4.5 Abnahme bestanden: 0% Ping-Loss auf alle BF-VLANs (vorher 100%), TCP mit
echtem Datenfluss ok, FQDN-Smoke beweist cloudflared-Public-Teil unberuehrt.
4.6 Auflage #4 erfuellt: Ist-Stand als intended config nach Nautobot,
65/68 -> Template ergaenzt -> 68/68 keine Drifts.
Zentrale Falle dokumentiert: /ip service address=10.40.0.0/16 sperrt das
Router-Mgmt aus der Mesh-Range 100.96.0.0/12 aus - Ping geht, SSH/REST/MikroMCP
sterben. Fuer branch/ap1/ap2 noch offen. Und: nc -z ueber WARP ist kein
Reachability-Beweis, der CF-Proxy terminiert den Handshake.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
TP22 Schritt 5 — Datenmodell as-built aus dem Geraet erhoben (bridge/port,
bridge/vlan, bridge/host + ARP/Leases), nicht aus der Doku:
- crs326-core von 5 auf 26 Ports; 3 waren "GEPLANT (tentativ)", ether1 zeigte
noch auf das tote sw1 #12
- Standort-Fehler: crs326-branch + ap2 standen auf Technik UG, real Technik OG
- sw1/sw2/cudy2 -> Decommissioned (Endzustand), cudy1 -> Offline;
sw1-Duplikat-Ports (gi*) entfernt
- Schritt 4 entschieden: keine Secret-Injection (Governance-Regel 1 deckt es ab)
TP21.1/4 — core ether4 geklaert und behoben: dort haengt das Wohnzimmer-
Sideboard. Der Port war als ap1-Trunk vorkonfiguriert, pvid=40 nahm untagged an
(Upstream ok), Egress war tagged -> TV bekam nichts. Diagnose ueber TX/RX-
Asymmetrie + ARP failed bei frischem bound-Lease (ein bound-Lease beweist nur
den Upstream: INIT-REBOOT-REQUEST braucht kein ACK). Auf untagged VLAN40
gezogen, Kabel bleibt auf Port 4 (Patchfeld-Nummerierung ist Infrastruktur).
TP3.3 — Steering-Regression aus dem TP3-Rebuild behoben: /interface wifi
steering war auf BEIDEN APs leer. 802.11r/FT macht die Uebergabe nur schnell,
ausgeloest wird sie von 802.11k/v -> sticky client bis zum Abriss. st-main
(rrm/wnm, neighbor-group bf-main) wiederhergestellt und ins GC-Template
aufgenommen, damit eine Neuprovisionierung es nicht wieder still verliert.
Compliance 20/20 -> 63/68 (dieselben 5 bekannten Altlasten):
- neue Features wifi-steering, bridge-port, bridge-vlan
- der L2-Layer war bisher komplett unueberwacht (core-Zweig hatte gar keine
Bridge-Sektion, AP-Zweig nur VLAN ohne Ports)
- Bridge-Sektionen bewusst als Literal-Block statt aus DCIM abgeleitet: pvid aus
untagged_vlan zu generieren haette die akzeptierten Schiefstaende (core ether3,
core ether2, branch ether9-23) zu Dauerdrift gemacht
Alle Geraete-Aenderungen liefen ueber Nautobot-GC-ConfigPlans mit /system backup
davor, keine Direkt-Writes.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nimmt die 4 Live-Geräte (crs326-core/-branch, ap1, ap2) real unter Golden
Config: Backup -> Compliance -> intended -> kontrollierter Push. Damit greift
der Governance-Entscheid "Config exklusiv über Nautobot" operativ.
Secret-Leak geschlossen (Anlass, ungeplant gefunden)
Es gab keine ConfigReplace-Regeln, deshalb hatte der Backup-Job den
ap1-/export ungefiltert nach Gitea geschrieben: der live genutzte
WG-Hub-private-key und 6 WLAN-PSKs lagen dort im Klartext.
- nautobot/ingest-gc-scrubbing.py: 5 ConfigReplace-Regeln, Maske
"<<REDACTED>>". RouterOS quotet nur bei Bedarf (4 von 6 PSKs standen
unquotiert), daher Alternation mit der quotierten Variante zuerst --
\S+ ist greedy und würde bei einem PSK mit Leerzeichen den Rest
exponieren. Regex-Selbsttest läuft bei jedem Aufruf.
- Gitea-Repo neu angelegt (History-Rewrite verworfen: Gitea hält
unerreichbare Blobs bis zum server-seitigen gc). Verifiziert: 0
unmaskierte Secrets über alle 4 Geräte. User-Entscheid: nicht rotieren.
- push-gc-template.py: Pre-Push-Secret-Guard, --dry-run, -m, sha optional.
Template
- AP-Zweig (role == "Wireless AP"), datengetrieben aus ConfigContext
ap-common + local_config_context_data; ap1/ap2 differieren nur in 4
Werten. RadioProfile verworfen (hängt an einem Controller, den es seit
der CAPsMAN-Abschaffung nicht gibt).
- crs326-core-Zweig von Slash- auf /export-Form (Space-Form, Attribute
alphabetisch), stale disabled=yes aus der Cutover-Ära entfernt.
- Switch-Zweig für crs326-branch.
- Mgmt-Nummernplan korrigiert: ap2 und branch waren in den DNS-Statics
vertauscht, ap1 zeigte auf ein nicht existierendes .99.3.
Verbindlich: core .99.1 | branch .99.2 | ap1 .99.11 | ap2 .99.12.
Ergebnis: ap1 intended == Geräte-Ist (0 Drift), core 68/69 Zeilen
byte-identisch. 14 ComplianceRules, 51/56 compliant -- die 5 Restdrifts
sind echte Altlasten (Rettungspfade, Aufräumen gehört zu TP19).
Deploy (nautobot_config.py, Image gc9)
enable_plan/enable_deploy an. napalm-ros ist READ-ONLY: der Default-
Dispatcher wählt NAPALM (Platform trägt napalm: ros), Backup geht,
merge_config scheitert grundsätzlich mit leerer Fehlermeldung. Fix =
custom_dispatcher auf NetmikoMikrotikRouteros, in den Golden-Config-
Settings (nicht den Nornir-Settings). Pilot-Deploy: DNS-Statics auf dem
Core korrigiert, per Purge-vor-Add, weil plan_type=missing nur add
erzeugt und sonst Duplikate entstanden wären.
Governance-Regeln in docs/teilprojekte.md festgeschrieben: Pläne nur
feature-scoped (ein Voll-Push schriebe die Maske als PSK auf die APs),
AP-Template nie zeilenweise auf ein laufendes Gerät (vlan-filtering=no
reisst den Mgmt-Pfad ab).
CLAUDE.md: Power-Save-Fehldiagnose korrigiert
Der P750W war nicht im Power-Save, sondern schlicht ausgeschaltet; das
Ping-Symptom kam vom lokal mitlaufenden WARP-Client (cloudflared =
QUIC-Proxy, kein ICMP). Die Merkregel "DHCP-geht-aber-Ping-nicht =
ARP/Power-Save" ist damit widerlegt und entfernt; strukturell schliesst
TP16.1 diese ICMP-Lücke.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>