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ac4bce8cc2 Auswertung zeigt beide Rollen nebeneinander -- und drei Fallen aus dem Test
Die Auswertung liest jetzt beide Geraete und stellt sie je Raum untereinander:

  REFERENZ (iPhone, frei)     was du an dieser Stelle wirklich hast
  SONDE    (S22, Gegen-AP)    was die Rueckfallebene noch leisten koennte

Damit faellt der Terrassen-Vergleich beim naechsten Lauf von selbst raus, und
die Lesart wird eindeutig: gute Referenz + schlechte Sonde = alles haengt an
EINEM AP; beide schlecht = echtes Loch ohne Rueckfallebene (der Kuechenfall).

Rueckwaertskompatibel: Laeufe ohne walk-ping-iphone.csv/beide-telefone.csv
laufen einspaltig weiter und liefern fuer den Lauf vom 22.8. Ziffer fuer Ziffer
dieselben Zahlen wie vorher. Das Geraet heisst dort "Geraet" -- welches es war,
steht in den Dateien nicht, also wird es auch nicht behauptet.

Drei Fehler, die der Abnahmetest zutage foerderte und die alle den naechsten
Rundgang gekostet haetten:

1. Die Gegen-AP-Automatik war nach dem Start AUS. Wer den Klick vergisst, geht
   die ganze Runde mit beiden Telefonen auf DEMSELBEN AP -- im Test genau so
   passiert. tp25-runde.sh schaltet sie jetzt scharf; /auto nimmt dafuer ?an=1
   (ein Toggle waere falsch: bei schon laufender Konsole haette der Start sie
   ausgeschaltet).
2. "Funk da, aber keine einzige Ping-Antwort" erschien als "—", also wie eine
   Datenluecke. Beim Test lag das iPhone gesperrt auf dem Tisch: angemeldet mit
   -47 dBm und trotzdem stumm. Wer das als Luecke liest, sucht danach ein
   Funkloch, das es nicht gibt. Jetzt: "keine Antwort" + "⚠️ Display gesperrt?".
3. Der Aufraeumer meldete "AP-Pin geloest", und danach standen die Regeln
   trotzdem am Core. Wettlauf: er loeste den Pin, waehrend die Konsole noch
   lief, und deren Automatik setzte ihn binnen zwei Sekunden wieder. Das
   Telefon waere nach JEDER Runde gepinnt geblieben. Jetzt erst Konsole toeten,
   dann Pin loesen.

Zuletzt: tp25-pin-s22.sh laeuft auf sshpass -e. Damit steht das Router-Passwort
in keiner Kommandozeile mehr -- `grep -rn "sshpass -p" docs/ nautobot/` findet
nur noch die Erwaehnung in teilprojekte.md. Die Rotation kann jetzt kommen.

Abnahme (mehrere echte Laeufe): Automatik meldet EIN, beide Telefone stehen auf
verschiedenen APs, beide werden gepingt, ein Klick auf Stopp beendet alles,
Pin danach "off", kein Prozess uebrig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 23:28:41 +02:00
5231f7b69b AP-Pin fuer den Rundgang -- und drei Dinge, die dabei still falsch waren
TP25: das S22 laesst sich jetzt per access-list am Manager auf EINEN AP
festnageln (docs/tp25-pin-s22.sh, Umschalter in der Klick-Konsole). Damit
werden Einzel-AP-Abdeckungskarten messbar, statt dass der Client mitten im
Weg wechselt. Gepinnt wird der Standort, nicht das Band -- Band-Ping-Pong
(Fund C) bleibt damit ein echter Befund und wird nicht wegkonfiguriert.

Beim Bauen fielen drei Fehler auf, die alle dieselbe Form haben: eine
Konstante, die einmal richtig war.

1. Die AP-Zuordnung war VERTAUSCHT. server.py und tp25-gehweg-auswertung.py
   fuehren cap-wifi1/2 als ap1 -- live ist es ap2 (belegt ueber cap=,
   configuration= und Kanal). Baender stimmten, Identitaet nicht. Die
   cap-wifiN-Nummern vergibt der Manager dynamisch in der Anmeldereihenfolge
   der CAPs, jede feste Tabelle dazu wartet auf den naechsten AP-Reboot.
   server.py liest sie jetzt vom Geraet; die Auswertung ist NOCH NICHT
   angefasst -- offen ist, ob die Funde vom 08-21 mit vertauschten AP-Namen
   notiert sind.

2. Das Laufverzeichnis war beim Serverstart eingefroren. Die Konsole laeuft
   als Dauer-Preview, der Messlauf legt spaeter ein neues Verzeichnis an --
   Marker waeren in den Lauf von gestern gewandert, waehrend der Sampler ins
   neue schreibt. tp25-walk-messung.sh hinterlaesst jetzt einen Zeiger.

3. Das Startbanner nannte eine hartkodierte IP (10.40.10.183 = MacBook Air).
   Auf dem Mac mini ist es 10.40.10.82, und genau die falsche Adresse ging
   ans Telefon: "geht nicht" bei einem Server, der sauber auf 0.0.0.0 lauschte.
   Es werden jetzt die real gefundenen Interface-Adressen gedruckt.

Ausserdem, aus dem Test heraus:
- Ein vom Pin ABGEWIESENER Verbindungsversuch ist in den Ping-Daten nicht von
  einem Funkloch zu unterscheiden, und der Manager protokolliert ihn auf
  info-Ebene nicht. Android quittiert ihn mit "Verbindung fehlgeschlagen" und
  waehlt das Netz ab -- danach misst der Rest des Rundgangs Stille. Die Konsole
  schlaegt deshalb mit Vollbanner, Ton und Vibration Alarm, sobald das gepinnte
  Geraet nirgends haengt.
- Die Konsole laeuft diesmal auf dem S22 selbst, also auf genau dem Geraet, das
  der Pin gleich vom WLAN wirft. Die Anweisung zum Wiederverbinden erscheint
  deshalb clientseitig VOR dem Abbruch.
- ThreadingHTTPServer: der Pin braucht ~8 s ueber SSH und haette sonst die
  ganze Seite blockiert, Not-Aus inklusive.

Governance: /interface wifi access-list steht unter KEINER ComplianceRule --
der Change erzeugt keinen Drift und laesst sich nicht als Transaktion fuehren.
Fuer eine Messung vertretbar; relevant wird es, wenn Fund E (signal-range)
dauerhaft dort landet.

teilprojekte.md: die beiden Hinweise auf die offene Transaktion
TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard nachgezogen -- sie ist seit 08-22
zurueckgerollt, crs326-core ist transaktionsfrei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:21:55 +02:00