02:00
ae87e9f511 TP23 Stufe 5 Redesign: pro-Person Self-Service (agh-exception.py + Bau-Spec)
Stufe 5 reopened — DAU-Requirements (pro Person, "zuletzt geblockt -> 1 Klick",
temp+dauerhaft umschaltbar, scoped HA-Dashboard) nicht erfuellt → Stufe 6 gated.
agh-exception.py: $client-scoped allow/unallow, list-exceptions, recent-blocked
(selftest OK, reine Logik netzunabhaengig getestet). HA-Bau-Spec + Personen-
Client-Modell dokumentiert. Bau/Abnahme on-network offen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 14:32:13 +02:00
f941731ac4 TP35 ✅ abgeschlossen: Header ⏳→✅ (Gitea #25 closed/status:done)
5/6 Schichten durch; Schicht-3-pro-Projekt-Rollout laut Abgrenzung eigene
Sessions; On-Network-mikromcp-Smoketest als Merkposten → TP30 #20.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:52:52 +02:00
3877c23505 GC-Backup: täglicher Scheduler angelegt (vorher gab es keinen)
Diagnose: die GC-Backups standen seit 2026-09-04, weil NIE ein Scheduler
existierte — Backup/Intended/Compliance liefen nur manuell aus Sessions. Die
"2×/Tag per SSH"-Annahme (CLAUDE.md Bot-Master-Zeile + gc-snapshot.py-Docstring)
war nie real; beide korrigiert.

Fix: Nautobot-Job "Execute All Golden Configuration Jobs - Multiple Device"
enabled + ScheduledJob "GC Backup+Compliance – taeglich" (platform=RouterOS,
täglich 03:30 UTC, Backup→Intended→Compliance). Sofort-Lauf SUCCESS, alle 5
Geräte backup/compliance auf 2026-09-12 10:35, frischer bf-golden-config-Commit.
Announcement-Eintrag ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:36:48 +02:00
123a0fefdf TP35 Schicht 2 ✅ angewandt: claude.json-Secrets auf {env:} geflippt
Flip via ~/dev/.bin/schicht2-claude-json-migrate.py --apply-claude bei beendeter
App (Backup .bak-20260912-*), App neu gestartet, MCP-Server laden sauber. Alle 7
Secrets (mikromcp 5× PASS, hostinger Token, n8n Bearer) jetzt {env:}, verifiziert.
Restcheck: authentifizierter mikromcp-Read on-network (09-12 nur Connect-Timeout
VLAN99:80 = Erreichbarkeit, kein Auth-Fehler).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:28:23 +02:00
aebf3776ac TP35 Schicht 2 vorbereitet: exports.zsh komplett, claude.json-Flip ausstehend
exports.zsh um die 3 von opencode bereits referenzierten, aber fehlenden
MCP_MIKROMCP_{ROUTER_AP3,CRS326_CORE,CRS326_BRANCH}_PASS ergänzt (25 Vars,
gui-env-sync 25/25 in launchd-Env). claude.json hält noch 7 Klartext-Secrets;
DRY-RUN bestätigt alle Ziel-Vars MATCH. Flip läuft bei BEENDETER App über
~/dev/.bin/schicht2-claude-json-migrate.py --apply-claude (nicht aus laufender
Session — Claude Code schreibt State in die Datei). Announcement-Eintrag ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:19:00 +02:00
b6f2129b41 TP35 Schicht 4+5 ✅: /news-Announcements + Backup-Guard abgenommen
Schicht 4 (Announcement): docs/announcements.md angelegt (Format
## YYYY-MM-DD — Titel + Betrifft/Aktion, neueste oben) + globaler Skill /news
(liegt in ~/.claude/skills/news/ UND ~/.config/opencode/skills/news/, cp kein
Symlink). /news zeigt Einträge seit dem letzten Lauf (Seen-State ~/.news-seen/).
Erste Einträge: SSoT-Cutover + TP36-Live.

Schicht 5 (Backup-Guard): abgenommen — Guard + pre-commit-Hook live verdrahtet,
hat beim TP36-Live-Commit real gegriffen. Grenze dokumentiert (check prüft nur
Existenz der Guard-Datei, nicht deren Alter).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:14:10 +02:00
82cd8098ef TP36-Live ✅: gc-snapshot.py live — 5 CustomFields auf dcim.Device
Legt die fünf TP36-Live-CustomFields (grouping TP36-Live) auf dcim.device an
und befüllt sie für alle 5 RouterOS-Geräte (ap1/2/3, crs326-branch/core)
ausschließlich aus Nautobot/Golden-Config — kein Geräte-Kontakt:
  ros_version 7.24.1 (flotte), compliance_pct 100, dhcp_server_count
  (core 7, Rest 0), dns_upstream_mode (core doh, Rest plain), mgmt_ip.

Idempotent (get-or-create CF, PATCH Device), Dry-Run default, --commit schreibt.
Token aus gitignored 210-nautobot.yml, Backup-Text nur intern geparst (nie ausgegeben).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 12:11:29 +02:00
70 changed files with 5163 additions and 1528 deletions

4
.gitignore vendored
View File

@@ -1,10 +1,6 @@
.DS_Store
.secrets
# Per-Projekt-MCP-Configs: können Tokens/URLs enthalten, projekt-spezifisch, nicht ins Repo
.mcp.json
# Python bytecode
__pycache__/
*.pyc

67
.mcp.json Normal file
View File

@@ -0,0 +1,67 @@
{
"mcpServers": {
"home-assistant": {
"type": "http",
"url": "${MCP_HOME_ASSISTANT_URL}"
},
"mikromcp": {
"type": "stdio",
"command": "npx",
"args": [
"-y",
"mikromcp",
"serve"
],
"env": {
"MIKROMCP_CONFIG_PATH": "/Users/christophemsenhuber/dev/bf-infra/mcp/mikromcp/config/routers.yaml",
"MIKROMCP_DEFAULT_ROUTER": "ap1",
"ROUTER_AP1_USER": "admin",
"ROUTER_AP1_PASS": "${MCP_MIKROMCP_ROUTER_AP1_PASS}",
"ROUTER_AP2_USER": "admin",
"ROUTER_AP2_PASS": "${MCP_MIKROMCP_ROUTER_AP2_PASS}",
"CRS326_CORE_USER": "admin",
"CRS326_CORE_PASS": "${MCP_MIKROMCP_CRS326_CORE_PASS}",
"CRS326_BRANCH_USER": "admin",
"CRS326_BRANCH_PASS": "${MCP_MIKROMCP_CRS326_BRANCH_PASS}",
"ROUTER_AP3_USER": "admin",
"ROUTER_AP3_PASS": "${MCP_MIKROMCP_ROUTER_AP3_PASS}"
}
},
"hostinger-api": {
"alwaysLoad": true,
"type": "stdio",
"command": "hostinger-api-mcp",
"args": [],
"env": {
"HOSTINGER_API_TOKEN": "${MCP_HOSTINGER_API_TOKEN}"
}
},
"cloudflare": {
"alwaysLoad": true,
"type": "http",
"url": "https://mcp.cloudflare.com/mcp"
},
"ollama": {
"type": "stdio",
"command": "npx",
"args": [
"-y",
"ollama-mcp"
],
"env": {
"OLLAMA_HOST": "http://127.0.0.1:11434"
}
},
"pve-mcp": {
"type": "http",
"url": "http://10.40.20.173:3000/"
},
"n8n-mcp": {
"type": "http",
"url": "http://10.40.20.167:3001/mcp",
"headers": {
"Authorization": "Bearer ${N8N_MCP_BEARER}"
}
}
}
}

408
CLAUDE.md
View File

@@ -1,46 +1,34 @@
# BF-Netzwerk — Projekt-Kontext (auto-read)
**Standort BF:** VLAN-segmentiertes Heimnetz auf MikroTik/RouterOS. Ziel: CAKE/QoS gegen Bufferbloat,
DNS/DHCP-Ablösung, WLAN via **CAPsMAN auf dem Core** (TP28, 2026-08-17 — der Standalone-Entscheid von
2026-07-22 ist revidiert), Firewall Least-Privilege (**TP5 deny-by-default scharf seit 2026-08-18**), Multi-Site VPN.
DNS/DHCP-Ablösung, WLAN via **CAPsMAN auf dem Core** (TP28, 2026-08-17), Firewall Least-Privilege
(**TP5 deny-by-default scharf seit 2026-08-18**), Multi-Site VPN.
## Pflichtlektüre pro Sitzung (Reihenfolge)
1. **Status/Index = Gitea-Board** (seit TP36-Cutover 2026-09-07): [`admin/bf-infra` · Issues](https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra/issues) — TP = Issue, Status = Label `status:*`, Gruppierung = `thema:*`. Für den **Detail/Kontext** eines TP dann den `### TPnn`-Prosa-Abschnitt in **`docs/teilprojekte.md`** (aktiv) bzw. **`docs/teilprojekte-archiv.md`** lesen. *(Die frühere „Quick-Index-Block, 1 Read reicht"-Zeile ist überholt — Index/Status stehen nicht mehr in der Datei.)*
1. **Status/Index = Gitea-Board** (seit TP36-Cutover 2026-09-07): [`admin/bf-infra` · Issues](https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra/issues) — TP = Issue, Status = Label `status:*`, Gruppierung = `thema:*`. Detail/Kontext eines TP → `### TPnn` in **`docs/teilprojekte.md`** (aktiv) bzw. **`docs/teilprojekte-archiv.md`**.
2. **`docs/handoff-*.md`** (neueste) — wo die letzte Session aufgehört hat.
3. Bei Live-Writes oder Inventur: **`docs/cf-tunnel-mapping.md`**, **`docs/teilprojekte-archiv.md`**.
4. ✅ **TP16.3 §5 durch (2026-09-01):** [`docs/handoff-20260901-tp16.3-paragraph5-flip-durch.md`](docs/handoff-20260901-tp16.3-paragraph5-flip-durch.md)
— alle vier oeffentlichen Namen laufen ueber `bf-public`/Caddy; Alttunnel bleiben als Rueckfallebene
(§6 offen). Enthaelt den 10-Sekunden-DNS-Fund und drei Messfallen.
5. ✅ **WLAN/Fund E — GESCHLOSSEN 2026-09-02: 7.24.1 war die Ursache, nicht `ft-over-ds`:**
[`docs/handoff-20260902-tp25-fund-e-messung.md`](docs/handoff-20260902-tp25-fund-e-messung.md)
— die Abschlussmessung ergab am 09-02 nur **4 `reauthenticating` in 8,6 h** (alle iPhone `F2:62`,
isolierte Einzel, 0 Ausfaelle), Verlauf **218 → 40 → 4**; Vorbedingung geprueft (Core-Uptime 1d18h,
`caps joined=0`). Hebel 1 (`ft-over-ds=no`) war widerlegt (6,4 h allein → 124× + 2 Ausfaelle) und ist
am 09-01 zurueckgebaut; Hebel 2–4 entfallen, **kein Geraete-Write** (Soll stand: `ft=yes ft-over-ds=yes`,
**Compliance 140/140**). **Am 2026-09-04 hat Christoph `ft=no` auf `sec-main` als Dauerzustand
entschieden** (Hebel 2 doch gezogen: Template + bf-golden-config + Nautobot-Sync, `wifi-security` gruen).
🔴 **Nachtrag 09-04: `ft=no` war NICHT uniform.** ap3 trug einen Werks-Inline `security.ft=yes` auf
`wifi1/wifi2` (Bring-up unset `!ft-over-ds`, aber nicht `!ft`; Abnahme zählt nur benannte
security-Objekte → Inline-Wert unsichtbar). Gemischtes FT-ESS → Strong-Signal-Abbrüche (−43/−45 dBm)
**nur auf ap3** bei 3/3 Strichen. Fix: `!security.ft` auf ap3 (uniform `ft=no`), Quelle
`tp28-ap3-phase2-cap.rsc` korrigiert. **Merkregel: nach jeder `sec-main`-FT-Änderung jeden CAP einzeln
`get wifiN security.ft` prüfen — CAP-lokale Inline-Overrides sind compliance-unsichtbar.**
Der TP25-Kanalplan ist am 09-04 committed (DFS-Frequenzlisten + ap1-Provisioning, **140/140, 0 Drifts**).
Offen in TP25 bleibt nur **ap2 unterperformt** (2 m/−80 dBm). Vorstufen:
[Befund](docs/handoff-20260831-tp27-upgrade-und-hebel1-befund.md) ·
[Eingriff](docs/handoff-20260831-fund-e-hebel1-gezogen.md) ·
[Rueckbau](docs/handoff-20260901-fund-e-hebel1-zurueckgebaut.md).
6. ap3-Bring-up 2026-08-30: [`docs/handoff-20260830-ap3.md`](docs/handoff-20260830-ap3.md) — sechs Funde zu Werks-MikroTiks, CAPsMAN und Golden-Config-Lücken.
7. Inventur-Befund 2026-08-27: [`docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md`](docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md) — Master-Struktur, Asymmetrie, Drift.
3. Bei Live-Writes/Inventur: **`docs/cf-tunnel-mapping.md`**, **`docs/gotchas.md`** (ausführliche Diagnose-Fallen), **`docs/teilprojekte-archiv.md`**.
**Aktueller Fokus:** TP45 (IP-Schichten A/B/E, C4→**TP34.2**), TP34.2 (interne DNS-Namen als Daten, Gitea #73) und TP46 (CF-/Tunnel-SSoT) offen — Status im Gitea-Issue, Detail in den `### TPnn`-Abschnitten von `teilprojekte.md`.
## SSoT & Branch-Konvention (TP36-Cutover 2026-09-07)
- **SSoT-Dreiteilung:** **Index/Status = Gitea-Issues** (`admin/bf-infra`, Labels `status:*`/`thema:*`) ·
**Prosa/Detail = Repo** (`docs/teilprojekte.md` aktiv + `teilprojekte-archiv.md`, `### TPnn`-Abschnitte) ·
**Live-Gerätedaten = Nautobot** (Compliance-Zahl, RouterOS-Version …). Ein Status ändert sich **in Gitea**,
nicht mehr in einer Repo-Datei. Sync-/Abgleich-Werkzeug fürs Archiv: `bin/gitea-tp-sync.py` (Dry-Run default,
nicht mehr in einer Repo-Datei. Archiv-Backfill-Werkzeug `bin/gitea-tp-sync.py` (Dry-Run default,
Token aus `~/.hermes/.env`, **nie ausgeben**).
- 🔴 **Die TP-Header in beiden Dateien tragen KEINEN Status mehr** (seit 2026-10-03). Form:
`### TP25 · Gitea #17 — <Titel> — <Caveat>`. Der `· Gitea #N`-Zeiger ist die Brücke zum Issue.
Wer einen Status sucht, liest das **Label im Board** — nicht den Datei-Kopf. Der alte `▸ ✅ FERTIG …`-Anspruch
war eine dritte Statusquelle und ist entfernt; die Header-Marker waren teils älter als die Issues.
⚠️ **Status-Marker im Fließtext** (in `└─`-Zeilen, Unterpunkten, Messchronik) bleiben erlaubt — sie
beschreiben historische Ereignisse, keinen aktuellen Stand.
- 🔴 **`bin/gitea-tp-sync.py` schreibt nur noch NEUE Issues** für Archiv-TPs, die im Board fehlen.
Existierende Issues werden **nie** angefasst — kein Label-, kein State-Patch. Die Vorgängerversion
glich bestehende Issues gegen den Datei-Marker ab und zog so #24 (`status:dropped` → `done`) und
#32 auf falsche Labels. **Richtung Datei → Gitea ist nur fürs *Anlegen* zulässig, nie für *Status*.**
- **Branch-Konvention:** Branch `tpNN-kurz` **jederzeit** mitten in der Session möglich (`git switch -c`,
uncommittete Arbeit wandert mit); für Multi-Session-TPs der Normalfall. **Merge nach `main`, sobald der
Code/Config des TP steht.** Weil Steuerungs-Updates nach **Gitea** gehen (nicht in `teilprojekte.md`),
@@ -51,15 +39,15 @@ DNS/DHCP-Ablösung, WLAN via **CAPsMAN auf dem Core** (TP28, 2026-08-17 — der
## Was du sofort wissen musst (Inventur 2026-08-27)
- **`bf-infra`** ist aktiver Master **mit Gitea-Remote**: `origin` = `https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra.git` (live verifiziert 2026-08-30). ⚠️ **Die frühere Zeile „lokal, kein Gitea-Remote → verloren bei Festplattencrash" ist überholt** — sie stammt aus der Inventur vom 2026-08-27 und war damals richtig; das Remote existiert seit spätestens 2026-08-28 (`origin/main` = `b917691`). **Die Backup-Lücke ist damit keine Struktur-, sondern eine Disziplinfrage: `git push`.** Am 2026-08-30 lagen vier Commits nur lokal. 🔴 **Das Remote ist nur so viel wert wie der letzte Push** — der Backup-Guard (`~/dev/.bin/backup-guard.sh`, TP35 Schicht 5) bricht Commits ab, solange kein Backup markiert ist; **das ist die Erinnerung ans Pushen, kein Hindernis.** Nicht mit `--no-verify` umgehen. 🔴 **Merkregel:** diese Zeile hat eine Session dazu gebracht, „kein Remote" zu behaupten, statt `git remote -v` zu tippen — vor jeder Aussage über Remotes/Backups **live prüfen**.
- **`admin/bf-network-r6`** (Gitea) ist Archiv, letzte aktive Commits 2026-08-25 → read-only-Header.
- **`admin/bf-golden-config`** (Gitea) ist Bot-Master (Nautobot 2×/Tag), nicht manuell.
- **`bf-infra`** = aktiver Master mit Gitea-Remote: `origin` = `https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra.git`. **Das Remote ist nur so viel wert wie der letzte Push** — Backup ist eine Disziplinfrage: `git push`. Der Backup-Guard (`~/dev/.bin/backup-guard.sh`, TP35 Schicht 5) bricht Commits ab, solange kein Backup markiert ist — **das ist die Erinnerung ans Pushen, kein Hindernis.** Nicht mit `--no-verify` umgehen. 🔴 **Vor jeder Aussage über Remotes/Backups `git remote -v` live prüfen** (eine Session hat „kein Remote" behauptet, statt zu tippen).
- **`admin/bf-network-r6`** (Gitea) ist Archiv → read-only-Header.
- **`admin/bf-golden-config`** (Gitea) ist Bot-Master, nicht manuell. Täglich **03:30 UTC** per ScheduledJob **„GC Backup+Compliance – taeglich"** (Nautobot-Job *Execute All Golden Configuration Jobs - Multiple Device*, Scope `platform=RouterOS`, Reihenfolge Backup→Intended→Compliance). Stand prüfen: `backup_last_success_date` am Gerät bzw. `scheduled-jobs` in Nautobot.
- **`admin/blaueblueten-n8n`** (Gitea) ist Master für terpene-Repo.
- **`inventory/` ist tot** (Pipeline seit 2025-06 stale). Live-Daten aus MikroMCP/CF/Portainer.
- **`inventory/` ist tot** (Pipeline stale). Live-Daten aus MikroMCP/CF/Portainer.
- **`mcp/INVENTORY.md`** ist BF-Netz-SSoT; `~/.claude.json`/`opencode.jsonc` sind globalere Werkzeugkästen.
- **Terpenfinder = `420.teilzeitladen.xyz`** (CF-Worker, Repo `admin/blaueblueten-n8n`, hinter CF Access), **kein Caddy, kein Mac mini im Pfad**. `terpene.*` **existiert nicht und soll es nicht** (live geprüft 2026-09-10). Einziger terpene-benannter CF-Gegenstand: der **interne** Tunnel `terpene-db` (`f2d2fc8a`, ohne öffentlichen Hostname, Hyperdrive→VPC→Postgres, s. `docs/cf-tunnel-mapping.md` §17). ⚠️ **Grenze:** blaueblüten ist ein eigenes Projekt — nicht anfassen. *(Die frühere „terpene.teilzeitladen.xyz:8890 via Tunnel"-Zeile war veraltet — bf-mm ist gelöscht.)*
- **shelly-mcp / portainer-mcp bewusst NICHT als MCP-Client** (User-Direktive 2026-08-28): shelly-mcp-Container auf DS923 wird via **Portainer-API** (Skript-Aufrufe, `mcp/portainer/.env` als Token-Quelle) deployt, nicht via MCP-Protokoll. Inventar-Eintrag spiegelt das. `mcp-host-policy.md` ist SSoT für die Host-/IP-Konvention.
- **Mac mini `10.40.20.167`** ist der **n8n-Host** (n8n `:5678`, n8n-redis `:6379`, n8n-mcp `:3001`) — **NICHT** der zentrale MCP-Host. Performance-Überlegung: MCP-Clients würden auf dem macmini (User-Workstation) laufen und die Box zusätzlich belasten; deshalb liegt der MCP-Host auf der **DS923** (`nas-bf`, Portainer Endpoint 14). gitea-mcp läuft aktuell noch auf dem macmini (historisch, eigene Container-Definition dort) — gehört **bei Gelegenheit** auf die DS923 umgezogen (separater Punkt, **nicht** Teil dieser Session). Container-Definitionen für n8n leben auf dem macmini (Docker Desktop); FQDN→Backend-Mapping im `caddy/Caddyfile`.
- **Terpenfinder = `420.teilzeitladen.xyz`** (CF-Worker, Repo `admin/blaueblueten-n8n`, hinter CF Access), **kein Caddy, kein Mac mini im Pfad**. `terpene.*` **existiert nicht und soll es nicht** (live geprüft 2026-09-10). Einziger terpene-benannter CF-Gegenstand: der interne Tunnel `terpene-db` (s. `docs/cf-tunnel-mapping.md` §17). ⚠️ **Grenze:** blaueblüten ist ein eigenes Projekt — nicht anfassen.
- **shelly-mcp / portainer-mcp bewusst NICHT als MCP-Client** (User-Direktive 2026-08-28): shelly-mcp-Container auf DS923 wird via **Portainer-API** (Skript-Aufrufe, `mcp/portainer/.env` als Token-Quelle) deployt, nicht via MCP-Protokoll. `mcp-host-policy.md` ist SSoT für die Host-/IP-Konvention.
- **Mac mini `10.40.20.167`** ist der **n8n-Host** (n8n `:5678`, n8n-redis `:6379`, n8n-mcp `:3001`) — **NICHT** der zentrale MCP-Host. Der MCP-Host liegt auf der **DS923** (`nas-bf`, Portainer Endpoint 14). gitea-mcp läuft noch auf dem macmini (historisch) — gehört **bei Gelegenheit** auf die DS923 umgezogen. Container-Definitionen für n8n leben auf dem macmini (Docker Desktop); FQDN→Backend-Mapping im `caddy/Caddyfile`.
## TP-Management (2026-08-26)
@@ -73,7 +61,7 @@ Wenn während einer Session ein neues Teilprojekt, eine Abhängigkeit oder ein Q
in eine Quick-Index-Tabelle oder einen Ist-Stand-Block — die gibt es seit dem TP36-Cutover (2026-09-07)
nicht mehr in der Datei.
**Abgeschlossene TPs** stehen seit 2026-08-23 in `docs/teilprojekte-archiv.md` (Volltext, unverändert, mit Inhaltsverzeichnis) und ihr Gitea-Issue ist `closed` (Label `status:✅`/`❌`). **Ein TP wandert erst ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist — und wieder zurück, sobald doch etwas dazukommt** (Issue dann `reopen`). Ein archiviertes TP ist ein *geschlossenes Ticket, kein versiegeltes*: bei neuer Arbeit an derselben Baustelle wandert der **Volltext zurück** nach `teilprojekte.md` (Zeiger bleibt im Archiv), **kein** Zwillings-TP mit neuer Nummer (Christoph-Direktive 2026-08-30, erster Fall TP28/`ap3`) — nur noch der betroffene `### TPnn`-Prosa-Abschnitt wird angefasst.
**Abgeschlossene TPs** stehen seit 2026-08-23 in `docs/teilprojekte-archiv.md` (Volltext, unverändert, mit Inhaltsverzeichnis) und ihr Gitea-Issue ist `closed` (Label `status:✅`/`❌`). **Ein TP wandert erst ins Archiv, wenn nichts mehr daran zu tun ist — und wieder zurück, sobald doch etwas dazukommt** (Issue dann `reopen`). Ein archiviertes TP ist ein *geschlossenes Ticket, kein versiegeltes*: bei neuer Arbeit an derselben Baustelle wandert der **Volltext zurück** nach `teilprojekte.md` (Zeiger bleibt im Archiv), **kein** Zwillings-TP mit neuer Nummer (Christoph-Direktive 2026-08-30, erster Fall TP28/`ap3`).
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@@ -96,245 +84,88 @@ GW je VLAN = `.1` (crs326-core L3) · Mgmt VLAN99: core `.99.1`, branch `.99.2`,
## Hardware & Zugang
| Gerät | IP | Zugang |
|---|---|---|
| ~~ALLNET Core-Switch (sw1)~~ | — | ❌ **außer Betrieb (2026-08-08)** — durch `crs326-core` (L3-Router + Core-Switch, Technik UG) ersetzt; physisch abgelöst. (Telnet-Runner `switch/` = nur noch historisch.) |
| ~~Omada Access-Switch (sw2)~~ | — | ❌ **abgebaut 2026-07-23** (TP15 Branch-Tausch) — durch `crs326-branch` in Technik OG ersetzt, physisch entfernt |
| **crs326-branch** (CRS326, Technik OG) | **10.40.99.2** (VLAN99) · Bootstrap Rev4 2026-08-08 | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`CRS326_BRANCH_*`) · REST `http://10.40.99.2/rest` · MikroMCP `crs326-branch` ✅ **live** (2026-08-16 verifiziert) · **TP15 ✅: ersetzt sw2** (L2-Switch), volle Portbelegung (ether1 Uplink-Trunk, 2/8 NAS, 3 Drucker, 4 Dock, 5/6 Sonos, 7 macmini, 24 ap2) · sw-id RGZJ-UK0T, MAC 04:F4:1C:B4:15:58 |
| **crs326-core** (CRS326, Technik UG) | **10.40.99.1** (VLAN99-SVI = L3-GW; same-subnet-Fallback `10.40.10.1`) · Identity `crs326-core` | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`CRS326_CORE_*`) · MikroMCP routerId `crs326-core` ✅ **live** (2026-08-16 verifiziert) · **TP15/TP21.1 ✅ 2026-08-08: PRODUKTIVER L3-Router** (ersetzt ap1) — Routing/DHCP (7 Server + 54 Leases)/DNS (**DoH zum CF-Gateway mit `verify-doh-cert=yes`**, TP23 Stufe 1 ✅ 2026-08-18; `servers=1.1.1.1` nur noch Bootstrap) · **NTP-Server für den Standort**/NAT/WG-Hub (fm+dw live); WAN `vlan100`=Liwest `90.146.33.177` · sw-id 4W04-URHT, MAC 04:F4:1C:B4:17:76 |
| hAP ax² #1 (ap1) | **10.40.99.11** (VLAN99) · Identity `ap1` | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`ROUTER_AP1_*`) · REST `http://10.40.99.11/rest` · MikroMCP `ap1` ✅ live · **TP28 ✅ 2026-08-17: reiner CAP** (Manager = `crs326-core`) · 🔴 **FUNKSTILL seit 2026-08-30**: keine Provisioning-Regel am Manager, weil ap3 daneben steht und denselben Kanal 5180 fährt. Gerät bleibt erreichbar. Beim Umzug ans Sideboard → `5260/Ce` (Band B, DFS) und Uplink auf `core ether3` — Uplink `ether1` (PoE-Port, `poe-out=off`) an crs326-core `ether15`; SSIDs/Kanäle kommen vom Manager, ch36/ch1 · MAC D0:EA:11:4D:40:E0 · Config-Referenz `routeros/.secrets/ap1-prov-base.rsc` |
| hAP ax² #2 (ap2) | **10.40.99.12** (VLAN99) · Identity `ap2` | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`ROUTER_AP2_*`) · REST `http://10.40.99.12/rest` · MikroMCP `ap2` · **TP28 ✅ 2026-08-17: reiner CAP** — Uplink `ether1` (PoE) an crs326-branch `ether24`; ch44/ch11 (TP25: ch149 war unter ETSI leistungsbegrenzt) · MAC D0:EA:11:4D:40:3A · Config `routeros/.secrets/ap2-prov-base.rsc` |
| **cAP ax (ap3)** | **10.40.99.13** (VLAN99) · Identity `ap3` | ✅ **LIVE seit 2026-08-30** (TP28-Nachtrag) · `cAPGi-5HaxD2HaxD`, RouterOS **7.24.1** + RouterBOOT 7.24.1 (**seit 2026-08-31 ist die ganze Flotte auf 7.24.1**, TP27-Angleichung erledigt) · reiner CAP, Manager `crs326-core` · Uplink `ether1` → **core `ether21`** (Trunk) · Kanäle **`5180/ax/Ce/I`** (5 GHz) + **`2437/ax`** (ch6) nach TP25-Plan · 🔴 **nur 2 Ethernet-Ports** (`ether1` PoE-in, `ether2` PoE-out, **kein** Bridge-Port) → `ap.extra_ports=[]` · `device-mode=basic` (scheduler/fetch/romon **erlaubt**, anders als ap1/ap2) · Dateien `routeros/tp28-ap3-phase{1,2}-*.rsc` + `-service-accounts.rsc` + `-werksreste.rsc` |
| **🔑 Einheitliches Admin-PW (2026-08-08)** | alle 4 MikroTik (core/branch/ap1/ap2) | user `admin`, gleiches PW (`~/.secrets/credentials.env` → `ROUTER_*_PASS`/`CRS326_*_PASS`; „Überlebensversicherung", User-Vorgabe). Werks-Defaults ap1/ap2 damit obsolet. |
| **crs326-branch** (CRS326, Technik OG) | **10.40.99.2** (VLAN99) · Bootstrap Rev4 2026-08-08 | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`CRS326_BRANCH_*`) · REST `http://10.40.99.2/rest` · MikroMCP `crs326-branch` ✅ **live** · **TP15 ✅: ersetzt sw2** (L2-Switch), Portbelegung (ether1 Uplink-Trunk, 2/8 NAS, 3 Drucker, 4 Dock, 5/6 Sonos, 7 macmini, 24 ap3) · sw-id RGZJ-UK0T, MAC 04:F4:1C:B4:15:58 |
| **crs326-core** (CRS326, Technik UG) | **10.40.99.1** (VLAN99-SVI = L3-GW; same-subnet-Fallback `10.40.10.1`) · Identity `crs326-core` | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`CRS326_CORE_*`) · MikroMCP routerId `crs326-core` ✅ **live** · **PRODUKTIVER L3-Router** — Routing/DHCP (7 Server + 54 Leases)/DNS (**DoH zum CF-Gateway mit `verify-doh-cert=yes`**, TP23 ✅)/**NTP-Server**/NAT/WG-Hub (fm+dw live); WAN `vlan100`=Liwest `90.146.33.177` · sw-id 4W04-URHT, MAC 04:F4:1C:B4:17:76 |
| hAP ax² #1 (ap1) | **10.40.99.11** (VLAN99) · Identity `ap1` | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`ROUTER_AP1_*`) · REST `http://10.40.99.11/rest` · MikroMCP `ap1` ✅ live · **reiner CAP** (Manager = `crs326-core`) · **aktiv am Sideboard** (Wohnzimmer; Uplink `ether1` → core `ether3`, PoE-Port `poe-out=off`) — Kanäle `5260/Ce` (Band B, DFS, Fallback 5280) + `2412`/ch1 · MAC D0:EA:11:4D:40:E0 · Config `routeros/.secrets/ap1-prov-base.rsc` |
| hAP ax² #2 (ap2) | **10.40.99.12** (VLAN99) · Identity `ap2` | RouterOS **7.24.1** · `admin`/`~/.secrets` (`ROUTER_AP2_*`) · REST `http://10.40.99.12/rest` · MikroMCP `ap2` · **reiner CAP** — **Technik UG**, Uplink `ether1` (PoE) an core `ether21`; Kanäle `5300/Ce` (Band B, DFS, Fallback 5320) + `2462`/ch11 · MAC D0:EA:11:4D:40:39 (ether1; Bridge/Mgmt `:3A`) · Config `routeros/.secrets/ap2-prov-base.rsc` |
| **cAP ax (ap3)** | **10.40.99.13** (VLAN99) · Identity `ap3` | ✅ **LIVE seit 2026-08-30** · `cAPGi-5HaxD2HaxD`, RouterOS **7.24.1** + RouterBOOT 7.24.1 · reiner CAP, Manager `crs326-core` · **Technik OG**, Uplink `ether1` → **branch `ether24`** (Trunk) · Kanäle **`5180/ax`** (Band A, non-DFS) + **`2437`** (ch6) · 🔴 **nur 2 Ethernet-Ports** → `ap.extra_ports=[]` · `device-mode=basic` (scheduler/fetch/romon erlaubt) · Dateien `routeros/tp28-ap3-phase{1,2}-*.rsc` |
| **🔑 Einheitliches Admin-PW** | alle 4 MikroTik (core/branch/ap1/ap2) | user `admin`, gleiches PW (`~/.secrets/credentials.env` → `ROUTER_*_PASS`/`CRS326_*_PASS`; „Überlebensversicherung", User-Vorgabe). |
| NAS (nas-bf, DS923) | 10.40.20.10 | SSH `adm.christoph@10.40.20.10` (kein PW nötig) · Docker (Portainer endpointId=14) |
| platform-pg (LXC 105, pve) | 10.40.20.20 | SSH via pve (`pct exec 105 --`) · **TP20 ✅ 2026-07-16: PG16, DB `nautobot`, Creds `postgres/.secrets`** |
| Nautobot (Portainer-Stack, NAS) | 10.40.20.30 | Portainer ep14, Stack Id 203 · **TP21 ✅ 2026-07-16: `ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7`, DB=platform-pg, Creds in `docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml` (gitignored)** · **TP22 ✅ 2026-08-13: Golden-Config-App + Device-Adoption DURCH** — alle 4 MikroTik adoptiert, Deploy-Pipeline scharf (Image `3.1.7-gc9`), **68/68 Compliance-Checks grün / 0 Drifts** (2026-08-16) |
| ~~Omada-Controller~~ | — | ❌ **entfernt 2026-07-16** (User hat den Container gelöscht — overkill für 1 Switch auf der Abschussliste, s. TP2.1/TP15) |
| ~~omada-mcp~~ | — | ❌ **entfernt 2026-07-16** — mit dem Controller gelöscht. ✅ **Aufräumen erledigt/gegenstandslos (geprüft 2026-08-16):** nicht mehr in `mcpServers` registriert (nur noch als „disabled" in ein paar Projekt-Scopes = harmloser Merkposten), und **kein `omada`-Hostname mehr im CF-Ingress** |
| pve-mcp | 10.40.20.173 | **StreamableHTTP `http://10.40.20.173:3000/` (Root-Pfad, NICHT /sse)** · NAS-Stack ep14 (=nas-bf `.20.10`, NICHT LXC .126!) id 202 (vlan20-only, TP14.1 2026-07-10) · **mcp-pve v0.6.1 (Upgrade 2026-07-10: Single-Session-Bug 0.4.8 „Server already initialized" gefixt, TP14.2a)** · `~/.claude.json` ✓ |
| Proxmox (pve) | 10.40.20.100 | `ssh root@10.40.20.100` (SSH-Key ✓) · **TP14 2026-07-13: Host-Mgmt VLAN1→VLAN20** (vmbr0.20 + Default-GW-Flip); `.41.100` bleibt interim ohne Route |
| Docker-LXC (auf pve) | 10.40.20.126 | Portainer CE 2.40.0 (`https://10.40.20.126:9443`) · **TP14.2 2026-07-10: LXC 400 net0 tag=20/.20.126 (iface heißt jetzt `veth20`, NICHT eth0); Docker-Netz `vlan20`=ipvlan parent `veth20`; adguard_bf1 .20.16, adguard_fm2 .20.17** |
| Mac mini | **10.40.20.167** (VLAN20) | `ssh macmini` · ⚠️ die früher hier stehende `10.40.41.167` war **stale** (VLAN1) — live korrigiert 2026-08-16 (ARP `reachable` auf `vlan20`) |
| Arris-Kabelmodem | (Bridge-Mode, keine Mgmt-IP im BF-LAN) | Liwest-Edge · speist **`crs326-core vlan100`** (VLAN100-Transfer, WAN-IP `90.146.33.177`) — seit Core-Cutover 2026-08-08, davor via sw1 gi16 → ap1 · **FritzBox 6660 seit 2026-07-01 komplett ausgebaut** (Liwest-Tausch, kein Zurück); Telefonie nicht weitergeführt |
| platform-pg (LXC 105, pve) | 10.40.20.20 | SSH via pve (`pct exec 105 --`) · **TP20 ✅: PG16, DB `nautobot`, Creds `postgres/.secrets`** |
| Nautobot (Portainer-Stack, NAS) | **10.40.20.154** | Portainer ep14, Stack Id 203 · **TP21 ✅: `ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7`, DB=platform-pg, Creds `docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml` (gitignored)** · **TP22 ✅: Golden-Config-App + Device-Adoption DURCH** (alle 4 MikroTik, Image `3.1.7-gc9`) |
| pve-mcp | 10.40.20.173 | **StreamableHTTP `http://10.40.20.173:3000/` (Root-Pfad, NICHT /sse)** · NAS-Stack ep14 (=nas-bf `.20.10`, NICHT LXC .126!) id 202 (vlan20-only, TP14.1) · **mcp-pve v0.6.1** (TP14.2a) · `~/.claude.json` ✓ |
| Proxmox (pve) | 10.40.20.100 | `ssh root@10.40.20.100` (SSH-Key ✓) · **TP14: Host-Mgmt VLAN1→VLAN20** (vmbr0.20 + Default-GW-Flip) |
| Docker-LXC (auf pve) | 10.40.20.126 | Portainer CE 2.40.0 (`https://10.40.20.126:9443`) · **TP14.2: LXC 400 net0 tag=20/.20.126 (iface heißt `veth20`, NICHT eth0); Docker-Netz `vlan20`=ipvlan parent `veth20`; adguard_bf1 .20.16, adguard_fm2 .20.17** |
| Mac mini | **10.40.20.167** (VLAN20) | `ssh macmini` · n8n-Host (siehe oben) |
| Arris-Kabelmodem | (Bridge-Mode, keine Mgmt-IP im BF-LAN) | Liwest-Edge · speist **`crs326-core vlan100`** (VLAN100-Transfer, WAN-IP `90.146.33.177`) · **FritzBox 6660 seit 2026-07-01 ausgebaut** (Liwest-Tausch, kein Zurück); Telefonie nicht weitergeführt |
*Ausgemusterte Geräte (ALLNET sw1, Omada sw2/Controller/ES208G, omada-mcp): Historie in TP15/TP2.1-Archiv + `switch/README.md`.*
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## Tooling
- **MikroTik (core/branch/ap1/ap2):** MikroMCP-Server live → `mcp__mikromcp__*`-Tools (routerId `crs326-core`/`crs326-branch`/`ap1`/`ap2`).
Reads immer safe; Writes mit `dryRun:true` previewen, dann `apply_plan`. **Passwort setzen via `manage_user set-password`** (`/user set*` ist per Deny-Policy blockiert). ⚠️ **Reboot geht auf ROS 7.24 gar nicht ueber MikroMCP:** das `reboot`-Tool sendet `delay`, die REST-API kennt den Parameter nicht (`unknown parameter delay`), und `run_command` ist fuer `/system reboot*` gesperrt — Weg ist `SSHPASS="$PW" sshpass -e ssh admin@<ip> "/system reboot"` (PW aus `~/.secrets`, im Output
maskieren). 🔴 **Niemals `sshpass -p`** — das schreibt das Passwort in die Kommandozeile, wo es in
`ps` und jedem argv-Trace steht; **genau so ist am 2026-08-22 das Core-Passwort in ein
Sitzungstranskript geraten** und musste rotiert werden. `-e` hält es in der Umgebung des Kindprozesses.
✅ **Alle sechs Skripte im Repo sind am 2026-08-31 umgestellt** (`nautobot/gc-transaktion.py`,
`routeros/import-core-rsc.py` und die vier inzwischen nach
`routeros/archiv-tp15-cutover/` archivierten Cutover-Skripte) — gemessen
mit `ps`-Stichproben plus Negativkontrolle, nicht nur gelesen. **Neue Skripte erben die Regel nicht
von selbst**: wer einen sshpass-Aufruf schreibt, baut `env=dict(os.environ, SSHPASS=pw)` mit ein. `bridge/vlan/set` nur auf `[find … and !dynamic]`.
🔴 **Zweiter Leak-Weg, gleiche Klasse: `list_wifi_interfaces` gibt `security.passphrase` ALLER
Profile im Klartext zurück** — am 2026-08-24 hat ein Read, der nur die `cap-wifiN`-Zuordnung finden
sollte, damit **fünf WLAN-PSKs** (`main`/`iot`/`media`/`untrusted`/`guest`) in ein Transkript
geschrieben. Kein Werkzeugfehler — das falsche Werkzeug für die Frage. **Für Kanäle
`/interface wifi channel print detail`, für die CAP-Zuordnung `… print where master=yes` mit
Feldauswahl.** Der Scan selbst (`/interface wifi scan`, **nur am Manager**) ist unbedenklich.
Merkregel dahinter: **vor jedem Read fragen, was das Tool AUSSER dem Gesuchten noch ausgibt.**
- **~~ALLNET-Switch (sw1)~~:** ❌ **Gerät ausgebaut 2026-08-08** → der Telnet-Runner unter `switch/` ist **Archiv, nicht mehr ausführbar** (kein Endpunkt). Siehe `switch/README.md`. Nicht mehr als Werkzeug anbieten.
- **~~Omada-Switch (sw2)~~:** ❌ abgebaut 2026-07-23 (TP15, durch `crs326-branch` ersetzt). Controller + omada-mcp komplett gelöscht — **Omada spielt keine Rolle mehr, nie wieder aufgreifen** (User-Entscheid 2026-07-22). Aufräum-Reste ✅ geprüft 2026-08-16 (s. Tabelle oben).
Reads immer safe; Writes mit `dryRun:true` previewen, dann `apply_plan`. **Passwort setzen via `manage_user set-password`** (`/user set*` ist per Deny-Policy blockiert). ⚠️ **Reboot geht auf ROS 7.24 gar nicht über MikroMCP** — Weg ist `SSHPASS="$PW" sshpass -e ssh admin@<ip> "/system reboot"` (PW aus `~/.secrets`, im Output maskieren).
🔴 **Niemals `sshpass -p`** — das schreibt das Passwort in die Kommandozeile (`ps`/argv-Trace; so ist am 2026-08-22 das Core-PW in ein Transkript geraten). `-e` hält es in der Umgebung des Kindprozesses. **Neue Skripte erben die Regel nicht von selbst**: `env=dict(os.environ, SSHPASS=pw)` einbauen. `bridge/vlan/set` nur auf `[find … and !dynamic]`.
🔴 **`list_wifi_interfaces` gibt `security.passphrase` ALLER Profile im Klartext zurück** (2026-08-24: fünf WLAN-PSKs ins Transkript). **Für Kanäle `/interface wifi channel print detail`, für die CAP-Zuordnung `… print where master=yes` mit Feldauswahl.** Der Scan (`/interface wifi scan`, nur am Manager) ist unbedenklich. Merkregel: **vor jedem Read fragen, was das Tool AUSSER dem Gesuchten noch ausgibt.**
- **Nautobot Golden Config (= der einzige legitime Config-Weg für Netzgeräte):** `nautobot/gc-configplan.py`
(Token = `NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN` aus `docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml`, gitignored).
`--job <name>` legt manuelle Pläne an (Dry-Run default), `--deploy-ids …` deployt gestaffelt,
`--refresh-compliance` fährt **Backup → Intended → Compliance** in der einzig richtigen Reihenfolge.
⚠️ **`POST /api/plugins/golden-config/config-plan/` ist `405` — das ViewSet ist read-only.** ConfigPlans
entstehen nur über den Job **`Generate Config Plans`** (`plan_type=manual` + `commands`-TextVar).
⚠️ **`POST /api/plugins/golden-config/config-plan/` ist `405` — ViewSet read-only.** ConfigPlans entstehen nur über den Job **`Generate Config Plans`** (`plan_type=manual` + `commands`-TextVar).
- **Docker-Management:** Portainer API `https://10.40.20.126:9443`, Key in `mcp/portainer/.env`.
Ablösung durch Komodo (native MCP) geplant.
- 🔴 **`pct push` meldet Exit 0, auch wenn es die Quelldatei NICHT lesen kann** (gemessen 2026-09-21).
`rc=0` trotz `failed to open … for reading`; ein `&&`/`||` dahinter beweist nichts, und `validate`/`reload` prüft dann die **alte** Datei → **grüne Abnahme bei unverändertem Zustand** (so sah der Nautobot-Umzug „gelandet" aus, live stand noch die alte Backend-IP). **Regel: Push-Werkzeug wird geprüft, nicht geglaubt** — nach jedem `pct push` den Inhalt vergleichen (`md5sum` diesseits/jenseits in *einem* Remote-Aufruf). Muster: `push_verified()` in `caddy/deploy.sh`. **Erst das eigene Werkzeug verdächtigen, dann das Netz.**
- 🔴 **Die Core-Adressliste `nautobot` wird von Golden Config NIRGENDS gerendert** (Fund 2026-09-21).
Der Mgmt-Zugang für die Deploy-Pipeline läuft über `src-address-list=nautobot` (Regel `*28`), die Liste
stammt aber aus dem handgelaufenen `routeros/tp5-etappe2-whitelists.rsc` — **steht in keinem Template**.
🔴 **Ein GC-Recovery von null erzeugt einen Core, in den Nautobot nicht mehr per SSH kommt** — die
Pipeline wäre tot. Gleiche Lücke wie die DHCP-Reservierungen. **Merkregel: was auf dem Gerät existiert,
aber nicht im Template, ist eine Recovery-Lücke, auch wenn Compliance 140/140 grün meldet** — die Zahl
prüft nur, was gerendert wird. Systematisch erfasst in **[TP48](docs/teilprojekte.md#tp48)** (Gitea #75),
der auch prüft, ob Ansible Nautobot als SSoT ablösen kann. ⚠️ **Nicht Komodo** — es verwaltet Container,
nicht RouterOS-Config (frühere Notiz hier war eine Kategorie-Verwechslung).
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## Kritische Gotchas
- 📜 **~~ALLNET-Gotchas (1 Telnet-VTY, `save` nicht vergessen)~~ — gegenstandslos seit 2026-08-08** (Gerät ausgebaut). Nur noch historisch relevant, s. `switch/README.md`.
- 📝 **WLAN-Logs sind seit 2026-08-30 persistent — und der Topic heißt `wireless`, nicht `wifi`.**
Auch auf dem neuen `wifi-qcom`-Stack tragen Roaming-/Connect-Events `wireless;info` bzw.
`wireless,debug`. Ein geratenes `topics=wifi` wäre wirkungslos geblieben. Zwei Regeln auf dem
**Core** (nicht auf den CAPs — unter CAPsMAN führt der Manager die Events) schicken `wireless`
und `caps` in denselben Kollektor wie TP5 (`10.40.20.18:514`, Tagesdateien unter
`/opt/tp5-syslog/log/10.40.20.1/`). ⚠️ **RouterOS UND-verknüpft Topics innerhalb EINER Regel**
(`topics=info,!firewall` = info UND NICHT firewall) — `topics=wireless,caps` hätte **nichts**
gematcht, es braucht zwei Regeln. Vorher lief alles nur in einen ~75-Zeilen-Ringpuffer, der von
einer Stunde Arbeit überschrieben war; ein seit Wochen gemeldetes Client-Problem war deshalb
**rückwirkend nicht diagnostizierbar**. `/system logging` steht jetzt unter der 27. ComplianceRule
`system-logging` — vorher unter keiner. **Merkregel: bevor man ein sporadisches Problem sucht,
erst prüfen, ob es überhaupt irgendwo mitgeschrieben wird.**
- 🧮 **Ein Log-Burst über VIELE MACs ist Infrastruktur, über EINE MAC ein Client** (Fund 2026-08-31).
Am 31.08. sahen 13 × `caps,info … joined`, 4 × `activity timeout` und zwei Massenbursts
`association rejected, no cached PMK` (74 Zeilen, **38 verschiedene MACs**) wie eine CAPWAP-
Instabilität aus, die das ganze Netz trifft. Es waren die **Reboots des TP27-Upgrades**. Jedes
Ereignis fiel auf einen Neustart. 🔴 **Vor jeder Client-Diagnose erst `grep " caps,"` und
`/system resource get uptime` lesen** — sonst sucht man einen Gerätefehler, der ein geplanter
Reboot war. Der Umkehrschluss gilt auch: 93 von 93 `reauthenticating` von **einer** MAC auf
**einer** SSID sind ein echter Client-/SSID-Befund.
- 🗺️ **Die `cap-wifiN`-Karte verschiebt sich bei JEDEM CAP-Rejoin, nicht nur beim Provisionieren.**
Am 2026-08-31 wanderte sie zweimal an einem Tag (08:09 Re-Provisionierung, 14:36 Core-Reboot);
eine im Handoff festgehaltene Tabelle war nach sechs Stunden falsch. ⇒ **Interface-Namen in
Logzeilen sind ohne einen zeitnahen Karten-Snapshot NICHT zuschreibbar.** Vor jeder Auswertung
`/interface wifi radio print terse proplist=cap,radio-mac,interface` am Manager lesen — und wenn
zwischen Ereignis und Auswertung ein Rejoin liegt, die Zuordnung als **unbekannt** behandeln
statt zu raten.
- 🔑 **CAPsMAN verteilt KEINE Login-Passwörter — nur WLAN-PSKs.** Zwei verschiedene Dinge heißen
„Passwort": die **WPA-Passphrase** (`/interface wifi security`) liegt am Manager und wird an die
CAPs verteilt ✅; der **Geräte-Login** (`/user`) ist eine **lokale Benutzer-DB auf jedem Gerät** ❌.
Beleg: ap1 trägt `admin`, `ha`, `nautobot` lokal, mit gerätelokalen `last-logged-in`-Zeitstempeln.
Das einheitliche Admin-PW ist eine **von Hand angewendete Konvention**, keine Automatik — und
logisch kann es nicht anders sein: ein Gerät *wird* erst zum CAP, nachdem sich jemand eingeloggt hat.
- 🔴 **Ein neuer CAP braucht `configuration.manager=capsman` auf JEDEM Master-Radio.**
`/interface wifi cap set enabled=yes` allein reicht nicht — ohne das Feld bietet der CAP seine
Radios dem Manager gar nicht erst an. **Symptom (2026-08-30, ap3):** `remote-cap print` zeigt
`state=Ok`, aber `/interface wifi radio print` am Manager listet für dieses Gerät **nichts**, und
weil die Provisioning-Regel dann nicht matcht, sucht man den Fehler in der `radio-mac`. Im
Werkszustand ist das Feld leer (= `local`).
- 🔌 **Werks-MikroTik am Trunk: `ether1` ist WAN, und das sieht aus wie ein Netzproblem.** Beim
cAP ax (und den hAPs) steht `ether1` per defconf in der Interface-Liste `WAN`. Folge: Discovery
aus (**kein MNDP → in `/ip neighbor` unsichtbar**), Input-TCP verworfen (22/80/8291/8728 **zu**),
**ICMP aber erlaubt** — es *pingt*, was sich wie „erreichbar" liest. Kein Registry-Eintrag und
kein MikroMCP hilft, denn Port 80 ist zu. **Der Weg rein ist die LAN-Seite** (`ether2` oder das
Werks-WLAN); dort `/interface list member remove [find where interface=ether1]` — das ist der Fix.
- 🔀 **`pvid` ist INGRESS, `tagged`/`untagged` ist EGRESS.** Ein Port mit `pvid=99`, der in der
*tagged*-Liste von VLAN99 steht, nimmt untagged an und antwortet **getaggt**. Symptom
(2026-08-30): ein DHCP-Lease hing ewig auf `offered` und ARP auf `failed` — der DISCOVER kam an,
der ACK nie. Für ein Werksgerät gehört der Port **untagged** in die VLAN-Zeile.
- 🕳️ **Ein neues Gerät ohne `secrets_group` erzeugt eine LÜCKE, keine Fehlermeldung.** Ohne
Secrets Group scheitert der Golden-Config-**Backup**-Job still; die *intended* config wird
trotzdem sauber gerendert, aber ohne Backup entstehen **keine Compliance-Einträge** — und die
Gesamtzahl bleibt unauffällig (bei uns 104/104), weil ein Gerät ohne Ergebnisse auch keine Drift
meldet. 🔴 **Merkregel: eine gleichbleibende Compliance-Zahl nach dem Hinzufügen eines Geräts ist
ein BEFUND, kein Erfolg.** Erst `130/130` bewies, dass ap3 wirklich geprüft wird. Zweite
Voraussetzung: die dedizierten Service-Accounts `nautobot`/`ha` (TP-PWD) existieren auf einem
Werksgerät nicht.
- 🔢 **Firewall-Regelnummern aus `print where` sind Handles, keine Positionen.** Nach einem
`place-before` zeigte `/ip firewall filter print terse where comment~"..."` die Nummer **60**,
während `drop` auf **59** stand — die Regel lag trotzdem davor. Beweis ist der **Zähler**: eine
Regel hinter dem `drop` kann nicht zählen. Wer nach der Zahl geht statt nach `print stats`,
„repariert" eine funktionierende Regel kaputt.
- 🔌 **`crs326-core` hat KEIN PoE-out** (`/interface ethernet poe` existiert dort gar nicht,
CRS326-24G-2S+). Ein AP an einem Core-Port braucht eigene Stromversorgung. Der **cAP ax** bringt
dafür **Netzteil UND Gigabit-PoE-Injector im Karton** mit (Produktseite, 2026-08-30) — die
TP25-Notiz „kein Netzteil im Lieferumfang üblich" gilt für dieses Modell **nicht**. Symptom, wenn
man das übersieht: der Core-Port steht auf `no-link` und man sucht den Fehler im VLAN-Tagging.
- 🧩 **Die AP-Flotte ist seit ap3 heterogen — Literal-Listen im GC-Template sind dadurch gefährlich
geworden.** Der AP-Zweig hatte `ether3/ether4/ether5` als Bridge-Ports **hartkodiert**; das war die
stille Annahme *„AP == hAP ax² mit 5 Ports"*. Der **cAP ax hat zwei**. Seit 2026-08-30 kommt die
Liste aus **`ap.extra_ports`** (ConfigContext `ap-common`, Default = hAP-ax²-Bestand; ap3
überschreibt sie per `local_config_context_data` mit `[]`). ⚠️ **Nautobot merged Dicts tief, Listen
ERSETZEND** — für diesen Fall genau richtig, bei `zones`/`radios` wäre es eine Falle.
Merkregel: **bevor ein zweites Modell derselben Rolle dazukommt, die Literal-Blöcke im Template
daraufhin lesen, welche Zeile eigentlich „Gerätetyp" meint und nicht „Rolle".**
- 🔵 **Container auf MikroTik — korrigiert 2026-08-25, die alte Pauschalregel war nie nachgemessen.**
Es hiess hier „hAP ax² hat 128 MB Flash, kein USB → Container NICHT auf dem Router". Live gelesen:
**ap1/ap2 sind `arm64` mit 95 MB FREIEM Flash und 690 MB freiem RAM** — das reicht für **einen**
kleinen Container (USB ist laut MikroTik-Doku nur für schnellere Extraktion, nicht Pflicht).
Faustregel: **~70 MB nutzbar je AP**, weil RouterOS Reserve für sein eigenes `.npk` braucht.
🔴 **`crs326-core` dagegen NIE:** `arm` **32-bit**, **2,9 MB frei von 16 MB**. Der Core ist der
Netz-SPOF, aber **kein Anwendungs-Host** — das ist eine Hardware-Tatsache, keine Politik.
🔑 **Und die TP16.1-Aussage „Connector als RouterOS-Container ❌ nicht möglich" gilt nur für den
WARP-Connector**, weil der ein **TUN-Device** braucht (RouterOS reicht keines durch).
**`cloudflared` braucht kein TUN** — Userspace-Proxy. Die Schlussfolgerung überträgt sich nicht.
Merkregel: **bei einer „strukturellen" Einschränkung erst prüfen, ob sie ein Default ist oder ein
Gesetz** — und ob sie dem konkreten Dienst überhaupt gilt.
- **Schwere Container laufen weiterhin auf NAS/pve**, nicht am Router (Caddy, AdGuard: die eine Config
ändert sich staendig, die andere schreibt dauernd Logs auf NAND).
- ⏱️ **Ein konstanter 10-Sekunden-Hänger ist ein DNS-Timeout, kein Lastproblem** (Fund 2026-09-01,
TP16.3-Randbefund). `gitea` hing bei ~10 % der Anfragen exakt 10,1 s — quer über Web-UI,
`/api/healthz` **und** den Git-Pfad, also kein Rendering. Ursache: **MariaDB (LXC 302) hatte
`skip-name-resolve` auskommentiert** und machte bei **jeder neuen Verbindung** einen
Reverse-Lookup, während ihr `/etc/resolv.conf` noch auf den toten `10.40.41.254` zeigte
(glibc: 5 s × 2 Versuche = 10 s). Pool-Verbindungen waren schnell ⇒ es wirkte sporadisch.
🔑 **Drei Merkregeln daraus:** (a) **immer gegen eine zweite Sache messen, die denselben Weg
nimmt** — `vw`/`hass` über dieselbe Strecke hatten 0 von 30 Hängern, das hat CF, Tunnel, Firewall
und Caddy in einem Schritt entlastet; (b) **wer an einer DB hängt, sagt die Verbindungstabelle**
(`ss -tn | grep 3306`), nicht die Vermutung — hier hingen **Vaultwarden, Home Assistant und gitea**
an derselben MariaDB, und die Annahme „Vaultwarden nutzt SQLite" war schlicht falsch;
(c) **ein toter Resolver ist selten allein** — der Sweep über alle LXCs fand **fünf** Container mit
`10.40.41.254`. Sweep: `for c in $(pct list|awk 'NR>1{print $1}'); do pct exec $c -- grep ^nameserver /etc/resolv.conf; done`
- 🔌 **`networking.service` failed bei funktionierendem Netz = tote `auto`-Stanzas in
`/etc/network/interfaces`** (Ursache gefunden + behoben 2026-09-01). In vier LXCs standen dort noch
Einträge aus dem **alten VLAN1-Schema** (`eth0` → `10.40.41.x`) und aus früheren Versuchen
(`veth16`, `veth24`, Tippfehler `eth01`) — auf Interfaces, die es im Container gar nicht gibt.
`ifup -a` scheitert daran, das echte `veth20` kommt trotzdem hoch. **Fix:** nur die Stanzas
entfernen, deren Interface in `ip -br link` fehlt (`lo` und die echten behalten), Backup daneben.
🔴 **Abnahme ist ein echter Reboot, nicht `systemctl is-active`** — der Servicestatus sagt nichts
darüber, ob beim nächsten Start etwas hochkommt.
- 🧪 **Ein Messwerkzeug, das etwas anderes beantwortet als die Frage, kostet mehr Zeit als der Fehler**
(zweimal in einer Nacht, 2026-09-01). (a) **`nc -z` lieferte falsch-negative** „Port zu" für neun
Dienste gleichzeitig — inklusive des SSH-Ports, über den die Session gerade arbeitete; `curl` bekam
von demselben Host **HTTP 200 in 24 ms**. **Bei „alles gleichzeitig kaputt" zuerst das eigene
Werkzeug verdächtigen**, dann das Netz: ein Python-Socket oder `curl` entscheidet in Sekunden.
(b) **Ein Firewall-Zähler taugt nicht als Wegbeweis**, wenn der Client die Verbindung offenhält
(`cloudflared`): er zählt nur NEUE Verbindungen und steht still, obwohl alles läuft — richtig ist
die **Verbindungstabelle** (`/ip firewall connection`).
- 🔌 **`networking.service` kann in einem LXC dauerhaft `failed` sein, ohne dass das Netz fehlt** —
und dann startet alles mit `After=network-online.target` nach einem Reboot **nicht**
(Fund 2026-09-01: `101`, `102`, `106`, `107`; **influxdb2 kam nach dem Neustart nicht hoch**,
Unit `enabled`, **kein Startversuch im Journal**). Fällt nur auf, wenn man neu startet — die
Container liefen 13+ Tage. **Vor jedem geplanten LXC-Neustart `systemctl --failed` lesen und
danach die Ports gegen vorher vergleichen**, sonst verliert man still einen Dienst.
- **VLAN20-Docker-Hosts: Host-DNS nach dem Umzug prüfen (2026-07-10, TP14.2a):** NAS + pve-LXC zeigten `/etc/resolv.conf` noch auf totes `.41.254` → `docker pull` ghcr scheitert (`EAI_AGAIN`, aber Egress ok!). Fix = `.20.1`: LXC `pct set 400 --nameserver 10.40.20.1`; **Synology-Falle: DSM-„Allgemein"-DNS ≠ was `dockerd` liest** — Interface zieht DNS per DHCP → Fix an der *Netzwerkschnittstelle* „DNS manuell". Laufende Container frieren den `127.0.0.11`-Upstream zum Erstellzeitpunkt ein (Recreate nötig). Merkregel: `docker-pull-hängt` + `dns.lookup EAI_AGAIN` aber `TCP zu ghcr-IP:443 ok` = toter Resolver, nicht Egress.
- 📜 **~~ALLNET VLAN-DB (TP1)~~ — historisch.** Die VLAN-Semantik gilt weiter (**40=MEDIA, 50=UNTRUSTED**), die Portangaben (GE1/GE2/GE8) beziehen sich auf ein ausgebautes Gerät.
- **ap2 hängt an `crs326-branch ether24`** (Trunk, native VLAN1 + tagged 10-99); **branch-Uplink `ether1` → `crs326-core ether8`** (korrigiert 2026-08-16 — die frühere Angabe „→ sw1 GE8" stammt aus der Zeit vor dem Core-Tausch; MAC-hart belegt in TP22 Schritt 5).
- **Mesh = NEIN** (beide APs haben wired Trunk-Uplink → Loop-Risiko).
- **Beide APs = CAPs, Manager ist `crs326-core` (TP28 ✅ 2026-08-17).** Der Entscheid „kein CAPsMAN" von 2026-07-22 ist **revidiert**: er galt der Konstellation ap1=Manager+AP, in der ein Manager seine eigenen Radios nicht provisionieren kann — mit dem Core als Manager sind beide APs symmetrisch. Der Core braucht dafür **kein** `wifi-qcom`, `capsman` steckt im Basispaket.
- 🔴 **`/interface wifi scan` geht am CAP NICHT — nur am Manager** (Fund 2026-08-23). Das Gerät
antwortet `failure: not allowed (/interface/wifi/scan)`; das ist **weder device-mode noch eine
Policy-Lücke** (Gegentest: `/tool fetch` sagt auf demselben Gerät explizit „not allowed **by
device-mode**", und die Gruppe `full` hat `test`+`sniff`). Ein CAP besitzt sein Radio nicht.
Richtig ist `/interface wifi scan cap-wifiN duration=…` **am Core** — dort läuft es einwandfrei.
⚠️ Die `cap-wifiN`-Zuordnung vorher über `radio-mac` bestimmen, sie ist nicht stabil.
- 🔴 **Messfalle: unter CAPsMAN führt der MANAGER die Tabellen.** `/interface/wifi/registration-table` und die `wireless`-Logs sind auf ap1/ap2 **leer**, obwohl das WLAN läuft. **Immer am Manager zählen.**
- 🔴 **Die CAPs finden den Manager per Layer-2-Discovery** (`discovery-interfaces=vlan99`, `current-caps-man-address` ist eine **MAC**, keine IP). Deshalb müssen **MNDP (udp/5678)** und **CAPWAP (udp/5246-5247)** in der `input`-Kette des Core erlaubt bleiben — sonst kommt das WLAN nach dem nächsten AP-Reboot nicht zurück, während laufende Sessions unauffällig weiterlaufen (Fund 2026-08-18, TP5 Etappe 4).
- 🔁 **Slave-VAPs aendern heisst zweimal arbeiten (2026-08-22).** `slave-configurations` in einer
`provisioning`-Zeile zu setzen bewirkt am Funk **nichts**, solange nicht
`/interface wifi capsman remote-cap provision [find where identity="apX"]` nachgezogen wird —
und das gilt in **beide** Richtungen: auch beim Entfernen senden die VAPs sonst munter weiter.
🔴 **Und die Abnahme nicht am Kommentar festmachen:** beim Rueckbau wird der Interface-Kommentar
geleert, waehrend der VAP steht. Wer auf `comment~"ssid"` prueft, sieht "weg" und liegt falsch.
Richtig ist `datapath.vlan-id` bzw. die Interface-Zahl **am CAP** (`/interface wifi print` dort).
Beim Interface-*Zustand* ist ueberhaupt der CAP die Wahrheit: der Manager zeigt nach einer
Re-Provisionierung `running=false` fuer alle `cap-*`, waehrend am CAP alles laeuft — das
Gegenstueck zur Regel, dass die *Registration-Table* am Manager zu lesen ist.
- **Local Forwarding ist keine Einstellung mehr:** im neuen `/interface/wifi` gibt es kein zentrales Forwarding, `datapath` existiert dort nicht.
- 🔴🔴 **`/interface wifi cap slaves-datapath` MUSS auf beiden APs gesetzt sein** (`dp-caps-slaves`, ein lokales datapath-Objekt mit `bridge=bridge` und **ohne** `vlan-id`). Es ist das Einzige, was die vom Manager erzeugten **Slave-VAPs** lokal in die Bridge haengt: der Manager schickt `datapath.bridge=bridge` mit, **der CAP uebernimmt davon nur die `vlan-id`**. Fehlt es, assoziieren Clients auf `-iot`/`-media`/`-untrusted`/`-guest` sauber und bekommen **nie DHCP**, waehrend `dirtyvader-main` weiterlaeuft — dessen Master-Radios `wifi1`/`wifi2` sind statische Bridge-Ports. Genau so lagen IOT+MEDIA am 2026-08-18 rund 14 Stunden (Ursache: CAPsMAN-Cutover 08-17, nicht die TP5-Haertung). **Abnahme fuer jeden WLAN-Umbau ist eine frische DHCP-Lease pro SSID — NICHT die Registration-Table**, die zeigte waehrend des Ausfalls 25 zufriedene IOT-Clients.
- 🔎 **Merkregel „connect ok, kein DHCP":** zuerst `torch` auf dem betroffenen VLAN am Core UND den TP5-Drop-Log lesen. Sind **beide leer**, wird nichts verworfen — es kommt nichts an, und die Firewall ist entlastet. Dann liegt es an L2 (Bridge-Mitgliedschaft/Tagging), nicht am Regelwerk.
- mgmt-VLAN-Wechsel am Switch = Lockout-Risiko: VLAN muss existieren + Port muss es tragen, in einem Schritt.
- 🔥 **Die Firewall ist seit 2026-08-18 deny-by-default — in BEIDEN Ketten.** Ein neuer Dienst über eine VLAN-Grenze braucht ab jetzt eine explizite Regel, sonst funktioniert er einfach nicht. Diagnosewerkzeug ist die **Log-Regel direkt vor dem Drop** (`TP5-WOULD-DROP` / `TP5-INPUT-WOULD-DROP`), die weiterläuft und in den Kollektor `10.40.20.18:514` schreibt (Dateien auf dem Docker-LXC unter `/opt/tp5-syslog/log/`). **Erst dort nachsehen, bevor irgendwo anders gesucht wird.** **MAIN→INFRA/MEDIA/MGMT/IOT stehen dauerhaft offen** (IOT seit TP5 E5, 2026-08-19 — Drucker + Shellys); **IOT→MAIN bleibt bewusst zu**, dort sitzt der Wert der Segmentierung. Ad-hoc-Zugriff aus MAIN in ein **noch geschlossenes** VLAN (UNTRUSTED, GUEST) läuft über die selbstverfallende Liste: `/ip firewall address-list add list=jit-admin address=<deine-IP> timeout=1h`. *(Die früher hier genannten Beispiele „Scannen, IoT anlernen" brauchen jit-admin seit E5 nicht mehr.)*
- 🖨️ **Merkregel aus dem E5-Drop-Log:** der Drucker fällt mit **udp/161 (SNMP)** auf, nicht mit 631 — macOS fragt zuerst den SNMP-Status ab und bricht ab, bevor es zu IPP kommt. **Eine Whitelist auf 631 hätte nichts repariert.** Bei „Gerät antwortet nicht" also das Log lesen, statt den erwarteten Port zu raten.
- ⏰ **Zeitquelle ist der Core** (`/system ntp server`, seit 2026-08-18), ausgeliefert per **DHCP-Option 42** (`ntp-server=` in jedem der 7 Netze) und drift-überwacht (ComplianceRule `system-ntp`). Vorher lief **nirgends** eine Synchronisation: die anderen drei Geräte zeigten auf `10.40.99.1`, wo kein Server lief, und der Core selbst hatte gar keinen NTP-Client — ap2 war dadurch **17 Stunden** versetzt. 🔴 **Zwei Fallen dabei:** (a) ein NTP-Server mit `use-local-clock=no` und unsynchronisiertem Client liefert **Stratum 16**, das jeder Client verwirft — Server einschalten allein reicht nicht; (b) wird der Server eingeschaltet, *bevor* sein Client synchron ist, hält er diesen Zustand fest → **`enabled=no`/`=yes` nach der Synchronisation**. Merkregel: bei widersprüchlichen Zeitstempeln zwischen Geräten zuerst `/system ntp client get status` lesen, und zum Eingrenzen einen Client testweise auf eine öffentliche Quelle zeigen lassen.
- 📡 **SSDP-Relay für die macOS-Sonos-App:** LXC **108 `mcast-relay`** auf pve, zweibeinig `10.40.10.21` (VLAN10) + `10.40.40.21` (VLAN40), `multicast-relay` mit **`--noMDNS`** (mDNS macht der Core). Unit im Repo: **`mcast-relay/multicast-relay.service`**. **Zwei Beine sind zwingend** — SSDP ist link-lokal mit TTL 1, ein Relay muss Mitglied beider Broadcast-Domänen sein; Routing hilft nicht.
- 🔴 **`--ssdpUnicastAddr` gehört in ein zweibeiniges Relay NICHT — die Flagge hat den Hinweg 7 Wochen lang blockiert** (drin 2026-08-18, ausgebaut **2026-08-25**). Sie schreibt in `multicast-relay.py` **Z. 630** die Quelle *jedes* SSDP-Pakets an `239.255.255.250:1900` auf `<addr>:1901` um (**auch NOTIFY**); beim Senden greift dann **Z. 691** `if srcAddr == ssdpUnicastAddr and not onNetwork(srcAddr, tx['addr'], tx['netmask']): continue` — `10.40.10.21` liegt nicht im VLAN40-Netz, also **verwarf der Relay die M-SEARCH selbst, bevor sie die Player erreichte**. Der Rückweg gehört stattdessen **geroutet**: `forward TP5: MEDIA->MAIN` ist offen, die Player antworten unicast an den echten Sucher. (Upstream nennt den Rückweg selbst `# FIXME: record more than one?` — es gibt nur **einen globalen** Merkslot.)
- 🔎 **Symptom-Merkregel:** *App sucht hunderte Male, sieht NOTIFYs, baut aber nie eine Verbindung auf* = **Relay, nicht Netz**. Diagnose in einer Zeile — **Richtungsbilanz** im Journal: `grep -c "via eth1"` (VLAN10→VLAN40) gegen `grep -c "via eth0"`. **0 zu n heißt: der Hinweg fehlt.**
- ⚠️ **Aus dem Relay heraus lässt sich der Relay nicht testen** (Loop-Schutz ignoriert eigene Quelladressen) — am echten Client testen oder `journalctl -u multicast-relay` mitlesen. **Und am Client nicht auf Port 1900 messen:** Sonos-App *und* Spotify halten dort je ein `SO_REUSEPORT`-Socket, die Unicast-Antwort bekommt nur **eines** davon. Richtig ist eine Probe mit **ephemerem Quellport** (`bind((ifaddr, 0))`), genau wie ein echter Client sucht.
- 🔴 **Zweite, unabhängige Ursache desselben Falls (08-25): die Sonos-App suchte gar nicht.** Nach der Relay-Reparatur lag weiter nichts an — der Mitschnitt auf der VLAN40-Leitung (`pct exec 108 -- tcpdump -i eth1 -n -s0 -A "udp and host <client>"`) zeigte: **jedes** SSDP-Paket des MacBooks kam von **Chrome** (`ST: urn:dial-multiscreen-org:…dial:1`, `USER-AGENT: Chromium`), **kein einziges** von Sonos. Die App hatte Sockets offen (`*:1900`, `*:6969`, `TCP *:3400`) und redete mit der Cloud, legte aber nichts auf die Leitung. Ursache war das **Local-Network-Gate von macOS**: es stand auf **„an" und griff trotzdem nicht**. Fix = Schalter unter *Datenschutz & Sicherheit → Lokales Netzwerk* **aus, App beenden, wieder an, App starten** (hart: `sudo tccutil reset LocalNetwork com.sonos.macController2`).
⇒ **Merkregel: „die App sucht hunderte Male" ist erst dann ein Befund, wenn der Mitschnitt sagt, WER sucht.** Im Handoff vom Vormittag waren die gezählten 291 Suchen Chrome + eigene Proben; die Zahl hat drei Stunden in die falsche Richtung gezeigt.
- 🖥️ **Das MacBook ist dual-homed in VLAN10:** `en5` = **10.40.10.183** (USB-Dock, Default-Route) und `en0` = **10.40.10.82** (WLAN). Die früher als „zweiter Mac" gelesene `.183` ist **dasselbe Gerät** — beim Messen immer beide Beine prüfen.
- 🏠 **Home Assistant: der `http:`-Block in `configuration.yaml` ist WIRKUNGSLOS** (Fund 2026-08-26,
TP31). HA hat die http-Config nach **`.storage/http`** migriert (`"yaml_migration_done": true`);
seither wird die YAML kommentarlos ignoriert — selbst ein ungueltiger Schluessel darin erzeugt
**keinen** Config-Fehler. 🔴 **Die Logzeile fuehrt aktiv in die Irre:** `Received X-Forwarded-For
header from an untrusted proxy <ip>` faellt laut Quelltext nur bei **aktivem**
`use_x_forwarded_for` — man haelt die Option fuer wirksam und die Liste fuer falsch und editiert
die falsche Datei. Richtig ist der WS-Zweischritt **`http/config/configure`** (setzt `pending`,
startet HA neu) → binnen **5 Minuten** **`http/config/promote`**, sonst Auto-Revert auf `stable`.
Merkregel zur Eingrenzung: ein Testskript in `<config>/python_scripts/` + `python_script.reload` —
taucht der Service auf, liest HA das Verzeichnis, und die Frage ist nicht mehr *welche Datei*,
sondern *warum ein gelesener Block nicht wirkt*.
- 🐳 **Nautobot auf der DS923 braucht einen abgeschalteten Image-Healthcheck.** Der eingebackene Check ruft alle 10 s `nautobot-server health_check` = einen vollen Django-Start; unter Last dauert der >2 min, die Aufrufe **stapeln sich unbegrenzt** → Speicher alle → `fork()` mit ENOMEM → DSM räumt den ganzen Stack ab (am 2026-08-17 zweimal passiert, Load bis 73 bei 4 Kernen). Im Stack stehen deshalb `healthcheck: disable: true` auf worker+scheduler, `--concurrency=2` und `mem_limit`. **`cpus:` geht auf Synology nicht** (Kernel ohne CFS-Quota, der Stack-Deploy schlägt sonst fehl).
- 📜 **~~Omada ES208G = Easy Managed~~ — gegenstandslos** (Gerät abgebaut 2026-07-23, Controller gelöscht).
- **L3-Router = `crs326-core` (TP21.1 ✅ 2026-08-08, ersetzt ap1).** Bridge vlan-filtering=yes; VLAN-SVIs `.1` je VLAN mit DHCP (7 Server / 54 Leases); DNS über **DoH** zum CF-Gateway, `verify-doh-cert=yes` (TP23 Stufe 1 ✅ 2026-08-18). Die alte Notiz „core hat kein CA" war zu pessimistisch: es braucht kein Bundle, sondern **genau einen Root** (GTS Root R4, ~1 KB) — die Kette ist Leaf → GTS WE1 → R4. **Beide Firewall-Ketten enden seit 2026-08-18 mit `drop`** (TP5 E3/E4); `TP10-seal-lan` ist `disabled`, Mgmt-Input kommt nur noch aus VLAN10, von HA (`8728`), von Nautobot (`22`) und über `cf-mesh`. **ap1/ap2 sind NUR noch APs** — kein DHCP/DNS/NAT/Routing/WG dort. (Die frühere „TP4: ap1 ist L3-Router"-Zeile ist überholt.)
- **✅✅ Edge-Cutover (2026-07-01; Router-Umzug 2026-08-08): FritzBox ausgebaut, Arris im Bridge-Mode.** Liwest hat die FB6660 dauerhaft gegen ein Arris getauscht (physisch weg). WAN terminiert auf **`crs326-core vlan100`** (VLAN100-Transfer), core zieht die öffentliche Liwest-IP `90.146.33.177` → kein Double-NAT. **core = Public-Edge + WG-Hub** (fm/dw live), NICHT mehr ap1. Telefonie nicht weitergeführt. Runbook `routeros/wan-cutover-runbook.md` (ap1-Teile historisch).
- **hAP `device-mode=home` (ap1/ap2): scheduler + fetch blockiert** (`not allowed by device-mode`) → AP-Provisionierung idempotent **ohne** Scheduler. **`[/ping]` gibt nil in 7.23**. REST je AP `http://10.40.99.11|12/rest` (Creds = `ROUTER_AP{1,2}` in `~/.claude.json`). **Der L3-Router crs326-core ist KEIN device-mode=home** → dort gehen scheduler/fetch (z.B. DDNS-Updater).
- **Erstzugriff Werks-hAP am CRS-Fabric:** Uplink `ether1` = Werks-WAN → `192.168.88.1` (LAN) darüber NICHT erreichbar. Weg: Gerät auf **LAN-Port (ether2)** patchen ODER **Core-Temp-Pfad** `192.168.88.2/24` auf core-`bridge` + srcnat masq `192.168.88.0/24`, dann scp+`/import` (danach Temp-Pfad + stale ARP `.88.1` entfernen). Winbox-Neighbors zeigt die APs NICHT (MNDP pro-VLAN, Mgmt auf vlan99) — kein L2-Fehler.
- 🖨️ **ZWEI Drucker, nicht verwechseln (geklärt 2026-08-23):** der **Brother MFC** ist der
*eigentliche* Drucker und hängt auf **VLAN10** (`10.40.10.6`, MAC `30:05:5C:78:86:20`, **statisch**,
keine DHCP-Reservierung) — er steht damit im *selben* VLAN wie die Macs, die `forward`-Kette greift
dort gar nicht. Der **P750W ist der Etikettendrucker** auf **VLAN30** (`10.40.30.5`) — nur für ihn
gilt der VLAN-übergreifende SNMP-Fall unten.
- **P750W (Brother, VLAN30) läuft auf `dirtyvader-iot`** (User-bestätigt 2026-08-08) — **kein** Access-List-Pin nötig; die alte „nur am co-located L3-GW-AP erreichbar"-Logik ist mit L3-GW auf dem Core hinfällig. Coverage-Kanten/Terrasse grenzwertig (−76..−89 dBm); TX am AT-Max (18/15 dBm); echter Fix = Platzierung. SSoT `docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md`. ⚠️ **Power-Save ist KEIN Thema dieses Netzes** — die früher hier stehende Merkregel „DHCP-geht-aber-Ping-nicht = ARP/Power-Save" war eine Fehldiagnose (2026-08-13 korrigiert: der Drucker war schlicht ausgeschaltet, das Ping-Symptom war WARP, s.u.). Nicht wieder einführen.
- **Ping auf JEDE lokale IP tot, aber Web/App/Print (TCP) geht überall = WARP-Client lokal versehentlich noch aktiv** (2026-08-13 live beobachtet, BF vor Ort): `cloudflared`/WARP ist QUIC-Proxy, kann **kein ICMP**, reicht TCP aber durch — auch wenn man physisch im BF-LAN steht, nimmt der Client bei aktivem WARP trotzdem den Tunnel-Umweg. **Fix: WARP trennen**, kein Router-Eingriff nötig. **Vor jeder Firewall-/Mangle-/VLAN-Suche zuerst prüfen**, wenn das Symptom „Ping auf ALLES tot, TCP geht" lautet — das ist ein Client-, kein Netzproblem. Strukturell schließt **TP16.1** (natives WireGuard-CF-Mesh auf `crs326-core` statt cloudflared-QUIC) genau diese ICMP-Lücke. Memory `ref_warp_local_icmp_trap`.
- 🔥 **Die Firewall ist seit 2026-08-18 deny-by-default — in BEIDEN Ketten.** Ein neuer Dienst über eine VLAN-Grenze braucht eine explizite Regel, sonst funktioniert er nicht. Diagnosewerkzeug = **Log-Regel direkt vor dem Drop** (`TP5-WOULD-DROP` / `TP5-INPUT-WOULD-DROP`, Kollektor `10.40.20.18:514`, Dateien Docker-LXC `/opt/tp5-syslog/log/`). **Erst dort nachsehen, bevor irgendwo anders gesucht wird.** **MAIN→INFRA/MEDIA/MGMT/IOT offen** (IOT seit TP5 E5, 2026-08-19); **IOT→MAIN bewusst zu.** Ad-hoc-Zugriff aus MAIN in geschlossenes VLAN (UNTRUSTED, GUEST): `/ip firewall address-list add list=jit-admin address=<deine-IP> timeout=1h`.
- 🖨️ **Drucker fällt mit udp/161 (SNMP) auf, nicht 631** — macOS fragt zuerst SNMP, bricht dann ab. Bei „Gerät antwortet nicht" das Log lesen, statt den erwarteten Port zu raten.
- **Beide APs = CAPs, Manager ist `crs326-core` (TP28 ✅).** Mesh = **NEIN** (beide APs haben wired Trunk-Uplink → Loop-Risiko). Der Core braucht dafür **kein** `wifi-qcom` (capsman steckt im Basispaket).
- 🔴🔴 **`/interface wifi cap slaves-datapath` MUSS auf beiden APs gesetzt sein** (`dp-caps-slaves`, `bridge=bridge`, **ohne** `vlan-id`). Fehlt es, assoziieren Clients auf `-iot`/`-media`/`-untrusted`/`-guest` sauber und bekommen **nie DHCP**, während `dirtyvader-main` weiterläuft (so lagen IOT+MEDIA am 2026-08-18 ~14 h). **Abnahme für jeden WLAN-Umbau = frische DHCP-Lease pro SSID — NICHT die Registration-Table.**
- 🔴 **`/interface wifi scan` geht am CAP NICHT — nur am Manager.** `cap-wifiN`-Zuordnung vorher über `radio-mac` bestimmen, sie ist nicht stabil.
- 🔴 **CAPs finden den Manager per L2-Discovery** (`discovery-interfaces=vlan99`, `current-caps-man-address` = MAC). Deshalb **MNDP (udp/5678)** + **CAPWAP (udp/5246-5247)** in der input-Kette des Core offen lassen.
- 🔁 **Slave-VAPs ändern = zweimal arbeiten:** nach `slave-configurations`-Änderung `/interface wifi capsman remote-cap provision [find where identity="apX"]` nachziehen (beide Richtungen). Abnahme nicht am Kommentar (`comment~"ssid"`), sondern `datapath.vlan-id` bzw. Interface-Zahl **am CAP**.
- 🔎 **„connect ok, kein DHCP":** zuerst `torch` auf dem VLAN am Core UND den TP5-Drop-Log lesen. Beide leer ⇒ nichts wird verworfen, es kommt nichts an → L2 (Bridge-Mitgliedschaft/Tagging), nicht Regelwerk.
- 📝 **WLAN-Log-Topic heißt `wireless`, nicht `wifi`.** Zwei Regeln auf dem **Core** (nicht den CAPs) schicken `wireless` + `caps` zum Kollektor `10.40.20.18:514`. ⚠️ **RouterOS UND-verknüpft Topics in EINER Regel** — `topics=wireless,caps` matcht **nichts**, es braucht zwei Regeln. `/system logging` steht unter der ComplianceRule `system-logging`. **Merkregel: bevor man ein sporadisches Problem sucht, erst prüfen, ob es überhaupt mitgeschrieben wird.**
- 🧮 **Log-Burst über VIELE MACs = Infrastruktur, über EINE MAC = Client.** Vor jeder Client-Diagnose erst `grep " caps,"` + `/system resource get uptime` lesen (ein Massenburst war oft ein geplanter Reboot). Umkehrschluss: 93/93 `reauthenticating` von einer MAC auf einer SSID = echter Client-/SSID-Befund.
- 🗺️ **Die `cap-wifiN`-Karte verschiebt sich bei JEDEM CAP-Rejoin.** Vor jeder Auswertung `/interface wifi radio print terse proplist=cap,radio-mac,interface` am Manager lesen; liegt zwischen Ereignis und Auswertung ein Rejoin, Zuordnung als **unbekannt** behandeln statt raten.
- 🔑 **CAPsMAN verteilt KEINE Login-Passwörter — nur WLAN-PSKs.** WPA-Passphrase (`/interface wifi security`) liegt am Manager ✅; Geräte-Login (`/user`) ist eine **lokale DB je Gerät**. Das einheitliche Admin-PW ist eine **Hand-Konvention**, keine Automatik.
- 🔴 **Ein neuer CAP braucht `configuration.manager=capsman` auf JEDEM Master-Radio.** `/interface wifi cap set enabled=yes` allein reicht nicht — im Werkszustand ist das Feld leer (= `local`).
- 🔌 **Werks-MikroTik am Trunk: `ether1` ist WAN.** Interface-Liste `WAN` → Discovery aus (kein MNDP), Input-TCP (22/80/8291/8728) **zu**, ICMP **erlaubt** → es pingt, wirkt erreichbar. **Weg rein ist die LAN-Seite** (`ether2`), dort `/interface list member remove [find where interface=ether1]`.
- 🔀 **`pvid` ist INGRESS, `tagged`/`untagged` ist EGRESS.** Werksgerät-Port gehört **untagged** in die VLAN-Zeile.
- 🕳️ **Ein neues Gerät ohne `secrets_group` erzeugt eine LÜCKE, keine Fehlermeldung.** Backup-Job scheitert still, keine Compliance-Einträge. 🔴 **Eine gleichbleibende Compliance-Zahl nach dem Hinzufügen eines Geräts ist ein BEFUND, kein Erfolg.** Zweite Voraussetzung: dedizierte Service-Accounts `nautobot`/`ha` existieren auf einem Werksgerät nicht.
- 🔢 **Firewall-Regelnummern aus `print where` sind Handles, keine Positionen.** Beweis ist der **Zähler** (`print stats`), nicht die Zahl.
- 🔌 **`crs326-core` hat KEIN PoE-out** (CRS326-24G-2S+). AP am Core-Port braucht eigenes Netzteil; der **cAP ax bringt Netzteil + PoE-Injector im Karton** mit.
- 🧩 **Die AP-Flotte ist heterogen (cAP ax = 2 Ports vs hAP = 5).** Bridge-Ports kommen aus **`ap.extra_ports`** (ConfigContext `ap-common`; ap3 überschreibt per `local_config_context_data` mit `[]`). ⚠️ **Nautobot merged Dicts tief, Listen ERSETZEND.** **Bevor ein zweites Modell derselben Rolle dazukommt, Literal-Blöcke lesen** („Gerätetyp" vs „Rolle").
- 🔵 **Container auf MikroTik:** ap1/ap2 = `arm64`, 95 MB Flash frei → **ein** kleiner Container ok (~70 MB nutzbar). **`crs326-core` dagegen NIE** (`arm` 32-bit, 2,9 MB frei) — SPOF, kein Anwendungs-Host (Hardware-Tatsache). **`cloudflared` braucht kein TUN** (Userspace-Proxy) → RouterOS-Container möglich; der WARP-Connector nicht (braucht TUN). **Schwere Container laufen weiterhin auf NAS/pve**, nicht am Router.
- **hAP `device-mode=home` (ap1/ap2): scheduler + fetch blockiert** → AP-Provisionierung idempotent **ohne** Scheduler. **`crs326-core` ist KEIN `device-mode=home`** → dort gehen scheduler/fetch (DDNS-Updater).
- **Erstzugriff Werks-hAP am CRS-Fabric:** Uplink `ether1` = Werks-WAN → `192.168.88.1` (LAN) darüber NICHT erreichbar. Weg: **LAN-Port (ether2)** patchen ODER **Core-Temp-Pfad** `192.168.88.2/24` + srcnat masq `192.168.88.0/24`, dann scp+`/import` (danach Temp-Pfad + stale ARP `.88.1` entfernen).
- 🖨️ **ZWEI Drucker, nicht verwechseln:** **Brother MFC** = eigentlicher Drucker, **VLAN10** (`10.40.10.6`, MAC `30:05:5C:78:86:20`, statisch). **P750W** = Etikettendrucker, **VLAN30** (`10.40.30.5`), läuft auf `dirtyvader-iot`. P750W-Coverage SSoT `docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md`. ⚠️ **Power-Save ist KEIN Thema** (frühere „DHCP-geht-aber-Ping-nicht=ARP/Power-Save"-Merkregel war Fehldiagnose).
- **Ping auf JEDE lokale IP tot, aber TCP geht überall = WARP-Client lokal noch aktiv.** `cloudflared`/WARP ist QUIC-Proxy, kann **kein ICMP**. **Fix: WARP trennen**, kein Router-Eingriff. Memory `ref_warp_local_icmp_trap`.
- **L3-Router = `crs326-core` (TP21.1 ✅, ersetzt ap1).** Bridge vlan-filtering=yes; VLAN-SVIs `.1` je VLAN mit DHCP (7 Server/54 Leases); DNS über **DoH** zum CF-Gateway `verify-doh-cert=yes` (TP23 ✅). Beide Firewall-Ketten enden mit `drop`; Mgmt-Input nur aus VLAN10, von HA (`8728`), von Nautobot (`22`) und über `cf-mesh`. **ap1/ap2 sind NUR noch APs.**
- **✅✅ Edge-Cutover:** FritzBox aus, Arris Bridge-Mode. WAN terminiert auf **`crs326-core vlan100`**, öffentliche Liwest-IP `90.146.33.177`, kein Double-NAT. **core = Public-Edge + WG-Hub.** Runbook `routeros/wan-cutover-runbook.md`.
- **mgmt-VLAN-Wechsel am Switch = Lockout-Risiko:** VLAN muss existieren + Port muss es tragen, in einem Schritt.
**Diagnose-Fallen (Detail in [`docs/gotchas.md`](docs/gotchas.md), hier nur die Merkregel):**
- ⏰ Zeitstempel zwischen Geräten widersprüchlich → `/system ntp client get status` (Zeitquelle = Core, DHCP-Option 42, ComplianceRule `system-ntp`).
- 🔌 Vor jedem geplanten LXC-Neustart `systemctl --failed` lesen + danach Ports gegen vorher vergleichen.
- 🧪 „alles gleichzeitig kaputt" → **zuerst das eigene Werkzeug verdächtigen** (`nc -z` lügt), dann das Netz.
- 📡 Sonos sucht hunderte Male ohne Verbindung → **Relay, nicht Netz** (Richtungsbilanz `grep -c "via eth1"` vs `"via eth0"`).
- ⏱️ Konstanter 10-s-Hänger = **DNS-Timeout**, nicht Last (DB-Reverse-Lookup auf toten Resolver).
- 🏠 HA-`http:`-Block in `configuration.yaml` **wirkungslos** → `.storage/http` + WS `http/config/configure`→`promote`.
- 🐳 Nautobot auf DS923: **Image-Healthcheck aus**; `cpus:` geht auf Synology nicht.
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@@ -346,43 +177,22 @@ Verhaltensregeln für nachfolgende AI-Sessions — kleiner, klarer, weniger Drif
- **Eine große Fragenrunde statt vieler kleiner.** Wenn der Plan von Annahmen abhängt, sammle die Annahmen in **einer** Runde, nicht in 3–4 Mikrorunden.
- **Master-Frage früh stellen.** Bei jedem Repo, jeder Datei, jedem Tooling: „Was ist die SSoT, wo lebt der Master, was ist Mirror?" — **bevor** du eine Lösung vorschlägst.
- **Drift zuerst, Lösungen später.** Drift-Tabelle posten + fragen, was richtig ist. Keine Lösungen vor dem Befund.
- **MCP-Erstellung/-Stilllegung = aktiv melden** (2026-08-27, Christoph-Direktive). Wer einen neuen MCP anlegt, ändert oder abschaltet — **meldet das proaktiv** an den User, nicht stillschweigend im Commit. Begründung: jede AI-Session ist gleichzeitig **Oberhand über Container** (MCP-Hosts) und **Garbage-Collector** auf Infra-Ebene — wenn Drift unbemerkt entsteht, sammelt sich Müll.
- **MCPs brauchen Host-Verifikation** vor Edit. Wenn der MCP verändert/editiert wird: vorher per Live-Read (nc/ps/curl) prüfen, ob der Host noch antwortet. Beispiel: 2026-08-27 — `shelly-mcp` zeigte auf `10.40.20.30:3030`, aber kein Host antwortet. Konfig auf `enabled=false`, dokumentieren statt hart fehlschlagen zu lassen. **(Stand 2026-08-28: shelly-mcp wird auf DS923 `10.40.20.180` deployt — `BUILD.md` liegt bereit.)**
- **Mac mini ist n8n-Host, nicht zentraler MCP-Host** (User-Direktive 2026-08-28): MCP-Dienste gehören auf die **DS923** (`nas-bf`, Portainer Endpoint 14) — nicht auf die User-Workstation. Aktuell laufen gitea-mcp + n8n-mcp **noch** auf dem macmini (historisch), gehören **bei Gelegenheit** auf die DS923 umgezogen.
- **Tote MCP-Skripte → ins Projekt-Repo, nicht global.** Wenn ein MCP nur für ein Projekt relevant ist (`cannaleo` für terpene, `terpene-pg` für terpene): gehört in `~/dev/<projekt>/mcp.json` + Skript im Projekt-Repo. Globale `~/.claude.json`/`~/.config/opencode/opencode.jsonc` = nur projekt-übergreifende Tools.
- **opencode-Skills: Default-Pfad kopieren, NICHT symlinken** (TP35 Schicht 6, 2026-08-28). Claude-Skill in `~/.claude/skills/<name>/SKILL.md` ist die Quelle; für opencode gehört er nach `~/.config/opencode/skills/<name>/SKILL.md` (`cp`, nicht `ln -s`). Begründung: opencode scannt diesen Pfad als Default — **kein** `skills.paths`-Eintrag in `~/.config/opencode/opencode.jsonc` nötig, das wäre redundant. Symlink wurde in der Inventur-Session testweise angelegt, hat Christophs "opencode = eigene Pfade"-Direktive verletzt und wurde wieder entfernt. Schema-Referenz: <https://opencode.ai/config.json> → `Config.skills.paths`. **Lehre aus dem Fall:** opencode-CLI-Verhalten nicht raten, Doku lesen — und ein "load-bearing"-Detail (Default-Scan-Pfad) zuerst verifizieren, bevor man ihn umgeht.
- **Skills sind IMMER global, niemals pro Projekt** (Christoph-Direktive 2026-08-28). `projektstatus` und alle übrigen Skills liegen **ausschließlich** unter `~/.claude/skills/` und `~/.config/opencode/skills/`. **Kein** Repo-lokaler Skill unter `.opencode/skill/` oder `.claude/skill/`. Begründung: keine Redundanz, keine Drift zwischen Skill-Versionen, eine Quelle pro Skill. **Merkregel:** wer einen Skill „überschreiben" will, editiert **die globale Datei** oder schreibt einen zweiten Skill mit anderem Namen — niemals ein Repo-Override.
- **Kommentar in Code ≠ Verhalten.** `mcp/shelly/.env` trug den Kommentar "gitignored, NICHT committen" — es gab aber **kein** `mcp/shelly/.gitignore`. Der Kommentar war Wunsch, nicht Wirklichkeit. `routeros/cloudflared/credentials.json` (Cloudflare-Tunnel-PrivateKey base64) lag ungegittoret im Working Tree. **Merkregel:** Behauptungen in Kommentaren/Konfig-Kommentaren durch `git check-ignore -v <datei>` (oder `git status`) verifizieren, bevor man darauf vertraut. **Lessons-Block erweitert 2026-08-28 nach `commit`-Session.**
- **opencode-TUI: führendes Leerzeichen vor `/command` manchmal nötig** (Beobachtung 2026-08-28, Skill „projektstatus" getestet; **identifiziert als bekannter Bug**). Symptom: Tippen von `/projektstatus` führt nicht zum Skill, ` /projektstatus` (führendes Leerzeichen) schon. Doku <https://opencode.ai/docs/commands> zeigt den Aufruf ohne Space. **Verifiziert:** Issue **anomalyco/opencode#27528** „ACP: prompt starting with '/' is silently dropped if command name is not recognized" — Status **Not planned (skipped)**, closed 2026-07-14. Maintainer haben es also gesehen und nicht gefixt. **Konsequenz:** Workaround (führendes Leerzeichen) ist der offizielle Pfad; Skill selbst ist nicht kaputt. Vor jedem neuen opencode-Build prüfen, ob das Verhalten weg ist.
- **Manuell gepflegte Doku mit Live-Daten verliert gegen die Realität, wenn sie lang wird.** Befund 2026-08-28: der „Nächster Schritt (2026-08-26): TP31 Schritt 5"-Satz stand zwei Tage nach seiner Formulierung noch im Ist-Stand-Block, obwohl ich in derselben Zeit drei Folge-Sessions eröffnet hatte. **Merkregel pro Edit:** drei Stellen berücksichtigen — Quick-Index (Tabelle), TP-Abschnitt, Ist-Stand-Block. Keine schlägt die andere; wer eine ändert, **muss** die anderen mitlesen. Strukturelle Antwort = TP36 (SSoT via Nautobot, Datei wird read-only Snapshot) — eigene Session, nicht nebenbei. **Lessons-Block erweitert 2026-08-28 nach Skill-Verifikation in opencode.**
- **`sed 's/=.*/=<set>/'` maskiert NICHT, wenn das `.*` greedy ist und der Wert Slashes/Backslashes enthält** (Befund 2026-08-28, shelly-mcp-Deploy). Ich habe `sed 's/SHELLY_DEVICE_PW=.*/<set>/'` auf die Stack-YML angewendet — der **Wert selbst** wurde in den Output geschrieben, weil mein Replacement-String nicht greedy genug war und ich die Pipe nicht mit `cat -v` oder `head -15 | sed 's|=.*|=<set>|'` abgesichert hatte. Folge: **`SHELLY_DEVICE_PW` ist jetzt als verbrannt zu betrachten** — wandert in **TP30 Posten #3** mit Hochstufung. **Merkregel:** bei jeder Ausgabe von Secret-haltigen Dateien entweder `head -c <n>` (Abbruch nach Bytes), oder die Datei vor dem Read mit `tr -d '\n' | sed 's|=.*|=<set>|'` über einen Stream-Filter schicken — **niemals** einfach `cat` und auf einen Replacement-Pattern vertrauen. Vergleichbar zum PSK-Leak 2026-08-24.
- **Vor jeder Drift-Bewertung `python3 nautobot/gc-transaktion.py status` lesen** (Befund 2026-08-31,
zweimal am selben Tag gestolpert). **Drift aus einem laufenden Versuch sieht identisch aus wie ein
Versehen** — die Compliance-Zahl unterscheidet nicht. Konkret: `crs326-core`/`wifi-security`
(`ft-over-ds=no`) wurde dem 7.24.1-Upgrade zugeschrieben und als „braucht eine Entscheidung"
weitergereicht; tatsächlich ist es **TP25 Fund E Hebel 1**, um 08:09 bewusst gesetzt, während der
Core erst um 14:36 gehoben wurde, geführt als offene Transaktion `TP25-fund-e-ft-over-ds`.
🔴 **Eine solche Drift grün zu machen macht den Versuch unsichtbar.** Umgekehrt gilt: was **dauerhaft**
gelten soll (z.B. das `veth`/`masquerade` aus TP16.3 §3.4), gehört **nicht** in eine Transaktion,
sondern ins **Soll** — Transaktion = befristeter Versuch, Template = Dauerzustand.
⚠️ Das Skript löst den Token-Pfad gegen die Repo-Wurzel auf und findet ihn **aus einem Worktree
heraus nicht** (`210-nautobot.yml` liegt nur im Haupt-Checkout) — die Transaktionsliste kommt
trotzdem, nur die Compliance-Spalte fehlt dann.
- **Maskierungs-Muster auf den SCHLÜSSELNAMEN ankern, nie auf ein Trennzeichen** (Befund 2026-08-31,
zweiter Fall dieser Klasse nach `SHELLY_DEVICE_PW`). `grep -n "TOKEN" datei | sed 's/:.*TOKEN/…/'`
maskiert **nicht**: `grep -n` stellt `<zeile>:` voran, und das `:.*TOKEN` matcht diesen Präfix statt
den Wert — ein nachgeschaltetes `cut -c1-60` schneidet dann genau nichts weg. So sind zwei
Nautobot-Tokens ins Transkript geraten. **Sicher ist nur**
`sed -E 's/(TOKEN|PASSWORD|SECRET|KEY|PASS)=.*/\1=<redacted>/'`. Und: **Werte nie suchen, um sie zu
sehen** — den Schlüssel per `sed -n 's/^…KEY=//p'` direkt in eine Variable holen, nie über `grep`
mit Ausgabe. Vergleichbar zum PSK-Leak 2026-08-24 und zum `sed`-Fall 2026-08-28.
- **Vor jedem Flash-Budget auf MikroTik `docker export | wc -c` messen, nicht `docker image inspect
.Size`** (Befund 2026-08-31, TP16.3). `.Size` meldete für `cloudflared` 27,5 MB, entpackt waren es
**69,5 MiB** — das offizielle Image passt damit auf keinen hAP/cAP. RouterOS braucht beim Import
**Tar UND entpacktes Abbild gleichzeitig**. 🔴 **Und `docker save` schreibt seit Docker 25
(containerd-Store) OCI statt docker-v1** → RouterOS meldet `no config found in manifest`, was nach
kaputtem Image klingt und ein Formatproblem ist. Beides in `docs/tp16.3-bf-public-ap-connector-runbook.md` §2.2.
- **MCP-Erstellung/-Stilllegung = aktiv melden** (2026-08-27, Christoph-Direktive). Wer einen neuen MCP anlegt, ändert oder abschaltet — **meldet das proaktiv** an den User, nicht stillschweigend im Commit. Jede AI-Session ist zugleich **Oberhand über Container** und **Garbage-Collector** auf Infra-Ebene.
- **MCPs brauchen Host-Verifikation** vor Edit: per Live-Read (nc/ps/curl) prüfen, ob der Host noch antwortet. Beispiel: `shelly-mcp` zeigte auf `10.40.20.30:3030`, kein Host antwortet → `enabled=false`, dokumentieren. (Stand 2026-08-28: shelly-mcp auf DS923 `10.40.20.180` deployt.)
- **Tote MCP-Skripte → ins Projekt-Repo, nicht global.** Projekt-spezifische MCPs (`cannaleo`, `terpene-pg`) → `~/dev/<projekt>/mcp.json` + Skript im Projekt-Repo. Globale `~/.claude.json`/`opencode.jsonc` = nur projekt-übergreifende Tools.
- **opencode-Skills: Default-Pfad kopieren, NICHT symlinken** (TP35 Schicht 6). Claude-Skill `~/.claude/skills/<name>/SKILL.md` ist die Quelle; für opencode `cp` nach `~/.config/opencode/skills/<name>/SKILL.md` (kein `skills.paths`-Eintrag nötig). Symlink verletzt Christophs „opencode = eigene Pfade"-Direktive. Lehre: opencode-Verhalten nicht raten, Doku lesen.
- **Skills sind IMMER global, niemals pro Projekt** (Christoph-Direktive). Nur `~/.claude/skills/` und `~/.config/opencode/skills/`. Kein Repo-Override. Wer überschreiben will, editiert die globale Datei oder schreibt einen zweiten Skill.
- **Skills sind seit 2026-09-25 versioniert** (Befund: sie waren reiner Home-Ordner-State, kein Git, kein Backup — bei 22 Skills über mehrere Monate gewachsen). Master = Gitea **`admin/claude-skills`** (privat), `~/.claude/skills/` ist dessen **Arbeitsbaum**. **Ablauf ab jetzt: editieren → committen → pushen → `cp -R ~/.claude/skills/<name> ~/.config/opencode/skills/<name>`.** ⚠️ Der `cp`-Schritt ist der, den man vergisst — genau so entsteht stille Drift zwischen den beiden Kopien. Secret-Gebot gilt auch hier: keine Tokens/Keys in Skills, Platzhalter (`REPLACE_WITH_…`) sind okay.
- **Projekt-Memories sind seit 2026-10-06 versioniert** — dasselbe Muster wie die Skills, aus demselben Befund (reiner Home-Ordner-State). Master = Gitea **`admin/claude-memories`** (privat), Arbeitsbaum **`~/dev/claude-memories/`**. Ein Ordner je Projekt, Name = Projektpfad ohne das Präfix `-Users-christophemsenhuber-`; **führender Unterstrich = projektübergreifend** (`_dev` = `~/dev`, `_home` = `~`). Anbindung per **Symlink**, nicht Kopie: `~/.claude/projects/<kodiertes-projekt>/memory/` → `~/dev/claude-memories/<projekt>/` (eine zweite Kopie wäre genau die Drift, die das Repo verhindern soll). **Ablauf: editieren → `MEMORY.md`-Zeile ergänzen → committen → pushen.**
- 🔴 **`name:` muss dem Dateinamen entsprechen** — die `[[wikilinks]]` adressieren den Slug, nicht den Pfad. Laufen beide auseinander, brechen Verweise **still** (kein Fehler, kein Hinweis). Belegt am 2026-10-06: 12 Links zeigten ins Leere, weil 8 Dateien einen abweichenden `name:` trugen.
- 🔴 **`MEMORY.md` ist ein Index, kein Log** — nur das Index-File wird in jede Session des Projekts geladen, die Einzeldateien nicht. Statusberichte/Chronologie gehören in eine eigene, nicht geladene Datei (Muster: `bf-network-r6/CHRONIK.md`). 67 Log-Zeilen hatten den r6-Index auf 16,4 KB getrieben — mehr als alle anderen elf Indizes zusammen.
- Keine Secrets in Memories — sie werden in jede Session geladen und liegen versioniert. Platzhalter sind okay.
- **Kommentar in Code ≠ Verhalten.** `mcp/shelly/.env` trug „gitignored", es gab aber kein `.gitignore`. Behauptungen in Kommentaren per `git check-ignore -v <datei>` verifizieren, bevor man darauf vertraut.
- **opencode-TUI: führendes Leerzeichen vor `/command` manchmal nötig** (bekannter Bug, anomalyco/opencode#27528, „Not planned"). Workaround (führendes Leerzeichen) ist der offizielle Pfad.
- **Manuell gepflegte Doku verliert gegen die Realität, wenn sie lang wird.** Wer eine Stelle ändert, muss die anderen mitlesen (Quick-Index, TP-Abschnitt, Ist-Stand). Strukturelle Antwort = TP36 (SSoT via Nautobot).
- **Maskierungs-Muster: auf den SCHLÜSSELNAMEN ankern, nie auf ein Trennzeichen.** Sicher ist nur `sed -E 's/(TOKEN|PASSWORD|SECRET|KEY|PASS)=.*/\1=<redacted>/'` — greedy `sed 's/=.*/…/'` schneidet Slashes/Backslashes nicht. **Werte nie suchen, um sie zu sehen** — den Schlüssel per `sed -n 's/^…KEY=//p'` direkt in eine Variable holen. Drei Leaks dieser Klasse: PSK 2026-08-24, `SHELLY_DEVICE_PW` 2026-08-28, Nautobot-Tokens 2026-08-31.
- **Vor jeder Drift-Bewertung `python3 nautobot/gc-transaktion.py status` lesen** (Befund 2026-08-31, zweimal gestolpert). **Drift aus einem laufenden Versuch sieht identisch aus wie ein Versehen** — die Compliance-Zahl unterscheidet nicht. 🔴 **Eine solche Drift grün zu machen macht den Versuch unsichtbar.** Was dauerhaft gelten soll, gehört ins **Soll/Template**, nicht in eine Transaktion. ⚠️ Das Skript findet den Token aus einem Worktree heraus nicht (`210-nautobot.yml` nur im Haupt-Checkout).
- **Vor jedem Flash-Budget auf MikroTik `docker export | wc -c` messen, nicht `docker image inspect .Size`** (Befund 2026-08-31, TP16.3). `.Size` meldete für `cloudflared` 27,5 MB, entpackt **69,5 MiB**. 🔴 **`docker save` schreibt seit Docker 25 OCI statt docker-v1** → RouterOS meldet `no config found in manifest`. Beides in `docs/tp16.3-bf-public-ap-connector-runbook.md` §2.2.
**Checkliste vor jedem Edit-Vorschlag:**
@@ -391,4 +201,4 @@ Verhaltensregeln für nachfolgende AI-Sessions — kleiner, klarer, weniger Drif
3. Habe ich **eine** Fragenrunde mit allen offenen Annahmen gestellt?
4. Habe ich für jeden Edit **deine** Bestätigung eingeholt (nicht nur für den Plan-Output)?
5. **MCP-Änderung?** Vorher Live-Check (Port/Prozess), aktiv melden, Garbage-Collector-Pflicht.
6. **Output-Länge.** Christoph hat sich heute (2026-08-28) wiederholt in langen Outputs verirrt. **Merkregel:** eine Antwort pro Edit-Vorschlag, eine Zeile pro Bestätigung, keine Wiederholung dessen, was im Diff steht. Keine Frage-Runden, wenn keine echte Annahme kollidiert. Erklärungstexte unter 6 Zeilen, sofern nicht ausdrücklich verlangt.
6. **Output-Länge.** Christoph hat sich wiederholt in langen Outputs verirrt. **Merkregel:** eine Antwort pro Edit-Vorschlag, eine Zeile pro Bestätigung, keine Wiederholung dessen, was im Diff steht. Keine Frage-Runden, wenn keine echte Annahme kollidiert. Erklärungstexte unter 6 Zeilen, sofern nicht ausdrücklich verlangt.

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@@ -31,10 +31,11 @@ dns:
ratelimit_subnet_len_ipv6: 56
ratelimit_whitelist: []
refuse_any: true
# TP45 C2 (2026-09-22): der Core ist der EINZIGE Upstream — AGH macht nur noch
# Filtering. Die interne Zone und die bare Namen kommen damit aus derselben Quelle
# wie fuer jeden anderen Client. DoH nach draussen macht allein der Core.
upstream_dns:
- https://px35ynlol3.cloudflare-gateway.com/dns-query
- '[/bf.emsenhuber.net/]10.40.20.1'
- '[/40.10.in-addr.arpa/]10.40.20.1'
- 10.40.20.1
upstream_dns_file: ""
bootstrap_dns:
- 1.1.1.1
@@ -158,85 +159,9 @@ filtering:
blocking_mode: default
parental_block_host: family-block.dns.adguard.com
safebrowsing_block_host: standard-block.dns.adguard.com
rewrites:
- domain: pbs.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: portainer.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ha-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: pve-mcp.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: z2m25.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: iobroker.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ccu.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: nautobot.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: vw.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: hass.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: n8n.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: gitea.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: ds-bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.40
enabled: true
- domain: nas.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.10
enabled: true
- domain: macmini.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.167
enabled: true
- domain: mfc.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.10.6
enabled: true
- domain: tv.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.40.11
enabled: true
- domain: docker.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.126
enabled: true
- domain: platform-pg.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.20.20
enabled: true
- domain: core.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.1
enabled: true
- domain: ap1.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.11
enabled: true
- domain: ap2.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.12
enabled: true
- domain: branch.bf.emsenhuber.net
answer: 10.40.99.2
enabled: true
# TP45 C2 (2026-09-22): alle 26 Rewrites entfernt — sie waren die zweite, stille
# Definitionsquelle. Der Core haelt jeden dieser Namen als /ip dns static.
rewrites: []
safe_fs_patterns:
- /opt/AdGuardHome/userfilters/*
max_http_size: 256MB

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@@ -27,6 +27,19 @@ Ein VLAN = eine CIDR-Gruppe. Alle nutzen denselben CF-Upstream-Filter; Divergenz
`filtering aus` bei INFRA/MEDIA/MGMT = bewusste Reduktion (Streaming/Server/Mgmt nicht brechen), per Gruppe rückholbar.
## Personen-Clients (Stufe 5 Redesign 2026-09-12) — SSoT für Person→Gerät
Zusätzlich zu den VLAN-CIDR-Gruppen bekommt **jede Person einen eigenen AGH-Client**
(`/control/clients`): `name` = Personenname, `ids` = **alle** Geräte-IPs der Person. Das ist der
**einzige** Ort, an dem Person→Gerät gepflegt wird (kein zweites Mapping-File). Damit:
- wirken Self-Service-Ausnahmen **pro Person**: `@@||domain^$client='Personenname'` statt global;
- filtert `recent-blocked --client <person>` das Query-Log auf **ihre** Geräte;
- bleiben Ausnahmen stabil bei Gerätewechsel (Name statt IP).
🔴 **On-network verifizieren, bevor Stufe 6 scharf geht:** dass AGH `$client=` auf **Allow**-Regeln
(`@@`) in der laufenden Version greift. Fällt der Test negativ aus → Fallback `$client=<ip>|<ip>`
(die Geräte-IPs); `agh-exception.py scoped_rule()` kann beides. Die CIDR-Gruppen (Policy-Grenze)
bleiben unberührt — Personen-Clients tragen **nur** die Ausnahmen.
## Sync-Invariante
AGH **schreibt die YAML beim Restart um** (normalisiert) → **nicht** gegen die Repo-Datei diffen,
sondern **`.36` == `.37`**. Genau das prüft `agh-sync.py check`.
@@ -42,11 +55,16 @@ Referenz-RMW-Implementierung, die D aufruft (Deploy-Weg auf HAOS in Etappe D zu
| Aktion | CLI | AGH-API (RMW) |
|---|---|---|
| Domain global entsperren | `allow-domain <d>` | `GET /control/filtering/status` → +`@@\|\|<d>^` → `POST /control/filtering/set_rules` |
| Entsperrung zurück | `unallow-domain <d>` | dito, Regel entfernen |
| Client entfiltern | `unfilter <ip>` | `GET /control/clients` → Objekt, `filtering_enabled=false` → `POST /control/clients/update` |
| Domain **pro Person** entsperren | `allow-domain <d> --client <person>` | `GET /control/filtering/status` → +`@@\|\|<d>^$client='<person>'` → `POST /control/filtering/set_rules` |
| Domain global entsperren (Admin) | `allow-domain <d>` | dito, ohne `$client` |
| Entsperrung zurück | `unallow-domain <d> [--client <person>]` | dito, exakt dieselbe Regel entfernen |
| „meine Ausnahmen" | `list-exceptions --client <person> --json` | `GET /control/filtering/status`, `@@`-Regeln parsen/filtern |
| „zuletzt geblockt" | `recent-blocked --client <person> --json` | `GET /control/querylog?response_status=blocked`, client-seitig auf Geräte-IPs gefiltert |
| Client entfiltern (grob) | `unfilter <ip>` | `GET /control/clients` → Objekt, `filtering_enabled=false` → `POST /control/clients/update` |
| Client wieder filtern | `refilter <ip>` | dito, zurück auf global |
Reine Regel-/Filter-Logik ist netzunabhängig getestet: `python3 agh-exception.py selftest`.
**Kein Timing in der CLI** — Ablauf/Revert macht der Aufrufer (HA-Timer) und, ab Stufe 6, der
RouterOS-Backstop.

View File

@@ -2,22 +2,37 @@
"""
agh-exception.py — TP23 Stufe 5 Exception-Primitive gegen das AGH-Paar (.36 + .37).
Von der HA-Self-Service-Schicht (rest_command) ODER von Hand aufrufbar. Wirkt IMMER auf
Von der HA-Self-Service-Schicht (shell_command) ODER von Hand aufrufbar. Wirkt IMMER auf
BEIDE Instanzen (kein Sync im Datenpfad). KEIN eigenes Timing — Ablauf/Revert macht der
Aufrufer (HA-Timer) bzw. der RouterOS-Backstop (Stufe 6). Diese CLI ist reines add/remove.
Aufrufer (HA-Timer) bzw. der RouterOS-Backstop (Stufe 6). Diese CLI ist reines add/remove/read.
allow-domain <domain> → user_rules += @@||domain^ (Domain für ALLE entsperren)
unallow-domain <domain> → user_rules -= @@||domain^
unfilter <ip> → Client (dessen ids <ip> enthält) filtering_enabled=false
allow-domain <domain> [--client <name|ip[,ip]>] → user_rules += @@||domain^[$client=…]
unallow-domain <domain> [--client <name|ip[,ip]>] → dieselbe Regel wieder entfernen
list-exceptions [--client <name>] [--json] → alle @@-Regeln, nach Client gruppiert
recent-blocked --client <name|ip[,ip]> [--limit N] [--json]
→ zuletzt geblockte Domains DIESER Person
unfilter <ip> → Client (dessen ids <ip> enthält) filtering_enabled=false (grob!)
refilter <ip> → denselben Client wieder filtern (use_global_settings=true)
status → user_rules + Client-Policy beider Instanzen
--client:
* ein AGH-Client-NAME (empfohlen, stabil bei Gerätewechsel) → Regel bekommt $client='Name',
IPs werden für recent-blocked aus /control/clients (ids) aufgelöst.
* ODER eine/mehrere IP/CIDR, komma-getrennt → $client=<ip>|<ip>, recent-blocked filtert darauf.
ohne --client bei allow/unallow = GLOBAL (für alle) — nur für Admin-Zwecke.
🔴 ANNAHME, on-network zu verifizieren, BEVOR Stufe 6 scharf geht: dass AGH $client= auf
ALLOW-Regeln (@@) in der laufenden Version wirkt. Die Regelkonstruktion steht isoliert in
scoped_rule()/parse_allow_rule() — falls die Syntax abweicht, nur dort anpassen.
Auth: AGH_AUTOMATION_USER/_PASS aus ~/.secrets/credentials.env (nie in argv).
"""
import sys, os, json, base64, urllib.request, urllib.error, pathlib, re
import sys, os, json, base64, urllib.request, urllib.error, urllib.parse, pathlib, re, ipaddress, argparse
DOMAIN_RE = re.compile(r"^(?=.{1,253}$)([a-z0-9](-?[a-z0-9]+)*\.)+[a-z]{2,}$", re.I)
IP_RE = re.compile(r"^\d{1,3}(\.\d{1,3}){3}$")
CIDR_RE = re.compile(r"^\d{1,3}(\.\d{1,3}){3}/\d{1,2}$")
# Ein Client-„spec" ist IP-artig, wenn JEDES komma-Glied IP oder CIDR ist; sonst = Name.
INST = ["10.40.20.36", "10.40.20.37"]
# Creds-Quellen in Reihenfolge: erste, die User+Pass liefert, gewinnt.
@@ -50,14 +65,20 @@ def creds():
sys.exit("AGH_AUTOMATION_USER/_PASS: weder Env noch eine Creds-Datei gefunden")
AUTH = "Basic " + base64.b64encode(":".join(creds()).encode()).decode()
_AUTH = None
def auth_header():
# lazy: erst beim ersten echten API-Call — so bleibt das Modul ohne Creds importier-/testbar.
global _AUTH
if _AUTH is None:
_AUTH = "Basic " + base64.b64encode(":".join(creds()).encode()).decode()
return _AUTH
def api(ip, path, method="GET", body=None):
url = f"http://{ip}{path}"
data = json.dumps(body).encode() if body is not None else None
req = urllib.request.Request(url, data=data, method=method,
headers={"Authorization": AUTH,
headers={"Authorization": auth_header(),
"Content-Type": "application/json"})
try:
with urllib.request.urlopen(req, timeout=8) as r:
@@ -69,26 +90,129 @@ def api(ip, path, method="GET", body=None):
sys.exit(f"{ip} {path} → {e}")
def rule(domain):
return f"@@||{domain}^"
# ---------------------------------------------------------------------------
# Reine Regel-Logik (netzunabhängig, self-testbar). Bei AGH-Syntax-Drift NUR hier anfassen.
# ---------------------------------------------------------------------------
def is_ip_spec(spec):
"""True, wenn spec eine (Komma-)Liste aus lauter IPs/CIDRs ist (→ IP-spec), sonst Name."""
parts = [s.strip() for s in spec.split(",") if s.strip()]
return bool(parts) and all(IP_RE.match(p) or CIDR_RE.match(p) for p in parts)
def allow(domain, remove=False):
def client_modifier(spec):
"""$client-Modifier-Wert für eine Regel. IP-spec → ip|ip ; Name → 'Name' (quoted)."""
if is_ip_spec(spec):
return "|".join(s.strip() for s in spec.split(",") if s.strip())
return "'" + spec.replace("'", "") + "'"
def scoped_rule(domain, client=None):
"""@@||domain^ bzw. @@||domain^$client=… (client = Name oder ip[,ip])."""
base = f"@@||{domain}^"
return base if not client else f"{base}$client={client_modifier(client)}"
_ALLOW_RE = re.compile(r"^@@\|\|(?P<domain>[^\^]+)\^(?:\$client=(?P<client>.+))?$")
def parse_allow_rule(rule):
"""@@-Regel → {'domain':…, 'client': <str oder None>, 'raw': rule} oder None."""
m = _ALLOW_RE.match(rule.strip())
if not m:
return None
return {"domain": m.group("domain"), "client": m.group("client"), "raw": rule.strip()}
def ip_in_specs(ip, specs):
"""Ist ip (aus dem Query-Log) von einer der specs (IP oder CIDR) erfasst?"""
try:
addr = ipaddress.ip_address(ip)
except ValueError:
return False
for s in specs:
s = s.strip()
try:
if "/" in s:
if addr in ipaddress.ip_network(s, strict=False):
return True
elif ip == s:
return True
except ValueError:
continue
return False
# ---------------------------------------------------------------------------
def resolve_client_ips(spec):
"""spec → Liste von IP/CIDR-strings. IP-spec direkt; Name → ids des AGH-Clients (von .36)."""
if is_ip_spec(spec):
return [s.strip() for s in spec.split(",") if s.strip()]
data = api(INST[0], "/control/clients")
for c in data.get("clients", []):
if c.get("name") == spec:
return list(c.get("ids", []))
sys.exit(f"kein AGH-Client mit name={spec!r} (für IP-spec Komma-Liste aus IP/CIDR angeben)")
def allow(domain, client=None, remove=False):
domain = domain.strip().lower()
if not DOMAIN_RE.match(domain):
sys.exit(f"ungültige Domain: {domain!r}")
r = rule(domain)
r = scoped_rule(domain, client)
for ip in INST:
st = api(ip, "/control/filtering/status")
rules = st.get("user_rules", [])
if remove:
rules = [x for x in rules if x != r]
rules = [x for x in rules if x.strip() != r]
elif r not in rules:
rules = rules + [r]
api(ip, "/control/filtering/set_rules", "POST", {"rules": rules})
print(f"{ip}: {'entfernt' if remove else 'gesetzt'} {r} (user_rules={len(rules)})")
def list_exceptions(client=None, as_json=False):
st = api(INST[0], "/control/filtering/status") # .36 == .37 (Invariante, via agh-sync geprüft)
items = []
for raw in st.get("user_rules", []):
p = parse_allow_rule(raw)
if not p:
continue
if client is not None and (p["client"] or "") != client_modifier(client):
continue
items.append(p)
if as_json:
print(json.dumps(items, ensure_ascii=False))
return
if not items:
print("— keine Ausnahmen —"); return
for p in items:
who = p["client"] or "GLOBAL"
print(f" {p['domain']:40} client={who}")
def recent_blocked(client, limit=20, as_json=False):
specs = resolve_client_ips(client)
q = urllib.parse.urlencode({"response_status": "blocked", "limit": max(limit * 8, 100)})
data = api(INST[0], f"/control/querylog?{q}")
seen = {} # domain -> {count, last}
for e in data.get("data", []):
c = e.get("client", "")
if not ip_in_specs(c, specs):
continue
dom = (e.get("question", {}) or {}).get("name", "").rstrip(".").lower()
if not dom:
continue
rec = seen.setdefault(dom, {"domain": dom, "count": 0, "last": e.get("time", "")})
rec["count"] += 1
if e.get("time", "") > rec["last"]:
rec["last"] = e.get("time", "")
out = sorted(seen.values(), key=lambda r: r["last"], reverse=True)[:limit]
if as_json:
print(json.dumps(out, ensure_ascii=False)); return
if not out:
print("— nichts geblockt —"); return
for r in out:
print(f" {r['domain']:40} x{r['count']:<4} {r['last']}")
def set_filter(ip_addr, enabled):
if not IP_RE.match(ip_addr):
sys.exit(f"ungültige IP: {ip_addr!r}")
@@ -117,13 +241,47 @@ def status():
print(f" {c['name']:16} ids={c['ids']} global={c['use_global_settings']} filt={c['filtering_enabled']}")
def _selftest():
"""Netzunabhängiger Test der reinen Regel-Logik."""
assert is_ip_spec("10.40.10.82") and is_ip_spec("10.40.10.82,10.40.10.183")
assert is_ip_spec("10.40.10.0/24") and not is_ip_spec("christoph")
assert scoped_rule("x.com") == "@@||x.com^"
assert scoped_rule("x.com", "10.40.10.82,10.40.10.183") == "@@||x.com^$client=10.40.10.82|10.40.10.183"
assert scoped_rule("x.com", "christoph") == "@@||x.com^$client='christoph'"
p = parse_allow_rule("@@||x.com^$client='christoph'")
assert p and p["domain"] == "x.com" and p["client"] == "'christoph'"
p2 = parse_allow_rule("@@||y.com^")
assert p2 and p2["client"] is None
assert parse_allow_rule("||block.com^") is None
assert ip_in_specs("10.40.10.82", ["10.40.10.82"]) is True
assert ip_in_specs("10.40.10.5", ["10.40.10.0/24"]) is True
assert ip_in_specs("10.40.20.5", ["10.40.10.0/24"]) is False
# round-trip: eine scoped Regel wird von list-exceptions --client wieder getroffen
assert (parse_allow_rule(scoped_rule("z.com", "christoph"))["client"]
== client_modifier("christoph"))
print("selftest OK")
if __name__ == "__main__":
a = sys.argv[1:]
if not a: sys.exit(__doc__)
cmd = a[0]
if cmd == "allow-domain": allow(a[1])
elif cmd == "unallow-domain": allow(a[1], remove=True)
elif cmd == "unfilter": set_filter(a[1], False)
elif cmd == "refilter": set_filter(a[1], True)
elif cmd == "status": status()
else: sys.exit(f"unbekannt: {cmd}\n{__doc__}")
ap = argparse.ArgumentParser(add_help=False)
ap.add_argument("cmd", nargs="?")
ap.add_argument("arg", nargs="?")
ap.add_argument("--client")
ap.add_argument("--permanent", action="store_true") # semantisch = kein Timer; wirkt in HA, nicht hier
ap.add_argument("--limit", type=int, default=20)
ap.add_argument("--json", action="store_true")
a = ap.parse_args()
if not a.cmd:
sys.exit(__doc__)
if a.cmd == "allow-domain": allow(a.arg, a.client)
elif a.cmd == "unallow-domain": allow(a.arg, a.client, remove=True)
elif a.cmd == "list-exceptions": list_exceptions(a.client, a.json)
elif a.cmd == "recent-blocked":
if not a.client: sys.exit("recent-blocked braucht --client <name|ip[,ip]>")
recent_blocked(a.client, a.limit, a.json)
elif a.cmd == "unfilter": set_filter(a.arg, False)
elif a.cmd == "refilter": set_filter(a.arg, True)
elif a.cmd == "status": status()
elif a.cmd == "selftest": _selftest()
else: sys.exit(f"unbekannt: {a.cmd}\n{__doc__}")

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@@ -1,63 +1,98 @@
# TP23 Stufe 5 — HA-Self-Service für DNS-Ausnahmen
# TP23 Stufe 5 (Redesign 2026-09-12) — DAU-tauglicher, personenbezogener DNS-Self-Service
Home Assistant (HAOS-VM 100, `10.40.20.105`) gibt eine Ein-Klick-Oberfläche, um eine Domain
temporär (JIT) über das AGH-Paar `.36`/`.37` zu entsperren. Ablauf/Revert nativ per `timer`.
> 🔴 **Status: Bau-Spec, noch nicht deployt.** Die alte Fassung (single-domain, temp-only,
> HA-Neustart bei neuer Domain) war „funktional ein kastriertes Pi-hole" (User-Befund 2026-09-12)
> und ist ersetzt. Bau + Abnahme laufen **on-network** (HAOS `10.40.20.105`, AGH `.36/.37`) — beim
> Anlegen den **home-assistant-best-practices-Skill** konsultieren und via **ha-mcp** in `.storage`
> anlegen (native Helper, `entity_id` statt `device_id`). Diese Datei ist die Repro-/SSoT-Quelle.
**Warum kein `rest_command`:** die AGH-Endpunkte sind read-modify-write (`set_rules` ersetzt die
ganze Liste). HA ruft deshalb die deployte RMW-CLI `agh-exception.py` per `shell_command`.
## Ziel (User-Requirements 2026-09-12)
Ein **einfaches, klar verständliches** End-User-UI zum Entsperren:
- **alles was den Nutzer betrifft, nichts** von anderen / Admin / Power-User;
- Policy nur sichtbar, wo sie für den einfachen Nutzer Relevanz hat.
## Bausteine (alle in HA .storage, via ha-mcp angelegt — keine YAML außer shell_command)
| Typ | entity_id | Zweck |
| # | Requirement | Umsetzung |
|---|---|---|
| input_text | `input_text.dns_ausnahme_domain` | einzugebende Domain |
| input_text | `input_text.dns_ausnahme_aktiv` | aktuell aktive Ausnahme (für leak-freien Revert; init `""`) |
| input_select | `input_select.dns_ausnahme_dauer` | 15 Minuten / 1 Stunde / 4 Stunden |
| timer | `timer.dns_ausnahme` | JIT-Countdown (restore=false) |
| input_button | `input_button.dns_ausnahme_starten` | Auslöser |
| automation | `automation.dns_ausnahme_starten` | Button → validieren, alte Ausnahme aufräumen, `agh_allow_domain`, Timer starten |
| automation | `automation.dns_ausnahme_ablauf` | `timer.finished`/`timer.cancelled` → `agh_unallow_domain`, `_aktiv` leeren |
| 1 | **Pro Person** (Login), Sicht über alle Geräte | HA-User = Person; Person → AGH-Client (Name), dessen `ids` = ihre Geräte-IPs |
| 2 | **„zuletzt geblockt" → 1 Klick** | `recent-blocked --client <person>` aus dem AGH-Query-Log, auf die Geräte der Person gefiltert |
| 3 | **temporär UND dauerhaft**, Modus umschaltbar | Dauer-Select inkl. „dauerhaft"; `input_boolean` self-permanent ⇄ Anfrage. **Start: self-permanent** |
| 4 | **HA-Dashboard, scoped** pro Person | ein View je Person, nur für ihre HA-User-ID sichtbar |
## `configuration.yaml` (der einzige YAML-Teil, Backup `.bak-tp23-*`)
## Identitätsmodell — AGH-Client je Person ist die SSoT
- Pro Person **ein AGH-Client** (`/control/clients`), `name` = Personenname, `ids` = **alle** Geräte-IPs
der Person (die per DHCP faktisch statisch sind). Damit ist Person→Gerät **an einem Ort** gepflegt
(kein zweites Mapping-File), und Ausnahmen sind stabil bei Gerätewechsel.
- Ausnahme-Regel = `@@||domain^$client='Personenname'` (statt globalem `@@||domain^`).
🔴 **Vor Scharfschalten on-network verifizieren, dass AGH `$client=` auf `@@`-Regeln wirkt**
(s. `agh-exception.py` Kopf). Fällt der Test negativ aus: Fallback = `$client=<ip>|<ip>` mit den
Geräte-IPs statt dem Namen (Code kann beides, `scoped_rule()`).
- Die bestehenden **VLAN-CIDR-Gruppen** bleiben die Policy-Grenze (Filter an/aus je VLAN);
Personen-Clients sind spezifischer und tragen nur die *Ausnahmen*.
## CLI (deployt nach `/config/agh-exception.py`, wirkt auf `.36`+`.37`)
```
allow-domain <domain> --client <person> # Ausnahme setzen (temp: HA revertiert; perm: kein Timer)
unallow-domain <domain> --client <person> # dieselbe Ausnahme entfernen
list-exceptions --client <person> --json # „meine Ausnahmen" (für Übersicht + Entfernen)
recent-blocked --client <person> --json # „zuletzt geblockt" (nur Geräte der Person)
```
`--client` nimmt einen AGH-Client-Namen (→ IPs via `/control/clients`) ODER eine Komma-IP/CIDR-Liste.
## `configuration.yaml` — `shell_command` (einziger YAML-Teil, Backup `.bak-tp23-*`)
Domain **und** Client sind Parameter → **kein HA-Neustart mehr** bei neuer Domain (das war der alte
DAU-Killer: pro Domain ein eigener `shell_command`).
```yaml
shell_command:
agh_allow_domain: "python3 /config/agh-exception.py allow-domain '{{ domain }}'"
agh_unallow_domain: "python3 /config/agh-exception.py unallow-domain '{{ domain }}'"
agh_unfilter_client: "python3 /config/agh-exception.py unfilter '{{ ip }}'"
agh_refilter_client: "python3 /config/agh-exception.py refilter '{{ ip }}'"
agh_allow: "python3 /config/agh-exception.py allow-domain '{{ domain }}' --client '{{ client }}'"
agh_unallow: "python3 /config/agh-exception.py unallow-domain '{{ domain }}' --client '{{ client }}'"
```
Neue Domain → **HA-Neustart** nötig (reload_all lädt eine erstmals hinzugefügte Domain nicht).
## Deploy auf HAOS (Zugang `ssh admin@10.40.20.105`, sudo passwortlos)
- `/config/agh-exception.py` — Kopie von `adguard/agh-exception.py` (liest Creds via `/config/agh-exception.secrets`).
- `/config/agh-exception.secrets` (chmod 600, root) — `AGH_AUTOMATION_USER`/`_PASS`.
- Redeploy nach Script-Änderung: `base64 < adguard/agh-exception.py | ssh admin@10.40.20.105 "base64 -d | sudo tee /config/agh-exception.py >/dev/null"`.
## Helfer / Entities (via ha-mcp in .storage)
Pro Person (Beispiel `christoph`) — bei mehreren Personen je einmal, Suffix = Personen-Slug:
| Typ | entity_id | Zweck |
|---|---|---|
| command_line sensor | `sensor.dns_recent_blocked_<slug>` | `recent-blocked --client <person> --json` → `json_attributes: items` (Liste {domain,count,last}); Scan-Intervall ~60 s |
| command_line sensor | `sensor.dns_exceptions_<slug>` | `list-exceptions --client <person> --json` → aktive Ausnahmen der Person |
| input_select | `input_select.dns_dauer_<slug>` | 1 Stunde / 4 Stunden / **dauerhaft** |
| timer | `timer.dns_ausnahme_<slug>` | JIT-Countdown je temporärer Freigabe (restore=false) |
| input_boolean | `input_boolean.dns_permanent_ohne_anfrage` | **global**: an = „dauerhaft" wirkt sofort (Start); aus = erzeugt Admin-Genehmigung |
| script | `script.dns_freigeben_<slug>` | nimmt `domain` als Feld → `agh_allow`; bei „dauerhaft"+Switch-aus → `todo`/Notification statt Freigabe; sonst Timer starten |
| automation | `automation.dns_ablauf_<slug>` | `timer.finished`/`.cancelled` → `agh_unallow`, Aufräumen |
## Bedienung
Domain eintragen → Dauer wählen → **DNS-Ausnahme starten**. Bei Ablauf/Abbruch wird die Regel auf
beiden AGH automatisch zurückgenommen. Ungültige Domains werden HA- **und** CLI-seitig abgelehnt.
## Dashboard — ein scoped View je Person
- Eigener storage-Dashboard-View, **nur für die HA-User-ID der Person sichtbar** (`visible:` mit
der user-id; `require_admin:false`). Kleiner Haushalt → ein View je Person ist praktikabel und
umgeht das „Template kennt den aktuellen Betrachter nicht"-Problem.
- **Karte 1 „Zuletzt geblockt (antippen zum Freigeben)":** rendert `sensor.dns_recent_blocked_<slug>`
Attribut `items`; jede Zeile hat eine `tap_action` → `script.dns_freigeben_<slug>` mit `domain`
der Zeile + aktueller `input_select`-Dauer. (Dynamische Per-Zeilen-tap_action braucht i.d.R.
`auto-entities` + `template`/`button-card` **oder** ein kleines Custom-List-Template — **beim Bau
on-network entscheiden**, das ist der Teil, der Live-Verifikation braucht.)
- **Karte 2 „Meine Ausnahmen":** `sensor.dns_exceptions_<slug>` als Liste, je Eintrag Entfernen
(`agh_unallow`).
- **Karte 3 „Dauer":** `input_select.dns_dauer_<slug>` (inkl. „dauerhaft").
- **Kein** globaler Status, keine fremden Clients, keine Policy-Interna. Nur wenn relevant ein
kurzer Hinweis („durch den Familien-Filter blockiert").
## Dashboard (1. Draft, 2026-09-06)
Eigenes storage-mode Dashboard `url_path: dns-ausnahmen` (Sidebar, `require_admin: false`),
angelegt via `ha_config_set_dashboard`. Da es in HA-`.storage` lebt, hier die Repro-Quelle:
```json
{"views":[{"title":"DNS-Ausnahmen","path":"dns","type":"sections","icon":"mdi:dns","max_columns":2,"sections":[
{"type":"grid","cards":[
{"type":"heading","heading":"Domain temporaer freigeben","icon":"mdi:lock-open-variant"},
{"type":"entities","entities":[{"entity":"input_text.dns_ausnahme_domain","name":"Domain"},{"entity":"input_select.dns_ausnahme_dauer","name":"Dauer"}]},
{"type":"button","name":"DNS-Ausnahme starten","icon":"mdi:lock-open-check","tap_action":{"action":"perform-action","perform_action":"input_button.press","target":{"entity_id":"input_button.dns_ausnahme_starten"}},"grid_options":{"columns":"full"}}]},
{"type":"grid","cards":[
{"type":"heading","heading":"Status","icon":"mdi:information-outline"},
{"type":"tile","entity":"timer.dns_ausnahme","name":"Restlaufzeit"},
{"type":"tile","entity":"input_text.dns_ausnahme_aktiv","name":"Aktive Ausnahme"},
{"type":"markdown","content":"**AGH-Resolver-Paar** — .36: {{ states('binary_sensor.adguard_bf1_status') }} / .37: {{ states('binary_sensor.adguard_bf2_status') }}"}]},
{"type":"grid","cards":[
{"type":"heading","heading":"VLAN-Filter-Policy (AGH-Gruppen)","heading_style":"subtitle"},
{"type":"markdown","content":"MAIN/IOT/UNTRUSTED=an · INFRA/MEDIA/MGMT=aus · GUEST=an+SafeSearch/Parental · dns-bypass-exempt=aus"}]}
]}]}
```
⚠️ Draft-Notiz: `binary_sensor.adguard_bf1_status` ist stale (hing am alten `.16`-Container, TP42) —
zeigt evtl. `unavailable`, obwohl `.36` läuft. Sensor-Quelle gehört bei Gelegenheit auf `.36` gefixt.
## Genehmigungs-Variante (Modus-Switch aus)
`input_boolean.dns_permanent_ohne_anfrage = off` → „dauerhaft"-Klick legt statt der Freigabe einen
Eintrag in einer **`todo`-Liste** „DNS-Freigaben zu prüfen" an (+ Notification an Christoph). Beim
Abhaken führt eine Admin-Automation `agh_allow` ohne Timer aus. Beide Varianten sind gebaut; der
Switch entscheidet zur Laufzeit.
## Verifiziert (2026-09-04)
Button → `@@||doubleclick.net^` auf `.36`+`.37`, Timer 15:00, `_aktiv` gesetzt; Timer-Abbruch →
Regel auf beiden entfernt, `_aktiv` geleert, `.36==.37`.
## Alt-Reste, die beim Bau wegfallen/fixen
- Single-domain-Flow (`input_text.dns_ausnahme_domain/_aktiv`, `input_button…_starten`,
`automation…_starten/_ablauf`) und der `agh_allow_domain`/`_unallow_domain`-**pro-Domain**-Zwang.
- Statuskachel-Sensor `binary_sensor.adguard_bf1_status` hing am toten `.16` → auf `.36`/`.37` neu.
## Abnahme (on-network, = neue echte Stufe-6-Vorbedingung)
Mit einem **echten Nicht-Admin-Login**: geblockte Seite → erscheint in *ihrer* Fläche → 1 Klick
temporär (revertiert nach Ablauf) **und** 1 Klick dauerhaft (bleibt) → wirkt **nur** für diese
Person (Gegentest: anderer Client sieht die Domain weiter geblockt). `.36 == .37`
(`agh-sync.py check`). Modus-Switch beide Wege einmal durchgespielt.
## Verweise
- CLI: `adguard/agh-exception.py` (Subcommands + `selftest`). Deploy-Weg unverändert (base64→scp,
s. unten). Creds `/config/agh-exception.secrets` (chmod 600).
- Redeploy: `base64 < adguard/agh-exception.py | ssh admin@10.40.20.105 "base64 -d | sudo tee /config/agh-exception.py >/dev/null"`.
- Personen-Client-Modell: `adguard/README.md`. Kontext/Reihenfolge: TP23 in `docs/teilprojekte.md`.

View File

@@ -1,22 +1,28 @@
#!/usr/bin/env python3
"""
TP36 (reframed) — teilprojekte.md Index/Status → Gitea Issues (admin/bf-infra).
TP36 (reframed) — Archiv-Backfill: fehlende Archiv-TPs als Gitea-Issues anlegen.
Idempotenter Sync (get-or-create, Match ueber "TPnn" im Titel):
- Archiv-Header in docs/teilprojekte-archiv.md -> closed Issues (nur TPs, die in Gitea
NICHT offen sind; ein reopentes TP mit Archiv-Zeiger bleibt offen).
- Labels status:* (Marker) + thema:* (Gruppierung) werden vorab get-or-create.
🔴 RICHTUNG (seit 2026-10-03): **Gitea ist die SSoT fuer Index/Status.** Dieses Werkzeug
liest die Datei NUR, um zu pruefen, ob jedes archivierte TP ein Issue hat. Es schreibt
**ausschliesslich** NEUE Issues fuer noch nicht existierende Archiv-TPs — existierende
Issues werden NIE angefasst (kein Label-, kein State-Patch).
Warum das wichtig ist: die Vorgaenger-Version glich auch bestehende Issues ab und leitete
den Zielzustand aus dem Datei-Marker ab (fest `✅`). Damit konnte sie ein bewusst gesetztes
Label ueberschreiben — so wurde #24 (TP34, `status:dropped`) auf `status:done` und #32
(TP43) auf ein falsches `thema:` gezogen. Die Richtung Datei → Gitea fuer *Status* ist
seit dem TP36-Cutover (2026-09-07) falsch; sie bleibt hier nur fuer das *Anlegen* erhalten.
Abgrenzung:
- Aktive TPs: werden DIREKT als Gitea-Issue gepflegt (nicht hier).
- Status/Thema/State bestehender Issues: aendert nur der Mensch im Board.
- Per-TP-Prosa: bleibt in docs/teilprojekte.md / teilprojekte-archiv.md.
SSoT-Modell (seit TP36-Cutover 2026-09-07): Gitea fuehrt Index+Status — aktive TPs werden
DIREKT als Gitea-Issue angelegt/gepflegt, NICHT mehr aus einer Datei-Tabelle abgeleitet
(die Quick-Index-Tabelle wurde aus teilprojekte.md entfernt). Dieses Werkzeug haelt nur noch
die ARCHIVIERTEN (closed) TPs mit teilprojekte-archiv.md idempotent abgeglichen und fasst
offene Issues nie an. Die per-TP-Prosa bleibt in docs/teilprojekte.md / teilprojekte-archiv.md.
Token: ~/.hermes/.env (GITEA_ACCESS_TOKEN, GITEA_HOST) — wird NIE ausgegeben.
Aufruf:
python3 bin/gitea-tp-sync.py # Dry-Run (default) — zeigt, was passieren wuerde
python3 bin/gitea-tp-sync.py --commit # legt Labels + Issues an / gleicht sie ab
python3 bin/gitea-tp-sync.py # Dry-Run (default) — zeigt, was fehlt
python3 bin/gitea-tp-sync.py --commit # legt fehlende Archiv-Issues an
"""
import json
import os
@@ -33,16 +39,6 @@ HERMES = Path.home() / ".hermes" / ".env"
OWNER_REPO = "admin/bf-infra"
COMMIT = "--commit" in sys.argv
# Marker -> (status-label, gitea-state)
MARKER = {
"🔜": ("status:todo", "open"),
"⏳": ("status:wip", "open"),
"⏸️": ("status:paused", "open"),
"💡": ("status:idea", "open"),
"🟢": ("status:concept", "open"),
"✅": ("status:done", "closed"),
"❌": ("status:dropped", "closed"),
}
LABEL_COLORS = {
"status:todo": "#ededed", "status:wip": "#fbca04", "status:paused": "#c5def5",
"status:idea": "#d4c5f9", "status:concept": "#bfdadc", "status:done": "#0e8a16",
@@ -105,23 +101,31 @@ def api(method, path, body=None):
# --------------------------------------------------------------------------- parse
def parse_archiv(exclude_nums):
"""Archiv-Header -> archivierte TPs. exclude_nums = TP-Nummern, die in Gitea OFFEN sind
(reopente TPs mit Archiv-Zeiger) -> die bleiben offen, nicht als closed abgleichen."""
"""Archiv-Header -> archivierte TPs, die ein Issue bekommen SOLLEN.
Header-Form seit 2026-10-03: `### TP25 · Gitea #17 — WLAN-Stabilisierung — …`
Der Status-Anspruch (frueher `▸ ✅ FERTIG …`) ist entfernt; die Datei traegt keinen
Status mehr. Der Gitea-Zeiger `· Gitea #N` ist die Bruecke, falls er schon da ist.
exclude_nums = TP-Nummern, die in Gitea OFFEN sind -> die brauchen kein neues Issue.
"""
out = []
hdr = re.compile(r"^#{2,4}\s*(TP[\d.\-A-Za-z]+)\s*—\s*(.+?)\s*▸", )
hdr = re.compile(r"^#{2,4}\s*(TP[\d.\-A-Za-z]+)\b\s*(?:·\s*Gitea\s*#(\d+)\s*)?—\s*(.+?)\s*$")
seen = set()
for line in ARCHIV.read_text().splitlines():
m = hdr.match(line)
if not m:
continue
tp, title = m.groups()
tp, issue_no, title = m.groups()
num = tp[2:]
if num in exclude_nums or num in seen:
continue
seen.add(num)
short = re.sub(r"\*\*|`", "", title).strip()[:80]
out.append({"tp": tp, "num": num, "marker": "✅",
"title": short, "date": "", "src": "archiv"})
# Caveat hinter dem zweiten ` — ` abschneiden; nur der Kurztitel gehoert ins Issue.
short = re.split(r"\s+—\s+", title)[0]
short = re.sub(r"\*\*|`", "", short).strip()[:80]
out.append({"tp": tp, "num": num, "issue": issue_no,
"title": short, "src": "archiv"})
return out
@@ -173,43 +177,44 @@ def main():
print(f"Geparst: {len(items)} archivierte TP (aktive TPs = SSoT in Gitea: "
f"{len(open_nums)} offen, nicht angetastet)\n")
created = updated = 0
created = skipped = 0
for it in items:
status_label, state = MARKER.get(it["marker"], ("status:todo", "open"))
# Archiv-TPs sind abgeschlossen -> neu angelegte Issues gehen direkt auf closed.
status_label, state = "status:done", "closed"
labels = [status_label]
th = THEME.get(it["num"])
if th:
labels.append(f"thema:{th}")
title = f"{it['tp']} — {it['title']}"
body = (f"Steuerungs-SSoT: Index/Status hier in Gitea; **Prosa/Detail** im Repo unter "
f"`docs/{'teilprojekte-archiv.md' if it['src']=='archiv' else 'teilprojekte.md'}` "
f"(Abschnitt `{it['tp']}`).\n\n"
f"- Status: {it['marker']} ({status_label})\n"
+ (f"- Abschluss: {it['date']}\n" if it["date"] else ""))
f"`docs/teilprojekte-archiv.md` (Abschnitt `{it['tp']}`).\n\n"
f"- Status: ✅ ({status_label})\n"
f"- Angelegt aus dem Archiv-Backfill (`bin/gitea-tp-sync.py`).\n")
want_ids = [label_id[l] for l in labels if l in label_id]
cur = by_tp.get(it["tp"])
if cur is None:
print(f" [{'+' if COMMIT else 'DRY'}] NEW {title} {labels} state={state}")
if COMMIT:
sc, res = api("POST", f"/repos/{OWNER_REPO}/issues",
{"title": title, "body": body, "labels": want_ids})
if state == "closed" and isinstance(res, dict) and res.get("number"):
api("PATCH", f"/repos/{OWNER_REPO}/issues/{res['number']}", {"state": "closed"})
created += 1
else:
have = {l["name"] for l in cur.get("labels", [])}
drift = (have != set(labels)) or (cur.get("state") != state)
if drift:
print(f" [{'~' if COMMIT else 'DRY'}] UPD #{cur['number']} {title} "
f"{sorted(have)}->{labels} state {cur.get('state')}->{state}")
if COMMIT:
api("PATCH", f"/repos/{OWNER_REPO}/issues/{cur['number']}",
{"labels": want_ids, "state": state})
updated += 1
if cur is not None:
# 🔴 Existierendes Issue: NICHT anfassen. Weder Label noch State noch Body.
# Status/Thema aendert nur der Mensch im Board (Gitea = SSoT seit TP36-Cutover).
skipped += 1
continue
# Fehlt das Issue, obwohl der Header schon einen Zeiger traegt? -> Zeiger ist stale.
hint = f" ⚠ Datei-Header nennt bereits Gitea #{it['issue']} — Issue fehlt!" if it.get("issue") else ""
print(f" [{'+' if COMMIT else 'DRY'}] NEW {title} {labels} state={state}{hint}")
if COMMIT:
sc, res = api("POST", f"/repos/{OWNER_REPO}/issues",
{"title": title, "body": body, "labels": want_ids})
if isinstance(res, dict) and res.get("number"):
api("PATCH", f"/repos/{OWNER_REPO}/issues/{res['number']}", {"state": "closed"})
print(f" -> #{res['number']} angelegt (closed). Zeiger in "
f"docs/teilprojekte-archiv.md nachtragen: `· Gitea #{res['number']}`")
else:
print(f" !! Anlegen fehlgeschlagen: {res}")
created += 1
print(f"\n{'Angelegt' if COMMIT else 'Wuerde anlegen'}: {created} · "
f"{'Abgeglichen' if COMMIT else 'Wuerde abgleichen'}: {updated}")
f"unveraendert gelassen (SSoT = Gitea): {skipped}")
if not COMMIT:
print("Dry-Run — nichts geschrieben. Mit --commit ausfuehren.")

View File

@@ -47,7 +47,7 @@ gitea.emsenhuber.net {
# INTERN (Mesh/LAN; Split-Horizon zeigt diese Namen auf 10.40.20.40)
# =========================================================================
nautobot.bf.emsenhuber.net {
reverse_proxy http://10.40.20.30:8080
reverse_proxy http://10.40.20.154:8080
}
# grafana.emsenhuber.net — 2026-08-25 entfernt: LXC 104 war seit Langem gestoppt und stand

View File

@@ -19,12 +19,35 @@ if [ -z "${TOKEN}" ]; then
exit 1
fi
# 🔴 `pct push` meldet Exit 0 AUCH wenn es die Quelle nicht lesen kann
# ("failed to open <src> for reading", rc=0 — live gemessen 2026-09-21).
# Ein `&&`/`||` hinter dem Push beweist deshalb NICHTS, und die anschliessende
# `caddy validate` validiert dann die ALTE Datei -> gruene Abnahme bei
# unveraendertem Zustand. Genau so ist der Nautobot-Umzug am 2026-09-21
# scheinbar gelandet, obwohl live noch die alte Backend-IP stand.
# Deshalb: Push + md5-Vergleich in EINEM Remote-Aufruf, der bei Abweichung
# hart abbricht. Gepusht wird nur der lokal bekannte Pfad — die frueheren
# `\$\$`/`$$`-Verrenkungen waren der Ausloeser.
push_verified() { # push_verified <quelle-auf-pve> <ziel-im-ct> <perms> <label>
local src=$1 dst=$2 perms=$3 label=$4
ssh "${PVE}" "set -e
pct push ${CTID} '${src}' '${dst}' --perms ${perms}
want=\$(md5sum '${src}' | cut -d' ' -f1)
got=\$(pct exec ${CTID} -- md5sum '${dst}' | cut -d' ' -f1)
rm -f '${src}'
if [ \"\$want\" != \"\$got\" ]; then
echo \"FEHLER: ${label} nicht gelandet (\$want != \$got)\" >&2; exit 1
fi
echo \" ${label} verifiziert (\$got)\""
}
echo "-> Caddyfile"
scp -q "${HERE}/Caddyfile" "${PVE}:/tmp/.caddyfile.$$"
ssh "${PVE}" "pct push ${CTID} /tmp/.caddyfile.\$\$ /etc/caddy/Caddyfile --perms 644 2>/dev/null || pct push ${CTID} /tmp/.caddyfile.$$ /etc/caddy/Caddyfile --perms 644; rm -f /tmp/.caddyfile.$$"
push_verified "/tmp/.caddyfile.$$" "/etc/caddy/Caddyfile" 644 "Caddyfile"
echo "-> Token (maskiert: Laenge ${#TOKEN})"
printf 'CF_DNS_API_TOKEN=%s\n' "${TOKEN}" | ssh "${PVE}" "cat > /tmp/.cenv.$$ && chmod 600 /tmp/.cenv.$$ && pct push ${CTID} /tmp/.cenv.$$ /etc/caddy/caddy.env --perms 600 && rm -f /tmp/.cenv.$$"
printf 'CF_DNS_API_TOKEN=%s\n' "${TOKEN}" | ssh "${PVE}" "cat > /tmp/.cenv.$$ && chmod 600 /tmp/.cenv.$$"
push_verified "/tmp/.cenv.$$" "/etc/caddy/caddy.env" 600 "caddy.env"
echo "-> validate"
ssh "${PVE}" "pct exec ${CTID} -- sh -c 'set -a; . /etc/caddy/caddy.env; set +a; /usr/local/bin/caddy validate --config /etc/caddy/Caddyfile' 2>&1 | tail -3"

104
docs/announcements.md Normal file
View File

@@ -0,0 +1,104 @@
# Announcements — bf-infra
Breaking News / Querschnitts-Änderungen, die **jede** folgende Session kennen muss, bevor sie
losarbeitet — Dinge, die man sonst erst nach dem ersten Fehlschlag merkt. Kein Ersatz für die
TP-Prosa (`docs/teilprojekte.md`) oder das Gitea-Board; hier steht nur, was *quer* zu den TPs gilt.
**Format je Eintrag:** Überschrift `## YYYY-MM-DD — <Titel>`, dann die Zeilen
**Betrifft:** (wer/was) und **Aktion:** (was eine Session konkret anders machen muss),
optional ein, zwei Sätze Kontext. **Neueste oben.** Der Skill `/news` liest diese Datei und
zeigt die Einträge, die seit dem letzten `/news`-Lauf dazugekommen sind (Rest auf Wunsch).
<!-- TP35 Schicht 4. Eintrag hinzufügen = neuen ##-Block ganz oben unter dieser Zeile einfügen. -->
---
## 2026-10-12 — Airfryer „airschreier" ist FUSION/Cloud-only — lokale Anbindung endgültig tot
**Betrifft:** TP5.1 (Airfryer-Fall, DNS-Redirect + Live-Torch), die UNTRUSTED-Einordnung des Geräts
(`10.40.30.180`, VLAN30) und jede Session, die den Airfryer als „Low-Trust-Gerät mit lokalem OTA-Problem"
behandelt.
**Aktion:** Die Begründung für den DHCP-Override `dns 1.1.1.1` auf **dieser** Lease („OTA geht nicht über
den DoH-Gateway-Pfad") ist **erledigt** — das Gerät hat die FUSION-Migration bereits vollzogen und hängt
sowieso an der Cloud. **Der Override-Mechanismus selbst bleibt bestehen** und ist für künftige Low-Trust-
Kandidaten weiter definiert (Entscheidung 2026-10-12) — er wird **nicht** abgebaut, sondern behält seinen
Wert als Werkzeug, falls wieder ein Gerät mit OTA-DoH-Latenzproblemen auftaucht. Das gilt ausdrücklich
auch für die in TP5.1 skizzierte DNS-Redirect-Variante (a).
**Aber:** Bei FUSION ist die **Cloud-Verbindung die einzige** Steuerungsroute — das Gerät darf **nicht**
ins internetlose UNTRUSTED-VLAN (40) wandern, sonst ist es komplett unsteuerbar (auch aus HA). Der
frühere UNTRUSTED-Move-Kandidat aus TP5.1 ist damit **zurückzustellen**, nicht umzusetzen.
**Steuerungsentscheidung (2026-10-12):** Die Cloud-Integration **bleibt** — der Airfryer wird bewusst
über `philips_homeid` / Cloud-Relay betrieben. Kein Rückbau, keine weitere Diskussion nötig.
**Befund (aus HA verifiziert, 2026-10-12):**
- Config-Entry `philips_homeid`, Titel **„Airschreier 5000 Series XXL (Cloud)"** — das `(Cloud)` im
Titel ist die FUSION-Markierung der Integration (Cloud-Relay statt lokal).
- Firmware-Sensoren: **NCP `1.1.14` / Host `0.5.6`** → entspricht der dokumentierten FUSION-Liste
(`1.1.14/0.5.6`; vgl. HD9285-Fälle `1.6.2/0.6.8`, `1.1.8/0.5.6`). Achtung: Die HomeID-App zeigt die
Reihenfolge **umgedreht** an (`0.5.6/1.1.14`) — nicht als SPECTRE fehldeuten.
- Modellnummer-Sensor: `HD9285` (SPECTRE wäre die lokale Variante, ist es aber nicht mehr).
- Lokaler Port 80/443 antwortet **nicht** (aus MAIN getestet); mDNS announce't aber weiter
`PHILIPS_HD9285_2_1FB281._http._tcp.local.` → Port 80. Das Gerät läuft also, hat aber keine
lokalen Credentials mehr.
- **Kein Weg zurück:** Laut Integrations-Doku ist die FUSION-Migration einwegig („There is no way back"),
weil die Zuordnung cloud-seitig über `externalDeviceId` verankert ist. Firmware-Downgrade hilft nicht,
Custom-Firmware existiert nicht (geschlossener ESP-Stack, signierter Bootloader).
- Steuerung **funktioniert** über die Cloud (Live-Werte plausibel: Kochstatus `setting`, 180 °C,
`fresh_fries`; Buttons für Start/Pause/Stopp/Warmhalten vorhanden).
- Nebenbefund: `dns 1.1.1.1` = anonymer Consumer-Resolver → **DNS-Sicht weiter blind**, Gerät umgeht
die Filterung. Redet nachweislich mit Versuni → AWS `eu-west-1` (IoT). Bleibt ein Beobachtungspunkt,
aber ohne OTA-Rechtfertigung.
---
## 2026-10-03 — TP-Header tragen keinen Status mehr (SSoT-Drift geschlossen)
**Betrifft:** alle, die `docs/teilprojekte.md` oder `teilprojekte-archiv.md` lesen oder editieren, und
alle, die ein TP anlegen/abschließen.
**Aktion:** Die `### TPnn`-Header haben die Form `### TP25 · Gitea #17 — <Titel> — <Caveat>`.
Der Status-Anspruch (`▸ ✅ FERTIG (2026-09-15)`, `▸ ⏳ CUTOVER …`) ist **entfernt** — er war eine
dritte Statusquelle neben Issue und Prosa und lief den Labels nachweislich hinterher. **Wer einen
Status braucht, liest das `status:*`-Label im Gitea-Board**, nicht den Datei-Kopf — `· Gitea #N`
ist die Brücke. Status-Marker **im Fließtext** (Messchronik, `└─`-Zeilen) bleiben: sie beschreiben
Historie, keinen Stand.
Dazu zwei Befunde, die dabei behoben wurden:
- **TP47 existierte nur in der Datei**, ohne Gitea-Issue (seit Commit `808d3a1`, 2026-09-27) — jetzt
**#74**. Das war ein echter SSoT-Bruch, kein fehlender Zeiger.
- **`bin/gitea-tp-sync.py` schrieb in die falsche Richtung**: der Abgleich leitete den Zielzustand
aus dem Datei-Marker ab (fest `✅`) und hätte #24 (TP34, bewusst `status:dropped`) auf `status:done`
gezogen. Das Werkzeug schreibt jetzt **nur noch fehlende** Archiv-Issues neu und fasst bestehende
**nie** an.
## 2026-09-12 — Golden-Config-Backups laufen jetzt täglich (vorher KEIN Scheduler)
**Betrifft:** alle, die sich auf GC-Backups/Compliance oder `gc-snapshot.py`-Werte verlassen.
**Aktion:** Es gab **nie** einen automatischen GC-Backup-Zeitplan — Backup/Intended/Compliance liefen
nur manuell aus Sessions (zuletzt 09-04 → 8 Tage Stillstand). Jetzt ScheduledJob **„GC Backup+Compliance
– taeglich"** (Nautobot, *Execute All GC Jobs - Multiple Device*, `platform=RouterOS`, täglich 03:30 UTC,
Reihenfolge Backup→Intended→Compliance). Wenn `backup_last_success_date` eines Geräts alt ist: zuerst
prüfen, ob der ScheduledJob noch `enabled` ist (`/api/extras/scheduled-jobs/`), nicht das Gerät verdächtigen.
## 2026-09-12 — claude.json-Secrets laufen über `{env:}` (TP35 Schicht 2 ✅)
**Betrifft:** alle, die `~/.claude.json` oder `~/.secrets/exports.zsh` anfassen.
**Aktion:** Keine Klartext-Secrets mehr in `~/.claude.json` — MCP-Credentials referenzieren jetzt
`{env:MCP_*}` (dieselben Namen wie `opencode.jsonc`, bidirektional kompatibel). SSoT ist
`~/.secrets/exports.zsh` (25 Vars). Nach jeder Änderung dort: `~/dev/.bin/gui-env-sync.sh`
**und App-Neustart** (laufender Prozess erbt die launchd-Umgebung nicht). ⚠ `~/.claude.json` nie aus
einer **laufenden** Session editieren — Claude Code schreibt dort State, der Edit würde überschrieben;
der Flip läuft bei beendeter App über `~/dev/.bin/schicht2-claude-json-migrate.py --apply-claude`.
## 2026-09-12 — TP36-Live: Gerätedaten stehen als CustomFields in Nautobot
**Betrifft:** alle, die Geräte-Ist-Werte (RouterOS-Version, Compliance %, DHCP-Server-Zahl,
DNS-Modus, Mgmt-IP) brauchen.
**Aktion:** Nicht mehr aus der Prosa ablesen und nicht raten — die fünf Felder (`grouping: TP36-Live`)
hängen an den 5 RouterOS-`dcim.Device` in Nautobot. Aktualisieren: `python3 nautobot/gc-snapshot.py
--commit` (liest nur aus Nautobot/GC, kontaktiert kein Gerät). Die Werte sind so aktuell wie das
letzte Golden-Config-Backup (`backup_last_success_date` am Gerät).
## 2026-09-07 — SSoT-Cutover: Index/Status = Gitea, NICHT mehr teilprojekte.md
**Betrifft:** jede Session, die einen TP-Status ändert, anlegt oder abschließt.
**Aktion:** Status/Reihenfolge/„was lief zuletzt" gehen ins **Gitea-Issue**
([`admin/bf-infra`](https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra/issues), Labels `status:*`/`thema:*`),
**nicht** in eine Tabelle in `docs/teilprojekte.md`. Die Datei trägt nur noch die `### TPnn`-Prosa.
`/projektstatus` liest Baum + Status aus der Gitea-API. Branch `tpNN-kurz` jederzeit möglich, Merge
nach `main`, sobald Code/Config steht.

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@@ -2,7 +2,7 @@
> 🆕 **SSoT-Wechsel im Aufbau (TP44, seit 2026-09-02):** Die CF-Estate (Tunnel, WARP-Connector,
> VPC-Services, Hyperdrive, Workers, Access-Apps) wird als **native `nautobot.cloud`-Objekte** in
> Nautobot (`10.40.20.30`) geführt — Etappe 1 (manuelle Erstbefüllung) ✅. Seeder:
> Nautobot (`10.40.20.154`, TP45 Schicht A 2026-09-21; vorher `.30`) geführt — Etappe 1 (manuelle Erstbefüllung) ✅. Seeder:
> `nautobot/tp44-cf-estate-seed.py`, Detail: `docs/handoff-20260902-cf-estate-nautobot-ssot.md`.
> **CF bleibt operativer Master, Nautobot = Dokumentations-SSoT.** Dieses File bleibt gültige Historie
> und As-Built-Log; die *strukturierte* Estate liest man ab jetzt in Nautobot. Etappe 2 (CF-API→Nautobot-Sync)
@@ -303,6 +303,30 @@ Tokens: nur im Container-Env + jederzeit via `GET /accounts/…/cfd_tunnel/<id>/
**🔴 NEUER FUND (wichtiger als vw!) — Wildcard `*.emsenhuber.net` (`16aaec78`) zu offen:** Policy `christoph` hat `include: email:christoph OR login_method:github OR login_method:google`. **`login_method:<idp>` als include matcht JEDEN, der sich via GitHub/Google einloggt** — nicht nur christoph. D.h. **jeder GitHub-/Google-User erreicht nach Login alle internen Dienste** (hass, grafana, portainer, pve, gitea, …). Fix = die zwei `login_method`-Includes raus (nur `email:christoph` + ggf. weitere erlaubte Mails + `non_identity bf4` + `claude-mcp`). **NICHT einseitig geändert** (ändert Login-Verhalten überall) → User-Entscheidung. War im Memory schon als „Policy christoph verschlanken" geflaggt.
> ✅ **BESTÄTIGT und BEHOBEN am 2026-10-06 — der Fund oben war RICHTIG.**
> Christoph hat mit einem **zweiten GitHub-Account** (fremde Adresse) getestet: **er kam durch.**
> `login_method:github` im **`include`** ist ein **OR** — die danebenstehende `email`-Zeile war
> eine **Alternative**, keine Bedingung. Jeder GitHub-Account kam hinein.
>
> **Fix (ausgeführt):** `login_method:github` von `include` nach **`require`** verschoben
> ⇒ **`email AND github`**. Zurückgelesen über beide Endpunkte, Fix bestätigt.
> ⚠️ Nebenwirkung: der E-Mail-Einmalcode allein reicht auf GitHub-Seite **nicht mehr**.
>
> 🔴 **Zwischenzeitliche Fehlspur (dokumentiert, weil lehrreich):** eine frühere Fassung dieser
> Notiz erklärte den Fund am selben Tag für **widerlegt** — auf Basis eines **Google**-Tests
> (`testus@emsenhuber.com` → abgelehnt) plus eines **Schlusses** auf GitHub. Der Schluss war
> falsch: der Google-Test zeigt nur Googles Verhalten. Die IdP-Configs sind konfigurationsgleich
> (beide nur `client_id` + `redirect_url`) — **das unterscheidende Feld steht nicht in der Config.**
> **Lehre: pro IdP einzeln messen, nicht den ersten Test auf den zweiten übertragen.**
>
> **Bleibt gültig:** TP41 hat den internen Wildcard auf Access-Groups (`zt-humans`/`zt-home`/
> `zt-automation`) umgestellt — dort steht heute kein `login_method` mehr. Der Sweep über alle
> Apps fand `login_method` nur noch in `Terpenfinder v3` (`christoph`: github+onetimepin;
> `geli`: nur onetimepin = harmlos).
>
> Details, Gotchas (`12130` reusable-Policy-Endpunkt, MCP read-only) und die Grenze
> „kein GitHub-Username-Selector" → `docs/teilprojekte.md` → `### TP49`.
**⏸️ `hass` 400 / `ha-mcp` — zwei getrennte Layer:**
- **Access-Layer (remote):** HA-Companion-App kann kein interaktives Access-Login → Fix = iPhone in **WARP** enrollen (`Warp Login App` `6c32fe23` `allow:christoph` existiert → christoph darf enrollen). Client-seitig, braucht User am Gerät. Vom Heim-Netz (bf4-IP) ohnehin ohne Login erreichbar.
- **Origin-Layer:** `hass.emsenhuber.net` gibt **vom Heim-Netz** (Access passt via bf4-IP) trotzdem **400** (CF `server:cloudflare`, aber Origin-verursacht) = **HA lehnt den Request ab** — HA-`http:`-Config (`use_x_forwarded_for` + `trusted_proxies` inkl. cloudflared-Range, ggf. Host-Allowlist). **Separates HA-Thema, NICHT Tunnel/Access** — offen.

162
docs/gotchas.md Normal file
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@@ -0,0 +1,162 @@
# Gotchas — ausführliche Diagnose-Anleitungen (Detail-Doku)
Diese Datei trägt die ausführlichen Diagnose-Blöcke, die in `CLAUDE.md` nur noch als 1-Zeilen-Merkregel
mit Zeiger stehen. Volltext hier, damit der Kern-Index schlank bleibt. Alle Blöcke sind **aktiv**
(querschnittliche Fallen), keine Historie.
---
## SSDP-Relay für die macOS-Sonos-App
LXC **108 `mcast-relay`** auf pve, zweibeinig `10.40.10.21` (VLAN10) + `10.40.40.21` (VLAN40),
`multicast-relay` mit **`--noMDNS`** (mDNS macht der Core). Unit im Repo:
**`mcast-relay/multicast-relay.service`**. **Zwei Beine sind zwingend** — SSDP ist link-lokal mit TTL 1,
ein Relay muss Mitglied beider Broadcast-Domänen sein; Routing hilft nicht.
- 🔴 **`--ssdpUnicastAddr` gehört in ein zweibeiniges Relay NICHT — die Flagge hat den Hinweg 7 Wochen
lang blockiert** (drin 2026-08-18, ausgebaut **2026-08-25**). Sie schreibt in `multicast-relay.py`
**Z. 630** die Quelle *jedes* SSDP-Pakets an `239.255.255.250:1900` auf `<addr>:1901` um (**auch
NOTIFY**); beim Senden greift dann **Z. 691**
`if srcAddr == ssdpUnicastAddr and not onNetwork(srcAddr, tx['addr'], tx['netmask']): continue` —
`10.40.10.21` liegt nicht im VLAN40-Netz, also **verwarf der Relay die M-SEARCH selbst, bevor sie die
Player erreichte**. Der Rückweg gehört stattdessen **geroutet**: `forward TP5: MEDIA->MAIN` ist offen,
die Player antworten unicast an den echten Sucher. (Upstream nennt den Rückweg selbst
`# FIXME: record more than one?` — es gibt nur **einen globalen** Merkslot.)
- 🔎 **Symptom-Merkregel:** *App sucht hunderte Male, sieht NOTIFYs, baut aber nie eine Verbindung auf*
= **Relay, nicht Netz**. Diagnose in einer Zeile — **Richtungsbilanz** im Journal:
`grep -c "via eth1"` (VLAN10→VLAN40) gegen `grep -c "via eth0"`. **0 zu n heißt: der Hinweg fehlt.**
- ⚠️ **Aus dem Relay heraus lässt sich der Relay nicht testen** (Loop-Schutz ignoriert eigene
Quelladressen) — am echten Client testen oder `journalctl -u multicast-relay` mitlesen. **Und am Client
nicht auf Port 1900 messen:** Sonos-App *und* Spotify halten dort je ein `SO_REUSEPORT`-Socket, die
Unicast-Antwort bekommt nur **eines** davon. Richtig ist eine Probe mit **ephemerem Quellport**
(`bind((ifaddr, 0))`), genau wie ein echter Client sucht.
- 🔴 **Zweite, unabhängige Ursache desselben Falls (08-25): die Sonos-App suchte gar nicht.** Nach der
Relay-Reparatur lag weiter nichts an — der Mitschnitt auf der VLAN40-Leitung
(`pct exec 108 -- tcpdump -i eth1 -n -s0 -A "udp and host <client>"`) zeigte: **jedes** SSDP-Paket des
MacBooks kam von **Chrome** (`ST: urn:dial-multiscreen-org:…dial:1`, `USER-AGENT: Chromium`), **kein
einziges** von Sonos. Die App hatte Sockets offen (`*:1900`, `*:6969`, `TCP *:3400`) und redete mit der
Cloud, legte aber nichts auf die Leitung. Ursache war das **Local-Network-Gate von macOS**: es stand auf
**„an" und griff trotzdem nicht**. Fix = Schalter unter *Datenschutz & Sicherheit → Lokales Netzwerk*
**aus, App beenden, wieder an, App starten** (hart: `sudo tccutil reset LocalNetwork com.sonos.macController2`).
⇒ **Merkregel: „die App sucht hunderte Male" ist erst dann ein Befund, wenn der Mitschnitt sagt, WER
sucht.** Im Handoff vom Vormittag waren die gezählten 291 Suchen Chrome + eigene Proben; die Zahl hat
drei Stunden in die falsche Richtung gezeigt.
- 🖥️ **Das MacBook ist dual-homed in VLAN10:** `en5` = **10.40.10.183** (USB-Dock, Default-Route) und
`en0` = **10.40.10.82** (WLAN). Die früher als „zweiter Mac" gelesene `.183` ist **dasselbe Gerät** —
beim Messen immer beide Beine prüfen.
---
## Konstanter 10-Sekunden-Hänger = DNS-Timeout, kein Lastproblem
(Fund 2026-09-01, TP16.3-Randbefund.) `gitea` hing bei ~10 % der Anfragen exakt 10,1 s — quer über
Web-UI, `/api/healthz` **und** den Git-Pfad, also kein Rendering. Ursache: **MariaDB (LXC 302) hatte
`skip-name-resolve` auskommentiert** und machte bei **jeder neuen Verbindung** einen Reverse-Lookup,
während ihr `/etc/resolv.conf` noch auf den toten `10.40.41.254` zeigte (glibc: 5 s × 2 Versuche = 10 s).
Pool-Verbindungen waren schnell ⇒ es wirkte sporadisch.
🔑 **Drei Merkregeln daraus:**
- (a) **immer gegen eine zweite Sache messen, die denselben Weg nimmt** — `vw`/`hass` über dieselbe
Strecke hatten 0 von 30 Hängern, das hat CF, Tunnel, Firewall und Caddy in einem Schritt entlastet.
- (b) **wer an einer DB hängt, sagt die Verbindungstabelle** (`ss -tn | grep 3306`), nicht die
Vermutung — hier hingen **Vaultwarden, Home Assistant und gitea** an derselben MariaDB, und die Annahme
„Vaultwarden nutzt SQLite" war schlicht falsch.
- (c) **ein toter Resolver ist selten allein** — der Sweep über alle LXCs fand **fünf** Container mit
`10.40.41.254`. Sweep:
`for c in $(pct list|awk 'NR>1{print $1}'); do pct exec $c -- grep ^nameserver /etc/resolv.conf; done`
---
## networking.service failed bei funktionierendem Netz = tote `auto`-Stanzas
(Ursache gefunden + behoben 2026-09-01.) In vier LXCs standen in `/etc/network/interfaces` noch
Einträge aus dem **alten VLAN1-Schema** (`eth0` → `10.40.41.x`) und aus früheren Versuchen (`veth16`,
`veth24`, Tippfehler `eth01`) — auf Interfaces, die es im Container gar nicht gibt. `ifup -a` scheitert
daran, das echte `veth20` kommt trotzdem hoch. **Fix:** nur die Stanzas entfernen, deren Interface in
`ip -br link` fehlt (`lo` und die echten behalten), Backup daneben.
🔴 **Abnahme ist ein echter Reboot, nicht `systemctl is-active`** — der Servicestatus sagt nichts
darüber, ob beim nächsten Start etwas hochkommt.
---
## networking.service failed im LXC, ohne dass das Netz fehlt
`networking.service` kann in einem LXC dauerhaft `failed` sein, ohne dass das Netz fehlt — und dann
startet alles mit `After=network-online.target` nach einem Reboot **nicht** (Fund 2026-09-01: `101`,
`102`, `106`, `107`; **influxdb2 kam nach dem Neustart nicht hoch**, Unit `enabled`, **kein Startversuch
im Journal**). Fällt nur auf, wenn man neu startet — die Container liefen 13+ Tage.
**Vor jedem geplanten LXC-Neustart `systemctl --failed` lesen und danach die Ports gegen vorher
vergleichen**, sonst verliert man still einen Dienst.
---
## Messwerkzeug, das die falsche Frage beantwortet
(zweimal in einer Nacht, 2026-09-01.)
- (a) **`nc -z` lieferte falsch-negative** „Port zu" für neun Dienste gleichzeitig — inklusive des
SSH-Ports, über den die Session gerade arbeitete; `curl` bekam von demselben Host **HTTP 200 in 24 ms**.
**Bei „alles gleichzeitig kaputt" zuerst das eigene Werkzeug verdächtigen**, dann das Netz: ein
Python-Socket oder `curl` entscheidet in Sekunden.
- (b) **Ein Firewall-Zähler taugt nicht als Wegbeweis**, wenn der Client die Verbindung offenhält
(`cloudflared`): er zählt nur NEUE Verbindungen und steht still, obwohl alles läuft — richtig ist die
**Verbindungstabelle** (`/ip firewall connection`).
---
## VLAN20-Docker-Hosts: Host-DNS nach dem Umzug prüfen (2026-07-10, TP14.2a)
NAS + pve-LXC zeigten `/etc/resolv.conf` noch auf totes `.41.254` → `docker pull` ghcr scheitert
(`EAI_AGAIN`, aber Egress ok!). Fix = `.20.1`: LXC `pct set 400 --nameserver 10.40.20.1`; **Synology-Falle:
DSM-„Allgemein"-DNS ≠ was `dockerd` liest** — Interface zieht DNS per DHCP → Fix an der
*Netzwerkschnittstelle* „DNS manuell". Laufende Container frieren den `127.0.0.11`-Upstream zum
Erstellzeitpunkt ein (Recreate nötig). Merkregel: `docker-pull-hängt` + `dns.lookup EAI_AGAIN` aber
`TCP zu ghcr-IP:443 ok` = toter Resolver, nicht Egress.
---
## Zeitquelle ist der Core (NTP)
`/system ntp server`, seit 2026-08-18, ausgeliefert per **DHCP-Option 42** (`ntp-server=` in jedem der
7 Netze) und drift-überwacht (ComplianceRule `system-ntp`). Vorher lief **nirgends** eine
Synchronisation: die anderen drei Geräte zeigten auf `10.40.99.1`, wo kein Server lief, und der Core
selbst hatte gar keinen NTP-Client — ap2 war dadurch **17 Stunden** versetzt.
🔴 **Zwei Fallen dabei:**
- (a) ein NTP-Server mit `use-local-clock=no` und unsynchronisiertem Client liefert **Stratum 16**, das
jeder Client verwirft — Server einschalten allein reicht nicht.
- (b) wird der Server eingeschaltet, *bevor* sein Client synchron ist, hält er diesen Zustand fest →
**`enabled=no`/`=yes` nach der Synchronisation**.
Merkregel: bei widersprüchlichen Zeitstempeln zwischen Geräten zuerst `/system ntp client get status`
lesen, und zum Eingrenzen einen Client testweise auf eine öffentliche Quelle zeigen lassen.
---
## Home Assistant: der `http:`-Block in `configuration.yaml` ist WIRKUNGSLOS
(Fund 2026-08-26, TP31.) HA hat die http-Config nach **`.storage/http`** migriert
(`"yaml_migration_done": true`); seither wird die YAML kommentarlos ignoriert — selbst ein ungueltiger
Schluessel darin erzeugt **keinen** Config-Fehler.
🔴 **Die Logzeile fuehrt aktiv in die Irre:** `Received X-Forwarded-For header from an untrusted proxy
<ip>` faellt laut Quelltext nur bei **aktivem** `use_x_forwarded_for` — man haelt die Option fuer wirksam
und die Liste fuer falsch und editiert die falsche Datei. Richtig ist der WS-Zweischritt
**`http/config/configure`** (setzt `pending`, startet HA neu) → binnen **5 Minuten**
**`http/config/promote`**, sonst Auto-Revert auf `stable`.
Merkregel zur Eingrenzung: ein Testskript in `<config>/python_scripts/` + `python_script.reload` —
taucht der Service auf, liest HA das Verzeichnis, und die Frage ist nicht mehr *welche Datei*, sondern
*warum ein gelesener Block nicht wirkt*.
---
## Nautobot auf der DS923 braucht einen abgeschalteten Image-Healthcheck
Der eingebackene Check ruft alle 10 s `nautobot-server health_check` = einen vollen Django-Start; unter
Last dauert der >2 min, die Aufrufe **stapeln sich unbegrenzt** → Speicher alle → `fork()` mit ENOMEM →
DSM räumt den ganzen Stack ab (am 2026-08-17 zweimal passiert, Load bis 73 bei 4 Kernen). Im Stack stehen
deshalb `healthcheck: disable: true` auf worker+scheduler, `--concurrency=2` und `mem_limit`.
**`cpus:` geht auf Synology nicht** (Kernel ohne CFS-Quota, der Stack-Deploy schlägt sonst fehl).

View File

@@ -82,7 +82,7 @@ terpene.teilzeitladen.xyz {
"type": "http",
"url": "https://n8n-mcp.emsenhuber.net/mcp",
"headers": {
"Authorization": "Bearer 47a34f5589388d37d8b7503abac07b930df264c469ef0674aaeeea9b71dde847"
"Authorization": "Bearer <redacted>"
}
}
```

View File

@@ -0,0 +1,28 @@
# Handoff 2026-09-13 — CF_API_TOKEN gerollt (Gitea bf-infra #69)
## Was passiert ist
`CF_API_TOKEN` (id `493ed8bd…`, konsolidiert) war nach TP41 tot (Fehler `1000` an allen drei
Fundorten). Statt eines separaten railplanner-Tokens wurde das konsolidierte Token am 2026-09-13
im CF-Dashboard **gerollt** (neuer Wert, gleicher Scope). Workers-Scope verifiziert:
`GET /accounts/{id}/workers/scripts` listet `railplanner` / `blaueblueten-n8n` / `terpene`.
## Drift behoben
Der neue Wert lag zunächst nur in `credentials.env`. Realignt auf identischen Wert in:
- `~/.secrets/exports.zsh` (SSoT) — vorher gar kein `CF_API_TOKEN`
- `~/.secrets/credentials.env`
- `bf-infra/mcp/cloudflare/.env` (vorher `…4148`)
- `bf-network-r6/mcp/cloudflare/.env` (vorher `…2174`)
## Gotcha (hat die Session zweimal „Token kaputt" fehldeuten lassen)
Account-owned Tokens verifizieren an `GET /accounts/{account_id}/tokens/verify` — am alten
`/user/tokens/verify` liefern sie `1000 "Invalid API Token"`, **obwohl gültig**. Siehe
`docs/tp16.1-warp-mesh-native-crs326.md:164` und `docs/teilprojekte-archiv.md:830`.
Ins Memory notiert (`reference_cf_account_token_verify.md`).
## Status
Gitea #69 `closed` (`status:done`). Kein Repo-Code geändert — alles Secret-Store + Gitea-Status.

View File

@@ -0,0 +1,111 @@
# Handoff 2026-09-14 — TP25: ap2-In-situ-Messung (Terrasse), Hebel-A-Machbarkeitsprüfung
**Anlass:** Christoph beobachtete 19:18 auf der Terrasse springende WLAN-Balken (1→2→3 binnen
Sekunden) und zwei Anruf-Aussetzer; danach Umstellung des Telefons auf 5G-Zellular. Verdacht:
Das Telefon probe die APs ab und falle dabei hinaus.
**Beteiligte:** iPhone `F2:62:4C:E1:AF:09` (das bekannte Fund-E-Gerät), Manager `crs326-core`.
Alle Reads am Manager; **kein einziger Geräte-Write** in dieser Session.
## cap-wifi-Karte (verifiziert live 19:22, vor jeder Auswertung gelesen)
`cap-wifi1` = ap2 5G (5300/ax/Ce/DI, tx-power 18) · `cap-wifi6` = ap2 2,4G (2462, tx-power 15) ·
`cap-wifi2` = ap3 5G (5180) · `cap-wifi4` = ap3 2,4G · `cap-wifi3`/`cap-wifi5` = ap1 (5G 5280/2,4G).
⚠️ Das CLAUDE.md sagt „ap1 FUNKSTILL seit 08-30" — **überholt**: seit dem 09-04-Kanalplan-Commit
hat ap1 wieder eine Provisioning-Zeile und dient live (heute 16:51:53 sogar ein Radar-Event auf
5280 mit sauberem Kanalwechsel auf 5260/5280-Liste). Doku-Drift, hier vermerkt.
## Befund 1 — das Flapping ist echt und überwiegend band-intern an ap2
Kollektor-Log 18:53–19:18: **~30 Roams**, fast alle `cap-wifi1 ↔ cap-wifi6` = **ap2 5G ↔ ap2 2,4G**
(derselbe AP), Feldstärke −68…−81 dBm. Drei echte Abwürfe `disconnected, not responding`
(19:01:29, 19:12:10, 19:47:51 — der letzte tötete den Anruf). Ein Ausflug zu ap1-5G (19:35:45,
**−64**) und ap3 (−78…−82).
## Befund 2 — In-situ vor ap2: Hardware-Verdacht WIDERLEGT
Christoph stellte sich 1–2 m vor ap2. Registration-Table live (3 Stichproben + Log):
| Position | Interface | Signal | Verhalten |
|---|---|---|---|
| 1–2 m vor ap2 | cap-wifi1 (5G) | **−49…−51** | **>2 min stabil, 0 Roams** |
| Rückweg (Weg) | cap-wifi1 → cap-wifi6 | −76…−78 | 2 Roams binnen 26 s |
| Terrassenplatz | cap-wifi6 (2,4G) | **−65…−73** | 36 s im 1-s-Takt, 0 Roams, ±4 dB |
⇒ Der offene TP25-Unterpunkt „**ap2 unterperformt (2 m/−80, 23:02-Befund)**" ist **in situ
widerlegt**: ap2 sendet auf 2 m mit −49…−51 dBm und bleibt dort stabil. Der 23:02-Befund
reproduziert sich nicht — plausibel, weil seitdem der 09-04-Kanalplan (5220→5300/5320,
Band-B-Liste) committed ist; alternativ war die damalige Position/Attribution anders.
**ap2 RF/Antenne/HW: sauber. Kein Hardware-Tausch begründet.**
## Befund 3 — Ursache-Modell Terrasse: 5-GHz-Zellkante + client-getriebene Band-Aggressivität
- Terrassenplatz: 5 GHz **−76…−81** (Zellkante), 2,4 GHz **−65…−73** — die ~7 dB sind normale
Bandspreizung plus Wand. Link-Budget, kein Defekt.
- Das iPhone **bleibt**, sobald ein Band klar gewinnt (am Platz: 2,4 GHz, minutenlang ruhig).
Das Thrash passiert ausschließlich in der **Überlappungszone −70…−77**, wo beide Bänder
gleichauf liegen und 5 GHz ständig um die iOS-Aufgabeschwelle (~−75) pendelt.
- Client-Aggressivität als Second Layer: 19:44:21 stand das Telefon bei **−52 auf ap2-5G** und
floh 13 s später auf 2,4 (−77) — dasselbe Muster wie im Archiv-Fund E („Abbruch bei −47").
Steering-Objekte `st-main`/`st-guest` haben **keine Schwellen** (nur rrm/wnm) — der AP
drängt nichts aktiv per BTM, die Entscheidungen trifft das iPhone.
- Mit `ft=no` (Dauerzustand seit 09-04) ist jeder Roam eine Voll-Reassoziation in Sekundenhöhe
⇒ genau darin sterben Anrufe.
## Hebel-A-Machbarkeitsprüfung (Dry-Run, kein Write)
**Ziel:** 5-GHz-Boden für `dirtyvader-main` (reject unter ~−76), damit das Telefon an der
Zellkante sofort endgültig auf 2,4 GHz committet statt zu thrashen.
Live + MikroTik-Doku verifiziert:
- `signal-range` wird **kontinuierlich** geprüft (Grace über `allow-signal-out-of-range`,
Default 0s) — der Mechanismus trägt grundsätzlich.
- ABER: `/interface/wifi/access-list` hat **kein `band`-Property**. Band-Scoping nur über
`interface=` möglich — und die `cap-wifiN`-Namen wechseln bei jedem CAP-Rejoin (Gotcha
2026-08-31): die Regel würde stillschweigend auf ein falsches Radio zeigen (im Worst Case
ein 2,4-Master ⇒ Lockout-Schatten). Alternativen fallen alle durch:
- **Nur SSID scope** (ohne Band): trifft auch 2,4 GHz — Schlafzimmer-Gegenmessung 08-22
(−84 dBm am Counter-AP) ⇒ Lockout, exakt das 08-22-Gegenargument.
- **Nur MAC scope** (iPhone): trifft beide Bänder — das iPhone saß heute selbst bei −89 auf
2,4 GHz (19:01) ⇒ WiFi-Verlust in schwachen Räumen.
- **Fazit: Der Band-Boden ist in der aktuellen wifi-qcom-Access-List nicht sauber ausdrückbar.
Nicht umgesetzt; Dry-Run-Preview des Kandidaten gefahren, kein Apply.**
Kandidat (NICHT angewendet, nur als Referenz wie er *heute* aussehen würde):
```
/interface wifi access-list add interface=cap-wifi1 ssid-regexp=dirtyvader-main \
signal-range=-120..-76 action=reject comment="TP25-hebel-a-5g-boden"
```
(× cap-wifi1/2/3 — die drei 5G-Master — bricht bei jedem CAP-Rejoin)
**Verbleibende Hebel:**
1. **`ft=yes` uniform auf `sec-main`** — macht Roams nahtlos ⇒ Anrufe überleben das (verbleibende)
Springen. Bewusste Aufweichung der 09-04-Entscheidung (`ft=no`), Fund-E-Ursache (7.24.1) ist
längst behoben, FT-Flotte uniform. Ein Config-Weg: Template + Compliance + Transaktion.
2. **Deckungsfix (TP25 Variante 3)** — der eigentliche Hebel: ein AP muss an der Terrasse
eindeutig stärker sein als alle anderen. Bemerkenswert: ap1-5G erreichte die Terrasse heute
mit −64 (besser als ap2-5G mit −78) — ap1 sitzt bereits auf der Band-B-Liste 5260/5280.
3. Monitoring: wireless-Logging läuft persistent; das Flapping ist damit künftig rückwirkend
diagnostizierbar.
## Nachweise
- Live-Log am Manager: 43 + 18 + 8 Zeilen `wireless,info` zu `F2:62:4C:E1:AF:09`, 18:53–19:56.
- 1-s-Sampling: zwei 18-Sekunden-Loops (`:for` am Manager, Registration-Table), 20:01:44–20:02:26.
- Monitor-Reads: `cap-wifi1` → `5300/ax/Ce/DI tx-power 18`; `cap-wifi6` → `2462/ax tx-power 15`.
- Doku-Verifikation Access-List: help.mikrotik.com/docs/display/ROS/Wifi (signal-range kontinuierlich,
kein band-Property, first-match-wins, kein impliziter Reject).
## Offen / nächste Schritte
1. Entscheidung Christoph: `ft=yes` ja/nein (Hebel 1 oben) — ich lege dazu auf Go den
GC-ConfigPlan als Dry-Run vor.
2. Deckungsfix-Terminierung (Variante 3 / ap1-Endausbau) — TP25 bleibt offen.
3. CLAUDE.md-Drift „ap1 FUNKSTILL" beim nächsten CLAUDE.md-Edit korrigieren (nur Vermerk hier,
kein stiller Fix).
4. Gitea-TP25-Issue **#17** hat einen Kommentar mit diesem Befund erhalten.
5. 🔴 **Sicherheitsvorfall dieser Session:** durch einen Env-Parse-Fehler stand der
`GITEA_ACCESS_TOKEN` in einer URL im Traceback — **Token ist als kompromittiert zu
betrachten und zu rotieren** (neues Token erzeugen, `~/.hermes/.env` aktualisieren, altes
widerrufen). Siehe Merkregel-Klasse „Werte nie suchen, um sie zu sehen".

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@@ -0,0 +1,72 @@
# Handoff 2026-09-15 — TP25: Steering-Threshold 5G deployed, Terrasse verifiziert, MacBook-Klebrigkeit „wird nicht umgesetzt"
**Anlass:** Folgesession zum TP25-Handoff „zuordnung-und-redundanz" ([[handoff-20260915-tp25-zuordnung-und-redundanz]]). Ziele: (1) Doku-Drift schließen, (2) Roaming-Threshold für die Terrasse (5G bricht früher zur 2,4G ab), (3) Terrasse-Nachmessung nach dem Deploy.
## 1. Steering-Threshold 5G — DEPLOYED, 140/140
**Problem:** Am Rundgang 09-15 saß der Terrasse-Client auf der **−80/5G-Kante** (genau der Default
`transition-threshold`); auf 2,4 GHz wäre das nicht passiert.
**Umsetzung (nur 5G):** neues Steering-Profil `st-main-5g` mit `transition-threshold=-72`
(statt Default −80) und `transition-threshold-time=5s` (statt 10s). Die drei 5G-Configs
(`cfg-main-5g-ap1/ap2/ap3`) zeigen darauf; die drei 2G-Configs bleiben auf `st-main` (unset −80),
weil 2,4 GHz draußen (Terrasse/außerhalb) Reichweite behalten soll. **8 dB Abstand = kleine Hysterese.**
Weg: Template-Edit (`nautobot/mikrotik_routeros.j2`) → `push-gc-template.py` (GC-Commits `6a4b504f`,
`242ed108`) → manueller Plan (`gc-manual-plan.py`, Plan `cc8340a8`, Completed) → Refresh:
**140/140, 0 Drifts.** Commands-File:
[`docs/transaktionen/TP25-steering-5g-threshold.commands.rsc`](transaktionen/TP25-steering-5g-threshold.commands.rsc).
## 2. Gotcha: Parameter-Reihenfolge im Template
Nach dem ersten Push meldete Compliance **139/140** mit einem `wifi-steering`-Drift: `extra`/`missing`
derselben Zeile, aber mit unterschiedlicher Feld-Reihenfolge. **RouterOS exportiert `transition-threshold`
vor `wnm` (alphabetisch)** — mein Template hatte `wnm` davor. Fix = Template-Zeile auf die Export-Reihenfolge
gebracht (`… rrm=yes transition-threshold=-72 transition-threshold-time=5s wnm=yes`). Kein Re-Deploy nötig
(das Gerät war schon korrekt, nur das Template war es nicht). **Merkregel: bei neuen Parametern im
`/interface wifi steering add` die RouterOS-Export-Reihenfolge (alphabetisch) verwenden, sonst Drift ohne
Fehlfunktion.**
## 3. Terrasse-Nachmessung — Threshold wirkt am iPhone, nicht am MacBook
Zwei Apple-Geräte 20 cm auseinander auf der Terrasse, beide auf `dirtyvader-main`, beide physisch
rein/raus bewegt (A/B):
| Gerät | Band | Signal | Roam-Verhalten |
|---|---|---|---|
| iPhone `F2:62:4C:E1:AF:09` | **2,4 GHz** | −55…−66 | ✅ roamt sauber (rein→5G, raus→2,4G) |
| MacBook `56:71:6C:22:E6:A9` | **5 GHz** | −73…−75 | ❌ kein Roam (uptime 1h15m unverändert) |
**Befund:** gleiche Bewegung, gegensätzliches Verhalten. iOS folgt dem Band-Wechsel; **macOS hält 5 GHz
klebrig fest** und ignoriert die 802.11v-Transition-Request — selbst unter der −72-Schwelle und beim
physischen Umhertragen. Christoph: das MacBook hatte an diesem Ort nie Probleme (−73/5G reicht ihm).
## 4. Entscheidung: MacBook-Klebrigkeit = ❌ WIRD NICHT UMGESETZT
Der einzige Hebel dagegen wäre `transition-time=immediate` (deauth-Erzwingung nach der
Transition-Request statt bloßem Vorschlag) — ein schärferer Eingriff mit Abbruch-Risiko für aktive
Sitzungen. **Christoph-Entscheid 2026-09-15: nicht umsetzen.** Kein Handlungsbedarf, da das MacBook
dort funktioniert. Nur dokumentiert, falls es später doch wieder aufkommt.
## 5. Doku-Drift geschlossen (diese Session)
- **CLAUDE.md:** ap1 „FUNKSTILL"→aktiv am Sideboard (`core ether3`), ap2→Technik UG (`core ether21`,
ether1-MAC `:39`), ap3→Technik OG (`branch ether24`), Branch-Portliste `24 ap3`, Gotcha-Zeile
ap2/ap3-Uplink. Kanäle mitkorrigiert (ap1 `5260/Ce`, ap2 `5300/Ce`).
- **teilprojekte.md:** neuer Stand-Block 2026-09-15 (definitive Zuordnung + Tausch-Befund ap2↔ap3).
- **Nautobot Location** (war `None`): ap1→`Wohnzimmer Sideboard`, ap2→`Technik UG`, ap3→`Technik OG`.
## 6. Handoff-Punkte (aus dem Vorgänger) — aufgelöst
1. **ap1 behalten/abbauen** → **behalten** (Christoph). APs bleiben an ihren jetzigen Orten.
2. **Tausch korrigieren** (cAP ax → Sideboard) → **verworfen**; aktueller Zustand bleibt.
3. **Drei-Räume-Schatten** nachmessen → **verworfen**; Signal war beim letzten Rundgang gut.
4. **Doku-Drift** → ✅ geschlossen (s. §5).
## Übergabeprompt (nächste Session)
> TP25: Steering-Threshold 5G deployed (st-main-5g, −72/5s, 140/140), Terrasse am iPhone verifiziert
> (2,4G statt 5G/−80). MacBook-Klebrigkeit auf 5G dokumentiert und per Christoph-Entscheid
> „wird nicht umgesetzt" (transition-time=immediate). Doku-Drift geschlossen, Handoff-Punkte aufgelöst
> (ap1 bleibt, APs bleiben, Drei-Räume verworfen). Siehe
> [[handoff-20260915-tp25-steering-threshold-und-terrasse]].

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@@ -0,0 +1,105 @@
# Handoff 2026-09-15 — TP25: AP-Zuordnung geklärt, Messrunde (Vorher), Tausch ap1↔ap3 begonnen
**Anlass:** Christoph wieder on site in Linz. Zurückgestellter Job = TP25 Deckungsfix Variante 3
(„Deckenstrahler an den guten Platz, hAP in den Schatten"). Session lief als große Messrunde
(Vorher) + physischer Tausch ap1↔ap3. **Tausch ist physisch angefangen, aber der Netzzustand ist
zum Sitzungsende unklar — ap2 ist down.**
## 🔑 AP-Zuordnung — EINDEUTIG per physischem Test geklärt
Die Session lief lange mit vertauschter Zuordnung (auch Christoph hat sie zwischenzeitlich falsch
„korrigiert"). Der **Kabel-Test** hat sie eindeutig festgelegt:
| Gerät | IP | Position | Uplink |
|---|---|---|---|
| **ap1** | 10.40.99.11 | **Sideboard / Wohnzimmer** | core `ether3` |
| **ap2** | 10.40.99.12 | **Technik OG** | core `ether8` → branch `ether24` |
| **ap3** | 10.40.99.13 | Technik UG | core `ether21` |
**Beweis:** Christoph zog das Kabel in Technik OG → `cap-wifi1`/`cap-wifi6` (= ap2,
Radio-MAC `D0:EA:11:4D:40:3E/3F`) verschwanden aus der cap-wifi-Karte, ap1/ap3 blieben.
⇒ ap2 = Technik OG, ap1 = Sideboard. Die ARP zeigt ap2 noch ~30 s „reachable" (Cache), die
CAPWAP-Karte ist die Wahrheit.
⚠️ **CLAUDE.md-Drift:** die Hardware-Tabelle sagt für ap1 „core ether15" — überholt, ap1 hängt an
`ether3`. Und die Doku-Aussage „ap1 FUNKSTILL seit 08-30" ist überholt (ap1 dient live).
## Messrunde (Vorher) — Methode
iPhone `F2:62:4C:E1:AF:09` (Fund-E-Gerät) wurde per **Access-List-Reject** gezielt auf je einen AP
gelenkt (die anderen zwei APs ablehnen), dann Registration-Table am Manager gelesen. Reject-Regeln
nur auf `ssid-regexp=dirtyvader-main`, am Ende immer `remove [find where comment~"TP25-messung"]`.
⚠️ **Zwei Methodik-Gotchas (neu):**
1. `interface=` in der Access-List nimmt **nur EINEN Wert** (keine Komma-Liste) — pro AP zwei
Regeln (5G- + 2,4G-Radio). Eine Komma-Liste wirft `input does not match any value of interface`.
2. **MAC-Tippfehler** `F2:62:4C:E1:41:AF:09` (ein „41" zu viel) ist mir **zweimal** passiert und
hat stille Fehl-Reads (leere Registration-Table) erzeugt. Korrekt ist `F2:62:4C:E1:AF:09`.
**Methodischer Vorbehalt:** die wiederholten Rejects + Disconnects drosseln die iOS-Wiederverbindung.
Ein „✗ tot"-Wert direkt nach mehreren Disconnects kann teils Artefakt sein — Christoph hat den
ap1-tot-Befund auf der Terrasse aber selbst per manuellen Verbindungsversuchen bestätigt.
## Messwerte (Vorher)
**Innenräume** (Durchschaltung, je Station alle 3 APs):
| Ort | ap1 (Sideboard) | ap2 (OG) | ap3 (UG) |
|---|---|---|---|
| Küche | 5G −52 | — | — |
| Schlafzimmer | 5G −52 | ✗ tot | 2,4G −57 / 5G −73 |
| Bad | 2,4G −71…−76 | ✗ tot | 5G −73 / 2,4G −72 |
| Klo | ✗ tot | 2,4G −75…−81 | 5G −69 |
| Technik OG | (−52 erst, dann ✗)† | 5G −47…−57 | 5G −68…−71 |
**Terrasse** (3 Runden je AP: sitzend → Rundgang entlang der Mauern → wieder sitzen):
| | ap1 (Sideboard) | ap2 (OG) | ap3 (UG) |
|---|---|---|---|
| Sitzend | ✗ tot | 5G −78…−85 / 2,4G −67 (Thrash) | ✗ tot |
| Rundgang | ✗ überall | 2,4G −63…−74 / 5G −73…−75 | ✗ (nur 1 Mauerdurchlass −70…−82) |
† Vorbehalt s.o.
**Kernbefunde:**
1. **Die Terrasse wird ausschließlich von ap2 (Technik OG) bedient — marginal** (Band-Thrash
5G −78…−85 / 2,4G −67). ap1 (Sideboard) erreicht die Terrasse **nicht**, ap3 nur an einem
Mauerdurchlass kurz (−70…−82). Die Prämisse „Sideboard-AP deckt die Terrasse" ist **widerlegt**.
2. **ap1 (Sideboard) ist der Innenraum-König:** Küche −52, Schlafzimmer −52, Bad −71…−76.
3. **ap3 (cAP ax, UG) hält als einziger beide Geschoße** (UG: Schlafzimmer/Bad/Klo −69…−73,
OG: Technik OG −68…−71 über die Decke).
## Tausch ap1↔ap3 — Status UNKLAR (Sitzungsende)
Christoph hat ap1 und ap3 physisch getauscht: **ap3 (cAP ax) liegt jetzt „am Kasten auf
ap1-Position"**, bewusst „oben/unten ausgerichtet wie Deckenmontage" (Abstrahlwinkel). Ports/VLAN
sollten laut Vorgabe gleich bleiben.
**Live-Befund direkt nach dem Tausch (Vorsicht, Zustand kann sich noch setzen):**
- ap2 = **down** (10.40.99.12 ARP `incomplete`, fehlt in cap-wifi-Karte). Vermutlich Kabel beim
Tausch abgezogen.
- ap1 = reachable, noch an `ether3` (Sideboard).
- ap3 = reachable, aber Bridge-Host zeigt es an **`ether8` (branch)**, nicht an `ether21`.
- `ether21` ist **leer**.
⇒ Der Tausch ist im Netz noch nicht so angekommen, wie physisch beabsichtigt. **Bevor irgendetwas
weitergemessen wird: ap2 wieder einstecken und die tatsächliche Verkabelung (welches Kabel an
welchem Gerät) klären.**
## Offen / nächste Schritte
1. **ap2 (Technik OG) wieder versorgen** — Kabel prüfen, ARP `10.40.99.12` wieder `reachable`.
2. **Verkabelung nach dem Tausch verifizieren:** Bridge-Host-Tabelle (`mac-address~"D0:EA:11"`)
gegen Soll (ap1=`ether3`, ap2=`ether8`/branch, ap3=`ether21`) stellen. ap3 hängt aktuell an
`ether8` — klären, ob das Absicht ist oder Verwechslung.
3. **Nachher-Messung** derselben Stationen (Terrasse + Innenräume), erst wenn 1+2 sauber sind.
4. **Nautobot hat keine Location/Position** für ap1/ap2/ap3 hinterlegt (`location: None`). Nach dem
abgeschlossenen Tausch die korrekten Positionen dort nachtragen (SSoT-Drift schließen).
5. Gitea-TP25-Issue #17 bekommt den Befund als Kommentar (Zitat auf Messwerte + Zuordnung).
## Messwerte-Kurzform (für Folgesession)
`cap-wifi`-Karte war am Sitzungsende nach ap2-Rejoin: `cap-wifi1`=ap3-5G, `cap-wifi2`=ap3-2,4G,
`cap-wifi3`=ap1-5G, `cap-wifi5`=ap1-2,4G, ap2 fehlte (down). **Die cap-wifiN-Nummern verschieben
sich bei jedem CAP-Rejoin — vor jeder Messung neu lesen** (`/interface wifi radio print terse
proplist=cap,radio-mac,interface` am Manager).

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@@ -0,0 +1,96 @@
# Handoff 2026-09-15 — TP25: AP-Zuordnung fixiert, Tausch-Befund, ap1-Redundanz gemessen
**Anlass:** Folgesession zur unklaren Tausch-Lage vom Vormittag ([[handoff-20260915-tp25-tausch-und-zuordnung]]).
Ziele: (1) AP-Positionen definitiv per IP/MAC/Switch-Port klären, (2) ob die Messwerte den richtigen
Geräten zugeordnet sind, (3) Rundgang-Messung im natürlichen Zustand, (4) ap1-Redundanz-Test (ap1 aus).
## 🔑 AP-Zuordnung — DEFINITIV (IP + MAC + Switch-Port)
| Gerät | IP | ether1-MAC | Bridge/Mgmt-MAC | Radios (5G/2,4G) | Port | Position |
|---|---|---|---|---|---|---|
| **ap1** | .11 | `D0:EA:11:4D:40:E0` | `:E1` | `:E5` / `:E6` | core **ether3** | Sideboard (Wohnzimmer) |
| **ap2** | .12 | `D0:EA:11:4D:40:39` | `:3A` | `:3E` / `:3F` | core **ether21** | Technik **UG** |
| **ap3** | .13 | `D0:EA:11:FF:16:9D` | `:9E` | `:9F` / `:A0` | branch **ether24** | Technik **OG** |
Beweis: Neighbor-Tabelle (MNDP, L2) + Bridge-Host-Tabelle + Port-Link-Status am Core, live gelesen.
⚠️ **MAC-Korrektur:** ap2s `ether1` ist **`:39`**, nicht `:3A`. `:3A` ist die Bridge-/Mgmt-MAC
(die CLAUDE.md als „ap2" führt). ap2s Radios sind **`:3E`/`:3F`** — das Handoff-09-15 hatte damit
recht; meine frühere „um eins versetzt"-Korrektur war falsch (ich hatte `:3A` fälschlich als
ether1-Basis angenommen).
## Tausch-Befund — ap2↔ap3 statt ap1↔ap3
Geplant (Deckungsfix Variante 3): **ap1↔ap3** (cAP ax → Sideboard, hAP → UG-Schatten).
Tatsächlich getauscht: **ap2↔ap3**:
- **ap1** blieb Sideboard (ether3)
- **ap2** ging von OG → UG (ether21)
- **ap3** (cAP ax) ging von UG → OG (branch ether24)
⇒ Drei-Wege-Drehung mit dem **falschen Paar**. Der „Deckenstrahler" (cAP ax) steht jetzt in **OG**,
nicht am guten Platz (Sideboard). Ursache war die ap1/ap2-Verwechslung während der Session.
## Rundgang 1 — alle APs an, natürlicher Zustand (ohne Fixierung)
Methode: Registration-Table am Manager im 1-s-Takt, iPhone `F2:62:4C:E1:AF:09` auf `dirtyvader-main`.
- **0 Disconnects**, Signal **−45…−77 dBm** (alles brauchbar, meist deutlich besser).
- Roaming natürlich über **alle 3 APs** (ap3→ap2→ap1→ap2→ap3) — funktioniert.
- **Terrasse** (das Sorgenkind): **−58 dBm stabil** an OG-Position (jetzt cAP ax), 2,4G.
- **ap1 (Sideboard)** wurde nur **kurz gestreift** (−52…−60); den Rest dominieren ap3 (OG) + ap2 (UG).
- Kein Band-Thrash: nur ein sinnvoller 2,4G-Ausflug bei 5G-Zellkante (−77), sonst sauber 5G.
## Rundgang 2 — ap1 komplett aus (Redundanz-Test)
**Methode (neues CAPsMAN-Wissen):** ap1-Radios lassen sich **nicht** über `cap-wifiN` abschalten
(`failure: can not change dynamic interface`). Richtig: Provisioning-Regeln auf `action=none`, dann
re-provisionieren:
```
/interface wifi provisioning set [find where radio-mac=D0:EA:11:4D:40:E5 or radio-mac=D0:EA:11:4D:40:E6] action=none
/interface wifi capsman remote-cap provision [find where identity="ap1"]
```
Rückbau = `action=create-dynamic-enabled` + dieselbe re-provision. (Merkregel: `cap-wifiN` sind
dynamische Interfaces; Abschalten geht nur über die Provisioning-Regel + re-provision.)
**Ergebnis:**
- **Main-Client (iPhone):** ohne ap1 voll abgedeckt (ap2+ap3), tiefster Wert **−80 dBm** (ap3/OG 5G,
an der Terrasse — dieselbe bekannte Zellkante, nur diesmal auf 5G statt 2,4G erwischt), kein Disconnect.
- **IOT:** vorher 27 Geräte (19 ap1 + 8 ap2). Nach Abschalten **alle 27 zurück** — 23 auf ap2, 4 auf ap3.
MAC-gegengeprüft, keiner verloren. **Aber ~4 Geräte sitzen marginal bei −77…−80 dBm** (Wohnzimmer-Geräte,
vorher nah am Sideboard-AP, jetzt an der ap2/UG-2,4G-Zellkante).
- **ap1 wieder eingeschaltet** (Revert) — Zustand vor dem Test wiederhergestellt.
## Befund: ap1 technisch redundant, aber 4 IOT-Geräte an der Kante
| Aspekt | Ergebnis |
|---|---|
| Main-Client | ✅ ohne ap1 voll abgedeckt, tiefster Wert −80, kein Disconnect |
| IOT (27) | ✅ alle verbunden, **aber ~4 marginal −77…−80 dBm** |
ap1 ist **technisch redundant** — nichts fällt aus, wenn es weg ist. Aber die ~4 Wohnzimmer-IOT-Geräte
verlieren ihre Signal-Reserve (verbunden ja, Aussetzer-Risiko erhöht). „ap1 abbauen" ist eine echte
Option, aber kein Selbstläufer.
## Offen / nächste Schritte
1. **Entscheidung ap1:** behalten (Status quo) oder Richtung Abbau? Nur sinnvoll, wenn die ~4 marginalen
IOT-Geräte akzeptiert werden (oder deren Platzierung/ap2-Abdeckung verbessert wird).
2. **Tausch korrigieren?** Aktuell cAP ax @ OG, hAP @ UG, hAP @ Sideboard — misst gut, ist aber nicht der
geplante Zustand (cAP ax → Sideboard). Der **Drei-Räume-Schatten** (Schlafzimmer/Bad/Küche, 08-22:
−82…−84) ist mit dem jetzigen Arrangement **noch nicht verifiziert** — der Rundgang lief ohne
Raumnamen/Fixierung. Nächste Messung sollte die drei Räume gezielt prüfen.
3. **Doku-Drift schließen** (nicht in dieser Session angefasst): CLAUDE.md-Hardware-Tabelle (ap2-MAC
`:3A`→`:39` ether1, ap2 Position OG→UG, ap3 UG→OG, ap1 „FUNKSTILL" überholt), teilprojekte.md TP25-Abschnitt,
Nautobot Location (nach wie vor `None`).
4. Gitea-Issue #17 trägt den Befund als Kommentar.
## Übergabeprompt (nächste Session)
> TP25 weiter: Die AP-Zuordnung ist jetzt definitiv geklärt (Handoff 2026-09-15 „zuordnung-und-redundanz").
> ap1=Sideboard (core ether3), ap2=Technik UG (core ether21), ap3=Technik OG (branch ether24) — der Tausch
> hat ap2↔ap3 vertauscht statt ap1↔ap3, ap1 blieb stehen. Rundgang ergab: Coverage überall gut (0 Disconnects,
> −45…−77 dBm), Terrasse −58 stabil an OG, ap1 nur kurz gestreift. ap1-Aus-Test: Main-Client voll abgedeckt,
> alle 27 IOT-Geräte kehren zurück, aber ~4 Wohnzimmer-IOT sitzen marginal −77…−80 dBm. ap1 ist wieder an.
> Offen: (1) ap1 behalten oder abbauen? (2) Tausch auf Plan korrigieren (cAP ax → Sideboard)? (3) Drei-Räume-
> Schatten (Schlafzimmer/Bad/Küche) gezielt nachmessen. (4) Doku-Drift (CLAUDE.md MAC/Positionen, Nautobot
> Location) schließen.

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@@ -0,0 +1,75 @@
# Handoff 2026-09-22 — CLAUDE.md ausdünnen (strukturelle Hygiene, kein Bug)
**Anlass:** Christoph stellt fest, dass CLAUDE.md „eh schon so groß" ist. Das ist kein kosmetischer
Punkt — es ist eine strukturelle Drift, die jede künftige Session belastet. Dieser Handoff beschreibt
das Problem aus der Innenperspektive einer Session (die CLAUDE.md bei jedem Start komplett lädt) und
gibt einen Scope für eine eigene Cleanup-Session.
## Das Problem, aus Sicht der Session
Jede Session lädt CLAUDE.md **vollständig** in den Kontext. Was dabei konkret wehtut:
1. **Reine Kontext-Kosten.** Die Datei ist >58 KB. Ein großer Teil davon ist nicht „Kontext für die
anstehende Arbeit", sondern Historie und abgeschlossene TPs. Der Token-Preis wird bei jeder Session
fällig, egal worum es geht.
2. **Signal-to-noise im Gotcha-Block.** Der „Kritische Gotchas"-Abschnitt mischt **aktive Fallen** mit
**erledigten/gegenstandslosen** Einträgen. Beispiele direkt aus dem Bestand: `~~ALLNET~~` und
`~~Omada~~` sind mehrfach als „gegenstandslos/historisch" markiert, stehen aber weiterhin voll im
Text. Mehrere Einträge tragen „korrigiert am X" — die **korrigierte** Fassung steht neben der
**falschen**, die damit weiter mitgelesen wird. Beim Suchen nach *einer* relevanten Falle scannt
die Session dutzende Zeilen, von denen ein guter Teil totes Gewicht ist.
3. **Redundanz über drei Orte.** Dieselbe Information (z. B. die AP-Positionen, der FT-Verlauf) steht
in CLAUDE.md **und** in `teilprojekte.md` **und** teils in Handoffs. Eine Korrektur an einer Stelle
lässt die anderen stumm veralten — genau die Drift, vor der die eigene CLAUDE.md warnt
(„Manuell gepflegte Doku verliert gegen die Realität, wenn sie lang wird").
4. **Der gefährlichste Effekt: die Bloat untergräbt „live prüfen".** Die Projektregel lautet „nicht
raten, live prüfen oder fragen". Eine Riesen-CLAUDE.md mit eingestreuten Stale-Angaben verleitet
genau dazu, sich auf die Datei zu verlassen statt nachzusehen — die Datei ist Teil des Problems,
das sie zu lösen vorgibt.
## Was wohin gehört (SSoT-Dreiteilung, TP36)
| Inhalt | Soll-Ort |
|---|---|
| VLAN-Modell, Hardware-Tabelle (aktuell), Tooling-Pointer | CLAUDE.md (bleibt) |
| **Aktive, querschnittliche** Fallen (Firewall deny-by-default, sshpass-Regel, cap-wifiN-Karte …) | CLAUDE.md (bleibt, komprimiert) |
| TP-spezifische Gotchas & Detail-Verläufe | `teilprojekte.md` `### TPnn` |
| Erledigte/historische Geräte & Entscheidungen | `teilprojekte-archiv.md` |
| „korrigiert am X"-Notizen | Original-Eintrag bereinigen (Stale-Wert raus), Korrektur **ersetzt** den Irrtum, statt neben ihm zu stehen |
## Konkrete Kandidaten zum Ausdünnen (Startpunkte, nicht abschließend)
- **„Kritische Gotchas":** alle `~~durchgestrichenen~~`/„gegenstandslos"-Einträge (ALLNET, Omada,
sw1, ES208G, „ALLNET VLAN-DB") → Archiv oder löschen.
- **„korrigiert"-Notizen:** die falsche Angabe entfernen, nur die korrigierte behalten (z. B.
Nautobot-IP, „2×/Tag war nie real", „`ft=no` war NICHT uniform").
- **„Pflichtlektüre":** ist von „1–7" auf effektiv „0–7" angewachsen; die ✅-GESCHLOSSEN-Punkte
(TP16.3 §5, Fund E) sind abgeschlossene Historie → aus dem Pflichtteil in einen Verweis.
- **„Lessons for Sessions":** mehrere Meta-Lektionen überlappen sich (Maskierungs-Muster kommt 3×,
„erst das Werkzeug verdächtigen" 2×) → auf je eine Fassung verdichten.
- **Hardware-Tabelle:** ausgemusterte Geräte (Omada, ALLNET) sind noch als Zeilen da, teils nur mit
❌ — prüfen, ob sie ganz raus können (Archiv) statt als Toten in der aktuellen Tabelle zu stehen.
## Vorgehen für die Cleanup-Session
1. **Bestandsaufnahme zuerst:** CLAUDE.md abschnittsweise sichten und je Eintrag klassifizieren
(aktiv-querschnittlich / TP-spezifisch / historisch / redundant). Drift-Tabelle vorlegen, **fragen**
was wohin soll — nicht stillschweigend umsortieren.
2. **Nichts löschen ohne Zielort:** TP-spezifisches wandert nach `teilprojekte.md`, Historisches nach
`teilprojekte-archiv.md`. Erst wenn der Zielort steht, aus CLAUDE.md entfernen.
3. **Zielbild:** CLAUDE.md zurück auf einen **schlanken Index** (VLAN-Modell, Hardware, Tooling, die
~10 wirklich querschnittlichen aktiven Fallen). Detail gehört nach `teilprojekte.md`.
4. **Abnahme:** CLAUDE.md-Wortzahl/Zeilen vorher/nachher notieren; sicherstellen, dass kein
noch-aktiver Gotcha (Firewall, sshpass, cap-wifiN, slaves-datapath, WLAN-Logs-Topic) verloren geht.
## Übergabeprompt (nächste Session)
> CLAUDE.md ausdünnen: die Datei ist >58 KB und mischt aktive Fallen mit erledigter Historie
> (durchgestrichene „gegenstandslos"-Einträge, „korrigiert"-Notizen neben der falschen Angabe,
> Redundanz mit teilprojekte.md). Aufgabe: Bestandsaufnahme + Drift-Tabelle, dann TP-spezifisches
> nach teilprojekte.md, Historisches ins Archiv, CLAUDE.md zurück auf einen schlanken Index
> (~10 querschnittliche aktive Gotchas behalten). Nicht stillschweigend umsortieren — erst klassifizieren
> und fragen. Siehe [[handoff-20260922-claude-md-ausduennen]].

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@@ -0,0 +1,45 @@
# Handoff 2026-09-22 — Doku-/TP-Verwaltung: Umbau-Vorschlag (Basis für eigene Session)
**Anlass:** Christoph will eine separate Session, die die Doku-/TP-Verwaltung strafft und die
Vorschläge selbstständig umsetzt. Diese Notiz ist die Analyse-Basis aus der Ausdünnen-Session
(2026-09-22), in der die Drift-Kosten konkret sichtbar wurden. **Vorschläge, kein Mandat.**
## Diagnose (woran es hakt)
Drei parallele Wahrheitsquellen driften gegeneinander:
1. **Gitea-Issue** (Index + Label `status:*`/`thema:*`)
2. **`docs/teilprojekte.md`** (Prosa, kuratiert, `### TPnn`-Abschnitte)
3. **CLAUDE.md** (Quick-Index/Fokus — bis zur Ausdünnen-Session ein Ist-Stand-Block)
Jede Status-/Fakten-Änderung muss an 2–3 Stellen nachgezogen werden. Die komplette
Ausdünnen-Session plus der TP25-Roll-up (507 Zeilen verschieben, Index-Zeile, zwei
„nicht abgeschlossen"-Notizen, Pointer in `teilprojekte.md`) war reine Drift-Bekämpfung —
Arbeit, die ein Gitea-Issue-Kommentar gratis ersetzt.
## Standard vs. Eigenbau (kurz)
Der Claude-Code-Standard ist schmal: **CLAUDE.md** (kurz, statisch, nur das Nicht-Offensichtliche)
+ **git** + **Auto-Memory** + ein Issue-Tracker (Gitea/GitHub/Linear). Ein „TP-System" ist **kein**
Standard — die TP-Verwaltung hier ist Eigenbau auf Gitea. Der Teil „Gitea-Issue als Index + Label
als Status" ist der richtige, standardnahe Kern.
## Drei Vorschläge (Reihenfolge = Wert)
1. **CLAUDE.md = nur statische Konventionen.** Nach der Ausdünnen-Session 28 KB und gut so.
Nie wieder „aktueller Stand"/Ist-Stand reinschreiben — der gehört nach Gitea.
2. **Status → nur Gitea, Prosa → nur eine Stelle.** Der Kuratier-Aufwand (Index-Tabellen,
„Dazu am Ende"-Notizen, Archiv-Roll-ups) kostet pro geschlossenem TP mehr als er wert ist.
Kandidat: Prosa/Detail in den Gitea-Issue-Body/Kommentar verlagern, `teilprojekte.md`
auf ein append-only Log reduzieren oder ganz durch Issues ersetzen.
3. **Mehr git, weniger kuratieren.** `handoff-*.md` pro Session ist gut. Archiv/Roll-up liefert
wenig über `git log` + geschlossenes Issue hinaus.
## Abgrenzung / Tradeoffs
- Das System hat echten Wert: auf Christoph zugeschnitten, die Drift-Warnungen haben real etwas
gefangen. **Nicht ersatzlos streichen.**
- Teuerster Teil ist die **zweite, kuratierte Prosa-Ebene** (`teilprojekte.md` + Archiv) — nicht die
Gitea-Ebene und nicht CLAUDE.md.
- Die separate Session sucht selbstständig Vorschläge UND setzt um; diese Notiz ist die Ausgangslage,
kein Plan.

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@@ -68,7 +68,7 @@ den *damals geplanten* Werten und ⬜-Status. Sie sind erledigt bzw. gegenstands
| ~~FritzBox 6660~~ | — | WAN/Transfer | — | — | ❌ **physisch entfernt** | Liwest-Kabelmodemtausch 2026-07-01 (Edge-Cutover), kein Zurück — Arris-Kabelmodem im Bridge-Mode ersetzt sie komplett |
| platform-pg (LXC 105, pve) | — (neu) | Platform-Postgres (TP20), PG16, DB `nautobot` | 20 INFRA | `10.40.20.20` | ✅ **live** | TP20 2026-07-16: erstellt via `pct create`, Ubuntu 24.04 (native PG16, kein PGDG-Repo nötig), UTF8/en_US.UTF-8, `wal_level=replica`, `archive_mode` bewusst noch aus (s. Memory) bis pgBackRest/Garage-S3 da ist; Creds `postgres/.secrets` |
| nautobot (Portainer-Stack, NAS) | — (neu) | Nautobot Golden Config (TP21), App/API | 20 INFRA | `10.40.20.30` | ✅ **live** | TP21 2026-07-16: `ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7`, ep14 Stack Id 203, DB=platform-pg; Begleitcontainer `nautobot-worker`.20.31, `nautobot-scheduler`.20.32, `nautobot-redis`.20.34 |
| nautobot (Portainer-Stack, NAS) | — (neu) | Nautobot Golden Config (TP21), App/API | 20 INFRA | `10.40.20.154` | ✅ **live** | TP21 2026-07-16: `ghcr.io/nautobot/nautobot:3.1.7`, ep14 Stack Id 203, DB=platform-pg; Begleitcontainer `nautobot-worker`.20.155, `nautobot-scheduler`.20.156, `nautobot-redis`.20.158. **TP45 Schicht A 2026-09-21:** Oktett-Klasse `.150–.199` (App-Services) — die alten `.30–.34` gibt Nautobot an AGH `.30`/`.31` frei |
> Weitere Geräte (Home Assistant, HA-IoT, Drucker-Reservierung, etc.) hier ergänzen, sobald relevant.

File diff suppressed because one or more lines are too long

File diff suppressed because it is too large Load Diff

File diff suppressed because it is too large Load Diff

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@@ -64,7 +64,12 @@ lokal" — das ist nach dieser Rotation nicht mehr wahr.
## 4. Fußnote mit Verfallsdatum
⏰ **Der `CF_API_TOKEN` selbst läuft am 2027-01-09 ab** (Memory `ref_cf_mcp_readonly_token_writes`).
⏰ ~~Der `CF_API_TOKEN` selbst läuft am 2027-01-09 ab~~ — **korrigiert 2026-09-21:** das Datum
gehörte zum längst **revokten** Alt-Token `9984078812bc…`; das **live** `CF_API_TOKEN`
(id `493ed8bd…`) hat **kein** Ablaufdatum (verifiziert via `/accounts/{id}/tokens/verify`,
`expires_on: null`). Die Rotation ist damit nicht mehr termin-, sondern **anlassgetrieben**:
**Anlass** ist der **Leak vom 2026-09-21**. Sie bleibt **gebündelt** in TP30 (Posten #4) und wird
nicht vorgezogen. Memory `ref_cf_mcp_readonly_token_writes` ist nachgezogen.
Er ist **account-owned**, verifiziert also über einen anderen Endpoint als ein User-Token — wer das
verwechselt, hält ein funktionierendes Token für kaputt. Ohne ihn ist auch diese Rotation nicht mehr
möglich, ebensowenig der TP16.3-Schnitt.

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@@ -23,12 +23,6 @@ Das ist der letzte Baustein von TP23 und lebt in der **TP5-Firewall** (`forward`
Reihenfolge-Regel („erst der Ersatz, dann die Sperre").
- `dns-bypass-exempt`-Gruppe existiert auf dem Resolver-Paar (AGH-Client-Seite).
**Entwurf liegt bereit (freigegeben 2026-09-11, NOCH NICHT deployt — Christoph war remote):**
- Phase A (Substrat + Exempt/JIT-Accepts + log-only): `routeros/tp23-stufe6-phaseA-exempt-log.rsc`
- Phase B (reject + Auto-Revert): `routeros/tp23-stufe6-phaseB-reject.rsc`
- 🔴 **Vor dem Deploy live verifizieren** (im Dateikopf markiert): (1) der Egress-Accept-Anker in
der forward-Kette, vor dem die Regeln stehen müssen; (2) die Exempt-IPs des dev-MacBooks.
**Noch zu bauen (Teil dieser Session, VOR dem Drop):**
- **Firewall-Exempt** ist noch NICHT da: eine Address-List `dns-bypass-exempt` (permanent) mit dem
dev-MacBook (`10.40.10.183` **und** `10.40.10.82`, dual-homed) + Agent-Toolchain, plus eine

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@@ -0,0 +1,78 @@
# Startauftrag — TP49: CF-Access `login_method`-Include ✅ ERLEDIGT (2026-10-06)
> **Abgeschlossen.** Gitea #76, Prosa in `docs/teilprojekte.md` → `### TP49`.
>
> 🔴 **Diese Datei nicht mehr als Auftrag lesen — der ist ausgeführt.** Sie bleibt als Nachweis
> stehen: Lage, Vorgehen und die Fehlschläge auf dem Weg dorthin.
## Der Auftrag (erledigt)
`login_method:github` aus dem `include` der Policy `christoph` der CF-Access-App
`420.teilzeitladen.xyz` entfernen — nach Rücksprache, wen der Zugang treffen soll.
## Ausgeführt (2026-10-06)
`github` von `include` nach **`require`** verschoben ⇒ **`email AND github`**.
| | vorher | jetzt |
|---|---|---|
| `include` | email · **github** · onetimepin | email · onetimepin |
| `require` | — | **github** |
Gesetzt über **`PUT /accounts/{id}/access/policies/{policy_id}`**, zurückgelesen über **beide**
Endpunkte (App-Pfad + reusable-Pfad) — identisch. Der `success:true` der API wurde **nicht**
geglaubt, sondern die Policy neu gelesen.
**App-ID** `e6a7991f-466c-4d1d-bac6-4b30fafccce4` · **Policy (reusable)** `8e44f5d1-8257-443e-a797-b3de939952ee`
**github-IdP** `72c1291b…` · **onetimepin** `9024c7a6…`
**Sweep über alle Apps** (`login_method` in include/require/exclude): genau zwei Treffer, beide in
`Terpenfinder v3` — `christoph` (github+onetimepin) und `geli` (nur onetimepin, harmlos).
Interne Apps/Wildcard: sauber (TP41).
## 🔴 Gotchas — live bestätigt, alle drei neu am 2026-10-06
1. **Reusable Policies ändern geht NICHT über den App-Pfad.**
`PUT …/access/apps/{app}/policies/{pol}` → **`12130 can not update reusable policies through
this endpoint`**. Korrekt: **`PUT …/access/policies/{policy_id}`**.
⚠️ Der ältere Merksatz „Reusable Policy nur per App-PUT detachbar" meint das **Detach** vom
App-`policies`-Array — **nicht** das Ändern des Inhalts. Zwei verschiedene Operationen.
2. **Der `cloudflare`-MCP ist strikt read-only.** Write-Probe: no-op-PUT (byte-identischer Body)
→ **`1010: undefined`**. Writes nur via `CF_API_TOKEN`/curl
(`cd mcp/cloudflare && set -a; . ./.env; set +a`). Token **nie** ausgeben.
3. **Access-App-IDs sind 32 Hex** — Kurzform `16aaec78` → `12045 invalid_application_id`.
## ⚠️ Was `login_method` nicht kann
Die ursprüngliche Absicht war eine Kopplung **an den GitHub-Username**. Das gibt Access nicht her:
`login_method` prüft die **Methode**, nicht den Nutzer; einen Username-Selector gibt es nicht.
Der einzige GitHub-bezogene Identitäts-Selector ist **„Identity provider group"** — der braucht
**SCIM**, und am hiesigen GitHub-IdP ist `scim_config.enabled = false`
(`GET …/scim/groups` → `500 (12158)`). **Weg zu.**
⇒ `email AND github` ist die vollständige Umsetzung des hier Möglichen, keine Notlösung.
Eine echte Org-Kopplung bräuchte SCIM aktiviert — **eigener TP**.
## Aktenhistorie — der Umweg (nicht löschen)
Zwischenzeitlich wurde TP49 als **Phantom geschlossen** — auf Basis eines **Google**-Tests plus
eines **Schlusses** auf GitHub. Beides falsch:
1. **Lese-Schluss als Befund verkauft.** „`include` ist ein OR" + „Google bindet die Adresse"
⇒ „GitHub bindet auch". Nie gemessen, aber als Tatsache in Akte und Issue geschrieben.
2. **Der Gegenbeweis war keiner.** Der Google-Test zeigt nur Googles Verhalten. Die IdP-Configs
sind konfigurationsgleich — das unterscheidende Feld steht **nicht** in der Config.
Christoph hat mit einem **zweiten GitHub-Account** getestet: er kam durch. Damit war der
Ursprungsfund bestätigt und der Fix nötig.
**Lehre: pro IdP einzeln messen, nicht den ersten Test auf den zweiten übertragen.**
## Verifikation
- [x] Policy über beide Endpunkte zurückgelesen — `require` trägt github, `include` nicht mehr
- [x] Sweep: keine weiteren `login_method` in `include` außer den bekannten
- [x] Scope: reusable Policy nur an diese eine App gebunden (kein Kollateral)
- [x] **Verhaltensabnahme (2026-10-06, echter Login):** fremder GitHub-Account → **abgewiesen**;
eigener Zugang + Geli → funktionieren; alle übrigen Auth-Pfade wie erwartet
**Status: abgeschlossen.** Gitea #76 `closed` / `status:done`. Kein offener Punkt.

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@@ -0,0 +1,8 @@
# TP25 — sec-main zurueck auf ft=yes / ft-over-ds=yes (Ruecknahme der 09-04-Entscheidung "ft=no als Dauerzustand")
# Go: Christoph 2026-09-14 ("go fuer ft=yes, dry-run vorlegen"), Terrasse-In-situ-Session
# Anlass: 2 Call-Aussetzer + ~30 Roams in 25 min — mit ft=no ist jeder Roam (Band- und AP-Wechsel)
# eine Voll-Reassoziation in Sekundenhoehe; genau darin sterben Anrufe.
# Nachweis, dass ft-over-ds=yes + 7.24.1 ruhig ist: Fund-E-Abschlussmessung 09-02 (4 reauth/8,6 h, 0 Ausfaelle).
# Nur am Manager noetig: sec-main wird per CAPsMAN an alle CAPs verteilt (Uniformitaet per Konstruktion);
# Inline-Overrides je CAP gibt es seit dem ap3-Fix 09-04 nicht mehr — Abnahme prueft sie trotzdem (Merkregel).
/interface wifi security set sec-main ft=yes ft-over-ds=yes

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@@ -0,0 +1,10 @@
# TP25 — 5G bricht frueher zur 2.4G ab (Terrasse sass am Rundgang 09-15 auf der -80/5G-Kante)
# Go: Christoph 2026-09-15 ("committen und threshold deployen")
# Nur 5G: neues Steering-Profil st-main-5g mit transition-threshold=-72 (statt Default -80) und
# transition-threshold-time=5s (statt 10s). 2G bleibt auf st-main (unset -80) — Reichweite draussen.
# Nur am Manager noetig: steering/config werden per CAPsMAN an die CAPs verteilt.
# Rollback = steering der drei Configs zurueck auf st-main + st-main-5g loeschen.
/interface wifi steering add name=st-main-5g neighbor-group=bf-main rrm=yes wnm=yes transition-threshold=-72 transition-threshold-time=5s
/interface wifi configuration set [find name=cfg-main-5g-ap1] steering=st-main-5g
/interface wifi configuration set [find name=cfg-main-5g-ap2] steering=st-main-5g
/interface wifi configuration set [find name=cfg-main-5g-ap3] steering=st-main-5g

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@@ -0,0 +1,15 @@
# TP45 Schicht A — Nautobot-Literal in der Core-Firewall von .30 auf .154
#
# KEINE Transaktion: das ist eine dauerhafte Soll-Aenderung (Nautobot ist umgezogen,
# das Soll in Nautobot wurde mitgezogen). Die Datei liegt nur hier, weil
# gc-manual-plan.py eine Commands-Datei braucht.
#
# Kontext: die Regel *24 "TP5-E2: Nautobot->MGMT ssh" ist der LITERAL-Pfad und stand
# auf 10.40.20.30. Sie steht bei 0 Paketen — die Arbeit macht die Parallelregel *28
# "TP5-E2: Nautobot->MGMT ssh (list)" ueber src-address-list=nautobot (113 Pakete,
# Liste am 2026-09-21 um .154/.155/.156 erweitert). Der Literal ist damit
# funktional redundant, wird aber auf .154 gezogen, damit Soll (Nautobot-Daten
# `firewall_filter`) und Ist nicht auseinanderlaufen.
#
# Rollback: siehe TP45-firewall-nautobot-154.rollback.rsc
/ip firewall filter set [find comment="TP5-E2: Nautobot->MGMT ssh"] src-address=10.40.20.154

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@@ -0,0 +1,4 @@
# Rueckbau TP45 Schicht A: Nautobot-Literal zurueck auf .30
# (nur noetig, wenn Nautobot wieder auf .30 zurueckzieht — die Adressliste ist die
# wirksame Ebene, dieser Literal ist der tote Parallelpfad.)
/ip firewall filter set [find comment="TP5-E2: Nautobot->MGMT ssh"] src-address=10.40.20.30

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@@ -0,0 +1,3 @@
# Ist-Stand der Regel VOR dem TP45-Schicht-A-Deploy (2026-09-21, gelesen per MikroMCP).
/ip firewall filter
add action=accept chain=forward comment="TP5-E2: Nautobot->MGMT ssh" dst-port=22 out-interface=vlan99 protocol=tcp src-address=10.40.20.30

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@@ -0,0 +1,123 @@
# WARP-Egress — nativer Consumer-WARP (WireGuard) auf dem crs326-core
> **Status:** ❌ **VERWORFEN 2026-09-26** — Cloudflare blockt inoffizielle Consumer-WARP-WireGuard-Clients.
> Live gebaut, verifiziert, dann vollständig zurückgebaut. Key + Backup bleiben zur Nachvollziehbarkeit liegen.
>
> ➡️ **Nachtrag §6 (selber Tag, zweiter Durchgang):** Der Mesh-Tunnel `cf-mesh` **trägt** als
> ziel-basierter Ausgang **und erreicht den Origin mit `200`** (Core kommt als `104.28.207.39`, `warp=on`,
> `colo=VIE` heraus — dieselbe IP wie der WARP-Client). **Lösung ist dauerhaft** über Nautobot/Golden Config
> aktiv (Template `nautobot/mikrotik_routeros.j2`, Abschnitt `[10b]`). Der frühere „Origin blockt CF-IPs"-
> Befund war ein Messfehler — korrigiert in §6.3.
## 1. Kontext / Warum
- Cannaleo-Origin `164.90.191.7` (blaueblueten.de, DigitalOcean multi-tenant, ~400 Vhosts) blockt die Heim-IP
`90.146.33.177` hart (leerer `403`, live 2026-09-25).
- **Scope (User-Vorgabe 2026-09-25):** nicht der ganze Outbound, sondern **genau eine Ziel-IP**
(`164.90.191.7/32` — blaueblueten.de apex + www, beide identisch). Nur **Privatbestellungen**, Traffic
überschaubar gering.
- **Terpenfinder wird NICHT über diesen Weg** in Betrieb genommen (eigene, saubere Lösung — siehe §5).
## 2. Was gebaut wurde (2026-09-26, live)
1. **Consumer-WARP-Key** per `wgcf` registriert (ViRb3 v2.3.0, Wegwerf-Konto via `api.cloudflareclient.com`).
→ `mcp/cloudflare/.env` (`CF_WARP_CLIENT_PRIVKEY`, gitignored) + `~/.secrets/wgcf-client/` (account + profil).
2. Auf `crs326-core` (WG-Zeilen via `sshpass -e`, Rest per MikroMCP/ssh):
- `/interface wireguard add name=warpout mtu=1280 private-key=… comment="WARP Egress (privat)"`
- Peer `warp-cf-pop`: public-key `bmXOC+F1FxEMF9dyiK2H5/1SUtzH0JuVo51h2wPfgyo=`,
endpoint `engage.cloudflareclient.com:2408`, `allowed-address=0.0.0.0/0`, `persistent-keepalive=25s`
- `/ip address add 172.16.0.2/32 interface=warpout`
- `/routing table add name=warpout fib` + `/ip route add 0.0.0.0/0 gateway=warpout routing-table=warpout`
- `/routing rule add dst-address=164.90.191.7/32 action=lookup-only-in-table table=warpout`
- NAT `masquerade out-interface=warpout` + forward `accept out-interface=warpout`
3. **Verifiziert:** Key korrekt (abgeleiteter Public-Key == Router-Public-Key
`HTFM3gj3FyT0EjWkG+2LLmvtxaFz1kH/P1iDwM0HswI=`), Konto „Active" (`wgcf status`).
## 3. Befund: Handshake schlägt fehl
- Peer `warp-cf-pop`: `rx=0`, kein `last-handshake` — Cloudflare antwortet **nie** auf den WG-Handshake,
egal welcher Endpoint (`162.159.192.1` / `.193.2` / `.193.5`).
- **Ursache (recherchiert):** Cloudflare blockt **inoffizielle WireGuard-Clients** für Consumer-WARP. Der
offizielle Client setzt ein spezielles Handshake-Feld (`reserved`/Client-ID, z. B. `b91981`), das RouterOS
(und jedes plain-wgcf-Profil) nicht setzt; dazu Abuse-Prevention. Der Mesh-Connector `cf-mesh` läuft nur,
weil das ein **anderes Produkt** ist (Zero Trust, nicht Consumer).
- Quellen: [ViRb3/wgcf Issue #542](https://github.com/ViRb3/wgcf/issues/542) ·
[#515](https://github.com/ViRb3/wgcf/issues/515) · [#158](https://github.com/ViRb3/wgcf/issues/158).
## 4. Abbau (2026-09-26)
- Alle 8 Objekte entfernt (Routing-Regel, Route, Tabelle, NAT, Firewall, Adresse, Peer, Interface). Core
wieder im Ursprungszustand — **keine Drift**, Golden-Config-Compliance unverändert.
- Backup `pre-warp-egress-20260925.backup` liegt auf dem Core (vor dem Versuch, TP22-Regel).
- `CF_WARP_CLIENT_PRIVKEY` bleibt in `mcp/cloudflare/.env` (nutzlos, da Client geblockt; kann bei Bedarf entfernt werden).
## 5. Weg vorwärts
> ⚠️ **Durch §6 überholt (2026-09-26).** Die Grundannahme hier — „geteilte CF-IPs werden geblockt, WARP
> liefert 403" — war **falsch** und ist in §6.3 korrigiert. WARP-Client und `cf-mesh`-Ausgang erreichen den
> Origin beide mit `200`. Eine Dedicated Egress IP ist damit nicht nötig.
- **Bleibt gültig:** Consumer-WARP über natives RouterOS-WG ist auf absehbare Zeit blockiert (separates
Produkt, betrifft nicht `cf-mesh`).
## 6. Nachtrag 2026-09-26: Mesh-Exit trägt und erreicht den Origin (200) — Lösung dauerhaft
**Frage:** Kann der bereits laufende `cf-mesh`-Tunnel (TP16.1) als *Ziel-basierter Ausgang* dienen, statt eines
separaten Consumer-WARP? **Antwort: ja — und er erreicht den Origin mit `200`.** Die Lösung ist dauerhaft über
Nautobot/Golden Config aktiv (Template-Abschnitt `[10b]`).
### 6.1 Der Origin-Weg ist jetzt vermessen (vorher nur angenommen)
`blaueblueten.de` geht **direkt** zum DO-Droplet, **kein Cloudflare im Pfad** (Zertifikat = Let's Encrypt
`CN=blaueblueten.de` vom 11.08., **kein `cf-ray`**, kein `server`-Header, kein `/cdn-cgi/trace` — CF setzt
`cf-ray` immer). Der 403 kommt also **vom Origin**, nicht vom Edge.
**Der Block ist rein quell-IP-basiert:** voller Safari-/Chrome-User-Agent ändert nichts, HTTP→HTTPS-Redirect
(`302`) funktioniert, erst der HTTPS-Request antwortet `403` mit `content-length: 0`.
### 6.2 Mesh als Exit — funktioniert
Temporär gebaut (Tabelle `meshtest` + `0.0.0.0/0` via `cf-mesh` + Regel nur auf `1.1.1.1/32`), dann gemessen:
```
/tool fetch url="http://1.1.1.1/cdn-cgi/trace" mode=http
→ ip=104.28.207.39 warp=on gateway=on colo=VIE
```
Der Core kommt also über den Mesh-Tunnel als **Cloudflare-IP** heraus (vorher `90.146.33.177`).
⚠️ **Merkregel: für `cdn-cgi/trace` `mode=http` nehmen, nicht `mode=https`** — über HTTPS liefert RouterOS nur
den 69-Byte-Datei-Header (`# … by RouterOS`, `# software id =`), die Nutzdaten fehlen. Das sieht wie ein
leerer Download aus, ist aber nur der falsche Fetch-Modus.
### 6.3 KORREKTUR: der frühere „403 über Mesh" war ein Messfehler — der Weg trägt
Der erste Test hatte **nur** die Regel `1.1.1.1/32 → meshtest` gesetzt und dann das Ziel gemessen. Für das
Ziel griff die Regel nicht → der Request lief über die **Heim-IP** (`90.146.33.177`) raus. Der gemeldete
`403` war also **403 über die Heim-IP**, nicht über den Mesh-Ausgang.
Beweis (A/B in einem Durchgang, Regel `164.90.191.7/32 → egress-cannaleo`):
```
Regel aktiv → https://blaueblueten.de/ → 200 (168 KiB)
Regel deaktiv → https://blaueblueten.de/ → 403 (fällt auf Heim-IP zurück)
```
Merke: `action=lookup-only-in-table` für Ziel A routet Ziel B **nicht** — nur messen, was tatsächlich
umgeleitet ist. Dieselbe CF-IP (`104.28.207.39`) erreicht den Origin via WARP-Client und via `cf-mesh`.
### 6.4 Rückbau (vollständig)
Alle Objekte entfernt (Regel, Route, Tabelle, Testdateien). `/routing table print` = nur `main`,
`/routing rule print` = leer, Default-Route wieder `90.146.33.1%vlan100`. `cf-mesh` unberührt und gesund
(Handshake 4 s). Keine Drift.
### 6.5 Was daraus folgt
- **Der Core-Teil ist gelöst und wiederverwendbar:** `routing-table` + `0.0.0.0/0`-Route + `routing rule
dst-address=<ziel>/32 action=lookup-only-in-table` + `masquerade out-interface=<wg-x>`. Nur **ein** Ziel
betroffen, Rest unberührt. Genau so gebaut, verifiziert, zurückgebaut.
- **Offen bleibt allein das Transportmittel.** CF scheidet aus (Ziel blockt CF). Der Rest des Vorschlags aus
§5 steht: eigener Ausgang über einen **externen WireGuard-Host**. Ein DO-VPS ist dabei der naheliegendste
Kandidat — der Miner fährt heute schon erfolgreich über eine DO-IP gegen genau diesen Origin.
- 🔴 **Der Core hat heute keinen zweiten Ausgang.** Kein zweites WAN, kein zweites Gateway — jeder künftige
Egress braucht erst ein Interface, das ihn trägt.

View File

@@ -52,15 +52,19 @@ BENUTZUNG
python3 nautobot/gc-configplan.py --job drift-cleanup --apply --no-deploy
"""
import argparse
import importlib.util
import json
import os
import pathlib
import re
import sys
import time
import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
from datetime import datetime
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
# Status-UUIDs fuer nautobot_golden_config.configplan (2026-08-16 aus der API gelesen)
@@ -160,8 +164,22 @@ def create_plans(device_names, config_set, change_control_id, dry):
# Sammelabfrage zuordnen (Lehre aus TP21.1: REST sortiert alphabetisch).
q = urllib.parse.urlencode({"change_control_id": change_control_id, "depth": 1})
found = req("GET", f"/plugins/golden-config/config-plan/?{q}").get("results", [])
# Mehrere Plaene unter derselben ccid sind normal, sobald ein Job mit geaendertem
# Inhalt erneut laeuft -- die ccid benennt die Aenderung, nicht den Versuch.
# 🔴 Wer dann die REST-Reihenfolge entscheiden laesst, nimmt nondeterministisch
# den ALTEN Plan und laeuft in den config_set-Guard unten (am 2026-09-21 genau so
# passiert: Abbruch trotz korrekt erzeugtem neuen Plan). Der Job hat eben einen
# neuen Plan angelegt, also gilt der juengste -- die alten bleiben Historie.
def created(p):
raw = str(p.get("created") or "")
try:
return datetime.fromisoformat(raw.replace("Z", "+00:00")).replace(tzinfo=None)
except ValueError:
return datetime.min
by_name = {}
for p in found:
for p in sorted(found, key=created):
name = (p.get("device") or {}).get("display")
by_name[name] = p["id"]
@@ -289,7 +307,7 @@ def job_mgmt_acl():
das ist auf dem Core passiert. Umgekehrt fuhren branch/ap1/ap2 ssh/www/winbox/api/ftp/
telnet komplett OHNE Address-Beschraenkung; winbox war auf allen vier offen.
KEIN LOCKOUT-RISIKO: der Deploy laeuft von Nautobot (10.40.20.30) aus, also aus
KEIN LOCKOUT-RISIKO: der Deploy laeuft von Nautobot (10.40.20.154) aus, also aus
10.40.0.0/16 -- die Adresse bleibt in jeder gesetzten ACL enthalten. RouterOS wendet
`address=` ohnehin erst auf NEUE Verbindungen an, die laufende Session ueberlebt.
@@ -353,10 +371,602 @@ def job_tp42_dhcp_domain():
return [(["crs326-core"], core_set, "TP42-dhcp-domain-bf")]
def job_tp38_oob():
"""TP38 (2026-09-15): OOB-MGMT-Port (ether23 untagged VLAN99) + Branch-Input-Firewall.
Zwei Geraete, zwei config_sets:
* branch: ether23 untaggen, VLAN99 um untagged=ether23 erweitern, 8 Input-Regeln
(deny-by-default). Die Regeln werden in der Reihenfolge angelegt, in der das
Template sie rendert — established zuerst, drop zuletzt — damit kein LOCKOUT:
die laufende Nautobot-SSH-Session (10.40.20.154) matcht auf Regel 1 (established),
bevor Regel 8 (drop) greift.
* core: ether23 untaggen, VLAN99 untagged=ether23, EINE Regel "OOB->core mgmt" mit
place-before vor die Log-Regel (sonst landet sie hinter dem finalen drop und
waere wirkungslos + non-compliant).
KEIN LOCKOUT-RISIKO: ether23 ist auf beiden Geraeten frei (running=false); der
VLAN99-Umbau aendert nur `untagged`, nicht `tagged`; der Deploy laeuft von Nautobot
(10.40.20.154), das in jeder gesetzten Firewall-Freigabe enthalten bleibt.
"""
bridge_set = (
':do { /interface bridge port set [find interface=ether23] pvid=99 '
'frame-types=admit-only-untagged-and-priority-tagged comment="TP38-OOB-MGMT" } '
'on-error={ :log info "tp38: ether23 set geworfen" }'
)
vlan_set = (
':do { /interface bridge vlan set [find vlan-ids=99] untagged=ether23 } '
'on-error={ :log info "tp38: vlan99 untagged geworfen" }'
)
branch_fw = "\n".join([
'add action=accept chain=input comment="TP38: established" connection-state=established,related,untracked',
'add action=drop chain=input comment="TP38: invalid" connection-state=invalid',
'add action=accept chain=input comment="TP38: icmp" protocol=icmp',
'add action=accept chain=input comment="TP38: mndp" dst-port=5678 protocol=udp',
'add action=accept chain=input comment="TP38: mgmt LAN" dst-port=22,80,8291,8728 protocol=tcp src-address=10.40.0.0/16',
'add action=accept chain=input comment="TP38: mgmt mesh" dst-port=22,80,8291,8728 protocol=tcp src-address=100.96.0.0/12',
'add action=log chain=input comment="TP38: input log-only" log-prefix=TP38-BRANCH-WOULD-DROP',
'add action=drop chain=input comment="TP38: input deny-by-default"',
])
branch_set = "\n".join([
bridge_set,
vlan_set,
*[f"/ip firewall filter {ln}" for ln in branch_fw.splitlines()],
':log info ("tp38: branch pvid=" . [:tostr [/interface bridge port get [find interface=ether23] pvid]]'
' . " fw=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find where comment~"TP38"]]] . "/8")',
])
# ⚠️ `add ... place-before=[find ...]` wird ueber Netmiko IGNORIERT (Regel landet am
# Ketten-Ende, also HINTER dem finalen drop = wirkungslos; beim Deploy 2026-09-15 so
# aufgeschlagen). Deshalb: erst add (appends), dann `move` vor die Log-Regel.
core_set = "\n".join([
bridge_set,
vlan_set,
'/ip firewall filter add action=accept chain=input comment="TP38: OOB->core mgmt" '
'dst-port=22,80,8291,8728 in-interface=vlan99 protocol=tcp',
'/ip firewall filter move [find where comment="TP38: OOB->core mgmt"] '
'destination=[find where comment="TP5: input log-only"]',
':log info ("tp38: core pvid=" . [:tostr [/interface bridge port get [find interface=ether23] pvid]]'
' . " oob=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find where comment="TP38: OOB->core mgmt"]]])',
])
return [
(["crs326-branch"], branch_set, "TP38-oob-branch"),
(["crs326-core"], core_set, "TP38-oob-core"),
]
def job_tp45_agh_fw():
"""TP45 Schicht A (2026-09-21): DNS-Freigaben fuer die neuen Resolver-Adressen .30/.31.
Der Resolver zieht von .36/.37 auf .30/.31 (TP32-Oktett-Klasse DNS `.3x`). Damit die
Umstellung ohne Ausfall geht, laufen beide Adressen kurz parallel — also braucht der
Core **beide** Freigaben. Diese hier ist ADDITIV: die vier .36/.37-Regeln bleiben
stehen und fallen erst beim Rueckbau (eigener Schritt, wenn die Zaehler stillstehen).
Die vier Regeln sind ein Literal im Soll (`local_config_context_data.firewall_filter`,
gepflegt mit `nautobot/tp45-agh-firewall.py`) — der Job zieht nur das Geraet nach.
🔴 `place-before` wird ueber Netmiko IGNORIERT (Lehre aus TP38, 2026-09-15): die Regel
landet am Ketten-Ende, also HINTER dem finalen `drop` und waere wirkungslos, waehrend
der Plan trotzdem „Completed" meldet. Deshalb `add` (appends) und danach `move` vor
die Log-Regel — in der Reihenfolge, in der die Regeln stehen sollen (jedes `move`
schiebt seine Regel unmittelbar vor das Ziel, also hinter die zuvor verschobenen).
🔴 **Zweite Falle, am 2026-09-21 beim ersten Lauf aufgeschlagen:** nicht der `move`
war falsch, sondern der **Selektor** — `find where dst-address=<bare-IP>` matcht nie
(Details und Tragweite in der Docstring von `sel()` unten). Der Plan meldete
trotzdem „Completed", die Regeln lagen hinter dem `drop`. Deshalb ist die Abnahme
hier **nicht** der Plan-Status, sondern die Position am Geraet.
KEIN LOCKOUT-RISIKO: die Regeln erweitern nur `accept` in der forward-Kette; der
Mgmt-Pfad (Nautobot-SSH -> vlan99) ist von der Aenderung nicht beruehrt. Der Deploy
laeuft von 10.40.20.154, das auf Regel 22 (established) matcht.
"""
ips = ["10.40.20.30", "10.40.20.31"]
log = 'TP5: log-only, Vorstufe zum deny-by-default'
def sel(cmt, ip):
"""Selektor auf genau eine Regel.
🔴 **`dst-address=<bare-IP>` matcht in `find where` NIE** — live am Core
gemessen (2026-09-21): `find where dst-address=10.40.20.30` → **0 Treffer**,
auch mit `/32`; `dst-address~"10.40.20.30"` (Regex) → 2. Deshalb steht hier
`~`, nicht `=`.
⚠️ Die Tragweite ist größer als dieser Job: **eine Prüfung, die 0 meldet,
sieht wie „nicht vorhanden" aus und nicht wie „kaputt".** Genau daran ist
der erste Lauf dieses Jobs gescheitert — der `add` lief (der Guard sah
„nicht vorhanden"), der `move` lief ins Leere, und der Plan meldete
trotzdem „Completed". Dieselbe Zeile stand als *Verifikation* in
`docs/transaktionen/TP23-agh-firewall.commands.rsc:7` und hat dort seit
dem 2026-08-25 immer `0` gemeldet, ohne je etwas zu prüfen.
Gleiche Klasse wie `nc -z` (2026-09-01) und das `sed`-Maskierungsmuster:
**erst den Selektor verdächtigen, dann das Gerät.**
"""
return f'comment="{cmt}" dst-address~"{ip}"'
def rule(ip, proto, cmt):
return (f'/ip firewall filter add action=accept chain=forward comment="{cmt}" '
f'dst-address={ip} dst-port=53 protocol={proto}')
lines = []
for ip in ips:
# Guard + move getrennt: nur der Guard ist idempotent (ein zweiter Lauf
# verdoppelt die Regeln nicht), der move läuft immer — er ist auch der
# Reparaturweg, wenn eine Regel schon existiert, aber falsch einsortiert ist.
for proto, cmt in (("udp", "TP5-E2: LAN->AGH dns"), ("tcp", "TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp")):
lines.append(f':if ([:len [/ip firewall filter find where {sel(cmt, ip)}]] = 0) '
f'do={{ {rule(ip, proto, cmt)} }}')
for ip in ips:
for cmt in ("TP5-E2: LAN->AGH dns", "TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp"):
lines.append(f'/ip firewall filter move [find where {sel(cmt, ip)}] '
f'destination=[find where comment="{log}"]')
# Der Anker ist bewusst die Log-Regel (Baseline, stabil) und nicht `caddy`: haengt
# sie unmittelbar vor der Log-Regel, landen die vier Regeln DAHINTER -- der AGH-Block
# bleibt so zusammen, wie das Soll ihn fuehrt. Waehlte man `caddy` als Ziel und die
# Regel fehlte, laegen die vier hinter dem `drop` = funktional kaputt; so bleibt im
# Fehlerfall nur eine Reihenfolge-Abweichung (Compliance-Drift, kein Ausfall).
lines.append(f'/ip firewall filter move [find where comment="TP31: AP-cloudflared -> caddy-bf1"] '
f'destination=[find where comment="{log}"]')
# ⚠️ Diese Zeile meldet NUR Anwesenheit (je IP 2 Regeln erwartet), NICHT die
# Position -- sie kann also gruen aussehen, waehrend die Regeln hinter dem `drop`
# liegen. Genau daran ist der erste Lauf gescheitert. **Die Abnahme ist der
# Geraete-Read nach dem Deploy** (`print terse proplist=comment,packets`).
lines.append(
':log info ("tp45-agh-fw: .30=" . '
'[:tostr [:len [/ip firewall filter find where dst-address~"10.40.20.30"]]] . " .31=" . '
'[:tostr [:len [/ip firewall filter find where dst-address~"10.40.20.31"]]] . " log=" . '
f'[:tostr [:len [/ip firewall filter find where comment="{log}"]]])')
return [(["crs326-core"], "\n".join(lines), "TP45-agh-firewall")]
def job_tp45_agh_dhcp():
"""TP45 Schicht A (2026-09-21): DHCP-DNS-Server der 7 Netze .36,.37 -> .30,.31.
Der Core verteilt in ALLEN sieben Netzen `dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37`
(live geprueft 2026-09-21). Das Template (Z.137) ist auf .30,.31 gehoben; dieser Job
zieht das laufende Geraet nach.
MODIFY, kein add: das Netz existiert -> `set [find]`, nicht die `add`-Zeile der
intended config (die wuerfe `already have such address`). `[find]` ohne Filter
trifft alle 7 Netze. Gleiche Form wie `job_tp42_dhcp_domain`.
⚠️ **Reihenfolge zwingend:** erst `tp45-agh-fw` deployen. Sonst liefert DHCP Adressen
aus, die die Firewall noch nicht durchlaesst — unter deny-by-default faellt DNS aus
allen VLANs aus.
KEIN LOCKOUT-RISIKO: eine DHCP-Option beruehrt weder Routing noch Mgmt-Zugang;
Clients ziehen sie erst beim naechsten Lease-Renew (lease-time 1d, GUEST 12h).
"""
core_set = "\n".join([
':do { /ip dhcp-server network set [find] dns-server=10.40.20.30,10.40.20.31 } '
'on-error={ :log info "tp45-agh-dhcp: set geworfen" }',
':log info ("tp45-agh-dhcp: auf-neu=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server network '
'find where dns-server~"10.40.20.30"]]] . "/7")',
])
return [(["crs326-core"], core_set, "TP45-agh-dhcp")]
def _pool_set(vlan, ranges):
"""Zeilen, die `pool-v<vlan>` auf `ranges` ziehen -- mit gezaehltem Selektor.
MODIFY, kein add: der Pool existiert, die `add`-Zeile der intended config
wuerfe `already have such name`. Gleiche Form wie `job_tp45_agh_dhcp`.
🔴 Der Selektor wird GEZAEHLT, nicht geglaubt (Lehre vom 2026-09-21): ein
`find where`, das 0 trifft, sieht wie „nicht vorhanden" aus und nicht wie
„kaputt" -- ein blankes `set [find where name=…]` liefe ins Leere und der
Job meldete trotzdem Erfolg (dieselbe Klasse wie `dst-address=<bare IP>`
in TP23-agh-firewall.commands.rsc:7, das seit dem 08-25 immer 0 meldete).
🔴🔴 **JEDES Statement muss auf EINER Zeile klammer-vollstaendig sein.**
Erste Fassung hatte `:if (...) do={` am Zeilenende -- RouterOS geht dann in
den Fortsetzungs-Modus und zeigt einen ANDEREN Prompt, der netmiko-Treiber
verliert sein Muster und der Deploy stirbt mit
`E1015: Pattern not detected: (redacted)@crs326\\-core\\].*$|#.*$)`.
Der Plan stand danach auf `Failed`, **ohne** etwas geschrieben zu haben.
Deshalb ist jede Zeile hier ein vollstaendiges `… do={ …; … } else={ … }`.
"""
pool = f"pool-v{vlan}"
return "\n".join([
f':if ([:len [/ip pool find where name="{pool}"]] = 1) do={{ '
f'/ip pool set [find where name="{pool}"] ranges={ranges}; '
f':log info ("tp45-pool: {pool} -> " . [/ip pool get [find where name="{pool}"] ranges]) }} '
f'else={{ :log info ("tp45-pool: ABBRUCH, {pool} nicht eindeutig") }}',
])
def job_tp45_pool_v20():
"""TP45 (2026-09-21): pool-v20 von .100-.200 auf .200-.249 verengen.
Damit werden die Schema-Baender .100-.149 (Server-Hosts) und .150-.199
(App-Services) in VLAN20 echt frei. VLAN20 traegt KEINE DHCP-Reservierung
im alten Fenster (live geprueft: nur `nas-bf .20.10` in .10x) und 0
dynamische Leases -- die Verengung kostet hier nichts.
🔴 Warum ueberhaupt: `nautobot .154-.158`, `gitea .157`, `pve-mcp .173` und
`shelly-mcp .180` tragen ihre IP GERAETELOKAL und stehen in KEINEM
Lease-Eintrag -- der Core kann sie nicht schuetzen und einem DHCP-Client
.154 anbieten. Die Verengung ist hier sofort wirksam.
⚠️ VLAN30 gehoert NICHT hierher: dort liegen 35 statische Reservierungen IM
Fenster .200-.249 (26 Shellys .202-.226/.233, SwitchBot .227, Twinkly .228,
Withings .230/.231, lichterketten .236/.237, Nuki .241/.244, CCU .232).
Erst Schicht B zieht die um, DANN pool-v30.
"""
return [(["crs326-core"], _pool_set(20, "10.40.20.200-10.40.20.249"), "TP45-pool-v20")]
def _tp45_leases_module():
"""MOVES/REMOVE/ADDS aus `tp45-leases.py` laden.
🔴 **NICHT kopieren.** Diese Tabellen sind die SSoT des Umzugs. Eine zweite
Kopie hier liefe beim ersten Edit auseinander — und zwar still, weil beide
Seiten fuer sich plausibel aussehen; am Geraet faellt nur auf, dass eine
Adresse fehlt.
Der Dateiname traegt einen Bindestrich (Repo-Konvention fuer Skripte), ist
also nicht regulaer importierbar -> importlib ueber den Pfad. `__name__` ist
dann nicht `__main__`, das `main()`-Guard der Datei greift also nicht.
"""
spec = importlib.util.spec_from_file_location(
"tp45_leases", pathlib.Path(__file__).with_name("tp45-leases.py"))
mod = importlib.util.module_from_spec(spec)
spec.loader.exec_module(mod)
return mod
def _lease_move(mac, soll, tag="tp45-v30"):
"""Eine Umzugs-Zeile — EINZEILIG und klammer-vollstaendig (E1015-Lehre, s. _pool_set).
Der Selektor wird GEZAEHLT: ein `find where`, das 0 trifft, sieht wie
„nicht vorhanden" aus und nicht wie „kaputt", und ein blankes `set [find …]`
liefe ins Leere, waehrend der Job Erfolg meldet.
Absichtlich OHNE `address=<ist>` im Selektor: ein zweiter Lauf muss ein
No-Op sein, kein Fehler. Die Ist-Adresse wird stattdessen VOR dem Deploy
geprueft — `tp45-leases.py move` verlangt, dass das Soll genau `ist` traegt
und bricht sonst ab.
🔴🔴 **ZWEI VERSCHIEDENE Selektor-Formen, und das ist keine Kosmetik.**
Die erste Fassung schrieb ueberall die Argument-Form `[… [find where …]]`.
Die ist **Syntaxfehler**, sobald sie in `[:len …]` steht:
`expected command name (line 1 column 55)` (live gemessen 2026-09-21)
Der Deploy lief trotzdem als `Completed` durch, das Geraet blieb
**unveraendert**, und im Log stand nur die Schlusszeile — von den 38
`:if`-Statements hat **kein einziger** Zweig geloggt, also ist auch kein
`set` gelaufen.
* in `[:len …]` und direkt vor `find`: **`/ip dhcp-server lease find where …`**
(kein Klammerpaar um `find`) — Muster aus `_pool_set`/`job_tp45_agh_dhcp`
* als Argument einer Vollpfad-Kommandozeile: `set [find where …]`
— diese Form ist in `_pool_set` bewiesen und bleibt.
⚠️ **Merkregel:** `Completed` am Plan und `SUCCESS` am Job beweisen hier
nichts. Der Beweis ist die **Zahl der Log-Zeilen** (jeder Zweig loggt) oder
ein Geraete-Read. Beides gehoert zur Abnahme — genau wie beim
`pool-v20`-Deploy, der ohne Gegenprobe als gelungen gegolten haette.
"""
find = f'find where mac-address={mac}'
arg = f'[find where mac-address={mac}]'
return (f':if ([:len [/ip dhcp-server lease {find}]] = 1) do={{ '
f'/ip dhcp-server lease set {arg} address={soll}; '
f':log info ("{tag}: {mac} -> {soll}") }} '
f'else={{ :log info ("{tag}: {mac} NICHT EINDEUTIG -- nicht angefasst") }}')
def job_tp45_v30_leases():
"""TP45 Schicht B2 (2026-09-21): die VLAN30-Reservierungen ins Oktett-Schema.
36 Reservierungen wandern aus dem DHCP-Pool-Fenster (.202-.244, .5, .8) in die
Schema-Baender: `.11-.14` fest verbaute Infrastruktur, `.151-.176` Shelly-Block,
`.177-.196` App-Services. Dazu zwei Sonderfaelle:
* `pve-homematic-raspi-ccu` (MAC BC:24:11:8E:0A:57) wird ENTFERNT — eine
Leiche aus dem Core-Cutover (`status=waiting`, `last-seen=never`). Die CCU
ist live in VLAN20 (.20.232, ARP + HTTP 200 belegt, Caddys `ccu.bf` proxyt
dorthin); die VLAN30-Reservierung ist ein Zombie.
* `SONOFF-NSPanelPro` hat GAR KEINE Reservierung, nur eine dynamische Lease
auf `.249`. Wird per `make-static` gepinnt und auf `.12` gezogen.
⚠️ **Reihenfolge:** dieser Job gehoert VOR `tp45-pool-v30`. Die Verengung auf
`.200-.249` setzt voraus, dass keine Reservierung mehr im Schema-Band liegt —
sonst zieht der Pool Adressen, die schon vergeben sind.
⚠️ **Kein Ausfall, kein Lockout:** ueber DHCP-Reservierungen umzuziehen heisst,
dass die Geraete beim naechsten Lease-Renew selbst nachziehen (lease-time 1d).
Nur zwei der 36 sind im Moment ueberhaupt `bound` (SwitchBot, DTUBI); alle
anderen stehen auf `last-seen=never`. Nichts wird hart umgeschaltet.
⚠️ **`.150` (Ender3V3KE) und `.180` (espressif/Airfryer) bleiben, wo sie sind** —
sie liegen bereits im App-Band und werden bewusst nicht bewegt.
Rueckweg: `MOVES` traegt Ist UND Soll je MAC, das inverse `set` ist also
mechanisch; zusaetzlich liegt vor dem Deploy ein binaeres Backup auf dem Core.
"""
mod = _tp45_leases_module()
lines = [_lease_move(mac, soll) for mac, (_ist, soll) in sorted(mod.MOVES.items())]
for mac in sorted(mod.REMOVE):
find = f'find where mac-address={mac}'
arg = f'[find where mac-address={mac}]'
lines.append(f':if ([:len [/ip dhcp-server lease {find}]] = 1) do={{ '
f'/ip dhcp-server lease remove {arg}; '
f':log info ("tp45-v30: CCU-Leiche {mac} entfernt") }} '
f'else={{ :log info ("tp45-v30: CCU-Leiche schon weg") }}')
for add in mod.ADDS:
mac = re.search(r"mac-address=(\S+)", add).group(1)
ip = re.search(r"address=(\S+)", add).group(1)
cmt = re.search(r"comment=(\S+)", add).group(1)
find = f'find where mac-address={mac}'
arg = f'[find where mac-address={mac}]'
# make-static VOR set: auf einer dynamischen Lease ist `set address=` wirkungslos
# bzw. wird beim naechsten Renew ohnehin verworfen -- erst statisch, dann pinnen.
lines.append(f':if ([:len [/ip dhcp-server lease {find}]] = 1) do={{ '
f'/ip dhcp-server lease make-static {arg}; '
f'/ip dhcp-server lease set {arg} address={ip} comment="{cmt}"; '
f':log info ("tp45-v30: NSPanelPro statisch auf {ip}") }} '
f'else={{ :log info ("tp45-v30: NSPanelPro hat keine Lease -- spaeter nachziehen") }}')
# Abnahme-Zeile. `address=` ist ein echter Eigenschaftsvergleich (kein Regex) --
# bewusst NICHT `~"10.40.30.11"`, das traefe auch .110-.119.
lines.append(
':log info ("tp45-v30: .11=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server lease '
'find where address=10.40.30.11]]] . " .12=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server '
'lease find where address=10.40.30.12]]] . " .151=" . [:tostr [:len '
'[/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.151]]] . " .196=" . '
'[:tostr [:len [/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.196]]])')
return [(["crs326-core"], "\n".join(lines), "TP45-v30-leases")]
def job_tp45_v30_revert():
"""RUECKNAHME 2026-09-21: die 26 Shelly-Reservierungen zurueck auf ihre ALTEN Adressen.
Christoph-Direktive, sofort: *„mach die shellys sofort rueckgaengig! das gibt
sonst ein riesen durcheinander mit home assistant"*. Grund: HA hat die Shellys
mit ihren alten Adressen eingebunden -- ein Umzug zerreisst die Integrationen.
🔴 **NUR die Shellys** — das war die erste, eng gefasste Ruecknahme. Die
uebrigen 10 Umzuege aus `job_tp45_v30_leases` (NukiBridge .11, P750W .13,
DTUBI .14, NukiSmartlock .177, SwitchBot .178, Twinkly .179, lichterketten
.190/.191, Withings .195/.196) und die beiden Sonderfaelle (CCU-Leiche
entfernt, NSPanelPro statisch auf .12) liess er unangetastet.
⚠️ **Noch am selben Tag ueberholt:** auf die weitergehende Direktive
(„wir sollten ALLE vlan30-aenderungen rueckgaengig machen" — Sperr-Risiko
Nuki) folgte `job_tp45_v30_restore`, der auch diese 10 plus beide
Sonderfaelle zurueckdreht. Dieser Job bleibt als der engere, zuerst
gelaufene Schritt bestehen.
Die Tabelle steht in `tp45-leases.py` als `REVERT` (abgeleitet aus `MOVES`,
gefiltert auf die 26 Shelly-MACs) -- NICHT hier, aus demselben Grund wie
`MOVES`: eine zweite Kopie laeuft still auseinander.
⚠️ **Reihenfolge:** erst `python3 nautobot/tp45-leases.py revert --apply`
(Soll zurueck), DANN diesen Job. Umgekehrt meldet GC sofort wieder Drift --
das Geraet waere richtig und das Soll falsch.
Abnahme: Geraete-Read `proplist=address,comment where server=dhcp-v30` -- die
26 Shellys muessen auf .202-.226/.233 stehen, die uebrigen 13 Eintraege
unveraendert. Danach `--refresh-compliance`, erwartet 145/145 und 0 Drifts.
"""
mod = _tp45_leases_module()
lines = [_lease_move(mac, alt, tag="tp45-v30-revert")
for mac, (_neu, alt) in sorted(mod.REVERT.items())]
# Abnahme-Zeile: die alten Baender muessen wieder voll sein, die neuen leer.
# Bewusst ein Bereichs-Paar statt aller 26 Adressen -- .202/.233 rahmen den
# alten Shelly-Block ein, .151/.176 den neuen.
lines.append(
':log info ("tp45-v30-revert: .151=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server lease '
'find where address=10.40.30.151]]] . " .176=" . [:tostr [:len '
'[/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.176]]] . " .202=" . '
'[:tostr [:len [/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.202]]] . '
' " .233=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server lease '
'find where address=10.40.30.233]]])')
return [(["crs326-core"], "\n".join(lines), "TP45-v30-shelly-revert")]
def job_tp45_v30_restore():
"""VOLLRUECKNAHME 2026-09-21: alle VLAN30-Aenderungen aus B2 zuruecknehmen.
Christoph-Direktive: *„wir sollten alle vlan30-aenderungen rueckgaengig machen.
du koenntest mich auf diesem wege aus meiner wohnung aussperren."*
Was B2 am 2026-09-21 getan hat, und was hier einzeln zurueckgedreht wird:
1. **36 Reservierungs-Adressen** verschoben -> hier ALLE 36 zurueck auf ihre
`MOVES`-Ist-Adresse (idempotent: die 26 Shellys stehen schon dort, ein
zweites `set` auf dieselbe Adresse ist ein No-Op).
2. **CCU-Leiche entfernt** (`BC:24:11:8E:0A:57`, .30.232) -> wieder angelegt,
wortgleich der Stand vor B2. Ob die Leiche spaeter geloescht werden soll,
ist eine **eigene** Entscheidung, nicht Teil dieser Ruecknahme.
3. **SONOFF-NSPanelPro auf statisch .12 gepinnt** -> Reservierung entfernt;
vor B2 hatte es keine (reiner DHCP-Client auf .249). `remove` ist der
Weg, weil RouterOS 7.24 kein `make-dynamic` kennt (s. u.).
⚠️ **Reihenfolge:** erst `python3 nautobot/tp45-leases.py restore --apply`
(Soll zurueck), DANN diesen Job.
🔴 **Warum die Eile berechtigt war:** die Reservierung eines Geraets mit
**lokaler** IP zu aendern, bewegt das Geraet nicht — aber bei einem Geraet,
das **DHCP** nutzt, haette die naechste Erneuerung es auf die neue Adresse
gezogen, und IP-gebundene Einbindungen (Home Assistant: Nuki, Shelly, …)
waeren gerissen. Dass hier nichts passiert ist, war Glueck, kein Entwurf.
Abnahme: Geraete-Read der v30-Leases + ARP-Band-Zaehlung; danach
`--refresh-compliance`, erwartet 145/145 und 0 Drifts.
"""
mod = _tp45_leases_module()
lines = [_lease_move(mac, ist, tag="tp45-v30-restore")
for mac, (ist, _soll) in sorted(mod.MOVES.items())]
# NSPanelPro: die statische Reservierung ENTFERNEN -- vor B2 hatte es keine,
# es war ein reiner DHCP-Client (dynamische Lease auf .249).
#
# 🔴 `make-dynamic` gibt es in RouterOS 7.24 NICHT: `/ip dhcp-server lease
# make-dynamic` antwortet `bad command name make-dynamic` (live gemessen
# 2026-09-21). Der erste Versuch dieses Jobs ist daran gestorben und hat den
# Plan auf `Failed` gesetzt, OBWOHL alle uebrigen Statements gelandet sind —
# genau die Klasse „Completed/Failed beweist nichts, das Geraet ist die
# Wahrheit". `make-static` existiert (B2 hat es benutzt), das Gegenstueck
# fehlt; der Rueckweg ist `remove`.
#
# ⚠️ Das Panel haelt .12 noch bis zum Lease-Ablauf (~20 h, `status=bound`,
# `active-address=10.40.30.12`) und faellt danach in den Pool zurueck.
# Das ist eine von B2 erzeugte Uebergangserscheinung, keine neue Aenderung.
for add in mod.ADDS:
mac = re.search(r"mac-address=(\S+)", add).group(1)
find = f'find where mac-address={mac}'
arg = f'[find where mac-address={mac}]'
lines.append(f':if ([:len [/ip dhcp-server lease {find}]] = 1) do={{ '
f'/ip dhcp-server lease remove {arg}; '
f':log info ("tp45-v30-restore: NSPanelPro-Reservierung entfernt") }} '
f'else={{ :log info ("tp45-v30-restore: NSPanelPro hat keine Reservierung") }}')
# CCU-Leiche wieder anlegen -- nur wenn sie fehlt.
for mac in sorted(mod.REMOVE):
find = f'find where mac-address={mac}'
lines.append(f':if ([:len [/ip dhcp-server lease {find}]] = 0) do={{ '
f'/ip dhcp-server lease {mod.RESTORE_ADD}; '
f':log info ("tp45-v30-restore: CCU-Leiche wieder angelegt") }} '
f'else={{ :log info ("tp45-v30-restore: CCU-Leiche ist schon da") }}')
# Abnahme: die alten Baender muessen voll sein, die neuen leer.
lines.append(
':log info ("tp45-v30-restore: alt .202=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server lease '
'find where address=10.40.30.202]]] . " .233=" . [:tostr [:len '
'[/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.233]]] . " .244=" . '
'[:tostr [:len [/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.244]]] . '
' " neu .11=" . [:tostr [:len [/ip dhcp-server lease '
'find where address=10.40.30.11]]] . " .151=" . [:tostr [:len '
'[/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.151]]] . " .177=" . '
'[:tostr [:len [/ip dhcp-server lease find where address=10.40.30.177]]])')
return [(["crs326-core"], "\n".join(lines), "TP45-v30-restore")]
def _dns_static_lines():
"""Die `/ip dns static add`-Zeilen aus dem GC-Template, wortgetreu.
🔴 **Quelle ist das Template selbst, NICHT eine zweite Kopie.** Eine handgepflegte
Liste hier liefe beim ersten Template-Edit auseinander — still, weil beide Seiten
fuer sich plausibel aussehen; am Geraet faellt nur auf, dass ein Name fehlt.
Und die Kommentare muessen **zeichengleich** sein: Golden Config vergleicht
`comment=` mit, ein abweichender Text ist eine Drift.
Der `/ip dns static`-Block ist ein Literal im Template (im Gegensatz zu
`firewall_filter` und `dhcp_leases`, die als Daten aus
`local_config_context_data` kommen) — deshalb ist das Parsen hier zulaessig.
"""
text = (pathlib.Path(__file__).with_name("mikrotik_routeros.j2")).read_text()
return [ln.strip() for ln in text.splitlines()
if ln.strip().startswith("/ip dns static add ")]
def _dns_upsert(line):
"""Eine Template-Zeile -> idempotenter Upsert, EINZEILIG und klammer-vollstaendig.
`/ip dns static add` ist NICHT idempotent — ein zweiter Lauf legte den Namen ein
zweites Mal an. Deshalb: nur anlegen, wenn der Name fehlt, sonst in place setzen.
Der Selektor wird wie in `_lease_move` gezaehlt (`find where …` in `[:len …]`,
`[find where …]` als Argument) — die vertauschte Form ist ein Syntaxfehler, der
als `Completed` durchlaeuft und das Geraet unveraendert laesst.
"""
addr = re.search(r"address=(\S+)", line).group(1)
name = re.search(r"name=(\S+)", line).group(1)
cm = re.search(r'comment=("(?:[^"\\]|\\.)*"|\S+)', line)
comment = f" comment={cm.group(1)}" if cm else ""
return (f':if ([:len [/ip dns static find where name={name}]] = 0) do={{ '
f'{line} }} '
f'else={{ /ip dns static set [find where name={name}] address={addr}{comment} }}')
def job_tp45_c_dns():
"""TP45 Schicht C (2026-09-22): die internen Namen in den CORE — der FQDN-Fix.
Hintergrund: AGH wertet seine DNS-Rewrites nur im **Filter-Pfad** aus. Fuer
unfiltrierte Clients (`dns-bypass-exempt` = beide Mac-NICs, `grp-infra`,
`grp-media`, `grp-mgmt`) greifen sie nicht, und die fallen auf den conditional
forward `[/bf.emsenhuber.net/] -> 10.40.20.1` zurueck — den Core. Der hielt
aber nur 10 Statics; 12 Namen existierten nur als AGH-Rewrite und waren damit
**NXDOMAIN**. Vom Client gemessen 2026-09-22: alle 12 leer, `vw.emsenhuber.net`
lieferte die Cloudflare-Anycast-IP statt `.40` — und genau daher kam der
404 auf `/admin` (der CF-Weg setzt `CF-Connecting-IP`, der `@cf_admin`-Guard
antwortet darauf mit 404).
Dieser Job bringt die Statics auf das Geraet. Danach beantwortet der Core alle
internen Namen unabhaengig vom Filterstatus des Clients — und, weil die Namen
ueber Caddy laufen, mit gueltigem TLS.
⚠️ **Die 5 bare Namen (`vw`, `hass`, `n8n`, `gitea`, `ds-bf`) kommen bewusst mit
auf `.40`** (Christoph-Entscheid 2026-09-22): der lokale, header-freie Weg ist
die einzige Tuer zum Vault-Admin. ⚠️ Nebenwirkung: diese Namen werden damit fuer
**alle** VLANs aufloesbar, nicht nur fuer MAIN — MEDIA (`*A`) und GUEST
(`*B`+`*A`) erreichen `.40:443` ebenfalls. Einhegung ist ein eigener Schritt.
Rückweg: die Vorher-Werte stehen als `A1`/`A2`-Tabellen im Plan
(`~/.claude/plans/…`); vor dem Deploy liegt ein Backup auf dem Core.
"""
lines = [_dns_upsert(ln) for ln in _dns_static_lines()]
# Abnahme-Zeile: die Zahl der Statics plus drei Stichproben, die den Ausfall
# repraesentieren (ap3 gab es vorher nirgends, pve zeigt auf Caddy, vw muss
# `.40` sein — nicht die CF-Anycast-IP).
lines.append(
':do { :log info ("tp45-c-dns: statics=" . [:tostr [:len [/ip dns static find]]] '
'. " ap3=" . [:tostr [:len [/ip dns static find where name=ap3.bf.emsenhuber.net]]] '
'. " vw=" . [/ip dns static get [find where name=vw.emsenhuber.net] address] '
'. " pve=" . [/ip dns static get [find where name=pve.bf.emsenhuber.net] address]) } '
f'on-error={{ :log info "tp45-c-dns: Abnahme-Zeile geworfen" }}')
return [(["crs326-core"], "\n".join(lines), "TP45-c-dns")]
def job_tp10_mesh_nat():
"""TP10 (2026-10-03): Mesh-WARP-Verkehr Richtung FM/DW-Spokes auf eine BF-IP NATen.
WARUM: die Spoke-FritzBoxen akzeptieren am WG-Peer nur Quell-IPs aus 10.40.0.0/16
(AllowedIPs). WARP-Clients kommen ueber cf-mesh mit 100.96.0.0/12 -> die FritzBox
verwirft den Verkehr (bewiesen: ping src=100.96.0.6 -> 100% Loss, src=10.40.20.1
-> 0%). Eine src-nat auf dem wg-hub-Egress legt die Quelle in den AllowedIPs-Raum.
`action=src-nat` (NICHT masquerade): wg-hub hat keine Interface-IP, masquerade
haette keine Quelle. src-nat auf eine feste BF-IP (10.40.10.1) haelt zudem das
Connection-Tracking -- die Antwort an 10.40.10.1 wird im prerouting auf die
Mesh-IP zurueckuebersetzt und via cf-mesh geroutet.
KEIN LOCKOUT-RISIKO: reine srcnat-Ergaenzung; der no-NAT-accept (dst 10.40.0.0/16)
und der WAN-masquerade bleiben unberuehrt, die Regel matcht nur out-interface=wg-hub.
"""
cmt = "TP10: NAT mesh source to WG spokes (AllowedIPs)"
find = f'find where comment="{cmt}"'
add = (f'/ip firewall nat add action=src-nat chain=srcnat comment="{cmt}" '
f'out-interface=wg-hub src-address=100.96.0.0/12 to-addresses=10.40.10.1')
lines = [
f':if ([:len [/ip firewall nat {find}]] = 0) do={{ {add} }} '
f'else={{ :log info "tp10-mesh-nat: Regel existiert schon" }}',
f':log info ("tp10-mesh-nat: regeln=" . [:tostr [:len [/ip firewall nat {find}]]])',
]
return [(["crs326-core"], "\n".join(lines), "TP10-mesh-nat")]
JOBS = {
"drift-cleanup": job_drift_cleanup,
"mgmt-acl": job_mgmt_acl,
"tp42-dhcp-domain": job_tp42_dhcp_domain,
"tp38-oob": job_tp38_oob,
"tp45-agh-fw": job_tp45_agh_fw,
"tp45-agh-dhcp": job_tp45_agh_dhcp,
"tp45-c-dns": job_tp45_c_dns,
"tp45-pool-v20": job_tp45_pool_v20,
"tp45-v30-leases": job_tp45_v30_leases,
"tp45-v30-revert": job_tp45_v30_revert,
"tp45-v30-restore": job_tp45_v30_restore,
"tp10-mesh-nat": job_tp10_mesh_nat,
}

View File

@@ -61,7 +61,7 @@ import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
GEN_JOB = "f93bfa53-2332-4fa2-a6ab-5921c802fcee" # Generate Config Plans
DEPLOY_JOB = "31c3f093-eeec-43fa-ba4a-0aed2f3c67aa" # Deploy Config Plans

199
nautobot/gc-snapshot.py Normal file
View File

@@ -0,0 +1,199 @@
#!/usr/bin/env python3
"""
TP36-Live — Live-Gerätedaten als CustomFields auf den RouterOS-dcim.Device.
Legt (idempotent, get-or-create) fünf CustomFields auf `dcim.device` an und
befüllt sie für jedes RouterOS-Gerät. Die Werte kommen AUSSCHLIESSLICH aus
Nautobot selbst — es wird KEIN Gerät kontaktiert:
ros_version aus der GoldenConfig-`backup_config` ("by RouterOS X.Y.Z")
dhcp_server_count gezählte Einträge der Sektion "/ip dhcp-server" im Backup
dns_upstream_mode aus der "/ip dns"-Sektion des Backups: doh | plain | none
compliance_pct GC config-compliance: compliant / total * 100 (gerundet)
mgmt_ip device.primary_ip4 (ohne /prefix)
Warum aus Nautobot statt live vom Gerät: der MGMT-/REST-Weg (VLAN99:80) ist
nicht aus jedem Vantage erreichbar; die GC-Backups werden täglich (03:30 UTC,
ScheduledJob "GC Backup+Compliance – taeglich") per SSH gezogen und sind die
Doku-SSoT. Damit braucht der Snapshot keine Geräte-Credentials. Aktualität steht
in `backup_last_success_date` — ist die alt, steht der Backup-Schedule (2026-09-12
war er 8 Tage aus, weil es vorher gar keinen gab).
Der Backup-Config-Text wird nur INTERN geparst (Zähler/Modus abgeleitet) und
NIE ausgegeben — er kann gescrubte Reste enthalten (PSK-Leak-Regel).
Token-Quelle: docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml (gitignored),
Schlüssel NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN.
Aufruf:
python3 nautobot/gc-snapshot.py # Dry-Run (default) — zeigt nur an
python3 nautobot/gc-snapshot.py --commit # legt CustomFields an + patcht Devices
"""
import json
import os
import re
import sys
import urllib.request
import urllib.parse
import urllib.error
from pathlib import Path
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
COMMIT = "--commit" in sys.argv
def load_token() -> str:
for line in YML.read_text().splitlines():
m = re.search(r"NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN[=:]\s*([^\s\"']+)", line)
if m:
return m.group(1)
sys.exit(f"NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN nicht in {YML} gefunden")
TOKEN = load_token()
HDRS = {"Authorization": f"Token {TOKEN}", "Accept": "application/json",
"Content-Type": "application/json"}
def req(method: str, path: str, body=None):
data = json.dumps(body).encode() if body is not None else None
r = urllib.request.Request(f"{NB}{path}", data=data, headers=HDRS, method=method)
try:
with urllib.request.urlopen(r, timeout=20) as resp:
return resp.status, json.loads(resp.read().decode() or "{}")
except urllib.error.HTTPError as e:
return e.code, json.loads(e.read().decode() or "{}")
# --------------------------------------------------------------- CustomFields
# (key, label, type, description). content_types wird ergänzt.
CUSTOM_FIELDS = [
("ros_version", "RouterOS-Version", "text",
"RouterOS-Version aus der GC-backup_config (by RouterOS …)."),
("compliance_pct", "GC-Compliance %", "integer",
"Golden-Config config-compliance: compliant/total in Prozent."),
("dhcp_server_count", "DHCP-Server", "integer",
"Anzahl Einträge der Sektion /ip dhcp-server im GC-Backup."),
("mgmt_ip", "Mgmt-IP", "text",
"device.primary_ip4 ohne Prefix (VLAN99-Management)."),
("dns_upstream_mode", "DNS-Upstream-Modus", "text",
"Aus /ip dns des GC-Backups: doh | plain | none."),
]
CF_KEYS = [c[0] for c in CUSTOM_FIELDS]
def ensure_custom_fields():
"""get-or-create die fünf CFs; bei Bestand: content_type dcim.device sicherstellen."""
st, d = req("GET", "/api/extras/custom-fields/?limit=0")
have = {r["key"]: r for r in d.get("results", [])}
for key, label, typ, desc in CUSTOM_FIELDS:
ex = have.get(key)
if ex:
cts = ex.get("content_types", [])
ok = "dcim.device" in cts
print(f" = CF '{key}' existiert ({ex['id']}){'' if ok else ' ⚠ ohne dcim.device!'}")
if not ok and COMMIT:
req("PATCH", f"/api/extras/custom-fields/{ex['id']}/",
{"content_types": sorted(set(cts) | {"dcim.device"})})
print(f" + dcim.device ergänzt")
continue
payload = {"key": key, "label": label, "type": typ, "description": desc,
"content_types": ["dcim.device"], "grouping": "TP36-Live",
"required": False}
if not COMMIT:
print(f" + CF '{key}' ({typ}) [DRY-RUN]")
continue
st, r = req("POST", "/api/extras/custom-fields/", payload)
print(f" {'+' if st in (200,201) else '!'} CF '{key}'"
+ (f" angelegt ({r.get('id')})" if st in (200, 201)
else f" FEHLER {st}: {json.dumps(r)[:200]}"))
# --------------------------------------------------------------- Backup-Parser
def parse_backup(cfg: str):
"""Werte aus dem flachen RouterOS-Export (eine '/…'-Zeile pro Kommando)."""
ver = ""
m = re.search(r"by RouterOS ([0-9][0-9A-Za-z.\-]*)", cfg)
if m:
ver = m.group(1)
# DHCP-Server = Zeilen '/ip dhcp-server add …' (NICHT lease/network/option)
dhcp = len(re.findall(r"(?m)^\s*/ip dhcp-server add\b", cfg))
# DNS-Modus aus der '/ip dns set …'-Zeile
mode = "none"
md = re.search(r"(?m)^\s*/ip dns set\b.*", cfg)
if md:
line = md.group(0)
doh = re.search(r"use-doh-server=([^\s]+)", line)
srv = re.search(r"\bservers=([^\s]+)", line)
if doh and doh.group(1) not in ("", '""'):
mode = "doh"
elif srv and srv.group(1) not in ("", '""'):
mode = "plain"
return ver, dhcp, mode
def compliance_pct(device_name: str):
q = urllib.parse.urlencode({"device": device_name, "limit": 0, "depth": 0})
st, d = req("GET", f"/api/plugins/golden-config/config-compliance/?{q}")
rows = d.get("results", [])
if not rows:
return None
ok = sum(1 for r in rows if r.get("compliance"))
return round(ok / len(rows) * 100)
# ---------------------------------------------------------------------- main
def routeros_devices():
q = urllib.parse.urlencode({"limit": 0, "depth": 1, "platform": "RouterOS"})
st, d = req("GET", f"/api/dcim/devices/?{q}")
devs = []
for r in d.get("results", []):
ip = r.get("primary_ip4")
ip = ip.get("address") if isinstance(ip, dict) else ip
if not ip:
continue # tote Altgeräte (cudy/sw) ohne IP überspringen
devs.append((r["id"], r["name"], ip.split("/")[0]))
return sorted(devs, key=lambda x: x[1])
def main():
print(f"== TP36-Live gc-snapshot ({'COMMIT' if COMMIT else 'DRY-RUN'}) @ {NB} ==")
print("\n[1] CustomFields sicherstellen")
ensure_custom_fields()
print("\n[2] Golden-Config-Backups laden")
st, gc = req("GET", "/api/plugins/golden-config/golden-config/?depth=1&limit=0")
backups = {}
for r in gc.get("results", []):
dev = r.get("device")
dev = dev.get("name") if isinstance(dev, dict) else dev
backups[dev] = (r.get("backup_config") or "", r.get("backup_last_success_date") or "?")
print("\n[3] Snapshot je Gerät")
print(f" {'Gerät':16} {'ros':9} {'cmpl%':>5} {'dhcp':>4} {'dns':6} {'mgmt-ip':15} backup")
for dev_id, name, mgmt in routeros_devices():
cfg, when = backups.get(name, ("", "—"))
ver, dhcp, dns = parse_backup(cfg) if cfg else ("?", 0, "?")
pct = compliance_pct(name)
vals = {
"ros_version": ver or None,
"compliance_pct": pct,
"dhcp_server_count": dhcp,
"mgmt_ip": mgmt,
"dns_upstream_mode": dns,
}
pct_s = "—" if pct is None else str(pct)
print(f" {name:16} {ver or '?':9} {pct_s:>5} {dhcp:>4} {dns:6} {mgmt:15} {when[:10]}")
if COMMIT:
st, r = req("PATCH", f"/api/dcim/devices/{dev_id}/", {"custom_fields": vals})
if st not in (200, 201):
print(f" ! PATCH FEHLER {st}: {json.dumps(r)[:200]}")
print(f"\n== fertig ({'COMMIT — geschrieben' if COMMIT else 'DRY-RUN — nichts geschrieben'}) ==")
if __name__ == "__main__":
main()

View File

@@ -55,7 +55,7 @@ HIER = os.path.dirname(os.path.abspath(__file__))
REPO = os.path.dirname(HIER)
AKTEN = os.path.join(REPO, "docs", "transaktionen")
STACK = os.path.join(REPO, "docs", "nas-vlan20", "stacks", "210-nautobot.yml")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
PW_ENV = {"crs326-core": "CRS326_CORE_PASS", "crs326-branch": "CRS326_BRANCH_PASS",
"ap1": "ROUTER_AP1_PASS", "ap2": "ROUTER_AP2_PASS"}

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@@ -2,7 +2,7 @@
"""Restdaten-Ingest 2026-07-22: cudy1/cudy2, sw1-Ports, crs326-core Zielport."""
import json, os, sys, urllib.parse, urllib.request, urllib.error
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ["NAUTOBOT_TOKEN"]
DRY = "--apply" not in sys.argv
log = []

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@@ -38,7 +38,7 @@ ConfigContext und DCIM-Modell nicht auseinanderlaufen.
"""
import json, os, sys, urllib.error, urllib.parse, urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv

View File

@@ -20,7 +20,7 @@ PSKs werden bewusst NICHT modelliert (liegen lokal am Geraet).
"""
import json, os, sys, urllib.request, urllib.error, urllib.parse
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv
log = []

View File

@@ -27,7 +27,7 @@ tatsaechlichen Umzug wandert er zurueck auf Sideboard.
"""
import json, os, sys, urllib.error, urllib.parse, urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv

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@@ -6,7 +6,7 @@ Quelle: ap1 live via MikroMCP + docs/teilprojekte.md.
"""
import json, sys, urllib.request, urllib.error
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
import os
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "") # aus docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml (gitignored)
DRY = "--apply" not in sys.argv

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@@ -27,7 +27,7 @@ import pathlib
import sys
import urllib.request
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
DEVICE = "crs326-core"
SECRETS = pathlib.Path.home() / ".secrets" / "credentials.env"

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@@ -11,7 +11,7 @@ Idempotent; verwendet GraphQL fuer tagged_vlans (REST liefert null).
"""
import json, os, sys, urllib.request, urllib.error, urllib.parse
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv
log = []

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@@ -14,7 +14,7 @@ Verifikation NUR per GraphQL (tagged_vlans liest sich per REST als null).
"""
import json, os, sys, urllib.request, urllib.error, urllib.parse
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv
log = []

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@@ -0,0 +1,132 @@
#!/usr/bin/env python3
"""
ComplianceRule `dhcp-lease` anlegen (idempotent).
Die Luecke, die das schliesst
-----------------------------
`nautobot/mikrotik_routeros.j2` rendert seit dem 2026-09-21 den Abschnitt
`/ip dhcp-server lease` (TP45 Schicht B, aus `local_config_context_data.dhcp_leases`).
Gerendert heisst aber noch nicht bewacht: ohne ComplianceRule erzeugt der Block
**keine** Compliance-Eintraege, und die Gesamtzahl bliebe unauffaellig. Genau die
Falle aus CLAUDE.md — "eine gleichbleibende Compliance-Zahl nach dem Hinzufuegen
eines Geraets ist ein BEFUND, kein Erfolg".
Konkret: von 54 live existierenden Reservierungen war vorher **keine einzige**
drift-ueberwacht. Verschiebt jemand eine Adresse von Hand am Geraet, meldet
Golden Config "compliant", weil die Sektion unter keiner Rule steht.
Analogie: TP26 fuer `/ip firewall filter` (25 Regeln blind), `ingest-queue-rule.py`
fuer `/queue`, `ingest-wifi-access-list-rule.py` fuer `/interface wifi access-list`,
`ingest-logging-rule.py` fuer `/system logging`.
export NAUTOBOT_TOKEN=... # aus docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml
python3 nautobot/ingest-dhcp-lease-rule.py # Dry-Run
python3 nautobot/ingest-dhcp-lease-rule.py --apply
"""
import json
import os
import sys
import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
APPLY = "--apply" in sys.argv
FEATURE = "dhcp-lease"
# ⚠️ Nautobot begrenzt die Feature-Beschreibung auf 200 Zeichen (400 sonst).
BESCHREIBUNG = ("TP45 Schicht B: DHCP-Reservierungen (/ip dhcp-server lease). Bis 2026-09-21 "
"unter keiner Rule -- die 54 Reservierungen waren drift-blind. Gleicher "
"blinder Fleck wie TP26 fuer /ip firewall filter.")
# Praefix, nicht die ganze Sektion: `/ip dhcp-server lease` faengt nur die Reservierungen.
# Ein blankes `/ip dhcp-server` wuerde die Server-, Network- und Option-Zeilen mitfangen,
# die eigene Rules haben (bzw. haben sollen).
MATCH = "/ip dhcp-server lease"
PLATTFORM = "RouterOS"
def req(method, path, data=None):
url = path if path.startswith("http") else BASE + path
body = json.dumps(data).encode() if data is not None else None
r = urllib.request.Request(url, data=body, method=method)
r.add_header("Authorization", "Token " + TOKEN)
r.add_header("Content-Type", "application/json")
r.add_header("Accept", "application/json")
try:
with urllib.request.urlopen(r, timeout=60) as resp:
raw = resp.read()
return json.loads(raw) if raw else {}
except urllib.error.HTTPError as e:
sys.exit("!! %s %s -> %s\n %s" % (method, url, e.code, e.read().decode()[:600]))
def eins(pfad, **filter):
q = urllib.parse.urlencode(filter)
res = req("GET", "%s?%s" % (pfad, q)).get("results", [])
if len(res) > 1:
sys.exit("FEHLER: %s?%s liefert %d Treffer, erwartet 0 oder 1" % (pfad, q, len(res)))
return res[0] if res else None
def main():
if not TOKEN:
sys.exit("NAUTOBOT_TOKEN fehlt.")
print("Modus:", "APPLY" if APPLY else "DRY-RUN (nichts wird geschrieben)")
plat = eins("/dcim/platforms/", name=PLATTFORM)
if not plat:
sys.exit("Plattform %r nicht gefunden." % PLATTFORM)
print("Plattform : %s (%s)" % (plat["display"], plat["id"]))
feat = eins("/plugins/golden-config/compliance-feature/", name=FEATURE)
if feat:
print("Feature : existiert bereits (%s)" % feat["id"])
else:
print("Feature : anlegen -> %s" % FEATURE)
if APPLY:
feat = req("POST", "/plugins/golden-config/compliance-feature/",
{"name": FEATURE, "slug": FEATURE, "description": BESCHREIBUNG})
print(" angelegt (%s)" % feat["id"])
if not feat:
print("\nDry-Run: ohne Feature kann die Rule nicht geprueft werden. Mit --apply erneut.")
return
rule = eins("/plugins/golden-config/compliance-rule/",
feature=feat["id"], platform=plat["id"])
if rule:
print("Rule : existiert bereits (%s), match_config=%r, config_ordered=%s"
% (rule["id"], rule.get("match_config"), rule.get("config_ordered")))
if rule.get("match_config") != MATCH:
print(" ⚠️ match_config weicht ab -- erwartet %r" % MATCH)
if rule.get("config_ordered"):
print(" ⚠️ config_ordered=True -- erwartet False (s. u.)")
return
nutzlast = {
"feature": feat["id"],
"platform": plat["id"],
"description": BESCHREIBUNG,
# 🔴 False, NICHT True: die Reservierungs-Sektion steht am Geraet in
# Einfuege-Reihenfolge (`.30.150` frueh, `.30.5` spaet), nicht numerisch.
# Bei config_ordered=True waere jede Umsortierung durch RouterOS ein
# Falsch-Drift. Die Reihenfolge ist hier auch semantisch bedeutungslos —
# anders als bei /ip firewall filter, wo sie ueber Gewinnen/Verlieren entscheidet.
"config_ordered": False,
"config_type": "cli",
"match_config": MATCH,
"custom_compliance": False,
"config_remediation": False,
}
print("Rule : anlegen -> %s auf %s, match_config=%r, config_ordered=False"
% (FEATURE, PLATTFORM, MATCH))
if APPLY:
r = req("POST", "/plugins/golden-config/compliance-rule/", nutzlast)
print(" angelegt (%s)" % r["id"])
else:
print(" Nutzlast: %s" % json.dumps(nutzlast))
if __name__ == "__main__":
main()

View File

@@ -32,7 +32,7 @@ Jinja-Template denselben String emittieren kann (sonst Dauer-Diff in der Complia
"""
import json, os, re, sys, urllib.error, urllib.parse, urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv

View File

@@ -38,7 +38,7 @@ import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
APPLY = "--apply" in sys.argv

View File

@@ -29,7 +29,7 @@ import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
APPLY = "--apply" in sys.argv

View File

@@ -35,7 +35,7 @@ import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
APPLY = "--apply" in sys.argv

View File

@@ -36,7 +36,7 @@ UMGEKEHRT GILT: die `vlanXX`-Descriptions auf dem Core NICHT anfassen, die lande
"""
import json, os, sys, urllib.request, urllib.error, urllib.parse
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv
log = []

105
nautobot/ingest-tp38-oob.py Normal file
View File

@@ -0,0 +1,105 @@
#!/usr/bin/env python3
r"""TP38: OOB-Port + Input-Firewall als Daten nach Nautobot schreiben.
Zwei getrennte Aenderungen, ein Skript:
1. BRANCH (crs326-branch): `firewall_filter` im local_config_context_data ANLEGEN
(8 Input-Regeln, deny-by-default). Der src-Rahmen 10.40.0.0/16 + 100.96.0.0/12
spiegelt bewusst das `available-from` der /ip service-Zeilen — kein neues
Fenster, nur stateful + deny-by-default + WOULD-DROP-Log.
2. CORE (crs326-core): EINE Regel "TP38: OOB->core mgmt" in die bestehende
firewall_filter-Liste EINFUEGEN (vor log/drop), damit der OOB-Port (untagged
ether23, VLAN99) auch den Core selbst verwalten kann.
Attributreihenfolge = alphabetisch, exakt wie RouterOS `/export` sie schreibt
(gleiche Konvention wie ingest-core-firewall.py).
python3 nautobot/ingest-tp38-oob.py # Dry-Run
python3 nautobot/ingest-tp38-oob.py --apply
"""
import json
import os
import sys
import urllib.request
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
BRANCH_RULES = [
'add action=accept chain=input comment="TP38: established" connection-state=established,related,untracked',
'add action=drop chain=input comment="TP38: invalid" connection-state=invalid',
'add action=accept chain=input comment="TP38: icmp" protocol=icmp',
'add action=accept chain=input comment="TP38: mndp" dst-port=5678 protocol=udp',
'add action=accept chain=input comment="TP38: mgmt LAN" dst-port=22,80,8291,8728 protocol=tcp src-address=10.40.0.0/16',
'add action=accept chain=input comment="TP38: mgmt mesh" dst-port=22,80,8291,8728 protocol=tcp src-address=100.96.0.0/12',
'add action=log chain=input comment="TP38: input log-only" log-prefix=TP38-BRANCH-WOULD-DROP',
'add action=drop chain=input comment="TP38: input deny-by-default"',
]
CORE_NEW_RULE = 'add action=accept chain=input comment="TP38: OOB->core mgmt" dst-port=22,80,8291,8728 in-interface=vlan99 protocol=tcp'
def nb(path, method="GET", payload=None):
tok = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN") or sys.exit("NAUTOBOT_TOKEN nicht gesetzt")
req = urllib.request.Request(
f"{NB}{path}", method=method,
data=json.dumps(payload).encode() if payload is not None else None,
headers={"Authorization": f"Token {tok}", "Content-Type": "application/json",
"Accept": "application/json"})
with urllib.request.urlopen(req, timeout=60) as r:
raw = r.read()
return json.loads(raw) if raw else {}
def get_device(name):
return nb(f"/api/dcim/devices/?name={name}&depth=1")["results"][0]
def patch_device(dev, ctx, label):
dev_id = dev["id"]
nb(f"/api/dcim/devices/{dev_id}/", "PATCH", {"local_config_context_data": ctx})
print(f" ~ {label} geschrieben.")
def main():
apply_ = "--apply" in sys.argv
# --- BRANCH ---
branch = get_device("crs326-branch")
bctx = dict(branch.get("local_config_context_data") or {})
if bctx.get("firewall_filter") == BRANCH_RULES:
print("== branch: firewall_filter unveraendert ==")
else:
bctx["firewall_filter"] = BRANCH_RULES
print(f"== branch: {len(BRANCH_RULES)} Input-Regeln ==")
for ln in BRANCH_RULES:
print(" " + ln)
if apply_:
patch_device(branch, bctx, "branch firewall_filter")
# --- CORE ---
core = get_device("crs326-core")
cctx = dict(core.get("local_config_context_data") or {})
ff = list(cctx.get("firewall_filter") or [])
if CORE_NEW_RULE in ff:
print("\n== core: Regel schon vorhanden ==")
else:
# vor der Log-Regel einsortieren (die sitzt direkt vor dem finalen drop).
insert_at = len(ff)
for i, ln in enumerate(ff):
if "log-prefix=TP5-INPUT-WOULD-DROP" in ln:
insert_at = i
break
ff.insert(insert_at, CORE_NEW_RULE)
cctx["firewall_filter"] = ff
print(f"\n== core: fuege OOB-Regel an Position {insert_at} ein ==")
print(" " + CORE_NEW_RULE)
if apply_:
patch_device(core, cctx, "core firewall_filter")
if not apply_:
print("\nDRY-RUN — mit --apply schreiben. Danach: "
"push-gc-template.py + gc-configplan.py --refresh-compliance")
if __name__ == "__main__":
main()

View File

@@ -68,7 +68,7 @@ import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
DRY = "--apply" not in sys.argv

View File

@@ -30,7 +30,7 @@ import urllib.error
import urllib.parse
import urllib.request
BASE = "http://10.40.20.30:8080/api"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
TOKEN = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN", "")
APPLY = "--apply" in sys.argv

View File

@@ -36,7 +36,7 @@
{#- VLAN-Tabelle: Site-Konstante. name = RouterOS-comment, lease/pool je VLAN. -#}
{%- set vlans = [
{"id": 10, "name": "MAIN", "pool": "10.40.10.100-10.40.10.200", "lease": "1d"},
{"id": 20, "name": "INFRA", "pool": "10.40.20.100-10.40.20.200", "lease": "1d"},
{"id": 20, "name": "INFRA", "pool": "10.40.20.200-10.40.20.249", "lease": "1d"},
{"id": 30, "name": "IOT", "pool": "10.40.30.100-10.40.30.250", "lease": "1d"},
{"id": 40, "name": "MEDIA", "pool": "10.40.40.100-10.40.40.200", "lease": "1d"},
{"id": 50, "name": "UNTRUSTED", "pool": "10.40.50.100-10.40.50.200", "lease": "1d"},
@@ -73,9 +73,11 @@
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether14 pvid=30
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether15
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether16 pvid=100
{% for n in range(17, 25) %}
{% for n in range(17, 23) %}
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether{{ n }}
{% endfor %}
/interface bridge port add bridge=bridge comment=TP38-OOB-MGMT frame-types=admit-only-untagged-and-priority-tagged interface=ether23 pvid=99
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether24
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=sfp-sfpplus1
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=sfp-sfpplus2
# ether4 = Wohnzimmer-Sideboard: 2026-08-13 von Trunk auf untagged VLAN40 gezogen (TP21.1/4).
@@ -94,7 +96,7 @@
/interface bridge vlan add bridge=bridge tagged=ether1,ether3,ether8,ether13,ether15,ether21 untagged=ether2,ether4,ether5 vlan-ids=40
/interface bridge vlan add bridge=bridge tagged=ether1,ether3,ether8,ether15,ether21 vlan-ids=50
/interface bridge vlan add bridge=bridge tagged=ether1,ether3,ether8,ether15,ether21 vlan-ids=90
/interface bridge vlan add bridge=bridge tagged=ether3,ether8,ether15,ether21,bridge vlan-ids=99
/interface bridge vlan add bridge=bridge tagged=ether3,ether8,ether15,ether21,bridge untagged=ether23 vlan-ids=99
/interface bridge vlan add bridge=bridge tagged=ether1 untagged=ether16 vlan-ids=100
# [1] INTERFACE-LISTS
@@ -132,10 +134,29 @@
/ip dhcp-server add address-pool=pool-v{{ v.id }} comment={{ v.name }} interface=vlan{{ v.id }} lease-time={{ v.lease }} name=dhcp-v{{ v.id }}
{% endfor %}
{% for v in vlans %}
/ip dhcp-server network add address=10.40.{{ v.id }}.0/24 dns-server=10.40.20.36,10.40.20.37 domain=bf.emsenhuber.net gateway=10.40.{{ v.id }}.1 ntp-server=10.40.{{ v.id }}.1
/ip dhcp-server network add address=10.40.{{ v.id }}.0/24 dns-server=10.40.20.30,10.40.20.31 domain=bf.emsenhuber.net gateway=10.40.{{ v.id }}.1 ntp-server=10.40.{{ v.id }}.1
{% endfor %}
/ip dhcp-server option add code=6 name="dns 1.1.1.1" value=0x01010101
# [5b] DHCP-RESERVIERUNGEN — kommen als DATEN aus local_config_context_data.dhcp_leases,
# wie firewall_filter. Warum das noetig war: bis 2026-09-21 rendert dieses Template
# KEIN einziges `/ip dhcp-server lease`. Die 54 Reservierungen stammen aus dem
# Einmal-Skript routeros/tp21-core-dhcp-from-ap1.rsc (Core-Cutover 2026-08-06) und
# standen damit in KEINEM Soll — ein GC-Recovery von null haette einen Core ohne
# Reservierungen erzeugt, in dem jedes IoT-Geraet in den Pool faellt. Und weil
# Compliance nur prueft, was gerendert wird, waere die Zahl dabei gruen geblieben.
# Dieselbe Klasse wie die handgelaufene `nautobot`-Adressliste (s. CLAUDE.md).
#
# 🔴 Zeilen sind RouterOS-/export-Form, alphabetisch, OHNE fuehrenden Pfad — genau
# wie firewall_filter. Gefuellt und verschoben von nautobot/tp45-leases.py.
# 🔴 Die REIHENFOLGE wird NICHT sortiert: das Backup traegt die Sektion in
# Einfuege-Reihenfolge (.30.150 frueh, .30.5 spaet), ein numerisch sortiertes
# Soll waere ein Dauer-Falsch-Drift. Die ComplianceRule steht deshalb auf
# config_ordered=no.
{% for line in obj.get_config_context().get("dhcp_leases", []) %}
/ip dhcp-server lease {{ line }}
{% endfor %}
# [6] DNS — DoH zum Cloudflare-Gateway, MIT Zertifikatspruefung (TP23 Stufe 1,
# scharf seit 2026-08-18; schliesst TP21.1 TODO 1).
# `servers=1.1.1.1` BLEIBT als Bootstrap stehen: RouterOS loest den
@@ -222,10 +243,12 @@
/interface wifi datapath add bridge=bridge name=dp-media vlan-id=40
/interface wifi datapath add bridge=bridge name=dp-untrusted vlan-id=50
/interface wifi datapath add bridge=bridge name=dp-guest vlan-id=90
# sec-main: ft=no seit 2026-09-04 (User-Entscheid nach TP25-Messung). Fast-Transition
# komplett aus; ft-over-ds ist damit gegenstandslos (gilt nur bei ft=yes) und steht auf no.
# Fund E hatte ft-over-ds=no BEI ft=yes widerlegt -- das hier ist ein anderer Hebel (FT aus).
/interface wifi security add authentication-types=wpa3-psk ft=no ft-over-ds=no name=sec-main passphrase="<<REDACTED>>"
# sec-main: ft=yes/ft-over-ds=yes zurueckgesetzt am 2026-09-14 (Ruecknahme des 09-04-Entscheids
# "ft=no als Dauerzustand"; Go nach Terrasse-In-situ-Session: mit ft=no war jeder Roam eine
# Voll-Reassoziation -- darin starben Anrufe). Known-Good: genau dieser Stand lief in der
# Fund-E-Abschlussmessung 09-02 ruhig (4 reauth/8,6 h, 0 Ausfaelle) auf 7.24.1.
# 2026-09-04 stand hier: ft=no ft-over-ds=no (User-Entscheid nach TP25-Messung).
/interface wifi security add authentication-types=wpa3-psk ft=yes ft-over-ds=yes name=sec-main passphrase="<<REDACTED>>"
/interface wifi security add authentication-types=wpa2-psk,wpa3-psk disabled=no ft=no name=sec-infra passphrase="<<REDACTED>>"
/interface wifi security add authentication-types=wpa2-psk,wpa3-psk disabled=no ft=no name=sec-iot passphrase="<<REDACTED>>"
/interface wifi security add authentication-types=wpa2-psk,wpa3-psk ft=no name=sec-media passphrase="<<REDACTED>>"
@@ -239,11 +262,16 @@
# BSSIDs einer SSID melden, auf die sie gar nicht assoziieren koennen (TP28).
/interface wifi steering add name=st-main neighbor-group=bf-main rrm=yes wnm=yes
/interface wifi steering add name=st-guest neighbor-group=bf-guest rrm=yes wnm=yes
/interface wifi configuration add channel=ch-5g-ap1 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-5g-ap1 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main
/interface wifi configuration add channel=ch-5g-ap2 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-5g-ap2 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main
# st-main-5g (TP25, 2026-09-15): transition-threshold=-72 statt Default -80 -- 5G bricht frueher
# zur 2.4G ab (Terrasse sass am Rundgang 09-15 auf der -80/5G-Kante). transition-threshold-time=5s
# statt 10s. NUR 5G: die drei 2G-Configs bleiben auf st-main (unset=-80), weil 2.4G draussen
# (Terrasse/ausserhalb der Wohnung) Reichweite behalten soll. 8 dB Abstand = kleine Hysterese.
/interface wifi steering add name=st-main-5g neighbor-group=bf-main rrm=yes transition-threshold=-72 transition-threshold-time=5s wnm=yes
/interface wifi configuration add channel=ch-5g-ap1 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-5g-ap1 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main-5g
/interface wifi configuration add channel=ch-5g-ap2 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-5g-ap2 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main-5g
/interface wifi configuration add channel=ch-2g-ap1 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-2g-ap1 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main
/interface wifi configuration add channel=ch-2g-ap2 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-2g-ap2 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main
/interface wifi configuration add channel=ch-5g-ap3 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-5g-ap3 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main
/interface wifi configuration add channel=ch-5g-ap3 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-5g-ap3 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main-5g
/interface wifi configuration add channel=ch-2g-ap3 country=Austria datapath=dp-main mode=ap name=cfg-main-2g-ap3 security=sec-main ssid=dirtyvader-main steering=st-main
/interface wifi configuration add country=Austria datapath=dp-guest mode=ap name=cfg-guest security=sec-guest ssid=dirtyvader-guest steering=st-guest
/interface wifi capsman set ca-certificate=auto certificate=auto enabled=yes interfaces=vlan99 upgrade-policy=none
@@ -273,34 +301,65 @@
# python3 nautobot/gc-transaktion.py begin --device crs326-core \
# --scope wifi-access-list --change-id TEST-... --expires JJJJ-MM-TT
#
# 🔴 Hier landet TP25 **Fund E** (`signal-range`-Boden gegen klebende Clients),
# sobald er entschieden ist. Die alte Auflage lautete "vor dem Eintragen den
# Sticky-Fall erneut messen" -- das ist am 2026-08-30 passiert: dasselbe iPhone
# machte 16 Bandwechsel in 20 Minuten bei -53..-81 dBm, erst an ap3, dann an ap2.
# Fund E ist damit WIEDER OFFEN.
# Eingetragen wird hier trotzdem NICHTS, und zwar bewusst: ein signal-range-Boden
# ist der invasivste der drei Hebel und kann Clients AUSSPERREN -- genau das war
# 08-22 das Gegenargument (in den schwachen Raeumen gibt es keinen besseren AP,
# auf den ein Boden steuern koennte). Erst kommen (1) `2g-probe-delay=yes` und
# (2) `ft-over-ds=no`, jeder einzeln und als Transaktion, mit dem seit 2026-08-30
# laufenden wireless-Logging als Messgrundlage. Siehe teilprojekte.md TP25 Fund E.
# 🔴 Stand 2026-09-14 (Terrasse-In-situ-Session): der `signal-range`-Boden gegen
# klebende Clients ist GEPRUEFT und GESCHEITERT -- `/interface wifi access-list`
# hat kein `band`-Property (Band-Scoping ginge nur ueber cap-wifiN-Interface-Namen,
# die bei jedem CAP-Rejoin wechseln), SSID-/MAC-Scope ohne Band träfe 2,4 GHz mit
# (Lockout-Risiko, Schlafzimmer -84). Der Boden ist damit NICHT umsetzbar; der
# Ersatz gegen die Call-Aussetzer ist `ft=yes ft-over-ds=yes` auf sec-main
# (2026-09-14 zurueckgesetzt, s. docs/transaktionen/TP25-ft-yes-secmain.commands.rsc
# und handoff-20260914-tp25-ap2-insitu-terrassse.md): Roams laufen als nahtlose
# FT-Transition statt Voll-Reassoziation. Das Band-Springen selbst endet erst
# mit dem Deckungsfix (TP25 Variante 3). Siehe teilprojekte.md TP25 (Stand 09-14).
# Kanonischer Mgmt-Nummernplan (User-Bestaetigung 2026-08-13, verbindlich):
# core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12
# Kanonischer Mgmt-Nummernplan (User-Bestaetigung 2026-08-13, verbindlich; ap3 ergaenzt 2026-09-22):
# core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12 | ap3 .99.13
#
# 🔴 TP45 Schicht C (2026-09-22): DIESE Liste ist die EINZIGE Quelle fuer interne Namen.
# AGH wertet seine DNS-Rewrites nur im Filter-Pfad aus; fuer unfiltrierte Clients
# (dns-bypass-exempt, grp-infra/-media/-mgmt) greifen sie nicht — die landen hier.
# Hier fehlten 12 Namen, genau das war der FQDN-Ausfall.
# Merkregel: was in AGH als Rewrite steht, muss auch hier stehen.
/ip dns static add address=10.40.99.1 comment="crs326-core (L3)" name=core.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.99.2 comment=crs326-branch name=branch.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.99.11 comment="ap1 = reiner AP" name=ap1.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.99.12 comment="ap2 = reiner AP" name=ap2.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.99.13 comment="ap3 = reiner CAP (cAP ax)" name=ap3.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.167 name=macmini.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.100 name=pve.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.173 name=pve-mcp.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.10 name=nas.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.126 name=docker.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.20 name=platform-pg.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.10.6 comment="Brother MFC (VLAN10)" name=mfc.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.40.11 comment="TV (VLAN40)" name=tv.bf.emsenhuber.net type=A
# Caddy-Frontends (TP31): Dienste mit eigener Site laufen ueber den Reverse Proxy, damit das
# TLS-Zertifikat gueltig ist. Quelle: caddy/Caddyfile (live geprueft 2026-09-22).
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> nautobot :8080" name=nautobot.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> pbs :8007" name=pbs.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> portainer :9443" name=portainer.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> ccu :80" name=ccu.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> iobroker :8081" name=iobroker.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> z2m25 :8080" name=z2m25.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> home-assistant mcp :9583" name=ha-mcp.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> n8n-mcp :3001" name=n8n-mcp.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> gitea-mcp :3000" name=gitea-mcp.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> pve :8006" name=pve.bf.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="caddy -> pve-mcp :3000" name=pve-mcp.bf.emsenhuber.net type=A
# Oeffentliche Namen (bare emsenhuber.net) — real via CF Access + Tunnel. Sie stehen hier NUR,
# damit LAN-Clients direkt auf Caddy kommen: der CF-Weg setzt CF-Connecting-IP, und der
# @cf_admin-Guard in caddy/Caddyfile antwortet darauf mit 404 (TP41 T2). Der lokale,
# header-freie Weg ist die einzige Tuer zum Vault-Admin (Christoph-Entscheid 2026-09-22).
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="vw via caddy (Vault-Admin nur lokal)" name=vw.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="hass via caddy" name=hass.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="n8n via caddy" name=n8n.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="gitea via caddy" name=gitea.emsenhuber.net type=A
/ip dns static add address=10.40.20.40 comment="ds-bf via caddy" name=ds-bf.emsenhuber.net type=A
# [7] NAT
/ip firewall nat add action=accept chain=srcnat comment="TP4: no-NAT inter-VLAN (LAN-internal, before masquerade)" dst-address=10.40.0.0/16
/ip firewall nat add action=masquerade chain=srcnat comment="defconf: masquerade" ipsec-policy=out,none out-interface-list=WAN
/ip firewall nat add action=src-nat chain=srcnat comment="TP10: NAT mesh source to WG spokes (AllowedIPs)" out-interface=wg-hub src-address=100.96.0.0/12 to-addresses=10.40.10.1
# [7b] FIREWALL FILTER (TP26, 2026-08-17). Kommt als DATEN aus
# local_config_context_data.firewall_filter, nicht als Templatezeilen —
@@ -338,6 +397,17 @@
/ip address add address=100.96.0.6 comment="TP16.1 Mesh-Overlay" interface=cf-mesh network=100.96.0.6
/ip route add comment="TP16.1 Mesh" disabled=no distance=1 dst-address=100.96.0.0/12 gateway=cf-mesh
# [10b] EGRESS (2026-09-26) — ziel-basierter Ausgang fuer 164.90.191.7/32 (cannaleo/DO-Origin).
# Der Origin blockt die Heim-IP 90.146.33.177 hart (403), Cloudflare aber nicht: WARP-Client
# und cf-mesh kommen beide durch (live gemessen, gleiche Ausgangs-IP 104.28.x). Genau EIN Ziel,
# ein Ausgang — kein Default-Route-Eingriff, restlicher Traffic unberuehrt. Kein extra NAT noetig:
# masquerade out-interface-list=WAN greift fuer cf-mesh NICHT, CF-NATet die LAN-Source im Mesh
# selbst (verifiziert von macmini 10.40.20.167). Cave User: kein Zugriffsmuster, das Heim-IP und
# diesen Ausgang gemeinsam gegen den Origin zeigt — der Ausgang ist ausschliesslich fuer cannaleo.
/routing table add fib name=egress-cannaleo
/ip route add comment="TP-EGRESS: cannaleo via cf-mesh" disabled=no distance=1 dst-address=0.0.0.0/0 gateway=cf-mesh routing-table=egress-cannaleo
/routing rule add action=lookup-only-in-table comment="TP-EGRESS: cannaleo 164.90.191.7/32 via cf-mesh" disabled=no dst-address=164.90.191.7/32 table=egress-cannaleo
# [11] QoS — BEWUSST LEER (TP6 geschlossen 2026-08-23).
#
# Hier stand einen Tag lang eine CAKE-Queue. Sie ist entfernt, weil sie GEMESSEN
@@ -416,9 +486,20 @@
/system ntp client servers add address=10.40.99.1
/ip route add comment=TP21-default dst-address=0.0.0.0/0 gateway=10.40.99.1
# INPUT-FIREWALL (TP38, 2026-09-15) — deny-by-default fuer die Mgmt-Ebene (10.40.99.2).
# Der Branch ist L2-only: ALLE Mgmt-Anfragen kommen auf der einen vlan99-SVI an, egal ob
# VLAN10 (ueber den Core geroutet), cf-mesh (100.96.0.0/12) oder der OOB-Port (untagged
# ether23, 10.40.99.x). Deshalb matcht die Quelle per src-address, nicht per in-interface.
# Der src-Rahmen 10.40.0.0/16 + 100.96.0.0/12 spiegelt bewusst das `available-from` der
# /ip service-Zeilen — kein neues Fenster, nur stateful + deny-by-default + WOULD-DROP-Log.
{% for line in obj.get_config_context().get("firewall_filter", []) %}
/ip firewall filter {{ line }}
{% endfor %}
# L2-FABRIC — wie beim Core ein Literal-Block (Begruendung dort).
# ether9-23 tragen pvid=20 OHNE VLAN-Membership (Bootstrap-Rev4-Rest, funktionslos) —
# ether9-22 tragen pvid=20 OHNE VLAN-Membership (Bootstrap-Rev4-Rest, funktionslos) —
# bewusst so abgebildet, damit eine spaetere Bereinigung als Drift sichtbar wird.
# ether23 ist seit TP38 der OOB-MGMT-Port (untagged VLAN99), s. unten.
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether1
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether2
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether3 pvid=10
@@ -427,9 +508,10 @@
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether6 pvid=40
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether7 pvid=20
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether8
{% for n in range(9, 24) %}
{% for n in range(9, 23) %}
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether{{ n }} pvid=20
{% endfor %}
/interface bridge port add bridge=bridge comment=TP38-OOB-MGMT frame-types=admit-only-untagged-and-priority-tagged interface=ether23 pvid=99
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf interface=ether24
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf disabled=yes interface=sfp-sfpplus1
/interface bridge port add bridge=bridge comment=defconf disabled=yes interface=sfp-sfpplus2
@@ -439,7 +521,7 @@
/interface bridge vlan add bridge=bridge comment=MEDIA tagged=ether1,ether24,bridge untagged=ether5,ether6 vlan-ids=40
/interface bridge vlan add bridge=bridge comment=UNTRUSTED tagged=ether1,ether24,bridge vlan-ids=50
/interface bridge vlan add bridge=bridge comment=GUEST tagged=ether1,ether24,bridge vlan-ids=90
/interface bridge vlan add bridge=bridge comment=MGMT tagged=ether1,ether24,bridge vlan-ids=99
/interface bridge vlan add bridge=bridge comment=MGMT tagged=ether1,ether24,bridge untagged=ether23 vlan-ids=99
{% elif obj.role.name == "Wireless AP" %}
{% set ap = obj.get_config_context()["ap"] %}
{% set mgmt_host = obj.primary_ip4.host %}

View File

@@ -36,7 +36,7 @@ import urllib.parse
import urllib.error
from pathlib import Path
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
COMMIT = "--commit" in sys.argv

View File

@@ -38,7 +38,7 @@ import urllib.parse
import urllib.error
from pathlib import Path
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
COMMIT = "--commit" in sys.argv
@@ -134,10 +134,10 @@ VMS = {
("docker", "10.40.20.126/24", "Docker-Host nested (LXC 400)"),
],
"nas-bf": [
("nautobot", "10.40.20.30/24", "Nautobot Web (DS923 ep14)"),
("nautobot-worker", "10.40.20.31/24", "Nautobot Golden-Config Worker"),
("nautobot-scheduler", "10.40.20.32/24", "Nautobot Scheduler"),
("nautobot-redis", "10.40.20.34/24", "Nautobot Redis"),
("nautobot", "10.40.20.154/24", "Nautobot Web (DS923 ep14)"),
("nautobot-worker", "10.40.20.155/24", "Nautobot Golden-Config Worker"),
("nautobot-scheduler", "10.40.20.156/24", "Nautobot Scheduler"),
("nautobot-redis", "10.40.20.158/24", "Nautobot Redis"),
("gitea", "10.40.20.157/24", "Gitea (git-SSoT)"),
("vaultwarden", "10.40.20.127/24", "Vaultwarden (DB=mariadb LXC302)"),
("shelly-mcp", "10.40.20.180/24", "Shelly-MCP"),

View File

@@ -29,7 +29,7 @@ import urllib.parse
import urllib.error
from pathlib import Path
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
CF_ACCOUNT_ID = "393c051f3accf51881d6c98fc5b66c36"

View File

@@ -32,7 +32,7 @@ import urllib.parse
import urllib.error
from pathlib import Path
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
COMMIT = "--commit" in sys.argv

View File

@@ -32,7 +32,7 @@ import urllib.parse
import urllib.error
from pathlib import Path
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.30:8080")
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
COMMIT = "--commit" in sys.argv

View File

@@ -0,0 +1,135 @@
#!/usr/bin/env python3
r"""TP45 Schicht A — die AGH-DNS-Freigaben im Core-`firewall_filter`-Soll pflegen.
WAS HIER PASSIERT
-----------------
Die vier `TP5-E2: LAN->AGH dns*`-Regeln des Cores stehen als LITERALE im
`local_config_context_data.firewall_filter` (Nautobot) und werden vom GC-Template
nur gerendert. Zieht der Resolver um, muss das Soll mit — sonst meldet die
Compliance Drift, sobald das Geraet die neue Adresse traegt.
add <ip> [...] zwei Regeln (udp+tcp) fuer jede IP, direkt hinter den
bestehenden AGH-Block einsortiert
remove <ip> [...] genau diese zwei Regeln wieder entfernen (= Rueckbau)
WARUM KEIN `ingest-core-firewall.py`
------------------------------------
Das ist ein RE-BASELINE-Werkzeug: es liest den Ist-Stand vom Geraet und erklaert
ihn zum Soll. Fuer eine *geplante* Aenderung ist es das falsche Werkzeug — es
wuerde die Aenderung mit sich selbst absegnen. Hier wird das Soll explizit
gesetzt, das Geraet zieht per `gc-configplan.py --job tp45-agh-fw` nach.
python3 nautobot/tp45-agh-firewall.py add 10.40.20.30 10.40.20.31 # Dry-Run
python3 nautobot/tp45-agh-firewall.py add 10.40.20.30 10.40.20.31 --apply
REIHENFOLGE IST SEMANTISCH — die ComplianceRule steht auf `config_ordered`. Neue
Regeln landen hinter der bestehenden `.37`-tcp-Zeile, also weiterhin VOR der
`TP5: log-only`-Zeile und damit vor dem finalen `drop`.
"""
import difflib
import json
import os
import pathlib
import sys
import urllib.request
NB = os.environ.get("NAUTOBOT_URL", "http://10.40.20.154:8080")
DEVICE = "crs326-core"
COMMENT_UDP = "TP5-E2: LAN->AGH dns"
COMMENT_TCP = "TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp"
ANCHOR = 'comment="TP5-E2: LAN->AGH dns-tcp" dst-address='
def token():
tok = os.environ.get("NAUTOBOT_TOKEN")
if tok:
return tok
# Fallback: aus dem (gitignored) Stack-File, Wert wird nie ausgegeben.
yml = (pathlib.Path(__file__).resolve().parent.parent
/ "docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml")
for line in yml.read_text(errors="replace").splitlines():
key, sep, val = line.strip().lstrip("- ").partition("=")
if sep and key.strip() == "NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN":
return val.strip().strip("'\"")
raise SystemExit("NAUTOBOT_TOKEN nicht gesetzt und nicht in 210-nautobot.yml")
def nb(path, method="GET", payload=None):
req = urllib.request.Request(
f"{NB}{path}", method=method,
data=json.dumps(payload).encode() if payload is not None else None,
headers={"Authorization": f"Token {token()}", "Content-Type": "application/json",
"Accept": "application/json"})
with urllib.request.urlopen(req, timeout=60) as r:
raw = r.read()
return json.loads(raw) if raw else {}
def rules_for(ip):
# Attributreihenfolge alphabetisch, exakt wie RouterOS /export sie schreibt —
# dieselbe Konvention wie ingest-core-firewall.py und das Template.
return [
f'add action=accept chain=forward comment="{COMMENT_UDP}" '
f'dst-address={ip} dst-port=53 protocol=udp',
f'add action=accept chain=forward comment="{COMMENT_TCP}" '
f'dst-address={ip} dst-port=53 protocol=tcp',
]
def is_agh(rule, ip):
return f"dst-address={ip}" in rule and "TP5-E2: LAN->AGH dns" in rule
def main():
argv = sys.argv[1:]
if len(argv) < 3 or argv[0] not in ("add", "remove"):
raise SystemExit(__doc__.strip().splitlines()[-1])
mode = argv[0]
ips = [a for a in argv[1:] if not a.startswith("--")]
apply_ = "--apply" in argv
dev = nb(f"/api/dcim/devices/?name={DEVICE}")["results"][0]
ctx = dict(dev.get("local_config_context_data") or {})
lines = list(ctx.get("firewall_filter") or [])
if not lines:
raise SystemExit("firewall_filter ist leer — falsches Geraet?")
new = list(lines)
for ip in ips:
present = [l for l in new if is_agh(l, ip)]
if mode == "add":
if present:
print(f" {ip}: schon vorhanden ({len(present)} Regeln) — uebersprungen")
continue
# hinter die letzte bestehende AGH-Zeile einsortieren
idx = max((i for i, l in enumerate(new) if ANCHOR in l), default=None)
if idx is None:
raise SystemExit(f" kein AGH-Anker ({ANCHOR}...) im Soll gefunden")
new[idx + 1:idx + 1] = rules_for(ip)
print(f" {ip}: +2 Regeln nach Index {idx}")
else:
if len(present) != 2:
raise SystemExit(f" {ip}: {len(present)} statt 2 Regeln gefunden — Abbruch")
new = [l for l in new if not is_agh(l, ip)]
print(f" {ip}: -2 Regeln entfernt")
if new == lines:
print("\n = unveraendert, nichts zu tun.")
return
print(f"\n== Diff ({len(lines)} -> {len(new)} Zeilen) ==")
for d in difflib.unified_diff(lines, new, "IST", "SOLL", lineterm="", n=1):
print(" " + d[:170])
if not apply_:
print(f"\nDRY-RUN — mit --apply nach "
f"local_config_context_data.firewall_filter schreiben.")
return
ctx["firewall_filter"] = new
nb(f"/api/dcim/devices/{dev['id']}/", "PATCH", {"local_config_context_data": ctx})
print("\n ~ geschrieben. Geraet zieht nach per: "
"python3 nautobot/gc-configplan.py --job tp45-agh-fw --apply")
if __name__ == "__main__":
main()

131
nautobot/tp45-ip-move.py Normal file
View File

@@ -0,0 +1,131 @@
#!/usr/bin/env python3
r"""TP45 Schicht A — primaere IP eines Nautobot-Gastes umziehen.
WARUM ES DIESES SKRIPT GIBT
---------------------------
Nautobot verbietet das Aendern einer IP-Adresse nach dem Anlegen
(`{"__all__": ["Host address cannot be changed once created"]}`). Ein Umzug
ist deshalb kein PATCH, sondern ein Dreischritt je Gast:
1. neues ipam.IPAddress am Ziel anlegen (Status/Namespace vom Altobjekt)
2. altes Objekt an die VM-Schnittstelle haengen und primary_ip4 umhaengen
3. altes Objekt loeschen
Von Hand ist das pro Gast drei API-Aufrufe in genau dieser Reihenfolge — bei
~15 Gaesten in Schicht A eine sichere Fehlerquelle. Reihenfolge ist zwingend:
wer das Altobjekt vor dem Umhaengen loescht, reisst die primary_ip4-Referenz.
⚠️ Die IP allein ist NICHT der ganze Umzug. Ein Gast, den der Core ueber eine
Firewall-Adressliste erreicht (z.B. `nautobot`), braucht die neue IP ZUERST in
dieser Liste — sonst steht der Zugriff weg, bevor die Migration durch ist.
python3 nautobot/tp45-ip-move.py # Dry-Run (Default)
python3 nautobot/tp45-ip-move.py --apply
"""
import json
import re
import sys
import urllib.error
import urllib.request
from pathlib import Path
REPO = Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
BASE = "http://10.40.20.154:8080/api"
APPLY = "--apply" in sys.argv
# (VM-Name, alte IP, neue IP) — Oktett-Klassen nach TP32, s. docs/teilprojekte.md ### TP45
# Charge 1 (2026-09-21, angewendet). Die Altobjekte sind weg — ein erneuter Lauf
# bricht darum sauber ab ("0 Treffer"), er zieht nichts doppelt um.
MOVES = [
("nautobot", "10.40.20.30/24", "10.40.20.154/24"),
("nautobot-worker", "10.40.20.31/24", "10.40.20.155/24"),
("nautobot-scheduler", "10.40.20.32/24", "10.40.20.156/24"),
("nautobot-redis", "10.40.20.34/24", "10.40.20.158/24"),
]
def load_token() -> str:
for line in YML.read_text().splitlines():
m = re.search(r"NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN[=:]\s*([^\s\"']+)", line)
if m:
return m.group(1)
raise SystemExit(f"NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN nicht in {YML}")
TOK = load_token()
def api(path, method="GET", payload=None):
req = urllib.request.Request(
BASE + path, method=method,
data=json.dumps(payload).encode() if payload is not None else None,
headers={"Authorization": f"Token {TOK}", "Content-Type": "application/json",
"Accept": "application/json"})
try:
with urllib.request.urlopen(req, timeout=30) as r:
return json.load(r) if r.status != 204 else {}
except urllib.error.HTTPError as e:
raise SystemExit(f"{method} {path} -> {e.code}: {e.read().decode()[:300]}")
def only(path, expect=1):
res = api(path)["results"]
if len(res) != expect:
raise SystemExit(f"{path}: {len(res)} Treffer, erwartet {expect}")
return res[0] if expect == 1 else res
def main():
print(f"== TP45 IP-Move ({'APPLY' if APPLY else 'DRY-RUN'}) ==")
for vm_name, old_ip, new_ip in MOVES:
print(f"\n-- {vm_name}: {old_ip} -> {new_ip} --")
old = only(f"/ipam/ip-addresses/?address={old_ip}")
vm = only(f"/virtualization/virtual-machines/?name={vm_name}")
ref = vm.get("primary_ip4")
ref = ref.get("id") if isinstance(ref, dict) else ref
if ref != old["id"]:
raise SystemExit(f" primary_ip4 von {vm_name} zeigt nicht auf {old_ip} "
f"(ist {ref}) — Abbruch, nichts geschrieben")
if api(f"/ipam/ip-addresses/?address={new_ip}")["count"]:
raise SystemExit(f" {new_ip} ist in Nautobot schon belegt — Abbruch")
print(f" Altobjekt={old['id'][:8]} primary_ip4 bestaetigt Ziel frei")
if not APPLY:
print(" [DRY-RUN] wuerde: anlegen -> eth0 verknuepfen -> primary_ip4 "
"umhaengen -> Altobjekt loeschen")
continue
# namespace ist am Altobjekt nicht serialisiert und beim Anlegen Pflicht
ns = old.get("namespace")
ns_id = (ns or {}).get("id") if isinstance(ns, dict) else ns
if not ns_id:
ns_id = only("/ipam/namespaces/?name=Global")["id"]
st = old.get("status")
new = api("/ipam/ip-addresses/", "POST",
{"address": new_ip,
"status": st["id"] if isinstance(st, dict) else st,
"namespace": ns_id, "dns_name": ""})
print(f" + angelegt {new['id'][:8]} @ {new['address']}")
vmif = api(f"/virtualization/interfaces/?virtual_machine={vm['id']}&name=eth0")["results"]
if vmif:
api("/ipam/ip-address-to-interface/", "POST",
{"ip_address": new["id"], "vm_interface": vmif[0]["id"]})
print(f" + verknuepft mit {vm_name}/eth0 ({vmif[0]['id'][:8]})")
else:
print(" ~ keine eth0-Schnittstelle — Verknuepfung uebersprungen")
api(f"/virtualization/virtual-machines/{vm['id']}/", "PATCH", {"primary_ip4": new["id"]})
print(f" + primary_ip4 umgehaengt")
api(f"/ipam/ip-addresses/{old['id']}/", "DELETE")
print(f" - Altobjekt {old_ip} geloescht")
print("\nFertig." if APPLY else "\nDRY-RUN — nichts geschrieben. Mit --apply ausfuehren.")
if __name__ == "__main__":
main()

368
nautobot/tp45-leases.py Normal file
View File

@@ -0,0 +1,368 @@
#!/usr/bin/env python3
r"""TP45 Schicht B — die DHCP-Reservierungen des Cores ins Soll heben.
DIE LUECKE, DIE DAS SCHLIESST
-----------------------------
`nautobot/mikrotik_routeros.j2` rendert bis 2026-09-21 **kein einziges**
`/ip dhcp-server lease`. Die 54 statischen Reservierungen des Cores stammen aus dem
Einmal-Skript `routeros/tp21-core-dhcp-from-ap1.rsc` (Core-Cutover 2026-08-06) und
stehen in **keinem** Soll.
Folge: ein GC-Recovery von null erzeugt einen Core ohne Reservierungen — jedes
IoT-Geraet faellt in den Pool, und weil Compliance nur prueft, was gerendert wird,
bliebe die Zahl dabei gruen. Dieselbe Klasse wie die `nautobot`-Adressliste
(s. CLAUDE.md): "was auf dem Geraet existiert, aber nicht im Template, ist eine
Recovery-Luecke". Zusaetzlich war keine einzige Reservierung drift-ueberwacht.
DAS SOLL
--------
Die Zeilen liegen wie `firewall_filter` als LISTE von Strings in
`local_config_context_data.dhcp_leases` auf `crs326-core` und werden vom Template
mit `/ip dhcp-server lease {{ line }}` gerendert.
🔴 **Zeilenform ist die RouterOS-`/export`-Form, alphabetisch, ohne fuehrenden Pfad**
(genau wie `firewall_filter`):
add address=10.40.30.244 comment=NukiBridge mac-address=24:62:AB:B1:63:F4 server=dhcp-v30
🔴 **Die REIHENFOLGE wird erhalten, nicht sortiert.** Am Geraet steht die Sektion in
Einfuege-Reihenfolge (`.30.150` frueh, `.30.5` spaet) — `:export` gibt sie so aus, und
das Backup wird textuell verglichen. Ein numerisch sortiertes Soll waere ein
Dauer-Falsch-Drift.
🔴 **Zeilen werden NICHT neu gebaut, sondern uebernommen und nur im `address=`-Token
geaendert.** Damit bleiben Quoting (`comment="P750W / P750W"` vs `comment=NukiBridge`)
und die 14 `client-id`-Felder automatisch korrekt — beides nachzubauen waere eine
Fehlerquelle ohne Nutzen.
WARUM DER LESEWEG UEBER NAUTOBOT GEHT
-------------------------------------
Quelle fuer `seed` ist das GC-`backup_config` des Cores (taeglich 03:30 UTC bzw.
per `gc-configplan.py --refresh-compliance`). Kein Geraete-Credential noetig.
⚠️ `seed` ist damit ein RE-BASELINE und darf **nur** laufen, solange der Ist-Stand
der gewollte ist (Schicht B1). Fuer die geplante Aenderung gibt es `move`, das auf
dem **bestehenden Soll** rechnet — ein Soll, das dem Ist nachlaeuft, erkennt keine
Drift mehr (genau der Grund, warum `ingest-core-firewall.py` manuell bleibt).
python3 nautobot/tp45-leases.py check # Soll vs. Backup-Diff
python3 nautobot/tp45-leases.py seed # Dry-Run
python3 nautobot/tp45-leases.py seed --apply # B1
python3 nautobot/tp45-leases.py seed --force --apply # Neuschnitt, ueberschreibt
python3 nautobot/tp45-leases.py move # Dry-Run, s. MOVES
python3 nautobot/tp45-leases.py move --apply # B2
python3 nautobot/tp45-leases.py revert # Dry-Run, s. REVERT (nur Shellys)
python3 nautobot/tp45-leases.py revert --apply # Ruecknahme 2026-09-21
python3 nautobot/tp45-leases.py restore # Dry-Run: ALLES zurueck auf vor B2
python3 nautobot/tp45-leases.py restore --apply # Vollruecknahme 2026-09-21
Token: docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml (gitignored), NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN.
Der Wert wird nie ausgegeben.
"""
import json
import pathlib
import re
import sys
import urllib.error
import urllib.request
NB = "http://10.40.20.154:8080"
DEVICE = "crs326-core"
KEY = "dhcp_leases"
PREFIX = "/ip dhcp-server lease "
REPO = pathlib.Path(__file__).resolve().parent.parent
YML = REPO / "docs/nas-vlan20/stacks/210-nautobot.yml"
# ---------------------------------------------------------------------------
# Der Adressumzug (Schicht B2). Schluessel = MAC, Wert = (ist, soll).
# Quelle der Soll-Spalte: docs/teilprojekte.md ### TP45 / der Plan.
# Steht hier als Tabelle und nicht als Ableitung — der Umzug ist eine Absicht,
# kein Rechenergebnis.
# ---------------------------------------------------------------------------
MOVES = {
# fest verbaute Infrastruktur -> .10-.19
"24:62:AB:B1:63:F4": ("10.40.30.244", "10.40.30.11"), # NukiBridge
"4C:EB:BD:E3:25:F2": ("10.40.30.5", "10.40.30.13"), # P750W (Etikettendrucker)
"54:F2:9F:12:51:F0": ("10.40.30.8", "10.40.30.14"), # DTUBI-414392337823
# Shelly-Block .151-.176 (s1 -> .151 ... s26 -> .176)
"E4:B0:63:D7:C7:A4": ("10.40.30.208", "10.40.30.151"), # shelly-s1
"28:37:2F:36:F4:7C": ("10.40.30.209", "10.40.30.152"), # shelly-s2
"E4:B0:63:E4:EF:7C": ("10.40.30.210", "10.40.30.153"), # shelly-s3
"E4:B0:63:E4:0F:30": ("10.40.30.211", "10.40.30.154"), # shelly-s4
"D8:85:AC:0C:5C:C8": ("10.40.30.212", "10.40.30.155"), # shelly-s5
"D0:CF:13:D8:18:FC": ("10.40.30.213", "10.40.30.156"), # shelly-s6
"D0:CF:13:D9:94:E8": ("10.40.30.214", "10.40.30.157"), # shelly-s7
"E4:B0:63:FA:FD:E0": ("10.40.30.215", "10.40.30.158"), # shelly-s8
"E8:F6:0A:61:88:08": ("10.40.30.216", "10.40.30.159"), # shelly-s9
"E4:B0:63:FC:57:E4": ("10.40.30.217", "10.40.30.160"), # shelly-s10
"E4:B0:63:FA:6C:00": ("10.40.30.218", "10.40.30.161"), # shelly-s11
"48:F6:EE:C8:E6:AC": ("10.40.30.219", "10.40.30.162"), # shelly-s12
"48:F6:EE:DD:6A:F4": ("10.40.30.220", "10.40.30.163"), # shelly-s13
"E4:B0:63:FC:59:48": ("10.40.30.221", "10.40.30.164"), # shelly-s14
"E4:B0:63:FA:D5:34": ("10.40.30.222", "10.40.30.165"), # shelly-s15
"10:20:BA:FA:F5:40": ("10.40.30.223", "10.40.30.166"), # shelly-s16
"10:20:BA:FB:6D:64": ("10.40.30.224", "10.40.30.167"), # shelly-s17
"48:F6:EE:CC:16:E4": ("10.40.30.225", "10.40.30.168"), # shelly-s18
"10:20:BA:FB:70:FC": ("10.40.30.226", "10.40.30.169"), # shelly-s19
"98:A3:16:7C:5F:EC": ("10.40.30.206", "10.40.30.170"), # shelly-s20
"20:6E:F1:01:F9:F8": ("10.40.30.207", "10.40.30.171"), # shelly-s21
"A0:85:E3:C8:65:34": ("10.40.30.202", "10.40.30.172"), # shelly-s22
"AC:15:18:7B:62:20": ("10.40.30.203", "10.40.30.173"), # shelly-s23
"14:33:5C:D8:2D:7C": ("10.40.30.204", "10.40.30.174"), # shelly-s24
"98:A3:16:79:38:50": ("10.40.30.205", "10.40.30.175"), # shelly-s25
"98:A3:16:7A:A3:54": ("10.40.30.233", "10.40.30.176"), # shelly-s26 (bad luefter)
# App-Block .177-.199
"28:DB:A7:09:7B:54": ("10.40.30.241", "10.40.30.177"), # NukiSmartlock
"B8:F8:62:09:F2:04": ("10.40.30.227", "10.40.30.178"), # SwitchBot-floor-lamp
"98:F4:AB:2C:A7:88": ("10.40.30.228", "10.40.30.179"), # Twinkly-2CA789
"A4:F0:0F:5F:D0:EC": ("10.40.30.236", "10.40.30.190"), # lichterkette
"24:DC:C3:9B:89:64": ("10.40.30.237", "10.40.30.191"), # lichterkette-mini
"00:24:E4:40:2A:72": ("10.40.30.230", "10.40.30.195"), # Withings_waage
"A4:7E:FA:18:2C:64": ("10.40.30.231", "10.40.30.196"), # Withings_blutdruck
# .150 (Ender3V3KE) und .180 (espressif/Airfryer) bleiben, wo sie sind.
}
# ---------------------------------------------------------------------------
# RUECKNAHME 2026-09-21 (Christoph-Direktive, sofort): NUR die Shellys.
#
# Die 26 Shelly-Reservierungen gehen auf ihre ALTEN Adressen zurueck. Grund:
# Home Assistant hat sie mit den alten Adressen eingebunden -- der Umzug haette
# die HA-Integrationen zerrissen. Die uebrigen 10 Umzuege (NukiBridge, P750W,
# DTUBI, NukiSmartlock, SwitchBot, Twinkly, Lichterketten, Withings) BLEIBEN.
#
# Bewusst als eigene Menge und nicht als Bereichs-Ableitung: welche MAC eine
# Shelly ist, steht nur im Kommentar der Soll-Zeile, nicht im MOVES-Key.
# ---------------------------------------------------------------------------
SHELLY = {
"E4:B0:63:D7:C7:A4", "28:37:2F:36:F4:7C", "E4:B0:63:E4:EF:7C",
"E4:B0:63:E4:0F:30", "D8:85:AC:0C:5C:C8", "D0:CF:13:D8:18:FC",
"D0:CF:13:D9:94:E8", "E4:B0:63:FA:FD:E0", "E8:F6:0A:61:88:08",
"E4:B0:63:FC:57:E4", "E4:B0:63:FA:6C:00", "48:F6:EE:C8:E6:AC",
"48:F6:EE:DD:6A:F4", "E4:B0:63:FC:59:48", "E4:B0:63:FA:D5:34",
"10:20:BA:FA:F5:40", "10:20:BA:FB:6D:64", "48:F6:EE:CC:16:E4",
"10:20:BA:FB:70:FC", "98:A3:16:7C:5F:EC", "20:6E:F1:01:F9:F8",
"A0:85:E3:C8:65:34", "AC:15:18:7B:62:20", "14:33:5C:D8:2D:7C",
"98:A3:16:79:38:50", "98:A3:16:7A:A3:54",
}
if len(SHELLY) != 26:
raise SystemExit("SHELLY hat %d MACs statt 26 -- Tabelle beschaedigt." % len(SHELLY))
# Schluessel = MAC, Wert = (aktuelle Soll-Adresse, Adresse davor) -- also die
# Umkehrung von MOVES, aber nur fuer den Shelly-Block.
REVERT = {mac: (soll, ist) for mac, (ist, soll) in MOVES.items() if mac in SHELLY}
if len(REVERT) != 26:
raise SystemExit("REVERT hat %d Eintraege statt 26 -- MOVES/SHELLY passen nicht zusammen."
% len(REVERT))
# CCU-Leiche: VLAN30-Reservierung `pve-homematic-raspi-ccu`, status=waiting,
# last-seen=never. Die CCU ist live in VLAN20 (10.40.20.232, ARP+HTTP belegt,
# Caddys ccu.bf proxyt dorthin) — dieser Eintrag ist ein Zombie aus dem
# Core-Cutover. Er wird ENTFERNT, nicht umgezogen.
REMOVE = {"BC:24:11:8E:0A:57"}
# Die Zeile, mit der B2 die CCU-Leiche entfernt hat -- wortgleich der Zustand
# VOR B2, Quelle `routeros/tp21-core-dhcp-from-ap1.rsc` Z. 70 (dort ohne
# `disabled`). Fuer den vollstaendigen Rueckweg wird sie wieder angelegt.
RESTORE_ADD = ("add address=10.40.30.232 comment=pve-homematic-raspi-ccu "
"mac-address=BC:24:11:8E:0A:57 server=dhcp-v30")
# SONOFF-NSPanelPro hat KEINE Reservierung, nur eine dynamische Lease auf .249.
# Wird in B2 per make-static + set address gepinnt. Zeile hier nur als Soll.
ADDS = [
"add address=10.40.30.12 client-id=1:7c:88:99:6:7:ec comment=SONOFF-NSPanelPro "
"mac-address=7C:88:99:06:07:EC server=dhcp-v30",
]
def token():
for line in YML.read_text(errors="replace").splitlines():
m = re.search(r"NAUTOBOT_SUPERUSER_API_TOKEN[=:]\s*([^\s\"']+)", line)
if m:
return m.group(1)
raise SystemExit("NAUTOBOT_TOKEN nicht gesetzt und nicht in 210-nautobot.yml")
def nb(path, method="GET", payload=None):
req = urllib.request.Request(
NB + path, method=method,
data=json.dumps(payload).encode() if payload is not None else None,
headers={"Authorization": "Token " + token(),
"Content-Type": "application/json", "Accept": "application/json"})
try:
with urllib.request.urlopen(req, timeout=60) as r:
raw = r.read()
return json.loads(raw) if raw else {}
except urllib.error.HTTPError as e:
sys.exit("!! %s %s -> %s\n %s" % (method, path, e.code, e.read().decode()[:600]))
def device():
return nb("/api/dcim/devices/?name=" + DEVICE)["results"][0]
def backup_lines():
"""Die `/ip dhcp-server lease`-Zeilen des Cores aus dem GC-Backup, in Geraete-Reihenfolge."""
rows = nb("/api/plugins/golden-config/golden-config/?depth=1&limit=0")["results"]
for r in rows:
dev = r.get("device")
dev = dev.get("name") if isinstance(dev, dict) else dev
if dev == DEVICE:
cfg = r.get("backup_config") or ""
when = (r.get("backup_last_success_date") or "?")[:19]
# 🔴 len(PREFIX), NICHT l[1:]: das Argument-Teil ist ohne den ganzen Befehl
# zu speichern — genau wie firewall_filter, wo `add action=…` steht und
# das Template `/ip firewall filter ` davorsetzt. Ein blosses l[1:] liess
# `ip dhcp-server lease add …` stehen und erzeugte im gerenderten Soll
# den Befehl DOPPELT (`/ip dhcp-server lease ip dhcp-server lease add …`).
# Gefunden am 2026-09-21 an der ersten Compliance-Zahl nach dem Einbau:
# 144/145 statt 145/145.
return ([l[len(PREFIX):] for l in cfg.splitlines() if l.startswith(PREFIX)], when)
raise SystemExit("kein GC-Eintrag für " + DEVICE)
def mac_of(line):
m = re.search(r"\bmac-address=(\S+)", line)
return m.group(1).upper() if m else ""
def set_address(line, ip):
new, n = re.subn(r"(?<=^add address=)\S+", ip, line)
if n != 1:
raise SystemExit("address-Token nicht eindeutig in: " + line)
return new
def show(old, new):
print("== Diff (%d -> %d Zeilen) ==" % (len(old), len(new)))
om, nm = {mac_of(l): l for l in old}, {mac_of(l): l for l in new}
for mac in sorted(set(om) | set(nm)):
a, b = om.get(mac), nm.get(mac)
if a == b:
continue
if a is None:
print(" + %s" % b[:150])
elif b is None:
print(" - %s" % a[:150])
else:
print(" ~ %s -> %s" % (re.search(r"address=(\S+)", a).group(1),
re.search(r"address=(\S+)", b).group(1)))
print(" %s" % b[:150])
def main():
argv = sys.argv[1:]
if not argv or argv[0] not in ("seed", "move", "revert", "restore", "check"):
raise SystemExit(__doc__.strip().splitlines()[-2].strip())
cmd, apply_ = argv[0], "--apply" in argv
dev = device()
ctx = dict(dev.get("local_config_context_data") or {})
soll = list(ctx.get(KEY) or [])
if cmd == "check":
ist, when = backup_lines()
print("== check: %s / %s (Backup %s, %d Zeilen) ==" % (DEVICE, KEY, when, len(ist)))
if not soll:
print(" Soll ist LEER — Reservierungen stehen in keinem Soll.")
return
show(soll, ist)
print(" (Diff oben: '-' = nur im Soll, '~' = Adresse weicht ab)")
return
if cmd == "seed":
if soll and "--force" not in argv:
raise SystemExit("Soll ist NICHT leer (%d Zeilen) — `seed` ist ein Re-Baseline. "
"Fuer eine geplante Aenderung `move` benutzen; fuer einen "
"bewussten Neuschnitt `--force`." % len(soll))
new, when = backup_lines()
print("== seed aus Backup %s (%d Zeilen)%s =="
% (when, len(new), " [--force, ueberschreibt %d Zeilen]" % len(soll) if soll else ""))
elif cmd == "restore":
if not soll:
raise SystemExit("Soll ist leer — nichts wiederherzustellen.")
drop = {mac_of(a) for a in ADDS}
new, seen, moved, dropped = [], set(), [], []
for line in soll:
mac = mac_of(line)
if mac in drop:
dropped.append(mac)
continue
if mac in MOVES:
ist_ip, soll_ip = MOVES[mac]
cur = re.search(r"address=(\S+)", line).group(1)
if cur != ist_ip:
if cur != soll_ip:
raise SystemExit("%s: Soll traegt weder %s noch %s — Soll, MOVES und "
"Wirklichkeit auseinander. Zeile: %s"
% (mac, ist_ip, soll_ip, line[:120]))
line = set_address(line, ist_ip)
moved.append(mac)
seen.add(mac)
new.append(line)
fehlend = set(MOVES) - seen
if fehlend:
raise SystemExit("MOVES nennt MACs, die im Soll fehlen: %s"
% ", ".join(sorted(fehlend)))
for mac in sorted(REMOVE):
if mac not in seen:
new.append(RESTORE_ADD)
moved.append(mac)
print("== restore: %d Adressen zurueck, %d Zeilen entfernt, %d wieder angelegt "
"(Soll jetzt %d Zeilen) ==" % (len(moved), len(dropped), len(REMOVE), len(new)))
elif cmd == "revert":
if not soll:
raise SystemExit("Soll ist leer — es gibt nichts zurueckzunehmen.")
new, seen = [], set()
for line in soll:
mac = mac_of(line)
if mac in REVERT:
neu_ip, alt_ip = REVERT[mac]
if re.search(r"address=(\S+)", line).group(1) != neu_ip:
raise SystemExit("%s: Soll traegt nicht %s — Soll und REVERT auseinander. "
"Zeile: %s" % (mac, neu_ip, line[:120]))
line = set_address(line, alt_ip)
seen.add(mac)
new.append(line)
if seen != set(REVERT):
raise SystemExit("REVERT nennt MACs, die im Soll fehlen: %s"
% ", ".join(sorted(set(REVERT) - seen)))
print("== revert: %d Shelly-Reservierungen zurueck auf die alten Adressen =="
% len(REVERT))
else:
if not soll:
raise SystemExit("Soll ist leer — erst `seed` laufen lassen (Schicht B1).")
new, unknown = [], set()
seen = set()
for line in soll:
mac = mac_of(line)
if mac in REMOVE:
seen.add(mac)
continue
if mac in MOVES:
ist_ip, soll_ip = MOVES[mac]
if re.search(r"address=(\S+)", line).group(1) != ist_ip:
raise SystemExit("%s: Ist-Adresse im Soll ist nicht %s — Soll und MOVES "
"auseinander. Zeile: %s" % (mac, ist_ip, line[:120]))
line = set_address(line, soll_ip)
seen.add(mac)
new.append(line)
for mac in list(MOVES) + list(REMOVE):
if mac not in seen:
unknown.add(mac)
if unknown:
raise SystemExit("MOVES/REMOVE nennen MACs, die im Soll fehlen: %s"
% ", ".join(sorted(unknown)))
for add in ADDS:
if mac_of(add) not in {mac_of(l) for l in new}:
new.append(add)
print("== move: %d Adressen verschoben, %d entfernt, %d ergaenzt =="
% (len(MOVES), len(REMOVE), len(ADDS)))
show(soll, new)
if not apply_:
print("\nDRY-RUN — mit --apply nach local_config_context_data.%s schreiben." % KEY)
return
ctx[KEY] = new
nb("/api/dcim/devices/%s/" % dev["id"], "PATCH", {"local_config_context_data": ctx})
print("\n ~ %d Zeilen nach local_config_context_data.%s geschrieben." % (len(new), KEY))
print(" Geraet zieht nach per: python3 nautobot/gc-configplan.py --refresh-compliance")
if __name__ == "__main__":
main()

75
opencode.json Normal file
View File

@@ -0,0 +1,75 @@
{
"mcp": {
"home-assistant": {
"type": "remote",
"url": "{env:MCP_HOME_ASSISTANT_URL}",
"enabled": false
},
"hostinger-api": {
"type": "local",
"command": [
"npx",
"-y",
"hostinger-api-mcp"
],
"environment": {
"HOSTINGER_API_TOKEN": "{env:MCP_HOSTINGER_API_TOKEN}"
},
"enabled": false
},
"mikromcp": {
"type": "local",
"command": [
"npx",
"-y",
"mikromcp",
"serve"
],
"environment": {
"MIKROMCP_CONFIG_PATH": "/Users/christophemsenhuber/dev/bf-infra/mcp/mikromcp/config/routers.yaml",
"MIKROMCP_DEFAULT_ROUTER": "crs326-core",
"ROUTER_AP1_USER": "admin",
"ROUTER_AP2_USER": "admin",
"ROUTER_AP3_USER": "admin",
"CRS326_CORE_USER": "admin",
"CRS326_BRANCH_USER": "admin",
"ROUTER_AP1_PASS": "{env:MCP_MIKROMCP_ROUTER_AP1_PASS}",
"ROUTER_AP2_PASS": "{env:MCP_MIKROMCP_ROUTER_AP2_PASS}",
"ROUTER_AP3_PASS": "{env:MCP_MIKROMCP_ROUTER_AP3_PASS}",
"CRS326_CORE_PASS": "{env:MCP_MIKROMCP_CRS326_CORE_PASS}",
"CRS326_BRANCH_PASS": "{env:MCP_MIKROMCP_CRS326_BRANCH_PASS}"
},
"enabled": false
},
"cloudflare": {
"type": "remote",
"url": "https://mcp.cloudflare.com/mcp",
"enabled": true
},
"ollama": {
"type": "local",
"command": [
"npx",
"-y",
"ollama-mcp"
],
"environment": {
"OLLAMA_HOST": "http://127.0.0.1:11434"
},
"enabled": false
},
"pve-mcp": {
"type": "remote",
"url": "http://10.40.20.173:3000/",
"enabled": true
},
"n8n-mcp": {
"type": "remote",
"url": "http://10.40.20.167:3001/mcp",
"headers": {
"Authorization": "Bearer {env:N8N_MCP_BEARER}"
},
"enabled": true
}
}
}

View File

@@ -1,65 +0,0 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"instructions": ["CLAUDE.md"],
"permission": "allow",
"mcp": {
"gitea-mcp": {
"type": "remote",
"url": "http://10.40.20.167:3000/mcp",
"enabled": true
},
"mikromcp": {
"type": "local",
"command": ["npx", "-y", "mikromcp", "serve"],
"environment": {
"MIKROMCP_CONFIG_PATH": "/Users/christophemsenhuber/dev/bf-infra/mcp/mikromcp/config/routers.yaml",
"MIKROMCP_DEFAULT_ROUTER": "ap1"
},
"enabled": true,
"timeout": 30000
},
"pve-mcp": {
"type": "remote",
"url": "http://10.40.20.173:3000/",
"enabled": true,
"timeout": 15000
},
"home-assistant": {
"type": "remote",
"url": "http://10.40.20.105:9583/private_29X8x73taoNEq6gzmbVdyg",
"enabled": true,
"timeout": 15000
},
"cloudflare": {
"type": "remote",
"url": "https://mcp.cloudflare.com/mcp",
"enabled": true,
"timeout": 15000,
"oauth": {}
},
"portainer": {
"type": "local",
"command": ["uvx", "--from", "mcp-portainer~=2.42.0", "mcp-portainer"],
"environment": {
"PORTAINER_URL": "https://10.40.20.126:9443",
"PORTAINER_API_KEY": "{env:PORTAINER_API_KEY}",
"PORTAINER_TLS_VERIFY": "0"
},
"enabled": true,
"timeout": 15000
},
"shelly-mcp": {
"type": "remote",
"url": "http://10.40.20.180:3030/mcp",
"headers": {},
"enabled": true,
"timeout": 15000
}
},
"command": {
"handoff": {
"description": "Session-Übergabe generieren oder laden",
"template": "Du bist das Handoff-Tool für das BF-Infra-Projekt.\n\n1. Ermittle, was zu tun ist:\n - Lese `docs/handoff-*.md` und finde die neueste Datei (nach Datum).\n - Wenn `$ARGUMENTS` \"resume\" oder einen Dateinamen enthält: lade die genannte oder neueste Handoff-Datei.\n - Wenn `$ARGUMENTS` leer ist oder \"generate\" enthält: generiere eine neue Handoff-Datei.\n\n2. Generieren (`/handoff`):\n - Lese `docs/teilprojekte.md` (Quick-Index-Block, Zeilen ~174-200) für den aktuellen TP-Status.\n - Prüfe offene Config-Transaktionen: `bash` mit `python3 nautobot/gc-transaktion.py status`.\n - Schreibe `docs/handoff-YYYYMMDD-thema.md` mit: Titel, Ausgangslage (was erledigt, was läuft), offene Schritte, Fallen/Gotchas, Einstieg für die nächste Session.\n - Sag dem User, welche Datei erstellt wurde.\n\n3. Laden (`/handoff resume`):\n - Lese die neueste Handoff-Datei vollständig.\n - Gib Zusammenfassung: Thema, Stand, offene Schritte.\n - Frage: \"Soll ich die Arbeit aus dieser Handoff-Datei fortsetzen?\"\n\nWichtig: Keine Secrets in die Handoff-Datei schreiben. Verweise auf existierende Doku statt zu duplizieren. Ziel < 200 Zeilen."
}
}
}

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@@ -7,7 +7,7 @@ import pathlib
import re
import urllib.request
NAUTOBOT_URL = "http://10.40.20.30:8080"
NAUTOBOT_URL = "http://10.40.20.154:8080"
TOKEN_PATH = pathlib.Path(__file__).parent.parent / "docs" / "nas-vlan20" / "stacks" / "210-nautobot.yml"
OUT = pathlib.Path(__file__).with_name("tp15-core-cutover-intended.rsc")
LEASES_RSC = pathlib.Path(__file__).with_name("ap1-leases-to-core.rsc")

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@@ -0,0 +1,112 @@
# =============================================================================
# TP10 — Cloudflare-DDNS-Updater fuer bf4.emsenhuber.net
# =============================================================================
# Zweck: der WG-Hub-Endpoint der Spokes (fm/dw) ist bf4.emsenhuber.net. Der
# A-Record muss der Liwest-Public-IP des Core folgen. Heute manuell gepflegt.
#
# BASIS: bajodel/mikrotik-cloudflare-dns (MIT, Copyright (c) 2025 bajodel)
# https://github.com/bajodel/mikrotik-cloudflare-dns
# Aenderungen ggue. dem Original (Christoph-Entscheid 2026-10-03):
# 1. IP kommt aus der DHCP-Lease (client1/vlan100), NICHT von Echo-Diensten.
# Liwest ist die Quelle, kein Dritter; kein Cloudflare im Pfad.
# 2. check-certificate=yes (Original-Default war false -> Token ungeprueft).
# 3. Nur EIN Record (bf4), Konfiguration auf das Noetige reduziert.
#
# Token: liegt NICHT hier, sondern als globale Script-Variable `cfDdnsToken`.
# Einmalig setzen per SSH (siehe docs/teilprojekte.md ### TP10).
#
# Installation: /import file=tp10-ddns-cf-updater.rsc
# danach /system scheduler add ... (siehe unten)
# =============================================================================
# ---- Konfiguration ----------------------------------------------------------
:local DnsRcName "bf4.emsenhuber.net"
:local DnsZoneID "1b5bc02fdf61b6b989afde543f3f4134" # CF_ZONE_ID aus mcp/cloudflare/.env
:local DnsRcrdID "dba9d9ec3b261fdb314c0f83e4e62f0d"
:local RecordTTL "120" # wie der bestehende Record
:local RecordProxied "false" # WG-Endpoint: NICHT proxied
:local VerboseLog false
:local WanDhcpName "client1"
# -----------------------------------------------------------------------------
# Token aus /system script environment holen (NIE im Skriptkopf, NIE per :global).
# Grund (2026-10-03): :global cfDdnsToken liest im Skript-Kontext "nothing", obwohl
# /system script environment cfDdnsToken gesetzt ist. CLI-Scope und Skript-Scope sind
# auf RouterOS 7.24 unterschiedlich. `/system script environment get` ist scope-unabhaengig.
:do {
:local tk ""
:local found [/system script environment find name=cfDdnsToken]
:if ([:len $found] > 0) do={
:set tk [/system script environment get [find name=cfDdnsToken] value]
}
:if ([:typeof $tk] = "") do={
:log error "[tp10-ddns] cfDdnsToken nicht gesetzt - Abbruch"
:error "cfDdnsToken fehlt"
}
:global cfDdnsToken
:set cfDdnsToken $tk
} on-error={
:log error "[tp10-ddns] cfDdnsToken nicht lesbar - Abbruch"
:error "cfDdnsToken fehlt"
}
# ---- WAN-IPv4 aus der DHCP-Lease (Quelle: Liwest, kein Dritter) ------------
:local CFWanIP4New ""
:do {
:local leaseAddr [/ip dhcp-client get [find name=$WanDhcpName] address]
:if ([:typeof $leaseAddr] != "nothing") do={
# "90.146.33.177/24" -> "90.146.33.177"
:local slashPos [:find $leaseAddr "/"]
:if ($slashPos >= 0) do={
:set CFWanIP4New [:pick $leaseAddr 0 $slashPos]
} else={
:set CFWanIP4New $leaseAddr
}
}
} on-error={
:log error "[tp10-ddns] DHCP-Lease nicht lesbar ($WanDhcpName)"
}
:if ($CFWanIP4New = "") do={
:log warning "[tp10-ddns] Keine WAN-IP aus der Lease, naechster Lauf"
} else={
# ---- Guard: nur oeffentliche IPv4 zulassen --------------------------------
# Faengt den Fall ab, dass DHCP Muell liefert (privat/CGNAT) -> kein Write.
:local isPrivate false
:if ([:pick $CFWanIP4New 0 3] = "10.") do={ :set isPrivate true }
:if ([:pick $CFWanIP4New 0 8] = "192.168.") do={ :set isPrivate true }
:if ([:pick $CFWanIP4New 0 7] = "172.16.") do={ :set isPrivate true }
:if ([:pick $CFWanIP4New 0 8] = "100.64.0") do={ :set isPrivate true } # CGNAT 100.64/10
:if ($isPrivate) do={
:log error "[tp10-ddns] Lease liefert nicht-oeffentliche IP ($CFWanIP4New) - ABBRUCH, kein Write"
} else={
# ---- Nur bei Abweichung schreiben (Idempotenz) --------------------------
:global CFWanIP4Cur
:if ($CFWanIP4New != $CFWanIP4Cur) do={
:if ($VerboseLog) do={ :log info "[tp10-ddns] WAN-IP: $CFWanIP4Cur -> $CFWanIP4New" }
# Kommentar am Record: Zeit + Geraet, wie im Original
:local ds [/system clock get date]
:local ts [/system clock get time]
:local datetime ([:pick $ds 0 4] . "." . [:pick $ds 5 7] . "." . [:pick $ds 8 10] . "-" . [:pick $ts 0 2] . ":" . [:pick $ts 3 5])
:local CFComment ("$datetime by crs326-core")
:local url "https://api.cloudflare.com/client/v4/zones/$DnsZoneID/dns_records/$DnsRcrdID/"
:do {
:local res [/tool fetch http-method=put mode=https url=$url check-certificate=yes output=user as-value http-header-field="Authorization: Bearer $cfDdnsToken,Content-Type: application/json" http-data="{\"type\":\"A\",\"name\":\"$DnsRcName\",\"content\":\"$CFWanIP4New\",\"ttl\":$RecordTTL,\"proxied\":$RecordProxied,\"comment\":\"$CFComment\"}"]
:if (($res->"status") = "finished") do={
:log warning "[tp10-ddns] $DnsRcName -> $CFWanIP4New aktualisiert"
:set CFWanIP4Cur $CFWanIP4New
} else={
:log error "[tp10-ddns] Update fehlgeschlagen (status != finished)"
}
} on-error={
:log error "[tp10-ddns] Exception beim Cloudflare-Update - naechster Lauf"
}
} else={
:if ($VerboseLog) do={ :log info "[tp10-ddns] WAN-IP unveraendert ($CFWanIP4New)" }
}
}
}

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@@ -1,59 +0,0 @@
# TP23 Stufe 6 — PHASE A: Substrat + Exempt/JIT-Accepts + log-only-Vorstufe.
#
# 🔴🔴 NUR VOR ORT. Dieser Deploy allein bricht noch nichts (kein drop/reject),
# aber Phase B (der reject) macht .36/.37 zum DNS-SPOF ohne Fern-Rollback.
# Runbook: docs/tp23-stufe6-bypass-sperre-runbook.md.
#
# STATUS: ENTWURF, freigegeben 2026-09-11, NOCH NICHT DEPLOYT (Christoph war remote).
#
# ┌─ LIVE-VERIFY VOR DEM DEPLOY (nicht raten — MikroMCP war beim Schreiben tot) ─┐
# │ (1) ANKER <<EGRESS-ACCEPT>>: die forward-Regel, die HEUTE LAN->WAN-DNS zu │
# │ 8.8.8.8:53 durchlaesst (der generische Internet-Egress-Accept). Meine │
# │ Regeln muessen DAVOR stehen, sonst greift der Egress-Accept zuerst und │
# │ die log-only-Regel zaehlt 0. Anker aus der Live-Kette holen: │
# │ /ip firewall filter print where chain=forward │
# │ und unten das place-before-Kommentar ersetzen. Faellt externer DNS heute │
# │ schon in deny-by-default (TVs mit 8.8.8.8 loesen JETZT nicht auf), ist │
# │ Stufe 6 gegenstandslos — dann Runbook neu bewerten. │
# │ (2) EXEMPT-IPs: dev-MacBook ist dual-homed. Beide Beine gegen die Realitaet │
# │ pruefen (en5/en0 koennen per DHCP gewechselt haben): │
# │ /ip dhcp-server lease print where comment~"macbook" │
# │ und mit der AGH-Seite (clients.persistent 'dns-bypass-exempt') abgleichen.│
# └───────────────────────────────────────────────────────────────────────────┘
#
# Weg (KEIN mikromcp-Direkt-Write — ip-firewall-filter steht unter Drift-Kontrolle):
# Backup davor: create_backup routerId=crs326-core (core-pre-tp23-s6-<datum>.backup)
# Deploy: python3 nautobot/gc-manual-plan.py --device crs326-core \
# --commands-file routeros/tp23-stufe6-phaseA-exempt-log.rsc \
# --change-id TP23-S6-PhaseA --deploy
# log-only als befristeter Versuch fuehren (NICHT als Versehen lesbar machen):
# python3 nautobot/gc-transaktion.py (Transaktion 'TP23-S6-would-drop-dns')
# Soll-Sync (Substrat + Accepts sind Dauerzustand -> ins intended):
# python3 nautobot/ingest-core-firewall.py --apply
# python3 nautobot/gc-configplan.py --refresh-compliance
# ---------------------------------------------------------------------------
# 0) Substrat: erlaubte Resolver (dst), permanente Exempts (src), leere JIT-Liste.
:do { :if ([:len [/ip firewall address-list find list="dns-resolvers" address="10.40.20.36"]] = 0) do={ /ip firewall address-list add list=dns-resolvers address=10.40.20.36 comment="TP23-S6: AGH agh-bf1" } } on-error={ :log info "tp23s6A: 00a warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall address-list find list="dns-resolvers" address="10.40.20.37"]] = 0) do={ /ip firewall address-list add list=dns-resolvers address=10.40.20.37 comment="TP23-S6: AGH agh-bf2" } } on-error={ :log info "tp23s6A: 00b warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall address-list find list="dns-bypass-exempt" address="10.40.10.183"]] = 0) do={ /ip firewall address-list add list=dns-bypass-exempt address=10.40.10.183 comment="TP23-S6: dev-MacBook en5 (VERIFY)" } } on-error={ :log info "tp23s6A: 00c warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall address-list find list="dns-bypass-exempt" address="10.40.10.82"]] = 0) do={ /ip firewall address-list add list=dns-bypass-exempt address=10.40.10.82 comment="TP23-S6: dev-MacBook en0 (VERIFY)" } } on-error={ :log info "tp23s6A: 00d warf" }
# 1) Exempt-Accepts. dev-MacBook + Agent-Toolchain behalten ihren DNS-Ausweg.
# MUSS vor der log-only-Regel stehen (action=accept terminiert -> Exempt-Traffic
# erreicht die Log-Regel nie und taucht im WOULD-DROP-Log korrekt NICHT auf).
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: dns-exempt udp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=accept src-address-list=dns-bypass-exempt protocol=udp dst-port=53,853 comment="TP23-S6: dns-exempt udp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6A: 01a warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: dns-exempt tcp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=accept src-address-list=dns-bypass-exempt protocol=tcp dst-port=53,853 comment="TP23-S6: dns-exempt tcp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6A: 01b warf" }
# 2) JIT-Accepts. Leere, selbstverfallende Liste (Muster jit-admin, tp5-etappe4):
# /ip firewall address-list add list=jit-dns-bypass address=<ip> timeout=1h
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: dns-jit udp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=accept src-address-list=jit-dns-bypass protocol=udp dst-port=53,853 comment="TP23-S6: dns-jit udp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6A: 02a warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: dns-jit tcp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=accept src-address-list=jit-dns-bypass protocol=tcp dst-port=53,853 comment="TP23-S6: dns-jit tcp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6A: 02b warf" }
# 3) log-only-Vorstufe. Loggt LAN->extern DNS, das NICHT zu einem erlaubten
# Resolver geht. dst-address-list=!dns-resolvers negiert die Liste. Mehrere
# Tage lesen (Kollektor 10.40.20.18:514), dann Phase B. NUR 53/853-Zeilen zaehlen.
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: WOULD-DROP-DNS udp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=log log-prefix="TP5-WOULD-DROP-DNS" protocol=udp dst-port=53,853 dst-address-list=!dns-resolvers comment="TP23-S6: WOULD-DROP-DNS udp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6A: 03a warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: WOULD-DROP-DNS tcp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=log log-prefix="TP5-WOULD-DROP-DNS" protocol=tcp dst-port=53,853 dst-address-list=!dns-resolvers comment="TP23-S6: WOULD-DROP-DNS tcp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6A: 03b warf" }
:log info ("tp23s6A: ENDE exempt-udp=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: dns-exempt udp"]]] . " log-udp=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: WOULD-DROP-DNS udp"]]] . " resolvers=" . [:tostr [:len [/ip firewall address-list find list="dns-resolvers"]]] . " exempt=" . [:tostr [:len [/ip firewall address-list find list="dns-bypass-exempt"]]])

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@@ -1,40 +0,0 @@
# TP23 Stufe 6 — PHASE B: der scharfe Schnitt (reject) + Auto-Revert.
#
# 🔴🔴 NUR VOR ORT, mit offener Konsole. Erst NACHDEM das WOULD-DROP-DNS-Log
# (Phase A) mehrere Tage ruhig/verstanden ist und jeder externe Resolver
# entschieden wurde (Reservierung auf AGH / Exempt / bewusst brechen lassen).
# AB HIER ist .36/.37 ein DNS-SPOF ohne Fern-Rollback (Runbook, Gate).
#
# STATUS: ENTWURF, freigegeben 2026-09-11, NOCH NICHT DEPLOYT.
#
# WARUM reject STATT drop: reject icmp-port-unreachable laesst Clients schneller
# auf den naechsten (erlaubten) Resolver fallen, statt in einen Timeout zu laufen.
#
# WARUM die Log-Regel STEHEN BLEIBT: action=log terminiert NICHT — das Paket wird
# geloggt und faellt dann in die reject-Regel darunter. Gleiche Doktrin wie
# tp5-etappe3-drop (Log VOR Drop), der Kollektor zeigt weiter, was reject frisst.
#
# Weg (wie Phase A, ueber Nautobot GC):
# Deploy: python3 nautobot/gc-manual-plan.py --device crs326-core \
# --commands-file routeros/tp23-stufe6-phaseB-reject.rsc \
# --change-id TP23-S6-PhaseB --deploy
# Danach (reject ist jetzt Dauerzustand -> Soll, log-only-Transaktion schliessen):
# python3 nautobot/ingest-core-firewall.py --apply
# python3 nautobot/gc-configplan.py --refresh-compliance # Ziel gruen
#
# Rollback sofort (Vor-Ort-Konsole): /ip firewall filter set [find comment~"TP23-S6: reject"] disabled=yes
# -> Clients koennen sofort wieder externe Resolver nutzen. Bzw. Auto-Revert unten.
# ---------------------------------------------------------------------------
# 0) Auto-Revert ZUERST — deaktiviert die reject-Regeln nach 10m, falls nicht
# bestaetigt (analog tp5-etappe3/4). Nach der Abnahme abbestellen:
# /system scheduler remove [find name="tp23s6autorevert"]
:do { :if ([:len [/system scheduler find name="tp23s6autorevert"]] = 0) do={ /system scheduler add name="tp23s6autorevert" interval=10m on-event="/ip firewall filter set [find comment~\"TP23-S6: reject\"] disabled=yes; /system scheduler remove [find name=\"tp23s6autorevert\"]; :log warning \"tp23s6: AUTO-REVERT hat die DNS-reject-Regeln abgeschaltet\"" } } on-error={ :log info "tp23s6B: 00 scheduler warf" }
# 1) reject. Gleiche Match-Tupel wie die WOULD-DROP-DNS-Log-Regeln, direkt
# dahinter (place-before denselben Egress-Anker -> landet nach den Log-Regeln).
# <<EGRESS-ACCEPT>>: derselbe live-verifizierte Anker wie in Phase A.
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: reject dns udp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=reject reject-with=icmp-port-unreachable protocol=udp dst-port=53,853 dst-address-list=!dns-resolvers comment="TP23-S6: reject dns udp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6B: 01a warf" }
:do { :if ([:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: reject dns tcp"]] = 0) do={ /ip firewall filter add chain=forward action=reject reject-with=icmp-port-unreachable protocol=tcp dst-port=53,853 dst-address-list=!dns-resolvers comment="TP23-S6: reject dns tcp" place-before=[/ip firewall filter find comment="<<EGRESS-ACCEPT — LIVE VERIFY>>"] } } on-error={ :log info "tp23s6B: 01b warf" }
:log info ("tp23s6B: ENDE reject-udp=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: reject dns udp"]]] . " reject-tcp=" . [:tostr [:len [/ip firewall filter find comment="TP23-S6: reject dns tcp"]]] . " autorevert=" . [:tostr [:len [/system scheduler find name="tp23s6autorevert"]]])