NTP: Wurzel war der Core selbst, plus eine fehlende Compliance-Rule
Der Core hatte keinen eigenen NTP-Client bei use-local-clock=no. Ein Server ohne Synchronisation liefert Stratum 16, das jeder Client verwirft -- die Anfragen kamen an und wurden trotzdem nicht brauchbar beantwortet. Der Standort hatte an keiner Stelle eine funktionierende Zeitsynchronisation. Notiert ist auch, dass /system ntp gar keine Compliance-Rule hat -- derselbe blinde Fleck, den TP26 fuer /ip firewall filter geschlossen hat. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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routeros/tp19-ntp-ap-neustart.rsc
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routeros/tp19-ntp-ap-neustart.rsc
Normal file
@@ -0,0 +1,9 @@
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# NTP-Client auf dem AP neu anstossen.
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#
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# Beide APs zeigen seit jeher auf 10.40.99.1 und standen deshalb dauerhaft auf
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# `status: waiting`. Ein Client, der lange erfolglos war, verlaengert seine
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# Wartezeit — er merkt also nicht von selbst zeitnah, dass der Core seit
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# 2026-08-18 tatsaechlich Zeit liefert. Aus/ein setzt den Zustand zurueck.
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:do { /system ntp client set enabled=no } on-error={ :log info "tp19ntp: ap-off warf" }
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:do { /system ntp client set enabled=yes servers=10.40.99.1 } on-error={ :log info "tp19ntp: ap-on warf" }
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:log info ("tp19ntp: ap-client status=" . [/system ntp client get status])
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