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a99dd06fdd TP31: LXC 130 caddy-bf1 gebaut, Caddyfile im Repo, Altlasten geloescht
Aufgeraeumt (User-Freigabe): LXC 120/121/128/129/130/131 zerstoert --
alle stopped, onboot=0, alle konfigurativ noch auf totem VLAN1
(10.40.41.116/.117, GW .41.254). pct destroy --purge hat 120 und 128
zugleich aus dem Backup-Job entfernt. 65 von 72 PBS-Snapshots geloescht;
sieben sind PROTECTED und stehen noch -- bewusst nicht ueberschrieben.

Neu nach TP32-Systematik:
- LXC 130 caddy-bf1, VLAN20 tag=20, 10.40.20.40/24, GW/DNS .20.1,
  onboot=1, startup order=10 (Core), Debian 13, 4 GB / 512 MB
- Caddy v2.11.4 mit dns.providers.cloudflare (Custom-Build)
- caddy/Caddyfile im Repo, 17 Sites: 4 oeffentlich (vw/hass/n8n/gitea),
  13 intern inkl. der vier MCP-Endpunkte und drei HTTPS-Backends
- caddy/deploy.sh liest CF_DNS_API_TOKEN aus ~/.secrets und schreibt es
  in die Container-Env -- nie auf stdout, nie in einer Kommandozeile
- 130 in denselben Backup-Job aufgenommen

Caddy laeuft noch NICHT: das eng geschnittene Zone:DNS:Edit-Token fehlt.
Ein Token anzulegen und im Klartext zu handhaben ist nichts, was ich
selbst tue -- der Weg ist ~/.secrets plus deploy.sh.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 01:11:08 +02:00
5231f7b69b AP-Pin fuer den Rundgang -- und drei Dinge, die dabei still falsch waren
TP25: das S22 laesst sich jetzt per access-list am Manager auf EINEN AP
festnageln (docs/tp25-pin-s22.sh, Umschalter in der Klick-Konsole). Damit
werden Einzel-AP-Abdeckungskarten messbar, statt dass der Client mitten im
Weg wechselt. Gepinnt wird der Standort, nicht das Band -- Band-Ping-Pong
(Fund C) bleibt damit ein echter Befund und wird nicht wegkonfiguriert.

Beim Bauen fielen drei Fehler auf, die alle dieselbe Form haben: eine
Konstante, die einmal richtig war.

1. Die AP-Zuordnung war VERTAUSCHT. server.py und tp25-gehweg-auswertung.py
   fuehren cap-wifi1/2 als ap1 -- live ist es ap2 (belegt ueber cap=,
   configuration= und Kanal). Baender stimmten, Identitaet nicht. Die
   cap-wifiN-Nummern vergibt der Manager dynamisch in der Anmeldereihenfolge
   der CAPs, jede feste Tabelle dazu wartet auf den naechsten AP-Reboot.
   server.py liest sie jetzt vom Geraet; die Auswertung ist NOCH NICHT
   angefasst -- offen ist, ob die Funde vom 08-21 mit vertauschten AP-Namen
   notiert sind.

2. Das Laufverzeichnis war beim Serverstart eingefroren. Die Konsole laeuft
   als Dauer-Preview, der Messlauf legt spaeter ein neues Verzeichnis an --
   Marker waeren in den Lauf von gestern gewandert, waehrend der Sampler ins
   neue schreibt. tp25-walk-messung.sh hinterlaesst jetzt einen Zeiger.

3. Das Startbanner nannte eine hartkodierte IP (10.40.10.183 = MacBook Air).
   Auf dem Mac mini ist es 10.40.10.82, und genau die falsche Adresse ging
   ans Telefon: "geht nicht" bei einem Server, der sauber auf 0.0.0.0 lauschte.
   Es werden jetzt die real gefundenen Interface-Adressen gedruckt.

Ausserdem, aus dem Test heraus:
- Ein vom Pin ABGEWIESENER Verbindungsversuch ist in den Ping-Daten nicht von
  einem Funkloch zu unterscheiden, und der Manager protokolliert ihn auf
  info-Ebene nicht. Android quittiert ihn mit "Verbindung fehlgeschlagen" und
  waehlt das Netz ab -- danach misst der Rest des Rundgangs Stille. Die Konsole
  schlaegt deshalb mit Vollbanner, Ton und Vibration Alarm, sobald das gepinnte
  Geraet nirgends haengt.
- Die Konsole laeuft diesmal auf dem S22 selbst, also auf genau dem Geraet, das
  der Pin gleich vom WLAN wirft. Die Anweisung zum Wiederverbinden erscheint
  deshalb clientseitig VOR dem Abbruch.
- ThreadingHTTPServer: der Pin braucht ~8 s ueber SSH und haette sonst die
  ganze Seite blockiert, Not-Aus inklusive.

Governance: /interface wifi access-list steht unter KEINER ComplianceRule --
der Change erzeugt keinen Drift und laesst sich nicht als Transaktion fuehren.
Fuer eine Messung vertretbar; relevant wird es, wenn Fund E (signal-range)
dauerhaft dort landet.

teilprojekte.md: die beiden Hinweise auf die offene Transaktion
TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard nachgezogen -- sie ist seit 08-22
zurueckgerollt, crs326-core ist transaktionsfrei.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 20:21:55 +02:00
d281a0f36f TP15: CRS326-Core als L3-Router aktiviert
- crs326-core nimmt Routing/DHCP/DNS/NAT/WAN/WireGuard von ap1 ueber.
- L2-Portplan korrigiert (ap1 #15, Arris WAN #16, branch #8, Sonos #2/3/5/6,
  IoT #14, VLAN10-Access #11, VLAN1-Hybrid #3/7/9/10/12/17-24).
- Backup-RSC gefixt (ether3-24 disabled) und via fixed-RSC eingespielt.
- Gestagede L3-Config enabled in einem Rutsch.
- Falsche statische Default-Route 0.0.0.0/0 -> 10.40.41.1 entfernt,
  WAN-DHCP via 90.146.33.177/24 aktiv.
- SFP-Ports bleiben disabled (Stromersparnis).
- ap1 ist L3-stillgelegt und wird in naechster Session reiner AP.

Backup-Dateien (*.backup) und leases-export.json bleiben lokal.

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-07 22:39:29 +02:00
c25f7ea512 docs ✅ TP2.1 fertig + TP19 Live-Sweep: VLAN1 fast leer, Omada-Controller gelöscht
TP2.1 (sw2-Standalone-Recovery) von Christoph solo abgeschlossen. TP19-Live-Sweep
auf ap1 zeigt VLAN1 schon viel weiter zurückgebaut als dokumentiert (defconf-DHCP
bereits disabled, cudy1→VLAN10 umgenutzt, cudy2 tot) → neuer Unterpunkt TP19.1 für
den VLAN99-MGMT-Cutover. TP14.1-Rest obsolet (kein Omada-Re-Adopt mehr), TP14.3
DNS-Sweep fertig (nas/docker-Records auf ap1 korrigiert, omada/omada-mcp/fritzbox-
Records entfernt, da Controller von Christoph komplett gelöscht wurde). RouterOS-
Config-Backups (enthalten Live-WiFi-Passphrasen) neu gitignored.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 09:17:28 +02:00
e76289c8e9 feat 🔌 shelly-mcp + TP17 Shelly-Migration VLAN1→VLAN30; TP14.3 dormante Stacks bereitgestellt
TP17 (neu): shelly-mcp (eigenbau, FastMCP StreamableHTTP :3030 + Status/Health-Seite,
in .claude/launch.json) mit Tools discover/get/set_sta[guarded]/verify/reservation_plan.
Recon: 16 Shellys live, alle Gen3/4 (RPC WiFi.SetConfig, auth=off). Inventar-Fix:
s6/kueche_kuehlschrank MAC 0c:72… → real d0:cf:13:d8:18:fc.

TP14.3: 7 dormante Stacks als .new.yml bereitgestellt (nur lokal, gitignored) — SSoT
in docs/teilprojekte.md nachgezogen.

mcp/INVENTORY.md: shelly-mcp-Zeile + Richtungsentscheid „MCPs zentral, nicht Client;
MikroMCP+shelly-mcp sind pragmatische Interims, später zusammenziehen".

.gitignore: __pycache__/*.pyc.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 01:15:32 +02:00
06e491f609 docs 📄 NAS→VLAN20 Docker-Migration: Runbook + Root-Cause
Diagnose der Docker-Container-Fehler nach NAS-NIC-Wechsel auf VLAN20:
- Config-Only-Macvlan-Falle (Portainer 2-Schritt, Driver=null → kein Attach)
- Macvlan-Parent ovs_eth0 exklusiv → default_external muss weg für vlan20
- default_internal (172.18) existiert nicht mehr (Range von gitea_default belegt)

RUNBOOK: IP-Mapping .41.X→.20.X (Oktett behalten), Phase-A-Teardown,
Post-Steps (ap1-DNS, CF-Ingress-Repoint, omada-Inform .20.175), CF-Access
claude-mcp-Profil-Status.

Stack-Compose-Files + Inspect-JSONs (docs/nas-vlan20/stacks/, inspect_*.json)
via .gitignore ausgeschlossen — enthalten Live-Secrets.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-07-09 21:14:49 +02:00
Christoph Emsenhuber
498fa06472 Initial commit: BF Core-Switch-Prep + VLAN-Architektur + Delegations-Übergabe
- ALL-SG8316M auf FW 2.2.1.2956 geflasht; VLAN-DB 10/20/30/40/100 via Telnet-CLI (non-disruptiv)
- CLI-Tooling: run-cli.exp + .cli-Files + CLI-REFERENCE (FW 2.2.1, IOS-artig)
- Kanonisches Inventar: bf.csv/md + build.py (Doku-Motor), Core-Port-Map
- Finaler VLAN-/Adressplan (10.40.<vlanid>.0/24), Firmware-Runbooks, Recovery-Assets
- Secrets/Firmware/State/DS_Store via .gitignore ausgeschlossen

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-09 18:08:45 +02:00