diff --git a/CLAUDE.md b/CLAUDE.md index df6bda3..6f5aa33 100644 --- a/CLAUDE.md +++ b/CLAUDE.md @@ -103,5 +103,10 @@ GW je VLAN = `.1` (crs326-core L3) · Mgmt VLAN99: core `.99.1`, branch `.99.2`, - **✅✅ Edge-Cutover (2026-07-01; Router-Umzug 2026-08-08): FritzBox ausgebaut, Arris im Bridge-Mode.** Liwest hat die FB6660 dauerhaft gegen ein Arris getauscht (physisch weg). WAN terminiert auf **`crs326-core vlan100`** (VLAN100-Transfer), core zieht die öffentliche Liwest-IP `90.146.33.177` → kein Double-NAT. **core = Public-Edge + WG-Hub** (fm/dw live), NICHT mehr ap1. Telefonie nicht weitergeführt. Runbook `routeros/wan-cutover-runbook.md` (ap1-Teile historisch). - **hAP `device-mode=home` (ap1/ap2): scheduler + fetch blockiert** (`not allowed by device-mode`) → AP-Provisionierung idempotent **ohne** Scheduler. **`[/ping]` gibt nil in 7.23**. REST je AP `http://10.40.99.11|12/rest` (Creds = `ROUTER_AP{1,2}` in `~/.claude.json`). **Der L3-Router crs326-core ist KEIN device-mode=home** → dort gehen scheduler/fetch (z.B. DDNS-Updater). - **Erstzugriff Werks-hAP am CRS-Fabric:** Uplink `ether1` = Werks-WAN → `192.168.88.1` (LAN) darüber NICHT erreichbar. Weg: Gerät auf **LAN-Port (ether2)** patchen ODER **Core-Temp-Pfad** `192.168.88.2/24` auf core-`bridge` + srcnat masq `192.168.88.0/24`, dann scp+`/import` (danach Temp-Pfad + stale ARP `.88.1` entfernen). Winbox-Neighbors zeigt die APs NICHT (MNDP pro-VLAN, Mgmt auf vlan99) — kein L2-Fehler. +- 🖨️ **ZWEI Drucker, nicht verwechseln (geklärt 2026-08-23):** der **Brother MFC** ist der + *eigentliche* Drucker und hängt auf **VLAN10** (`10.40.10.6`, MAC `30:05:5C:78:86:20`, **statisch**, + keine DHCP-Reservierung) — er steht damit im *selben* VLAN wie die Macs, die `forward`-Kette greift + dort gar nicht. Der **P750W ist der Etikettendrucker** auf **VLAN30** (`10.40.30.5`) — nur für ihn + gilt der VLAN-übergreifende SNMP-Fall unten. - **P750W (Brother, VLAN30) läuft auf `dirtyvader-iot`** (User-bestätigt 2026-08-08) — **kein** Access-List-Pin nötig; die alte „nur am co-located L3-GW-AP erreichbar"-Logik ist mit L3-GW auf dem Core hinfällig. Coverage-Kanten/Terrasse grenzwertig (−76..−89 dBm); TX am AT-Max (18/15 dBm); echter Fix = Platzierung. SSoT `docs/wifi-p750w-coverage-and-map.md`. ⚠️ **Power-Save ist KEIN Thema dieses Netzes** — die früher hier stehende Merkregel „DHCP-geht-aber-Ping-nicht = ARP/Power-Save" war eine Fehldiagnose (2026-08-13 korrigiert: der Drucker war schlicht ausgeschaltet, das Ping-Symptom war WARP, s.u.). Nicht wieder einführen. - **Ping auf JEDE lokale IP tot, aber Web/App/Print (TCP) geht überall = WARP-Client lokal versehentlich noch aktiv** (2026-08-13 live beobachtet, BF vor Ort): `cloudflared`/WARP ist QUIC-Proxy, kann **kein ICMP**, reicht TCP aber durch — auch wenn man physisch im BF-LAN steht, nimmt der Client bei aktivem WARP trotzdem den Tunnel-Umweg. **Fix: WARP trennen**, kein Router-Eingriff nötig. **Vor jeder Firewall-/Mangle-/VLAN-Suche zuerst prüfen**, wenn das Symptom „Ping auf ALLES tot, TCP geht" lautet — das ist ein Client-, kein Netzproblem. Strukturell schließt **TP16.1** (natives WireGuard-CF-Mesh auf `crs326-core` statt cloudflared-QUIC) genau diese ICMP-Lücke. Memory `ref_warp_local_icmp_trap`. diff --git a/docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md b/docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md index 76d915f..7053aea 100644 --- a/docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md +++ b/docs/tp17.1-shelly-gen4-funkmigration-runbook.md @@ -38,8 +38,8 @@ s18 kueche_steckdosen1 `.225` · s19 kueche_steckdosen3 `.226` · s26 bad_luefte s22 kueche_steckdose3-2 `.202` *(1PM)* · **s9 wohnzimmer_sideboard `.216`** und **s13 arbeitszimmer_technik `.220`** *(Power Strip)*. -**Nicht erreichbar (4):** `s1`/`s2`/`s3` (weihnachten_*, saisonal ausgesteckt — **in HA gar nicht -eingebunden**) und **`s4 kueche_mikrowelle`** — der einzige, den auch HA als `unavailable` führt. +**Nicht erreichbar (4):** `s1`/`s2`/`s3` (weihnachten_*, saisonal ausgesteckt — die HA-Entities sind +**deaktiviert, nicht gelöscht**, deshalb tauchen sie in keiner Zustandssuche auf; Christoph 2026-08-23) und **`s4 kueche_mikrowelle`** — der einzige, den auch HA als `unavailable` führt. Hängt hinter Metall bei **RSSI −93 dBm**, Generation unbekannt. **Falls Gen4: bester Pilot überhaupt**, denn 802.15.4 kommt dorthin, wo 2,4-GHz-WLAN scheitert. @@ -81,14 +81,140 @@ oben** — heute, mit Hersteller-Firmware, ohne Garantieverlust, ohne UART-Backu bereits als **LXC 112 (`10.40.20.106`, `z2m25`)**. Was vorher zu klären ist: - **(a) Rückrollbarkeit:** Ist der Wechsel des Funkstacks so zurückrollbar wie ein normales Update? Das ist ein anderer Vorgang als ein Versionssprung — vor dem ersten Gerät klären. -- **(b) Kanalplanung:** Zigbee und WLAN teilen sich 2,4 GHz. Ohne Plan gegen `dirtyvader-iot` - (**ap1 ch1 / ap2 ch11**) tauscht man Funklast gegen **Funkstörung**. Zigbee-Kanäle 15/20/25 liegen - zwischen bzw. über den WLAN-Kanälen — das ist der Rechenschritt, nicht der Bauchentscheid. -- **(c) Entity-Bruch:** derselbe wie bei Matter. Er ist der Preis jedes Funkwechsels, nicht ein - Argument für einen bestimmten Weg. +- **(b) Kanalplanung: ✅ erledigt, s. eigenes Kapitel unten.** Kurzfassung: Thread 15, ZHA 20, + Z2M 25, WLAN 1 + 11. Sauber bis auf **ZHA ch20, das auf der Unterkante von WLAN ch11 sitzt**. +- **(c) Entity-Bruch: ✅ entschärft (User-Entscheid 2026-08-23) — „wir werden so umbauen, dass die + Entitäten ihren Namen behalten."** Der Umbau benennt die neuen Entities auf die alten `entity_id`s + zurück, damit Automationen, Dashboards und die FSM-Configs unverändert bleiben. + ⚠️ **Zwei Fallen dabei:** (1) die alte `entity_id` ist erst frei, wenn die alte Integration das + Gerät **losgelassen** hat — sonst hängt HA ein `_2` an; also erst entfernen, dann neu anlernen, + dann umbenennen. (2) **Der Name überlebt, die History nicht** zwangsläufig — der Recorder keyt auf + `entity_id`, das passt, aber `unique_id` und Device-Zuordnung sind neu. Energie-Dashboard-Statistiken + brauchen ggf. einen Fix-Lauf. + ⇒ Damit fällt der teuerste Posten der ganzen Abwägung weg. **Er gilt für Weg (A) und (C) gleich.** --- +## 📻 Das 2,4-GHz-Bild — alle vier Netze, live erhoben 2026-08-23 + +**Das ist der Rechenschritt, der bei „einfach auf Zigbee umstellen" gern übersprungen wird.** Es gibt +hier **drei** 802.15.4-Netze neben dem WLAN, nicht eines: + +| Netz | Kanal | Mitte | belegt ca. | Geräte | Quelle | +|---|---|---|---|---|---| +| **WLAN ap1** | 1 | 2412 | **2401–2423** | — | CAPsMAN | +| **Thread (OTBR)** | **15** | 2425 | 2424–2426 | ~30 Matter-Knoten | `ha_manage_radio thread` | +| **ZHA** | **20** | 2450 | 2449–2451 | **52 Geräte** | ZHA-Diagnostics, EZSP/bellows | +| **WLAN ap2** | 11 | 2462 | **2451–2473** | **26 Clients** | CAPsMAN | +| **Z2M (`z2m25`)** | **25** | 2475 | 2474–2476 | — | `configuration.yaml`, zstack | + +- **ZHA-Koordinator:** SONOFF **Dongle-M**, angebunden **über Netz** (`socket://10.40.30.137:6638`), + PAN 23386, `tx_power=8`. Zwei weitere ZHA-Einträge (Dongle Plus V2, Dongle-M_10E8) stehen auf + *ignore* — das ist Absicht, sonst griffe ZHA nach dem Z2M-Stick. +- **Z2M-Koordinator:** ITead **Sonoff Zigbee 3.0 USB Dongle Plus**, `adapter: zstack`. + +🎯 **Befund: das Band ist gut geplant — mit genau einer Ausnahme.** +- **Thread ch15 (2425)** liegt **2 MHz über** der Oberkante von WLAN ch1. Knapp, aber sauber. +- **Z2M ch25 (2475)** liegt **2 MHz über** der Oberkante von WLAN ch11. Ebenso sauber — das ist die + klassisch richtige Wahl. +- 🔴 **ZHA ch20 (2450) liegt direkt auf der Unterkante von WLAN ch11 (2451).** Das ist die einzige + echte Nachbarschaft im Haus — und sie trifft ausgerechnet das Netz mit **52 Geräten** gegen den AP + mit **26 Clients**. +- 💡 **Die Lücke zwischen WLAN ch1 und ch11 (2423–2451) ist unbenutzt.** Dort liegen **ZB 16/17/18** + (2430/2435/2440) — mitten im Freiraum, nichts sendet da. + ⚠️ **Trotzdem nicht blind umziehen:** einen Kanalwechsel müssen 52 Geräte mitmachen; schlafende und + ältere Router folgen dem `nwk_update_id`-Broadcast nicht zuverlässig und bleiben zurück. Das ist + **dieselbe Fehlerklasse wie der Vorfall von 2024** (s.u.). Erst **Energy-Scan** in ZHA fahren, dann + entscheiden — nicht umgekehrt. + +### Wohin kämen die Shelly-Zigbee-Geräte? + +Sie wären **netzgespeiste Router**, keine End Devices — sie verändern also die Routing-Topologie des +Netzes, dem sie beitreten. Drei Optionen, und die Wahl ist eine **Blast-Radius**-Frage: + +| | Wirkung | +|---|---| +| **In ZHA** (52 Geräte, ch20) | dichteres Mesh dort, wo die Fernbedienungen hängen — **aber** das ist das Netz, das die Automationen trägt, und es sitzt auf dem einzigen kontendierten Kanal | +| **In Z2M** (ch25, sauberer Kanal) | technisch der bessere Kanal — **aber** genau das Netz, mit dem 2024 die Installation zusammenbrach (s.u.) | +| **Getrennt halten** | 10 Router in **ein** Netz, das andere unangetastet lassen ⇒ wenn es schiefgeht, läuft die andere Hälfte des Hauses weiter | + +🔑 **Empfehlung: die Trennung als Sicherheitsnetz nutzen, die es faktisch schon gibt.** Zwei +unabhängige Zigbee-Netze sind ein Vorteil, kein Zufall — die Shellys gehören **komplett in eines**, +und zwar in das, das **nicht** die Beleuchtung und die Fernbedienungen trägt. Dann kann eine +Routing-Störung durch die neuen Router keine „Lichterdisko" mehr auslösen, weil die Lichter gar nicht +in diesem Netz hängen. + +--- + +## ⚠️ Christophs Z2M-Vorbehalt — ernst zu nehmen, und benennbar + +> **Erfahrung (2024):** „mir hats vor 2 jahren die ganze installation gekillt. nichts mehr steuerbar, +> musste alles resetten und neu aufbauen. **Lichterdisko** war das damals." + +**Das ist kein diffuses Unbehagen, sondern eine bekannte Fehlerklasse.** „Alles unsteuerbar + +Lichter feuern von selbst" ist das Bild eines **Zigbee-Broadcast-/Routing-Sturms**: das Netz sättigt +sich mit Broadcasts, Routing-Tabellen thrashen, Kommandos kommen mehrfach oder gar nicht an. Typische +Auslöser sind **Gruppen-/Binding-Schleifen**, ein einzelnes fehlerhaftes Router-Gerät (billige Bulbs +sind berüchtigt), oder schlicht zu viele Broadcasts auf einem überlasteten Kanal. **Nicht** ursächlich +ist üblicherweise „Z2M als Software" — dieselbe Klasse trifft ZHA genauso. + +⚠️ **Der Root Cause von damals ist heute nicht mehr rekonstruierbar** (Netz wurde neu aufgebaut, keine +Logs). Deshalb ist die ehrliche Aussage: *wir wissen nicht, ob es wiederkommt* — aber wir können die +Bedingungen ungünstig machen: + +1. **Blast Radius trennen** (s.o.) — die wirksamste Maßnahme, weil sie ohne Ursachenkenntnis wirkt. +2. **Nicht im Batch beitreten lassen.** 10 neue Router auf einmal ändern die Topologie schlagartig. + Einzeln, mit ein paar Tagen Abstand — und dazwischen schauen, ob Kommandos noch prompt ankommen. +3. **Vorher einen Rückweg festhalten:** Z2M/ZHA-Backup (`coordinator_backup.json` bzw. ZHA-Backup) + **vor** dem ersten Join. Genau das hat 2024 gefehlt — der Wiederaufbau war nötig, weil es kein + Netz-Backup gab, nicht weil die Geräte kaputt waren. +4. **Keine Gruppen-Bindings für die Shellys** anlegen, solange sie neu sind. Direktes Binding ist der + Pfad, auf dem Schleifen entstehen; über HA gesteuert passiert das nicht. +5. **Ein Abbruchkriterium vorher festlegen:** wenn nach einem Join die Latenz eines bekannten Geräts + spürbar steigt, das Gerät wieder entfernen — **nicht** „wird sich schon einpendeln". + +📌 **Und die nüchterne Gegenrechnung:** 10 zusätzliche *Router* machen ein Zigbee-Mesh normalerweise +**stabiler**, nicht instabiler — das ist der Regelfall. Der Vorfall von 2024 ist ein Grund für +Vorsicht und Backups, kein Grund, den Weg auszuschließen. + +--- + +## 🔌 UART-Backup: was das praktisch heißt (nur für Weg C nötig) + +**Kurzantwort: ja, einmal physisch ans Gerät — aber es ist keine Taste, und es ist genau einmal.** + +**Der J6-Header** (7-polig, 1,27 mm Raster, auf der Rückseite der Platine): + +| Pin | Funktion | GPIO | +|---|---|---| +| 2 | **TXD** → RXD des Adapters | GPIO16 | +| 3 | **RXD** ← TXD des Adapters | GPIO17 | +| 4 | **3,3 V** — Versorgung vom Adapter | — | +| 6 | **BOOT** — muss beim Einschalten **LOW** sein | GPIO0 | +| 7 | **GND** | — | + +**Der Ablauf je Gerät:** Modul stromlos machen und **ausbauen** → Gehäuse öffnen → fünf Pins an einen +USB-UART-Adapter (**3,3 V, kein 5 V!**) → **GPIO0 beim Anlegen der Versorgung auf LOW** ziehen → +`esptool.py read_flash` über die vollen **8 MB** → das Image wegsichern → dann erst flashen. + +- ⚡ **Nicht am Netz.** Die Versorgung kommt beim Flashen vom Adapter, nicht von 230 V — das Gerät muss + also aus der Wand. +- 🔘 **Kein Reset-Knopf.** Der ESP32-C6 geht über die Strapping-Leitung in den Download-Modus. Viele + Adapter schalten das per **DTR/RTS** automatisch; ob das an diesem J6 durchgeschleift ist, steht + nicht in der Doku — **am ersten Gerät ausprobieren**, sonst GPIO0 von Hand nach GND brücken. +- ✅ **Danach nie wieder UART.** Alle weiteren Updates laufen **OTA** (Matter-OTA, Dashboard-Upload). + Der Aufwand fällt **einmal je Gerät** an, nicht bei jedem Update. +- 🔁 **Recovery** = dasselbe Prozedere rückwärts, mit dem gesicherten 8-MB-Image. Bricht dabei der + Strom weg, während der Bootloader geschrieben wird, ist das Gerät **nur noch per UART** zu retten — + ein zweites Mal öffnen, kein Weg über die Luft. +- ⚠️ **Der Weg ohne UART existiert** (Paket über die Shelly-Web-UI hochladen), **kann aber kein Backup + erzeugen** und ist damit praktisch einseitig. + +🎯 **Konsequenz für die Wegwahl:** die Frage „wie viele Module sitzen Unterputz hinter einem Schalter" +entscheidet über den Aufwand von Weg (C) mehr als alles andere. **Weg (A) Zigbee braucht davon +nichts** — das ist ein normales Update über den Hersteller-Kanal. +--- + ## Vorbedingungen aus dem Netz (stehen bereits, nur für den Thread-Weg relevant) - ✅ **Thread-Border-Router läuft**, ~30 Matter-Knoten produktiv (OTBR auf demselben Host wie HA). @@ -157,10 +283,14 @@ stehen sie im Dezember im AP-Mode. ist bei Weg (C) Pflicht (UART), bei Weg (A) nicht. 3. Bei Weg (A): **welcher Zigbee-Kanal**, gemessen gegen ap1 ch1 / ap2 ch11 — und was sagt der bestehende Z2M-Koordinator dazu, der schon IKEA-Geräte trägt? -4. 🖨️ **Ungeklärt:** Christoph nennt den **P750W auf VLAN10**, das Gerät sagt **VLAN30** - (Reservierung `10.40.30.5` auf `dhcp-v30`, ARP `vlan30`, derzeit aus, last-seen 3d15h) — und - `CLAUDE.md` sagt seit 08-08 dasselbe. Geplanter Umzug oder Verwechslung mit dem druckenden Mac - (`10.40.10.82`)? **Vor der nächsten Firewall-Regel klären.** +4. ✅ **Geklärt (Christoph 2026-08-23): es sind ZWEI Drucker.** Der **P750W ist der + Etikettendrucker** und hängt korrekt auf **VLAN30** (`10.40.30.5`). Der **eigentliche Drucker ist + ein Brother MFC auf VLAN10** — live bestätigt: `10.40.10.6`, MAC `30:05:5C:78:86:20` + (OUI = Brother Industries), ARP-Status `delay` = aktiv, **keine DHCP-Reservierung** (statisch + konfiguriert). Beide Angaben waren richtig, sie meinten verschiedene Geräte. + 📌 **Für TP5 relevant:** die Merkregel „Drucker fällt mit **udp/161 SNMP** aus, nicht mit 631" + (`ref_printer_snmp_before_ipp`) betrifft den **VLAN-übergreifenden** Fall. Der MFC steht im + **selben VLAN** wie die Macs — dort greift die `forward`-Kette gar nicht. ---