92/92 compliant, 0 Drifts (vorher 71/76 bei 19 Rules -- jetzt 23 Rules).
NTP: die Wurzel war doppelt. Der Core hatte keinen eigenen Client, UND sein
Server hielt Stratum 16 fest, weil er eingeschaltet wurde, bevor der Client
synchron war. Der Test, der es aufgeklaert hat: branch einmal auf
at.pool.ntp.org zeigen lassen -- 20 Sekunden bis synchronized, also war der
Client heil und der Server schwieg. Jetzt im Template, per DHCP-Option 42 an
alle Clients ausgeliefert und mit der Rule system-ntp ueberwacht.
TP7.1: SSDP-Relay laeuft als LXC 108 auf pve, zweibeinig in VLAN10+40.
User-bestaetigt: "sonos ist da!". core ether13 traegt dafuer jetzt beide VLANs.
TP28: die APs trugen noch die komplette Standalone-WLAN-Config aus TP3 --
wirkungslos, aber sie haette als Soll totes Zeug zur Absicht erklaert.
Abgeraeumt, ohne einen einzigen Client zu verlieren (30 vorher, 30 nachher).
Die fuenf wifi-*-Features haengen jetzt am Core, dazu drei neue Rules
(wifi-capsman, wifi-provisioning, wifi-cap).
Gelernt: [find !dynamic] ist auf /interface wifi configuration ein
SYNTAXFEHLER, kein Filter -- der erste Anlauf aenderte nichts und meldete
trotzdem "Plan Completed".
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docs/routerboot-firmware-klickanleitung.md: Schritt-fuer-Schritt fuer WinBox.
RouterOS ist auf allen vier bereits 7.24, nur der Bootloader haengt zurueck
(core/branch 7.19.5, ap1/ap2 7.23.2 -- live erhoben). Der Weg geht per Hand,
weil `/system routerboard upgrade` interaktiv nachfragt: MikroMCP blockt ihn per
Deny-Policy, und Netmiko bekommt den Prompt statt einer Antwort und quittiert mit
E3001 bei LEERER Fehlermeldung. Auf core/branch waere ein Scheduler-Umweg
moeglich, auf den APs nicht (device-mode=home sperrt ihn).
Reihenfolge ap1 -> ap2 -> core -> branch mit Ausfall je Geraet; branch zuletzt,
weil der Arbeitsplatz per Kabel daran haengt. Dazu Gegenprobe-Einzeiler fuer alle
vier und die Falle, dass ohne Schritt 7 (Reboot) `Current Firmware` alt bleibt.
Aus der Parallelsession dazugekommen:
- TP5 Etappe 3 UND 4 sind abgenommen, beide Auto-Reverts abbestellt. Die
Abnahmen stehen in den Skriptkoepfen: forward-Drop hat in der Testphase 11
Pakete gefressen, ausschliesslich die eigene pve->branch:22-Sonde; beim
input-Drop war es reines Broadcast-Rauschen (NetBIOS, SSDP). Der GC-Deploy-Pfad
wurde als Pfadbeweis mitgetestet (nautobot-worker -> ap2:22 = SUCCESS).
- E4-Nachtrag: MNDP und CAPWAP muessen in den input. Die CAPs finden ihren
Manager per Layer-2-Discovery (`current-caps-man-address` ist eine MAC, keine
IP) -- bestehende Sitzungen laufen ueber seal-est weiter, der Bruch schluege
also erst beim naechsten AP- oder Manager-Neustart zu.
- TP19 NTP: alle drei Nicht-Core-Geraete fragten einen Zeitserver, den es nicht
gab (`status=waiting`, branch hatte gar keinen). ap2 war 17 Stunden nach und
hat einen Logeintrag von 04:57 als 12:19 gestempelt -- geraeteuebergreifende
Korrelation war damit wertlos. Core wird Zeitquelle, die drei werden Clients.
- Template: `/ip service` exportiert `available-from=`, nicht `address=`. Das
Soll war falsch und das Geraet hatte recht -- vier Dauer-Drifts. Und
`hw-offload` fliegt aus dem Firewall-Renderer, weil REST es meldet und
/export es weglaesst.
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Bis heute gab es nur ip-firewall-nat. "72/72 compliant" sagte ueber die
Firewall gar nichts — und TP5 Etappe 3 wollte dort einen Deny-by-default
setzen, der dann als einzige Regel im Netz unbeobachtet gewesen waere.
Umsetzung datengetrieben statt als Templatezeilen: die 36 Regeln liegen in
local_config_context_data.firewall_filter, das Template rendert sie nur.
36 Regeln fest ins Jinja zu schreiben hiesse, dass jede TP5-Etappe einen
Template-Edit braucht — genau die Reibung, wegen der die Governance in
Verruf geraten ist. Neue Regel = ein Listeneintrag.
ingest-core-firewall.py ist ein RE-BASELINE-Werkzeug, kein Sync: es erklaert
den Ist-Stand zum Soll und macht blind ausgefuehrt die Drift-Erkennung
wertlos. Darum nur nach einer bewusst verifizierten Aenderung laufen lassen.
Drei Formatfallen beim Nachbau des /export-Formats, alle durch Vergleich mit
dem echten Geraete-Export bzw. durch die neue Rule selbst gefunden:
- REST liefert Booleans als STRINGS. `if rule.get("dynamic")` ist fuer
"false" wahr und filterte erst alle 36 Regeln weg (0 statt 36).
- REST sagt hw-offload=true, /export schreibt yes. Und "!" bzw. Kommas
werden NICHT gequotet (connection-nat-state=!dstnat, dst-port=8123,1883).
Quoting nur bei Leerzeichen.
- /export laesst Default-Werte weg: `disabled=no` steht nie drin,
`disabled=yes` dagegen schon. Das schlug beim ersten Lauf der neuen Rule
als 75/76 auf — die Rule hat ihren Zweck damit sofort erfuellt.
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"Plan-Status: Completed" sagt nur, dass die Zeilen abgesetzt wurden. Am
2026-08-17 blieb ein `/interface/wifi/set ... !channel` wirkungslos ohne zu
werfen, und das Selbstprotokoll meldete trotzdem Erfolg — weil es das Profil
las, waehrend der Interface-Inline-Override gewann. Die Abnahme haengt seither
daran, dass jemand daran denkt nachzusehen. Das ist kein Mechanismus.
--assert prueft nach dem Deploy per RouterOS-REST am Geraet und bricht laut ab:
--assert '/ip/firewall/filter|count=0'
--assert '/interface/wifi?name=wifi1|channel.width=20/40mhz'
--assert 'cmd:/interface/wifi/monitor?numbers=wifi1&once=|channel=5180/ax/Ce/I'
Format [cmd:]<pfad>[?query]|<feld-oder-count>=<erwartet>, mehrfach angebbar.
GET fuers Lesen, cmd: fuer POST-Kommandos wie monitor. Trenner ist |, nicht :,
weil MAC-Adressen in Werten Doppelpunkte haben.
Dokumentierte Regel dazu: bei Funkaenderungen muss die Assertion monitor lesen,
NIE das Profil — print detail zeigt aufgeloeste Werte, export die rohen, nur
monitor das, was auf der Luft ist. Genau diese Verwechslung war der Fehler.
Mgmt-IP kommt aus Nautobot (primary_ip4) statt hartkodiert. Passwoerter aus
$ENV, sonst aus ~/.secrets/credentials.env — mit eigenem KEY=VALUE-Parser, weil
die Datei WireGuard-[Interface]-Bloecke enthaelt, an denen `set -a; . datei` in
zsh still abbricht und alle Zeilen danach verschluckt. Fehlerausgaben
redacten das Passwort.
Getestet: count-GET, field-GET mit Query, monitor-POST (inkl. tx-power=18) und
der Fehlerfall, der korrekt abbricht.
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Die neuen Funkparameter stehen jetzt in der SoT, nicht nur auf dem Geraet:
radios[5g].width 20/40/80mhz -> 20/40mhz, DEVICE_CHANNELS[ap2][5g] 149 -> 44.
Config-Context gepatcht, dann Backup -> Intended -> Compliance: 72/72, keine
Drifts. Ein kuenftiger Deploy kann die Fixes damit nicht zurueckdrehen.
Bemerkenswert: width fuer 2,4 GHz stand im Config-Context die ganze Zeit
korrekt auf 20mhz. Die SoT war richtig, das Geraet hat sie nicht befolgt —
der Beweis, dass das Problem der Inline-Override war und nicht die Datenlage.
Beim Nachpruefen, ob "72/72" die Funkparameter ueberhaupt abdeckt, sind zwei
Luecken aufgefallen (18 Compliance-Rules abgefragt):
- /interface wifi (Interface-Sektion) hat KEINE Rule. Die fuenf wifi-*-Features
decken nur die Profilobjekte ab. Die Inline-Overrides leben in der
Interface-Sektion — deshalb blieben Fund A und D seit 2026-08-08 unentdeckt,
waehrend die Flotte durchgehend "compliant" meldete.
- /ip firewall filter hat KEINE Rule, es gibt nur ip-firewall-nat. Die
TP5-Zeile "laeuft ueber ip-firewall-*-Features aus TP22" war damit
irreführend. Die 11 Etappe-2-Regeln und der kommende Deny-by-default sind
nicht drift-ueberwacht; "72/72" sagt ueber die Firewall nichts aus.
-> als Vorbedingung fuer TP5 Etappe 3 eingetragen.
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Neue Compliance-Feature ip-service (17->18 Regeln, 68->72 Checks). Sollzustand
einheitlich im Template: ssh/www/winbox/api = 10.40.0.0/16,100.96.0.0/12;
ftp/telnet/api-ssl disabled. Deploy gestaffelt (ap2 zuerst, am Geraet
gegengeprueft), Job liegt als 'mgmt-acl' in gc-configplan.py.
Befund war invertiert: branch/ap1/ap2 hatten GAR KEINE Address-Beschraenkung
und waren laengst per Mesh erreichbar; winbox war auf allen vier offen. Aus dem
Erreichbarkeits-Fix wurde eine Haertung. ftp/telnet/api-ssl dabei abgeschaltet.
CF-Schalter 'Allow all Cloudflare One traffic to reach enrolled devices':
recherchiert, bleibt AUS - er oeffnet die Client<->Client-Richtung, unsere laeuft
ohne ihn. Kein API-Feld, CF-Docs widersprechen sich (Profil- vs. globale
Einstellung).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
4.5 Abnahme bestanden: 0% Ping-Loss auf alle BF-VLANs (vorher 100%), TCP mit
echtem Datenfluss ok, FQDN-Smoke beweist cloudflared-Public-Teil unberuehrt.
4.6 Auflage #4 erfuellt: Ist-Stand als intended config nach Nautobot,
65/68 -> Template ergaenzt -> 68/68 keine Drifts.
Zentrale Falle dokumentiert: /ip service address=10.40.0.0/16 sperrt das
Router-Mgmt aus der Mesh-Range 100.96.0.0/12 aus - Ping geht, SSH/REST/MikroMCP
sterben. Fuer branch/ap1/ap2 noch offen. Und: nc -z ueber WARP ist kein
Reachability-Beweis, der CF-Proxy terminiert den Handshake.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Straenge, die sich dieselben Dateien teilen — deshalb ein Commit.
1) COMPLIANCE-DRIFTS BESEITIGT (User: "beseitige autonom alle") -> 68/68, 0 Drifts
Entfernt wurden die 4 verbliebenen `extra`-Drifts (der fuenfte, core 10.40.41.211,
war schon ueber TP19-vlan1-core-address gefallen):
- ap1 + ap2: Werks-defconf `/ip dns static router.lan -> 192.168.88.1`. Auf beiden
APs der einzige statische Eintrag, die IP existiert im Netz nicht. Der Core hat
sein eigenes, korrektes router.lan -> 10.40.99.1 (im Template, compliant).
- crs326-branch: Bring-up-Rest SVI vlan10 + 10.40.10.2, Adresse zuerst.
Richtung bewusst "am Geraet entfernen" statt "ins Template aufnehmen" — genau so
steht es seit 2026-08-13 im Switch-Zweig des Templates. Der frueher notierte
Vorbehalt "potenzielle Rettungspfade" ist per User-Entscheid aufgehoben; der
Mgmt-Fallback aus VLAN10 auf dem branch entfaellt damit (Rueckweg = MAC-Winbox am
selben Draht).
Weg: 3 manuelle GC-ConfigPlans, kein Direkt-Write. Vorher /system backup je Geraet.
Deploy gestaffelt — erst die APs, am Geraet gegengeprueft, dann branch.
Verifikation am GERAET, nicht am Job: DNS-Statics total=0 bei unveraenderten 28
bzw. 3 WLAN-Clients; branch nur noch vlan99 + 10.40.99.2/24; Ping vom Core 4/4.
Entscheidende Gegenprobe: /interface bridge vlan/export byte-identisch — `bridge`
steht dort statisch als tagged-Member von VLAN10, das Entfernen des SVI hat also
weder Traffic-Wirkung noch neuen Drift. Danach Backup -> Intended -> Compliance,
alle 4 Geraete mit frischem Success-Datum.
Neue API-Falle, die erklaert warum es bisher kein Skript gab:
POST /plugins/golden-config/config-plan/ ist 405 — das ViewSet ist read-only.
ConfigPlans entstehen nur ueber den Job "Generate Config Plans" (plan_type=manual
+ commands-TextVar). plan_type=missing erzeugt ausserdem nur add-Zeilen, also muss
alles Entfernende zwangslaeufig ein manueller Plan sein.
Neu: nautobot/gc-configplan.py — loest Device-UUIDs einzeln per Name auf und
assertet plan.device UND config_set gegen das Ziel (die alphabetische
Sortier-Falle aus TP21.1 kann damit nicht wiederkommen), verweigert config_sets
mit <<REDACTED>> (Regel 1) und print-Zeilen, kann gestaffelt deployen
(--deploy-ids) und kapselt Backup -> Intended -> Compliance (--refresh-compliance).
Dry-Run ist Default.
2) TP16.1: GATE OFFEN, Runbook ausfuehrungsreif, Governance-Ausnahme #4
Die Bedingung "gated bis TP21 den CRS326 abdeckt" ist seit der Adoption am
2026-08-13 erfuellt. §3 neu gemessen, §4.3 von Platzhalter auf echte Werte.
Die letzte inhaltliche Unbekannte hat sich erledigt: "Rueckweg-Routing TBD" —
der Core IST L3-Gateway aller VLANs, es braucht keine Zusatzroute. wg-hub liegt
auf demselben Geraet und ist damit direktes Vorbild statt fernes Muster.
Klarstellung, weil leicht zu verwechseln: das Mesh ersetzt die Tunnel NICHT. Es
loest nur den privaten Zugang (10.40.0.0/16 per IP, inkl. ICMP); die oeffentlichen
FQDNs bleiben auf cloudflared. Relevant dabei: die Route 10.40.0.0/16 zeigt auf
bf-pve — und der faehrt derzeit nur einen Connector.
Ausnahme #4 (User 2026-08-16): die WG-Zeilen des Mesh-Bring-ups auf crs326-core
duerfen direkt gesetzt werden. Grund ist strukturell, nicht bequem — TP22-Regel 1
schliesst jede <<REDACTED>>-Sektion vom Push aus, ein Privkey ist ueber Golden
Config gar nicht deploybar. Auflage: Backup vorher, intended config danach zurueck
nach Nautobot. Scope: nur dieser Bring-up.
Damit das ein einmaliger Bootstrap bleibt, ist das Secret-Handling-Design
dokumentiert: ein privater Schluessel ist Geraete-Identitaet, keine Konfiguration
(wie ein SSH-Hostkey). Der private Teil entsteht am Geraet und geht nie weg, nur
der oeffentliche kommt in die SoT und wird in die Peer-Configs gerendert.
Stufe 2 (nautobot-secrets-providers + Vault) lohnt bei 4 Geraeten und einem Key
nicht. Nebenbefund: die WG-Peers fm/dw stehen mit hartkodierten public-keys im
Jinja-Template — Public Keys sind Daten, keine Templatezeilen.
3) TP24 — USV aus TP15 herausgeloest (User-Entscheid)
Die DC-USV war der letzte offene Rest in TP15 und hat mit Switching/Routing
sachlich nichts zu tun (eigene Einkaufs-, Verkabelungs- und Elektrik-Logik).
TP15 ist damit inhaltlich zu. TP24 traegt jetzt 48V-Bus, MeanWell/LiFePO4,
Laufzeiten, DC-Eingangs-Tabelle und die 5 offenen Entscheidungen — darunter neu
die Standortfrage, die sich durch den Core-Umzug ins UG neu stellt.
4) DOKU-AUFRAEUM-SESSION A-E abgearbeitet
- Ist-Stand-Block neu geschrieben, live gegen die Geraete geprueft. Alte Fassung
als ausklappbare Historie, ⚠️-Provisorium entfernt.
- Reihenfolge-Abschnitt auf den echten Rest-Pfad TP5 -> TP6 eingedampft (Punkt 3
sagte noch "Jetzt: Omada-PVID-Fix").
- Stale ap1-als-Router-Aussagen in TP3/TP4/TP15/TP16.1/TP21/TP-R korrigiert —
fortgeschrieben, nicht ueberschrieben.
- CLAUDE.md: Mac mini .41.167 -> .20.167 (war stale, live per ARP bestaetigt),
branch-Uplink "sw1 GE8" -> "core ether8", ALLNET-/Omada-Gotchas als Historie.
- switch/ als Archiv gekennzeichnet (Geraet ausgebaut, Runner nicht ausfuehrbar).
- omada-mcp + CF-Ingress live gegengeprueft: beides sauber, Punkt abgehakt.
Nebenbefund, eingetragen aber nicht angefasst: das CF-Tunnel-HA ist degradiert
(bf-nas und bf-pve mit je nur einem Connector), und vier tote Alt-Tunnel tragen
VLAN1-Origins — darunter die Aufloesung des "unidentifizierten VLAN1-Geraets
.41.133" aus TP19 (es ist das coolify-Origin).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Log-only-Regel am Ende der forward-Kette (blockiert nichts) plus Syslog-
Kollektor, ausgerollt ueber Nautobot GC als manual Config Plans.
- routeros/tp5-etappe1-log-lauf.rsc: der ausgerollte Endzustand + die am
Geraet belegten Lehren aus dem Rollout
- nautobot/gc-manual-plan.py: Push-Werkzeug (assertet plan.device, liest
Plan-Status statt Job-Status, strippt Kommentarzeilen)
Zwei Korrekturen an bisherigen Annahmen:
- Ein gescheiterter Netmiko-Deploy hinterlaesst einen TEIL-Zustand. Die
TP22-Notiz "sauberer Fehlschlag" galt dem NAPALM-Weg.
- Bindestriche in name= werden von RouterOS abgelehnt, Quoten hilft nicht.
Die zuerst notierte target=/remote=-Erklaerung war falsch und ist raus.
Die Log-Regel steht auf out-interface-list="!WAN": bare fing sie auch allen
Internet-Verkehr. LAN->WAN ist eine garantierte Whitelist-Zeile, also
Rauschen - und ein Merkposten fuer Etappe 3, wo der Drop aus demselben
Grund nicht bare stehen darf.
D2 entschieden: iPhone .30.201 wird ins MAIN-SSID umgehaengt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
TP22 Schritt 5 — Datenmodell as-built aus dem Geraet erhoben (bridge/port,
bridge/vlan, bridge/host + ARP/Leases), nicht aus der Doku:
- crs326-core von 5 auf 26 Ports; 3 waren "GEPLANT (tentativ)", ether1 zeigte
noch auf das tote sw1 #12
- Standort-Fehler: crs326-branch + ap2 standen auf Technik UG, real Technik OG
- sw1/sw2/cudy2 -> Decommissioned (Endzustand), cudy1 -> Offline;
sw1-Duplikat-Ports (gi*) entfernt
- Schritt 4 entschieden: keine Secret-Injection (Governance-Regel 1 deckt es ab)
TP21.1/4 — core ether4 geklaert und behoben: dort haengt das Wohnzimmer-
Sideboard. Der Port war als ap1-Trunk vorkonfiguriert, pvid=40 nahm untagged an
(Upstream ok), Egress war tagged -> TV bekam nichts. Diagnose ueber TX/RX-
Asymmetrie + ARP failed bei frischem bound-Lease (ein bound-Lease beweist nur
den Upstream: INIT-REBOOT-REQUEST braucht kein ACK). Auf untagged VLAN40
gezogen, Kabel bleibt auf Port 4 (Patchfeld-Nummerierung ist Infrastruktur).
TP3.3 — Steering-Regression aus dem TP3-Rebuild behoben: /interface wifi
steering war auf BEIDEN APs leer. 802.11r/FT macht die Uebergabe nur schnell,
ausgeloest wird sie von 802.11k/v -> sticky client bis zum Abriss. st-main
(rrm/wnm, neighbor-group bf-main) wiederhergestellt und ins GC-Template
aufgenommen, damit eine Neuprovisionierung es nicht wieder still verliert.
Compliance 20/20 -> 63/68 (dieselben 5 bekannten Altlasten):
- neue Features wifi-steering, bridge-port, bridge-vlan
- der L2-Layer war bisher komplett unueberwacht (core-Zweig hatte gar keine
Bridge-Sektion, AP-Zweig nur VLAN ohne Ports)
- Bridge-Sektionen bewusst als Literal-Block statt aus DCIM abgeleitet: pvid aus
untagged_vlan zu generieren haette die akzeptierten Schiefstaende (core ether3,
core ether2, branch ether9-23) zu Dauerdrift gemacht
Alle Geraete-Aenderungen liefen ueber Nautobot-GC-ConfigPlans mit /system backup
davor, keine Direkt-Writes.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nimmt die 4 Live-Geräte (crs326-core/-branch, ap1, ap2) real unter Golden
Config: Backup -> Compliance -> intended -> kontrollierter Push. Damit greift
der Governance-Entscheid "Config exklusiv über Nautobot" operativ.
Secret-Leak geschlossen (Anlass, ungeplant gefunden)
Es gab keine ConfigReplace-Regeln, deshalb hatte der Backup-Job den
ap1-/export ungefiltert nach Gitea geschrieben: der live genutzte
WG-Hub-private-key und 6 WLAN-PSKs lagen dort im Klartext.
- nautobot/ingest-gc-scrubbing.py: 5 ConfigReplace-Regeln, Maske
"<<REDACTED>>". RouterOS quotet nur bei Bedarf (4 von 6 PSKs standen
unquotiert), daher Alternation mit der quotierten Variante zuerst --
\S+ ist greedy und würde bei einem PSK mit Leerzeichen den Rest
exponieren. Regex-Selbsttest läuft bei jedem Aufruf.
- Gitea-Repo neu angelegt (History-Rewrite verworfen: Gitea hält
unerreichbare Blobs bis zum server-seitigen gc). Verifiziert: 0
unmaskierte Secrets über alle 4 Geräte. User-Entscheid: nicht rotieren.
- push-gc-template.py: Pre-Push-Secret-Guard, --dry-run, -m, sha optional.
Template
- AP-Zweig (role == "Wireless AP"), datengetrieben aus ConfigContext
ap-common + local_config_context_data; ap1/ap2 differieren nur in 4
Werten. RadioProfile verworfen (hängt an einem Controller, den es seit
der CAPsMAN-Abschaffung nicht gibt).
- crs326-core-Zweig von Slash- auf /export-Form (Space-Form, Attribute
alphabetisch), stale disabled=yes aus der Cutover-Ära entfernt.
- Switch-Zweig für crs326-branch.
- Mgmt-Nummernplan korrigiert: ap2 und branch waren in den DNS-Statics
vertauscht, ap1 zeigte auf ein nicht existierendes .99.3.
Verbindlich: core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12.
Ergebnis: ap1 intended == Geräte-Ist (0 Drift), core 68/69 Zeilen
byte-identisch. 14 ComplianceRules, 51/56 compliant -- die 5 Restdrifts
sind echte Altlasten (Rettungspfade, Aufräumen gehört zu TP19).
Deploy (nautobot_config.py, Image gc9)
enable_plan/enable_deploy an. napalm-ros ist READ-ONLY: der Default-
Dispatcher wählt NAPALM (Platform trägt napalm: ros), Backup geht,
merge_config scheitert grundsätzlich mit leerer Fehlermeldung. Fix =
custom_dispatcher auf NetmikoMikrotikRouteros, in den Golden-Config-
Settings (nicht den Nornir-Settings). Pilot-Deploy: DNS-Statics auf dem
Core korrigiert, per Purge-vor-Add, weil plan_type=missing nur add
erzeugt und sonst Duplikate entstanden wären.
Governance-Regeln in docs/teilprojekte.md festgeschrieben: Pläne nur
feature-scoped (ein Voll-Push schriebe die Maske als PSK auf die APs),
AP-Template nie zeilenweise auf ein laufendes Gerät (vlan-filtering=no
reisst den Mgmt-Pfad ab).
CLAUDE.md: Power-Save-Fehldiagnose korrigiert
Der P750W war nicht im Power-Save, sondern schlicht ausgeschaltet; das
Ping-Symptom kam vom lokal mitlaufenden WARP-Client (cloudflared =
QUIC-Proxy, kein ICMP). Die Merkregel "DHCP-geht-aber-Ping-nicht =
ARP/Power-Save" ist damit widerlegt und entfernt; strukturell schliesst
TP16.1 diese ICMP-Lücke.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Portplan-Widerspruch aufgeloest (User): Core #15 = ap1 (Ziel kuenftig #4), #11 = cudy1.
Damit gilt die TP4-Variante (gi16 Arris -> gi15 Trunk -> ap1); 03-trunk-ap-ports.cli
(gi1 = ap1) ist STALE, vom Edge-Cutover 2026-07-01 ueberholt. gi16/gi8 bleiben
unverifiziert und sind in Nautobot als solche markiert.
Kernrisiko dokumentiert: crs326-core ersetzt sw1 UND wird L3-Router, an sw1 haengt ap1
(#15) mit Gateway/DHCP/DNS/WAN-Trunk -> Core-Tausch und L3-Umzug sind dasselbe Ereignis
und bedeuten ein Vollausfall-Fenster. Entscheid: Branch zuerst, Core eigene Session.
Rettungspfade liegen guenstig getrennt (Notebook-WLAN via cudy1 am Core #11,
Kabel-Plan-B am sw2/Branch P4).
Governance-Ausnahme #2 erteilt (User): CRS326-Grundconfig direkt via MikroMCP/Winbox
(Henne-Ei - GC kann nicht auf ein Geraet ohne IP pushen, Templates fehlen). Auflage:
Ist-Stand danach als intended config nach Nautobot. Gilt nicht fuer ap1/ap2.
Nautobot: cudy1/cudy2 als Cudy WR3600E V1.0 (Firmware 2.3.15-20250905-191956),
cudy1 -> Technik UG, cudy2 -> Technik OG/Decommissioning; Platzhalter-DeviceType
entfernt; sw1 gi8/gi11/gi15/gi16; crs326-core ether4 als Zielport fuer ap1.
Alle 8 Devices haben jetzt einen Bereich.
Neu: docs/tp15-crs326-session-handoff-prompt.md - kopierfertiger Auftrag fuer die
naechste Session (beide CRS326 bring-up, Portplan, NUR Branch-Tausch).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nautobot-Ingest (Ist, nicht Ziel):
- Locations: LocationType "Bereich"; Technik UG (Diele, kein Keller) = crs326-core,
Technik OG = crs326-branch, Wohnzimmer Sideboard = ap1
- Devices: ap2 -> Rolle "Wireless AP" + Offline; beide CRS326 Platform RouterOS
nachgetragen (fehlte -> haette jeden GC-Job auf ihnen verhindert);
sw1/sw2/cudy1 als Uebergangs-Devices ohne Platform
- IPAM: VLAN-Group BF, 9 VLANs (VLAN1 deprecated), 8 Prefixes je VLAN-gebunden
- ap1: 26 Interfaces inkl. MACs, ether2 als Trunk, 9 GW-IPs
- WLAN: logischer Controller bf-wlan (kein CAPsMAN), 6 SSIDs mit VLAN-Bindung,
2 RadioProfiles
Entscheide 2026-07-22:
- crs326-core wird L3-Router; Routing/DNS/DHCP wandern von ap1, APs werden reine APs.
Ueberschreibt die fruehere "Router bleibt ap1/ap2"-Zeile desselben Tages.
- CAPsMAN wird abgeschafft, beide APs von Nautobot identisch generiert.
- AP-Uplink wandert auf ether1 (PoE-Port). RouterOS nummeriert ab 1, nie ether0.
Befunde:
- Root Cause des ap1-VLAN1-Lecks: cfg-main-2g hat gar keinen datapath-Block ->
2,4-GHz-main taggt nicht, Bandwechsel = Subnetzsprung. Nicht das frame-types-Thema.
- Beide CRS326 laufen bereits (RouterOS 7.19.5, Werkszustand), beide auf 192.168.88.1
im selben L2 = IP-Konflikt.
- hAP ax2 PoE ist passiv 18-28V, nicht 802.3af/at; ether1 steht auf poe-out=auto-on.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>