Stand der Parallelsession eingesammelt (TP39 archiviert, TP41-Backup, TP25 ap2-Verdacht)
Diese Aenderungen stammen NICHT aus dieser Session. Sie lagen seit 01:41 uncommittet im gemeinsamen Working Tree, in dem parallel mehrere Sessions schreiben -- jedes read-modify-write haette sie stillschweigend ueberschreiben koennen. Daher hier unveraendert gesichert, bevor irgendetwas anderes passiert. Inhalt: - TP39 (LXC-Hygiene pve) abgeschlossen und nach teilprojekte-archiv.md verschoben - TP41-Cloudflare-Backup unter docs/cf-backup/tp41-20260901/ - handoff-20260901-tp25-ap2-verdacht.md: Befund, dass ap2 unterperformt (iPhone 2 m entfernt, aber -80 dBm; 0 Clients auf ap2 gegen 29 auf ap3). Dieser Teil ist wertvoll und unabhaengig -- er erklaert Christophs 23:02-Stoerung vom 31.08. WARNUNG zum TP25-Teil: der hier eingesammelte Stand wertet Fund E als "Hebel 1 wirkt DOCH, commit-bereit". Diese Wertung ist ueberholt -- sie beruht auf einer Messung im fluechtigen Router-Ringpuffer. Korrektur folgt im naechsten Commit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -46,10 +46,17 @@ liest, liest ihn als Erstes: er wird bei jeder Änderung mitgezogen, nicht nur d
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🚫 **§6 (Abbau) bewusst NICHT** — die drei Alttunnel bleiben als Rückfallebene (healthy/8).
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🔴 **Christoph hat den Flip ausdrücklich vorgezogen freigegeben** („aus Gründen"); die 7-Tage-Regel
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betrifft ohnehin §6, nicht den Flip.
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- 🆕 **TP39 ABGESCHLOSSEN + archiviert (2026-09-01):** letzter offener Punkt — der Resolver-Sweep —
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ist durch: **pve alle 13 LXCs** auf `10.40.20.1`, und die **DS923-Container via Portainer** (ep14)
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gegengeprüft — kein `.41.254`-Override, alle laufenden lösen in **66–110 ms** auf (inkl. Grenzfall
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`gitea`, erstellt 2026-07-10), kein eingefrorener Dead-Resolver, kein Recreate nötig. Die
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Abnahme-Regel („vor jedem LXC-Reboot `systemctl --failed` + Port-Vergleich") steht als
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CLAUDE.md-Gotcha, der Sweep ist als wiederkehrende Kontrolle dort verankert. **Volltext → Archiv.**
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🔴 Rest offen nur in **anderen** TPs: root-DB-PW-Rotation (→ TP30), HA-Recorder-Retention (→ TP40).
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- 🆕 **TP39 fast durch (2026-09-01):** `skip-name-resolve` auf der MariaDB **aktiviert** (mysql.user
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vorher geprüft — kein Hostname-Grant, gefahrlos; Wirkung: gitea/vw/hass 0 von 36 frischen Anfragen
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langsam). LXC 302 war **100 % voll** → `+30G` online (95 GB/69 %). 🔴 **root-DB-Passwort dabei ins
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Transkript geraten** (`.my.cnf` ohne `=`), zu rotieren (→ TP30). Offen in TP39: nur noch der Sweep.
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Transkript geraten** (`.my.cnf` ohne `=`), zu rotieren (→ TP30).
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- 🆕 **TP40 angelegt (2026-09-01, User-Okay):** HA-Recorder-Retention — die `homeassistant`-DB frisst
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59 GB (`states.ibd` **41 GB**), unbegrenzt gewachsen. Das `+30G` aus TP39 ist ein Puffer; die
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dauerhafte Lösung (`purge_keep_days`, `exclude`, `purge repack`) ist HA-seitig und **Christophs
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@@ -259,6 +266,23 @@ liest, liest ihn als Erstes: er wird bei jeder Änderung mitgezogen, nicht nur d
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in den TP5-Kollektor (`10.40.20.18:514`); `/system logging` steht unter der **27. ComplianceRule**
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`system-logging`. Vorher nur Ringpuffer → ein seit Wochen gemeldeter iPhone-Abbruch war rückwirkend
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nicht diagnostizierbar.
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- 🟢 **TP25 Fund E — Hebel 1 wirkt DOCH, im sauberen Fenster (Stand 2026-09-01 ~01:20):** die
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„GESCHEITERT"-Wertung darunter beruhte auf 08:09–14:36, also **vor** dem 14:36-Core-Reboot und
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mitten in den TP27-Upgrade-Reboots (Infrastruktur-Burst, viele MACs). Das **erste ungestörte
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Fenster** — seit dem Reboot 14:36 bis 01:20, **10,7 h** — zeigt am Manager **0× `reauthenticating`**
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(Tages-Query `sinceMinutes=1440`, `prefix=reauthenticating`, total 0), Baseline war 93×.
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⇒ Das reauth-Symptom ist **weg**; die 124× fielen in die Upgrade-Reboots. **Empfehlung: Hebel 1
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committen** (`ft-over-ds=no` ins Template Z.220, dann Nautobot-Resync + Compliance + `gc-transaktion
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commit`) — **git-push-Kette, wartet auf Christophs Go.**
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- 🔴 **ABER: neuer Teilbefund am 23:02 (2026-08-31) — `ap2` unterperformt, NICHT FT.** Christoph am
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Schreibtisch, 5G, kein Telefonat. Log: iPhone `F2:62:4C:E1:AF:09` ping-pongt im Sekundentakt
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`cap-wifi5 ↔ cap-wifi6` = **beide Radios von ap2** (5G 5220 ↔ 2,4G ch11/2462, Band-Steering-Thrash
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auf demselben AP), `disconnected, not responding` um 22:37:40 und 23:01:00. Feldstärke **−75…−88 dBm
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— bei laut Christoph 2 m Abstand** (ap2 auf 2,3 m, gleicher Raum). Bei 2 m wären −35…−45 normal.
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Aktuell **0 Clients auf ap2**, alle 29 auf ap3. ⇒ kein Coverage-/FT-Problem, sondern **ap2s Funk
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selbst** (RF/Antenne/HW) und/oder die **DTU-Störung auf ap2/ch11** (Transaktion `TP17.1-dtu-pin-ap2`,
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−59 dBm auf ap2s 2,4-Radio). Als eigener 🔬-Unterpunkt geführt, In-situ zu messen. Handoff:
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[`handoff-20260901-tp25-ap2-verdacht.md`](handoff-20260901-tp25-ap2-verdacht.md).
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- 🔴 **TP25 Fund E — Hebel 1 ist GESCHEITERT (Stand 2026-08-31 nachmittags):** `sec-main` steht am
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Core auf **`ft=yes ft-over-ds=no`** (seit 08:09), aber das Symptom blieb: **124× `reauthenticating`
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nach dem Eingriff** und **zwei von Christoph erlebte Ausfälle** — 13:16 (Videocall bricht ab,
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@@ -426,7 +450,7 @@ nachmessen und dann entscheiden**. Blocker gibt es keine mehr. TP5 ist in der Na
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> | TP20.1 | 🔜 | Vaultwarden → Platform-PG | — |
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> | TP23 | ✅ | DNS-Policy (Stufe 1+2 ✅) | 2026-08-26 |
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> | TP24 | 🔜 | DC-USV | — |
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> | TP25 | 🔬 | WLAN-Stabilisierung (Kern ✅) — **Fund E offen, Hebel 1 `ft-over-ds=no` läuft, Messung bis 09-01** | 2026-08-31 |
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> | TP25 | 🔬 | WLAN-Stabilisierung (Kern ✅) — **Fund E reauth geheilt (0×/10,7 h), Hebel 1 commit-bereit; NEU ap2 unterperformt (2 m/−80, In-situ)** | 2026-09-01 |
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> | TP28 | ✅ | WLAN/CAPsMAN — dritter AP `ap3` (cAP ax) **live** | 2026-08-30 |
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> | TP29 | 💡 | Anwesenheitserkennung (Idee) | — |
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> | TP30 | 🔜 | Credentials (Etappe 1 ✅, Rest gebündelt) | — |
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@@ -438,9 +462,8 @@ nachmessen und dann entscheiden**. Blocker gibt es keine mehr. TP5 ist in der Na
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> | TP36 | 🔜 | SSoT via Nautobot für teilprojekte.md-Live-Daten + Datei-Aufteilung | — |
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> | TP37 | 🔜 | Nautobot als Netzwerkdoku: Hosts/Container/Dienste + CF-Connectoren (Okay 08-30) | — |
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> | TP38 | 🔜 | OOB-Mgmt: untagged-VLAN99-Port je Switch | — |
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> | TP39 | ⏳ | LXC-Hygiene pve (Resolver ✅, `networking.service` ✅, `skip-name-resolve` ✅, Resize ✅ 09-01 — offen: nur Sweep) | — |
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> | TP40 | 🔜 | HA-Recorder-Retention: 41 GB `states` beschneiden (Okay 09-01) | — |
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> | — | — | **34 archivierte TPs** in `teilprojekte-archiv.md` | — |
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> | — | — | **35 archivierte TPs** in `teilprojekte-archiv.md` (inkl. TP39 ✅ 2026-09-01) | — |
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### TP5.1 — DNS-Visibility & Flow-Observability für Low-Trust-Geräte (Airfryer-Fall) ▸ vorgemerkt
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- **Kontext (2026-07-08/09):** Airfryer „airschreier" (Philips/Versuni, ESP, `10.40.30.180`) bekam per DHCP-Option 6 `dns 1.1.1.1` als Override, weil das OTA-Update über den ap1-DoH-Gateway-Pfad nicht durchging (DoH-Latenz beim primitiven ESP-Stack — **kein** Content-Block, via Gateway-Logs bewiesen, s. `memory/ref_esp_ota_doh_not_block`). Nebenwirkung: public **1.1.1.1 = anonymer Consumer-Resolver ≠ accountgebundener Gateway-DoH** (`px35ynlol3.cloudflare-gateway.com`) → **DNS-Sicht auf das Gerät weg**, Gerät umgeht zudem die Filterung.
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@@ -1428,7 +1451,7 @@ des Dimmers (= Lichtausfall in Diele UG/Wohnzimmer) wurde daraufhin **nicht** au
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- **Abh.:** keine harten. **TP15 ✅** (die zu versorgende Hardware steht und hat DC-Eingänge). Verwandt: **TP18** (Garage-Nodes brauchen je Site eine Stromversorgung), **TP11** (USV-Zustand ins Monitoring). **Kein Blocker für TP5/TP6.**
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- **Historie:** war bis 2026-08-16 Unterpunkt von TP15 („🔋 DC-USV: MeanWell LRS-150-48 + DDR-120-48 + LiFePO4 20Ah (~€190), 48V-Bus; CRS326 DC-input passt"). Vollständige Recherche inkl. Schaltbild, Effizienzvergleich und Gerätetabelle: `docs/hw-refresh-requirements.md §9` (+ §10 D/E/F für die offenen Fragen).
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### TP25 — WLAN-Stabilisierung ▸ 🔬 **FUND E OFFEN, HEBEL 1 LÄUFT (2026-08-31 08:09): `ft-over-ds=no` auf `sec-main`, Messung bis 2026-09-01** · Kern erledigt: 🟢 **(2026-08-22) Dead Spot Terrasse repariert** (43 % → 9 % Verlust, 20,4 s → 1,0 s). **Fund F ✅ aufgelöst (08-24, geräteseitig — kein Netzfehler)**, **5-GHz-Umfeldscan ✅ (08-24)**, Kanalplan für AP 3 ✅ gerechnet. Offen nur noch die Umsetzung, wenn der dritte AP kommt. Nicht mehr kritischer Pfad — Sammel-TP für Christophs Beobachtungen 1–6
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### TP25 — WLAN-Stabilisierung ▸ 🔬 **FUND E: reauth im sauberen Fenster geheilt (0×/10,7 h, 2026-09-01) → Hebel 1 commit-bereit; NEU: ap2 unterperformt (2 m/−80 dBm, 23:02-Befund) als eigener In-situ-Unterpunkt** · Kern erledigt: 🟢 **(2026-08-22) Dead Spot Terrasse repariert** (43 % → 9 % Verlust, 20,4 s → 1,0 s). **Fund F ✅ aufgelöst (08-24, geräteseitig — kein Netzfehler)**, **5-GHz-Umfeldscan ✅ (08-24)**, Kanalplan für AP 3 ✅ gerechnet. Offen nur noch die Umsetzung, wenn der dritte AP kommt. Nicht mehr kritischer Pfad — Sammel-TP für Christophs Beobachtungen 1–6
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> 📚 **Kondensiert am 2026-08-23 (Doku-Session, Punkt F).** Dieser Abschnitt war mit 394 Zeilen
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> 18 % der Datei. Die **Langfassung steht vollständig und unverändert** im Archiv:
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> [`teilprojekte-archiv.md` → TP25 (Langfassung)](teilprojekte-archiv.md#tp25-lang) — Messchronik (A)–(G),
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@@ -1800,6 +1823,39 @@ die Redundanzfrage oben.
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- **Abh.:** TP22 ✅ (GC-Deploy-Pipeline). Verwandt **TP3.2** (`docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md`),
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**TP29** (nutzt dieselbe Datenquelle als Sensor). **Kein Blocker für irgendetwas.**
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#### 🔬 Fund E — 2026-09-01: Hebel 1 wirkt im sauberen Fenster + neuer Teilbefund `ap2`
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**Anlass:** Christoph meldete **2026-08-31 23:02** eine Störung am Schreibtisch (5G, iPhone, kein
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Telefonat). Analyse (alles read-only am Manager `crs326-core`):
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- **AP-Karte** (stabil seit letztem CAP-Rejoin 15:57, kein Rejoin danach — Attribution belastbar):
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`cap-wifi5/6 = ap2`, `cap-wifi3/4 = ap3`, `cap-wifi1/2 = ap1` (funkstill, Radios da, 0 Clients).
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- **23:02-Ereignis:** iPhone `F2:62:4C:E1:AF:09` ping-pongt im Sekundentakt `cap-wifi5 ↔ cap-wifi6`
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= **ap2s 5G (5220) ↔ ap2s 2,4G (ch11/2462)** — Band-Steering-Thrash auf **demselben** AP, plus
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`disconnected, not responding` um 22:37:40 (−76) und **23:01:00** (−82). Feldstärke der Roams
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**−75…−88 dBm**.
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- 🔴 **Christophs Fakt kippt die Coverage-Deutung:** iPhone und **ap2 nur 2 m** entfernt, gleicher
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Raum, ap2 auf 2,3 m. Bei 2 m Sicht wären −35…−45 dBm normal. −80 auf 2 m ist **kein** Coverage-
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und **kein** FT-Problem. Dazu: **aktuell 0 Clients auf ap2**, alle 29 auf ap3 — die Clients *meiden*
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ap2. ⇒ **ap2s Funk selbst unterperformt** (RF/Antenne/HW) und/oder die **DTU-Störung auf ap2/ch11**
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(Transaktion `TP17.1-dtu-pin-ap2`, Wechselrichter `54:F2:9F:12:51:F0` mit −59 dBm auf ap2s 2,4-Radio).
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- **In-situ zu messen** (nachts nicht möglich — Phone idle auf ap3): Registration-Signal live prüfen,
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während ein Client auf ap2 hängt; Kandidaten-Eingriffe — DTU-Pin lösen/verlegen, `dirtyvader-main`
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auf ap2 temporär deaktivieren (ap3 übernimmt den Schreibtisch), ap2-Antenne/HW prüfen. **Keine
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Änderung ohne diese Messung.**
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**Fund E (`reauthenticating`) ist davon getrennt und im sauberen Fenster geheilt:** seit dem
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14:36-Core-Reboot bis 01:20 (**10,7 h, ungestört**) **0× `reauthenticating`** (`sinceMinutes=1440`,
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`prefix=reauthenticating`, total 0), Baseline 93×. Die „GESCHEITERT/124×"-Wertung fiel in die
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TP27-Upgrade-Reboots (Infrastruktur-Burst über viele MACs). ⇒ **Hebel 1 hat sein Ziel erreicht.**
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**Commit-Weg (wartet auf Christophs Go — git-push-Kette):** Template `nautobot/mikrotik_routeros.j2`
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**Z. 220** `sec-main` von `ft-over-ds=yes` → `ft-over-ds=no`; dann Template-Repo nach Nautobot syncen,
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`gc-configplan.py --refresh-compliance` (Backup→Intended→Compliance), dann
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`gc-transaktion.py commit --change-id TP25-fund-e-ft-over-ds`. Danach `wifi-security` wieder driftfrei.
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🔴 Kreuzt git-push (Backup-Guard + Commit-Hinweis-Regel) und Live-Nautobot-Jobs — **nicht autonom.**
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Handoff: [`handoff-20260901-tp25-ap2-verdacht.md`](handoff-20260901-tp25-ap2-verdacht.md).
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<a id="tp28"></a>
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### TP28 — WLAN über CAPsMAN auf `crs326-core` ▸ ✅ **ap3 LIVE (2026-08-30)** — wieder geöffnet und durchgezogen
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@@ -2732,78 +2788,6 @@ folgenden Absicherungen dazu, und die Entscheidung darüber in die Umsetzungs-Se
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### TP39 — LXC-Hygiene auf pve: Resolver-Altlasten, `networking.service`, DB-Reverse-Lookup ▸ 🔜 **ANGELEGT 2026-09-01 (User-Okay erteilt)**
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**Auslöser:** ein 10-Sekunden-Hänger auf `gitea`, gefunden am Rand des TP16.3-§5-Flips. Er hatte mit
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dem Flip nichts zu tun, war aber nur deshalb sichtbar, weil zum ersten Mal jemand systematisch
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gemessen hat. Beim Beheben kam eine zweite, unabhängige Altlast zum Vorschein. Beide sind
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**Hygiene an denselben pve-LXCs** und gehören in **ein** Wartungsfenster — deshalb ein TP, nicht zwei.
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#### Was am 2026-09-01 bereits erledigt ist (Ausgangslage, nicht Aufgabe)
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- **Ursache des Hängers:** MariaDB (LXC **302**, `10.40.20.23`) hatte `skip-name-resolve`
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**auskommentiert** ⇒ Reverse-Lookup bei **jeder neuen Verbindung**; `/etc/resolv.conf` zeigte auf
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den **toten** `10.40.41.254` (VLAN1-Altschema). **Gemessen: 10.010 ms je Lookup.**
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Pool-Verbindungen waren schnell ⇒ das Symptom wirkte sporadisch.
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||||
- **Blast-Radius, per Verbindungstabelle belegt:** an dieser DB hängen **Vaultwarden (`.127`),
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Home Assistant (`.105`) und gitea (`.157`)**.
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- **Fix ausgerollt** (`pct set <id> --nameserver 10.40.20.1` + Reboot) für **fünf** LXCs:
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`302 mariadb`, `102 mqtt5`, `106 influxdb2`, `107 redis`, `150 iob-exposed`.
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**Nachher: Lookup 21–24 ms, gitea 0 von 25 Proben langsam** (vorher ~10 % bei 10,1 s).
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#### Scope (was dieses TP noch zu tun hat)
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1. ✅ **ERLEDIGT 2026-09-01: `skip-name-resolve` aktiviert.** Vorher `mysql.user` gelesen (User gab
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den DB-Zugang per `/root/.my.cnf`) — **kein einziger Grant lautet auf einen DNS-Hostnamen**, alle
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sind `%` / IP-Literal / `localhost`. Damit kann `skip-name-resolve` niemanden aussperren; der
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Reverse-Lookup war reiner Ballast. Gesetzt als eigenes Drop-in
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`/etc/mysql/mariadb.conf.d/90-skip-name-resolve.cnf` (nicht die `#`-Zeile in `50-server.cnf`
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editiert — Paket-Update-stabil), `@@skip_name_resolve=1` nach Neustart verifiziert.
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**Wirkung: gitea/vw/hass je 0 von 12 frischen Anfragen langsam, max 0,25 s.** Alle drei Clients
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||||
danach wieder verbunden. Die Ursache ist damit **beseitigt**, nicht nur entschärft.
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||||
🔴 **Sicherheitsvorfall dabei:** die `.my.cnf` trug `password <wert>` **ohne `=`**, die Maskierung
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griff nicht ⇒ das **root-DB-Passwort ist ins Transkript geraten** und gehört rotiert (→ TP30).
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||||
2. ✅ **ERLEDIGT 2026-09-01: `networking.service` + `ifupdown-wait-online.service` in `101`, `102`,
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||||
`106`, `107` repariert.** **Ursache — dieselbe Altlast wie beim Resolver:** in
|
||||
`/etc/network/interfaces` standen noch `auto`-Stanzas aus dem **alten VLAN1-Schema**
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||||
(`eth0` → `10.40.41.x`) und aus früheren Versuchen (`veth16`, `veth24`, ein Tippfehler `eth01`) —
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||||
**alle auf Interfaces, die es im Container nicht gibt.** `ifup -a` scheiterte daran, während das
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||||
echte `veth20` sauber hochkam: „failed" bei funktionierendem Netz.
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||||
**Fix:** nur die toten Stanzas entfernt (Backup je Container:
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||||
`/etc/network/interfaces.bak-20260901`), `lo`/`veth20`/`veth20.2` unangetastet.
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||||
**Beweis ist ein echter Neustart, nicht der Servicestatus:** `106` neu gestartet ⇒ **influxdb kam
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||||
nach 5 s von selbst hoch**, `networking active`, **null** fehlgeschlagene Units. Genau der Fall,
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||||
der vorher scheiterte.
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||||
🔑 **Nicht durch die Session verursacht:** `101` wurde vor dem Fix nie angefasst und zeigte dasselbe
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Bild — die Container liefen nur 13+ Tage ohne Neustart, deshalb war es unsichtbar.
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||||
🟡 **Rest, bewusst liegen gelassen:** `run-rpc_pipefs.mount` (101, 150) und
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||||
`proxmox-regenerate-snakeoil.service` (108) — vorbestehend, ohne Bezug zu Netz oder DNS.
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||||
3. ✅ **ERLEDIGT 2026-09-01 (im selben Fenster aufgetaucht): LXC 302 war zu 100 % voll** (62/65 GB),
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||||
Rootfs `+30G` online gewachsen ⇒ 95 GB / 69 %, MariaDB lief durch. 🔴 **Das ist ein Puffer, kein
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||||
Fix:** 59 GB davon sind die `homeassistant`-DB (`states.ibd` allein **41 GB**), die unbegrenzt
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||||
wächst (~1 GB/Tag) — die dauerhafte Lösung ist HA-seitig und liegt in **TP40**.
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||||
4. 🟡 **Resolver-Sweep als wiederkehrende Kontrolle**, nicht als Einmalaktion — und über pve hinaus:
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die **NAS-Container** sind nach derselben Logik zu prüfen (der DSM-Fallstrick von 2026-07-10:
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„Allgemein"-DNS ≠ was `dockerd` liest, laufende Container frieren den Upstream beim Erstellen ein).
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Sweep über pve: `for c in $(pct list|awk 'NR>1{print $1}'); do pct exec $c -- grep ^nameserver /etc/resolv.conf; done`
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||||
5. 🟡 **Abnahme-Regel festschreiben:** vor jedem geplanten LXC-Neustart `systemctl --failed` lesen
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und danach die **Ports gegen vorher** vergleichen — sonst verliert man still einen Dienst
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(genau so wäre `influxdb2` durchgerutscht).
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#### Abhängigkeiten
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- Keine blockierenden. Punkt 1 braucht **DB-Credentials** (siehe **TP30**, Credential-Bestand).
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- Punkt 2 ist unabhängig und kann zuerst.
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#### Abgrenzung
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- **Nicht** TP16.3: dort geht es um cloudflared/Tunnel: der DNS-Fund kam nur *dabei* ans Licht.
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- **Nicht** TP14.2a: das war 2026-07-10 derselbe Fehlertyp an **anderen** Hosts (NAS + LXC 400) und
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ist abgeschlossen. **Dass er hier erneut auftrat, ist genau die Begründung für Punkt 3:**
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die Klasse wurde damals an den bekannten Stellen behoben, nie im Bestand gesucht.
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- **Nicht** TP31/TP34 (Caddy) und nicht TP11 (Monitoring) — obwohl gilt: ein Monitoring, das
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DB-Verbindungszeiten kennt, hätte diesen Fall Monate früher gezeigt.
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### TP40 — Home-Assistant-Recorder-Retention: die 41-GB-`states`-Tabelle beschneiden ▸ 🔜 **ANGELEGT 2026-09-01 (User-Okay erteilt)**
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**Auslöser:** LXC 302 (MariaDB) lief am 2026-09-01 auf **100 %** voll. Sofortmassnahme war `+30G`
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