TP25 Fund E Hebel 1: ft-over-ds=no auf sec-main, Messung laeuft
Ein Hebel, sonst nichts. 2026-08-31 08:09 am Manager crs326-core: /interface wifi security set [find name="sec-main"] ft-over-ds=no /interface wifi capsman remote-cap provision [find] ft=yes bleibt -- FT laeuft weiter over-the-air, nur nicht mehr over-the-DS. Nimmt exakt die Aenderung vom 2026-08-17 zurueck. Abnahme (Lease, nicht Registration-Table): - Manager, alle vier aktiven Master-VAPs cap-wifi3/4/5/6: ft=true ft-over-ds=false - alle 3 CAPs state=Ok, alle VAPs running=yes AM CAP gelesen - iPhone nach 71 s zurueck auf dirtyvader-main, frische Lease 10.40.10.196, auth-type=ft-wpa3-psk, -54 dBm; 30 Clients gesamt zurueck - Log 08:13:20 zeigt sauberes "roamed to" zwischen zwei APs -> Roaming intakt - Geraete-Backup vorher: pre-tp25-funde-ftoverds.backup Governance: Transaktion TP25-fund-e-ft-over-ds OFFEN (Scope wifi-security, Ablauf 2026-09-03). Compliance steht deshalb ABSICHTLICH auf 134/135; der Diff ist exakt ft-over-ds=yes->no, kein Kollateral-Drift durch die Re-Provisionierung. Das GC-Template wird erst beim COMMIT nachgezogen -- vorher gruen machen wuerde den laufenden Versuch unsichtbar machen, und gc-transaktion.py verweigert den Commit ohnehin, solange der Scope driftet. 135/135 kommt nach der Messung zurueck. Messstand nach 25 min: weiter 93, letzter reauthenticating 07:34:43 (vor dem Eingriff). Logging nachweislich lebendig (593 wireless-Zeilen heute, beide SSIDs). Noch kein Ergebnis, nur ein sauberer Schnitt. Drei Funde: - cap-wifiN-Karte hat sich beim Re-Provisionieren VERSCHOBEN: ap2 war 1/2 -> jetzt 3/5, ap3 war 5/6 -> jetzt 4/6, ap1 hat 1/2 bekommen. Wer die 07:xx-Zeilen gegen die neuen liest, ordnet dem falschen AP zu. - Korrektur am Vormittagsbefund: main unterscheidet sich in ZWEI Attributen, nicht einem -- es ist auch die einzige SSID ohne wpa2-psk. Die Kontrollgruppe trennt FT und WPA3-only nicht. Wenn Hebel 1 und 2 beide nichts bewegen, ist authentication-types der naechste Kandidat, NICHT signal-range. - gc-transaktion.py rief sshpass -p auf (Passwort in argv, Klasse vom 2026-08-22). Auf SSHPASS-Env + -e umgestellt, weil das Skript laufen musste. Fuenf weitere Dateien unter routeros/ haben dasselbe Muster und sind bewusst NICHT angefasst (Stop-Bedingung; gehoert zu TP30). Entwarnung: /export auf 7.24 gibt Passphrasen gar nicht aus (live geprueft), die Transaktionsakte im Git ist sauber. Nebenbei: .gitignore hatte docs/nas-vlan20/stacks/ MIT Schraegstrich -- im Worktree liegt dort ein Symlink auf den Haupt-Checkout, der war damit nicht ignoriert. Doku an allen drei Stellen nachgezogen (Quick-Index, TP25-Abschnitt, Ist-Stand-Block) plus CLAUDE.md-Pflichtlektuere und neuer Handoff mit Entscheidungstabelle fuer 09-01. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -123,10 +123,14 @@ def geheim(device):
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def export(device):
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"""/export vom Geraet holen — der Snapshot, gegen den spaeter zurueckgebaut wird."""
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ip = IPS.get(device) or sys.exit("Keine IP fuer %r." % device)
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p = subprocess.run(["sshpass", "-p", geheim(device), "ssh",
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# 🔴 `sshpass -p` schreibt das Passwort in argv, wo es in `ps` und jedem
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# argv-Trace steht — genau so ist am 2026-08-22 das Core-Passwort in ein
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# Transkript geraten. `-e` haelt es in der Umgebung des Kindprozesses.
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umgebung = dict(os.environ, SSHPASS=geheim(device))
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p = subprocess.run(["sshpass", "-e", "ssh",
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"-o", "StrictHostKeyChecking=no", "-o", "ConnectTimeout=10",
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"admin@" + ip, "/export"],
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capture_output=True, text=True, timeout=120)
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capture_output=True, text=True, timeout=120, env=umgebung)
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if p.returncode != 0:
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sys.exit("Export fehlgeschlagen (rc=%d). %s" % (p.returncode, p.stderr[:200]))
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return p.stdout
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