Handover der TP25-Session + TP29 (Anwesenheitserkennung) angelegt
Uebergabedokument nach dem Muster des TP6-Handovers, das sich bewaehrt hat. Sein Wert liegt in zwei Dingen, die eine frische Session nicht selbst herausfinden kann: die offene Config-Transaktion mit Frist, und die acht Messfallen, die in dieser Session je einen Fehlbefund produziert haben. Der Statusstand: TP6 gemessen und nachrangig, TP25 auf dem kritischen Pfad, und auf crs326-core ist TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard offen (Frist 2026-09-04) -- die Compliance ist deshalb absichtlich nicht 92/92. Inhaltlich neu ist die Umdeutung des Abend-Befunds. Nach dem ap1-Umzug ans Sideboard verlieren die Schlafraeume rund 20 dB und fallen auf ap2/2,4 GHz zurueck. Laut Christophs Massangaben liegen sie aber 2 bzw. 4 m Luftlinie von ap1, waehrend ap2 4-6 m entfernt ist und zwei zusaetzliche Mauern dazwischen hat. Ein Client, der so am ferneren AP klebt, hat kein Abdeckungs-, sondern ein Steering-Problem -- und damit ist das die erste Stelle im Haus, an der Fund E (signal-range-Boden) wirklich das richtige Werkzeug ist. Auf der Terrasse waere er falsch gewesen, weil es dort keine Alternative gibt. Der Test dafuer steht im Handover und ist die naechste Messung. Ebenfalls korrigiert: der Platz, an dem das Telefon auf der Terrasse normalerweise steht, ist mit -46 bis -66 dBm gut. Der Dead Spot ist der Teil dahinter. TP29 haelt Christophs Idee fest, Anwesenheit ueber BLE (Shellys), WLAN und mmWave-Radar zu erkennen, um ohne Komfortverlust zu heizen. Der Entwurfsgedanke sind die komplementaeren Schwaechen der drei Quellen -- BLE braucht ein getragenes Geraet, WLAN erkennt nur Menschen mit Telefon, Radar auch die stillsitzende Person, kostet aber einen Sensor je Raum. Nicht auf dem kritischen Pfad. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -216,7 +216,50 @@ sinnvoll, aber **nur für Innenräume mit Alternative**, und er löst das gemess
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## 7. Handlungsoptionen — in der Reihenfolge, in der sie Sinn ergeben
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## 7. Raumkarte 2 (2026-08-21 abends) — ap1 am Sideboard, und ein Steering-Verdacht
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ap1 wurde physisch versetzt (Uplink jetzt `crs326-core ether3`, s. offene Transaktion
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`TEST-ether3-trunk-ap1-sideboard`). Derselbe Gang, dieselben Werkzeuge. Signal = Durchschnitt.
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| Raum | Karte 1 (ap1 alt) | Karte 2 (ap1 Sideboard) | |
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| Diele UG | −44 (ap1/5) | −69 | schlechter |
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| Kinderzimmer | −53 (ap1/5) | −75 | schlechter |
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| **Schlafzimmer** | **−61** (ap1/5) | **−83** (ap2/**2,4**) | **−22 dB** |
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| Bad | — | −83, 31 % Verlust | schlecht |
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| Küche / Wohnzimmer | — | −61 / −59 (ap1/5) | gut |
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| Arbeitszimmer / Technik OG | −49 / −56 | −50 / −44 | gut bis besser |
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| **Diele OG** | — | **−50**, 0 % über 5,5 min | **sehr gut** |
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**Das Sideboard verbessert das OG und opfert die Schlafräume.**
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### 7.1 Warum das vermutlich kein Abdeckungsproblem ist
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Maßangaben des Users (2026-08-21): Schlaf- und Kinderzimmer liegen **2 bzw. 4 m Luftlinie von ap1**;
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**ap2** ist 4–6 m entfernt und hat **zwei zusätzliche Mauern** dazwischen. Gemessen wurde trotzdem
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`ap2 / 2,4 GHz / −83 dBm`.
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🔴 **Ein Client, der bei 2 m Luftlinie zum besseren AP am schlechteren klebt, hat ein
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Steering-Problem, kein Abdeckungsproblem.** Und damit ist das die erste Stelle in diesem Haus, an der
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**Fund E (`signal-range`-Boden) tatsächlich das richtige Werkzeug ist** — hier existiert eine bessere
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Alternative, auf der Terrasse (§6) existiert keine.
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**Test vor jeder Maßnahme:** derselbe Gang, aber in jedem Schlafraum stehen bleiben und alle 10–20 s
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die Konsole antippen; protokollieren, ob und wann der Client auf ap1 wechselt.
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### 7.2 Zwei Korrekturen aus diesem Lauf
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1. **Die Terrasse ist differenzierter als in §6 geschrieben.** Der Platz, an dem das Telefon
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normalerweise steht, liegt bei **−46 bis −66 dBm** — der Dead Spot ist der Teil **dahinter**.
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2. **Die 51 % Verlust dieses Laufs auf der Terrasse sind KEIN Funkloch**, sondern Ruhezustand: während
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der 58-Sekunden-Lücke stand der Client bei **−53 dBm, 275–309 Mbps PHY-Rate** und hatte weiter
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3 kbit/s Hintergrundverkehr. Die Auswertung markiert solche Lücken seitdem selbst. **Lange
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unmarkierte Abschnitte ohne Interaktion sind für Verlustzahlen wertlos** — die Signalwerte bleiben
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gültig.
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## 8. Handlungsoptionen — in der Reihenfolge, in der sie Sinn ergeben
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> **Randbedingung des Users (2026-08-17, gilt weiter):** *„ich weigere mich einen anderen access point zu
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> kaufen solange ich nicht das gefühl habe, wir haben alles aus dem ap rausgeholt."* Deshalb steht neue
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@@ -239,7 +282,7 @@ sinnvoll, aber **nur für Innenräume mit Alternative**, und er löst das gemess
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## 8. Was das für die Call-Qualität bedeutet
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## 9. Was das für die Call-Qualität bedeutet
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`call-quality-diagnosis.md` stuft Roaming als **Nebenfaktor** ein — begründet mit Kontrollexperiment 1:
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Christophs **nationale** Videocalls waren auf derselben WLAN-Infrastruktur gut. Diese Logik hält, und
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