Das Messrunbook beschreibt die Methode, war aber nichts, das man jemandem in
die Hand druecken kann. Dazu jetzt zwei Artefakte:
- tp6-bufferbloat-messung.sh reproduziert die Methode von 2026-06-16
(3 Flows Saettigung, 24 Pings idle/Last) und misst zusaetzlich die
Download-Richtung, die damals nie gemessen wurde. Es prueft vorab die zwei
Vorbedingungen, an denen die Messung sonst still scheitert: Default-Route
ueber utun* = WARP-Verdacht, und mehr als eine 10.40er-Adresse = dual-homed.
Beides nur als Warnung -- die definitive WARP-Kontrolle ist das
Menueleisten-Icon, das kein Skript sehen kann.
Es misst ausschliesslich und aendert nichts am Netz.
- tp6-messung-tutorial.md ist die Anleitung fuer die Person am Kabel (Geli),
getrennt in den einfachen Browser-Weg und den exakten Skript-Weg. Das Warum
bleibt im Runbook, hier steht nur das Machen.
Beide verweisen fuer die Auswertung auf tp6-praemisse-messrunbook.md §3/§5,
damit das Abbruchkriterium an genau einer Stelle steht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>