TP31 + TP32 angelegt; Startreihenfolge auf pve repariert

TP31 -- Caddy als Reverse Proxy fuer innen UND aussen, cloudflared von
sechs Containern auf einen. Anlass war Christophs Einwand, er habe den
Core unter der Praemisse gekauft, dass auch die Public-Apps darueber
laufen. Aktenlage geprueft: eine Zusage gibt es nicht, aber TP16.1
begruendet die Auswahl mit seinem Prinzip 'Router = einziger SPOF' --
und niemand hat je geprueft, ob der oeffentliche Strang ohne sechs
Container auskommt. Keine Taeuschung, eine ungepruefte Annahme.

- dst-nat-Variante geprueft und verworfen (ginge, Free-Tarif reicht),
  weil Christophs Tunnel-Variante drei Risiken spart: keine angreifbare
  Origin-IP, keine CF-IP-Allowlist, kein DDNS als Voraussetzung
- cloudflared auf ap1/ap2: live gemessen arm64, 95 MB Flash frei,
  690 MB RAM frei. Der Core kann es nie (arm 32-bit, 2,9 MB frei)
- Kriterium fuer Infrastruktur-Container: was sich selten aendert und
  wenig schreibt. Caddy nein (Config aendert staendig), AGH nein
  (Query-Log frisst NAND)

TP32 -- VMID-Systematik (Hunderter = Klasse, gemeinsamer Raum fuer VMs
und LXCs) + letztes Oktett je /24, uebertragbar auf andere Standorte.
🔴 Dabei gefunden und SOFORT REPARIERT: die Startreihenfolge war falsch.
Proxmox startet erst Gaeste mit explizitem startup order=, dann den Rest
nach VMID -- drei Gaeste hatten einen, die DBs nicht. Home Assistant
startete damit vor MariaDB, MQTT und z2m25. Jetzt fuenf Stufen
(Core/Daten/Platform/Broker/Apps). Erkenntnis: VMID = Klassifikation,
startup order = Abhaengigkeit -- die Umnummerierung muss den Startlauf
gar nicht reparieren.

Doku-Korrekturen aus den Messungen:
- CLAUDE.md: 'Container NICHT auf dem Router' war nie nachgemessen
- tp16.1: 'Connector als Container ❌' galt dem TUN-Bedarf des
  WARP-Connectors; cloudflared braucht kein TUN
- cf-tunnel-mapping Paragraph 16: die macvlan-Blindheit war mit einem
  Shim behebbar -- der Workaround war groesser als der Fix

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-25 01:03:54 +02:00
parent ec8051508e
commit c9a413858b
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@@ -530,3 +530,22 @@ compliance: **68/68, keine Drifts.**
- Plan-Gate: wenn `warp_connector`-Create scheitert → LXC-auf-pve-WARP-Connector als Fallback (TUN-Passthrough
`c 10:200 rwm`, `warp-cli connector new`, ap1-Static-Route `100.96.0.0/12`→LXC).
- ax³/ZeroTier/Tailscale = separate Eval-Fußnoten, nicht Teil dieses Fixes.
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## Nachtrag 2026-08-25 — „Connector als RouterOS-Container ❌" galt dem TUN-Bedarf, nicht jedem Container
§2 schließt „Connector als RouterOS-Container" aus, weil **RouterOS-7-Container kein `/dev/net/tun`
durchreichen** und der WARP-Connector-Daemon ein TUN-Device braucht. **Das stimmt weiterhin — für den
WARP-Connector.**
🔴 **Es wurde damals aber nicht getrennt, und die Verallgemeinerung hat sich festgesetzt:**
**`cloudflared` braucht kein TUN.** Es ist ein Userspace-HTTP/QUIC-Proxy und läuft in einem
RouterOS-Container problemlos — auf arm64 oder x86, `container`-Paket und `device-mode` vorausgesetzt.
**Live gemessen 2026-08-25:** ap1/ap2 sind **arm64** mit **95 MB freiem Flash** und **690 MB freiem RAM**
— genug für einen Connector. `crs326-core` ist **arm 32-bit mit 2,9 MB frei von 16 MB** und kommt für
Container **nie** in Frage.
⇒ Die Zeile „verletzt *Router = einziger SPOF, keine Abhängigkeit zu anderen Rechnern*" trug für den
privaten Strang — für den **öffentlichen** hat sie nie jemand geprüft. Genau das holt **TP31** nach.