TP5 Etappe 1: Sammelphase laeuft, VLAN1-Rueckbau abgenommen
Abnahme bestanden: out:bridge = 0 ueber ein 10-Minuten-Fenster (Logdatei vorher geleert). Vorher waren vlan20 -> bridge 76 % des gesamten Inter-VLAN-Verkehrs; die Rate fiel von ~166 auf ~34 Zeilen/min. Beobachtete Matrix (339 Zeilen / 10 min) als Arbeitsmaterial fuer Etappe 2 festgehalten. Zwei Befunde daraus: - D4 ist belegt statt geschaetzt: der Management-Pfad ist HA (10.40.20.105), das ueber seine mikrotik-Integrationen 8728 auf branch/ap1 pollt (je 67x). Ohne Whitelist sperrt der spaetere Drop die Netzverwaltung aus. - Neuer Merkposten: same-VLAN-Verkehr erreicht die forward-Kette — vlan10 -> vlan10 unicast mDNS, erzeugt vom mDNS-Repeater auf dem Core. Harmlos, aber ein blanker Drop wuerde Discovery innerhalb von MAIN beschaedigen. Damit sind drei Whitelist-Zeilen bekannt, bevor Etappe 2 beginnt: LAN->WAN, der Mgmt-Pfad, und same-VLAN-mDNS. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -127,14 +127,21 @@ Es legt den manual Plan an, prüft `plan.device` gegen den Namen, gibt frei, dep
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`:log info ("… count=" . [:tostr [:len [… find …]]])` setzen — anschließend per `get_log` zeilengenau
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auslesen. Damit ist Root-Cause-Analyse **ohne Direkt-Write** möglich.
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### Etappe 1 — Log-Lauf (blockiert nichts, Dauer: einige Tage) ▸ ⏸️ **AUFGEBAUT, PAUSIERT (2026-08-14)**
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### Etappe 1 — Log-Lauf (blockiert nichts, Dauer: einige Tage) ▸ 🟢 **SAMMELPHASE LÄUFT (seit 2026-08-16)**
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> ⏸️ **Pausiert, bevor gesammelt wurde** (User-Entscheid): erst die `.41.x`→`.20.x`-Altlasten aufräumen,
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> sonst besteht die abgeleitete Whitelist zu drei Vierteln aus Verkehr, den es danach nicht mehr gibt.
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> Log-Regel `disabled=yes`, Memory-Logging zurück auf `topics=info`; Kollektor und Logging-Action
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> bleiben stehen. **Wiederaufnahme = zwei Zeilen + Logdatei leeren**, s. `routeros/tp5-etappe1-pause.rsc`.
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> **Vorbedingung für die Wiederaufnahme:** Prometheus-Scrape-Ziele und die pve-Referenz `.41.100`
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> sind umgezogen bzw. entfernt (Liste in `docs/teilprojekte.md` → TP19).
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> Historie: am 2026-08-14 **vor** der Sammelphase pausiert, weil 76 % des Verkehrs `.41.x`-Altlast war.
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> Nach dem VLAN1-Rückbau (TP19) am 2026-08-16 wieder scharf — `routeros/tp5-etappe1-resume.rsc`.
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> ✅ **Abnahme bestanden: `out:bridge` = 0** über ein 10-Minuten-Fenster (Logdatei vorher geleert).
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> Rate von ~166 auf ~34 Zeilen/min gefallen. Die beobachtete Matrix steht in
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> `docs/teilprojekte.md` → TP5 und ist ab jetzt das Arbeitsmaterial für Etappe 2.
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> **Zwei Regeln stehen damit schon fest und brauchen keinen weiteren Beleg aus dem Log:**
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> 1. `accept out-interface-list=WAN` — ohne sie nimmt der Drop das ganze Haus vom Netz.
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> 2. Der **Management-Pfad** `10.40.20.105 → 10.40.99.{2,11,12}:8728` (HA-`mikrotik`-Integrationen)
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> plus MikroMCP vom Arbeitsplatz — sonst sperrt der Drop die Netzverwaltung aus.
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> 3. **Same-VLAN-mDNS** (`vlan10 → vlan10`, `5353`, vom Repeater auf dem Core erzeugt) erreicht die
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> `forward`-Kette und würde von einem blanken Drop getroffen.
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Ausgerollt über Nautobot GC (manual Config Plans, `nautobot/gc-manual-plan.py`), Quelle
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`routeros/tp5-etappe1-log-lauf.rsc`. Auf dem Gerät:
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