TP25 Fund E: Befund nach einer Nacht Logging -- Reauth-Schleife haengt an ft=yes, Hebelreihenfolge korrigiert

Das gestern eingeschaltete wireless-Logging hat binnen 16 h geliefert, was der 75-Zeilen-
Ringpuffer nie konnte: 559 Zeilen, davon 439 (79 %) von Christophs iPhone.

Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Trennschaerfe:
- `reauthenticating` tritt 93 von 93 Mal bei GENAU EINEM Client auf (dem iPhone)
- und 93 von 93 Mal auf GENAU EINER SSID (dirtyvader-main)
- was `main` von den anderen fuenf unterscheidet, ist EIN Attribut: ft=yes ft-over-ds=yes

Dieselben APs, dieselben Radios, derselbe Zeitraum, dieselben Clients -- die SSIDs mit
ft=no zeigen null Ereignisse. Das ist eine saubere Kontrollgruppe. Die WPA3+802.11r-
Hypothese, die ich gestern ausdruecklich als "Forenwissen, nicht in der MikroTik-Doku"
gefuehrt habe, ist damit durch eigene Messung gestuetzt.

Verlauf 2026-08-31 auf cap-wifi6: 07:25 (10x) -> 07:34 (21x), eskalierend, teils mehrere
pro Sekunde, endend mit einem Roam auf cap-wifi2 bei -89 dBm -- also der Flucht auf einen
25 dB schlechteren AP. Genau so sieht "Link weg trotz gutem Kontakt, dann Mobilfunk" von
der Infrastrukturseite aus.

KORREKTUR an meiner eigenen Priorisierung von gestern: 2g-probe-delay war als Hebel 1
gesetzt, weil es der ungefaehrlichste ist. Das war vor diesem Befund und ist falsch --
2g-probe-delay adressiert Band-Steering, hier liegt ein Authentifizierungsproblem vor.
Neue Reihenfolge: (1) ft-over-ds=no, (2) ft=no, (3) 2g-probe-delay, (4) signal-range.

Ebenfalls festgehalten: die zwei erfassten "not responding"-Abbruecke liegen bei -80/-76
dBm und sind NICHT dasselbe wie der Schwall -- die Ursprungsmessung vom 08-20 hatte -47.
Nicht zusammenwerfen.

Noch nichts am Funk geaendert. Der Hebel ist beschrieben, das Messrezept steht im Handoff,
und wifi-security ist nicht deploybar (TP22-Regel 1) -- die Aenderung muss am Geraet
erfolgen und das Template danach von Hand nachgezogen werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
2026-08-31 07:57:36 +02:00
parent 175486221b
commit 40ffab1de8
3 changed files with 108 additions and 2 deletions

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@@ -1350,6 +1350,19 @@ den Kollektor (`10.40.20.18:514`, dieselbe Senke wie TP5), und `/system logging`
unter der **27. ComplianceRule `system-logging`** — vorher war der Block unter keiner Regel und im
Template gar nicht vorhanden. Vorher lief alles nur in einen 75-Zeilen-Ringpuffer.
**🔴 NACHTRAG 2026-08-31 — die Daten sind da, und sie kippen die Reihenfolge.** Nach einer Nacht
Logging: **559 `wireless`-Zeilen, 439 davon (79 %) vom iPhone.** Entscheidend ist die Trennschärfe —
`reauthenticating` tritt **93 von 93 Mal bei genau einem Client** auf (dem iPhone) und **93 von 93
Mal auf genau einer SSID** (`dirtyvader-main`). Was `main` von den anderen fünf unterscheidet, ist
**ein einziges Attribut: `ft=yes ft-over-ds=yes`**. Dieselben APs, dieselben Radios, derselbe
Zeitraum — die SSIDs mit `ft=no` zeigen **null** Ereignisse. Das ist eine saubere Kontrollgruppe;
die WPA3+802.11r-Hypothese ist damit **durch eigene Messung gestützt**, nicht mehr Forenwissen.
Verlauf am 31.08.: 07:25 (10×) → 07:34 (21×), eskalierend, teils mehrere pro Sekunde, endend mit
der Flucht auf einen **25 dB schlechteren** AP (`-89 dBm`).
⇒ **`ft-over-ds=no` ist jetzt Hebel 1**, nicht `2g-probe-delay`: Letzteres adressiert
Band-Steering, hier liegt ein **Authentifizierungs**problem vor. Details und Messrezept im
[Handoff vom 2026-08-31](handoff-20260831-wlan-fund-e.md).
**🚫 Kein Funk-Parameter wird geändert, solange keine Daten da sind.** Drei Hebel, **einzeln** und je
als Transaktion (`gc-transaktion.py`), in dieser Reihenfolge: