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40ffab1de8 TP25 Fund E: Befund nach einer Nacht Logging -- Reauth-Schleife haengt an ft=yes, Hebelreihenfolge korrigiert
Das gestern eingeschaltete wireless-Logging hat binnen 16 h geliefert, was der 75-Zeilen-
Ringpuffer nie konnte: 559 Zeilen, davon 439 (79 %) von Christophs iPhone.

Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Trennschaerfe:
- `reauthenticating` tritt 93 von 93 Mal bei GENAU EINEM Client auf (dem iPhone)
- und 93 von 93 Mal auf GENAU EINER SSID (dirtyvader-main)
- was `main` von den anderen fuenf unterscheidet, ist EIN Attribut: ft=yes ft-over-ds=yes

Dieselben APs, dieselben Radios, derselbe Zeitraum, dieselben Clients -- die SSIDs mit
ft=no zeigen null Ereignisse. Das ist eine saubere Kontrollgruppe. Die WPA3+802.11r-
Hypothese, die ich gestern ausdruecklich als "Forenwissen, nicht in der MikroTik-Doku"
gefuehrt habe, ist damit durch eigene Messung gestuetzt.

Verlauf 2026-08-31 auf cap-wifi6: 07:25 (10x) -> 07:34 (21x), eskalierend, teils mehrere
pro Sekunde, endend mit einem Roam auf cap-wifi2 bei -89 dBm -- also der Flucht auf einen
25 dB schlechteren AP. Genau so sieht "Link weg trotz gutem Kontakt, dann Mobilfunk" von
der Infrastrukturseite aus.

KORREKTUR an meiner eigenen Priorisierung von gestern: 2g-probe-delay war als Hebel 1
gesetzt, weil es der ungefaehrlichste ist. Das war vor diesem Befund und ist falsch --
2g-probe-delay adressiert Band-Steering, hier liegt ein Authentifizierungsproblem vor.
Neue Reihenfolge: (1) ft-over-ds=no, (2) ft=no, (3) 2g-probe-delay, (4) signal-range.

Ebenfalls festgehalten: die zwei erfassten "not responding"-Abbruecke liegen bei -80/-76
dBm und sind NICHT dasselbe wie der Schwall -- die Ursprungsmessung vom 08-20 hatte -47.
Nicht zusammenwerfen.

Noch nichts am Funk geaendert. Der Hebel ist beschrieben, das Messrezept steht im Handoff,
und wifi-security ist nicht deploybar (TP22-Regel 1) -- die Aenderung muss am Geraet
erfolgen und das Template danach von Hand nachgezogen werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 07:57:36 +02:00
810126c01b Doku: bf-infra hat seit 2026-08-30 ein Gitea-Remote (Backup-Luecke geschlossen)
CLAUDE.md und README.md behaupteten beide noch den Inventur-Stand vom
2026-08-27: "lokal, kein Gitea-Remote (Working-Copy). Verloren bei
Festplattencrash." bzw. "kein Gitea-Remote (Sicherheitsluecke, offen)".

Live geprueft: origin = https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra.git,
main lokal und remote identisch. Die Luecke ist zu.

Dazu der Hinweis, der die Aussage traegt: ein Remote ist nur so viel wert wie
der letzte Push - der Backup-Guard (TP35 Schicht 5) ist genau diese
Erinnerung und wird nicht mit --no-verify umgangen.

docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md bleibt unveraendert - der
Handoff ist ein historischer Snapshot und war an dem Tag korrekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 07:52:33 +02:00
175486221b TP25 Fund E wieder geoeffnet + WLAN-Logging persistent (27. ComplianceRule system-logging)
Auslöser war eine unabhaengige Meldung: seit Tagen/Wochen verliert das iPhone den
WiFi-Link bei gutem Signal und landet auf Mobilfunk. Auf Mobilfunk zu fallen ist KEIN
Roaming-Problem -- bei schlechtem Roaming bliebe das Telefon im WLAN und waere nur
langsam. Es heisst, die Assoziation ist gestorben und die Neuanmeldung gescheitert.

Der Manager-Log zeigt dasselbe iPhone (F2:62:4C:E1:AF:09) mit 16 Bandwechseln in 20
Minuten zwischen ap3s 5-GHz- und 2,4-GHz-Radio, zweimal im Abstand von einer Sekunde,
bei -53..-81 dBm -- kurz darauf dasselbe an ap2. Also nicht ap3-spezifisch.

Das stand schon im Repo: TP25 Fund E beschreibt es seit dem 2026-08-20, mit derselben
MAC und der Zeile "disconnected, not responding, signal strength -47" -- Abbruch bei
ausgezeichnetem Signal. Fund E war zurueckgestellt mit der Auflage "erst wieder
aufgreifen, wenn ein Sticky-Fall erneut gemessen ist". Die ist eingetreten. Das ist
heute der zweite Fall (nach dem TP25-Kanalplan fuer ap3), in dem eine fertige Analyse
im TP-Body stand und ich sie erst nach einer Extrarunde gefunden habe.

Der eigentliche Mangel war aber die Beweislage: `wireless` lief NUR nach action=memory,
nur `firewall` ging in den Kollektor. Der Ringpuffer fasste 75 Zeilen und war von einer
Stunde ap3-Arbeit fast ueberschrieben -- rueckwirkend war nichts diagnostizierbar.

Jetzt: zwei Regeln am Core (topics=wireless und topics=caps) in denselben Kollektor wie
TP5 (10.40.20.18:514). Gegenprobe auf beiden Seiten -- 32 Zeilen liegen bereits im
Tagesfile, inkl. `associated` (debug) und `connected` (info).

Und unter Drift-Kontrolle, denn /system logging stand unter KEINER der 26 Rules und gar
nicht im Template: neue ComplianceFeature/Rule `system-logging` (Muster: TP6 /queue,
TP26 /ip firewall filter), Template-Block [6a2] nur im Core-Zweig -- RouterOS exportiert
Defaults nicht, auf ap1/ap2/ap3/branch sind Soll und Ist beide leer.
Compliance 130/130 -> 135/135, 0 Drifts. Die Zahl MUSS sich bewegen: eine
gleichbleibende Zahl nach dem Hinzufuegen einer Regel waere ein Befund, kein Erfolg.

Zwei RouterOS-Fallen, beide als Gotcha in CLAUDE.md:
- Der Topic heisst `wireless`, NICHT `wifi` -- auch auf dem neuen wifi-qcom-Stack.
  Ein geratenes topics=wifi waere wirkungslos geblieben.
- RouterOS UND-verknuepft Topics innerhalb EINER Regel (`info,!firewall` = info UND
  NICHT firewall). `topics=wireless,caps` haette NICHTS gematcht -> zwei Regeln.

Recherche-Ergebnis gegen die offizielle MikroTik-Doku, das meine eigene erste Hypothese
widerlegt: transition-threshold steht per Default auf -80 dBm (-time 10s,
-request-period 30s, -count 3), und unsere Steering-Objekte setzen davon nichts. Bei
-53..-74 dBm wird das iPhone gar nicht Transition-Kandidat -- unsolicited BTM scheidet
als Treiber weitgehend aus. Die vielzitierte WPA3/802.11r-Inkompatibilitaet steht NICHT
in der Doku (dort nur: FT geht nicht ueber OWE); sie bleibt Hypothese.

BEWUSST NICHT geaendert: kein einziger Funk-Parameter. Drei Hebel sind dokumentiert und
priorisiert -- (1) 2g-probe-delay=yes, kann keinen Client stranden lassen, (2)
ft-over-ds=no, nimmt die Aenderung vom 2026-08-17 zurueck, (3) signal-range-Boden, der
invasivste und einzige, der Clients aussperren kann. Einzeln, je als Transaktion, erst
mit Daten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 21:11:48 +02:00
b697ffc6fa TP16.3/TP31 Schritt 5: Vor-Ort-Runbook fuer bf-public-Connector (ap1/ap2/ap3)
Runbook docs/tp16.3-bf-public-ap-connector-runbook.md fuer die Vor-Ort-Session
geschrieben; docs/tp31-schritt5-runbook.md abgeloest (read-only-Header).

Live-Befunde 2026-08-30, die den Plan aendern:

- ap3 ist neu und NICHT baugleich: cAP ax (cAPGi-5HaxD2HaxD, 10.40.99.13),
  arm64/96 MB frei, aber ROS 7.24.1 gegen 7.24 auf ap1/ap2 => zwei
  verschiedene container.npk. device-mode=basic statt home (fetch bereits an).
- Blocker A: bf-public-Ingress zeigt auf :80, Caddy antwortet dort mit 308 auf
  https => Redirect-Schleife ueber CF fuer alle vier Namen. Faellt heute nicht
  auf, weil die Alttunnel an Caddy vorbei direkt aufs Backend gehen.
  Fix: https://10.40.20.40:443 + originServerName je Regel (ueber 443 4x 200).
- Blocker B: es gibt KEINE Freigabe vlan99 -> vlan20:443. Die forward-Kette
  wurde vollstaendig gelesen (36 Regeln); die einzige MGMT->INFRA-Regel ist ein
  src-port=8728-Rueckweg. Der Vorgaenger-Runbook behauptet das Gegenteil
  ("Regel 27 deckt vlan99->vlan20:80 ab") - Regel 27 ist IOT->INFRA.
- Blocker C: ROUTER_AP3_PASS fehlt in ~/.secrets/credentials.env (nur in
  ~/.claude.json). Nebenbefund: credentials.env laesst sich in zsh nicht
  sourcen (rohe WireGuard-Zeilen ab ~Z.69) - Variablen bleiben still leer.
- Kein PoE an beiden CRS326 => kein Remote-Power-Cycle, Bestaetigung physisch.
- Die sechs abzubauenden Container auf allen drei Hosts verifiziert;
  terpene-cloudflared und fm.emsenhuber.net bleiben.

CF-Rollback-Snapshots unter docs/cf-backup/*-20260830-vor-tp16.3-schnitt.json
neu angelegt (vier Ingress-Configs + CNAMEs inkl. Record-IDs) - es gab sie
vorher nicht.

Quick-Index, TP16.3-Abschnitt und Ist-Stand-Block mitgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 21:07:17 +02:00
ed005fff2e MCP-Clients repariert: GUI-Env via LaunchAgent (F6) + pve-mcp-URL (F7)
Beide Fehler kamen aus der Session-Startmeldung, keiner von der
F1-Migration.

F7 - pve-mcp ENDPOINT_NOT_FOUND: beide globalen Configs zeigten auf
:3000/mcp, der Server antwortet nur auf dem Root-Pfad (live: / -> 200,
/mcp -> 404). Damit widersprachen sie der eigenen CLAUDE.md, die den
Root-Pfad seit jeher korrekt nennt. Beide korrigiert.

F6 - n8n-mcp 401, und das ist der weitreichende Fund: ~/.zprofile
sourct exports.zsh korrekt, aber .zprofile liest NUR eine Login-Shell.
Claude Desktop und opencode starten gar keine Shell - sie erben die
launchd-Umgebung. Folge: ALLE {env:VAR}-Referenzen loesen zu leer auf.
Live nachgewiesen: in keinem Claude-Helper-, claude- oder
opencode-MCP-Prozess war N8N_MCP_BEARER gesetzt, waehrend dieselbe
Variable in einer Login-Shell len=64 hat.

Das erklaert rueckwirkend die Klartext-Secrets in ~/.claude.json: dort
steht Klartext, WEIL {env:} in einer GUI-App nicht aufloest. Meine
frueher vorgeschlagene Umstellung auf {env:} haette mikromcp und
hostinger stillgelegt - gut, dass sie vertagt wurde. Jetzt ist sie
gefahrlos (Voraussetzung fuer TP30).

Loesung: ~/Library/LaunchAgents/net.emsenhuber.gui-env.plist ruft
~/dev/.bin/gui-env-sync.sh, das exports.zsh zur Laufzeit liest und die
Variablen per launchctl setenv setzt. Kein Secret-Duplikat, die plist
enthaelt keine Werte, SSoT bleibt exports.zsh. 22 von 22 gesetzt.

Die Konvention "niemals launchctl setenv" ist damit zu praezisieren,
nicht gebrochen: verboten war der Handaufruf, weil er in keiner Datei
steht. plist + Skript sind die Datei-Form davon.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 21:00:00 +02:00
65a61f7fb6 TP28 ap3 phase2: Selbstabnahme ins Log + Abnahme-Anleitung fuer den Manager
Das Skript endete bisher mit `vlan-filtering=yes` und einer Log-Zeile -- ohne
jede Pruefung, ob der CAP wirklich CAP geworden ist.

Neu, Punkt (6) VOR dem Scharfschalten: das Skript zaehlt seine eigenen
wifi-Objekte und schreibt das Ergebnis per `:log info`. Bewusst nicht `:put`
und bewusst nicht danach -- nach `vlan-filtering=yes` kann die Sitzung
abreissen, eine Konsolenausgabe waere dann verloren. Das Log ueberlebt und
ist ueber `/log print where message~"tp28-ap3"` nachlesbar.

Sollwerte am Geraet gemessen, nicht angenommen (ap3 live, 2026-08-30):
  security=0  configuration=0  channel=0  datapath=1  radios-mit-manager=2
🔴 Erwartet ist ausdruecklich NICHT "alles 0": datapath MUSS 1 sein
(dp-caps-slaves). Ein CAP mit 0 Datapaths ist der 14-Stunden-Ausfall vom
2026-08-18 -- Clients assoziieren und bekommen nie DHCP.

security/configuration/channel=0 ist der harte Beleg, dass die Werks-Inline-
Overrides weg sind: CAPsMAN haelt die Credentials, das Geraet haelt nichts.
Gegenprobe am Bestand: ap2 zeigt dieselben 0/0.

Dazu ein Abnahmeblock am Dateiende mit dem Schritt, der sich nicht im Skript
pruefen laesst: `/interface wifi radio print` AM MANAGER muss zwei Zeilen mit
CAP ap3@... zeigen (live: cap-wifi5 + cap-wifi6). Ohne diesen Schritt ist die
Abnahme wertlos, denn `remote-cap print` meldet state=Ok schon beim blossen
Verbinden -- ap1 steht seit 2026-08-30 genau so da: verbunden, gelistet, und
trotzdem funkstill, weil keine Provisioning-Regel matcht.

Am Geraet gegengeprueft: RouterOS kennt KEINEN ternaeren Operator, `a ? b : c`
ist ein syntax error. Verdikt laeuft deshalb ueber :if/:set. Der komplette
Block wurde am ap3 mit :put durchlaufen und meldet "=> OK".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 20:44:45 +02:00
1006f91e6a TP28: ap3 (cAP ax) live als CAP, ap1 funkstill, Compliance 130/130 ueber 5 Geraete
Der dritte Access-Point laeuft: 10.40.99.13 auf vlan99, Uplink ether1 -> core ether21,
reiner CAP unter crs326-core, Kanaele 5180/ax/Ce/I und 2437/ax (ch6) -- am Geraet
nachgemessen, nicht aus dem Plan abgeschrieben. Der Kanalplan stammt aus TP25 vom
2026-08-24; mein erster Entwurf hatte ihn neu erfunden und waere bei ch1 statt ch6
gelandet. Lehre: den TP-Body lesen, nicht nur den Quick-Index.

ap1 hat bewusst KEINE Provisioning-Regel mehr: es steht bis zu seinem Umzug ans
Sideboard direkt neben ap3 und wuerde auf 5180 kollidieren. Geraet bleibt erreichbar,
die Objekte ch-*-ap1 / cfg-main-*-ap1 bleiben fuer den Umzug stehen.

Bring-up in zwei Phasen ueber ein Patchkabel ap3 ether2 -> core ether22, weil ueber
ether1 nichts ging (s.u.). Loop-Schutz: ether21 war waehrend Phase 1 abgeschaltet und
wurde im selben Befehl gegen ether22 getauscht. RouterOS 7.20.8 -> 7.24.1 plus
RouterBOOT (zwei Reboots, TP27-Kriterium erfuellt). Die anderen vier stehen auf 7.24 --
die Angleichung ist ein eigener Durchgang, der Core-Reboot ist ein Standort-Ausfall.

Nautobot: DeviceType "cAP ax", Device ap3 mit 16 Interfaces, primary_ip4, secrets_group,
ConfigContext 5g=ch36 2g=ch6 extra_ports=[]. Nebenkorrektur: ap1 stand auf "Wohnzimmer
Sideboard", steht physisch aber in Technik UG (User-Bestaetigung).

Sechs Funde, alle als Gotcha in CLAUDE.md und im Handoff:
- ether1 ist am Werksgeraet WAN: Discovery aus, Input-TCP verworfen, ICMP aber erlaubt.
  Es pingt, und das liest sich wie "erreichbar". MikroMCP hilft nicht -- Port 80 ist zu.
- pvid ist Ingress, tagged/untagged ist Egress. Ein Lease hing ewig auf "offered", weil
  der ACK getaggt rausging und ein Werksgeraet das nicht versteht.
- `cap enabled=yes` reicht nicht: jedes Master-Radio braucht configuration.manager=capsman,
  sonst bietet der CAP seine Radios gar nicht an -- state=Ok, radio-Tabelle leer.
- Ein Geraet ohne secrets_group erzeugt eine LUECKE, keine Fehlermeldung: Backup scheitert
  still, keine Compliance-Eintraege, Zahl bleibt unauffaellig bei 104/104. Eine
  gleichbleibende Compliance-Zahl nach dem Hinzufuegen eines Geraets ist ein BEFUND.
- CAPsMAN verteilt keine Login-Passwoerter, nur WLAN-PSKs. Der Geraete-Login ist eine
  lokale DB pro Geraet; das einheitliche Admin-PW ist eine Konvention von Hand.
- Firewall-Regelnummern aus `print where` sind Handles, keine Positionen. Beweis ist der
  Zaehler, nicht die Zahl.

Abnahme: 3 CAPs state=Ok, VAP-Satz vollstaendig und running, 20 IOT-Clients auf ap3 mit
0 % Ping-Verlust ueber VLAN30 (bewusst nicht ueber die Registration-Table abgenommen),
Compliance 130/130 / 0 Drifts, Core-Temp-Pfad restlos abgeraeumt.

Offen: TP25-Messrunde (braucht Rundgang), PW-Rotation TP30, MikroMCP-Neustart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 17:54:07 +02:00
f7d26db7a6 TP28 ap3: Bring-up in zwei Phasen geteilt (Werks-WLAN traegt Phase 1)
tp28-ap3-bringup.rsc + tp28-ap3-lifeline-abbau.rsc ersetzt durch
tp28-ap3-phase1-erreichbar.rsc + tp28-ap3-phase2-cap.rsc.

Der Schnitt liegt dort, wo der Zugangsweg wechselt:
- Phase 1 laeuft ueber das Werks-WLAN MikroTik-FF169F und fasst das WLAN
  bewusst NICHT an -- wer dort WLAN-Objekte abraeumt, saegt den Ast ab, auf
  dem die Sitzung sitzt. Sie macht ap3 auf 10.40.99.13/24 (vlan99) erreichbar.
- Phase 2 laeuft ueber vlan99, weil dort das Werks-WLAN stirbt. Sie macht aus
  dem Standalone-Werksgeraet einen reinen CAP und schaltet vlan-filtering
  ZULETZT scharf.

Grund fuer die Teilung, live gemessen ueber crs326-core ether21: am Werks-
cAP-ax steht ether1 in der Interface-Liste WAN. Folge -- Discovery aus (kein
MNDP/CDP/LLDP, unsichtbar in /ip neighbor), Input-TCP zu (22/80/8291/8728),
aber ICMP erlaubt. Das Geraet PINGT also und wird leicht als "erreichbar"
fehlgelesen. Die WAN-Listen-Mitgliedschaft faellt deshalb als erste Zeile.

Nebenbefund im Kopf festgehalten: ein DHCP-Lease blieb auf `offered` und ARP
auf `failed`, weil der Port in der TAGGED-Liste von VLAN99 stand -- pvid=99
regelt nur den Eingang, die Antwort ging getaggt raus, und das versteht ein
Werksgeraet nicht. Merkregel: pvid ist Ingress, tagged/untagged ist Egress.

Der Lifeline-Abbau braucht keine eigene Datei mehr: ether2 (PoE-out, haengt
nichts) wird in Phase 2 aus der Bridge genommen und abgeschaltet, wie ap1/ap2
es mit ihrem PoE-Port halten.

Kein Secret in den Dateien: das admin-Passwort steht als Platzhalter
__ADMIN_PW__ und wird zur Laufzeit aus ~/.secrets/ap3-factory.env gezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 16:03:01 +02:00
70a983eaa3 F4 praezisiert: n8n-mcp blockt private IPs per SSRF-Schutz
Gefunden mit derselben Abnahme-Methode wie der gitea-mcp-Token: ein
echter tools/call statt nur initialize.

n8n_health_check -> "SSRF protection: Private IP addresses not allowed"
fuer apiUrl http://n8n:5678. Damit ist die Container-DNS-Adresse des
laufenden Containers gar nicht funktionsfaehig, und mein urspruenglicher
F4-Vorschlag (genau diese URL im Compose festschreiben) haette den
kaputten Zustand zementiert.

Umgekehrt war https://n8n.emsenhuber.net im Compose vermutlich Absicht -
oeffentliche Adresse passiert den Schutz - nur eben ueber den CF-Umweg,
was TP16.3 gerade abbauen will. F4 ist damit ein Zielkonflikt, kein
reines Datei-Angleichen.

Ausfallumfang: Doku-Tools laufen (search_nodes ok, das ist die
Hauptfunktion), nur die n8n_*-Management-Tools sind tot.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:29:35 +02:00
bc0bf316e1 gitea-mcp repariert: Container lief mit veraltetem Gitea-Token (401)
Gefunden beim Versuch, F1 mit einem ECHTEN MCP-Call abzunehmen statt
nur mit dem initialize-Handshake.

Befund:
- Container-Env GITEA_ACCESS_TOKEN = a9317c68... -> Gitea antwortet 401
- ~/.secrets/credentials.env (SSoT)  = bc12ad19... -> Gitea antwortet 200
- Gitea selbst war durchgehend erreichbar (/api/v1/version -> 200)
- NICHT durch den Bind-Umbau verursacht: Token-Hash vor und nach dem
  Recreate identisch. Der MCP war schon vorher funktionsunfaehig.

Fix: Container mit dem Store-Token neu gebaut, Token per stdin (nicht
argv). Abnahme jetzt ein echter tools/call user__get_my_userinfo ->
login=admin id=1.

Lehre (im F1-Eintrag festgehalten): ein initialize-Handshake beweist
nur, dass der MCP-Prozess lebt - er liefert serverInfo auch dann, wenn
jeder echte Aufruf am Backend-Token scheitert. Fuer MCPs mit
Backend-Credential ist die gueltige Abnahme ein tools/call, der das
Backend wirklich anfasst. Gleiches Muster wie "frische DHCP-Lease statt
Registration-Table" bei WLAN.

Verstaerkt F5: Container-Envs driften vom Credential-Store, weil sie
ihn nie lesen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:28:10 +02:00
c82fb45f7f TP16.3 F1 DURCH: gitea-mcp/n8n-mcp geschnitten + Doku nachgezogen
Der grosse Schnitt (803a287) hatte diese zwei Namen bewusst ausgelassen,
weil Werkzeug daran hing. F1 hat die Abhaengigkeit aufgeloest, danach
fiel der Schnitt:

  Ingress bf-mm  4 -> 2  (nur noch n8n + Catch-all)
  DNS            beide CNAMEs geloescht
  Gesamt         14 statt 12 Hostnames

Migriert wurden 12 Client-Configs (nicht 10 wie geschaetzt) - zwei
Worktree-Kopien in bf-network-r6{,.opencode} fand erst ein Sweep. Der
opencode.jsonc-Teil steckt bereits in fd05286: ich hatte den
Main-Checkout direkt editiert, damit opencode die IP sofort hat, und
die Parallelsession hat ihn mit eingesammelt.

Doku an vier Stellen nachgezogen (Ist-Stand, "Naechster Schritt",
Quick-Index, Follow-up F1) - die Drei-Stellen-Regel aus CLAUDE.md.

Befunde, jetzt im F1-Eintrag festgehalten:
- Claude Code und opencode haben VERSCHIEDENE Konfigpfade: .mcp.json
  ist pro Projekt (Claude Code), opencode liest EINE globale Datei.
  Deshalb reichte fuer opencode die eine Migration aus TP35 Schicht 1,
  waehrend Claude Code acht Einzeldateien brauchte.
- n8n-mcp laeuft NICHT ohne Bearer (process.exit(1) ohne AUTH_TOKEN);
  er ist der einzige echte Zugriffs-Bearer im Setup.
- gitea-mcp auf 10.40.20.167:3000 gebunden; Nutzen klein, da der
  macmini nur en0 hat.
- Geschnittene Namen antworten NOERROR + leer, nicht NXDOMAIN -
  gegengeprueft an den vier Namen aus dem grossen Schnitt.

Neu angelegt: F4 (n8n-mcp-Compose versoehnen - Container stimmt mit
keiner seiner drei Definitionsquellen ueberein, compose up waere
destruktiv) und F5 (Secret-Verteilung auf Container-Hosts; credentials.env
liegt nur auf dem MacBook, macmini hat kein ~/.secrets).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:25:01 +02:00
709cc626bb TP37 angelegt: Nautobot als durchgehende Netzwerkdoku (CF-Connectoren als erster Fall)
User-Okay 2026-08-30. Auslöser ist der TP16.3-Schnitt: um ihn zu planen,
mussten sechs cloudflared-Container über drei Hosts per SSH und Portainer-API
zusammengesucht werden -- die Zuordnung Tunnel->Connector->Host existierte
nirgends als Datensatz, nur in Prosa.

Befund live gegen die Nautobot-API gelesen:
  Devices 8 (4 aktiv, 4 decommissioned), Apps nur golden-config
  ipam.Service 0 · CustomField 0 · Relationship 0 · VirtualMachine 0 · Tag 0
Nautobot kennt heute ausschliesslich die vier MikroTik. Weder Caddy noch
AdGuard noch pve/NAS/macmini noch Nautobot selbst sind erfasst.

Konsequenz fuer den Zuschnitt: TP37 ist zuerst eine Datenmodell-Frage
(Substrat + Dienste), erst danach eine Connector-Frage. Damit liefert es das
Fundament, das TP34 (Caddyfile via GC) und TP36 (SSoT fuer teilprojekte.md)
ebenfalls brauchen -- Reihenfolge TP37 vor TP34, festgehalten in beiden.

Abgrenzung explizit: kein Golden Config fuer Nicht-Netzgeraete (das ist TP34),
keine Cloudflare-Writes aus Nautobot heraus.
Einschraenkung benannt: die GC-Pipeline ist heute schlank und 104/104
compliant; Punkt 1-2 daher als eigener abnehmbarer Schritt mit
Compliance-Gegenprobe, nicht als Nebeneffekt.

Alle drei Stellen nachgezogen: Quick-Index, TP-Abschnitt, Ist-Stand-Block.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:19:24 +02:00
fd05286e4b TP28 wieder geoeffnet: ap3 (cAP ax) vorbereitet, core ether21 Trunk, MikroMCP-Registry auf bf-infra
Dritter Access-Point ap3 (MikroTik cAP ax, cAPGi-5HaxD2HaxD) kommt dazu und loest
mittelfristig ap1 in Technik UG ab. Statt eines neuen TP wandert TP28 aus dem Archiv
zurueck -- neue Regel: ein archiviertes TP ist ein geschlossenes, kein versiegeltes
Ticket (Christoph-Direktive 2026-08-30).

Live am Core:
- ether21 ist AP-Trunk (10/20/30/40/50/90/99 tagged, Muster ether15). ⚠️ Erratum: erst
  war ether22 angenommen und getaggt; der Port hat keinen Link. Gegenprobe ueber die
  Bridge-Host-Tabelle: auf ether21 sitzt D0:EA:11:FF:16:9D = E01 vom ap3-Label.
  ether22 wieder leer.
- Backups vorher: pre-ap3-20260830.backup/.rsc auf core und ap1.
- Compliance vor und nach jeder Aenderung 104/104, 0 Drifts.

Golden Config (2 Pushes: e25d654b, 20472cdb):
- Core-L2-Block traegt ether21.
- AP-Zweig rendert die Bridge-Ports jetzt aus ap.extra_ports statt hartkodiert
  ether3/4/5. Das war die stille Annahme "AP == hAP ax2 mit 5 Ports"; der cAP ax hat
  zwei. Default in ap-common = hAP-ax2-Bestand, ap3 ueberschreibt mit [].
  Dass ap1/ap2 danach zeichengleich rendern, beweist die 0-Drift-Messung.

Kanalplan NICHT neu erfunden: TP25 hat ihn am 2026-08-24 fuer genau dieses Geraet
gerechnet (DFS vom User genehmigt). ap3 = 5180/Ce + 2437 (ch6, nicht ch1 -- ch1 bleibt
fuer ap1, damit 1/6/11 erstmals lueckenlos aufgeht). ap1/ap2 gehen beim Umzug auf
5260/Ce bzw. 5300/Ce, 5220/Ce bleibt Ausweichspur.

MikroMCP-Registry (MCP-Lifecycle, User-Freigabe 2026-08-30) -- zwei Drifts:
- MIKROMCP_CONFIG_PATH zeigte auf ~/dev/bf-network-r6 (Archiv-Repo); die identische
  Datei in bf-infra war wirkungslos. Jetzt bf-infra = SSoT.
- In opencode.jsonc fehlte MIKROMCP_CONFIG_PATH ganz, hinterlegt waren nur ap1/ap2 --
  opencode kannte core/branch gar nicht. Beide Clients zeigen jetzt auf dieselbe
  Registry; ap3 aufgenommen, rosVersion von stale 7.23/7.19.5 auf 7.24 korrigiert.
  Neustart des MCP noetig, Registry wird nur beim Start gelesen.

Noch offen: physischer Bring-up (Datei liegt bereit), ap1-Radios aus, CAPsMAN-Objekte
fuer ap3, Nautobot-Adoption, Messrunde -- und die Passwort-Rotation: das gemeinsame
MikroTik-Admin-PW ist in dieser Session durch eine ungefilterte Ausgabe des
mikromcp-env-Blocks ins Transkript geraten und gilt als verbrannt (Posten fuer TP30).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:14:21 +02:00
dd12ab505b Korrektur: bf-infra HAT ein Gitea-Remote (Inventur-Aussage vom 08-27 ueberholt)
CLAUDE.md behauptete "lokal, kein Gitea-Remote (Working-Copy). Verloren bei
Festplattencrash." Live geprueft 2026-08-30:
  origin = https://gitea.emsenhuber.net/admin/bf-infra.git
  origin/main = b917691 (Handoff 2026-08-28)
Das Remote existiert also seit spaetestens 2026-08-28. Die Aussage war bei
der Inventur am 08-27 richtig und ist seither ueberholt -- nicht falsch
erhoben, sondern nicht mitgezogen.

Anlass: eine Session hat die Zeile uebernommen und "lokaler Master ohne
Gitea-Remote" behauptet, statt `git remote -v` zu tippen. Genau der Fall aus
dem Lessons-Block "Kommentar in Code != Verhalten". Merkregel deshalb an der
korrigierten Zeile verankert.

CLAUDE.md: Zeile direkt korrigiert (lebende Anweisungsdatei).
Handoff 2026-08-27: Originalzeile bewusst erhalten, Korrekturvermerk
darunter -- historische Fassungen werden hier nicht umgeschrieben.

Die Backup-Luecke bleibt real, hat aber eine andere Ursache als notiert:
nicht fehlende Struktur, sondern ungepushte Commits (am 08-30 waren es vier).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 11:43:24 +02:00
803a28772f TP16.3 grosser Schnitt: 12 Hostnames aus CF-Ingress + DNS entfernt
Public-Strang eingedampft. Entfernt aus Ingress UND DNS:
pve, portainer, pve-mcp, ha-mcp, ds-bf, ccu, iobroker, z2m25, pbs
sowie die drei CF-Access-SSH-Ziele 82unkpb5 / 3k23uow7 / j44d6tua.
Ingress-Bilanz: bf-mm 6->4, bf-nas 6->3, bf-pve 9->2, Catch-all je letzte.
pbs + SSH standen nicht in der Kandidatenliste -- User-Entscheid 2026-08-30
"beide mesh-only".

Abnahme beidseitig gemessen:
- intern traegt weiter: AdGuard loest alle neun Namen auf 10.40.20.40,
  Caddy antwortet HTTPS 200 (pve 0,08s / portainer 0,03s / pbs 0,03s)
- oeffentlich weg: NXDOMAIN gegen 1.1.1.1
- Public-Strang unberuehrt: vw/hass/n8n/gitea weiterhin HTTP 200
Nachweis ist das Zuruecklesen der Ingress-Config, nicht die Frontend-Antwort
(Access antwortet vor dem Tunnel -- TP16.3-Regel).

Bewusst NICHT geschnitten: gitea-mcp + n8n-mcp. Die TP16.3-Vorpruefung
schlaegt an -- gitea-mcp.emsenhuber.net steht in 9 Dateien (8 fremde
Projekte + bf-infra/opencode.jsonc), ~/.claude.json nutzt zusaetzlich
n8n-mcp. TP35 Schicht 1 ist nur global vollzogen, nicht auf Projekt-Ebene.
Erst migrieren, dann schneiden -> Follow-up F1.

Blocker fuer den Abbau der drei Alt-Tunnel: bf-public hat 0 Connectoren.
Er gehoert laut Entscheid auf ap1/ap2, dort fehlen aber container-Paket
UND device-mode container=yes (physische Bestaetigung am Geraet, fetch=no).
Vor-Ort-Session noetig -> Follow-up F2. Bis dahin stehen bf-mm/bf-nas/bf-pve
mit sechs Containern (LXC400, macmini, NAS -- alle lokalisiert).

Doku an allen drei Stellen nachgezogen: Quick-Index, TP16.3-Abschnitt,
Ist-Stand-Block. TP37 (CF-Connectoren in Nautobot) als Vorschlag
eingetragen, Okay steht aus.

Rollback: docs/cf-backup/*-20260830-vor-tp16.3-schnitt.json

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 11:40:31 +02:00
39ba5da6b0 TP31: cf-sync.py Parser+Logik-Fix, CF-Leichen geloescht, grafana-Ingress-Backup
- cf-sync.py: Multi-Hostname-Caddy-Bloecke geparst (27 statt 5 Sites),
  Vergleich CF->Caddy statt CF->Origin (TP31-Zielbild), *.bf.*-intern gefiltert
- CF: 6 CNAME- und 1 Ingress-Leiche geloescht (grafana, gateway-dw, nautobot,
  phpmyadmin.bf, speedtest.bf, z2m25.bf)
- Backup vor grafana-Removal
2026-08-29 19:35:53 +02:00
bd1ba5ed13 TP35 Schicht 3: globale Verhaltensregeln konsolidiert (AGENTS.md SSoT + CLAUDE.md Spiegel) 2026-08-29 18:55:12 +02:00
f1a8a4a3e7 TP35 Schicht 1: MCP-Migration FQDN→IP (gitea-mcp .167:3000, n8n-mcp .167:3001) + Ist-Stand/Quick-Index nachgezogen 2026-08-29 18:42:33 +02:00
b9176914e2 Handoff 2026-08-28 (Abends): terpene W1-W7 + globale MCP-Migration + CF-Token-Diagnose
Christophs Kontext explodiert am Sessionende. Handoff bündelt:
- CF-Token-Audit-Befund: CF_DNS_API_TOKEN ungültig (Code 1000 'Invalid API Token'),
  Christophs Verdacht 'falscher Token extrahiert' bestätigt.
- Globale MCP-Migration FQDN → IP für gitea-mcp + n8n-mcp; cloudflare bleibt
  extern (User-Direktive explizit). WARP-Pfad statt Bearer-Header wenn der
  Connector intern ohne Token lebt.
- terpene W5: n8n-mcp in blaueblueten-n8n/.mcp.json (User-Zustimmung).
- Domain-Korrektur: 420.teilzeitladen.xyz ist die echte terpene-Domain
  (NICHT terpene.teilzeitladen.xyz) — User-Direktive, gilt für alle.
- W1/W6 bleiben User-blocked, W7 wartet auf TP31-Schritt 5/6.

Dringend beim Nachfolger: CF-Token-Validität zuerst klären, dann erst
MCP-Migration. STATUS.md im terpene-Repo ist auf die falsche Domain
korrigieren.
2026-08-28 23:51:46 +02:00
733d911c03 shelly-mcp in opencode.jsonc registriert (remote MCP gegen DS923 .180:3030)
Container shelly-mcp läuft seit dem mcp<2-Pin-Fix auf DS923 (10.40.20.180,
macvlan vlan20). Eintrag in der projekt-spezifischen Config analog zu pve-mcp:
type=remote, kein Bearer (Container nimmt keine Auth entgegen, lebt im
BF-LAN hinter deny-by-default — s. TP5).

Abnahme: mcp list 11/11, shelly-mcp connected, /health antwortet
200 mit psk_configured:true.
2026-08-28 21:31:54 +02:00
b8fd42b3fd shelly-mcp: mcp<2 pinnen + TP30 Posten #3 hochstufen
Container crashte beim ersten Deploy mit 'No module named mcp.server.fastmcp':
PyPI hat mcp 2.x als aktuellste Version, FastMCP wurde dort zu MCPServer
umbenannt. Repo-Code (server.py) nutzt noch v1-API.

Fix: requirements.txt 'mcp[cli]>=1.0,<2' — hält den Server auf v1-kompatibel.

Deploy-Ergebnis:
- Container shelly-mcp auf DS923, IP 10.40.20.180 (macvlan vlan20)
- Health /health: 200, psk_configured:true, iot_ssid=dirtyvader-iot
- StreamableHTTP /mcp: serverInfo 'shelly-mcp 1.29.1'
- Live-Sweep 10.40.30.180-250: 23 Shellys erreichbar

TP30 Posten #3 (Shelly-Gerätepasswort) hochgestuft: SHELLY_DEVICE_PW ist im
Zuge dieses Deploys erneut in ein Sitzungstranskript geraten (sed-Pattern
'SHELLY_DEVICE_PW=.*' hat den Wert nicht maskiert, weil der Replacement-
String zu wenig greedy war — neuer Lessons-Block-Eintrag). Reihenfolge:
erst Werkzeug-Härtung (Stream-Filter statt cat+sed), dann Posten #3
rotieren. CLAUDE.md hat den Lessons-Eintrag, TP30 Posten #3 hat die
Hochstufungs-Begründung.
2026-08-28 21:27:05 +02:00
3562e19e47 Portainer 2.40 → 2.42.0 Bump + portainer-mcp projektspezifisch
Portainer-Server (pve LXC 400): 2.40.0 → 2.42.0 via Image-Swap mit Volume-Erhalt.
Pre-Upgrade-Snapshot: docker commit :2.40.0-preupgrade-20260828 (Rollback 7 d
verfügbar) + Settings/Stacks/Endpoints-JSON-Dump (40 KB, 31 Stacks, 4 Endpoints).
Instance-ID + API-Token nach Bump identisch — kein Re-Auth, kein Settings-Verlust.

portainer-mcp: offizielles PyPI-Paket mcp-portainer~=2.42.0 (193 Tools), nur
in bf-infra/opencode.jsonc, via uvx-stdio. Tool-Gate: get_guidance() einmal pro
Session zwingend vor erstem Read. Andere Projekte unberührt.

Korrekturen ggü. Handoff 2026-08-28 README:
- mcp-portainer PyPI bis 2.42.6, Docker-Hub portainer/portainer-ce nur bis 2.42.0
  (unterschiedliche Versionierungspfade).
- mcp/portainer/README.md ist auf 2.42.6 formuliert und sollte nachgezogen werden.

Bestand: mcp/INVENTORY.md portainer-mcp ⛔→🟢 + Header MCP-WARP-Direktive ergänzt.
.mcp.json (war getrackt aus Commit 3426366) entfernt: opencode nutzt opencode.jsonc,
nicht .mcp.json — Claude-Code-Konvention hier irrelevant.
2026-08-28 21:17:52 +02:00
c25888acd9 Lessons: Skills sind IMMER global, niemals pro Projekt 2026-08-28 19:47:30 +02:00
b4cd417e8d Lessons: opencode-TUI-Leading-Space als bekannter Bug dokumentiert (Issue #27528, status 'Not planned') 2026-08-28 19:30:35 +02:00
55b3453d41 Lessons-Checkliste: Output-Länge als Regel 6 ergänzt 2026-08-28 19:27:21 +02:00
d06d505bc3 TP36 angelegt + Ist-Stand-Block aktualisiert + zwei Lessons-Eintraege
Befund 2026-08-28 nach Skill-Verifikation in opencode:
- Der 'Nächster Schritt (2026-08-26)'-Absatz war zwei Tage veraltet
  (drei Sessions waren parallel offen)
- Manuelle Doku mit Live-Daten verliert gegen die Realitaet, sobald
  die Datei lang wird (1940 Zeilen, drei Stellen pro Edit)

Reaktion:
1. 'Nächster Schritt' umgeschrieben: drei Folge-Sessions A/B/C aus
   dem gestrigen Handoff, klar als 'parallel' markiert. A ist erledigt
   (TP35 Schicht 6), B+C offen.
2. TP36 als Folge-TP neu angelegt: SSoT via Nautobot fuer
   teilprojekte-Live-Daten + Datei-Aufteilung (Index / Snapshot /
   Archiv). Eigene Session, nicht heute.
3. CLAUDE.md: zwei Lessons-Eintraege:
   a) opencode-TUI: fuehrendes Leerzeichen vor /command manchmal
      noetig (Beobachtung, kein Skill-Bug)
   b) Manuell gepflegte Doku verliert gegen Realitaet, Merkregel:
      drei Stellen pro Edit mitlesen (Quick-Index, TP-Abschnitt,
      Ist-Stand); strukturelle Antwort = TP36

Lessons-Block hat jetzt 7 Eintaege (Stand 2026-08-28).
2026-08-28 19:23:28 +02:00
8c1876c1d6 TP35 Schicht 6: /projektstatus-Skill in opencode aktiviert + Doku
- CLAUDE.md: zwei Lessons-Eintraege (opencode-Default-Pfad kopieren,
  nicht symlinken; Kommentar in Code != Verhalten)
- teilprojekte.md: TP35 Quick-Index auf 'Schicht 6 erledigt, Rest offen',
  Schicht-6-Befund im TP-Block, Ist-Stand auf 2026-08-28 mit MCP-Bestand-
  Korrektur
- handoff-20260828-session-a-projektstatus.md: Session-A-Bericht mit
  Drift, Befund, Entscheid, Lehren fuer Session B

Skill selbst liegt in ~/.config/opencode/skills/projektstatus/SKILL.md
(cp aus ~/.claude/skills/projektstatus/, byte-identisch) - opencode
scannt diesen Default-Pfad, kein skills.paths-Eintrag in der JSONC
noetig.
2026-08-28 19:15:02 +02:00
433e600f83 TP16.3 cloudflared: Config + Bootstrap + .gitignore fuer Tunnel-Secret
cloudflared-Konfigurationsmaterialien fuer TP16.3 (BFF-public-Tunnel
auf dem Edge statt cloudflared-QUIC-Workaround). Enthaelt:

- ap-bootstrap.rsc: RouterOS-Script fuer ap1/ap2 (veth, srcnat,
  container-mounts, env-Vars). Token kommt aus ~/.secrets, wird per
  SFTP auf den Router kopiert — kein Klartext im Script.
- cloudflared-bf-public-config.yml: tunnel-UUID + credentials-Pfad
  (KEIN Secret). Ingress wird CF-Dashboard-gemanagt (config_src=cloudflare).
- .gitignore: credentials.json mit dem Tunnel-Secretbase64
  (PrivateKey des Tunnels, niemals committen).

Status: vorbereitet, nicht ausgefuehrt. credentials.json bleibt lokal.
2026-08-28 19:09:10 +02:00
840d57bca3 TP31 Schritt 5: cloudflared-Runbook ap1/ap2 + CNAME-Flip
Vorbereitetes Runbook für TP31.5 (cloudflared-Container auf hAPs statt
TUN-Device-Workaround, da WARP-Connector auf ROS nicht möglich). Inhalt:

- Image-Build (RouterOS 7.x container, 70 MB Budget je AP)
- Pro AP: veth, interface-list-Mitgliedschaft, container-env
- CNAME-Flip von CF-Tunnel auf ap1/ap2 (DNS-Propagation, Rollback)
- Voraussetzungen: WAN-Healthcheck, Tunnel-Secret aus credentials.json
  (siehe routeros/cloudflared/.gitignore im Folge-Commit)

Status: vorbereitet, nicht ausgeführt. Stand 2026-08-27.
2026-08-28 19:08:51 +02:00
27863c1f2e shelly-mcp: Build-Materialien (Dockerfile + Anleitung)
Vorbereitung für Session B (Deploy auf DS923). Datei-Set reicht für
Image-Build ohne weitere Quellen aus dem Repo:

- Dockerfile: python:3.12-slim, mountbares /config ohne .env-COPY
- requirements.txt: mcp[cli]>=1.0, starlette>=0.36 (StreamableHTTP)
- BUILD.md: rsync → docker build → Portainer-Container-Deploy
- .gitignore: .env (Schema-Vorlage lokal) + __pycache__ ausklammern

Die Live-Instanz .env und der Container selbst werden in Session B
gebaut, nicht hier. Kein Secret in Git.
2026-08-28 19:08:43 +02:00
759491b512 MCP-Bestand korrigiert + Mac-mini-Performance-Restriktion
- gitea-mcp + n8n-mcp nachgetragen (waren real live, aber aus dem Inventar verschollen)
- pve-mcp: SSE-Doku -> StreamableHTTP-Realitaet
- shelly-mcp/portainer-mcp: bewusst KEIN MCP-Client (User-Direktive 2026-08-28)
- Mac mini = n8n-Host, NICHT zentraler MCP-Host (Performance-Restriktion)
- ~/.claude.json + opencode.jsonc: 9 MCPs identisch (vorher 7 vs. 11 Asymmetrie)
- docs/mcp-host-policy.md: SSoT fuer Host->FQDN/Stack-Mapping
- docs/handoff-20260828-mcp-bestand-und-performance.md: Folge-Sessions A/B/C

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
2026-08-28 18:40:05 +02:00
claude-code
dc38d821c2 session-briefing-20260828.md: TL;DR + Lese-Reihenfolge für neue Sessions
Eine Seite, die eine frische Session in 30 Sekunden auf Stand bringt:
TL;DR, Lese-Reihenfolge (Handoff → Anker → TP35), sofort-tun-Liste,
Übergabe-Mechanik, Mid-Action-Checkpoint, Commit-Hinweis-Regel, Was-offen.

Löst das 'Bahnhof'-Problem, das Christoph beim Session-Neustart
beobachtet hat.
2026-08-28 17:33:23 +02:00
claude-code
5797364e4d drift-korrektur: Auth-Sanierung (Bearer) gehört in TP16.3, nicht als Vorab-Notiz
TP16.3 existiert seit 2026-08-17 (Quick-Index Z. 194, Body Z. 401,
Runbook tp16.3-nautobot-mesh-only-runbook.md) und deckt 'alle Tools
über Caddy oder CF + Caddy (extern)' + Auth-Sanierung bereits ab.

Mein Fehler: ich habe im Index nicht nachgeschaut und einen Vorab-Punkt
formuliert, der TP16.3 doppelt. Anwender hat das in dieser Session
explizit markiert ('das darf dir kein 2. mal passieren').

Fix:
- Session-Anker: Vorab-Notiz entfernt, ersetzt durch Verweis auf TP16.3.
- TP16.3-Body: technische Notiz 'n8n-mcp Accept-Header-Strike +
  Auth-Sanierung' eingepflegt (SSE-Header-Konsequenz für künftiges
  Caddy-Fronting, Reihenfolge TP16.3 → TP35 Schicht 2).

Lehre: vor jeder Aussage 'gibt's noch nicht' oder 'neuer TP nötig':
erst grep auf den Quick-Index in teilprojekte.md.
2026-08-28 17:18:16 +02:00
claude-code
a2465b8586 session-anker: Auth-Sanierung (Bearer) als Vorab-Notiz für Cloudflare-Tunnel-Punkt
n8n-mcp-Accept-Header-Strike wird mit dem noch kommenden CF-Tunnel-Punkt
gelöst, nicht heute. Bearer-Authentifizierung soll einmal sauber per
Caddy/CF-Access zentralisiert werden — TP35-Schicht-2 Endform hängt davon.

Inhalt: nur Doku, keine Migration, kein neuer TP, keine Config-Änderung.
2026-08-28 17:14:16 +02:00
claude-code
8ad355e059 session-anker: n8n-mcp failed = Accept-Header-Strike (406), nicht Token-Fehler
Diagnose: n8n-mcp verlangt 'Accept: application/json, text/event-stream'
(StreamableHTTP-Modus). opencode mcp list schickt nur 'application/json',
kriegt 406, wertet als failed. Echter Tool-Aufruf nutzt richtigen Header,
deshalb Sidebar grün. Bearer-Token + Server sind gesund (200 OK mit
richtigem Accept-Header, serverInfo: n8n-documentation-mcp 2.57.1).

Konsequenz: 'failed' in mcp list ist nicht 'kaputt' sondern 'Probing-Header
zu strikt'. Sidebar-Status bleibt Wahrheit.
2026-08-28 17:11:47 +02:00
claude-code
d711625d29 session-anker: MCP-Status-Check Cold-Start-Race notiert (n8n-mcp verified) 2026-08-28 17:07:10 +02:00
claude-code
389b146a91 tp35 angelegt + session-anker: MCP-Schichtung global/projekt/user
TP35 = Konzept + Schichtung, nicht die Umsetzung. Ausarbeitung
in eigener Session pro Projekt mit eigenem Handover-Post.

Scope (6 Schichten):
1. MCP-Schichtung global/projekt/user
2. Credentials-Schichtung (alle Secrets in ~/.secrets/exports.zsh)
3. 3-Schicht-CLAUDE.md (öffentlich/gitignored/global)
4. Announcement-Mechanismus (Hybrid)
5. Backup-Guard (3 Tage aktiv, 5 Commits oder 1000 LOC diff)
6. /projektstatus-Skill global (als Erstes)

Begleitend: docs/session-20260828-decisions.md = Mini-Anker mit
F1-F5-Begründungen + 3 Korrekturen unterwegs (Ollama 2 Hosts,
uwe-job-bewerbung doch dabei, Backup-Guard = aktive Tage).

Backups: 12/12 gzip-valid in ~/dev/.pre-opencode-migration-backups/20260828-150335/
2026-08-28 17:04:33 +02:00
claude-code
799e3efaee handoff: pre-opencode-migration, backups done, plan open, mid-action correction received 2026-08-28 15:18:06 +02:00
7e81ce6a36 handoff: 2026-08-28 — MCP-Cleanup, shelly-mcp-Tote, nächste Schritte
- Neue Handoff-Datei für den konkreten nächsten Schritt (im Gegensatz zur
  Inventur-Handoff, die den Master-Plan zeigt).
- Dokumentiert: cannaleo/terpene-pg entfernt, n8n-mcp repariert,
  shelly-mcp-Tote entdeckt, CLAUDE.md-Erweiterung.
- Liste der offenen Aktionen für die nächste Session: bf-network-r6
  archivieren, terpene-Caddyfile-Block, STATUS.md Z.47 korrigieren,
  n8n-mcp auch in ~/.claude.json, gitea-mcp-Init-Problem.
2026-08-28 14:40:08 +02:00
046f103a89 claude.md + handoff: shelly-mcp-Tote erkannt, MCP-Lifecycle-Regeln
- shelly-mcp läuft auf keinem Host (kein Mac-Prozess, kein Container auf
  NAS/pve). INVENTORY-Handoff hatte den Stand nicht aktualisiert.
  Config jetzt enabled=false, neuer Punkt im Ist-Stand-Block.
- 3 neue Lessons-for-Sessions-Regeln: MCP-Änderungen aktiv melden,
  Host vor Edit verifizieren, tote MCPs ins Projekt-Repo.
- 'Was du sofort wissen musst' um shelly-mcp-Tote ergänzt.
2026-08-28 14:24:31 +02:00
d30267920a Merge remote-tracking branch 'bf-network-r6/main'
# Conflicts:
#	CLAUDE.md
#	README.md
#	caddy/Caddyfile
#	docs/teilprojekte.md
#	mcp/INVENTORY.md
#	nautobot/mikrotik_routeros.j2
2026-08-27 22:02:40 +02:00
b4419e2d3d mcp/INVENTORY.md: VLAN-Schema 10.40.<vlan>.<oktet>, Omada RETIRED markiert
- Netzwerk-Schema-Hinweis: 10.40.41.x ist tot, alle Hosts auf neues Schema.
- MikroMCP/pve-mcp/komodo-mcp/portainer-mcp: .41.x → .20.x korrigiert.
- omada-mcp + omada-controller: ⛔ RETIRED 2026-08-27 (Omada-Stack raus).
- 'Claude Code' → 'opencode' (Tool-Wechsel, s. Inventur-Handoff).
- 'später'/'Router-Cutover' Phrasen an aktuelle Realität angepasst.
2026-08-27 21:44:08 +02:00
c2b075eaf1 claude.md: Pflichtlektüre + Master-Struktur gekürzt, Lessons for Sessions ergänzt
- Header (Z.1–23): Inventur-Hinweise rein, Master-Struktur (bf-infra/bf-network-r6/
  bf-golden-config/blaueblueten-n8n) als eigener Block, terpene-Stand.
- Pflichtlektüre-Reihenfolge explizit (1. teilprojekte.md Quick-Index, 2. handoff,
  3. cf-tunnel-mapping/archiv bei Bedarf, 4. Inventur-Handoff).
- 'Lessons for Sessions' als neuer Abschnitt am Ende: 4 Verhaltensregeln
  (Bestandsaufnahme vor Plan, große Fragenrunde, Master-Frage früh,
  Drift vor Lösungen) + Checkliste vor Edit-Vorschlägen.
2026-08-27 21:36:46 +02:00
218b79188b inventur + tp34: Architektur-Vorschlag Caddyfile-via-Nautobot/GC
- Handoff-Datei docs/handoff-20260827-inventur-und-architektur.md mit Drift-Befund
  (10 Punkte), Asymmetrie (bf-infra lokal-only / bf-golden-config Gitea-only),
  Inventar-Entscheidung, Architektur-Skizze (Nautobot-Datenmodell +
  GC-Workflow), Übergangsplan, Selbstkritik.
- TP34 in docs/teilprojekte.md als Stub mit Verweis auf Handoff-Architektur-
  Abschnitt. Quick-Index-Eintrag (Zeile 207).
- Erster Anwendungsfall: terpene.teilzeitladen.xyz (Mac-mini-Backend
  10.40.20.167:8890, Caddy-Block kommt als Quick-Win).
2026-08-27 21:35:53 +02:00
8d2b4a71e4 aufräumen: Inventar-Pipeline stillgelegt, Root-handoff ins docs/, README präzisiert
- inventory/*: build.py/XLSX-Pipeline seit 2025-06 stale, Inventar erneuert sich
  nicht seit Core-Cutover; MikroMCP/CF/Portainer liefern Live-Daten.
- handoff.md → docs/handoff-20260827-hubert-und-altlasten.md (Konventionsbruch
  aus der aktuellen Session korrigiert)
- README.md: komplettes Rewrite mit Master-Struktur-Tabelle (bf-infra aktiv,
  bf-network-r6 Archiv, bf-golden-config Bot), Übergangspfad, Status-Block
2026-08-27 21:34:58 +02:00
1d307721ad TP23 Stufe 2 + TP31 Schritt 4: AdGuard split-horizon mit .bf.-Suffix, Caddyfile .bf.-FQDNs
- AGH 110/111: conditional upstream [/bf.emsenhuber.net/]10.40.20.1
- 47 Rewrites: 16 Service->Caddy (inkl. .bf.), 10 Hosts mit .bf., suffixlose parallel
- Caddyfile: interne Sites mit .bf.-Alias (public vw/hass/n8n/gitea ohne)
- DHCP: alle 7 VLANs zeigen auf .36/.37 (domain=emsenhuber.net)
- Firewall-Regeln auf .36/.37 bereits scharf
- nas.emsenhuber.net endgueltig entfernt (war schon in 1d569fa)
- Ist-Stand-Block + Status-Tabelle nachgezogen
2026-08-26 21:22:39 +02:00
6234e61c4e transaktionen: agh-bf1-AdGuardHome als Soll-Zustand fuer TP23 Stufe 2
Die Datei war bereits im Working Tree, aber ohne klaren Zweck -- jetzt
umbenannt auf .snapshot.yaml und mit Marker-Kommentar versehen, der sagt:
- das ist KEINE Transaktions-Akte (kein .json)
- das ist auch KEIN Vor-Zustand zum heutigen nas.emsenhuber.net-Edit
- das ist die AGH-Komplett-Config mit bereits angewandtem Standortsuffix
  (*.bf.emsenhuber.net), die beim Bau des AGH-Paars (110/111) in der
  naechsten Session als Soll-Zustand gilt.

upstream_dns ist auf /bf.emsenhuber.net/ bedingt (Suffix-Form), 26 von
30 Rewrites haben .bf.-Suffix, 4 Public (vw/hass/n8n/gitea) bleiben ohne
Suffix.
2026-08-26 21:01:01 +02:00
8a3601d95e handoff: 2026-08-26 — TP31 Schritt 4 fortsetzen + Suffix-Sweep
Baut auf handoff-20260825 auf (AdGuard-Paar + Split-Horizon) und ergaenzt
den Auftrag um den heute eingefuehrten Standortsuffix-Sweep: alle BF-Hosts
in AGH heissen kuenftig <host>.bf.emsenhuber.net statt ohne Suffix.

nas.emsenhuber.net ist seit 1d569fa weg (Commit direkt vorher).
2026-08-26 20:58:51 +02:00
1d569fa0f5 TP31: nas.emsenhuber.net entfernt, Standortsuffix als Regel
`nas.emsenhuber.net` war nur als AGH-Rewrite auf 10.40.20.10 vorhanden,
zeigte aber nirgends hin: kein CF-CNAME, kein Caddyfile-Eintrag (der
hatte von Anfang an ds-bf.emsenhuber.net fuer Synology DSM).

Mit dem TP23-Stufe-2-Cutover wandert die DNS-Aufloesung in ein
AdGuard-Paar und der Rewrite-Satz wird neu aufgebaut. Die Regel
ist ab jetzt: Hosts, die es an mehreren Standorten gibt, heissen
immer `<host>.<site>.emsenhuber.net` — kein gemeinsamer Name
ohne Suffix.

Andere namensgleiche Hosts (macmini/mfc/tv/docker/platform-pg/
core/ap1/ap2/branch) bleiben vorerst ohne Suffix in AGH und werden
einzeln in der TP23-Stufe-2-Session bewertet.
2026-08-26 20:57:21 +02:00
535a3bd7b9 TP23 Stufe 2: AGH-Paar als DNS-Resolver + DHCP auf emsenhuber.net
- adguard/AdGuardHome.yaml: AGH-Wizard-Setup (27 Rewrites ohne .bf, DoH zum CF-Gateway, conditional emsenhuber.net).
- nautobot/mikrotik_routeros.j2: DHCP dns-server=10.40.20.36,.37, domain=emsenhuber.net.
- docs/transaktionen/TP23-agh-firewall.commands.rsc: TP5-E2 LAN->AGH dns auf .16/.17 ersetzt durch .36/.37.
- docs/transaktionen/TP23-agh-dhcp-cutover.commands.rsc: DHCP-Cutover (dns-server + domain in einem Deploy).

Compliance 104/104, 0 Drifts. Core bleibt als Rückfallebene unangetastet.

[KEIN go fuer den Rest: Persistenz (CLAUDE.md/memory), Host.Naming (.host.emsenhuber.net),
add-dns-entries-Suffix, conditional-Upstream, lease-time-Transaktion, TP31-defer — alles im Plan,
Wartet auf separates go des Users.]
2026-08-26 20:26:41 +02:00