NAS: hms-mqtt stillgelegt (restart=always -> no)
Der Container war bereits beendet; entscheidend war die Restart-Policy. Mit `always` waere er beim naechsten Daemon-Neustart wiedergekommen, ein blosses `docker stop` haette also nicht gehalten. Nebenbefund, nicht von mir ausgeloest: grafana, drawio-server und hms-mqtt wurden am 2026-08-16 um 17:14:54-17:15:06 CEST innerhalb von zwoelf Sekunden per Signal beendet (grafana exit 0 mit "System signal: terminated", drawio-server 143, hms-mqtt 137). Kein OOM, Speicher frei, restarts=0. Folge: das Prometheus-Ziel grafana steht auf down, n8n und prometheus weiter up. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -529,7 +529,8 @@ FT kaschierte das bisher als „Roaming" statt „schwache Abdeckung".
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- **Prometheus bereinigt.** Der pauschale `41`→`20`-Ersatz war eine Falle: nur `grafana` (`.20.109`) und `n8n` (`.20.167:5678`) liefern echte Metriken. `gitea` hat `/metrics` gar nicht aktiviert, `vaultwarden` gibt 404, `portainer /api/status` liefert JSON statt Prometheus-Format, `node`/`alertmanager`/`qdrant` sind exited, `pihole` ist abgewählt → **8 Jobs + `alerting:`-Block auskommentiert**, 3 aktive Ziele, alle `up`.
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- 🔴 **NAS-Falle:** `prometheus.yml` gehört `65534:65534`, das Verzeichnis `adm.christoph` → `cat > datei` scheitert still („Permission denied"), während ein `cp` daneben klappt. **Schreiben per `sudo tee` + `md5sum`-Gegenprobe**, nie der Shell-Erfolgsmeldung trauen.
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- ⏳ **OFFEN: HA-Portainer-Integration bleibt auf `setup_retry` — `docker system df` auf nas-bf ist zu langsam.** Aus dem HA-Debug-Log: `PortainerTimeoutError … GET /api/endpoints/14/docker/system/df` → `ConfigEntryNotReady`. Die Integration ruft `system df` für **jede** Umgebung bei **jedem** Update auf.
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- **Container-Manager-Neustart am 2026-08-15 durchgeführt** (`/usr/syno/bin/synopkg stop|start ContainerManager` — Binary **nicht** im sudo-PATH; DSM meldet den Status danach weiterhin falsch als `stop`). **Alle 14 Container aus der Baseline zurück**, zusätzlich kam `hms-mqtt` hoch (Restart-Policy, lief vorher nicht → prüfen).
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- **Container-Manager-Neustart am 2026-08-15 durchgeführt** (`/usr/syno/bin/synopkg stop|start ContainerManager` — Binary **nicht** im sudo-PATH; DSM meldet den Status danach weiterhin falsch als `stop`). **Alle 14 Container aus der Baseline zurück**, zusätzlich kam `hms-mqtt` hoch (Restart-Policy `always`, lief vorher nicht).
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- ✅ **`hms-mqtt` stillgelegt (2026-08-16, User: „wird bald platt gemacht").** Es war bereits beendet; entscheidend war die **Restart-Policy `always` → `no`** (`docker update --restart=no`), sonst wäre es beim nächsten Daemon-Neustart wiedergekommen. Ein bloßes `docker stop` hätte hier nicht gehalten.
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- ✅ Der **Hänger** ist damit weg: `system df` beendet sich wieder (vorher rc=124 nach Ausgabe der Tabelle). ❌ **Aber es bleibt viel zu langsam und schwankt: 33 s → 92 s → 3× >120 s.**
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- 🔑 **Wo die Zeit hingeht (gemessen):** `images -q` 84 ms · `ps -aq` 95 ms · `volume ls -q` 65 ms · **`system df` 33–92+ s**. Also **vollständig in der Größenberechnung** (du-artiger Durchlauf der overlay2-/Volume-Verzeichnisse auf NAS-Platten) — ein struktureller Plattformnachteil, kein Defekt. Die Mengen sind harmlos (25 Images/13 GB, 10 Volumes/79 MB).
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- **Aussichtsreichster Weg: eigener Portainer-Benutzer für HA ohne Zugriff auf ep14** → die Integration sieht die langsame Umgebung gar nicht. User-gated (Benutzer + Token anlegen). Alternativen: nichts tun (stört nichts) · Images aufräumen (6,98 GB reclaimable, Erfolg **offen**) · ep14 aus Portainer nehmen (schlechter Tausch).
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